2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.
Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.
At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.
Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".
Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.
Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.
Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an
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Silver Vinyl[27,27 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Anlässlich des 25-jährigen Label-Jubiläums erscheint erstmalig seit zehn Jahren auf Thrill Jockey eine Wiederauflage des Jeff Parker Albums "The Relatives" aus dem Jahr 2005 als Vinyl mit MP3-Download Coupon. Jeff Parker ist Multiinstrumentalist und bekannt als Mitglied von Tortoise sowie für seine Arbeit mit Isotope 217, Fred Anderson, Rob Mazurek, Tricolor, Chicago Underground, Brian Blade Fellowship, Makaya McCraven, Toumani Diabaté, Matana Roberts und Meshell Ndegeocello. Das Album wurde von John McEntire aufgenommen und Parker wird von Percussionist Chad Taylor, Bassist Chris Lopes und Pianist Sam Barsheshet begleitet.
- 1: Run Jump Fight
- 1: 2There Is Hope
- 1: 3The Good Doctor
- 1: 4It Begins
- 1: 5Rushing
- 1: 6The Survivors
- 1: 7The Peace Keepers
- 1: 8We Are Citizens
- 1: 9Empowering Yourself
- 1: 0The Bound
- 1: Choice And Consequences
- 1: 2Wandering In The Wastelands
- 1: 3A Cursed Medicine
- 1: 4The Last Parkour
- 1: 5Monsters We
- 2: 1Start
- 2: The Renegades
- 2: 3The Night Runners
- 2: 4Up The Tower
- 2: 5Urgency
- 2: 6Be At Peace
- 2: 7Inside Their Lair
- 2: 8Mia
- 2: 9The Mark
- 2: 1The Joy Of Parkour
- 2: 13Big Boy
- 2: 14Surrounded By Infected
- 2: 15The Warmongers
- 2: 16The Mission
- 2: 10Breath Of The City
- 2: 11Up The Windmill
Das Game-Soundtrack-Label Black Screen Records aus Köln veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Olivier Derivière und Game-Entwickler Techland den fesselnden Soundtrack zum kommenden Action-Rollen-Videospiel Dying Light 2 Stay Human auf Vinyl und CD. Der Dying Light 2 Stay Human Soundtrack erscheint als limitierte Doppel-LP wobei jede Disc die Merkmale des Spiels, die Geschichte und die Welt von Dying Light 2 Stay Human widerspiegelt. Musikfans können beim Hören also perfekt in die Klänge der dunklen, postapokalyptischen Welt von Dying Light 2 Stay Human eintauchen. "Ich freue mich sehr über die Vinyl-Version meines Dying Light 2 Stay Human-Soundtracks. Auf der ersten Disc verfolgt ihr der Geschichte des Hauptcharakters und seiner persönlichen Reise durch die Stadt Villedor. Wie im Spiel, werdet ihr die verschiedenen Fraktionen und die schwierigen Entscheidungen, die er treffen muss, kennenlernen. Auf der zweiten Disc geht es mehr um die Welt, ihre Umgebungen und Gefahren, aber trotz aller Widrigkeiten gibt es immer auch Zeit für Trost und Freude. Es wird eine großartige Reise für jeden Hörer und jede Hörerin und, wie ich hoffe, ein wahrer Genuss für die Spieler*innen und Fans von Dying Light 2 Stay Human", sagt Komponist Olivier Derivière
Mit der Veröffentlichung von "Illmatic" etablierte sich Nas schnell als Hip-Hop-Ikone und hatte sich zu einem der angesagtesten Künstler in der Musikszene gemausert. Das legendäre Album wurde von den Kritikern als eine der beispielhaftesten Hip-Hop-Aufnahmen aller Zeiten gelobt. "Illmatic" trug auch viel zur Wiederbelebung der New York City Rap-Szene bei und ist heute eines der meistgefeierten und einflussreichsten Alben in der Geschichte. Nas stammt aus der Queensbridge Nachbarschaft von Long Island City, einer Hochburg der Rap-Künstler seit den 80er Jahren, und verkaufte weltweit über 20 Millionen Alben, ein Botschafter für die Hip-Hop-Kultur auf der ganzen Welt.
- A1: The Very Thought Of You
- A2: Paper Moon
- A3: Route 66
- A4: Mona Lisa
- A5: L-O-V-E
- A6: This Can't Be Love
- B1: Smile
- B2: Lush Life
- B3: That Sunday That Summer
- B4: Orange Colored Sky
- B5: A Medley Of For Sentimental Reasons, Tenderly & Autumn Leaves
- C1: Straighten Up And Fly Right
- C2: Avalon
- C3: Don't Get Around Much Anymore
- C4: Too Young
- C5: Nature Boy
- C6: Darling, Je Vous Aime Beaucoup
- D1: Almost Like Being In Love
- D2: Thou Swel
- D3: Non Dimenticar
- D4: Our Love Is Here To Stay
- D5: Unforgettable
”Unforgettable... with Love” ist das bisher erfolgreichste Album der legendären Sängerin und Songschreiberin Natalie Cole. Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1991 hat es sich über sieben Millionen Mal verkauft und Cole sieben GRAMMY Awards eingebracht.
Auf dem Album singt Natalie Cole mehrere Songs, die ihr Vater Nat King Cole aufgenommen hat, fast 20 Jahre, nachdem sie sich zunächst geweigert hatte, die Lieder ihres Vaters bei Live-Konzerten zu covern. Cole produzierte die Gesangsarrangements für die Songs,
die von ihrem Onkel Ike Cole am Klavier begleitet wurden. Der Titelsong des Albums, ein interaktives Duett mit ihrem Vater, sollte zu einer ihrer denkwürdigsten Aufnahmen werden.
”Unforgettable... with Love” erscheint als 1CD und als 2LP.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
printed spined outer sleeve, plain inner, 12-page booklet
Mit ihrem neuen Studioalbum zelebrieren Bastille das Lebensgefühl im digitalen Zeitalter – sie feiern das Menschsein in der Tech-Ära und fangen dieses seltsame Gefühl ein, in einer Welt zu leben, die sich manchmal wie Science-Fiction anfühlt.
„In dieser apokalyptischen Phase an diesen neuen Songs zu arbeiten, wo plötzlich jeder zu Hause festsaß, rund um die Uhr vor dem Bildschirm, machte das Gefühl, dass es zunehmend schwerer wird zu
unterscheiden, was nun wirklich ist und was nicht, nur noch stärker“, so der Singer Songwriter Dan Smith. Das Album ist durchzogen mit Anspielungen und Referenzen aus Sci-Fi-Filmen und -Romanen sowie aus den Bereichen Videogames und Virtual Reality. Alles dreht sich um grenzenlose Möglichkeiten und einen fiktiven (aber durchaus vertraut wirkenden) Tech-Giganten namens Future Inc., verantwortlich für eine Erfindung namens Futurescape: ein Gerät, mit dem User:innen die eigenen Träume virtuell ausleben können.
Mit „Give Me The Future“ entführen Bastille ihre Hörer:innnen also in ein Sci-Fi-Wunderland, in dem alles möglich ist. Ihr viertes Studioalbum erscheint als CD und 12“ Vinyl.
Mit Priorities (2012), Automatic (2015) und Technology (2018) hat das Quartett aus Bedford seinen eigenen Weg eingeschlagen, indem es heftige Riffs mit unwiderstehlichen Pop-Melodien auf Alben verband, die frech, aber beschwingt, wild, aber raffiniert sind und dabei ganz anders klingen als alle anderen. Offensichtlich war dies auch ein Erfolgsrezept, denn Technology erreichte Platz 5 der britischen Albumcharts.
Doch selbst bei einer Diskografie, die sich durch verwirrende Erwartungen auszeichnet, kann nichts die Hörer auf Amazing Things vorbereiten - mit seiner Fülle an Stilen, Emotionen und popkulturellen Anspielungen ist es das brennbarste Pulverfass einer Platte seit Limp Bizkits Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water. Es ist eines der besten Alben des Jahres, und zweifellos das exzentrischste.
Time Skiffs ist der abendfüllende Nachfolger des 2016 erschienenen Albums Painting With und enthält neun neue Tracks, die von Avey Tare, Deakin, Geologist und Panda Bear im Laufe des Jahres 2020 aufgenommen wurden.
Time Skiffs, das erste Studioalbum des Quartetts seit mehr als einem halben Jahrzehnt, fühlt sich an, als würde man einem Gespräch unter vier alten Freunden lauschen, so wie es sich in ihren unausgegorenen Anfangstagen oder in der Blütezeit von Strawberry Jam anfühlte. Die neun Songs sind Liebesbriefe, Notsignale, Freiluftbeobachtungen und Entspannungshymnen, die Botschaften von vier Menschen, die in Beziehungen, Elternschaft und Sorgen von Erwachsenen hineingewachsen sind. Aber sie haben wie immer diesen einzigartigen Sinn für forschendes Staunen. Es gibt Harmonien, die so üppig sind, dass man darin baden möchte, Texturen, die so faszinierend sind, dass man ihren Zauber entschlüsseln möchte, Rhythmen, die so kompliziert sind, dass man sie einzeln decodieren möchte. Hier ist ein Animal Collective jenseits der 20, das immer noch auf der Suche nach dem ist, was als Nächstes kommt.
Das Debütalbum von Kool and the Gang aus dem Jahr 1970 erzielte mit "The Gangs Back Again" einige Hits, vor allem aber läutete es die Ankunft dessen ein, was ein Moloch in der R&B-Szene werden sollte. Diese rein instrumentale Platte ist von den kommerziellen Erfolgen von "Jungle Boogie" und "Celebration" um Jahre und auch stilistisch um einige Lichtjahre entfernt.
Aber diese einzigartige Mischung aus Jazz, Funk und R&B, unterbrochen von diesen gewaltigen Bläser-Arrangements (und einigen großartigen Schlagzeugbreaks), die Kool and the Gang in ihrer besten Form charakterisiert, ist hier in voller Stärke zu hören. Aus diesem Grund werden die Originalexemplare dieser Platte für eine "Kool"-Summe ausgegeben.
Wenn es um deutschen Speed- und Thrash Metal geht, dann
dauert es nicht lange bis der Name Living Death fällt. Alte
Fans reagieren ebenso euphorisch wie die junge Generation,
die die Band vielleicht erst durch Wiederveröffentlichungen,
sicher aber durch das Internet kennengelernt haben. Die
ersten beiden Alben sind dem frühen Speed Metal zuzuordnen
und bieten eine ebenso hohe Dosis an traditionellem Heavy
Metal. Die folgende EP und das Album „Protected From
Reality“ zeigen die Band im Thrash Metal verwurzelt,
was auch durch den von Violent Force zu Living Death
gewechselten Drummer Atomic Steif möglich war. „Worlds
Neuroses“ war dann die letzte Scheibe mit Sänger Toto und
wurde bei Veröffentlichung 1989 nicht flächendeckend positiv
aufgenommen. Ein Phänomen, denn im Grunde bündelt diese
Platte die besten Eigenschaften der genannten Phasen der
Band und bietet zudem eine wesentlich abwechslungsreichere
Gesangsarbeit. Schon wenige Monate später änderte sich das
Gesicht des Heavy Metal ganz empfindlich, doch in veränderter
Besetzung gibt es 1991 doch noch ein letztes Album. Über
die Jahre hat sich gezeigt, dass „Worlds Neuroses“ trotz klar
strukturierter Songs einfach etwas länger gebraucht hat, um
sich einen gewissen Status in der deutschen Metalhistorie
zu erarbeiten und dass die Scheibe mehr zu bieten hat als
die beiden Thrash-Leckerbissen „Last Birthday“ und den
Titelsong. Intelligent arrangierte, sehr kraftvolle Metalstücke
wie „The Testament Of Mr. George“ bieten zudem auch noch
unterhaltsame Geschichten als Lyrics. Dazu handelt es sich
ganz klar um die bestklingendste LP/CD von Living Death.
Die längst überfällige Vinyl-Wiederveröffentlichung kommt
mit einer Bonus CD (anstatt einem Download-Code) und
mit einem bedruckten Inlay. LP und CD bekamen ein jeweils
separates Remastering.
Nie wieder Krieg ist unser 13. Werk, dessen Entstehung uns zwei intensive Jahre lang beschäftigte. Wir glauben, daß wir mit Nie wieder Krieg eines der schönsten Alben unserer Karriere aufgenommen haben.
Es ist entwaffnend persönlich und geht weit über die autobiographische Erzählung unseres letzten Albums
Die Unendlichkeit hinaus.
Die Pre Order des Album startet direkt mit der Veröffentlichung von Jugend Ohne Gott gegen Faschismus. „Jugend ohne Gott gegen Faschismus“ ist die erste Single aus dem bestürzend schönen Album „Nie wieder Krieg“ von Tocotronic. Es ist ein hypnotischer Rocksong, der den Alltag jugendlicher Drifter in einer durchgeplanten Stadtlandschaft beschreibt und in einer klar antifaschistischen Botschaft gipfelt. Die Botschaft ist tanzbar: Der Bass drängt, die Gitarren fahren Achterbahn, das Schlagzeug drischt nach vorne,
es wird mit Attitude gesungen.
- A1: Class Compliance – Cuadro
- A2: Cotonete – Super Vilain Wants Love (Dj Deep & Romain Poncet Remix)
- A3: James Holden & The Animal Spirits – The Neverending
- B1: Bantu Clan Vs. Sarabi – Africa Ni Leo (Esa & Nonku Phiri Kaap Mix)
- B2: Shina Williams & His African Percussionists – Agboju Logun
- C1: Lucas Croon – Türkischer Tee
- C2: Mille & Hirsch – Pentagon Flow
- D1: Typesun – Last Home (Dj Nature Remix)
- D2: Brandi Ifgray – Bones (Maurice Fulton Vibe Mix)
- D3: Ben Sturm – Francebeat
- E1: Toshio Matsuura Group – At Les
- E2: Marni – Floor Of Soul
- E3: Oliver Kieser – Oscura Serenata
- F1: Aera – Line Of Conception
- F2: Martin Buttrich – Meeting Dave Dish
- F3: All Is Well – Day Two
- G1: Arnau Obiols & Kayyak – Tunacheza
- G2: Kevin Yost – Another World (Original Mix)
- G3: Ron Deacon Feat. Johanna Jaeremo – Untitled B2
- H1: Don Carlos – Mediterraneo
- H2: Rudoulpho – Sunday Afternoon
2024 Repress
Cool - gelassen - überraschend: Volume 15 dieser superlativen Serie wurde wieder von Compost’s Mentor Michael Reinboth zusammengestellt. Das pralle Paket birgt 21 Tracks, davon 8 exklusive unveröffentlichte Delikatessen und gibt es als 4-LP / 2xCD. Viel Vergnügen.
Die exklusiven Tracks kommen von: Area (schätze, man kennt seine brillianten Innervisions Veröffentlichungen), Arnau Obiols & KAYYAK (schwer von Gilles Peterson gefeatured, ihre EP “Chang‘an” war in seiner 2021 top 5 Liste), Ron Deacon (gehört zur Workshop-Crew mit Move D, Even Tuell and Kassem Mosse), Class Compliance, oh man was für ein Hammer Track, Mille & Hirsch (Operatoren des feinen Polish Records - Labels), All Is Well (dahinter steckt natürlich Fred Everything), Ben Sturm (ein neues Talent aus Leipzig’s viraler Underground Szene) und Oliver Kieser (bestens bekannt als Teil von Kieser & Velten mit einigen Platten auf G-Stone).
Gut, schön, wie immer, fast alle Tracks sind wunderbare Hybride, perfekt für jedes eklektische Set, aber auch für den entspannten Genuss von Wein, Bier, härterem oder grünem Zeug. Vielleicht besonders zu erwähnen wäre der Esa Williams Remix von Bantu Clan Vs Sarabi and Kevin Yost’s Original Mix von “Another World”, die gab es so in den Versionen bisher nicht auf Vinyl.
Diverse Magazine haben die Future Sounds Of Jazz als eine der besten Compilation - Serien aller Zeiten gewählt. Wir sind geschmeichelt. Mit dem Start der Reihe 1995 wurde das Genre Future Jazz quasi aus der Taufe gehoben, unetabliert.
Die Londoner Band Palace hat ihr drittes Album ”Shoals” angekündigt, das am 21. Januar über Fiction/Virgin Music erscheinen wird. ”Shoals” ist ein tiefgründiges und nachdenkliches Album, das in seinen
12 fesselnden Tracks einige der größten Fragen des Lebens kühn erforscht. Es erkundet geschickt drei
existenzielle Dilemmas vor einem breiteren Hintergrund des Staunens über die Weite und Kraft des Ozeans
und schließt seinen Bogen mit dem atemberaubenden Opus ”Where Sky Becomes Sea”. Durch das Eintauchen in Themen des Unterbewusstseins, der Träume und des Existenzialismus ist ”Shoals” im Großen
und Ganzen ein Album über das Leben mit und die Verarbeitung von Angst. Der Titel ist inspiriert von dem
scheinbar unvorhersehbaren Verhalten von Fischschwärmen, die sich genauso schnell verändern wie unsere
Ängste und Befürchtungen in Bezug auf die Welt um uns herum, erklärt Frontmann Leo Wyndham: ”Es
erforscht und hinterfragt, was wirklich greifbar und real ist - was wirklich zählt und was wir im Tod werden
- und die Angst davor. Die Angst zu existieren und die Angst zu sterben. Es ist eine Ode an die Kraft des
Ozeans und die Majestät der Natur und wie sie manchmal die einzigen Dinge sind, die sich wirklich real,
lebendig und atmend anfühlen.”
Jung, wütend und mit einem klaren politischen Statement gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie im
Gepäck - SETYØURSAILS nehmen bei Weitem kein Blatt vor den Mund. Die Newcomer aus Köln spielen
kompromisslosen und dennoch melodischen (Post) Hardcore gewürzt mit signifikanten Metalcore-Parts und
überzeugen sowohl Live, als auch auf Platte.
Nun steht die Band mit ihrem zweiten Album und Napalm Debüt Nightfall in den Startlöchern, das
am 21.01.2022 veröffentlicht wird. Bereits der Intro-Track “Ghosts”, featuring Annisokay-Fronter Rudi
Schwarzer, zeigt schnell in welchem musikalischen Fahrwasser die Band unterwegs ist: Schwirrende Gitarrenlinien, mischen sich mit beinah elektronischen Einflüssen und formen die imposante Rückmeldung
von SETYØURSAILS, die ihre musikalische Vielfältigkeit unter Beweis stellen. Die Mischung aus Metal-,
Death- und klassischen Hardcore Elementen zieht sich durch die komplette Scheibe und lässt dabei aber
auch immer wieder Platz für Überraschungen, ohne den typischen Trademark zu verlieren.
SETYØURSAILS sind aber auch stets für Überraschungen zu haben. Gemeinsam mit Mike Perez von No
Braggings Rights covern sie „Shallow” (aus dem Film “Star Is Born”) von Lady Gaga und Bradley Cooper
und verleihen der Ballade ihren persönlichen Touch, womit sie erneut ihre musikalische Vielfältigkeit beweisen.
Auf insgesamt 13 Tracks stellen SETYØURSAILS vor allem eines klar: Sie sind mehr als bereit die Szene
zu erobern!
Limiterd coloured Edition with red swirls. 2021 jährt sich die Veröffentlichung von Blizzard of Ozz in den USA zum 40. Mal. Diese Neuauflage dieses Hardrock-Meisterwerks zeigt Ozzys musikalische Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Gitarrenhelden Randy Rhoads.Das Album enthält die Hit Singles' Crazy Train ' and 'Mr. Crowley '.




















