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"Frozen Aggressors" bringt die Hörer zurück in die goldene Ära des Thrash, wo jeder Song ein einzigartiges Erlebnis war!
"C.H.U.D. Invasion" und "Circus Of Deception" sind eine Reminiszenz an die "Forgotten Skeleton"-Zeiten, während "Song 666" mit seiner 'S.O.D. meets Pennywise'-Blasphemie ein echtes Crossover-Juwel ist.
"Holidays In Sodom" bietet einen Venom-esken Vibe, der an Sasquatchs Vorliebe für die frühen Venom-Platten erinnert.
"Crib Of Thorns" und "Queen Of The Damned" liefern hochqualitative Thrash-Momente, während das augenzwinkernde "Satanic Cult Gangbang" zeigt, dass die Band immer noch Spaß haben kann, ohne auf Kontroversen zu verzichten.
"Hyperspectral Winter Incursions" ist ein sentimentales Stück, da es der letzte Song ist, den AGGRESSION mit dem inzwischen verstorbenen ehemaligen Schlagzeuger Gaetan "Gate" Bourassa im Jahr 1987 geschrieben haben, und er wäre unheimlich stolz auf die finale Version gewesen.
Insgesamt wird dieses AGGRESSION Album die Band auf den ihnen gebührenden Platz unter den anderen kanadischen Thrash-Legenden katapultieren!
"This is a perfect crossover blend, delivered from our black hearts, influenced by ancient recordings of the past that changed our lives. Fast, furious, and straight through your face!" - Aggression
- A1: Transformation #1
- A2: Sanctuary
- A3: A Walk Home
- A4: A Soft Howl
- A5: Winter Drone
- A6: Patts Theme
- A7: Casino Drive
- A8: The Slots
- A9: Transformation #2
- A10: Drone (Dream Theme)
- A11: Soft Love
- A12: Soft Love (Slow)
- A13: Hockey Tryouts
- B1: Back Of Your Car
- B2: Making Love
- B3: Climbing Sadness
- B4: Heart To Heart
- B4: Crybate
- B5: Sudden Loss
- B6: Out Of Time
- B7: Climbing Sadness (The Funeral)
- B8: Outside The Rock
- B9: Somethings Building
- B10: Transformation #3
Ltd Edition! Augustus Muller (Boy Harsher) kündigt die Filmmusik für den Film My Animal an, unter der Regie von Jacqueline Castel feat. Amandla Stenberg (The Hunger Games, Star Wars) und Bobbi Salvör Menuez (I love Dick, Something In The Air).
Die Filmmusik ist Mullers Debüt als Spielfilmkomponist.
My Animal (Premiere auf dem Sundance Film Festival 2023), Drehbuch von Jae Matthews (Boy Harsher), erzählt die Geschichte von Heather, einer starken, aufmüpfigen jungen Frau, die in einer ländlichen Stadt im Norden lebt und unbedingt in der örtlichen Hockeymannschaft spielen möchte. Sie lernt Jonny kennen und verliebt sich in ihn, einen Eiskunstläufer, der neu in der Gegend ist. Ihre Beziehung gedeiht trotz Heathers versteckter persönlicher Probleme mit ihrer alkoholkranken Mutter, ihrer nicht akzeptierten sexuellen Orientierung und einem familiären Fluch, der sie, ihre Zwillingsbrüder und ihren Vater einmal im Monat in wilde Wölfe verwandelt. Das Stelldichein von Heather und Jonny gerät bald in Konflikt mit ihrer kleinen Gemeinschaft, bringt die Wahrheit ans Licht und führt zu einer leidenschaftlichen, gewalttätigen Nacht der persönlichen Verwandlung. Augustus Muller schrieb und nahm die Filmmusik in seinem Heimstudio in Northampton, MA, auf, wobei er hauptsächlich Hardware und analoge Synthesizer verwendete. Gemeinsam mit der Regisseurin Jacqueline Castel huldigt Muller Klaus Schulzes Musik für "Angst" und John Carpenters "Assault on Precinct 13" als Haupteinflüsse. Muller begann seine Karriere als Komponist im Jahr 2019 mit der Erstellung von fesselnden Filmmusiken für zwei Kurzfilme für die Erwachsenenfilm-Website "A Four Chambered Heart". Die Partituren mit dem Titel "Machine Learning Experiments" wurden 2020 veröffentlicht und stellten mit ihren innovativen Klangwelten sein Talent unter Beweis. Im Jahr 2023 arbeitete Muller erneut mit "A Four Chambered Heart" zusammen und komponierte zwei weitere Partituren mit dem Titel "Cellulosed Bodies".
Auch wenn die Welt gefühlt immer kleiner wird, ist eine Heavy Metal aus Indien auch heute noch etwas Besonderes und es ist auch nicht immer einfach, alle Träume und Wünsche umzusetzen. Die bis unter die Zähne motivierte Band MUSTANG hat es geschafft und legt das Debütalbum „Beyond Raging Thunder“ vor, welches auf CD und digital bei einer spanischen Firma bereits erschienen ist und bereits viel Staub aufgewirbelt hat.
Beim Vinyl ist die Band stolz auf ihre Zusammenarbeit mit Golden Core, auch weil dieses Label die letzte Station (die letzten drei Alben und Wiederveröffentlichungen vom Backkatalog) von Manilla Road war.
Dass „Beyond Raging Thunder“ ein erstklassiges Metalalbum ist, konnte man schon in vielen Reviews und in sozialen Medien lesen. Es wurde in zwei Studios in Indien aufgenommen, anschließend in Kanada gemischt und in Deutschland gemastert. Da die Spieldauer für eine einfaches Vinyl zu lang ist, werden zwei Tracks auf 7“ Single ausgelagert, die der LP beiliegt.
Zusätzlich zum farbigen Vinyl ist ein weiterer Bonus ein bedrucktes Inlay mit Texten, Liner Notes und Fotos.
Die Erstauflage dieser besonderen LP wird sicherlich bald ausverkauft sein…
„If you have not listened to these guys you simply need too! If you love over the top metal screams, melting metal riffs and ideas that are truly daring then check India‘s very own Mustang! They have recently released their epic new album „Beyond Raging Thunder“…“
Die Hamburger Band Rantanplan um Torben Meissner, Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff wurde im Herbst 1995 nach dem Vorbild von Bands wie Operation Ivy und den Mighty Mighty Bosstones gegründet. Ihre zweite Platte "Köpfer" von 1998 war jahrelang auf Vinyl nicht erhältlich, erscheint jetzt aber als 25 Jahre Jubiläums-Edition auf 180 Gramm mintgrünem, farbigen Vinyl. Neben den Smashhits "Ich erinner" mich an alles" und der Funny Van Dannen Coverversion "Unbekanntes Pferd" (auch heute noch das Highlight jeder Rantanplan Show) findet sich ein kleiner Text von Bassist Reimer Bustorff und einige Photos. "Köpfer" war die letzte Platte der Band mit Wiebusch und Bustorff, die nach ihrem Ausstieg Kettcar gründeten.
"Frozen Aggressors" bringt die Hörer zurück in die goldene Ära des Thrash, wo jeder Song ein einzigartiges Erlebnis war!
"C.H.U.D. Invasion" und "Circus Of Deception" sind eine Reminiszenz an die "Forgotten Skeleton"-Zeiten, während "Song 666" mit seiner 'S.O.D. meets Pennywise'-Blasphemie ein echtes Crossover-Juwel ist.
"Holidays In Sodom" bietet einen Venom-esken Vibe, der an Sasquatchs Vorliebe für die frühen Venom-Platten erinnert.
"Crib Of Thorns" und "Queen Of The Damned" liefern hochqualitative Thrash-Momente, während das augenzwinkernde "Satanic Cult Gangbang" zeigt, dass die Band immer noch Spaß haben kann, ohne auf Kontroversen zu verzichten.
"Hyperspectral Winter Incursions" ist ein sentimentales Stück, da es der letzte Song ist, den AGGRESSION mit dem inzwischen verstorbenen ehemaligen Schlagzeuger Gaetan "Gate" Bourassa im Jahr 1987 geschrieben haben, und er wäre unheimlich stolz auf die finale Version gewesen.
Insgesamt wird dieses AGGRESSION Album die Band auf den ihnen gebührenden Platz unter den anderen kanadischen Thrash-Legenden katapultieren!
"This is a perfect crossover blend, delivered from our black hearts, influenced by ancient recordings of the past that changed our lives. Fast, furious, and straight through your face!" - Aggression
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Much has been written about Young Marble Giants' small, perfect catalogue, which contained roughly two-dozen songs, nearly each one a perfect gem. Less is known about his long wilderness years after the break-up of his first professional band. His next project, The Gist, chopped YMG's minimalism into a new sound. This Is Love, Public Girls and Fool For A Valentine showed his songs to be razor-sharp, but the album's fragmented pieces were a step too far for some, though even the strangest, Carnival Headache, when cast in sunlight by Alison Statton's combo Weekend, was as fine a song as any he'd written - and Love At First Sight became a million-seller when covered by Etienne Daho. Then Stuart disappeared. A rmid-90s resurgence led to fine albums done on low budgets, before more silence followed. The Gist's 2018's release Holding Pattern - unexpected and then quickly followed by YMG singer Alison Statton's first new album with her accompanist Spike in two decades, adding fuel to public interest. The Devil Laughs, recorded a few years back, is a compelling addition to the canon of the 21st century songwriting. Stuart's generally unadorned musical presentation does not hinder his appreciation for the skills of Louis Philippe, whose iconic arrangements across an array of Él label albums inspire the fierce devotion of aficionados around the world. Nor does the unvarnished solidity of Stuart's arrangements deter Louis from hearing possibilities for their presentation in styles which take inspiration from the perfection of 1960's studio technology that led to the rise of Brian Wilson, Burt Bacharach, along with less-recognised names such as Bones Howe and Roy Halee. Tidy Away is Young Marble Giants redux, though the backing vocals hint at maturity which band didn't live to see. Fighting To Lose, written with producer Ken Brake, would pass as a worthy b-side to Bridge Over Troubled Water, and although the songs are otherwise Stuart's, Louis fans will delight at several, like Love Hangover and Sky Over Water, which display his style and production genius as succinctly as anything on his own albums. The Devil Laughs is as out of its time as Colossal Youth was - its subtle but immediate beauty, devoid of "rock", is a recording best understood in the light of those obscure groundbreakers who inspired it - the faux barbershop vocals of Smile-era Beach Boys, the studio lustre of Tom Wilson's work with Simon & Garfunkel, a dash of The Swingle Sisters and French chanson - along with enough hints of Young Marble Giant's modernist folk abstraction to satisfy longtime fans. The Devil Laughs is a small masterpiece of pure expression.
- A1: Whole Lotta Love (1975)
- A2: Acid Queen (1976)
- A3: Root, Toot Undisputable Rock’n Roller (1978)
- A4: Viva La Money (1978)
- A5: Sometimes When We Touch (1979)
- A6: Music Keeps Me Dancin’ (1979)
- B1: Let’s Stay Together (1983)
- B2: Help (Edit) (1984)
- B3: What’s Love Got To Do With It (1984)
- B4: Better Be Good To Me (1984)
- B5: Private Dancer (1984)
- B6: I Can’t Stand The Rain (1985)
- C1: Show Some Respect (1985)
- C2: We Don’t Need Another Hero (Thunderdome) (1985)
- C4: It's Only Love (With Bryan Adams) (1985)
- C5: Typical Male (1986)
- C6: Two People (1986)
- D1: What You Get Is What You See (1987)
- D2: Girls (1987)
- D3: Break Every Rule (1987)
- D4: Paradise Is Here (1987)
- D5: Afterglow (1987)
- E1: Tearing Us Apart (With Eric Clapton)
- E3: One Of The Living (1985)
- E4: Tonight (With David Bowie) (Live In Europe) (1988)
- E5: River Deep, Mountain High (Live In Europe) (1988)
- F1: The Best (Edit) (1989)
- F2: Steamy Windows (1989)
- F3: I Don’t Wanna Lose You (1989)
- F4: Look Me In The Heart (1990)
- F5: Foreign Affair (Edit) (1990)
- G1: Be Tender With Me Baby (1990)
- G2: It Takes Two (With Rod Stewart)
- G3: Nutbush City Limits (The 90’S Version) (1991)
- G4: Love Thing (1991)
- G5: Way Of The World (1991)
- H1: I Want You Near Me (1992)
- H2: I Don’t Wanna Fight (1993)
- H3: Disco Inferno (1993)
- H4: Why Must We Wait Until Tonight? (1993)
- H5: Proud Mary (1993)
- I1: Goldeneye (1995)
- I2: Whatever You Want (1996)
- I3: On Silent Wings (1996)
- I4: Missing You (1996)
- I5: In Your Wildest Dreams (With Barry White) (1996)
- I6: Cose Della Vita (With Eros Ramazzotti)
- J1: When The Heartache Is Over (1999)
- J2: Whatever You Need (2000)
- J3: Open Arms (2004)
- E2: Addicted To Love (Live In Europe) (1988)
- J4: Teach Me Again (With Elisa) (2017)
- J5: What’s Love Got To Do With It (Kygo Remix) (2020)
- J6: Something Beautiful (2023 Version)
- E3: A Change Is Gonna Come (Live In Europe) (1988)
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
- A1: What's Love Got To Do With It
- A2: Let's Stay Together
- A3: Private Dancer
- A4: We Don't Need Another Hero (Thunderdome)
- A5: Nutbush City Limits (The 90S Version)
- A6: River Deep, Mountain High (Live In Europe)
- B1: Steamy Windows
- B2: I Don't Wanna Lose You
- B3: I Don't Wanna Fight
- B4: When The Heartache Is Over
- B5: Proud Mary
- B5: The Best
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
- A1: Onomatopoeia 5:16
- A2: The Bottom Line 7:32
- A3: Feel Euphoria 7:20
- B1: Shining Star 4:04
- B2: East Of Eden, West Of Memphis 7:05
- B3: Ghosts Of Autumn 6:54
- C1: A Guy Named Sid: Intro 3:00
- C2: Same Old Story 4:25
- C3: You Don't Know 3:11
- C4: Judge 3:20
- C5: Sid's Boys Choir 1:09
- C6: Change 5:18
- D1: Carry On 5:18
- D2: Moth Of Many Flames 2:49
- D3: From The Messenger 7:26
Im Jahr 2023 feiert das siebte Studioalbum von Spock's Beard, "Feel Euphoria", sein 20-jähriges Jubiläum. Das Album ist ein Meilenstein für die Band, denn es ist das erste ohne Neal Morse und mit Nick D'Virgilio als Leadsänger, und es zeigt einen "Band"-Ansatz beim Songwriting. Das Album, das hier zum ersten Mal auf Vinyl erscheint, wurde speziell für Vinyl neu gemastert und enthält die beiden Bonustracks der ursprünglichen Veröffentlichung. Erhältlich als Gatefold 180g Vinyl Edition, speziell für Vinyl neu gemastered, und mit brandneuen Liner Notes der Band, die das Album reflektieren.
A Break In Time ist ein Ambient-Album, das während des Lockdowns als eine Art Beruhigungstherapie / Meditationsübung geschrieben wurde. Das Projekt nahm schnell Form an, mit einer einzigartigen klanglichen Identität und einer Botschaft, die durch das Gefühl der Isolation während dieser Zeit inspiriert wurde. Das Album handelt von Zerbrechlichkeit, Naivität, dem Nachdenken über unsere Verwundbarkeit, aber auch über unsere Widerstandsfähigkeit und das Gefühl des Alleinseins und Zusammenseins. Die Entstehung dieses Albums mag weniger als ein Jahr gedauert haben, aber es ist ein Höhepunkt von Einflüssen, die bis in die frühen 90er Jahre zurückreichen, als er in Québec City aufwuchs. Damals war er einfach als Everything bekannt und trat live bei Raves und in Chill Out Rooms auf, bewaffnet mit nichts als einer 909, einem SH-101, einem Ensoniq EPS und einem Quadraverb. Seine Liebe zur Ambient-Musik ist nie verblasst. Mit frühen Einflüssen wie Carl Craigs bahnbrechendem "Landcruising", Warps "Artificial Intelligence" und Black Dog Production "Bytes" überbrückt dieses Album die Kluft zwischen hier und dort, jetzt und damals: wo die Zeit stillsteht.
Dies ist eine gemeinsame Veröffentlichung von Compost Records und Drumpoet Community.
- "A beautiful album full of spacious well crafted ambient compositions." - Peter Kruder / Peace Orchestra
- A1: Martin Stadtfeld - Neue Clavier-Übung I, Partie V In G Major: Prelude 01:43:00
- A2: Martin Stadtfeld - Neue Clavier-Übung I, Partie V In G Major: Gigue 01:04:00
- A3: Martin Stadtfeld - L'art De Toucher Le Clavecin: Prelude No. 7 In B-Flat Major 01:28:00
- A4: Martin Stadtfeld - Pièces De Clavecin, Sixième Ordre: No.5 In B-Flat Major, "Les Baricades Misterieuses" 02:35:00
- A5: Martin Stadtfeld - Sonata In D Minor, Bwv 964: Iii. Andante 02:37:00
- A6: Martin Stadtfeld - Sonata In F Minor, K.466 03:16:00
- A7: Martin Stadtfeld - Sonata In A Minor, K.54 01:57:00
- A8: Martin Stadtfeld - Suite In B-Flat Major, Hwv 434 / I. Prelude 01:26:00
- A9: Martin Stadtfeld - Suite In B-Flat Major, Hwv 434 / Ii. Allegro (Sonata) 01:23:00
- A10: Martin Stadtfeld - Suite In B-Flat Major, Hwv 434 / Iii. Aria Con Variazioni 02:34:00
- A11: Martin Stadtfeld - Suite In E Minor, Rct 2: Iv. Gigue En Rondeau Ii 01:40:00
- A12: Martin Stadtfeld - Suite In E Minor, Rct 2: Viii. Tambourin 01:11:00
- B1: Martin Stadtfeld - Passatempo Al Cembalo, Sonata No. 3 In C Minor / I. Allegro Moderato 02:10:00
- B2: Martin Stadtfeld - Passatempo Al Cembalo, Sonata No. 3 In C Minor / Ii. Allegro 01:41:00
- B3: Martin Stadtfeld - Sonata No. 21 In C-Sharp Minor, R.21 02:25:00
- B4: Martin Stadtfeld - Pièces De Clavecin: Xiv. Le Marche Des Scythes 05:21:00
- B5: Martin Stadtfeld - The Well-Tempered Clavier, Book Ii: Prelude And Fugue In E-Flat Major, Bwv 876 / I. Praeludium 03:01:00
- B6: Martin Stadtfeld - The Well-Tempered Clavier, Book Ii: Prelude And Fugue In E-Flat Major, Bwv 876 / Ii. Fuga 03:20:00
- B7: Martin Stadtfeld - & Lilian Akopova The Well-Tempered Clavier, Book I: Prelude No. 1 In C Major, Bwv 846 (Arr. For Piano Four Hands By Martin Stadtfeld -) 01:44:00
- B8: Martin Stadtfeld - / Lilian Akopova Armide, Lwv 71, Act V: Passacaglia (Arr. For Piano Four Hands By Martin Stadtfeld -) 03:45:00
- C1: Martin Stadtfeld - / Lilian Akopova Canon, P.37 (Arr. For Piano Four Hands By Martin Stadtfeld -) 03:34:00
- C2: Martin Stadtfeld - The Fairy Queen, Z. 629, Act Ii: Hush, No More, Be Silent (Arr. For Piano By Martin Stadtfeld -) 02:32:00
- C3: Martin Stadtfeld - The Fairy Queen, Z. 629, Act V: Chaconne (Arr. For Piano By Martin Stadtfeld -) 02:28:00
- C4: Martin Stadtfeld - Four Seasons Summer Variation (After Violin Concerto In G Minor, Op. 8, No. 2, Rv 315: Iii. Presto) 02:44:00
- C5: Martin Stadtfeld - Four Seasons Winter Variation (After Violin Concerto In F Minor, Op. 8, No. 4, Rv 297, Iii. Allegro-Lento) 01:43:00
- C6: Martin Stadtfeld - Trumpet Concerto In D Major, Twv 51:D7: Iv. Allegro (Arr. For Piano By Martin Stadtfeld -) 01:40:00
- C7: Martin Stadtfeld - Canarios (Arr. For Piano By Martin Stadtfeld -) 01:30:00
- C8: Martin Stadtfeld - Praise (After Israel In Egypt, Hwv 54: Dank Sei Dir, Herr) 02:13:00
- C9: Martin Stadtfeld - Piano Improvisation 1 (After Prelude From Neue Clavier-Übung I, Partie V) 01:06:00
- C10: Martin Stadtfeld - Piano Improvisation 2 (After Prelude From Neue Clavier-Übung I, Partie V) 01:16:00
- D1: Martin Stadtfeld - Minuet Piano Meditation 1 (After Minuet In D Minor, Bwv Anh.132 From Notebook For Anna Magdalena Bach) 01:03:00
- D2: Martin Stadtfeld - Minuet Piano Meditation 2 (After Minuet In D Minor, Bwv Anh.132 From Notebook For Anna Magdalena Bach) 01:23:00
- D3: Martin Stadtfeld - Air Piano Meditation (After Air From Orchestral Suite No. 3, Bwv 1068) 01:53:00
- D4: Martin Stadtfeld - Fugue Piano Meditation (After Fugue For Organ In G Minor, Bwv 578) 01:47:00
- D5: Martin Stadtfeld - Chaconne Piano Meditation (After Chaconne In G Major, Hwv 435) 01:44:00
- D6: Martin Stadtfeld - Sarabande Piano Meditation (After Sarabande From Suite In D Minor, Hwv 437) 01:11:00
- D7: Martin Stadtfeld - Aria Piano Meditation (After "Eternal Source Of Light Divine" From Ode For The Birthday Of Queen Anne, Hwv 74) 01:53:00
- D8: Martin Stadtfeld - Folia Piano Variation 1 (After Violin Sonata In D Minor, Op. 5, No. 12) 00:47:00
- D9: Martin Stadtfeld - Folia Piano Variation 2 (After Violin Sonata In D Minor, Op. 5, No. 12) 00:58:00
- D10: Martin Stadtfeld - Prelude Piano Variation (After Prelude From Violin Sonata In F Major, Op. 5, No. 10) 01:51:00D11 Martin Stadtfeld - Piano Improvisation 1 (After "Ach Bleib Mit Deiner Gnade") 02:21:00
- D12: Martin Stadtfeld - Piano Improvisation 2 (After "Ach Bleib Mit Deiner Gnade") 02:19:00
- D13: Martin Stadtfeld - Piano Improvisation 3 (After "Ach Bleib Mit Deiner Gnade") 00:58:00
- D14: Martin Stadtfeld - Piano Improvisation 4 (After "Ach Bleib Mit Deiner Gnade") 02:50:00
Mit seinem neuen Doppel-Album "Baroque Colours" präsentiert Martin Stadtfeld eine einzigartige Palette farbenreicher Werke des Barocks. Und das in einer ganz besonderen Form: Für den ersten Teil wählte er 19 wunderbare kleine Originalstücke aus, u.a. von Bach, Rameau oder Händel, aber auch von weniger bekannten Komponisten wie Johann Kuhnau oder Joseph-Nicolas-Pancrace Royer. Für den zweiten Teil hat Stadtfeld einige seiner Lieblingstücke des Barocks ausgewählt und für Klavier neu bearbeitet. So gibt es aus Vivaldis berühmten "Vier Jahreszeiten" die mitreißenden Melodien aus dem "Sommer" und dem "Winter" neu zu erleben - als kurze, wunderbar klingende Piano-Stücke. Oder den berühmten "Kanon" von Johann Pachelbel in einer neuen Fassung für Klavier zu vier Händen, die Martin Stadtfeld mit der Pianistin Lilian Akopova eingespielt hat. Diese ist auch seine Partnerin bei den vierhändigen Fassungen des ersten Präludiums von Bach sowie der "Passacaglia" aus Lullys Oper "Armida". Ein Erlebnis sind auch die Klavierfassungen von Purcells Musik aus der Oper "Fairy Queen". Nahezu meditativ klingen Stadtfelds Improvisationen über Themen von Bach (u.a. das berühmte "Air" und "Menuett"), über Werke von Arcangelo Corelli sowie über das Kirchenlied "Ach bleib mit Deiner Gnade". Aufgenommen wurden die insgesamt 45 Stücke mit einem modernen Steinway mit einem sehr nahen und warmen Klangbild, so dass sich die Farbenpracht und Intensität unmittelbar auf den Hörer überträgt. Es ist, als ob man vor einem farbenreichen barocken Gemälde stehen würde und dabei immer neue Farben entdeckt.
"Heavenly Cream 'An Acoustic Tribute To Cream'" ist eine akustische Hommage an die
legendäre Band Cream und enthält Beiträge von Musikern wie Ginger Baker, dem
Cream-Texter Pete Brown, Paul Rodgers von Free, Bernie Marsden, Joe Bonamassa,
Bobby Rush, Malcolm Bruce (Sohn von Jack Bruce), Debra Bonham, Maggie Bell und
anderen.
Obwohl Cream nur zweieinhalb Jahre lang existierte, hat ihr Einfluss und ihre Berühmtheit
im Laufe der Jahrzehnte scheinbar immer weiter zugenommen.
Ein Höhepunkt dieses Projekts war die Beteiligung des Originalschlagzeugers von Cream,
Ginger Baker. Leider stellte sich heraus, dass dies die letzten Aufnahmesessions waren,
die er jemals gemacht hat.
Ein weiterer großer Pluspunkt war die Beteiligung von Bobby Rush, dem großartigen
Blues-/Funk-Meister im Alter von 85 Jahren. Seine Energie und sein Schwung waren
spektakulär.
Joe Bonamassa hatte nicht ganz realisiert, dass alle Aufnahmen akustisch waren, aber er
hat seinen Verstärker für sein Slide-Spiel bei "Sunshine" in großartiger Weise eingesetzt.
Die kraftvolle Stimme von Deborah Bonham erschütterte eindrucksvoll die Wände der
Abbey Road Studios, als sie ein paar Tracks aufnahm. Ihr Ehemann Peter Bullick trug
ebenfalls zur Mischung bei und zeigte seine Gitarrenfertigkeiten mit großer Leichtigkeit.
Die Auftritte von Maggie Bell waren eine willkommene Erinnerung daran, dass sie immer
noch eine der größten britischen Blues-/Soul-Künstlerinnen unserer Zeit ist. Und der
Multiinstrumentalist und Sänger Malcolm Bruce, der auf jedem Track spielte, leistete
einige zauberhafte Arbeit, auf die sein verstorbener Vater Jack sicherlich sehr stolz
gewesen wäre.
Wenn das nicht genug wäre, setzt die phänomenale Stimme von Paul Rodgers die
süßeste Krönung auf diese feine Sammlung von Tracks mit seiner unverkennbaren
Präsenz.
Im Jahr 2006 erhielt Cream den Lifetime Achievement Award bei den Grammys. Die
Compilation enthält Beiträge von Joe Bonamassa, der dreimal für den Grammy nominiert
wurde, Bobby Rush, der zweimal den Grammy gewonnen hat, sowie Malcolm Bruce, dem
Sohn von Jack Bruce, der auf jedem Track spielt. Produziert wurde das Album von Rob
Cass, der auch das letzte Album von Jack Bruce, "Silver Rails", produziert hat.
RD
- 01: Intro Descent
- 02: Live Eternal
- 03: Bigger, Stronger, Faster
- 04: Capture
- 05: Main Titles
- 06: The Brothers
- 07: Drone Interrogation
- 08: A Symbol Of Life
- 09: Heavy Weight
- 10: Reflective Dreams
- 11: Infinity Techno
- 12: Escape Suite
- 13: Aftermath
- 14: Rip Fights
- 15: Final Fight
- 16: Ascend Finale
- 17: Divinity 2 Infinity: The Odyssey
Der legendäre Hip-Hop-Pionier DJ Muggs und der häufige David-Lynch-Kollaborateur Dean Hurley haben gemeinsam den Original-Soundtrack zum 2023 beim Sundance-Filmfestival uraufgeführten Spielfilm "Divinity" geschrieben und produziert, der am 24. November über Sacred Bones auf CD und LP erscheinen wird. "Divinity" ist eine dystopische Science-Fiction-Odyssee, die von Steven Soderbergh produziert und vom visionären Regisseur Eddie Alcazar inszeniert wurde. Das Zusammenspiel von DJ Muggs und Dean Hurley ergibt einen Soundtrack, der "Divinity" über den Bildschirm hinaus zu einem multidimensionalen Erlebnis macht und den Hörer zu einer unvergesslichen Klang-Odyssee auf unbekanntem Terrain einlädt. Inmitten der außergewöhnlichen Ästhetik und Thematik des Films ist die Filmmusik eine zehn Tonnen schwere Hantel aus Klanggewichten. Mit 8-Bit-Samplern, Wavestation-Synthesizern, erweiterten Chor- und Streichertechniken schafft es der Soundtrack, wild zwischen den Arenen von Musik und Sounddesign zu pendeln. Ein Klangerlebnis, das die gleiche Intensität wie der Film einfängt und wiedergibt. Tracks wie "The Brothers" und "Reflective Dreams" überschlagen sich mit Vangelis-esken Tönen und malen mit breiten Strichen cineastische Erhabenheit und ätherische Wunder. "Main Titles" und "Infinity Techno" hingegen schwingen sich zu unerbittlichen, strafenden Klängen auf, mit brutaler, pulsierender Energie, die für das verdrehte, unerbittliche Streben nach Unsterblichkeit steht. Ein herausragendes Stück des Albums ist zweifellos "Divinity 2 Infinity: The Odyssey" featuring Kult-Hip-Hop-Legende Kool Keith. Der Song wurde speziell für den Film geschrieben und ist eine gelungene Reminiszenz an die End-Credit-Songs der 90er Jahre, die damals auf die Themen des jeweiligen Films zugeschnitten wurden.
"Coyote" ist Dylan LeBlancs fünftes Studioalbum und das erste, das er selbst produziert hat. Aufgenommen wurde es in den legendären FAME Studios in Muscle Shoals, Alabama, mit einem handverlesenen Ensemble weltberühmter Studiomusiker, darunter Fred Eltringham, bekannt für seine Arbeit mit Ringo Starr und Sheryl Crow, Pianist Jim "Moose" Brown, der schon mit Bob Seger gearbeitet hat, und Bassist Seth Kaufman, gefeiert für seine Beiträge zu Lana Del Reys Songs. Das Album ist halb autobiografisch, halb Konzeptalbum und dreht sich um die Figur des Coyote, eines Mannes auf der Flucht, der sich von seiner Vergangenheit befreien will.
Die ultimative Zusammenstellung von Fu Manchu's 30th Anniversary Vinyl Serie, Fu30. Volume I-III, enthält nicht nur alle 9 Songs der (fast) ausverkauften limitierten 10 "s, die in den letzten 2 Jahren veröffentlicht wurden, sondern enthält auch einen Bonustrack des neuen Scott Hill Mixes der Band von Rush's "Working Man". Ursprünglich wurde der Song im Januar 2020 als Tribut an den verstorbenen Neil Peart aufgenommen und als digitale Single zu Gunsten der Hirntumorforschung am Cedars-Sinai Medical Center veröffentlicht. Diese auf 2000 Stück limitierte Veröffentlichung ist in einer Doppelplatinhülle mit Prägung und Spotlackierung verpackt und enthält einen zweiseitigen Einleger mit Artwork aus der ursprünglichen 10"-Serie und neuen Fotos. Wie das letzte Album der Band, Clone Of The Universe, wurden auch diese Songs im The Racket Room in Santa Ana, Kalifornien, von Jim Monroe (Adolescents, Ignite) aufgenommen und von Fu Manchu mitproduziert. Zusätzlich zu den 6 neuen Originalen enthält das Set die einzigartige Interpretation der Band von "Takin' It To The Streets" von den Doobie Brothers, "My Wave" von den Surf Punks und "A Million Miles Away" von den Plimsouls mit dem Gesang von Neil Fallon von Clutch. Die auf 2000 Exemplare limitierte Vinyl-LP ist silberfarbend. Beide Formate (LP/CD) mit geprägtem Cover-Artwork. Erscheint am Black Friday 2023.




















