Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
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Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
- A1: A Monologue 2 50
- A2: Jin-Roh - Main Theme - Opening Version 2 37
- A3: Dark Star 2 06
- A4: Sting 0 37
- A5: Mad Black 0 47
- A6: Damp 0 19
- A7: Gray Black 0 36
- A8: Blue Clouds 3 10
- A9: Silence & Wind 1 19
- A10: Fragrance Rain 1 09
- A11: Latest Flame 3 01
- A12: Curse 2 50
- A13: Pride 2 51
- A14: Unit One 1 57
- B1: Long Destiny 0 57
- B2: The Force 3 41
- B3: Keel 3 12
- B4: Angel 1 34
- B5: Shadow Of Rainbow 1 36
- B6: Seal 2 41
- B7: The Top 4 37
- B8: Grace ~ Jin-Roh - Main Theme ~ Omega 7 18
WRWTFWW Records is overjoyed to present the first ever vinyl release for the outstanding soundtrack of 1999 Japanese action-political-thriller anime Jin-Roh: The Wolf Brigade by Hajime Mizoguchi. The epic full-lenght album is available as a limited-edition LP cut at Emil Berliner Studios and housed in a heavyweight 350gsm sleeve.
Legendary animation film Jin-Roh was penned by Palme d’Or and Leone d’Oro award winning filmmaker, television director and writer Mamoru Oshii whose filmography includes Ghost in the Shell, Patlabor 2: The Movie, and Angel’s Egg – critically acclaimed works praised worldwide, notably by luminaries such as James Cameron, Steven Spielberg and The Wachowskis. The film was directed by leading studio Production I.G. affiliate Hiroyuki Okiura (Record of the Lodoss War, A Letter to Momo…)
The film’s score, courtesy of famed anime and tv score composer, cellist and arranger Hajime Mizoguchi, evokes the dystopian world in which Jin-Roh takes place and captures the Little Red Riding Hood theme that carries the story – a dark, atmospheric, and immensely emotional soundscape that takes you on a grand and immersive journey and stays with you forever. It blends classical, orchestrated ambient, and poignant melodies carried by ominous strings.
This new project by WRWTFWW Records follows previous Japanese soundtracks from the catalogue: Ghost in the Shell, Patlabor 2, Evil Dead Trap, Violent Cop and precedes the upcoming release of Takeshi Kitano’s Sonatine soundtrack by Joe Hisaishi.
"Dieses Album enthält die ersten Songs, die ich seit über 4 Jahren geschrieben habe. Ich hatte großen Spaß daran, andere Künstler zu produzieren, zwei Alben mit Coversongs aufzunehmen und Ehemann und Vater meiner drei Kinder zu sein, und war nicht übermäßig inspiriert, etwas zu schreiben. Im November 2022 starb meine Stiefmutter unerwartet und hinterließ unserer gesamten Familie eine große emotionale Lücke. Sie war über 25 Jahre lang wie eine Mutter für mich und die schönste Partnerin für meinen Vater, außerdem eine unglaublich präsente Großmutter für meine Kinder. Für mich war das Schreiben von Songs immer ein sehr therapeutischer Prozess. Einer, der mir geholfen hat, mit Leiden umzugehen und in schwierigen Situationen Verständnis und Klarheit zu entwickeln. Mit diesen Songs wollte ich zwei einfache Dinge erreichen. Erstens, das Andenken meiner Stiefmutter zu ehren, und zweitens, eine Platte zu machen, die ihr selbst gefallen würde." - William Fitzsimmons
Brigid Mae Power’s latest release, Songs for You, is a heartfelt collection of cover songs dedicated to her father. This album features her unique interpretations of tracks written by legendary artists like Roy Orbison, Tom Verlaine, Neil Young, and Cass McCombs, among others.
With a minimalist yet emotionally resonant sound, Songs for You offers a fresh take on these timeless songs while remaining deeply personal. Brigid Mae Power’s ethereal vocals and atmospheric arrangements bring a sense of nostalgia, reflection, and heartfelt tribute, making this album a powerful bridge between memory and music.
While many of the songs are performed solo, Brigid is joined by Ryan Jewell on drums and Shahzad Ismaily on bass, with Brigid herself playing vocals, guitar, electric guitar, organ, and accordion. Tracks 1, 3, 4, 7, and 8 were recorded at Analogue Catalogue by Julie McLarnon, while tracks 2, 5, 6, and 9 were recorded at home. The album was expertly mixed by Sean McErlaine and mastered by Brian Pyle.
- A1: Intro
- A2: Problem (Feat. Iggy Azalea)
- A3: One Last Time
- A4: Why Try
- A5: Break Free (Feat. Zedd)
- B1: Best Mistake (Feat. Big Sean)
- B2: Be My Baby (Feat. Cashmere Cat)
- B3: Break Your Heart Right Back (Feat. Childish Gambino)
- B4: Love Me Harder (Feat. The Weeknd)
- C1: Just A Little Bit Of Your Heart
- C2: Hands On Me (Feat. A$Ap Ferg)
- C3: My Everything
- C4: Bang Bang – Jessie J, Ariana Grande, Nicki Minaj
- D1: Only 1
- D2: You Don’t Know Me
- D3: Cadillac Song
- D4: Too Close
„My Everything“ war das zweite Studioalbum der amerikanischen Sängerin Ariana Grande, welches am 25.
August 2014 von Republic Records veröffentlicht wurde. ”My Everything” sollte eine Weiterentwicklung
ihres Debütalbums ”Yours Truly” (2013) sein und setzte die musikalische Reise Grandes mit reiferen Themen und Genres fort. ”My Everything” brachte zahlreiche Hits hervor, wie etwa ”One Last Time”, ”Bang
Bang” zusammen mit Nicki Minaj und Jessie J oder auch ”Problem” mit der australischen Rapperin Iggy
Azalea. Das Album, welches unter anderem von David Guetta und Zedd produziert wurde, bescherte der
US-Amerikanischen Sängerin einen Riesenerfolg und katapultierte sie in die Charts. Zusätzlich wurde die
damals 21-jährige Sängerin dann im November 2014 mit einem Bambi als ”beste Newcomerin” ausgezeichnet. Nach seiner Veröffentlichung erreichte das Album mit 169.000 verkauften Exemplaren in der ersten
Woche die Spitze der Billboard Hot 100 und ganze 10 Jahre später gehören die Tracks des Albums immer
noch zu ihren meist-gestreamten Songs.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von „My Everything“ erscheint das Album in einer Neuauflage auf
baby-pinken Vinyl.
Limited edition of 250 copies. The musician & songwriter Stein Roger Sordal is finally ready with his second solo album - "_All I Try to Forget" - the second part of a double album where all music and lyrics is written by Sordal himself (both part 1 & 2 available as a single 18 track CD). Through the years, the renowned Norwegian artist has played in a variety of bands. Internationally, he's mostly known as the bass player and songwriter in Green Carnation, while more and more people also know him as the singer, guitar player and songwriter in the band Sordal. Stein Roger Sordal has played on more than 30 album releases from the 90s and up to now, but last year's "As I Try to Remember_" was his first a solo album, where everything was played by himself. Both albums show Sordal diving into his own catalogue, making acoustic versions of songs he originally wrote for bands like Green Carnation, Sordal, Angels Motel, Plutho and Soxpan. His choices haven't necessarily been the most known songs, but rather those who mean the most to him. The album is sparsely arranged, and consists mostly of vocals, acoustic guitars and piano.
- Look Back In Anger (John Peel Session 20.08.80)
- Picture Of Dorian Gray (John Peel Session 20.08.80)
- Le Grande Illusion (John Peel Session 20.08.80)
- Silly Girl (John Peel Session 20.08.80)
- Paradise Is For The Blessed (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- My Conscience Tells Me No (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Salvador Dali's Garden Party (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- I Still Believe In Magic (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Goodnight Mister Spaceman (Wmbr Session 02.04.92)
- How Does It Feel To Be Loved (Wmbr Session 02.04.92)
- I Get Frightened Too (Wmbr Session 02.04.92)
- Time Goes Slowly When You're Drowning (Wmbr Session 02.04.92)
- Gypsy Woman (Wmbr Session 02.04.92)
- She's A Virgin And A Whore (Wmbr Session 02.04.92)
- Why Can't I Touch It (Wmbr Session 02.04.92)
- All My Dreams Are Dead (Wmbr Session 02.04.92)
- Wandering Minds (Wmbr Session 02.04.92)
- Three Wishes (Wmbr Session 02.04.92)
Diese neue (!) Compilation vereint klassische Radiosessions der TVPs, den Meistern des DIY-Post-Punk und Indie-Pop. Die Doppel-LP enthält zwei BBC-Sessions aus den 80er Jahren, die bei John Peel und Andy Kershaw aufgenommen und ausgestrahlt wurden, sowie ein sehr rares WMBR-Set von 1992 mit Coversongs von Buzzcocks, Raincoats und Daniel Johnston sowie bisher unveröffentlichten Songs (und als digitaler Bonus die WFMU-Session von 1993). "Catchy hooks and schoolboy wit are in abundant supply." Pitchfork Die großartigen DIY-Fähigkeiten der Television Personalities und ihr liebenswertes, klappriges Auftreten haben sie auf so manchen subversiven Trip geführt, sowohl auf Platte als auch bei Live-Auftritten. Aber es war das Radio, das sie zum ersten Mal der Welt vorstellte, in einem Wirbelsturm wiederholter Airplays. John Peel ließ Außenstehende überall in TVPs alternative Welt eintauchen. Und auf dem Höhepunkt des Punk parodierten sie bereits die neue Revolution, ihre Single ,Part Time Punks" wurde zu einem Peel-Hit, und die Nachfrage nach weiteren Songs führte schließlich zu einer Session im Jahr 1980. In den 80er Jahren war Daniel Treacy so zu einem begnadeten Geschichtenerzähler gereift, der die moderne Welt aus seinen eigenen, verschwommenen Blickwinkel beschrieb. Seine Songs waren liebenswert, sofort identifizierbar und witzig, klare, scharfe Beobachtungen von oft magischer Tiefe. Treacy wurde zu einer Inspiration und unverzichtbaren Alternative des üblichen (auf der Insel nicht soo schlechten) Radioprogrammes, eines Mediums, das die TVPs zum Ende der 80er Jahre so gut wie aufgegeben hatte. "Tune In, Turn On, Drop Out" fängt den Weg dieses Pilgers ins Pop-Nirvana ein, ein psychedelisches Wunderland, das von dunklen und grüblerischen Momenten gezeichnet ist. Gehört wie durch ein knisterndes, Vintage-Transistorradio, welches vielleicht sogar unter dem Kopfkissen versteckt ist, so dass diese Skizzierungen der Gesellschaft ganz nah und intim Daniel Treacy's Psyche zeigen. Limitierte Doppel-LP, klassisch schwarzes Vinyl, Linernotes, gratis DLC mit Bonustracks!
The 5th-anniversary release of the renowned vinyl label Artreform marks a significant milestone bridging the past and the future. The label's head, JOSS, a DJ and producer based in Kyiv, continues to unearth talented newcomers. The latest release features a track by a promising Ukrainian newcomer, Wonkie, who is relatively unknown in the electronic music scene. Additionally, the release includes a remix by the European house music superstar IO (Mulen). IO first appeared on Artreform in 2013 with the ghetto banger "Criminal Stuff," leading to multiple collaborations with the label. Two years ago, IO revisited Artreform with a remix of JOSS's single "Justify." IO (Mulen) represents the esteemed history of Artreform while offering a glimpse into its vibrant future.
The new EP showcases a blend of past and future influences. The lead track, "I Meet Somebody," features Artreform's signature minimal house sound with a touch of classic progressive elements. On the other hand, the remix by IO (Mulen) incorporates a modern proto-trance style with hints of old-school UK breaks. "Tubular Bells" is reminiscent of JOSS' mixes, combining sophisticated tech house with trendy dream house vibes. Overall, the release adds new colors and nuances to Artreform's latest work and the label's esteemed back catalog, much like the eye-catching cover of their anniversary record.
After an A side of pure musical creation the flip will bring you the deserved kick people need...
But really the A side is a deep pleasure, rare on wax... Hostile (A1) is pure torture chamber, freaky horror movie ambiance...
A2, the "Crack House" is another nightmare of a kind : super suspense intro and a question/answer stucture. Bloody creative that A side !!
The flip is more regular old school dark Speedcore, Asmatik fans gourmandise :)
Printed sleeve.
LTD numbers of copies...
Bone Vinyl[24,58 €]
Elite artists of all ages, stages, genders and genres coming together to celebrate one of the world's most important yet undersung heroes, national treasure Kevn Kinney. Kevn's catalog of hundreds of songs (both as lyricist/frontman of Drivin N Cryin and solo) has been pared down to the most beloved gems, released in four installments.
Green Vinyl[24,58 €]
Elite artists of all ages, stages, genders and genres coming together to celebrate one of the world's most important yet undersung heroes, national treasure Kevn Kinney. Kevn's catalog of hundreds of songs (both as lyricist/frontman of Drivin N Cryin and solo) has been pared down to the most beloved gems, released in four installments.
- A1: Moon River
- A2: Something For Cat
- A3: Breakfast At Tiffany's
- A4: Theme From Hatari!
- A5: Moon Talk
- A6: Charade
- A7: Megeve
- A8: Mr Lucky
- A9: Softly
- A10: Night Flower
- B1: Dreamsville
- B2: Joanna
- B3: Touch Of Evil
- B4: The Second Time Around
- B5: The Soft Touch
- B6: Just For Tonight
- B7: Baby Elephant Walk
- B8: Peter Gunn
- B9: Moon River
- B10: Days Of Wine And Roses
Tours (France) -based post-psych and deep-shoegaze powerhouse Stuffed Foxes are set to release their third LP, Standardized, on December 6th, 2024, via Bristol’s Stolen Body Records and French labels Reverse Tapes and Figures Libres. Songs / Revolving and Songs / Motion Return, a discographic diptych released in 2022, established Stuffed Foxes as accomplished ambassadors of the French rock scene. True to its predecessors, Standardized was recorded live in the Rennes studio of producer and musician Thomas Poli (Laetitia Sheriff, Dominique A). Mastering was entrusted to Matt Colton (Spiritualized, Swans, Shame). Early on, the six members transformed their youthful camaraderie into an adventure, embracing communal living (sharing a leaky roof had to be an integral part of the ride) and diving into the underground with their label, Reverse Tapes, a source of endless exciting music. They also adopted a democratic approach to creation fueled by endless jams, with the sexted striving to compose together from the outset. It is from this collective spontaneity that the unique expression of their music is born: long, hypnotic tracks, swirling mists of noise, and moments of vocal urgency that should be experienced in person during their invariably cathartic and incendiary concerts. It is a band that strives to stay true to its ethos, its soul haunted but never enthralled by the ghosts of its musical ancestors and battered icons. Their influences create joyful chaos: the musical walls of noise of My Bloody Valentine, the No-Wave drones of Swans, the psychedelic vapours of Brian Jonestown Massacre and the Post-Shoegaze eclecticism of Six-By-Seven. Standardized opens with Biting the Dawn, a Noise elegy that builds with relentless intensity. Léo's recitative voice soars above a searing blend of saturated guitars and echo-drenched drums. Next, Merry Xmas unleashes sharp, incisive guitar riffs reminiscent of Gang of Four and Fugazi, only to surprise with a dramatic twist that builds to a breathtaking, soaring climax echoing the brilliance of Ride’s most epic moments. Rough Up emerges as a Velvet Underground-inspired ballad, built on two simple acoustic guitar chords and an organ, showcasing a more subdued and vulnerable side of the band. In contrast, Standardized plunges into a powerful trance, unleashing a massive, deliciously primal wall of saturation with raw, unfiltered intensity. With Standardized, Stuffed Foxes appear to have reached an aesthetic milestone, transcending the semantics of the genres that once defined them. They have ‘de-standardized’ their sound and embraced a sense of freedom, opening up to the possibilities of a wider creative spectrum. Stuffed Foxes - Pretend to Be a Dog (Gamelle) (Official Video)
- A1: Loving You Sunday Morning
- A2: Is There Anybody There
- A3: The Zoo
- A4: Always Somewhere
- A5: Life Is Too Short
- B1: Holiday
- B2: You & I
- B3: When Love Kills Love
- B4: Tease Me, Please Me
- B5: Dust In The Wind
- C1: Send Me An Angel
- C2: Under The Same Sun
- C3: Rhythm Of Love
- C4: Back To You
- C5: Catch Your Train
- D1: I Wanted To Cry (But The Tears Wouldn't Come) (But The Tears Wouldn't Come)
- D2: Wind Of Change
- D3: Love Of My Life
- D4: Drive
- D5: Still Loving You
- D6: Hurricane 2001




















