"Rags, Ballads & Harmonium Songs. Chanteys, Come-All-Ye's, Aborigine Song Sticks. Gospel, Improvisations, Renaissance Lyrics, Blake Hymns, Bluegrass, Hillbilly Riffs, Country & Western, 50's R&B, Dirty Dozens & New Wave"
Allen Ginsberg's recorded opus gets its first ever full vinyl reissue on a gatefold double vinyl LP replete with photography by Robert Frank. Containing studio-recorded performances that he wrote, performed and taped in sessions taking place between 1971 and 1981 - featuring Bob Dylan, Arthur Russell, Anne Waldman, David Mansfield, Perry Robinson, David Amram and many other friends and contemporaries.
A selection of what were arguably "demos" for this record were originally recorded by the legendary Harry Smith at his apartment in the Chelsea Hotel in the early 70s, and this would later appear on Folkways as First Blues: Rags, Ballads & Harmonium Songs.
Sit, you sit down
Breathe when you breathe
Lie down, you lie down
Walk where you walk
Talk when you talk
Cry when you cry
Lie down, you lie down
Die when you die credits
Issued under license from the Allen Ginsberg estate. With thanks for Peter Hale, Peter Wright & John Allen.
c 03: Jimmy Berman (Gay Lib Rag) feat. Bob Dylan, David Amram, Perry Robinson, Happy Traum, Jon Sholle, Surya, Moruga, Peter Orlovsky & Anne Waldman
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Mit dem weltweiten Erfolg von Natural Brown Prom Queen im Rücken legt Sudan Archives noch eine Schippe drauf: Aus einer hands-on DIY-Künstlerin ist eine ausführende Produzentin geworden.
Aufgenommen in Los Angeles, Chicago und Detroit, hat sich die innovative US-amerikanische Geigerin, Sängerin, Songwriterin und Produzentin mit THE BPM - ihrem dritten und bislang wohl ehrgeizigsten Album – ganz der Clubmusik verschrieben. Nach wie vor geprägt von ihrem Signature Instrument, der Geige, präsentiert sich die Musik auf The BPM tanzbarer denn je.
Mit dem weltweiten Erfolg von Natural Brown Prom Queen im Rücken legt Sudan Archives noch eine Schippe drauf: Aus einer hands-on DIY-Künstlerin ist eine ausführende Produzentin geworden.
Aufgenommen in Los Angeles, Chicago und Detroit, hat sich die innovative US-amerikanische Geigerin, Sängerin, Songwriterin und Produzentin mit THE BPM - ihrem dritten und bislang wohl ehrgeizigsten Album – ganz der Clubmusik verschrieben. Nach wie vor geprägt von ihrem Signature Instrument, der Geige, präsentiert sich die Musik auf The BPM tanzbarer denn je.
God = doG is the collective around Belpop icon Rudolf Hecke and consists of Nikkie van Lierop (Erotic Dissidents, Praga Khan), Toon Derison (Steven De Bruyn, El Fish), Klaas Tomme (Iskander Moon, Illuminae), and Yassin Joris (Jokke, Naima Joris).
Rudolf Hecke's LP “God is doG spelled backwards” was voted the best Belgian album of 1989 by De Morgen. Humo crowned him “The Nick Cave of Flanders”.
36 years and many musical adventures later, he is back with a strong, dark, and atmospheric album comparable to the works of, for example, This Mortal Coil: different styles of songs sung by different band members. The album is produced by Hecke, David Poltrock, and Ian Caple. Additional lead vocals are by Elsje Helewaut.
Rudolf has also proven to be a gifted author and speaker. On 26 October 2024, he published his ninth book, How Rough is the Stone?, in which he immerses himself in Freemasonry. The journey to that book was accompanied by the recording of new God=doG songs. Mutual influence, symbolism, questioning, insights, and reflection emerged.
Thus, in the fascinating live shows, storytelling is never far away…
Clear Vinyl. Mit ihrem Debüt The Empty Space Between A Seamount And Shock Headed Julia hinterließen The Black Cat's Eye 2023 ein bemerkenswertes Echo in der Szene - ein energetisches und atmosphärisches Werk, das Psychedelic- und Postrock-Elemente auf einzigartige Weise vereinte und schnell vergriffen war. Nun, zweieinhalb Jahre später, präsentiert das Frankfurter Quintett sein neues Album Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Auch diesmal lotet die Band die Grenzbereiche zwischen Psychedelic-, Kraut- und Post-Rock aus. Die Musik oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrenflächen und dynamischen Spannungsbögen. Das Album umfasst sechs Songs, deren Spannweite von fünf- bis zehnminütigen Klangreisen reicht. Neu ist, dass diesmal zwei Bandmitglieder Kompositionen beisteuerten: Neben Gitarrist und Bandgründer Christian Blaser stammt die Hälfte des Materials von Bassist Jens Cappel. Sein kraftvoller, direkter Stil ergänzt Blasers atmosphärischen Ansatz ideal. Blaser: ,Auf dem Debütalbum stammten alle Stücke von mir. Als Gründer der Band lag mein Fokus zunächst darauf, eine musikalische Vision und Richtung vorzugeben. Jens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so in die kreativen Prozesse eingebunden, obwohl er ein außerordentlich talentierter und umtriebiger Musiker ist. Er veröffentlicht regelmäßig großartige neue Musik auf den Bandcamp-Seiten seiner eigenen Projekte, zum Beispiel The Black Black Paint. Als es dann an das Schreiben neuer Songs für das zweite Album ging, brachte Jens einige wirklich tolle Demos mit ein." Stilistisch verbindet das Album, wie schon der Vorgänger, klassische 70er-Einflüsse mit zeitgenössischer Rockmusik - man hört Anklänge an Can, Motorpsycho, Neu!, Indie- und Stonerrock, aber auch an David Gilmours Gitarrenästhetik. Die Musik ist instrumental, einzig im finalen Stück ,The Magic Balloon" übernimmt Jens Cappel den Gesang. Ähnlich rätselhaft wie bei der ersten Platte klingt der Albumtitel: Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Blaser erklärt: ,Der Titel ist inspiriert von einem faszinierenden Aspekt der US-amerikanischen TV-Serie Westworld. Dort werden humanoiden Robotern Gefühle und Träume einprogrammiert. Doch weil diese Androiden dadurch immer menschlicher werden, geraten sie außer Kontrolle - die Programmierer suchen daraufhin den Fehler in den von ihnen geschriebenen Quellcodes, analysieren die künstlichen Gefühle, Gedanken und Träume mithilfe ihrer Computerprogramme. Übertragen auf unsere Realität ist der Titel durchaus ironisch gemeint. Unsere moderne Technik vermittelt den Eindruck, wir könnten jeden Bereich unseres Lebens vollständig steuern. Selbstoptimierung und die Kapitalisierung des eigenen Ichs werden zum obersten Prinzip. Eine trügerische Illusion, denn wir sind nur winzige Teile eines größeren, für uns unergründlichen Ganzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was kann Kunst zu unserer Wahrnehmung der Welt beitragen? Welche Bedeutung hat es, sich mit musikalischen Mitteln auszudrücken? Durch Technik, Mathematik, Physik und reine Vernunft kommen wir dem Wunder des Lebens und dem Sinn unserer Existenz nicht wirklich näher. Was uns bleibt, ist das Ritual, die Beschwörung, die Ekstase. Musik, Tanz, Malerei, Geschichten - sie offenbaren für kurze Momente den wahren Kern des Lebens, richten unser Verhältnis dazu neu aus und verbinden uns mit dem Universum." Aufgenommen hat die Band wieder im Tonstudio Bieber in Offenbach am Main. Oli Rüger, Studiobetreiber und selbst Musiker, hat langjährige Erfahrung mit dem Aufnehmen von Gitarrenbands. Innerhalb von drei Tagen spielte die Band die Basic Tracks live ein, anschließend ergänzten sie diese durch Overdubs. Rüger war auch als Co-Produzent beteiligt. Cappel: ,Oli hat das richtige Händchen für die perfekte Balance zwischen rohen, heftigen und filigranen Sounds, ohne gleichzeitig den Blick für das große Ganze zu verlieren." Das Werk wurde final von Krautrock-Legende Eroc gemastert - eine passende Wahl für eine Band, die sich nicht nur als Erben der 70er sieht, sondern diese Tradition aktiv in die Gegenwart weiterdenkt. Das monochrome Cover-Artwork unterstreicht eindrucksvoll die dunkle Atmosphäre der Musik. Es verdeutlicht den konzeptionellen Ansatz der Band, Musik nicht nur als Klang, sondern als Raum, Konzept und visionäre Erzählform zu begreifen. Das Titelbild - eine scheinbar endlose Spirale, Symbol für DNA-Strukturen und Ewigkeit - wurde vom italienischen Grafiker Daniele Stochino entworfen. Die Innenseite des Gatefolds verbindet dieses Motiv mit einer Illustration des in Berlin lebenden Grafikers und Musikers Max Emil Hurlebaus. Durch farbige Akzente eröffnet sie kontrastreich neue Perspektiven.
Atua Blues is the meeting of two rare talents, two diverse yet highly complementary cultures, and a deeply rooted desire to blend it all into a kind of communal pot where blues (for the backbone), soul (for the interpretation), and country (for the "exotic" touch) come together to give birth to an album that is simply exceptional. Atua Blues thus brings together Grant Haua, the brilliant Maori bluesman who needs no introduction, and David Noël, the charismatic singer of the Supersoul Brothers, the Paubased band everyone is talking about. Carried by standout tracks such as "River Blues," "No Competition," "I Get The Blues," "What Have We Done," and the moving rendition of "Amazing Grace," this "Two Roots" lives up to its name beautifully, marking a summit encounter of two cultures bound by a shared passion-a sentiment perfectly encapsulated by the surprising cover of "My Sweet Lord," sung in English, Maori, and Occitan.
The World Is a Beautiful Place & I Am No Longer Afraid to Die return October 17 with Dreams of Being Dust, an album that finds the Connecticut-formed collective plumbing the depths of emotional ruin and emerging with their most scorched, unrelenting work yet. Co-produced by guitarist Chris Teti (Fiddlehead, Anxious) and Greg Thomas (END, Misery Signals), the album exchanges the band"s usual sprawl for something more serrated-folding djent-like heft and post-hardcore volatility into their post-everything DNA. Dreams of Being Dust is the band"s fifth studio album, and follows up their well- received 2021 album, Illusory Walls, which arrived as their "heaviest, proggiest, most audacious release to date" according to Stereogum. Tackling complex social and political themes like religion and capitalism, Pitchfork praised its scathing indictments as "fuming with resentment for the ruthless greed and self-interest fueling societal collapse. If Illusory Walls was their grand reckoning, Dreams Of Being Dust is the aftermath: raw, furious, alive. But even amid the chaos, the band"s core remains intact-a belief in community, resistance, and making sense of the world through sheer volume and vulnerability. TWIABP have always blurred the lines between hope and despair, and here, that duality feels sharper than ever. Now a decade in, the band- David F. Bello (vocals), Chris Teti (guitar/ vocals), Joshua Cyr (bass), Katie Dvorak (synth/vocals), Steven K. Buttery (drums), and Anthony Gesa (guitar/ vocals)-deliver a message that sounds less like a eulogy and more like a rallying cry.
Enjoy The Ride Records, in partnership with Paramount Music, proudly presents Beverly Hills Cop III Original Motion Picture Score, Music by Nile Rodgers.
Eddie Murphy and Judge Reinhold return for the third installment of the series, and the franchise was graced with some new faces behind the scenes: Director John Landis (Animal House, Thriller, Coming To America), and Musician, Producer, and Songwriter Nile Rodgers (Chic, David Bowie, Coming To America).
Homage is paid to Faltermeyer's beloved Axel F, with a funky and fun rendition performed by Rogers and Richard Hilton, but with the addition of an orchestra to the band and synths, the action-packed score takes a fun, dynamic direction that suits the film perfectly.
Beverly Hills Cop III Original Motion Picture Score is available for the first time on 2xLP vinyl. It contains the full score, plus alternate score tracks, unused demos, and bonus tracks. Housed in a gatefold jacket (which features a WonderWorld theme park map, recreated by Dan Goldwasser) and red poly-lined inner sleeves, the pressing is limited to 1,000 copies across four colorful themed variants.
Rawson (aka Tommy Rawson) makes his GAMM debut with a big two-track release oozing organic contemporary soul music...but delivered with a retro New York house approach.
On the A-side "The Love", we find the mighty vocals of Al Green blending with a tasteful house production similar to those classic 90's R&B tracks remixed by David Morales or Frankie Knuckles. It's one of those proper feel-good club tunes that spreads joy anywhere it's played.
On the B we get a killer unreleased Neptunes R&B jam receiving the soulful 4/4 treatment, featuring warm analog bass lines, deep melodic chords, and big female vocals.
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Bone White & Orange Splatter Vinyl. John Carpenters Soundtracks für die jüngste Halloween-Trilogie, die er zusammen mit seinen langjährigen Mitarbeitern Cody Carpenter und Daniel Davies komponierte, markierten die Rückkehr des legendären Regisseurs und Komponisten zur Filmmusik nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Halloween (2018), Halloween Kills (2021) und Halloween Ends (2022) wurden alle von David Gordon Green inszeniert, der Carpenter bereits früh in die Vorproduktion einbezog und ihn schließlich als ausführenden Produzenten und Soundtrack-Komponisten für die Trilogie engagierte. Halloween Expanded, ursprünglich 2019 veröffentlicht, erscheint nun in einer brandneuen Verpackung und ist damit ein neues Highlight für Fans, das sie ihrer Sammlung hinzufügen können. Halloween aus dem Jahr 2018 war ein Erfolg, der die kühnsten Träume aller Beteiligten übertraf. Der Film startete mit den höchsten Einspielzahlen in der Geschichte von Blumhouse und den höchsten in der Geschichte der Halloween-Reihe. Es war unvermeidlich, dass bald zwei Fortsetzungen, Halloween Kills und Halloween Ends, grünes Licht erhielten. Green unterschrieb für die Regie beider Filme, wollte aber nicht davon ausgehen, dass John, Cody und Daniel für die Filmmusik zurückkehren würden. ,Ich nehme nichts als selbstverständlich hin", sagt er. ,Man hofft also, dass sie eine gute Erfahrung gemacht haben. Ich weiß, dass wir Spaß an dem Projekt hatten, aber man weiß nie, wie die zeitlichen und finanziellen Interessen der Leute aussehen und all diese Dinge. Die Realitäten des Geschäfts, des Filmemachens, laufen nicht immer so reibungslos ab. Aber es gab keine Probleme. Wir sahen uns an und sagten: ,Wie können wir das hinbekommen? Lassen Sie es uns noch einmal versuchen.` Zweimal." Die erweiterte Version von Halloween enthält mehr als 28 Minuten zusätzliche Musik aus dem Film und bietet ein noch vollständigeres, immersives Hörerlebnis. Das zusätzliche Material der erweiterten Ausgabe umfasst insgesamt 24 neue Titel, die auf zwei weiteren Seiten der Deluxe-Doppel-LP verteilt sind. Diese neue erweiterte Ausgabe enthält brandneues Artwork von Chris Bilheimer und ein exklusives 24x36-Zoll-Poster, das von Creepy Duck entworfen wurde. Erweiterte Versionen der Soundtracks zu ,Halloween Kills" und ,Halloween Ends" sowie ein Box-Set mit allen drei erweiterten Editionen werden ebenfalls am selben Veröffentlichungstag bei Sacred Bones erhältlich sein.
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In 1982, the elite, core musicians (MFSB / The Salsoul Orchestra) behind the soulful Philly Sound - Earl Young (drums), Ron Baker (bass), Norman Harris (guitar), Lenny Pakula (organ), Larry Washington (percussion), Vince Montana, Jr. (vibes) - and powerhouse vocalists David Simmons, Joe Freeman, Ron Tyson and Bobby Love convened at Philadelphia’s historic Sigma Sound and Virtue Studios to record some of the genre’s biggest hits. This small, but amazing set of lush recordings, which were mixed at Alpha Studios - ensuring that every note and nuance was captured with the highest fidelity, recently caught the attention of the famed producer and remixer Eric Kupper. Kupper got his start working as a keyboardist and guitarist for such producer/remixers as David Morales, Frankie Knuckles, Arthur Baker, Peter Rauhofer, and Richie Jones, just to name a few. Since 1986, he has played on, remixed, and/or produced over 1400 records for artists spanning all contemporary musical genres. Presented here is “Bad Luck” which features Simmons’ incomparable lead vocals and a brilliant remix by Kupper. This release is not just a tribute to the past, but a vibrant continuation of the legacy these legendary musicians helped create.
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Manche Orte und Landschaften prägen einen und wollen einen gar nicht mehr loslassen. Für Benjamin Woods ist Cornwall einer dieser Ort. Der Platz seiner Jugend, an den er, als er während der Pandemie seinen Job in der Tate Modern Bar in London verlor, zurückkehrte. Dort, wo tausende Touristen ihren Urlaub verbringen, während eine Vielzahl der Einheimischen sich wohl nie einen solchen leisten werden können, war der einzige freie Job für ihn der als Hilfsarbeiter auf einer Baustelle. Diese befand sich an einer der düstersten Ecken von Truro, wo die stetigen Sirenen die Szenerie der langsam wachsenden Häuser, die bald erschwingliches Wohnen in Cornwalls Hauptstadt versprechen sollen, untermalen. Während sich das zweite the GOLDEN DREGS-Album "Hope for the Hopeless" (2019) noch völlig in persönlichen Schmerz vertiefte, schaut Benjamin auf seinem 4AD-Debüt "On Grace and Dignity" auf seine Heimat und erforscht, was es bedeutet von dieser geprägt zu sein. Neben persönlichen Reflektionen über den Verlust der Unschuld und über die eigene Minderwertigkeit, verwebt Benjamin seine Erzählungen mit Themen wie Überleben, verzweifelten Ausbrüchen von Gewalt, Verlust und den Einschnitten in die Gemeinschaft, im Auge der drastischen Gentrifizierung. Und das alles präsentiert er mit einer Stimme, in der die überirdische Weisheit eines Kurt Wagners (Lambchop) oder eines David Bermans (Silver Jews) mitschwingt. Mittlerweile ist Benjamin wieder nach London zurückgekehrt, aber mit seinem neuen Album "On Grace and Dignity" sowie einem Miniatur-Modell von Cornwall, das der Model-Künstler Edie Lawrence, der auch schon an Artworks für die Idles oder Jamie T beteiligt war, gebaut hat, hat er seine Heimat auch heute immer nah bei sich. Jeder Song des Albums spielt in einer Ecke der fiktiven Cornwall-Stadt des Modells, das auf dem Cover zu sehen ist.
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When we did the first ever vinyl reissue of this 1972 masterpiece back in 2012 it sold out so fast and so many lost the chance to grab a copy has translated into continuous messages asking us to do a repressing of this marvel - which we did and, again, it sold like hot bread. So here is a new edition of this UK jazz masterpiece, this time with a twist :
- Silk-screened cover art : we respect the original design, but have upgraded the printing from regular offset to silk screen to give it an artistic touch!
- In adition to the limited black vinyl edition (400 copies), we offer an ultra limited clear vinyl version (100 copies-only!)
One of the big names in UK Jazz, Neil Ardley was offered the leadership of the seminal New Jazz Orchestra in 1964. Under his direction the Orchestra moved though different styles and changes of personnel, bringing in musicians such as Mike Gibbs (trombone), Harry Beckett andHenry Lowther (trumpets) or even Jack Bruce (bass), some of them also contributed with the writing of some original compositions, making the NJO the root from which the UK's 70's jazz scene was to blossom.
By 1972 the NJO was already defunct, but his legacy remained in the works of its members. Ardley's 'A Symphony Of Amaranths' is a perfect example of what was boiling in the UK jazz scene. It was Ardleys tribute to his idols Duke Ellington and Gil Evans, and featured the skills of some great musicians of the scene including Don Rendell,Stan Tracey, Henry Lowther, Harry Beckett, Jeff Clyne & Jon Hiseman. Side B is inspired by the words of Edward Lear, W. B. Yeats, James Joyce and Lewis Carroll that are musicated by Ardley and feature, among other highlights, Ivor Cutler's narration of 'The Dong With A Luminous Nose' and Norma Winstone's vocals on 'Will You Walk A Little Faster'.
Musicians that participated in the recording session :
- Derek Watkins, Nigel Carter, Henry Lowther, Harold Beckett (trumpets)
- Derek Wadsworth, Ray Premru (trombones)
- Dick Hart (tuba)
- Barbara Thompson, Dave Gelly, Don Rendell, Dick Heckstall-Smith (woodwind, saxes)
- John Clementson (oboe)
- Bunny Gould (bassoon)
- Dave Gelly (glockenspiel)
- Neil Ardley (prepared piano)
- David Snell, Sidonie Goossens (harp)
- Stan Tracey (piano, celeste)
- Karl Jenkins (electric piano)
- Alan Branscombe (harpsichord)
- Frank Ricotti (vibraphone, percussion)
- Chris Laurence, Jeff Clyne (bass)
- Jon Hiseman (drums, percussion)
- Eric Gruenberg, Jack Rothstein, Kelly Isaacs (violin)
- Ken Essex (viola)
- Charles Tunnell, Francis Gabarro (cello)
- Ivor Cutler (narrator)
- Norma Winstone (vocal)
- Jack Rothstein, Neil Ardley (conductors)
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Returning to Die Schachtel with his fourth full-length with the label, the Genoa born, Bologna based, guitarist and electroacoustic composer, Stefano Pilia, delivers “Lacinia”, a new, immersive cycle of compositions, delving deeper into the realm of metaphysical, spiritual, and divine meaning, weaving astounding arrangements of sonority from a palette of synths, strings, brass, organ, various electroacoustic instruments, and percussion. Resting at a refined intersection of the acoustic and electroacoustic, drone, and chamber music - overwhelmingly beautiful, delicate, and bold, - “Lacinia” stands as a high-water mark in Pilia’s already remarkable and forward-looking career.
Since its founding in Milan during the early years of the new millennium, Die Schachtel has occupied a singular place in the landscape of experimental music, issuing a carefully curated body of reissues and archival releases by historically significant figures and projects like Christina Kubisch, Luciano Cilio, Marino Zuccheri, Prima Materia, Claudio Rocchi, Lino Capra Vaccina, Gruppo di Improvvisazione Nuova Consonanza, Roland Kayn, and numerous others, balanced against bristling contemporary counterparts by the likes of Jim O'Rourke, Giovanni Di Domenico, Nicola Ratti, Luigi ArchettI, Valerio Tricoli, etc. Running like a spine through the label’s output is a deep dedication to the work of the Italian guitarist and electroacoustic composer Stefano Pilia. Now Die Schachtel returns with “Lacinia”, Pilia’s forth full-length with the label and their first release of 2024. Building on the ground of deeply personal engagement with metaphysical, spiritual, and divine meaning, explored within his previous LP with Die Schachtel, 2022’s “Spiralis Aurea”, “Lacinia” encounters the composer working in close calibration with various ensembles, including the Bologna based Ensemble Concordanze and Comunale di Bologna String Orchestra, weaving synths, strings, brass, organ, various electroacoustic instruments, and percussion into an astounding reconfiguration of immersive, contemporary minimalism that stands among Pilia’s most noteworthy releases to date. Issued by Die Schachtel in two special double vinyl editions and a CD edition, “Lacinia” features artwork by Bruno Stucchi/Dinamomilano, and is an absolute marvel that draws you in and doesn’t let go.
First emerging during the early 2000s, over the past two decades – via solo releases and numerous collations with artists like Oren Ambarchi, Valerio Tricoli, Alessandra Novaga, Z'EV, Andrea Belfi, David Grubbs, and numerous others - the Genoa born, Bologna based, guitarist and electroacoustic composer, Stefano Pilia has presented a singular voice within Italian experimental music, harnessing visceral energy and hands-on immediacy within delicately woven tapestries of sonority, each investigating the sculptural properties of sound and illuminating its relationship to space, memory, and the suspension of time. “Lacinia”, Pilia’s forth solo venture with Die Schachtel, encounters the composer reentering his longstanding practice of collaboration with various ensemble forms, including the Bologna based Ensemble Concordanze, for the albums central piece, “Lacinia Off Axis”, spinning stunning string confirmations by Pietro David Carami and Elena Maury on violin, Alessandro Savio on viola, and Mattia Cipolli on cello.
A new, important cycle of compositions by Pilia, “Lacinia” (meaning "lace" in Latin) builds upon the exploration of the metaphysical, spiritual, and divine dimensions through numbers, geometry, and the creation of tonal forms explored by 2022’s “Spiralis Aurea”, mirroring archetypal, immutable forms at the juncture of the abstract realm of mathematics and architectural structures in the physical world, expands the poetics and compositional ideas featured in its predecessor. Regraded by Pilia as both a series of individual compositions and a single work, “Lacinia” was conceived to “define a circular path (a sort of "rhizomatic lace") where the beginning and end touch, suggesting the concept of time not only as linear but also cyclical and ritualistic—an eternal return, a process of transformation where matter changes, its state changes, but without altering the invisible internal principle of mutation”, embarking upon a a series of “steps, degrees, and energetic quanta in a progression of archetypal whole numbers and transcendent creation.”
The resulting 16 tracks unfold as a series of complex sonic meditations. While deeply resonant with the minimalism of composers like Arvo Pärt, LaMonte Young, Pauline Oliveros, and Eliane Radigue, Pilia digs deep and moves far beyond the predictable tonal relationships and structures of that idiom, echoing the ancient liturgical and devotional music of composers like Gesualdo da Venosa, Monteverdi, and John Dowland, at a refined intersection of the acoustic and electroacoustic, drone, and chamber music.
Fascinatingly structured as a whole to include a number of motif returns, across which we encounter works like “Lacinia Off Axis” appearing in slightly different rendering, states, or evolutions three times, and compositions like “Eve” appearing twice in subtly different forms and arrangements - first for four oscillators, guitar and voice and then for string orchestra - as well “Maris Stella”, which similarly makes two appearances, first for horn trio, organ and percussion, and then for string orchestra, with “Lacinia” Pilia delves further into the world of chamber music than ever before, creating a deeply inward, mediative body of work the totality of which, guided by its rich string arrangements of arching, sorrowful tone, feels almost like a mass for some unproclaimed loss; simultaneously locked in the nuances of a moment, while managing to suspend time.
Perhaps most remarkable is Pilia's ability to create a remarkable sense of sonic cohesion while using such a varied number of ensembles and instrumentation. From the sprawling string arrangements delivered by Comunale di Bologna String Orchestra, under the direction of Paolo Mancini, and Ensemble Concordanze, and a flute trio (Cadux / Plectere) brilliantly played by Manuel Zurria, to pieces for sax, organ and percussion, violin duo and percussion, organ and percussion, Pilia manages to create a sense of singular, encompassing world that flows forward like a shifting stream.
Overwhelmingly beautiful, delicate, and bold, “Lacinia” is unquestionably a high-water mark in Stefano Pilia’s already remarkable, forward-looking career. Nothing short of a marvel of contemporary Minimalism that, through its shifting arrangements of harmonics, tonality, and texture draws flickering images of ancient forms of music into the present day, “Lacinia” is Issued by Die Schachtel in two special editions on double vinyl and a CD edition, featuring artwork by Bruno Stucchi/Dinamomilano. This is an immersive all-consuming listen that can’t be missed.
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In 1982, the elite, core musicians (MFSB / The Salsoul Orchestra) behind the soulful Sound of Philadelphia - Earl Young (drums), Ron Baker (bass), Norman Harris (guitar), Lenny Pakula (organ), Larry Washington (percussion), Vince Montana, Jr. (vibes) - and powerhouse vocalists Joe Freeman, David Simmons, Ron Tyson and Bobby Love convened at Philadelphia’s historic Virtue Studios to record some of the genre’s most iconic hits. This small, but amazing set of lush recordings, which were mixed at Alpha Studios - ensuring that every note and nuance was captured with the highest fidelity, recently caught the attention of the famed producer and remixer Eric Kupper. Kupper got his start working as a keyboardist and guitarist for such producer/remixers as David Morales, Arthur Baker, Frankie Knuckles, Peterauhofer, and Richie Jones, just to name a few. Since 1986, he has played on, remixed, and/or produced over 1400 records for artists spanning all contemporary musical genres. Presented here is Kupper stellar remix of “Back Stabbers” which features Freeman’s impassioned lead vocals. This release is not just a tribute to the past, but a vibrant continuation of the legacy
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Returning with its final instalments, Die Schachtel's Decay Music series extends its explorations of inspired contemporary experimental efforts of the ambient, ethereal, and emotively abstract with Luigi Turra and Elio Martusciello’s “Liminale” and Sergio Armaroli and David Toop’s “And I Entered Into Sleep”, two astounding electroacoustic gestures of blurred space and time, plumbing complexity of meaning bound to sonority. Creatively groundbreaking and inspired, radically rethinking the terms of what ambient music can be perceived to be, they stand among the most striking efforts to appear within the series to date.
An aural bridge between two distinct generations of Italian experimental musicians, “Liminale” is the debut collaborative outing from the creative partnership of Luigi Turra and Elio Martusciello. Active within the context for roughly two decades, Turra (b. 1975) is a reductionist/electroacoustic composer, noted from his tense deployment of concrete and acoustic sources — particularly small sounds and noises — whose work threads the balance between silence, tactile auditory perception, and aleatoric music. Martusciello (b. 1959), on the other hand, is a musician and composer working across the fields of acousmatic and electroacoustic composition, sound installation, multi-media and audiovisual art, and computer music improvisation, who is widely celebrated for both his solo efforts and his collaborations with Eugene Chadbourne, Mike Cooper, Alvin Curran, Chris Cutler, Rhodri Davies, Iancu Dumitrescu, Michel Godard, Tim Hodgkinson, Lawrence D. "Butch" Morris, Jérôme Noetinger, Tony Oxley, Evan Parker, Z'EV, and others.
A single, nearly 40 minute work, extending across the two sides of the LP, “Liminale” — as its title eludes — is an exploration of the liminal through sonic means: “places that exist on the threshold, transitional spaces suspended between a before and an after, between the real and the evanescent” conceiving the soundscape as “a liminal place, a space to be inhabited without the certainty of where it leads.” Unfurling like a labyrinth navigated in darkness, the piece’s first half is marked by sparseness and restraint, as slow-paced guitar tones and harmonics thread silences and resonant ambience within a sprawling sense of space, delicately populated by tiny sounds, fleeting punctuations drawn from undeterminable sources, vocal utterances, and the unexpected appearance of intoxicating piano tones.
As “Liminale” progresses into its second half, Turra and Martusciello enter a more densely populated notion of the in between. No less defined by the presence of space and mystery, discreet textures rustle and writhe within passages of pure concrete abstraction and a fragmented, stretched sense of musicality: long-tones, metallic pulses, minimal vibrations, processed vocalizations, guitar harmonics, and deconstructed piano melodies, buried in spectral, gauzy hazes drifting from beyond arm’s reach within an imagistic and immersive landscape of profoundly meditative scope, where each sonic element flirts the line between emergence and disappearance.
Intimate, fragile, and achingly beautiful, “Liminale”, Luigi Turra and Elio Martusciello’s debut collaboration, is a masterstroke in sound-craft and composition, revealing the potency of meaning locked within transitional spaces and the undefined, and imbuing silence with monumental gravity and weight. Mastered for vinyl by Giuseppe Ielasi, and taking electroacoustic minimalism to an etherial extreme, “Liminale” is issued as the ninth entry in Die Schachtel’s Decay Music series, highlighting inspired contemporary experimental efforts of the ambient, ethereal, and emotively abstract.
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The Hellacopters & Spiders bringen gemeinsam eine Split-Single heraus, bevor sie im September und Oktober 2025 gemeinsam durch Schweden touren.
Beide Bands präsentieren Coverversionen von Songs des verstorbenen, großartigen David Johansen. The Hellacopters covern 'Melody' und Spiders 'My Obsession'.
DEVO’s Hardcore documents the group’s beginning as pre-punk outcasts in the fertile Akron, Ohio, underground rock scene. Spawned at the nearby college of Kent State, site of the infamous May 4 Massacre, DEVO formed as a conceptual art project armed with the radical philosophy of de-evolution. Brothers Mothersbaugh (Mark, Bob and Jim) and Brothers Casale (Jerry and Bob) along with drummer Alan Myers soon whipped up an otherworldly brand of “devolved blues” that could hold its own alongside the beatnik groove of 15-60-75 (a.k.a. The Numbers Band) or the primal rock poetry of The Bizarros. Recorded on various four-track machines and in tiny studios, basements and garages between 1974-1977, Hardcore reveals their strikingly clear vision: rock ’n’ roll stripped bare of its collective cool and jerked back into propaganda fit for post-modern man. It’s no surprise that these transmissions would soon catch the eye and ear of Brian Eno, who later produced their landmark 1978 debut album. Noisy synth, strangled guitar chops and a primitive rhythmic thud power the early DEVO sound. Threaded beneath it all are lyrical themes of post-McCarthy paranoia, middle-class ephemera and DEVO’s long-running topic of choice: sex, or lack thereof. Few moments in pop music history can match the grinding, pent-up energy of “Mongoloid” and the spastic bounce and sputter of “Jocko Homo” (two anthems presented in their earlier and superior versions here). Cult favorites like “Mechanical Man” and “Auto-Modown” make Volume 1 essential listening. Superior Viaduct and Booji Boy Records are proud to present DEVO’s Hardcore to a new generation of spuds, lovingly packaged with Moshe Brakha’s stunning cover photography. As David Bowie said in 1977, DEVO is indeed “the band of the future.”
American standard-bearers for glam rock and important precursors to punk rock, New York Dolls reunited (at the personal request of longtime fan Morrissey) nearly three decades after their early-1970s heyday. Original Dolls David Johansen and Syl Sylvain still have all the sass and swagger of their prime on CAUSE I SEZ SO. Todd Rundgren had helmed the band's debut and returns in the same capacity for this 2009 Atco album, helping the quintet push its sonic envelope a bit beyond the Stonesy racket of yore. A reggae-tinged reworking of their '70s classic Trash may be the most striking example of this, but the beautiful pop melody of Lonely So Long and the propulsive R&B of Nobody Got No Bizness show the Dolls can wear any style and make it look great. We'll give CAUSE I SEZ SO another spin in memory of the band's drummer Jerry Nolan, who passed away on this day in 1992.
Mod Mod Ranglin is a fusion of Ska and Caribbean instrumentals by Ernest Ranglin recorded in 1966 while Ska was changing towards Rocksteady. Although Ernest Ranglin recorded 8 solo albums at Federal Records, Mod Mod Ranglin was the only album with Ska instrumentals, interestingly. The album consists of classic Ska, Mento and Carribean songs of all times. From the start to the end, Ernie's guitar playing flutters like Caribbean breeze. The instrumental song entitled 'Felicia' is a perfect number for all Ska lovers.
Cate Le Bons siebtes Album 'Michelangelo Dying', dessen Entstehung von purer Emotion geleitet wurde, hat das Album, das sie zu machen glaubte, verdrängt. Als Produkt eines alles verzehrenden Herzschmerzes überwanden ihre Gefühle ihren Widerwillen, ein Album über die Liebe zu schreiben, und wurden in diesem Prozess zu einer Art Exorzismus. Herausgekommen ist ein wunderbar schillernder Versuch, eine Wunde zu fotografieren, bevor sie sich schließt - und dabei auch in ihr zu stochern.
Musikalisch gibt es eine Fortsetzung und Erweiterung eines Sounds - eine Maschine mit Herz -, der auf ihren letzten beiden Platten 'Reward' (2019) und 'Pompeii' (2022) Gestalt angenommen hat, da Le Bon zunehmend selbst die Kontrolle über das Spielen und Produzieren übernommen hat. Wenn Gitarren und Saxophone durch Pedale gepresst und Perkussion und Stimmen durch Filter gejagt werden, entsteht ein schillernder, grüner und seidiger Sound, in dem die künstlerischen Eigenheiten von David Bowie, Nico, John McGeoch und Laurie Anderson aufblitzen und wieder verschwinden.
Was übrig bleibt, ist eine sich ständig verändernde, kontinuierliche Einheit, eine Art Songzyklus. Jede Iteration reflektiert die letzte und entwickelt sie weiter. „Jede ist eine Scherbe desselben zerbrochenen Spiegels“: Sie verschiebt sich, glitzert, verbirgt und enthüllt, je nachdem, wie sie im Licht gedreht wird. Letztendlich gibt es, so Cate, „keine Enthüllungen. Keine Schlussfolgerungen. Es gibt keinen Grund. Es gibt nur Wiederholungen und Chaos. Ich habe mir schließlich erlaubt, einen offenen Geist zu haben, um es ohne Widerstand zu erleben, ohne nach einer Offenbarung oder Ordnung zu suchen.“
'Michelangelo Dying' ist eine Übung in der Viszeralität des Lebens, der Liebe und der Menschlichkeit, sowohl für den Hörer als auch für die Künstlerin selbst, und es weiß, was es heißt Halt zu geben, gehalten zu werden aber auch sich ganz und gar allein zu fühlen. „Die Figuren sind austauschbar“, schließt Cate, „aber am Ende bin ich es, der sich selbst begegnet.“
John Carpenters Soundtracks für die jüngste Halloween-Trilogie, die er zusammen mit seinen langjährigen Mitarbeitern Cody Carpenter und Daniel Davies komponierte, markierten die Rückkehr des legendären Regisseurs und Komponisten zur Filmmusik nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Halloween (2018), Halloween Kills (2021) und Halloween Ends (2022) wurden alle von David Gordon Green inszeniert, der Carpenter bereits früh in die Vorproduktion einbezog und ihn schließlich als ausführenden Produzenten und Soundtrack-Komponisten für die Trilogie engagierte. Nun werden erstmals erweiterte Ausgaben aller drei Soundtracks in einer Deluxe-Box von Carpenters langjährigem Label Sacred Bones Records veröffentlicht. Beim Anhören der aktuellen Halloween-Soundtracks fällt als Erstes der Teamgeist des Komponisten-Trios auf. Der mittlerweile berühmte Part mit der gestrichenen Gitarre in ,The Shape Hunts Allyson" aus Halloween wird, wie alle Gitarrenparts in der Trilogie, von Daniel Davies gespielt. John bezeichnet Daniel als den ,Abenteurer" der Gruppe und schreibt ihm zu, Sounds eingeführt zu haben, an die er selbst nie gedacht hätte. Cody, den sein Vater als ,musikalisches Genie" bezeichnet, ist eine ebenso wichtige Präsenz. Es ist seine ruhige, methodische Hand, die den Ideen, die entstehen, wenn diese drei zusammenkommen, Gestalt verleiht. Die Filmmusik für die neuen Filme mag sich um bekannte Themen drehen, aber sie ist auch klanglich viel vielfältiger und musikalisch gewagter als alles, was John 1978, als er den Originalfilm ,Halloween" komponierte, hätte schaffen können. Zusätzlich zu den einzelnen erweiterten Veröffentlichungen wird die ,Halloween Expanded Trilogy" als Teil eines limitierten Deluxe-Boxsets im 6xLP- und 3xCD-Format erhältlich sein. Diese Editionen enthalten exklusive neue Verpackungen und Artworks von Chris Bilheimer sowie ausführliche Liner Notes des Musikkritikers Brad Sanders, darunter exklusive Interviews mit John Carpenter und Regisseur David Gordon Green. Beide Box-Sets enthalten außerdem drei Sammlerposter von Creepy Duck, ein exklusives Posterdesign von Chris Bilheimer und ein luxuriöses Lentikular-Cover, das das Artwork zum Leben erweckt. Die erweiterte Version von ,Halloween Kills" enthält 25 unveröffentlichte Musikstücke, während ,Halloween Ends" 10 neue Tracks hinzufügt und ,Halloween" ein komplett neues Artwork und eine neue Verpackung von Chris Bilheimer erhält. Für John-Carpenter-Sammler, Halloween-Komplettisten und alle Fans großartiger Filmmusik ist die ,Halloween Expanded Trilogy" ein unverzichtbares, wegweisendes Release.
Davide & Emily form the duo "The Jackson Pollock", delivering an explosive blend of lo-fi and garage music that creates a sound far greater than the sum of its parts. Emily sounds like a cannon blast when she strikes her 22âÇ3 ride cymbal with full force, while simultaneously cursing the spirit with mermaid-like melodies. Davide alternates between guitar and bass, bringing distorted, bluesy tones to life. "What we do is very energetic, free, and positive, because we want to encourage people to have the courage to do what they truly want - to be themselves and fearless - as human and as animal - while avoiding any kind of schema, external structures, definitions, and imposed references."
Vinyl AudiophilAls Pavlov's Dog im vergangenen Jahr die Veröffentlichung des karriereübergreifenden Boxsets Essential Recordings 1974 - 2018 feierten, arbeitete die Band bereits hart an einem neuen Album mit Originalmaterial. Dieses Album, genannt Wonderlust, ist 2025 erschienen. Und das ein halbes Jahrhundert, nachdem ihre Debüt-LP Pampered Menial und der darauf enthaltene Hit „Julia“ Pavlov's Dog kurzzeitig zu den Lieblingen der Progressive-Rock-Szene der 1970er Jahre machte. Das neue Album ist ein äußerst kreatives Werk mit Songs, die auf intelligentem Songwriting, erstklassiger Musikalität und einem untrüglichen Gespür für das Dramatische aufbauen, das den Sound der Band über all die Jahre geprägt hat.
Pavlov‘s Dog wurde Anfang der 1970er Jahre in St. Louis, Missouri, gegründet und erlangte mit seiner einzigartigen Mischung aus Rock, Klassik und Folk Kultstatus. Ihr damaliger Erfolg war jedoch nur von kurzer Dauer: Bereits 1977 löste sich die Originalbesetzung auf. Leadsänger, Gitarrist und Hauptkomponist David Surkamp machte weiter und schloss sich 1990 mit seinem Gründungsmitglied Doug Rayburn zusammen, um das Album Lost in America aufzunehmen. Doch das zweite Kapitel in der Karriere von Pavlov Dog kam erst nach der Jahrtausendwende so richtig in Schwung, als eine talentierte Gruppe von Musikern der nächsten Generation das Erbe weiterführte. Unter der Leitung von Surkamp hat sich die Band in den letzten Jahren weiterentwickelt. Eine neue Welle des Interesses an Prog-Rock ermöglicht es ihr, regelmäßig zu touren. Die aktuelle Besetzung hat die ursprüngliche Version von Pavlov's Dog in puncto Langlebigkeit inzwischen weit übertroffen: Sängerin Sara Surkamp, Geigerin Abbie Steiling, Bassist Rick Steiling und Keyboarder Mark Maher bilden zusammen mit dem Gründer David Surkamp seit sieben Jahren den Kern der Band.
Bereits auf dem gefeierten Album Prodigal Dreamer aus dem Jahr 2018 vertreten, beweist dieses erfahrene Team von Musikern – mit Unterstützung von u.a. Schlagzeuger Steve Bunck und Gitarristen Phil Ring – nun auf Wonderlust einmal mehr sein Können. Schon beim ersten Hören sind die große Tiefe, Reife und Vision der elf Tracks spürbar. Einige Songs, wie der Opener „Anyway There's Snow“, bei dem Abbie Steilings wunderschöne Geige im Vordergrund steht, glänzen durch große Dramatik. Das von Streichern durchtränkte „Another Blood Moon“ ist ein weiteres Beispiel der für Pavlov’s Dog typischen, musikalischen Melancholie. Auf einem Album voller eindringlicher Gesangsperformances erreicht Surkamp hier wohl seinen Höhepunkt.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Pavlov's Dog in erster Linie eine Rockband ist. Stücke wie das treibende „Mona“ und das knallharte „Collingwood Hotel“ treffen ins Schwarze. „Jet Black Cadillac“ klingt wie der Titel einer klassischen Rock'n'Roll-Nummer, doch der Song beginnt wehmütig. (Seien wir ehrlich: Pavlov's Dog klingt fast immer zumindest ein bisschen wehmütig.) Doch sobald der titelgebende Cadillac im Refrain auftaucht, erhebt sich der Song und das Traumauto fungiert als Mittel zur Flucht vor dem Blues. Hinzu kommen der freche Charme von „Solid Water, Liquid Sky“ und die Hardrock-Anleihen von „Can't Stop The Hurt“.
Besonders langjährige Fans, die mehr von dem wollen, was typischerweise „Prog“ ausmacht, können sich über die zweite Hälfte des Albums freuen. Auf dem von Abbie Steiling geschriebenen, instrumentalen Prunkstück „Calling Sigfried“ entfesselt die Band kurzerhand ihre gesamte musikalische Brillanz. Das Album schließt mit einem Trio von Songs, die Surkamp gemeinsam mit seinem früheren Songwriting-Partner, dem inzwischen verstorbenen Doug Rayburn, geschrieben hat. Von diesen verströmt vor allem „Canadian Rain” die abenteuerlichen Vibes des Progressive Rock der 1970er-Jahre mit zahlreichen Tempowechseln und einem elektrischen Slap-Bass-Solo wie aus heiterem Himmel.
Auf Wonderlust klingen Pavlov's Dog wie die Veteranen, die sie sind; diese Musiker sind schon lange genug dabei, um zu wissen, was sie tun. Doch gleichzeitig beweisen sie, dass ihre kreative Quelle immer noch sprudelt. Das langersehnte Wonderlust ist ein Album voller geschickt eingespielter, vollständig realisierter Rockmusik, bei dem Surkamp zeigt, dass er stimmlich keineswegs nachgelassen hat und, dass ein alter Hund doch ein paar neue Tricks lernen kann.
Gute Musik wie diese wird nie aus der Mode kommen.
Splatter Vinyl, Bedruckte Innenhüllen, Download Code Limitiert auf 500 Exemplare Da sind sie wieder. Was zuvor geschah: Christian Lindner wurde durch WAUMIAU und ihrem Song "Lindner Jugend" in den politischen Ruhestand geschickt, aber sonst ist die Welt in den letzten zwei Jahren nicht besser geworden. Also starten WAUMIAU mit ihrem neuen Album GOOD VIBES ONLY einen neuen Versuch, die Arschlöcher der Welt zu stopfen. Denn Bad Vibes gibt es dank Elon Musk, Superreiche, Faschos, Karneval und allgemeine Personenkontrolle viel zu viel. GOOD VIBES ONLY wird die Welt wahrscheinlich nicht verändern, aber auch nicht schlimmer machen - und damit leisten die 12 Songs schonmal mehr als die oberen 10 % unserer Welt. Es darf wieder ausgekotzt werden. WAUMIAU hauen immer noch Parolen raus, sind immer noch dagegen, servieren immer noch mit Sample-Schnipsel und sind eigentlich immer noch nur ein kleines Nebenprojekt ohne große Zukunft. Was dabei rauskommen soll? GOOD VIBES ONLY.
Orange & Red Splatter Vinyl. John Carpenters Soundtracks für die jüngste Halloween-Trilogie, die er zusammen mit seinen langjährigen Mitarbeitern Cody Carpenter und Daniel Davies komponierte, markierten die Rückkehr des legendären Regisseurs und Komponisten zur Filmmusik nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Halloween (2018), Halloween Kills (2021) und Halloween Ends (2022) wurden alle von David Gordon Green inszeniert, der Carpenter bereits früh in die Vorproduktion einbezog und ihn schließlich als ausführenden Produzenten und Soundtrack-Komponisten für die Trilogie engagierte. Nun erscheint erstmals eine Deluxe-Edition des Soundtracks zu ,Halloween Ends" als 2xLP-Erweiterung bei Carpenters langjährigem Label Sacred Bones Records. ,Halloween" aus dem Jahr 2018 war ein Erfolg, der die kühnsten Träume aller Beteiligten übertraf. Der Film startete mit den höchsten Einspielzahlen in der Geschichte von Blumhouse und war der erfolgreichste Film der ,Halloween"-Reihe. Es war unvermeidlich, dass bald zwei Fortsetzungen, Halloween Kills und Halloween Ends, grünes Licht erhielten. Green unterschrieb für die Regie beider Filme, aber er wollte nicht davon ausgehen, dass John, Cody und Daniel für die Filmmusik zurückkehren würden. ,Ich nehme nichts als selbstverständlich hin", sagt er. ,Man hofft also, dass sie eine gute Erfahrung gemacht haben. Ich weiß, dass wir Spaß an dem Projekt hatten, aber man weiß nie, wie es um die Zeit und die finanziellen Interessen der Leute steht und all diese Dinge. Die Realitäten des Geschäfts und des Filmemachens laufen nicht immer so reibungslos ab. Aber es gab keine Probleme. Wir sahen uns an und sagten: ,Wie können wir das hinbekommen? Lassen Sie es uns noch einmal versuchen.` Zweimal."Die erweiterte Version von Halloween Ends enthält 10 bisher unveröffentlichte Stücke und wird mit brandneuen Artworks von Chris Bilheimer und einem exklusiven 24 x 36"-Poster von Creepy Duck geliefert. Erweiterte Versionen der Soundtracks zu Halloween und Halloween Kills sowie eine Box mit allen drei erweiterten Editionen werden ebenfalls am selben Tag bei Sacred Bones erhältlich sein.
Orange & Green Splatter Vinyl! John Carpenters Soundtracks für die jüngste Halloween-Trilogie, die er zusammen mit seinen langjährigen Mitarbeitern Cody Carpenter und Daniel Davies komponierte, markierten die Rückkehr des legendären Regisseurs und Komponisten zur Filmmusik nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Halloween (2018), Halloween Kills (2021) und Halloween Ends (2022) wurden alle von David Gordon Green inszeniert, der Carpenter bereits früh in die Vorproduktion einbezog und ihn schließlich als ausführenden Produzenten und Soundtrack-Komponisten für die Trilogie engagierte. Nun erscheint zum ersten Mal eine Deluxe-Edition des Soundtracks zu ,Halloween Kills" als 2xLP-Erweiterung bei Carpenters langjährigem Label Sacred Bones Records. ,Halloween" aus dem Jahr 2018 war ein Erfolg, der alle Erwartungen der Beteiligten übertraf. Der Film startete mit den höchsten Einspielzahlen in der Geschichte von Blumhouse und war der erfolgreichste Film der ,Halloween"-Reihe. Es war unvermeidlich, dass bald zwei Fortsetzungen, Halloween Kills und Halloween Ends, grünes Licht erhielten. Green unterschrieb für die Regie beider Filme, wollte aber nicht davon ausgehen, dass John, Cody und Daniel wieder für die Filmmusik verantwortlich sein würden. ,Ich nehme nichts als selbstverständlich hin", sagt er. ,Man hofft also, dass sie eine gute Erfahrung gemacht haben. Ich weiß, dass wir Spaß an dem Projekt hatten, aber man weiß nie, wie es um die Zeit und die finanziellen Interessen der Leute steht und all diese Dinge. Die Realitäten des Geschäftslebens und des Filmemachens laufen nicht immer reibungslos ab. Aber es gab keine Probleme. Wir sahen uns an und sagten: ,Wie können wir das hinbekommen? Lassen Sie es uns noch einmal versuchen.` Zweimal." Die erweiterte Version von ,Halloween Kills" enthält 25 bisher unveröffentlichte Stücke und wird mit brandneuen Artworks von Chris Bilheimer und einem exklusiven 24x36-Zoll-Poster von Creepy Duck geliefert. Erweiterte Versionen der Soundtracks zu ,Halloween" und ,Halloween Ends" sowie eine Box mit allen drei erweiterten Editionen werden ebenfalls am selben Tag bei Sacred Bones erhältlich sein.
Odessey and Oracle features fan favorites “Time of the Season” and “This Will Be Our Year” and is the resurrection story that keeps on giving. This new edition is the first time the band’s original mono mix has appeared on LP since the record’s British issue in April 1968 and it’s the first time ever in America. Odessey and Oracle, The Zombies’ second album, has been named as one of Rolling Stone’s 500 Greatest Albums of All Time and has been dubbed “a psych-pop masterpiece…decades ahead of its time” by Pitchfork. The newly remastered in mono album now has new liner notes by the brilliant David Fricke – an edited excerpt is below.
Vierfaches Vinyl (Frosted White Vinyl Colour) - oder CD-Box-Set, kuratiert von David Gedge, um vier kompromisslose Jahrzehnte The Wedding Present zu feiern. Nachdem sich die Alternative-Rock-Band The Lost Pandas aus Leeds Anfang der 1980er Jahre aufgelöst hatte, beschlossen Sänger/Gitarrist David Gedge und Bassist Keith Gregory, eine neue Gruppe zu gründen. 1985, inspiriert von Pop-Radio, Punk-Frechheit, The Velvet Underground und Davids ehemaligen Schulkameraden The Chameleons, gründeten sie The Wedding Present. Diese Band war - und ist bis heute - in jeder Hinsicht kompromisslos und unerschütterlich authentisch, und so wurde Gedge, ohne es zu beabsichtigen, zu einer legendären Figur der alternativen Musik. Er ist einer der wichtigsten Architekten und Begründer des alternativen Gitarrenrocks und der Mastermind hinter einem der reichhaltigsten, eingängigsten und beständigsten Kataloge der Popgeschichte. Vier Jahrzehnte später, mit 13 Studioalben, 20 Compilation-Alben und einer ganzen Reihe von Singles, EPs, Live-Alben und Radio-Sessions - und weiteren in Aussicht - ist "The Wedding Presen 40" eine feiernde Reflexion dieser komplexen und faszinierenden Band. Erhältlich als vier Vinyl- oder vier CD-Box-Sets, handelt es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Sammlung der ,beliebtesten" Songs, sondern um eine chronologische, akustische Reise durch Albumtracks, Singles und B-Seiten. Das atemberaubende Artwork wurde von Jonathan Hitchen zusammengestellt, der viele der Original-Plattencover der Band entworfen hat, und es gibt ausführliche Begleittexte von David Gedge selbst sowie dem renommierten Musikjournalisten Mark Beaumont NME, Guardian, Independent. Gedge's Kommentare bieten einen einzigartigen Einblick in die Arbeitsweise der Band und einen spannenden Track-für-Track-Leitfaden zur Jubiläums-Compilation. Inklusive 32-seitigem Hardcover-Buch mit ausführlichen Begleittexten von Mark Beaumont sowie Kommentaren zu jedem einzelnen Titel von David Gedge.
[b] 1.2YOU SHOULD ALWAYS KEEP IN TOUCH WITH YOUR FRIENDS [PEEL SESSION VERSION]
[e] 1.5MY FAVOURITE DRESS [LP VERSION]
[i] 1.9GIVE MY LOVE TO KEVIN [ACOUSTIC VERSION]
[n] 2.3BRASSNECK [SINGLE VERSION]
[t] 2.9CORDUROY [LP VERSION]
[z] 3.6SPANGLE [LP VERSION]
[xd] 3.10INTERSTATE 5 [LP VERSION]
[xj] 4.5TWO BRIDGES [LP VERSION]
[xl] 4.7I AM NOT GOING TO FALL IN LOVE WITH YOU [LP VERSION]
[xm] 4.8SCIENCE FICTION [LP VERSION]
Mit 'Hallo' melden sich die belgischen Garage-Rocker SONS kraftvoll zurück - und schlagen dabei ein völlig neues Kapitel auf. Das Quartett bleibt laut, roh und ungezähmt, doch diesmal mischt sich ein ungewohnter Glanz in ihren Sound: jugendliche Wucht trifft auf neue Tiefe. Produziert vom renommierten David McCracken (u.a. dEUS, Beyoncé, Depeche Mode), klingt „Hallo“ reifer, tanzbarer und überraschend lebensbejahend. Die Zusammenarbeit mit McCracken erwies sich für SONS als die perfekte Ergänzung: „Er hat uns völlig aus unserer Komfortzone geholt“, sagt Sänger/Gitarrist Robin Borghgraef. Mit explizitem Fokus auf die Texte wurden diese direkter und persönlicher als bisher und waren oft zentraler Ausgangspunkt der Songs. 'Hallo' ist ein lautes, ehrliches Hallo an alle, die genug haben von der ständigen Erreichbarkeit und dem digitalen Lärm und gleichzeitig eine freundliche Einladung in die Welt der SONS.
Cate Le Bons siebtes Album 'Michelangelo Dying', dessen Entstehung von purer Emotion geleitet wurde, hat das Album, das sie zu machen glaubte, verdrängt. Als Produkt eines alles verzehrenden Herzschmerzes überwanden ihre Gefühle ihren Widerwillen, ein Album über die Liebe zu schreiben, und wurden in diesem Prozess zu einer Art Exorzismus. Herausgekommen ist ein wunderbar schillernder Versuch, eine Wunde zu fotografieren, bevor sie sich schließt - und dabei auch in ihr zu stochern.
Musikalisch gibt es eine Fortsetzung und Erweiterung eines Sounds - eine Maschine mit Herz -, der auf ihren letzten beiden Platten 'Reward' (2019) und 'Pompeii' (2022) Gestalt angenommen hat, da Le Bon zunehmend selbst die Kontrolle über das Spielen und Produzieren übernommen hat. Wenn Gitarren und Saxophone durch Pedale gepresst und Perkussion und Stimmen durch Filter gejagt werden, entsteht ein schillernder, grüner und seidiger Sound, in dem die künstlerischen Eigenheiten von David Bowie, Nico, John McGeoch und Laurie Anderson aufblitzen und wieder verschwinden.
Was übrig bleibt, ist eine sich ständig verändernde, kontinuierliche Einheit, eine Art Songzyklus. Jede Iteration reflektiert die letzte und entwickelt sie weiter. „Jede ist eine Scherbe desselben zerbrochenen Spiegels“: Sie verschiebt sich, glitzert, verbirgt und enthüllt, je nachdem, wie sie im Licht gedreht wird. Letztendlich gibt es, so Cate, „keine Enthüllungen. Keine Schlussfolgerungen. Es gibt keinen Grund. Es gibt nur Wiederholungen und Chaos. Ich habe mir schließlich erlaubt, einen offenen Geist zu haben, um es ohne Widerstand zu erleben, ohne nach einer Offenbarung oder Ordnung zu suchen.“
'Michelangelo Dying' ist eine Übung in der Viszeralität des Lebens, der Liebe und der Menschlichkeit, sowohl für den Hörer als auch für die Künstlerin selbst, und es weiß, was es heißt Halt zu geben, gehalten zu werden aber auch sich ganz und gar allein zu fühlen. „Die Figuren sind austauschbar“, schließt Cate, „aber am Ende bin ich es, der sich selbst begegnet.“
Sdban Records is proud to announce the first official reissue of Coal Mining, the 1978 debut album by Dutch jazz pianist René van Helsdingen. This album marks a significant milestone-the beginning of van Helsdingen's decades-spanning career as an innovative and independent musician.
Born in 1957 in Jakarta, Indonesia, but holding Dutch nationality, René van Helsdingen began classical piano studies in the Netherlands in the early 1960s. While initially following in his family's footsteps by enrolling in mining engineering at the Technical University of Delft, his passion for music ultimately prevailed. His academic path may have diverged, but it set the stage, both figuratively and literally, for what would become an extraordinary musical career.
Coal Mining was originally released on Munich Records, a respected Dutch jazz and roots label founded by music producer and musician Job Zomer. The album features a blend of jazz influences from giants such as Oscar Peterson, McCoy Tyner, and Bill Evans, and showcases van Helsdingen's distinctive voice as a composer and pianist at the very start of his professional journey.
The record includes contributions from a rich ensemble of musicians, including Wim Essed (bass), Klaus Flenter (guitar), Børge Ring (double bass), Henk Zomer (drums), Martijn Nesenberend (drums), Dick Pluim (bass), and even a student orchestra formed during van Helsdingen's time at Delft University.
Often mistakenly referred to as Piano, a result of the album's back cover design prominentlyfeaturing the word, Coal Mining is both a literal and symbolic title. It alludes not only to van Helsdingen's brief academic past, but to the depth and labor of jazz creation itself: layered, gritty, and forged under pressure.
A year after the album's release, van Helsdingen moved to Los Angeles to continue his jazz studies. While living in Hollywood, he shared a house with future musical collaborators including Kent Brinkley, Essiet Okon Essiet, Brian Batie, John Rigby, Edmond Allmond, David Best and John Butler. Even in the early stages of his career, van Helsdingen displayed the entrepreneurial spirit that would define his path, self-releasing albums and even pioneering an early form of crowdfunding by selling 400 ad spaces on a record sleeve to finance an LP project. After his jazz studies in Los Angeles, he performed extensively in Europe, Canada, the U.S., Australia and Asia, often traveling with his own 'Stage bus', which housedboth a stage and instruments.
In August 2018, van Helsdingen was diagnosed with Parkinson's disease. Despite the physical challenges brought on by the condition, he continues to perform and compose music. His openness about the diagnosis-shared publicly in a 2019 documentary-has helped raise awareness of Parkinson's and the role of creativity and improvisation as tools for resilience.
Now, nearly five decades after its initial release, Coal Mining is finally receiving a well-deserved reissue. Introducing a new generation of listeners to the raw talent and visionary beginnings of a true European jazz original.
Zum 25-jährigen Jubiläum präsentieren Lowrider eine überragende Neuauflage ihres unschlagbaren Debütalbums "Ode to Io", der absoluten Blaupause für die Post-Kyuss-Stoner-Rock-Bewegung. 25 Jahre nach der Erstveröffentlichung am 19. September 2000 erscheint diese Sonderausgabe des Wüstenrock-Klassikers auf wunderschönen silber/schwarz/weißen Doppel-Vinyl mit bisher unveröffentlichten Fotos, Essays und Linernotes der Band und einem prächtig aktualisierten, silberdurchwirkten Design als Hommage an eine der Gründungssäulen des Wüstenrocks zu ihrem silbernen Jubiläum. 25th Anniversary-Ausgabe des Stoner-Rock-Klassikers mit Extras: - Deluxe Doppel-LP in Klappcover als Silber/Schwarz/Weiß Merge Vinyl - Aktualisiertes Sleeve Art: kommt im exklusivem Silver Jubilee silber Cover-Artwork - Enthält bisher unveröffentlichte Fotos, Essays und Notizen der Band auf 4seitiger Beilage Für Fans von Kyuss, Dozer, Truckfighters, Greenleaf, Witchcraft und Graveyard... LOWRIDER ist DIE europäische Wüstenrock-Band
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Mit "Brand New Toy" landeten The Jeremy Days 1988 einen Evergreen, der bis heute gern im Radio gespielt wird. Als "Kinder der MTV - Ära" mit ihrer Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Art-Rock brachte The Jeremy Days in zehn Jahren fünf Longplayer auf den Markt. Ihr ersten beiden Alben "The Jeremy Days" (1988) und "Circushead" (1990) wurden von dem bekannten Produzententeam Clive Langer und Alan Winstanley produziert, die auch u. a. für Madness, Kevin Rowland & Dexys Midnight Runners, Elvis Costello, David Bowie und den Hothouse Flowers arbeiteten. Als die Band 1995 auseinanderging, hatten sie mehr als eine Mio. Tonträger verkauft. 24 Jahre später kam es auf der Bühne des Hamburger "Docks" zu einer Reunion, weitere drei Jahre danach erschien 2022 mit "Beauty in Broken" sogar ein neues Album, das eine Woche nach Veröffentlichung auf #21 in die deutschen Albumcharts einstieg. Im Oktober des gleichen Jahres trat die Band im Rahmen des Crossroads-Festivals zum ersten Mal beim WDR - Rockpalast auf. Rechtzeitig zu ihrer aktuellen Deutschland-Tournee im Oktober 2025 kommt der Rockpalast-Auftritt als CD/DVD, auf einer limitierten doppel-Vinyl in zufälliger Farbe und digital auf den Markt. The Jeremy Days Frontmann Dirk Darmstädter: "Ein weiteres Dokument der langen und facettenreichen Reise unserer Band durch diese verrückte Welt."
Recorded at the O2 Islington Academy, London, 23rd October 2010.
Limited edition White vinyl.
The Secret Affair line-up:
Ian Page - Vocals
David Cairns – Guitars, backing vocals
Martyn Blagden - Trumpet
Steve Rinaldi - Trombone
Andy Brush - Saxophone
Bryn Barkham – Hammond organ
Frank Zappas episches Album „One Size Fits All“ aus dem Jahr 1975 feiert sein 50-jähriges Jubiläum
mit einem weiteren vollgepackten Multi-Disc-Box-Set mit 75 % unveröffentlichtem Material. Die Box enthält vier CDs mit dem 2012 von der Legende Bob Ludwig neu gemasterten Hauptalbum sowie anderthalb
Discs mit Studio-Outtakes, Live-Konzerten, Work-Mixes und relevanten Vault-Tracks. Die Live-Besetzung
bestand aus der klassischen 6-köpfigen Band mit George Duke und Ruth Underwood.Ruth Underwood
steuerte auch neue Linernotes für das Paket bei, zusammen mit historischen Essays von David Fricke und
„Vaultmeister“ Joe Travers. Das Booklet zum 50. Jahrestag enthält außerdem neu veröffentlichte Fotos
von Sam Emerson.
Die Blu-Ray Disc enthält brandneue Dolby Atmos- und 5.1-Mischungen direkt von den 24-Spur-Masterbändern
des Albums, Hi-Res-Versionen des Hauptalbums und zwei Bonus-Surround-Tracks mit alten Mixes von
Zappa selbst. Außerdem sind zwei Bonusvideos von den klassischen KCET-TV-Dreharbeiten enthalten, die
zum ersten Mal neu bearbeitet wurden, seit FZ 1974 das Material in die Hände bekam.
Die 2LP „black glitter“ Jubiläumsedition enthält einen brandneuen analogen Schnitt des Albums, eine
Bonus-LP mit den Highlights des Box-Sets und das Booklet der 50th Anniversary Edition.
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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