Repress in soon. Dead Moon’s first record! Originally released in 1988. Dead Moon were a band that existed outside of the constraints that time & style usually impose on artists. An authentic mix of psychedelic rock, punk, blues, country, & every other American music worth a damn. This LP features all time classics such as "Graveyard" ( A 13th Floor Elevators type vibrating psychedelic song), "Don't Burn The Fires" & "I Hate The Blues". Lo - fi as hell. Remastered from the original tapes. We are very proud to make this LP available on vinyl once more.
White w/ Red Splatter Vinyl. For their third album As You Please, Citizen is looking inward. Pairing up again with longtime producer Will Yip, the band presents twelve songs that fuse aspects of their entire catalog into one neoteric whole. While the cathartic melancholy of their debut Youth and the jarring intensity of 2015's Everybody is Going to Heaven are both present, the most welcome addition to Citizen's arsenal on As You Please is the range of auxiliary instrumentation and sonic experimentation on the album. This is most notable on "In the Middle of it All," where vocalist Mat Kerekes is sampled singing the song title in a modulated, haunting chorus that echoes throughout the song. The addition of organs and unconventional drum effects on songs like "You Are A Star" and "Medicine" create shifting emphases on tension and frailty, while the huge choruses of songs like opener "Jet" and "I Forgive No One" are reminders that while Citizen dove headfirst into uncharted territory with their new album, the band is still as good as ever at writing emotionally-charged anthems. As You Please presents Citizen's vision at the most focused it has ever been - it is delicately crafted to provoke at every moment.
Als Reaktion auf die Nachfrage von Sammlern, Fans und DJs verkündet Decca Records, zwei äußerst
begehrte 7-Inch-Singles wieder verfügbar zu machen. Diese Veröffentlichung lässt jeweils eine seltene Single
aus der Mod-Ära der Sechziger Jahre wieder aufleben, komplett mit ihren Original-B-Seiten. ”Crawling Up
A Hill/Mr. James” von John Mayer & The Bluesbreakers sowie ”Tax Man/That’s It” von Loose Ends sind
ab dem 02.08 erhältlich
Als Reaktion auf die Nachfrage von Sammlern, Fans und DJs verkündet Decca Records, zwei äußerst
begehrte 7-Inch-Singles wieder verfügbar zu machen. Diese Veröffentlichung lässt jeweils eine seltene Single
aus der Mod-Ära der Sechziger Jahre wieder aufleben, komplett mit ihren Original-B-Seiten. ”Crawling Up
A Hill/Mr. James” von John Mayer & The Bluesbreakers sowie ”Tax Man/That’s It” von Loose Ends sind
ab dem 02.08 erhältlich
Kitty Liv hat schon in jungen Jahren Musikliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Als Co-Frontfrau der Familienband "Kitty, Daisy & Lewis"
verkaufte sie über eine Viertelmillion Platten. Die Band tourte mehrmals um die Welt und gewann Fans wie Amy Winehouse, Mark Ronson und
Coldplay.
Jetzt schickt sie sich an, eine noch breitere Fangemeinde mit einem Solo-Albumprojekt zu erobern, das eine völlig neue Richtung für sie markiert. Als
Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin greift Kitty auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, von Erykah Badu und D'Angelo bis hin zu Al
Green und der Blues-Legende Howlin' Wolf, um eine Reihe persönlicher Songs zu produzieren, die die ursprünglichen Tiefen von Soul, Gospel, Blues
und Rock and Roll heraufbeschwören. Die Songs sind von einer tiefen Stimme durchdrungen, die fast ihre Dämonen kanalisiert. Kitty hat ihre Ideen
über mehrere Jahre hinweg entwickelt und nimmt derzeit einige atemberaubende Performances im Studio auf.
Die in Camden Town geborene und aufgewachsene Kitty lebt und atmet Musik, gründete die Durham Sound Studios und arbeitet mit anderen
Musikern und Künstlern zusammen, um magische Momente auf funkelndem analogem Aufnahmeequipment einzufangen. Wenn jemand seit seinem
siebten Lebensjahr Musik spielt, aufnimmt und schreibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er einen Quantensprung in ein neues Paradigma macht.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
"I Erode“ ist vollgepackt mit den Markenzeichen der Blütezeit des US Death Metal und explodiert förmlich aus dem Tor mit gnadenlosen Riffs, wilden Tempi, geschmackvollen Soli und den bösartigen Unterströmungen aggressiver Death Thrash-Perfektion.
Mit einer idealen Balance aus Technik und Geradlinigkeit, Highspeed- und Midtempo-Breaks und einer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Attacke voller Abwechslung bietet „I Erode“ einen rein süchtig machenden Schuss echtes Death Metal-Adrenalin in einer Linie, die Demolition Hammer, Morgoth und Suffocation umfasst.
Obwohl es vielleicht ein Gefühl von Nostalgie hervorruft, ist es eine Tatsache, dass Laceration's gewachsenes Selbstvertrauen und die Hingabe an die schonungslose Ausführung eines Songs jeden Fokus auf die Ära auf dem halsbrecherischen 'I Erode' auslöschen. Die Hingabe an die Zeitlosigkeit des Death Metal und der hohe Anspruch an wahre Anerkennung kennzeichnen Lacerations Schaffen mehr denn je.
"I Erode“ ist vollgepackt mit den Markenzeichen der Blütezeit des US Death Metal und explodiert förmlich aus dem Tor mit gnadenlosen Riffs, wilden Tempi, geschmackvollen Soli und den bösartigen Unterströmungen aggressiver Death Thrash-Perfektion.
Mit einer idealen Balance aus Technik und Geradlinigkeit, Highspeed- und Midtempo-Breaks und einer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Attacke voller Abwechslung bietet „I Erode“ einen rein süchtig machenden Schuss echtes Death Metal-Adrenalin in einer Linie, die Demolition Hammer, Morgoth und Suffocation umfasst.
Obwohl es vielleicht ein Gefühl von Nostalgie hervorruft, ist es eine Tatsache, dass Laceration's gewachsenes Selbstvertrauen und die Hingabe an die schonungslose Ausführung eines Songs jeden Fokus auf die Ära auf dem halsbrecherischen 'I Erode' auslöschen. Die Hingabe an die Zeitlosigkeit des Death Metal und der hohe Anspruch an wahre Anerkennung kennzeichnen Lacerations Schaffen mehr denn je.
Die Arizona Thrasher haben angekündigt, dass sie das versteckte Juwel "Heal" aus ihrer reichen Geschichte am 26. Juli auf CD und Vinyl in Europa neu auflegen werden! "Heal" ist das vierte Studioalbum der Thrash Metal-Legenden, das ursprünglich 1996 über Metal Blade Records veröffentlicht und von Bill Metoyer produziert und gemischt wurde. "Wir freuen uns, das Heal-Album neu zu veröffentlichen. Es hat einige starke Songs und ich denke, dass es damals ein wenig übersehen wurde. Ihr müsst das beurteilen. Dreht es auf und spielt es laut", kommentiert SACRED REICH-Bassist/Sänger Phil Rind. CD und Vinyl enthalten den Bonustrack "Beef Bologna" (Fear-Cover, ursprünglich als Bonustrack auf der japanischen Version von 1996 veröffentlicht). Das CD-Digipak enthält ein 12-seitiges Booklet. Vinyl ist in 180g hellrot-orange marmoriert erhältlich. Das Vinyl wurde von Patrick W. Engel bei Temple of Disharmony gemastert.
Mit „hi, my name is insecure“ veröffentlicht Sam Tompkins sein mit Spannung erwartetes Debütalbum. Als Summe jahrelanger harter Arbeit werden bekannte Fan-Favoriten, wie „time will fly“, „lose it all“ oder „die for someone“, mit neuem Material vereint und bilden somit einen Long Player nach Sams Vorstellungen.
Unterstützt wird Tompkins durch Writer Pablo Bowman (u.a. Calvin Harris, James Arthur), sowie Writer und Produzent Danny Casio (u.a. Rudimental, Little Mix). Seine EP „Who Do You Pray To?” war 2022 direkt in den Top 10 der UK Album Charts. Seitdem zählt Sam Tompkins zu einem der spannendsten britischen Talente. Auf „hi, my name is insecure” zeigt sich Sam von seiner introvertierten Seite und erklärt: „Ich mag es sehr mit meinen Freunden zusammen zu sein.
Doch sobald man mich aus meiner Komfortzone zieht, z.B. auf einer Party, gehe ich in mich und versuche eine Ausrede zu finden, um rauszugehen.“ Das Album „hi, my name is insecure“ erscheint auf Vinyl, als CD und digital.
60 Jahre nach Luciano Pavarottis erster Aufnahme für Decca veröffentlicht das Label zwei der beliebtesten
Alben des Jahrhundert-Tenors neu auf CD und farbigem Vinyl: „O Sole Mio“ und ”Arias by Verdi and
Donizetti”.
Arias by Verdi and Donizetti
Das 1968 aufgenommene Album „Arias by Verdi and Donizetti“ beginnt mit einer Auswahl von Arien
aus vier Verdi-Opern: „Luisa Miller“, „I due Foscari“, „Un ballo in maschera“ und „Macbeth“. Es folgen
Arien aus vier Opern von Donizetti: “Lucia di Lammermoor”, “Il duca d’Alba”, “La favorita” und “Don
Sebastiano”. Kaum je war Pavarottis Gesang natürlicher und vollendeter zu erleben als auf diesem Album,
gepresst auf gelbem Vinyl, in dem sich die Farben des prägnanten Covers widerspiegeln.
High Roller Records, 12 Seiten Booklet, Schuber, Seit den Achtzigern ist Cleveland ein Hotspot für großartige Heavy Metal Musik. Der aus Ohio stammende Andrew D'Caga setzt diese Tradition stilecht fort. In den vergangenen Jahren war der Multiinstrumentalist in mehr als einem halben Dutzend Bands aktiv, darunter Brimstone Coven und Icarus Witch. Sein Hauptaugenmerk liegt jedoch auf seinem eigenen Projekt Ironflame, für das er die Musik und Texte schreibt, alle Instrumente bedient und singt. Ironflame wurde 2016 gegründet und hat seitdem vier Alben veröffentlicht, die von Kritikern gelobt und von den Fans begeistert aufgenommen wurden. Auf das 2017 erschienene „Lightning Strikes The Crown“ folgten „Tales Of Splendor And Sorrow“ (2018), „Blood Red Victory“ (2020) und das High Roller-Debüt „Where Madness Dwells“ (2022). Und nun ist es Zeit für das brandneue Studioalbum, das den Namen „Kingdom Torn Asunder“ trägt.
High Roller Records, 12 Seiten Booklet, Schuber, Seit den Achtzigern ist Cleveland ein Hotspot für großartige Heavy Metal Musik. Der aus Ohio stammende Andrew D'Caga setzt diese Tradition stilecht fort. In den vergangenen Jahren war der Multiinstrumentalist in mehr als einem halben Dutzend Bands aktiv, darunter Brimstone Coven und Icarus Witch. Sein Hauptaugenmerk liegt jedoch auf seinem eigenen Projekt Ironflame, für das er die Musik und Texte schreibt, alle Instrumente bedient und singt. Ironflame wurde 2016 gegründet und hat seitdem vier Alben veröffentlicht, die von Kritikern gelobt und von den Fans begeistert aufgenommen wurden. Auf das 2017 erschienene „Lightning Strikes The Crown“ folgten „Tales Of Splendor And Sorrow“ (2018), „Blood Red Victory“ (2020) und das High Roller-Debüt „Where Madness Dwells“ (2022). Und nun ist es Zeit für das brandneue Studioalbum, das den Namen „Kingdom Torn Asunder“ trägt.
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
Als Schüler des Mambo-Erfinders Perez Prado war der gebürtige Kubaner Modesto Duran eine Schlüsselfigur in der Übergangszeit der lateinamerikanischen Tanzmusik in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine sanften Slaps kann man auf Dutzenden von Mega-Sellern der 1950er Jahre, von Esquivel bis Belafonte, Eartha Ktit bis Lena Horne. Auf seinem 1960er Solodebüt versammelt Duran ein Who's Who der Conga-Männer, einschließlich Mongo Santamaria, Willie Bobo und Juan Cheda, und liefert eine cineastische und perkussive Melange aus Afrokubanischem, Cha Cha und exotischen Jazz-Stilen für den anspruchsvollen Hörer.
Als Schüler des Mambo-Erfinders Perez Prado war der gebürtige Kubaner Modesto Duran eine Schlüsselfigur in der Übergangszeit der lateinamerikanischen Tanzmusik in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine sanften Slaps kann man auf Dutzenden von Mega-Sellern der 1950er Jahre, von Esquivel bis Belafonte, Eartha Ktit bis Lena Horne. Auf seinem 1960er Solodebüt versammelt Duran ein Who's Who der Conga-Männer, einschließlich Mongo Santamaria, Willie Bobo und Juan Cheda, und liefert eine cineastische und perkussive Melange aus Afrokubanischem, Cha Cha und exotischen Jazz-Stilen für den anspruchsvollen Hörer.
Jetzt folgt endlich Liana Flores‘ Debüt-Album auf dem berühmten Verve-Label. Musikalisch beeinflusst ist die Songschreiberin mit den hypnotischen Songs und der einschmeichelnden Stimme von britischem Folk der 60er Jahre, Künstlern wie Nick Drake und brasilianischer Bossa Nova. Ihre eigene Melange aus diesen Zutaten erinnert an erfolgreiche aktuelle Zeitgenossen wie Laufey und Faye Webster. Auf ihren Social-Media-Kanälen beschäftigt sich Liana Flores, die nicht nur eine beeindruckend reife Songschreiberin, Sängerin und Gitarristin ist, auch mit Themen wie Literatur und der Natur und ihrer Schutzwürdigkeit, Themen die sie auch in ihren Liedern behandelt.
out of Stock
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"#1's" ist eine Zusammenstellung von Mariah Careys ersten dreizehn Chart-Singles. Erstmals 1998 herausgegeben, umfasst dieses Greatest-Hits-Album Klassiker wie "Always Be My Baby", "Fantasy" und "One Sweet Day", sowie vier Bonustracks, die bereits auf der ursprünglichen Vinylausgabe enthalten waren. Verfügbar als Doppel-LP auf Metallic-Silver und Black-Swirl Vinyl
out of Stock
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Red/Black Marble Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Herzblut ist aus Berlin. Herzblut spielt Punkrock. Herzblut steht für energiegeladene, schweißtreibende Liveshows. Wer nach einem kraftvollen Ohrwurm à la "Die Toten Hosen" mit dem lyrischen Witz von "Die Ärzte" im jugendlichen Soundgewand von "Blink 182" sucht, findet Herzblut. Mit regelmäßigen Shows in Berliner Kultläden wie dem "SO36" und dem "Wild At Heart", im ausverkauften "Maschinenhaus" in der Kulturbrauerei, und auf dem Szenefestival "Spirit From The Street" hat sich Herzblut in Berlin einen Namen in der Szene erspielt. Mit dem Abklingen der Pandemie und dem Wegfallen der Coronabeschränkungen stand Herzblut in den Startlöchern um mit geilen Songs, Partystimmung und ihren an "Fat-Burning- Work-Outs" (Alexis Georgiu) erinnernden Live Performances das Publikum zum Ausrasten zu bringen.
Mehr Experimente beim Sound, eine luftigere Songstruktur, kompromisslos melancholische Texte und bloß nichts wiederholen: Mit „Seid Ihr Stolz Auf Mich?“ moderieren Smile And Burn einen Stilwechsel und knallharten Umbruch an. Der Sound transportiert und ergänzt die nachdenkliche, düstere Stimmung der Texte. Generationenkonflikt, transgenerationale Weitergabe und Traumata – Es ist das traurigste und ehrlichste Werk, das die Band in ihrer 16-jährigen Geschichte geschrieben hat.
Als BRAINDANCE Anfang der 90er auf "Helen of Oi!"-Records nach ihrer Debut EP "Streets of Violence" ihr erstes Album "At full Volume" veröffentlichten, katapultierte sich die Band um Sänger Sloss mit einem Knall in die britische Oi! & Punk-Szene. Spätestens mit ihrer Split-LP zusammen mit OXYMORON und Veröffentlichungen auf "Knockout" & "We Bite" gehörten die Norwicher auch in Deutschland zu den angesagtesten Bands der 90er bis zu ihrer Auflösung 10 Jahre später! 2015 reaktivierte Sloss (der mit "ON THE HUH" ein weiteres Ass im Ärmel hat) die Band wieder mit neuen Mitstreitern. "This world is a fuckin ASYLUM" and the BRAINDANCE-story continues_ die Working Class-Underdogs rebellieren und rüpeln auch im Alter noch mit fetter Mittelfinger-Attitüde und süffisanten Hieben gegen das Establishment; der Sound weiterhin im perfektem 90er Style zwischen catchy Streetpunk & rauh-melodiösem Oi. Die 15 neuen Songs klingen teilweise eine Nuance härter aber eingängig-mitreißend wie eh und je. "Do it all again"_ja bitte, wenn es so klingt!
Als BRAINDANCE Anfang der 90er auf "Helen of Oi!"-Records nach ihrer Debut EP "Streets of Violence" ihr erstes Album "At full Volume" veröffentlichten, katapultierte sich die Band um Sänger Sloss mit einem Knall in die britische Oi! & Punk-Szene. Spätestens mit ihrer Split-LP zusammen mit OXYMORON und Veröffentlichungen auf "Knockout" & "We Bite" gehörten die Norwicher auch in Deutschland zu den angesagtesten Bands der 90er bis zu ihrer Auflösung 10 Jahre später! 2015 reaktivierte Sloss (der mit "ON THE HUH" ein weiteres Ass im Ärmel hat) die Band wieder mit neuen Mitstreitern. "This world is a fuckin ASYLUM" and the BRAINDANCE-story continues_ die Working Class-Underdogs rebellieren und rüpeln auch im Alter noch mit fetter Mittelfinger-Attitüde und süffisanten Hieben gegen das Establishment; der Sound weiterhin im perfektem 90er Style zwischen catchy Streetpunk & rauh-melodiösem Oi. Die 15 neuen Songs klingen teilweise eine Nuance härter aber eingängig-mitreißend wie eh und je. "Do it all again"_ja bitte, wenn es so klingt!
Der US-amerikanische Rapper Vince Staples gehört ”neben Kendrick Lamar zu den anerkanntesten und
versiertesten ”Story-Teller” / Rap-Erzählern zurzeit”, schreibt der SPIEGEL.
Auf seinem sechsten Studioalbum ”Dark Times” (Blacksmith Records / Def Jam Recordings) verfeinert
der 30-jährige kalifornische Musiker alle Elemente, die seinen Katalog im letzten Jahrzehnt auszeichneten:
dichte, melancholische Lyrik, voll von Beobachtungen über das Leben, dargeboten auf üppigen vielschichtigen Beats, die Lichtnischen in der endlosen Dunkelheit suchen.
out of Stock
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Wiederveröffentlichung des CM Debtus! Limitiertes farbiges Triple-Vinyl mit Mamoreffekt. Nach zwei "Groove Sessions"-Compilations war es für die drei Künstler an der Zeit, ihr Rennen mit der Sonne zu starten und ein echtes Debütalbum mit Hip Hop, Dub, Electro und mehr zu schaffen... "Racing with the Sun" wurde wie ein Soundtrack zu einem imaginären Film konzipiert, einem seltsamen Western, der in einem geisterhaften fernen Westen spielt, in dem sich mysteriöse Charaktere in den verschiedenen Tracks verflechten. Später meldete sich das französische Kollektiv mit einem Remix-Album seiner bisher besten Veröffentlichung zurück und nannte es "Remix with the Sun". Ihre eigenen DJs und befreundeten Künstler haben das Album neu abgemischt, um einen neuen Einblick in die Lehren des Chinese Man zu geben. Simbad, Femi Kuti, DJ Suv, Deluxe, Mourning Son feat. Jeru The Damaja, Tha Trickaz, Iration Steppas, OBF, Scratch Bandits Crew, General Elektriks und weitere Gäste haben dazu beigetragen. Die Triple-Gatefold-LP enthält auf drei Seiten das reguläre Album und auf den drei anderen Seiten alle Remixe.
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Repress auf purple & red splatter Vinyl. Das zweite, alles auf seinem Weg liegende vernichtende Album der Hardcore Thrasher aus Texas: POWER TRIP. Möglicherweise das beste Thrash Album des letzten Jahrzehnts! Massiv, riesig, über alle Dimensionen. Aufgenommen von Arthur Rizik (INQUISITION), gemastert von Joel Grind (POISON IDEA, TOXIC HOLOCAUST) mit Coverartwork von Paolo Girard. POWER TRIP sind eine echte Band, unvergleichlich. Ihre rohe Intensität, ihr musikalisches Können, die perfekte Songstruktur, fetter Sound, wilde Riffs, ihre Entschlossenheit und ihre bloße Einstellung machen sie zu einer der Speerspitzen im Metal, Punk und Hardcore Underground der USA. In den letzten Jahren haben POWER TRIP beinahe non-stop getourt und dabei Bands wie ANTHRAX, LAMB OF GOD, CRO-MAGS, NEGATIVE APPROACH, TURNSTILE, BACKTRACK, EYEHATEGOD, BANE, OFF! Und weitere supportet und Festivals in den USA, Europa und darüber hinaus beehrt.
The all-new Dream Flight label embarks on its first voyage here and it does so in some style. 4:32AM - heavily associated with the Palace Vinyl shop in south London - is presumably named after that specific time in the night when only the deepest and most heady vibes will do, and that's exactly what we get here with 'Mitt Palms'. It's a delightful work of delicate and quiet deep house artistry with ambient pads and dreamy drums. 'Soft August Rain' is just as heady but brings some soft acid magic to the dusty beats and last of all 'Dream Flight' shows off some suburb drum programming with jostling broken beats and woody hits softened by smeared and painterly pads.
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Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Als im Sommer 2008 Philipp Poisels erste Single "Wo Fängt Dein Himmel An" erschien, der das gleichnamige Debütalbum im Herbst folgen sollte, wusste man zwar, wo 'sein' Himmel anfängt, aber kaum einer konnte ahnen, bis wohin sich dieser erstrecken würde. Heute zählt Philipp Poisel zur ersten Liga der neuen deutschen Pop-Poeten mit zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen. Sein Name steht für Qualität, Authenzität und eine umwerfende Poesie, oder wie es Rea Garvey ausdrückt: "Philipp Poisels Lieder sind eine Waffe." Neuauflage der Debüt-LP im Doppel-Gatefold.
Over 10 years ago, Leon Michels released his first full length record, Sounding Out The City. It was Michels' first full length record under the moniker El Michels Affair. At the time, the budding retro soul scene consisted of mostly organ quartets a la The Meters and of course, Sharon Jones & The Dap Kings were in the early days of their ascent to world domination. Leon Michels, who was 18 when recording Sounding Out The City began, had just released Thunder Chicken, the first record by his high school band The Mighty Imperials. At the time of SOTC, Michels was just discovering early rocksteady, afrobeat, and 60's garage rock, which inevitably crept its way into the songwriting. He purchased a Tascam 388, an 80's 1/4" reel to reel 8 track intended for home recordings, and began recording music in a 10x10 box with no windows that also doubled as his childhood bedroom. Along with fellow Mighty Imperials Nick Movshon, Homer Steinweiss, and Sean Solomon, and Michael Leonhart, Thomas Brenneck, and some of the musicians from The Dap Kings, Michels recorded the LP over a two year period. Upon it's release, it received some rave reviews and the small deep funk community ate it up, but due to the lack luster promotion and distribution the rest of the world was slow to catch on to the instrumental gems featured on SOTC, which Michels appropriately labelled as "cinematic soul". However, in 2005 it found it's way into the hands of the people who were organizing a series of concerts for Scion that paired bands with MC's. El Michels Affair was contacted about playing one show with Raekwon The Chef of Wu Tang Clan fame. The show was such a success it led to a tour, and then to another set of concerts that featured multiple members of the Wu-Tang Clan. This eventually led to the release of El Michels Affair's second record, "Enter the 37th Chamber" which introduced them to a much larger audience and has been their most successful release to date. Michels has since gone on to produce and co-produce numerous records for powerhouse soul artists like Lee Fields. He shares songwriting credits with Adele, Jay-Z, Ghostface Killah, Aloe Blacc, and has played on records by Ray LaMontagne, Lana Del Rey, The Black Keys and Dr. John.
“Todavía No”, La Paloma’s debut album, consolidates the young band from Madrid as one of the realities of the current scene. Undoubtedly, it’s definitely a bold step forward in all senses: compositional, interpretative, and artistic. Noise-rock to combat all the noise out there.
In “Una idea, pero es triste”, their celebrated debut EP, La Paloma expounded something very serious, but they explained it only once. Five songs that instantly connected with an audience eager for new references. In “Todavía no” there is more depth; here practically each cut shows a different shade of being La Paloma. “Tiré una piedra al aire” is far from “Algo ha cambiado”, but both are unequivocally La Paloma. Surely, this is something that can be attributed to the baggage acquired during this time lapse, but it certainly speaks very well of the artistic ambition of a band to which now seems to have no ceiling.
We are not, therefore, facing a mere extension of their 2021 EP, although musically they pick it up from where they left off. “Todavía no” is an accessible and contagious work, equal qualities shared with “Una idea, pero es triste”. It’s a work that conveys discontent and liberation, ambition and boredom. In large part, it’s due to the accredited ability of its composers Nico Yubero and Lucas Sierra to observe the world with the right dose of skepticism and disappointment, avoiding tormented gesticulation.
The presentation tour that followed the publication of the EP was extensive and led La Paloma to defend their songs throughout the Spanish geography, as well as visits to Portugal, Mexico and the United States. That state of grace was transferred to the studio, where they tried to reflect their live sound and proposal. With an elegant production and without undue frills, the mission of preserving the sharp fang shown in concert halls was achieved, ensuring, in turn, that the elements, arrangements and the proposal of each instrument were heard crystal clear.
Right from the start, we notice in the sequence many of the virtues that make La Paloma one of the most advantaged groups of the current scene: gushing guitars, the solidity of its rhythm section with Rubén Almonacid on bass and Juan Rojo on drums and the color tone provided by the voices of Nico and Lucas, who share the vocal tasks on alternate tracks.
But there’s more: songs that destroy the most generic canon of noise-rock to take it to little-explored territories, frantic guitar games and a cascade of imaginative arrangements. It combines popular song constructions with unpredictable structures that prevent you from anticipating what twist is to come next, making listening experience exhilarating and addictive.
“Todavía no” is a tightly cohesive album, a remarkable fact considering the two creative inputs from which the band draws from and the artistic ambition with which they faced the building of this work. Because we are talking about a complete work, conceived as such. The first chords of “Sigo aquí” sound and the disorganization of reality… is still disorganized, but somehow it makes sense now.
Wiederveröffentlichung des Albums von 1998, mit dem für dälek alles begann, diesmal mit sechs Bonustracks. Enthält ein 12-seitiges Booklet mit Liner Notes von John Morrison und neuen Grafiken von Mikel Elam & Paul Romano.
Als Däleks Debüt 'Negro Necro Nekros' im Herbst 1998 erschien, befanden sich die ästhetischen und kommerziellen Konventionen des Hip-Hop im Umbruch. Während der Mainstream-Rap den Prozess der vollständigen Integration in die Mainstream-Popkultur mehr oder weniger abgeschlossen hatte, war im Underground-Hip-Hop eine aggressive Gegenbewegung entstanden.
Die Experimental-Hip-Hop-Pioniere Dälek haben Jahrzehnte damit verbracht, sich eine einzigartige Nische zu schaffen, in der sie Hardcore-Hip-Hop und Noise mit einer klanglichen Radikalität verschmelzen. Von Anfang an traten Dälek in die Fußstapfen ihrer Vorgänger Public Enemy und schöpften aus so unterschiedlichen Einflüssen wie My Bloody Valentine und den deutschen Experimentalisten Faust. Dälek ist es gelungen, der Rap-Musik völlig neue strukturelle Dimensionen zu verleihen. Seit 1998 haben sie sieben Studioalben und unzählige EPs, Singles und Kollaborationen veröffentlicht.
Found on some misplaced old warped cassette tapes from the 90s, ‘The One’ was recreated using the original TriForm studio equipment. ‘Within’ is a more recent TriForm track, recorded in a late night studio session. ‘Day Break’ was developed from a live jam track performed at a Seekers party in Berlin’s Hoppetosse
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Nach Paramores Coverversion von "Burning Down The House", Teezo Touchdowns "Making Flippy Flop" und Lordes "Take Me To The River" hat A24 Music nun das vollständige Tracklisting und das Veröffentlichungsdatum für “Everyone's Getting Involved: A Tribute to Talking Heads' Stop Making Sense” bekannt gegeben. Das Projekt wird am 17. Mai digital erscheinen, die physischen Formate folgen am 26. Juli und können ab sofort vorbestellt werden. Die 16 frischen, aufregenden und überraschenden Neuinterpretationen umfassen die gesamte Tracklist des Originalalbums und schaffen neue Inhalte für langjährige Talking Heads-Fans, während sie eine neue Generation mit der Magie dieser Songs bekannt machen. Die brillante Auswahl der Künstler kontextualisiert Stop Making Sense in der populären Musik und Kultur neu, wobei der Schwerpunkt auf der generations- und stilübergreifenden Bandbreite liegt.
Seit fast zwei Jahrzehnten streben American Aquarium nach der raren Form von Rock'n'Roll, die in jeder Hinsicht eine Offenbarung ist. "Für uns ist der
Punkt erreicht, an dem du eine Rockband hast, die dich dazu bringt, jedes Wort mitzuschreien, und erst, wenn du nachts um drei Uhr zu Bett gehst,
merkst du, dass diese Worte etwas Wahres über dein Leben aussagen", sagt Frontmann BJ Barham.
Auf ihrem neuen Album The Fear of Standing Still verkörpert die aus North Carolina stammende Band diese Dynamik mit größerer Intensität als je
zuvor, indem sie ihre düstere Art von Country-Rock mit Barhams bisher mutigstem und prägnantestem Songwriting verbindet.
The Fear of Standing Still ist die zweite Zusammenarbeit von American Aquarium mit dem Produzenten Shooter Jennings - einem dreifachen
Grammy-Gewinner, der auch für die Produktion des Albums Lamentations aus dem Jahr 2020 sowie für Alben von Brandi Carlile und Tanya Tucker
verantwortlich war.
Das neue Album von Alex Izenberg - ein Sound von King Crimson bis zu Fleet Foxes!
Alex Izenberg veröffentlicht sein viertes Album "Alex Izenberg & The Exiles" am 26. Juli über Weird World / Domino. Der in Los Angeles lebende Izenberg arbeitet auf dem Album erstmals mit fester Band zusamme und hat sich auf ein einfaches Ziel konzentriert: etwas zu schaffen, das Bestand hat. Die Melodien sind romantisch und warm, die Arrangements sind einladend und ausladend, wobei das neues Ensemble, das sich um die stärksten Songs seiner Karriere formiert hat, gekonnt eingesetzt wird. Passend zu einem Album erweiterte Izenberg seinen Prozess weiter, indem er den erfahrenen Produzenten Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill) für den Mix des Albums verpflichtete. Der daraus resultierende Sound ist genauso intim wie Izenbergs eher hermetisches Material und strahlt gleichzeitig ein mystisches, gemeinschaftliches Leuchten aus, das sich in seinem Gesamtwerk ganz neu anfühlt. Das Herzstück von Alex Izenberg & The Exiles sind kühne Ideen, die von den kopflastigen Gedanken des Philosophen Alan Watts, den vielschichtigen Erzählungen von King Crimson und den imaginären Visionen von Fleet Foxes inspiriert sind. Auch wenn die Thematik esoterisch anmutet, lassen Izenberg und seine Band die Musik auf angenehme Art und Weise auf die Erde driften. Zum ersten Mal in Izenbergs Karriere passt der umwerfende Sound zur Größe seiner Vision.The
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