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Thelonious Monk - Underground LP
  • A1: Thelonious
  • A2: Ugly Beauty
  • A3: Raise Four
  • A4: Boo Boo's Birthday
  • B1: Easy Street
  • B2: Green Chimneys
  • B3: In Walked Bud

Thelonious Monk, considered one of the greatest Jazz pianists of all time, recorded Underground in '67-'68. It's the last recording with the Thelonious Monk Quartet (Larry Gales on bass, Charlie Rouse on tenor sax, and Ben Riley on drums) and one of the last album he made for Columbia.

What makes Underground special is that unlike his other Columbia recordings, four out of the seven songs were newly composed and recorded. The album cover depicts Monk as a member of the French Resistance and is meant as an homage to Pannonica "Nica" de Koenigswarter. She was a member of the aristocratic Rothschild family and became a patron of leading jazz musicians, hosting jam sessions, driving them to gigs and sometimes even help out with paying the rent. In 1969 the cover won a Grammy for Best Recording Package.
Underground is available as a limited edition of 2000 individually numbered copies on orange vinyl and comes in a deluxe, heavy duty sleeve.

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31,51
das bisschen Totschlag - 0dB Headroom (LP)

Das bisschen Totschlag’s new LP 0dB Headroom drifts through a cathartic kind of vulnerability—telling stories of losing, larking, and feeling everything all at once. Its soundscape echoes the act of remembering: manipulated samples and floating guitars bent through distorted electronics embody memory not as a fixed archive, but as something alive: tender, fractured, shifting. Moments come back in flashes—sometimes radiant, sometimes aching, always familiar, yet blurred and distorted. A beautiful mess that you can’t ever fully capture.
(FFO: Alex G, Wednesday, Maria Somerville)

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26,01
VARIOUS - 40 Years Of Metal Drumming

Various

40 Years Of Metal Drumming

7x12"-VinylGCRBOX044
GCR Zyx
06.03.2026
  • Economist - Never Bite The Hand That Feeds
  • Economist - Innocently Introverted
  • Economist - Flowing Thoughts
  • Economist - Improving Yourself
  • Economist - Aircastles Decay
  • Economist - Final Way
  • Scrollkeeper - Your Blood First
  • Scrollkeeper - Wetiko
  • Scrollkeeper - Misery
  • Viron - Liberator
  • Viron - On The Run
  • Viron - The Isle Of Man
  • Viron - Sniper
  • Viron - Dreams Of Eschaton
  • Viron - Lucifer Arise (Drumcheck Mix)
  • Viron - Sander
  • Viron - Blow The Fuse
  • Viron - Viron
  • Viron - Doomsday
  • Viron - Prelude - Run For Tomorrow
  • Viron - The Witch (Demo)

-Boxset mit vier Alben featuring Drummer Neudi (u.a. Manilla Road, Trance, Griffin, Savage Grace…)

- Limited Edition mit handsignierter Autogrammkarte

Schon mit 8 Jahren entdeckte Andreas Neuderth, der seit Mitte der Achtziger nur noch den Spitzname NEUDI benutzt, sein Talent für das Schlagzeug. Sogar bereits schon etwas früher wurde er zum Fan harter
Rockklänge, die üblichen Verdächtigen wie Kiss, Status Quo und Rush. Mit 15 Jahren, im Jahr 1986, taucht sein Drumming erstmals auf einem Tape der Band SUDDEN DARKNESS auf, was 2026 zu einem Jubiläumsjahr für
den heute in Rheinhessen lebenden Musiker darstellt. Seine bekanntesten Stationen sind neben MANILLA ROAD (2011 bis zum Tod von Mark Shelton im Jahr 2018) und SAVAGE GRACE (2009/2010) aktuell TRANCE,
ROXXCALIBUR, ANGEL OF DAMNATION, IRONSWORD, JAMESON RAID und die Manilla Road-Nachfolgeband SENTRY. Das 1994er ECONOMIST Album „New Built Ghetto Status“ bezeichnet Neudi trotz all diesen genannten Namen als „eines der drei besten Alben, auf denen ich zu hören bin“. In der Tat darf man getrost sagen, dass es den Stil von ECONOMIST wohl nur einmal gibt. 1995 wurde die CD von Massacre/Intercord lizensiert, doch
mit dem progressiven Stil war man seiner Zeit einfach zu weit voraus.

Als Reissue, erstmals als Doppel LP mit dem unveröffentlichten zweiten Album „Mind Movies“ erschienen, erntete man nun endlich die verdient euphorischen Kritiken. VIRON (2004/2006 und 2008) war nach einer Zeit
der Experimente Neudis Rückkehr zum traditionellen Metal, den er als Fan auch zuvor nie verlassen hat. Die zwei hochgelobten Alben waren indirekt der Vorgänger der erfolgreicheren Band ROXXCALIBUR. SCROLLKEEPER
ist eine Band aus Texas, die für ihre EP „Wetico“ als Manilla Road-Fans mit Neudi zusammenarbeiten wollten. Neudi ist bekannt für sein „busy drumming“. Beeinflusst von Neil Peart (Rush), Randy Foxe (Manilla Road) oder Ian Paice (Deep Purple) bietet er nicht nur die genreübliche Rhythmusarbeit „im Hintergrund“, sondern bringt das Instrument teils auffällig in den Vordergrund. (Infotext von Michael Gresner, Januar 2026)

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40,29
Xenosaga Piano Collection - Across the Kosmos LP 2x12"
  • A1: Prologue
  • A2: Shion -Kako No Kioku
  • A3: Battle & Sentô Suru Kos-Mos & Sentô Shûry?
  • A4: Fuan
  • B1: Life Or Death
  • B2: Gnosis
  • B3: Kanashimi
  • B4: Kokoro O Tozashita Shôjo
  • C1: Kookai Foundation
  • C2: Nephilim
  • C3: Nukumori
  • C4: World To Be Born
  • C5: Albedo
  • D1: Kyomu No Hamabe
  • D2: Last Battle
  • D3: Pain
  • D4: Kokoro

Released in February 2002 on PlayStation 2, Xenosaga Episode I marked the beginning of an unforgettable video game saga created by Tetsuya Takahashi, accompanied by a majestic soundtrack composed by Yasunori Mitsuda.

The latter is still considered an essential milestone in video game music. We wanted to pay tribute to these cult classics with Across the Kosmos ~ Xenosaga Piano Collection and Jazz in Kosmos, two albums of officially licensed arrangements featuring the best tracks from the game.



This album was created in collaboration with some of the most talented figures in Japanese video game music. It includes 17 piano tracks arranged by Mariam Abounnasr, Akio Noguchi, Hiroyuki Nakayama, and Benyamin Nuss, carefully recorded on a Steinway D Grand Piano.

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39,08
THOSE WHO WALK AWAY - AFTERLIFE REQUIEM
  • The Beginning And The End
  • Seventh Degraded Hymn
  • Memorial Environment #4
  • Eighth Degraded Hymn
  • Memorial Environment #5
  • Ninth Degraded Hymn
  • Memorial Environment #6
  • Tenth Degraded Hymn
  • The End Of Life In Sound

Der postklassische Komponist, Klangkünstler und Kurator Matthew Patton ist mit seinem zweiten Album als Those Who Walk Away zurück. "Afterlife Requiem" ist eine Elegie für seinen Freund und Kollegen Jóhann Jóhannsson. Drones, Elektroakustik und fast vollständige Stille, extrahiert aus unvollendeten Aufnahmen auf Jóhannssons Festplatten, bilden die Grundlage für zwei Streichquintette - Ghost Orchestra (Reykjavík) und Possible Orchestra (Winnipeg) -, die in einem traurigen, langatmigen Werk verarbeitet und ausgelöscht werden. Patton hat auch wieder mit Andy Rudolph (Guy Maddin) und Paul Corley (Sigur Rós, Ben Frost) an der Koproduktion und dem Sounddesign gearbeitet, um eine brodelnde Körperlichkeit zu schaffen, die brodelnde Tiefen mit eindringlichen Bewegungen gespenstischer Streicher kontrastiert. ,Alles, was ich je geschrieben habe, ist ein Requiem. Alles ist ein Ende. Der Tod ist überall in dieser Musik präsent. In meinen Werken geht es um das Verschwinden - der Gegenwart, der Vergangenheit, von allem. Afterlife Requiem wird im Laufe seiner Dauer immer langsamer, es ist ein einziges großes Ritardando, die Zeit verlangsamt sich nicht nur, sie verschwindet. Ohne dass ich darüber nachgedacht hätte, ereigneten sich zwei miteinander verbundene Tragödien, die während des Schreibens, Aufnehmens und Arbeitens organisch an die Oberfläche kamen: der Tod meiner Mutter und der Tod des Komponisten und Freundes Jóhann Jóhannsson. Wenn ich mit dem Schreiben anfange, denke ich an nichts Bestimmtes, ich schreibe einfach, komponiere, nehme auf und höre zu ... aber irgendwas macht sich immer auf unvorhergesehene Weise bemerkbar oder drängt sich in den Vordergrund. Nach dem medizinisch assistierten Tod meiner Mutter wurde mir beim Ausräumen ihrer Wohnung klar, dass ich auch die physische Manifestation ihrer Welt auslöschte - und dass ich genau dasselbe mit der Musik tat, die ich schrieb und aufnahm. Während dieser Zeit wurde mir auch Jóhanns Tod immer wieder bewusst. Für Afterlife Requiem habe ich kurze, verlassene Fragmente aus Jóhann Jóhannssons Festplatten genommen und diese körperlosen Audio-Geister abwechselnd in meine eigene Musik eingebaut, wobei ich sie unrein gelassen habe - und dabei die Grenze zwischen Schaffen und Zerstören verwischt habe. Nach seinem Tod hatte ich diese Festplatten aus Jóhannssons Berliner Studio zum Anhören bekommen. Diese Musik war aufgegeben worden, in verschiedenen Stadien der Entstehung und Auflösung: ein Verzeichnis zerfallener und toter Erinnerungen, vergessen und jetzt nur noch in einer Reihe ineinandergreifender mechanischer Teile vorhanden, die mit der Zeit selbst versagen und verschwinden werden, wie alles andere auch. Monatelang hörte ich mir diese Überreste von Jóhanns Musik obsessiv an und versuchte, Hinweise auf Jóhann vor seinem Tod zu finden. Oft stellte ich fest, dass er das Aufnahmegerät noch lange nach Ende der aufgenommenen Musik laufen gelassen hatte. Er schien nicht zu bemerken, dass die Musik aufgehört hatte, oder registrierte nicht, dass dies das Ende der Musik war, oder vielleicht war er durch etwas anderes abgelenkt. Aber ich fand diese langen Stillephasen zutiefst emotional und berührend. Die verschwindenden Elegien von Afterlife Requiem sind weniger Musik als vielmehr Überreste von Musik. Auf diese Weise arbeite ich immer auf die Subtraktion von Bedeutung hin. Die Musik ist fern und verschwommen, beschädigt, geisterhaft und gespenstisch und deutet nur wie eine halb vergessene Erinnerung an das, was einmal existierte, eine verdichtete Darstellung von Verfall und Auslöschung. Ich habe dieses neue Stück von Anfang bis Ende mit diesen körperlosen Stillephasen aus Jóhanns eigenem Werk, Raum und Zeit unterlegt. Jetzt für immer verschwunden, bleibt seine aufgezeichnete Stille zurück; eine monumentale Leere, die der Welt verloren gegangen ist. Im gesamten Stück, insbesondere in den Abschnitten ,Memorial Environment", habe ich auch unzählige Geräusche aus der Natur integriert, von vulkanischer Lava über Lastenaufzüge bis hin zum menschlichen Blutfluss, dem Zischen von Turbinen und Selbstmordinjektionen. Der Künstler Robert Smithson sagte vor Jahrzehnten: ,Es ist die Dimension der Abwesenheit, die es noch zu finden gilt." Für mich misst diese Musik auch, wie die Zeit abläuft. Tatsächlich ist die Zeit bereits abgelaufen. Die Ewigkeit hat bereits begonnen." - Matthew Patton (Those Who Walk Away)

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24,79
GÜNTER SCHICKERT - ÜBERFÄLLIG

Als Roadie und Assistent von Klaus Schulze kam Günter Schickert früh mit elektronischer Musik in Berührung. Er veröffentlichte in den 70ern zwei Alben: 1974 bei Brain "Samtvogel", 1979 bei Sky Records seine für viele Jahre letzte Platte "Überfällig". Letztere war in der Tat überfällig, weil Günter Schickert eine ganz eigentümliche und in die Zukunft weisende Musik entwickelt hatte - trotz der deutlich erkennbaren Einflüsse durch die Musik der Berliner Schule (u. a. Tangerine Dream, Ash Ra Temple). Schickert benutzte keine Synthesizer, seine Instrumente sind die E-Gitarre und das eigene Studio mit einer Mehrspur-Bandmaschine und vielen Effektgeräten. Dabei wusste er, die Vielschichtigkeit der Musik bis an die Grenze zur Mikrotonalität auszudehnen - eine ganz eigenen Minimalismus-Auffassung, die eher Richtung Steve Reich und Glen Branca geht: kompliziert geschichtete, rhythmisch-harmonische Sequenzen, weite Echo- und Hallräume, ausgedehnte Improvisationen.

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23,49
SAM SAUVAGE - MESDAMES, MESSIEURS!

SAM SAUVAGE

MESDAMES, MESSIEURS!

12inch3496126
Cinq7
06.03.2026

Mit seinem Debütalbum "Mesdames, Messieurs !" sorgt Sam Sauvage für einen elektrisierenden Neustart der französischen Popmusik. Seine 13 Songs sind gleichermaßen ungestüm, poetisch und kompromisslos ehrlich - ein Sound, der zwischen Synth-Poesie, Rock-Theatralik und intensiver Erzählkraft oszilliert. In Stücken wie "Avis de tempête" oder "La fin du monde" entfacht Sam eine dramatische Energie, die den Nerv unserer Zeit trifft: der Tanz am Rand des Chaos, gepaart mit einer eindringlichen Botschaft, den Moment festzuhalten. Gleichzeitig zeigt er in "Boulogne" oder "Roi du silence" eine zerbrechliche, fast intime Seite, die seine Songs zu emotionalen Miniaturen macht. Sam Sauvage ist ein Ausnahme-Performer: körperlich, direkt, nahbar. Seine Stimme und Präsenz - geschärft durch Straßenmusik, Bar-Gigs und Support-Shows für u. a. Zaho de Sagazan, Eddy de Pretto und Benjamin Biolay - machen jede Live-Situation zu einem Ereignis. Ein Album, das berührt, provoziert und bleibt. Ein neuer Name, der nicht mehr zu überhören ist.

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24,33
Dead By Sunrise - Out Of Ashes LP 2x12"

Dead By Sunrise is a band fronted by Linkin Park's Chester Bennington, and included Ryan Shuck and Amir Derakh from Orgy. Their only album, ""Out of Ashes"" was released in 2009 on CD and digital, and a very limited vinyl pressing in Europe.
The first release on vinyl in North America, was released in a limited edition for RSD on Black Ice Vinyl.
The original album has been expanded to include the track ""Morning After"", previously a bonus track on the Japanese CD. Also included are 5 unreleased acoustic songs performed in Las Vegas.

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38,87
Young-Holt Unlimited - Born Again LP
  • I'll Be There
  • Something
  • We've Only Just Begun
  • Hot Pants
  • Make It With You
  • Luv Bugg
  • Wah Wah Man
  • Queen Of The Nile
  • Blood In The Streets
  • Save The Day

The album opens with a swinging version of "I'll Be There." The groove is up-tempo, slippery and almost gospel in intent, it's simply breathtaking.

Likewise, an extended version of George Harrison's "Something," is a blissed-out mind-bender.
Other covers, such as "We've Only Just Begun," and Bread's "Make It With You,"

The band has been sampled over 200 times, most often in the hip hop genre.
Born Again is available as a numbered limited edition of 750 copies on crystal clear vinyl and comes in a gatefold

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32,98
Shai Maestro - The Guethouse LP
  • The Time Bender
  • Nature Boy Ft. Immanuel Wilkins
  • Gloria Ft. Maro
  • Moon Of Knives
  • Strange Magic Ft. Michael Mayo
  • Refuge
  • Gigi's Metamorphosis
  • Sleepwalking Roses
  • A Little Thank You Note
  • The Lion And Me Ft. Alon Lotringer

Seine Kunstfertigkeit hat ihn zu einer prägenden Figur des zeitgenössischen Jazz gemacht, der Improvisation, Komposition und globale Einflüsse zu einem Klang verschmilzt, der sowohl filmisch als auch zutiefst persönlich ist.
Maestro begann im Alter von fünf Jahren mit dem klassischen Klavierunterricht und entdeckte mit acht Jahren den Jazz durch die Aufnahmen von Keith Jarrett und Oscar Peterson.
Mit neunzehn schloss er sich dem Trio des Bassisten Avishai Cohen an, war Co-Autor des gefeierten Albums „Gently Disturbed“ und trat weltweit auf.
2011 gründete er sein eigenes Trio und nahm sechs Alben auf, die seinen Ruf als einzigartige Stimme im modernen Jazz.
Das neue Album stellt einen mutigen Sprung nach vorne dar und kombiniert die Sensibilität des modernen Jazz mit elektronischem Sounddesign
und der harmonischen Tiefe der klassischen Musik. The Guesthouse schafft einen üppigen, filmischen Raum, in dem Grenzen verschwimmen und verkörpert aestros Erkundung von Offenheit und Zusammenarbeit.

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23,95
Claudio PRC & Reeko - Split Series 02

Technokunst Records returns for a second chapter in the Split Series, pairing long-time friends Reeko and Claudio PRC for a package of highly effective grainy Techno excursions. This meeting is a perfectly weighted exchange with two originals and two reinterpretations shared between them.
The opener ‘Grainphase’ is a slowly morphing textural work building towards a masterfully executed release of energy in the latter half of the track. Reeko’s version reshapes the main elements and reveals a harder spine beneath the original’s fluid architecture. Flipping the record gives way to Reeko’s original, a tour de force in sound design. ‘Tierra De Nadie’ paints a desolate and hazy surface filled with glitched recordings of alien language. Finally, Claudio’s rework is built in a similarly dark tone but with an increase of visibility, drifting aboveground.

Mastered by Artefacts Mastering and cut by Simon at The Exchange. The artwork is based on a digitally scanned painting on canvas by Technokunst’s own Dorka Berkes.

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16,39

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Claudio PRC & Reeko - Split Series 02

180gr pink & blue mixed coloured vinyl in poly sleeve w/ art print insert, LTD — 200 copies.

Technokunst Records returns for a second chapter in the Split Series, pairing long-time friends Reeko and Claudio PRC for a package of highly effective grainy Techno excursions. This meeting is a perfectly weighted exchange with two originals and two reinterpretations shared between them.
The opener ‘Grainphase’ is a slowly morphing textural work building towards a masterfully executed release of energy in the latter half of the track. Reeko’s version reshapes the main elements and reveals a harder spine beneath the original’s fluid architecture. Flipping the record gives way to Reeko’s original, a tour de force in sound design. ‘Tierra De Nadie’ paints a desolate and hazy surface filled with glitched recordings of alien language. Finally, Claudio’s rework is built in a similarly dark tone but with an increase of visibility, drifting aboveground.

Mastered by Artefacts Mastering and cut by Simon at The Exchange. The artwork is based on a digitally scanned painting on canvas by Technokunst’s own Dorka Berkes.

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16,77

Derniere entrée: 34 jours
TULIPA RUIZ - Habilidades Extraordinarias LP

Tulipa Ruiz is a Latin Grammy Award-winning singer, songwriter, and illustrator from Sao Paulo. Born in a family of musicians (her father, Luiz Chagas, played with Itamar Assumpçao, and her brother, Gustavo Ruiz, is her longtime producer), she followsthe footsteps of the Vanguarda Paulista and offersa bold, genre-bending sound. Fusing MPB, soul, pop, and rock, her music is joyful, rich, and one of a kind. Since her debut album, Efêmera (2010), Tulipa has become one of Brazil"s most distinctive voices, with five critically acclaimed albums, collaborations with Elza Soares and Milton Nascimento, and performances at international festivalssuch as the Montreux Jazz Festival and Lollapalooza. From the hypnotic "Samaúma" to the infectious "Estardalhaço," Habilidades Extraordinarias seamlessly blends improvisation and groove. The duet "Disco Voador" with Joao Donato, one of her last recordings, bridges generations, combining bossa-jazz swing and the warmth of Donato"s Fender Rhodes with Tulipa"s luminous vocals. "Pluma Black" (feat. Negro Leo) explores pre-jazz abstraction, while "Novelos" and the album"s title track evoke the soul-jazz of the Hermeto Pascoal and Stevie Wonder era. Acclaimed throughout Brazil, Habilidades Extraordinarias established Tulipa Ruiz as a leading figure in modern MPB, combining melodic sophistication, humour, and emotional depth. Ten years after her spectacular climb to success and her Latin Grammy Award victory, she continues to enrich the Brazilian pop and jazz scene.

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28,53
Mathias Kaden ft. Zoë Xenia - Fyutr (Incl. Dennis Ferrer Remix)

Mathias Kaden returns to Rekids with ‘Fyutr’, featuring Zoë Xenia and a remix from Dennis Ferrer. The single is a preview of Kaden’s upcoming album. Mathias Kaden returns to Rekids with ‘Fyutr’, following his previous four releases on the label and once again linking up with DJ, producer, and vocalist Zoë Xenia, who also featured on his 2022 ‘Blackbird’ EP on the label. Set for release on 27th February 2026, the single offers an early glimpse into Kaden’s forthcoming album on Radio Slave’s flagship imprint, and comes with a remix from New York House legend, Dennis Ferrer.

A slow-burner with real progression, Mathias Kaden’s ‘Fyutr’ unfolds as a mind-melting journey. Dub chords creep in gently before stretching and mutating, while Zoë Xenia’s spoken-word vocal drifts through the mix, and sweeping strings give it a deep, timeless feel. The single is complemented by a remix from Dennis Ferrer, who flips the original into a beefy, pared-back House cut, warping Xenia’s vocals and locking into a rolling groove before resolving in lush chord work.

Active since the mid-90s, Kaden first appeared on Rekids in 2019 and has since built a wide-ranging catalogue across labels such as Cocoon and Vakant, alongside remix work for DJ Koze, KiNK, Monika Kruse, and Trentemøller. ‘Fyutr’ marks his fifth release on the label, following last year’s ‘Freedom’ remix EP, which received support from Ben Sims, Anja Schneider, Kölsch, Honey Dijon, and more.

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13,87

Derniere entrée: 20 jours
SHLOMI ABER & KASHPITZKY - KLOCKWORKS 41

Centered around the driving lead cut ‘Retrospective’, the EP delivers hypnotic floor-focused techno marked by meticulous sound design with its two accompanying versions — ‘Retrospective (Intro Version)’ and ‘Retrospective (Intro Tool)’ expanding the record’s functional range, while staying aligned with the Klockworks ethos of timeless,
uncompromising music built for the dancefloor.

“We’re excited to collaborate with Ben on this EP for his wonderful Klockworks label,” the duo states,“…an imprint that stands for precision, and music that holds its weight over time. Working on this EP we focused on stripping everything back to the core, letting the deepness of the dark groove and tension do the talking.

En stock du24.04.2026

12,40

Derniere entrée: 47 jours
Isaac Carter & Callum Asa - Last Call LP

Have Isaac Carter & Callum Asa made the most tasteful tech house EP of recent memory? The short answer is
yes....

Isaac and Callum, known for their respective club nights: OCHI and Planet People have been quietly chipping away at the coalface of underground dance music for quite some time now.

Isaac - perhaps known more widely as a regular at Circoloco & Phonox has shared bills with the likes of Moodyman, DJ Bone, Kai Alce, Laurent Garnier and Marcellus Pittmann whilst being championed by Joy Orbison, Ben UFO, Moxie, Seth Troxler, Raresh and Floating Points to name but a few. With such an impressive CV and wide ranging support, it’s wild to note that the first EP released on his own label, OCHI only came out in 2023. His star is clearly ascending with rapidity - so when we throw long term collaborator Callum Asa into the mix, things start to get really interesting. Calum has been running Planet People for the last couple of years, welcoming incredible names such as Shed, Surgeon, Willow, Ploy, Cooly G, Rroxymore and so many more. Steel sharpens steel and having been surrounded by such esteemed talent, it’s clearly rubbed off on the pair who present 4 polished, meticulously constructed, club ready masterpieces, each with their own distinct feel and an insatiable groove.

‘Feel Me’ sets the scene with a descending baseline that would eek a wiggle out of the most reluctant spectator. The twisted dub eeks out even more groove, locking in a more sinister bounce for the heads. By The time ‘Understand’ get’s into full swing, we’re already under the spell of Carter & Asa, this is the kind of roller that could go on forever and ever. The synth embellishments and washes of analog synth pull us deeper and deeper in, prepping us for the finale , ’Try You’ which simmers with deep, brooding intensity.

The magic of the dup’s appeal is that this EP will find its way into the bags of the deepest diggers and also appeal to a new generation of house fans. Elements of it are accessible , but in the right hands - the EP will open a portal to new worlds.

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15,08

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The Alan Parsons Project / Joe Claussell - The Voice / I Wouldn’t Want To Be Like You (Joe Claussell Mixes)

Leave it to Joe Claussell to tap into our current collective artificial intelligence anxiety and render the racket divine. Alan Parson’s 1977 I Robot—the LP from which these two new edits were culled—was a harbinger for all the technological sheen and humanistic distress that was to come. Drawing from heady science fiction and even headier musicality and studio sophistication, ’The Voice’ evoked Jeremy Bentham-like omniscient surveillance, while the original ‘I Wouldn’t Want To Be Like You’ explores the ambivalent rift in perspective between the two poles of flesh and metal. For Claussell, the dichotomy leaves more unanswered questions and artistic possibilities, for the truth is always tangled and ripe for potential. Our bodies are propelled by the same electrons which accumulate in capacitors; our hearts, as Milford Graves was so enthralled, likewise transmit the same electric impulses which not only sustain our bodies but soundtrack our eternal, internal rhythm. These edits, with their strings, synthesizers and distortion-ravaged guitars, are protracted to dynamic sublimity, and seem aware of this seemingly opposing dynamic. Claussell, himself a lifelong proponent and interrogator of man’s relationship with mechanized rhythm and sound, leaves our earthly toil and unease behind for something greater, something yet unnamed, shared between us all at our finest. It's almost a feeling you can touch in the air…

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PIPER SPRAY & LENA TSIBIZOVA - LEAVING MEMORY

Impatience is thrilled to present Leaving Memory, the latest album-length work by Piper Spray and Lena Tsibizova. Leaving Memory is a searing distillation of the duo’s ouevre - it’s eleven prismatic electronic seances combining for a mind warping wormhole with it’s own internal (il)llogic, where pop, ambient, and industrial music convene beneath a rugged HD of digital processing and brain fog. Equally rosy with nostalgia as it is ominously forward looking, Leaving Memory defies easy categorization and makes for an astounding, confounding listen.

By turns violently abrasive and disarmingly touching, Piper and Lena deploy sounds that fracture and disintegrate, burn up and explode, synthetic supernovas that give the record an unmistakable, inimitable texture. Song structures often abide by their own blueprint - heading in one direction before making an abrupt dive elsewhere. Bursts of vibrant colour lurk below layers of grayscale noise. Unidentifiable voices deliver secret messages from the murk. When rhythm’s emerge they ground the tracks to some unknown terrain and invigorate.

Lame Line veers towards the sweeter end of their spectrum, a hazy plaintive repetition increasingly lashed with friction, before Exit erupts with clanging rhythm and shards of distortion. Diagnosis is an almost sweet alt-pop song, Lena’s vocals yearning beneath a dubby shuffle, while Keeper Of The Void’s possessed incantations open up to a ripping, fried climax. Beryl Grey releases the pressure gauge, a gently lilting drift arpeggiating as the sun sets, and Lost Cars sweats through claustrophobic drones and bird song before the clouds part on a serene scene. Leaving Memory closes with Shin, offering a genuinely sweet resolution and a gentle landing back down to earth of either footsteps or fireworks, swelling synthesized horns and woodwinds, a kiss on the cheek for making it out the other side.

On Leaving Memory, Piper Spray & Lena Tsibizova share their uniquely discordant take on freaky music for unsettled minds, an intensely energized set that offers a deeply evocative, unimaginable otherworld for adventurous ears.

Piper Spray and Lena Tsibizova have been producing music together since 2020. Leaving Memory is the first to be presented in the LP format. Piper has previously released music via Orange Milk, Hausu Mountain and Gost Zvuk, as well as his own Singapore Sling Tapes label. Lena works predominantly as a photographer, and together Piper and Lena have released music via radio.syg.ma and Kartaskvazhin. Both make music as part of Air Krew, who have released music on the Echotourist and Motion Ward labels. They’re both currently based nowhere.

Leaving Memory was written, produced and mixed by Piper Spray and Lena Tsibizova, and mastered by Sergey Podluzhniy. Cover photo by Lena Tsibizova, design and layout by Justin Sloane.

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21,81

Derniere entrée: 52 jours
ULI SAILOR - BESSER ANDERS
  • Punkrock Lebensberatungstermin
  • Der Demagogische Wandel
  • Kiezblock (Feat. Chris Kotze)
  • Wenn Ich Mal Groß Bin
  • Auf Der Suche
  • Weißt Du Noch
  • Plattensammlung
  • Swipe Leben
  • Streit Mit Dings Gpt
  • Wassereis
également disponible

White Vinyl[22,48 €]


ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.

pré-commande27.02.2026

il devrait être publié sur 27.02.2026

20,97
ULI SAILOR - BESSER ANDERS

ULI SAILOR

BESSER ANDERS

12inchUSRLPCO1
ULI SAILOR RECORDS
27.02.2026

ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.

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