Gold-braunes Farbvinyl (140g) mit zusätzlicher schwarzer Flexidisc mit zwei neuen Tracks in braunem Sleeve.
Carpal Tunnel Syndrome - die verrückte Soundcollage / 2000er Skratch-Odyssee des Musikgenies Kid Koala - wird zum 25-jährigen Jubiläum von Ninja Tune neu aufgelegt. Als wahrer musikalischer Visionär kombinierte Eric San alias Kid Koala eine sinnliche Herangehensweise an sein Handwerk mit wildem Humor und verlieh seiner Kunst damit eine völlig unnachahmliche Qualität. Als leidenschaftlicher Turntablist (Turntablism": die Kunst, Plattenspieler als Musikinstrument zu benutzen, um originelle Sounds, Mischungen und Rhythmen zu kreieren) nahm San Carpal Tunnel Syndrome ausschließlich mit Plattenspielern auf, indem er Vinylplatten von Hand auf einen Achtspurrekorder aufspielte. Das Ergebnis ist ein exzentrischer, fröhlicher Streifzug durch seinen einzigartig verdrehten und brillanten Verstand. Die neue Auflage ist erstmal auf Single LP mit umgedrehtem Artwork erhältlich inklusive einer Flexidisc mit zwei neuen Songs.
Transparent violettes Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Riffs wie eine Wand aus Wüstensand. Schweiß und Tränen im Gesicht. Der unbarmherzige Groove der 90er, violett blitzende Lichter und viel, viel Rauch.GIANT HAZE sind 4 Musiker aus der Kieler Stoner Rock / Hardcore Szene, die gemeinsam für KYUSS-Tribute Shows auf der Bühne standen. Schnell kristallisierten sich kreative Synergien innerhalb der Band heraus und es entstanden eigene Songs - Giant Haze war geboren. Im Spätsommer 2024 wurde das Debütalbum ,Cosmic Mother" im bandeigenen Studio aufgenommen und anschließend von Ulf Nagel gemischt und gemastert. Schlagzeug und Bass wurden an einem Tag live eingespielt, um den richtigen Groove einzufangen. Die Produktion erfolgte ganz oldschool ohne Amp-Modeling, Drum-Trigger oder sonstigem Schnickschnack. Es wurde lediglich sehr sorgfältig und detailverliebt mikrofoniert und aufgenommen.Das spacige Artwork stammt aus der Hand von Gitarrist Pete und steht symptomatisch für das Herzblut und die Hingabe, mit der alle Bandmitglieder bei Giant Haze am Werk sind. Die Texte erzählen persönliche Geschichten über die Irrungen und Wirrungen des Lebens, Drogen, verlorene Freunde sowie kritische Gedanken zu gesellschaftlichen Entwicklungen und nationalistischen Tendenzen.
Mit Bobby"s Place veröffentlicht der Chicagoer Musiker, Performer und Provokateur Bobby Conn sein bislang vielleicht persönlichstes und zugleich absurdestes Werk - ein Konzeptalbum mit zwei Seiten, zwei Welten, zwei Persönlichkeiten. Bekannt wurde Conn in den 1990er-Jahren als Teil der No-Wave- und Performance-Szene Chicagos, wo er mit einer Mischung aus Glam, Funk, Satire und politischem Theater schnell Kultstatus erlangte. Seine Alben erschienen u.a. bei Thrill Jockey, seine Liveshows sind legendär - überbordend, ironisch, unbequem. Bobby"s Place ist ein Album mit doppeltem Boden: Side A entführt in eine psychedelische Klangwelt aus Synthesizern, Holzbläsern und Handtrommeln - ein astrales Zelt, in dem Bobby Conn zwischen Realität und Traum driftet. Side One hingegen ist der Soundtrack zu einer fiktiven Sitcom, in der Bobby in jeder Folge ein neues Business gründet - und scheitert. Die Musik dazu: sechs straffe, energiegeladene Glam-Rock-Stücke mit Biss und Humor. "Ich wollte ein Album machen, das sich wie Fernsehen anfühlt - aber mit der Emotionalität eines Traums", sagt Conn selbst. Bobby"s Place ist ein Ort zwischen Pop und Performance, zwischen Eskapismus und Gesellschaftskritik - typisch Bobby Conn, und doch ganz neu.
Dass Hamburg eine gute Adresse für Streetpunk ist, beweisen nun auch BOLANOW BRAWL mit ihrer ersten Langrille ,First Shots!", die auf die bereits knapp neun Jahre zurückliegende Debüt-EP ,Total Escalation" folgt. Man lässt es halt ruhiger angehen im Norden - will's jetzt aber auch noch mal wissen. Der Bandname - eine Kombination aus der Billig-Wodka-Marke BOLANOW und dem englischen BRAWL für Rauferei oder Handgemenge - verweist auf ambivalente Erfahrungen, die die Bandmitglieder unter Alkoholeinfluss im jugendlichen Leichtsinn sammelten. Flotte Gitarrenriffs, treibende Drumbeats und ein rauer, oft rotziger Gesang bilden das musikalische Gerüst der Hanseaten - das im Kontrast zu den eingängigen Leadgitarren-Melodien steht. Singalongs verleihen dem Sound einen bierseligen Touch. Die Mischung aus englischen, amerikanischen und Buxtehuder Stilelementen gibt den zwölf Songs das gewisse Etwas, das den Stil von BOLANOW BRAWL ausmacht. Die alte Plattitüde von den ,Texten, die das Leben schrieb" trifft auch auf die Songs von BOLANOW BRAWL zu. Eigene Erlebnisse, Beobachtungen und Erfahrungen aus Arbeitswelt, Subkultur und Gesellschaft fließen in die Texte ein - ohne erhobenen Zeigefinger, dafür gern mit gehobener Bierflasche. Die Covergestaltung stammt von Alteau, einem frankobelgischen Skinhead und Comiczeichner, der schon mit 14 erste Arbeiten im Spirou-Comic-Magazin veröffentlichte. Seit Ende der Achtziger hat er etliche Plattencover für Punk- und Oi!-Bands gestaltet - darunter Klasse Kriminale, Rancid, Bérurier Noir und The Herberts, bei denen er auch selbst als Sänger aktiv war.
Irish double bassist Caimin Gilmore who can be heard performing with the likes of Shahzad Ismaily, Crash Ensemble, stargaze, The Staves, Sam Amidon, Justin Vernon (Bon Iver), Aaron Dessner (The National), Ye Vagabonds, and Phoebe Bridgers, among many others, releases his debut record BlackGate, via New Amsterdam Records in collaboration with Dublin Based Ten Spot Records. BlackGate features renowned cellist Kate Ellis, harpist Lavinia Meijer, and Caimin Gilmore on double bass & DX7.
Das neue Album "The Passionate Ones" von dem Singer-Songwriter und Produzent Nourished By Time aus Baltimore erscheint auf XL Recordings. "The Passionate Ones", das zwischen Baltimore, London und New York City entstand, beschreibt auf 12 Tracks auch die kaputten Seiten des American Dreams beschreibt. Nourished By Time entstand Ende 2019 in Los Angeles als eine Art Flucht aus dem Alltag. Marcus Brown drohte an der Monotonie seines Tagesjobs zu zerbrechen und suchte nach einem Ausweg. Browns einzigartige Klangwelt ist geprägt von dem musikalischen Erbe seiner Heimatstadt Baltimore, in der Jazz, Punk, Indie, Hip-Hop, Elektronik und R&B in rauer Harmonie aufeinandertreffen. Auf "The Passionate Ones" beschäftigt sich Brown mit Liebe, Arbeit, Existenzialismus, Träumen, Desillusion und Hoffnung durch die Brille der Metamoderne und dokumentiert die amerikanische Geschichte eines Künstlers, der seinen Leidenschaften und Träumen folgt. "The Passionate Ones" folgt seinem gefeierten Debüt. "Erotic Probiotic 2 (Scenic Route)" erschien 2023 und wurde von US-amerikanischen Plattformen wie Pitchfork zu einem der besten Alben des Jahres erklärt, ebenso stand es auf der Jahresendliste von Gorilla vs. Bear ganz oben und wurde von The Guardian, The FADER, Paste und anderen gelobt. Die EP "Catching Chickens" (XL) von 2024 führte Nourished By Time auch in Europ als Künstler ein: Das CRACK Magazine setzte ihn auf sein Cover und kürte "Hell of a Ride" zum Track des Jahres. Der Song tauchte auf den Listen von NPR, Resident Advisor, CLASH, The FACE, Mixmag, UPROXX und Spotify für die besten Songs des Jahres 2024 auf. "The Passionate Ones" erscheint als LP (Schwarz & Crystal), CD und sowie digital.
Braucht Musik einen Ort, an dem sie entstehen und sich ausbreiten kann, oder entwirft sie selbst die Topografie, innerhalb derer sie sich verortet? Der junge deutsche Saxofonist Max Treutner tendiert eindeutig zur zweiten Annahme, denn auf seinem Debütalbum führt er uns in Zen Garden, der nur durch seine musikalische Vision existiert. Mit einem hingebungsvollen Sinn für Bewegung und Detail entführt er seine Hörerschaft aus ihrem jeweiligen Alltag an diesen besonderen Schauplatz, um den immerwährenden Trott mit all seinen Sorgen und Konflikte abzuwerfen, durch eine Luke zu schlüpfen und sich einfach im Sog der Musik fallenzulassen. Vom ersten bis zum letzten Ton lebt Treutners Album von einer beispiellosen inneren und äußeren Gelassenheit. "Zen Garden" ist eine Einladung, den vier Musikern auf dem Album so viel Vertrauen entgegenzubringen, um aus einem passiven Hörvergnügen ein aktives Moment der Sensibilisierung und Fokussierung zu machen.
Moss green vinyl. After two pandemically conditioned 'reaction' albums - Yay! (2023) and Neigh!! (2024) - a few non-album singles and a compilation album, a downsized and sleek Motorpsycho is back where we all know and love them, with an epic, sprawling double album, filled to the brim with inventive, organic and ecstatic rock-based music. Rejoyce Psychonaut! This eponymously titled, 11 song work, has exactly as much variety & diversity, accord and discord, as one expects from a band that has released a few albums before, and that these days must be regarded as an institution in European rock. From concise 3min-something pop-rockers, to 20mins-plus progressive epics, via acoustic intimacies and psychedelic wig-outs, this is concentrated Motorpsychosis: commenced Rebis, countdown initiated. Ever closer. Ever sharper_
Eine junge Sängerin mit meisterhafter Stimme und Millionen Fans in den sozialen Netzwerken!
Die Hits des Great American Songbook, geschrieben von den großen Meistern ihres Fachs für HollywoodFilme und Broadway-Musicals, erweisen sich auch in unserer modernen, viralen Welt noch immer als charismatisch und relevant. Den Beweis dafür erbringt Sängerin Stella Cole. Mit über 1,6 Millionen Followern
in den sozialen Medien, einem weltweiten Tourplan und zahllosen Fernsehauftritten in ihrer Heimat USA,
brachte die 26-jährige Künstlerin ihren Fans bislang die Klassiker näher, mit einer großen Stimme, die sich
mit legendären Vorgängerinnen messen kann, und ganz viel Gefühl.
Ihr drittes Album, das erste für ein Major Label, nahm sie in den Power Station Studios in New York
City mit Produzent und Manager Matt Pierson (Samara Joy, Joshua Redman, Brad Mehldau) auf. Sogar
den Jazz- & Songbook-Papst und strengen Kritiker Will Friedwald hat Stella Cole mit ihrem neuen Werk
überzeugt!
Zwei erfolgreiche Independent-Musiker auf gleicher Wellenlänge: Kurt Vile, Alternative-Music-Gitarrist und
Singer/Songwriter aus Philadelphia, tut sich für seine neue Verve-EP mit Folk-Musiker Luke Roberts aus
Nashville zusammen. Unter den fünf Titeln findet sich mit Slow Talkers ‘22” die neue Version eines Titels
von Kurt Viles 2008er LP “Constant Hitmaker”, “Classic Love” ist ein neuer Track von Luke Roberts,
“Wildflower” ein Beach-House-Cover.
Als Yunchan Lim im Jahr 2022 im Alter von 18 Jahren der jüngste Gewinner der Van Cliburn International
Piano Competition aller Zeiten wurde, begann ein kometenhafter Aufstieg zu weltweitem Ruhm. Nun
präsentiert er seine bisher persönlichste und nachdenklichste Arbeit - The Seasons - eines der intimsten
Klavierwerke Tschaikowskys. Live aufgenommen in England, betrachtet Lim die zwölf Stücke nicht nur in
der klassischen Reihe von Monaten - sondern als eine Geschichte, die das letzte Lebensjahr eines Menschen
beschreibt.
Jedes Stück spiegelt einen anderen Moment oder ein anderes Gefühl wider, von Traurigkeit und stillen
Gedanken bis hin zu Freude, Liebe und Frieden. Die Musik beginnt mit einem Mann, der am Feuer sitzt
und an die Vergangenheit denkt, und endet mit einem friedlichen Abschied.
In der Konzertsaison 2023 bis 2024 erhielten seine Live-Aufführungen des Werks sowohl von der Kritik als
auch vom Publikum begeisterte Kritiken.
„Ich habe mir vorgenommen, mein Leben nur der Musik zuliebe zu leben, und ich habe beschlossen,
alles für die Musik aufzugeben... Ich möchte, dass meine Musik tiefer wird, und wenn dieser Wunsch
das Publikum erreicht, bin ich glücklich.“ - sagt der junge Koreaner - und stellt es auf diesem Album
eindrucksvoll unter Beweis.
Das von Lims gutem Freund Ho-yeon Choi gestaltete Albumcover mit dem Titel ”How Much Do the
Petals Weigh?” spiegelt die Gefühle und Fragen wider, die der Musik zugrunde liegen.
Das legendäre Konzert von The Who vom Goodbye Summer aus dem Jahr 1971 wurde von den originalen
analogen 8-Spur-Mehrspurbändern neu abgemischt und zeigt The Who, wie sie ihre Dominanz als beste
Live-Rockband der damaligen Zeit beweisen. Der herausragende Auftritt gipfelt darin, dass Pete Townshend
und Keith Moon in einem großen Finale ihre Instrumente zerstören
Having made its mark with a strong debut outing by Jon E, Natural Element returns with a 12” single from the seasoned and versatile Amsterdam producer Kid Sublime. With previous releases on Kindred Spirits, Jazzy Sport and Co-Op, to name a few, this release serves as a little taster to an exciting full-length project to follow in the coming months. The featured track ‘You Got Me Runnin’ is a blissful piece of uptempo soul delivered straight from the heart, with a warm, infectious bounce and synths that cut deep. Georgian/American singer-songwriter Bako features on vocals with a smooth and subtle delivery that adds an extra layer of beauty, alongside Kid himself on the chorus.
The EP sees remixes from West London’s WheelUP, who has been steadily making his unique mark on the broken beat scene for the past few years, and fellow Amsterdam producer on the rise, Mo Wrights, who takes the energy up a notch delivering a raw and captivating arrangement for the dancefloor.
out of Stock
Last delivered 7 months ago available to reorder, subject to availability
LP-Nachpressung des zweiten OXO 86-Albums (2002, SCUMF UCK) als auf 333 Stück limitierte Edition in Ultraclear with Dark Splatter Vinyl! Zwei Jahre nach dem Debüt "Heut Trinken Wir" (2000) legten die Brandenburger 15 neue "Bernauer Bierchansons" vor, darunter Alltime-Klassiker wie "Das Auto Vom Schiri", "Hautausschlag", "Bombenalarm", "Fußball & Alkohol" oder "Körperkult". Mit "Rotwein" erfährt ein durch NEIL DIAMOND und UB40 weltbekannter Song eine überfällige Entschlackung. Das perfekte Talent der Band, das Profane mit Hintersinnigem vereint in rau gegrölte Oi!- Ska-Hymnen zu gießen, erreichte neue Höhepunkte. Fröhlich-schräge Trompetenmelodien treffen hier auf WILLIs unvergleichliche Texte, die mit derbem, aber charmantem Humor Alltagsbeobachtungen aus der Szene und Nachbarschaft auf den Punkt bringen. Zwischen Millieustudie, Gossenpoesie und Kneipenhymne illustriert die Musik von OXO 86 hier den Begriff "feucht-fröhlich" so treffend wie selten zuvor.
Dabei sein ist alles ist 100 Prozent Oxo 86 pur. Wenn es eine Band schafft auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, dann die Bernauer mit ihrem bissig-verschmitzte Humor. Das 2022er-Album nun wieder auf Vinyl in neuen Farben erhältlich. "Dabei sein ist Alles!" ist schlichtweg ein Bernauer-Meisterstück geworden....wer hätte auch ernsthaft daran gezweifelt? Auch in konzertlosen Pandemiezeiten und nach über 24 Monaten Corona-Scheisse hat sich die Band ihren spritzigen Charme und wohl einmaliges Händchen für sofort zündende Lieder bewahrt, wenngleich auch an OXO86 diese Zeiten in ihren Texten nicht spurlos vorbeigegangen sind! Aber keine Sorge: Von der ersten Note bis zum letzten Akkord gibt es 100 Prozent OXO86 pur! Und wenn es eine Band schafft Dir auch bei Frust und schlechten Zeiten aus der Seele zu sprechen und Dir zeitgleich ein Lächeln ins Gesicht zaubert, während Deine Füsse unmerklich anfangen zu wippen, dann wohl die Bernauer, oder? Natürlich kommt auch der bissig-verschmitzte Humor mit hundsgemeinen Ohrwürmern im unvergleichlichen OXO-Stil nicht zu kurz und so gibts auf "Dabei sein ist Alles" eigentlich alles in den 13 neuen Songs, was die Band schon immer ausmachte..." 2025er LP-Nachpressung des noch aktuellen OXO-Albums - limitiert auf 333 x als Ultraclear with Pink & BlacK Splatter Vinyl!
Get ready for the rawest, dirtiest rock NYC has to offer! TAXIDERMY GIRLS, a band featuring legendary talents from Jon Spencer JON SPENCER BLUES EXPLOSION, TELEVISION, MERCURY REV, SPEEDBALL BABY y FIVE DOLLAR PRIEST, is back with a new LP that will blow you away. Rte 209 Blues by Taxidermy Girls delivers gritty, powerful sound straight from the streets of New York City-pure, unfiltered, and full of that authentic underground energy. Once known as Taxi Girls, this band has evolved but still carries that rebellious attitude and raw edge that make them stand out. From gritty riffs to catchy melodies, each track is a trip through NYC's underground scene, where dirty, honest rock reigns supreme. Don't miss out on the new release from TAXIDERMY GIRLS-a record that proves the spirit of NYC's rock scene is alive and kicking stronger than ever.
Are you ready for seconds? Feed LA are back once again with their sophomore full-length album, "More Feed’.
With each release, Feed LA lifts away from familiar forms, offering listeners both inventive improvisations and unexpected harmonic textures. Based in Berlin, the band weaves freely across experimental jazz, punchy funk, and low rock treadings. Sidestepping neat categories and market gridlines, the group leans into the joy of jazz music—rich in wandering detours and pivoting surprises. Feed LA's tracks unfurl before our ears, inviting listeners to the intricate conversations between players, where every murmur, pause, and sudden spark waits to be discovered.
They describe their style as "Free Pop”, a blend of jazz, funk, and pop instrumentation, with a touch of vocal accompaniment.
Get a second helping of Feed LA's unique musical sounds with their newest album, "More Feed,” now available on black vinyl LP and compact disc. Only on Mighty Eye Records!
Reissue, 2LPs, black and purple colored. Limited to 500 copies. Fläsket Brinner means Burning Flesh and is a suitabel name for this group that started in 1970 playing music with influences from the time, like kind of jazzrock, psychedelia, folkmusic and long improvisations that often ended in extacy. Bo Hansson did not often play his music live, but he often joined Fläsket Brinner in concerts, sometimes he played the Hammond but also guitar or cow bell. This, their debut album, has been long awaited for different reasons but is now finally released including a lot of bonus material on a second LP. Side A and C plus "Bosses låt" on side B are recorded at The Concert Hall in Stockholm December 1st 1970 (on 2-channels) when Fläsket Brinner was warm up for Frank Zappa and Mothers of Inventiom. Bo Hansson was participating in that concert on Hammand Organ alternativ Cow Bell when Sten Bergman played the organ. B 6 is recorded at Liljevalchs Hall of Art during the 3rd Gärdetfest that was held indoors November 20th 1970 (on 8-channels) B 1, 2, 4, 5 are recorded in the newly started Studio Decibel January 17th and 18th 1971. Sides A, B and C are recorded and mixed by Anders Lind. D-side "Gulan" is recorded at Pistolteatern in Stockholm (on 2 channels) February 14th by Claes-Göran Flodén.
Leeds-based noise-rock band Thank drops their second EP Please. Coming out as a joint venture between Buzzhowl Records and Belgium's EXAG, Please is the follow-upto the group's debut EP, 2017's Sexghost Hellscape. While the tension in Please could be too much for some bands to hold, Thank sustainit expertly across the four tracks here. This is thanks in part to superbly-balanced production by Rob Slater and Jamie Lockhart (Greenmount Studios) as well as a meaty mastering job from Declared Sound's Dominic Clare. Furthermore, vocalist Freddy Vinehill-Cliffe (Beige Palace) acts as a lightning rod for both elements of Thank's sound. Vinehill-Cliffe's lyrics tackle by turns Catholic guilt, deaths in the family, his experiences in therapy, sex, loyalty and betrayal. Whatever the subject matter, every syllable of Please is delivered in a selfflagellatingyelp that is equal-parts Xiu Xiuand post-Nite Flights Scott Walker. Such a tragi-comic performance is the perfect focalpoint for Thank's harsh, powerful Please. "A brutally deranged band that mixes krautrock and experimental electronic music into their caterwauling punk, reforming noise rock with robotic grooves and manipulatedsynths." - Post Trash "Thank trade in groovily abrasive riffs, burbling synths, disco-punk drum patterns and high level ranter vocals." - The Quietus
A“This album is about what it means to be human, and its creation is my offering. I attempt to tell a tale of the human experience in the reflection of my own.”
‘In the Andean mythology, condors are believed to be immortal. It is said that once they feel old, without energy, and useless, they climb to the highest peak and let themselves fall to death.’
The Allegorist is a visionary, enigmatic, transmedia, and boundary-pushing artist known for crafting deep, immersive dark sonic tales. Embracing a wide array of influences, weaving together the mysteries, art and spirituality, the art project defies categorisation, resonating with those who seek the unconventional.
From Birth Until Death is an introspective and immersive concept album that reflects on the essence of the human experience. Crafted over six years by The Allegorist (aka Anna Jordan), the album traces the arc of life—from its fragile beginnings to its inevitable end—using sound art to explore existential and philosophical terrain. Inspired by the Andean mythology of the condor – a symbol of immortality – the album blends electronic soundscapes with raw field recordings, evoking a deep sense of connection between the natural world and human existence.
The album’s progression mirrors the stages of life, starting with the birth of new beginnings and culminating in death, with each track offering a unique reflection on the moments in between. From the dynamic energy of Momentum, to the ethereal, illusionary world of Fata Morgana, the tracks guide the listener through emotions, perceptions, and experiences that shape the human condition.
A distinctive feature of From Birth Until Death is its intricate production. The album incorporates field recordings from Grunewald Forest, a distant roar of a jet, barking dogs, blending the sounds of nature – footsteps in the snow, birdsong, ocean waves – with layered synthesisers and electronic beats. The bass and ambient textures are crafted using an array of analog hardware, while all vocals, both lead and backing, are performed and recorded by Jordan. Some of the vocal takes were intentionally left raw, capturing the spontaneous energy of early recordings, while others were re-recorded to balance the album’s organic yet polished feel. Each element is meticulously crafted, revealing its deeper meaning as the album unfolds like a multidimensional, living sculpture.
At its core, From Birth Until Death is a meditation on the full spectrum of life. The album’s title track, From Birth Until Death, encapsulates this journey, reflecting on the passage of time and the unique experience of being human. The final track, Death, offers a melancholic yet beautiful exploration of endings, not as finalities, but as moments in the grand cycle of life. With its combination of evocative sound design and deeply personal themes, From Birth Until Death invites listeners to contemplate their own lives, offering a moving experience of reflection, growth, and transformation.
About From Birth Until Death
Words By Robin Rimbaud (Scanner)
From Birth Until Death is a deeply personal and reflective album and beautifully crafted. A detailed listen reveals that Jordan was in search of a profoundly human and authentic expression. In an era when so much around us seems defined by speed, Anna Jordan, aka The Allegorist, stands apart – aware that skimming the surface of life is neither sufficient nor rewarding. She reminds us of the value of deep, authentic listening.
The track Andean Condor seductively draws us into a smoky, blurred rhythmic soundscape, capturing the essence of the darkest Berlin nightclub, while Birth pulses with an almost shamanic transformation of sound, moving from the organic to the musical. It features a recording of Jordan’s footsteps in the snow in Grunewald Forest, Germany.
At times, the music feels almost sculptural in shape and tone – lifting, pushing, lilting, opening, and closing – where each piece is given room to fully develop. Many of the works blend synthetic sound with the natural, incorporating the human voice alongside environmental recordings: the wild waves of the ocean, a jet flying overhead, and barking dogs.
With From Birth Until Death, Jordan, like an alchemical architect revealing in the process of getting lost and relinquishing control, leaves us with a taut, immersive soundtrack in which to lose ourselves.
About the album ‘From Birth Until Death’
words by The Allegorist
“The album From Birth Until Death did not come easily to me. I started working on it in 2019, and it underwent many alterations over the years. I produced multiple versions of the tracks each year, but the album name, the track titles, and the album cover art stayed the same for 6 years. Not everything I did fit into the album’s final form, but I hope the heavy selection just made it better. I played this piece live in my techno live set between 2019 and 2020, and in the years after, I performed different art, ambient, and vocal versions of it, most notably the one at the church St. Marienkirche in Berlin in 2022. It just wanted to live and didn’t want to be finished. As I aged, this album aged with me. And now I’m ready to let it go.”
out of Stock
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Miles ’55: The Prestige Recordings ist eine 16-Track-Retrospektive, die eine Reihe von wegweisenden Aufnahmen aus dem Jahr 1955 präsentiert, die in Rudy Van Gelders legendärem Studio in Hackensack, New
Jersey, für Prestige Records aufgenommen wurden. Mit einer Auswahl aus Miles: The New Miles Davis
Quintet, Miles Davis and Milt Jackson Quintet/Sextet und The Musings of Miles präsentiert Miles ’55
eines der wichtigsten Ensembles des Jazz: das „First Great Quintet“, bestehend aus damals noch relativ unbekannten Musikern wie dem Tenorsaxophonisten John Coltrane, dem Pianisten Red Garland, dem
Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones sowie Milt Jackson, Ray Bryant und
Oscar Pettiford. Dieses Jahr markierte einen entscheidenden Wendepunkt für Davis, da er begann, seine
Stimme als Trompeter und sein Selbstvertrauen als Bandleader zu finden, wobei seine Live-Auftritte bereits
einen Vorgeschmack auf die mythische Figur gaben, zu der er bald werden sollte. Diese grundlegenden
Aufnahmen legten nicht nur den Grundstein für die zukünftigen Klassiker des Trompeters, sondern zeigten
auch das aufkeimende Genie seiner bald legendären Bandkollegen.
Alle Audioaufnahmen wurden vom GRAMMY-preisgekrönten Engineer Paul Blakemore von den originalen
Analogbändern remastert. Die physischen Ausgaben der Sammlung enthalten einen neuen Essay des mit
einem GRAMMY ausgezeichneten Musikhistorikers Ashley Kahn (Autor von „Kind of Blue: The Making
of the Miles Davis Masterpiece“) sowie
"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.
"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.
"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.
Manche Alben sind mehr als bloße Hit-Sammlungen - sie sind Zeitkapseln. Greatest Hits Volume I & II gehört genau dazu. Ursprünglich 1985 veröffentlicht, bündelt diese Doppel-LP über ein Jahrzehnt Popgeschichte. Vom schwelgerischen Storytelling in "Piano Man" über die Ironie von "It's Still Rock and Roll to Me" bis zur emotionalen Wucht von "Just the Way You Are": Billy Joel erzählt darin nicht nur seine eigene Geschichte, sondern auch die einer ganzen Generation.
Das Album wurde weltweit millionenfach verkauft, mehrfach mit Platin ausgezeichnet und gilt heute als eines der erfolgreichsten Greatest-Hits-Alben aller Zeiten. Es zeigt Joel als Songwriter, Performer und Chronist des Alltags - mal romantisch, mal bissig, immer unverwechselbar.
Mit der Reissue erscheint dieser Klassiker nun neu remastert auf hochwertigem Vinyl. Die Tracklist umfasst alle Schlüsselwerke der Jahre 1973 bis 1985, darunter auch Studio-Neuaufnahmen wie "You're Only Human (Second Wind)" und "The Night Is Still Young". Diese Veröffentlichung ist die ideale Einstiegstür für Neuentdecker und ein wertvolles Sammlerstück für langjährige Fans.
White LP. Born out of the early 1980's Austin noise punk scene, Scratch Acid deliberately eschewed the loud, fast rules of hardcore as everything they didn't want to be and embraced a weirder, artier sound. Prior to the release of their 1984 debut S/T EP, someone gave Touch and Go Records owner Corey Rusk a cassette of the recording, and he was instantly a huge fan. Rusk was immediately interested in releasing the EP and contacted the band to express his admiration. At the time, Scratch Acid had already committed to working with Rabid Cat Records, who released the band's debut release S/T EP (1984) and their only full-length album, Just Keep Eating (1986). The group quickly developed a riveting performance aesthetic, and, as the debut S/T EP made its way around the country via fanzines, college radio, and word-of-mouth, the band mounted short tours to the Midwest and the East Coast. After playing a total of 146 shows, Scratch Acid broke up after the long tour that followed the release of the Berserker EP (Touch and Go Records, 1987). Since that time, the band have had many imitators, and many alternative bands have cited Scratch Acid as one of their influences.
Ash Ra Tempel is the eponymous debut studio album by the Krautrock band Ash Ra Tempel. It features guitarist Manuel Göttsching with drummer Klaus Schulze and bassist Hartmut Enke.
Engineered by Conny Plank it was recorded in March 1971 and released in June 1971 on Ohr Records.
This 50Th Anniversary Album will be Released in Memoriam of all the Musical Contributors to this Release and on Manuel Göttsching´s MG.ART label. It´s the fourth and headlining edition in this series and was finalised, carefully overseen by Manuel Göttsching himself in the late Autumn of 2022.
Much has been written about the record and band.
Having finished a first musical chapter with their Steeple Chase Bluesband and still at very young age of only 17 and 18 years old Manuel Göttsching and Hartmut Enke met Klaus Schulze. Together they started to write and and compose what, to many, became one the holy grails of Psychedelic Rock and early Electronic Music -
the German variant which was later also named "Krautrock":
Ash Ra Tempel´s self-titled first album "Ash Ra Tempel".
"The trio of Klaus Schulze, Manuel Göttsching and Hartmut Enke decided to abandon conventional composition and song writing, in favour of free-form improvising and developing a new musical language. As such, they became notorious for jams that could exceed 30 minutes." Says Discogs. "Some of these recordings can be found on Manuel Göttsching´s "The Private Tapes" releases", which will be re-released on MG.ART as well, following this edition.
"Krautrocksampler" author Julian Cope mentioned it to be "… one of the greatest rock 'n' roll LPs ever made." (Julian Cope Presents Head Heritage | Unsung | Reviews | Ash Ra Tempel - Ash Ra Tempel". 15 March 2000.)
AllMusic called the album "both astonishingly prescient and just flat out good, a logical extension of the space-jam-freakout ethos into rarified realms."
Here we would like the Band to be heard, for what can easily be said as the first time in 50+ years, with the exception of some early Journalists for whom the young Manuel Göttsching wrote a statement of intent (the original text can be found inside this edition) as following:
"Our musical concept is based on a combination of blues rock and delicate collages of electronic sound. These two elements should remain inseparable. And in their complex unity, the different musical philosophies of each musician find a common sweet spot. Our music is a permanently impulsive experience left to develop as it will, starting from a common fixed point of departure. This is where the difficulty of the music begins: No standardized formulation of our music can and should be possible. Only the constant reaction within the band can determine the musical result. And this requires constant listening with full concentration on the part of the creators. The idea of a particular musician will be - if flexible enough - absorbed by the others, transposed to their own instrument, and reflected back into the music as an individual contribution. This reciprocity within the band is then transferred over to the audience. And this process means that their reaction is not only a contribution to the end result; it actually makes them jointly responsible for the creation of the final musical product.
…
On our album, the track "Amboss" represents the first layer. Conventional instruments communicate familiar music which is in part expanded through electronic means. In the second track of the album - "Traummaschine" - the actual basic sound approach is dissolved into an electronic Nirvana which no longer allows the concrete identification of actual instruments. Innocent, virgin listening, free from any and every association, can finally begin - and the music can be absorbed and processed free from the limitations of categorization. That is the purpose of our music: To convey freedom without any predetermined criteria or traditions.
Thank you for your attention."
(Taken from the original A-R-T Bio 1970)
Hartmut Enke, Manuel Göttsching and Klaus Schulze aka. Ash Ra Tempel travelled to Hamburg in March 1971 to record their debut, with assistance of another Icon, legendary engineer Conny Plank.
The rest is history.
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
Ash Ra Tempel is the eponymous debut studio album by the Krautrock band Ash Ra Tempel. It features guitarist Manuel Göttsching with drummer Klaus Schulze and bassist Hartmut Enke.
Engineered by Conny Plank it was recorded in March 1971 and released in June 1971 on Ohr Records.
This 50Th Anniversary Album will be Released in Memoriam of all the Musical Contributors to this Release and on Manuel Göttsching´s MG.ART label. It´s the fourth and headlining edition in this series and was finalised, carefully overseen by Manuel Göttsching himself in the late Autumn of 2022.
Much has been written about the record and band.
Having finished a first musical chapter with their Steeple Chase Bluesband and still at very young age of only 17 and 18 years old Manuel Göttsching and Hartmut Enke met Klaus Schulze. Together they started to write and and compose what, to many, became one the holy grails of Psychedelic Rock and early Electronic Music -
the German variant which was later also named "Krautrock":
Ash Ra Tempel´s self-titled first album "Ash Ra Tempel".
"The trio of Klaus Schulze, Manuel Göttsching and Hartmut Enke decided to abandon conventional composition and song writing, in favour of free-form improvising and developing a new musical language. As such, they became notorious for jams that could exceed 30 minutes." Says Discogs. "Some of these recordings can be found on Manuel Göttsching´s "The Private Tapes" releases", which will be re-released on MG.ART as well, following this edition.
"Krautrocksampler" author Julian Cope mentioned it to be "… one of the greatest rock 'n' roll LPs ever made." (Julian Cope Presents Head Heritage | Unsung | Reviews | Ash Ra Tempel - Ash Ra Tempel". 15 March 2000.)
AllMusic called the album "both astonishingly prescient and just flat out good, a logical extension of the space-jam-freakout ethos into rarified realms."
Here we would like the Band to be heard, for what can easily be said as the first time in 50+ years, with the exception of some early Journalists for whom the young Manuel Göttsching wrote a statement of intent (the original text can be found inside this edition) as following:
"Our musical concept is based on a combination of blues rock and delicate collages of electronic sound. These two elements should remain inseparable. And in their complex unity, the different musical philosophies of each musician find a common sweet spot. Our music is a permanently impulsive experience left to develop as it will, starting from a common fixed point of departure. This is where the difficulty of the music begins: No standardized formulation of our music can and should be possible. Only the constant reaction within the band can determine the musical result. And this requires constant listening with full concentration on the part of the creators. The idea of a particular musician will be - if flexible enough - absorbed by the others, transposed to their own instrument, and reflected back into the music as an individual contribution. This reciprocity within the band is then transferred over to the audience. And this process means that their reaction is not only a contribution to the end result; it actually makes them jointly responsible for the creation of the final musical product.
…
On our album, the track "Amboss" represents the first layer. Conventional instruments communicate familiar music which is in part expanded through electronic means. In the second track of the album - "Traummaschine" - the actual basic sound approach is dissolved into an electronic Nirvana which no longer allows the concrete identification of actual instruments. Innocent, virgin listening, free from any and every association, can finally begin - and the music can be absorbed and processed free from the limitations of categorization. That is the purpose of our music: To convey freedom without any predetermined criteria or traditions.
Thank you for your attention."
(Taken from the original A-R-T Bio 1970)
Hartmut Enke, Manuel Göttsching and Klaus Schulze aka. Ash Ra Tempel travelled to Hamburg in March 1971 to record their debut, with assistance of another Icon, legendary engineer Conny Plank.
The rest is history.
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Its no secret that Samiyam is a certified beathead and appreciated hiphop producer - we have been in touch with him since his self released Rap beats volume 1 CD (or actually since his contribution with FlyLo as Flyamsam on the Beat Dimensions compilation), and later took in further releases on Stones Throw, Brainfeeder, Poo-Bah, All City & Hyperdub . What we did not know is Sam got heavily into Death Metal for the past 5 years and is a big horror movie fan. (check the artwork here !)
On Death Metal, Sam mentioned 'I started revisiting some old shit and realized I really love it and there's so many cool bands I didn't even know about.. I started making some shit with drums, drum programming, and ideas inspired by some of the stuff I like and realized I should just make an album out of it."
So here it is - 13 beat takes, Metal style - put together by a man whose output is sparse but never dissapoints !
Limited edition US import
out of Stock
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TOPS - die Musiker David Carriere, Jane Penny, Marta Cikojevic und Riley Fleck - schreiben zeitlose Musik, die zuverlässig Unmittelbarkeit und Tiefe miteinander verbindet. "Bury the Key", ihr erstes komplettes Album seit 2020, erscheint auf ihrem neuen Label Ghostly International und ist eine fesselnde Wiedereinführung für die Band aus Montréal: immer verfeinert, zweifellos Meister ihres melodischen Handwerks, aber ohne Angst, sich weiterzuentwickeln und sich an anderen, manchmal dunkleren Tönen zu versuchen. Das Album stellt sich den Gefühlen, die einst unter Verschluss gehalten wurden, beschäftigt sich mit dem Hin und Her zwischen Glück, Hedonismus und Selbstzerstörung. Während oft von fiktiven Figuren bevölkert, schöpfen ihre leuchtenden, groovenden, selbstproduzierten Songs aus persönlichen Beobachtungen: Intimität (sowohl innerhalb als auch außerhalb der Band), toxisches Verhalten, Drogenkonsum und apokalyptische Angst. Als die Aufnahmen begannen, bemerkten sie eine Verschiebung und lehnten sich an etwas, das sie scherzhaft als "böse TOPS" bezeichnen, so Penny. "Wir werden immer als weiche Band gesehen oder wie naiv oder freundlich auf eine kanadische Art, aber wir haben es zu einer Herausforderung gemacht, die Welt um uns herum wirklich zu kanalisieren." Durch die Linse einer sich abzeichnenden Epoche und der Klarheit, die mit dem Alter kommt, tauchen TOPS mit "Bury the Key" in eine düsterere Disco-Welt ein und geben ihrem weichen Sophisti-Pop eine schärfere Kante.
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Du kannst sie nicht ab? Auch gut. Die SKINFLICKS machen ihr Ding so oder so.
Die Leute zerreißen sich gern das Maul, wollen andere lieber schnell abstempeln statt genauer hinzuschauen. Wie man sich auch anstellt, man wird verurteilt. Drum bleiben die SKINFLICKS sich treu, lassen sich von ihrem Pfad nicht abbringen und pfeifen auf das Geschwätz des Gesocks.
Nun sind „Luxemburgs meist Gehasste“ zurück mit ihrem fünften Album, „Condemnation, Inevitably“, auf dem sie wirklich ordentlich Gas geben! 13 Streetpunk-Granaten Marke Eigenbau, mit dem unverwechselbaren, hauseignen Sound, der euch die Ohren zum Schlackern bringen wird!
Wer Pogo mag kommt hier mit Krachern wie „Paedo“, „Skins in the Pit“, „Soho Boho“ und „Cross and Flag“ vollends auf seine Kosten. Gleichzeitig zeigen die Jungs ihre Vorliebe für eingängige Melodien, sodass selbst Hartgesottene nicht umhinkommen, bei „Hammer and Wrench“, „Your Boys“ und „Roots ’n' Boots“ inbrünstig mitzugröhlen.
Die SKINFLICKS sind natürlich auch bekannt für ihre äußerst provokanten und sarkastischen Texte. Dank der grosszügigen Prise Zynismus, die Songs wie „We're Only in it for the Money“, „F*** You and Yer Politics” sowie „Boomers and Groomers“ innewohnt, sind die Kritiker erst einmal wieder ausreichend versorgt.
Black 12" Vinyl, klassisch schwarz, 180 Gramm; extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung!; Stabile Kastentasche; Cover im Inside-Out Druckverfahren bedruckt, mehrfarbig bedruckte Innenhülle mit allen Songtexten, Innenhülle aus speziellem, rauem Papier; mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten; CD mit allen Tracks des Albums; Handnummerierte Autogrammkarte von der gesamten Band signiert; limitiert auf 1.000 Exemplare.
Born out of the early 1980's Austin noise punk scene, Scratch Acid deliberately eschewed the loud, fast rules of hardcore as everything they didn't want to be and embraced a weirder, artier sound. Prior to the release of their 1984 debut S/T EP, someone gave Touch and Go Records owner Corey Rusk a cassette of the recording, and he was instantly a huge fan. Rusk was immediately interested in releasing the EP and contacted the band to express his admiration. At the time, Scratch Acid had already committed to working with Rabid Cat Records. The group quickly developed a riveting performance aesthetic, and, as the debut S/T EP made its way around the country via fanzines, college radio, and word-of-mouth, the band mounted short tours to the Midwest and the East Coast. While he was not able to work with Scratch Acid directly through Touch and Go, Rusk had begun booking shows with Scratch Acid in Detroit, so he could see them live and meet them. A friendship formed, and Touch and Go Records would eventually release the band's second EP, Berserker, in 1987.
Der angesehene, in Detroit geborene Gitarrist, der später Professor an der Herb Alpert School of Music der UCLA werden sollte, veröffentlichte 1957 sein sechstes Album (seine zweite selbstbetitelte Veröffentlichung). Hier arbeitet Burrell - der seinen fließenden, geradlinigen Stil bereits voll beherrscht - mit
Cecil Payne (Baritonsaxophon), seinem häufigen Mitstreiter Tommy Flanagan (Klavier), Doug Watkins
(Bass) und Elvin Jones (Schlagzeug) zusammen.
Mit etwas mehr als 36 Minuten ist es ein dichtes, fröhliches Set. Das gesamte Album ist ein einladender
Ausflug, doch wenn man darauf einlässt, wird man sich vielleicht zu dem seidig-weichen „Don’t Cry Baby“
und dem verschlagen spritzigen „Drum Boogie“ hingezogen fühlen, um den vollen Effekt zu erleben.
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Tech-Nology was launched in 2003 specifically to make records with the artist Bjorn Svin. Bjorn was the first Danish artist who made underground crossover into commercial hit territory via "Mer Strom" - but still keeping respect in the "real" music world for his enthusiasm, non-compromising style, persona, and sweaty live performance skills - his musical understanding and need to explore new directions took the crowd on a personal musical journey from jazz and classical musicians to early electronic pioneers - but always in a tone of his own. Bjorn always felt a need to escape norms, to grow and not to repeat, but investigate and create. The first record on Tech-Nology was born under the alias - El Far: Couples of lonely dancers. "Bjorn is maybe the most talented electronic producer ever in Denmark" and he was celebrated as a wonder kid by the media back in the 90's. An insider with new knowledge of Bjorn told us: "Yeah I think its good music.. It's not for everyone I must add, but it's definitely quality music for those who dig this sound.. sometimes a bit too deep.. which kind of works against it, cause you really need to listen to it.. you cannot just skip through it, cause then you don't really grasp the soul of it.. so this is what makes it more difficult to sell - but if a guy like this was a bigger name he would sell much better.."
We love Bjorn and we agree - We have tried to sell Bjorn and his music for over 2 decades now - But you can't capture Bjorn, you can't own him - he is only making music for himself - and you can get on the ride if you want to, but don't expect all the rides to be fun - sometimes it hurts! Bjorn is difficult to sell, but we don't think Bjorn really would like to sell much better if he had the option to do a more commercial approach to his music - because Bjorn is about not selling out, he's a purist at heart, making music documents for the few. Bjorn is bigger than superficial success and streaming numbers. He made jingles for Nokia, toured and played Roskilde's main stage, the biggest Festival in Denmark, but he still doesn't care... and that is important if you want to make interesting music that last for the future. When Bjorn met Mester Jakobsen, label boss of Tech-Nology, he has been releasing on numerous underground labels, made the jump to a major label, and everything more or less turned out as a big disappointment, so Bjorn presented a completely experimental album to the Tech-Nology label under the moniker Prinz Ezo - The Body Offset. We loved it then - we still love it now - and a truly collectors item and a secret DJ tool.
Today, Bjorn is still breaking all habits and rules, still doing the same thing - just in new ways, but he has gained insight on another level, adding even more nuances and textures to his post-genre compositions.
Welcome to the second album by Prinz Ezo on Tech-Nology: KURIER Why Kurier? Because Bjorn left to explore the Berlin Underground, shortly after the first two releases on Tech-Nology - he left his roots to search for a bigger meaning, a bigger understanding, to compose real mature sounds and understanding his skills, at the point where you understand why you have to cross borders, still incognito, doing smuggler-sounds, always in transit - between cities, between cultures, between worlds, time and space. Not Restless nor rootless, just forever on the move, always discovering new landscapes! But now Bjorn is settling down - accordingly with the music - to find - not inner peace, but to be completely in balance with the music inside of him. Prinz Ezo is raw, narrative, minimalistic electronic storytelling that refuses to freeze. Tension builds and releases - feel the energy and the drama for the last 2 decades if you dare to take the journey?
Almost twenty years after the first Prinz Ezo album, it has now been possible to make the music for those who never arrived.
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
Tech-Nology was launched in 2003 specifically to make records with the artist Bjorn Svin. Bjorn was the first Danish artist who made underground crossover into commercial hit territory via "Mer Strom" - but still keeping respect in the "real" music world for his enthusiasm, non-compromising style, persona, and sweaty live performance skills - his musical understanding and need to explore new directions took the crowd on a personal musical journey from jazz and classical musicians to early electronic pioneers - but always in a tone of his own. Bjorn always felt a need to escape norms, to grow and not to repeat, but investigate and create. The first record on Tech-Nology was born under the alias - El Far: Couples of lonely dancers. "Bjorn is maybe the most talented electronic producer ever in Denmark" and he was celebrated as a wonder kid by the media back in the 90's. An insider with new knowledge of Bjorn told us: "Yeah I think its good music.. It's not for everyone I must add, but it's definitely quality music for those who dig this sound.. sometimes a bit too deep.. which kind of works against it, cause you really need to listen to it.. you cannot just skip through it, cause then you don't really grasp the soul of it.. so this is what makes it more difficult to sell - but if a guy like this was a bigger name he would sell much better.."
We love Bjorn and we agree - We have tried to sell Bjorn and his music for over 2 decades now - But you can't capture Bjorn, you can't own him - he is only making music for himself - and you can get on the ride if you want to, but don't expect all the rides to be fun - sometimes it hurts! Bjorn is difficult to sell, but we don't think Bjorn really would like to sell much better if he had the option to do a more commercial approach to his music - because Bjorn is about not selling out, he's a purist at heart, making music documents for the few. Bjorn is bigger than superficial success and streaming numbers. He made jingles for Nokia, toured and played Roskilde's main stage, the biggest Festival in Denmark, but he still doesn't care... and that is important if you want to make interesting music that last for the future. When Bjorn met Mester Jakobsen, label boss of Tech-Nology, he has been releasing on numerous underground labels, made the jump to a major label, and everything more or less turned out as a big disappointment, so Bjorn presented a completely experimental album to the Tech-Nology label under the moniker Prinz Ezo - The Body Offset. We loved it then - we still love it now - and a truly collectors item and a secret DJ tool.
Today, Bjorn is still breaking all habits and rules, still doing the same thing - just in new ways, but he has gained insight on another level, adding even more nuances and textures to his post-genre compositions.
Welcome to the second album by Prinz Ezo on Tech-Nology: KURIER Why Kurier? Because Bjorn left to explore the Berlin Underground, shortly after the first two releases on Tech-Nology - he left his roots to search for a bigger meaning, a bigger understanding, to compose real mature sounds and understanding his skills, at the point where you understand why you have to cross borders, still incognito, doing smuggler-sounds, always in transit - between cities, between cultures, between worlds, time and space. Not Restless nor rootless, just forever on the move, always discovering new landscapes! But now Bjorn is settling down - accordingly with the music - to find - not inner peace, but to be completely in balance with the music inside of him. Prinz Ezo is raw, narrative, minimalistic electronic storytelling that refuses to freeze. Tension builds and releases - feel the energy and the drama for the last 2 decades if you dare to take the journey?
Almost twenty years after the first Prinz Ezo album, it has now been possible to make the music for those who never arrived.
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BIG MONEY heißt das neueste Album des siebenfachen Grammy-Gewinners. Das Multitalent feuert hier
aus allen Rohren einen heißen Mix aus R&B, Americana, Soul, Roots und Gospel und nimmt dabei auch
inhaltlich kein Blatt vor den Mund: „You can buy a song, don’t mean you can sing“. Batistes neue Songs
wollen nicht nur die Füße aufwecken: „Live for something you can feel, live for something real“ fordert
er im Titelsong seines bislang mitreissendsten Albums. Neun Songs, die das Zeug zum Soundtrack einer
Gegenbewegung haben.
Batiste, vom Guardian als „ausgewiesenes musikalisches Genie“ beschrieben, entzieht sich mit BIG MONEY
weiterhin jeder Kategorie. Er hat das Album gemeinsam mit seinem langjährigen kreativen Vertrauten Dion
„No ID“ Wilson produziert. Weitere Mitwirkende waren Andra Day, der legendäre Randy Newman und eine
verschworene Gruppe von Musikern, Songwritern und Studiozauberern. Statt auf klinische Perfektion zu
setzen, stand bei den Sessions Gefühl und Präsenz im Vordergrund – die Performances wurden in Echtzeit
eingefangen und ihre Ecken und Kanten als Teil der spirituellen DNA des Albums unverändert belassen.