Nach ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum 'Dogsbody' (Pitchfork Best New Music, Rolling Stone Future 25, NME The Cover) präsentiert sich das Model/Actriz-Quartett aus Brooklyn auf seinem zweiten Album 'Pirouette' sexy und divenhaft. 'Pirouette' ist inspiriert von Lady Gaga und Grace Jones bis hin zu klassischem Ballett und dissonanter Dance-Musik. Wie eine gut geölte Maschine gibt sich die Punk-Aggression von Model/Actriz dem Queer-Pop hin und findet dabei verblüffende neue Wege, frei zu sein.
Der Jazz-Schlagzeuger und Komponist Tarun Balani veröffentlicht am 16. Mai sein neues Album Kadahin Milandaasin über BERTHOLD records. Das Werk ist eine tief persönliche Auseinandersetzung mit seinem Sindhi-Erbe und erzählt die Geschichte der Migration seines Großvaters von Sindh nach Neu-Delhi. Der Titel Kadahin Milandaasin bedeutet "Wann werden wir uns wiedersehen?" und greift Themen wie Sehnsucht, Identität und kulturelle Bewahrung auf. In seinen Kompositionen verbindet Balani traditionelle Sindhi-Folklore mit modernem Jazz, geprägt von komplexen Rhythmen und improvisatorischer Tiefe. Gemeinsam mit seiner Band Dharma - Olli Hirvonen (Gitarre), Sharik Hasan (Piano) und Adam O'Farrill (Trompete) - erschafft er ein einzigartiges Klangbild, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Mit Kadahin Milandaasin erforscht Balani seine musikalischen Wurzeln und öffnet eine emotionale Klangwelt voller Geschichte und persönlicher Reflexion. Jazz drummer and composer Tarun Balani is set to release his new album Kadahin Milandaasin on May 16th through BERTHOLD Records. This deeply personal work explores his Sindhi heritage, tracing the migration journey of his grandfather from Sindh to New Delhi. The album's title Kadahin Milandaasin, translates to "When Will We Meet?" and reflects themes of longing, identity, and cultural preservation. Balani's compositions blend traditional Sindhi folk music with contemporary jazz, creating a rich tapestry of rhythm and improvisation. Together with his band Dharma - Olli Hirvonen (guitar), Sharik Hasan (piano), and Adam O'Farrill (trumpet) - he crafts a sonic landscape that bridges the past and present. With Kadahin Milandaasin, Balani embarks on a deeply personal journey, offering a poignant musical reflection on his roots.
Auch nach elf Alben wild, relevant und unaufhaltsam wie eh und je! Nur wenige Bands schaffen es bis zu ihrem elften Album. Und noch weniger schaffen es mit dem gleichen Feuer und der gleichen Wut, die ihre Anfangsjahre prägten. Doch Machine Head ist nicht einfach nur eine Band. Über drei Jahrzehnte lang hat Gründer, Sänger und Gitarrist Robb Flynn, die Verkörperung der Entschlossenheit, Machine Head auf einen kompromisslosen Weg geführt – einen Weg, der von Trotz, Neuerfindung und dem unermüdlichen Streben nach Weiterentwicklung geprägt war.Mit „UNATØNED“ haben sie ihren Sound nun erneut geschärft und das in der bisher direktesten und wirkungsvollsten Form erreicht. Dieser Kampfgeist, gepaart mit dem unerschütterlichen Bekenntnis zur Neuerfindung, hat Machine Head an der Spitze der harten Musik gehalten. Mit fünf Millionen verkauften Alben, über einer Milliarde Streams (650 Millionen allein auf Spotify) und einer Grammy-Nominierung ist ihr Erbe unbestreitbar – doch Nostalgie spielte dabei nie eine Rolle.
„UNATØNED“ ist ein Zeugnis von Dynamik, ein Album, das bis ins kleinste Detail ausgereift ist und von kreativer Disziplin und dem Drang nach Fortschritt geprägt ist. Entschlossen, sich selbst herauszufordern, setzte Flynn für „UNATØNED“ strenge Songwriting-Vorgaben: kürzere, fokussiertere Songs mit einem ausgesprochen amerikanischen Touch, unkonventionellen Tonartwechseln und wechselnden Strukturen, die Erwartungen brechen. Diese selbst auferlegte Zurückhaltung resultierte in einem schlanken, unerbittlichen Album, das Machine Head in ihrer kraftvollsten Form einfängt. Geschrieben in ständiger Bewegung – unterwegs, in Hotelzimmern und über Kontinente hinweg – spiegelt es die rohe Energie ihrer Rückkehr in die globale Festivalszene nach einer elfjährigen Pause wider.
Das Album trieft vor melancholischen Melodien und hämmert doch mit knallharten Riffs, erhebt sich mit hymnischen Mitsingliedern von verlorener Liebe und Traurigkeit zu dröhnender Power und unerschütterlichem Selbstvertrauen.
The annual Bonkers Music compilation returns, delivering another round of high-energy bangers. This year, the release explores a slightly evolved musical style while staying true to its signature sound. Celebrating its sixth edition, “Year VI” will be available on 12” vinyl, accompanied by a few exciting surprises.
A1. Neskeh’s “106 Cabrel” revolves around a melodic yet hypnotically repetitive lead sequence, crafted to evoke a trance-like state on the dance floor and radiate positive energy. The foundation of big, punchy kicks and a robust bassline gives it a quintessential club vibe.
A percussive break in the middle shifts the mood entirely, paying homage to Goa rhythms and shamanic rituals, immersing listeners in a more primal atmosphere. The drop reignites the momentum, enhanced by the warm tones of the beloved Minilogue, adding an almost epic dimension to the journey.
A2. Berlin’s Mike Sacchetti and Madrid’s David Meyer unite on “Agria Pachanga,” a dance energy piece that pulses with percussive drive and a subtle touch of Latin identity.
Acid-inspired arrangements swirl around classic drum machine sounds. The syncopated rhythms and pumping basslines push the track towards an agitated club atmosphere, building this song into a bold declaration of fiesta.
A3. Two friends from Guadalajara, Mexico, Leonor & Ludviq, now living in different European cities, (Barcelona & Lyon) join forces to bring you Capybara Trance, This electrifying track combines dark, driving energy with intricately sequenced melodies, a hard-hitting chugging bassline, and the unique touch of capybara-inspired sounds. Anchored by a commanding kick drum that sets an unrelenting tempo.
B1. “Nebula” is a deep, atmospheric journey through cosmic sounds and pulsating rhythms. The track blends hypnotic melodies with dark synthetic textures, evoking a sense of drifting through endless galaxies. With a strong groove and intricate arrangements, it delivers energy that fits perfectly in both morning sets and more conceptual playlists. The collaboration between Radial Gaze, Ducati Flux, and Persona RS captures the spirit of exploration, creating a versatile track that can be the highlight of any set
B2. Intruso hailing from Bogota, now based in Barcelona brings “Somos Acido” this track draws inspiration from the early 2000’s House and Trance, capturing the nostalgia and emotional resonance of his first experiences with electronic music as a child. A driving Acid bassline injects dynamic energy, making it perfectly suited for the dance floor.
B3. Argentinian born, Australia based producer Poulper teams up with Mexican maestro Hugo Vallejo to kick off this intergalactic adventure. This track weaves together acid-laced elements and an infectious rhythm, layered with haunting post-dark vocals that narrate the fiery, cosmic tale of love burning in the vast expanse of space. A bold and immersive journey into the unknown, perfect for this stellar compilation.
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Der Soundtrack von Carlos Rafael Rivera erhielt 2024 zwei von insgesamt 10 prestigeträchtigen Emmy-Nominierungen, die Apples Miniserie "Lessons In Chemistry" (2023) einheimsen konnte, nämlich für "Outstanding Music Composition" und "Outstanding Main Title Theme Music". Rivera schrieb eine optimistische, subtile und vorsichtige Grundlage, die durch starke Leistungen der Besetzung getragen wird und eine ernsthafte, emotionale Reflexion des Kampfes der weiblichen Hauptfigur darstellt, in die Grenzen der gesellschaftlichen Erwartungen zu passen.
"Lessons in Chemistry" spielt in den frühen 1950er Jahren und handelt von Elizabeth Zott (Brie Larson), deren Traum, Wissenschaftlerin zu werden, in einer patriarchalischen Gesellschaft auf Eis gelegt wird. Als Elizabeth aus ihrem Labor gefeuert wird, nimmt sie einen Job als Moderatorin einer Kochshow im Fernsehen an und macht sich daran, einer Nation übersehener Hausfrauen – und den Männern, die plötzlich zuhören – viel mehr als nur Rezepte beizubringen.
Electro music heroes DJ Di'jital, Microthol, Alex Cortex and Luxus Varta step up to the plate for the TRUST XY recombination series, recreating classic tracks from the Austrian label's history in their unique styles. Volume 4 of the series has Detroit veteran DJ Di'jital cut up DJ Glow's 'Whoami' from 2002 in ghetto bass MPC fashion. Vienna electro scientists Microthol remake J/V/N Machine's 'Somewhere Tonight' in one of their rare transmissions. Alex Cortex bares his soul as a pioneering minimalist in stripping down 'Honokida' by /DL/MS/ to its harmonic core, and electro virtuoso Luxus Varta brings out the melancholy funk in Populist's 'Psychometric Profiling'.
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Die Schatten des Krieges verdunkeln Europa. Die 20er Jahre des neuen Jahrtausends erwecken beklemmende Erinnerungen an jene Zwischenkriegszeit einhunderte Jahre zuvor, aus der unweigerlich der Zweite Weltkrieg entstand. Nun steht die Ukraine in Flammen, täglich bedrängt von russischen Angriffen. Und Europa ist zerrissen in diesem Konflikt, der oft nur wie der Vorbote eines viel größeren Katastrophe wirkt.
Jerome Reuter hat mit seiner Band ROME die Musik als Mittel gewählt, Europas Schicksal zu kommentieren und zu verarbeiten. Seit 2005 schreibt er Lieder und Konzeptalben, die sich den Schlüsselmomenten der Geschichte widmen, ihre Mythen und Narrative reflektieren und kommentieren. Dabei behandelt er historische Themen aus einer künstlerischen Distanz, dekonstruiert Ereignisse und Ideologeme, betrachtet sie aus unterschiedlichsten Perspektiven und gibt sie uns als Frage zurück. Er wird vom mal melancholischen, mal wütenden Zeitzeugen zum teilnehmenden Beobachter, aus dessen individualsubjektiver Sicht die Dinge unmittelbar mit Pathos aufgeladen erscheinen. Mit ROME sollen wir erkennen, beobachten, erschauern und erschrecken, aber auch neu erstrahlen: "We walk in brightest Black towards the Sun".
Reuters Songwriting gleicht oft einer Reise, auf der sich visuelle Eindrücke mit persönlichen Gesprächen mischen. Als lese man in seinem Tagebuch nach einem turbulenten Tag, der persönlich reflektiert und schließlich in ikonische Metaphern gegossen wird. "Civitas Solis" soll ausdrücklich nicht als Konzeptalbum verstanden werden, wie wir es zuvor so oft von ROME erleben durften. Immer schien sich Reuter ganz jenen Themen zu verschreiben, ging in emotionaler Hingabe und Identifikation auf, nur um dann wieder Distanz einzunehmen, um das Geschehen aus einer neuen Perspektive und in anderem Licht zu betrachten.
Jerome Reuter ist ein Suchender auf den verschlungenen Wegen der Geschichte, getrieben von einer Sehnsucht nach Europa, dem Mythos, der Utopie - zwischen aufgeklärtem Manifest und irrationaler Festung. Als zentrale Metapher dient ihm diesmal Civitas solis, der "Sonnenstaat" aus der utopischen Schrift des Dominikaners Tommaso Campanella (1623). Darin wird der wirtschaftliche und politische Aufbau eines idealen Staates imaginiert - eine der ersten gesellschaftlichen Utopien. In der Welt von ROME kann dieses Modell höchst ambivalent gelesen werden, denn Reuter bewegt sich von jeher assoziativ zwischen Anarchismus und Traditionalismus.
Stilistisch bedient sich ROME auf "Civitas Solis" einer ungewöhnlichen Bandbreite - angelegt zwischen der Liedermacherkunst von Jacques Brel, Leonard Cohen und Townes van Zandt, kalten Dark Wave-Akkorden und akzentuierten Akustikgitarren. Das Wechselbad aus martialischen Hymnen und introspektiven Balladen kehrt zu zahlreichen Schlüsselmomenten aus zwanzig Jahren Bandgeschichte zurück und wie alle ROME-Alben wirft es vor allem Fragen auf. Provozierende Fragen. Was wird unsere Zukunft bringen? Und was bedeutet das für Europa? Uns bleibt nichts übrig, als in die Fern blicken, "standing on the Western Wall". Jerome Reuter ist ein "Man against Time" und mit ihm bezeugen wir den Sturm.
Following nearly 20 years of working together as a trio, and numerous cross-collaborations in different configuration between them, Ideologic Organ presents Placelessness, the debut full-length by Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim, comprising two long-form works at juncture of ambient music, minimalism, rigorous experimentalism and improvisation, and machine music. Having carved distinct pathways across a diverse number of musical idioms for decades, Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim are each, respectively, among the most noteworthy and groundbreaking figures to have emerged from Australia's thriving experimental music scene. Ambarchi and Avenaim first encountered Abrahams when seeing the Necks - the project that has served as the primary vehicle for his singular approach to the piano since its founding in 1987 - together during the late 1980s, not long after having met in Sydney's underground music community. The pair's collaborations date back more than 35 years, criss-crossing Ambarchi's pioneering solo and ensemble work for guitar and Avenaim's visionary efforts for SARPS (Semi Automated Robotic Percussion System), robotic and kinetic extensions to his drum kit. In 2004, fate brought the three together in a trio performance at the What Is Music? Festival, the annual touring showcase of experimental music founded and run by Ambarchi and Avenaim between 1994-2012. For the nearly two decades since, Abrahams, Ambarchi, and Avenaim have intermittently reformed in exclusively live contexts, in Australia and abroad, cultivating and refining the fertile ground first tilled in that early meeting. Placelessness is the first album to present this remarkable trio's efforts in recorded form. Placelessness is the joining of three highly individualised streams, working in perfect harmony; the point at which friendship, mutual respect, and decades of creative exploration produce a singular spectrum of sound. Featuring Abrahams on piano, Ambarchi on guitar, and Avenaim on drums, the album's two sides draw on each artist's enduring dedication to long-form composition. Its two pieces, Placelessness I and Placelessness II, initially began as a single, 40 minute work, before being divided and reworked into distinct, complimentary gestures for the corresponding sides of the LP. Beginning with restrained clusters of reverberant piano tones, Placelessness I progresses at an almost glacial pace, with Abrahams' interventions increasing met by sparse responses, darting within vast ambiences, on guitar and percussion by Ambarchi and Avenaim. Remarkably conversational within its convergences of tonal, rhythmic, and textural abstraction, over the work's duration a progressive sense of tension unfurls and contracts, refusing release, as each of the ensemble's members contribute to an increasingly tangled sense of density at its resolve.While an entirely autonomous work, Placelessness II rapidly realises a distillation of the energy hinted at across the length of its predecessor. Following a luring passage of harmonious calm, Abrahams' launches into shimmering lines of repeating arpeggios, complimented at each escalation of tempo by Avenaim's machine gun fire percussion work and Ambarchi's masterful delivery of tonality and texture, as the trio collectively generate dense sheets of pointillistic ambience within which individual identity is almost lost, before slowly unspooling into unexpected abstractions and dissonances that deftly intervene with the work's inner logic and calm. What could easily be termed a maximalist take on Minimalism, Placelessness is a masterstroke of contemporary, real time composition, that blurs the boundaries between ambient music, experimentalism, free improvisation, and machine music. Drawing on Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim's decades of respective solo and collaborative practice, and the culmination of nearly twenty years of working together as a trio, it's two durational pieces - Placelessness I and Placelessness II - take form with a startling sense of effortlessness and grace, neither shying away from explicit beauty or rigorously tension within their forms
Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
BIG|BRAVE"s preternatural instincts and depth of skill as musicians are on full display on their most naked and austere record to date, OST. The trio entered the studio with broader concepts and themes in mind, but no preconceived music. The overarching concept was to make a film score for a film that had yet to be created, to use minimal instrumentation, or more specifically not their standard band instruments, and to improvise within these parameters. OST was fully written and recorded in the studio. The band was free to enter the live room and record a take with whatever instrument was at hand. Once they had a good foundation for a song, Ball, Wattie, drummer Tasy Hudson and even engineer/producer Seth Manchester would each build on it, layering takes, from instrumental improvisations to abstract vocals, until they felt it was a completed piece. Wattie"s voice seamlessly blends with the instrumental flourishes made from "The Instrument", a Wurlitzer, prepared piano, synths and a very limited amount of electric guitar. Additionally, there is a sprinkling of flute by Melissa Guion (MJ Guider). The performances of each player are tactile and ardent, even at their most subtle and effected. Following OST"s completion, BIG|BRAVE contacted director/ visual artist Stacy Lee to visually score the record. Director Lee and BIG|BRAVE, having previously collaborated, had established an artistic understanding which allowed BIG|BRAVE to give Lee no instruction, no limitations: the creative process synthesized across film and music. Select screenings with live performances are in the works.
BIG|BRAVE"s preternatural instincts and depth of skill as musicians are on full display on their most naked and austere record to date, OST. The trio entered the studio with broader concepts and themes in mind, but no preconceived music. The overarching concept was to make a film score for a film that had yet to be created, to use minimal instrumentation, or more specifically not their standard band instruments, and to improvise within these parameters. OST was fully written and recorded in the studio. The band was free to enter the live room and record a take with whatever instrument was at hand. Once they had a good foundation for a song, Ball, Wattie, drummer Tasy Hudson and even engineer/producer Seth Manchester would each build on it, layering takes, from instrumental improvisations to abstract vocals, until they felt it was a completed piece. Wattie"s voice seamlessly blends with the instrumental flourishes made from "The Instrument", a Wurlitzer, prepared piano, synths and a very limited amount of electric guitar. Additionally, there is a sprinkling of flute by Melissa Guion (MJ Guider). The performances of each player are tactile and ardent, even at their most subtle and effected. Following OST"s completion, BIG|BRAVE contacted director/ visual artist Stacy Lee to visually score the record. Director Lee and BIG|BRAVE, having previously collaborated, had established an artistic understanding which allowed BIG|BRAVE to give Lee no instruction, no limitations: the creative process synthesized across film and music. Select screenings with live performances are in the works.
Die beliebte New Yorker Rockband Sunflower Bean meldet sich neu belebt mit ihrem vierten Album zurück. In Eigenregie produziert, von Caesar Edmunds (The Killers, Wet Leg) gemischt und von Sarah Tudzin (Illuminati Hotties, Boygenius) engineert, liess sich die Band von Alternative Rock, verträumter Psychedelia und Arena-Ehrgeiz inspirieren, um mit "Mortal Primetime" das härteste und verletzlichste Album ihrer Karriere zu liefern. Die Songs sind ungeschminkt und offen, Dissonanz und Unsicherheit werden akzeptiert. Sunflower Beans breite Palette von Einflüssen würden die meisten Bands nicht wagen, in einem Satz zusammenzufassen, und diese Kühnheit hat sie undefinierbar gemacht. Der Power-Pop-Opener "Champagne Taste" kanalisiert Iggy Pops "The Idiot"-Phase, "Look What You've Done To Me" beschwört den beunruhigenden Wahnsinn und die Launenhaftigkeit von Kate Bush, und die hochfliegenden Powercords auf "Nothing Romantic" erinnern an Arena-taugliche 70/80er Hits von Heart, Pat Benatar und Joan Jett. "Manchmal denke ich, diese Platte ist wie eine Mischung aus Belle And Sebastian und Alice In Chains", sagt Frontfrau Julia Cumming.
m Herbst 2022 reiste Jerome Reuter, der luxemburgische Singer-Songwriter und Kreativkopf von ROME, erneut auf die grüne Insel, um dort einige entspannte Wochen mit seinen irischen Freunden zu verbringen. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde viel getrunken und gelacht. Es entstanden aber auch Songs. Und am Ende der Reise erblickte eine weitere, faszinierende "Dublin Session" das Licht der Welt.
Wurden die Tracks der ersten Dublin Session noch im legendären "Sonic Studio" in der irischen Hauptstadt aufgenommen, zog man sich für die zweite Session bewusst in die grünen Hügel von Wexford County zurück, um in Brian Brodys "Ballycale Studio" vollkommen ungestört und ganz ohne Zeitdruck musizieren zu können. Alle daraus entstanden Lieder der "Dublin Session II" sind unveröffentlichte Neukompositionen, denen Dank renommierter, irischer Musiker der landestypische Folk-Sound innewohnt.
Auf "The Dublin Session II" verbindet sich auf fast schon ganz natürliche und vor allem sehr harmonische Art und Weise ROMEs ureigener Stil aus Proto-Folk mit dem Klang des Traditional Irish Folk. Hierfür rekrutierte Co-Produzent, langjähriger Freund und musikalischer Mitstreiter Brian Brody (Rack & Ruin) kurzerhand das Who-is-Who irischer Musiker wie Ronan O Snodaigh (Dead Can Dance, Kíla) am Bodhran, Eoin O Cionnaith (Van Morrison, Christy Moore) an den Uilleann Pipes, Matthew Hanaphy am Banjo und den Tin Whistles, Goshia Gasior auf der Violine und Andy Slowey am Bass.
Unter den Kompositionen befinden sich Lieder wie das eingängige, fast tanzbare "Hold the Line" oder das bitter-böse "The Tsarist Army", die einen Kontrapunkt zu melancholischeren Kompositionen wie "My White Rose" und "Muse of Fire" setzen. Nicht unbeeinflusst vom Kriegsgeschehen in Europa und den Zeichen der Zeit entstand so ein multilinguales Kleinod mit Liedtexten auf Französisch ("La Peau Dernière"), Deutsch ("An der Landwehr"), Englisch und Gälisch ("Eirigh Anois!" u.a.).
Totgeglaubte leben bekanntlich länger und so stellt man mit ROME fest: Der europäische Geist ist wohlauf!
Melancholische Gitarrenakkorde, ein introspektiver Gesang, und immer wieder bedrohliche und energische Ausbrüche mit Percussions und Stakkato. Zwischen intimem Songwriting und Soundtrack-inspiriertem Pathos bewegt sich Jerome Reuter, der nun, 2025, das zweite Jahrzehnt seiner Band ROME feiert.
Zwei Dekaden begleitet das Luxemburgische Bandprojekt ROME nun also die Europäische Tragödie. Und während sich die Alben der ersten zehn Jahre noch vor allem historischen Themen widmeten, treten in der nicht mindert produktiven Ära zwischen 2016 und 2025, die auf dieser neuen "Anthologie" dokumentiert wird, auch aktuelle und grundsätzliche philosophische Fragestellungen ins Zentrum. ROME orientierte sich immer am großen Bild. Im Songwriting deutlich inspiriert vom französischen Chanson, dem späten Johnny Cash und Nick Cave, wurden von Beginn an auch literarische Quellen verarbeitet, und werden sie nicht namentlich genannt (wie bei "The Secret Germany" Paul Celan), so schwingen sie doch zwischen den Zeilen mit, die Denker - nicht nur - des 20. Jahrhunderts. Philosophische und gar okkulte Aspekte werden auf den Alben reflektiert ("The Hyperion Machine", "Hall of Thatch", "The Lone Furrow", "Le Ceneri di Heliodoro"), doch immer wieder wird es konkret, sei es mit Blick auf die russische Invasion in der Ukraine ("Gates of Europe", "World in Flames") und grundlegende Konflikte, die mythisch gelesen werden ("Coriolan", "Hegemonikon"). Wiederkehrend ist das mythische Motiv der Sonne, so auch auf dem jüngsten Werk "Civitas Solis".
Mal als volles Band-Line-Up, mal als Singer-Songwriter, und immer wieder im Austausch mit anderen Musikern (etwa Nergal von Behemoth oder der schwedischen Punklegende Thåström), Jerome Reuter erfindet sich beständig neu, und arbeitet kontinuierlich an einer singulären Stimme in der gegenwärtigen Popkultur. Wie ein Januskopf zurückgewandt in die Zukunft blickend.
Das traurige Mädchen aus dem Soft-Grunge der 90er Jahre. Beziehung am Ende, schwanger, Oma stirbt. Die übliche 21. Reise um die Sonne. Zwischen Erics Trip-Alben, Freunden und wechselnden Kleidergrößen klimperte Julie ihre niedergeschlagenen Schlafzimmer-Pop-Tagebücher durch ein Rat II-Verzerrerpedal und verließ die Szene. Die erweiterte Ausgabe zum 29. Jubiläum enthält seltene 7"-Tracks und ein Foto von Julie mit ihrem Hund Samantha.
Das traurige Mädchen aus dem Soft-Grunge der 90er Jahre. Beziehung am Ende, schwanger, Oma stirbt. Die übliche 21. Reise um die Sonne. Zwischen Erics Trip-Alben, Freunden und wechselnden Kleidergrößen klimperte Julie ihre niedergeschlagenen Schlafzimmer-Pop-Tagebücher durch ein Rat II-Verzerrerpedal und verließ die Szene. Die erweiterte Ausgabe zum 29. Jubiläum enthält seltene 7"-Tracks und ein Foto von Julie mit ihrem Hund Samantha.
Das traurige Mädchen aus dem Soft-Grunge der 90er Jahre. Beziehung am Ende, schwanger, Oma stirbt. Die übliche 21. Reise um die Sonne. Zwischen Erics Trip-Alben, Freunden und wechselnden Kleidergrößen klimperte Julie ihre niedergeschlagenen Schlafzimmer-Pop-Tagebücher durch ein Rat II-Verzerrerpedal und verließ die Szene. Die erweiterte Ausgabe zum 29. Jubiläum enthält seltene 7"-Tracks und ein Foto von Julie mit ihrem Hund Samantha.
Reissue des Debütalbums "Kontraband" (2019) des mittlerweile mit einem Grammy ausgezeichneten, jamaikanischen Reggae-Künstlers Kabaka Pyramid, der mit seinem unverwechselbaren Musikstil die Kraft, Energie und Melodie des Reggae mit der Lyrik des Hip-Hop verbindet. "Kontraband" wurde von Damian "Jr Gong" Marley produziert, der selbst - neben Akon, Chronixx, Protoje, u.a. - mit einem Feature vertreten ist.
Legendary New Zealand-born experimental composer and sound art pioneer Annea Lockwood returns to Black Truffle with On Fractured Ground / Skin Resonance, her third release for the label. Having recently celebrated her 85th birthday, Lockwood shows no sign of slowing down in her exploration of new sound sources and collaborations with an ever-growing intergenerational pool of performers – here with Vanessa Tomlinson. Her creative vibrancy is alive as ever on the two recent works presented here, which demonstrate both her engagement with the social dimensions of sound and the deeply reflective, meditative aspect of her art.
On Fractured Ground derives from material recorded with Pedro Rebelo and Georgios Varoutsos for the soundtrack of Maria Fusco and Margaret Salmon’s opera-film, History of the Present (2023). Working together in Belfast, Lockwood, Rebelo and Varoutsos made extensive recordings of the city’s ‘peace lines’, the dozens of walls erected since the beginning of the Troubles in the late 1960s to separate Catholic and Protestant areas of the city. Struck by the immensity of these barriers, ‘the brutal way they sever neighbourhoods’, Lockwood and her collaborators focused not on the sound environment of the city, but on the walls themselves, playing them as gigantic resonant instruments, using their hands and objects such as stones and leaves. Continuing to work in her studio with the material collected for the soundtrack after its completion, Lockwood composed the work presented here, occupying a space somewhere between her own extended-technique percussion music and the Cagean tradition of hyper-amplified small sounds. From deep, gong-like metallic tolling to dry scrapes and uneasy groans, the piece’s sustained attention to single sounds derived from unorthodox sources draws a line all the way back to Lockwood’s classic Glass World (1967-1970). Its spaciousness and delicacy are at odds with the dark historical background of the Troubles, creating a moving listening experience somehow haunted by the shadow of violence and conflict.
Skin Resonance is a collaboration with Australian composer and percussionist Vanessa Tomlinson. Developed through conversations in which the two discussed the idea of ‘sonic attraction’, the piece focuses on Tomlinson’s relationship to the bass drum, reflecting on the complex web of connections embodied in this seemingly simply instrument, which is at once ‘animal, wood, and metal’. Approaching the instrument in a suitably elemental fashion, Tomlinson’s performance strips away conventional technique to explore the resonance and timbral properties of skin, drum, and metal hardware, producing overlapping waves of texture that at times seem closer to wind swishing through leaves or the ocean than anything usually associated with a drum. Emphasising the symbiotic relationship between performer and instrument, Tomlinson’s voice is heard at times, exploring the field of associations and connections the bass drum suggests to her: ‘Maybe the bass drum skin is an ear as well?’
Accompanied by insightful liner notes on both pieces and photographs documenting the recording of On Fractured Ground and a performance of Skin Resonance, this LP is a moving testament to the engagement, generosity, and openness that sustain Annea Lockwood’s work, still finding new directions after more than fifty years of activity.
out of Stock
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Nach den letzten Jahren, die durch ein mit dem American Music Award und dem iHeart Radio Award ausgezeichnetes internationales Nummer-1-Album ”Impera”, das auch in Deutschland die Spitze der Charts
eroberte, eine RIAA-zertifizierte Platin- und eine UK-zertifizierte Gold-Single sowie eine massive Welttournee, die in dem rekordverdächtigen Kinofilm ”Rite Here Rite Now” verewigt wurde, welcher es bis auf
Platz 3 der deutschen Kino-Charts schaffte, geprägt waren, wird 2025 für GHOST das bisher geschäftigste,
ehrgeizigste und schlichtweg größte Jahr werden. Mit der Enthüllung von SKELETÁ, dem kommenden
sechsten Album der GRAMMY-gekrönten schwedischen Theatralik-Rock-Ikonen, und der heimtückischmelodischen Leadsingle „Satanized“ hat GHOST gerade erst die nächste Phase ihres unausweichlichen
Weges zur Weltherrschaft eingeleitet. Mit Hunderttausenden von bereits verkauften Tickets für den ersten
Teil einer weltweiten Arena-Tournee, bei der die Band zum ersten Mal als Headliner im Madison Square
Garden auftritt, ist GHOST bereit, das introspektivste und nach innen gerichtete Material der Bandkarriere
zum Leben zu erwecken - und das in einem angemessen grandiosen Stil: Auf der Tournee zu SKELETÁ
wird der neu getaufte Papa V Perpetua sein Debüt geben, der einer phantasmagorischen neuen Produktion
vorsteht, die verspricht, die Live-Rituale zu übertreffen, die den Debütfilm der Band, RITE HERE RITE
NOW, zum umsatzstärksten Hardrock-Kinoereignis der nordamerikanischen Geschichte machten
Als Künstlerin, Sängerin, Songwriterin und Gitarristin hat Samantha Fish zahlreiche Auszeichnungen für
ihren einzigartigen Selbstausdruck erhalten (u. a. mehrere Blues Music Awards und eine GRAMMYNominierung), den sie durch explosive Riffs, eindringliche Rhythmen und mitreißenden Gesang vermittelt.
Ihr Talent wurde von keinem Geringeren als Eric Clapton erkannt, der sie einlud, bei seinem Crossroads
2023 in Los Angeles aufzutreten. Sie ist eine Festival-Headlinerin, die das Cover von Gitarrenmagazinen
ziert und international vor ausverkauften Häusern tourt. Fish beherrscht ihre kathartischen Shows mit ihrer
kantigen Stimme und ihrer unverblümten Slide-Gitarre.
Für ihr neues Album Paper Doll hat sich Fish mit dem legendären Produzenten Bobby Harlow zusammengetan. Mit der Hilfe der Co-Autoren Kate Pearlman, Jim McCormick, Anders Osborne und Harlow
hat sie ihre bisher stärksten Songs geschrieben. Ihre eklektische Sensibilität wurde in eine Reihe von Songs
kanalisiert, die sowohl emotional stark als auch wild entflammbar sind und dazu beitragen, ihre langjährige
Mission zu erfüllen, das Blues-Genre für ein völlig neues Publikum zu öffnen.
Lean back on the beat. Inhale, exhale. A new voice from an old soul. Kick drum rolls deep with Fender Rhodes. Charlotte Day Wilson sparking up a blunt, skateboarding at midnight with Brittany from Alabama Shakes. Jazzy intonation on a funky tip. Utterly confident in its own sense of time. Just in time.
You may not have heard of GC O'Connor before, but ask any working musician in Sydney and they know her name. A stalwart of the scene, multi-instrumentalist and composer O'Connor has been putting in the work for years, quietly dropping gems as she readies her debut EP, a self-described 'bedroom soundtrack'. Soul Lament is the kind of assured, accomplished record we delight in putting out into the world. It's representative of a fertile scene in Australian music that deserves celebrating.
Includes an individually-numbered, specially-designed obi strip.
In the winter of 2022, Holy Wave had a week off after a short tour that ended with a show in Los Angeles. The band found particular glee in playing those shows at that time, as they weren't sure they'd ever be doing that again just a few months prior_this batch of songs results from hanging out with some very good friends at Studio 22. "The band have fashioned themselves into mainstays in the world of gauzy psychedelia, infusing dream pop soundscapes with colorful instrumentation, lush melodies, and weighty pathos." - Under the Radar Magazine"_narcotic neo-psych with synthed-out bedroom-pop undertones." - Shindig Magazine"_lush-yet-tempered instrumentation that's undeniably pleasant, if not downright attractive." - Flood Magazine"The sound of Austin's Holy Wave has been getting progressively dreamier with each successive release, their music lush and immaculately arranged." - Post-Trash"Wonderful aural tones, meandering genteelly." - Narc Magazine
Melvins 1983, die rohe und ungefilterte Inkarnation der legendären Band um Buzz Osborne und Original-Melvins-Schlagzeuger Mike Dillard, kehren mit 'Thunderball' zurück - ihrem ersten Album seit vier Jahren, das am 18. April bei Ipecac Recordings erscheint.
"'Thunderball' ist das dritte Melvins 1983 Album, das wir zusammen gemacht haben, und ich wollte, dass es bombastisch wird - und ich glaube, das haben wir erreicht“, sagt Osborne. „Außerdem wollte ich schon lange etwas mit den Elektronik-Künstlern Void Manes und Ni Maîtres machen. Beide sind außergewöhnliche Talente. Ihr unkonventioneller Einsatz von Elektronik hat 'Thunderball' über meine Erwartungen hinaus getrieben.“
Aufgenommen wurde das Album von Toshi Kasai in den Sound of Sirens Studios.
Die 1983 in Montesano, Washington, gegründeten Melvins gehören zu den einflussreichsten Bands der modernen Musik. Gegründet von Buzz Osborne (Gesang/Gitarre) und dem ein Jahr später hinzugekommenen Schlagzeuger Dale Crover, leisteten die Melvins Pionierarbeit bei der Verschmelzung von Punkrock und Heavy Music. Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte währenden Karriere veröffentlichten sie mehr als 30 Originalalben, unzählige Live-Mitschnitte sowie zahlreiche Singles und Raritäten.
Melvins 1983, die rohe und ungefilterte Inkarnation der legendären Band um Buzz Osborne und Original-Melvins-Schlagzeuger Mike Dillard, kehren mit 'Thunderball' zurück - ihrem ersten Album seit vier Jahren, das am 18. April bei Ipecac Recordings erscheint.
"'Thunderball' ist das dritte Melvins 1983 Album, das wir zusammen gemacht haben, und ich wollte, dass es bombastisch wird - und ich glaube, das haben wir erreicht“, sagt Osborne. „Außerdem wollte ich schon lange etwas mit den Elektronik-Künstlern Void Manes und Ni Maîtres machen. Beide sind außergewöhnliche Talente. Ihr unkonventioneller Einsatz von Elektronik hat 'Thunderball' über meine Erwartungen hinaus getrieben.“
Aufgenommen wurde das Album von Toshi Kasai in den Sound of Sirens Studios.
Die 1983 in Montesano, Washington, gegründeten Melvins gehören zu den einflussreichsten Bands der modernen Musik. Gegründet von Buzz Osborne (Gesang/Gitarre) und dem ein Jahr später hinzugekommenen Schlagzeuger Dale Crover, leisteten die Melvins Pionierarbeit bei der Verschmelzung von Punkrock und Heavy Music. Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte währenden Karriere veröffentlichten sie mehr als 30 Originalalben, unzählige Live-Mitschnitte sowie zahlreiche Singles und Raritäten.
- Ltd. Col. LP: (Smoke Is A Color Vinyl)
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By the mid-1970s, trumpeter Dennis Mpale was a consummate musician with an auspicious resume that located him at all the key turning points in the evolution of modern South African jazz. In his mid-20s, he led the trumpet section of Chris McGregor’s Castle Lager Big Band and participated in the ensemble’s landmark 1963 album Jazz/The African Sound. 1968 saw him recording I Remember Nick with The Soul Giants, which joined a wave of notable late-1960s releases, including The Mankunku Quartet’s Yakhal' Inkomo and The Chris Schilder Quintet’s Spring, that ignited the ambitions of South African jazz artists and producers in the 1970s. In 1975, Mpale co-founded the “rock jazz” ensemble Roots, inaugurating the era of jazz fusion in South Africa and opening the door for Pacific Express and Spirits Rejoice.
By 1977, Mpale had earned the right to an album of his own and, having participated in the 1975 recording of Abdullah Ibrahim’s African Herbs, turned to producer Rashid Vally of the As-Shams/The Sun label for his solo debut. Vally financed the project and seized an opportunity to license it to the local subsidiary of a major international label. As such, Our Boys Are Doing It was issued in South Africa on the Mercury label in 1977. Featuring saxophone heavyweight Kippie Moketsi, the album was a response to the global direction taken by trumpeter Hugh Masekela on The Boy's Doin' It in 1975. In contrast, seeped in the bump jive style of popular urban township music, Our Boys Are Doing It was a manifesto for an authentic, exuberant, homegrown variety of South African jazz.
Indie Retail Exclusive; Clear Vinyl Version:
»Coastal« ist ein persönlicher Dokumentarfilm, der hinter die Kulissen blickt und Neil Young auf seiner Solo-Tournee durch die USA im Jahr 2023 begleitet. Der Film gibt einen intimen Einblick in den Außenseiter unter den Musikern, der nach Covid auf die Bühne zurückkehrt. Von seinen alltäglichen Beobachtungen im Bus bis hin zu seinen offenen Scherzen mit dem Publikum. »Coastal« ist ein seltener Blick hinter den Vorhang dieses ungehüteten Bilderstürmers. Der Film wurde unter der Regie von Daryl Hannah gedreht.
»Coastal - The Soundtrack» enthält 11 Neil Young-Songs, darunter »Song X«, »Vampire Blues«, »Expecting To Fly«, »Throw Your Hatred Down«, »I Am A Child« und »Prime of Life«.
Reissued for the first time on classic black vinyl, since its original release in 1980/81, this pivotal minialbum from The Saints was a turning point for Chris Bailey's latter incarnation of the band, after the departure of Ed Kuepper. An exceptional piece of rock 'n' roll ephemera with spikey horns, like Iggy on an upbeat take from 'Kill City', or Mink Deville fronting The Heartbreakers. This 1981 timeless slice of swaggering bravado is Chris Bailey's Saints at their finest, it is released by the late singer's estate. "I can only simply repeat, for the record, that, in my opinion, the Saints were Australia's greatest band, and that Chris Bailey was my favourite singer." Nick Cave
Sven Åke Johansson & Rüdiger Carl – Villa Hügel (JUBG 04)
For over half a century, Sven Åke Johansson and Rüdiger Carl have explored the boundaries of music together. Villa Hügel captures a rare moment: a concert with no audience, recorded in 2020 in the library of Villa Hügel during the 2 x Kippenberger exhibition. The few present could only experience it in-house via TV transmission. Carl on accordion, Johansson on percussion, cardboard, and crackle box—an interplay of structure and openness, sound and silence. This release follows Johansson’s exhibition Osram at JUBG in 2025.
A document of two musicians, bound by time and sound, in a moment like no other.
Sven Åke Johansson & Rüdiger Carl – Villa Hügel (JUBG 04)
Seit über 50 Jahren erkunden Sven Åke Johansson und Rüdiger Carl gemeinsam die Grenzen der Musik. Villa Hügel dokumentiert ein Konzert ohne Publikum, gespielt 2020 in der Bibliothek der Villa Hügel während der Ausstellung 2 x Kippenberger. Die wenigen Anwesenden konnten es nur hausintern über eine TV-Übertragung erleben. Carl am Akkordeon und Johansson an Percussion, Karton und Crackle-Box schaffen ein Spiel zwischen Struktur und Offenheit, Klang und Stille. Das Album erscheint im Kontext von Johanssons Ausstellung Osram in der Galerie JUBG, 2025.
Ein Stück gemeinsame Musikgeschichte – festgehalten in einem besonderen Moment.
Der große Clint Eastwood begann seine Karriere zunächst als Schauspieler, erlangte aber später mit Filmen wie Unforgiven (1992), für den er den Oscar für die beste Regie und den besten Film erhielt, und Mystic River (2003), weiteres Ansehen als Regisseur. Eastwood ist auch Pianist und Komponist, und seine Vorliebe für Jazz und Blues wird deutlich, wenn man die Musik hört, die er für die Soundtracks mehrerer seiner Filme ausgewählt hat. So verwendete er den berühmten Song "Misty" von Erroll Garner gleich in seinem ersten Film, bei dem er Regie führte, nämlich "Play Misty for Me" (1971). Hier fi nden Sie eine Sammlung von Jazz-, Blues-, Swing- und Country-Klassikern, die im Soundtrack einiger seiner Filme vorkommen.
The Ick — a sense of sanity amidst the storm of information. This album by Archetype is an abstract scream for something quite fragile — a polarizing society, disruptive isolation, and the fading collective experience. Utilizing dramatic vocals, industrial trip-hop, and post-punk-leaning electronics, Archetype marks the new moniker by the ever-versatile Viennese Rotterdammer, Leonard Prochazka. Following his manifold of concept-driven, instinctive musical output, Archetype's "The Ick" releases in 2024, following "Strapazen und Genesung" as Geier Aus Stahl on Knekelhuis in 2022.
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The second instalment in George Miller’s disturbing post-apocalyptic film series, The Road Warrior (1981), saw Mel Gibson return as
Mad Max Rockatansky to defend a community from a violent band of raiders. The film won a clutch of awards, was a box office hit and
has achieved cult status, helped by its stylised costumes and sets. The last Mad Max film (Mad Max: Fury Road) was released in 2015,
receiving ten Academy Award nominations.
Australian composer Brian May wrote the music to the first two films (Mad Max and Mad Max 2 : The Road Warrior) as well a host of feature
films including Patrick, Gallipoli, Freddy’s Dead : The Final Nightmare and Dr. Giggles. He won multiple awards during his lifetime and is feted as one of Australia’s most highly rated soundtrack composers.
This release was originally issued for Record Store Day 2019 on “Sand with Oil Splatter” coloured vinyl.
Erfolg kommt selten über Nacht – so auch nicht bei MilleniumKid. Vor acht Jahren begann er, sich autodidaktisch das Produzieren von Musik beizubringen, verbrachte unzählige Stunden damit, sich als Singer-Songwriter und Produzent weiterzuentwickeln und veröffentlichte 2022 seine erste eigene Musik. Doch erst 2023 sollte sich für ihn alles ändern: Seine Single „Unendlichkeit" wird zum viralen Hit, steigt bis auf Platz 34 der Offiziellen Deutschen Singlecharts und ist der Beginn eines steilen Aufstiegs: Die folgenden Singles werden millionenfach gestreamt (allein „Vielleicht Vielleicht" hat über 60 Millionen Streams), seine erste Tour, bei der MilleniumKid zum ersten Mal überhaupt live auf der Bühne steht, ist sofort ausverkauft und im Sommer 2024 spielt er auf großen Festivals wie dem Deichbrand.
Den eigenen Schmerz herausschreien – die Songs von MilleniumKid haben etwas unglaublich Befreiendes. Die Stimmung ist oft düster, die Melancholie förmlich mit Händen zu greifen. Doch indem MilleniumKid seine Emotionen rauslässt, sie in gleißende Synthieflächen, treibende Produktionen und große Melodien kleidet, entfalten seine Songs eine befreiende Wirkung. Räume öffnen sich, und wo eben noch Schmerz war, kehrt so etwas wie Seelenfrieden ein. „Schmerz, Trauer und Sehnsucht sind drei Begriffe, die sich durch meine Lieder ziehen“, sagt MilleniumKid dazu, „Sehnsucht sollte man vielleicht etwas größer schreiben. Vielleicht ist die Sehnsucht sogar das Ergebnis oder die Voraussetzung für diesen Schmerz und die Traurigkeit, vielleicht ist es ein Pingpong-Spiel der Emotionen, die man in meiner Musik spürt.“
Portland's Paul Dickow, the man behind the Strategy alias, is back with a new album that has been created with a 1989 model sampling keyboard. Exploring its limitations, he plays the sampler by hand and abandons sequencers for a more organic approach which apes a guitarist's connection to their instrument. The record delves into glacial, pensive soundscapes where experimental, ambient and dance music elements all come together with deliberate intention. Though Dickow crafts a sound rooted in ambient techno futurism it is one open to serendipitous, experimental outcomes which makes it a gently unpredictable listen and otherworldly charmer.
Wenn sie nicht gerade aus dem Fenster auf die stürmische Skyline von Manhattan blickte, verbrachte Margo Guryan ihre dreißiger Jahre damit, Ohrwürmer für Leute wie Bobbie Gentry, Jackie DeShannon, Claudine Longet, Carmen McCrae und Julie London bei CBS's April Blackwood Music zu schreiben. Guryans zeitlose Gedanken über Liebe, Sonntage, Erdbeben, Weinen und Jungs namens Timothy haben unzählige Filme und virale Videos unterlegt. Meisterwerke aus früheren Zeiten. 28 ihrer Songwriting-Demos aus den 60er und 70er Jahren sind auf dieser 25-jährigen Jubiläums-Doppelalbum-Edition.
The name implies the diverse nature of the music, the substantial genre blending throughout, and the general psychedelic vibe of the songs.
It's a cross-continental trip across time, styles, languages, and rhythms.
In just five years, BALTHVS has carved out a unique space in the global music scene, emerging as Colombia’s most prominent alternative international act. Blending psychedelic grooves with hypnotic funk, the band has captivated audiences across three continents, performing in 56 cities throughout 19 countries. Their ever-expanding reach is backed by over 45 million streams, 10,000 vinyl records sold, and a relentless touring schedule that has seen them grace stages at premier festivals such as Austin City Limits, Outside Lands, Electric Forest, and SXSW Sydney. As three-time SXSW alumni, they’ve cemented their presence in Austin’s thriving music circuit while remaining a staple at Colombia’s top festivals, including Rock al Parque and Estéreo Picnic. With critically acclaimed releases and appearances on influential platforms like KEXP, Gilles Peterson’s Worldwide Café, and the BBC, BALTHVS continues to redefine modern psychedelic music with a sound that is both immersive and irresistibly groovy.
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THE NIGHTINGALES veröffentlichen ihr erstes Studioalbum seit dem viel gelobten Vorgänger "The Last Laugh" von 2022. Ihr neues Album "The Awful Truth", das am 4. April bei Fire Records erscheint, ist eine moderne Music-Hall-Interpretation mit Popsongs und 80er Nostalgie. Gefeiert in dem exzellenten, von Stewart Lee erzählten Film "King Rocker of 2020", in dem der Vorhang für die Magie des "altgedienten Punk/Alternative-Rock-Freiwilligen" (The Quietus) Robert Lloyd gelüftet wurde, sind THE NIGHTINGALES so aktuell wie eh und je, denn sie veröffentlichen eine scharfes Statement-Album auf die moderne Zeit, die zu Recht als "The Awful Truth" betitelt wird. Das Eröffnungsstück "The New Emperor's New Clothes" ist ein beschwingter, mitreißender Ausbruch mit einem dröhnenden Klavier, das den Song einleitend begleitet und dann in wilder, improvisierter Popmusik endet. Die Band über den Track: "A stream of consciousness. Initially inspired by the tawdry but tractable trend of the vacant, voluntarily egged on by ego hungry politicians, pop stars, beauties, ballers, ingrowing haters and hard-nosed influencers. One hundred percent on point with the nonsense of neo populism and savagely edited to fit the music, it is far from silky, it is futile and silly. Real rock 'n' roll." In den frühen 80er Jahren genossen sie Kultstatus als Lieblinge der glaubwürdigen Musikszene und wurden von John Peel angepriesen, der über sie sagte: ,Ihre Auftritte werden dazu dienen, ihre Exzellenz zu bestätigen, wenn wir weit genug von den 1980er Jahren entfernt sind, um diese Zeit rational zu betrachten, und andere, unendlich viel bekanntere Bands als Scharlatane entlarvt werden." Ihre Zeit ist in der Tat gekommen. The Nightingales sind Robert Lloyd, Andreas Schmid (Faust) am Bass, Fliss Kitson (Violet Violet) am Schlagzeug und Gitarrist James Smith (Damo Suzuki). "They genuinely sound more vital than ever." Uncut - "One of rock's unsung heroes" Esquire - "Still stunningly relevant" London Evening Standard - "Lloyd is the most underestimated songwriter of his generation" The Independent
Liz Stringer has been a steadfast and captivating feature of the Australian musical landscape over a six album career. Venerated by her musical peers and devoted fanbase alike, Stringer's world-class vocals, multi-instrumental prowess, notoriously powerful live performances and story-rich, genre-defying songs place her among the most important songwriters of her era. Mirroring the scope and complexity of Stringer's sensibilities and accomplishment as an artist, The Second High draws from Stringer's wider influences of jazz, funk and soul, and takes her ability to dissect the minutiae of the human condition through song - and connect with her audience - to a new level. The album is redolent with motifs of self-actualisation, lessons learned, sharp and ever-relevant commentary on social issues, and a strong and consistent focus on justice and equality. Fuelled by keys-driven grooves ranging from poignant grand piano lamentations (When You Met Me), the Rhodes-led jazz odyssey of On the Level, hip-hop flavoured keys brightening the bottom-heavy and deeply funky The Second High, to virtuosic keys that dance between strings and soaring multi-layered vocals in To Survive, Stringer's seventh studio album is a fresh and engaging ride to a destination yet uncharted, even by Stringer's standards - thrilling, stark and transformative. If 2021's First Time Really Feeling was an excavation, The Second High is an exorcism.
Inspiriert vom Leben und Mythos des Schauspielers Dennis Hopper haben Mike Scott und The Waterboys - die schottische Rockband bekannt für ihre Hits 'The Whole Of The Moon' und 'The Big Music' - dieses umfangreiche Album als Hommage an eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der amerikanischen Popkultur geschaffen. Das Album mit ausschließlich eigenen Songs ist sehr konzeptionell angelegt und bringt hochkarätige Künstler wie Bruce Springsteen, Fiona Apple und Steve Earle zusammen, um Hoppers Leben musikalisch zu durchdringen, einschließlich eines Songs für jede seiner Ehefrauen.
- Die Verpackung enthält Fotos aus dem Archiv von Dennis Hopper
- Col. 2LP: (Burnt Colored Vinyl in Gatefold-Hülle mit bedruckten Innentaschen)
Inspiriert vom Leben und Mythos des Schauspielers Dennis Hopper haben Mike Scott und The Waterboys - die schottische Rockband bekannt für ihre Hits 'The Whole Of The Moon' und 'The Big Music' - dieses umfangreiche Album als Hommage an eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der amerikanischen Popkultur geschaffen. Das Album mit ausschließlich eigenen Songs ist sehr konzeptionell angelegt und bringt hochkarätige Künstler wie Bruce Springsteen, Fiona Apple und Steve Earle zusammen, um Hoppers Leben musikalisch zu durchdringen, einschließlich eines Songs für jede seiner Ehefrauen.
- Die Verpackung enthält Fotos aus dem Archiv von Dennis Hopper
- Ltd. Col. 2LP: (Psychedelic Waves Colored Vinyl in Gatefold-Hülle mit bedruckten Innentaschen)