Obwohl es eigentlich keiner weiteren Vorstellung bedarf, war Ace of Spades ein wahrhaft legendäres, bahnbrechendes Stück Hardrock-Perfektion. Es begeisterte Generationen von Musikfans mit seinen zerstörenden
Riffs, ohrenbetäubender Lautstärke und unbezwingbarer Geschwindigkeit und Stil. Es war eine Platte, die
Grenzen überschritt und die Musiklandschaft für immer veränderte. Auf 11 hochgedreht war nichts härter,
nichts war schneller und ganz sicher nichts war lauter.
Ein Top-Album des Funk- und Fusion-Jazz – jetzt LP-Premiere remastered als 180g-Doppel-Vinyl!
Till Brönner braucht natürlich keine Vorstellung. Aber vielleicht haben einige seiner Fans „Midnight“
noch nicht entdeckt, sein brillantes Album, das er zu Beginn seiner Karriere aufgenommen hat, vor erfolgreichen Veröffentlichungen wie „Chattin’ With Chet“, „That Summer“ und „Oceana“, und bevor er eine
Grammy-Nominierung und drei ECHO-Jazz erhielt.
1995 bot sich dem damals 24-jährigen Trompeter die Gelegenheit, in den USA mit Musikern seiner Wahl
ein Album aufzunehmen. „Midnight“ präsentiert die erstaunlichen Sidemen Michael Brecker, sicherlich der
beste Tenorsaxofonist seiner Generation, Gitarrist Dean Brown, Bassist Anthony Jackson, Schlagzeuger
Dennis Chambers und Weather-Report-Perkussionist Manolo Badrena. Hinzu kommen David Mann von
Tower of Power und George Whitty von der Brecker-Brothers-Band.
„Midnight“ wurde auf einem Independent-Label veröffentlicht und sorgte damals noch nicht für das verdiente internationale Aufsehen. Jetzt kehrt das soulig-zeitlose Album, über das AllMusic in seiner VierSterne-Rezension schreibt es sei „nicht nur ein Höhepunkt in Brönners Werk, sondern ein Highlight des
zeitgenössischen Jazz”, zurück als remasterte 180g Doppel-LP im Gatefold-Sleeve.
Synapson's latest album, Blue Jeans, is described as timeless and irreplaceable, much like a beloved pair of jeans that only gets better with age. The album is crafted with care, featuring diverse collaborations that resonate with a wide audience, reflecting the duo's commitment to inclusivity and unity. Celebrating their 15-year career, Blue Jeans represents a milestone in Synapson's journey, highlighting their evolution and enduring impact on the music world. This album stands as a tribute to their dedication to music and their fans, poised to become another classic in their storied career.
Albrecht Schrader hat mit seinem neuen, selbstbetitelten Album wieder ein Stück Musik geschaffen, das seinen eigenen Resonanzraum sucht. Bekannt für die stilvolle Mischung aus zeitlosem Popsound und zeitgenössischen Texten beweist sich der gebürtige Hamburger nicht ohne Humor, aber ganz sicher ohne Zynismus ein weiteres Mal als Komponist und Texter mit einem feinen Gefühl für seine Zeit, und ein bisschen auch für die davor. Es ist im besten aller Sinne uneitel angenehme Musik, falls es das noch gibt. Und ein formvollendetes Highlight in der bisherigen Diskographie des Künstlers.
US-Thrash-Metal-Klassiker aus dem Jahr 1987 wird neu aufgelegt, erstmals auf CD, remastered und mit einem zusätzlichen, unveröffentlichten Track
von den Originalaufnahmen!Wenn es um Diskussionen über klassischen Thrash geht, ist es ehrlich gesagt gar nicht so selten, dass E-X-Es Debüt
„Stricken By Might“ hin und wieder erwähnt wird. Wenn ein Album so viel Metallic Steel in sich trägt, können wir definitiv verstehen, warum viele
Fans dieses Album lieben. E-X-E steckten mitten in der Thrash-Explosion fest, ein wenig zu spät für die „No Rules“-Veröffentlichungen von 1985 wie
das Debüt von Agent Steel, und das war vor den frühen 90ern, als es schien, als müsse jeder eine perfekte Produktion haben. Verstehen Sie uns nicht
falsch, auch wenn wir Alben wie „Victims Of Deception“ von Heathen oder „By Inheritance“ von Artillery lieben, sehnen wir uns oft nach ein wenig
Rohheit, einer amateurhaften Note, die sagt, dass diese Jungs einfach nur Spaß haben. Das Debüt von E-X-E erfüllt all diese Kriterien mit Sicherheit.
FOR FANS OF: EISBRECHER, MONO INC., NIGHTWISH, WITHIN TEMPTATION, BILLY IDOL, THE SISTERS OF MERCY, FALCO
Mit Ihrem neuen Album „SCHWARZ VOR AUGEN“ schlagen SCHÖNGEIST ein neues Kapitel deutschsprachiger „Dark Rock/Metal/Alternative-Musik“
auf, welche sich auch konsequenterweise nicht scheut, gesellschaftskritische Debatten modern zu thematisieren wie es sich für das Wesen des
Genres gehört. Wie z.B. beim Single-Track „FAKE NEWS“. Als Resultat dieses jetzt längeren Schaffensprozesses haben es nun 10 neue Stücke
geschafft, die einerseits die bewährten Stärken von SCHÖNGEIST aufzeigen und andererseits die künstlerische Weiterentwicklung und das Potential
der Band dokumentieren.
Für die Formation SCHÖNGEIST und dessen Bandbegründer und Sänger Timur Karakus spielt Ästhetik eine zentrale Figur im musikalischen Schaffen.
Sie ist Inspiration, Maßstab, Horizonterweiterung und zugleich auch die Fähigkeit, das jeweils Schöne darin zu entdecken. In den Songs spiegelt sich
genau das wieder. Diverse Spielarten fließen barrierefrei ineinander und werden dabei lediglich vom Anspruch an musikalische Ästhetik geleitet.
Der Entstehungsprozess begann schon vor vielen Jahren zusammen mit einem unserer besten Kumpels Alexander Wessselsky von der Band
Eisbrecher. Inspiriert von Stimmung und Zeitgeist begannen wir ungezwungen Ideen und Hooklines aus dem Bauch heraus zu komponieren und zu
texten, welche nicht aus Zwang sondern aus der puren Lust und Liebe zur Musik heraus entstanden sind. So vielfältig und modern – insbesondere
stimmlich - klangen SCHÖNGEIST noch nie.
VENTILATEUR is an instrumental project combining sounds from the vivid worlds of contemporary jazz and postpunk. The three-piece band, consisting of Iben Stalpaert on drums, Jasper Hollevoet on bass and Daan Soenens on guitar, uses angular rhythms and flowing melodies to construct compositions that embody both contrast and cohesion. Originally from Bruges, the band currently has Ghent as its homebase.
The trio released its self-titled debut EP on 22 March 2019. VENTILATEUR won awards at Fresh Fish, Red Rock Rally and Burgrock that same year and was one of the laureates of the then brand new Sound Track. Thanks to Sound Track 2020, the band received a residency at Het Entrepot in Bruges and a year of professional coaching from VI.BE and other national players in the music landscape.
In 2020, VENTILATEUR joined forces with young Ghent theatre collective Camping Sunset for the performance Happiness. The band composed the soundtrack for the play and also performed it live during the five-week run of the production. The music was subsequently recorded and released under the title A Soundtrack For Happiness at the Brussels label Sentimental.
In 2022, VENTILATEUR released its first full-length album with W.E.R.F. Records. Hoofdplaat, titled after the village near the manor house that served as its recording location, is the result of a long process of purification. VENTILATEUR presents the essence of their sound, stripped from all ballast.
VENTILATEUR balances on the border between the ‘niche’ world of instrumental jazz and the accessible world of the pop-rock circuit. From this position, the band aims to bring instrumental music to a wider audience. Apart from being purely intrinsically artistic, the trio's ambition is to excite a new audience for cultural participation and specifically the rich genre of jazz. Through their choice of accessibility within the experimental, the band aims to form a bridge between a wider audience and a musical world still too often labelled as ‘niche’. The musicians not only focus on the club and festival circuit, but have already written soundtracks for some short film projects and are also reaching out to the theatre world.
In its early years, VENTILATEUR was mainly known within the Flemish arts landscape on the Bruges-Ghent-Brussels axis. A soundtrack for Happiness and Hoofdplaat introduced VENTILATEUR to a new audience. Songs from the albums got airtime from Radio 1, Klara and other stations, and singles appeared in national playlists. The band’s music was also picked up by VRT, which used the single Nectar during several programs. In 2023, the band scored their biggest gig yet: Ghent Jazz on a podium curated by their label, W.E.R.F. Records.
VENTILATEUR as a project can count on the support of organisations such as W.E.R.F. Records, Cactus Music Centre, Het Entrepot and VI.BE. The band also has close ties with theatre companies such as Camping Sunset, Compagnie Cecilia and Ontroerend Goed and, of course, numerous connections within the Flemish and Brussels music scene.
BLACK SPIDERS sind nicht totzukriegen kehren zu Beginn des Jahres 2025 zurück. Die authentischen Rocker aus Sheffield sind mit einem brandneuen Album voller Hochspannungs-Kracher zurück und werden ihr neues Album "Cvrses" veröffentlichen, das zwölf neue Tracks mit genau der Art von mitreißender Rock'n'Roll-Action enthält, die wir alle von Black Spiders erwarten, lieben und fordern. Ihre Absichten sind heute noch dieselben wie in dem Moment, in dem sie 2008 angefangen haben - sei dir selbst treu, ohne Kompromisse. ,Wir hoffen, dass alles gut wird, wenn man sich an diese Formel hält, und mit ein bisschen Glück kann einen das Leben überraschen", sagt Gitarrist Pete Spiby. ,Es ist unser fünftes Album, aus der Sicht von mir und Irwin. Es ist unser bestes. Unsere Absichtserklärung hat sich seit dem ersten Tag nicht geändert. Wieder in den Axis Studios in Doncaster mit Produzent Matt Ellis aufgenommen, ist das neue Album - und das sagen natürlich alle Bands - höchstwahrscheinlich ihr bisher bestes Album. Es destilliert erfolgreich alles, was an Black Spiders einzigartiger Marke der stampfenden Heaviness spannend und lebensbejahend ist. Massive Riffs, massive Hooks, massive Beats. "Cvrses" dampfrockt gleich eine Achterbahnfahrt der Rock-Emotionen mit Balladen, Uptempo und Härte.,Solange der Antrieb im Tank ist, werden wir weitermachen, denn das ist es, was wir tun müssen", sagen Pete und "Cvrses" zu jedem, der versucht, die BLACK SPIDERS aufzuhalten. Farbige Vinyl-LP sowie CD!
War "Funeral for Justice" der Klang der Entrüstung, so ist "Tears of Injustice" der Klang der Trauer. Mit dem neuen Album "Tears of Injustice", das am 28. Februar 2025 erscheint, hat Mdou Moctar sein Meisterwerk "Funeral for Justice" neu interpretiert. Dieses wurde vollständig neu aufgenommen und mit akustischen sowie traditionellen Instrumente arrangiert. Das Album ist die kontemplative Weiterentwicklung der Band - das ruhige Gegenstück zum intensiven Original. Im Juli 2023 war Mdou Moctar auf Tournee in den USA, als eine Militärjunta den nigrischen Präsidenten Mohamed Bazoum stürzte und ihn in der Präsidentenresidenz festsetzte. Aufgrund der geschlossenen Landesgrenzen konnten Mdou Moctar, Ahmoudou Madassane und Souleymane Ibrahim nicht zu ihren Familien zurückkehren. Obwohl bereits Pläne zur Aufnahme von Begleitmaterial zu Funeral for Justice - das zu diesem Zeitpunkt noch Monate vor der Veröffentlichung stand - existierten, gewann das Projekt plötzlich an Dringlichkeit und Tiefe. Nur zwei Tage nach Abschluss der Tour in New York City begann das Quartett im Bunker Studio in Brooklyn unter der Leitung von Toningenieur Seth Manchester mit den Aufnahmen zu Tears of Injustice. "Wir wollten unsere eigene Interpretation von 'Funeral" schaffen, die die Menschen auf eine andere Art erleben können", sagt Mikey Coltun, der in den USA lebende Bassist und Produzent der Band. "Bei unseren Konzerten experimentieren wir ständig mit den Arrangements. Nun wollten wir zeigen, dass wir diese kreative Vielfalt auch auf einem Album umsetzen können. Wenn wir ein reduziertes Set spielen, zeigt sich eine ganz neue Seite der Band - es wird zu etwas Eigenem." Sie entschieden sich, Tears gemeinsam in einem Raum aufzunehmen und die Session spontan und unstrukturiert zu gestalten. "Wir haben die Arrangements nicht im Voraus festgelegt", erinnert sich Coltun. "Wir haben einfach gespielt, das richtige Gefühl eingefangen und die Songs aufgenommen. Alles fügte sich schnell zusammen, und die Hauptaufnahmen waren in nur zwei Tagen abgeschlossen." Der hypnotische 8-Minuten-Track Imouhar besteht eigentlich aus zwei direkt hintereinander aufgenommenen Durchläufen - Moctar hörte kaum auf zu spielen, sodass die Takes nahtlos ineinander übergingen. Nach einem Monat konnte die Band schließlich nach Niger zurückkehren, und Coltun gab Madassane einen Zoom-Recorder mit. Damit nahm der Rhythmusgitarrist eine Gruppe von Tuaregs auf, die traditionelle Call-and-Response-Gesänge vortrugen, die später in den endgültigen Mix eingearbeitet wurden. Auf Funeral for Justice äußert sich die Wut über die schwierige Lage des Niger und des Tuareg-Volkes durch die Lautstärke und das Tempo der Musik. Auf Tears bewahren die Lieder dieses Gewicht, jedoch ohne elektrische Verstärkung. Sie sind von tiefer Traurigkeit durchdrungen und vermitteln das Leid eines Volkes, das in ständiger Armut, unter kolonialer Ausbeutung und politischen Umbrüchen lebt. Es ist Tuareg-Protestmusik in ihrer rohesten und essenziellsten Form. "Wenn Mdou die Texte schreibt, tut er das oft mit einer Akustikgitarre", erklärt Coltun. "Dadurch kommt man dem ursprünglichen Moment näher. Die Schwere bleibt, aber die Intensität ist auf eine eindringlichere Weise spürbar."
War "Funeral for Justice" der Klang der Entrüstung, so ist "Tears of Injustice" der Klang der Trauer. Mit dem neuen Album "Tears of Injustice", das am 28. Februar 2025 erscheint, hat Mdou Moctar sein Meisterwerk "Funeral for Justice" neu interpretiert. Dieses wurde vollständig neu aufgenommen und mit akustischen sowie traditionellen Instrumente arrangiert. Das Album ist die kontemplative Weiterentwicklung der Band - das ruhige Gegenstück zum intensiven Original. Im Juli 2023 war Mdou Moctar auf Tournee in den USA, als eine Militärjunta den nigrischen Präsidenten Mohamed Bazoum stürzte und ihn in der Präsidentenresidenz festsetzte. Aufgrund der geschlossenen Landesgrenzen konnten Mdou Moctar, Ahmoudou Madassane und Souleymane Ibrahim nicht zu ihren Familien zurückkehren. Obwohl bereits Pläne zur Aufnahme von Begleitmaterial zu Funeral for Justice - das zu diesem Zeitpunkt noch Monate vor der Veröffentlichung stand - existierten, gewann das Projekt plötzlich an Dringlichkeit und Tiefe. Nur zwei Tage nach Abschluss der Tour in New York City begann das Quartett im Bunker Studio in Brooklyn unter der Leitung von Toningenieur Seth Manchester mit den Aufnahmen zu Tears of Injustice. "Wir wollten unsere eigene Interpretation von 'Funeral" schaffen, die die Menschen auf eine andere Art erleben können", sagt Mikey Coltun, der in den USA lebende Bassist und Produzent der Band. "Bei unseren Konzerten experimentieren wir ständig mit den Arrangements. Nun wollten wir zeigen, dass wir diese kreative Vielfalt auch auf einem Album umsetzen können. Wenn wir ein reduziertes Set spielen, zeigt sich eine ganz neue Seite der Band - es wird zu etwas Eigenem." Sie entschieden sich, Tears gemeinsam in einem Raum aufzunehmen und die Session spontan und unstrukturiert zu gestalten. "Wir haben die Arrangements nicht im Voraus festgelegt", erinnert sich Coltun. "Wir haben einfach gespielt, das richtige Gefühl eingefangen und die Songs aufgenommen. Alles fügte sich schnell zusammen, und die Hauptaufnahmen waren in nur zwei Tagen abgeschlossen." Der hypnotische 8-Minuten-Track Imouhar besteht eigentlich aus zwei direkt hintereinander aufgenommenen Durchläufen - Moctar hörte kaum auf zu spielen, sodass die Takes nahtlos ineinander übergingen. Nach einem Monat konnte die Band schließlich nach Niger zurückkehren, und Coltun gab Madassane einen Zoom-Recorder mit. Damit nahm der Rhythmusgitarrist eine Gruppe von Tuaregs auf, die traditionelle Call-and-Response-Gesänge vortrugen, die später in den endgültigen Mix eingearbeitet wurden. Auf Funeral for Justice äußert sich die Wut über die schwierige Lage des Niger und des Tuareg-Volkes durch die Lautstärke und das Tempo der Musik. Auf Tears bewahren die Lieder dieses Gewicht, jedoch ohne elektrische Verstärkung. Sie sind von tiefer Traurigkeit durchdrungen und vermitteln das Leid eines Volkes, das in ständiger Armut, unter kolonialer Ausbeutung und politischen Umbrüchen lebt. Es ist Tuareg-Protestmusik in ihrer rohesten und essenziellsten Form. "Wenn Mdou die Texte schreibt, tut er das oft mit einer Akustikgitarre", erklärt Coltun. "Dadurch kommt man dem ursprünglichen Moment näher. Die Schwere bleibt, aber die Intensität ist auf eine eindringlichere Weise spürbar."
Es ist keine leichte Aufgabe, an das erste Album anzuknüpfen, aber nicht alle Bands waren wie Motörhead.
Wenn sie nicht gerade die Massen mit ihrem kompromisslosen, kopfzermürbenden Hardrock-Markenzeichen
vernichteten, machten sie sich an die Arbeit am Nachfolger ihres gleichnamigen Debüts. Das Ergebnis? Eine
ohrenbetäubende, Schädel spaltende Platte mit Hits wie Overkill und No Class und einem unauslöschlichen
Abdruck in den Geschichtsbüchern des Rock.
Macht Euch bereit, in die dunkle, stürmische Welt von Blutengels brandneuem Meisterwerk „Dämonen:Sturm“ abzutauchen.
Dieses Album zieht uns in die turbulenten Tiefen unserer eigenen „inneren Dämonen“. Nicht die Monster, die wir aus Horrorfilmen kennen, sondern die dunklen Mächte in uns, die unsere Köpfe heimsuchen, uns herausfordern und manchmal sogar brechen. Auf 25 neuen Songs bringt Chris Pohl die starken Emotionen, die mit Depressionen, Angst, Selbstfindung und Verlust verbunden sind, zum Ausdruck, und erschafft ein Album, das zum einen extrem persönlich ist und zum anderen gesellschaftlich starke Resonanz finden wird.
Mit „Dämonen:Sturm“ bleiben Blutengel ihrem unverkennbaren Sound treu und wagen sich gleichzeitig furchtlos auf neues Terrain. Fans werden den epischen, hymnischen Stil in Tracks wie „Tausend Leben“ und „Wir sind der Sturm“ wiedererkennen, aber sie werden auch düstere Nummern wie „Der richtige Weg“ finden, die eine dunkle, eindringliche Atmosphäre schaffen. Auch Balladen finden auf diesem Album wieder ihren gebührenden Platz und haben dabei eine raue, intime Note, da Chris in Tracks wie „Ivory Tower“ und „I Will Surrender“ in der ersten Person schreibt und Einblicke in seine eigenen persönlichen Kämpfe gewährt.
Musikalisch ist „Dämonen:Sturm“ eine abwechslungsreiche Reise von düsteren, stampfenden Rock Beats in „Angst“ zu Retro-Elektro-Sounds in „She Wears Black“. Mit „Bleeding Out“ liefern Blutengel einen unerwarteten Juwel, der die musikalische Bandbreite des neuen Albums erweitert und einen wichtigen Teil des Gesamtkonzepts darstellt. Die Produktion ist bewusst eher rau und „dreckig“ gehalten, was die rohe Energie und Verletzlichkeit in den einzelnen Songs noch verstärkt. Langjährige Fans der Band werden sich außerdem über die eindringlichen Instrumentalstücke des Albums freuen, die das schattenhafte und tiefgreifende Erlebnis von „Dämonen:Sturm“ noch verstärken.
„When you gonna stop running?“ fragen The Men in der ersten Zeile von „Pony“, dem ersten Song und der ersten Singleauskopplung aus dem
kommenden Album „Buyer Beware“ des New Yorker Rockquartetts. Machen Sie keinen Fehler - dies ist kein Zeichen einer existenziellen Krise,
sondern eher ein Aufruf zu den Waffen für eine Band, die noch nie lange stillgestanden hat. Nach eigenen Angaben ist „Buyer Beware“ ihr 15. Album
seit ihrem Debüt „We Are The Men“ (2009) und ihr viertes für Fuzz Club.
The Men haben eine Arbeitsmoral, die so altmodisch ist wie ihre Rockwurzeln, doch trotz der Hektik scheinen sie nie in Eile zu sein - ein Widerspruch,
der sich in ihrer Musik auf natürliche Weise auflöst, indem sie die rohe Wut des Punkrock mit der minimalistischen Strenge eines Steve Reich (oder,
außerhalb der Musik, Mark Rothko) in zenartiger Ausgewogenheit in Einklang bringen. "Buyer Beware“ ist die fünfte Zusammenarbeit von The Men
mit dem Tontechniker Travis Harrison (Guided by Voices, Built to Spill), der die Nuancen der Gruppendynamik - Nick Chiericozzi (Gitarre/Gesang),
Kevin Faulkner (Bass), Mark Perro (Gitarre/Gesang) und Rich Samis (Schlagzeug) - sehr gut einfängt. Durch die direkte Aufnahme auf Band fängt
Harrison das rohe, konfrontative Fieber ihrer Bühnenshows ein, ohne dabei ihre introspektiven Untertöne zu opfern. Das Ergebnis ist zweifelsohne ihr
aggressivstes Album seit „Leave Home“ (2011) und ihr psychedelischstes seit „Immaculada“ (2010)
Rasiermesserscharfer New Yorker Thrash Metal-Klassiker remastered! Endlich wieder erhältlich... New York, New York... die mächtigen Metalhorden,
die du auferweckt hast... Anthrax, Overkill, Pro-Pain, Carnivore, Prong, Nuclear Assault, Riot, Helmet... brauchen wir noch mehr? wie wäre es mit
diesen E.X.E.cutioners hier? Der Stil dieser frühen Tage war ungestümer Heavy/Power Metal, dessen Reste auf dem Debüt „Stricken By Might“ noch
gut hörbar waren, eine Mischung aus Heavy, Power, Speed und Thrash, die auf ihre eigene charmante Art sehr unterhaltsam war. Zwei Jahre später
schlug die Band mit einer weiteren, fieseren Veröffentlichung „Sicker Than I Thought! Und sie haben ihr Spiel um Längen gestrafft und sich auf die
Speed/Thrash-Seite des zuvor gezeigten Konglomerats konzentriert. Auch die Soundqualität hat sich verbessert, die Produktion ist ausgefeilter und
verleiht den Gitarren ein artikuliertes, scharfes Klicken. Mindestens die Hälfte der Zeit mosht die Band ohne Reue, entfesselt vehemente Headbanger,
rührt Moshpits links und rechts an und versucht, der Kampfeslust ihrer Kollegen aus der NYHC-Szene in nichts nachzustehen.
El Dorado ist ein Meilenstein der guten Laune und der wohltemperierten Gesinnung. Das Album hat sich seit der Erstveröffentlichung (2016) zu einem digitalen Dauerbrenner entwickelt. Mehr als 50 Millionen Streams im Jahr, über 5 Millionen pro Monat, 1 Million Listener im Monat, davon mit 250000 die meisten in Deutschland. 60% Zuwachs in 2023. Dies ist eine Erfolgsgeschichte, die noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Im Herbst 2024 erscheint das neue Album. Seine Frühjahrstour war innerhalb von 4 Wochen ausverkauft. Im Herbst folgen weitere Termine. Aber vorher gibt es ein besonderes Schmankerl - Sein in farbenfrohem Maya-meets-Pop-Art auftauchendes Debütalbum „El Dorado“ erscheint endlich als Vinyl und wie könnte es, angesichts des Titels, anders sein - in El Dorado Gold !
Billboard Heart, das neue Album von Deep Sea Diver, stellt die Band aus Seattle auf Anhieb in eine Reihe mit St. Vincent, TV On The Radio und Flock of Dimes, Bands, die neue, kunstvolle und magnetische Wege gefunden haben, Indie-Rock zu machen, indem sie Vorstellungen davon, wie er klingen oder was er sagen muss, über Bord geworfen haben. Es ist ihr viertes Album und das erste für Sub Pop, und es ist ein Coup, ein Triumph über Selbstzweifel, der das Scheitern in eine Chance verwandelt, neue Freiheit, Glauben und Stärke zu finden. Mitte Juli 2023 nahm Deep Sea Diver-Mastermind Jessica Dobson in einem Studio in Los Angeles ein Gitarrensolo auf, spürte aber irgendwie nichts. Nur wenige Tage zuvor hatte ihre Band aus Seattle eine Reihe von halb-geheimen Auftritten vor Anhängern gespielt, die de facto als Proben für ein neues Album dienten. Die Sets waren gut gelaufen, aber die neuen Songs schienen verworren, Dobsons Überzeugung ging irgendwo in den 1.000 Meilen zwischen Südkalifornien und dem Heimstudio verloren, das sie mit ihrem Partner, Schlagzeuger und häufigen Co-Autor Peter Mansen teilt. An jenem ersten Abend in Los Angeles hatte sie einen Zusammenbruch, fragte sich, was sie dort tat, und überlegte, wie sie es in Ordnung bringen könnte. Deep Sea Diver zogen sich ohne Album nach Hause zurück. Mussten sie es verschrotten, um mit neuem Material neu anzufangen? Ganz und gar nicht: Nach einer kurzen Pause fand Dobson ein neues Selbstverständnis, ein Vertrauen in ihre Vision für ihre Band und ihre Songs und in ihre Fähigkeit, diese einzufangen. Bei einem Abendessen mit ihrem langjährigen Mitarbeiter Andy Park gestand sie in aller Bescheidenheit, dass sie Hilfe brauchte, was Dobson dazu inspirierte, Deep Sea Diver neu zu erfinden und zu beleben. Diese Enthüllung bereitete die Bühne für die Kraft und Brillanz von Billboard Heart. Drei Jahre zuvor veröffentlichten Deep Sea Diver ihr drittes Album, 2020's Impossible Weight, über das kolossale Indie-Imprint ATO. Es war ein bedeutender Schritt nach oben und brachte der Band eine Welle der Aufmerksamkeit und einen Platz in den Billboard-Charts ein. Doch der Erfolg veranlasste Dobson, an ihren Impulsen zu zweifeln und sich zu fragen, ob die Wirkung oder die Rezeption einer Idee ebenso stark sein könnte wie die Idee selbst. Zu Hause, mit ihr am Klavier und Mansen an der Gitarre in ihrem Wohnzimmer in Seattle, bahnte sich das Paar einen Weg nach vorne und belebte ihre Songwriting-Partnerschaft neu. Das Material auf Billboard Heart ist von Anfang bis Ende erstaunlich. Das Titelstück ist der einzige Song, den Deep Sea Diver tatsächlich in Los Angeles fertiggestellt haben. Die wogenden Synthesizer von Elliot Jackson und der tunnelbläserähnliche Pedal Steel von Greg Leisz sind eine Hymne auf den furchtlosen Vormarsch in die Zukunft - ein strahlendes und großartiges Stück. „Emergency“ verbindet den Elan des Hardcore mit der unmittelbaren Anziehungskraft des Electroclash, wobei Dobsons fesselnder Gesang und seine Gitarrenarbeit im Mittelpunkt stehen. Das zarte und verletzliche „Tiny Threads“ ist eine mitreißende Hymne für alle, die versuchen, etwas zusammenzuhalten - das Leben, die Liebe, sich selbst. „If it haunts me, let it haunt me“, singt Dobson sanft über einer Stille, die nur von Bass und Noise eingerahmt wird. Sie lässt ihre Gitarre in eine Rückkopplung kippen und formt sie dann stetig zu etwas Melodischem um. Es ist ein ganzes Leben voller Angst und Sublimierung, kristallisiert in 10 Sekunden. Billboard Heart fühlt sich im Großen und Ganzen so an. Billboard Heart entstand, als Dobson ihren Instinkten vertraute, es ist ein persönlicher und künstlerischer Durchbruch und das bisher beste Deep Sea Diver-Album, ein trotziges und brillantes Ausrufezeichen am Ende einer langen Zeit der Wanderschaft.
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit „Entrance Music“ zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt „Magnolia“ von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara „Ish“ Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist „Entrance Music“ eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. „Entrance Music“ wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. „Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut“, sagt Okonski. „Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen.“ Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich „Entrance Music“ „ein bisschen weniger wie ‚auf den Straßen um 2 Uhr morgens‘ und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch“, sagt Okonski. „Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch.“
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Das zweite gefühlvolle Dark Pop Album des legendären Schlagzeugers Dave Lombardo und der Singer-Songwriterin Paula Lombardo.
Die Beziehung von Dave und Paula Lombardo ist wie geschaffen für eine romantische Komödie. Man stelle sich vor: Der Mann, der die Messlatte für Heavy-Metal-Schlagzeuger höher gelegt hat, hat ein Rendezvous mit einer schönen Frau, deren musikalischer Hintergrund darin besteht, dass sie in Las Vegas als Backgroundsängerin für bekannte Bands gearbeitet hat und in Nashville als Singer/Songwriterin Fuß fassen wollte. Zum Glück für die Welt hat sich ihr musikalischer Bund in Venamoris manifestiert, deren Ipecac-Debüt To Cross Or To Burn (erscheint am 28. Februar) weit davon entfernt ist, vorgefasste Meinungen zu zerstören, während es fesselnde neue Möglichkeiten aufbaut.
Natürlich sind die Qualitäten des unermüdlichen Dave Lombardo als Weltklasse-Schlagzeuger bekannt. Aber während er die Blaupause entwarf, die das Thrash-Metal-Schlagzeugspiel definieren sollte, hat er seine Finesse auch auf Solo-Schlagzeug (Rites Of Percussion von 2023, ebenfalls auf Ipecac), Hip-Hop und klassische Musik angewandt, und er hat grenzüberschreitende Aufnahmen und Auftritte mit jedem gemacht, von John Zorns Ensembles bis zu den Punk-Ikonen Misfits und Mr. Bungle. To Cross... ist ein weiterer Meilenstein in seiner bewegten Karriere, in der er seine klanglichen Fähigkeiten um Gitarre, Bass und bemerkenswerte Produktionstechniken erweitert hat. „Das einzige, was mit den vielen Schlagzeugen, die wir zu Hause haben, mithalten kann, sind die vielen Gitarren, die Dave hat“, sagt Paula lachend. „Also spielt er auf diesem Album ziemlich viel Gitarre.“
Paula ist eine wahrhaft dynamische musikalische Kraft mit beeindruckenden stimmlichen Fähigkeiten, Geschick am Klavier und am Synthesizer und einem ausgeprägten Gespür für verführerische Texte, Melodien und Arrangements. Mit 18 war sie Backgroundsängerin in der Enklave des Entertainers Wayne Newton in Las Vegas, wo sie lernte, mit dem Druck umzugehen, wenn man mehrere Auftritte an einem Abend hat und jeden Tag Perfektion verlangt wird. Sie verließ Vegas und ging nach Nashville, um ihre Musikkarriere fortzusetzen, aber, wie sie selbst sagt, „es war einfach nicht das Richtige“.
Der Name Venamoris leitet sich vom lateinischen vena amoris („Liebesader“, die angeblich vom linken Ringfinger zum Herzen verläuft) ab. Die erste öffentliche Aufnahme von Venamoris war „The Gift“, ein Weihnachtslied, das die Lombardos auf Bandcamp veröffentlichten. Kurz darauf erschien ihr Debütalbum "Drown In Emotion", das sich durch Paulas Singer-Songwriter-Vibe auszeichnet, als wäre es 1975 zwischen den Deep Cuts von Carole Kings "Tapestry" und "Heart's Dog And Butterfly" aus dem FM-Radio gezupft worden.
Unter den Special Guests auf dem Album::
Kontrabass - Trevor Dunn von Mr. Bungle (Stay with Me)
Bass - Ra Diaz von Korn (Stain of Pain)
Gitarre - Alex Skolnick von Testament (Stain of Pain, Burnt Paper)
Gitarre - Gary Holt von Slayer (Animal Magnetism)
Als die Melodic-Rock-Supergroup W.E.T. 2009 ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichte, war nicht abzusehen, dass sie auch 15 Jahre später
noch Platten machen würden.
Doch das Dreiergespann, bestehend aus Sänger Jeff Scott Soto (Talisman, Journey, Axel Rudi Pell, Malmsteen), Erik Mårtensson (Eclipse) an Gitarre,
Bass und Keyboards und ergänzt durch Gitarrist Robert Säll (Work of Art), meldet sich mit seinem fünften Studioalbum zurück.
Das Album mit dem Titel „APEX“ ist ein kühnes Statement für die Zuversicht der Band, ihr bisher bestes Werk abgeliefert zu haben. Elf Tracks voller
großer Refrains und eingängiger Melodien, serviert auf einem Tablett voller sanfter Härte.
So laut das Duo auch wird, so lässig agiert es am Ende und schüttelt laufend groovende Garage-Knüller aus dem Ärmel, die durch und voller Pop-Momente. Klar, bei THE PIGHOUNDS steckt 90er Alternative drin, Punkrock, Grunge, stets eingängig und catchy – und auf "Tutti Frutti" sind einige neue Seiten zu hören, die durchaus zu überraschen wissen. Aber sie haben auch den Pop geschluckt und schreiben Hymnen und Hits, wenn sie nicht immer einen Tick zu kratzig und ruppig sind.
After a prolific 2024 Benny The Butcher isn’t slowing down in 2025 and kicks off the new year with the release of Summertime Butch on vinyl. Originally released through Benny’s Black Soprano Family imprint in August 2024, the 10-track album features BSF artists ElCamino, Rick Hyde and Fuego Base plus Ed Lover.
'Spring Board: The Early Unrecorded Songs" ist/war das letzte leidenschaftliches Projekt von Chills' Martin Phillipps vor seinem plötzlichen Tod. Es ist eine engagierte Neuinterpretation früher, unveröffentlichter Songs, die zu seinem künstlerischen Abschied, einem bleibenden Vermächtnis und einer Erinnerung an sein großes, unterschätztes Talent werden. Das Album wurde mit der Liebe und dem Enthusiasmus seiner Band, der Familie und Freunden abgeschlossen. Martin Phillipps, Sänger, Songwriter und Hauptmotivator der Chills hat in den 2000er Studio- und Live-Alben veröffentlicht, während er mit dem typischen Elan in sein sechzigstes Lebensjahr ging. Inmitten dieser Dynamik suchte er immer noch in alten (Demo-)Bändern nach den Ursprüngen, die 1987 zu seinem weltweiten Erfolg geführt hatten, der zwar über Nacht eintrat und doch sieben Jahre brauchte, um zu zünden. Diese frühen Songs und Skizzen wurden wieder aufgegriffen, überarbeitet und schließlich auf Album gebannt. Spring Board" ist somit das letzte Kapitel des unermesslich bedeutsamen Schaffens des Martin 'The Chills' Phillipps, ist alarmierend, persönlich, spröde und manchmal hoffnungslos optimistisch. Hier blickt ein Mann zurück auf eine wellenförmige Karriere, die zu nichts Geringerem als Kultstatus führte. Die Lieder eines Menschen, der seine Wurzeln und die innersten Gedanken, Hoffnungen und Ängste seines jungen Ichs wiederentdeckt und zum erstenmal. Spring Board" enthält Beiträge von Julia Deans von Fur Patrol, Elroy Finn und Split Enz, Neil Finn von Split Enz/Crowded House, Hollie Fullbrook von Tiny Ruins, Greg Haver von den Manics, Troy Kingi, Shona Laing, Tami Neilson, Dianne Swann (Everything That Flies) und Clementine Valentine von Purple Pilgrims. The Chills 2024 sind/waren Martin Phillipps, Oli Wilson, Erica Scally, Callum Hampton und and Todd Knudson. Doppel-LP, UV Spot Klappcover, klassisch schwarzes Vinyl mit dlc oder Digisleeve CD mit Lyric-Poster-Booklet
12 Inch weiße Vinyl inkl. limitiertem Plakat A2. Jo Halbig ist ein Künstler, der sich in den letzten Jahren immer wieder neu erfunden hat. Bekannt geworden als Sänger der Killerpilze, einer Band, die sich im Laufe der Jahre zu einer Kultformation des deutsch-sprachigen Punkrocks entwickelte, zeigt Halbig nun eine Seite, die sowohl tief verwurzelt als auch radikal neu ist. Während viele ihn nur als den charismatischen Frontmann der Killerpilze kennen, schlägt Halbig heute als Solokünstler mit erwachsenem Indie-Rock neue Wege ein und reflektiert dabei über Themen, die aktueller nicht sein könnten. Die erste Debüt-EP HERZLAND, die am 28.02.2025 erscheint, baut musikalisch dabei eine Utopie in den unruhigen Zeiten, die wir erleben. 8 Songs zwischen Innenschau und Live-Energie, im Weltgeschehen und für nostalgisches Mitsingen im Pogo der Zukunft.
"Pa Svenska" war 2019 die erste komplett in schwedisch aufgenommene Scheibe von ""Götenburg's finest", den CITY SAINTS und galt seinerzeit als Experiment. Die 2012 gegründete Band wagte nach 3 englischsprachigen Alben sich selbst einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen und die neuen Songs in ihrer Heimatsprache aufzunehmen. Das Ergebnis überraschte nicht nur die Band, denn in kürzester Zeit war die LP ausverkauft und erfreute sich auch international weit über Skandinvien hinaus großer Beliebtheit. Anläßlich ihrer neuen Veröffentlichung "Explosiv!" erscheint "Pa Svenska" jetzt zeitgleich als Reissue in 2 limitierten Vinyl-Farben mit einem dreckigen Dutzend straight forward-Shoutern und kickin ass Punk-RocknRoll. Pures Adrenalin made in Sweden mit einer unglaublichen Spielfreude!
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
"Pa Svenska" war 2019 die erste komplett in schwedisch aufgenommene Scheibe von ""Götenburg's finest", den CITY SAINTS und galt seinerzeit als Experiment. Die 2012 gegründete Band wagte nach 3 englischsprachigen Alben sich selbst einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen und die neuen Songs in ihrer Heimatsprache aufzunehmen. Das Ergebnis überraschte nicht nur die Band, denn in kürzester Zeit war die LP ausverkauft und erfreute sich auch international weit über Skandinvien hinaus großer Beliebtheit. Anläßlich ihrer neuen Veröffentlichung "Explosiv!" erscheint "Pa Svenska" jetzt zeitgleich als Reissue in 2 limitierten Vinyl-Farben mit einem dreckigen Dutzend straight forward-Shoutern und kickin ass Punk-RocknRoll. Pures Adrenalin made in Sweden mit einer unglaublichen Spielfreude!
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
Wie viele finnische Death-Metal-Pioniere zeichnet sich die Band durch einen ausgeprägten Sinn für Schrägheit aus, indem sie verschiedene Einflüsse zu einem unverwechselbaren Sound verschmilzt. "Das Rückgrat ist der Death Metal", sagt Sänger Kari Kankaanpää, "aber wir haben uns nie davor gescheut, neue Inspirationen und Einflüsse zu erforschen, die die einzigartige Note von Sepulchral Curse ausmachen. Musik muss dunkel, schwer und wütend sein!"
Crimson Moon Evocations markiert das Debüt der Band bei Dark Descent Records, eine Partnerschaft, die sich sowohl natürlich als auch von großer Bedeutung anfühlt: "Dark Descent Records hat immer einen besonderen Platz in meinem Herzen gehabt. Es ist eine große Ehre, mit dieser Platte zu ihrem renommierten Roster zu stoßen."
Diese neue Zusammenarbeit spiegelt die ungebrochene Dynamik von Sepulchral Curse wider und erscheint nur zwei Jahre nach ihrem kühnen Sprung nach vorne mit Abhorrent Dimensions. "Mit Abhorrent Dimensions haben wir wirklich begonnen, unseren eigenen Sound und Stil zu finden, und Crimson Moon Evocations taucht noch tiefer in das ein, was wir sind, und kristallisiert die Essenz des Sepulchral Curse-Sounds."
Um ihre Vision einzufangen, kehrte die Band in die finnischen Oxroad Studios zurück, um mit dem Produzenten Tomi Uusitupa zu arbeiten, dessen Einfluss entscheidend war. "Tomi ist wie unser sechstes Mitglied. Er wählt die Projekte, mit denen er arbeitet, sorgfältig aus, da er in jede Platte, die er macht, eine enorme Menge an Liebe und persönlichem Input einfließen lässt."
Das Album ist nicht nur ein Meilenstein, sondern auch ein Statement, das von Mark Erskine mit einem atemberaubenden Artwork versehen wurde: Sepulchral Curse ist zum Gipfel des Blackened Death Metal aufgestiegen!
ascha Funke is creating a long overdue monument to an almost forgotten cultural artefact of the GDR: the ‘Germina Speeder’ was the only skateboard made in East Germany before reunification and was launched in 1986. It was produced by VEB Schokoladen-Verarbeitungsmaschinen (a state-owned chocolate processing machine factory) in Wernigerode and was therefore affectionately known as the ‘chocolate board’. However, it was hardly suitable for actual skateboarding due to technical inadequacies. It is not known whether Sascha himself owned such a board, but the tracks on the ‘Germina Speeder’ EP definitely roll better than the original. The opener ‘Blaupunkt’ breathes the euphoric spirit of the legendary Berlin club ‘E-Werk’, while the title track would have been more at home at the ‘Dubmission’ parties in the Turbine. Sascha leaves the 90s behind with radiant positivism; ‘Bo Knows’ sounds more like a 2000s open air at Café Schönbrunn. The EP closes with ‘Mastermind’, a high-octane psy-proghouse banger that, like all four tracks, quotes the past but still has both feet on today’s dance floors. Or rather, is dancing. 4:1 for love!
Sascha Funke setzt einem nahezu vergessenen Kulturgut der DDR ein längst überfälliges Denkmal: Der “Germina Speeder” war vor der Wende das einzige in Ostdeutschland hergestellte Skateboard und kam im Jahre 1986 auf den Markt. Es war ein Erzeugnis des VEB Schokoladen-Verarbeitungsmaschinen aus Wernigerode und wurde daher liebevoll auch als “Schoko-Board” bezeichnet. Zum eigentlichen Skateboardfahren war es allerdings aufgrund von technischen Unzulänglichkeiten kaum zu gebrauchen. Ob Sascha selbst ein solches Board besaß ist nicht überliefert, aber die Tracks auf der “Germina Speeder” EP rollen allemal besser als das Original. Der Opener “Blaupunkt” atmet den euphorischen Geist des legendären Berliner Clubs “E-Werk”, während der Titeltrack eher bei den “Dubmission” Parties in der Turbine gelaufen wäre. Mit strahlendem Positivismus verlässt Sascha die 90er; “Bo Knows” klingt eher nach einem 2000er Open Air am Café Schönbrunn im Volkspark Friedrichshain. Die EP schließt mit “Mastermind”, einem hochoktanigen Psy-Proghouse Knaller, der wie alle vier Tracks zwar das Vergangene zitiert, aber dennoch mit beiden Füßen auf den Tanzflächen von heute steht. Beziehungsweise tanzt. 4:1 für die Liebe!
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La Pambelé Unveils Nací Mestizo, A Bold New Album Reviving Salsa with a Contemporary Twist Bogotá’s heavy guaguancó orchestra, La Pambelé, proudly presents their highlyanticipated second studio album, Nací Mestizo, now available on all major digital platforms as of November 27th. This album pays tribute to the golden era of salsa, particularly the 1970s, while breathing new life into the genre with modern lyrics and stories that resonate deeply with Latin communities.
All while maintaining a distinct Bogotan essence that highlights the city’s unique cultural flavor. Nací Mestizo seamlessly blends the timeless salsa brava sound with contemporary themes, reflecting the everyday lives of people across Latin neighborhoods. The album’s songs capture the struggles, passions, and joys of ordinary people, presented through the vibrant rhythms of salsa, creating a musical experience that connects the past with the present. Building on Their Rising Popularity Prior to the album’s release, La Pambelé debuted the singles “Amargura” and “Perdí mi Corazón”, which quickly captivated audiences and set the stage for the full album's success. The band’s electric performance of these tracks at the MedPlus Coliseum in Bogotá, before an audience of 22,000 attendees awaiting Marc Anthony, was met with enthusiasm as fans danced and applauded.
This moment marked a significant milestone for the orchestra, cementing their place as a rising force in the global salsa scene. Additionally, La Pambelé’s growing visibility has been marked by their appearances at major festivals such as Salsa al Parque and features on prominent radio stations, including Radio Nacional de Colombia and Latina Stereo. These platforms have helped introduce La Pambelé’s signature sound to a wider audience, building anticipation for the release of Nací Mestizo and reaffirming their influence in Colombia’s tropical and alternative music scenes. A Contemporary Salsa Sound with Classic Roots La Pambelé’s unique blend of traditional salsa brava and contemporary Latin storytelling is showcased through their distinctive nine-piece orchestra, which includes piano, conga, flute, trumpet, trombone, timbales, bongos, and baby bass. The dynamic vocals of Miguel RoRebolledo and Lorena Contento elevate the album’s themes, creating a sound that invites listeners to their feet and onto the dance floor. Under the direction of Camilo Toro Morato, the orchestra has honed its signature style, pushing the boundaries of salsa while staying true to its roots. As a proud defiance of stereotypes about Bogotá’s musical abilities, La Pambelé’s name pays homage to legendary Colombian boxer Kid Pambelé, symbolizing resilience and strength.
The name also draws from the Bantú language, meaning "defender of one's own," reinforcing the band’s connection to their Colombian heritage and pride in their distinctive sound. Global Recognition and Continuing Influence Since the release of their self-titled debut album in 2022, La Pambelé has gained international recognition, especially within the vinyl collector community. Theirdebut album was released in both 45” and LP vinyl editions, further solidifying their unique position in the contemporary salsa movement. Influenced by salsa greats such as Markolino Dimond, Eddie Palmieri, Edy Martínez, and Ismael Miranda, La Pambelé has carried forward the torch of salsa brava with passion and innovation. Nací Mestizo marks a significant evolution in the orchestra’s journey, melding the old and the new, and cementing La Pambelé as a driving force in the future of salsa music. A Collector’s Dream With their 2022 debut album garnering international recognition, La Pambelé’s vinyl releases—including 45” and LP editions—have become coveted items for salsa collectors worldwide. Their music is a bridge between classic salsa traditions and a modern vision, appealing to seasoned fans and new listeners alike. About La Pambelé La Pambelé is a heavy guaguancó orchestra from Bogotá, Colombia, known for their vibrant, rhythm-driven sound that blends 1970s salsa brava with modern Latin influences. With a unique nine-piece lineup and powerful vocals, the band continues to break boundaries, defying expectations and inspiring audiences around the world
Es war 2003, als "Fire", das Debütalbum von Electrix Six aus Detroit quasi aus dem Nichts erschien, um weltweit die Dancefloors zum Beben zu bringen. Hitsingles wie das ikonische "Gay Bar" oder "Danger! High Voltage!", zu dem gerüchteweise Jack White persönlich Backing Vocals beigesteuert haben soll, laufen noch heute in den Clubs und Indie-Playlisten. Zum 21sten erscheint jetzt eine remasterte Version von "Fire" auf Vinyl und CD. Die CD wird außerdem fünf Bonustracks enthalten. "Fire" wurde zwischen 2002 und 2003 in Michigan aufgenommen mit ergänzenden Arbeiten in den Londoner Abbey Road und Olympic Studios. Bereits die erste Single "Danger! High Voltage!" schlug medial ein. Pitchfork schrieb über den Song: "it drops a hard beat, announcing itself with taut wah-wah guitars before exploding into fuzztone and horns while singer Dick Valentine duets with the White Stripes" Jack White". Die Folgesingle "Gay Bar" stieg in die Top 5 der britischen Single-Charts ein und wurde von Q und Kerrang für das "Video des Jahres" ausgezeichnet. Auch "Dance Commander" kam mit einem epischen Video vom gefeierten Regisseur Ruben Fleischer.
Als Motörhead im März 1979 einen Klassiker in der Größenordnung von Overkill herausbrachten, hätte man
ihnen verziehen, wenn sie kurz darauf eine Verschnaufpause eingelegt hätten, aber nicht alle Rockbands
hatten ihre DNA. Irgendwie schafften sie es in all dem Wahnsinn, noch im selben Jahr den legendären
Bomber herauszubringen. Die Platte erreichte Platz 12 der britischen Charts und enthielt einige der beliebtesten Songs von Motörhead, wie „Bomber“, „Dead Men Tell No Tales“ und „Stone Dead Forever“.
Nach ihrem zweiten Sieg in Folge als ”Jazz Group of the Year” bei der DownBeat-Leserumfrage kehren
ARTEMIS mit ihrem dritten Blue-Note-Album zurück, als Quintett-Besetzung unter Leitung der Pianistin
und musikalischen Leiterin Renee Rosnes. NPR Music bezeichnete die Band als ”Femme Fatale Supergroup”, was nicht verwundert bei der herausragenden Besetzung mit Trompeterin Ingrid Jensen, Saxophonistin Nicole Glover, Bassistin Noriko Ueda und Schlagzeugerin Allison Miller.
Als Inspiration für Klang und Repertoire von ”ARBORESQUE” nennt die Band diesmal die Natur und
ihre Wirkung auf uns Menschen. Die acht Tracks des Albums, bestehend aus je einer Originalkomposition der Bandmitglieder sowie neuen Arrangements von Stücken von Wayne Shorter, Burt Bacharach und
Donald Brown, klingend dementsprechend harmonisch und organisch, geben den fünf Musikerinnen viel
Spielraum für ebenso elegante wie herausfordernde Improvisationen
Trueno is the result of the exploration of two lovers of the unusual, the experimentation, and the noise. The product of the meetings between Martí and Oxo during various sessions recorded in 2024 in Oxo's private studio in Madrid.
Martí provided his modular synthesizer, and DIY sound generators and modifiers. A set of parts that transform electric signals into audio and deconstructs them to the smallest grains. Through synthesis processes, and the use of the sampler as an instrument, the sound is destroyed, constructed, and manipulated, generating complex sounds and structures, both rhythmic and stochastic.
Oxo is a sound engineer and experimental musician. He provided all the necessary machinery for recording and mixing and a constant creative suggestion, facilitating the process of capture, breakdown, editing, and mixing in real-time.
After twenty years of playing intensely as a recognized musician and sound artist, Martí has recorded his first reference, an LP that can never be performed, but can be listened to permanently.
'Spring Board: The Early Unrecorded Songs" ist/war das letzte leidenschaftliches Projekt von Chills' Martin Phillipps vor seinem plötzlichen Tod. Es ist eine engagierte Neuinterpretation früher, unveröffentlichter Songs, die zu seinem künstlerischen Abschied, einem bleibenden Vermächtnis und einer Erinnerung an sein großes, unterschätztes Talent werden. Das Album wurde mit der Liebe und dem Enthusiasmus seiner Band, der Familie und Freunden abgeschlossen. Martin Phillipps, Sänger, Songwriter und Hauptmotivator der Chills hat in den 2000er Studio- und Live-Alben veröffentlicht, während er mit dem typischen Elan in sein sechzigstes Lebensjahr ging. Inmitten dieser Dynamik suchte er immer noch in alten (Demo-)Bändern nach den Ursprüngen, die 1987 zu seinem weltweiten Erfolg geführt hatten, der zwar über Nacht eintrat und doch sieben Jahre brauchte, um zu zünden. Diese frühen Songs und Skizzen wurden wieder aufgegriffen, überarbeitet und schließlich auf Album gebannt. Spring Board" ist somit das letzte Kapitel des unermesslich bedeutsamen Schaffens des Martin 'The Chills' Phillipps, ist alarmierend, persönlich, spröde und manchmal hoffnungslos optimistisch. Hier blickt ein Mann zurück auf eine wellenförmige Karriere, die zu nichts Geringerem als Kultstatus führte. Die Lieder eines Menschen, der seine Wurzeln und die innersten Gedanken, Hoffnungen und Ängste seines jungen Ichs wiederentdeckt und zum erstenmal. Spring Board" enthält Beiträge von Julia Deans von Fur Patrol, Elroy Finn und Split Enz, Neil Finn von Split Enz/Crowded House, Hollie Fullbrook von Tiny Ruins, Greg Haver von den Manics, Troy Kingi, Shona Laing, Tami Neilson, Dianne Swann (Everything That Flies) und Clementine Valentine von Purple Pilgrims. The Chills 2024 sind/waren Martin Phillipps, Oli Wilson, Erica Scally, Callum Hampton und and Todd Knudson. Doppel-LP, UV Spot Klappcover, klassisch schwarzes Vinyl mit dlc oder Digisleeve CD mit Lyric-Poster-Booklet
Do It With Soul is back with another healthy dose of dancefloor fun featuring a pair of well-executed new edits. On the A-side of this limited edition 7" is 'Get Up Gaff,' a James Brown-inspired rework with some nice analogue 808s driving forward the raw vocal loops and jacked-up drum hits. On the flip, 'Mango In the Jungle' channels more James Brown energy as it collides 'Mango Meat' with 'Give It Up and Turn It Loose.' The result is a wild mix of funk breaks, squealing organs and soulful vocal details that keep things moving and grooving.
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Constant Sound is one of the very many labels that is headed up by Burnski and one that he reserves for club-ready tech house and minimal. Wodda steps up for the latest outing and brings some future garage energy to the opener, 'Reggae Fusion' (Deep mix) which is lit up with lithe synths and smart vocal samples. 'On My Way' has more infectious garage vibes to it with the squelchy drums and hits and some nice heady melodies up top. 'Changing Faces' gets more twisted and brings intergalactic drama to the ass-wiggling cyborg tech beats and last of all, a Tuff Mudda mix of 'Reggae Fusion' shuts down with a silky thump and throwback UKG bass.
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In ihrer bisher zwölfjährigen Band-Historie veröffentlichten Nicolás Jaar und Dave Harrington, zusammen bekannt als DARKSIDE, die beiden Alben ""Psychic" (2013) und ""Spiral" (2021). Mit ihrem langjährigen Freund und Kollaborateur Tlacael Esparza als neues Bandmitglied und Schlagzeuger kommt jetzt ihr drittes Album ""Nothing". Das Ergebnis ist faszinierend und vielschichtig. DARKSIDE schmücken ""Nothing" mit prägnanten Rhythmen, verzerrten Vocals und kreieren eine ganz eigene, wie ungewöhnlichen Ästhetik.
Um die Entwicklung zu verstehen, muss man die Hintergrundgeschichte kennen: Jaar und Harrington lernten sich in den frühen 2010ern während ihrer Schulzeit in Providence kennen. Während der Tour zu Jaars Solo-Debütalbum fand eine spontane Aufnahmesession an einem freien Tag in einem Berliner Hotelzimmer statt. Die Session war wortwörtlich brandheiß, denn sie endete mit durchgeschmorten Lautsprechern. Der Raum füllte sich mit Rauch und der an diesem Tag entstandene Song wurde ihre erste gemeinsame Single ""A1", DARKSIDE war geboren.
Zwischen den ersten beiden Alben legte das Duo eine sechsjährige Pause ein. In dieser Zeit verfolgten Jaar und Harrington jeweils eigene kreative Wege: Jaar etablierte sich als Solokünstler und Produzent, während Harrington als innovativer Gitarrist und Experimentalmusiker die Underground-Szene in L.A. aufmischte und die Rock-Band Taper"s Choice gründete. Die Geschichte setzt sich dann im Herbst 2022 in Los Angeles fort als das Duo eine Reihe von Shows buchte, um sich nach acht Jahren erstmals wieder als Live-Band zu vereinen. Esparza kam als festes Mitglied hinzu und veränderte grundlegend den Klang und die Energie der Band. Die Idee von ""Nothing" entstand während der Suche nach Achtsamkeit und Harringtons stillen Momenten mit seiner neugeborenen Tochter, in denen er Schönheit im Nichtstun fand. Für Jaar wurde ""Nothing" zu einem Symbol für die allgegenwärtigen, wie überwältigenden Probleme, unausgesprochene Gefühle und den Stillstand in globalen Krisen wie Klimawandel, politischer Heuchelei und wiederkehrender Gewalt.
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MOLA's music is the unadorned antithesis to a rosy world. She celebrates herself to death, pulls you into her inner chaos and does without the usual romanticising transfiguration of the merciless disorientation that catches up with you on the way home after the last cigarette.
MOLA knows better than anyone that she is a border commuter - and she has never made a secret of it. Perhaps it was fate that the course of events abandoned her shortly after her birth in Erba, Italy, in Germany's most austere metropolis. In Munich, where flying free and falling free are a little more complicated than in the cesspit of Berlin, where one would naturally place Isabella Streifeneder and her music if one didn't know better.
Temporarily reduced to intimacy, then escalating into iconic 80s "Purpel Rain" pathos, MOLA illustrates the emotional chaos that the inner dialogue of left and right brain triggers in her. Unconventional pop music that bundles the nonchalance of great soul anthems, the grace of the Italo-disco of the eighties and the ingenuousness of lascivious hip-hop bangers instead of trying to sound modern by force.
MOLA celebrates defeat, exposes life lies, criticises adulthood, documents radical mood swings. She balances along the abyss in her ball gown, jokes about things you don't joke about, praises and curses intoxication and love - "Vino Bianco no longer tastes like dolce vita, it only tastes like losing".
You can now see MOLA supporting Fatoni, Roy Bianco & the Abbrunzati Boys, Mayberg and Kaffkiez in a flurry of strobe lights after sold-out "nothing breaks me" shows in Munich, Cologne, Berlin & Hamburg. In addition to a festival season that couldn't have been more beautiful, they finally have a big tour of their own coming up for their next album, which will see the light of day in September.
After more than 40 festivals "Snow in Summer" on well-known stages like Lollapalooza Berlin, Rocken am Brocken, Puls Open Air, but also as support for Udo Lindenberg at the Hermann-Hesse-Festival, "Life is Beautiful", the darned second record, sounds almost cynical, ironic or simply naive? In the end, it doesn't matter, because when you are overcome by this spontaneous feeling that is far removed from any rationality, you don't ask any questions. It tastes like the melancholy of a summer in its last breaths, like the last drink of an uncompromisingly insane night.
There is sweating, pogoing and feeling together. Even where it hurts.
You are not just an onlooker or a silent spectator, but part of this empowering feeling of "we".