"Drums A Go-Go" wurde in der Blütezeit des Surf-Rocks veröffentlicht und enthält mitreißende Gitarren-Parts (man höre sich nur "Casbah!" an) - ganz zu schweigen von einigen der unauslöschlichsten Drum-Breaks - auf Platte. Alles analog geschnitten! Während der Titelsong im Oktober '65 Platz 118 der Billboard Hot 100 erreichte, waren Nelsons Instrumental-Versionen von "Whittier Blvd. (von Thee Midnighters), "I Like It Like That" (von Pete Rodriguez), "Wooly Bully" (von Sam the Sham & the Pharaohs) und "(I Can't Get No) Satisfaction" (von den Rolling Stones) sind ebenso lebendig und enthalten sowohl fuzzige Gitarren als auch Rock 'n' Roll-Saxophon, eine Kombination, die nicht nur zeigt, in welche Richtung sich die Musik entwickelte, sondern auch den prä-psychedelischen Stil der populären Teenie-Beat-Gruppen Mitte der 60er Jahre. Nelsons dynamisches, eingängiges Spiel erlaubt es dem Schlagzeug, sich auf einzigartige Weise mit der Melodie zu verflechten und dem Album einen vollen, vollständigen Klang zu verleihen - und das, obwohl es keinen Gesang gibt!
Ineinander verwobene Hammondorgel-Riffs, schwere E-Gitarren und melodische Basslinien machen Nucleus zu einem besonderen Erlebnis - die ungewöhnlichen Taktarten machen es zu einer akustischen Lobotomie! Gepresst auf weißem Vinyl! Die Ursprünge von Nucleus liegen in der Torontoer Combo The Lords Of London aus den späten 60er Jahren. Sie waren eine beliebte Live-Attraktion und traten bei der Canadian National Exhibition neben The Guess Who und Kensington Market sowie US-Bands wie Moby Grape auf. Obwohl sie kleinere kanadische Hits hatten, gelang ihnen der Durchbruch in den USA nicht, und im September 1968 entwickelten sie sich zu einer anderen Art von Band. Sie änderten ihren Namen in Nucleus und nahmen in tagelangen Proben einen jazzigeren, improvisierteren Ansatz auf, um ihre einzige LP mit ausschließlich eigenen Songs aufzunehmen. Ihr Sound reicht vom verrückten "Jenny Wakes Up" bis zum intensiven "Communication". Das Album wurde im April 1969 veröffentlicht (die Veröffentlichung wurde kurzzeitig durch eine "technische Komplikation" verzögert, wie Billboard es nannte) und erregte beträchtliches Kultinteresse, wobei die Single-Version von "Communication" im Untergrund viel gespielt wurde.
Steph Richards has already made quite a name for herself in the worlds of avant garde music and creative jazz - She has recorded for Relative Pitch and Northern Spy, worked with Laurie Anderson, Anthony Braxton and Ravi Coltrane and studied with Wadada Leo Smith - As co-producer of the FONT Music Festival, Richards worked for years alongside fellow trumpeter Dave Douglas. Her records have been praised for displaying her evident virtuosity and inventiveness, the New York Times calling Richards "boldly inventive." NPR's Nate Chinen says Richards is "ingenious" and Downbeat insisted that she is "the latest figure of note" in jazz while All About Jazz cuts to the chase, saying simply, that Richards "kicks ass." It's an impressive history and litany of praise for a young trumpeter, but with her latest full-length for Northern Spy, Power Vibe, Richards pushes even further, marrying avant garde and cinematic moods with a kind of infectious and patently pleasing tunefulness that is certain to expand her dedicated audience even further. The addition of "sensory electronics" -- subtle but compelling textures and tactile rhythms which are physically triggered by drum-mounted sensors -- compels fascination here, interweaving a kind of aural hyper-lucidity throughout the record. Though boldly original, this music strides surefootedly alongside the work of contemporaries like Nicole Mitchell and Rob Mazurek and the late jaimie branch
Eine umfangreiche Textsammlung aus dem Nachlass der Stereo-Total-Musikerin, mit Auszügen aus ihrem unvollendeten Roman "Für immer 16". Françoise Cactus bereicherte über Jahrzehnte unser Leben mit ihrer Musik, ihren Texten und ihrer ganz íeigenen Art. Über 20 Alben hat sie als Sängerin und Schlagzeugerin mit ihren Bands Stereo Total und Lolitas veröffentlicht. Das Buch "Oh Oh Mythomanie" enthält Auszüge ihres nicht vollendeten Romans "Für immer 16" und zahlreiche kurze Texte, viele davon bislang unveríöffentlicht. Die Texte laden ein, ihre Wahlheimat Berlin neu zu erkunden, Lieblingskneipen mit ihr zu besuchen oder gemeinsam mit dem Rauchen aufzuhören. Daneben finden sich Liebeserklärungen an inspirierende Personen von Juliette Greco bis Rimbaud, Rezepte und ein Entwurf für eine Kurznovellensammlung. All diese Texte zeigen den verblüffenden Erfindungsreichtum dieser Ausnahme-Anti-Diva, die mit ihrer sprachlichen Phantasie die Welt umgekrempelt hat. Ungeheuerlich, hysterisch und glamourös Kuratiert wird das anlässlich des 60. Geburtstags von Françoise Cactus erscheinende "Oh Oh Mythomanie" von Brezel Göring.
Culled from three 1985 gigs in the UK during a transitional and transcendent time in the band's story, Sonic Youth's `Walls Have Ears' appeared as a 2LP set in 1986, not just a live album but an artful tapestry full of live experimentation with songs, between-song tape segues, darkness, humor and audio verité on par with elements of side B of `Master Dik' to come later. With a bit of complexity to the situation of the release itself. But that's a different story. Deleted as quickly as it appeared then, it's now issued for the first time officially under the band's auspices. In this 2LP set brimming with primitive classics like "The Burning Spear", "I Love Her All The Time", "Death Valley 69" and "I'm Insane" (uncredited on sleeve), segues and live guitar changes ooze together threaded by Madonna tapes and vocal loops off the board. The first two sides of `Walls' are massive, cavernous, with newly-drafted drummer Steve Shelley in tow taking on past tunes and unveiling "Expressway To Yr Skull" in glorious form. They tear it up especially on one trash-fi excerpt of "Blood On Brighton Beach" (actually "Making the Nature Scene") from a legendary outdoor gig November 8th where Moore, Gordon and Ranaldo's guitars treble-blast dissonant shockwaves over the black-stoned beach of Quadrophenia fame. The record's second slab spotlights an April 1985 pre-Shelley gig supporting Nick Cave at London's Hammersmith Palais and was one of the final appearances live of Bob Bert, again featuring some molten takes on "Brother James", "Kill Yr Idols", "Flower" (Iisted as "The Word (E.V.O.L.)"), "Ghost Bitch" and others. The emergence of the Jesus and Mary Chain in the world gave Brit scribes a lazy and easy parallel, addressed here with a wink with the inclusion of "Speed JAMC", another offstage tape interlude playfully scrolling through one of that band's songs at fast-forward. This document remains an essential representation of some lean and mean years of the quartet's throttling march out into the world in the mid eighties. Coloured vinyl, one red, one yellow LP.
GoGo Penguin veröffentlichen auf der limitierten 180g Vinyl-EP "From The North - GoGo Penguin live in Manchester" subtile Neu-Arrangements von sieben bestehenden Titeln, die das aus Manchester stammende Jazz-Electronica Piano-Trio während der Konzerte ihrer 2023-Tour weiterentwickelt hat. Auf insgesamt 31 Minuten Spielzeit erkundet GoGo Penguin die Titel "Wave Decay, Ascent", "Friday Film Special", "Everything is going to be OK", "An Unbroken Thread of Awareness", "You're Stronger Than You Think" und "Parasite" vom Album "Everything is going to be OK" von 2023 und der EP "Between Two Waves" von 2022 in neuen, energetischen Live Versionen. "As the music was still fresh for us, it was nice to play it all live together in the same room. Every track that we recorded that day has made it onto the record and we're very happy to share our return to this studio with you".Aufgenommen wurde "From The North" in den legendären Old Granada TV-Studios in Manchester, wo schon die Beatles ihren ersten TV-Auftritt hatten und legendäre Bands wie Joy Division oder New Order ihre Fernseh-Debüts feierten. "Ever since we first stepped into it, we fell in love with the live room. We thought it had brilliant acoustics and the space had a lot of character and a fascinating history."
Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Sheherazaad ist eine US-amerikanische Komponistin und Sängerin, derenzeitgenössische Folk-Pop-Synthese, produziertvon Arooj Aftab, einer neuen Welle der klanglichen Innovation aus der Diaspora Teil wird. In der modernen Welt ist Migration omnipräsent. Sie durchzieht sämtliche Lebens- und Alltagsbereiche, steckt oftmals verschlüsselt in unseren Gewohnheiten. Während unzählige Menschen sowohl mental als auch körperlich mit nie da gewesener Aggressivität die Globalisierung vorantreiben, werden einst stabile "Genres" und Identitäten jeder Art zerlegt - aufgespalten und abgeschafft, überflüssig gemacht und wieder neu geboren. Alles migriert, alles ist in Bewegung. In genau diesem fluktuierenden Feld findet Sheherazaad Inspirationen für ihre Songs. Ihr Minialbum Qasr entstand während einer Phase der familiären Entfremdung. Auch die Trauer über einen Todesfall in der Familie und die rassistische Polarisierung ihres Landes, das plötzlich kaum wieder zu erkennen war, prägten die Aufnahmen. Der Titel des Albums bedeutet auf Urdu (der Nationalsprache in Pakistan und einigen indischen Bundesstaaten) so viel wie "Burg" oder "Festung". Und tatsächlich ist Qasr ein Monument: Es verkörpert die Last der Vertreibung, die widersprüchlichen Sog- und Anziehungskräfte der Diaspora - und das schreckliche Problem der Auslöschung, des Vergessens der eigenen Wurzeln. Um genau diese Art der Erfahrung geht es, um die Gewalt, die Hysterie, auch um die Romantisierungen, die damit einhergehen, wenn Sheherazaad klanglich eintaucht in jenes In-Between - ins Reich des Dazwischen. Die Aufnahmen fanden im Herzen von Brooklyn im Glass Wall Studio statt. Die unbeschreibliche Energie der nächtlichen Sessions speiste sich dabei vor allem aus der einzigartigen (und einzigartig internationalen) Konstellation der Mitwirkenden: u.a. mit dabei waren auch Basma Edrees (Ägypten), Gilbert Mansour (Libanon) und Firas Zreik (Palästina); gemastert von Heba Kadry (Björk, Ryuichi Sakamoto). Auf Qasr lädt uns Sheherazaad in eine betörende und vollkommen neue Klangwelt ein: in ein Reich der Musik, das genau genommen noch gar nicht von dieser Welt zu sein scheint. Zugleich lässt sie die Fackel der nomadischen Erfahrung auflodern, gibt auch diesem Feuer einen sehr viel prominenteren Platz. Insgesamt entwirft die Künstlerin mit diesem betörenden Album ihre eigene Festung. Denn sie will auch uns dazu ermutigen, unsere eigenen Festungen, unsere eigenen klanglichen König:innen-Reiche und unmöglichen Traumwelten zu entwerfen
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New compilation on Gravitational Waves. 6 tracks tell the story of what is considered classic electronic music in their own fashion. The artists established all in their respective niche join for an energy driven interpretation of what would otherwise fall through the cracks in the ongoing decay of techno music culture.
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Soul Jazz Records’ Down Beat Special is a roller-coaster ‘greatest hits’ ride through many of the all-time classic tunes hand-picked from across the mighty vaults of, without doubt, Jamaica’s finest ever record label and pioneering powerhouse of reggae music. Seminal tracks such as Michigan and Smiley’s ‘Nice Up The Dance’, Dawn Penn’s ‘No, No, No’, The Wailers’ ‘Simmer Down’, The Eternals’ ‘Queen of the Minstrels’… and on it goes.
Non-stop BIG tunes. Down Beat Special is an essential primer to Studio One Records. Originally released as a one-off pressing limited edition (long-since deleted) 7” box set, this new edition is fully remastered and expanded to a massive 18 super rare and killer cuts from the Studio One empire. Featuring the Skatalites, Jackie Mittoo, Bob Marley & The Wailers, Horace Andy, Alton Ellis, Lone Ranger and many more, the album features rare and classic tracks throughout. Newly commissioned sleevenotes by Noel Hawks (History of the Jamaican Recording Industry) features a track by track historical and musical analysis, label scans and more added to this fantastic collection.
Nina Simone’s big break consisted of the recording made during her September 12, 1959 concert at New York’s Town Hall. The 1960 LP Nina Simone at Newport (recorded live at the Newport Jazz Festival on June 30, 1960, and included here in its entirety) was an attempt to repeat the success of that live album. It presents strong performances by Nina of “Trouble in Mind” and “You’d Be So Nice to Come Home To,” among others. Simone is accompanied by her regular rhythm section, consisting of Al Schackman on guitar, Chris White on bass, and Rob Hamilton on drums.
»Therapie ist ist kein Zeichen von Schwäche, es ist ein Zeichen von Stärke«, so Marie, die Frontfrau und Songwriterin von Cosby, die die letzten Jahre durch extreme Höhen und Tiefen gegangen ist. Alles spitzt sich irgendwann zu, bis es schließlich nicht mehr geht.
»Loved For Who I Am« ist ein Album, das eine persönliche Geschichte in einzelnen Kapiteln erzählt. Kapitel, die aufeinander aufbauen und vieles nach und nach sinnig erscheinen lassen. Kapitel, die – ganz wie ein Prequel – nicht etwa Handlungen fortführen, sondern einen Teil der Vorgeschichte erzählen. Um somit ein großes Ganzes entstehen zu lassen. Ein Ganzes, das sich Leben nennt. Und zeigt, dass jede(r) von uns nur gestärkter und im Reinen mit sich selbst aus Herausforderungen hervortreten kann. Für all das steht der Longplayer. Für all das stehen Cosby. Robin, Kilian, Dave und Marie. »Loved For Who I Am«.
Auch nach über 35 Jahren ist die Kreativität des norwegischen Duos ungebremst, und auf den 7 neuen Tracks loten Fenriz und Nocturno Culto die Grenzen ihres Black MetalKosmos erneut aus. Ein herausforderndes und abwechslungsreiches Set zeitloser Hymnen - von melodisch über düster und atmosphärisch bis hin zu schwarzen Klageliedern, die von Darkthrones unverkennbarem Riffi ng leben. Eine Verneigung vor den alten Idolen Celtic Frost darf natürlich auch nicht fehlen.
Auch nach über 35 Jahren ist die Kreativität des norwegischen Duos ungebremst, und auf den 7 neuen Tracks loten Fenriz und Nocturno Culto die Grenzen ihres Black MetalKosmos erneut aus. Ein herausforderndes und abwechslungsreiches Set zeitloser Hymnen - von melodisch über düster und atmosphärisch bis hin zu schwarzen Klageliedern, die von Darkthrones unverkennbarem Riffi ng leben. Eine Verneigung vor den alten Idolen Celtic Frost darf natürlich auch nicht fehlen.
Auch nach über 35 Jahren ist die Kreativität des norwegischen Duos ungebremst, und auf den 7 neuen Tracks loten Fenriz und Nocturno Culto die Grenzen ihres Black MetalKosmos erneut aus. Ein herausforderndes und abwechslungsreiches Set zeitloser Hymnen - von melodisch über düster und atmosphärisch bis hin zu schwarzen Klageliedern, die von Darkthrones unverkennbarem Riffi ng leben. Eine Verneigung vor den alten Idolen Celtic Frost darf natürlich auch nicht fehlen.
Auch nach über 35 Jahren ist die Kreativität des norwegischen Duos ungebremst, und auf den 7 neuen Tracks loten Fenriz und Nocturno Culto die Grenzen ihres Black MetalKosmos erneut aus. Ein herausforderndes und abwechslungsreiches Set zeitloser Hymnen - von melodisch über düster und atmosphärisch bis hin zu schwarzen Klageliedern, die von Darkthrones unverkennbarem Riffi ng leben. Eine Verneigung vor den alten Idolen Celtic Frost darf natürlich auch nicht fehlen.
One of the finest groups of the late 50s, the Jazz Lab was co-led by the inimitable horn players Gigi Gryce and Donald Byrd. Although the group worked extensively from February to September of 1957 it broke up shortly after. However, all of their albums together have become jazz classics, among them the group’s first LP, presented here. 180-gram VIRGIN VINYL LIMITED EDITION. The Complete Album + 1 Bonus Track
Auch nach über 35 Jahren ist die Kreativität des norwegischen Duos ungebremst, und auf den 7 neuen Tracks loten Fenriz und Nocturno Culto die Grenzen ihres Black MetalKosmos erneut aus. Ein herausforderndes und abwechslungsreiches Set zeitloser Hymnen - von melodisch über düster und atmosphärisch bis hin zu schwarzen Klageliedern, die von Darkthrones unverkennbarem Riffi ng leben. Eine Verneigung vor den alten Idolen Celtic Frost darf natürlich auch nicht fehlen.
Der Magma Klassiker schlechthin - Dank verbesserter Trolley-Komponenten jetzt noch stabiler!
Wer viel unterwegs ist, wird diese praktische und sehr bequem zu transportierende Lösung nicht mehr missen wollen. Die neue 5-fach verleimte Bodenplatte und der extra-breite Front-fuß sind auf höchste Belastbarkeit geprüft und garantieren beste Stabilität und eine lange Lebensdauer.
Die zusätzlich gepolsterte Rückwand schützt das Trolley-Gestänge vor allem vor Stößen und macht das Tragen noch komfortabler.
Kapazität für 90 LPs Neue, verstärkte Magma Trolley-Konstruktion und 5-fach verleimte Bodenplatte
2,5 cm starke Polsterung
Gepolsterte Rückwand schützt Trolley-Gestänge vor Stößen
Strapazierbares und wasserabweisendes Oberflächenmaterial und robuste Reißverschlüsse
Zusatztaschen für Kopfhörer, Systeme und sonstige Utensilien
Komfortable Trageschlaufen und gepolsterter, abnehmbarer Schultergurt
Außenmaße: B/H/T: 40/45/40 cm Innenmaße: 32/31/28 cm
It's Toby Tobias time folks! Ahead of his brilliant LP which will be dropping here on DOG in September we give you a little reminder of why he's one of the heroes of the underground UK house scene. Toby has been honing his skills as a producer, DJ, promoter and all round nice guy for years now and we're very happy to be offering up fresh new club business from the man himself in the form of The Rising EP. Never one to go for the obvious, he always puts his neck on the line and pushes his productions in an interesting and often unexpected direction, making full use of his fully analogue studio to get those 'happy accidents' into his tracks which gives him the edge over so many others on the scene today.
Even with a straight up club banger like The Rising, Toby makes sure things stay edgy, raw and just a little bit mental. At the end of the day this is a Chi-town influenced filter disco banger but with fresh spin that'll make sure it creates the perfect vibe when you drop it in the clubs.
Taking things in a deeper direction we have Jitterbug on the remix, keeping the pace and drive but dipping the original in a vat of thick, syrupy treacle which gives us an altogether more heady, spaced out vibe for those moments when only the trippiest shit will suffice.
Flip over for Toby's own dub version of The Rising which strips it all back and warps it out for a loopey, Soundstream influenced take on the original. Full of attitude but keeping the bags of fun times feel with more punch than Frank Bruno (in his heyday!)
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First issued in 1961 on Columbia’s early music venture Colpix, Forbidden Fruit is widely acknowledged as the best of Nina Simone’s early releases. Producer Cal Lampley choose to cast her in varied settings, blending a rendition of Oscar Brown’s ‘Rags And Old Iron’ with a unique take of Bessie Smith’s ‘Gin House Blues,’ contrasting with Billie Holiday’s ‘No Good Man’ and ‘I’ll Look Around,’ which Simone shifts to her own image. Her backing trio aim for the understated, the rhythm section leaving ample room for Simone’s appealing piano lines, nicely complimented by Al Shackman’s guitar. An excellent set from Miss Simone – grab it!
Type-303 returns to ProForm Series with a blast! This four tracker offers something for everyone. A-side starts with a solid acid banger named “Abso-Funking-Lutely!”. Second take on A-side is “Bad Moms”, a nice percussive track to make every dancefloor to jack. On B-side the mood goes to late 80’s/early 90’s italohouse-balearic-flute-Ibiza style with a track named “Midnight Sun”. This is pure niceness with everything essential in right place showcasing the talent of Type-303. The record ends with Kalle Karvanen remix of “Midnight Sun” which replaces flutes with saxophones and adds more acid into mix. Limited to 200pcs handnumbered copies as always. No digital, no represses, so buy it now or regret when it’s gone.
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In 2012 we at Soul Junction were able to release two previously unissued songs on the Internationally renowned recording artist, Oliver Cheatham. The songs recorded in Detroit circa 1974/75 were cut under the supervision of Olivers cousin William R. Miller. “Don’t Pop The Question (If You Can’t Take The Answer)” went on to become Soul Junction’s biggest seller, selling in excess of over a thousand copies, but such is the enduring quality of the song that there hasn’t been a week gone by where we haven’t received a sales enquiry for a copy. So, after much deliberation we have decide to re-release the 45 again with a nifty 300 limited press run to hopefully satisfy this continuing demand. During the ensuing years the soulful sweet soul ballad b-side “Good Guys Don’t Make Good Lovers” has also grown in stature with collectors of this genre with many of the sales enquiries received coming from the direction of the West Coast’s lowrider scene.
Oliver Cheatham will forever be remembered for his timeless 1983 R & B hit “Get Down Saturday Night” on MCA records, which he co-wrote with fellow Detroit musician and ‘One Way’ group member Kevin McCord. Oliver’s own career began way back in the mid 1960’s when his future brother-in- law Allen Cocker invited Oliver to join his group the ‘Young Sirs’ to recorded the mellifluous “There’s Something The Matter (With Your Heart)” for Ernest and Barbara Burt’s Magic City label with Oliver now being the groups lead singer.
Into the 70’s the Young Sirs, briefly became ‘Butch & The Newports’ who under the auspices of George McGregor recorded “I’m Only A Man/Out Of My Mind” on the Black Rock label, with Butch being Oliver’s nickname. “I’m Only A man” was released for a second time on Marvin Higgin’s Grand Junction label, this time credited to ‘The Gaslight’ along with a further two releases. A subsequent Gaslight release “Just Because Of You/It’s Just Like Magic” reputedly came out on the local T.E.A.I label before being picked up for national distribution by Polydor Records. Under the guidance of influential Detroit radio DJ and record producer Al Perkins, Oliver firstly became the lead singer of the group Sins Of Satin later re-named Roundtrip and then following a further re-naming just becoming known as Oliver.
Following on from “Get Down Saturday Night” Oliver continued to score chart success with “SOS”, “Celebrate Our Love” followed by two duets with Jocelyn Brown “Turn Out The Lights” and “Mind Buster”. Further chart success came in 2003 when Oliver featured as a guest vocalist on Room 5’s UK No1 hit “Make Luv” which incidentally sampled Oliver’s “Get Down Saturday Night”. Oliver at this juncture was residing in England and had previously recorded a garage version of the old standard “Our Day Will Come” with the London based band, Native Soul. Sadly, Oliver passed away in November 2013.
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There was a long time I considered Raymond Richards the ultimate secret weapon. There were sounds he could make that other people just couldn’t. Pure, whole, yet complex sounds. The pedal steel is an extremely niche instrument outside of its Country confines, but its sheer and transcendent depth has never failed to floor me. Raymond’s ear for implementing the steel into literally 'anything' has always been uncanny. After decades of being savvy to his work ethic, multi-faceted studio skills and overall sense of musical honesty, it became a priority for me to channel some of this into narratives through the ESP Institute and get his stories told. Without further recounting the history and trajectory of our musical relationship (see the press release for 2020’s critically-acclaimed album 'The Lost Art Of Wandering'), I can whole-heartedly confirm this sophomore release, 'Sand Paintings', opens an even wider door into Raymond’s visceral, contemplative world. The cast of players has elaborated to include Calexico’s John Convertino on drums and percussion, a bevy of eccentric stringed instruments and even a hint of brass to collectively stratify context for the pedal steel. Through diversifying the timbral palette, we invite an increased soundstage acuity but also reveal untapped wells of emotion for the listener, perhaps even testing cultural literacies. One foot remains in our established ambient realm, while the other steps toward grand cinematic gestures, and despite the dense, insurmountable emotion in these songs, there is a stoic singularity, like a lonesome cowboy pulling up his boot straps to endure another day. 'Badwater Basin' opens with courage, an enormous chord evoking Raymond’s image of “hard dawn”, but in navigating through the dramatic depictions of 'Monument Valley', 'Saguaro' and 'Deer On Hwy 80', we grapple with a cloaked vulnerability—weathered by the elements, beaten down and alone, yet still madly in love with the world. —Lovefingers
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Fievel Is Glauque ist eine von der Kritik gefeierte genreübergreifende Indie-Jazz-Rock-Band unter der Leitung von Zack Phillips (NYC) und Ma Clement (Brüssel), deren Sound von The Fader als "cosmic randomness" (kosmische Zufälligkeit) beschrieben wird. FIG unterschrieben 2023 bei Fat Possum Records und beeindrucken ihre wachsende Fangemeinde weiterhin mit seltsam-schönen Songs. Ihr zweites Album "Flaming Swords" (2022) wurde im Sommer 2022 an einem einzigen Abend in Brüssel live aufgenommen. Pitchfork feierte es mit einer 8.1 Bewertung und den Worten ab: "Berauschend, aber nicht spießig, präzise, aber nicht starr, dicht, aber nicht überladen und nachdenklich, aber nicht an guter Laune mangelnd."
"Blood On Canvas" ist das bislang wütendste Album der Essener Thrasher DARKNESS. Die Songs sind aggressiver und härter als alles, was bisher in der DARKNESS Diskographie zu finden ist.
Obwohl es sich nicht um ein Konzeptalbum handelt, ist "Blood On Canvas" nicht eine bloße Kollektion von neun Songs, die in einer Epoche entstanden sind, sondern ein facettenreiches Klanggemälde, gemalt mit den Farben des Zorns.
Musikalisch liefern DARKNESS den kompromisslosen und schnellen Thrash Metal, für den sie seit ihrem Debutalbum "Death Squad" (1987) bekannt sind. Die Kompositionen auf diesem Album sind jedoch komplexer und detailreicher als bisher gewohnt, ohne dabei an Aggression, Härte und Authentizität zu verlieren.
Die Texte sind nicht mehr nur eine Beschreibung des Irrsinns, der den Lauf dieser Welt bestimmt, sondern bringen ohne Umschweife und kompromisslos die Dinge auf den Punkt.
"Blood On Canvas" ist das bislang wütendste Album der Essener Thrasher DARKNESS. Die Songs sind aggressiver und härter als alles, was bisher in der DARKNESS Diskographie zu finden ist.
Obwohl es sich nicht um ein Konzeptalbum handelt, ist "Blood On Canvas" nicht eine bloße Kollektion von neun Songs, die in einer Epoche entstanden sind, sondern ein facettenreiches Klanggemälde, gemalt mit den Farben des Zorns.
Musikalisch liefern DARKNESS den kompromisslosen und schnellen Thrash Metal, für den sie seit ihrem Debutalbum "Death Squad" (1987) bekannt sind. Die Kompositionen auf diesem Album sind jedoch komplexer und detailreicher als bisher gewohnt, ohne dabei an Aggression, Härte und Authentizität zu verlieren.
Die Texte sind nicht mehr nur eine Beschreibung des Irrsinns, der den Lauf dieser Welt bestimmt, sondern bringen ohne Umschweife und kompromisslos die Dinge auf den Punkt.
"Blood On Canvas" ist das bislang wütendste Album der Essener Thrasher DARKNESS. Die Songs sind aggressiver und härter als alles, was bisher in der DARKNESS Diskographie zu finden ist.
Obwohl es sich nicht um ein Konzeptalbum handelt, ist "Blood On Canvas" nicht eine bloße Kollektion von neun Songs, die in einer Epoche entstanden sind, sondern ein facettenreiches Klanggemälde, gemalt mit den Farben des Zorns.
Musikalisch liefern DARKNESS den kompromisslosen und schnellen Thrash Metal, für den sie seit ihrem Debutalbum "Death Squad" (1987) bekannt sind. Die Kompositionen auf diesem Album sind jedoch komplexer und detailreicher als bisher gewohnt, ohne dabei an Aggression, Härte und Authentizität zu verlieren.
Die Texte sind nicht mehr nur eine Beschreibung des Irrsinns, der den Lauf dieser Welt bestimmt, sondern bringen ohne Umschweife und kompromisslos die Dinge auf den Punkt.
Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
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Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
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In many ways, the music of Writhing Squares could have only originated in Philadelphia; the city itself a microcosm of creatives, go-getters, freaks & weirdos that have coalesced into a supportive & boundary-pushing crew. Former Purling Hiss bassist Daniel Provenzano & Ecstatic Vision sax-player & vocalist Kevin Nickles' first musical missive was shot forth in 2013 (the self-released CDR "Live In Space") & various singles, split releases, albums (and a double-album) later we arrive at the duo's fourth full-length "Mythology", their third for Chicago-based Trouble In Mind Records. "Mythology" picks up the pieces left shattered by their previous double-album "Chart For The Solution" and reconnects the broken shards together like Kintsugi, the ancient Japanese technique for mending broken ceramics, infusing the breaks with powdered gold. The Squares themselves are like mad-scientists, taking the ruined detritus populating junk shops & surplus outlets & constructing their own sonic laboratories in their New Jersey basements to record, mix & tweak "Mythology"s eight tracks. Their new location allowed the band to regroup, reassess & reconstruct their sound from the ground up, shearing away the cosmic excess of 2021's "Chart For The Solution" to a sharper point. Tracks like `Barbarians' & `LEM' are classic Squares; brutal, aggressive, unwavering assault of Motorhead/Stooges-inflected sci-fi punk scree, while others like `Chromatophage's mutant funk & `Cerberus's techno-slink owe a serious debt to electric-era Miles Davis or Herbie Hancock & show that the group has more to offer than bludgeoning you with sonic force. Provenzano's bass & electronics are like a tank rolling across the terrain - a gnarly construct of Hawkwind-ian headiness & `Vincebus Eruptum's snarl - uncaring of what gets in the way. Nickles' brass vacillates between Stooges-influenced sleaze, jazzy no-wave stabs, & cacophonous sonic storms, strafing the listener into oblivion. The duo are joined on "Mythology" by drummer John Schoemaker - who contributed drums to "Chart For The Solution"s epic closing track `Epilogue' - whose percussive pulse adds an organic swing to The Square's sonics, particularly on album closer "The Damned Thing"s cosmic strut. "Mythology" tackles a multitude of themes, from fantastical tales of hellhound `Cerberus' or the comic-inspired "Eternity " to `Chromatophage's colorful/evil yarn about animals that eat colors (or a Magic: The Gathering card) to the true-life influenced `Acid Rain' that deals with the uncertainty of consuming drinking water after a chemical spill in the Delaware River. Elsewhere, `Ferrell' is an homage to the late, great Ferrell "Pharaoh" Sanders & `The Damned Thing' by a short horror story penned by Ambrose Bierce about an animal whose coloring is invisible to the naked eye. Writhing Squares are in a transitional phase, mapping out a new sonic mythology for themselves after crossing the event horizon into unknown space. "Mythology" is streaming on most DSPs & released on black vinyl & limited fluorescent green vinyl (while supplies last) on April 26th, 2024.
In many ways, the music of Writhing Squares could have only originated in Philadelphia; the city itself a microcosm of creatives, go-getters, freaks & weirdos that have coalesced into a supportive & boundary-pushing crew. Former Purling Hiss bassist Daniel Provenzano & Ecstatic Vision sax-player & vocalist Kevin Nickles' first musical missive was shot forth in 2013 (the self-released CDR "Live In Space") & various singles, split releases, albums (and a double-album) later we arrive at the duo's fourth full-length "Mythology", their third for Chicago-based Trouble In Mind Records. "Mythology" picks up the pieces left shattered by their previous double-album "Chart For The Solution" and reconnects the broken shards together like Kintsugi, the ancient Japanese technique for mending broken ceramics, infusing the breaks with powdered gold. The Squares themselves are like mad-scientists, taking the ruined detritus populating junk shops & surplus outlets & constructing their own sonic laboratories in their New Jersey basements to record, mix & tweak "Mythology"s eight tracks. Their new location allowed the band to regroup, reassess & reconstruct their sound from the ground up, shearing away the cosmic excess of 2021's "Chart For The Solution" to a sharper point. Tracks like `Barbarians' & `LEM' are classic Squares; brutal, aggressive, unwavering assault of Motorhead/Stooges-inflected sci-fi punk scree, while others like `Chromatophage's mutant funk & `Cerberus's techno-slink owe a serious debt to electric-era Miles Davis or Herbie Hancock & show that the group has more to offer than bludgeoning you with sonic force. Provenzano's bass & electronics are like a tank rolling across the terrain - a gnarly construct of Hawkwind-ian headiness & `Vincebus Eruptum's snarl - uncaring of what gets in the way. Nickles' brass vacillates between Stooges-influenced sleaze, jazzy no-wave stabs, & cacophonous sonic storms, strafing the listener into oblivion. The duo are joined on "Mythology" by drummer John Schoemaker - who contributed drums to "Chart For The Solution"s epic closing track `Epilogue' - whose percussive pulse adds an organic swing to The Square's sonics, particularly on album closer "The Damned Thing"s cosmic strut. "Mythology" tackles a multitude of themes, from fantastical tales of hellhound `Cerberus' or the comic-inspired "Eternity " to `Chromatophage's colorful/evil yarn about animals that eat colors (or a Magic: The Gathering card) to the true-life influenced `Acid Rain' that deals with the uncertainty of consuming drinking water after a chemical spill in the Delaware River. Elsewhere, `Ferrell' is an homage to the late, great Ferrell "Pharaoh" Sanders & `The Damned Thing' by a short horror story penned by Ambrose Bierce about an animal whose coloring is invisible to the naked eye. Writhing Squares are in a transitional phase, mapping out a new sonic mythology for themselves after crossing the event horizon into unknown space. "Mythology" is streaming on most DSPs & released on black vinyl & limited fluorescent green vinyl (while supplies last) on April 26th, 2024.
Schwerer, auf Blues basierender Rock, zu dem man sogar tanzen kann! Die Quebecer Rocker Tonnerre spielen kräftigen, von den 1970ern inspirierten Rock, der sich an AC/DC und Blue Öyster Cult orientiert - komplett mit französisch gesungenen Texten! Das Album wurde bemerkenswerte sechs Monate nach der ersten Jam-Session der Band aufgenommen und vermittelt die Art von unbestreitbarem, lockeren Hardrock, der erstmals in den 1970er Jahren aufkam. Und hinter Sängerin Annick französischem Gesang fängt das Album perfekt das Gefühl und den Geist von 'eine Nacht in der Wildnis' ein, denn das ist die Titel-Übersetzung. Es symbolisiert Nächte, wilde Geister, Tiere, die nachts jagen, die Nordlichter, die Sterne und die langen Schatten, die das Feuer wirft.
Rock Hard:
"Die Kanadier fingen erst richtig an, als Arnaud Geoffroy sich hinters Schlagzeug klemmte, ein Bierbrauer im Brotberuf. Die Einstellung stimmt also. Und ihre Musik passt dazu. Die Gitarristen spielen trockene AC/DC-Riffs, aber nicht mit der wilden Unbedingtheit der Australier, sondern eher mit der Contenance und harmonischen Akribie des Siebziger-AOR. Sie selbst zählen noch Blue Öyster Cult zu ihre Vorbildern, und tatsächlich besitzt die Melodieführung von Sängerin Annick mitunter einen leichten BÖC-Vibe (etwa bei ´Ceux Qui Sommeillent´). TONNERRE gehören zur französischsprachigen Minderheit Torontos, und so kommen auch noch ein paar Trust-Reminiszenzen hinzu. Ganz schöne Mischung. Etwas energischer könnten sie hin und wieder zur Sache gehen, aber sie wollen sich wohl ihren Pegel nicht wegschwitzen."
Vintage Hardrock der 1970er Jahre direkt aus Down Under! Das lang erwartete zweite Album der australischen Band Tarot besticht mit Hardrock inkl. Hammond-B3 für eine neue Generation von Fans! Als geschlossene Formation haben Tarot mit 'Glimpse Of The Dawn' ein lebendiges, weitläufiges Album zusammengestellt, das seinen Kerneinflüssen Uriah Heep, Rainbow und Deep Purple ernsthaft Tribut zollt und gleichzeitig eine eigene Identität hervorbringt. Dabei ließ die Band Freiräume, um Improvisation zu ermöglichen. Viele der Leadgitarren des Albums wurden spontan im Studio geschrieben und anschließend beibehalten, sodass Tarot "den Blitz in einer Flasche einfangen" konnte. Dieser Ansatz wird vielleicht am besten im Titeltrack veranschaulicht, der das Album mit ausgelassenen Hammond-Keyboards und Stimmengewalt auf großartige Weise eröffnet.
Artwork von Lena Richter, Mastering von Patrick Engel (Temple of Noise).
Rock Hard:
"Achtung: Bei "Glimpse Of The Dawn" handelt es sich mitnichten um einen weiteren Output der finnischen Hardrocker Tarot, bei denen sich Ex-Nightwish-Bassist Marco Hietala zurzeit (mal wieder) austobt, sondern um einen Eintrag in der noch vergleichsweise kurzen Diskografie der gleichnamigen australischen Band, die mit ihrem Full-length-Debüt von 2016 erstmals in weiteren Kreisen von sich hören machte. Diesem famosen Scheibchen stellt das Quintett aus dem tasmanischen Hobart nun nach schlappen acht Jahren einen Nachfolger zur Seite, der den Herrschaften nicht minder exzellent geraten ist. TAROT zocken entspannten, von Siebziger-Größen wie Deep Purple inspirierten Hardrock mit Metal-Schlagseite. Die Hammondorgel ist nicht von dieser Welt, und Frontmann Will Spectre verfügt über ein gefühlvolles, warmes, kräftiges Organ, das den Hörer im Zusammenspiel mit den verträumten Gitarrenmelodien in mystische Welten entführt. Wunderschön!"
Arð stammen aus Northumbrien. Die Erfinder des Monastic Doom Metal errichten mit ihrem sehnsüchtig erwarteten zweiten Album "Untouched by Fire" einen weiteren beeindruckenden Meilenstein auf dem Weg ihres rasanten Aufstiegs. Sowohl musikalisch als auch textlich erklimmt Bandkopf Mark Deeks neue Höhen. Arð setzen ihre Mission fort, die Kultur, das Erbe und die Identität der alten nordenglischen Region Northumbria zu erforschen. Das Debütalbum "Take Up My Bones" folgte den Legenden und dem Jahrhundert der Wanderung der Reliquien des Heiligen Cuthbert von Lindisfarne (634-687). Die Geschichte des neuen Albums, wirft ein Schlaglicht auf eine ganz andere Art von Heiligen. Arð erzählen vom Kriegerkönig Oswald (604-642), der Northumbria mit Feuer und Schwert schmiedete, indem er die Reiche von Bernicia und Deira vereinigte. Seine Zeitgenossen bis ins Frankenreich hinein, sahen Oswald als den mächtigsten angelsächsischen König auf der Insel an. Arð zeichnen mit "Untouched by Fire" seinen Aufstieg zur Macht nach. Die Reise beginnt mit seiner Jugend im Exil. Seine Mutter war aufgrund einer Familienfehde nach Norden in das irische Machtzentrum Dal Riada an der schottischen Westküste geflohen. Oswalds Weg führt weiter über siegreiche Schlachten, in denen Oswald jene Territorien zurückgewann, die bereits sein Vater Æthelfrith beansprucht hatte. Am Ende steht die Gründung des Königreichs Northumbrien. Musikalisch bleiben Arð ihrem ursprünglichen Doom-Kurs treu. Die charakteristischen, Stil prägenden "Mönchschöre" sind weiterhin stark präsent, wie man es von einem Musiker erwarten kann, der neben seiner Tätigkeit als Bestseller-Autor, Klavierlehrer und Keyboarder bei der führenden britischen Black-Metal-Band WINTERFYLLETH auch als Chor-Arrangeur und -Dirigent arbeitet. Doch Deeks bereichert seinen Doom Metal auch durch neue Elemente, wie zum Beispiel über das gesamte Album verstreute, wohlplatzierte Prog-Momente. Die Kompositionen auf "Untouched by Fire" spiegeln die auch auf der Bühne gewachsene Erfahrung und das gewonnene Selbstvertrauen des Bandkopfs in Form eines konzentrierten Songwriting und einer größeren Dynamik wider. Diese Entwicklung wird durch die kraftvolle und organische Produktion von Markus Stock (EMPYRIUM, THE VISION BLEAK) deutlich gemacht - da Arð das Album in der Klangschmiede Studio E aufgenommen haben. Als Deeks Arð im Jahr 2019 gründete, wagte der Komponist nicht einmal in seinen kühnsten Träumen darauf zu hoffen, was alles in den kommenden Jahren passieren würde. Seine Demos brachten ihm bald einen Plattenvertrag ein und die erste Auflage des Debütalbums "Take Up My Bones" (2022) war schon ausverkauft, bevor das Album in die Läden kam. Es folgten mehrere Auflagen und auch alle limitierten Editionen waren schnell vergriffen. Die ersten Auftritte der Band, z.B. beim Prophecy Fest in Balve, verbreiteten den Ruf von Arð als hervorragender Live-Act durch Mundpropaganda wie ein Lauffeuer. Die Band wurde nicht nur in der weltweiten Metal- und Musikpresse gefeiert, sondern landete sogar im deutschen Staatsfernsehen, wurde von der renommierten britischen Zeitung The Guardian interviewt und in der BBC sowie anderen britischen Medien mit ihrem speziellen "Organic Doom" Konzert erwähnt - für die Deeks Stücke von "Take Up My Bones" neu arrangiert hatte, um sie mit Band und einer echten Orgel in Huddersfield zu spielen. Dieses Konzert findet sich in voller Länge als CD und DVD in der limitierten Artbook Edition. Mit dem zweiten Album "Untouched by Fire" legen sich Arð die eigene Messlatte gleich um mehrere Stufen höher auf. Perfekt arrangierte Monastic Doom Songs mit hoher Dynamik und unverfälschtem Songwriting finden in einer opulenten Produktion ihre Entsprechung. Es ist Zeit, die Augen zu schließen und sich von Arð aus Northumbrien in eine Zeit entführen zu lassen, in der germanische Kriegerkönige mit Schwert und Feuer und einem neuen Gott als Sieghelfer an ihrer Seite neue Reiche erschufen. Ein blutiges Fest für die Raben, ein Goldschatz für die Ohren!
It’s Monk’s Time is probably the most appropriate title for a Thelonious Monk album. The fact that he was on the cover of Time Magazine in February of that year (1964) shows how important the jazz composer and pianist was. It is also an
essential part of his discography with the impressive jazz classic “Stuffy Turkey” and the amazing interpretation of “Nice Work
If You Can Get It”, originally composed by George Gershwin. Monk recorded the album together with Butch Warren, Ben Riley, Charlie Rouse, and Teo Macero.
It’s Monk’s Time is available as a limited edition of 1500 individually numbered copies on translucent red coloured vinyl.