Brannten Schnüre is an experimental dark folk group out of Würzburg, Germany. Christian Schoppik composed and played all the music, Katie Rich whispers, recites and sings. Together they make astoundingly beautiful folk with a rich instrumentation leaning towards the atonal spectrum. Instrumental wanderings stand alongside Nico-esque poetry tales. Christian plays the accordeon and in some songs guitar and flute. Inspired by hierophants like Nový Svet and David Jackman, solemn song fragments (a lot of old greek rembetiko-recordings) are modified and looped, with additional instruments and voices being integrated later on. Their music has been described as 'surreal folkcollage' and 'german hauntology'.
With the emergence of Schoppik's second project, a dada cabaret called Agnes Beil in 2010, Brannten Schnüre moved closer to the song structures of its frivolous sibling. The songs of Schoppik's latest creation Sommer im Pfirsichhain are further accompanied by a female singing voice, lending the pieces the voluptuous quality of a stickily tense midsummer. Sommer Im Pfirsichhain (Summer In The Peachgrove) is the second part of a quartet of releases. The first being Aprilnacht which got released on Sic Sic Tapes last year. Part three Geträumt hab' ich vom Martinszug and part four will follow later.
Reference points are bands like Winter Family and Twinsistermoon. Music etched on folkloric, ritual elements transferred into the 21th century. Also worth mentioning is the hand-drawn artwork which is made by artist Gwénola Carrère.
Next up for release number 8 - and Outside In’s first release of 2026 - comes from talented DJ, producer, and close friend of the label, Nicolás Amaro, with his debut full EP.
Originally from Uruguay and now based in Barcelona, Nico has been steadily refining his sound over the last few years. The Holistico Records co-founder, delivers a direct and diverse 4 tracker for his first full release, made with late nights in mind.
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Die Adult-Punks von DEBT RAG beweisen einmal mehr das explosive Potenzial gemeinschaftlicher Zusammenarbeit. ,It Is Clear What's Going On" gewährt uns einen Einblick in ihr gemeinsames Gedankengut, das auf Band als ein pulsierendes, funkelndes Ganzes festgehalten ist. Diese Platte anzuhören ist, als würde man durch das Schlüsselloch in den Proberaum spähen und auf ein Feuerwerk aus Farben und Experimenten stoßen, gespickt mit schallendem Gelächter. DEBT RAG lachen - nein, nicht über dich, aber auch nicht mit dir. DEBT RAG kümmern sich nur um DEBT RAG und den freudigen Lärm, der entsteht, wenn man mit seinen kreativsten Mitstreitern Musik macht. Diese Songs bergen Möglichkeiten, und zwar nicht im Abstrakten. Was ist der Tonumfang eines einzelnen Beckens? Wie viele verschiedene Lautäußerungen können drei Menschen hervorbringen? Was ist das emotionale Potenzial einer Trompete? DEBT RAG stellt diese Fragen und gibt gleichzeitig die Antworten. Ihre Musik ist weitreichend, völlig frei, aber niemals selbstverliebt. Ob sie nun die langjährige Tradition des Trios mit Anti-Gesellschafts-Hymnen (,Gary's World", ,Syzygy") fortsetzen oder die Überreste einer Bandprobe collagieren (,Drumbo 2", ,Smartest Musicians") - es sind sorgfältige Kompositionen mit einer spannenden Logik, die sie selbst erfunden haben. Jeder Song ist eine kleine Welt, resonant, messerscharf, mit absoluter Klarheit der Vision. DEBT RAG ist, wie DEBT RAG eben ist. Wir könnten alle das eine oder andere davon lernen. - Grace Ambrose
Nach der Veröffentlichung von „idea 1“, kündigt Kelela ihr neues, drittes Album an, das am 10. Juli bei Warp Records erscheint – und veröffentlicht die zweite Single „linknb“, produziert von Oscar Scheller.
Der Track entstand in einer Phase der Schreibblockade und begann als Mantra, das Kelela schrieb, um sich wieder an die Arbeit zu bringen. Angeführt von einem labyrinthischen Gitarrenriff über treibenden Metal-Drums ist „linknb“ ein Song über Selbstvertrauen, das man sich durch Schwierigkeiten erarbeitet hat, darüber, sich nicht klein machen zu lassen. „Es ist nicht schwer, mutig zu sein / Es ist leichter, zu viel preiszugeben / Ich weiß nur, dass ich den Weg geebnet habe, unterbezahlt.“
Das von Mischa Notcutt inszenierte Video versetzt Kelela in die Mitte einer urbanen Traumlandschaft. Als enger Freund und Kelelas ehemaliger Kreativdirektor war Notcutt die naheliegende Wahl. Das Video lässt Realismus und Abstraktion ineinanderfließen und verwandelt eine einsame Reise in eine Meditation über Selbstfindung und Erneuerung.
Mit „new avatar“ rückt alles, worauf Kelela hingearbeitet hat, in den Fokus. Sie begann ihre ersten Songs in der Indie-Szene von Washington, D.C. zu schreiben, bevor die Clubmusik und die elektronische Produktion, die ihre frühe Karriere prägten, die Oberhand gewannen. Mit „new avatar“ schließt sie den Kreis: R&B, unterlegt mit verzerrten Gitarrenklängen, trifft auf neue Schnittstellen in der Tanzmusik und gipfelt in einem Sound, der aus all den musikalischen Einflüssen schöpft, die sie je geprägt haben. Das Album enthält zudem Kollaborationen mit PinkPantheress, A. K. Paul und Fousheé.
„Dieses Album findet Trost in der Konfrontation“, sagt Kelela. „Ich möchte nicht, dass die Musik von dem ablenkt, was wirklich in der Welt vor sich geht; ich möchte, dass sie in dieser verrückten Zeit Sinn ergibt und den Menschen gleichzeitig hilft, mit der Schönheit und Freude in Kontakt zu kommen, die sie ebenfalls erleben.“
Das Album setzt sich mit einer Welt auseinander, die aus allen Nähten auseinanderfällt, und mit der Klarheit, die das Überleben erfordert.
„Die Leute sollten auch wissen, dass meine Freunde und ich ständig lachen und dass Humor kein Abwehrmechanismus ist; er ist Ausdruck dafür, wie scharfsinnig wir die Dinge einschätzen und wie klar wir die Welt sehen.“
Im Kern schildert „new avatar“ eine vielschichtige Erfahrung, und obwohl die Außenwelt präsent ist, schwächt sie Kelelas Entschlossenheit zu keinem Zeitpunkt.
About Kelela: Throughout her globally revered, boundary-pushing career, Kelela has established a lane of her own in R&B and electronic music. On her long-awaited third album, new avatar, the singer/songwriter (through the versatility of the guitar) challenges perceptions of these genres, while weaving together fragments of lived experiences to shape a world of connection and resilience during times of unrest.
The songs journey through Black femme rage, joy as resistance, Gotham City-esque dystopia, misogynoir, romantic tension, and more. It’s anchored by production that demands a broader rethink about alternative, rock and indie music.
Kelela’s defiant nature has propelled her so far already — from her hometown of Washington, D.C to world stages. In 2013, she released her debut mixtape, Cut 4 Me. She continued solidifying her revolutionary R&B sound with 2015’s Hallucinogen EP, with The New York Times naming its single, “Rewind,” one of the “25 Songs That Tell Us Where Music Is Going”. By 2017, she released her electric debut album Take Me Apart (which was followed by 2018’s TAKE ME A_PART, THE REMIXES), building upon her intimate storytelling.
After a nearly five-year hiatus, she returned in 2023 with her groundbreaking second album, Raven, and its critically-acclaimed counterpart, RAVE:N, The Remixes in 2024. Raven has been hailed as one of the ‘Best Albums of 2023’ by Pitchfork, Billboard, Vulture, Variety, and more, while the remixes solidified her as a leader in the dance music space.
In 2025, Kelela showcased yet another innovative side of her artistry with her live album In The Blue Light, which hit #5 on the Contemporary Jazz chart and #20 on the Jazz Albums chart. Now, with new avatar, Kelela displays the masterful intention she puts into forming new sonic cityscapes. But don’t confuse it with escapism: “I don't want the music to be a distraction from what's really going on in the world; I want it to help you get into it.”
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Nach der Veröffentlichung von „idea 1“, kündigt Kelela ihr neues, drittes Album an, das am 10. Juli bei Warp Records erscheint – und veröffentlicht die zweite Single „linknb“, produziert von Oscar Scheller.
Der Track entstand in einer Phase der Schreibblockade und begann als Mantra, das Kelela schrieb, um sich wieder an die Arbeit zu bringen. Angeführt von einem labyrinthischen Gitarrenriff über treibenden Metal-Drums ist „linknb“ ein Song über Selbstvertrauen, das man sich durch Schwierigkeiten erarbeitet hat, darüber, sich nicht klein machen zu lassen. „Es ist nicht schwer, mutig zu sein / Es ist leichter, zu viel preiszugeben / Ich weiß nur, dass ich den Weg geebnet habe, unterbezahlt.“
Das von Mischa Notcutt inszenierte Video versetzt Kelela in die Mitte einer urbanen Traumlandschaft. Als enger Freund und Kelelas ehemaliger Kreativdirektor war Notcutt die naheliegende Wahl. Das Video lässt Realismus und Abstraktion ineinanderfließen und verwandelt eine einsame Reise in eine Meditation über Selbstfindung und Erneuerung.
Mit „new avatar“ rückt alles, worauf Kelela hingearbeitet hat, in den Fokus. Sie begann ihre ersten Songs in der Indie-Szene von Washington, D.C. zu schreiben, bevor die Clubmusik und die elektronische Produktion, die ihre frühe Karriere prägten, die Oberhand gewannen. Mit „new avatar“ schließt sie den Kreis: R&B, unterlegt mit verzerrten Gitarrenklängen, trifft auf neue Schnittstellen in der Tanzmusik und gipfelt in einem Sound, der aus all den musikalischen Einflüssen schöpft, die sie je geprägt haben. Das Album enthält zudem Kollaborationen mit PinkPantheress, A. K. Paul und Fousheé.
„Dieses Album findet Trost in der Konfrontation“, sagt Kelela. „Ich möchte nicht, dass die Musik von dem ablenkt, was wirklich in der Welt vor sich geht; ich möchte, dass sie in dieser verrückten Zeit Sinn ergibt und den Menschen gleichzeitig hilft, mit der Schönheit und Freude in Kontakt zu kommen, die sie ebenfalls erleben.“
Das Album setzt sich mit einer Welt auseinander, die aus allen Nähten auseinanderfällt, und mit der Klarheit, die das Überleben erfordert.
„Die Leute sollten auch wissen, dass meine Freunde und ich ständig lachen und dass Humor kein Abwehrmechanismus ist; er ist Ausdruck dafür, wie scharfsinnig wir die Dinge einschätzen und wie klar wir die Welt sehen.“
Im Kern schildert „new avatar“ eine vielschichtige Erfahrung, und obwohl die Außenwelt präsent ist, schwächt sie Kelelas Entschlossenheit zu keinem Zeitpunkt.
About Kelela: Throughout her globally revered, boundary-pushing career, Kelela has established a lane of her own in R&B and electronic music. On her long-awaited third album, new avatar, the singer/songwriter (through the versatility of the guitar) challenges perceptions of these genres, while weaving together fragments of lived experiences to shape a world of connection and resilience during times of unrest.
The songs journey through Black femme rage, joy as resistance, Gotham City-esque dystopia, misogynoir, romantic tension, and more. It’s anchored by production that demands a broader rethink about alternative, rock and indie music.
Kelela’s defiant nature has propelled her so far already — from her hometown of Washington, D.C to world stages. In 2013, she released her debut mixtape, Cut 4 Me. She continued solidifying her revolutionary R&B sound with 2015’s Hallucinogen EP, with The New York Times naming its single, “Rewind,” one of the “25 Songs That Tell Us Where Music Is Going”. By 2017, she released her electric debut album Take Me Apart (which was followed by 2018’s TAKE ME A_PART, THE REMIXES), building upon her intimate storytelling.
After a nearly five-year hiatus, she returned in 2023 with her groundbreaking second album, Raven, and its critically-acclaimed counterpart, RAVE:N, The Remixes in 2024. Raven has been hailed as one of the ‘Best Albums of 2023’ by Pitchfork, Billboard, Vulture, Variety, and more, while the remixes solidified her as a leader in the dance music space.
In 2025, Kelela showcased yet another innovative side of her artistry with her live album In The Blue Light, which hit #5 on the Contemporary Jazz chart and #20 on the Jazz Albums chart. Now, with new avatar, Kelela displays the masterful intention she puts into forming new sonic cityscapes. But don’t confuse it with escapism: “I don't want the music to be a distraction from what's really going on in the world; I want it to help you get into it.”
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In Ensenada, Mexiko, wo der Horizont des Pazifiks eine klare, unveränderliche Linie zieht, nahmen HOLY WAVE ihr neues Album "i'm DADA" auf - ein Werk, das für die Band weitläufig und neu fokussiert wirkt. Der Schritt außerhalb ihrer Heimat USA war weniger ein Rückzug als vielmehr ein Perspektivwechsel, der Abstand schuf, um einen neuen Sound zu erkennen, der sich langsam unter ihnen herausgebildet hatte. "i'm DADA" offenbarte schnell seinen Charakter: treibender, offener Underground-Lofi-Rock und ihr bisher strukturell durchdachtestes Werk. Durch die Zusammenarbeit mit dem experimentellen Duo Lorelle Meets the Obsolete in deren Studio floss das Gemeinschaftsgefühl in das Album ein, obwohl dessen emotionaler Kern bereits in den monatelangen Vorbereitungen entstanden war. Die Hälfte von HOLY WAVE ist mexikanischer Herkunft und hat ihre Wurzeln in der Grenzregion um El Paso, sodass sich die Aufnahmen in Ensenada intuitiv und entspannt anfühlten. Die Songs spiegelten Gespräche über Vaterschaft und Partnerschaft, Trennungen und Entfremdung, die beunruhigende Beschleunigung der KI und darüber wider, was es bedeutet, präsent und prinzipientreu zu bleiben, während die Welt unvorhersehbar voranschreitet. Diese Spannung wird nicht explizit hervorgehoben, sondern geht in der Musik auf. Die Band dehnt ihr bekanntes Gespür für eine schwindelerregende Atmosphäre zu etwas Schlankerem und Direkterem aus. Es sind mehr Loops und Samples eingewoben als zuvor, Grooves, die konstruiert, zyklisch und hypnotisch wirken. Manche Tracks driften in Richtung der elastischen Weite des Dub; andere pulsieren mit filmischer Downtempo-Schwere. Das gesamte Album ist von einem frischen Schwung geprägt, von Rhythmen, die vorantreiben, von traumgetränkten Texturen, Fuzz-Gitarren und sanft schwebenden Vocals. "dewey's dirge" entfaltet sich geduldig: Verschwommene Gitarrenklänge erblühen, während darunter ein gmotorischer Puls stetig voranschreitet. Der Gesang bleibt im Hintergrund, breitet sich eher aus, als dass er explodiert. Es wirkt weitläufig und nachdenklich, eine Hymne des Abklingens, die Drama gegen Eintauchen eintauscht. "i'm DADA" hingegen findet seinen Rhythmus in einem schlanken, kreisenden Groove. Eine straffe Drum-Figur, eine Basslinie und eine abgehackte Gitarrenphrase wiederholen sich, bis sie lebendig wirken. Textlich kreist der Song um die komplizierte Hingabe ein Eltern-Teil zu sein. "s33.u.in/HAL" klingt wie eine Übertragung, die mitten in der Luft abgefangen wurde, leicht mechanisch, immersiv, ohne sich jemals vollständig aufzulösen, und fängt das zentrale Gefühl des Albums ein: den Versuch, trotz Störgeräuschen klar zu kommunizieren. Während frühere Alben von HOLY WAVE oft durch ein Gefühl des Dahintreibens geprägt waren, wirkt diese Platte nun neu geerdet. Das Album verzichtet nicht auf das Eintauchen in die Musik, sondern zügelt es. Die Grooves setzen sich fest, Wiederholungen gewinnen an Gewicht, und die Musik bleibt trotz ihrer schwereren Themen gefasst und unerschütterlich. Was dabei entsteht, ist keine Neuerfindung, sondern eine Schärfung: Holy Wave klingen weniger wie eine Band, die durch die Atmosphäre treibt, sondern eher wie eine, die diese inmitten des Chaos bewusst gestaltet.
Newly signed to EMI Records, seven-piece boyband December 10 are ushering in a new era in pop music. Formed on camera during Netflix’s Simon Cowell: The Next Act (released globally on 10 December 2025), the hugely fun, utterly joyful, incredibly charismatic, often rambunctious and completely endearing group consist of Cruz (20), Danny (17), Hendrik (19), John (17), Josh (17), Nicolas (17) and Seán (19).
Within weeks of the series airing, the pace was relentless. December 10 sold out their Introducing! run of live dates across the UK and Ireland, adding extra shows twice in response to demand before all 13 dates sold out within minutes; built a huge online following, with millions of followers across social media; and released their debut single “Run My Way” on 30 January 2026.
Since then, the band have released the singles “Infinity (123)” and “Angel”, landed in the Official UK Top 10 best-selling vinyl singles of 2026 so far, and made their festival debut at Ultra Teens Fest Japan, performing to a crowd of more than 12,000 fans.
Summer 2026 will see December 10 embark on their headline UK and European tour, December 10: The Next Step, (which kicks off in Amsterdam on 26 June and wraps up in Dublin on 21 July,) release their debut EP, On Your Side, on 10 July, and make appearances at Summer Sonic Festival in Japan and Reading & Leeds Festival in the UK.
They’re not just brilliant singers, but accomplished musicians too, playing 14 instruments between them: Nicolas plays guitar and harmonica; Danny plays guitar; Josh plays guitar, cajón and drums; Hendrik plays guitar, bass and piano; Seán plays guitar, piano and harmonica; while John was due to take Grade 8 clarinet and piano this year - until life got a bit busy.
December 10 are very much a boyband for our times: a truly inclusive group representing Chorley, Rochester, Dublin, London, Lisbon and Walsall, with Irish, Brazilian, Indian, Nigerian and Jamaican heritage between them, and musical influences that are just as expansive.Pre-order our debut EP ‘On Your Side’ now!
Frisch gekrönt mit ihrem ersten GRAMMY Award in der Kategorie ,Bestes R&B-Album" für ihren Beitrag zu Leon Thomas' MUTT kehrt die unverwechselbare Sängerin/Altistin mit "Yearnalism" zurück, ihrem dritten Studioalbum, das von Selbstbewusstsein, Fürsorge und befreiender Liebe durchdrungen ist. Die Singer-Songwriterin und Produzentin definiert ,Yearnalism" als den Prozess und die Dokumentation von Sehnsucht in ihren vielen Formen: ,Sehnsucht nach Freiheit, Sehnsucht nach Liebe, Sehnsucht nach dem, was man nicht haben kann, Sehnsucht nach Erweiterung." Diese kompakte LP mit 12 Songs, die bald zu Klassikern werden, zeichnet eine holprige Roadmap der Sehnsucht, frei von Ego. Baby Rose hat fast ein Jahrzehnt lang auf diesen Moment hingearbeitet. Aufgewachsen zwischen Washington D.C. und Fayetteville, N.C., geprägt von Künstlern wie Nina Simone, Donny Hathaway und Janis Joplin, ist die als Jasmine Rose Wilson geborene Musikerin seit ihrem Debüt ,To Myself" aus dem Jahr 2019 eine feste Größe im Alternative R&B. Damals waren es der rauchige Klang ihrer Stimme und eine für ihr Alter ungewöhnlich reife Ausstrahlung, die die Zuhörer zum ersten Mal in ihren Bann zogen. Seitdem hat sie sich auf Alben mit Ari Lennox, Big K.R.I.T., Q, BADBADNOTGOOD und J. Cole behauptet. Sie lieferte den Abspann-Song zum Hollywood-Blockbuster ,Creed III" und brachte ihr Talent sowohl vor als auch hinter der Kamera in A24s ,Materialists" ein, indem sie dem Soundtrack des Films zwei Songs von eindringlicher Textur schenkte und in einem Cameo-Auftritt als Hochzeitssängerin auftrat. Zu ihren Bewunderern in der Branche zählen Schwergewichte wie SZA, Alicia Keys, Kendrick Lamar, J. Cole, H.E.R., Kehlani, James Blake und Olivia Dean.
Die Musik von Panda Bear und Sonic Boom war schon immer ein Spielplatz: ein Ort, an dem Klangexperimente, Loops und unerwartete Ideen aufeinandertreffen. Während Sonic Boom einst mit Spacemen 3 die Balance zwischen Drone und Pop neu dachte und später mit modularen Synths experimentierte, erschafft Panda Bear, solo oder mit Animal Collective, schillernde Klangwelten zwischen Noise, Folk und Elektronik. Ihr gemeinsames Debüt Reset (2022) wirkte wie ein kreativer Befreiungsschlag im Pandemie-Nebel.
Mit A ? of WHEN setzen sie diese Spielfreude fort, gehen aber noch weiter. Harfen-Loops, Steel Drums, Pedal Steel, sogar Jodeln: Das Duo greift bewusst auf vermeintlich „uncooles“ Material zurück und macht daraus etwas Eigenes. Songs wie „Something Like Dreaming“ oder „Like a Moth to a Flame“ verbinden verspielte Psychedelik mit eingängigen Melodien, als würde man von Station zu Station durch einen musikalischen Abenteuerspielplatz springen.
Gleichzeitig wird der Ton ernster. Die zehn Stücke verhandeln digitale Erschöpfung, politische Verwerfungen und ökologische Fragen, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren. Inspiriert von einer Welt aus „AI slop“, algorithmischem Dauerrauschen und permanenter Vernetzung, suchen Panda Bear und Sonic Boom bewusst nach anderen Formen der Verbindung: weniger Scrollen, mehr echtes Erleben, mehr Radio, Live-Shows, Listening-Partys und reale Begegnungen. Statt Zynismus setzen sie auf Empathie, Glück und gegenseitige Unterstützung.
Im Kern bleibt das Album jedoch ein Akt der Aneignung: Klänge aus unterschiedlichen Kontexten werden neu zusammengesetzt, getragen von ungewöhnlicher Percussion wie Harfe und Steel Drums. So entsteht Musik, die zugleich verspielt und reflektiert ist. A ? of WHEN blickt auf eine widersprüchliche Welt und verwandelt sie in etwas Verbindendes. Kein großes Heilsversprechen, sondern die Einladung, gemeinsam offline darin aufzugehen.
Konsequenterweise wird das Album nicht auf Streaming-Plattformen verfügbar sein: Panda Bear und Sonic Boom setzen stattdessen auf reale Begegnungen, Listening Sessions und direkten Austausch jenseits algorithmischer Dauerbeschallung.
Kassel Jaeger (alias François J. Bonnet) kehrt nach ,Swamps / Things" (SP119), ,Shifted in Dreams" (SP144) und der jüngsten Neuauflage des Klassikers ,Zauberberg" (SP068) - einem gemeinsam mit Akira Rabelais und Stephan Mathieu komponierten Werk - zu Shelter Press zurück. Mit diesem bedeutenden neuen Album mit dem Titel ,Sub Re" setzt Bonnet seine langjährige Erforschung der musikalischen Möglichkeiten von Klang fort. Dabei erweitert er den konkreten Ansatz, den er bei der Groupe de Recherches Musicales (dem historischen und bedeutenden Pariser Studio, das Bonnet seit 2018 leitet) entwickelt hat, und belebt ihn neu durch eine Herangehensweise, die sich weniger auf die klare Manifestation von Klangmaterial als vielmehr auf dessen mehrdeutige Evokation konzentriert. ,Sub re" kann im Lateinischen ,unter dem Ding, unter der Substanz, unter der Materie" bedeuten. Genau dieser direkte Zugang zur Musik, der sich auf die Gewinnung von rohem Klangmaterial stützt, bildet die Grundlage dieses Albums. ,Under the matter" verweist somit auf den konkreten Aspekt der Musik, jedoch nicht auf das Konkrete, das verklärt wird und zu Dampf und Form wird, zum Substrat einer Idee. Vielmehr verweist es auf das Konkrete unter dem Konkreten, in der Immanenz der Klänge, in ihrem Werden, als treibende Kraft, wie eine Flut, wie ein Gewölbe aus gebieterischer und mächtiger Materie. Um dies zu erreichen, greift Bonnet auf eine Vielzahl von Klangquellen (akustisch, elektronisch, natürlich oder künstlich, absichtlich geschaffen oder zufällig gefunden) und eine Vielzahl von Kontexten und Anlässen zurück, um ihnen Gestalt zu verleihen. Der Satz ,a shell, a bell, a spell" (etwa: eine Muschel, eine Glocke, ein Zauber) war beispielsweise erstmals während eines Konzerts in Venedig zu hören, das im Zusammenhang mit Latifa Echakhchs Beitrag zum Schweizer Pavillon auf der Kunstbiennale 2022 organisiert wurde, während der letzte Satz auf der Platte, ,signalmirror", ein Stück abschloss, das 2023 auf der ersten Sound-Biennale in Sion (Schweiz) präsentiert wurde. Diese Elemente, geformt und losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext des Erscheinens, von den Orten und Menschen, die sie ermöglichten und ihnen lauschten, tragen zu einer komplexen Schichtung von Stimmungen und Klangwelten bei und helfen, ein kontrastreiches Album zu schaffen, in dem Dichte und Zartheit in einer Abfolge bewegter Wellen koexistieren, mal voller Erinnerungen, mal voller Bedauern, stets in Bewegung gesetzt durch ihre eigene Morphologie. Sub Re bezieht sich auch auf ein Kapitel in Victor Hugos ,Die Arbeiter des Meeres", eine Schlüsselstelle, in der sich die Hauptfigur angesichts einer kolossalen Aufgabe allein mitten auf dem Meer wiederfindet, unter einem gigantischen Schiffswrack, das in den Klauen eines isolierten Riffs gefangen ist, umgeben von Wasser, Strömungen und Winden, allein, um sich dem Unmöglichen zu stellen. Denn tatsächlich ist es unter der Oberfläche, wo Handlungen entstehen, Entscheidungen getroffen werden und die Intuition uns leitet.
Es gibt ein altes Klischee über den letzten Tag der Sommerferien: dass er den Zugang zu endloser, müheloser Freude symbolisiere. Aber so ist es in Wirklichkeit gar nicht. Frag einfach Payson Power, den Gitarristen und kreativen Kopf hinter der Torontoner Band Daydream Plus. ,Als ich aufwuchs und einen Film sah, der am letzten Tag des Sommers spielt, dachte ich immer: ,Du bist schon beim deprimierenden Teil angelangt!` Der schöne Teil ist der vorletzte Tag des Sommers, denn das ist der letzte Tag, an dem man noch ohne Konsequenzen leben kann." Dieser Moment, in dem man noch Filme schauen und Videospiele spielen kann, bis die Sonne aufgeht, inspirierte Power dazu, das erste Album von Daydream Plus mit dem Titel ,Second Last Day of Summer" zu schreiben. Was diesen Tag so schön macht, ist, dass man unbewusst weiß, dass alles bald zu Ende sein wird. Nachdem er sein Leben lang Heavy Metal gespielt hatte, gründete Power 2020 Daydream Plus, um melodische, eingängige Kompositionen zu erkunden und Einflüssen nachzugehen, zu denen er zuvor nur in kurzen Momenten Zugang gehabt hatte. Nach zwei EPs, auf denen sich das Trio aus Toronto in der schmalen Schnittmenge zwischen komplexem Math-Rock und urbanem City-Pop bewegte, erweiterte Power langsam seinen Horizont. Mit Elementen aus Videospiel-Soundtracks, energiegeladenen Anime-Melodien und Akkorden, die direkt aus dem Songbuch von Steely Dan stammen, erschafft Daydream Plus auf ,Second Last Day of Summer" eine detailreichere Welt. Unterstützt von Powers Bandkollegen von Tomb Mold, dem Schlagzeuger Max Klebanoff und dem Bassisten Kevin Sia, arbeitet das Trio daran, den Geist von Don Caballero aufzunehmen und ihn mit einem Hauch von Smooth Jazz zu überziehen.
Es gibt ein altes Klischee über den letzten Tag der Sommerferien: dass er den Zugang zu endloser, müheloser Freude symbolisiere. Aber so ist es in Wirklichkeit gar nicht. Frag einfach Payson Power, den Gitarristen und kreativen Kopf hinter der Torontoner Band Daydream Plus. ,Als ich aufwuchs und einen Film sah, der am letzten Tag des Sommers spielt, dachte ich immer: ,Du bist schon beim deprimierenden Teil angelangt!` Der schöne Teil ist der vorletzte Tag des Sommers, denn das ist der letzte Tag, an dem man noch ohne Konsequenzen leben kann." Dieser Moment, in dem man noch Filme schauen und Videospiele spielen kann, bis die Sonne aufgeht, inspirierte Power dazu, das erste Album von Daydream Plus mit dem Titel ,Second Last Day of Summer" zu schreiben. Was diesen Tag so schön macht, ist, dass man unbewusst weiß, dass alles bald zu Ende sein wird. Nachdem er sein Leben lang Heavy Metal gespielt hatte, gründete Power 2020 Daydream Plus, um melodische, eingängige Kompositionen zu erkunden und Einflüssen nachzugehen, zu denen er zuvor nur in kurzen Momenten Zugang gehabt hatte. Nach zwei EPs, auf denen sich das Trio aus Toronto in der schmalen Schnittmenge zwischen komplexem Math-Rock und urbanem City-Pop bewegte, erweiterte Power langsam seinen Horizont. Mit Elementen aus Videospiel-Soundtracks, energiegeladenen Anime-Melodien und Akkorden, die direkt aus dem Songbuch von Steely Dan stammen, erschafft Daydream Plus auf ,Second Last Day of Summer" eine detailreichere Welt. Unterstützt von Powers Bandkollegen von Tomb Mold, dem Schlagzeuger Max Klebanoff und dem Bassisten Kevin Sia, arbeitet das Trio daran, den Geist von Don Caballero aufzunehmen und ihn mit einem Hauch von Smooth Jazz zu überziehen.
"Finn Wolfhard's forthcoming album, Fire From The Hip, represents a definitive "hi-fi" evolution, moving from the raw, 16mm-aesthetic of his debut record, Happy Birthday, to a broader, 35mm-fidelity sound. Inspired by pivotal rock albums like Exile on Main Street and Beggars Banquet, Finn leans into a more expansive, collaborative sound on this record. The music is upbeat, guitar-driven, and captures the lightning-in-a-bottle energy of his live band, positioning Finn not just as a familiar face in the zeitgeist, but as a definitive and respected leader in the modern music landscape."
„Seventh Star“ ist das zwölfte Studioalbum der Heavy-Metal-Ikonen Black Sabbath. Das ursprünglich
am 28. Januar 1986 in den Vereinigten Staaten und am 21. Februar 1986 im Vereinigten Königreich
veröffentlichte „Seventh Star“ präsentiert Gründungs-Gitarrist Tony Iommi gemeinsam mit einer Besetzung,
die aus Geoff Nicholls, Eric Singer, Dave Spitz und Glenn Hughes (ex-Deep Purple) als Leadsänger besteht.
Diese neueste LP- und CD-Neuauflage enthält ein brandneues Remaster aus dem Jahr 2026.
Das Debütalbum „Thin Lizzy“ der irischen Rockband Thin Lizzy erschien am 30. April 1971. Im August
desselben Jahres folgte die EP „New Day“, produziert und aufgenommen von Nick Tauber in den Decca
Studios.
Diese Deluxe-CD- und LP-Veröffentlichungen zum 55. Jubiläum von Thin Lizzys Debütalbum enthalten
Raritäten, BBC-Sessions und bisher unveröffentlichte Musik Richard Whittaker hat einen neuen Stereo-Mix
des Albums erstellt, der auf der CD sowie in den 2-LP-Versionen enthalten ist.
Die 4-LP-Version enthält das Album sowie drei CDs mit seltenem Material, von dem einiges zum ersten Mal auf Vinyl erscheint.
Auf dieser LP haben Thin Lizzy alles in ihre Musik gesteckt und sind dabei Risiken eingegangen. Die
LP ist leidenschaftlich, energiegeladen und unverwechselbar. Die 3-CD-Version enthält ein Blu-ray-Boxset
sowie ein Hardcover-Buch mit ausführlichen Liner Notes von Mark Blake von Mojo und Erinnerungsstücke.
Das Debütalbum „Thin Lizzy“ der irischen Rockband Thin Lizzy erschien am 30. April 1971. Im August
desselben Jahres folgte die EP „New Day“, produziert und aufgenommen von Nick Tauber in den Decca
Studios.
Diese Deluxe-CD- und LP-Veröffentlichungen zum 55. Jubiläum von Thin Lizzys Debütalbum enthalten
Raritäten, BBC-Sessions und bisher unveröffentlichte Musik Richard Whittaker hat einen neuen Stereo-Mix
des Albums erstellt, der auf der CD sowie in den 2-LP-Versionen enthalten ist.
Die 4-LP-Version enthält das Album sowie drei CDs mit seltenem Material, von dem einiges zum ersten Mal auf Vinyl erscheint.
Auf dieser LP haben Thin Lizzy alles in ihre Musik gesteckt und sind dabei Risiken eingegangen. Die
LP ist leidenschaftlich, energiegeladen und unverwechselbar. Die 3-CD-Version enthält ein Blu-ray-Boxset
sowie ein Hardcover-Buch mit ausführlichen Liner Notes von Mark Blake von Mojo und Erinnerungsstücke.
Mit Conal veröffentlichte Conrad Schnitzler 1981 eines der faszinierendsten Werke seiner produktiven Schaffensphase - ein Album, das seinen stetigen künstlerischen Aufbruch eindrucksvoll dokumentiert. Bestehend aus zwei rund 21-minütigen Tracks, entfaltet sich Conal wie ein vielschichtiges Klangpanorama: keine lineare Erzählung, sondern ein offenes Geflecht aus elektronischen Strukturen, Schichtungen und Übergängen. Schnitzler verdichtet hier unterschiedliche musikalische Ideen zu einer Art Momentaufnahme seiner kreativen Entwicklung - roh, präzise und kompromisslos. Die außergewöhnliche Klangqualität und komplexe Gestaltung lassen den Einfluss des Paragon Studios erahnen, das ihm ideale Bedingungen für seine visionäre Arbeit bot. Conal steht exemplarisch für Schnitzlers rastlosen Innovationsdrang - ein Schlüsselwerk elektronischer Musik, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.
Scritti Polittis modernes Meisterwerk Cupid & Psyche 85 erscheint in einer neuen, liebevoll kuratierten Edition - eine Hommage an ein Album, das bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Die Deluxe-Version vereint die begehrte erweiterte Fassung des Albums mit ausgewählten Raritäten aus dem Bandarchiv und bietet so einen neuen, vielschichtigen Zugang zu diesem Klassiker. Zum ersten Mal überhaupt wird die ursprünglich für das damals revolutionäre CD-Format konzipierte 13-Track-Version aus dem Jahr 1985 auch auf Vinyl veröffentlicht. Die klangliche Aufbereitung übernahm Chris Athens - bekannt für seine Arbeit mit Künstlern wie Drake und den Beastie Boys - unter der Leitung von Frontmann Green Gartside. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch drei bislang unveröffentlichte Stücke: Perfect Way (Version), Lover To Fall (12" Dance Mix) und Perfect Way (Perfect Way Mix). Diese Tracks öffnen ein Fenster in die kreative Werkstatt der Band und zeigen, wie selbstverständlich Scritti Politti Einflüsse jenseits der Indie-Wurzeln integrierten. Auch inhaltlich wird die Edition vertieft: Green Gartside und David Gamson, maßgeblich an der Entstehung des Albums beteiligt, steuern persönliche Linernotes bei, die Einblicke in den künstlerischen Prozess geben. Cupid & Psyche 85 gilt als visionär und stilprägend - ein Album, das Pop neu dachte. Mit seiner Mischung aus eingängigen Melodien, anspruchsvollen Arrangements und innovativer Studiotechnik überschritt es die Grenzen der damaligen Produktionsmöglichkeiten. Gleichzeitig nahm es Entwicklungen vorweg, die heute das Fundament moderner Pop- und Hip-Hop-Produktionen bilden. Wo bereits das Debüt Songs To Remember erste Pop-Akzente setzte, entfaltete sich Cupid & Psyche 85 in voller Farbigkeit: ein kunstvoll komponiertes Klangbild, das emotionale Tiefe mit technischer Raffinesse verbindet - und damit bis heute als eines der großen Statements in der Popgeschichte gilt.
Zum 20-jährigen Jubiläum von "The Greatest" erscheint das legendäre Album von Cat Power erstmals als pink farbene Vinyl-Edition - inklusive einer streng limitierten Neuauflage des ikonischen rosa Foliencovers. Eine Veröffentlichung, die nicht nur Sammlerherzen höherschlagen lässt, sondern auch die zeitlose Magie dieses außergewöhnlichen Albums neu aufleben lässt. Für die Aufnahmen kehrte Chan Marshall damals nach Memphis zurück - direkt an die Quelle des warmen, sinnlichen Hi-Records-Sounds der 70er-Jahre. Gemeinsam mit Soul-Legende Mabon "Teenie" Hodges, Gitarrist und kreativer Partner von Al Green, entstand ein Sound voller Tiefe, Gefühl und musikalischer Eleganz. Hodges, Mitautor von Klassikern wie "Love and Happiness" und "Take Me to the River", prägte mit seinem unverwechselbaren Gitarrenspiel das gesamte Album. Unterstützt wurde er von seinem Bruder Leroy "Flick" Hodges sowie weiteren Größen der legendären Memphis-Szene. Zusammen erschufen sie einen Klangkosmos aus samtigen Bläsern, funkigen Streicherarrangements, sanften Background-Vocals und tief verwurzeltem Southern Soul. Das Ergebnis ist ein Album, das sich jeder Zeitströmung entzieht und bis heute nichts von seiner emotionalen Kraft verloren hat. Songs wie "Willie" wirken zunächst schlicht, offenbaren jedoch bei jedem Hören neue Facetten. "Where Is My Love" klingt zugleich zerbrechlich und zeitlos - wie ein Lied, auf das Cat Power ihr ganzes Leben hingearbeitet hat. Mit "Living Proof" öffnet sich das Album schließlich in einen zurückhaltenden Gospel- und Country-Soul-Swing, der den ruhigen Momenten eine neue Intensität entgegensetzt. "The Greatest" ist weit mehr als nur ein Album - es ist eine musikalische Reise voller Melancholie, Wärme und Schönheit. Zwei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung gilt es längst als moderner Klassiker und als eines der eindrucksvollsten Werke im außergewöhnlichen Schaffen von Cat Power.
Barry Alan Pincus ist kein guter Name für einen Sänger, dachte sich dieser Künstler zu Beginn seiner Karriere, und er nannte sich Barry Manilow. "Brandy" ist auch kein so toller Name für seinen ersten Hit, also entschloss er sich, ihn "Mandy" zu nennen. Das war 1974. Der Rest ist Geschichte. Barry Manilow zählt ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Künstlern der populären Musik, seine Nummer-1-Erfolge sind beispiellos, und seine Songs wie "Mandy" leben auch in jüngeren Generationen immer noch fort. Trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) seines nicht immer leichten Stands bei den Kritikern hat er über Jahrzehnte eine Fangemeinde um sich geschart, die in puncto Größe und Anhänglichkeit ihresgleichen sucht. Deshalb wird auch die jetzt erscheinende neue Best-Of-CD "Ultimate Manilow" mit Sicherheit wieder ihre begeisterten Käufer finden. Auf ihr sind 19 absolute Hits des Balladen-Königs versammelt, vom erwähnten "Mandy" über "Could It Be Magic" bis zu "Copacabana". Als Bonus-Track zusätzlich: die bislang ausserhalb von USA unveröffentlichte Nummer "Who Needs To Dream" aus dem Manilow-Musical "Copacabana". Die VÖ wird von einer zielgerichteten Print-Marketingkampagne begleitet.
These days – on the new, ninth Fink album – Greenall is operating within a lineage of authentic, quietly revolutionary artists from England’s verdant southwestern toe. Artists like Michael Chapman. In 1970, the elusive acoustic guitar wizard released an album called Fully Qualified Survivor. The cult-classic served as a lodestar for Greenall – along with bandmates Tim Thornton and Guy Whittaker – as he began jigsawing together The City Is Coming to Erase it All, the follow-up to 2024’s Beauty In Your Wake. He even considered covering a song from it, but in the process, inadvertently stumbled into what became the album’s opener. ‘Wishing For Blue Sky’ circles a universal teenage ache: waiting for life to start. “No point dying of patience” goes the first lyric as crunching footsteps cue a resonant, open-tuned acoustic swaying into view. By 18, Greenall was fed up with waiting, so he left suburban Bristol and saw the world, sending postcards from the edge, waiting tables, squirreling away tips for the next flight. Thornton had similar experiences when the guitarist/drummer busked across Eur
This is nowstalgia more than nostalgia, though; there’s a parallel between these 18-year-olds and Fink’s autumn-aged family men. “You’re expected to be boring and settling down at this age,” Thornton says. “But we’ve still got this tremendous wanderlust. We want to go and discover, and also achieve things. It’s a nice life – home and family – but fuck, I can’t wait to get back out there.” City is a product of this hunger for discovery, and idolatry of the album as a form – like we had in 1974. City’s cover mirrors its interior, the first song is the greeting, the instrumental closer the conclusion. It’s a story. It’s a record for people who, like its creators, are curious. People who happily face a little cold for music, who light a crackling fire back home, who sit with these songs until they’re ready to chase after their own blue sky
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LP1 New album
LP2 Available on vinyl for the first time
LP3/4 Debut album on green vinyl
LP5 Second album on red vinyl
When I recorded the first 2 Trickfinger records, I had recently discovered that you could make electronic music in a room with a bunch of synced machines going at the same time, record it on a
CD burner and have a finished track. I've heard this process described as “overdubbing into the air”. It was as exciting to me as my first 4 track was when I was 14. I wasn't trying to be good, or
original. I was just excited that music could be made that way; it felt like I was a whole group of musicians playing together… or like I was jamming with ghosts of myself. This has actually been a
very common way of making electronic music since the 80s, particularly in the main pioneering genres like Chicago Acid and Detroit Techno, but anyways I didn't figure it out until 2006. In 2007,
I started doing it myself, which resulted in what was eventually released as Trickfinger, and Trickfinger II. I was just home from tour and was still in the middle of recording The Empyrean.
A couple of years later I started making music by overdubbing onto a computer, but using the same machines. I tried to make music that didn't sound like anything else. I saw a way of combining
Progressive Rock and Synth Pop which nobody had done. And I was combining my songwriting and guitar playing with these old machines in a way which I was sure was unique. I had reached a point
where it was more important to do something original than to do something good, whatever “good” means.
Some of this music did not get a proper release, and is compiled here as the vinyl record High Low. I don't think I have ever tried so hard at making music as I did during that period. This in contrast to
those two Trickfinger records, where I wasn't trying at all. There’s something to be said for both mental states. When you're in one, the other seems impossible. I was really pushing myself on High
Low. Looking back, it was as if I had an audience inside myself, driving me to go beyond my abilities, while at the same time I had a total disregard for any concept of an actual audience. It
was one of those periods in life where things come together in a certain way that feels natural at the time, but seems foreign in retrospect. It felt like I was going to die if I didn't do something musically
different.
The fourth record in this box is me breaking in a new mixing console, making live-to-stereo music. The record is called Rotation, and it is all new music. These tracks are more in the “not trying”
category, since we're on that subject. I had just come home from tour, and was just really glad to be in the studio with my machines. Acid Test thought it would be nice to do a box set commemorating the 10th anniversary of the release of Trickfinger, and so we put together this box set, with homemade cover art.
John Frusciante 2026
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Seit etwas mehr als einem Jahrzehnt hat sich EXEK ganz leise zu einer der faszinierendsten Bands der Welt entwickelt, die sich von Album zu Album verändert und weiterentwickelt und sich nach und nach geöffnet hat, ohne jemals diese seltsame, unergründliche und insgesamt essentielle Eigenschaft zu verlieren, die sie so großartig gemacht hat - so EXEK-mäßig. Nun bringt die Post-Punk-Band aus Melbourne - Sänger und Chefarchitekt Albert Wolski, Gitarrist Jai Morris-Smith, Schlagzeuger Chris Stephenson, Synthesizer-Spezialist Andrew Brocchi, Trompeterin und Sängerin Valya YL Hooi und Bassist Ben Hepworth - ihr siebtes Album und erstes für DFA raus: ,Prove The Mountains Move". Es ist, wie Wolski sagt, ,ein bisschen epischer" als alles, was er bisher aufgenommen hat, ein üppiges und unverhohlen melodisches Set surrealistischer Popmusik, das sich in Widersprüchen suhlt. ,Dieses Album ist in seiner Machart experimentell", sagt Wolski, ,aber es klingt nicht unbedingt experimentell." Dafür gibt es einen guten Grund. Die Arbeit begann an einem kalten Nachmittag im Juni 2023, als Wolski und Stephenson sich in den Pelican Refill Studios in Melbourne trafen, um die Drums aufzunehmen - das erste, was sie immer machen. Danach ging Wolski alleine nach Hause und fing an, die aufgenommenen Beats und Breaks durchzugehen, wobei er sich von den Drum-Sounds zu Melodien und Basslines leiten ließ, Loops und Layers erstellte und so die Grundlage für ,Prove The Mountains Move" schuf. ,Ich fühle mich wohl dabei, alleine wie ein verrückter Wissenschaftler herumzutüfteln", sagt er. ,Ich habe es auch genossen, ohne klare Absicht auf Aufnahme zu drücken. Meistens führte mich das in eine interessante Richtung, die mein Bewusstsein wahrscheinlich nicht gesucht hätte." Und doch gelangte Wolski irgendwie zu seinem direktesten Werk seit Beginn des Projekts, neu inspiriert von der Klarheit und Prägnanz des Mainstream-Pop, der starken und unbestreitbaren Anziehungskraft einer einfachen Gesangsmelodie. Nachdem die berühmt-berüchtigten strengen COVID-Lockdowns in Melbourne beendet waren, wollte er einfach draußen bleiben. ,Die Arbeit an neuer Musik trat gegenüber dem Feiern mit Freunden in den Hintergrund", sagt er. ,Und diese Partys waren voller großer Hits als Soundtrack - Sachen, die ich selbst nicht wirklich hörte, Sachen, denen ich seit meiner Jugend nicht mehr begegnet war. Aber in den frühen Morgenstunden des Sonntags klingt ,Alive" von Pearl Jam, als würde man mit Gott sprechen. Genauso wie ,All I Wanna Do" von Sheryl Crow und ,Feel" von Robbie Williams. Krautrock und Dub waren immer noch in meiner DNA, aber die Musik, die ich zu machen begann, war vielleicht etwas unbeschwerter und vielleicht auch etwas emotionaler." Das heißt nicht, dass man hier Spuren von Eddie Vedder in Wolskis Gesang erwarten sollte, aber die Einsätze fühlen sich auf ihre eigene Weise ähnlich an - so klingt es, wenn EXEK wirklich alles geben. Nimm zum Beispiel die schwebenden Synthesizer des Openers ,Sidestepping" oder die gewaltigen Gitarren von ,Arriverderci Back Pain", die pyrotechnischen Klavierklänge von ,Don't Answer (When They Call)" oder die Bowie-artige Melancholie von ,You Have Been Blessed". Die Arrangements wirken offener, der Sound fokussierter. Es fällt nicht schwer, Wolski zu glauben, wenn er sagt, dass er viel Zeit damit verbracht hat, seine Mixe von ,Prove The Mountains Move" mit einigen der wichtigsten Alben, die je aufgenommen wurden, darunter ,Abbey Road", zu vergleichen. Aber alles ist relativ. Und textlich bleibt Wolski weiterhin verschlüsselt. ,Jeder Song ist eine Vignette in einem abstrakten Milieu, sei es ein experimentelles Chiropraktik-Geschäft am Flughafen oder spärlich bekleidete Kreaturen aus Staub in einem Food Court. Egal wie verrückt das auch sein mag, es gibt Themen und Motive auf dem gesamten Album, sowohl textlich als auch musikalisch, die sich in verschiedenen Songs widerspiegeln und aufeinander Bezug nehmen." Diese Dissonanz zwischen direkt und indirekt, glatt und strukturiert, schattig und glühend, verrückt und ausdruckslos ist die treibende Kraft im Herzen dieser Songs, seiner bisher besten.
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Ever since the late 1950s bossa-nova revolution, Brazil’s influence on French music has been undeniable. Pierre Barouh, Georges Moustaki and a vast array of lesser known artists, all made the Musica Popular Brasileira (MPB) an axis of promotion at the service of a cool and metaphysical, modern and mixed Brazilian lifestyle. Some were seduced by the poetic languors of the bossa, some were looking for fun, and others just loved the American hybridization of jazz-bossa, jazz-samba.
What is bossa nova? One of its creators, Joao Gilberto said: "Its style, cadence, everything is samba. At the very start, we didn't call it bossa nova, we sang a little samba made up of a single note - Samba de uma nota so .... The discussion around the origins of bossa nova is therefore useless”. It is nevertheless useful to remember that these magnificent Brazilian songs, which the guitarist describes as samba, were shifted and balanced around improbable chords. "I like things that lean, the in-betweens that limp with grace," said Pierre Barrouh, quoting Jean Cocteau.
With emotion, arrangements for violin and supple guitar licks, bossa nova rapidly changed. A transformation that can be heard in the Tchic, tchic, French Bossa Nova 1963-1974 compilation, the result of a cultural reappropriation, which traveled through the United States and supplemented itself in France.
A musical revolution that has remained significant, bossa nova was born in Rio. From 1956 to 1961, Brazil lived through its golden years. In five years, the country had invented its modernist style. Elected president in 1956, Juscelino Kubitschek de Oliveira, an elegant man with a broad forehead, brandished a promising slogan: "Fifty years of progress in five years". He quickly got to work. Not worried about increasing debt, he launched the project for a new federal capital, Brasilia, designed by the communist architect Oscar Niemeyer. Volkswagen opened state-of-the-art factories and created the “fusquinha”, the Beetle. In Rio, the Vespa made its first appearance. The Arpoador Surf Club crew run into the “girl” from Ipanema, Helô Pinheiro - the tanned garota ("chick"), between a flower and mermaid, who at 17 walked by the Veloso bar, where the fiery author and composer, Tom Jobim and Vinicius de Moraes, were getting drunk on whiskey. From then on, bossa symbolized cool.
In 1958, Joao Gilberto recorded Chega de Saudade, which the directors of Philips denied, calling it "music for fagots". The marketing director, who believed in it, secretly pressed 3000 78-inch vinyls and distributed them at schools around Rio, creating a tidal wave.
American jazzmen then took over. In particular, trumpeter Dizzy Gillespie and guitarist Charlie Byrd. In November 1962, the Brazilian Ministry of Foreign Affairs funded a "Bossa-Nova" concert at Carnegie Hall in New York, inviting the genre’s pioneers. Unprepared, the show soon turned to disaster. But the troupe was invited to the White House by Jackie Kennedy. The first lady loved "the new beat" and in particular Maria Ninguem, a song by Carlos Lyra, later covered by Brigitte Bardot.
In Brazil, the 1964 military coup quickly ended this euphoria. The destructive atmosphere that ensued pushed many Brazilian musicians to leave, if not to exile. Thus, Tom Jobim, Sergio Mendes and Joao Gilberto arrived to the United States. In New York, Joao Gilberto met saxophonist Stan Getz. At the time, he was married to the Bahianese Astrud Weinert Gilberto, who had a German father. She had never sung before, but she knew how to speak English. Getz therefore asked her to replace her husband on The Girl From Ipanema. The Getz/Gilberto record with Tom Jobim on piano, was released in March 1964. Phil Ramone, the "pope of pop" was in charge of sound.
Bossa nova arrived in Paris through the classic “guitar-voice” channel (Pierre Barouh, Baden Powell, Moustaki…) But France loved jazz and Paris had already welcomed its American contributors. All these good people were to pass through Saint-Germain-des-Prés. The cabaret l'Escale became the Mecca of Latin American sound where one could find Pierre Barrouh and his friends, such as the Camara Trio, samba-jazz aces, whose only record was published by the Saravah label. With a band strangely called Les Masques (a band that included Nicole Croisille and Pierre Vassiliu, among others), the Camara Trio recorded an interesting Brazilian Sound, including the track Il faut tenir which is present on this tasty compilation of rarities.
Other enlightened musicians can also be found on the compilation, such as Jean-Pierre Sabar (songwriter for Hardy, Auffray, Leforestier ...) and the French pop rock organist Balthazar. In 1975, Sabar recorded Aurinkoinen Musiikkimatka on a Finnish label, which featured the crazy Vai, Vai, included on this record. We are now following the footsteps of Brazilian electronic musicians such as Sergio Mendes, Eumir Deodato or Marcos Valle who created funk and disco sounds on their keyboards and synthesizers. A style that influenced Véronique Sanson when she wrote Jusqu’à la Tombée de la nuit in 1969 for Isabelle de Funès, the niece of Louis and a great friend of Michel Berger - Sanson did end up singing this track on her 1992 Sans Regret record.
The pinnacle of exoticism and travel, Sylvia Fels’ Corto Maltese includes bongos, sea mist and ocean sounds. The title was taken from Jacky Chalard’s concept album written in 1974, Je suis vivant, mais j’ai peur (I am alive, but I am scared), based on Gilbert Deflez’s science fiction novel.
However, bossa nova extended the scope of popularity. "In the 1970s, I was a fan of Sergio Mendes, Getz / Gilberto. I fell in love with this music that I knew because I had been an orchestral singer, " explained Isabelle Aubret, who in 1971 delivered a composite record of covers by the very funky Jorge Ben, Orfeu Negro, Tom Jobim, Vinicius de Morais and Jean Ferrat. "I recorded this album for Meys Records in Paris, far from Brazil, with wonderful musicians, François Raubert, Roland Vincent, Alain Goraguer...". The latter wrote the arrangements for Casa Forte, a very percussive title borrowed from Edu Lobo, one of the initiators of the bossa who spent time in California. "Jazz and bossa came together and produced very rhythmic music. I love singing, it allows me to dream, to have fun, to feel a high on stage, and these songs brought me joy, made me swing, my singing felt like a dance.”
The world tours of French singers and their desire for the tropics, often brought them to Rio with its hills, forests, caipirinhas and tanned bodies. There are surprises though, like this Iemenja (Iemenja is the goddess of the sea in the Afro-Brazilian candomblé religion). Not unlike the composer and musician Jean-Pierre Lang, based in Sao Paulo, Claire Chevalier taught Brazil to Brazil. In 1970, the singer and painter published a 45-inch vinyl, Mon mari et mes amants (My husband and my lovers), under the improbable pseudonym of Clarinha (little Claire). She was then living in Rio, with her husband, Joël Leibovitz, who founded a band called Azimuth, and who owned a record label specialized in "sambas enredos" songs for samba school parades.
For its B side, she asked Pierre Perret to come up with lyrics for a song composed by Carlos Imperial: "Oh goddess of the sea, o goddess Iemenja, I bring a white rose to adorn your long hair ..." . "Perret came to see us, and we had fun, remembers Joël Leibovitz. We wrote Lemenja for fun, we recorded it at the Havaí studio, behind the Central do Brasil the central station. Erlon Chaves, the arranger who worked with Elis Regina, joined us" adding his share of Afro-Brazilian percussions and funky brass to the mix.
There is a common misunderstanding in Franco-Brazilian history: that bossa, admittedly hedonistic, is perceived as funny, even though the poets who wrote the texts are often philosophizing on the human condition. Its French interpreters pull it towards a carnival inspired universe, far removed from its fundamental essence. Thus, Jean Constantin covered the famous Samba da minha terra, an ode to the art of samba written by the classic Bahian composer Dorival Caymmi, renaming it with the enticing title of Pas tant de tchi tchi pompon: "On your pier there is no tchi tchi / when you arch your back, you know everything is alright ”(lyrics by Gérard Calvi). This expedited bossa aims for the absurd, but retains a certain elegance.
Indeed, Jean Constantin was not an idiot, the rather large man had a huge mustache and liked fantasy, (Les pantoufles à papa, Le pacha, inspired by cha-cha-cha-cha, salsa and jazz) but he was also the lyricist of Mon manège à moi interpreted by Edith Piaf, the composer of Mon Truc en plume by Zizi Jeanmaire and the soundtrack of François Truffaut’s 400 Blows. Le Poulpe, published in 1970, from which this bossa is extract, was arranged by Jean-Claude Vannier, an accomplice of Serge Gainsbourg’s Melody Nelson. In short: "There is enough of samba / By looking at the parasol / Because my poor cabeza / Is going to die in the sun".
Even the American actress Marpessa Down, who was at the heart of the bossa nova revolution with her role as Euridyce in Marcel Camus’ film Orfeu Negro, winner of the 1959 Cannes Palme d'or, fed the clichée with Je voudrais parler au petit cuica - "Tell me how you manage to always make people want to dance / It's true, I must admit that I cannot resist your magic" - in consequence, once can hear the cuica, a little drum inherited from the Bantu.
But bossa nova had many angles. Societal, of course, pushing actresses who were symbols of women's liberation like Brigitte Bardot, Jeanne Moreau, or Sophia Loren to engage in the exercise of accelerated bossa. In February of 1963, Sophia Loren made a record in French in Rome, Je ne t'aime plus, featuring the song De jour en jour, a bossa written by two Italians, Armando Trovajoli and Tino Fornai, which was released a little later by Barclay. Bossa accompanied the 1960s, a decade of moral liberation. Ann Sorel, who interpreted La Poupée des favellas, caused a sensation with L’amour à plusieurs, a provocative song written by Frédéric Bottom and Jean-Claude Vannier. As for the actress Andrea Parisy, she displayed her bourgeois cheekiness in Marcel Carné's Les Tricheurs before interpreting Les mains qui font du bien. And Magalie Noël, the friend of Boris Vian, who sung Johnny fais-moi mal, was hired to sing Une énorme Samba, composed by Alain Goraguer (arranger to Gainsbourg, Bobby Lapointe and Jean Ferrat) with lyrics by Frédéric Botton.
But in the end, of what wood is bossa nova made of? The answer is given by Christianne Legrand, daughter of Raymond the conductor, and sister to Michel the composer: "With me, with jà" - jà means "immediately" in Portuguese. In 1972, the singer, an expert in vocal jazz and a member of the Double Six, published Le Brésil de Christianne Legrand. Two songs included on the Tchic Tchic compilation that demonstrate how bossa, jazz, funk, rock, etc. work like a swiss army knife: the music is used to denounce broken systems, or miracles, HLM et ciné roman, Cent mille poissons dans ton filet, two songs from the O Cafona soundtrack, a successful telenovela broadcast, at the time in black and white, on TV Globo. The first was adapted in French by the fighter and friend of the Legrand tribe, Agnès Varda. The second is content with a play on words, jostling them into a summer fun.
Véronique Mortaigne
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Kendra Morris' 2025er Brettspiel-Konzeptalbum ,Next" wurde schnell zum Fan-Favoriten, führte mehrere Jahresendlisten an und festigte seinen Platz als eine der kreativsten Albumkampagnen. Jetzt, sechs Monate nach der Veröffentlichung des Albums, freut sich Karma Chief, dir eine 45er-Single mit einem Fan-Favoriten vom Album und einem brandneuen Dub-Remix präsentieren zu können. ,Flat Tire", der Ankündigungs-Track des Albums, ist eine Hommage an den alten Reggae der 60er Jahre. Inspiriert von den Platten, die Kendras Eltern von ihren Reisen nach Jamaika mitbrachten, bietet der Song einen eingängigen, beschwingten Refrain, den du einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommst. ,Flat Tire" wurde komplett mit Vintage-Equipment aufgenommen und über einen Tascam 388 abgemischt. Außerdem ist Ray Jacildo, der auch schon mit The Back Keys und Yola zusammengearbeitet hat, am Klavier und an der Orgel zu hören. Auf der B-Seite der 45er-Single ist ein Dub-Remix von ,Flat Tire" vom einzigartigen Paul Cherry zu finden. ,Sobald wir ,Flat Tire` aufgenommen hatten, waren Terry und ich uns sofort einig, dass es eine Art Dub-Remix geben sollte - der Song war wie dafür gemacht", sagt Kendra. Terry schlug Cherrys Namen vor und sie waren sich einig, dass er der Richtige für den Job war. Das Endergebnis spiegelt den klassischen Dub der späten 60er perfekt wider, indem es auf den Grundlagen des Songs aufbaut _ die Produktion weiter reduziert, den Hall verstärkt und an genau den richtigen Stellen Echos, Pausen und Delays hinzufügt.
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“It felt like it had been such a long time since I'd released anything that felt aligned with that sound I was exploring back in the early days of the Kahn project, and whilst I naturally wanted to bring something contemporary to the table with this record it was nice to allow myself to fall back into that older version of my musical identity. My past life, if you like.” Kahn
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Lava On Wax returns with a new high-quality release — this time taking a fresh turn from its usual reissue path to present a brand-new, original record.
For this first contemporary release, the label proudly collaborates with Nicholas Brancker, a Barbadian Soca pioneer whose illustrious career has seen him work alongside major artists such as Eddy Grant and Roberta Flack, and even earn a Grammy nomination.
Titled Sugar Cane, this project revives the original Spouge rhythm of Barbados — a genre born in the 1960s and largely dormant since the 1970s — and brings it into the modern day. Fusing classic Spouge with Afro influences, the result is a funky, infectious blend of pure Caribbean soul.
An irresistible rhythm, reborn.
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Straight from the weedy fields of swampville Bruxelles we bring you 8 ‘tranches de vie’ of deep zone-hall by weirdtronic bass veteran Michael Crabbé’s best fitting sound costume to date: the mighty Rudi J! You might know him from earlier outfits but that’s not the main issue here. Rudi J is!
When this swamp thing touches the pads, it’s off-road after three seconds, even if you’re in the middle of Europe’s capital. Mixing analog dirt and digital sound bits in a very loose and personal take on dancehall, we’re pretty far away from the dance floor but definitely swinging. It’s a trippy affair wandering around concrete flowers with a deep ambient flavor, but it’s edgy.
A hot summer fever dream following his own lusty path, full of life and wonder but with something sinister hiding around every corner. Often reaching for the stars, a deeper shade of bass keeps things nicely grounded. These sounds are built with a sound system in mind and bass culture at heart. Even if you can definitely surf on it from your couch, picking out all of its ear-pricking details, it will very much come alive on a big sound.
A layered affair with almost jazzy and orchestral elements peeping through the stereo-field, spectral and dissonant but also playful. Like early dubstep, some of these tunes can destroy a clubsound, keeping you skunking out in pedestrian mode and snorting up the atmospherics, finally forgetting about that damn phone.
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Paranoid, polyrhythmic ‘crowdrock’ from the not-too-distant future. Synthesised under the supervisory signal of an all-knowing, unofficially named, classified dialup modem that Wah Wah Wino have nicknamed "Sworx”, tasked with sifting through coded waveforms and neatly sorting into a secret filing cabinet. Post-fibre-optic technology idm wav. tablé. Your dreams are being monitored. Tip.
TRACKLISTING AS ON ARTWORK:
d a4. statecellar 641Amix
g b1. Western_intel frontier 2056
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Es gibt keine andere Band wie Angel Du$t. Tatsächlich ist diese einzigartige Gruppe fast schon dadurch definiert, wie sehr sie sich von der Masse abhebt. Wenn es also klar ist, dass Angel Du$t mit niemandem zu vergleichen ist, wie sind sie dann? Sind sie bahnbrechende Genre-Zerstörer oder eine der letzten echten Gitarrenbands? Sind sie die Verkörperung unverblümter Aggression oder ernsthafte Experimentatoren? Sind sie die Hardcore-Version einer Indie-Band oder ist es umgekehrt? Man könnte sich solche Fragen stellen, wenn man die mehr als zehnjährige Reise von Angel Dust betrachtet aber das neue Album der Band, COLD 2 THE TOUCH, legt nahe, dass es vielleicht doch nicht so kompliziert ist. Oder wie Sänger/Mastermind Justice Tripp es ausdrückt: Angel Du$t ist Rock 'n' Roll." COLD 2 THE TOUCH fängt diese einfache Tatsache besser ein als je zuvor. Die 26 Minuten eklektischer und knallharter Musik machen deutlich, dass Angel Du$t sich nicht in die Grenzen enger Subgenres pressen lässt und dass ein so elementarer Begriff wie Rock n' Roll tatsächlich wie angegossen passt. Dies ist das seit langem offenste und wildeste Album der Band eine Mischung aus harten Riffs und großen Hooks, die durch Tripps offenherzigen Existentialismus ergänzt werden. Eine ganze Reihe von Mitwirkenden macht COLD 2 THE TOUCH zu einem fesselnden Hörerlebnis, das den Zuhörer immer wieder überrascht: Gitarrist Jim Caroll macht sich besonders in Zero" bemerkbar, einem echten Angel Du$t-Epos, das über drei Minuten lang spiralförmige Riffs bietet und Gesang von Wes Eisold von American Nightmare und Cold Cave enthält; Downfall" hat das Knurren von Patrick Cozens von Restraining Order; Man On Fire" greift auf die britische Punklegende Frank Carter zurück und The Beat" enthält kehlige Gastbeiträge von Taylor Young von Twitching Tongues, Deadbody und anderen. Die letzten beiden Songs des Albums, The Knife" und The Beat", fassen genau zusammen, was Angel Du$t zu einer so besonderen Band macht. Es ist ein kreatives Unterfangen, bei dem offenherzige Gedanken über die Endlichkeit des Lebens mit der ungezügelten Spannung gewalttätiger Riffs koexistieren können, bei dem echte Menschlichkeit gedeihen kann und es vor allem darauf ankommt, sich selbst und seinem eigenen Spektrum an Gedanken, Interessen und Gefühlen treu zu bleiben. Das bin ich", sagt Tripp. Und ich spreche auch für die Band: Wir sind Leute, die immer aggressiven Rock 'n' Roll spielen werden. Das passiert, ob du es magst oder nicht. Ich bin ich, und wenn du mir im Weg stehst, werde ich dich vernichten."
„Getaway Car“, die Lead-Single aus dem kommenden Album *Bonfire*, schrieb Country-Musik-Geschichte,
als der Titel am Sonntag, dem 12. April, als erster Song britischer Künstler die „Offcial UK Country Radio
Airplay Chart“ anführte.
Seit ihrem Durchbruch im Jahr 2015 haben The Shires einen Rekord nach dem anderen gebrochen. Sie
waren die ersten britischen Country-Künstler, die mit ihrem Debütalbum *Brave* ein Top-Ten-Album
in Großbritannien platzierten; mit ihrem Nachfolger *My Universe* lieferten sie das sich am schnellsten
verkaufende britische Country-Album aller Zeiten ab und wurden zum einzigen britischen Act, der mit einem
CMA Award ausgezeichnet wurde. In vielerlei Hinsicht ihrer Zeit voraus, haben Ben und Crissie nicht nur den
Weg für nachfolgende britische Country-Künstler geebnet, sondern auch das aktuelle „Goldene Zeitalter“
der Country-Musik in Großbritannien vorweggenommen.
Erhältlich als CD & LP
Chinese multi-instrumental Lao Dan, a rising star of free jazz with a deep background in traditional music from his homeland, debuts a blistering new quartet recording featuring three of the most important figures from the Chicago scene_percussionist Michael Zerang, bassist Joshua Abrams, and pianist Mabel Kwan. Lao Dan - tenor saxophon, chinese flute, suona Mabel Kwan - piano Joshua Abrams - double bass Michael Zerang - drums, percussion Recorded Live At Elastic Arts, Chicago, April 4th, 2024 Recording by Nick Broste Mix & Mastering by David Zuchowski Cover Artwork by Qiu Xiao Fei
Normenkollision melden sich zurück - Provinzpunk, der weh tut Normenkollision veröffentlichen ihre 7" ,Kranke Zeiten" - kompromisslos, roh, laut. Die Band nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn sie über das echte Leben in der Provinz singt: Freundschaft, Stammtischparolen, zu lange Nächte, Sucht und diese verdammte Sehnsucht nach mehr. Der Fokustrack ,Krieg" ist ein wütender Blick auf unsere Zeit. Gentrifizierung, privatisierte öffentliche Räume, Kriegstreiberei und die Ignoranz der Mächtigen - all das steckt in drei Minuten purer Hardcore-Attitüde. Normenkollision schlägt zu, direkt ins Gesicht. Warum man reinhören muss: Provokanter Provinzpunk, der ehrlich bleibt; Songs, die wehtun, weil sie die Realität nicht verschönern - Hardcore-Attitüde trifft auf gesellschaftlichen Blick
Filled with 45 minutes of previously unreleased music, Hey Arnold! The Music, Volume 1 has been remastered from the original audio files by Emmy Award-winning sound engineer Dave Marino in conjunction with show composer Jim Lang. Housed in a gatefold jacket with original exclusive artwork by show creator Craig Bartlett, as well as a locket shaped center label for the A Side and a fisheye view of Gerald and Arnold for the B Side, this is a release you don't want to miss out on!
A definitive archival release documenting the formative years of one of Detroit techno’s most influential acts. Spanning nearly a decade of visionary production, The Collective 1989–1998 Deluxe Edition captures Octave One at their most raw, soulful, experimental, and uncompromising.
Curated from the groundbreaking early period of the Burden brothers’ output, this deluxe collection traces the evolution of Octave One’s unmistakable sound from deep underground machine funk and futuristic rhythm science to emotionally charged Detroit techno classics that continue to shape dance floors worldwide.
This special collector’s edition has been fully remastered and expanded for 430West Records, featuring restored audio, deluxe packaging, and essential selections from a pivotal era in independent electronic music history.
More than a retrospective, The Collective 1989–1998 stands as a document of Detroit innovation: fearless, mechanical, human, and timeless.
Essential for collectors, DJs, and anyone serious about the foundations of techno.
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Traversing wormholes and flexing versatility, Nicola Cruz gets back on his club-ready biz.
No proper introductions needed here. Sometimes you just have to sit back and appreciate someone at the top of their game. The third portal thing, done masterfully. Hats off.
Time-honoured templates that provide the foundations for his hybrid mutations. Three mescaline-strength techno incursions backed up with a vivid projection of fractal electro.
Big on murk. Properly steeped in introspection, expanding consciousness and horizons. The vision quest endures for the duration.
New levels of insectoid detail and lysergic flourish revealed with every close listen, but he’s always keeping it robust. Giving it chest with some serious dancefloor dramatics until the final unfurling.
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Lukas Frank aka Storefront Church wiederholt sich ungern; er lässt die üppigen Orchestrierungen von "Ink & Oil" (2024) hinter sich und sucht auf seinem neuen Album "Blue Movie" nach einer intimeren, elektronischen Klangpalette: kantige Strukturen, wunderschöne Klangwellen und harte Wahrheiten. Dieses intensive Aufbäumen gegen das Verlöschen des Lichts hat Künstler wie Perfume Genius, Lauren Auder, Last Dinner Party, Diiv und The Horrors zu seinen jüngsten Konzerten gelockt. Florence Welch gestand, dass sie bei Lukas’ Musik Gänsehaut bekommt. Und sie sind nicht die Einzigen. Seine Songs sind auf den Soundtracks von "Department Q" und "Das Damengambit" zu hören, und er hat etwas Wildes für den neuen Film von Tony Gilroy mit Pedro Pascal komponiert – in dem er auch einen kleinen Auftritt hat. Zusätzlich hat Storefront Church gerade seinen mitreißenden Soundtrack zu P Staffs Installation "Canicula" auf der Kunstbiennale in Venedig vorgestellt (und eine weitere Zusammenarbeit für Paris im nächsten Jahr ist bereits in Planung).
Lukas Frank aka Storefront Church wiederholt sich ungern; er lässt die üppigen Orchestrierungen von "Ink & Oil" (2024) hinter sich und sucht auf seinem neuen Album "Blue Movie" nach einer intimeren, elektronischen Klangpalette: kantige Strukturen, wunderschöne Klangwellen und harte Wahrheiten. Dieses intensive Aufbäumen gegen das Verlöschen des Lichts hat Künstler wie Perfume Genius, Lauren Auder, Last Dinner Party, Diiv und The Horrors zu seinen jüngsten Konzerten gelockt. Florence Welch gestand, dass sie bei Lukas’ Musik Gänsehaut bekommt. Und sie sind nicht die Einzigen. Seine Songs sind auf den Soundtracks von "Department Q" und "Das Damengambit" zu hören, und er hat etwas Wildes für den neuen Film von Tony Gilroy mit Pedro Pascal komponiert – in dem er auch einen kleinen Auftritt hat. Zusätzlich hat Storefront Church gerade seinen mitreißenden Soundtrack zu P Staffs Installation "Canicula" auf der Kunstbiennale in Venedig vorgestellt (und eine weitere Zusammenarbeit für Paris im nächsten Jahr ist bereits in Planung).
Friday Fuzz are a collec#ve of professional musicians now presen#ng “Much Funk About Nothing,”
an excellent piece of work with a retro flavor. With years of high-profile collabora#ons under their belts, Marco Leo, Cesare Pizze:, Elvin Be:, and Niccolò Barozzi have worked with some of the
greatest Italian musicians—including Tullio De Piscopo, Fabrizio Bosso, Paolo Tommelleri, Alessio
Bertallot, Rocco Hunt, Casinò Royale, and Aereoplani Italiani, just to name a few.
The album features a primarily instrumental sound that evokes 1970s funk and soundtracks. The
band is defined by its ability to create sonic atmospheres ranging from more sparse, introspec#ve
moments to rock and psychedelic horizons, always with funk as the common thread. The result is
“Much Funk About Nothing,” an album that represents the perfect synthesis of their sonic
explora#on and crea#vity.
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