“California Dreaming”, im September 1966 aufgenommen, war das letzte Album, das Wes Montgomery
(1923-1968) bei Verve veröffentlichte. Seit er 1964 von dem Produzenten Creed Taylor bei dem Label
unter Vertrag genommen worden war, hatte sich der Gitarrist vom reinen Jazz immer mehr in Richtung
Pop bewegt - und “California Dreaming” bildete da keine Ausnahme. Obwohl das Album mit einem aktuellen Pop-Hit begann und neben Bobby Hebbs “Sunny” sowie drei Stücken aus dem Repertoire der damals
angesagten Band Herb Alpert & Tijuana Brass präsentierte, fand Montgomery reichlich Gelegenheit, seinen
charakteristischen, von Oktaven geprägten Jazz-Gitarrenstil zur Schau zu stellen. So kam es, dass Montgomery mit “California Dreaming” nicht nur Platz 4 der R&B-Album-Charts erreichte, sondern sich auch
erstmals an die Spitze der Jazz-Album-Charts von Billboard setzte.
Das im Oktober 1957 aufgenommene Album “Sonny Clark Trio” sticht aus zweierlei Gründen aus der
Blue-Note-Diskografie des Pianisten Sonny Clark (1931-1963) heraus. Einerseits, weil er sich nicht wie
auf seinen anderen Alben für das Label mit einem Quintett oder Sextett präsentierte, sondern im Trio mit
dem Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones. Zum anderen, weil er darauf keine
Eigenkompositionen spielte, sondern auf subtile Weise erstmals ausschließlich Standards aus dem Great
American Songbook und Werke führender Jazzkomponisten jener Zeit interpretierte. Das Album kam bei
den Fans und Kritikern so gut an, dass Clark im Dezember 1957 und im November 1958 nach demselben Muster mit zwei anderen Trio-Besetzungen zusammenarbeitete. Aus unerfindlichen Gründen sollten
diese Aufnahmen jedoch erst lange nach Clarks Tod veröffentlicht werden - und zunächst auch nur in Japan.
Nun erscheinen die kompletten Aufnahmen zusammen mit alternativen Takes des Albums “Sonny Clark
Trio” auf einer Doppel-LP innerhalb der audiophilen Blue-Note-Tone-Poet-Serie unter dem Titel “The Art
of the Trio”. Die Veröffentlichung kommt in einer luxuriösen Tip-On-Gatefold-Hülle daher und enthält ein
Booklet mit neuen Liner Notes von Syd Schwartz, den Original-Liner Notes von Ben Sidran und Bob Porter
sowie bisher unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff.
Jim Legxacys Mixtape homeless ngga pop music* erscheint erstmals als LP und CD uber XL Recordings. Der dreifach fur die BRIT Awards nominierte und mit einem MOBO Award ausgezeichnete Kunstler schaffte mit diesem Projekt aus dem Jahr 2023 den Durchbruch und erntete große Anerkennung der Kritiker. Darin setzt sich der aus Sudlondon stammende Musiker mit seinen Beziehungen, seiner Identitat und seiner Erfahrung von Obdachlosigkeit auseinander. Das Mixtape ist eine beeindruckende Verschmelzung von Midwest-Emo-Gitarrensamples, UK-Drill, Afrobeats und Jersey Club. Es definiert nicht nur neu, wie Musik aus Großbritannien klingen kann, sondern auch, wofur sie stehen kann: ein mutiges, vollstandig ausgereiftes Werk, das nur aus dem kreativen Geist dieses einzigartigen Kunstlers hervorgehen konnte.
,Our Final Album - Vol. 1" ist das vierte Album von Glenn Morrow's Cry For Help und zeigt die Band aus Hoboken, New Jersey, auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Obwohl der Titel einen Abschied suggeriert, präsentiert das Album eine lebendige und vielseitige Sammlung von elf neuen Songs, die von klassischem Gitarrenrock über gefühlvolle Balladen bis hin zu Bossa-Nova- und Soul-Einflüssen reichen. Angeführt wird die Band von Glenn Morrow, einer Schlüsselfigur der unabhängigen US-Musikszene, der als Musiker, Journalist und langjähriger Betreiber des Indie-Labels Bar/None Records bekannt wurde. Gemeinsam mit Bassist Mike Rosenberg, Gitarrist Ric Sherman und Schlagzeuger Ron Metz greift Morrow auf jahrzehntelange Erfahrung in der traditionsreichen Hoboken-Musikszene zurück. Aufgenommen wurde das Album erneut im Magic Door Studio von Produzent Ray Ketchem, der besonders das Gespür der Band für eingängige Melodien und starkes Songwriting hervorhebt. Unterstützung erhält die Band diesmal vom renommierten Keyboarder Andrew Burton, dessen Beiträge den Songs zusätzliche Tiefe und Klangfarben verleihen. Musikalisch verbindet ,Our Final Album - Vol. 1" kraftvolle Rocksongs wie ,That's That", ,Beatle Bones" und ,Into Something New" mit nachdenklicheren Momenten wie ,Stop Your Crying", dem Bossa-Stück ,Boom Boom" oder dem souligen ,Let's Stay In Bed". Dabei ziehen sich Glenn Morrows persönliche Geschichten, Lebenserfahrungen und eine leichte Melancholie durch das gesamte Album. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreiches, warmes und zeitloses Rockalbum, das die Stärke einer Band zeigt, die auch nach vielen Jahren nichts von ihrer Leidenschaft verloren hat.
Auf vielfachen Wunsch mussten wir diese beiden Highlights aus Marco Beneventos neuem Album ,Glera" auf 7-Zoll-Single pressen. Die A-Seite ,Houdini" ist ein echter Tür-aufreißer, ein Dance-iller, der Genregrenzen sprengt und dabei sowohl sein künstlerisches Können als auch sein Produktionsgeschick unter Beweis stellt. Wie der Titel schon andeutet, steckt hier echte Magie drin. Der Anpfiff ertönt und das Spiel beginnt - druckvolle Drums ziehen dich in ihren Bann, und wenn die Ohrwurm- Klavierphrase einsetzt, ist Party angesagt. Die Energie steigert sich von da an immer weiter, was diesen Track zu einem sicheren Hit für DJs auf der ganzen Welt macht. Die B-Seite ,Miss Neptune" ist ein vom Reggae inspirierter Titel mit Elizabeth Steiner an der Harfe. Pure Stimmungsmusik - dieser Track lässt dich richtig entspannen. Mitproduziert von L.O.T.L.E. selbst, Nick Movshon, der Schlagzeug und Bass spielt, während Marco und Elizabeth sich mit wunderschönen Riffs abwechseln. Ein absolut großartiger Song, der sicherlich bei jedem Anklang findet und zu einem festen Bestandteil in echten Reggae-Kreisen wird.
Das 1997 erschienene Album „Romanza“ verhalf Bocelli zum weltweiten Durchbruch: Es verkaufte sich
weltweit fast 20 Millionen Mal und wurde zu einem der meistverkauften Alben der modernen Klassik aller
Zeiten.
„Romanza (30th Anniversary)“ wird sowohl als Standard- als auch als Deluxe-Edition erhältlich sein. Das
Deluxe-Paket enthält zwei goldfarbene Schallplatten, eine von Bocelli signierte Lithografie sowie einen
Bildband mit eigens in Auftrag gegebenen Begleittexten des renommierten Journalisten Craig McLean, der
Bocellis außergewöhnlichen Aufstieg vom aufstrebenden italienischen Tenor zu einem der weltweit gefeiertsten Künstler nachzeichnet. Beide Editionen enthalten zudem bisher unveröffentlichte Fotos von den
Aufnahmen zum Album.
Die Sammlung vereint alle 16 Titel des Originalalbums, darunter die zeitlosen weltweiten Hits „Time
to Say Goodbye“ mit Sarah Brightman und „Vivo per Lei“ mit Giorgia sowie eine bisher unveröffentlichte
Extended Version von Bocellis Hit „Con te Partirò“.
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Die britische Singer-Songwriterin und Musikerin Martina Topley-Bird wurde durch ihre Zusammenarbeit mit
den Trip-Hop-Pionieren Tricky und Massive Attack in der Musikbranche bekannt. Besonders hervorzuheben
ist ihr gefühlvoller Gesang auf dem Track ”Teardrop” von Massive Attack aus deren Album ”Mezzanine”,
der zu seiner atmosphärischen Wirkung beiträgt. Auch auf Trickys Debütalbum ”Maxinquaye” (1995)
hat ihre eindringliche Stimme den unverwechselbaren Sound geprägt. Als sie 2003 zu einer Solokarriere
überging, erntete sie mit ihrem für den Mercury Award nominierten Debütalbum ”Quixotic”, das bei Independiente Records erschien, großen Beifall der Kritiker. 2004 erweiterte Topley-Bird ihre Zusammenarbeit
und lieh ihre Stimme den Gorillaz-Tracks ”All Alone” und ”Kids with Guns” von deren Debütalbum ”Demon
Days”. Seitdem hat sie weitere Alben veröffentlicht, darunter ”Anything” (2004), ”The Blue God” (2008)
und ”Some Place Simple” (2010).
Martina Topley-Birds von der Kritik hochgelobtes und für den Mercury Award nominiertes Debütalbum
”Quixotic” wird zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht. Diese erweiterte Ausgabe enthält das Originalalbum sowie drei B-Seiten und einen unveröffentlichten alternativen Mix der ersten Single ”Sandpaper
Kisses”. Sie wird auf Doppel-Vinyl gepresst und in einem Gatefold-Sleeve verpackt sein.
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Kissin' Dynamite veröffentlichen ihr selbstbetiteltes 9. Studioalbum in kompletter Eigenregie. Doch nicht nur die Rahmenbedingungen zum Album zeugen von Ende und Neuanfang. Genau diese beiden Themen wurden auch inhaltlich in den neuen Songs aufgegriffen.
So ist die Single-Auskopplung »Glory Days« eine Stromgitarren-getriebene Reminiszenz an die glorreichen, vergangenen Tage, in der sich inhaltlich jeder einzelne wiederfinden kann. Sommer-Cabrio-Vibes garantiert!
Der Stampfer »I Salute You« kann als eigene Art und Weise des Frontmanns verstanden werden, sich von seinen Fans zu verabschieden. Musikalisch rollt der Titel schwer wie ein Panzer voran und bahnt sich mit triumphierend klingenden Dudelsäcken und prominenter Unterstützung von der Band Saltatio Mortis als Feature-Künstler seinen Weg in die Gehörgänge.
Die ausufernde Rockballade »The Good Goodbye« erzählt vom Schmerz der notwendig gewordenen Trennung, aber auch davon, dass es weitergeht, auch wenn es anders ist, als zuvor.
Im Arena-Rocker »I'll Be« wird ein Schwur geleistet, immer da zu sein, immer präsent zu sein. Der Titel ist wie gemacht für die ganz großen Bühnen.
Das zunächst düster daherkommende »Nothing Breaks Like A Heart« baut sich kontinuierlich auf, bis im Chorus die s.g. Hero-Kadenz ebendiesen zum perfekten Singalong-Refrain macht. Thematisch geht es um leere Versprechungen, die ein gebrochenes Herz nach sich ziehen.
Bei »The Night Is Calling« wird jedes Partyherz höher schlagen. Es ist die perfekte Rockhymne.
Auch optisch hat man bei diesem Langspieler Nägel mit Köpfen gemacht: Das Cover und seine Wirkung erschließen sich dem geneigten Betrachter unmittelbar. Zu sehen ist ein verführerisch roter Kussmund, der eine nicht weniger knallrote, Dynamitstange küsst. Es wurde der Bandname und somit auch gleichzeitig der Albumname bebildert! Das Cover wirkt dabei schon fast ikonisch. Man kann sich das Motiv jetzt schon auf T-Shirts, Taschen, Autos und co. vorstellen.
Zu den brandneuen 6 Songs gesellen sich weitere 7 Titel der ersten zwei Alben des Quintetts. Diese wurden neu aufgelegt und ins typische Kissin-Dynamite-Gewand gepackt. Hier wurde nicht gegeizt:
So bekam ein Song der ersten Stunde »Out In The Rain« prominente Unterstützung von der Band Amaranthe.
Für die geheime Schwabenhymne »Steel Of Swabia« wurde passenderweise Ralf Scheepers von Primal Fear verpflichtet. Außerdem wurde ein gigantisches Gitarrensolo von Dragonforce-Gitarrist Sam Totman beigesteuert.
Die Band versteht es wie keine andere, ihrer Musik einen übergroßen Pathos zu verleihen, der nicht Comedy ist, nicht Welt verbessernd, sondern einfach mitten ins Herz geht! Geile Hooks, knackige Riffs, eingängige Melodien!
„Ein bisschen Frieden“, „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“, „Papillon“, „Ein leises Lied“, „Mit dir vielleicht“, „Allein in Griechenland“ oder „Ich bin zurück“. Diese Hits von Nicole kennt wohl jeder und kann jeder mitsingen.
Nicole ist die die Grande Dame der deutschen Popschlagerszene, seit vielen Jahren auf den größten, schillerndsten Bühnen unterwegs. Aber sie liebt auch die Zurückgezogenheit, um als klassische Singer-Songwriterin an ihrer Musik zu arbeiten. Sie schafft es ehrliche Einsichten und pures Gefühl, in bewegende Songs zu übersetzen, die gerade durch diesen Tiefgang so faszinierend und zeitlos sind.
Vor allem bleibt sie sich treu und weiß ihren unverkennbaren Sound immer wieder ganz behutsam neu und weiter zu denken: Unaufgeregt und immer absolut nah am eigenen Leben, gewährt sie Einblicke in ihr Leben und ihre Weltsicht - passend zu Ihrem schweren Kampf gegen die Krankheit. Sie möchte Mut machen und zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen, auch gegen eine scheinbar nicht zu besiegende Krankheit.
„Ein bisschen Frieden“ bescherte Nicole Millionenverkäufe und Top-Platzierungen in ganz Europa. In den vier Jahrzehnten, die seit diesen ersten Sensationserfolgen der Euro-Gold-Single vergangen sind, folgten zwei Dutzend weitere Longplayer, für die sie gleich 11 Goldene Stimmgabeln sowie 17-mal den ersten Platz bei der ZDF-Hitparade gewann. Auf die Zweitplatzierung beim World Popular Song Festival in Tokio (1983) folgten zudem ein ECHO-Pop in den Neunzigern, mehrfach die Goldene Europa und 2017 der smago! Award.
2024 feierte Nicole Ihren 60. Geburtstag und setzte diesen Trend fort. Das Album „Carpe Diem“ gilt als eines ihrer Besten und wurde mit einem Chart-Eintritt gekürt.
Stillstand hat es für Nicole nie gegeben – auch 2026, nach 45 Jahren auf der Bühne, nicht. Bereits die erste Single „Ich will mehr“ machte deutlich, wohin die Reise geht: nach vorne. Mit ihrem neuen Album „Meine Schätze“ blickt Nicole auf ihre außergewöhnliche Karriere zurück und setzt gleichzeitig ein kraftvolles Zeichen für Aufbruch, neue Wege und echte Lebensfreude.
„Meine Schätze“ produziert von ihrem kongenialen Produzententeam – Achim Meier, Zoran Grujovski und Jens Carstens, ist dabei kein klassisches Best-of-Album. Stattdessen hat Nicole ganz persönliche Songperlen aus 45 Jahren ausgewählt – Lieder, die sie geprägt, begleitet und inspiriert haben. Dazu gehört auch ihre gefühlvolle Interpretation des Don-McLean-Klassikers „And I Love You So“.
Teilweise neu arrangierte Akustikversionen verleihen den Songs eine besondere Intensität und zeigen ihre emotionale Tiefe ebenso wie ihre zeitlose Kraft. Gemeinsam mit musikalischen Weggefährten und Freunden wie Heinz Rudolf Kunze, John Kelly, Johnny Logan, Nino de Angelo und Mickie Krause entstand ein Album, das Mut macht, nach vorne zu blicken und das Leben bewusst zu genießen. Diese positive Energie trägt Nicole mit ihrer unverwechselbaren Stimme – kraftvoll, klar und berührend wie selten zuvor. Eine Nicole, die viele überraschen wird.
Die Botschaften der Songs haben auch nach 45 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren. Sie stehen für Hoffnung, Zuversicht und die Überzeugung, dass gute Musik Generationen verbindet.
Musikalisch präsentiert sich „Meine Schätze“ in einem modernen, frischen Soundgewand. Gefühlvolle Streicher des F.A.M.E.'S. Skopje Studio Orchestra treffen auf einen atmosphärischen Mix aus Folk, Pop und Schlager – eingängig, emotional und voller Tiefe. Ein Klangbild, das bewegt und lange nachhallt.
Besonders bemerkenswert: Die Produktion setzt bewusst auf echte, handgemachte Musik. Statt künstlicher Intelligenz stehen hier authentische Musikerinnen und Musiker, echte Instrumente und ehrliches musikalisches Handwerk im Mittelpunkt – ein klares Bekenntnis zu Qualität, Leidenschaft und echter Emotion.
In einer Zeit, wo alles immer mehr Digital und von KI dominiert wird, setzt Angelo Kelly auf Authentizität
und zwar auf allen Ebenen.
Die Songs auf dem neuen Album „ALIVE“ wurden komplett von ihm geschrieben, arrangiert und produziert. Wer sich die Texte der Lieder anschaut wird schnell merken, dass sich einiges in seinem Leben
verändert hat. Er öffnet sich in seinen Songs mehr, als er es jemals in einem Interview tun würde. Die Art,
wie dieses Album produziert wurde, könnte auch nicht authentischer sein!
AK: „Mir war es wichtig das Album komplett analog auf einer Bandmaschine aufzunehmen ganz ohne
Computer. Meine Band und ich waren dabei alle im gleichen Aufnahmeraum und haben meine neuen
Songs gemeinsam in „One Takes” aufgenommen. Nichts wurde korrigiert und es gab auch keine Overdubs
/ Zusatzaufnahmen! So sind die Aufnahmen sicherlich nicht perfekt,
und im Radio werden sie höchstwahrscheinlich nicht laufen, aber das ist die einzige Art Musik zu machen,
die mich heute noch reizt und interessiert.“ Das Album wurde dann auch komplett analog auf Band gemischt. Und für alle, die sich dieses Werk auf Vinyl holen: Das Mastering wurde im letzten Schritt von Chris
Bellman analog vollendet.
Emma Ruth Rundles "These Killing Times" ist mitreißend, emotional und voller anti-patriarchaler feministischer Wut. Das sechste Studioalbum der Multi-Instrumentalistin, Songwriterin und multidisziplinären Künstlerin ist eine reaktive Anthologie, voller Energie, Lebensfreude und Widerstand; es stellt uns Fragen nach unseren Absichten und den Rollen, die wir in den Gemeinschaften spielen, in denen wir leben, und danach, wie wir dem Würgegriff des Kapitalismus begegnen wollen. Schlaflose Nächte, Momente des Grauens und Zeiten der Qual könnten über eine Zeitleiste der jüngsten gesellschaftspolitischen Ereignisse gelegt werden, um die Entstehung von "These Killing Times" nachzuzeichnen: die zunehmende Macht des christlichen Nationalismus, der groteske Zirkus des politischen Diskurses und das damit verbundene ontologische Unbehagen. Aber es gibt auch Liebe - als Balsam und Stärkungsmittel, als Mittel zur Flucht. Das Verlangen nach Gemeinschaft und Verbundenheit, während man mit den gewalttätigsten Seiten der Menschheit konfrontiert ist, bleibt eine ungelöste Spannung. Während sie Anfang 2025 aus der Ferne die verheerenden Auswirkungen einer weiteren Klimakatastrophe beobachtete, reflektierte Emma über die Wurzeln der systemischen Probleme, die sich direkt in so viele katastrophale globale Ereignisse niederschlagen, und traf die bewusste Entscheidung, ein hoffnungsvolles Album zu schaffen. Wo äußere Kräfte sie dazu verleiten wollten, sich nach innen zu wenden, in Richtung Isolation und Hoffnungslosigkeit, streckte sie sich stattdessen nach außen, um ein Album zu schaffen, das den Schmerz anerkennt, aber als Antwort darauf sowohl Gemeinschaft als auch Widerstandskraft bietet.
,Teranga", das letzte Album der Wau Wau Collectif-Trilogie - dieser verträumten, kulturübergreifenden Zusammenarbeit -, zeigt, wie die Band endlich zu einer Einheit zusammenwächst. Der Name leitet sich vom Wolof-Wort ,Teranga" ab, das für Herzlichkeit, Gastfreundschaft gegenüber anderen und - ganz allgemein - für ein gemeinsames Zusammentreffen steht - ein passender Titel für das Album, das selbst Ausdruck einer solchen Begegnung ist. Das Projekt begann 2018 im Dorf Toubab Dialaw, wo die beiden Musiker Arouna Kane und Karl-Jonas Winquist die Idee erstmals hatten. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Projekt weiter: Die beiden Produzenten tauschten über WhatsApp Dateien aus und bezogen ihr Netzwerk aus Freunden und Kollegen in das ein, was später zum Wau Wau Collectif werden sollte - was schließlich in ihren ersten Alben ,Yaral Sa Doom" (2021) und ,Mariage" (2022) gipfelte. Ihr neuestes Album, ,Teranga", ist der dritte und letzte Teil dieser Trilogie, der während der ersten Live-Tour der Band fertiggestellt und abgemischt wurde - eine fünfwöchige, weitreichende Reise quer durch Europa mit ,drei Schweden, drei Senegalesinnen und einem französischen Fahrer, ein herrliches Sprachengewirr", wie Karl-Jonas erklärt. Das Herzstück von Wau Wau Collectif ist ein starkes musikalisches Fundament, das nicht nur auf dem breiten kulturellen Spektrum beruht, aus dem sich das Kollektiv inspirieren lässt, sondern auch auf den äußerst talentierten Musikern - komponiert und eingespielt von sage und schreibe 26 verschiedenen Songwritern und Musikern, die eine beeindruckende Bandbreite an Instrumenten spielen, darunter Balfon, Ngoni, Calabasse, Violine, Cello, Saxophon und Omnicord. Der daraus resultierende Sound lässt sich nur schwer einordnen, hat aber klanglich zweifellos seinen Platz in Teranga gefunden. Mal verträumt und meditativ, aber durchdrungen von einer organischen Seele - ein völlig einzigartiger Sound, der zugleich anachronistisch und zukunftsweisend ist. ,Oh, Africa" könnte auf einer klassischen Neuauflage zu Hause sein, mit einem fast türkisch anmutenden Gitarrenriff, während ,100 ans" (ihre erste Live-Studioaufnahme) an Amadou et Mariam aus den frühen 2000er Jahren erinnert. Mit Wurzeln in der Avantgarde (Karl-Jonas hat Barney Wilens ,Moshi" als Inspiration genannt), während Wau Wau sich von diesen Experimenten inspirieren lässt, auch wenn sie in ihrem Bekenntnis zum Gemeinschaftsgeist davon abweichen - ein Projekt, das durch Handys, WhatsApp und im Internet kursierende MP3s ermöglicht wird -, was leicht ironisch wirkt, wenn man bedenkt, wie akustisch, bodenständig und menschlich es sich anfühlt. Während wir das Kapitel der Trilogie abschließen, betont Karl-Jonas, dass dies vielleicht erst der Anfang ist: ,In gewisser Weise haben wir gerade erst angefangen", sagt er. Für das nächste Jahr zeichnen sich Pläne ab, die ganze Band zusammenzubringen, und es stehen weitere Tourneen bevor - mehr Hoffnung, mehr Menschlichkeit und mehr Zusammenhalt.
Apero, das aktuell wahrscheinlich beliebteste (weil einzige) deutsch-franzosische Eggpunk-Trio legt nach! Nach der laut Expert*innen "extrem geilen" Debut-Kassette "Cold Drinks, Cool Snacks" gibt es mit "Dragons & Eels" jetzt endlich Nachschub, diesmal in Form einer 7" EP. Vier neue hektische Garagenpunk Smasher aus der Holle werden auf die nichtsahnende Menschheit losgelassen. Synthie Geballer, schrammelige Riffs, ein uberhitzter Drumcomputer kurz vorm Absturz, saftige Schellen vom Schellenkranz. Und doch gibt es auch ein paar neue Akzente zu horen. Der Song "Tribute To Eel", in dem Apero einer gleichermaßen bedrohten wie coolen Tierart Tribut zollen, ist zum Beispiel fast schon postpunkig. Jemand meinte neulich, das klingt "wie Jay Reatard auf Eggpunk". Lassen wir so mal stehen weil: Namedropping. Mit "The Rent Is Too High (And I'm Too Fucking Sober)" kriegt auch die Immobilienwirtschaft ihr Fett weg. Ein Schrei nach Gerechtigkeit sowie nach alkoholhaltigen Erfrischungsgetranken. Der anti-Ritter Song "Dragon Slayer" und der pro-Rock 'n' Roll Song "Rock 'n' Roll Tonight" vervollstandigen das Paket. 4x aufs Maul fur schmales Geld. Empfehlung des Hauses!
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
Das Studio in der 122 West Loveland Avenue war für Steve Okonski, den Leiter seines gleichnamigen Trios Okonski", kein unbekannter Ort. Seitdem sich das Label Colemine in Loveland, Ohio, niedergelassen hat, war es Gastgeber für eine Reihe von Bands, die auf der Durchreise waren, darunter auch Durand Jones and the Indications, zu denen alle Mitglieder dieses Trios Verbindungen haben. Nachdem er sich im Winter 2020 etwas Zeit genommen hatte, lud Okonski, der ursprünglich als klassischer Pianist ausgebildet wurde, Michael Isvara Ish" Montgomery und Aaron Frazer ein, an einem Album zu arbeiten, das ursprünglich als beatgetriebene und vollständig komponierte Trio-Instrumentalstücke geplant war. Nachdem diese erste Session mit einigen Improvisationen abgeschlossen war, wurde im Sommer 2021 eine zweite Woche gebucht, um zu versuchen, noch mehr von dieser spontanen Energie einzufangen. Während dieser Session wurden alle Stücke improvisiert und live auf einem Tascam 388 während mehrerer später Nächte im Colemine-Hauptquartier aufgenommen. Sie waren so strukturiert, dass die kollektive Intuition der Gruppe die Melodien und den Verlauf der Musik voll und ganz prägen konnte. Das Album beginnt mit Runner Up", wo eine triumphale und doch melancholische Melodie am Klavier zu einem zurückhaltenderen B-Teil überleitet, der von Schlagzeug und Bass von Frazer und Montgomery getragen wird. Auf deiner Reise durch den Rest des Albums begegnest du einer Fülle von hervorgerufenen und erforschten Emotionen. Die Ruhe, die man empfindet, wenn man nach Mitternacht eine mondbeschienene Straße entlanggeht, die Verbindung zu einer Person, die nur für einen Moment oder ein ganzes Leben in deine Welt tritt, und die Nervosität und Katharsis, die man spürt, wenn man sich auf eine neue, unbekannte Reise begibt. Magnolia" endet mit Sunday", einem Titel, der spät in der Nacht am Ende ihrer ersten Aufnahmesession aufgenommen wurde. Ohne die Spontaneität von Sunday" wäre der Rest von Magnolia" wahrscheinlich nie zustande gekommen. Magnolia" entstand aus dem Herzen und dem Geist derer, die in jenen späten Nächten in Loveland im Studio waren. Es ist der Höhepunkt einer emotionalen und künstlerischen Befreiung, die erst möglich wurde, als die Band sich an ihre Instrumente setzte und gerade deshalb ist das Album introspektiv, meditativ, spirituell und neuartig.
Nicole McCabe und Savannah Harris tun sich für ihre allererste Zusammenarbeit bei "All Together Now" zusammen. Ihr Album im Vollformat ist eine raffinierte, kraftvolle Interpretation des modernen Jazz im Jahr 2026. Das Album wurde über einen Zeitraum von zwei Monaten im Sommer 2025 aufgenommen und entstand sowohl in Los Angeles als auch in Brooklyn beide Orte haben die allgemeine Stimmung und den Sound der Musik geprägt. McCabe und Harris haben sich stetig einen Ruf als zwei der besten Musikerinnen auf ihren jeweiligen Instrumenten erarbeitet. McCabe am Altsaxophon und Harris am Schlagzeug werden in der Jazzwelt gleichermaßen als virtuose Instrumentalistinnen und Komponistinnen gefeiert. All Together Now" bringt diese Elemente besonders gut zur Geltung. Jeder ihrer musikalischen Stimmen ist unverwechselbar individuell und ergänzt dennoch die musikalische Gesamtrichtung des Albums. Beide finden ihre Momente, in denen sie die Führung übernehmen, während sie sich zu anderen Zeiten gegenseitig unterstützen, um einen wirklich bemerkenswerten Einblick in das Schaffen dieser beiden Künstler zu schaffen. Der Eröffnungstrack des Albums, Monstera", entführt den Hörer in eine Welt aus wirbelnden Saxophonmelodien und hellen, akzentuierenden Schlagzeugklängen. McCabe und Harris legen sofort den Grundstein für das, was auf dem Album noch kommen wird. Im Verlauf des ersten Songs offenbart sich immer mehr von jedem der Künstler als würde man in einer Kunstgalerie von Raum zu Raum schlendern. Textur, Farbe und die gesamte Ästhetik der Welt dieses Albums nehmen Gestalt an. Wenn der zweite Song All Together Now" einsetzt, steigt die Energie und der Dialog zwischen den beiden Musikern erreicht seinen Höhepunkt. Lonely People" zeigt McCabes unglaubliches Gespür für Melodien, während Harris den dynamischen Bogen des Stücks prägt und vorantreibt. Jeder Song auf All Together Now" hat seine ganz eigene Persönlichkeit, was insgesamt zu einem wunderschön intimen und ungemein kraftvollen Album führt.
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Kyung Wha Chung, London Symphony Orchestra, André Previn
Kyung Wha Chungs Debütalbum, eine Kombination der Violinkonzerte von Sibelius und Tschaikowski, gilt
seit über 50 Jahren weithin als Meilenstein. Bei seiner Veröffentlichung erhielt es eine begeisterte Kritik
vom damaligen Chefkritiker des „Gramophone“, Edward Greenfield, und wurde in der Sendung „Building
a Library“ von BBC Radio 3 zur Top-Empfehlung gekürt. Das London Symphony Orchestra unter André
Previn sind kongeniale Partner der großen koreanischen Violinistin.
Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und von Sidney C. Meyer in den renommierten EmilBerliner-Studios unter Verwendung ihrer 100 % rein analogen Techniken (AAA) geschnitten. Es werden
ausschließlich analoge Quellen aus den originalen Stereo- und Quadrophonie-Masterbändern verwendet,
darunter auch kürzlich entdeckte analoge Master von frühen Digitalaufnahmen.
Diese in Deutschland bei der Schallplattenfabrik Pallas auf 180 g Virgin-Vinyl gepressten Deluxe-GatefoldVeröffentlichungen in limitierter Auflage enthalten: das Original-Artwork und Liner Notes; Archivfotos und
Faksimiles der Original-Aufnahmeblätter. Jede einzelne Veröffentlichung enthält individuelle Anmerkungen
von Dominic Fyfe, in denen die Geschichte der Aufnahme, der technische Hintergrund und der MasteringProzess detailliert beschrieben werden
Der Soundtrack zum 3. Film von Camp Rock (Disney Channel & Disney+). Macht euch bereit für jede
Menge Rock, denn wir kehren zurück nach Camp Rock! Mit frischer Musik, noch mehr freundschaftlicher
Rivalität und einer ganzen Reihe neuer Camper feiert „Camp Rock 3“ ein fulminantes Comeback. Neben
brandneuen Originalsongs enthält „Camp Rock 3“ auch Titel aus den Originalfilmen und früheren „Connect
3“-Auftritten!
Camille Thomas’ neues Album Philip Glass: For Cello entstand auf persönliche Einladung des Komponisten
selbst. Anlässlich seines 90. Geburtstags vereint dieses einzigartige, von der Künstlerin initiierte Projekt
eine Auswahl der bedeutendsten Werke von Philip Glass sowie seine Originalkompositionen für Cello – mit
neuen Arrangements, die seine Musik in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Das Album wurde mit dem Brussels Philharmonic unter der Leitung von Oscar Jockel aufgenommen und reicht vom selten aufgeführten Ersten Cellokonzert bis hin zu einer neu interpretierten Version von Naqoyqatsi
– der ursprünglichen Filmmusik, die das Zweite Cellokonzert inspirierte –, neben neu arrangierten Etüden
und ikonischer Filmmusik, darunter The Hours, und gipfelt in einem einzigartigen neuen Arrangement von
Truman Sleeps (The Truman Show). Zusammen offenbaren diese Werke die Tiefe, die Lyrik und den
inneren Puls im Herzen von Glass’ musikalischer Sprache und bieten zugleich eine zeitgemäße Reflexion
über Themen, die auch heute noch von auffallender Relevanz sind
Steven Osborne hat sich zu einem der bedeutendsten Pianisten der heutigen Zeit entwickelt. Seine Gesamtaufnahme der Rachmaninow-Präludien wurde von der Kritik als die beste moderne Interpretation seit
Ashkenazy gefeiert. Nun widmet er sich weiteren Meilensteinen des russischen Repertoires mit dieser Aufnahme von Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ und einer Sammlung von Prokofjew-Miniaturen.
Mussorgskys Meisterwerk ist eines der beliebtesten programmatischen Werke des 19. Jahrhunderts. Es
stellt jedoch auch eine große pianistische Herausforderung dar, da die spektakulären Klangtexturen des
Höhepunkts „Das große Tor von Kiew“ höchste technische Fertigkeiten erfordern.
David Fanning schreibt über Prokofjews „Visions fugitives“: „Prokofjew liefert Momentaufnahmen seiner
charakteristischsten Stimmungen – mal grotesk, mal beschwörend und mystisch, mal einfach poetisch, mal
aggressiv selbstbewusst, mal so feinfühlig ausbalanciert, dass Interpret und Zuhörer sich selbst ein Urteil
bilden können.“ Osbornes subtiler und zugleich brillanter Umgang mit Klangfarben und Charakterisierung
macht ihn zum idealen Interpreten dieser Sammlung.
Diese 180-Gramm-LP, gemastert von Sidney Claire Meyer in den Emil-Berliner-Studios, ist Teil der „2026
Vinyl Edition“ von Hyperion.
Der aus Brooklyn, New York, stammende Trompeter Eddie Gale (1941-2020) machte sich Mitte der 1960er
Jahre zunächst durch Aufnahmen mit dem Sun Ra Arkestra, Cecil Taylor und Larry Young einen Namen. Auf seinem beeindruckenden Blue-Note-Debütalbum “Ghetto Music” verband er 1968 seinen eigenen
avantgardistischen Ansatz nahtlos mit Gospel, Soul, Blues und Einflüssen afrikanischer Musik. Diese Linie
verfolgte er ein Jahr später auch auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Black Rhythm Happening” weiter,
das er wie den Vorgänger mit seiner neunköpfigen Band und dem achtköpfigen Gesangsensemble The Noble Gale Singers aufnahm. In einer Rezension des Albums schrieb das US-Jazzmagazin DownBeat damals:
“Die Zukunft des Jazz hängt von Musikern wie Gale ab, die das Vokabular des Genres erweitern.”
Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober 2025 eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler
Vinyl-Neuauflagen starten.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, für die Veröffentlichung zum 18.September sind es die Alben von Chuck Berry
”After School Session” und Koko Taylor ”Koko Taylor”.
Diese neu remasterte Ausgabe von „The Red Garland Trio + Eddie ‚Lockjaw‘ Davis“, auch bekannt als
„Moodsville Volume 1“, erscheint im Rahmen der neuen Moodsville Acoustic Sounds Reihe. Auf dem
Album, das ursprünglich 1960 veröffentlicht und in Rudy Van Gelders Studio in New Jersey aufgenommen
wurde, sind Red Garland (Klavier), Eddie „Lockjaw“ Davis, Sam Jones (Bass) und Art Taylor (Schlagzeug)
zu hören. Diese Neuauflage erscheint auf 180-Gramm-Vinyl, gepresst bei QRP, mit vollständig analogem
Mastering von den Originalbändern und in einer Tip-On-Hülle
Der Soundtrack zum Oscar-prämierten Animationsfilm „Wallace und Gromit - Auf der Jagd nach dem
Riesenkaninchen“ feiert nun sein Vinyl-Debüt auf Picture Disc. In dem zweiten Spielfilm von Aardman
nach „Chicken Run“ begeben sich Wallace und Gromit auf ein urkomisches Abenteuer, bei dem sie gegen
ein riesiges „Wer-Kaninchen“ kämpfen, das die Ernte ihrer Stadt vernichtet. Die Filmmusik wurde von
Julian Nott komponiert, der auch bereits die Musik für die vorherigen Teile der Reihe geschrieben hat, und
von Hans Zimmer produziert.
Die mehrfach mit Platin ausgezeichnete und GRAMMY®-nominierte Pop-Ikone Carly Rae Jepsen veröffentlicht am 18. September 2026 ihr neues Studioalbum Day and Night via Interscope Records. Das
Doppelalbum umfasst 24 Songs, aufgeteilt in 12 Tracks für den Tag und 12 Tracks für die Nacht, und gilt
als Jepsens bislang geschlossenstes künstlerisches Werk.
Mit Day and Night erschafft Carly Rae Jepsen eine traumartige Klangwelt, in der Tage und Nächte ineinanderfließen. Gemeinsam mit langjährigen Kollaboratoren wie Tavish Crowe (der mit ihr auch schon
den Welthit „Call Me Maybe“ geschrieben hat) entwickelte sie zwei unterschiedliche musikalische Facetten:
Während Day mit organischen Sounds, Live-Instrumentierung und Einflüssen des psychedelischen Pop der
70er-Jahre überzeugt, präsentiert sich Night als moderne, synthgetriebene Dance-Pop-Erfahrung.
Das Album bewegt sich durch ein breites emotionales Spektrum – von Liebe, Freude und Sehnsucht bis
hin zu Angst, Eskapismus und Selbstfindung.
Mit Day and Night setzt Carly Rae Jepsen ihre beeindruckende Entwicklung als eine der prägendsten PopKünstlerinnen ihrer Generation fort und liefert ein Album voller Freiheit, Selbstbewusstsein und emotionaler
Tiefe.
Zehn Jahre nachdem Lord Of The Lost die Menschheit erstmals auf die Suche nach einem Paradies jenseits ihrer eigenen Trümmer schickten, erscheint “EMPYREAN” nun endlich auf Vinyl.
Als Lord Of The Lost “EMPYREAN” 2016 veröffentlichten, schufen sie ein dystopisches Future-Metal-Konzeptalbum von epischem Ausmaß: eine Science-Fiction-Odyssee über eine Spezies, die sich seit Jahrhunderten selbst zerstört und dabei unaufhörlich der Verheißung von “EMPYREAN” nachjagt, einer vermeintlich perfekten Welt, die sich am Ende auch als letzte Illusion entpuppen könnte. Gothic und Metal verschmelzen mit Glam, Electro, Prog und Industrial zu einem übermächtigen Gesamtsound, getragen von einem dominanten elektronischen Fundament und durchzogen von Glam-Refrains, die ungebremst auf knallharte Industrial-Attacken treffen, mit Hooks, scharf genug, um selbst die größte Zerstörung zu überstehen.
Zum 10-jährigen Jubiläum des Albums bringt diese limitierte weiße 2LP “EMPYREAN” erstmals auf Vinyl und gibt damit einem der ambitioniertesten Werke der Band endlich das physische Format, auf das Sammler gewartet haben.
Sunburst Orange w/ Turquoise Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Emma Ruth Rundles "These Killing Times" ist mitreißend, emotional und voller anti-patriarchaler feministischer Wut. Das sechste Studioalbum der Multi-Instrumentalistin, Songwriterin und multidisziplinären Künstlerin ist eine reaktive Anthologie, voller Energie, Lebensfreude und Widerstand; es stellt uns Fragen nach unseren Absichten und den Rollen, die wir in den Gemeinschaften spielen, in denen wir leben, und danach, wie wir dem Würgegriff des Kapitalismus begegnen wollen. Schlaflose Nächte, Momente des Grauens und Zeiten der Qual könnten über eine Zeitleiste der jüngsten gesellschaftspolitischen Ereignisse gelegt werden, um die Entstehung von "These Killing Times" nachzuzeichnen: die zunehmende Macht des christlichen Nationalismus, der groteske Zirkus des politischen Diskurses und das damit verbundene ontologische Unbehagen. Aber es gibt auch Liebe - als Balsam und Stärkungsmittel, als Mittel zur Flucht. Das Verlangen nach Gemeinschaft und Verbundenheit, während man mit den gewalttätigsten Seiten der Menschheit konfrontiert ist, bleibt eine ungelöste Spannung. Während sie Anfang 2025 aus der Ferne die verheerenden Auswirkungen einer weiteren Klimakatastrophe beobachtete, reflektierte Emma über die Wurzeln der systemischen Probleme, die sich direkt in so viele katastrophale globale Ereignisse niederschlagen, und traf die bewusste Entscheidung, ein hoffnungsvolles Album zu schaffen. Wo äußere Kräfte sie dazu verleiten wollten, sich nach innen zu wenden, in Richtung Isolation und Hoffnungslosigkeit, streckte sie sich stattdessen nach außen, um ein Album zu schaffen, das den Schmerz anerkennt, aber als Antwort darauf sowohl Gemeinschaft als auch Widerstandskraft bietet.
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Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
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"Portuguesa" enthält 14 Songs und wurde von Carminho
produziert. Der Fado-Star aus Portugal steuerte neben
weiteren Songwriter:innen auch einen Teil der Texte und
traditionellen Fado-Kompositionen bei. Über die Arbeit an
dem Album sagt sie: " Portuguesa ist das Resultat zehn
konzentrierter Tage in den Namouche Studios im März
2022, genauso flossen jedoch die beiden vorherigen
Jahre darin ein. Ich bin immer auf der Suche nach
diesem ganz speziellen Schwindelgefühl, bei dem ich mit
neuen Kombinationen derselben Grundzutaten meine
Identität finden kann. Das hier ist meine Geschichte,
meine Ursprünge, meine Einflüsse und die Musik, in der
ich mich wiederfinde."
Der Fado ist Carminhos Leben, und kaum eine andere
Sängerin verleiht dieser portugiesischen Form des Liedes
so viel Kraft, Leidenschaft und Tiefe wie sie. Indem sie
sich ganz diesem tiefsinnigen Traditionsgenre widmet,
erschafft sie neue traditionelle Fados, denen sie ihren
eigenen Stempel einprägt. In ihren tiefen Reflexionen über
das Wesen des Fado erkundet Carminho unterschiedliche
Kombinationen innerhalb des Kanons, überdenkt die Form
und bewegt sich in dem vertrauten Element so sicher wie
ein Fisch im Wasser.
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180g 2LP im Gatefold mit 40 Seiten Booklet & 3 neuen Tracks
1976 und 1977 waren zwei sehr entscheidende Jahre im Leben von Manfred Mann's Earth Band. Die Band wechselte mehrere Bandmitglieder in der Mitte einer erfolgreichen Fünf-Alben-Abfolge, während sie mit ihrer einzigartigen Mischung aus Progressive Rock, Jazz und Bluesmusik eine unglaubliche Anhängerschaft in der ganzen Welt aufbaute. Obwohl Manfred selbst mit früheren Erfolgen in den Pop-Charts vertraut war, verschaffte The Roaring Silence Manfred Mann's Earth Band eine ganz neue Ebene des Ruhms, da dieses Album 1977 die Spitze der Charts erklomm.
Natürlich hatte Bruce Springsteens »Blinded By The Light« alle Voraussetzungen für einen Hit, aber es muss sowohl die Band als auch Springsteen überrascht haben, denn es war für beide die erste Nummer-Eins-Platte. Dieser Titel wurde von einer ganz neuen Legion von Mann-Fanatikern beklatscht, da die erfrischende Kombination aus dem Leadgesang des neu hinzugekommenen Chris Thompson und Manns vertrauten Keyboard-Phrasierungen diesen Titel zu einem modernen Classic-Rock-Standard machten. Auch heute noch ist dies einer der meistgespielten Songs der klassischen Rockgeschichte.
Limitiertes 180g Doppelvinyl im Gatefold mit Hängetaschen plus 40 Seiten Booklet mit ausführlichen Infos und Interviews!
Im Jahr 2026 jährt sich die Veröffentlichung des legendären Albums »The Roaring Silence« von Manfred Mann's Earth Band zum 50. Mal. Das Album, auf dem auch der US Nummer-1-Hit »Blinded By The Light« zu finden ist, stürmte weltweit die Charts. Diese Jubiläumsausgabe enthält das Originalalbum sowie ein exklusives Bonusalbum mit drei brandneuen Tracks der Band und Live-Versionen von Albumtiteln, sowohl aus der Zeit der Veröffentlichung als auch von aktuellen Konzerten. n
Vor 16 Jahren erstveröffentlicht, seit über 10 Jahren ausverkauft und nun endlich wieder auf Vinyl erhältlich: das "aktuelle" Album der unverwechselbaren Hotknives mit einer Tüte voller zuckersüßer Ska und Reggae-Bonbons, die süchtig machen. Ja, es wäre auch mal wieder "About Time" für ein neues Album, aber die 1982 formierte Brightoner Ska-Legende hat in fast 45 Jahren nur vier Studioalben veröffentlicht. Manchmal ist weniger mehr und jedes ihrer Werke besitzt zurecht weltweit Kultstatus bei Ska-Fans. Der 'Melody Maker' wählte das Quartett nicht umsonst unter die 5 wichtigsten britischen Ska-Bands überhaupt! Für "About Time" hat sich die Band nach Jahrzehnten wieder Verstärkung geholt und den typischen, Hammond-Orgellastigen "Happy Hotknives"-Sound mit druckvollen Bläsern auf ein neues Level gebracht. Der Opener "Harsh Reality" ist seitdem auch live das Startsignal für schweisstreibende Parties, zusammen mit sechs anderen Songs des Albums fester Bestandteil der Setlist und unterstreicht die Bedeutung des Albums bei Band und Fans der "Holsten Boys". Die 13 Songs sind dabei perfekt aufeinander abgestimmt und bieten eine enorme Vielfalt mit vielen musikalischen Einflüssen. Temporeiche Tanzflächenkracher im "typical british vibe" mit ihren Roots aus der zweiten Ska-Welle ("Bloody Beautiful", "Doing Alright"), jamaikanischer Rocksteady oder poppige Reggae-Nummern wie "Communication" (feat Dr. Ring Ding). Allen gemein ist jedoch die hochmelodisch, bittersüße und manchmal auch melancholische Ohrwurmgarantie, aufwendig und fett produziert von King Glover (Bad Manners, The Wailers). "The Hotknves" . "About Time" erscheint als 180g Collector's Edition in klassisch schwarzem oder farbigem Swirl Vinyl.
Vor 16 Jahren erstveröffentlicht, seit über 10 Jahren ausverkauft und nun endlich wieder auf Vinyl erhältlich: das "aktuelle" Album der unverwechselbaren Hotknives mit einer Tüte voller zuckersüßer Ska und Reggae-Bonbons, die süchtig machen. Ja, es wäre auch mal wieder "About Time" für ein neues Album, aber die 1982 formierte Brightoner Ska-Legende hat in fast 45 Jahren nur vier Studioalben veröffentlicht. Manchmal ist weniger mehr und jedes ihrer Werke besitzt zurecht weltweit Kultstatus bei Ska-Fans. Der 'Melody Maker' wählte das Quartett nicht umsonst unter die 5 wichtigsten britischen Ska-Bands überhaupt! Für "About Time" hat sich die Band nach Jahrzehnten wieder Verstärkung geholt und den typischen, Hammond-Orgellastigen "Happy Hotknives"-Sound mit druckvollen Bläsern auf ein neues Level gebracht. Der Opener "Harsh Reality" ist seitdem auch live das Startsignal für schweisstreibende Parties, zusammen mit sechs anderen Songs des Albums fester Bestandteil der Setlist und unterstreicht die Bedeutung des Albums bei Band und Fans der "Holsten Boys". Die 13 Songs sind dabei perfekt aufeinander abgestimmt und bieten eine enorme Vielfalt mit vielen musikalischen Einflüssen. Temporeiche Tanzflächenkracher im "typical british vibe" mit ihren Roots aus der zweiten Ska-Welle ("Bloody Beautiful", "Doing Alright"), jamaikanischer Rocksteady oder poppige Reggae-Nummern wie "Communication" (feat Dr. Ring Ding). Allen gemein ist jedoch die hochmelodisch, bittersüße und manchmal auch melancholische Ohrwurmgarantie, aufwendig und fett produziert von King Glover (Bad Manners, The Wailers). "The Hotknves" . "About Time" erscheint als 180g Collector's Edition in klassisch schwarzem oder farbigem Swirl Vinyl.
Bei ihrer Ankunft in den USA anlässlich der ersten landesweiten Tournee von The Tubs sagte Frontmann Owen Williams gegenüber dem ,New Yorker": ,Wir sind hier, um das Land zu vereinen. Wir werden so etwa dreimal kommen. Bis dann, denke ich, wird dieser Ort anfangen zu heilen." Und genau das taten sie dann auch voller Freude: Sie quetschten sich in einen Transporter und durchquerten die Vereinigten Staaten kreuz und quer, um den Massen ihren literarischen, verschlafenen, lebensmüden, ,Nacht-deines-Lebens`- Hochseilakt zu präsentieren, als dieser am dringendsten gebraucht wurde. Den Tubs hat es nie an Ehrgeiz gefehlt - auf ,Hard Life" geht es ihnen darum, das ,Tub-ullar"-Erlebnis zu verkomplizieren. Nachdem sie ihre Chemie über zwei vorherige Alben, Hunderte von Auftritten und ein ständig wachsendes Universum von Bands aus dem Londoner Gob Nation Collective (The TSG, Sniffany & The Nits, Spike und Garden Centre) perfektioniert haben, dringt die in London ansässige keltische Jangle-Boyband - Williams (Gesang, Gitarre, Keyboards, Bass), Dan Lucas (Gitarre), Taylor Stewart (Schlagzeug) und Max Warren (Bass) - dringen noch tiefer in das schillernde Herz des virtuosen Indie-Rocks vor. Zu ihnen gesellen sich die regelmäßigen Mitstreiter Lan McArdle (Gesang), George Nicholls (Gitarre) und Rachel Kenedy (Keyboards), die alle schon seit den Tagen von Joanna Gruesome an verschiedenen Projekten im Umfeld von ,The Tubs" mitgewirkt haben; doch das Geheimnis der Üppigkeit von ,Hard Life" ist die Mitwirkung des Geigers Chris Haigh, eines Musiklehrers und Session-Musikers, der mit dem Steps-Hit ,5, 6, 7, 8" unauslöschliche Spuren im britischen Pop hinterlassen hat. In Anlehnung an Williams' Einsatz von Trillern in den Gesangsmelodien untermalt Haighs Geige den wehmütigen Gesang des Sängers wie ein blauer Fleck. Bei ,Stoop to Me", dem folkigsten und klimperndsten Popsong des Albums, ergänzen Haighs Licks Williams in seinen selbstironischsten Momenten - das schiefe Lächeln eines Mannes, der versucht, nicht zu zeigen, wie sehr ihn die unerwiderte Liebe verletzt. Beim Album-Opener und Titelsong ,Hard Life" ist es die Süße der aufsteigenden Geigenlinien im Mix, die die Härte von Williams' Texten mit den mitreißenden Hymnen von The Tubs verbindet. Die harte Linie, die Williams hier und an anderen Stellen auf ,Hard Life" einschlägt, stellt die Vorstellung vom typischen Tubs-Song weiter auf den Kopf. Die Figur, die den Hörern von ,Cotton Crown" und ,Dead Meat" vertraut ist - um Williams: ,die Nabelschau über romantische Erniedrigung, Londoner Elend und die Demütigungen von Trauer und Zwangsstörungen" - ist nach wie vor präsent, doch ebenso gibt es eine zweite Stimme, die härter und erfahrener ist. ,Die zweite Figur hat nicht viel Zeit für die erste", erklärt Williams, ,und hält ihm oft seine Selbstgefälligkeit und Unreife vor; manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht." Es ist dieser Nörgler, der auf der Lead-Single ,Who's Gonna Love You Now?" im Mittelpunkt steht. Seine Fragen - von der im Titel genannten bis hin zu konkreteren Sorgen wie ,Wer bezahlt die Miete?" - stehen in spöttischem Gegensatz zu Ideen wie dem Umzug in die Stadt und dem Beginn eines wirklich erfüllten Lebens. Obwohl Williams den Griesgram spielt, ist der Song ein echter Raver, bei dem Gitarren über einem von Orgelklängen erhellten Horizont erklingen. ,Es ist dein Leben", singt Williams, während das Leben unter ihm vor sich hin tuckert und dabei außerordentlich lebhaft klingt. Er hätte wohl wenig Mitgefühl für den liebeskranken Williams aus ,If You Don't Love Me" - verdammt, seine gesamte Existenz wirkt wie eine Warnung, dass die Art von romantischen Verstrickungen, unter denen man in jungen Jahren leidet, in Einsamkeit, Scheitern und einem Posteingang enden wird, der mit ungelesenen Substacks überfüllt ist. Auf ,Hard Life" streiten diese Stimmen, bedrängen sich gegenseitig, verschmelzen miteinander und lösen sich wieder voneinander, manchmal sogar im Laufe eines einzigen Songs. Sie sind zwei Seiten derselben Medaille, Menschen, die Trauer, Enttäuschung, Reue und Scham erlebt haben und als veränderte Menschen aus den Trümmern hervorgehen. ,Mich interessiert, wie Mitgefühl und Geduld für jemanden, der leidet, immer irgendwann zu Ende gehen", sagt Williams. ,Wie das sowohl etwas Gutes und Befreiendes als auch etwas Trauriges und Brutales sein kann. Aber im Grunde sind es einfach nur Popsongs." Exquisite, unwiderstehliche Popsongs. Man höre sie sich so lange an, bis die Heilung beginnt, und dann noch einmal.
Bei ihrer Ankunft in den USA anlässlich der ersten landesweiten Tournee von The Tubs sagte Frontmann Owen Williams gegenüber dem ,New Yorker": ,Wir sind hier, um das Land zu vereinen. Wir werden so etwa dreimal kommen. Bis dann, denke ich, wird dieser Ort anfangen zu heilen." Und genau das taten sie dann auch voller Freude: Sie quetschten sich in einen Transporter und durchquerten die Vereinigten Staaten kreuz und quer, um den Massen ihren literarischen, verschlafenen, lebensmüden, ,Nacht-deines-Lebens`- Hochseilakt zu präsentieren, als dieser am dringendsten gebraucht wurde. Den Tubs hat es nie an Ehrgeiz gefehlt - auf ,Hard Life" geht es ihnen darum, das ,Tub-ullar"-Erlebnis zu verkomplizieren. Nachdem sie ihre Chemie über zwei vorherige Alben, Hunderte von Auftritten und ein ständig wachsendes Universum von Bands aus dem Londoner Gob Nation Collective (The TSG, Sniffany & The Nits, Spike und Garden Centre) perfektioniert haben, dringt die in London ansässige keltische Jangle-Boyband - Williams (Gesang, Gitarre, Keyboards, Bass), Dan Lucas (Gitarre), Taylor Stewart (Schlagzeug) und Max Warren (Bass) - dringen noch tiefer in das schillernde Herz des virtuosen Indie-Rocks vor. Zu ihnen gesellen sich die regelmäßigen Mitstreiter Lan McArdle (Gesang), George Nicholls (Gitarre) und Rachel Kenedy (Keyboards), die alle schon seit den Tagen von Joanna Gruesome an verschiedenen Projekten im Umfeld von ,The Tubs" mitgewirkt haben; doch das Geheimnis der Üppigkeit von ,Hard Life" ist die Mitwirkung des Geigers Chris Haigh, eines Musiklehrers und Session-Musikers, der mit dem Steps-Hit ,5, 6, 7, 8" unauslöschliche Spuren im britischen Pop hinterlassen hat. In Anlehnung an Williams' Einsatz von Trillern in den Gesangsmelodien untermalt Haighs Geige den wehmütigen Gesang des Sängers wie ein blauer Fleck. Bei ,Stoop to Me", dem folkigsten und klimperndsten Popsong des Albums, ergänzen Haighs Licks Williams in seinen selbstironischsten Momenten - das schiefe Lächeln eines Mannes, der versucht, nicht zu zeigen, wie sehr ihn die unerwiderte Liebe verletzt. Beim Album-Opener und Titelsong ,Hard Life" ist es die Süße der aufsteigenden Geigenlinien im Mix, die die Härte von Williams' Texten mit den mitreißenden Hymnen von The Tubs verbindet. Die harte Linie, die Williams hier und an anderen Stellen auf ,Hard Life" einschlägt, stellt die Vorstellung vom typischen Tubs-Song weiter auf den Kopf. Die Figur, die den Hörern von ,Cotton Crown" und ,Dead Meat" vertraut ist - um Williams: ,die Nabelschau über romantische Erniedrigung, Londoner Elend und die Demütigungen von Trauer und Zwangsstörungen" - ist nach wie vor präsent, doch ebenso gibt es eine zweite Stimme, die härter und erfahrener ist. ,Die zweite Figur hat nicht viel Zeit für die erste", erklärt Williams, ,und hält ihm oft seine Selbstgefälligkeit und Unreife vor; manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht." Es ist dieser Nörgler, der auf der Lead-Single ,Who's Gonna Love You Now?" im Mittelpunkt steht. Seine Fragen - von der im Titel genannten bis hin zu konkreteren Sorgen wie ,Wer bezahlt die Miete?" - stehen in spöttischem Gegensatz zu Ideen wie dem Umzug in die Stadt und dem Beginn eines wirklich erfüllten Lebens. Obwohl Williams den Griesgram spielt, ist der Song ein echter Raver, bei dem Gitarren über einem von Orgelklängen erhellten Horizont erklingen. ,Es ist dein Leben", singt Williams, während das Leben unter ihm vor sich hin tuckert und dabei außerordentlich lebhaft klingt. Er hätte wohl wenig Mitgefühl für den liebeskranken Williams aus ,If You Don't Love Me" - verdammt, seine gesamte Existenz wirkt wie eine Warnung, dass die Art von romantischen Verstrickungen, unter denen man in jungen Jahren leidet, in Einsamkeit, Scheitern und einem Posteingang enden wird, der mit ungelesenen Substacks überfüllt ist. Auf ,Hard Life" streiten diese Stimmen, bedrängen sich gegenseitig, verschmelzen miteinander und lösen sich wieder voneinander, manchmal sogar im Laufe eines einzigen Songs. Sie sind zwei Seiten derselben Medaille, Menschen, die Trauer, Enttäuschung, Reue und Scham erlebt haben und als veränderte Menschen aus den Trümmern hervorgehen. ,Mich interessiert, wie Mitgefühl und Geduld für jemanden, der leidet, immer irgendwann zu Ende gehen", sagt Williams. ,Wie das sowohl etwas Gutes und Befreiendes als auch etwas Trauriges und Brutales sein kann. Aber im Grunde sind es einfach nur Popsongs." Exquisite, unwiderstehliche Popsongs. Man höre sie sich so lange an, bis die Heilung beginnt, und dann noch einmal.
Florida Punx & Skins - Working Class Oi! with Rock'n'Roll Attitude. Ihr Debütalbum nun auch in Europa. Manche Bands brauchen Jahrzehnte, um ihren Sound zu finden. ACTA NON VERBA hatten ihn vom ersten Song an. Zwar erst 2023 gegründet, bringen die vier Musiker zusammen weit über zwanzig Jahre Erfahrung aus der Oi!- und Streetpunk-Szene mit. Das Ergebnis ist ein Debüt, das klingt, als hätte es nie einen anderen Weg geben können. Working Class Oi! aus Florida trifft auf europäische Vinyl-Leidenschaft. Nach dem US-Release ist das selbstbetitelte Debüt nun erstmals auch offiziell in Europa erhältlich. 9 Track LP, 300 Stück 180 gr. weisses Vinyl, handnummeriert, mit Einleger
Mit "1993“ veröffentlichen die Saarländer am 11.09.2026 ihr mittlerweile elftes Studioalbum – zehn neue Songs, roh, ehrlich und direkt aus der Brust. Ohne Umwege! Ohne Ausreden!
Wuchtige Riffs treffen auf eingängige Melodien, getragen vom unverkennbaren Gesang von Frontmann Pascal. Dazu Texte, die nicht gefallen wollen – sondern treffen. Die anecken, provozieren und Haltung zeigen. Kein unnötiger Schnickschnack, keine weichgespülten Floskeln.
"1993“ sagt, was gesagt werden muss – laut, klar und kompromisslos.
Seit Jahren zählen die "KrawallBrüder" zu den prägendsten Bands der deutschsprachigen Rockszene. Auch mit diesem Album machen sie unmissverständlich klar, warum ihr Name Gewicht hat.
Die Songs gehen sofort ins Ohr, bleiben im Kopf – und tragen genau das in sich, wofür die Band steht: Wut, Stolz und Zusammenhalt.
"1993“ ist mehr als nur ein Album – es ist ein Lebensgefühl, das nie verloren gegangen ist. Eine Haltung, die sich durch jeden Song zieht und live genauso explodiert wie auf Platte.
Lückenfüller? Fehlanzeige! Hier kommt ein Album, das brennt!
Die LP erscheint limitiert auf 500 Einheiten auf rot/schwarzem Vinyl in einem Inside-Out Gatefold-Cover.
Auf diesem Tonträger mit dem für "KrawallBrüder" eher ungewöhnlichen Namen „Stories of our life“ erwarten Euch 10 Songs, darunter einige der größten Hits der KB-Ära – komplett neu interpretiert in englischer Sprache.
Die Songtexte wurden von "Tim Steinfort" (Haymaker/Discharger) standesgemäß ins Englische übersetzt und von den Brüdern komplett neu eingesungen, wodurch die Songs eine ganz eigene, frische Atmosphäre bekommen, ohne ihre ursprüngliche Kraft zu verlieren.
Ein neues Kapitel in der Geschichte der vier Jungs aus dem Saarland? Wohl eher nicht! Dafür aber die logische Konsequenz auf die inzwischen auch international wachsende Fangemeinde.
Ein besonderes Sammlerstück für die geneigten Hörer – Streng limitiert und sicher schnell vergriffen!
Die LP streng limitiert auf 400 Einheiten auf weiss/blau/rot marmoriertem Vinyl im Inside-Out Gatefold Cover.