Willie Nelson - Greatest Hits jetzt auf CD und Vinyl erhältlich, anlässlich des 90. Geburtstags von Willie Nelson und seiner Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame am 3. November. Diese Greatest Hits Compilation enthält Titel aus allen Epochen seiner Karriere, von den frühen 60er Jahren bis zu seinen letzten, mit einem Grammy ausgezeichneten Alben.
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Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Lassen Sie sich von den fesselnden Melodien und der rauen Kraft des finnischen Powerhouse KAUNIS KUOLEMATON verzaubern - Mit einem unerschrockenen Ansatz, der Genregrenzen trotzt, hat diese Band die Essenz des Melodic Doom Metal neu definiert, indem sie ätherische Schönheit nahtlos mit unerbittlicher Kraft verbindet. Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 haben sich KAUNIS KUOLEMATON auf die unerbittliche Suche begeben, die Grenzen ihres Handwerks zu überschreiten und eine einzigartige und faszinierende Marke melancholischen Metal zu kreieren, die Fans aus allen Ecken des Metal-Spektrums begeistert.
Ihr überwältigender und wiedererkennbarer Sound hat ihnen Plätze eingebracht, auf denen sie sich mit bekannten Acts wie Omnium Gatherum, Wolfheart, Cult of Luna, Vorna und October Tide teilen. KAUNIS KUOLEMATON hat das Publikum mit seinen magnetischen Auftritten von Festivals bis hin zu Headlinern in ganz Finnland begeistert. Mit drei Alben, einer EP und mehreren Singles unter ihrem Gürtel haben sich die finnischen Metaller fest als eine Kraft etabliert, die in der Metal-Szene zu rechnen ist.
Bereiten Sie sich nun auf das kommende Magnum-Werk "Mielenvalta" vor, das am 13. Oktober via Noble Demon veröffentlicht wird. Die mit Spannung erwartete Veröffentlichung verspricht ein weiteres intensives Kapitel in der Geschichte von KAUNIS KUOLEMATON zu werden. Mach dich bereit für eine klangliche Reise, die dich in ein Reich entführt, in dem Schönheit und Brutalität koexistieren, in dem sich eindringliche Melodien mit wilden Schreien verflochten und in dem die Grenzen des Metal durchbrochen werden.
Mit ihrem neuesten Album "Syttyköön Toinen Aurinko" mit komplett finnischen Texten haben KAUNIS KUOLEMATON bereits unauslöschliche Spuren in der Szene hinterlassen und Fans und Kritiker gleichermaßen gelobt. Nun, während sie sich auf die Veröffentlichung von "Mielenvalta" vorbereiten, erreicht die Entwicklung der Band neue Höhen und verspricht ein immersives Erlebnis, das euch den Atem rauben wird.
1988 in Hamburg gegründet (und 1991 wieder aufgelöst), war die Kolossale Jugend neben OZSWMK und Cpt. Kirk eine der ersten maßgeblichen Bands, die der so genannten "Hamburger Schule" zugeordnet wurden. 1989 erschien beim Label L'age d'or die erste LP "Heile Heile Boches" und 1990 folgte das zweite Album "Leopard II". Die dritte LP des Boxsets enthält Raritäten (Sampler-Beiträge, Single-Versionen) und Aufnahmen eines bislang unveröffentlichten Live-Konzerts aus dem Forum Enger (22.9.1989). "Heile Heile Boches" erschien 1989, im Jahr des Mauerfalls. International gab es zwar Hip Hop, Crossover, Hardcore und Alternative-Punk; in Deutschland lediglich deren Simulation oder Imitation, und außer einem inzwischen längst redundanten, wenn auch unverwüstlichen Deutsch-Punk nur wenig, das in der Musik als Bollwerk gegen den neu aufkeimenden Nationalstolz hätte dienen können. Aber es gab die Kolossale Jugend. Seit jeher am reingrätschen, nerven, ständig sich austauschend, vorantreibend und völlig immun gegen Versuche der Politik, Wirtschaft und Volksgemeinschaft sie für die heraufbeschworene Pop Nation Deutschland zu vereinnahmen. Schicksalsjahre einer Kaiserin: die Wendezeit. Das zweite Album, 1990, wurde folgerichtig "Leopard II" betitelt. Mithin sind Musik und Text auch denkbar schlecht für eine groß angelegte Verwertung geeignet; sie passieren in einem irrwitzigen Tempo. Die Texte sind maßlos, schwer zu fassen und immer einen Schritt voraus. Scheinbar ohne Anfang und Ende prasseln und hämmern sie so gewaltig drauflos, wie die Band auf ihre Instrumente drischt. Wir hören, wie jemand denkt und seine Kollegen verschaffen ihm den musikalischen Nach- und Ausdruck, den das Denken in so intellektfeindlichen Zeiten damals wie heute verdient. Aber das hat mehr mit Rockmusik zu tun, als das eingangs erwähnte, auch wenn man damit glaubte, nah am Original zu sein, denn die Reduktion und die Leerstellen sind kolossal. Und doch stand die Kolossale Jugend - die Band, die vom Himmel fiel, weil sie aus keiner klar definierbaren Tradition kam - am Anfang von etwas Neuem. Als sie sich 1992 auflöste, konnten sich weitere Akteure in und außerhalb Hamburgs an neuen Referenzrahmen mit Überschriften wie "Halt's Maul Deutschland"* oder "What's so funny about L'Age Poly d'Or" ** orientieren. Pascal Fuhlbrügge gründete und verließ L'Age d'Or, machte danach Musik mit Erneuerbare Energien, Sand 11 oder 8, sowie für Theaterproduktionen. Heute entwickelt er neben der Musik eigene Theaterstücke und spielt sie auch. Christoph Leich war dann lange Schlagzeuger bei Die Sterne und ist heute in der Musikbranche im Bereich Logistik tätig. Klaus Meinhardt zeichnete das L'Age d'Or Logo, gestaltete die Jugend-Cover, war Gitarrist beim Heinz Krämer-Werner Hornig Sextett und arbeitet als Illustrator. Kristof Schreuf starb völlig überraschend am 9. November 2022, er war Bourgeois with Guitar, Autor, Sänger und Texter der Band Brüllen. Seine Texte u.a. für taz, Jungle World und die Süddeutsche Zeitung waren Ereignisse. Die vorliegende Wieder- und teilweise Neuveröffentlichung ist ihm gewidmet.
Die bayerische Provinz ist geplagt von Monotonie und Stammtischparolen_ Die ganze bayerische Provinz? Nein! Drei Typen leisten mit ihrer Mischung aus Punk Rock, Hardcore und Rock'n'Roll Widerstand gegen schlechte Unterhaltung, trockene Kehlen und Intoleranz. Dreistimmiger Gesang, knackige Gitarren, saftiger Bass und ein Drumgewitter, das Nasenbeine zerbersten lässt - Garniert mit einer Prise Wortwitz und Humor." Seit Beginn der Bandgeschichte ist genau das, der Pressetext, der die Band SENDESCHLUSS aus Neunburg vorm Wald beschreibt. Warum sollte man auch verändern, was seit nunmehr 9 Jahren den metaphorischen Nagel auf den Kopf trifft? Und so bleibt die Band, bestehend aus Tom, Kiki und Tim, diesen Worten auch auf ihrer vierten Veröffentlichung mehr als treu. Die sechs Tracks der neuen EP ,Bavarian Wasted Youth" decken vom melodischen Punkrocksong bis zum Hardcoreknaller mit Metalkante wieder alle Sparten ab, die den geneigten Rockfan zum kollektiven Kopfnicken bewegen und vor allem die Band selbst nach wie vor begeistern. Diesmal jedoch mit einem Unterschied. Alle enthaltenen Texte sind in bairischem Dialekt verfasst. Natürlich ist Mundartmusik, vor allem im Bairischen, mittlerweile nichts Neues mehr, da Künstler wie Hannes Ringlstetter, Karin Rabhansl, Claudia Koreck, Dicht & Ergreifend, Bbou, Liquid oder auch die Spider Murphy Gang längst auch überregional erfolgreich sind. Aber da der Punk- und Hardcoresektor bis auf ein paar Ausnahmen hier noch echten Nachholbedarf zu vermelden hat, hat sich das Neunburger Trio einen echten Herzenswunsch erfüllt, und ,Bavarian Wasted Youth" Leben eingehaucht. Und wie könnte man echte Emotionen besser überliefern als in der Sprache, die man seit Kindertagen spricht? Doch was hat es mit diesem Titel eigentlich auf sich? Wörtlich übersetzt geht es ja um die "Bayerische verschwendete Jugend", was im ersten Moment vielleicht unpassend wirken mag, da es keineswegs darum geht, irgendwelche Jugendsünden zu bereuen, oder die Sinnlosigkeit des Lebens als junger Mensch im bairischen Raum zu beklagen. Eher soll sich von den konservativen Wertevorstellungen "der Alten" abgegrenzt und eine tolerantere Weltanschauung und ein alternativer Lebensstil zum Ausdruck gebracht werden, wobei aber auf ein gewisses Maß an "Bavarian Living" nicht verzichtet werden muss. Frischer Wind für alte Gepflogenheiten sozusagen. Wo also so mancher Stammtischbruder um die Betonpfeiler seiner heilen Welt Tränen vergießen wird und "den Jungen" mangels fehlenden Verständnisses verschwendete Lebenszeit vorwirft, da wird umso deutlicher, dass "Bavarian Wasted Youth" etwas freier übersetzt doch passt, wie die metaphorische Faust aufs Auge. "Bavarian Wasted Youth" wagt gekonnt den Schuhplattler auf dem Vulkan! Bayerisch, subkulturell, rebellisch, echt! 6 Track 12inch , 180 gr. blau-weiss marmoriert mit 16-seitigem Booklet
Transparent rotes Vinyl. Weihnachtslieder gibt es viele. Die meisten sind weichgespült und kitschig und verfolgen die geplagten Eltern häufig noch als unangenehmer Ohrwurm, wenn Lametta und Kugel längst wieder im Keller verstaut sind. Und wer sagt eigentlich, dass Kinder auf seichtes Gedudel stehen? Niemand! Und genau deshalb ist es gut, dass es die Band "Randale" gibt. Die vier Musiker Jochen Vahle, Christian Keller, Garrelt Riepelmeier und Marc Jürgen machen Rockmusik für Kinder. Manchmal laut und krachig, manchmal nachdenklich und leise, aber mit einem Augenzwinkern und viel Witz. Jetzt legen die Bielefelder mit ihrer wiederveröffentlichten CD ein ganz spezielles Weihnachts- Album vor: 10 Songs, die in bewährter Randale-Manier auf die besondere Zeit einstimmen. Und das heißt: Als Country-, Reggae-, Rock- oder Punkversion. 6 Titel stammen von der original CD von 2006. "Harald und Peter feiern Weihnachten" sowie "Jeder kann helfen" sind brandneu. "Der Kuckuck und der Esel" streiten nicht über die schönste Stimme, sondern über den schönsten Baum. Und die "Affendisco" verwandelt sich in die "Weihnachtsdisco". Die Fangruppe wächst und wächst. Fazit: Dieses Album gehört nicht unter den Baum. Es sollte spätestens zu Nikolaus in der Tüte beziehungsweise im Strumpf stecken! Und was wünscht sich die Band? "Dass die CD zusammen mit dem Christbaumschmuck sicher verstaut wird und damit auch in den nächsten Jahren zum festen Bestandteil des Festes wird!"
Cher celebrates 25 years of "Believe" : On November 3, the Grammy Award-winning masterpiece will be released in a new, expanded " BELIEVE (Deluxe Edition) " that adds a whopping 13 remastered remixes to the mega-seller's original track listing (11 million worldwide!). The deluxe edition will be released in 3LP/2CD/Download & stream formats via Warner Records. "Believe" was an album full of dancefloor perennials - a fact that the assembled remixes in the new mastering underline once again.
"Tee's Radio One Instrumental? & "Ray Roc's Latin Soul Instrumental" from "Dov'e l'Amore?" are included here in one package for the first time, for example, along with remixes of the empowerment anthem "Strong Enough," "All or Nothing," "Dov'è l'amore" and the title track "Believe," a worldwide smash hit that sold over 10 million copies and reached #1 in 23 countries, including Germany, where it now has 5x gold status.
Cher is one of the most successful artists in history, selling over 100 million records during her unparalleled career. To date, she is the only artist:in to record a #1 single on the Billboard charts in six consecutive decades.
On his third voyage as Skyway Man, artist + producer James Wallace is still seeking answers beyond the stars and still coming back with more questions in the form of ten brilliant songs. On its surface, 'Flight of the Long Distance Healer' registers as another concept album replete with aliens and alternative philosophy, but this time around, Wallace coats the glass with a vital layer of self-reflection. Like a West Coast Dr. John—but more preoccupied with flying saucers than voodoo dolls—Skyway Man is in the business of opening new aural worlds, cracking open reality just enough to get the message through. 'Flight of the Long Distance Healer' sparkles and blinks, whispers and moans—hugely enjoyable music rendered in imaginative and gleaming style. There are hints of the polyrhythmic cinematic sensibility from Wallace’s contributions to the Joe Pera television series, rhythms of the Stax-inspired Spacebomb house band, and ripples of the current East Bay scene outside San Francisco. In a real showcase for the extended Skyway Man family, Wallace has coaxed personal and masterful performances from the likes of Erin Rae, Vetiver’s Andy Cabic, pedal steel wizard Spencer Cullum, Kelly McFarling, and more. Cooking up genres in such a way as to keep their nutrients intact; he packs prog, blues, glam rock, acid folk, swamp boogie, and future folk into a beautiful Martian bouillon.
CARNAL TOMB aus Deutschlands ebenso chaotischer wie pulsierender Hauptstadt Berlin liefern mit "Embalmed in Decay" ihr sehnsüchtig erwartetes drittes Album ab, das den Geist des Old School Death Metal perfekt kanalisiert. Kürzere Tracks, rasante Blastbeats und charakteristische Doom-Passagen ergeben eine zeitgemäße Version des klassischen Death Metal. "Embalmed in Decay" zementiert den Status der Deutschen als einer der heißesten jungen Acts dieses brutalen Genres. CARNAL TOMB haben sich unter anderem von den Werken H.P. Lovecrafts inspirieren lassen, aber auch von Gore- und Zombiefilmen wie Amando de Ossorios Klassiker "Tombs of the Blind Dead" aus dem Jahr 1972, sowie speziellen italienischen Begräbnisstätten namens "Putridairum", in denen die Leichen der Verstorbenen in offenen Kammern bis auf die Knochen verrotteten. Auch das morbide Cover-Artwork des Künstlers Skaðvaldur wurde von diesen Themen beeinflusst. CARNAL TOMB wurden im Jahr 2014 in Berlin gegründet. Ein unstillbarer Hunger nach Old School Death Metal hatte alle Bandmitglieder infiziert. Neben einer bemerkenswerten Fülle von Demo-Aufnahmen, EPs, Split- und Single-Veröffentlichungen brachten vor allem die beiden Alben "Rotten Remains" (2016) und "Abhorrent Veneration" (2019) der Band einen exzellenten Ruf unter Todesmetallern rund um den Globus ein. Mit dem blutrünstigen Death Metal Horror von "Embalmed in Decay" rufen CARNAL TOMB sogar die Toten aus ihren Gräbern und lassen ihre entfesselten Monstersongs auf eine nichtsahnende Welt los.
CARNAL TOMB aus Deutschlands ebenso chaotischer wie pulsierender Hauptstadt Berlin liefern mit "Embalmed in Decay" ihr sehnsüchtig erwartetes drittes Album ab, das den Geist des Old School Death Metal perfekt kanalisiert. Kürzere Tracks, rasante Blastbeats und charakteristische Doom-Passagen ergeben eine zeitgemäße Version des klassischen Death Metal. "Embalmed in Decay" zementiert den Status der Deutschen als einer der heißesten jungen Acts dieses brutalen Genres. CARNAL TOMB haben sich unter anderem von den Werken H.P. Lovecrafts inspirieren lassen, aber auch von Gore- und Zombiefilmen wie Amando de Ossorios Klassiker "Tombs of the Blind Dead" aus dem Jahr 1972, sowie speziellen italienischen Begräbnisstätten namens "Putridairum", in denen die Leichen der Verstorbenen in offenen Kammern bis auf die Knochen verrotteten. Auch das morbide Cover-Artwork des Künstlers Skaðvaldur wurde von diesen Themen beeinflusst. CARNAL TOMB wurden im Jahr 2014 in Berlin gegründet. Ein unstillbarer Hunger nach Old School Death Metal hatte alle Bandmitglieder infiziert. Neben einer bemerkenswerten Fülle von Demo-Aufnahmen, EPs, Split- und Single-Veröffentlichungen brachten vor allem die beiden Alben "Rotten Remains" (2016) und "Abhorrent Veneration" (2019) der Band einen exzellenten Ruf unter Todesmetallern rund um den Globus ein. Mit dem blutrünstigen Death Metal Horror von "Embalmed in Decay" rufen CARNAL TOMB sogar die Toten aus ihren Gräbern und lassen ihre entfesselten Monstersongs auf eine nichtsahnende Welt los.
Album Nr. 4 der "Botschafter der schottischen Düsternis" von 2014 und ihr vielleicht bestes jetzt endlich wieder erhältlich.
Kraftvoll, bissig und breitwandig, stellt Nobody Wants To Be Here And Nobody Wants To Leave - übrigens ein Zitat aus The Road, dem Roman des amerikanischen Schriftstellers Cormac McCarthy - unter Beweis, dass sie in der Lage sind die Kraft ihrer Bühnenshow auch auf Band zu übertragen.
Produziert von Andy MacFarlane und gemischt von Peter Katis (The National, Interpol, Frightened Rabbit), ist Nobody Wants To Be Here And Nobody Wants To Leave so laut wie auch vielschichtig und zutiefst melodisch.
The last twelve months have been a whirlwind for Henry Counsell and Louis Curran, the men who make up Joy (Anonymous). Having established themselves during the Covid-19 era by playing impromptu meet-ups on London’s South Bank, they have graduated to bigger venues, travelled to far-flung locales and recorded their second album, Cult Classics, while maintaining the spontaneous energy and irrepressible joy that made their name. Their music revels in the euphoria of being alive and all the feelings, good or bad, that come with it. It invites us into a community, draws us close and promises the night of our lives.
Recorded over the course of a year, the blueprint for Cult Classics was laid down over a two-week span at Imogen Heap’s Round House in east London. Joy (Anonymous) invited friends old and new to visit - they’d record live instruments in jam sessions upstairs and then retreat to a second room to flip and loop and generally mess with the sounds, moulding them into sizzling dance tracks. “Loads of people were coming up to me like ‘I thought this was going to be a dance record?’” Louis says, remembering the quietly beautiful music they’d be recording. “I’d be like, don’t worry about that, just keep playing.” He’d send it back to people later and they’d be floored - “That was my bit and you’ve made it... jungle!”
It was an organic and creatively fulfilling approach, one that didn’t allow any of the music to get stale or stagnate. As they built the tracks from the sounds they’d collected, Joy (Anonymous) would weave the new songs into their famously improvised live sets, testing them, refining them, taking note of the audiences’ reactions. In a year punctuated by a lot of travel, they’d also incorporate the voices of people they met along the way - “Beazley’s Poem”, which opens the record, features the words of a man who was working security at a Fred Again show at New York’s Terminal Five. “He was basically doing the opposite of his job and being a hype man, climbing on the fence and ramping up the crowd - we ended up hanging out with him - like, who’s this legend?” Louis explains. “He just speaks really amazingly about his life, all these amazing thoughts and opinions - he started jumping on the mic when we were playing, preaching these amazing messages to the crowd, like that we all need to be nicer to each other. The first time we played the record in its entirety, he introduced us and that’s the recording we’ve used.”
Joy (Anonymous) remain dedicated to the spirit of spontaneity. They shut a street down with a surprise waterside party in New York. On a trip to Copenhagen they played an impromptu set in a cafe, which turned into a house party and a night-long good time. In Lithuania, they ended up playing in a decommissioned prison. It’s harder, perhaps, to keep that spirit alive now that they are operating more within the confines of the music industry but they will keep lugging their kit to wherever the party calls for as long as they can. “I think if we lose that, we’ve kind of lost what makes us us,” Henry says.
Bursting with multi-genre reference points and disparate influences, Cult Classics is very much a dance album. The samples we made ourselves or we took from music that is quite different to dance music, but we definitely wanted to shout out a lot of the dance influences that we love,” Henry says. They listened to a lot of Daft Punk and Basement Jaxx as well as The Prodigy (“more rage stuff”), taking songwriting tips from their dance forebears, but also recording bits that felt more like jazz and motown (see: A Place I Belong and the lovely album closer, You’re In Or You’re Out). Emir Taha’s gentle classical guitar runs like a thread throughout Cult Classics, washing into the undertones of the record, tying it all together.
The album follows the beat of a night out, from frenetic, sweaty movement to the gentler winding down as the dawn breaks. At times it is euphoric, celebratory and pure, whirling fun, at others it seeks the joy in the darker emotions that life throws our way. 404 is designed to encapsulate everything about the Joy (Anonymous) journey so far. Skittering beats and ghostly vocals give way to vibrating house chords: sirens blare as we approach a dubstep drop. It’s dramatic and wild, ratcheting up, seeming to settle then hitting you with an intense and frantic breakdown before the ghostly vocal returns to lull us back into the world. It has the feel of a hungry cat playing with a mouse, toying with it before letting it get away.
What sounds like someone playing the spoons on playful, housey How We End Up Here is actually Louis’ restless habit of clicking his rings on everything, one of a myriad of calling cards and easter eggs that day one fans will recognise. They rework Miley Cyrus and Swae Lee’s Party Up The Street into a French-electro-inspired future classic, adding a note of melancholy to a tune that you can imagine hearing blaring from every car on a summer drive. The lyrics on Cult Classic are generally reassuring, inspirational, originally drawn from Henry in stream-of-consciousness freestyles. You’re fine the way you are, they seem to say - the repeated “No need to try” of A Place I Belong, the assurance that “It’s in me all the time” on In Me All The Time. Even the summery but regretful Did You Wrong hints at the growth that is possible from less than ideal behaviour. For Joy (Anonymous), joy isn’t about just being “happy” all the time - it’s about relishing every element of your being.
The name ‘Joy (Anonymous)’ is taken from the work Henry did with Alcoholics Anonymous groups: it is a way to build a community around sharing joy. Their impromptu live sets are known as ‘meetings’; they encourage fans to share moments of joy to their website. They care deeply about the scene they’ve come up in and are determined not to leave it behind. Every show is another chance to reach out and connect with people who love to come together and revel in music as loud as it can go.
Support slots for Fred Again and The Streets, wild B2Bs with Fred and Skrillex, and a set at Four Tet’s Finsbury Park all-dayer this summer have given the duo the opportunity to live out childhood dreams and introduced their infectious live shows to new audiences at huge venues.
With an album as assured and joyful as Cult Classics on the horizon (and a killer collab with The Blessed Madonna coming up), they’re only going to reach higher heights. But the essence of Joy (Anonymous) remains on the South Bank. Between shows at Ally Pally in September, they dragged their camping chairs and gear back down to the banks of the Thames: and it just felt right.
Nachdem sie die letzten 2 Jahre damit verbracht haben, das Vereinigte Königreich und Europa mit 3 ausverkauften Tourneen zu erobern, kehrten Dirty Honey nach Australien zurück, um ihr zweites Album "Can't Find The Brakes" mit dem Produzenten Nick DiDia (Rage Against The Machine, Bruce Springsteen, Pearl Jam) aufzunehmen.
In den letzten Jahren war die Formation beständig auf Tournee, was zum ersten Besetzungswechsel führte: Anfang des Jahres ersetzte Jaydon Bean Corey Coverstone am Schlagzeug, dem das dauerhafte Reisen zu viel geworden war. Dieses Leben inspirierte sie aber auch zum Titel der neuen LP.
"Can't Find The Brakes fasst unsere Lebenswirklichkeit gerade sehr gut zusammen", so der Frontmann. "Wir sind immer in Bewegung und jeden Tag in einer anderen Stadt.
Manchmal fühlt es sich als tourender Musiker so an, als würde man in einem Zug sitzen, der mit Vollgas über die Strecke rast. Aber selbst wenn wir die Bremsen finden würden, wäre immer noch nicht klar, ob wir sie auch betätigen wollen."
,Wir sind die schönsten Jungs aus der Messestadt, ficken oder was, boxen oder was!?" Eine grobkörnige Schrotladung made in Leipzig: Die RIOT DOGS fabrizieren auf ihrem Debüt-Vinyl mißmutige Strassenklänge zwischen TROOPERS, SCHLEIMKEIM, TELEKOMA und BRECHRAIZ. Heavy Gitarrenriffs, heisere Aggro-Vocals (alles Atze !?) gepaart mit dem Underground-Feeling der ,Sicher gibt es bessere Zeiten, doch diese war die unsere"-Sampler. 12 deutschsprachige Oi!/Punk-Backpfeifen, inklusive einer aufgepeppten Version von ,Mein Garten" (SK). Hätte Otze sicher gefallen. Auch von den Aussagen her: Rabiate Klartexte über ,Dummer Bulle", ,Unsocial Media" oder ,Outlaw Punk Rock". ,Harte Worte und das alte Rein-Raus-Spiel". Ober-Motto ,Szenekonformität" wird nicht gesucht". Und auch nicht gefunden. Die Band existiert, mit Unterbrechungen und Umbesetzungen, bereits seit 2011, die angepisste Unfreundlichkeit ist ihr erster Streich. Erco recycled vinyl!
Sven Torstenson's notorious Drugs is a loopdigga's fever dream, bursting with breaks for days and featuring possibly the most iconic cover of all library music's cult classics. First released in 1980, it's now a hyper-rare and seriously sought-after electronic album full of experimental soundscapes and samples just waiting to be flipped. It's both terrifying and terrifyingly good. So much so, it's been brilliantly sampled by Kendrick Lamar and Chance The Rapper.
The sleeve describes Drugs as containing "the newest dimensions of electronic sounds. Dramatic underscores for all problems of today's life and society, at the border between reality and delusion." That's pretty spot-on. The fast moving "Euphoria" is an incredible, unignorable opener. It's loaded with disorientating effects and really needs to be heard to be believed. It's followed by the gorgeous "Soft Hallucinations", containing quiet, meditative and beautiful sounds - as the title suggests. One listen and you'll want to live in the warm embrace of this beatless, harmonic gem. Sinister squelchy synth stabs don't distract from the sheer beauty of the track's main (gentle) thrust. They only serve to elevate its trippy magic.
Next up, "Sky Move"'s agitated and repetitive rhythm makes it an intense listen but with a broad melody that will appeal to many. "Destroyed Dreams" utilises a muffled church organ and it sounds heavenly to begin with but it gradually invites increasingly distorted elements. Yes, you've had trips like this, we're pretty certain. Mental! Talking of bad trips, never have they sounded so good as "Horror Trip"; this fractured drama-synth just needs some some dusty beats to hold it up - get involved.
"Floating Illusions" almost sounds like a beatless Spiritualized bomb from the early-mid 90s; melodic, synthy, church organ-drenched. The mournful, dramatic "Lost Chance" pulses along on a bed of acidy synths whilst "The Morning After" is the sonic equivalent of the extreme fear and doom experienced in the aftermath of the previous night's carnage. Whilst somewhat uncomfortable listening, again, it's pretty compelling thanks to the myriad effects being expertly utilised. Fascinating. The sprawling, fragmented "Random Thoughts" is described as containing "confused melody phrases" - yeah, pretty much sums this one up.
The B-Side is ushered in by "Heroin" and it's as sketchy as you might think, all mysterious minor chords with a dominating - but not overbearing - bass refrain. Next up, the dream-like synthy fanfare of "Night Trip" climaxes after a few minutes of dramatic, ecclesiastical sounds whilst "Day Trip" layers its melody over a repetitive rhythmic base.
Next up, one of the *REAL* highlights makes itself known. Absolutely not to be missed, "Dealer's Corner" is all shifting tenors from quiet to hectic and back around again. The hectic parts are like a totally synthed-out-the-eyeballs jazz-funk collective wigging out with the latest electronic toys from 1980. This one totally SMOKES.
The dramatic "Sad And Hopeless" is appositely replete with dissonant, minor church-organ chords whilst "Riding Pegasus" uses a creepy ostinato bass melody to create irrational bleepy menace that's ripe for sampling. The penultimate track, "Hopeless Chaos" is another disorientating trip, a bleepy confection of sounds and phrases whilst closer "Goin' Mad" is all electronic percussion with an unpleasant rhthymic feel and irritating melody. Music to annoy your partner with!
Established in Munich in 1965 by Gerard and Rotheide Narholz, Sonoton introduced library music to Germany. Initially intended to cater to the country's new TV market, the library also provided an avenue for Gerhard Narholz's astonishing musical prolificacy, and soon became a haven for a wide range of European composers and musicians. In 1969, Sonoton struck a deal with the British label Berry Music for international publishing rights, exposing its catalog to a worldwide audience; when Berry was bought out by EMI in 1973, Sonoton transitioned into a full-fledged international label, with successes in the library and commercial fields and many innovations to its credit. Now a worldwide operation with hundreds of producers and composers under its employ, Sonoton nonetheless remains an independently run business still helmed by its founders - a remarkable achievement in an era when nearly every other major library has been absorbed by a multinational conglomerate.
The audio for Drugs has been remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring this release sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the original, iconic sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
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Katie Meluas Debütalbum "Call Off The Search" machte sie sofort zu einem außergewöhnlichen neuen Talent. Das Album, welches dieses Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, zeigt ihren einzigartigen Gesangsstil, der Jazz-, Blues- und Folk-Einflüsse mit zeitgenössischer Pop-Sensibilität vermischt. Das Album wurde von Mike Batt mitgeschrieben und produziert, der eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des prächtigen und anspruchsvollen Klangs des Albums spielte. Das zentrale Thema von "Call Off The Search" ist die Liebe und die Selbstfindung, ausgedrückt durch eine Sammlung von gefühlvollen und introspektiven Songs, darunter die Leadsingle "The Closest Thing to Crazy", die mit ihrer gefühlvollen Performance und der fesselnden Melodie das Publikum weltweit sofort in ihren Bann zog. Von Kritikern und Zuhörern wurde das Album für seinen reifen und gefühlvollen Sound gelobt, vor allem wenn man bedenkt, dass Katie Melua zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erst 19 Jahre alt war. Call Off The Search" fand bei einem breiten Publikum Anklang, wurde ein kommerzieller Erfolg und zu einem der meistverkauften Alben des Jahres 2003.
Diese Neuauflage zum 20-jährigen Jubiläum wurde in den Metropolis Studios in London neu gemastert und enthält B-Seiten sowie sieben bisher unveröffentlichte und unverfälschte Demos, die Katie und Mike Batt 2002 aufgenommen haben. Die von Pete Paphides verfassten Liner Notes enthalten Beiträge aus einem neuen Interview mit Katie.
Nach Veröffentlichung des gleichnamigen Debüts verbrachten Ratatat über ein Jahr auf Tour. Sie spielten unter anderem mit Acts wie Interpol, Franz Ferdinand oder Mouse On Mars. Auch der kommerzielle Erfolg von "Seventeen Years" in den USA trug zur Etablierung bei und ebnete den Weg zu den volleren Sounds von "Classics".
Das Duo mit Wohnsitzen in San Francisco und New York besteht aus Mike Stroud, der sich gelegentlich seine Brötchen als Tour-Gitarrist von Dashboard Confessional und Ben Kweller verdient, und Mastermind und Soundtüftler Evan Mast. Evan mag manch einem bereits unter dem Pseudonym E*Vas bekannt sein oder auch als Mitbegründer des Labels Audio Dregs. Er ist der Mann hinter den Achtziger-Amiga-Sounds und den relaxten Beats und zeichnet verantwortlich für so verrückte Ideen, wie z.B. die deutsche Nationalhymne zu verclashen. Solche Geistesblitze hat er im Dutzend, und so entstand ein Album prallvoller Emo-Electroclash-Tunes für Couch Potatoes. Da ist es beinahe Ironie des Schicksals, dass diese Band ausgerechnet von Paul Bangs entdeckt wurde, seines Zeichens Sänger einer der fleißigsten Live-Bands der Welt: Interpol.
Anlässlich seines 40-jährigen Künstlerjubiläums wollte Howard eine wirklich einzigartige Werkschau zusammenstellen. "Celebrate It Together" ist die erste Anthologie, die sich mit seinem gesamten Katalog auseinandersetzt, von der Originalversion von "New Song" bis hin zu einem 2023-er Elephant Talk-Remix, der den Song in einen modernen Electronica-Kontext stellt.
Diese "Very Best Of 1983- 2023 - Celebrate It Together" enthält Songs aus seinem klassischen Katalog der Warner Music-Ära, sowie von seinem unabhängigen Dtox-Label.
Das Album "Yoshimi Battles The Pink Robots" der Flaming Lips aus dem Jahr 2002 war im Vereinigten Königreich ein großer Erfolg und wurde mit über 300.000 verkauften Einheiten mit Platin ausgezeichnet. Der Erfolg wurde von 4 Hit-Singles getragen, darunter der Titelsong und der beliebteste Song der Lips, "Do You Realize".
Die Band tourte während des Albumzyklus häufig durch das Vereinigte Königreich, spielte in größeren Hallen als bei früheren Touren und war häufig zu Gast in verschiedenen Radioshows.
Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich um einen Mitschnitt der letzten Show der UK-Termine im Januar 2003 im Londoner Forum Theatre. Die 15 Songs umfassende Show wurde landesweit von der BBC ausgestrahlt. Zusätzlich zu den Schlüsselsongs des "Yoshimi"-Albums enthält die Setlist Fan-Favoriten wie "She Don't Use Jelly", "Waitin' For A Superman" und "Race For The Prize".
Die Band selbst zeigt sich offen und legt sich stilistisch nicht fest. Holding Absence lassen sich vielseitig inspirieren, wie zum Beispiel von Radiohead oder auch Thy Art Is Murder, von denen sie selbst Fans sind. Holding Absence standen bereits mit Kollegen wie Being As An Ocean, Casey und Burning Down Alaska auf der Bühne, denen sie vom Stil her ähnlich sind.
The Beths occupy a warm, energetic sonic space between joyful hooks, sun-soaked harmonies, and acerbic lyrics. Their debut album Future Me Hates Me, forthcoming on Carpark Records, delivers an astonishment of roadtrip-ready pleasures, each song hitting your ears with an exhilarating endorphin rush like the first time you heard Slanted and Enchanted or 'Cannonball.'
Front and center on these ten infectious tracks is lead singer and primary songwriter Elizabeth Stokes. Stokes has previously worked in other genres within Auckland's rich and varied music scene, recently playing in a folk outfit, but it was in exploring the angst-ridden sounds of her youth that she found her place. 'Fronting this kind of band was a new experience for me,' says Stokes. 'I never thought I had the right voice for it.'
From the irresistible title track to future singles 'Happy Unhappy' and 'You Wouldn't Like Me,' Stokes commands a vocal range that spans from the brash confidence of Joan Jett to the disarming vulnerability of Jenny Lewis. Further honeying Future Me Hates Me's dark lyrics that explore complex topics like being newly alone and the self-defeating anticipation of impending regret, ecstatic vocal harmonies bubble up like in the greatest pop and R+B of the '60s, while inverting the trope of the 'sad dude singer accompanied by a homogenous girl-sound.'
All four members of The Beths studied jazz at university, resulting in a toolkit of deft instrumental chops and tricked-out arrangements that operate on a level rarely found in guitar-pop. Beths guitarist and studio guru Jonathan Pearce (whose other acts as producer include recent Captured Tracks signing Wax Chattels) brings it all home with an approach that's equal parts seasoned perfectionist and D.I.Y.
'There's a lot of sad sincerity in the lyrics,' she continues, 'that relies on the music having a light heart and sense of humor to keep it from being too earnest.' Channeling their stew of personal-canon heroes while drawing inspiration from contemporaries like Alvvays and Courtney Barnett, The Beths serve up deeply emotional lyrics packaged within heavenly sounds that delight in probing the limits of the pop form. 'That's another New Zealand thing,' Stokes concludes with a laugh. 'We're putting our hearts on our sleeves—and then apologizing for it.'
Ltd Edition! Mit seinem dritten Album Diagnosis dreht der in Chicago lebende Multiinstrumentalist Sen Morimoto das Rad der Zeit zurück. Die 12 Tracks, die in Chicagos Friends Of Friends Studio aufgenommen wurden, wechseln zwischen funkigem, hellem Jazz-Pop ("Bad State"), vertrackten gitarrenbasierten Tracks mit Radiohead-Feeling ("What You Say") und orchestralen Wunderlandschaften wie "Forsythia". Sen Morimoto ist ein wandlungsfähiger Musiker: Er kann ein Saxophon-Solo herausreißen, tief in intimes Singer-Songwriter-Territorium eintauchen und massive, brüllende Alt-Pop-Songs mit gleicher Souveränität anführen.
Black Grape, eine Band, die nur in Manchester entstehen konnte, melden sich mit dem brandneuen Album ORANGE HEAD zurück. Shaun Ryder (Happy Mondays) hat sich vom wilden jungen Rabauken zu einem britischen Nationalschatz entwickelt. Ihm zur Seite steht Rapper Paul Leveridge aka Kermit. Black Grape gelten als eine der innovativsten und kultigsten Bands der letzten 25 Jahre. Sie hatten vier Top-10-Singles, ihr Debütalbum 'It's Great When You're Straight… Yeah' schoss 1995 direkt auf #1 der UK Charts und wurde mit Platin ausgezeichnet. Der Nachfolger 'Stupid Stupid Stupid' erreichte 1997 Gold. Black Grape waren schon immer ein düsteres, kosmisches musikalisches Puzzle, das Rock, Hip-Hop, Acid House, psychedelischen Pop und Reggae mit Ryders Gossenpoesie vermischte, vorgetragen in seinem unnachahmlich-hysterischen Stil.
Tkay Maidza, die erste Rapperin, die bei 4AD unter Vertrag steht, veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes neues Album "Sweet Justice". Der Nachfolger ihres selbstbetitelten Debüts aus dem Jahr 2016 enthält Produktionen von Flume und Kaytranada. Es ist ein flirrendes und zeitgeistiges Kaleidoskop des aktuellen Pops einer Künstlerin, die nach den Sternen greift, um selber einer zu werden. Das zweite Album der in Los Angeles lebenden, in Simbabwe geborenen und in Australien aufgewachsenen Tkay Maidza, ist strahlend, gefühlvoll und verführerisch und zeigt alle Facetten der unbändigen Tkay: ihren beißenden Witz und ihre Ansteckungskraft, ihren unerschütterlichen Glauben an sich selbst und ihre Weigerung, Kompromisse einzugehen. Maidza wechselt zwischen den Stilen und überwindet so mühelos Genregrenzen - Musik ohne Zwänge, Regeln und Vorgaben
‘Life And Death - The Five Chandeliers Of The Funereal Exorcisms’ pulls back the veil unto a nocturnal scene populated by shadows, embers burning coldly in the underworld. Marina Zispin is your guide, siren and protector both. Marina Zispin is the negative space between musicians Bianca Scout and Martyn Reid. Love And Death is the duo’s debut release, five chandeliers of melancholic, vibrant synth pop twinkling in the inky blackness. Both originally hailing from the North East of England and forming a musical partnership before lockdown, Bianca Scout and Martyn Reid initially worked remotely. Having relocated to South London and Newcastle respectively, Marina Zispin was born in earnest after the duo could begin writing and practising in the same space. Bianca Scout is a celebrated musician and dancer with a number of solo and collaborative works in her discographywhile Martyn Reid is a mainstay of the UK noise and power electronics scene, most recently with solo project Depletion. Marina Zispin largely eschews both Scout’s deconstructed approach to song and Reid’s focus on visceral, noise- based productions; the result is a new entity, the underground pop star that exists only in darkened dreams. Marina Zispin, then, is an avatar cajoled, nurtured and directed by Scout and Reid. Analogue electronics redolent of the early 80s Cold Wave and Synth Pop era form the base of the Zispin worldview, with Bianca Scout donning the Marina disguise, embodying the character over five songs of swooning drama, playful melodic interplays and tear-stained, doe-eyed sentiment. Flowers In The Sea opens with an austere 4/4 beat and hypnotic synth parts before Scout/Zispin floats in across the lagoon. Scout’s vocal tone is an instant winner, sweet like honey pouring down over the cold, robotic productions and stereo-panned synth work. We can almost see the petals drift into the horizon before being pulled under by the artist’s sadness. Ski Resort bursts out with a Jacno-inspired bassline and backing that could have been buried in a French disco in 1982 (think Stereo or Linear Movement) before Scout’s narrative details frivolousness and regret before a magical shift for the final coda into major key. Backworth Gold Club closes Side A, a mysterious rigid beat and minor chord synth arpeggios swimming in space, floating and obscure. On Side B, Hymn carries the tone on, church-like synths holding down the pattern for Zispin/Scout to float above in a flowing gown of reverb. The marriage of Reid’s cold musical backbone and Scout’s effortless vocal and co- production is in full flow here, the vocals at times rising to the rafters of this nocturnal place of worship, at other points they’re fuzzy samples cutting in and drifting out or sung with an extreme autotune, abstract and perfect in the moment. Surprise Party is the most straightforward pop bullet, Scout/Zispin’s vocal peering out more from the fog, perhaps revealing more than usual: vulnerability, maybe, the wandering muse of the artists behind the veil or just another layer of mystery behind the enigma? Marina Zispin’s Life & Death - The Five Chandeliers Of The Funereal Exorcisms ends as it began, scintillating in obscurity, leaving everything unanswered but open.
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It's been a little over ten years since Hailu Mergia reemerged on the international music scene. Following the first in a series of his classic recordings reissued in collaboration with Awesome Tapes From Africa, Mergia assembled a band and began performing live again after many years driving a cab in Washington, DC. His first show back appeared on the front page of the New York Times along with a stellar review and he took off from there performing his flavor of Ethiopian jazz all over the world in the years since, including Radio City Music Hall and Montreal Jazz Festival. Finally, we have a recorded document of the keyboard player's powerful DC-based trio _ which practices each weekend in his basement _ featuring Kenneth Joseph on drums and Alemseged Kebede on bass. Beautifully captured at one of their fiery live shows at the venerable Brooklyn non-profit cultural center Pioneer Works on July 1, 2016, the concert was recorded by PW staff and mixed by Ted Young with mastering by ATFA's expert audio extraction collaborator Jessica Thompson. The performance clarifies what many people across the globe already know: in his fifth decade of music-making Hailu Mergia continues to push the boundaries of his remarkable abilities. Mergia and his veteran band energetically and playfully unpeel layer after layer of harmonic and rhythmic interest out of a spectrum of Ethiopian repertoire. Modern jazz demands constant reinvention and improvisation, night after night creating new works out of known modes and classic standards. This band is unstoppable when it comes to turning age-old melodies (like "Tizita" or "Anchihoye Lene") upside down and inside out until they emerge as molten new works, often spontaneously. Mergia's original compositions (like "Yegle Nesh") shine brighter than ever here as well. Moving from keyboard to organ to accordion to melodica, he deftly switches instruments _ often during the same song. Mergia at 77 years old seems to be working harder than musicians half his age. "Pioneer Works Swing (Live)" brings into focus the kind of onstage group improvisation and deadly solo passages that reach for places Mergia and the band have never gone, on festival and club stages across four continents. Now that Mergia has released two new recordings along with four classic reissues, he is eager to let everyone hear what he's been doing on the road since he re-took the global stage for his victory laps. So much more than an old act from yesteryear, Mergia balances his legendary Ethiopian recordings with good old fashioned sweat-soaked live concert triumphs such as the one we have here.
It's been a little over ten years since Hailu Mergia reemerged on the international music scene. Following the first in a series of his classic recordings reissued in collaboration with Awesome Tapes From Africa, Mergia assembled a band and began performing live again after many years driving a cab in Washington, DC. His first show back appeared on the front page of the New York Times along with a stellar review and he took off from there performing his flavor of Ethiopian jazz all over the world in the years since, including Radio City Music Hall and Montreal Jazz Festival. Finally, we have a recorded document of the keyboard player's powerful DC-based trio _ which practices each weekend in his basement _ featuring Kenneth Joseph on drums and Alemseged Kebede on bass. Beautifully captured at one of their fiery live shows at the venerable Brooklyn non-profit cultural center Pioneer Works on July 1, 2016, the concert was recorded by PW staff and mixed by Ted Young with mastering by ATFA's expert audio extraction collaborator Jessica Thompson. The performance clarifies what many people across the globe already know: in his fifth decade of music-making Hailu Mergia continues to push the boundaries of his remarkable abilities. Mergia and his veteran band energetically and playfully unpeel layer after layer of harmonic and rhythmic interest out of a spectrum of Ethiopian repertoire. Modern jazz demands constant reinvention and improvisation, night after night creating new works out of known modes and classic standards. This band is unstoppable when it comes to turning age-old melodies (like "Tizita" or "Anchihoye Lene") upside down and inside out until they emerge as molten new works, often spontaneously. Mergia's original compositions (like "Yegle Nesh") shine brighter than ever here as well. Moving from keyboard to organ to accordion to melodica, he deftly switches instruments _ often during the same song. Mergia at 77 years old seems to be working harder than musicians half his age. "Pioneer Works Swing (Live)" brings into focus the kind of onstage group improvisation and deadly solo passages that reach for places Mergia and the band have never gone, on festival and club stages across four continents. Now that Mergia has released two new recordings along with four classic reissues, he is eager to let everyone hear what he's been doing on the road since he re-took the global stage for his victory laps. So much more than an old act from yesteryear, Mergia balances his legendary Ethiopian recordings with good old fashioned sweat-soaked live concert triumphs such as the one we have here.
Willkommen zu „LXXXVIII“ - dem neunten Actress-Album, das von Darren Cunningham produziert wurde, und der allerersten Präsentation von Actress' Reise in die Welt der Luxusklänge. „LXXXVIII“ ist das Ergebnis von 25 Jahren Arbeit an bewusstseinserweiternden, seelenbelebenden Audio-Infusionen für Tanzflächen, Rave-Hallen, Festivals und Konzertsäle.
„LXXXVIII“ bietet die Fläche, über eine instrumentelle Facette seiner Entstehung nachzudenken: die Spieltheorie. In der Tat war tiefgreifendes strategisches Denken - das man eher mit Wirtschaft und Schach als mit künstlerischer Praxis in Verbindung bringt - grundlegend für Actress' Prozess, als „LXXXVIII“ ins Leben gerufen wurde.
Die Veröffentlichung folgt auf die faszinierende 2022er EP, „Dummy Corporation“, mit dem Actress wieder in den Mittelpunkt der Underground-Clubkultur gerückt ist. Davor erschien 2020 das Album „Karma & Desire“, auf dem der Mercury Prize-Gewinner Sampha, Zsela und Aura T-09 als Gastmusiker:innen mitwirkten - der Guardian kommentierte, dass es „seinen Platz zementiert als einer der großen Poeten der Clubkultur.“
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Willkommen zu „LXXXVIII“ - dem neunten Actress-Album, das von Darren Cunningham produziert wurde, und der allerersten Präsentation von Actress' Reise in die Welt der Luxusklänge. „LXXXVIII“ ist das Ergebnis von 25 Jahren Arbeit an bewusstseinserweiternden, seelenbelebenden Audio-Infusionen für Tanzflächen, Rave-Hallen, Festivals und Konzertsäle.
„LXXXVIII“ bietet die Fläche, über eine instrumentelle Facette seiner Entstehung nachzudenken: die Spieltheorie. In der Tat war tiefgreifendes strategisches Denken - das man eher mit Wirtschaft und Schach als mit künstlerischer Praxis in Verbindung bringt - grundlegend für Actress' Prozess, als „LXXXVIII“ ins Leben gerufen wurde.
Die Veröffentlichung folgt auf die faszinierende 2022er EP, „Dummy Corporation“, mit dem Actress wieder in den Mittelpunkt der Underground-Clubkultur gerückt ist. Davor erschien 2020 das Album „Karma & Desire“, auf dem der Mercury Prize-Gewinner Sampha, Zsela und Aura T-09 als Gastmusiker:innen mitwirkten - der Guardian kommentierte, dass es „seinen Platz zementiert als einer der großen Poeten der Clubkultur.“
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"Narrow" war das zweite Album von der Wiener Künstlerin Anja Plaschg - besser bekannt als Soap&Skin. Das komplett in Eigenregie entstandene Album (sowohl die Produktion als auch alle Aufnahmen stammen von Soap&Skin), erstürmte die österreichischen Charts und verkaufte tausende Tonträger in ganz Europa. Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von PIAS erscheint das Album nun endlich wieder auf Vinyl.
Recorded between 2010-2012, Closed Sessions Vol. 2 is a snapshot of a begotten time in Hip-Hop music and blog culture. The album features an eclectic class of artists such as Action Bronson, DJ Babu, Vic Mensa, The Cool Kids, Rockie Fresh, Freddie Gibbs, and others coming to the legendary SoundScape Studios and participating in the Closed Sessions program. Every song was followed by a documentary on MTV2 Sucker Free.
CS Vol. 2 was originally released August 23, 2012 and has been offline since 2015, the album has been re-mastered and is being released on vinyl for the 1st time ever. Limited to 500 copies.
"The Twits" wurde von der Band im Februar 2023 innerhalb von nur acht Wochen in einem provisorischen Heimstudio auf Mallorca aufgenommen und von Marta Salogni abgemischt. Nach einem Kinderbuch von Roald Dahl benannt, zeigt sich das Songwriting von bar italia in rauen, mystischen, ungebürsteten und gelegentlich düsteren Arrangements. Songs wie "my little tony" mit seinen harten Riffs und dem kathartischen Sound ist ein klassischer Indie-Banger für die große Bühne. In anderen Momenten wagt sich die Band auf bisher unbekanntes Terrain, auf dem sie eine hypnotische Dissonanz ihrer Stimmen schaffen. "Jelsy" zum Beispiel spielt sich wie ein Gespräch zwischen Freunden über wehmütigen, summenden Country-Blues ab, wobei die Stimmen abwechselnd tröstlich, ironisch und hoffnungslos sehnsüchtig sind. Der geschmeidige, langsam brennende Walzer "Twist" besticht durch seine nackte Lyrik und scheint jedes Bandmitglied zu einem individuellen Bekenntnis einzuladen. Während "Tracey Denim" von seinen kompakten 2-3-minütigen Songs lebte, besticht "The Twits" durch seine eher offenen und mitunter uferlosen Kompositionen. "glory-hunter" nimmt z.b. spielerische Wendungen, bevor es an einem völlig anderen Ort endet, als es begonnen hat. Das abschließende "bibs" ist ein seltener Fall, in dem alle drei im Einklang zu hören sind. Eine Prozession geradezu geisterhafter Akkorde mit einer zerreißenden Rückkopplung bildet den Abschluss des Albums. Das im Mai veröffentlichte Matador-Debüt "Tracey Denim" von bar italia wurde schnell zum Gesprächsthema der weltweiten Indieszene. Publikationen wie The Guardian ("eines der Alben des Jahres 2023 bisher"), The Times ("excellent debut album"), The Observer ("Artist To Watch"), NME ("a lasting impression that"s all of their own making"), The Quietus ("endlessly evocative") und Pigeons And Planes ("quickly establishing themselves as one of the most enticing upcoming bands") feierten das Album. Im Juni gaben bar italia ihr Live-Debüt in den USA mit fünf ausverkauften Konzerten in New York sowie vier in Los Angeles und auch ihre Debüt-Show in Berlin war binnen kürzester Zeit ausverkauft. Über einen der New Yorker Auftritte schrieb Brooklyn Vegan: "Live spielt die Band ganz natürlich und großartig auf, mit Songs wie "Punkt", "Changer" und "Nurse!" (...), die Post-Punk der frühen 80er mit Indie-Rock der 90er und einem Hauch Trip-Hop mischen".
Moderner Club-Sound und groovige Beats aus UK: endlich erscheint Delilah Hollidays
erstes Soloalbum "Invaluable" über One Little Independent auf CD und LP. Die umtriebige
Londonerin war Teil der Supergroup B.E.D. gemeinsam mit Baxter Dury und Étienne de
Crécy und bildet mit ihrer Schwester Ursula die Polit-Punk-Band Skinny Girl Diet. Nun
erscheint ihr erstes Soloalbum, auf dem sie in Skinny-Girl-Diet-Riot-Grrrl-Manier
gesellschaftliche Themen wie Sucht, Paranoia und Kapitalismus in den Mittelpunkt stellt.
Es vereint zwei in diesem Jahr digital erschienenen EPs voller
Downtempo-Electronic-Art-Pop mit Trip-Hop-Einflüssen und einem Medley aus
berauschenden Synthesizern, durchdrungen von Dancefloor-Beats.
Das Album existiert im Raum zwischen Fantasie und Realität. Delilah Holliday spricht über
Themen wie Wachstum, Heimat und Wurzeln, aber auch strukturelle Ungleichheiten und
Armut. Vor allem aber geht es um Selbstakzeptanz und Selbstliebe. Zwischen industriellen
Clubhymnen und atmosphärisch produzierten Momenten der Euphorie mischt Delilah
glitchige Elektronik mit knackigen Rhythmen, die gemeinsam mit dem Komponisten
Raphael Ninot geschrieben und produziert wurden.
Moderner Club-Sound und groovige Beats aus UK: endlich erscheint Delilah Hollidays
erstes Soloalbum "Invaluable" über One Little Independent auf CD und LP. Die umtriebige
Londonerin war Teil der Supergroup B.E.D. gemeinsam mit Baxter Dury und Étienne de
Crécy und bildet mit ihrer Schwester Ursula die Polit-Punk-Band Skinny Girl Diet. Nun
erscheint ihr erstes Soloalbum, auf dem sie in Skinny-Girl-Diet-Riot-Grrrl-Manier
gesellschaftliche Themen wie Sucht, Paranoia und Kapitalismus in den Mittelpunkt stellt.
Es vereint zwei in diesem Jahr digital erschienenen EPs voller
Downtempo-Electronic-Art-Pop mit Trip-Hop-Einflüssen und einem Medley aus
berauschenden Synthesizern, durchdrungen von Dancefloor-Beats.
Das Album existiert im Raum zwischen Fantasie und Realität. Delilah Holliday spricht über
Themen wie Wachstum, Heimat und Wurzeln, aber auch strukturelle Ungleichheiten und
Armut. Vor allem aber geht es um Selbstakzeptanz und Selbstliebe. Zwischen industriellen
Clubhymnen und atmosphärisch produzierten Momenten der Euphorie mischt Delilah
glitchige Elektronik mit knackigen Rhythmen, die gemeinsam mit dem Komponisten
Raphael Ninot geschrieben und produziert wurden.
Es fühlt sich gut an, an meinem 50. Geburtstag und nach 30 Jahren des Songwritings,
diese "Phone Orphans" ans Licht zu bringen. Diese Lieder haben sich auf meinem Handy
versteckt, einige von ihnen seit über acht Jahren. Sie handeln von meiner Familie, meinen
Liebhabern und mir. Ich habe sie alleine in meinem Wohnzimmer in meine
Sprachmemo-App aufgenommen. Mir gefällt ihre entspannte Atmosphäre. Diese Lieder
wurden gemastert, aber wir haben keine Bearbeitungen an den Aufnahmen
vorgenommen. Ich hoffe, Sie genießen diesen intimen Einblick in meinen künstlerischen
Prozess. Alle Lieder stammen von mir, außer "Up is a Nice Place to Be" von Rosalie
Sorrels und "The Archers", bei denen die Texte aus einem Gedicht von Federico García
Lorca adaptiert wurden
"The Vinyl Collection, Volume 2" vereint Billy Joels monumental erfolgreiche Alben aus dem späteren Teil seiner Karriere: "Glass Houses" (1980), "The Nylon Curtain" (1982), "An Innocent Man" (1983), "The Bridge" (1986) und "Storm Front" (1989), "River of Dreams" (1993). Außerdem gibt es 2 Titel zum ersten Mal auf Vinyl: die Doppel-LP "Fantasies & Delusions" und die 3er-LP "Live from Long Island" aus dem Jahr 1982. Alle Songs stammen von den Original-Album-Mastern, Zudem ist ein über 60-seitiges Booklet mit Billys persönlichen Anmerkungen und einem Essay von Rob Tannenbaum enthalten
Collignon is a three-piece band with Yves Lennertz on guitar (and bass), Gino Bombrini on drums (and percussion) and Jori Collignon on the keyboards (and taking care of the production). The three friends have been making music together for some time, collaborating in different groups and settings, Jori and Gino as part of the band SKIP&DIE, Gino as a producer for Yves’ former group, YĪN YĪN.
After a decade of touring the world, Jori settled in the quiet and dusty village of Lagoinha, Portugal, where he built a studio complete with a guesthouse, a small piece of land, and a few chickens. From here, Jori worked with a global range of artists from La Reunion, Colombia, Argentina, Mozambique, Angola, Brazil, Cape Verde, Guiné-Bissau, and beyond. All these experiences led to the creation of his first album, suitably named ‘Lagoinha’.
Shortly after its release, Gino and Jori jumped on the tourbus again, and later, Yves joined them to complete the band. They initially started developing new material live on stage, allowing for improvisation and exploration. After finalizing these new songs in the studio, the result is an explosive and high-energy mix of sounds that has surprised audiences all over Europe during the past summer.