D: „Women Deserve Rage“ markiert die Rückkehr von Imany.
Dieses neue Album ist ein mutiges Statement für Freiheit und Empowerment. Entstanden aus dem dringenden Bedürfnis, ihre Wahrheit zurückzugewinnen, verkörpert es die Stimme einer Frau, die sich dafür
entscheidet, sich zu erheben und sich neu zu definieren. Mit viel Zeit, Leidenschaft und rohen Emotionen
geschaffen, beschäftigt es sich mit Wunden und Heilung, Vermächtnis und Weitergabe sowie einer Liebe,
die furchtlos und kompromisslos ist. Eine Liebe, die sich der Realität stellt und sie in Licht verwandelt.
Der GRAMMY Award ausgezeichnete Alt-R&B-Künstler aus Toronto Daniel Caesar, kehrt mit seinem
vierten Studioalbum zurück.
Mit mehreren Milliarden Streams, gewährt Daniel Caesar einen unverfälschten Einblick in seine Gedankenwelt, während er sich mit Spiritualität, Erwachsensein und seinem eigenen Wachstum auseinandersetzt. In
den 12 Tracks des Albums thematisierst er, wie er die Beziehung zu seinem Vater aufgebaut hat. Daniel
hat sich als genreübergreifender, produktiver Künstler etabliert, der seiner Zeit voraus ist und kann nun
eine weitere außergewöhnliche Veröffentlichung vorweisen.
Brandi Carlile ist zurück mit ihrem achten Studioalbum und ihrem ersten Solo-Projekt seit vier Jahren. Die
amerikanische Singer-Songwriterin gilt als eine der authentischsten Stimmen der modernen Folk, Rock und
Americana-Musik und inspirierte eine ganze Generation an Künstler*innen.
In den letzten Jahren fokussierte sie sich auf verschiedenste Kollaborationen mit u.a. Joni Mitchell, Hozier,
Sam Smith und Alicia Keys. Ihr letztes Album „Who Believes in Angels?“ war ein Kollaborationsprojekt
mit Elton John, das in Deutschland auf Platz #2 der Charts debütierte, in Großbritannien auf Platz#1
und in US die Top 10 erreichte.
Nun blickt die 11-fache GRAMMY-Gewinnerin nach innen, reflektiert die Vergangenheit und kehrt schließlich
auf ihrem brandneuen Album „Returning To Myself“ – das am 24. Oktober erscheint – zu sich selbst zurück.
In den 1950er Jahren nahm der der Baritonsaxofonist Gerry Mulligan eine exzellente Serie von Alben auf,
die ihn im Zusammenspiel mit anderen Saxofonisten zeigten - mal mit Legenden, mal mit Zeitgenossen.
Als eines der besten und überraschendsten Alben dieser Reihe gilt das Zusammentreffen mit dem DukeEllington-Solisten und Altsaxofonisten Johnny Hodges, das 1959 stattfand.
Als 1957 in der Jazzszene das Gerücht die Runde machte, dass der Produzent Norman Granz die beiden
Saxofon-Giganten Stan Getz und Gerry Mulligan zu einer ersten gemeinsamen Session ins Studio holen
würde, schnalzten die Jazzfans vor Freude mit der Zunge. Man kann sich nur ausmalen, wie überrascht sie
waren, als sie die ersten Tracks des Albums ”Getz Meets Mulligan In Hi-Fi” dann hörten. Denn auf Mulligans Vorschlag hatten die beiden Stars für die erste Seite des Albums spontan die Instrumente getauscht.
So war also Getz auf Mulligans Baritonsax zu hören, während Mulligan das Tenor von Getz spielte. Ein
kurioses, aber durchaus gelungenes Experiment, das dieses Album zu einem raren Leckerbissen macht.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den
Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.
Wohl kaum ein anderer hat den Titel “King Of The Tenors” mehr verdient als Ben Webster. Zusammen mit Coleman Hawkins und Lester Young bildete er das Triumvirat der großen Swing-Tenoristen. Mit
seinem warmen, gefühlvollen Stil, der im krassen Gegensatz zu seinem oft aufbrausenden Temperament
stand, beeinflusste er zu seiner Zeit unzählige andere Tenorsaxofonisten. Websters erstes Soloalbum unter
der Regie von Produzent Norman Granz erschien 1954 ursprünglich unter dem Titel “The Consummate
Artistry of Ben Webster” bei Norgran, wurde dann aber 1957 auf Granz’ neuem Label Verve Records als
“King Of The Tenors” wiederveröffentlicht.
Ein Sturm zieht auf. Ein riesiger Orkan, der in den vergangenen Jahren immer stärker wurde und der nun
droht, alles in die Tiefe zu reißen. Höchste Zeit also, endlich gegenzusteuern! Mit der kraftvollen ShantyRock-Ballade „Da braut sich was zusammen“ melden sich Santiano nun in gewohnter Stärke zurück, um
auf ihrer brandneuen Single eine deutliche Warnung in unruhigen Zeiten auszusprechen.
Mit „Da braut sich was zusammen“ meldet sich Santiano eindrucksvoll zurück. Die raue See wird zum
Sinnbild für stürmische Zeiten: „Da braut sich was zusammen und die Wolken ziehen übers Land.“ Santiano
bleibt ihrem markanten Sound treu, verbindet ihn diesmal aber mit einer besonderen Message. In einer Zeit
der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche warnen Santiano auf dem bildgewaltigen „Da braut sich
was zusammen“ eindringlich davor, angesichts der dunklen Wolken am Horizont die Augen zu verschließen,
sondern aktiv zu werden und das Ruder noch einmal herum zu reißen, bevor es zu spät ist.
Santiano ist zurück mit ihrem siebten Studioalbum ”Da braut sich was zusammen” mit der gleichnamigen
Single als Nachfolger von acht Nummer-1-Alben.
„Forever (Legendary Edition)“ ist eine neu interpretierte Version des Albums „Forever“ aus dem Jahr 2024,
die einen neuen, bisher unveröffentlichten Titel namens „Red, White and Jersey“ enthalten wird. Alle
zuvor veröffentlichten Songs des Albums werden mit Beiträgen von Künstlern wie Robbie Williams, Bruce
Springsteen, James Bay, Lainey Wilson und anderen veröffentlicht.
Das Album ”Forever (Legendary Edition)” ist auf Vinyl und CD erhältlich!
Jazz Message #2 (auch veröffentlicht als Hard Bop and The Jazz Message of Hank Mobley Volume 2)
erschien auf dem Label Savoy. Es wurde am 23. Juli und 7. November 1956 aufgenommen und enthält
Aufnahmen von Mobley, Donald Byrd, Lee Morgan, Hank Jones, Doug Watkins, Barry Harris, Kenny Clarke
und Art Taylor. Lee Morgan war bei dieser Aufnahme noch sehr jung (18 Jahre alt).
Das Debütalbum des Jazz-Multiinstrumentalisten Yusef Lateef, Jazz Mood, wurde ursprünglich 1957 auf
dem Label Savoy aus New Jersey veröffentlicht. Das Album enthält fünf Originalkompositionen von Lateef
und wurde von Curtis Fuller (Posaune), Hugh Lawson (Klavier), Ernie Farrow (Bass) und Louis Hayes
(Schlagzeug) eingespielt. Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series
auf 180-Gramm-Vinyl, gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei
Cohearent Audio und einem Stoughton Tip-On-Cover.
SDK is the collaboration between Stano and David Kitt. Stano, a post-punk pioneer from Dublin, is known for his strikingly individual work. A recurring collaborator with All City, Going Back to the Unknown marks his first new material for the label and his return to vocal work after many years.
The project began after a chance meeting at All City led to a connection with David Kitt. In Kitt’s studio, guitars, pedals, tape delay, and synths combined to form dense, dreamlike textures. The music moves between ambient atmospheres, layered guitars, and fractured song forms. Stano’s words appear only where the music calls for them:
“I just turned the pages until the right lyric appeared — I like when the music dictates what the words should be.”
On the collaborative process, Stano adds:
“There wasn’t a conscious decision, it was just a reaction to what David was playing. It seemed to happen organically, we were really on the same wavelength. At the end of that day I knew we had something really interesting.”
The result is Going Back to the Unknown, a collection shaped as much by intuition and chance as by design. The album is completed by Kitt’s contribution “Fireworks,” which seals the record’s arc.
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Clarence Carter, blind from birth, was a blues singer with lascivious wit, a talented guitarist, a songwriter with a twinkle in his eye, and a champion of down-to-earth soul grooves who taught himself to play the guitar.
He sang in a gospel choir, completed a degree in music, and grounded the duo Clarence & Calvin but was not however very successful.
After a car crash involving Calvin Scott, Carter started on a solo career and signed a contract with Rick Hall and the Fame label as a soloist.
Among the earliest singles recorded at the Muscle Shoals studio were a few hits. After leaving Fame for Atlantic, he managed to enter the Top 20 of the R & B charts with "Looking For A Fox". His breakthrough came with "Slip Away", which sold a million copies and was awarded a Gold Record.
The legendary Fame Studios in Muscle Shoals remained the home basis, as it were, for Carter during his career with Atlantic. "This Is…" begins with a contemplative, soft sound. "Do What You Gotta Do", written by Jim Webb, is a lovely, melancholic mid-tempo ballad, saturated with Barry Beckett’s keyboard and smothered by lush, plaintive winds.
But the man is primarily funky here … as three danceable, finger-snapping tracks prove; "Wind It Up", with further witty improvisations and a fervid organ solo, the highly syncopated, playful "Thread The Needle", and the smoky, irresistible "Funky Fever" – all written by Carter himself.
Dan Penn’s and Spooner Oldham’s "Slippin’ Around" has an unorthodox bossa nova-like beat that is reminiscent of Ray Charles’s "What’d I Say", while Carter’s unmistakable chuckle is to be heard for the first time on the riotous funk-rock number "I’m Qualified", which has the very same unique, infectious groove as was to be heard on Wilson Pickett’s "In The Midnight Hour". "She Ain’t Gonna Do Right", composed by the same man, brings more Alabama Country to the mix, whereby Beckett contributes a catchy, persistent organ riff in the refrain.
Focusing on tracks released between the late 1970s and 1980s, the selection spans from major artists beloved by music fans—such as Terumasa Hino and Sadao Watanabe—to hidden gems.
Carefully curated not by fame or signature songs, but with an emphasis on "fresh-sounding tracks to rediscover now," it’s a collection tailor-made for fans of city pop and DJs digging into Japanese grooves.
The jacket design was specially illustrated by STEREOTENNIS, known for their popular 1980s-inspired graphics.
rstmals auf Vinyl erscheint das 2011er Album ""If You Want Loyalty, Buy A Dog"" von Little Axe, dem Blues-Alter Ego des Gitarristen Skip McDonald, Mitglied von The Sugarhill Gang, Tackhead und anderen, sowie Arrangeur eines Großteils des On-U-Sound-Katalogs. Für Vinyl editiert von Adrian Sherwood. Neu geschnitten von Frank Merritt im The Carvery. Schwarzes Vinyl in bedruckter Innenhülle. Design von Chris Bigg von v23. Limitierte Auflage.
"Ein wunderschönes, sanft funky und zutiefst trauriges Album – entgegen aller Erwartungen hat McDonald musikalische Elemente, die wenig mit Blues zu tun haben, aufgegriffen und daraus die tiefste Essenz des Blues herausgearbeitet. Es gibt keinen einzigen schwachen Track auf diesem Album. Es ist ein ungewöhnlich bewegendes und eindringliches Dokument von einem der unbesungenen Helden der amerikanischen (und, seltsamerweise, jamaikanischen) Roots-Musik." - Rick Anderson
What began as a nostalgic nod to Camden Market’s bootleg culture has become the next chapter of in the Running Back Mastermix series. At once deeply personal and openly communal, it shows how a lifetime of production can be condensed into 90 minutes without losing its edge — proof that the mixtape, even in 2025, still has stories left to tell.
What followed was a patient excavation. Old DATs were pulled out of storage, forgotten files surfaced from hard drives, and new material was written to sit alongside them.
Together, these fragments revealed a body of work stretching back more than 25 years — tracks that moved across the spectrum of house and techno but shared a common thread of character and atmosphere.
In May of this year, the archive finally found its form. Recorded live on three decks using Serato, the resulting mix brings together 24 tracks: unreleased material from the past and brand new productions, all stitched together into a continuous narrative. It’s equal parts retrospective and statement of intent — less a museum piece than a living document.
Here the vinyl edition features a curated selection of 11 tracks from the mix.
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