Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Diese Box enthält 83 Titel aus den ersten drei Halo-Alben, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf acht heavyweight LPs gepresst wurden. Jeder Soundtrack befindet sich in einer breitrandige Außenhülle und einer bedruckten Innenhülle. Diese wiederum befinden sich in einer stabilen Sammlerbox aus Karton mit silbernem Laminatüberzug und geprägtem Halo-Logo.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork der Box wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo: Combat Evolved war der Inbegriff des Konsolen-Ego-Shooters und sein Soundtrack legte den Grundstein für den legendären Sound der Serie. Der Soundtrack ist von verschiedenen Genres inspiriert und kombiniert schwungvolle Orchesterklänge mit marschierenden Militär-Snares, Prog-Rock-Percussion und - wer könnte den gregorianischen Mönchsgesang vergessen?
Für Halo 2 taten sich die Komponisten mit hochkarätigen Musikern zusammen und verpassten dem Halo-Thema mit dem neuen „Mjolnir Mix“ ein Heavy-Metal-Makeover. Es war der erste Videospiel-Soundtrack, der es in die Billboard 200 schaffte.
Halo 3 zeichnete sich durch Tribal-Drums und Prog-Rock-Refrains aus, während Klaviermelodien, begleitet von einem 60-köpfigen Orchester und einem 24-stimmigen Chor, dem Soundtrack emotionale Tiefe verliehen.
- 83 Tracks aus Halo: Combat Evolved, Halo 2 und Halo 3
- Speziell für Vinyl neu gemastert
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist, Bungie)
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Dieses Doppel-LP-Set enthält die Musik aus dem Spiel, mit dem alles begann, speziell für Vinyl neu gemastert und auf heavyweight LPs gepresst. Die Schallplatten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und zwei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo: Combat Evolved war der Inbegriff des Konsolen-Ego-Shooters und sein Soundtrack legte den Grundstein für den legendären Sound der Serie. Der Soundtrack ist von verschiedenen Genres inspiriert und kombiniert schwungvolle Orchesterklänge mit marschierenden Militär-Snares, Prog-Rock-Percussion und - wer könnte den gregorianischen Mönchsgesang vergessen?
- 26 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2001
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
Kaum hatte Stella Chronopoulou mit dem Schreiben von Adagio, ihrem fünften Album als Σtella, begonnen, wusste sie, dass die Zeit endlich gekommen war, um in ihrer Muttersprache Griechisch zu singen. Es wäre eine Premiere. Sie begann mit dem Album fast zufällig im Jahr 2019, während einer 11-stündigen Bootsfahrt zur Insel Anafi. Σtella hatte kürzlich eine persönliche Krise durchgemacht und brauchte eine Pause von zu Hause. Auf der Fähre zückte sie ihr Handy, während das Boot durch das Mittelmeer glitt, und begann mit einer einfachen Melodie, aus der sie nach und nach ein grobes Instrumentalstück zusammensetzte.
Als psychedelische Keyboards über stakkatohaften Drums flimmerten und schwankten, suggerierte der Track ein tiefes Ausatmen, als ob Σtella lange überflüssigen Ballast loslassen würde. Für eine Weile legte sie das Instrumentalstück beiseite. Sie war noch nicht so weit und hatte es auch nicht eilig. ?tella ist schließlich in einer langsamen Umgebung aufgewachsen. In ihrer Jugend in einem relativ ländlichen Vorort von Athen, Griechenland, spielten sie und ihre Freunde ungehindert auf leeren Straßen, machten sich keine Gedanken über Autos oder Genehmigungen, und das Leben fühlte sich einfach an. Doch in den letzten zehn Jahren ist das Leben von Σtella, die jetzt im Herzen von Athen lebt, immer geschäftiger geworden. Mit drei anspruchsvollen, verspielten und mit internationalem Elan vorgetragenen Pop-Alben ist sie zu einem der beliebtesten Musikexporte des modernen Griechenlands geworden.
Nach ihrem Sub Pop-Debüt Up and Away im Jahr 2022 überschritt sie die Marke von drei Millionen monatlichen Spotify-Hörern. Dieser Erfolg war ein Segen, aber Σtella sehnte sich manchmal nach dem langsameren Tempo ihrer Jugend. Diese Sehnsucht ist der rote Faden, der ihr fünftes Album, das bezaubernde Adagio, locker zusammenhält. Der Name leitet sich von dem Begriff für Musik ab, die langsam gespielt werden soll, Adagio ist dabei ein Pop-Album, das sich wie eine warme Decke anfühlt; es umhüllt seine Hörer mit nylonbesaiteten Gitarren, federleichter Percussion, psychedelischen Keyboards und Stakkato-Schlagzeug.
Geschrieben und aufgenommen über einen Zeitraum von fünf Jahren mit einem Konsortium von internationalen Kollaborateuren, darunter Rafael Cohen von !!! und der britische Songwriter Gabriel Stebbing, ist Adagio eine 27-minütige Meditation über Liebe und Sehnsucht, Ruhe und Zeit. Obwohl der Großteil des Albums auf Englisch gesungen ist, wie alle ihre Alben, wartet Σtella auch mit ihren ersten beiden Songs auf Griechisch auf: „Omorfo Mou“ und eine Coverversion eines griechischen Kultklassikers von 1969, „Ta Vimata“ von Litsa Sakellariou. Es ist ein Zeichen des Selbstbewusstseins, das diese zarten und verliebten kleinen Stücke ausstrahlen. Von Anfang bis Ende klingt Σtella auf Adagio entspannter und wohler als je zuvor. Diese bezaubernden Songs werden ihre Karriere nicht bremsen oder ihr den Wunsch des Titeltracks erfüllen, aber für eine halbe Stunde lockert die Zeit ihren Griff, auch auch wenn sie nicht langsamer wird.
Die mehrfach preisgekrönte norwegische Jazzsängerin und Songwriterin Silje Nergaard präsentiert ihr neues Album "Tomorrow We'll Figure Out the Rest". Dies ist eine zutiefst persönliche Hommage an ihre Eltern und eine musikalische Reise, inspiriert von Erinnerungen, Momenten mit ihrer Familie und Szenen aus ihrem Leben."'Tomorrow We'll Figure Out the Rest' ist nicht nur der Titel eines Albums, sondern auch das, was das Leben im Moment ausmacht - die Erlaubnis, nicht alles perfekt durchdacht haben zu müssen", erklärt Silje Nergaard. "Diese Inspiration stammt aus einer Quelle, die mir sehr nahesteht: meinen Eltern. Sie haben mir gezeigt, wieviel Freude die Musik in ein Zuhause bringen kann - die Freude und auch die Traurigkeit, die sie in unsere Herzen bringt. Sie haben mir beigebracht, dass das Leben nicht immer bis ins letzte Detail geplant sein muss."Mit ihrer besonderen Fähigkeit, bewegende Geschichten mit Musik zu erzählen, vereint Silje auf "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" intime Jazzklänge mit orchestralen Arrangements. Dabei wird sie von führenden europäischen Jazzmusikern begleitet, darunter Helge Lien (Piano), Jarle Vespestad (Schlagzeug), Finn Guttormsen (Bass), George (Jojje) Wadenius (Gitarre) und Håkon Kornstad (Saxophon). Ergänzt wird das Ensemble durch das renommierte Stavanger Symphony Orchestra, dirigiert von Vince Mendoza, der die emotional-farbigen, bisweilen geradezu cineastischen Orchesterarrangements für das Album komponiert hat. Mendoza und Nergaard arbeiteten bereits bei dem Grammy-nominierten Album "A Thousand True Stories" zusammen.Besonders bewegend sind die persönlichen Einblicke, die Silje Nergaard in dieses Album eingebaut hat: "Es hat ein paar kleine Momente, die zeigen, wie mein Leben als Kind aussah. Ich habe eine alte Kassette gefunden, auf der ich mit meinem Vater spreche - da war ich gerade mal fünf Jahre alt. Darauf singen meine Schwester, meine Eltern und ich zusammen. Diese Aufnahmen haben mich tief berührt, und ich freue mich, sie mit euch teilen zu können."Das Album vereint die intime Atmosphäre eines Kammer-Jazzensembles mit dem majestätischen Klang eines großen Orchesters. Silje Nergaard beschreibt es als eine Sammlung von Erinnerungen, die die Vergangenheit feierlich nachvollziehbar machen, aber auch einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft werfen. "Das Cover des Albums zeigt ein altes Foto meiner Eltern, als sie jung und frisch verliebt waren - ein Moment purer musikalischer Freude, ohne Gedanken an den nächsten Tag. Dieses Bild und diese Stimmung haben mich inspiriert."Mit "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" zeigt Silje Nergaard einmal mehr, warum sie zu den herausragendsten Künstlerinnen der Jazzszene gehört: persönlich, authentisch und musikalisch brillant.
Wie Hip-Hop nach Hamburg kam
Die Compilation ist als Zeitreise zu den Anfängen der Hamburger Hip-Hop-Kultur konzipiert und umfasst über 100 weitgehend unveröffentlichte Songs und Skits. Begleitet wird das Triple-Vinyl von einem 96-seitigen Booklet, das von den frühen Jahren von Hip-Hop, Rap und DJing in Hamburg erzählt. Präsentiert wird das Werk von den Herausgebern des Buchs und den Kuratoren der Museumsausstellung EINE STADT WIRD BUNT.
Kennt eigentlich noch jemand Easy Business? Was wie ein Ratgeber Video auf YouTube klingt, ist der Name einer der ersten Hamburger Rap-Gruppen. Die vierköpfige Formation aus Steilshoop gründete sich schon in den späten 1980er Jahren und begann bald erste englischsprachige Texte zu schreiben. 1989 nahmen sie gemeinsam mit Mario von Hacht den Song „Money“ in einem Jenfelder Jugendzentrum auf.
Als House-Produzent verfügte Von Hacht über ein vergleichsweise schon recht ansehnliches Produktions-Equipment. Selbst die legendäre Roland TR-808, analoger Drumcomputer und Allzweckwaffe von Hip-Hop-Produzenten, war bereits 1989 Teil seines Maschinenparks. Nur hatte er sie eben nicht für Rap genutzt – bis Easy Business anklopften. Und so öffnete ein Musik-Nerd und Technik-Freak dem Hip-Hop eine Tür in Hamburg. Von Hachts Offenheit für den neuen Musikstil sollte sich auszahlen: 1995 produzierte er mit „Nordisch by Nature“ den ersten Chartstürmer von Fettes Brot.
Es sind Geschichten wie diese aus der Gründerzeit des Rap in Hamburg, um die sich die 3-Vinyl-Compilation EINE STADT WIRD BUNT dreht. Unter den über 100 Songs und Skits aus den frühen Jahren des Rap in Hamburg finden sich neben dem Song „Money“ von Easy Business auch ein Mitschnitt eines Auftritts der Gruppe in der Fabrik im Mai 1991.
Von frühen Aufnahmen von MC Africa True, der später unter dem Namen Nana einige Hits landen würde, bis zu den Britcore-Veteranen von Readykill, von 2 Ruff, deren Mitglied Simple Simon zu den ersten Hip-Hop-Produzenten der Stadt gehörte, bis zu den Reim Banditen, die als eine der ersten hiesigen Bands mit einem Majorlabel-Vertrag als Hamburger Antwort auf die Fantastischen Vier positioniert werden sollten, vereint das Triple-Vinyl eine einzigartige Sammlung musikhistorischer Zeitdokumente. In Kombination mit dem begleitenden Booklet vermitteln sie ein authentisches – und überaus unterhaltsames – Bild von den Anfängen des Rap in Hamburg.
Nach dem preisgekrönten, 2021 erschienenen Buch „EINE STADT WIRD BUNT. Hamburg Graffiti History 1980-1999“ und der gleichnamigen Ausstellung, die bis Anfang Januar 2024, als eine der erfolgreichsten aller Zeiten, im Museum für Hamburgische Geschichte gezeigt wurde, folgt mit der Compilation nun also eine weitere Dokumentation Hamburger Subkultur Geschichte der 1980er und 1990er Jahre. Im Fokus diesmal: die Pioniere des Rap in der Hansestadt.
Zum Team hinter dem Triple-Vinyl gehören neben den vier Herausgebern von EINE STADT WIRD BUNT. Oliver Nebel, Frank Petering, Mirko Reisser und Andreas Timm drei ausgewiesene Kenner der deutschen Hip-Hop-Szene. Oliver Herbst, einst DJ der Hip-Hop-Band City Nord, betreibt heute ein Musiklabel, auf dem die Platte erscheint, und konnte im Zuge der Recherche an viele alte Kontakte anknüpfen. Ebenfalls mit an Bord: der langjährige Chefredakteur des Hip-Hop-Magazins Backspin Dennis Kraus und der Musikjournalist und Moderator Falk Schacht.
Über einen Zeitraum von über zwei Jahren hinweg hat sich das Team auf Recherche begeben. Sie nahmen Kontakt zu Bands, Rapper*innen, DJs und Produzenten auf, die in den 1980er und 1990er Jahren in und um Hamburg aktiv waren. Sie sichteten und archivierten unzählige Stunden von Radio-Shows, Tapes, Demo-DATs und Live-Mitschnitten und führten Interviews mit Hip-Hop-Pionieren aus der Hansestadt. „Unser Ziel war es, ein kaum beleuchtetes Kapitel Hamburger Subkulturgeschichte zu erzählen“, sagt Mirko Reisser.
Begleitet werden die Platten deshalb von einem rund 80-seitigen, reich bebilderten Booklet im Vinyl-Format, das in aufwändig recherchierten Texten nachzeichnet, wie der neue Musikstil ab Mitte der 1980er Jahre in Hamburg langsam heimisch wurde. Zu den zentralen Themen dieser Erzählung gehört die Abwesenheit von technischem Equipment – und der Umgang der jungen Szene mit diesem Mangel.
Ein Vierspur Kassettenrekorder musste für die ersten Aufnahmen im Kinderzimmer reichen. Und wer DJ werden wollte, übte Scratchen mit dem Plattenspieler der Eltern. Anders als heute, wo man mit einem Smartphone in der Hand theoretisch ein Millionenpublikum erreichen kann, stellte die Aufnahmetechnik damals eine große Hürde dar. Wer jedoch über die technischen Voraussetzungen verfügte, Songs aufzunehmen, wurde schnell zur Anlaufstelle für die junge Rap-Szene.
Parallel zu dieser Ära der Technik-Autodidakten, öffneten die Rapper*innen der frühen 1990er Jahre ebenfalls ein Fenster in eine neue Welt: Indem sie anfingen, auf Deutsch zu rappen, grenzten sie sich bewusst von den amerikanischen Vorbildern ab und schufen ein ganz neues Selbstbewusstsein der jungen Subkultur. Und ganz nebenbei auch ein ganz neues Bewusstsein für die Möglichkeiten der deutschen Sprache. „Hier wurde etwas gänzlich Neues erschaffen“, sagt Oliver Herbst.
Viele Künstler, die auf der Compilation vertreten sind, dürften heute nur noch echten Hip-Hop-Nerds bekannt sein. Doch es finden sich auch bekannte Namen auf der Tracklist. Jan Eißfeldt etwa, der heute solo als Jan Delay oder als Teil der Beginner Konzerthallen füllt. Oder Fettes Brot, die von einem Hip-Hop-Trio aus dem Hamburger Umland zu einer der erfolgreichsten deutschen Popbands der Gegenwart heranwuchsen. Oder Deichkind, die zu einem massentauglichen Universal Kunstprojekt avanciert sind.
Wie schon das gleichnamige Buch und die Museumsausstellung, so blickt auch die Compilation EINE STADT WIRD BUNT. hinter die Kulissen einer jungen Subkultur – und erzählt parallel spannende Kapitel Musik-, Technik- und Stadtgeschichte aus der Hip-Hop-Hochburg an der Elbe.
INTERPRETEN
Fettes Brot, Absolute Beginner, Deichkind, Das Bo, Ferris MC, Mr. Schnabel, Sleepwalker, Kastrierte Philosophen, Mellow Mark, David Fascher, Easy Business, Reim Banditen, Readykill, TobiTob, I.L.L. Will, City Nord, MK Cram (Poets of Peeze), Dialektik, 2 Ruff, Nina, Flashmaster Ray, Dennis Deutschland, 2BIAS, MC Africa True alias Nana, Vers Chaoten, Die Erstausgabe, THC (Ter Hartchor), R.A.F. (Reimende Antifaschisten), Direkt Aktion, Fogmoor, Syren, Mental Disorda (Crime Code Barets), Dennis the Menace, Selma, 08/15, Hamburg Royal, Skunk Funk, B-Low, Gizmo, AJ, SMG, Phantom Black, Leon Le Pro alias EL’OMC, Paolo 77, Monti, Hanseknaller, Schlechta Umgang u.v.a.
ZITATE VON
André Luth, Jan Eißfeldt, Mathias Arfmann, Ale Dumbsky, David Fascher, Fatih Akin, Carsten Bohn, Schiffmeister (Björn Beton), Pasha Kamber (DJ MPK), Boris Ekambi, Sleepwalker, Mr. Schnabel, Nana Abrokwa, Simon Vegas u.a.
PRODUCER
Mario von Hacht (Super Mario), Sleepwalker, B-Base, Bubblez, TobiTob, X-Ray, Simple Simon
"Ko te reo Maori, he matapihi ki te ao Maori" lautet das Maori-Whakatauki (Sprichwort), an dem sich der Aotearoa-Singer/Songwriter Marlon Williams (Kai Tahu, Ngai Tai) bei seinem vierten Soloalbum "Te Whare Tiwekaweka" orientiert hat. Übersetzt bedeutet es "Die Maori-Sprache ist ein Fenster zur Welt der Maori" und drückt Marlons Motivation für sein erstes Te Reo Maori-Album aus. "Durch den Entstehungsprozess dieser Lieder", sagt Marlon, "habe ich eine Möglichkeit gefunden, meine Freuden, Sorgen und meinen Humor auf eine Art und Weise auszudrücken, die sich sowohl deutlich neu anfühlt, als auch mich mit meinen Tipuna Vorfahren und meinem Whenua Land, Heimat verbindet." Diese Verbindung steht im Mittelpunkt von "Te Whare Tiwekaweka", der Marlon wieder mit seiner Familie, seinen Freunden und seiner Heimatstadt Lyttelton zusammenbringt, nachdem er ein Jahrzehnt lang um die Welt gereist ist, um seine Karriere aufzubauen. Das Album stellt einen weiteren Schritt in Marlons Reise mit seiner angestammten Sprache dar. Seine Fähigkeiten in dieser Sprache entwickelten sich in den Stunden, die er mit seinem engen Freund und Co-Autor, dem Rapper KOMMI, verbrachte. Die Sprache brachte sowohl eine neu entdeckte lyrische Ehrlichkeit als auch eine großartige klangliche Vision hervor. Unterstützt von der langjährigen Tourband The Yarra Benders, dem Co-Produzenten Mark Perkins (Te Whanau-a-Apanui), den Sängern von He Waka Kotuia und einer Zusammenarbeit mit Popstar Lorde, durchquert das Album Marlons vertrautes Folk-Country-Bluegrass-Territorium, während er gleichzeitig seine Erkundung poppigerer Gewässer und der inhärenten Rhythmen der Maori-Musik fortsetzt. Das Ergebnis ist eine Sammlung, die zeitgemäß und zeitlos zugleich ist.
FENYAN & COFLO merge broken-beat with jazz influences on A1, while a remix from CEE.SIDE's debut LP is transformed into a dynamic groover to round out the side. On the flip, COFLO and STEVE HOWERTON deliver a percussion- forward, soulful masterpiece with vocals from NIYA WELLS.
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Produziert von Will Yip (Turnstile, Title Fight, Mannequin Pussy, etc.), der auch schon an der 2023er "Psychic Dance Routine" EP der Hardcore-Band Scowl aus Santa Cruz mitgewirkt hat, findet man auf "Are We All Angels" die giftige und antagonistische Band, die ihre Aggression durch eine expansivere Version ihrer selbst leitet. Das Album wurde von Rich Costey (Fiona Apple, My Chemical Romance, Vampire Weekend, etc.) gemischt. "Are We All Angels" ist geprägt von Entfremdung, Trauer und Kontrollverlust, und setzt sich größtenteils mit ihrem neu gefundenen Platz in der Hardcore-Szene auseinander, einer Gemeinschaft, die die Band in den letzten Jahren sowohl umarmt als auch zu einer Art Blitzableiter gemacht hat. Auf "Are We All Angels" erkunden Scowl auf Schritt und Tritt ehrgeizige neue Richtungen und verbiegen Genre-Normen. Sängerin Kat Moss macht die am unmittelbarsten erkennbare Entwicklung, indem sie einen strukturierteren und manchmal zarten Ansatz wählt. Sie spielt mit Harmonien und melodischem Feingefühl, das selbst die eingefleischtesten Scowl-Fans überraschen dürfte. Moss nennt eine breite Palette von Einflüssen außerhalb des harten Rock - alles von Billie Eilish bis Radiohead, Car Seat Headrest bis Julien Baker. "Die meisten von uns waren wirklich keine geübten Musiker, als die Band begann", gibt sie zu. "Es war in dieser Hinsicht sehr Germs-esque, wie die erste Hardcore-Band eines Babys, was großartig ist. Jetzt wissen wir vielleicht immer noch nicht, was wir tun, aber wir haben eine bessere Vorstellung davon, was wir tun wollen." Instrumental gibt die Band Einflüsse von Negative Approach, Bad Brains, Hole, Mudhoney, Garbage, Ramones, Pixies, Sonic Youth, Rocket From The Crypt und anderen an. Bassist Bailey Lupo merkt an: "Das Songwriting für die neue Platte war das bisher kollaborativste in der Geschichte von Scowl. Jeder hat so viele Ideen eingebracht, und wir konnten sie alle in Ruhe analysieren und uns Zeit nehmen. Wir haben alle so unterschiedliche Geschmäcker, Einflüsse und Persönlichkeiten, und das kann man auf diesem Album wirklich in jeder Ecke hören." Selbst durch diesen eklektischen Ansatz verlieren Scowl nichts von ihrer Schärfe und schaffen es immer noch, die Wut und Frustration zu vermitteln, die dahinter steckt. Sie sind zutiefst dem Ethos des Punk und seinem Gemeinschaftssinn verpflichtet. "Hardcore und Punk haben uns geprägt, wie wir arbeiten, was wir als Band tun wollen und wie wir uns beteiligen", sagt Greene. "Im Kern sind wir eine Punk- und Hardcore-Band, unabhängig davon, wie sich der Song verändert." Das Album wird von dem bereits veröffentlichten "Special" eröffnet, einen Song mit großer, hymnischer Energie, der die rohe Intensität von Scowl beibehält. Scowl haben sich schnell als einer der dynamischsten und fleißigsten Acts in der Rockszene etabliert und ausgiebig in den USA und international mit Bands wie Limp Bizkit, Destroy Boys, The Bronx, Militarie Gun, Show Me The Body, Zulu, Touche Amore, A Day To Remember, Speed, Sunami und vielen anderen getourt, sowie Festivalauftritte beim Coachella, Reading & Leeds, No Values, Outbreak, Primavera und Sick New World, um nur einige zu nennen, absolviert. Die Band - Malachi Greene (Gitarre), Bailey Lupo (Bass), Cole Gilbert (Schlagzeug), Mikey Bifolco (Gitarre) und Kat Moss (Gesang) - gründete sich 2019 und feierte 2021 mit ihrem Debütalbum "How Flowers Grow" ihren Durchbruch. Seitdem sind sie unaufhaltsam auf dem Vormarsch.
Inspiriert vom Leben und Mythos des Schauspielers Dennis Hopper haben Mike Scott und The Waterboys - die schottische Rockband bekannt für ihre Hits 'The Whole Of The Moon' und 'The Big Music' - dieses umfangreiche Album als Hommage an eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der amerikanischen Popkultur geschaffen. Das Album mit ausschließlich eigenen Songs ist sehr konzeptionell angelegt und bringt hochkarätige Künstler wie Bruce Springsteen, Fiona Apple und Steve Earle zusammen, um Hoppers Leben musikalisch zu durchdringen, einschließlich eines Songs für jede seiner Ehefrauen.
- Die Verpackung enthält Fotos aus dem Archiv von Dennis Hopper
- Col. 2LP: (Burnt Colored Vinyl in Gatefold-Hülle mit bedruckten Innentaschen)
Inspiriert vom Leben und Mythos des Schauspielers Dennis Hopper haben Mike Scott und The Waterboys - die schottische Rockband bekannt für ihre Hits 'The Whole Of The Moon' und 'The Big Music' - dieses umfangreiche Album als Hommage an eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der amerikanischen Popkultur geschaffen. Das Album mit ausschließlich eigenen Songs ist sehr konzeptionell angelegt und bringt hochkarätige Künstler wie Bruce Springsteen, Fiona Apple und Steve Earle zusammen, um Hoppers Leben musikalisch zu durchdringen, einschließlich eines Songs für jede seiner Ehefrauen.
- Die Verpackung enthält Fotos aus dem Archiv von Dennis Hopper
- Ltd. Col. 2LP: (Psychedelic Waves Colored Vinyl in Gatefold-Hülle mit bedruckten Innentaschen)
Brown Horse are excited to announce their second album, ‘All The Right Weaknesses’, out April 4th 2025 on Loose Music. The group returned to Sickroom Studios in Norfolk following a multi-month European tour. Road tested and road worn, the band tracked these eleven songs in a whirlwind week of live takes. Building on the stark twang of their debut album, ‘Reservoir’ (9/10 Uncut, **** The Times, **** Mojo), ‘All The Right Weaknesses’ sees an energised Brown Horse meld slacker-rock, folk, and alt-country – equal parts Lucinda Williams, Jason Molina, The Breeders and Silver Jews. Weary, wry and disarmingly honest, these songs flash a smile at the dark and strange. With contributions from the band’s multiple songwriters, the record is a patchwork far greater than the sum of its parts.
The name implies the diverse nature of the music, the substantial genre blending throughout, and the general psychedelic vibe of the songs.
It's a cross-continental trip across time, styles, languages, and rhythms.
In just five years, BALTHVS has carved out a unique space in the global music scene, emerging as Colombia’s most prominent alternative international act. Blending psychedelic grooves with hypnotic funk, the band has captivated audiences across three continents, performing in 56 cities throughout 19 countries. Their ever-expanding reach is backed by over 45 million streams, 10,000 vinyl records sold, and a relentless touring schedule that has seen them grace stages at premier festivals such as Austin City Limits, Outside Lands, Electric Forest, and SXSW Sydney. As three-time SXSW alumni, they’ve cemented their presence in Austin’s thriving music circuit while remaining a staple at Colombia’s top festivals, including Rock al Parque and Estéreo Picnic. With critically acclaimed releases and appearances on influential platforms like KEXP, Gilles Peterson’s Worldwide Café, and the BBC, BALTHVS continues to redefine modern psychedelic music with a sound that is both immersive and irresistibly groovy.
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Buffet Lunch have been a band since 2017. They are a pop group formed of musicians based in Glasgow, Edinburgh and (sometimes) Newcastle. Described previously as a band that creates 'a hodgepodge of noises' who are 'lyrically ridiculous'. Both claims are strongly denied by the group.
Buffet Lunch have released 3 EPs & 2 LPs since 2019 and 6 months after self-releasing 'For Display Purposes Only' are back on Upset the Rhythm with their third album 'Perfect Hit!'
‘Perfect Hit!’ was recorded in the West Highlands, in the shadow of the UK’s Biggest Ben, during Leap Year week 2024. George Horler (Holy Loaf) joined the band as recording engineer along with new members Matthew Lord and Jack Shearer plus founding members Perry O’Bray & Luke Moran, to spend a week writing and creating the record. The majority of the record was completed in the studio, with as much recorded ‘live’ as possible and the week flew by, and we had such a lovely time we forgot to go on a walk. Most of the songs are new and only been played a few times live.
Lyrically, the album contains more deliberately personal lyrics than previous records, with several songs addressing ancestry and becoming a parent (Quarrymen, Shoes, Blue Chairs). Elsewhere, the songs deal with thorny issues such as; identity & full face tattoos, hands, legs & a swordfish sighting (Perfect Hit), the importance of kindness (Blip), disgraced Presbyterian John Knox (Merchandise), a potentially disgraced sportsman featuring star turn from Beef Jerk front man Jack Randall Lee (King Conker) and historical consciousness via Wikipedia (List of Walls).
Musically, the aim (as ever) was to make an album which is as fun to listen to as it was to make. These are mostly playful pop songs with a focus on melody and hooks. There are approximately 40% more guitar chords featured on ‘Perfect Hit!’ than on previous records.
Wie so viele Coming-of-Age-Geschichten mit nachhaltigem Eindruck spielt das neue Album der Brooklyner Band Momma in einem bezaubernden und turbulenten Sommer. "Welcome To My Blue Sky" wurde mit der gesamten Band live im Studio aufgenommen und von Bandkollege Aron Kobayashi Ritch produziert. Mit Hilfe des Drummers Preston Fulks gelangen Momma 12 kraftvolle Songs, die die rohe Dringlichkeit des Rock mit den eindringlichen Melodien und straffen Arrangements des Pop kombinieren – eine Dynamik, die aus ihrem Engagement entstand, das direkteste Ventil für ihren emotionalen Ausdruck zu finden. Jeder Track ist zugleich geteilte Erinnerung, gemeinschaftlicher Erguss und fesselnder Reisebericht voller Selbstbewusstsein und Sensibilität. Das Ergebnis ist ein mutiger Sprung nach vorne für eine der kreativsten, kompromisslosesten und einzigartigsten Stimmen im Indie-Rock.
Das neue Album 'Back for Me' ist eine Schatztruhe mit weniger bekannten Perlen bekannter Künstler (Bill Withers, Ray LaMontagne, Allen Toussaint, Doyle Bramhall II, Tracy Nelson), produziert von Janiva Magness' langjährigem Mitarbeiter Dave Darling. Auf dem Album sind die erstklassigen Gitarristen Joe Bonamassa, Sue Foley und Jesse Dayton zu hören, die ihren jeweiligen Gastauftritten ihren Stempel aufdrücken. 'Back For Me' ist ein Kraftpaket, das vom Chicago-via-Texas-Stück 'Masterpiece' bis zum schmerzenden Gospel-Soul-Funk von Bill Withers' 'The Same Love That Made Me Laugh' reicht. Es geht um Herzschmerz und Liebeskummer, aber auch um Selbsterkenntnis und Verantwortungsbewusstsein und die Stärke und Kraft, die daraus entsteht. Janiva Magness hat acht Blues Music Awards gewonnen, darunter den begehrten B.B. King Entertainer of the Year Award, und wurde 2016 für einen Contemporary Blues Album Grammy nominiert.
“Limbs of a Lion” arrives in a dazzling array of shimmering psychedelia, the newest offering on fleet.dreams’ own Vinezza records. Following “Echoes of Ego” his acclaimed inaugural 12”, “Limbs of a Lion” sees fleet.dreams’ artistry and form blossoming into realms of kaleidoscopic cadence & textural buoyancy. The production flows through a classically dubwise live analog mixing setup, new spheres of delays & echoes evolving fleet.dreams’ process to embody a unique & fully realized intersection of live instrumentation & dynamic synthesis.
Each track takes on its own entrancing sway, opening the listener towards beguiling spaciousness, experiences in rhythm, and a healthy dose of surrealist dreaming. “Masked in Porcelain” gleams with mystique, tinged with flanger in a firmly driving dancefloor mode, guiding us deeper into mysteries held by skylines and moonlight. “Secret of the Golden Flower” brings forth photosynthetic gated vocals built for eyes closed body movement, evolving from a cosmic conga groove confidently manifesting in ensnaring kinetic activation.
“iLL Enargeia” brings a touch of depth, stepping into tomorrow with a confident saunter, perfect for the blissful delirium of new beginnings or a space of breadth and reflection in the midst of astral metronomes. The closing title track “Limbs of a Lion” sees us out on a hopeful note, awash in bold luminescence & inviting us to go deeper and deeper within ourselves amidst the grounding embrace of bassline pressure.
Embodying a dance of intangibility towards new unknowns, “Limbs of a Lion” aspires to manifest the grace of movement through our beings - magnetizing and enhancing our danceable forms, frolicking beyond words together. Each track boldly stands on it’s own while orbiting a cohesive whole, perfect for all set and settings, a staple for the DJ crates, and a sign of a musicmaker with even more exciting creations on the horizon.
*words by Kiernan Laveaux
Early support from: Kiernan Laveaux, Daniel Rincón (NAP), 2Lanes & Amelia Holt
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Nach zwei Jahren Solo-Tourneen präsentiert Yaron Herman sein neues Album. Er kehrt mit einem außergewöhnlichen Ensemble zurück und verbindet sich mit zwei der besten Saxophonisten der Welt: María Grand, ein aufsteigender, internationaler Star, und Alexandra Grimal, eine bedeutende Persönlichkeit der improvisierten Musik. Dieses Album nimmt uns mit auf die Suche nach Lyrik, Tiefe und Aufrichtigkeit, mit eleganten Melodien und kraftvollen Rhythmen, in einem Projekt, das sowohl spirituell als auch tief bewegend ist.
Als Yaron Herman mit der Arbeit an diesem Album begann, war das Erste, was ihm in den Sinn kam, die Melodie. Er habe in den letzten Jahren viel geschrieben, hauptsächlich in Notizbüchern, so der Künstler. Unterwegs oder zu Hause, alles von langen Zeilen bis zu kurzen Fragmenten. Mit der Zeit (und harter Arbeit) begannen diese "Motive" Gestalt anzunehmen und sich in "Lieder" zu verwandeln. Während er sie spielte und erkundete, was aus ihnen werden könnte, wurde klar, dass er nach einem Klang suchte, der nicht "nur" das Klavier war. Diese Melodien erforderten eine andere Stimme. Die Saxophonistinnen Maria Grand und Alexandra Grimal haben unterschiedliche Ansätze, doch beide haben eine geheimnisvolle, kraftvolle und lyrische Qualität, nach der gesucht wurde. Diese Qualitäten, kombiniert mit Haggai Cohen Milos wunderschönem Ton und rhythmischer Vielseitigkeit und dem Spiel und damit wertvollen Ideen von Herman's langjährigen musikalischen Bruders Ziv Ravitz während des gesamten Prozesses, ließen diese Lieder wirklich zum Leben erwachen. Im Studio hatte man das Glück, die Erfahrung und Perspektive des Produzenten Daniel Yvinec zu haben, der dazu ermutigte, die Musik weiter voranzutreiben und Risiken einzugehen. Improvisation: eine Suche nach dem Sweet Spot zwischen Freiheit und Zwang. Die Verspieltheit des Ganzen. Die Werkzeuge bereitstellen, aber nicht das endgültige Gebäude, die Leinwand bereitstellen, aber nicht vorschreiben, was darauf gemalt werden soll. So ist 'Radio Paradise' entstanden. Man ist im Studio auf den Titel gestoßen während einer Diskussion, wie sich Gegensätze ergänzen und wie die Rolle als Künstler darin besteht. Zu versuchen, das scheinbar Widersprüchliche in Einklang zu bringen. Den Raum zu finden, in dem Musik mühelos und aus dem Herzen fließt.
Andrew Duhon has a knack for telling the kind of stories that clearly cost the writer something to tell- the kind of honesty that feels noble and never half hearted. When a song written by a stranger heals you, even in the smallest way, that's a connection beyond entertainment, and that is the journey Andrew Duhon sets out on from his home in Louisiana. His songs are about recognizing our story as much as they are about telling his, and his coast to coast pursuits have given him a clearer view of the American Landscape than most are privy to. Still, after years of voyaging off to every corner of the country, a new sensation arises with each return home to New Orleans. From that familiar return comes The Parish Record, a snapshot of life venturing from and returning to one of America's purest cultural vignettes, and the beauty, conflict, and stories that come with it. The Parish Record was recorded at Dockside Studios in Maurice, LA, where deep in Cajun country sits a wood-panel barn engulfed in oak and cypress trees along the slow butterscotch bayou pace of the Vermillion River. In this isolated hub of Acadiana, Andrew Duhon embarked with his trio of most trusted musicians - Myles Weeks (James Hunter Six, Eric Lindell) on Bass, Jim Kolacek (Feufollet) on Drums, and Daniel Walker (Heart, Ann Wilson, Amy Ray) on Keys - to harness of the sound and feeling of their surroundings. "I wanted this record to feel like home. It wasn't time to get out of town or try out something new on this one. It was about believing in the songs from where the songs came from," Duhon says.
Every so often an album of such deceptive genius, of such aesthetic clarity, comes across our desk and transfixes us. Thought Leadership's III Of Pentacles is one such work of art. It's an instant classic and glides into the pantheon of timeless guitar-soul totems. Originally out on cassette only, we present the first ever vinyl issue. It's a hideously limited pressing of 300 for the world, so don't sleep on this.
Thought Leadership has already garnered big support from such tastemakers as Ruf Dug, Jason Boardman, Nathan Gregory Wilkins, J Walk, Evan Woodward, Justin Robertson and Heavenly's Jeff Barrett. The first time we heard III Of Pentacles, we nearly wept at the thought that something so beautiful, so bursting with real hope, could even exist in this brutal world. To quote the Quietus, "imagine if Stockport was situated somewhere along the Pacific Coast Highway rather than the M60, and you’ll have some idea of the coordinates to the post-industrial, sunburnt dream space opened up here."
So, who is Thought Leadership? What do we know about them? They reside in Stockport and are obsessed with ethereal guitar records. That’s about it. That and these X ideas shared with you, the listener.
Captured on a multitrack recorder in a terraced house in Stockport, this is as DIY as it gets. Glaringly obvious is a love for classic Factory and early 4AD. Perhaps it is the proximity to the River Mersey where the ideas arrived, and there being but three miles between where this and the Durutti Column’s classic “LC” was recorded, as the two operate across a familiar aural plain. Be it geographic or otherwise, limited by a true economy of means, namely guitar, pedals and drum machine, the fruit borne from these humble tools has been indelibly shaped by the perma-gloom that hangs low over the Manchester and Stockport environs.
Ushered in on 808 kicks, “I” opens the record as a beautiful Sketch for Stockport; a chiming maj7 chord dripping in chorus and delay sets us on our way. The Vini Reilly comparisons are unavoidable. “II” is all John McGeoch, with its trippy goth-psyche arpeggiated pattern cascading across the stereo image. Do those drums swing? But goths don’t swing?! They do here. We’re treated to a bit of crunch on the lead guitar part and some really lush reverb. We even step forth into shoegaze territory, albeit briefly, for the middle eight. “III”, a firm Be With favourite, continues the dreamy psyche leanings of the previous track, with an even bigger melody this time. We’re hearing The Teardrop Explodes on quaaludes here. A proto-dream pop cut soaked in melancholy. But watch out! The coda finds Johnny Marr has gotten into the ‘ludes and gatecrashed the final bars with some incredibly ignorant B minor pentatonic noodling.
“IV” ditches the drum machine for the first in a suite of three beatless electric guitar duets. The first of these semi-improvised rubato ideas is a striking departure from the earlier playful pieces, coming over emo and moody. Greyscale sulking for Stratocaster. Sign us up. “V” contains some really lyrical phrasing; a gorgeous conversation between two guitars. Real Stopfordian Primitive; meditative, crude, rain-soaked. We cycle through the same feels, then end on an alluring chord that breaks the pattern. Sometimes thoughts are like this. “VI” creeps in all plaintive, then a huge reverberating descending guitar line comes tumbling in like something off those classic Dif Juz 12”s. There’s some Maurice Deebank in there too, for sure, and the coda nods to early Meat Puppets.
“VII” rounds out the A Side, and succinctly presents a summary of all ideas explored thus far on our journey. The drum machine is back, this time with some wispy delay, before both guitars enter together playing interlocking lines. As we start, we end, with the delayed 808 guiding us out.
Opening Side B, “VIII” sees us embark on the other side of our journey as we slow down and space out. The drum machine is here, but the guitars are different now. Think Sensations Fix or Göttsching at his most peeled out. Drones, ambient drifts of broken chords and distorted lead lines all swirl round the mix. Side B is one for headphones for sure. “IX” is almost too exquisite for words. A New Age Mixolydian voyage through the cosmos. If you’re unmoved by the end you’ve probably got no pulse. We were left blunted ineffable by this one, such is the smudged elegance radiating from this idea. All hail the Thought Leader.
“X” is a full circle moment, and a fitting end. If you’ve not already elsewhere across the platter, you will be getting heavy Robin Guthrie vibes from this piece. Like the rest of Side B, this improvised jam sticks within a framework of related chords but the celestial energies channelled might invite us to wander “outside”, especially when the Tubescreamer is engaged.
RIYL Durutti Coulmn, Cocteau Twins, Dif Juz, Sensations Fix, Spike and adjacent guitar musicks – but, ultimately, this is just its own thing; such is the strength of ideas presented. "It’s good music to chill out to." (??)
Be With is honoured to present the first ever vinyl release of III Of Pentacles, carefully remastered by Be With's engineer Simon Francisco to ensure it sounds better than ever after its initial tape release. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the records have been pressed to the highest possible standard at Record Industry, in Holland. The original tape cover artwork, so crucial to Thought Leadership's striking visual aesthetic, has been rejigged for vinyl issue here at Be With. Its stark presentation befits the music contained within. They inform us that they shuffled their tarot deck to ask what the album should be called and the card you see on the cover popped out. The III Of Pentacles tarot card represents teamwork, shared vision and the ability to achieve goals through collaboration. We like to think Thought Leadership and Be With have nailed this one.
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“Sometimes They Come Back” is not just the title of a horror movie based on a macabre tale by Stephen King, it is also a summary of what happened to UK death etal veterans BENEDICTION, yet you might ke to add a “better than ever before”. While never officially disbanded, 2020’s Scriptures, the group’s eighth studio album achieved what is usually not an easy feat. It connected well with classics like Transcend the Rubicon (1993) and its immediate and memorable songwriting, the heavy-as-a-brick Grind Bastard (1998), and also saw legendary vocalist Dave Ingram return with his merciless roar and knack for morbid, twisted lyrics. After two albums with Dave Hunt on vocals, Scriptures was BENEDICTION’s first record in over a decade impressing with aggressive up-tempo attacks like ‘Iterations of I’ and ‘Rabid Carnality’ or the neck-breaking mid-tempo barrage of ‘Stormcrow’, songs that became live staples alongside ‘evergreens’ such as ‘I Bow to None’, ‘Magnificat’, ‘Subconscious Terror’ or ‘Vision in the Shroud’ in no time. With Scriptures, BENEDICTION even almost cracked Germany’s top ten by entering at a phenomenal #11 of the Official German Charts showing that the death metal veterans founded 1989 in Birmingham, England, offered an extremely well received sonic catharsis when due to the pandemic, people were locked down and pissed off.
When the shroud of Covid-19 lifted, the quintet finally could start to promote the album onstage with numerous festival gigs including Summer Breeze (DE), Copenhell (DK), Mystic Festival (PL), UK Deathfest, Alcatraz (BE), Party.San (DE), Obscene Extreme (CZ), Eindhoven Metal Meeting (NL) and Rock Hard (DE) to name but a few, played triumphant shows in South and Middle America as well as in their home country and all over Europe.
Kicking in the door without further warning, fast paced opener ‘A Carrion Harvest’ that mounts in a vicious Slayer-style break, starts with Ingram growling ‘Brace for impact, go!’ giving an unmistakable hint at what to expect during the following 47 minutes and 11 songs. With tremolo riffs and hammering grooves in spades, tracks like ‘Engines of War’, ‘Genesis Chamber’, ‘Crawling over Corpses’, ‘In the Dread of the Night’, and ‘Psychosister’ show a remarkable consistency and Scott Atkins, who produced the record at Grindstone Studio once again, ensures with a crisp and massive sound that the aforementioned impact leaves no bone unshattered. Garnered with artwork by Wolven Claws Artist, Ravage Of Empires continues BENEDICTION’s flawless discography on Premier League level and promises to become one of 2025’s undisputable old school death metal highlights!
With their brilliant new record in tow, founding members and guitarists Darren Brookes and Peter Rew, longtime vocalist Dave Ingram, drummer Giovanni Durst, and Nik Sampson (bass) will travel far and wide once more. Already confirmed are the Tales of the Triple Death Tour with Jungle Rot and Master kicking off on album release date as well as confirmed appearances at Wacken Open Air and Maryland Deathfest. More to be announced soon!
“Sometimes They Come Back” is not just the title of a horror movie based on a macabre tale by Stephen King, it is also a summary of what happened to UK death etal veterans BENEDICTION, yet you might ke to add a “better than ever before”. While never officially disbanded, 2020’s Scriptures, the group’s eighth studio album achieved what is usually not an easy feat. It connected well with classics like Transcend the Rubicon (1993) and its immediate and memorable songwriting, the heavy-as-a-brick Grind Bastard (1998), and also saw legendary vocalist Dave Ingram return with his merciless roar and knack for morbid, twisted lyrics. After two albums with Dave Hunt on vocals, Scriptures was BENEDICTION’s first record in over a decade impressing with aggressive up-tempo attacks like ‘Iterations of I’ and ‘Rabid Carnality’ or the neck-breaking mid-tempo barrage of ‘Stormcrow’, songs that became live staples alongside ‘evergreens’ such as ‘I Bow to None’, ‘Magnificat’, ‘Subconscious Terror’ or ‘Vision in the Shroud’ in no time. With Scriptures, BENEDICTION even almost cracked Germany’s top ten by entering at a phenomenal #11 of the Official German Charts showing that the death metal veterans founded 1989 in Birmingham, England, offered an extremely well received sonic catharsis when due to the pandemic, people were locked down and pissed off.
When the shroud of Covid-19 lifted, the quintet finally could start to promote the album onstage with numerous festival gigs including Summer Breeze (DE), Copenhell (DK), Mystic Festival (PL), UK Deathfest, Alcatraz (BE), Party.San (DE), Obscene Extreme (CZ), Eindhoven Metal Meeting (NL) and Rock Hard (DE) to name but a few, played triumphant shows in South and Middle America as well as in their home country and all over Europe.
Kicking in the door without further warning, fast paced opener ‘A Carrion Harvest’ that mounts in a vicious Slayer-style break, starts with Ingram growling ‘Brace for impact, go!’ giving an unmistakable hint at what to expect during the following 47 minutes and 11 songs. With tremolo riffs and hammering grooves in spades, tracks like ‘Engines of War’, ‘Genesis Chamber’, ‘Crawling over Corpses’, ‘In the Dread of the Night’, and ‘Psychosister’ show a remarkable consistency and Scott Atkins, who produced the record at Grindstone Studio once again, ensures with a crisp and massive sound that the aforementioned impact leaves no bone unshattered. Garnered with artwork by Wolven Claws Artist, Ravage Of Empires continues BENEDICTION’s flawless discography on Premier League level and promises to become one of 2025’s undisputable old school death metal highlights!
With their brilliant new record in tow, founding members and guitarists Darren Brookes and Peter Rew, longtime vocalist Dave Ingram, drummer Giovanni Durst, and Nik Sampson (bass) will travel far and wide once more. Already confirmed are the Tales of the Triple Death Tour with Jungle Rot and Master kicking off on album release date as well as confirmed appearances at Wacken Open Air and Maryland Deathfest. More to be announced soon!
Much sought after “Everyone Has Got To Go”, a militant 1976 roots stepper by Jamaican/Canadian singer Prince Robinson, aka R. Man Prince.
Born in Rockfort, East Kingston, Robinson auditioned, like many other hopefuls at Studio One, in his early teens, but it was not his time and he would not record in Kingston until a decade later.
After migrating to New York and then Canada, Robinson returned to Kingston in 1976 to record two incredible roots anthems at Joe Gibbs studio “Everyone Has Got to Go” and the impossibly rare “Funny Dream”. He was joined by The Soul Foundation, a vocal trio who laid the track's beautiful harmonies plus some of Jamaica’s greatest session musicians, including Sly Dunbar and Robbie Shakespeare, who were not yet superstars.
The track was mixed at Channel One and the explosive “Super Bionic Version!” Dub by Ernest Hookim and Barnabas enters truly apocalyptic territory.
Luckily for all of us, inside a now battered briefcase that he took to Jamaica in 1976, Prince has kept his mastertapes and promo photos in pristine condition, knowing that his music had value and biding his time.
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Bethesda Game Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die Musik von 'Starfield' auf Deluxe-Vinyl zu bringen.
In allen Titeln der Bethesda Game Studios ist die Musik ein wesentlicher Bestandteil der Reise des Spielers und ein ständiger Begleiter während seines Abenteuers. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Inon Zur und dem Studio begann bereits 2008 mit der Veröffentlichung von Fallout 3. Die Musik zu 'Starfield' sollte sowohl die Weite des Weltraums als auch die Neugier der Menschen auf das Unbekannte zum Ausdruck bringen. So verwob Zur traditionelle und nicht-traditionelle orchestrale und elektronische Klänge zu einem Klangteppich aus Organischem und Synthetischem.
Während der Entwicklung hat das Team ein eklektisches Spektrum an Referenzpunkten durchlaufen: Es begann bei den Sci-Fi-Grundsäulen von John Williams und Jerry Goldsmith, durchquerte einen klassischen Nebel von Debussy, Ravel und Prokofiev, flog an Vangelis' überragendem Synthesizerwerk vorbei und warf einen Blick auf die experimentellen Arbeiten der Einstürzenden Neubauten und von John Cage.
In den Orchesterstücken von Starfield, die vom Budapester Filmorchester eingespielt wurden, beschwören verschiedene Instrumentalgruppen oft imaginäre Aspekte des Weltraums herauf. Schnelle, sich wiederholende Sequenzen in den Holzbläsern stellen Partikel dar. Streicher, die wellenförmige Akkorde spielen, imitieren lange Wellen interstellarer Energie. Die Blechbläser werden zum Leuchtfeuer der Melodie, das über die Galaxie hinaus strahlt. In ähnlicher Weise erhalten die eher elektronischen Cues ein Gefühl von Erhabenheit durch schwere Synthesizerflächen, die kryptische, sich wiederholende Muster und ungewöhnliche perkussive Schläge untermauern.
Aeralie Brighton (DEATHLOOP, Ori-Serie) ist auf dem Soundtrack als Sängerin zu hören.
Hyldon, Brasiliens hochverehrter Sänger, Musiker und Produzent, hat sich mit Adrian Younge zusammengetan, um ein neues psychedelisches Soul-Album, HYLDON JID023, zu kreieren. Das Duo, das sich von Hyldons bahnbrechenden Arbeiten der 60er und 70er Jahre inspirieren ließ, lässt den Geist dieser Epoche wieder aufleben und schafft gleichzeitig einen modernen Klassiker. Hyldons einzigartige Stimme und lyrische Tiefe, kombiniert mit Younge's innovativer, analoger Produktion, sorgen dafür, dass dieses Album nicht in Vergessenheit geraten wird. JID023 ist eine der letzten Aufnahmen mit Hyldons langjährigem Mitarbeiter und Freund, dem verstorbenen Schlagzeuger Ivan ,Mamao" Conti von Azymuth.
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Hyldon, Brasiliens hochverehrter Sänger, Musiker und Produzent, hat sich mit Adrian Younge zusammengetan, um ein neues psychedelisches Soul-Album, HYLDON JID023, zu kreieren. Das Duo, das sich von Hyldons bahnbrechenden Arbeiten der 60er und 70er Jahre inspirieren ließ, lässt den Geist dieser Epoche wieder aufleben und schafft gleichzeitig einen modernen Klassiker. Hyldons einzigartige Stimme und lyrische Tiefe, kombiniert mit Younge's innovativer, analoger Produktion, sorgen dafür, dass dieses Album nicht in Vergessenheit geraten wird. JID023 ist eine der letzten Aufnahmen mit Hyldons langjährigem Mitarbeiter und Freund, dem verstorbenen Schlagzeuger Ivan ,Mamao" Conti von Azymuth.
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- Voice of the Beehive's sophomore album. 1991's Honey Lingers, saw the UK/US pop-rock band build further on their signature mix of jangly guitars, upbeat rhythms, and melodic pop hooks, edging closer to a glossier, more mainstream sound
- Working with producers such as Don Was (The B-52s, Bob Dylan), Hugh Jones (Echo & The Bunnymen, The Charlatans) and Alan Tarney (A-ha, Saint Etienne), its 3 singles - 'Monsters And Angels', 'I Think I Love You', and 'Perfect Place'- all broke the UK Top 40.
- 'Monsters And Angels' was also a significant top ten Modern Rock track at US radio as well as breaking the US Top 100.
- The album saw the band build on the indie-rock of their debut to bring in more mainstream pop influences.
- The album sold over 60,000 copies in the UK, enjoying silver sales.
- These new versions see the album remastered :
1. re-issued on vinyl for the very first time, pressed on limited edition hot-pink vinyl..
2. The expanded - 37 tracks- and remastered double CD delves into the archives to uncover B-sides, acoustic versions and alternate takes, as well as live tracks from an iconic 1991 performance at The Kentish Town & Country Club recorded for BBC Radio One.
A veteran of the UK reggae scene, Peter Spence meets young and ambitious Portuguese singer Fidel of Real Rockers posse, both providing their very own unique style with sharp lyrics and flow on the brand new 'Suburban' riddim.
"Outlaw" encourages to seek for righteousness and keep on pursuing what's yours, and Peter Spence here makes his best with vocals and lyrics.
Fidel's "More Love" is a message of peace, unity and cooperation - the simple things that we always need to remember about.
This EP is the first one to feature Seafront Crew on production duties.
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Peter Matson is a Brooklyn, NY based musician, producer, DJ, and founder and leader of the seminal NYC post-punk dance outfit Underground System.
Hotel PMis the debut LP from Matson and third release with Bastard Jazz having released two EPs Short Trips in 2019 and The Right Way in 2022.
Album features a who's who of artists collaborating with Matson including Toribio, Kendra Morris, Pahua, The Phenomenal Hand Clap Band, and core members of The Rapture, Ibibio Sound Machine, Poolside, and Sly5thAve.
Including Bastard Jazz, Matson has released music with Soul Clap, planet e, Razor N Tape, Heist Recordings, Heavenly Sweetness, and Hell Yeah.
Recording, production and mixing by Ross Orton (M.I.A., Arctic Monkeys) and Ewan Pearson (Depeche Mode, Confidence Man) between London, Sheffield, UK, Mexico City and Oaxaca, Mexico and Peter's home of New York City.
Press, Radio, and Sync support include Apple Music's WWDC22 Keynote Speech, Rolling Stone, DJ Mag, NTS, Worldwide FM, BBC Radio 6, KCRW, Ibiza Global Radio and more.
Die vierköpfige Band aus Columbus, Ohio in den Vereinigten Staaten ist seit langem für ihre kraftvolle Mischung aus treibenden Rhythmen, melodischem Gesang und eindringlichen Klanglandschaften bekannt. Mit "Get Well Soon" fügen sie dieser Liste noch packendes Songwriting hinzu. LO-PAN definieren ihren amerikanischen Hard Rock weiter und tiefer aus: Dieser mischt brutzelnden Hardrock mit Metal und einer satten Prise Grunge. LO-PAN haben sich in der pulsierenden Underground-Szene von Columbus, Ohio aufgrund ihrer geteilten Liebe zu Vintage Rock, Stoner Metal und modernem Heavy Metal zusammengefunden. Die vier Musiker eint außerdem die Leidenschaft zur Grenzüberschreitung. Es war kein Zufall, dass sie sich nach dem magischen Erzschurken aus dem Kultfilm "Big Trouble in Little China" benannten, denn die Band wollte filmisches Drama mit überlebensgroßer Energie verbinden. Von Anfang an zeichneten sich LO-PAN auch durch eine intensive Live-Präsenz und einen Sound aus, der klassischen Rock mit dem erdrückenden Gewicht von Stoner- und Doom-Einflüssen kombiniert. LO-PANs Debütalbum "Sasquanaut" aus dem Jahr 2009 brachte den sofortigen Durchbruch. Das zweite Album "Salvador" (2011) verfeinerte das Klangerlebnis und demonstrierte musikalische Reife. Im Jahr 2019 veröffentlichten LO-PAN "Subtle", das eine Weiterentwicklung ihres Sounds markierte. Die Band wagte das Risiko, mit einer introspektiven und atmosphärischen Herangehensweise neue emotionale Tiefen zu erkundete, was sich bei Kritikern und Fans gleichermaßen auszahlte. "Get Well Soon" läutet einen weiteren großen Sprung nach vorne für LO-PAN ein. Heavy, cool, eingängig und mit einer ausgeprägten emotionalen Kraft, die aus Erfahrung und Reife erwachsen ist, trägt "Get Well Soon" die Amerikaner sicherlich an neue Orte rund um den Globus.
If the jazz of François Tusques is “free”, his spirit is even more so: having recorded Free Jazz with other like-minded Frenchmen (Michel Portal, François Jeanneau, Bernard Vitet, Beb Guérin and Charles Saudrais), the pianist had covered a lot of ground, with Barney Wilen (Le Nouveau Jazz) or even solo (Piano Dazibao and Dazibao N°2), so as not to repeat himself…
In 1971 he founded the Inter Communal Free Dance Music Orchestra which, as the notes the this album stated, “is an interpretation of a music which synthesizes the different communities living and working in France.” In 1976, on the first album (L’Inter Communal) we can already hear Tusques playing without borders in the company of Carlos Andreu (vocals), Michel Marre (trumpet and saxophone), Jo Maka (saxophone) and Ramadolf (trombone). It is a meeting between jazz and music from Catalonia, Occitanie and Africa. So far so good, but what about Brittany, that, Tusques knows “by heart”? Having lived for a long time in Nantes, he would expand his ‘brittanitude’ on the canal linking the city to Brest by playing with, for example the Diaouled-Ar-Menez. With these “devils from the mountain” who, under the baton of Yann Goasdoué, worked throughout the 1970s on the renewal of music from Brittany, Tusques met, notably, Tanguy Ledoré and invited him one day, with trois bombards and some bagpipes (Jean-Louis Le Vallegant, Gaby Kerdoncuff and Philippe Lestrat), to join the ranks of the Intercommunal. And so they set of towards a new music from Brittany, as the title states; Vers une Musique bretonne nouvelle!
With percussion from Samuel Ateba and Kilikus, the association launches the ‘bombardier’: the repetitions and dissonance of the different members all serve a common cause however: the dance, which is always the reason for the party. This sets a whole universe spinning, which can bring to mind Chris McGregor’s Brotherhood of Breath (“La rencontre”) when not taking on board waltz, swing, blues and gavotta or even revealing mysteries like those of Gurdjieff (“Les racines de la montagne” or “Le cheval” sung by Andreu). Only one thing to say to this Brotherhood Of Breizh: Mersi!
Mit ihren unberechenbaren Live-Auftritten und Songs wie "Zurück zum Beton" und "Industriemädchen" sorgten S.Y.P.H. Ende der 70er für Furore - als eine der Bands, die rund um Düsseldorfs Ratinger Hof begannen, deutschsprachig zu texten. Die Band brach von Beginn an mit genre-konformistischen Erwartungshaltungen und machte Musik, die sich bei Rock, Punk und Kraut genauso bediente wie bei der Zügellosigkeit des Dadaismus und der Realität des Tagesgeschehens. Nach dem ersten Album und mehreren Singles (wiederveröffentlicht bei Tapete Records im Dezember 2024) produzierte die Band zwei weitere Alben - Pst und S.Y.P.H. (Album 4) - gemeinsam mit CANs Holger Czukay. Von 1978 bis 1981 entstanden neben Tapete Records veröffentlicht beide Alben gemeinsam mit einer Sammlung zuvor unveröffentlichter Raritäten - Punkraut 1978-1981. Auf dieser Compilation wurden rare und zuvor unveröffentlichte Aufnahmen aus den ersten drei Jahren der Bandgeschichte zusammengestellt: Die Songs "Blech" und "Mondpogo", 1978 live performt bei S.Y.P.H.s erstem Konzert im Düsseldorfer Carsch-Haus und fünf Aufnahmen, die zwischen 1978 und 1979 in Solingen entstanden. Außerdem gibt es drei Studio-Aufnahmen aus den Hamburger Container-Studios im Dezember 1981 - Aufnahmen aus einer Zeit, in der "sich die Band sowohl endgültig vom Punk als Musikrichtung verabschiedet hatte, als auch vom Einfluss des zwischenzeitlichen Produzenten Holger Czukay und einen völlig eigenen Stil gefunden hatte." (Kurt Dahlke, DAF)
FALKENBACH waren ursprünglich ein von Vratyas Vakyas konzipiertes Soloprojekt und wurden offiziell erstmals im Jahr 1995 mit dem Demo "Læknishendr" aktiv. Sein im Jahr 1998 erschienenes zweites Album " ...Magni blandinn ok megintíri..." lässt sich als eine gereifte, melodischere Fortsetzung des Debüts " ...En their medh riki fara..." (1996) einordnen. Dessen angeschwärzter Pagan Metal Stil mit Einflüsse sowohl von Bathory als auch der zweiten nordischen Black Metal Welle blieb der Multiinstrumentalist erfolgreich treu. "...Magni blandinn ok megintíri..." gilt zu Recht weiterhin als ein wichtiger Meilenstein des Genres.
Nicolás Melmann (born in Buenos Aires and now based in Barcelona) explores sound's social and poetic dimensions through transdisciplinary projects. Drawing inspiration from Erik Satie's concept of "furniture music," Melmann's compositions transform the listening experience into havens of calm and contemplation.
Música Aperta is a fusion of acoustic and electronic sounds, rich in beautiful harmonies, where carefully soft elements interplay with delicate raspiness. Made up of three parts, the music unfolds slowly, immersing the listener in time. Música Aperta resonates with echoes of Satie, the meditative minimalism of Arvo Pärt, the roughness of Phill Niblock, and the nostalgic reflections of Richard Skelton.
Another way of listening to Música Aperta is through its digital encore – an extension of the album experience that brings the concept of open music to life – "a work that remains unfinished and open to transformation." The website features a reactive audiovisual interface where images dynamically respond to the music's behavior, translating electroacoustic frequencies into real-time cinematic landscapes. The album blends instrumental and electronic textures while allowing listeners to interact with different layers through a virtual mixer, enabling them to create unique sound combinations and personal sonic experiences.
All songs written and performed by Nicolás Melmann in Château Éphémère.
Mastered by Rafael Anton Irisarri at Black Knoll Studio, NY.
Artwork by Daniel Castrejón.
Brand new repress of the Gentlemans Pistols legendary album. Hustler's Row is Gentlemans Pistols third album after the self-titled Gentlemans Pistols (2007) and the critically acclaimed At Her Majesty's Pleasure (2011). Hustler's Row is a solid melodic hard rock release with a strong 70's classic rock vibe and we would definitely recommend it to the fans of the genre.
Brand new repress of the Gentlemans Pistols legendary album. Hustler's Row is Gentlemans Pistols third album after the self-titled Gentlemans Pistols (2007) and the critically acclaimed At Her Majesty's Pleasure (2011). Hustler's Row is a solid melodic hard rock release with a strong 70's classic rock vibe and we would definitely recommend it to the fans of the genre.
Electronic music at its best offers a tantalising glimpse of the future, capturing the moment of conception where new worlds and genres are brought into being. Amsterdam-via-Berlin label Q1E2 (standing for “quality first, ego second”) embodies this expansive promise on their new various-artists compilation, a thrilling speed-run through the cosmic outer-reaches of contemporary club sounds that highlights the work of essential emerging producers from around the globe.
Milan producer Jack Bags opens the proceedings with “Natural Thing”, an astral deep-dance immersion with zero-gravity synthesizer pads and skeletal dub percussion that echo out through the void, sensuous vocal samples arriving like scattered transmissions from the stereo of some long-lost spacecraft. datSIM’s “Influx” races through kaleidoscopic sci-fi spacescapes, presenting a futuristic reimagining of UK bass sounds with dextrous organ melodics and widescreen atmospherics. Mike Riviera and Marco Ohboy bring us back down for a more earthly kind of ecstatic experience, cranking up the humidity and coaxing out the endorphins with the appropriately-titled “Euphoria” - a rugged, rave-adjacent heater that cleverly rearranges elements of classic house and garage into a decidedly modern club workout.
Elsewhere there’s a distinctive undercurrent of jazz flowing through the compilation, mapping out thrilling new evolutions of the music on and off the dancefloor. Dr Sud’s mesmeric rhythm excursion “Zaffiro” unfurls like the coils of a cosmic serpent, tessellating percussion and slinking subs tracing intricate beat geometries. A Soft Mist Production’s “Upside Down Rainbows” settles in for the afters with smoked-out soulful atmospherics, syrupy vocals curling and turning in the air like smoke vapors from the last vestiges of a still-lit cigarette. The Rabbit Hole’s “Tail Groove” closes out the proceedings with a surprising bait-and-switch - opening on lustrous lounge piano that could have been comped straight from a Bill Evans record, the track quickly gives way to interstellar bass ‘n’ breaks. The producer’s canny use of cello licks adds a grounded, organic feel, jazz futurism that recalls Photek or LTJ Bukem’s sampling experiments.
Taken together, the label’s new compilation provides a snapshot of a scene in constant evolution, taking the temperature of the modern electronic scene and finding it to be in rude health.
Written by Matthew Fidler
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Refreshing Modern Metal meets Alternative und Nu-metal! Luna Kills sind zweifellos der erfrischendste modern Metal Newcomer der Szene, der Alternative- und Nu-Metal-Vibes mit von Game-Soundtracks inspirierter Elektronik kombiniert. Ihre Frontfrau Lotta zwingt das Publikum mit ihrem Jazz-Gesang im Hintergrund und ihrem unglaublichen Fry-Scream-Gesang in die Knie – es sei denn, es rast in Moshpits umher, wie man es bei ihren feurigen Live-Shows desöfteren sieht. Nachdem Luna Kills bereits die Tür zu ihrem geliebten Gaming-Team geöffnet hatten gab es ihre Musik auch auf der erfolgreichen mobilen App Beatstar zu hören.Die 2019 gegründete Band hat bereits ihre ersten Shows auf europäischen Bühnen bravorös absolviert und die Aufmerksamkeit mehrerer Rockradiosender in ihrer Heimat Finnland auf sich gezogen. Nun ist die Zeit reif, um ihr erstes Album in voller Länge bei SharpTone Records als Debüt zu veröffentlichen.
Second volume of tributes from Kutmah.
A beat tape for the brotha from anotha planet, the most high Ras G & the Afrikan Space Program
All beats by Kutmah / Cover Photos By Kevin Ramos
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