Als eine der einflussreichsten Bands, die aus der britischen Festivalszene hervorgegangen sind, überlagern die Ozrics Ambient und ätherische Landschaften mit Freeform-Dub-Trips, unglaublichen Rave-Grooves und psychedelischem Progressive Rock. Es ist eine offene Erkundung der Musik und der Seele.
Seit über 30 Jahren haben die Ozrics die Wechselfälle des Rock'n'Roll-Lebens erlebt. Die Band hat mehrere Besetzungswechsel durchlebt, mehrere Nebenprojekte hervorgebracht, ihr eigenes Plattenlabel gegründet, einen Hit gelandet und weltweit über eine Million Alben verkauft. Und doch ist die Grundmotivation hinter der Existenz der Band nie ins Wanken geraten.
Ihre charakteristische Mischung aus Hippie-Ästhetik und Raver-Elektronik mit spiralförmigen Gitarren, texturierten Keyboard- und Midi-Sampler-Wellen und super-groovigen Bass- und Schlagzeug-Rhythmen begeistert bis heute Fans auf der ganzen Welt.
"Curious Corn" ist ein klassisches Ozrics-Album, das Rock, Ambient, Weltmusik und gekonnte Basslinien mit einem Markenzeichen-Groove vermischt, der Fans an die bemerkenswerten Festivalauftritte der Band erinnern wird.
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Ukrainian Riot Grrl Trio 'Death Pill' Return With 'Sologamy' Their Much Anticipated Second Album. Two years on from their sensational debut, Ukrainian 'Riot Grrls' Mariana, Anastasiia and Nataliia, aka Death Pill are back. And back in full force, locked and loaded with a mighty set of tunes, _ as they put it. 'A bold exploration of personal empowerment'. 'SOLOGAMY' is fierce, heavy and melodic. The album's 10 tracks mark a bold evolution in the band's sound and Death Pill really deliver with ferocity and belief through multiple gear changes and genres as if it were easy. Hardcore, punk, grunge, thrash, riot grrrl, emo, are just some of the touchstones this album moves through, and all with the accomplished ferocity and memorable melody the band introduced on their debut. There are cellos, piano's, sound effects and ornate arrangements that open out their sonic palette, there's a bit of pop and even a bit of prog. But rest assured _ It's all pure 'Death Pill'. Thematically 'Sologamy' is, at its core, a celebration of the self! DP says: "The title, inspired by the concept of marrying oneself, speaks to the importance of making a personal commitment to self-care, happiness, and emotional well-being. In an era where that can sometimes be misconstrued as selfishness, Death Pill pushes back against these misconceptions, inviting listeners to embrace the power of prioritizing their own mental and emotional health." "Each track on the album is quite different from the last, and we see this as a way of accepting and supporting yourself in any emotional state. You arrive in this world alone and you leave it alone. The bottom line is: You're the only person you've got. "Every song on the album is a story that happened to us. Maybe it'll happen to you too. But every story deserves to become a song." "Sologamy" is more than just an album-it's a call to action" The very special LP version is not only frosted clear vinyl, but comes w/ foiled sleeve art, poster, sticker and free dlc! CD is nice too.
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
Limitierte Auflage, weißes Vinyl + 36-seitiges Booklet. „King of a Land“ ist ein tiefgründiges und bewegendes Selbstporträt eines der beständigsten und beliebtesten Songwriter der Popmusik. Einzigartig und mitreißend zeichnen Yusufs neue Musik, Texte und Melodien ein lebendiges Bild einer Welt, in der kindliche Träume wieder in greifbare Nähe gerückt sind. Sein poetisches Geschichtenerzählen lädt den Hörer auf eine Reise zu den Toren eines alternativen Universums ein – in dem es durchaus Happy Ends gibt. Von der herrlich unerwarteten Hardrock-Intensität von „Pagan Run“ über die Tschaikowsky-inspirierte Orchestrierung von „How Good It Feels“, die zarte Akustikballade von „He Is True“ bis hin zum treibenden Phil-Spector-Gospel-Vibe von „Highness“, dem rollen-Americana-Groove im Stil der Traveling Wilburys von „All Nights, All Days“ und dem kunstvollen, atmosphärischen „Son Of Mary“ ist „King of a Land“ ein episches Werk. Das Album-Artwork stammt von Peter H. Reynolds, dem preisgekrönten Kinderbuchillustrator.
Neben dem Cover hat Peter für jeden Song Illustrationen zu den lyrischen Themen des Albums erstellt, die im 36-seitigen Vinyl-Booklet enthalten sind.
In 1966, Oscar Agudelo recorded this elusive and lesser-known collector's gem called "Pa' mi muñeca" for Discos Fuentes. It is a rarity where the artist took an unexpected musical turn and performed several porros, paseaitos, gaitas, and cumbias, evoking the swaying motion and rolling waves of Colombia's Caribbean sound. It resonates with the echoes of a romantic minstrel laced with an unexpected richness of nuance, a hallmark of the cumbia sound. It's exactly the kind of music that lights up a tambó or a fandango circle on carnival night. A dozen tracks, none of them new, but suffused with a consciousness that can be understood within the context of their time and with the personality of the artist bold enough to bring them to life. 'Madre cumbia' opens the album with a festive, nostalgic mood, infused with the simple beauty and the electrifying beat of the tropics that immediately makes you want to get up and dance. It's a fantastic example of how to perform a song with passion and make the listener fall instantly in love with an album. 'Pa' mi muñeca', the title track, is a fast-paced paseaito that explores new paths that took a shortcut to the dance halls. A showstopper on the dance floor. 'Está como mango' is a porro-cumbia that charms with a rich tapestry of compliments, the calling card of many old-school tropical songs. 'Cumbia de recuerdo', 'Cumbia suave', 'Cumbia de Santa Marta', are back-to-back cumbias. This is an album devoted to recreating the strength of a musical genre that's been the soundtrack of Colombian life for decades. It's a record dedicated to capturing good times, filled with simple dreams, steeped in joyful energy, and shining with the uninhibited flair, or better said, the quality of the sixties. This album represents a milestone on the route cumbia had taken, both for Discos Fuentes and maestro Agudelo. First time reissue. Includes liner notes by genre expert Don Alirio.
mpressed präsentiert in Zusammenarbeit mit Rubber Records den Soundtrack zum Psychothriller "The Surfer" (2024) in der Regie von Lorcan Finnegan mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, der bei den 77. Filmfestspielen von Cannes Premiere feierte. Den Score schrieb der australische Filmkomponist François Tétaz, bekannt für seine Arbeiten für "Elvis" (2022), "Wolf Creek" (2005) und "Judy & Punch" (2019). Er fängt die Nostalgie des Protagonisten für den Strand seiner Kindheit, seine unterschwellige Melancholie und die einzigartige Atmosphäre des Ortes ein. Ein wunderschön gestalteter Soundtrack, der unabhängig vom Film genossen werden kann. 180g blau-weisses WAVE/WHITE WASH-Vinyl im Gatefold mit 12-seitigem Booklet und einzeln nummeriertem Obi-Streifen.
- "François Tétaz’ grandiose Filmmusik trägt in ihrem mythischen Antrieb Anklänge an Morricone." - Paste Magazine
- "Die Vertonung von "The Surfer" war ein Geschenk und eine Herausforderung zugleich. Nicolas Cage lieferte eine so großartige Performance ab, dass die Instrumentierung immer umfangreicher und ungewöhnlicher wurde – die Klangfarben erweiterten sich ständig. Irgendwie fügte ich schließlich eine absurde Menge an Windspielen, Mark Tree und Bell Tree hinzu. Normalerweise eine klischeehafte Instrumentenwahl für Wunder und Magie, sollen sie hier so eindringlich wirken, dass sie höhnisch und verrückt machen." – François Tétaz, Filmkomponist
The Wandering Hearts are a British Americana-Folk band known for their enchanting harmonies and heartfelt songwriting influenced by the likes of Simon & Garfunkel, Fleetwood Mac, Crosby, Stills, Nash & Young and have a similar sound to The Lumineers and First Aid Kit. Their new album, Déjà Vu (We've All Been Here Before), is a beautiful re-work of Crosby, Stills, Nash and Young's 1970 hit album of the same name. Recorded in one week in Joshua Tree, Taurus Rising Studios. This isn't an album out to besmirch the original, but to become a loving companion without being an overly reverential copy. With a band as distinctive and exciting as The Wandering Hearts, a note-for-note facsimile was never an option. One listen to how The Wandering Hearts have taken Déjà Vu's ten songs to new places and reimagined it over 50 years later, and it's clear this is a very bold, very new work by one of Britain's most accomplished Americana artists.
Nach mehr als 40 Jahren ist die 1983 auf Sky Records erschienene EP "Ich suche dein Gesicht" von Silberstreif wieder erhältlich. Für den Sky-Katalog eher ungewöhnlich, spielte das Duo lupenreinen Synthie-Pop mit deutschsprachigen Texten. Diese EP ging in der Flut der hyperkommerziellen deutschen New-Wave-Veröffentlichungen der 1980er Jahre unter. Später wurde die Band zum Geheimtipp und die EP zu einem begehrten Sammlerstück. Die Wiederveröffentlichung wird von vier bisher unveröffentlichten Bonustracks begleitet.
The new darlings of the American post-rock underground present a collection of well-wrought bangers on their debut full-length album. Powerfully melodic and heavy at the same time, Wield shows the Philadelphia-based quintet mastering their game of creating compelling melodies that sound larger than life. 2022 saw HIROE burst onto the scene with an explosive debut minialbum "Wrought" full of soaring anthems and sublime soundscapes. Combining the sonic expansiveness of Deftones with the dynamic heaviness of bands like ISIS and Caspian, HIROE already figured out how to make the most majestic sounding post-rock early in their career. "Our first, Wrought was a statement of creation," explains principal songwriter EricKusanagi about the intent behind their debut. "This second record is about what to do with that creation. The thought was, we've created this, now how do we wield it?" "We wanted to show a larger range of musical themes on this record," continues Eric. "You'll hear us dive into some synth work, some piano work, some really interesting effects that Mario helped us dial up." Wield packs a lot of details, which are fun to uncover over repeated plays. «Collider» is almost completely driven by high precision tapping leads, which are ingeniously mirrored by the chords on the final climax. «The Crush» sees the band's three guitarists chugging away happily over a clever 7/8 rhythm subtly exchanging thrashy, sludgy and prog-inspired stylings. Nevertheless, Wield is still an affair of instant gratification for fans of guitar driven post-rock. From the soaring leads of «Tides» to the epic finale of «I've Been Waiting For You All My Life», HIROE show they've upped their game in every department, but especially the one that tugs at your heartstrings. Wield presents the brave new future we all need in these confusing times. A new American frontier on which we can build our wildest dreams and our most daring ambitions! FOR FANS OF Caspian, Isis, pg.lost, Red Sparowes, If These Trees Could Talk, Shy Low, Ranges, Pray For Sound
The new darlings of the American post-rock underground present a collection of well-wrought bangers on their debut full-length album. Powerfully melodic and heavy at the same time, Wield shows the Philadelphia-based quintet mastering their game of creating compelling melodies that sound larger than life. 2022 saw HIROE burst onto the scene with an explosive debut minialbum "Wrought" full of soaring anthems and sublime soundscapes. Combining the sonic expansiveness of Deftones with the dynamic heaviness of bands like ISIS and Caspian, HIROE already figured out how to make the most majestic sounding post-rock early in their career. "Our first, Wrought was a statement of creation," explains principal songwriter EricKusanagi about the intent behind their debut. "This second record is about what to do with that creation. The thought was, we've created this, now how do we wield it?" "We wanted to show a larger range of musical themes on this record," continues Eric. "You'll hear us dive into some synth work, some piano work, some really interesting effects that Mario helped us dial up." Wield packs a lot of details, which are fun to uncover over repeated plays. «Collider» is almost completely driven by high precision tapping leads, which are ingeniously mirrored by the chords on the final climax. «The Crush» sees the band's three guitarists chugging away happily over a clever 7/8 rhythm subtly exchanging thrashy, sludgy and prog-inspired stylings. Nevertheless, Wield is still an affair of instant gratification for fans of guitar driven post-rock. From the soaring leads of «Tides» to the epic finale of «I've Been Waiting For You All My Life», HIROE show they've upped their game in every department, but especially the one that tugs at your heartstrings. Wield presents the brave new future we all need in these confusing times. A new American frontier on which we can build our wildest dreams and our most daring ambitions! FOR FANS OF Caspian, Isis, pg.lost, Red Sparowes, If These Trees Could Talk, Shy Low, Ranges, Pray For Sound
Impressed präsentiert den Soundtrack zu "Memoir Of A Snail" (2024), einem australischen Stop-Motion-Animationsfilm des Oscar-prämierten Animators Adam Elliot, auf einer extravaganten 180g Golden-Swirl-Picture Disc mit nummeriertem Obi-Strip. Der von Elena Kats-Chernin komponierte und vom Australian Chamber Orchestra eingespielte OST mischt meisterlich klassische und zeitgenössische Arrangements, die in ihrer Dynamik die emotionale Reise des Films widerspiegeln. Die 42 Tracks sind sowohl zart wie kraftvoll, mit sanften Klavierpassagen, satten Streichern und einer insgesamt skurril-bittersüssen Stimmung. Kritiker loben den Soundtrack dafür, wie schön er durch seinen mühelosen Wechsel zwischen nachdenklichen, intimen Momenten und dramatischen Passagen das Herz des Films einfängt.
Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben.
Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben.
Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben. Magenta farbenes Vinyl plus Band signiertem 30 x 30 cm Art Print, streng limitiert (100 Stück).
High Roller Records, 180g schwarzes Vinyl, limitiert auf 500 Stück, Textblatt, 4-seitige Beilage, Poster, A5 Fotokarte, 425gsm schweres Kartoncover, gemastert für Vinyl von Patrick W. Engel bei Temple of Disharmony im März 2021. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative Wiederveröffentlichung dieses ewigen Thrash Metal Klassikers!
Ein Mensch verbringt den ganzen Tag damit, eine Maschine zu bauen, nur damit sie ihn die ganze Nacht hindurch quält. Als ob das nicht schon verdreht genug wäre, gefällt es ihnen auch noch. Es gefällt ihnen sogar so gut, dass sie am Morgen verjüngt aufwachen und eifrig an der Maschine feilen, bis sie in ihrem Kopf perfekt läuft.
Dies ist die nächtliche Vision, die Cryptopsy zu ihrem neunten Album Nightmare inspiriert hat. "Hüte dich vor dem Scheinwerferlicht", warnt Sänger Matt McGachy, bevor "Dead Eyes Replete" mit einem schmerzerfüllten Breakdown vor deinen Augen aufblitzt. An Insatiable Violence spiegelt unsere toxische Beziehung zu den sozialen Medien wider, aber obwohl es unheimlich vorausschauend ist, ist das Album von den vielen Mutationen beeinflusst, die die Hall of Fame-Diskografie der Band geprägt haben. Inspiriert von einem Mukbang, der furchtbar schief gegangen ist, ist der gefräßige Opener "The Nimis Adoration" ein Sammelsurium an Blasts, Christian Donaldsons Fishhook-Riffs und einer kräftigen Portion Groove, der die Boxen zum Beben bringt.
Cryptopsy wissen, dass nicht jede brutale Technical-Death-Metal-Band lange genug durchhält, um nach 30 Jahren einen kanadischen Grammy zu gewinnen. Das Cover von "An Insatiable Violence" wurde von dem verstorbenen, großartigen Martin Lacroix gestaltet, der mit unheiligem Vergnügen über die frischen, fetthaltigen Tiefen von McGachys falschem Akkordschrei grölen würde. Ein anderer ehemaliger Sänger kehrt auf "Embrace the Nihility" zurück, um alle flüsternden Zweifel an seiner Vormachtstellung zu zerstören. Doch obwohl Cryptopsy bereits auf ihrem zweiten Studiowerk die Krone der abscheulichsten Death-Metal-Band für sich beansprucht haben, gehen sie immer noch an die Grenzen des Extremen.
Die Leadsingle des Albums rumpelt und knirscht zu Olivier Pinards schaurigen Bassschlägen - und doch erhebt "Until There's Nothing Left" im Kern den Anspruch, Cryptopsys größter Ohrwurm zu sein. Selbst Flo Mounier - der buchstäblich das Buch des extremen Metal-Drummings geschrieben hat - hat neue Techniken verfeinert, um die Blasphemie von An Insatiable Violence frisch zu halten. Zum Abschluss kommt "Malicious Needs" im Schneckentempo daher, bevor es wie eine Fledermaus in eine schwarze Rauchwolke aufsteigt.
Verbeugt euch vor der neuen Abscheulichkeit der Könige des extremen Metal.
BPitch präsentiert die nächste Ausgabe ihrer WE ARE NOT ALONE Compilation-Reihe - ein vielfältiges Paket mit Sounds, die den Geist der WE ARE NOT ALONE-Partys widerspiegeln und einen Einblick in eine Szene von Künstlern geben, die sich dem Underground verschrieben haben. WE ARE NOT ALONE pt. 8 bietet zwölf unverzichtbare Tracks für DJs, Raver und Musikfans, die eine breite Palette an Genres abdecken und dabei nie den Dancefloor aus den Augen verlieren. Die neue Compilation spannt die Fäden zwischen den Genres und dokumentiert mit der gewohnten Qualität des Berliner Labels das nächste Kapitel in seinem stetig wachsenden Beitrag zur Kultur.
WE ARE NOT ALONE pt. 8 zeigt, dass das Label keine Pläne hat, die Hitze zu drosseln, mit einer weiteren Runde reinstem Hedonismus für die Ewigkeit.
BPitch present the next iteration of their WE ARE NOT ALONE compilation series - a diverse package of sounds reflecting the spirit of the WE ARE NOT ALONE parties, and offering a glimpse into a community of artists that have committed themselves to the underground.
Touching on a wide range of genres whilst never losing sight of the dancefloor, WE ARE NOT ALONE pt.8 offers twelve essential cuts for DJs, ravers, and music heads alike. Tying the threads between genres, and with the mark of quality expected from the Berlin label, this new compilation documents the next chapter in its ever-growing contribution to the culture.
Returning to the label appearances on both BPitch and its accompanying label UFO Inc. - Turin-based duo Boston 168 open the club doors with a masterful fusion of trance build-ups and stripped back pointillism on ‘Feeling You’. Another member of the BPitch roster having just released an EP on the label, Tigerhead steps up with heavy kickdrums and uncanny pads on the aptly-titled ‘Alice Through The Looking Glass’. Stepping into more minimal territory, Sina XX - founding member of the Paris rave collective Subtyl - offers a warm, bouncing cut that teeters between the dark and euphoric with a masterful balance. Taking a swift 180 into the darkest industrial spaces, Endlec serves up a gritty percussive workout on the formidable ‘Panther’.
Theo Nasa - a South London-based purveyor of weird, melodramatic techno - moves into hazier spaces on ‘Sex and Acid Pleasure’, an eccentric dose of acid for the senses. Shaleen - a resident of the WE ARE NOT ALONE event series - continues into the warmth with a headspin of analogue sounds and modular experimentalism with ‘Vernalagnia’. Öspiel, the French-Korean producer and label head known for his cinematic sounds weaves together angular rhythms underpinned by a strong sense of minimalism. In hot pursuit, Puglia’s Raho comes through with a cyclone of bouncing kicks and harsh leads.
Diana May, a Berlin-staple and resident at KitKat offers us a welcoming spiral on ‘Just Shut The F*** Up’. Plunging into deep industrial caverns, KRTM ’s ‘Küss Mich Jetzt’ is a pounding glitch of hardcore techno for the biggest speakers. VUUDUU’s ‘SNAXX’ shifts the speed up a gear with an expansive gothic rave banger. Rounding things off is madwoman’s ‘Chaos Theory’, a sparse but unrelenting cut of atmospheric techno from deep inside a warehouse.
WE ARE NOT ALONE pt.8 shows the label have no plans on lowering the heat in 2024, with another round of pure hedonism for the ages.
j d1 | KRTM - Küss Mich Jetzt (04 05)
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Mustang Island, the third album from Austin-based band Little Mazarn, is a gentle force. Waves of grief crest like surf on the Texas coast. Wild horses break through long-shuttered gates, only to come back around. Lead songwriter, vocalist, and multi-instrumentalist Lindsey Verrill (she/her) joins bandmates jeff Johnston (he/him) and Carolina Chauffe (they/thern), The tensong, collection continues work with Dear Life Records. A full-throated romp through the capabilities of community-minded songcraft, Mustang Island is both naturalistic and futuristic, completely recasting Little Mazarn's origins in primitive folk. Instead, the band reaches towards sonic experimentation and spacious expansion. Lindsey's heart-opening vocals and jeff's singing saw, both trademarks of the project, mix with unexpected bombastic drums, dissonant synthesizers, and a chorus of orchestral oddities. This mid-career ode dances confidently in the creative liberties granted by decades in the game - more dazzlingly lively, and honestly somber, than ever before. The band's crossroads branch across prominent Southern outsider music: On cello, Lindsey has recorded with Patty Griffin and Dana Falconberry. The longtime side player wouldn't write her first song until age 34, Jeff has played in Bill Callahan's band, as well as with LIl Capin Travis and Orange Mothers. Carolina is known for prolific solo project hemlock, Little Mazarn has also collaborated with Lomelda to release their last EP, Honey Island General store (2023), following past LPs Texas River Song (2022) and lo (2019). Alongside silliness and reverence, including covers from Kate Wolf and Bob Wills * His Texas Playboys, griet directs much of Mustang Island. Lindsey left her job of seventeen years teaching cello at a local school, Recording also aligned with the passing of Jeff's facher, a career educator in Jeff and Lindsey's hometown of Dallas. "Grief, and the avoidance of grief, is a big part of being human," says Lindsey. "You make a choice, and then you grieve for the other choice. Or you finish a meal and literally grieve that it was so good. If you really befriend griet, you re like, 'Oh, it's here, in this pancake, which I loved so much that I ate the whole thing, and now it's gone.**
Die Spinners wurden in ihrer Blütezeit in den 1960/1970ern als Detroit Spinners bekannt. Zwischen 1964-1971 nahmen sie für V.I.P./Motown auf, wobei der Motown-Sound den Northern Soul massgeblich prägte und einfache Tracks (und nicht kommerzielle Hits) zu Klassikern der Dancefloors Nordwestenglands wurden. "I'll Always Love You" ist ein Hunter/Stevenson-Song aus 1965, dessen britische Tamla Motown-Pressung für über 500 Pfund verkauft. "What More Could A Boy Ask For" ist ein Bristol/Fuqua-Song aus 1966, der erst als Bonustrack der 2012 erschienenen CD "Yours Truly" das Licht der Welt erblickte und erstmals auf 7" erscheint.
Ipsa Corpora (,Actual Bodies") ist ein 40-minütiges Solo-Gitarren-Meisterwerk und Nathan Salsburgs erstes rein akustisches Album seit dem 2018 erschienenen ,Third". Salsburg hat die letzten Jahre damit verbracht, Zeit und Raum mit seiner transzendenten Landwerk-Serie (bestehend aus E-Gitarre und Samples von alten 78er-Schallplatten) und einem gemeinsamen Album mit Bonnie ,Prince" Billy zu erforschen, auf dem die beiden Lungfish coverten. ,Ipsa Corpora" setzt diese Übungen in minimalistischer Zurückhaltung fort - und ist vielleicht sein bisher ehrgeizigstes Projekt.