Suede have announced details of their 10th studio album ‘Antidepressants’. Due for release on 5th September via BMG, the album is a milestone achievement that sees the band at the top of their game. It follows the success of their critically-acclaimed ninth top 10 album ‘Autofiction’ released in September 2022, which charted at No.2 on the UK Albums Chart and was their highest-charting release in over 20 years.
Suede will celebrate the release of ‘Antidepressants’ with a takeover of London’s Southbank Centre, through a series of exciting live performances kicking off in September, Suede’s four-night residency will commence with two consecutive nights at the Royal Festival Hall on September 13th and 14th, followed on September 17th by an intimate stripped-back performance at the Purcell Room, culminating in a collaboration with the Paraorchestra on September 19th at the Queen Elizabeth Hall.
Das von Kritiker:innen gefeierte niederländische Elektronik-Duo, Weval (bestehend aus Harm Coolen und Merijn Scholte Albers) ist mit seinem lang erwarteten neuen Album, „CHOROPHOBIA“, auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour zurück!
Als es darum ging, ihr viertes Album, „CHOROPHOBIA“, zu produzieren, stellten sich Weval ihren Ängsten. Obwohl Harm Coolen und Merijn Scholte Albers seit ihrer 2013 veröffentlichten Debüt-EP, „Half Age“, in der Dance-Szene verankert sind und mit ihrer fünfköpfigen Band Festivalbühnen wie Nuits Sonores, Lowlands, Primavera, Best Kept Secret, Pukkelpop und DGTL Amsterdam bespielten, haben sie sich aktiv davon entfernt, als Floorfiller-Act bekannt zu sein. Doch als die beiden vor kurzem über den Begriff Chorophobie stolperten - was so viel bedeutet wie Angst vor dem Tanzen -, beschlossen sie, sich der Ironie hinzugeben und aus ihrer Komfortzone herauszukommen. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer mit einer ‚Zuhör‘-Mentalität an unseren Platten gearbeitet.“, sagt Harm über die Herangehensweise beim zweiten und dritten Weval-Album („The Weight“ von 2019 und „Remember“ von 2023), „und uns wurde klar, dass wir während unserer gesamten Reise als Produzenten Angst davor hatten, Tanzmusik zu machen.“.
Der Sprung ins kalte Wasser hat zu Wevals bisher extrovertiertesten Tracks geführt. Während sie diese neue Richtung bereits mit der groovigeren „Night Versions“-EP von 2024 für Technicolour angedeutet hatten, erforderte das Loslassen ihrer Hemmungen eine geduldige künstlerische Entwicklung. „Wir wollten uns auf eine Art und Weise engagieren, die sich noch immer befreiend und wahrhaftig anfühlt.“, erklärt Harm und fügt hinzu, dass die Bezeichnung als Dance-Album sich nicht nur wie eine Kehrtwende anfühlt, sondern sie auch von den Grenzen und Klischees bestimmter Kategorien befreit.
Suede have announced details of their 10th studio album ‘Antidepressants’. Due for release on 5th September via BMG, the album is a milestone achievement that sees the band at the top of their game. It follows the success of their critically-acclaimed ninth top 10 album ‘Autofiction’ released in September 2022, which charted at No.2 on the UK Albums Chart and was their highest-charting release in over 20 years.
Suede will celebrate the release of ‘Antidepressants’ with a takeover of London’s Southbank Centre, through a series of exciting live performances kicking off in September, Suede’s four-night residency will commence with two consecutive nights at the Royal Festival Hall on September 13th and 14th, followed on September 17th by an intimate stripped-back performance at the Purcell Room, culminating in a collaboration with the Paraorchestra on September 19th at the Queen Elizabeth Hall.
Tom Odell ist für sein emotionales Songwriting und seine einnehmenden Live-Shows bekannt. Er ging unter anderem mit Billie Eilish auf Tournee und hat sich zu einem der fesselndsten Künstler der Welt entwickelt. Mit Welthits wie 'Another Love', dem viral erfolgreichen 'Black Friday' und seiner neuen Single 'Don't Cry, Put Your Head On My Shoulder' begeistert er weiterhin Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem siebten Studioalbum 'A Wonderful Life' hat Tom Odell ein Werk geschaffen, das einen universellen Geist der einfühlsamen, totalen Ehrlichkeit verkörpert. Es blickt auf die zerbrochene Landschaft der modernen, zersplitterten Gesellschaft und findet darin Dystopie und Untergang, aber auch - was viel wesentlicher ist - einen Schimmer von Schönheit und Hoffnung.
Tom Odell ist für sein emotionales Songwriting und seine einnehmenden Live-Shows bekannt. Er ging unter anderem mit Billie Eilish auf Tournee und hat sich zu einem der fesselndsten Künstler der Welt entwickelt. Mit Welthits wie 'Another Love', dem viral erfolgreichen 'Black Friday' und seiner neuen Single 'Don't Cry, Put Your Head On My Shoulder' begeistert er weiterhin Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem siebten Studioalbum 'A Wonderful Life' hat Tom Odell ein Werk geschaffen, das einen universellen Geist der einfühlsamen, totalen Ehrlichkeit verkörpert. Es blickt auf die zerbrochene Landschaft der modernen, zersplitterten Gesellschaft und findet darin Dystopie und Untergang, aber auch - was viel wesentlicher ist - einen Schimmer von Schönheit und Hoffnung.
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
"Double Infinity" folgt auf das Grammy-nominierte Album "Dragon New Warm Mountain I Believe In You" und wurde im letzten Winter in der New Yorker Power Station aufgenommen. Drei Wochen lang pendelte die Band mit ihren Rädern auf vereisten Wegen zwischen Brooklyn und dem Studio in Manhattan hin und her, um dort Tag für Tag zusammen zu spielen, zu improvisieren und zu arrangieren. Daran war neben der Kernbesetzung Adrianne Lenker, Buck Meek und James Krivchenia eine Community von zehn Musikerinnen und Musikern beteiligt. "Double Infinity" wurde so live mit minimalen Overdubs vom langjährigen Band-Partner Dom Monks aufgenommen, der auch Engineering und Mix übernahm.
"Double Infinity" folgt auf das Grammy-nominierte Album "Dragon New Warm Mountain I Believe In You" und wurde im letzten Winter in der New Yorker Power Station aufgenommen. Drei Wochen lang pendelte die Band mit ihren Rädern auf vereisten Wegen zwischen Brooklyn und dem Studio in Manhattan hin und her, um dort Tag für Tag zusammen zu spielen, zu improvisieren und zu arrangieren. Daran war neben der Kernbesetzung Adrianne Lenker, Buck Meek und James Krivchenia eine Community von zehn Musikerinnen und Musikern beteiligt. "Double Infinity" wurde so live mit minimalen Overdubs vom langjährigen Band-Partner Dom Monks aufgenommen, der auch Engineering und Mix übernahm.
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"Double Infinity" folgt auf das Grammy-nominierte Album "Dragon New Warm Mountain I Believe In You" und wurde im letzten Winter in der New Yorker Power Station aufgenommen. Drei Wochen lang pendelte die Band mit ihren Rädern auf vereisten Wegen zwischen Brooklyn und dem Studio in Manhattan hin und her, um dort Tag für Tag zusammen zu spielen, zu improvisieren und zu arrangieren. Daran war neben der Kernbesetzung Adrianne Lenker, Buck Meek und James Krivchenia eine Community von zehn Musikerinnen und Musikern beteiligt. "Double Infinity" wurde so live mit minimalen Overdubs vom langjährigen Band-Partner Dom Monks aufgenommen, der auch Engineering und Mix übernahm.
Celebrating 20 years of defining, and redefining, electronic alt-pop - Metronomy ‘GREATEST HITS’ is the first comprehensive collection of their “smash hits” spanning across all 7 studio albums, and will be release alongside a separate album of BBC Sessions.
Formed in 1999 by Joseph Mount, Metronomy has released six acclaimed studio albums and become one of the UK's most influential electronic acts. Known for their distinctive visual aesthetic, innovative production techniques, and energetic live shows, Metronomy continues to bridge the gap between experimental electronic music and accessible pop. From the charm of early tracks like "You Could Easily Have Me" to the sophisticated pop of "The Look" and the dance floor magic of "Love Letters," Metronomy's distinctive sound has consistently pushed boundaries while maintaining their unmistakable identity.
The previously unreleased BBC Sessions reveal another dimension to these songs, capturing their magnetic live energy and Joe’s evolving approach to arrangement and performance, all recorded between 2009-2019 across BBC6Music, BBC Radio 1 & BBC Radio 2.
JayWood - the nom de plume of Jeremy Haywood-Smith - is embracing new pastures having moved his music-making from Winnipeg, Manitoba to Montreal, and his new album Leo Negro chimes with a different tone as it looks to reconnect the self and grapple with one's identity. Marking a moment of meaningful change where controlled chaos takes the lead, it philosophises on what it truly means to be an experimentalist building a multi-faceted world where genre is infinite through sounds braver, more playful, and truthful than he's dared deliver before. Despite its astute sampling with layers of twists and turns, Leo Negro doesn't showboat but roars in the presence of vulnerability as it considers one's absolutes as a way of navigating the identity crisis. "Always looking for attention, I admit it, I can't help it, I'm a Leo," he reasons between vintage hip-hop scrubs on `Pistachios,' recalling a childhood need to be the centre of attention then stepping out of the spotlight as a grown-up. "Leos are confident and sure about themselves, but this record isn't that; so really, when translated, the title inspires `black confidence.' It's an uncomfortable, weird, and surreal term which bends the truth and embodies everything within." Experimenting in both life and music, Leo Negro and its first cut, `Big Tings' (feat. California, art-pop duo Tune-Yards) couldn't be further from 2023's Grow On EP and the previous year's slick LP Slingshot. Moving with flow akin to D'Angelo with Toro Y Moi textures, its twinkling intro of whirling synth and playful approach circles back to Jeremy's adolescence when he'd reverse, slow down, and speed up his favourite songs through the media player on his computer. Encouraged by his musical squad Will Grierson, Arthur Antony, Brett Ticzon, and enlisting his stylist and thrifter friends to capture the Leo Negro aesthetic, JayWood's big `in' for 2025 is collaboration, with the tight-knit crew of likeminded musical colleagues captured in session photo grins beaming from his Instagram grid. Nominated for Canada's coveted Polaris Music Prize, it'd be easy to be the cowardly lion; to rinse and repeat what's worked up to this point. But for JayWood, leaning into his natural `what if?' curiosity to make up his own rules as he goes along ("I never really knew what they were to begin with") and venture into honesty's unsafe space to seek comfort, confidence and make even greater connections, really is the only option. After all, he can't help it; he's a Leo.
Brbko, one of the UK underground’s most enigmatic artists, shares his debut album ‘BRAK VS. BRAK’ via acclaimed label Scenic Route. The release is accompanied by new focus track ‘JOGA 07’ a bold, introspective moment marking a turning point in the project’s emotional arc.
BRAK VS. BRAK is a genre-fluid meditation on life, death, and duality, using the afterlife as a metaphor for ego, rebirth, and reflection. Its title nods to an episode of Samurai Jack, where the hero confronts a darker version of himself, a fitting metaphor for Brbko’s own exploration of internal conflict. “It’s about realizing that your demons aren’t always from outside,” he says. “Sometimes they’re of your own making.”
Written across Manchester, Lewisham, Paris, and New York, the album moves through raw vulnerability and surreal visions. It opens with ‘BONSAM 2’ a raw intro tackling power, appropriation, and immortality, before ‘POWER OF 6’ reflects on clout and connection. The title track pits Brbko against his own shadow, while ‘BUZZ LIGHTYEAR’ distills ego and isolation into a dreamy freestyle. ‘DARK CLARITY’ offers bittersweet closure through minimalist production and vivid intimacy. The mood shifts with ‘JOGA 07’, where faith and lightness emerge as redemption.
Manchester-born and Lewisham-based, Brbko has quietly shaped UK underground music: from pirate radio and stage curation to collaborations with Alice Glass, Zed Bias, and Andrew Aged. GQ calls him “an essential part of underground music,” while Dazed praises him as “a stir in the contemporary grime scene.”
With ‘BRAK VS. BRAK’, Brbko delivers his most personal and expansive work to date.
I H8 Camera is the improvisation collective of ‘Master of Ceremonies’ Rudy Trouvé who, for more than 15 years now, has been leading an ever-changing line-up of absolute top-notch musicians through an insane adventure across rock, jazz, folk, krautrock, no wave, post-punk...boundless improvisation starting from a few brief pointers...innovative, contrary, abrasive and often very brilliant.
This double album was recorded during a 5 day residency at the famous club L’Archiduc in Brussels with a killer line up of Rudy Trouvé (Guitar, vocals) Stef Kamil Carlens (Bass, vocals), the late and dearly missed Matt Watts (Vocals), Teun Verbruggen (Drums), Teuk Henri (Guitar) and Jef Mercelis (Korg MS 10). Guest appearances by a.o. Roland Van Campenhout (Guitar) and Catherine Graindorge (Violin).
An intense and adventurous album, super hot CBGB’s vibes in Brussels!
Zopelar has built a distinguished place in the Brazilian electronic music industry. He is known as a complete and versatile DJ and music producer, and is a key figure in São Paulo’s underground music scene.
With his signature “retro-futuristic-funky-groovy” style, Zopelar has made some celebrated albums and EPs released by labels like Apron Records, Clone Records, Tartelet Records, Soul Clap Records and others.
A prolific producer and sound designer, Zopelar’s work extends beyond music production into the realm of contemporary art and film scoring. His sound pieces have been showcased in prestigious
exhibitions and galleries, including New Museum (NYC) and the Venice Biennale.
Zopelar is now back for his third solo release on Apron Records - LP titled "Call it Love” The first single "We Can Make It" feels nostalgic but with a modern to the future twist which compliments the Apron DNA! It features Brazilian artist Ashira, she lays her beautiful voice over Zopelar classic R&B production..
The second single Je t'aime features French born Brazilian based L’Homme Statue plus Amsterdam’s Retromigration” giving a tropical and very hot Brazilian house for the dance floors and the last single
features US Virgina Beach very own MC “Hernbean5150” With a soulful downtempo smooth production with a perfect complimentary vocal, Some say he reminds them of MF Doom”.
Overall this LP slams in every way and its very well put together, whether at home, driving, in nature or in the clubs, it takes you on a journey for your listening pleasure!
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Die aus Marokko stammende und in L.A. lebende Singer-Songwriterin, Ami Taf Ra veröffentlicht ihr Debütalbum „The Prophet And The Madman“ Ende August auf Brainfeeder!
Inspiriert von Khalil Gibrans bahnbrechendem Werk, „Der Prophet“, wurde das Album von Ami Taf Ra vom legendären Saxophonisten und Komponisten Kamasi Washington produziert, mit dem sie häufig zusammenarbeitet. „The Prophet And The Madman“ ist eine zu eine Reise über elf Tracks, an denen unter anderem Ryan Porter, Miles Mosley, Brandon Coleman, Tony Austin, Taylor Graves, Cameron Graves, Ronald Bruner Jr., Allakoi Peete, Kahlil Cummings und Kamasi Washington beteiligt sind. Die LP ist ein kühnes Statement einer Sängerin, die in den Traditionen arabischer Größen wie Fairuz, Umm Kulthum und Warda verwurzelt ist und sich dennoch furchtlos auf neues klangliches Terrain begibt. Es ist ein Album, das nicht nach Antworten, sondern nach Präsenz sucht - eine Hingabe an die Reise, nicht an das Ziel.
Im Laufe ihrer Karriere hat Ami Taf Ra auf Bühnen in aller Welt gestanden und das Publikum in Dänemark, der Türkei, Marokko, Belgien, Israel, dem Libanon und Jordanien begeistert. Sie ist auf angesehenen Festivals wie dem South East Jazz Festival und dem Haarlem Jazz Festival in den Niederlanden aufgetreten, ebenso wie mit dem niederländischen Royal Metropole Orchestra in der königlichen Konzerthalle der Niederlande, dem weltbekannten Concertgebouw, und dem Dutch Blazers Ensemble. Ami Taf Ra war mit Kamasi Washington auf ausgedehnten Tourneen unterwegs und trat gemeinsam an namhaften Orten und auf Festivals in den Vereinigten Staaten auf, darunter City Winery in Boston, das Hollywood Bowl Jazz Festival und die Just Jazz Concert Series in der Mr. Musichead Gallery in Los Angeles. Darüber hinaus ist sie mit einer Vielzahl von Musiker:innen aufgetreten, darunter Posaunist Ryan Porter, Saxophonist Rickey Washington, Perkussionist Kahlil Cummings, Bassist Ben Williams, Schlagzeuger Jonathan Pinson und Pianist Jamael Dean.
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Emil Friis’ neues Album Moving Images, seine erste Soloveröffentlichung für das Klassik-Imprint 130701 des Labels FatCat, ist ein Zeugnis der menschlichen Verfassung und der Dinge, die uns als Spezies zusammenbringen. Es ist inspiriert von den Bewegungen des menschlichen Geistes und den Geschichten, die wir durch Musik, Worte, Kunst und Film teilen.
Das Album umfasst ein breites Spektrum an Instrumenten und Emotionen: düstere Kammermusikstücke wie „For Goodbyes“, bedrohliche, aber hoffnungsvoll hypnotische Ambient-Stücke wie „Zero“, sanfte Solo-Piano-Stücke wie „Dancing“, poetische und verspielte Flöten- und Synthesizer-Stücke wie „Through Air“ und spannungsgeladene, filmische Streicher-, Synthesizer- und Klavierstücke wie „An Upward Motion“.
„Moving Images“ ist auch ein gemeinsames Projekt zwischen Friis und ausgewählten Filmemachern. Jeder der 15 Albumtracks wird von einer Videoarbeit begleitet. Die Filmemacher Kevin Brooks, Shaun Hart, Morgan Jon Fox und Jonathan Meyers hatten kreative Freiheit, die Stücke zu interpretieren, die ihnen am meisten zusagten.
Das aus nur wenigen Elementen bestehende Arrangement sorgt für ein enges Zusammenspiel aus Instrumenten und Emotionen sowie der Tiefe der Texturen. Die Originalkompositionen werden auf Synthesizern, Streichern, Holzbläsern und Klavier dargeboten. Mit Beiträgen von Künstlern wie dem renommierten Streicher Davide Rossi werden sie in cineastische, moderne klassische Werke verwandelt. Die Stücke sind so voller Helligkeit, Sensibilität, Spannung und düsterer Schönheit, dass es oft den Anschein hat, als würden die Instrumente miteinander sprechen. Die Phrasen wirken manchmal einsam. An anderer Stelle schweben und fliegen sie. Trotz ihrer Kürze sind die Resultate von Wärme und Inbrunst erfüllt.
Bobby. returns to his own label Pleasure Club with his most refined work to date, an EP entitled “Before We Look Out, Let’s Look In”.
The fabric resident presents his fifth full release, this time traversing the full spectrum of surrealist house, techno & electro; the kind which has become synonymous with his journey style DJ sets. As the title suggests this record transmits a deeply introspective and personal take on modern day club music.
Melody, emotion and drama stay present throughout, with plenty of twists and turns along the way. With glimmers of early 00’s minimal, cosmic synthwave-style EBM and razor sharp electro, it is a record which references the past, but presents it updated and ready for dance floors of the future.
With a debut album in the works for the end of the year, this release acts as an exciting precursor and marks a new chapter in the artists career.
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Kneecap sind aktuell die aufregendste Hip-Hop-Gruppe der Welt – laut, provokant und revolutionär. Mit ihrem BAFTA-prämierten Film, einer Oscar-Nominierung und dem gefeierten Debütalbum „Fine Art“ sprengen sie Genre- und Sprachgrenzen. Jetzt erscheint die Gold Edition des Albums mit irischem und englischem Rap, bissiger Satire und politischen Statements – ein Meilenstein moderner Musikkultur. Unterstützt von Größen wie Elton John, Paul Weller und Massive Attack – diese Band ist mehr als Musik: sie ist eine Bewegung.
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Das bisher unveröffentlichte Junior Murvin Album, produziert von King Jammy, erblickt endlich das Licht der Welt. Rare Singles und eine Menge bisher unveröffentlichter Tracks machen „Cool Down The Heat“ zu einem unverzichtbaren Begleiter von Junior Murvins kultigen Lee ‚Scratch‘ Perry-Aufnahmen. Zu den neu entdeckten Perlen gehört auch, dass Junior Murvin seine beiden charakteristischen Songs ‚Police and Thieves‘ und ‚Cool Out Son‘ wieder aufgreift und sie in echter Waterhouse-Manier festhält.
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Spiritual Soul ist das nächste Ziel auf der Reise der Eccentric Soul Serie und bietet einen seltenen Groove mit einem transzendenten, introspektiven Flair. Gespickt mit üppigen Bläserarrangements und verankert durch warme, reflektierende Rhythmen, kanalisiert diese Compilation den meditativen Puls einer spirituellen Seele. Ein solider Begleiter für die stille Kontemplation - ob Sie nun in eine Sonntagslektüre vertieft sind oder durch die stillen Predigten der Natur wandern.
Ben Pest and ARA-U unite for the next release on No Static / Automatic. Kaos Sympatic EP started life with the pair recording jams of various vintage studio kit, including an EMS VCS3, Roland VP330 and an Orgon Systems prototype known only as the “Silver Box”, which developed into full tracks over subsequent sessions. Ben Pest has been busy releasing high grade club tracks including collabs with Radioactive Man and Kursa for Asking For Trouble and Love Love Records last year, and with solo EPs dropping on Cultivated Electronics and Posh End music. Here he links with NS/A boss ARA-U, turning out some of their headiest material to date.
The EP kicks off with ‘Err Hello’, it’s wholly discordant, lairy, and unapologetically weird. ‘‘Get A Grip’ drifts in with hallucinatory wafts of sound over a warped riff, building into a granular, distorted headfuck of a hoover-bass moment. This one will make the subs rattle on the right side of distortion. On the B Side title track ‘Kaos Sympatic’ gets stuck in with a big broken beat and guttural sub that transforms into a techno drop to drive this track home. Finishing up, ‘Slapback’ serves up a cut of high energy electro funk, coming off like classic ERP on heat. Limited edition purple vinyl.
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**ON LTD SPLATTER VINYL** First time available on vinyl! With bonus tracks and unreleased material! The Sultans formed in 2000 and were John Reis / Slasher and Tony DiPrima and at times also Andy Stamets / Black Flame (Rocket From The Crypt’s ND) and Dean Reis / Black Velvet (Mannequin Piss, Spider Fever, The Heartaches, Los Dug Dugs). Shipwrecked was the bands second album and was released only on CD in 2004.
It was hailed as a “power-pop meets ’70s punk classic” by Virtual Underground Press and “…a masterpiece of the form...essential” by the Cleveland Call And Post. This reissue is a labor of lust with maximum attention to detail in resurrecting these masters from their deteriorated, analog state. The result is a louder, thicker and even more bristling slab of triumphant rock ’n’ roll. Everything on this reissue cuts deeper and breaks the digital glass into razor sharp shards and then shits on the 1s and 0s. Treble Magazine says. “It is the perfect soundtrack to your post-breakup life: fourteen songs about heartache, shame, trying to move on, regrets and just plain old hate. (And by the by, hate has never sounded as good as this)”. Added to the original are four bonus tracks, one being a cover of The Dils “Blow Up” and another the never released “Out Of Focus”. Shipwrecked was the last record at Drag Racist (Hot Snakes, RFTC, etc) before it shuddered its doors for good.
Nu-hardcore quintet, Bodyweb, are the sound of someone’s nervous system on the verge of breakdown—hyperactive, tormented and unflinchingly vulnerable. Born out of the Leeds hardcore scene, they’re a shape-shifting alloy of jagged emotion and precision chaos. What began as late-night jams between Louis Hardy (Higher Power, Big Cheese, Fate) and Ben Jones (Pest Control) eventually mutated into train_wreck_simulation, a debut EP filled with frantic breakdowns and nu-metal swag that felt like the soundtrack to a digital exorcism. The final piece of the puzzle came from Hardy’s estranged childhood friend, pq. His twisted samples and synthetic textures are haunted and disturbed, injecting cyberpunk soul into hardcore flesh. Contorting through several iterations in the following years, the band absorbed Luke Thompson (Stiff Meds) on drums, filmmaker Tom Hobson on guitar and Naomi Macleod (Empire State Bastard) on bass, and laid down their first collective offering. deadwired is due out on Flatspot Records later this year. Bodyweb's second EP is a violent thesis on connection and pain that sends Hardy’s unfiltered vocals through heaven and hell. Four overstimulating tracks run a gamut of styles and influences from Slipknot to Björk, constantly lane-switching between dizzying heaviness, ambient soundscapes and brain-burrowing hooks. Entirely self-produced, deadwired upgrades the sonic formula laid down on the last record and raises the question: what else could exist in Bodyweb’s twisted roadmap? Nothing seems impossible. What seems important, however, is retaining the rawness in a style that can often turn sterile. “We still wanted it to sound very human. It had to be well produced but not cold and lifeless.” shares Hardy. “We didn’t use a click track. All guitars were real amps with microphones. We tried to make everything as real and raw as possible, we recorded using all the same gear we use when playing live too to really capture the energy of how it feels when we jam together." ‘Deadwired’ is a snapshot of violent implosion. Four ADHD-fuelled transmissions from the edge of spiritual collapse. It drags metallic hardcore through glitched-out ambience to confront ego death, generational trauma, and the violence of being alive. On stage, Bodyweb don’t just perform, they purge. Raucous live electronics meld with digitally contorted guitars. Breakbeats meet breakdowns—no backing track in sight. Bodyweb enable a collective catharsis. Mosh, dance, dive, scream, heal. A physical therapy session screamed into the void.
A compilation of the finest moments from the British punk rock pioneers Featuring "Another Girl, Another Planet", "Lovers of Today" & "Out There in the Night" "Another Girl, Another Planet", described by AllMusic as "arguably the greatest rock single ever recorded" and landing on Q Magazine's 100 Greatest Guitar Tracks Limited edition of 750 numbered copies on translucent red coloured vinyl Special View by The Only Ones is a 1979 compilation album tailored for the U.S. market, showcasing the best of the British band's early work.
Known for blending punk energy with power pop melodies and poetic lyricism, The Only Ones gained cult status in the late 1970s.
This release features standout tracks such as "Another Girl, Another Planet", "The Whole of the Law", and "No Peace for the Wicked", highlighting Peter Perrett’s distinctive vocals and the band's sharp musicianship. Special View serves as an accessible introduction to the band's unique sound, melding punk rock with romantic and introspective songwriting. Its influence can still be felt in indie and alternative rock circles today. A must-hear for fans of late-70s British rock, Special View remains a defining release in The Only Ones’ catalog. Special View is available as a limited edition of 750 numbered copies on translucent red coloured vinyl.
Gatefold sleeve Insert Seventh studio album by black metal band Satyricon Includes the single "Black Crow n A Tombstone" and “My Skin Is Cold” Originally released in November 2008 through Roadrunner Records, The Age of Nero is the seventh studio album by black metal band Satyricon. Most of the album was written in a forest cabin, with the collaboration of Snorre Ruch (Thorns).
It was recorded in part at Sound City Studios in Van Nuys, California. In this studio bands like Metallica and Nirvana had also recorded. In support of the release The Age of Nero the band did a full European headlining tour in November /December 2008. The album includes the single "Black Crow on a Tombstone" and “My Skin Is Cold” (also released as 5 track EP prior to album release). Available on black vinyl housed in a gatefold sleeve and it includes an insert.
Includes insert Featuring covers of iconic cinematic scores Performed with the London Symphony Orchestra Limited edition of 1000 numbered copies on purple coloured vinyl 2CELLOS explore the magic of cinema and television in their new album Score, r eimagining the most beloved film and TV melodies with their distinctive sound.
2CELLOS have forged a signature style that breaks down the boundaries between genres of music, from classical and film music to pop and rock. Score is available as a limited edition of 1000 numbered copies on purple coloured vinyl and includes an insert.
INSOMNIAC verschmelzen wie ein drittes Auge, das sich zum Jenseits öffnet, ihre bewusstseinserweiternde psychedelische Schwere balanciert zwischen Bewusstlosigkeit und Träumen. Zwischen dieser Welt und der nächsten treibend, abgestimmt auf den Rhythmus des Universums, geben sich INSOMNIAC dem Äther hin und hinterlassen eine mitreißende, schwere Brillanz. Wie ein drittes Auge, das sich zum Jenseits öffnet, beleuchtet der transzendente, bewusstseinserweiternde Psych-Doom ihres Debütalbums die seltsame Schönheit zwischen Bewusstlosigkeit und Träumen. Fans von REZN, King Buffalo, Pelican und Dead Meadow, macht euch bereit, mit INSOMNIAC die Grenzen der Wahrnehmung zu überschreiten! High Qualitiy Heavy Stoner Doom Digipak-CD sowie mehrfarbiges Vinyl!
Pickle Darling has always existed just outside of the periphery. In a heightened time of fast music, algorithmic consumption and rapid virality, Lukas Mayo (they/them) has remained focused on the album. Their discography is a reflection of their creative evolution, and they deliberately look for ways to push sonic boundaries from release to release. Since debuting with Bigness in 2019 followed by Cosmonaut in 2021, Mayo has curated a catalog that is deeply personal and strangely tactile, where tiny, unexpected details_an off-kilter loop, a whispered aside, the warmth of an old Casio_become as crucial as melody itself. Their 2023 LP Laundromat was a precise and polished expansion of that world, a record that felt like it had been carefully placed behind glass. Their forthcoming fourth album, Battlebots, by contrast, is unruly and full of static: a collection of songs that feel like they could only ever exist on scratched CD-Rs passed between friends. Self-recorded in their home studio in Christchurch, New Zealand, it finds Mayo taking a scalpel to their own songwriting. Songs were stretched, chopped, reversed. Some ideas started as "unlistenable garbage" before morphing into something unexpectedly beautiful. If a song felt too straightforward, Mayo had to mess it up. That friction of old and new, organic and digital, melody and noise is what drives Battlebots. Drawing inspiration from a strange, scattered lineage: Four Tet's Rounds, The Books, Neneh Cherry's Broken Politics, The Wrens' Three types of reading ambiguity, but also the emotional directness of 2000s pop like Madonna's Ray of Light and Robyn's Body Talk, the result is an album that feels like a glitch in the system, pushing against past constraints while embracing the weird, beautiful mess of making something new.
Les Dunes is an alternative band from Haugesund, Norway. Consisting of members from bands like The Low Frequency in Stereo, Undergrünnen, Lumen Drones, Helldorado and Action & Tension & Space. The band consists of Per Andreas Haftorsen on guitar, Morten Jackman on drums and Per Steinar Lie on bass. The result reminds of the fantastic slow-core era bands of the 90ies, like Codeine who create their own version of Explosions In The Sky songs or like Per Steinar Lie claims "it feels like the vibe of the early days of The Low Frequency in Stereo". The music is rooted in a thought of a long freeway drive at night where time stops and the mind flows.
Fanzine Records is proud to present its 022nd release: "Heavy Mental", the highly anticipated new work from the master of dark electro, Dark Vektor.
Dark Vektor, known for his powerful sound and immersive atmospheres, has been a key figure in the electro scene since the early 2000s. His discography includes works on influential labels such as Electrix, Fundamental, and, of course, his previous releases on Fanzine Records. With "Heavy Mental," Dark Vektor promises to take his distinctive blend of hypnotic rhythms and unsettling melodies to a new level. Get ready for a sonic journey that fuses the raw intensity of electro with the depth of an introspective mental trip.
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Das fünfte Album von THE COATHANGERS, ,Nosebleed Weekend", greift genau die anziehende Scheißegal-Haltung und die zackige Instrumentierung ihres Debüts auf, schmückt sich jedoch mit einer neuen Songwriting Disziplin und einer Chemie, die sich so nur über ein Jahrzehnt entwickeln konnte. ,Nosebleed Weekend" startet mit ,Perfume", einem Song, auf dem heißblütiger Popgesang so auf harte Gitarrenriffs treffen, dass Ann und Nancy Wilson stolz sein dürften. Es wäre unmöglich, dass die COATHANGERS in ihren frühen Jahren einen derart eingängigen Song geschrieben hätten, doch im Jahr 2016 passt der Song wie das fehlende Puzzlestück zum Rest ihres Kanons. Von dort aus geht es weiter mit ,Dumb Baby", der an den kantigen Neo Garage Rock von den MURDER CITY DEVILS erinnert. Alte Fans, die auf den rotzigen Post Punk warten, werden mit ,Squeeki Tiki" beglückt. Und nach dem Laut-Leise-Lärm von ,Excuse Me?" ist es kein Wunder, dass KIM GORDON ein großer Fan der Band ist. ,Nosebleed Weekend" ist ein eklektisches Album, das sich vom Leben auf Tour, dem Verlust geliebter Menschen und dem Umzug von Gitarristin/Sängerin Julia Kugel nach Südkalifornien beeinflussen lässt. ,Wir sagen immer, dass jedes Album eine Momentaufnahme ist", sagt Kugel. ,Was den Stil angeht.das ist das, was in diesem Moment aus uns herauskommt. Ob das nun der Garage Rock des Titeltracks, der Post-Punk Groove von ,Burn Me", der minimalistische Pop von ,I Don't Think So" oder der dynamische Grunge von ,Down Down" ist - THE COATHANGERS performen alle ihre Songs mit Ernsthaftigkeit und Leidenschaft.
Wenn es darum geht, seinem eigenen Meister zu folgen, haben die PSYCHIC ILLS aus New York das seit ihren Anfängen 2003 perfektioniert. In den frühen Jahren gab es einige Veröffentlichungen bei Social Registry, und die Band verbrachte seitdem viel Zeit auf der Straße und kollaborierte mit so unterschiedlichen Künstlern wie Gibby Haynes von den BUTTHOLE SURFERS und Sonic Boom (SPACEMEN 3 / SPECTRUM). 2011 machte sich ,Hazed Dream", die erste Platte für Sacred Bones, über verdrehte Synthesizer her und wurde zu einer Platte sonnenverbrannten Psych Pops voller warmer Töne und Blues Songwriting. 2012 erledigte die Band zwei komplette US-Touren inklusive eines Stops auf dem Austin Psych Fest und einen Trip nach China. PSYCHIC ILLS nahmen ,One Track Mind", ihr viertes komplettes Album, im Herbst 2012 auf. Das Album wartet mit Kollaboration und Produktion von Neil Michael Hagerty von ROYAL TRUX und THE HOWLING HEX auf. ,One Track Mind" ist das direkteste Rockalbum, das die PSYCHIC ILLS jemals aufgenommen haben.
Seit ihrem ersten Demo 2013 haben INSTITUTE, die ursprünglich aus Austin stammen, ihren rauen Anarcho-Punk zu etwas Weitgreifenderem und Nuancierterem geschliffen. Die ,Salt EP" aus dem Jahr 2014 stellte den Beginn der Zusammenarbeit der Band mit Sacred Bones dar und ergründete längere, experimentellere Songstrukturen. ,Catharsis", das Debütalbum der Band, war ein weiterer großer Schritt vorwärts - mit einer etwas klareren Produktion und einigen Krautrock-Einflüssen. Weiter und weiter schieben sie sich selbst aus jeglichem Genre, indem sie Hard Rock und Glam mit in ihr Spektrum aufnehmen und so das bisher abwechslungsreichste Material ihrer Karriere auf Subordination veröffentlichen.
DESTRUCTION UNIT sind eine amerikanische Band, die in der Wüste Arizonas zusammenkam. Gegründet von Ryan Rousseau waren D. UNIT ursprünglich ein synthielastiges Trio, dessen andere Mitglieder Jay Reatard und Alicja Trout (LOST SOUNDS) waren - ebenso war Rousseau ein Mitglieder der REATARDS, bevor Jay auf Solopfaden wanderte. Geboren im Dunstkreis der Memphis Goner Records Szene und verpflanzt nach Tempe, Arizona, hat Rousseau des Band zu einem kompletten Soundangriff geformt, für den drei Gitarristen (er selbst, Nick Nappa und Jesco Aurelius), sein Bruder Rusty am Bass und ein 19-jähriger, klassisch ausgebildeter Schlagzeuger, Andrew Flores, verantwortlich sind. DESTRUCTION UNIT haben auf dem bandeigenen Label Ascetic House bereits einige Kassetten, auf Jolly Dream eine LP namens ,Void" und kürzlich eine limitierte 7" auf Suicide Squeeze veröffentlicht. ,Deep Trip" ist ihr erstes echtes Studioalbum. Produziert von Ben Greenberg von THE MEN, HUBBLE & PYGMY SHREWS im Vacation Island Studio in New York. Morphium Boogie für den Noisesüchtigen des 21. Jahrhunderts. "Skull-crushing repetition, menacing walls of nuanced guitar noise, feedback magick wah'd from hell to the sky, a sprawling kraut backbone, evil melodies." - Pitchfork
Connection is the new ten song LP from Los Angeles powerhouse Orgone featuring collaborations with Cyril Neville, Kelly Finnigan, Pimps of Joytime, and more. The album is the inaugural release on 3 Palm Records, distributed by Colemine Records and Secretly Distribution. A spiritual follow up to fan favorite Bacano, Connection is gritty, lean, and tight soul and funk at its best. It explores the invisible threads that bind us all, spiritually, emotionally, and artistically. Much like the collage that adorns the cover, this hard hitting collection of songs illuminates the essence of Orgone: a musical pastiche of different vocalists, heavy riffs, vintage production, and a core rhythm section that never disappoints. The synergy created in these songs demonstrates that the whole is truly greater than the sum of all the individual parts and players.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
The latest by Andrew Clinco's acid punk alias VR SEX takes its title from an architectural phrase but more importantly refers to the warped, wicked underworld the songs both chronicle and condemn. Donning the moniker Noel Skum - an acerbic anagram of Elon Musk - Clinco vents his scorn for and fascination with the seedy, surreal margins of low-life Los Angeles, doomed to dead ends of vanity, lust, and technology. Although initially launched as an outlet for "heavier sounds" beyond Clinco's duties in new wave fantasists Drab Majesty, the project has ripened into a compelling exercise in world building, weaving themes of gritty city neofuturist sleaze within a framework of driving, distorted guitars and cathode-blasted synths. Echoes of Chrome, Wire, Minimal Man, and Sisters Of Mercy ripple through the collection but ultimately Rough Dimension charts its own twisted vision of "our unforgiving reality." Written and demoed across two weeks alone in a Marseille flat using his prized 1980's Gibson "Invader" and a laptop, Clinco then took the tracks to Strange Weather studios in Brooklyn to record with Ben Greenberg (Uniform, The Men) who helmed 2019's debut, Human Traffic Jam. The results are notably ripping, refined, and riveting. Riffs in alternate tunings chug and churn over mid-tempo drums punctuated by spikes of sci-fi electronics while the vocals swagger and spit venom ("where we walk is also where we shit / but if we bark at our reflections are we hypocrites? / impulses bleed right into our seed / where hate culminates the apple rotted on the tree"). It's a bristling mix of the melodic and the macabre, absurdist observations of fast living and desperate measures, the clock of youth ticking towards midnight as dreams unravel in Babylon. VR SEX's specialty is making these cautionary tales of psychic decay and tainted love a thrill rather than a drag. There's a sunglasses at night glamor to Clinco's choruses and solos, a wit to his black leather judgements ("what is the answer / to cancerous people / walking in my line of sight?"). The music's milieu tends towards parasites and predators but its mood skews refreshingly accelerated and amused, cruising the strip with a cigarette, watching goths and limousines crawl in gridlock beneath digital billboards. The Rough Dimension may be a cesspool, but it's home.