Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Was wäre, wenn man sich für die nächste Veröffentlichung nicht nur alleine aufnehmen, sondern auch die Songs alleine schreiben würde? Je ein Song pro Bandmitglied. So entstand das Konzept zu Solitaer, was “einzeln lebend” bedeutet und somit das Antonym zu gregär darstellt. Social-Distancing als Songwriting-Konzept. Die Meinung der anderen Bandmitglieder war zwar erwünscht, brauchte aber keinen Einfluss auf das Schaffen der drei Musiker zu nehmen. So sind drei Songs entstanden, die zwar alle typische Merkmale erkennen lassen, die Teil der Hirsch Effekt-Rezeptur sind, sich aber doch vom typischen The Hirsch Effekt-Material unterscheiden. Das Ergebnis klingt nicht nur nach einem extrem spannenden Experiment, sondern eben auch sehr extrem. Abgerundet wird Die Solitaer EP von einer Bandversion des Songs “Gregaer”, der ursprünglich als Orchesterversion geschaffen wurde.
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Your Old Droog has been releasing music at a remarkable pace lately, and he isn't showing any signs of slowing down, as the prolific Brooklyn emcee is back with the new album “YOD Wave”.
Featuring appearances by Mach-Hommy and Tha God Fahim, the collection is pure hip-hop euphoria, with Droog’s sophisticated rhymes levitating over soulful loops. “YOD Wave” is entirely produced by famed Montreal artist Nicholas Craven, who has worked with the likes of Roc Marciano, Westside Gunn, Conway, Boldy James, Styles P, and more.
* A classic and highly influential dub set from 1989, regarded by some as the one of the album’s that kick-started the UK dub scene revival along with the likes of Jah Shaka and Mad Professor.
* Produced by Sound Iration (Nick Manasseh & Scruff) and originally released on Youth’s Mr Modo label.
* 8 Pieces of bass-heavy dub cuts with melodica, flute and vocals floating in and out of the mix.
* This is the dub companion album to Tena Stelin - `Wicked Invention’ (PRTLLP013).
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"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Das Herzstück der ersten Lou Reed Archive Series Veröffentlichung von Light In The Attic ist die Deluxe 45-RPM Doppel-LP Edition von "Words & Music, May 1965". Diese auf 7.500 Exemplare weltweit limitierte Sammlung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY ausgezeichneten Künstler Masaki Koike entworfen und verfügt über einen stilisierten, gestanzten Klappumschlag, der von Stoughton Printing Co. hergestellt wurde, mit fortlaufender Foliennummerierung. Darin enthalten sind zwei 45-RPM 12"-LPs, gepresst auf 180-Gramm-Vinyl in HQ-Audiophil-Qualität bei Record Technology Inc. (RTI), mit der einzigen Vinyl-Veröffentlichung von "I'm Waiting for the Man - May 1965 Alternate Version". Eine Bonus 7" Single, die in einer eigenen, gestanzten Bilderhülle untergebracht ist und bei Third Man Record Pressing hergestellt wurde, enthält die einzige Vinyl-Veröffentlichung von sechs bisher unveröffentlichten Bonustracks, die einen nie zuvor gesehenen Einblick in Reeds prägende Jahre bieten, darunter frühe Demos, eine Coverversion von Bob Dylans "Don't Think Twice, It's All Right" und ein Doo-Wop-Ständchen, das 1958 aufgenommen wurde, als der legendäre Singer-Songwriter gerade 16 Jahre alt war. Ein begleitendes, gestanztes, 28-seitiges Buch mit Texten, Archivfotos und Linernotes enthält eine Archivreproduktion eines selten Briefes, den Reed um 1964 an seinen College-Professor und Dichter Delmore Schwartz schrieb. Das Set enthält eine CD mit dem kompletten Audiomaterial des Pakets in einer gestanzten Hülle. "Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Für Lacrimas Profundere, eine der innovativsten und erfolgreichsten deutschen Dark Metal-Bands der Gegenwart, ging es im Falle des neuen Studioalbums ‚How To Shroud Yourself With Night’ (VÖ. 26. August 2022, Steamhammer/SPV) vor allem um die vermeintliche Bürde ihrer 2019er Erfolgsscheibe ‚Bleeding The Stars‘. Denn deren Bilanz hatte indirekt riesige Erwartungen geweckt: „Album des Monats“ im ‚Metal Hammer‘, ‚Orkus‘ und ‚Dead Rhetoric‘, Top-10-Platzierungen in den anderen wichtigen Magazinen, dazu Charts-Einstieg sowie die bis dato erfolgreichste Headlinertour der Gruppe. Wer würde da nicht automatisch mit einer Fortsetzungsgeschichte liebäugeln? „Für mich ging es darum, sich vom Druck des Erfolges zu befreien und zu versuchen, die Messlatte höher zu hängen, dem Spiel voraus zu sein, sich selbst zu fordern und originell zu bleiben, anstatt auf Nummer-Sicher zu gehen und eine Art ‚Bleeding Part II‘ zu schreiben“, erklärt Gitarrist, Bandgründer und Hauptkomponist
Oliver Nikolas Schmid, der mit seinem Bruder und Texter Christopher Schmid erneut eine unverzichtbare Unterstützung fand. „Die neuen Songs klingen frisch, böse, überraschend und leidenschaftlicher als jemals zuvor. Zudem ist es das zweite Kapitel mit unserem Sänger Julian, der uns inspiriert und sich wundervoll eingebracht hat“, so Schmid weiter. „Wir haben verstanden, was ihm gefällt, und haben uns von alten Denk- und Vorgehensweisen gelöst. Noch nie waren wir eine solch eingeschworene Einheit und bereit, unseren eigenen Sound zu erweitern. Gerade deshalb ist ‚How To Shroud Yourself With Night’ unser mit Abstand mutigstes Werk geworden.“
Ein Symposium of Sickness, das keine Ader unberührt lässt, Gastvocals von Jeff Walker (Carcass)! Klassischer Grinding Death Metal der alten Schule!
Grinding Death Metal ist noch nicht tot und seine Zukunft ist hier in Form der schwedischen Band Consumption. Sie gaben uns allen einen netten Vorgeschmack auf ihr Debüt "Recursive Definitions of Suppuration", das weltweit gute Kritiken erhielt, aber niemand konnte erwarten, was noch kommen würde. Consumption ist eine neue schwedische Band, die zermalmenden, von Carcass beeinflussten Grind/Death produziert, und auf "Necrotic Lust" haben sie das Album gemacht, das Carcass nie gemacht haben "Necroticism - Descanting the Insalubrious". Dieses Projekt ist die Idee des Multi-Instrumentalisten Håkan Stuvemark, der für seine Arbeit mit einer ganzen Reihe von extremen Metal-Bands bekannt ist (und die
bekannteste davon ist Wombbath). Und er lud den erfahrenen Schlagzeuger Jon Skäre ein, seine Band zu vervollständigen und das nächste Level zu erreichen.
Consumption's knirschender Death Metal mit unheimlichen Melodien klingt wie Carcass in ihren 90er Jahren, hat aber auch eine ganz eigene Note. Und auf "Necrotic Lust" haben sie Jeff Walker (von Carcass) als Gastsänger eingeladen, der einen tollen Job gemacht hat. Der Gesamtsound des Albums ist nun aufgewertet, ungeschliffen und doch gut produziert, so wie es sein sollte, wenn man hohe Qualität liefert.
Unter den großen Komponisten ist Bach unbestritten der
Größte: Kaum ein Musiker, der ihn nicht verehrt. Kein
Wunder, denn seine Musik erreicht unsere Herzen ganz
unmittelbar. Unter den jüngeren Pianisten hat sich der
Franzose David Fray als einzigartiger Bach-Interpret einen
Namen gemacht. In seinem Spiel verbinden sich
Klangsensibilität und Geist auf höchstem Niveau.
With their ability to move seamlessly from the triangle to the donkey jaw, cymbals to Chinese gong, vibraphone to wind machine, percussionists are undoubtedly the most atypical members of the classical orchestra. Paul Changarnier, Nicolas Cousin and Alexandre Esperet are a case in point. Having set their sights on the marimba - Latin American xylophone, cousin of the African balafon - they decided to use it as the main vehicle for their artistic dreams. With the label No Format, they embarked on a project which would see them taking on pop hits of the kind that are produced in mega studios on the other side of the Atlantic and dazzle with a thousand lights and special effects. But they wanted to do it without leaving France or their beloved instruments. They wanted to make pop without machines, guitars, bass or synths. They ended up finding a hitherto unknown instrumental formula that belongs to them and them only, one conceived as the perfect fit for the voices from the well-known French artists that were called upon to interpret the songs. Camille, with her extraordinary energy, makes Rihanna"s "Don"t Stop the Music" waltz in a new organic mode; Blick Bassy redecorates Ariana Grande"s "One Last Time" in the colours of Bassa; Malik Djoudi envelopes Frank Ocean"s "Super Rich Kids" with a subtle ethereal texture; Camélia Jordana made her mark on this bonanza of reinvention by slowing down the tempo of "Dance Monkey"; The voice of Sandra Nkaké, imbued Lana del Rey"s "Video Games" with a solemn and sublime mystery. Like an old love that"s rediscovered with new eyes, an air that comes back from far away but could have been born today, somehow familiar but never seen before. Déjà vu but never heard until now. Déjà Vu: the name of this magnificent, unprecedented experience, this unidentifiable flying platter.
Rot-schwarz und orange-schwarzes marbled Vinyl. "Black Screen Records freut sich den rifflastigen Metal-Soundtrack zu Awe Interactives Rhythmus-Shooter BPM: Bullets Per Minute auf Vinyl zu veröffentlichen. Der von Joe Collinsons und Sam Houghtons im Home-Studio komponierte Soundtrack erscheint auf limitiertem marmoriertem Vinyl und kommt in einem Gatefold Sleeve mit Key Art von Jacob Briggs und enthält den Bonus Track "Yggdrasil's Roots" von Reuben Hawthorn."Als wir den Soundtrack während der Pandemie Zuhause remote komponierten, hätten wir nicht damit gerechnet, dass er so ein breites Publikum erreichen würde. Es freut uns sehr, dass so viele Leute unsere - offen gesagt ziemlich alberne - Musik genießen. Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Black Screen Records und freuen uns auf das Ergebnis, das in unseren Augen die einzig wahre Art ist, den Soundtrack zu BPM: Bullets Per Minute zu hören. Das BSR-Team hat während unserer Zusammenarbeit dafür gesorgt, dass sowohl Mastering, Artwork und Verpackung exzellent sind. Wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Reise zurück nach Asgard, jetzt geschnitten auf 33RPM!"- Joe Collinson & Sam Houghton"
Der belgische Produzent, Sänger, Songwriter, Regisseur und Modedesigner Stromae hat mit seinen Hits und seinen zwei Alben längst weltweiten Superstar-Status erreicht. Mit seiner Mischung aus traditioneller Musik und Electropop begeistert er Millionen Fans weltweit. Nun meldet sich der Ausnahmekünstler und „Europas faszinierendster Popstar“ (Spiegel) mit seiner neuen Single „Santé“ zurück. „Santé“ ist eine Hommage an die Arbeiterklasse - ein großes Dankeschön an all diejenigen, die sonst nicht gesehen werden.
Die 7“ von „Santé“ beinhaltet die Originalversion und das Instrumental.
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Along with Wolfgang Haffner, Jost Nickel is one of the very few top German tour and session drummers whose name also enjoys an excellent international reputation.
He succeeded as a drummer and musical director in the band of Mousse T and played with Sasha, Johannes Oerding, Marla Glen and SEEED, among others. Since 2006, Jost Nickel has been the drummer in Disko No.1, the band of German soul superstar Jan Delay. Involuntarily slowed down by the corona induced standstill of the cultural scene, Jost has used the time wisely and written and recorded his debut album ‘The Check In’, which has been eagerly awaited by many.
Besides the top German musicians Claus Fischer, Mark Smith (bass), Hanno Busch, Dirk Berger (guitar), Simon Oslender (keys), Lutz Krajenski (arrangements), and the colleagues of Disko No.1, international jazz stars like Jimmy Haslip (bass), Barry Finnerty
(guitar) and Jeff Lorber (keys) recorded the album.
Good things take time, as the saying goes, and Jost Nickel truly took his time writing and
realising his debut album. But the wait was worth it!
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Als Oasis 1997 ihr drittes Album "Be Here Now" veröffentlichten, waren sie nicht weniger als die größte
Rockband der Welt. Bereits im Vorjahr hatten sie einzelne Songs live gespielt und auf verschiedenen Singles
veröffentlicht. Dennoch waren seit den Beatles die Erwartungen an ein neues Album nicht mehr so hoch
gewesen. Die Reaktionen waren seinerzeit gespalten, aus heutiger Sicht muss man sagen: Das war
Jammern auf hohem Niveau. Vielleicht war aber auch die Zeit einfach noch nicht reif für das, was vor allem
Noel Gallagher über Monate austüftelte, ausprobierte, wieder verwarf und neu erfand. Jetzt ist das OasisMastermind in seine Archive gegangen und hat das "verflixte" dritte Album noch einmal runderneuert. Neben
dem knackigen, entschlackten Remaster auf CD und Doppel-LP hat er aber für die Deluxe-Fassung sage und
schreibe 28 zusätzliche Tracks ausgegraben: bis heute nie veröffentlichte Songs, Single-B-Seiten, LiveAufnahmen und Demos, darunter die legendären ersten Skizzen von 14 Songs, die 1996 auf der Karibikinsel
Mustique entstanden.
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Bassist and composer Milo Fitzpatrick (Portico Quartet) launches new collaborative project with saxophonist Jordan Smart (Mammal Hands)
Vega Trails is a new project from double-bassist and composer Milo Fitzpatrick, a founder member of Portico Quartet, who has also performed with the likes of Nick Mulvey and Jono McCleary and features saxophonist Jordan Smart (Mammal Hands, Sunda Arc) in a richly powerful duo bringing together two powerfully charismatic musicians. The project which takes its name from Carl Sagan's science fiction novel 'Contact' (a book about signals of new life detected from the Vega system) andwas born out of a desire to bring the elements of bass and melody to the foreground in their rawest form and Fitzpatrick explains that he deliberatelychose the stripped back approach.
"There is so much in just one musician's sound; the emotional, the intellectual, the vulnerability and power of their character. But often these delicate nuances can be submerged in the quest for a group sound. In Vega Trails I wanted to grant the musicians space to breathe and be heard and for the listener to witness the intimacy and depth of a conversation between two voices, bass and melody. I was also interested in how the limitations would guide both the composition and performance and to push us both to places close to the limits of what we could play, and it is in this place where I believe the character of a musician blossoms and comes forward".
Tremors in the Static was composed during Lockdown as Fitzpatrick immersed himself in music that had space and sparseness such as Swedish fiddle music and Indian Classical music. Jan Johansson's legendary 'Jazz på Svenska' (jazz versions of Swedish folk songs) was another influence, as was a collection of ancient lullabies by Spanish soprano singer Montserrat Figueras. Through exploring the harmonic and textural possibilities on the bass, Fitzpatrick would cycle riffs and motifs whilst singing melodies, and he began to create the music debuted here. However, it was only after listening to Charlie Haden's album of duets, 'Closeness', that the project would come into focus as a duo, and Fitzpatrick immediately knew that the second musician had to be Jordan Smart.
"I saw Jordan play at two Gondwana Records events – in Berlin and Tokyo. Both times I was mesmerised by the intensity and conviction of his playing. His commitment to the cause of transcending himself and the listener made a lasting impression on me. When I began writing this record, I knew I needed a strong player who had equal conviction in their playing as me, but also someone who understood the importance of melody"
It was an inspired idea as Smart brought an openness and positivity which allowed the music to be both experimental and bold. Smart's ability to play tenor and soprano saxophone with equal command, as well as bass clarinet and Ney flute, allowed them to open up the pallet of sound and pull the melodies into varying emotional landscapes.The final piece of the puzzle was the performance space. Fitzpatrick knew that he wanted the two players to react off of a third element. The music was written for an ambient space which interacted with the notes: decaying and disintegrating them into silence. They found the perfect space in a church in Fitzpatrick's local neighbourhood of Stamford Hill.
"The recording space is the canvas on which the sound interacts and flows, it is the frame in which notes can live, breathe and die and is as important as the other elements. A resonant recording space, like a church, allows this stripped back sound to resonate, echo and linger, enough to create images and landscapes in which stories can play out".
This then is Vega Trails, a project that brings together two open-mined and communicative musicians for the first time, to tell beautiful winding stories together and to create something soulful and new.Something bigger than both of them and something that leaves us all richer for hearing it. Enjoy!
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• 180 GRAM AUDIOPHILE VINYL
• DELUXE LIFT-OFF BOX SET
• INCLUDES 20-PAGE PHOTO ALBUM
• 4LP SET FEATURING “HEARTBREAK HOTEL”, “HOUND DOG”, “IN THE GHETTO”, “WOODEN HEART” & “VIVA LAS VEGAS”
• LIMITED EDITION OF 2500 INDIVIDUALLY NUMBERED COPIES ON GOLD & BLACK MARBLED VINYL
Worldwide 50 Gold Award Hits Vol. 1 is a compilation box set by the King of Rock and Roll Elvis Presley. This four-album set was originally released in 1970, as his 38th album. The set peaked at #45 on the Billboard 200 and was certified double Platinum not long after its release. Of the 51 tracks that are featured, four made their album debut in this collection back when it was originally released: “Viva Las Vegas”, “Suspicious Minds”, “Don’t Cry Daddy” and “Kentucky Rain”.
Worldwide 50 Gold Award Hits Vol. 1 is available as a deluxe lift-off box set containing 4LP’s and a 20-page photo album. It is available as a limited edition of 2500 individually numbered copies on gold & black marbled vinyl.
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Fuzzed out and psychedelic covers of rare and classic tracks performed by San Francisco's Monophonics.
Monophonics are back with a six-song EP that fuses the complimentary and explosive soul, rock and funk influences, proving themselves to be the rightful inheritors of the Bay Area’s impressive psychedelic soul sound. Mirrors is comprised entirely of cover tunes, except that I doubt you’ve ever heard of half the deeply funky and soulful originals that inspired these soulful, tastefully produced, and timeless Monophonics treatments. “We wanted to do a couple songs that were more familiar to people and then shine some light on groups we’re big into,” lead singer, keyboardist and co-producer Kelly Finnigan explains. It takes a lot of guts to cover your favorite songs, your van jams, that song you play as a shot of inspiration to break-up a marathon studio session. “Not only are these great songs, but these are artists that we listen to and are influenced by.”
“It’s not about making records that sound old, it’s about making records that sound cool,” Kelly says. Not that he and the other five members of Monophonics mind if you confuse their albums for classic-era recordings. Even musician friends regular mistake a sweaty and greasy Monophonics original for an unheard Bar-Kays’ side, or a deep soul cover tune might pass for an original to a novice ear, except that Kelly makes sure to give credit where credit is due, which is what they do explicitly on this EP, Mirrors.
Even the familiar tunes, iconic, better said, receive a fresh treatment as instrumentals, despite their ubiquity as vocal songs. The EP opens with a ‘tip of the cap’ to The Main Ingredient’s version of “Summer Breeze” before the band unfolds a hazy, mellow-funk opus worthy of inclusion on a Bob James CTI album. The next four songs, all featuring vocals, range from the lowrider soul ballad, a cover of the The Invicibles’ “My Heart Cries” with a pleading and plaintive vocal by Nicole Smith, to the psychedelic blues stomp, “Lying,” originally by the archetypical psychedelic soul band nearly signed to Motown, Black Merda. Add in Kelly’s monster vocal take on Frankie Valli and the Four Seasons Northern Soul classic, “Beggin” (to be released as a 7” single with an instrumental version on the b-side), and the deep-funk pop-soul of Nu People’s “I’d be Nowhere Without You” with back-up vocals by Jeanine Jones and Veronica Johnson, and you have a highly-entertaining, toe-tapping, backbone-slipping, masterclass in deep funk and soul.
The final tune is the band’s singular take on the Mamas and the Papas hippie standard, “California Dreaming,” as an explicit and heartfelt tribute to their fans in Greece. The discerning music lovers of Greece fell in love with Monophonics after their 2012 hit “Bang Bang” resulting in multiple tours of the Mediterranean, where these native Californians imbibed on the fine ouzo, good vibes, and Grecian hospitality. Gifted a prized bouzouki (a traditional Greek guitar) by a local fan, Monophonics’ guitarist Ian McDonald and band infused this classic pop song with a soulful cinematic air and Mediterranean flavor, evoking a tune from an imagined Fellini film with a soundtrack by David Axelrod.
Catch the band on the road this Spring to hear some of these songs, favorites and new tunes from their forthcoming LP.
Kaum eine Hardrock-Band hat in den letzten Jahren so abgeräumt wie die Ladies von THUNDERMOTHER! Ihr Album "Heat Wave" (2020) erreichte Platz 6 der deutschen Albumcharts (und später einen beeindruckenden Chart-Wiedereinstieg (Platz 16) mit der Erweiterung "Heat Wave Deluxe"). Nicht mal die Corona-Pandemie konnte die Band komplett ausbremsen und so spielte man u.a. Konzerte vom Dach eines Feuerwehr-Trucks. THUNDERMOTHER sind für die Bühne geboren, ihre energiegeladenen Liveshows muss man gesehen haben. Mit Ecken, Kanten, Attitude und einem feinen Händchen für große Melodien spielt sich die Band Schritt für Schritt Richtung Rock-Olymp. Und dieser kann nun, mit dem am 19.08.2022 erscheinenden neuen Album "Black And Gold", eingenommen werden. Die Band um Frontfrau Guernica Mancini fackelt ein wahres Hit-Feuerwerk ab. Die erste Single "Watch Out" sendete bereits die richtige Message: Achtung, hier sind THUNDERMOTHER und "Black And Gold" ist ihr Meisterwerk!
Kaum eine Hardrock-Band hat in den letzten Jahren so abgeräumt wie die Ladies von THUNDERMOTHER! Ihr Album "Heat Wave" (2020) erreichte Platz 6 der deutschen Albumcharts (und später einen beeindruckenden Chart-Wiedereinstieg (Platz 16) mit der Erweiterung "Heat Wave Deluxe"). Nicht mal die Corona-Pandemie konnte die Band komplett ausbremsen und so spielte man u.a. Konzerte vom Dach eines Feuerwehr-Trucks. THUNDERMOTHER sind für die Bühne geboren, ihre energiegeladenen Liveshows muss man gesehen haben. Mit Ecken, Kanten, Attitude und einem feinen Händchen für große Melodien spielt sich die Band Schritt für Schritt Richtung Rock-Olymp. Und dieser kann nun, mit dem am 19.08.2022 erscheinenden neuen Album "Black And Gold", eingenommen werden. Die Band um Frontfrau Guernica Mancini fackelt ein wahres Hit-Feuerwerk ab. Die erste Single "Watch Out" sendete bereits die richtige Message: Achtung, hier sind THUNDERMOTHER und "Black And Gold" ist ihr Meisterwerk!
Kaum eine Hardrock-Band hat in den letzten Jahren so abgeräumt wie die Ladies von THUNDERMOTHER! Ihr Album "Heat Wave" (2020) erreichte Platz 6 der deutschen Albumcharts (und später einen beeindruckenden Chart-Wiedereinstieg (Platz 16) mit der Erweiterung "Heat Wave Deluxe"). Nicht mal die Corona-Pandemie konnte die Band komplett ausbremsen und so spielte man u.a. Konzerte vom Dach eines Feuerwehr-Trucks. THUNDERMOTHER sind für die Bühne geboren, ihre energiegeladenen Liveshows muss man gesehen haben. Mit Ecken, Kanten, Attitude und einem feinen Händchen für große Melodien spielt sich die Band Schritt für Schritt Richtung Rock-Olymp. Und dieser kann nun, mit dem am 19.08.2022 erscheinenden neuen Album "Black And Gold", eingenommen werden. Die Band um Frontfrau Guernica Mancini fackelt ein wahres Hit-Feuerwerk ab. Die erste Single "Watch Out" sendete bereits die richtige Message: Achtung, hier sind THUNDERMOTHER und "Black And Gold" ist ihr Meisterwerk!
Continuing the ‘first time on vinyl’ purge of the AMT archives. Here’s the band's classic 2006 album finally available on double vinyl for the first time. Housed in full colour gatefold sleeve.
‘Myth of the Love Electrique’ is another scorcher from these ridiculously prolific psych masters. This album is notable for being the debut of their newest band member: Kitagawa Hao. Kitagawa's presence doesn't dominate the recording by any means, but her contributions nicely complement the swirling chaos the group generates. Acid Mothers Temple always manages to find a breath of fresh air at the most opportune times, and this is no exception. While remaining a tight unit, bringing Kitagawa into the fold adds another dimension to their chaotic sprawl without having to sacrifice any of their strengths on this incendiary album.
“Comprised of four lengthy tracks, the album explodes with a start: "The Man from Giacobinid Meteor Comet." Kawabata Makoto's guitar quickly becomes a tangle of screams, a frenzied surge that drags the band along with it. The rhythm section is ferocious. Bassist Tsuyama Atsushi frequently ventures out to the stratosphere, but he also knows when to hold back or to provide a vaguely melodic foundation. Likewise, the amount of energy drummer Shimura Koji dedicates to his performance is a lesson in endurance. Divided into three movements, this track eventually cools down and then glides to a drone landing, alighting the listener breathlessly upon calmer ground.
Kitagawa's voice makes its first appearance on "Five Dimensional Nightmare," floating over a bouzouki arrangement that sounds like singing glass. This one is divided into three sections like the previous track, but starts airy and then goes into a drone as Tsuyama briefly takes over the vocals. From here, strings are tortured like fingernails on a blackboard before a guitar and Higashi Hiroshi’s water drop electronics restore balance.
As much as I loved the two previous tracks, the band forges ahead into something different on "Love Electrique." Kitagawa's presence is most felt on this track. Her voice streaks across the mix as blistering guitars and freaky electronics blast all over the place. Over the course of 20 minutes, it hits several different moods and textures on a truly transcendent journey.
Of the four tracks, only the live staple "Pink Lady Lemonade (May I Drink You Once Again?)" may seem a little redundant. Kitagawa, however, breathes new life into this standard by bringing her vocals to the fore over the entire track, as if restoring an element that previously had been missing. It's hard to call it a definitive version because so many other excellent versions already exist, but it is a great one in its own right. For fans who may be weary of this song after all of its appearances over the years, it is easy enough to stop the disc after gorging on the first hour of music, and it is still a welcome dessert if the mood should strike”
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In vier Tracks präsentieren Motorpsycho eine Zusammenfassung ihrer Heldentaten der vergangene Jahre: feuriger Prog Rock, experimentelle Soundscapes, Heavy Rock Grooves, theatralische Breakdowns und langatmige, epische Steigerungen. Ein neues Motorpsycho-Album ist immer einn guter Grund für heftige Spekulationen. Die Band ist erstmals abgebildet auf ihrem Albumcover - was bedeutet das? Wie Motorpsycho erklären, kann das Bild, sowie die Musik dahinter beides sein: so philosophisch oder so trivial. Aufgenommen im Amper Tone Studio in Oslo im Sommer 2021 ist 'Ancient Astronauts' das erste Motorpsycho-Album seit einigen Jahren das als Trio aufgenommen wurde. Das Album besteht aus insgesamt vier epischen Tracks - zwei instrumental, zwei mit Gesang - und ist ein weiteres Dokument einer unvergleichlichen Band die nichts mehr zu beweisen hat, mühelos den Bogen spannen von Progressive- und Heavy-Rock über experimentellen Lärm und fast schon trancehafte Jams, die auch das Markenzeichen von sind ihre Live-Shows sind. 'Ancient Astronauts' ist ab 19. August erhältlich - auf 180 Gr. Vinyl (inkl. Download) und auf CD.
Anders als auf „Bad Gastein“ finden sich in den neuen
Stücken weniger elektronische Klänge, dafür mehr handgemachter Sound. Dabei bleibt Friedrich Liechtenstein jedoch
nicht stehen, sondern spielt auch mit neuen Elementen. Es
ist ein Doppelalbum mit 10 Songs und 10 gesprochenen
Texten, das von Manfred Krugs 1974er Werk „Jazz-LyrikProsa“ inspiriert ist. Mit „Das war nur ein Moment“ interpretiert Liechtenstein auch einen Song von Manfred Krug,
einem seiner musikalischen Vorbilder. „Good Gastein“ ist in
der Corona-Pandemie entstanden und somit auch von ihr
inspiriert. Die beiden ersten geplanten Singleauskopplungen, das Eurythmics-Cover „I Saved the World Today“ und
die Ode an die Heimatstadt „Ach Berlin“ nehmen Bezug auf
diese außergewöhnliche Zeit.
20 Centuries Gone' ist eine Sammlung von zwei neuen Originalsongs und sechs Coversongs, die die Zeitachse der wichtigsten Einflüsse von SPIRIT ADRIFT umspannen. Das von Brian Mercer (Lamb of God, High on Fire, Mastodon) optisch gestaltete und von Zeuss (Overkill, Crowbar, Municipal Waste) abgemischte Album ist eine kraftvolle Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der aufregendsten neuen Band des klassischen Metal. SPIRIT ADRIFT-Mastermind Nate Garrett kommentiert: 'Ich dachte immer, es wäre eine coole Erfahrung, einige Songs von Bands aufzunehmen, die die DNA von SPIRIT ADRIFT begründen. Diese Auswahl ist für mich offensichtlich und naheliegend, aber für die Fans vielleicht unerwartet. Das hat die ganze Sache zu einem Riesenspaß gemacht. Eine Band wie Lynyrd Skynyrd ist vielleicht nicht das erste, was einem einfällt, wenn man an die Einflüsse von SPIRIT ADRIFT denkt. Also war es meine Aufgabe, herauszufinden, wie man diese großartigen Songs ehren kann, aber im unverwechselbaren SPIRIT ADRIFT-Stil. Um die ganze Sache noch spezieller zu machen, habe ich diese Einflüsse kanalisiert und ein paar neue Songs geschrieben, um die Sache in Gang zu bringen. In 'Sorcerer's Fate' gibt es einen Text, in dem es heißt, dass 'Vergangenheit und Zukunft aufeinander abgestimmt sind', und das wurde zu dem Konzept dieses Releases. Die ganze Sache wird in umgekehrter chronologischer Reihenfolge präsentiert. Auf diese Weise bekommt man ein Gefühl dafür, wohin SPIRIT ADRIFT sich entwickelt, aber man wird auch auf eine Reise in die Vergangenheit durch unsere wichtigsten Einflüsse mitgenommen. Ich hoffe, es gefällt euch!
Day By Day 008 features Ukrainan producer Lakiwan. We are excited to present his first vinyl release which showcases a driving blend of acid, electro breaks, techno, trance and goa/psytrance.
This EP will keep your record bag nice and juicy! With a plethora of unreleased tunes, it was tough to choose only four tracks, but we believe these four cuts will rock the dance floors for years to come!
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* UK roots reggae classic from veteran vocalist Danny Red, originally released on the Dredbeat label in 1994.
` Be Grateful’, mixed by Nick Manasseh is a mid-90’s staple deep roots tune. Despite numerous re-recordings, these original mixes are the ones that are in demand.
* Along with the original cuts, this 12” features three previously unreleased cuts, including three dub versions.
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Come for the leopard, stay for the stone cold jams. Yet another thrilling, funky-prog jazzy-rock fusion beauty from Ian Carr’s Nucleus. Originally released on Vertigo in 1975, Alleycat was never re-pressed so those original copies are now very tricky to score. Like all the Nucleus records, it’s aged ridiculously well and this Be With re-issue, re-mastered from the original analogue tapes, shows off just why this deserves to be back in press.
Genius trumpeter and visionary composer Ian Carr was one of the most respected British musicians of his era. He was a true pioneer and saw the potential in fusing the worlds of jazz with rock, just as Miles Davis and The Tony Williams Lifetime did in the US. In late 1969, following the demise of the Rendell-Carr quintet, and tiring of British jazz, Carr assembled the legendary Nucleus. Regarding music as a continuous process, Nucleus refused to “recognise rigid boundaries” and worked on delivering what they saw as a “total musical experience”. We can get behind that.
Under bandleader Carr, Nucleus existed as a fluid line-up of inventive, skilled musicians. This constant evolution and revolution was all part of the continuous musical exploration and discovery that took jazz to new levels. And the music has stayed relevant. To steal a line from a recent review of our re-issue of Roots, when it comes to anything Nucleus “it’s basically already hip-hop”.
Alleycat was the last Nucleus album recorded for the Vertigo label. Released in 1975, it was again meticulously produced by Jon Hiseman and is every bit as sinuous as anything else the group had recorded. As far as riff-laden accidental cop-funk goes, there’s so much energy coursing through the music that at times it sounds like a live recording. It’s pretty unbeatable.
Uptempo opener “Phaideaux Corner” is a funk-flavoured opus with a groove that simply swaggers. This trademark Roger Sutton piece benefits from Trevor Tomkins’s percussive expertise and some excellent sax and keyboard soloing. Check out Geoff Castle on squelchy, stabbing Moog duties. Ian Carr’s elegantly laidback title track is a lengthy suite of magisterial themes. Typically complex, it still gets you hooked and is just riddled with the funk. Carr builds up his initially “straight” trumpet solo with later use of echo to mesmeric effect. And there’s some excellent wah-wah guitar shredding by Ken Shaw too. Nice.
The second side opens with the killer “Splat” and finds Nucleus really ripping it up. A fat, funky bass guitar riff introduces us to the track and stays with us until the end. The often mangled bass groove is pushed along by rattling drums and percussion, dropping out for some restful moments of spacey calm, and along the way picking up some lengthy keyboard noodling by Castle. So so good.
The cool “You Can’t Be Sure” is a gentle jam with Shaw on 12-string acoustic guitar, together with Carr’s muted trumpet and some marvellous fretless work from Sutton for extra colour. The album closes with Bob Bertles’ galloping “Nosegay”, written perhaps as a response to some of the faster Mahavishnu Orchestra pieces. It’s an example of well crafted jazz-rock that doesn’t compromise any of its jazziness, yet it still very definitely rocks.
This Be With re-issue of Alleycat has been re-mastered from the original Vertigo master tapes, Simon Francis’ mastering working together with Pete Norman’s cut to weave their usual magic with these wonderful recordings. The cool AF cover - that leopard was just a cat before he heard Nucleus, you know - has been restored as the finishing touch to this long overdue re-issue.
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Mit - Empire Of The Undead' veröffentlichen die Mannen um Mainman Kai Hansen (ex. Helloween und auch noch Unisonic) ihr mittlerweile elftes Studioalbum. Das erste seit 4 Jahren und dem Chart- und Ohrschmeichler - To The Metal', der GAMMA
RAY abermals ganz oben in die Ränge der Charts hieven konnte. - Empire Of The Undead' ist ein GAMMA RAY Album geworden, dass es seit langem nicht gegeben hat. Es ist unglaublich vielseitig, vielschichtig, hart und doch melodisch. Schnell auf
der einen Seite und extrem heavy auf der anderen. Es ist typisch GAMMA RAY und doch hat die Band ein Album aus dem Studio gewuchtet, wie seit ihren Anfängen nicht mehr: Das vielleicht beste Album ihrer Karriere.
The A side was released back digitally in March. "Hope To See You Again" Which is an original song with Claire Davis on lead vocals
Better things is coming out digitally 15th July and it will be on a Ltd edition 45 vinyl. The Pre-Orders for the vinyl will be starting soon.
The B side is a killer version of her classic tune, "Better Things" The soulful vocals of Claire Davis are accompanied by jaunty horns and keyboards, and the cool groovebefits the positive lyrics ("I'm a better woman than I have been")
Introducing The HP's. This talent-studded Hamilton-based funk/soul collective is poised to make major moves with the release of their debut 45. The group is the brainchild of drummer/bandleader 'Parkside' Mike Renaud, the founder/owner of noted Canadian music company Hidden Pony Records & Management. A life-long fervent fan of funk and old school soul, Parkside has assembled a crack team of musicians and vocalists dedicated to his vision of breathing vibrant new life into these classic forms. Drawing inspiration from the likes of James Brown and The J.B.'s and Sharon Jones and The Dap Kings. The title pays tribute to Renaud's hometown, Hamilton, and The H.P.'s sound
honours The Hammer's core characteristics of rugged authenticity. Get ready to get Gritty!
— The HP's have partnered with UK based soul label LRK Records for the release of their latest single "Hope To See You Again", featuring Canadian soul singer and LRK alum Claire Davis
— "Hope To See You Again" arrives digitally March 31st, 2022 with the 45" expected summer 2022
— The 45" single will also include a cover of the Sharon Jones & The Dap Kings classic "Better Things"
The HP's.
To the Canadian music industry, 'Parkside' Mike Renaud is best known as the founder and owner of Hidden Pony
Records & Management, now widely recognized as one of Canada's premiere talent-development labels and artist
management companies. Past and present artists on Renaud's roster include Said The Whale, The Elwins, The Dirty
Nil, Hannah Georgas, Imaginary Cities, Jeremy Fisher, Odds, and many more.
Not many are aware that this popular industry power player actually got his start in music as a drummer in a '90s
Montreal soul/funk band called Parkside Jones (the source of his nickname). When he moved over to the business
side of music, beginning with top indie label Aquarius Records, Mike Renaud packed the kit away, launching himself
into the biz with full passion, commitment, and skill.
Mike has now resurrected his kit (after 20 years), honed his chops, and emerged as the driving force behind The
Renaud recalls the spark that reignited his love of playing drums: "The first time I played them in 20 years was at the
memorial for industry comrade Jon Box at The Opera House in Toronto. I was talked into playing with Chris Murphy
Sloan, Terra Lightfoot, and the Dirty Nil guys on a version of 'Handle With Care.'"
This renewed love affair would lead to Mike's vision for The H.P.'s. From his teenage years, his favourite musical
genre has been classic soul and funk, and he has an encyclopedic knowledge of these styles. Heartened to see the
growing international community building around these sounds, Mike decided to make his own creative contribution to
the form. He recruited musical and vocal collaborators from his hometown (plus a couple of Toronto imports) for the
project, and The H.P.'s were born.
The group name, The H.P.'s, pays homage to James Brown's legendary band, The J.B.'s, with these initials
referencing Hidden Pony. The album title is a tribute to Renaud's hometown, Hamilton, and The H.P.'s sound
honours The Hammer's core characteristics of grit and authenticity. Mike actually spent some time co-managing the
current J.B.'s.
The late Sharon Jones, a key inspiration for Renaud, is honoured via a killer version of her classic tune, "Better
Things." The soulful vocals of Claire Davis are accompanied by jaunty horns and keyboards, and the cool groove
befits the positive lyrics ("I'm a better woman than I have been").
Giving this cover extra resonance are the memorable encounters both Davis and Renaud had with Jones back in
2015. A documentary portrait of the soul great, Miss Sharon Jones!, had its world premiere at the Toronto
International Film Festival (TIFF), and Claire Davis was doing a house concert playing DapKings songs that night.
The band came across the party and jammed along, then, when one of the Dap Kings backup singers couldn't cross
the border, Claire got the call to fill in at Sharon Jones' headlining show at Hamilton's Supercrawl fest.
In a cool twist of fate, Mike Renaud was one of the organizers of that show, and was tasked with looking after
Sharon. The two bonded instantly and deeply, as Mike recalls. "While driving her to soundcheck, Sharon confided in
me that her cancer had returned. She didn't want anyone to know, as the documentary was about her conquering it,
and she didn't want people to be bummed out at the news. It was my 40th birthday that day, and Sharon actually
stopped her show to sing me Happy Birthday in a soulful way!"
Shakethehoof added "Hope To See you Again' to their playlist musicto/shake-a-hoof/the-hps-ft-claire-davis-hope-to-see-you-again-the-hoof-chats/
"BETTER THINGS" has gone straight into the UK Soul chart breakers at No 8
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TROUBLEs Comeback-Album "Simple Mind Condition" wird als Deluxe 2CD Edition wiederveröffentlicht und enthält ein fantastisches "Greatest Hits"-Set, das live gespielt wurde, bekannt als
"Live in Stockholm 2003" auf CD 2, komplett neu gemastert!
Mit "Simple Mind Condition" kehrt Trouble nach einer langen Pause (zwölf Jahre waren seit der Veröffentlichung von "Plastic Green Head" vergangen) in den Himmel des Metals zurück. Auf die Veröffentlichung folgten einige Beschwerden und Kritiken, die nicht wirklich fair sind. Zwar sind fette und doomige Stampfer wie auf "Psalm 9" und "The Skull" nicht im Überfluss vorhanden, ebenso wenig wie die Stoner-Metal-Geschwindigkeitsattacken des selbstbetitelten "Trouble", aber beides war seit dem Erscheinen des selbstbetitelten Albums nicht mehr wirklich vorhanden.
"Manic Frustration" war ein Killer-Album, ohne Zweifel, aber anders, da es sich auf Hardrock und nicht auf Doom- und Stoner-Einflüsse konzentrierte. "Plastic Green Head" behob dieses Problem auf beeindruckende Weise und führte zu einem weiteren großartigen Trouble-Album. Dieses Album enthält Songs, die gut geschrieben sind und eine Menge schlammiger Stoner-Hooks haben, und die von Eric Wagners (R.I.P.) Wehe-ist-mirSchreibweise getränkt sind. Insgesamt ein sehr gutes Album, ein überzeugendes Album, das es wert ist, gehört zu werden. Wer die Vergangenheit erwartet, könnte ein wenig enttäuscht sein, aber wer sich die Zeit für dieses Album nimmt, wird darin einen verborgenen Schatz finden.
Wir haben uns entschlossen, der Wiederveröffentlichung ein wahres Juwel hinzuzufügen, nämlich das komplette Set ihrer Reunion-Show vom November 2003, live aufgenommen in Stockholm, Schweden. Dies ist nichts weniger als ein absolut fantastisches Trouble-Live-Set und die Trackliste spricht für sich selbst, alles Killer ohne Füller!
After a sold out 20 Anniversary 3XLP, Turntables on the Hudson returns with a diverse 3 X vinyl set that carries the Inside the Dance series (previously on WONDERWHEEL Recordings) to all new releases made between the international friends & family between 2020 - 2022. It was a call to action for inspiration, creation, motivation & moving your body in response to the depressing times of initial lockdown & continued music gathering closures during the pandemic. What we did instead was invested in music, art, collaborations, videos, remixes hoping to keep the spirits alive & inspiration high for each other. It’s now Spring of 2022 & we’re happy we did it all. Here’s the fruits of those seeds planted. Songs from artists across the sound spectrum from Morocco, Italy, USA, Spain, Argentina, Peru, UK, Montenegro, France, Belgium, Turkey, Dominican Republic, Niger & more. Almost all songs slightly edited to make sure we got enough output on each side of the record to mix the music in the clubs & on sound systems everywhere. Combining the singles artwork of Marcus (Tupi Lab) & the album LP vinyl art of Bodo (Marcial Arts), we have a very special limited edition 400 until pressing of this soon to be collectible. We hope you enjoy the collective effort that makes this look & sound so special. Ever since the party & label began in 1998, its mission was to shine the light on the underground international community making dance music & after 15 compilations, this is another proud example. Thanks for your continued support.
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