The prolific German musician Christian Schoppik is dropping his second solo album of 2022 under the moniker Läuten der Seele, following up his critically acclaimed self-titled debut album released at the start of the year.
Once again, “Die Mariengrotte als Trinkwasseraufbereitungsanlage” (The Mother Mary Grotto as a Drinking Water Treatment Plant) is a work based on a mix of sample collages and recorded instruments that are often used sparsely but as load-bearing elements. However, this time, Schoppik came up with two long tracks where the narrative evolves in multiple and intricate movements to tell mysterious stories that have to be imagined by the listeners as the music unfolds. If the title of the tracks “Opferkerzen weihen das Betonbecken” (Votive Candles consecrate the Concrete Pool) and “Der Heilige Geist aus der Leitung” (The Holy Ghost from the Water Tap) give a starting point to these stories, the ethereal, mystic and dreamy sounding minimal atmospheres presented in this record let each one of us contemplate our own soothing experience against the continuous chaos surrounding us.
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2+ is the 3rd album of DjeuhDjoah & Lieutenant Nicholson. A new sound stopover in their funky trip since their beginning with T’es qui ? album in 2015. This new building stone prolongs their critically acclaimed album Aimez ces airs released in 2019.
What’s new? 15 tracks , eclectic, soft, deep, and funky, where electro, soul even afro beat touches , or bossa nova live together harmoniously. DjeuhDjoah & Lieutenant Nicholson make praise of slowness (« Pas si vite »), address environmental issues (« Coeur béton »), social statements on (« Police », « Raie publiques », « clic »), childhood on (« Bola Mba ») , the post colonial relation between Africa and the other continents. Love is also really well presented ( « Thé à la menthe «, « Ping Pong ») and why not sailing to Essaouira in Morocco ?
During the summer of 2020 , when the french national radio asked them to perform a live cover , our french funky duo chose the famous « Né quelque part » by Maxime Leforestier released in 1987. Their Suave interpretation, haunting beat and spatial & languid atmosphere give a fantastic tribute to this beautiful melody and strong lyrics. They found a very intimate link with chorus in Zulu, harking back to the strong connection they made with South Africa during their last tour.
It became clear that they needed to put this track on their new album , as their now club remix classic « Bwe Dlo « performed with their friend David Walters.
After their tour in South Africa, they met « Cool Affair », the musician and electro house producer in Johannesburg who made a beautiful remix of « Aimé Césaire » which close perfectly this new opus. Recorded at « Le triangle des Bermudes » the home studio of Lieutenant Nicholson, produced and mixed by him with a electro analog sound dear to them. Horns, live drums, percussions and vocal choir were recorded at Bastille village at the label basement , even during the pandemic… On 2+, we can also hear the swirls of Antoine Berjeaut at the trumpet and bugle, magic keys from Florian Pellissier , two new flagships of the French jazz scene.
Once again, DjeuhDjoah & Lieutenant Nicholson push the boundaries of the traditional « French song « to make the world dance. They want to keep their international audience , from Australia, Japan, Usa, South Africa to name a few the dance floors of the world will ignite with this new album . The French touch will still shine !
Achtung, ein Sturm bricht los! THE SKINFLICKS legen neues Album vor!
Lange Jahre war es betont ruhig um die Band geworden, denn zuletzt hatten die SKINFLICKS im Herbst 2002 ein zweites und bis dato vorläufig letztes Studioalbum veröffentlicht.
Pünktlich zum 25-jährigen Bandjubiläum meldet sich die Luxemburger Formation in nahezu vollständiger Originalbesetzung mit ihrem neuen, fulminanten Album zurück: "Old Dogs New Tricks" ist ein klassisches Oi!-Meisterwerk geworden, das alle Erwartungen locker übertrifft. Groß ist das Heer an Nörglern und Zweiflern, wenn es um eine "Reunion" geht, doch das umschiffen die vier Jungs ganz einfach, indem sie absolutes Vollgas geben und den eh schon harten SKINFLICKS-Sound um einiges an Rotz und Galle erweitern. Die schmissigen, "old school" Street-Punk Hymnen strotzen nur vor bittersüßer Ironie und trotzigem Sarkasmus. Das ganze eloquent vermischt mit der so schwungvoll erfrischenden und gänzlich unzeitgemäßen Prise Gewalt.
Die SKINFLICKS machen keine Gefangenen und scheuen sich nicht davor, anzuecken. Nach jahrelanger Abstinenz sind die Großmeister erschreckend frisch und nicht im Geringsten eingerostet. Und so erwarten euch zehn neue Klassiker auf diesem Longplayer, wobei es jedem Hörer schwerfallen dürfte, hier einen Favoriten zu benennen: Jeder der zehn Songs ist ein absoluter brick-wall Ohrwurm!
Willkommen zu eurem neuen Lieblings-Punkalbum!
Itzhak Perlmans Darbietungen dieser beiden großen
Violinkonzerte sind umwerfend und erlangten bereits bei
ihrer Veröffentlichung Legendenstatus. Mit Carlo Maria
Giulini (Beethoven) und Eugene Ormandy (Tschaikowsky)
hat er zwei legendäre Dirigenten als perfekte
Aufnahmepartner gefunden.
Perlman beschreibt es als "eine Reise, die ihn für den
Rest des Lebens begleiten wird" und betont, dass das
Beethoven-Violinkonzert zu den größten musikalischen
Meisterwerken gehört. Seine Bedeutung spiegelt sich in
dieser großartigen Aufnahme wider, die von Carlo Maria
Giulini mit Noblesse dirigiert wird
Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
- 1: Paradise (Stay Forever)
- 2: Go!Go!Style
- 3: Lady Blue
- 4: Midori Eyes
- 5: Breeze With U
- 6: The Lemegeton Bop
- 7: Knife & Crystal
- 8: Ego 24-7
- 9: Last Dance Xx
- 10: Sunset Song
- 11: To The Heart
- 12: 17.00
- 13: House Of Bliss
- 14: Headlights On The Shore
- 15: 8Th Street Rose
- 16: Leaving
- 17: End Of The World
- 18: Welcome
- 19: The Plateau
- 20: The Sarcophagus
- 21: Temple Of Tears
- 22: Idle Lands
- 23: Transit (Empyrean)
- 24: Transit (Predition)
Dritte Auflage, blutrotes Vinyl. In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g blutrotem Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.
Liebe, was sonst?
Warum sich immer entscheiden, wenn man beides kann. Sich in die Wolken träumen und dabei mit den Beinen fest am harten Betonboden stehen, bedrückend-raue Musik machen, die das Leben dennoch feiert und liebkost. Love A.M. denken groß und klingen groß. Packen düstere Synthie-Sounds und E-Drums mit schneidenden Post-Punk-Gitarrenriffs zusammen, wickeln das ganze dick in Dream-Pop-Zuckerwatte ein. Haben keine Scheu vor eingängigen Melodien, aber wissen auch, dass Ohrwürmer allein nicht genug sind.
Carpenter Brut bezieht seine Einflüsse aus 80er-Jahre-Fernsehshows und B-Filmen, die mit Synthesizern bestückt sind. Der geheimnisvolle und diskrete Mann hinter dem Fünfeck - oder, wie seine Fans es nennen würden, das Brutagram - erinnert an eine Begegnung zwischen Justice Beats und dem Universum von John Carpenter. Wenn man jedoch die von ihm selbst produzierten EPs hört, würde man einen Hintergrund aus Beton und Metall erkennen, der für Dario Argento und die religiöse Erziehung mit Gewalt steht. Das erklärt seine Vorliebe für den Okkultismus, seine Leidenschaft für Kitschsounds und seine Vorliebe für alle Arten von Genuss.
Nach der Veröffentlichung seines ersten Studioalbums „Leather Teeth“ im Jahr 2018 und einer Reihe von Konzerten in ganz Europa und Nordamerika kehrt Carpenter Brut mit seinem zweiten Album zurück.
- A1: Signal From The Noise
- A2: Unfolding (Momentum 73) (Momentum 73)
- A3: City Of Mirrors (Feat Arthur Verocai)
- A4: Beside April (Feat Karriem Riggins & Arthur Verocai)
- A5: Love Proceeding (Feat Arthur Verocai)
- A6: Open Channels
- A7: Timid, Intimidating
- A8: Beside April (Feat Arthur Verocai - Reprise)
- A9: Talk Meaning (Feat Arthur Verocai, Terrace Martin & Brandee Younger)
Colored[29,03 €]
Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.
Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.
- A1: Paradise (Stay Forever)
- A2: Go!Go!Style
- A3: Lady Blue
- A4: Midori Eyes
- A5: Breeze With U
- A6: The Lemegeton Bop
- A7: Knife & Crystal
- A8: Ego 24-7
- A9: Last Dance Xx
- A10: Sunset Song
- A11: To The Heart
- A12 17: 00
- B1: House Of Bliss
- B2: Headlights On The Shore
- B3 8: Th Street Rose
- B4: Leaving
- B5: End Of The World
- B6: Welcome
- B7: The Plateau
- B8: The Sarcophagus
- B9: Temple Of Tears
- B10: Idle Lands
- B11: Transit Empyrean
- B12: Transit Perdition
In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g Crystal Clear Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.
- A1: Pas Perdus
- A2: Tsom
- A3: Aux Cyclades Electronique
- A4: Ma Rencontre
- A5: Ile De Beton
- B1: Attention Amiante
- B2: Chaque Jour
- B3: 14H
- B4: Nonza
- B5: Ok Skorpios
- B6: Gris Metal
- C1: Des Yeux Roses
- C2: L'observatoire
- C3: Le Pays Imaginaire
- C4: Coeur Inapaise
- C5: Serpentine
- C6: Les Amplis De Mayence
- D1: (Come Potrei) Scordare (Come Potrei)
- D2: Vision Of Love
- D3: Biscarosse
- D4: Kim
- D5: Haute Volupte
Bertrand Burgalat's first album 'The Sssound of Mmmusic', also known as TSOM, is released in an expanded reissue, twenty-one years after its first publication, on June 12th 2021 for the Record Store Day. Bertrand Burgalat combines lush arrangements, dreamy atmospheres and pop culture with class and humor.
In 2000, Bertrand Burgalat decided to evolve openly by releasing his first solo album 'The Sssound of Mmmusic' which had been in the works since the creation of the label 5 years earlier. This album, a true melancholic and sensual sonorama, reveals the very essence of Burgalat's art, fragile, nuanced, with a rare humility. Dotted with banjos and club bass, cascades of synthetic strings and soprano saxophone, geisha choirs and unblocked beats, 'The Sssound of Mmmusic' appears as a contrasting work where opposites unite in perfect alchemy.
Accompanied by previously unreleased tracks for the first time on vinyl, the album features songs like 'Gris métal' with a text by Michel Houellebecq, 'Vision of Love' his cover of Mariah Carey, or 'Kim' five minutes of intoxicating music.
- A1: Gambit
- A2: Halt Mal
- A3: Hideo Ochi
- A4: Seemy 2
- A5: Bruuh
- A6: Opanke
- A7: Imani Yangu (Feat Imam Ally Salaam)
- A8: By Your Side
- B1: Go Thru Changes With Me
- B2: Okami 7
- B3: Slide Away (Feat Reginald Omas Mamode Iv)
- B4: Eddy St
- B5: I Hear Everything (Feat Kurt Wagner & Keshavara)
- B6: Tofu Break
- B7: It Takes Two To Tango
- B8: Azuki
Objets Trouvés
1 – ein Alltagsgegenstand, der zum Kunstwerk gemacht wird, indem der Künstler ihn findet, seiner bisherigen Funktion entledigt und ihn als Kunstwerk behandelt.
2 – ein Album von Twit One mit 16 Songs, inspiriert von verschiedenen Situationen und Sounds. Die Gästeliste wird geschmückt von Reginald Omas Mamode IV aus London, Kurt Wagner (Lambchop) aus Nashville und den Kölner Artists Keshavara und Imam Ally Salaam. “Objets Trouvés” ist Twit Ones drittes Soloalbum bei Melting Pot Music. Wenn wir seine Projekte mit Hulk Hodn (als Testiculo Y Uno), den Summers Sons (als Syrup), Lazy Jones (als Flatpocket), Count Bass D und Fleur Earth dazuzählen, dann blicken wir auf 10+ LPs zurück (LP steht für Longplayer; die Betonung ist uns wichtig, da wir jedes Twit One Album auf Vinyl releasen). 2009 startete Twit One das Beat-Game in Deutschland zusammen mit seinem Weggefährte Hulk Hodn. Twit One war Lo-Fi lange bevor Instrumental-Hip-Hop zu Coffeshop-Musik wurde (Wun Two und FloFilz können das bestätigen), obwohl er seinen Sound niemals mit einem solchen Begriff beschreiben würde. Heute spielt Twit One in seiner eigenen Liga und hat einen Ausdruck eigens für sein Genre geprägt: Cool Bap. Er ist ein Beats schaffender Tausendsassa, der Musik, Artworks und Videos kreiert. Er ist Musikkurator, DJ, Radiohost und betreibt einen Plattenladen (Groove Attack Recordstore in Köln). Auf der Suche nach „Beats to chill or study to“ wird man bei „Objets Trouvés“ nicht fündig. Bei einer Vorliebe für Musik, die ausdrucksvoll und vielseitig ist, eine Botschaft transportieren kann und ihre Wurzeln kennt, sollte „Objets Trouvés“ zum Standardrepertoire werden. Unterstützt von einem Team aus grandiosen Gästen – von Londoner MC/Sänger Reginald Omas Momade IV bis zu Kurt Wagner von den US-Alternativ-Rock-Ikonen Lambchomp – vereint Twit One Hip-Hop, Soul, Jazz und Funk wie nur er es kann. Untangiert von Trends und Moden ist sein Sound charakterisiert von Humor und kompromissloser Eigensinnigkeit, besonders empfehlenswert für Fans von Sun Ra, Dilla oder Moodymann (um nur ein paar der GOATS zu nennen).
- A1: Paradise (Stay Forever)
- A2: Go!Go!Style
- A3: Lady Blue
- A4: Midori Eyes
- A5: Breeze With U
- A6: The Lemegton Bop
- A7: Knife & Crystal
- A8: Ego 24-7
- A9: Last Dance Xx
- A10: Sunset Song
- A11: To The Heart
- A12 17: 00 Under Red Skies
- B1: House Of Bliss
- B2: Headlights On The Shore
- B3 8: Th Street Rose
- B4: Leaving
- B5: End Of The World
- B6: Welcome
- B7: The Plateau
- B8: The Sarcophagus
- B9: Temple Of Tears
- B10: Idle Lands
- B11: Transit (Empyrean)
- B12: Transit (Perdition)
In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g Curacao & Pink Doppel-Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.
Over two years in the making, and it’s finally here. Amsterdam based, brand new old-school label “Betonska” kicks off with this highly diverse release for the selector, collector, radio host and club DJ.
Crisp instrumentation, tight retro drum computer programming and propulsive danceable bass lines are what you will find here. The Amsterdam based label will be focusing on previously unreleased and tough-to-find material from the 80s and 90s – all re-mastered, officially licensed and in collaboration with the original artist. In addition to the original material an occasional modern twist will be given by contemporary artists who cherish that signature sound.
The first release is an alternative issue of Flo Sullivan’s “Higher” release, originally recorded in 1984 in the world famous Amazon Studios in Liverpool and released in 1985. On the A-side both the 12” and the 7” version of the hard-to-get, firm synth-pop track “Higher” will be pressed on a loud 45rpm vinyl. The 12” version is the (bass-)heavier one, while the 7” version sounds more “organic” with an extended intro and an added horns part. The tracks on the A-side have been pressed before and are made available now again for the wider public, giving those tracks the recognition and attention they deserve.
The B-side focuses on previously unreleased original downtempo material by the same artist but released under her real name: Gayna Rose Madder. This, accompanied by a refreshing club-ready remix of one of those tracks by Vienna’s top-notch selector, producer and Neubau label owner: Heap.
Neither of the two original tracks “Over” and “Element” have ever been released on vinyl before, up until now. “Over” was written and recorded in 1983 in Splash Sound Studios in Liverpool. A beautiful melancholic synth-pop track, which was meant to be released, but unfortunately never saw the light of day. At the time it was recorded Gayna left her band “Shiny Two Shiny” and therefore needed a new deal from a different company for her solo releases. But by the time she found the right one, many newer songs needed release. Much later, in 2005, Gayna decided to self-release “Over” on a compilation CD to sell copies online.
“Element” is a spoken-word poem accompanied by a fire-crackling tribal kind of rhythm. It was written for a musical play and recorded in Sparks Studio Liverpool in 2004 and has never officially been released before. (For a short period it was available on a self-released CD on Gayna’s website; a compilation of the songs written for one of her musicals).
And last but not least, the icing on the cake is Heap’s remix of “Element”. He translated this spoken word poem into a refreshing 90s-style and danceable club-track to complete the diversity of Betonska’s first release. A chugging acid bass, breakbeat rhythms, crisp claps and sharp snares and a screeching lead synth to get you screaming on the dance floor.
Third number in the DDS split series after a pair of releases courtesy of Betonkust/Uj Bala and DJ Overdose/Sematic4, "DDS03" sees Budapest duo SILF (alias Farbwechsel chief-operators Alpar & S Olbricht) and Den Haag-based pair Intergalactic Gary and Pasiphae join forces on a quartet of elusive, unpigeonholeable power moves.
Four years after the drop of their debut joint EP on Biorhythm, "Made of Glass", I-G and Pasiphae are back at it with two left-of-centre hybrids of futuristic techno on a whirring electro-industrial tip. An off-kilter jam percolating fine hints of spiritual elation and post-apocalyptic anxiety, "Microwaves" gets the ball rolling on a dichotomous note. To slo-scudding flocks of loud, bouncy kicks supersede skeins of brittle chimes and rattling drums, all woven together by subtle tectonic shifts of moody pads.
A further hi-intensity affair, "Indistinct Chatter" drives that essential heavenly/nightmarish duplicity to higher spheres of consciousness. Fusing lighthearted, daydreaming tonalities with brooding, cavernous onslaughts from the depths, the track has us navigating in a zone of its own, deftly oscillating betwixt moments of mystique-imbued euphoria and darkling introspection. A choice exponent of the Hague-based dyad's capacity at busting antiquated patterns and limitations.
Having slept in the label's vaults for a few seasons, the two tracks composing the B-side emerge from their slumber in all their time-proof bravura. An in-your-face trampler, the ten-minute long "Mono Miner" takes no byway to get its point across, all set to smash basements and warehouses by the dozen with its electrifying compound of 909-emulated gut churn and spinning synth arpeggios circling like birds of prey over your sore, rhythm-enslaved carcass.
Closing the journey on a much softer, hazier vibe, "Aces" steers us towards a realm of ambient wonder, where slo-drip cascades of tapping percussions and elegiac synth waters flow into warm, glimmering summer beds. A most contrasting, tranquillising finale to an EP defined by its propensity to change colours and intensity throughout.
Full Pupp is 15 years old and we’re marking the occasion by inviting old and new friends to contribute a track each. Henning Severud aka Telephones returns to Full Pupp with this beast of a track. Marius Våreid contributes with this lovely ditty that fell between the cracks some years ago. In preparation of a promised forthcoming album Christian does what Christian does best - four on the floor. Norwegian techno’s grand old man Per Martinsen most likely recorded his parts during the northern norwegian summer. The shutters couldn’t keep the sunlight out.
For years, Rhythm Buro and Zadig have maintained a special relationship. The French DJ and producer (real name Sylvain Peltier,) became involved with the Ukrainian institution when he headlined their first party in Kyiv back in 2014. In the few years since, both Sylvain and Rhythm Buro have developed into strong international brands that have become well-known and trusted. They are thus ready to present another form of collaboration: Zadig's debut record on the Kyiv-based label. "Takara-machi" EP is the sixth release in Rhythm Buro's catalogue, following previous releases by Haze, Na Nich, Cyspe and a few VAs on the imprint.
RB006 is particularly notable for its sonic diversity. Zadig, often known for his uncompromising and hard-hitting techno ventures, explores a deeper musical side here, and delves into his wide range of influences and inspirations. A good example of this is found in the manga series "Amer Beton", with the excellent soundtrack by Plaid, hence the Japanese name for the record's title track. At least three of the six tracks on the record follow this influence precisely and are rather cinematic: these are A and B sides' closing tracks; "Shores of Sorrow" and "Kuro & Shiro". Both of which play to a certain dreamy ambient field. The title track on B2 exemplifies Zadig's passion towards an old-school 100 bpm-ish tempo.
And then there's the more dancey side of the record. The EP's opener, "No-face" on A1, and its following tune on A2, "What We Become" are both a clear take, albeit more modern, to classic Detroit techno. Rich with melodies and 909 patterns, both A1 and A2 are conscious in their reference to Detroit, and pay homage to the master minds that spawned the genre in their studios 30 years ago and started it all. The B-side's opening track is another dance floor friendly stomper, although in a different way: "A World of Children" may be best labelled as "slower-electro". Its synth-heavy, almost naive essence, describe its name perfectly.
Despite its aforementioned diversity of sound and tempos, Zadig's "Takara-machi" EP still possesses and maintains a unique commonality and voice across the spectrum. It is dreamy, it is soulful, it puts substance over form. In other words, it has something the vast majority of today's techno palette is missing. Rhythm Buro doesn't miss the mark in unearthing and releasing pure quality for those who know and care.




















