PYLAR, one of the best kept secret of the Spanish underground, is a collective formed in Seville (Spain) by members of Orthodox and Blooming Látigo. With an imaginary that feeds on occult sciences, the sacred (with special attention to pagan themes) or hyperstition, PYLAR navigates the depths of mysticism and cosmic horror evoking interdimensional and abyssal sonic scenarios.
An instrumental training that incorporates percussion, guitars, keyboards, horn, violin or mandolin, to which is added vocals that intone texts by the experimental writer and philosopher Francisco Jota-Pérez, fragments extracted from occult sciences and the cult vanguard grimoire Cyclonopedia. PYLAR moves between experimental doom metal, black metal and psychedelia, creating music of dense textures by superimposing elements in the styles of Blut Aus Nord, Swans or Oranssi Pazuzu. Their first work “Poderoso se alza en my” (2013) was their letter of presentation, praised by the very Julian Cope.
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Für sein Album "Night After Night" hat Komponisten-Star James Newton Howard acht neue konzertante Suiten auf Basis der bekanntesten Melodien seiner poetischen Soundtracks aus seinen Filmen mit Regie-Star M. Night Shyamalan geschrieben. Ein All-Star-Ensemble klassischer Solist*Innen hat die so entstandenen neuen Stücke des mit dem Grammy ausgezeichneten Komponisten in den berühmten Londoner Air Studios aufgenommen: Pianist Jean-Yves Thibaudet, Geigerin Hilary Hahn, Cellistin Maya Beiser sowie ein Session-Orchester und der Chor "The New Voice" unter der Leitung von Gavin Greenaway. Zur Gestaltung seiner neuen Suiten hat James Newton Howard zentrale Motive und Themen aus seiner Filmmusik zu "The Sixth Sense" (1999), "Unbreakable" (2000), "Signs" (2002), "The Village" (2004), "Lady in the Water" (2006), "The Happening" (2008), "The Last Airbender" (2010) und "After Earth" (2013) verarbeitet. Das Klavier steht dabei immer im Mittelpunkt. Pianist Jean-Yves Thibaudet ist auf allen Stücken zu hören. Hilary Hahn spielt die Solo-Violine, wie bereits auf dem Originalsoundtrack von 2004, in der Suite zu "The Village". Auch Maya Beiser hat das Cello bereits in der Filmmusik von "The Happening" gespielt und tut dies nun ebenfalls in der gleichnamigen Suite. "Night After Night" feiert die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem berühmten Filmregisseur M. Night Shyamalan und dem Emmy- und Grammy-prämierten sowie neunfach Oscar-nominierten Komponisten James Newton Howard. Eine kreative Partnerschaft, die vor einem Vierteljahrhundert während der Produktion von "The Sixth Sense" begann. M. Night Shyamalan erinnert sich, wie er schon bei der ersten Begegnung das große "Potenzial und die Begeisterung", die aus ihrer Kollaboration erwuchs, spürte. In James Newton Howard fand der Ausnahme-Regisseur einen vertrauensvollen Partner, um die passende musikalische Sprache für seine übernatürlichen Thriller zu entwickeln. "Es gab keinen festen Plan", erinnert sich M. Night Shyamalan, "im Rückblick ist seine Fähigkeit, verschiedene Genres zu verbinden, das Wichtigste. Das interessiert mich. Es gibt den Aspekt des Thrills und des Schreckens in meinen Filmen, aber genauso wichtig ist die Emotionalität. Ein Komponist muss musikalisch sehr vielseitig sein, um all diese Facetten ausdrücken zu können, und einer der wenigen Komponisten, die das können, ist James.""Night ist ein unglaublich positiver Mensch", erklärt James Newton Howard, "er hat mich immer unterstützt, wenn ich verunsichert war oder an meiner Arbeit zweifelte. Das bedeutet mir sehr viel." "Das ist keine Fassade", erwidert M. Night Shyamalan, "es kommt wirklich aus meinem Glauben an dich."
Der gefeierte Künstler Israel Nash aus Texas und Missouri wird sein mit Spannung erwartetes neues Album 'Ozarker' am Freitag, den 20. Oktober veröffentlichen. Aufgenommen mit dem Produzenten Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), ist Nashs mitreißendes neues Werk eine Ode an seine Wurzeln. Aber mehr als das, es ist eine Meditation über Liebe und Familie, über die Schönheit und den Schmerz, den wir über Generationen hinweg weitergeben, über die Bande, die uns in guten und in schlechten Zeiten verbinden.
Israel Nash, der vom Rolling Stone als "master of sonic textures" und vom britischen Uncut Magazin als "folk-rock visionary" bezeichnet wurde, wurde zunächst in Europa bekannt, wo er sich mit einer Reihe von der Kritik gefeierten Alben eine treue Fangemeinde aufbaute, die ihm einen Vertrag mit dem renommierten Londoner Label Loose Music einbrachte. Als das amerikanische Publikum auf den Geschmack kam, zog der aus Missouri stammende Musiker nach Dripping Springs, Texas, wo er sein eigenes Aufnahmestudio auf einer Ranch baute und einen etwas psychedelischeren Sound entwickelte, der irgendwo zwischen Neil Young und Pink Floyd angesiedelt ist. Produziert von Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), kehrt Nash mit seinem neuesten Werk, dem mitreißenden 'Ozarker', zu seinen Wurzeln im Mittleren Westen zurück und macht sich den Heartland-Rock zu eigen, mit dem er aufgewachsen ist - mit überlebensgroßen Gitarren, hymnischen Melodien und reichhaltigen Charakterstudien. Tipp!
Der gefeierte Künstler Israel Nash aus Texas und Missouri wird sein mit Spannung erwartetes neues Album 'Ozarker' am Freitag, den 20. Oktober veröffentlichen. Aufgenommen mit dem Produzenten Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), ist Nashs mitreißendes neues Werk eine Ode an seine Wurzeln. Aber mehr als das, es ist eine Meditation über Liebe und Familie, über die Schönheit und den Schmerz, den wir über Generationen hinweg weitergeben, über die Bande, die uns in guten und in schlechten Zeiten verbinden.
Israel Nash, der vom Rolling Stone als "master of sonic textures" und vom britischen Uncut Magazin als "folk-rock visionary" bezeichnet wurde, wurde zunächst in Europa bekannt, wo er sich mit einer Reihe von der Kritik gefeierten Alben eine treue Fangemeinde aufbaute, die ihm einen Vertrag mit dem renommierten Londoner Label Loose Music einbrachte. Als das amerikanische Publikum auf den Geschmack kam, zog der aus Missouri stammende Musiker nach Dripping Springs, Texas, wo er sein eigenes Aufnahmestudio auf einer Ranch baute und einen etwas psychedelischeren Sound entwickelte, der irgendwo zwischen Neil Young und Pink Floyd angesiedelt ist. Produziert von Kevin Ratterman (My Morning Jacket, Ray LaMontagne), kehrt Nash mit seinem neuesten Werk, dem mitreißenden 'Ozarker', zu seinen Wurzeln im Mittleren Westen zurück und macht sich den Heartland-Rock zu eigen, mit dem er aufgewachsen ist - mit überlebensgroßen Gitarren, hymnischen Melodien und reichhaltigen Charakterstudien. Tipp!
Bloodred Hourglass, das Finland’s Powerhouse des Melodic Modern Metal’s, wollen mit ihrem neuen Album “How’s The Heart?” die Musikwelt wieder einmal in ihren Bann ziehen.
Sie sind bekannt für ihre Melodic und Death Metal Einflüsse und haben sich längst einen Namen in der Metal-Szene gemacht. “How’s The Heart?” wird zweifelsfrei eine der einflussreichsten Veröffentlichungen der bisherigen Band Historie und zeigt eine beeindruckende Entwicklung dieses Musikgespanns. Einmal mehr stellen die Jungs aus Finnland ihr musikalisches Können unter Beweis und nehmen ihre Fans mit auf eine Reise voller Energie und der klassischen Bloodred Hourglass-Brutalität.
“How’s The Heart?” leitet seine Hörer außerdem durch die verschiedenen Phasen von Trauer und Wut, und bricht mit einem perfekten Mix aus Aggression und Charme jegliche Genre-Grenzen. Ein dynamischer, moderner Sound, der aber weiterhin an die traditionellen Nordischen Wurzeln der Band anknüpft.
Die BRHG-typischen Riffs, aggressiven Drums, vielseitigen Vocals, Synths und Refrains mit Ohrwurm-Garantie dieses Albums wurden gemixt und gemastert von Dan Braunstein (Spiritbox, Veil Of Maya, Dayseeker).
The first two minutes of Sun June’s third album, Bad Dream Jag-uar, is a reverie - Laura Colwell’s voice floats above a slow-burn,sparse synth, conjuring a tipsy loneliness, a hazy recollection, a disco ball spinning at the end of the night for an empty dancefloor. Sun June’s music often feels like a shared memory – the details so close to the edge of a song that you can touch them. And as an Austin-based project, their music has also always feltstrangely and specifically Texan – unhurried, long drives acrossan impossible expanse of openness, refractions shimmering off the pavement in the heat.
But on Bad Dream Jaguar, Sun June is unmoored. The back drop of Texas is replaced by longing, by distance, by transience, and aquiet fear. The only sense of certainty comes from the murky past.It’s a dispatch from aging, when you’re in the strange in-betweenof yourself: there’s a clear image of the person you once wereand the places you inhabited, generational curses and our fami-lies, but the future feels vast, unclear – and the present can’t helpbut slip through your fingers.
Supervision ist keine Schulung und auch keine Therapie. Es geht um den "Blick von außen". Supervision dient der Reflektion beruflicher Arbeit und schafft ein vertieftes Verstehen der Realität. Supervision analysiert und erörtert eine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln und Dimensionen. Neues Mindset, neue Einflüsse, 15 neue Songs, entstanden in einem Frühsommer.
Vier Dekaden elektronisches Unwesen können das Electro-Urgestein Jacky Meurisse nicht stoppen. Dass sein neues Album „EX VOTO“ dennoch wie ein Vermächtnis klingt, liegt einzig im musikalischen Spektrum des belgischen Einzelgängers begründet. Denn Meurisse nimmt uns auf seinem achten Signal Aout 42-Longplayer mit auf einen Streifzug durch seine stilistische Prägung: New Beat, EBM, Techno, New Wave sind die Fasern, aus denen SA42-Songs seit Äonen gewebt werden. Dabei stets durchlässig genug, jederzeit moderne Strömungen aufzunehmen und in den eigenen Soundkosmos einzuarbeiten. Hört Ihr die Signale?
'Scapegoat' is the new album by TRIOLA, the project led by the prolific Tokyo-based composer & experimental string musician Atsuko Hatano, featuring the Japanese violinist Anzu Suhara.
Conceived as a strings project, with Hatano on viola and Suhara on violin, TRIOLA involves a rotating ensemble of guest musicians, including the likes of Chicago-born musician, composer & producer Jim O'Rourke (Drag City, Sonic Youth, Steamroom), the composer & musician Eiko Ishibashi (Drag City, Black Truffle), Australian composer Joe Talia (Touch, Room40, Feeding Tube Records), Yamaguchi-born drummer Tatsuhisa Yamamoto (releases on Black Truffle, Longform Editions, SUPERPANG, performances with Keiji Haino, Oren Ambarchi & Phew +++), Sendai-based vocalist & musician Koji Shibuya (Maher Shalal Hash Baz, Yumbo) & many more.
Das österreichische Musikduo Kruder & Dorfmeister, bestehend aus Peter Kruder und Richard Dorfmeister, startete in den 1990er Jahren eine Weltkarriere. Das Duo ist bekannt für seine Downtempo-Remixe von Hip-Hop-, Pop- und Drum-and-Bass-Songs. Ihr erfolgreiches Mix-Album "The K&D Sessions" (1998) wurde in Clubs von Ibiza bis New York rauf und runter gespielt und gilt als Klassiker des Genres. Im Laufe der Zeit wurden die beiden Musiker mit Remix-Arbeiten von Künstlern wie Madonna, Depeche Mode und Roni Size beauftragt. Danach gingen Kruder & Dorfmeister getrennte Wege und waren mit Soloprojekten erfolgreich. Mitten in der Pandemie 2020 veröffentlichten sie ein weiteres gemeinsames Album. Es trägt den Titel "1995" - eine Anspielung auf die Glanzzeit von Kruder & Dorfmeister. Im Oktober 2023 wird nun erstmals eine remasterte "Conversions - A K&D Selection" auf Doppel-Vinyl erscheinen. Ein nahezu historisches Musikdokument eines der erfolgreichsten österreichischen Musikduos
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Nachfolger des von der Kritik gefeierten, selbstbetitelten Debütalbum, Vambo mit ihrem 2. Studioalbum. Zwölf Tracks dienen als Schaufenster für das beeindruckende musikalische Talent und die energiegeladenen Auftritte der Band. Die Songs bieten eine Mischung aus melodischen Refrains, knallharten Riffs und dynamischen Gitarrensoli und versprechen ein aufregendes Hörerlebnis. Das Album lässt sich sowohl von "klassischen" Rock-Sensibilitäten als auch von zeitgenössischen Einflüssen inspirieren und präsentiert eine frische und innovative Herangehensweise an das Genre. Produziert von Ray Stiles, ehemaliges Mitglied der 70er-Jahre-Glam-Rocker Mud und langjähriges Mitglied von The Hollies. Jack Stiles Gesang, mit seiner fesselnden Präsenz und kraftvollen Stimme, ist eine magnetische Kraft, an der Gitarre entfesselt Pete Lance eine donnernde Energie, die die Aufmerksamkeit des Publikums vom ersten Powerchord an auf sich zieht, David Flitt, ein dynamischer Schlagzeuger, der die treibende Kraft hinter Vambo ist, der Kraft und Subtilität verbindet. Schließlich noch James Scotts provokante Basslinien verleihen Vambos Musik Tiefe und Kraft. Wie in der "High Hopes"-Strecke des Classic Rock Magazine zu sehen ist, haben sich Vambo als aufstrebende Kraft in der Rockszene etabliert, die nicht zu übersehen ist. Als Live Band ausgiebig auf großen Festivals unterwegs, z.B. das Download Festival, das Isle of Wight Festival und das Stone Free Festival und als Support für Acts wie Jared James Nichols, Y&T, Praying Mantis, Stray und Cats in Space.
Eine neue Band aus der aufblühenden norwegischen Metal Szene. Sänger David Rosario war auf der Suche nach jemandem, mit dem er seine Songs aufnehmen konnte. Die Chemie mit Gitarrist Stein Hjertholm und Schlagzeuger Per-Helge Bruvoll war perfekt , also nahmen sie ein 3-Song-Demo auf und die Idee von Rozario war geboren. Das war kurz vor der Pandemie und natürlich waren alle Aktivitäten sehr eingeschränkt. Sie nutzten ihre Zeit und konzentrierten sich auf das Songwriting und die Suche nach der Richtung der Band, wobei alle drei Songwriting-Beiträge beisteuerten. Rozario tat sich dann mit dem Produzenten Trond Holter (Wig Wam, Holter, Jorn etc.) zusammen. Während der Aufnahmen wurde die Besetzung der Band durch den jungen Gitarrenvirtuosen Johan Jamtfall und den Bassisten Anders Halsan Engum komplett
Rap würde nie wieder so klingen, aussehen oder sich so anfühlen ohne die Tracks des aus Atlanta stammenden Rappers, Songwriters und Produzenten Future. "DS2" war sein drittes Studioalbum und ist jetzt auf Vinyl erhältlich.
"Pluto" war das erste Album des Rappers Future, das 2012 veröffentlicht wurde. Es war ein visionäres Studioalbum, das den Rapper aus Atlanta zu einem der größten Influencer im US-Rap der 2010er Jahre machte. Das Album erreichte wenige Monate später Goldstatus und legte mit dem Hit "Turn On The Lights" und Featurings mit Drake oder Snoop Doog den Grundstein für seinen Erfolg. Jetzt erhältlich als Doppel-Vinyl.
André Hazes' 23. Album "Strijdlustig" wurde 2002 veröffentlicht. Wie gewohnt handelt es sich bei den meisten Liedern um von Hazes selbst übersetzte Versionen ausländischer Lieder, diesmal unter anderem von Charles Aznavour, Traffic, Gary Moore und Marc Anthony. Als Gast spielt Carel Kraayenhof Bandoneon auf "Bloed, Zweet en Tranen", das Lied handelt von André Hazes' bewegtem Leben. Die Songs enthalten Verweise und Elemente auf Hazes' erkennbare Schwächen und Unsicherheiten. "Strijdlustig" ist erstmals auf Vinyl erhältlich und ist als limitierte Edition auf Silver Vinyl erhältlich
Classic black vinyl plus bonus 7"-single with two exclusive tracks! Babydoll is the fifth Rat Columns album and, following 2021's Pacific Kiss, the second to be released on Tough Love. The recordings took place in Perth, Western Australia, partially by engineer Jason Hayles in a 1960's office building that formerly housed the secretarial pool of a successful mattress company, and partially by DW in an industrial unit, and feature the ensemble cast of Taylah McLean, Chris Grunwaldt, Scott Payne, Richard Ingham, Cohen Bourgault and, of course, DW himself. It was then mixed and mastered in Melbourne by Mikey Young and Joseph Carra, respectively. Babydoll seems to mark a return to a murkier, dirgier Rat Columns format. Distortion is fetishized again and many small amplifiers were tortured in the album's production. Tempos have drifted down and the lyrical concerns move ever inward, in an inverse bloom. The mood is dour, introspective, circular, the songs long, and short attention spans are neglected. 'Cerulean Blue' churns through a crystalline memoryscape, homaging low-brow grunge auto-fiction and a partial history of mid-period rave. 'Life In The Jungle' is a fever dream of imperialist wartime fantasy projection. 'Heavenly Assault' attempts a crushing density amid visions of transcendent devotion. 'Virtual Sweden' takes us ever northwards into the frosted tip of Scandinavian détente. 'Babydoll', like 'Cerulean Blue', homages a primarily imagined low-cosmopolitan world of alt-lit digi-poets, bedroom fantasists, underwater prisons for gorgeous, gorgeous girls. 'Bees Make Honey' lets more sophisticated music machines into the conversation, and marks the first use of vocal tuning software on a Rat Columns album, albeit in an avant-amateurist fashion. 'Jane, I Live For You' enters the space-ballad race, dreaming of synthetic folk-rockers, leaning on sampler keybeds in the half-light. 'December' is yet another tribute to fallen Stars, mansions on the hill, winter skin in cashmere sweaters, truth in education, love, faith, (im)purity. In all these respects, it is a classic Rat Columns record. Because all Rat Columns records are classic records.
Nach ”Live Vol. 01” aus dem Jahr 2020 liefert ”Live Vol. 02” einen neuartigen, kreativen Ansatz. Parcels, wie nie zuvor gehört, erfinden sich live neu und adaptieren ihre Musik für den Club. ”Live Vol 02” wurde während eines geheimen Gigs im Le Palace, Paris, im Oktober 2022 aufgeführt und aufgenommen. Die Doppel-Vinyl enthält die komplette, über eine Stunde dauernde Show mit nicht weniger als 5 neuen, erstmals live performten Songs: Entrance, React, Ascend, Recast & Transcend.
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GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Ein Jahr nach Veröffentlichung des letzten GOAT-Albums "Oh Death" kündigen die maskierten Schwed*innen nun den Nachfolger "Medicine" an, der am 13. Oktober auf Rocket Recordings erscheint. In der ersten Single "Unemployment Office" ergänzen sie ihren Psych-Rock um Elemente aus dem 70s-Progressive. Nicht nur die neue Single, sondern auch das gesamte Album hat eine durchgängig zurückhaltendere, warme Ausstrahlung, und die Band deutet an, dass das übergreifende Thema des Albums die Vergänglichkeit im Leben ist - in all seinen verschiedenen Facetten: "It's about the impermanence of life in different ways: sickness, relationships,love, death and how our time is finite." Es ist schwer zu sagen, wie oft die Mythologie und das Geheimnis von GOATs Hintergrundgeschichte neugeschrieben werden kann, aber das neue Album macht Schluss, nur in der Vergangenheit zu schwelgen, und präsentiert einem etwas sanfteren Psych-Folk-Sound, der immer noch Goat ist. Die einzelnen Identitäten, die an den drei Alben der Band beteiligt sind, bleiben geheimnisumwittert: GOAT-Sprecher behaupten, dass die Gruppe lediglich ein fortlaufendes Mehrgenerationen-Kollektiv von Musiker*innen aus dem isolierten schwedischen Ort Korpilombolo ist. Nördlich des Polarkreises gelegen, ist die Stadt ein Knotenpunkt zwischen samischen Ureinwohnern, skandinavischen Siedlern und dem seltenen Eindringen von Wanderern von außerhalb. Darüber hinaus geben GOAT nur sehr wenig preis. Die Geheimhaltung der einzelnen Mitglieder und der Mangel an Informationen über Korpilombolo tragen wenig dazu bei, die Behauptungen von GOAT zu untermauern oder zu widerlegen. So "unnahbar" auch ihre Gerschichte klingt, so mysterös beschreib die Band auch ihre Musik: "We often talk about how all music is world music and all other genres are old fashioned. All you can hear is the universal similarity between all music. The music from some old cult in northern Sweden can be the same as the music from wherever." Der Sound des neuen Albums ist die klangliche Manifestation aus nigerianischen Afrobeat, deutschen Krautrocks, Funk und düsteren, halluzinatorischen Rock. Passend zum Titel "Medicine" muss dieses Medikament also sehr stark sein. Unabhängig von Dosierung und Art der "Medicine" - es ist Zeit sie jetzt einzunehmen. Limitiertes Wavy Cap Colour Vinyl-LP (Purple-Clear Colour-In-Colour)
"Ripper '23" is the 14th release from the Sydney, Australian-based Punk band. Hard-Ons' previous releases have received praise from AllMusic "Most tracks reside in mid-tempo melodics, paced and sequenced brilliantly", Hysteria Magazine "The tracks on display are a great example of the variation the band is capable of with balls to the wall rock riffage meshing seamlessly with incredible melodies on the stand out track", and Maximum Volume Music "It does, though, feel like the whole thing has been shot through with an energy, as if it was all reinvigorated". 14th album from the Sydney, Australian-based Punk band. Twelve tracks from the Australian band. Lead single "Apartment For Two" is "Beginning with a moshpit ready maelstrom." Hard Ons Previous album I'm Sorry Sir, That Riff's Been Taken 2021 received press from HEAVY Magazine, Hysteria Magazine, Punktuation Magazine ["It’s a rocking good fun album and I’m sure you’ll hear some of these songs on commercial rock radio sometime real soon!"].
"Ripper '23" is the 14th release from the Sydney, Australian-based Punk band. Hard-Ons' previous releases have received praise from AllMusic "Most tracks reside in mid-tempo melodics, paced and sequenced brilliantly", Hysteria Magazine "The tracks on display are a great example of the variation the band is capable of with balls to the wall rock riffage meshing seamlessly with incredible melodies on the stand out track", and Maximum Volume Music "It does, though, feel like the whole thing has been shot through with an energy, as if it was all reinvigorated". 14th album from the Sydney, Australian-based Punk band. Twelve tracks from the Australian band. Lead single "Apartment For Two" is "Beginning with a moshpit ready maelstrom." Hard Ons Previous album I'm Sorry Sir, That Riff's Been Taken 2021 received press from HEAVY Magazine, Hysteria Magazine, Punktuation Magazine "It’s a rocking good fun album and I’m sure you’ll hear some of these songs on commercial rock radio sometime real soon!".
Limitierte Auflage Neon Violet Vinyl! Kari Faux ist nicht zu bremsen. Die aus Arkansas stammende Künstlerin kehrt mit ihrem dritten Album REAL B*TCHES DON'T DIE! zurück, einer 12-Track-Ode an ihre Südstaaten-Wurzeln. Die LP verwebt Karis knackige Produktion mit ihrem lässigen und herrischen Flow, gleitet mit Leichtigkeit durch ihre Dirty South-Wurzeln und verweist auf Outkast und UGK als Einflüsse, während die Femcee ihre Macht behauptet. Die Rapperin und Singer-Songwriterin hält den regionalen Vibe mit ihrer unverschämt dominanten Energie im Herzen ihres neuesten Werks authentisch. Karis Exzentrik wurde auf ihrem 2020 erschienenen Album Lowkey Superstar hervorgehoben, auf dem sie die Hörer mit ihrem verführerischen, aus Arkansas stammenden Akzent und ihren schwungvollen Arrangements faszinierte. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! hat sich Karis einzigartiger Blick auf die Welt und ihre Vision nur noch erweitert, was die Künstlerin auf die Verfeinerung ihres Handwerks zurückführt. "Lowkey Superstar felt very Southern - it was me getting super-immersed back into southern rap and gospel music," sagt sie und fährt fort "Since I've been in this space for over two years now, it's like, Let me keep refining this and making it better." In der gegenwärtigen Hip-Hop-Landschaft stehen weibliche Rapperinnen unangefochten an der Spitze. Methodisch in ihrer Herangehensweise an die Musik - und selbstbewusst in ihrem Ansatz, authentisch zu leben - fühlt sich Kari in der wachsenden Wiederauferstehung von Frauen im Rap zu Hause. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! erinnert Kari Faux die Hörer an eine unbestreitbare Wahrheit: Der Süden hat etwas zu sagen.
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The sophomore album from Australia's biggest hype beast. At the forefront of Australia's Deathcore scene, TO THE GRAVE are an essential prospect for fans of Chelsea Grin, Brand of Sacrifice, Thy Art is Murder and Lorna Shore. Supported with full US and European touring throughout 2023 + 4 music video singles.
The sophomore album from Australia's biggest hype beast. At the forefront of Australia's Deathcore scene, TO THE GRAVE are an essential prospect for fans of Chelsea Grin, Brand of Sacrifice, Thy Art is Murder and Lorna Shore. Supported with full US and European touring throughout 2023 + 4 music video singles.
Works for the Ever Present Orchestra Vol. II continues Black Truffle’s documentation of the late work of legendary American experimental composer Alvin Lucier, who sadly passed away in 2021 at the age of 90. Like the first volume of the series, the two works recorded here were written for The Ever Present Orchestra, an ensemble founded in Zürich in 2016 to perform Lucier’s work exclusively. At the core of the music Lucier wrote for the ensemble is the electric guitar, an instrument he began to explore in 2013. Played with e-bows, in these works electric lap steel guitars take on roles akin to the slow sweep pure wave oscillators heard in many of Lucier’s works since the early 1980s. This strikingly elegant pair of compositions would serve as an ideal introduction to Lucier’s late music for a listener as yet unfamiliar with its graceful exploration of beating patterns and other acoustic phenomenon.
The two pieces have quite different characters, exemplifying Lucier’s ability to harvest a remarkable range of musical results from closely related compositional procedures and concerns. In Arrigoni Bridge (2019), Lucier uses a technique familiar from earlier works such as Still Lives (1995), where sine waves traced the shapes of household objects. Here, three lap steel electric guitars (played by Oren Ambarchi, Bernhard Rietbrock, and Jan Thoben) follow the form of the Arrigoni Bridge that connects Middletown and Portland, Connecticut. The bridge’s two enormous steel arcs become slowly sweeping pitches, alongside which alto saxophone (Joan Jordi Oliver Arcos), violin (Rebecca Thies) and cello (Lucy Railton) sustain long tones, creating a variety of audible beating patterns depending on their distance from or proximity to the guitars. With its stately pacing, warm middle register tones, and rich timbral variety in the sustaining instruments, Arrigoni Bridge is a beautiful example of compositional reduction producing immersive results. Flips (2020), on the other hand, is more austere. Scored for two lap steel electric guitars (Rietbock and Thoben), double bass (Ross Wightman) and glockenspiel (Trevor Saint), the two acoustic instruments played with bows, the piece zooms in on the range of a major second (two semitones). The two guitars sweep in opposite directions within the range, crossing every four minutes; the double bass and glockenspiel sustain long tones, producing beats of different speeds determined by their distance from the guitar tones. This limitation of the tonal range means the music is often dissonant and forces the phenomenon of audible beating to the surface, resulting in a paradoxical music composed entirely of long tones yet alive with pulsating rhythm. Exemplifying Lucier’s ability to uncover near-infinite complexity within seemingly simple materials, Works for the Ever Present Orchestra Vol. II is a fitting tribute to one of the major figures of the experimental music tradition and a testament to the continuing power of his work.
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TOP PRIORTY RELEASE. Escape Music is delighted to announce the release date for the long awaited Jelusick debut album title “Follow The Blind Man” featuring Dino Jelusick the most well loved and respected vocalist in the Rock World! will be available on CD, Vinyl, and digital platforms! The Vinyl will be limited edition to 500 copies only! “Blade Bullet” colour and all will be numbered 1-500.Jelusick is: Dino Jelusick – vocals, keyboards, guitar / Ivan Keller – guitar / Luka Broderick – bass, backing vocals / Mario Lepoglavec – drums, backing vocals / Produced by Dino Jelusick, Mixed and Mastered by Simon Jovanovic, Executive Producer Dario Jelusic - JELUSICK played on 4 European tours during 2021- 2023 which also included Guitar Scene festival 2021 where they played with all star band together with John Norum and Gus G. The same line up also played there in 2022 and shared the stage and jammed with Airbourne, Johnny Depp & Jeff Back, Black Label Society, and Beth Hart. Dino Jelusick, born 4 June 1992, is a Croatian rock singer, musician, and songwriter. He was the founder, principal songwriter and lead singer of hard rock band Animal Drive, which was formed in 2012. and dissolved in 2020. Since 2016 Dino became a permanent member of American rock band Trans-Siberian Orchestra. He also worked with Gus G, Mike Mangini, George Lynch, Will Hunt, Michael Romeo, Jeff Scott Soto, Joel Hoekstra, Steve Smith, Jon Oliva, Kip Winger, John Macaluso, Deen Castronovo, Phil Demmel, Mike Portnoy, Henrik Linder, Justin Johnson, Tony Franklin, Kyle Hughes, Virgil Donati, Kiko Loureiro, Jordan Rudess, David Coverdale, Tommy Aldridge, Reb Beach, Michele Luppi, Lachy Doley etc. On July 27th, 2021, upon direct phone call from David Coverdale shortly after that David announced that Dino had become the new member of Whitesnake! In 2009 he started recording a new studio album in Melbourne, Australia which was finalised with producer Robert Ahrling in Malmö, Sweden. The album named “Living My Own Life” was released in August 2011. Between 2012 and 2013 Dino was hired to take part in an international project in South Africa named “Synkropation” where he was featured in several songs and played to an audience of 50.000 people in Johannesburg and also participated in two rock operas. In 2015, American drummer John Macaluso (Ark) invited him as singer and the keyboardist for his new American-Croatian band Stone Leaders. During this time, Dino was also a member of Croatian metal band The Ralph with whom he released the album “Enter Escape” in February 2017. In February 2016 he was noticed by American rock band Trans-Siberian Orchestra. After auditioning and meeting with producer Paul O’Neill and Dino was chosen to join the group. 2018 his band Animal Drive released debut album, “Bite!”, to critical acclaim. April 2019, they released a covers EP titled “Back to the Roots”. Dino was also featured singer on two songs on Magnus Karlsson “Free Fall” album. 2020 Dino Joined ex-Krokus members and Mandy Mayer (Gotthard, Asia, Unisonic…) for a concert project named Gotus and they released a video for the song “Souls Alive” (Unisonic). July 2021 Michael Romeo, guitar master from NY insisted that Dino should sing on his new album “War of the Worlds part 2” and it became a great and successful collaboration. 2022 Dino toured Europe with Whitesnake. As the last part of the EU tour was cancelled due to some DC health issues, Dino joined The Dead Daisies tour replacing Glenn Hughes who got unwell at the end of November 2022.A 2 year long legal battle with Dino’s ex-label was over and he immediately started recording new songs for his band JELUSICK…Welcome back Dino!
Sigrid Horns drittes Album ist ein düster-liebevoller Dialekt-Liederzyklus mit Streichquartett. Die erdrückende geopolitische Situation im Zusammenspiel mit Isolation, Rückzug aufs Private durch die Geburt ihres Kindes sind das Biotop, in dem diese Lieder gewachsen sind. Über allem steht die Hoffnung, das Überkommen, das Überstehen. "Wenn Sigrid Horn Klavier spielt, dann streichelt oder donnert sie, ihre Ukulele wiederum klingt manchmal spindelig, dann wieder frenetisch aber nie niedlich." (Robert Rotifer) Begleitet wird sie erstmals vom unüblich besetzten Streichquartett "das Nest": Stefanie Kropfreiter, Marlene Herbst (Bratschen), Ulla Obereigner (Geige) und Anna Aigner (Cello) bilden das wohlige Nest, in das sich Sigrid Horn zurückziehen kann und sich vulnerabler als je zuvor zeigt. Die Arrangements kommen von Felipe Scolfaro Crema, der an der Bruckner Uni Komposition und Jazz-Klavier studiert hat und sonst als Live-Musiker und Produzent umtriebig ist. Die Gewinnerin des Protestsongcontests präsentierte ihr letztes Album in der Elbphilharmonie Hamburg, das vom Falter unter die wichtigsten 50 Austropop-Alben der letzten 50 Jahre gewählt wurde. Sie war Künstlerin des "New Austrian Sound of Music" Förderprogramms und erhielt den Hubert von Goisern Kulturpreis.
DAS LETZTE KONZERT wurde 1990 veröffentlicht und markierte eine Art Abschiedsarbeit der Band. Es handelt sich um eine Aufnahme des gleichnamigen Konzerts, das im Jahr zuvor in Wien stattgefunden hat. Das Album präsentiert eine Mischung aus Live-Performances, die die charakteristische Bühnenenergie wiedergeben.
Limited Grey Vinyl 2xLP. 18 klassische Songs aus dem Katalog von Velvet Underground, gespielt von The Feelies in der White Eagle Hall/ Jersey City, NJ - 13. Oktober 2018. Enthalten sind die VU-Standards "Sweet Jane", "Rock & Roll" und "I'm Waiting for the Man" sowie selten gecovertes Material wie "I Heard Her Call My Name" und "That's the Story of My Life".
Stell dir vor, NITZER EBB, FRONT 242, NERO und THE PRODIGY spielen um Mitternacht in einem viktorianischen Friedhof, beleuchtet vom ultravioletten Mondlicht. DEAD LIGHTS präsentiert moderne EBM, geformt zu eingängigen Songs mit chirurgischer Präzision. Basslastige, summende Anziehungskraft mit dröhnenden, aber groovigen, mechanischen Rhythmen. All das wird geliefert mit einem 80er-Jahre UK Synth-Pop-Glamgoth-Flair und einer spürbaren Dringlichkeit. Die 11 Songs auf 'Glitterspit' sind gefüllt mit süchtig machenden Synth-Basslines und rohen Klängen, viralen Vocals und brutalen, industriellen Dance-Beats für die Tanzfläche, deine Kopfhörer und dein Wohnzimmer. Textlich tauchen DEAD LIGHTS in die dunklere Seite des Menschen ein und zeigen das Leben im Zeitalter der sozialen Medien mit bissigem Witz und poetischem Flair auf. Bereite dich auf Lieder über Verlust, Lust, Drogen und Tod vor. Mit 'Glitterspit' präsentiert DEAD LIGHTS eine viszerale und schlüpfrige Mischung aus druckvollen Dance-Beats, monumentalen Synth-Basslines und eingängigem Gesang. Das internationale Duo bietet energiegeladene, dunkle elektronische Songs mit mitreißenden Grooves, düsteren Industrial-Popsongs, die dafür gemacht sind, Tanzflächen in einer dystopischen Welt zu füllen.
Formentera II ist die überraschende Fortsetzung der Geschichte, die die Band im letzten Jahr mit ihrem von der Kritik gefeierten Album begonnen haben.
Zwei Seiten der gleichen Medaille, sie leben in der gleichen Klangwelt - aber wenn Formentera die dunkle, insulare Besessenheit war, die aus der Abriegelung resultierte, ist Formentera II die helle Seite der Möglichkeit wieder erkunden zu können.
Am National Album Day (NAD), der nun schon zum sechsten Mal stattfindet, kommt die UK-Musikszene jedes Jahr zusammen, um die Albumkultur zu feiern und zu fördern. Das diesjährige Thema der 90er Jahre soll ein Licht auf ein äußerst reichhaltiges Musikjahrzehnt werfen, das sich zwischen Pop, Trip Hop und Hip Hop bewegte: NAD-Release: Nas "It Was Written" - gold & black marbled Vinyl. "It Was Written" war Nas' zweites Album, das 1996 veröffentlicht wurde. Es war ein sehr erfolgreiches, millionenfach verkauftes Album mit Beteiligung von Lauryn Hill, Dr. Dre, Foxy Brown und Mobb Deep. Seit seiner Veröffentlichung war es außerhalb der USA nicht auf Vinyl erhältlich.
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JOACHIM WITT ist eine Lichtgestalt der deutschen Kulturszene. Seit über 40 Jahren steht der erfolgreiche Musiker auf der Bühne. In diesen Jahrzehnten hat er eine enorme Wandelbarkeit bewiesen. 17 Alben veröffentlichte Joachim Witt seit 1980. Beginnend mit "Silberblick" und der Auskopplung "Der Goldene Reiter" (Gold-Status) in der Zeit der NDW, über das 1998 erschiene Comeback-Erfolgsalbum "Bayreuth I", das Platin Status erreichte, bis "DOM" in 2012 mit der Singlekopplung "Gloria" und dem kontrovers diskutierten Video, seinen Auftritten beim Wacken Open-Air oder auch seiner jüngst entdeckten TikTok-Karriere: Der 74-Jährige gebürtige Hamburger ist ein Garant für Vielseitigkeit, Genre Wechsel und Stil-Mischungen.
Sein neues Album trägt den Titel "Der Fels in der Brandung" . Keine Metapher passt zu JOACHIM WITT persönlich besser: Der Ausnahmekünstler hat im Laufe seines Lebens immer wieder Veränderungen unternommen, unzählige Herausforderungen gemeistert, Höhen und Tiefen durchlebt und dabei seine künstlerische
Integrität fortwährend bewahrt.
JOACHIM WITT nimmt sich immer wieder neuer Visionen an und verwirklicht diese konsequent.
"Der Fels in der Brandung" ist ein Album, das seine Zuhörer auf vielen Ebenen überraschen wird. In enger Zusammenarbeit mit dem Flensburger Gold-Produzenten Hardy Krech (Elephant Music), hat JOACHIM WITT wieder einen neuen und eigenen Sound kreiert, der seine Stärken und seine Botschaften in eindrucksvoller Weise mit elektronischen Klängen und Gitarrenmelodien verwebt
Am National Album Day (NAD), der nun schon zum sechsten Mal stattfindet, kommt die UK-Musikszene jedes Jahr zusammen, um die Albumkultur zu feiern und zu fördern. Das diesjährige Thema der 90er Jahre soll ein Licht auf ein äußerst reichhaltiges Musikjahrzehnt werfen, das sich zwischen Pop, Trip Hop und Hip Hop bewegte: NAD-Release: Bob Dylan "Time Out Of Mind" - crystal clear & solid gold Vinyl.
"Ethik" kann man getrost als das bislang facettenreichste, modernste und frischeste ARTEFUCKT Album beschreiben. Ehrlich, echt und authentisch, wie bisher jedes Album der 2015 von André Doney in Rheinberg gegründeten Band.
Die Vorproduktion zu "Ethik" begann Anfang diesen Jahres. Durch den plötzlichen Tod des Schlagzeugers Uli wurde diese jedoch unterbrochen, da emotional vorerst nicht an eine Weiterarbeit zu denken war.
Nach der Beisetzung schrieb André in Gedenken den Song "Abendmahl", welch half die emotionale Brücke zu überwinden und die Arbeit am neuen Album wieder aufzunehmen.
"Ethik" entstand schließlich ab Juni diesen Jahres im "Illuminiated Music Studio" des Produzenten Jörg Wartmann, und dem "Soundart Recording Studio" von Alexander Lysjakow. Im letzteren wurden unter anderem die Drums eingespielt. Diesen Part übernahm nach Ulis Tod Martin Winde.
Wie auch alle bisherigen ARTEFUCKT Alben spiegelt auch "Ethik" quasi einen Lebensabschnitt, verarbeitet erlebtes, reflektiert, schaut nach vorn, träumt, lacht, weint, liebt, hasst, teilt aus, steckt ein, erfreut, trauert, macht Mut…steckt einfach voller Emotionen und Leben.
Lucky number 17? You better believe it. We here at Brown Acid have been scouring the highways and byways of America for even more hidden stashes of psych/garage/proto-punk madness from the so-called Aquarian Age. There’s no flower power here, though—just acid casualties, rock stompers and major freakouts. As always, the songs have been officially licensed, and all the artists get paid. Kicking off this trip, Grapple’s “Ethereal Genesis” is a heavy psych gem from 1969 written by J. Bruce Svoboda, a.k.a. Jay Bruce, formerly of The Hangmen and The Five Canadians (who were actually the same San Antonio band). The latter’s 1966 garage favorite “Writing on the Wall” has been endlessly covered, but Grapple were never heard from again. With a guitar riff that blatantly rips off Sabbath’s “Black Sabbath,” Image’s mostly instrumental lysergic obscurity “Witchcraft ’71” (originally unveiled that very year) also boasts a horror-movie organ intro, a voodoo drum break and some championship chanting. Private press heads might recall late Image drummer John Beke from his ’80s reemergence with country rockers Crossfyre. Stone Hedge were a seven-piece rock band out of Michigan with a penchant for Creedence and anthropomorphism. “Smokey Bear” is their 1972 tribute to the official mascot of the U.S. Forest Services—not to mention the A side of their sole single—and it recalls the kind of organ-drenched swamp jam that soundtracked many a Burt Reynolds flick back in the day. If you think being a Southern rock band from Milwaukee doesn’t make much sense, that’s probably why Crossfire changed their sound along with their name—to Bad Boy—after signing with United Artists. Bad Boy’s severely underappreciated second album, Back To Back, is a 1978 hard rock jewel, but you can hear their boogie-woogie roots on this rare 1975 single. With a band name like Primevil and song title like “Too Dead To Live,” you probably expect some gnarly proto-metal riffage. Instead, you a get a harmonica-drenched, soul-infused rock rave-up from 1972. Primevil would release their sole LP two years later: Entitled Smokin’ Bats at Campton’s, it’s a reference to their trusty singer, harp player (and bat smoker?), Dave Campton. Brown Acid regulars already know Pegasus from their appearance with “The Sorcerer” on our Seventh Trip. “Ready to Rave” is the flipside to that 1972 single, in which they explain how they like their whiskey cold and their women hot. It’s another killer glimpse of what might have been if these one-and-done Baltimore hard rockers had been able to keep it together. One of two obscure singles released by Texas musician Bobby Mabe in 1969 (the other appears under the name The Outcasts), “I’m Lonely” delivers a heavy dose of vocal soul to the otherwise psych-garage presentation. Fans of fellow Houstonians the Moving Sidewalks—whom Bobby and his Outcasts may well have gigged with—will especially dig this one. Cedar Rapids, Iowa, may not be known as a cultural mecca, but they did give us Truth & Janey. This deadly hard rock trio delivered their holy grail full-length, No Rest for the Wicked, back in 1976. “Around and Around” is a Chuck Berry cover that originally appeared on a 1973 single the band released under the earlier name Truth. Originally released in 1973, “High School Letter” is the debut single from San Diego rock squad Glory. This infectious bonehead cruncher features future Beat Farmer Jerry Raney and the original rhythm section of Iron Butterfly in bassist Greg Willis and drummer Jack Pinney. Glory is what they got up to after their former bandmates left for L.A.’s garden of Eden. “Jack the Ripper” is a mercilessly bootlegged Cleveland classic from 1978 with a serrated punk edge and vocals that recall Mick Blood of Aussie savages the Lime Spiders. Or maybe it’s the other way around—the Lime Spiders formed the year after Strychnine carved off this lethal paean to the infamous Whitechapel slasher of olde.
Tube Alloys have made a type of record that is in short supply these days. A record that is untethered to prevailing musical trends, punk or otherwise, in either their native Los Angeles or further afield. It's in keeping with a tradition, sure, one pioneered by bands like Wire, Swell Maps and This Heat, who sought to combine the vitality of punk music with an omnivorous ear for the avant-garde. But Tube Alloys honour this tradition with their disinterest in nostalgia and their ability to cast an irreverent eye towards our present and - crucially - our future, rather than endlessly rehashing our past. In short, Tube Alloys are adventurous where many of their contemporaries are content to play it safe. In doing so they tick a lot of boxes for those with open minds and open ears, while simultaneously making sense of the innate contradictions found in any great work of art. Their songs are muscular without being boneheaded, clever without being nerdy. A dry Australian humour is barked with an American sense of self-assuredness. Songs end before you've had a chance to digest their brilliance, or they explode right when you think they've already peaked. And just when you think you're comfortably along for the ride, the songs disappear altogether, and the record's centrepiece abruptly takes shape as an oblique spoken riff on Time. And Time it is, for something a little different. Finally! If you are in need of refreshment, then look no further, you have found your Oasis!
Rainbow Generator are Australia’s first true experimental electronic music group. Consisting of David Labuschagne AKA Mojo, and Rob Greaves AKA Ras. Starting in the mid-70’s, the pair took it upon themselves to begin exploring the possibilities of the sonic dimension and with an ‘open mind’ began investigating the interface between psyche and sound.
In 1976 David established the ‘Lectric Loo’ studio in Woolloomooloo, Sydney. Known to the ‘heads’ as simply the “Loo”, the 3-story building was owned by the Department of Main Roads, and slated for demolition. So, it was that the entire block became a haven for squatters, and while Mojo had the main 3-story building to himself, the rest of the buildings were taken by a hotch-potch of people that included Anarchists, a Clown School and a collection of other random squatters.
Recording in the ‘Lectric Loo’ provided them the ability to record freely. In 1975 they began to experiment, putting Mojo’s Fender Strat through effects pedals, playing with sounds while manipulating shortwave radio stations and also challenging convention by playing the insides of instruments. By 1976 they had built a kit synthesizer and shortly after purchased a full Roland 100 Synthesiser set-up and were on their way.
In 1978, with little resources, or any form of distribution they released their sole LP ‘Dance of the Spheres’. As Mojo puts it, “we were intent on making music with whatever we could beg, borrow, buy, and liberate. Albeit with scant regard for the rules or conventions or niceties of the game. Ultimately, it was all an act of love, of joy. Not just an adventure; it was a musical odyssey”.
This odyssey continued their exploration of the interface between psyche and sound.
Fusing genres and boundaries, Dance of the Spheres incorporates elements of 70’s psych and folk with spoken-word and of course the emerging sounds of the synthesizer and drum machines. Furthermore, the addition of traditional instruments such as the didgeridoo and the classical Indian instrumentation technique of a Raga add a timeless layer, all seamlessly complementing the other elements and launching the album to another dimension.
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Innocent Eyes is the debut studio album by Australian singer Delta Goodrem. It became the highest-selling album of the decade in Australia and is one of the highest-selling debut albums in the country's history. The album topped the Australian Albums charts, spending a record-breaking 29 weeks at #1 and reaching 23x Platinum in sales. It also performed very well in Europe and sold over 4,5 million copies worldwide.
Innocent Eyes features five of Delta's hit singles, including “Lost Without You”, “Born To Try”, and “Not Me, Not I”. All of which made it to the #1 spot on Australian charts. Since her debut, Delta Goodrem has experienced massive success, winning three World Music Awards, 9 ARIA Music Awards, an MTV Video Music Award, and several other awards. Goodrem has also served as a coach on The Voice Australia for 8 seasons.
Innocent Eyes is available as a 20th anniversary edition of 2000 individually numbered copies on crystal clear vinyl, housed in a gatefold sleeve.