50 Jahre Wahnsinn – der erste Monty-Python-Soundtrack jetzt auf goldfarbenem Vinyl
Zum 50-jährigen Jubiläum des Films erscheint Monty Pythons legendärer erster Soundtrack in einer neuen, umweltfreundlichen Edition – als 1LP auf Gold Nugget Vinyl.
Mit dem herrlich absurden Titel The Album of the Soundtrack of the Trailer of the Film of Monty Python and the Holy Grail erschien das Original bereits 1975. Die LP enthält eine Mischung aus Filmszenen und eigens produziertem Studio-Material – darunter eine fiktive Kinoeinführung im „Classic Silbury Hill Theatre“ sowie der „Marilyn Monroe“-Sketch, geschrieben von Graham Chapman und Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis).
Ein urkomischer Meta-Soundtrack, der Monty Pythons anarchischen Humor perfekt auf Vinyl bannt.
Die 8. "Peace Chant"-Ausgabe legt den Fokus ein weiteres Mal auf deutsche Produktionen. Mit dabei ist Seltenes (Fences), Unveröffentlichtes (Music Community), aber auch die ein oder andere €10 Platte. Alleine die Tatsache, dass eine Original-LP selten/teuer ist, macht sie für die Tramp Records Crew nicht interessant. Es geht ihnen primär um die Musik. Und wenn sie ein Song überzeugt, kommt er in die engere Auswahl. In der Tat ist es so, dass viele etablierte Reissue-Labels zu oft Platten oder Songs ignorieren und nur deswegen nicht wiederveröffentlichen, weil sie in der Sammlerszene nicht gesucht sind. Tobias Kirmayer und seine Mitstreiter haben es sich auf die Fahne geschrieben, gegen diesen Missstand vorzugehen. Ein gutes Beispiel hierfür wäre "Sabanone", ein Titel von Büdi Siebert's Formation mit dem herrlichen Namen HerrGottSax. Die Original-LP kostet um die €15. Sämtliche Titel erscheinen zum ersten Mal auf CD und LP. Formate: * Deluxe-CD mit 24-seitigem Booklet mit ausführlichen Linernotes und unveröffentlichten Fotos * Schwarzes Bio-Vinyl im Gatefold mit ausführlichen Linernotes, unveröffentlichten Fotos und Download-Code
Frantic (2002) ist ein von Kritikern gefeiertes Soloalbum von Bryan Ferry, das den legendären Künstler in
seiner kreativen Renaissance zeigt und seinen unverwechselbaren Gesangsstil mit einer reichen Mischung
aus Rock, Blues und atmosphärischen Balladen verbindet. Mit herausragenden Eigenkompositionen wie
„A Fool for Love“ und „San Simeon“ sowie eindrucksvollen Interpretationen von Bob Dylan- und Lead
Belly-Klassikern demonstriert das Album Ferrys meisterhafte Fähigkeit, Songs mit Eleganz und emotionaler
Tiefe neu zu interpretieren. Mit Gastauftritten von Brian Eno von Roxy Music und Johnny Marr von The
Smiths ist Frantic nicht nur ein Karrierehöhepunkt, sondern auch ein unverzichtbares Sammlerstück – ein
fesselndes Hörerlebnis von Anfang bis Ende, das Ferrys avantgardistische Wurzeln mit zeitlosem Songwriting
verbindet. Ein Muss für Fans anspruchsvoller, genreübergreifender Musik.
Das Album erscheint zum ersten Mal seit 2002 als limitierte blaue 1LP-Vinyl- und 1CD-Edition. Bryan
Ferry hat auch die aktualisierten Grafiken für beide Formate überwacht.
Die bahnbrechende US-Power-Metal-Band Kamelot feiert dieses Jahr den 30. Jahrestag ihres Debütalbums
„Eternity“ mit einem Deluxe-Boxset mit 3 CDs und 5 Vinyl-LPs. Das Boxset enthält ihre ersten drei
Alben. „Eternity“, „Dominion“ und „Siége Perilous“ werden mit einem neuen, remasterten Element sowie
bisher unveröffentlichten Demotracks für „Look Through These King’s Eyes“, „Millennium“ und „Eternal
Flame“ zusammengestellt. Alle drei Alben waren seit zwei Jahrzehnten vergriffen, und dies ist ihre erste
Veröffentlichung auf Vinyl.
Bryan Ferrys gefeiertes Album „Avonmore“ aus dem Jahr 2014 ist eine meisterhafte Mischung aus anspruchsvollem
Songwriting, eleganter Produktion und atmosphärischem Charme – von Kritikern als sein bestes Werk seit
„Avalon“ gefeiert. Mit Kollaborationen mit langjährigen Bandkollegen von Roxy Music und Gastauftritten
von Johnny Marr, Nile Rodgers und Marcus Miller liefert das Album einen modernen und doch klassischen
Ferry-Sound. Herausragende Tracks wie „Loop De Li“ und „Driving Me Wild“ zeigen seine charakteristische Mischung aus Eleganz und Melancholie, während Coverversionen von Stephen Sondheims „Send in
the Clowns“ und Robert Palmers „Johnny and Mary“ für zusätzliche Tiefe sorgen. Ein Muss für Fans von
Bryan Ferry und raffnierter Pop-Kunst und eine fesselnde Ergänzung für jede Sammlung.
Das Album erscheint zum ersten Mal seit 2014 wieder auf limitierter roter Vinyl-LP und CD. Bryan Ferry
hat auch das aktualisierte Artwork für beide Formate gestaltet.
Als Sarah McLachlan vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem globalen Phänomen wurde, brachte die
kanadische Sängerin und Songwriterin eine noch nie dagewesene neue Stimme in den Pop-Kanon ein:
gefühlvoll, fesselnd und in höchstem Maße fähig, Schmerz in Transzendenz zu verwandeln. Auf ihrem
ersten Album mit neuem Material seit 11 Jahren erweitert die dreifache Grammy-Preisträgerin ihr Vermächtnis mit einer Auswahl von Songs, die eine kompromisslose, aber radikal erhellende Wahrheit über
den Zustand der menschlichen Existenz vermitteln. Der jüngste Triumph in einer Karriere mit zahllosen
Meilensteinen - darunter 12 JUNO Awards, über 40 Millionen verkaufte Alben weltweit und große kulturelle Errungenschaften wie die Gründung der bahnbrechenden Lilith Fair - bestätigt ”Better Broken”
McLachlans’ Standing als unvergleichliche Künstlerin, deren nuancierte Perspektive und uneingeschränktes
Einfühlungsvermögen wichtiger sind denn je.
Ein paar Worte von Sarah:
”Viele der Texte auf dieser Platte entstanden aus dem Nachdenken über die Welt im Moment und der
Frage: ’Wie bewegen wir uns durch diese Landschaft? Wie können wir uns über Wasser halten, wenn wir
das Gefühl haben, dass so viel zusammenbricht?’. Ich weiß nicht, ob ich darauf eine Antwort habe, aber
all diese Angst und Unsicherheit in die Musik zu kanalisieren, war so kathartisch. Ich hoffe, dass diese
Platte den Leuten etwas Erleichterung und Befreiung verschafft - aber letztendlich möchte ich nur, dass
sie daraus nehmen, was s
Der Co-Founder, Gitarrist, Sänger und Songwriter Jake Kiszka gründete 2023 gemeinsam mit dem britischen Sänger und Gitarristen Chris Turpin, einem Mitglied des Folk-Duos „Idea Mea“, ein neues Bandprojekt
unter dem Namen MIRADOR.
Gemeinsam erkunden sie die Grenzen des Rock’N’Roll und zeichnen sich durch ihren gitarrenlastigen Sound
aus.
Dieser unverwechselbare Stil verleiht MIRADOR ihr charakteristisches Rockband-Image.
Das gleichnamige Album „MIRADOR“ umfasst 12 Tracks und ist sowohl als CD als auch auf Vinyl erhältlich.
TRON: Ares (Original Motion Picture Soundtrack)
24 neue Tracks von Nine Inch Nails: das Duo aus Trent Reznor und Atticus Ross veröffentlicht am 19.
September 2025 sein Album zum Disney-Kultfilm „TRON: Ares“, inklusive der neuen Single „As Alive As
You Need Me To Be”. Damit setzt die Band eine erfolgreiche Soundtrack-Geschichte fort: ihre vorherigen
Untermalungen zu Filmen wie „The Social Network“ (2010), „Soul“ (2020) oder „Challengers“ (2024)
wurden unter anderem mit zwei Oscars, drei Golden Globes, einem Emmy und einem Grammy ausgezeichnet. Die düstere Industrial-Handschrift Trent Reznors fängt die Stimmung der Sci-Fi-Reihe „TRON“, für
deren letzten Film Daft Punk komponierten, perfekt ein. Reznors Einfluss auf die alternative Musikwelt ist
seit den späten 80ern ungebrochen: mit Hits wie „Closer“ und „Hurt“ sowie Alben wie „The Downward
Spiral“ kombinierte das Mastermind elektronische Sounds mit Rockmusik wie nie zuvor. „TRON: Ares“ ist
die erste NIN Veröffentlichung seit fünf Jahren und liefert gleich 70 Minuten neue Musik – erhältlich ab
dem 19.09. auf CD und Vinyl.
Mikalojus Konstantinas Čiurlionis war ein visionärer litauischer Komponist, Maler und Dichter. In seinem
außergewöhnlichen Werk verschmelzen Musik, Natur und Mythologie zu einer einzigartigen künstlerischen
Vision. Dieses Album feiert seinen 150. Geburtstag mit symphonischen Gedichten und Klavierwerken.
Mit der litauischen Stardirigentin Mirga Gražinytė-Tyla, ihrer Schwester, der Pianistin Onutė Gražinytė,
ihrem Vater Romualdas Gražinis, dem Chorleiter des AIDIJA-Kammerchors, sowie dem Lithuanian National
Symphony Orchestra und dem Orchestre Philharmonique de Radio France liegt die Interpretation der Werke
in den besten Händen. Die Sammlung der Werke auf diesem Album ist ein Zeugnis für das bleibende
Vermächtnis Čiurlionis’ an die litauische Kultur, genauso wie an die universelle Sprache der Kunst.
Vor zwanzig Jahren kam der Film „Brokeback Mountain“ heraus, der längst als jüngerer Klassiker Hollywoods gilt und mit seiner dramatischen und anrührenden Story ein riesiges Publikum erreicht hat. Oscars
gab es nicht nur für die beste Regie und das beste Drehbuch, sondern auch für die Filmmusik von Gustavo
Santaolalla (The Last Of Us, August: Osage County, Babel).
Das Soundtrack-Album zum Film wurde ebenfalls ein großer Erfolg, es enthält neben dem Score auch
Titel von u.a. Willie Nelson, Rufus Wainwright, Linda Ronstadt und Emmylou Harris. Zum zwanzigsten
Jubiläum des Films erscheint der Soundtrack jetzt weltweit erstmals als LP.
Human Leather have always been a ferocious live act, unbelievably loud for a 2 piece. Their gigs are often an overwhelming wall of sludge, howls and amphetamine-addled drums, with spectators flying joyously around the pit. Previous recordings did full justice to the impact of the live show; however, the second helping is something else. On Here Comes the Mind, There Goes the Body the sludge is still present, rising, and lapping at your ankles, but there's a new clarity showing off exactly how f*cking good those riffs are. There are ear worm riffs for days, shout along vocals that roar, shriek and reform into a Greek chorus, drums that thump you repeatedly in the chest and then the whole thing vanishes in just under 30 minutes, leaving you bruised, deafened and with Some Questions about your life. Squint your ears a bit and you'll hear the influences of bands like Karp, Torche and Big Business but they're thrown into a much crustier stew. The lyrics span a variety of political issues, not limited to the landed gentry, global warming and consumerist harbingers of doom. Importantly the songs are also not afraid to discuss class issues (unlike many political bands who you suspect have a much sturdier security net). While this could easily feel preachy, every line is delivered with the knowing wink of the underdog and good humour (I am going to smile every time I think of "clod damn" or "QVC Hands" staring up at me from the lyric sheet), and the vibes are as they've always been in difficult times - "we know we're fucked, tonight we mosh, tomorrow we march". And what is the point of a revolution you can't dance to? Speaking of dancing, the final track features an honest-to-god dance beat, acid squelches and disembodied vocal samples, pointing to an alternative universe in which Human Leather are a heavy electroclash band. Here comes the record of the year, bring what is left of your eardrums. You didn't need that body anyway
If you're a serious music fan but not a native Kiwi, your first awareness of New Zealand's fab music scene may have come from the debut of The Chills' mesmerising Kaleidoscope World collection of early singles. Within a few years, a great number of NZ acts saw music released by various UK and US labels . . . generally to great praise and enthusiasm. That this occurred without any of these acts having to move abroad to further their chances was nearly as delightful a feat as the music itself. The exception to this was Dead Famous People, radical in a snap decision after a five-song 12" for Flying Nun, Lost Persons Area, to change hemispheres and make a go for it in London. It started well. Three London recordings were added to three from their Flying Nun EP and put out by Billy Bragg's Utility label - about as perfect a mini-album as there's ever been. Response was positive, more songs recorded, the group did a John Peel session and played out often, but the vaguely impoverished group began to fall apart. Singer and primary writer Dons Savage - determined to make it - had a near-miss at becoming Saint Etienne's singer on an early take of their 'Kiss And Make Up' cover, and there was a fine performance from her on The Chills' 'Heavenly Pop Hit' . . . but dismay had set in. Upon learning of her mum's passing back home, Dons returned to NZ and was quiet for decades. Most of their London recordings were later released later in minuscule quantities by very small labels, but these saw scant press or attention and enjoyed next-to-no sales. Their moment had passed, and the band has suffered the strange fate of being the least-known of the truly brilliant acts associated with Flying Nun. Listening to these `lost' songs, it seems unfathomable that they could have fallen by the wayside. No NZ songwriter comes as close to equalling Martin Phillipps' pop brilliance as Dons. Her superbly sweet vocals, delicious harmonies and sophisticated arrangements aside, the songs dealt perceptively with universal follies of youth and yearning in tandem with a then-unusual twist of lyrics dealing matter-of-factly with her sexuality at a time when `women's music' was seen as exclusionary (segregated into its own bin in shops, if it existed there at all), and the riot grrrl movement was years away, later breaking through due to its radical stance. Dons is a pioneer in myriad ways, the irony of her transcendent brilliance failing to propel a greater career may rest in the fact that she leapt to the head of the class too quickly for people to grasp it; a fate that's befallen so many musical geniuses acknowledged today but less in their time - something rather tragically acknowledged in old pal Martin Phillipps' song with The Chills, 'A Song For Randy Newman, Etc.' None of these thirteen songs fails to deliver something both immediate and unique. And we're proud to debut 'Vampirella"', a magical fantasy song of longing and intrigue - surely one of the most perfect tunes to ever sit around unreleased for decades! Dons is again busy conjuring new songs; in the meantime we're delighted to unveil these obscure gems from the past.
On Friday, September 5 Liv Andrea Hauge Trio releases its third album, Dognville, on Norwegian label Hubro. The record explores the feeling of being "dognvill" a Norwegian term describing the sensation of being out of sync with time and reality, like during jet lag or insomnia. The music inhabits this liminal space between structure and freedom, consciousness and dream. Half of the compositions were written while pianist and composer Liv Andrea Hauge was bedridden with a high fever in a semi lucid, dreamlike state. The other half emerged ahead of the trio's European tour in autumn 2024.The result is a fusion of fresh inspiration and songs shaped and seasoned through live performance a record rooted in both spontaneity and maturation.Since forming in 2022, the trio Liv Andrea Hauge (piano), Georgia Wartel Collins (bass) and August Glännestrand (drums) has become a compelling voice in modern acoustic jazz. With extensive touring across Norway and internationally, and two previous album releases, the band has cultivated a strong, intuitive musical chemistry.Dognvillereflects this presenting a sound that is more serious and contemplative than earlier works, echoing the uncertainty and introspection of our times.
A unique sonic journey blending jazz, candombe, dub, hip-hop, and electronic music. Written, sequenced, and recorded by Ian Lampel (Uruguay), the album captures Montevideo's vibrant essence with innovative beats and deep roots. Embark on a sonic journey through the rich tapestry of Ian Lampel's multicultural heritage with his debut solo album, "The Parque Rodó Tapes." From the echoes of his grandparents' wartime exodus from Europe's tumultuous past to the rhythms of daily life in Parque Rodó, Lampel's artistic vision was shaped by a kaleidoscope of influences: Science fiction and fantasy books, graphic design annuals, comics, films, early computers and videogames as well as music; the haunting melodies of Russian and Polish classical composers hummed by his grandmother while cooking, the choir and hammond music of the synagogue, his early explorations in club music and dub or the syncopated drumming of candombe and carnaval echoing in the streets of Montevideo. The composer, producer and bass player, wrote, sequenced and recorded practically everything that is heard throughout the album. With meticulous attention to detail, he has crafted a sonic landscape that seamlessly blends elements of jazz and Uruguayan music with the innovative spirit of dub, hip-hop and electronica; from the infectious rhythms of candombe and the raw energy of murga, to breakbeats, moog's and samples. Drawing from a treasure trove of samples collected over two decades, "The Parque Rodó Tapes" weaves together a tapestry of sound that is both nostalgic and forward-thinking, from the haunting voice of Marosa Di Giorgio and the vibrant cacophony of a carnival field recording by Lauro Ayestaran, to the guest contributions from notable musicians including Lampel's wife, singer/songwriter Eco Lopez, multi-instrumentalist Luciana Giovinazzo on flute, and Ferna Nunez on repique drum. Each track is a testament to Lampel's eclectic vision. A debut album with a certain degree of melancholy that works as a soundtrack to the world in which the artist grew up, a world now gone, without cellphones or social networks, in which everything had to be proactively pursued "in the streets".
Disasternoon is an album of psychedelic melancholia, a carousel of dreams, otherworldly and fantastical, each song sculpted into an allegory, elegant, rich, textured and authentic. Crayola Lectern explore memories, separation, isolation and the times that changed us, with lyrics scattered sparingly throughout. Crayola Lectern is the project from Chris Anderson, often compared to the piano led jazz of Robert Wyatt, the psychedelic folk of Gorky's Zygotic Mynci, with echoes of Mercury Rev, or Flaming Lips, and experimentalism of Fred Frith. In 'Disasternoon' Chris Anderson performs on vocals, piano, mellotron, synths, organs, sax, guitars and bass, with Alistair Strachan on trumpet, cornet, glockenspiel and Damo Waters on drums and percussion. Bic Hayes performs electric guitar solos on Disasternoon and Coscoroba, and Maria Marzaioli plays violin in Coscoroba. The live show often also featuring the likes of Jon Poole (Cardiacs, Widhearts) heading-up electronics, gadgets, sounds and keyboard parts, Bob Leith (Cardiacs) on drums, and Bic Hayes (Cardiacs, Levitation) on guitar.
"Oh Snap features twelve very personal songs by Cécile McLorin Salvant - plus a cover of a verse from the Commodores’ 1977 hit “Brick House” - mostly recorded outside of a traditional studio environment and showcasing her genre-spanning tastes and influences. The album features longtime collaborators Sullivan Fortner, Yasushi Nakamura, and Kyle Poole, as well as cameos from singers June McDoom and Kate Davis. Salvant has US and international tour dates throughout the summer and autumn; find more details at nonesuch
The MacArthur Fellow and three-time Grammy-winning singer and composer wrote these short, intimate songs as part of a creative quest: to place spontaneity and joy at the center of her writing process. She originally recorded them alone, at home, never intending for them to be released, using digital tools and effects that she had never played with before, like GarageBand, Logic, AutoTune, Midi plugins, drum loops, vocal effects, reverb, and filters. The songs reflect Salvant’s wide-ranging musical influences from her 1990s childhood in Miami - from boy bands to grunge to classical to folk - and include party tracks with beats, samba grooves, and quiet folk songs.
"
BUY! HERE’S WHY! • The revolutionary 1959 stereo extravaganza returns on slime-green Vinyl and CD. • Features vocals by Paul Frees (Boris Badenov, The Haunted Mansion’s unseen Ghost Host), Thurl Ravenscroft (Tony The Tiger, “You’re A Mean One, Mr. Grinch”), George Rock (“All I Want For Christmas Is My Two Front Teeth”), and Loulie Jean Norman (singer on the theme from Star Trek). • Detailed liner notes from Joe Marchese (theseconddisc) feature new interviews with Spike’s children: multiple Grammy-winning engineer Leslie Ann Jones, Emmy-winning producer-director Spike Jones Jr., Linda Lee Jones, and Gina Jones.
On Wednesday, September 10th, WHIRLWIND TRAX drops its debut vinyl release, presented under the banner of the label's ULTRANOVA clubnight series. Marking two years of ULTRANOVA at RSO.BERLIN, this first edition brings together a heavyweight selection of past guests and standout producers, including Bours?, Danny Wabbit, Faster Horses, KTK, and label founder Xiorro. Packed with dark, driving grooves, each track is built for maximum impact-essential peak-time weapons for any record bag.
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Satisfaction comes in many forms. When the magical word Motown is uttered, most people are hard-wired to The Four Tops, the Temptations and The Supremes. But to reduce Motown to the effervescent sixties is only part of the label’s remarkable legacy.
By the 1970s, a different sound was gathering. America was on the verge of a nervous breakdown. The Vietnam War had been a disaster, urban street crime was epidemic and the nation’s college campuses were alive with political resistance. The joyful hope that had inspired “Baby Love” now felt anachronistic and out of time.
The music industry was changing too. The vinyl pop single on 45rpm which had been the staple of Motown’s success was being challenged by concept albums. This was the era of Edwin Starr’s anti-war album War and Peace (1970), The Temptations mind-bending Psychedelic Shack (1970) and Marvin Gaye’s state-of-the-nation classic What’s Going On (1971).
By the early 1970s Motown had a stable of male vocalists that was arguably the best in the world, among them former lead singers from The Temptations - David Ruffin, Dennis Edwards and Eddie Kendricks. Alongside them singer-producers like Leon Ware and Frank Wilson were asserting their presence.
David Ruffin’s “Crime in the Street” captured the epidemic of violence in Detroit allowing his exquisite voice to quietly rage against gun crime. Recorded a few years before his underground classic “Rode by the Place”, both sound more modern today than when they were recorded.
If there is a common thread here, it’s the mid-tempo shifting soul soon to be christened as “quiet storm” including groups on the margins of Motown such as The Originals and The Fantastic Four led by the impassioned “Sweet” James Epps.
Just to keep you satisfied, immerse yourself in the overlooked creativity of Detroit’s male voices in the early 1970s.
Needless, Monoder & TM Shuffle join forces on VUO Records for a deep excursion into the realms of dub-infused techno and stripped-back house. Echoing chords, warm low-end pressure, and hypnotic grooves form the backbone of this release - a sonic journey where raw analog textures meet subtle swing and spatial depth. Crafted for sound system lovers and late-night explorers alike, this is a record that resonates far beyond the dancefloor.
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EELS-Frontmann E und Kate Mattison (79.5) präsentieren: BOO BOOS – YOUNG LOVE
Ein bicoastales Indie-Soul-Debüt zwischen Charme, Tiefgang und verspielter Nostalgie
Mit Young Love veröffentlichen die Boo Boos – bestehend aus Mark Oliver Everett (aka E, Frontmann von EELS) und Kate Mattison von 79.5 – ihr gemeinsames Debütalbum. Entstanden zwischen Los Angeles und Brooklyn, verbindet das Album verspielten Indie-Soul, herzliche Melodien und den unverkennbaren Sound zweier Ausnahmemusiker*innen.
Was mit einem zufälligen KCRW-Radiomoment begann, entwickelte sich schnell zu einem kreativen Hin-und-Her zwischen Küsten und Klangwelten. Produziert wurde das Album vom Duo selbst, aufgenommen u. a. mit Koool G Murder, Tommy Walter, The Chet, Caíto Sánchez und dem Hollywood Boo Boo Orchestra, dirigiert von K.G. Murder.
Young Love ist mal groß, mal intim, immer aufrichtig – ein warmherziges, unangestrengtes Album, das Soul, Pop und persönliche Geschichten in den Mittelpunkt stellt.
Für Fans von: EELS, 79.5, Durand Jones, Lady Wray, Chicano Batman, nostalgischer Pop-Intimität und liebevoller DIY-Produktion.
Das atemberaubende Debütalbum von Peki Momés mit 12 herausragenden Songs: Türkischer Psychedelic, Global Disco und Outland! Peki Momés ist eine in Deutschland lebende türkische Künstlerin, die erst 2024 zufällig begann, Musik aufzunehmen. Gesegnet mit Stil und Intuition statt formaler Ausbildung, eroberte ihr frischer und kompromisslos authentischer Zugang zur Musik Herzen und Ohren im Sturm. Peki wurde innerhalb und außerhalb der Organic-Groove-Szene schnell zur Sensation, die von Trendsettern wie Coco Maria, Iggy Pop oder Turntablist DJ Koco unterstützt wird. Peki Momés' Musik ist ein vielseitiger Mix aus Klängen des globalen Undergrounds, geschmackvoll arrangiert von Produzent Dustin Braun und einer Band unglaublich talentierter Jazzmusiker. Dirty Disco, Fuzzy Funk, anatolische Rare Grooves, experimentelle Synthesizer, Library Music und japanischer City Pop verschmelzen auf natürliche Weise mit ihrem unverwechselbaren Gesang und kreieren einen einzigartigen, ätherischen, fremdländischen Sound, der ganz ihr eigen ist.
Limitierte Erstausgabe im handgefertigten Deluxe-Tip-On-Sleeve.
Phantoms bahnbrechendes Debütalbum „Handed to Execution“ von 2023 erscheint nun mit der Klangqualität, die es schon immer verdient hat. Unter der Leitung von Patrick W. Engel wurde es sorgfältig neu abgemischt und remastered, sodass diese definitive Edition den Speed/Thrash Metal der Mexikaner endlich in seiner ganzen knochenbrechenden Pracht präsentiert.
Mastermind, Sänger und Gitarrist J.C. erklärt: „Damals wussten wir noch nichts über Recording, wir haben es während der Arbeit an der Platte gelernt. Es war auch etwas unglücklich, da sich unser anderer Gitarrist Harel den Arm gebrochen hatte und ich schließlich das gesamte Album ohne Hilfe aufnehmen musste, während wir den Schlagzeuger wechselten. Es war eine Herausforderung, aber wir haben es geschafft.“
Was als ambitioniertes DIY-Projekt begann, wurde schnell zu „einem sehr beliebten Album, das uns Fans auf der ganzen Welt beschert hat“. Phantom wurden 2021 in der Underground-Szene von Guadalajara gegründet und etablierte sich mit drei Demos und einer Vierer-Split-LP, bevor sie „Handed to Execution“ herausbrachten.
High Roller Records freuen sich nun, diese unverzichtbare Neuauflage zu veröffentlichen, die die minderwertigen früheren Pressungen vergessen macht, die J.C. als „ziemlich chaotisch“ beschreibt. Jeder donnernde Drum-Schlag und jedes messerscharfe Riff ist nun perfekt ausbalanciert, um maximale Wirkung zu erzielen.
Phantom werden im September/Oktober 2025 mit Evilcult aus Brasilien durch Europa touren.
High Roller Records, bone vinyl, ltd 350, 425gsm heavy cardboard cover, insert.
Find Deliverance“, hat uns mit seiner seltenen Mischung aus technischem Thrash und unorthodoxem, aber höchst inspiriertem Songwriting so begeistert, dass es in unsere Best-of-2022-Liste aufgenommen wurde. Aus dieser Liste wurde eine Zusammenarbeit geboren und nun geben Species mit ihrem zweiten Album „Changelings“ ihr 20 Buck Spin-Debüt. "Changelings" ist in jeder Hinsicht ein Schritt nach vorne, und es ist erstaunlich, wie viel die einzelnen Tracks und das Gesamtwerk leisten können. Das Album bietet ein Übermaß an kantigem Gitarrenkrieg, traditioneller Euro-Thrash-Aggression mit modernem Nachhall, rhythmischen Percussionsanfällen und komplizierten Basslinien, die nicht nur der Gitarre folgen, sondern mit ihr auf eine Weise dialogisieren, die dem Album ein zweites melodisches Gehirn verleiht. In Kombination fügen sich diese Elemente nahtlos zusammen und verleihen „Changelings“ seine farbenfrohe und unheimliche Vision, als hätte John Carpenter „Rust In Peace“ hinter dem Eisernen Vorhang mitproduziert. Es strotzt nur so vor Sci-Fi-Paranoia, außerirdischem Terror und einem Hauch von Bedrohung durch den Kalten Krieg. Die frühe Konvergenz von Thrash Metal und Death Metal ist auch im formwandlerischen Sound von Species unverkennbar.
Zwar gibt es mehr als genug primitive und traditionelle Thrash-Bands, doch Species beschreitet den weniger ausgetretenen Pfad des Genres, der von vorwärts gerichteter Virtuosität und einfallsreichen Experimenten geprägt ist, und zeigt, dass es immer noch genügend fruchtbaren Boden gibt, um neues musikalisches Terrain zu erschließen. Nirgendwo wird dies deutlicher als auf dem 10-minütigen Albumschlussstück „Biological Masterpiece“, wo Species alle ihre Waffen ausspielt: Hyperspeed-Attacken, dystopische Ruhephasen und instrumentale Meisterleistungen in einer klimatischen Saga jenseits von Raum und Zeit. „Changelings“ ist das seltene Album, das heutzutage immer noch die Fähigkeit hat, auf die triumphalste und euphorischste Art und Weise zu überraschen.
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
GOODWIN, das Soloprojekt des The Slow Show-Sängers Rob Goodwin, hat das Debütalbum 'PEEKABOO' angekündigt, das am 19. September 2025 über PIAS Recordings veröffentlicht wird. An Goodwins Seite ist dabei Lambert, der mysteriöse, maskierte Pianist und Komponist, der u.a. für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds bekannt ist.
'PEEKABOO' geht über die cineastische Wucht seiner Band hinaus und liefert etwas Intimeres und Ungeschliffeneres. Eine Sammlung zutiefst persönlicher Songs, die in stillen Momenten entstanden sind und in Berlin-Neukölln mit Lambert geformt wurden. Als Produzent bringt Lambert seine Handschrift - sowohl spielerisch als auch tiefgründig - in 'PEEKABOO' ein. Er verwebt eindringliche Pianos und Arrangements mit Goodwins intimem Storytelling und lässt jeden Song in seinem eigenen ruhigen Raum atmen. Gemeinsam geht es auch auf 'PEEKABOO' Tour im Herbst.
Getragen von Goodwins unverwechselbarem Bariton - einer Stimme, die sowohl zärtlich als auch donnernd und voller Sehnsucht ist - entfalten sich die zehn Songs wie eine Reihe stiller Bekenntnisse. Inspiriert von den stimmungsvollen Atmosphären von Leonard Cohen und Nick Drake, behandeln die Lieder das Gewicht von Liebe, Verlust und stiller Tapferkeit. Romantische, traumhafte Geschichten für Menschen, die verstehen, dass manchmal die kleinsten Momente die größte Bedeutung haben. “These songs are fragments of myself. Sharing them feels exhilarating and terrifying, as vulnerability often does.”