Beim Hören von "Decrepit Flesh Relic", dem ersten Album von Civerous, bekam man man das Gefühl, dass es einen ersticken würde und dass man sich unter den knochenbrechenden Todeshymnen in Todesangst verstrickt. Mit dem überragenden neuen Album "Maze Envy" entlässt LA's kreativstes Death/Doom-Ensemble ein neues, aber nicht weniger brutales Feuerwerk aus eindringlichem Horror und morbidem Wehklagen auf die Menschheit los!
Wo Death / Doom oft in sicheren und abenteuerlichen Gefilden des engen Fokus verbleibt, präsentiert "Maze Envy" eine weitreichendere Bandbreite an Ambitionen - ungewöhnliche Technik, progressive Atmosphären, Streicherverzierungen und chaotischer Mystizismus strahlt ein violettes Licht des Aufstiegs der Seele aus den schwarzen Ozeanen des Grauens aus, die Civerous bewohnen. Kettenschleppendes Gejammer, geschwärzte Blasts und die wilde Grausamkeit von Lord Fouls höllischen Vokalexorzismen verleihen "Maze Envy" eine höllische Erhabenheit auf seinen unzähligen Pfaden in die Vergessenheit.
Cerca:dem 2
- A1 19: 83 4:10
- A2: Silenzio 2:53
- A3: Io Voglio Te 4:24
- A4: Lento Lontano 3:23
- A5: Filo Spinato 3:11
- A6: Tutta La Vita 3:09
- B1: Il Buio Nei Miei Occhi (I 'D Rather Go Blind) 4:26
- B2: Bang 4:05
- B3: Maledetta Confusione 3:05
- B4: Ciao È Meglio Di Goodbye 3:45
- B5: Stupida Emozione 3:21
- B6: Mi Mancava Una Canzone Che Parlasse Di Te 4:30
2024 meldet sich die italienische Rockikone und Songwriterin Gianna Nannini mit einem neuen Projekt zurück, das nicht nur ein brandneues Album, sondern auch einen Film sowie eine internationale Tournee umfasst und das nach einem ihrer berühmtesten Hits benannt ist: "Sei nell'anima"! Das Album erscheint am 22. März 2024. Die erste Single "Silenzio" ist bereits erschienen, der Vorbote eines Konzeptalbums, auf dem sich Gianna Nannini zum ersten Mal so persönlich und schonungslos offen präsentiert, wie sie ihre Fans noch nie erlebt haben. Zusätzlich zum neuen Album wird das Biopic "Sei nell'anima" ab dem 2. Mai 2024 auf Netflix zu sehen sein. Erzählt wird Gianna Nanninis Lebensgeschichte in drei Dekaden. Ab November wird Gianna Nannini zudem auf Tour gehen, in der Schweiz wird sie am 25.11.2024 im Hallenstadion Zürich zu sehen sein.
- A1: Perdiendo La Cabeza Vitín Avilés Y Su Orquesta
- A2: Oye El Que Sabe, Sabe Tito Rodríguez Y Su Orquesta
- A3: Oye A Moncho Mon Rivera Con Moncho Leña Y Sus Ases Del Ritmo
- A4: Que Corto Es El Amor Myrta Silva Y Orquesta
- A5: En Casa De Estanislao Belisario López Y Su Charanga
- A6: Papa Upa
- A7: Ocoricoco
- B1: Llegó El Dulcerito
- B2: De Media Caña
- B3: La Negra Tomasa
- B4: Torna A Sacramento
- B5: Si Armando Viene
- B6: El Figureo
- B7: 1Ponganse Duro
- C1: Yo No Era Así
- C2: Calletana
- C3: Espiritu Burlón
- C4: Canción De La Serranía
- C5: No Te Puedo Olvidar
- C6: El Juey
- D1: Tambó
- D2: Porque Me Critican
- D3: A La Loma De Belen
- D4: Carmelo
- D5: Mi Sazón Charanga Sensación De Rolando Valdés
- D6: El Que Se Fue, Sí Hace Falta
Erkundet das lebendige Erbe von Ansonia Records mit "Salsa Con Estilo", einer 2-LP-Compilation, die die Entwicklung der Salsamusik von ihren Wurzeln bis zum Höhepunkt nachzeichnet sowie eine Geschichte der New Yorker Salsa-Szene anhand der Musik aus dem Katalog des Labels bietet. Ansonia Records, ein wichtiges Familienunternehmen in der New Yorker Latino-Community, spielte eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Latin-Musikszene. Unter der Leitung von Rafael "Ralph" Pérez veröffentlichte das Label vielfältige Klänge aus der Karibik und darüber hinaus, verpflichtete legendäre Musiker wie Arsenio Rodríguez und Myrta Silva. Die erste LP, "Roots of Salsa", stellt die tanzbarstenen Rhythmen und großen Refrains des Labels vor, die als Vorlage für viele folgende Salsa-Bands dienten. Die zweite LP, "Salsa Boom", endeckt versteckte Perlen des Salsa-Booms der 1970er Jahre vor, in dem sich Ansonia Records gegen größere Konkurrenten behaupten konnte."Salsa Con Estilo" ist nicht nur eine musikalische Reise durch die Entwicklung der Salsa, sondern auch ein Zeugnis des nachhaltigen Einflusses von Ansonia Records auf die New Yorker Salsa-Szene, die ihren Namen für immer in die Annalen der lateinamerikanischen Musikgeschichte eingetragen hat.
Kann ein Albumtitel lügen? Ja, das kann er. Die vier Mitglieder der österreichischen Band BAITS nennen ihr zweites Studioalbum "All Filler No Killer". Doch der Inhalt ist genau das Gegenteil von dem, was auf dem Cover steht. Ist der Albumtitel eine subversive Kritik am Größenwahn eines alternden Rockstars? Das ist nicht ganz klar. Aber eines ist sicher: Das Album enthält keine Füller, nur Killer. Das Quartett um die charismatische Frontfrau Sonja Maier serviert auf "All Filler No Killer" 11 absolute Hits, die zwischen Nirvana, Weezer, Hole, Ramones und Amyl and the Sniffers oszillieren und dennoch eine einzigartige, unverwechselbare Identität bewahren. Punk ist nur das Basislager. Von dort aus erklimmt die vierköpfige Band musikalische Höhen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ob tanzbarer Popsong, mitreißender Garagenrock oder harmoniereiche Punkhymne - all diese Songs haben eines gemeinsam: Sie graben sich erst ins Ohr und dann direkt ins Herz.
- First Day Intro
- Olde English
- City Singers Skit
- Tango's Heartbreak
- Act Like Cops Skit
- Brunch At Buff's House
- She Likes You A Lot Skit
- 84: Caprice
- Speak Easy Skit
- Oakland Nights
- Looking At The Sun
- Keep Punching Skit
- Drop Top Chevy
- Tony's Pool
- Danger Zone
- This Is Personal Skit
- Rhinestone Boys
- No More Warnings Skit
- 2: Am At Echo Park
Nach den ersten gemeinsamen Demos war klar, dass das geplante Albumprojekt viel mehr als eine Aneinanderreihung von Tracks werden muss. Und so kreieren die beiden Producer-Kings kurzerhand einen Soundtrack für ihren eigenen late 80s-Thriller, verzichten dabei aber komplett auf gängige Klischees. Nicht nur der Albumtitel, entliehen aus dem gleichnamigen Filmklassiker von 1989 sondern das gesamte Konzept von Tango & Cash ist eine Liebeserklärung an atmosphärische, auf VHS-Tapes gebannte Verfolgungsjagden der späten 80er und frühen 90er-Jahre.
Um das Kopfkino beim Hören perfekt zu machen, ist die Tracklist wie eine Auswahl an Filmsequenzen zusammengestellt. Die Sprach-Interludes als akustische Verbindungselemente zwischen den Tracks und das von Wörn Dauerfeuer designte Albumcover lassen die Hörer*innen ab der ersten Minute in eine moody Filmkulisse eintauchen und machen Tango & Cash zu einem Gesamterlebnis. Als Topping verleiht das analoge Mastering von Dextar dem Album die notwendige Wärme. Tango & Cash ist die musikalische Version eines Vintage-Thrillers, perfekt ins Jahr 2024 überführt.
Recorded on
10th March 1980 (Tracks 1, 3, 8, 9, 10)
16th March 1980 (Tracks 1, 2)
1st April 1980 (Tracks 2, 4, 5, 7, 9)
Produced: B.C. Gilbert : G. Lewis
Engineer: Eric Radcliffe.
Asst. Engineer: John Fryer
Recorded at Blackwing Studio
B.C. Gilbert: Voices, Guitars, Bass, Percussion, Tapes, Drums
G. Lewis: Voices, Guitars, Bass, Percussion, Tapes, Synthesiser
A.M.C.: Voice: Cruel When Complete
Floating-point re-master by Russell Haswell, August 2011
Cut at Dubplates & Mastering by Rashad Becker, August 2011
New artwork and layout: Dave Coppenhall
With the demise of the group Wire in 1980, founder members Bruce Gilbert and Graham Lewis joined forces to create Dome. With the assistance of engineer Eric Radcliffe and his Blackwing Studio Dome took the ethic of "using the studio as a compositional tool" and recorded and released three Dome albums on their own label in the space of 12 months: DOME (July 1980), DOME 2 (October 1980) and DOME 3 (October 1981). A final fourth album, WILL YOU SPEAK THIS WORD: DOME IV was released on the Norwegian Uniton label in May 1983.
These albums represent some of the most beautifuly stark and above all timeless exercises in studio experimentation from early 1980s alternative music scene.
Previously issued in the out of print DOME 1-4+5 box set in 2011. Now available as standalone LP with download card.
With the demise of the group Wire in 1980, founder members Bruce Gilbert and Graham Lewis joined forces to create Dome. With the assistance of engineer Eric Radcliffe and his Blackwing Studio Dome took the ethic of »using the studio as a compositional tool« and recorded and released three Dome albums on their own label in the space of 12 months: »Dome« (July 1980), »Dome 2« (October 1980) and »Dome 3« (October 1981). A final fourth album, »Will You Speak this World: Dome 4« was released on the Norwegian Uniton label in May 1983.
These albums represent some of the most beautifuly stark and above all timeless exercises in studio experimentation from early 1980s alternative music scene.
Repress!
40 year anniversary release of this in demand modern soul masterpiece. For their third vinyl outing, Selector Series dig into the Archives of New Jersey’s Debbie Records from 1981 to re-issue this storming boogie re interpretation of The Carpenters standard, which found itself a legion of fans in the UK thanks to Gary Dennis’s championing of it.
In a pre Discogs era, this record attracted a £400 price tag amongst serious collectors back in the late eighties, with the original pressings still going for £500+ even now. The album has been re issued by several different labels over the ensuing years, but this double header is being made available for Record Store Day on a seven inch format for the first time officially, featuring the original album sleeve artwork.
Urfaust (benannt nach Goethes Urfaust) entstand zunächst als Ambient-Projekt von IX. Dieser nahm das Demo Urvaterlicher Sagen auf. Später stieg VRDRBR ein, der schon als Gastmusiker für The Devil’s Blood tätig war, und 2004 erschien auf dem Label GoatowaRex das Debüt. In den folgenden Jahren erschienen weitere Alben, EPs und Split-Kooperationen. Derzeit ist die Band beim Label Ván Records des Ex-Nagelfar-Mitglieds Sven Dinninghoff unter Vertrag. Rituelle Langsamkeit, fiese, ausufernde Gitarrensoli, mystische Keyboardnoten und ein wie immer extravaganter und einzigartiger Gesang prägen auch das brandneue 2023er Album des niederländischen Duos.
Nach einer stürmischen Headliner-Show beim PowerTrip Festival in Kalifornien kündigten die Metal-Götter Judas Priest am Wochenende auf der Bühne ein brandneues Studioalbum mit dem Titel 'Invincible Shield' an, das am 8. März 2024 über Columbia Records erscheinen wird. Die erste Singleauskopplung "Panic Attack" wird am Freitag, den 13. Oktober veröffentlicht. Judas Priest wird 2024 zudem auf Welttournee gehen. Die Tour beginnt am 11. März in Glasgow und führt die Band am 3. April 2024 in die St. Jakobshalle in Basel. In den vergangenen 50 Jahren haben Judas Priest weltweit mehr als 50 Millionen Alben verkauft und standen in den größten Stadien der Welt auf der Bühne. Mit der Zeit entwickelte sich eine starke, einzigartige Identität, ein Look, der sowohl Judas Priest definiert als auch zukünftige Generationen von Metal-Bands auf der ganzen Welt beeinflusst hat. Mit jedem Jahr wächst die Legende Priest weiter; 2022 wurden sie in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen und absolvierten eine ausverkaufte, verschobene Welttournee anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens
- A1: Franz Ferdinand - This Fffire 3:33
- A2: Akira Yamaoka - Opening Credits 1:36
- A3: Marcin Przybylowicz - Modern Anthill 3:19
- A4: Akira Yamaoka - Sudden Skirmish 1:41
- A5: Akira Yamaoka - Like A Boy 2:04
- A6: Marcin Przybylowicz - Cloudy Day 5:05
- A7: Akira Yamaoka - Whatever It Takes 2:14
- A8: Akira Yamaoka - Into The Fire 2:14
- B1: Marcin Przybylowicz - Consumer Cathedral 6:10
- B2: P.t. Adamczyk - Juiced Up 2:05
- B3: Akira Yamaoka - Lucky You 2:16
- B4: Akira Yamaoka - Whatever Choom, Like I Give A Sh*T 1:27
- B5: Marcin Przybylowicz & P.t. Adamczyk - Run To The Edge 2:56
- B6: Dawid Podsiadlo - Let You Down 3:47
"Cyberpunk: Edgerunners" ist die Hit-Netflix-Anime-Serie basierend auf dem Videospiel "Cyberpunk 2077". Die Serie, die im Rahmen der Crunchyroll Anime Awards 2023 als "Anime des Jahres" ausgezeichnet wurde, enthält einen dynamischen Soundtrack der gefeierten Komponisten Akira Yamaoka (Silent Hill Franchise) und Marcin Przybyłowicz. Große Highlights im Album sind das Opening der Serie "This Fffire" von Franz Ferdinand sowie auch das Ending "Let You Down" von Dawid Podsiadło.Der Score ist in wunderschönem, violett-marmoriertem Vinyl gepresst und bietet ein aufregendes Hörerlebnis zum futuristischen Cyberpunk-Universum.
Curacao-blaues Vinyl, bedruckte Innenhülle. Farbe ltd auf 500 Exemplare
Hi! Spencer, plötzlich leicht wie eine Wolke? Cover und Titel des neuen Albums lassen das vermuten. Aber keine Sorge! „Wir machen immer noch furchtbar melancholische Songs“, sagt die Band, die sich traditionell in keine Schublade stecken lässt, sondern sich irgendwo zwischen Indie, Pop, Rock und Punk befindet. Und doch gibt es in „oben“ einen Twist, der neu ist für die Osnabrücker: Die Songs bleiben inhaltlich nicht da stehen, wo sie beginnen, bohren sich nicht immer tiefer rein in das Gefühl – sondern zeigen Lösungen und Ausblicke auf. Und so schließt „oben“ nahtlos an das letzte Album „memori“ an, denn wie hieß es dort so schön? „Doch das geht, fängt man an, die Perspektive zu drehen.“ Eine andere Sicht einnehmen, eine Situation so annehmen, wie sie ist – das ist ein wesentliches Thema in den neuen Hi! Spencer-Songs.
Das Wechselspiel aus oben sein, oben bleiben und immer mal wieder abzufallen bringt Frontsänger Sven Bensmann gewohnt stimmgewaltig zum Ausdruck. Und das Wissen darum: Es gibt keine pauschal gute Zeit, es gibt nur ein Akzeptieren der Tatsache, dass man irgendwann einen Umgang mit seinen Themen findet. Und sich dadurch oben hält. Nicht die Umstände sind es, die sich ändern – sondern der Blick darauf: „Es tut anders weh, weil ich jetzt versteh …“ („Vermissen“). In „oben“ geht es auch um den Erhalt des Guten und die Gewissheit, dass man immer mal wieder abdriften kann und wird. Und, etwa in Songs wie „Nebel“ oder „Juno“, dass auch andere einen aus einem Tief holen können – und es sich daher immer lohnt, Gutes hochleben zu lassen!
Passend dazu zeigt das Artwork der Platte erstmalig ein gemeinsames Foto der Fünf. Zentrales Element auf dem Cover ebenso wie bei Merch und Co ist die Wolke – denn kaum etwas ist weiter „oben“. Wolken sind leicht. Sie schweben. Sind hell, oft durchsichtig. Und doch können sie uns die Sicht vernebeln und regenschwer am Himmel hängen. Sie verschwinden, bilden sich neu. Driften ab. Lösen sich auf. Sie können alles sein.
Philipp Dittberner präsentiert sein drittes Studioalbum 'Alles ist ein Augenblick'. Dem Berliner Künstler gelingt es, in seinem Songwriting kaum greifbare Gefühle auf den Punkt zu treffen und seinen Fans in ihrem alltäglichen Leben zu begegnen. Bekannte Hits wie 'Wolke 4' (2015, vierfach Gold) zeigen, wie zeitlos Dittberner deutsche Musikgeschichte schreibt. 2022 erreicht er mit seinem Format 'Songs für Fremde' 22 Mio. Zuschauer auf TikTok & Instagram und 'Wolke 4' geht erneut auf die #1 der TikTok Charts.
'Alles ist ein Augenblick' reflektiert Liebe und Freundschaft mit emotionaler Tiefe. Die zweite Single 'Irgendwas dazwischen' bestätigt mit über 20 Mio. Streams sein Talent. Ein weiterer bemerkenswerter Track ist 'Ein Zuhause', ein politisches Stück mit Herbert Grönemeyer, das Brücken zwischen Generationen schlägt. 'Hier, in dieser Stadt' sampelt Hildegard Knef und erforscht seine Hassliebe zur Hauptstadt. Dieses neue Pop-Album vereint intime und intensive Momente und zeigt, wie Dittberner Gefühl und Klang meisterhaft miteinander verwebt.
Singer/Songwriter Vince Freeman veröffentlicht nach einem beachtlichen Werdegang sein Debütalbum: 'Best UK Male Solo Artist' bei den UK Indy Awards 2008, legendäre Teilnahme an 'The Voice' 2012, Bühnenauftritte mit Ed Sheeran, Eric Clapton und Paul Weller, Vokalist bei Lost Frequencies und Fedde Le Grand. 'Scars, Ghosts & Glory' entstand mit dem befreundeten Musiker Ian Dench (EMF), wurde von Paul Visser (GoldCrush) produziert und strotzt nur so vor kraftvollen Ohrwürmern. Die erste Single und Opener 'Powers' ist eine Gospel-durchdrungene Hymne voller Dankbarkeit, Positivität und Optimismus und zeigt Freemans gefühlvolle Stimme als auch seinen Glauben an die Kraft des Liedes.
Singer/Songwriter Vince Freeman veröffentlicht nach einem beachtlichen Werdegang sein Debütalbum: 'Best UK Male Solo Artist' bei den UK Indy Awards 2008, legendäre Teilnahme an 'The Voice' 2012, Bühnenauftritte mit Ed Sheeran, Eric Clapton und Paul Weller, Vokalist bei Lost Frequencies und Fedde Le Grand. 'Scars, Ghosts & Glory' entstand mit dem befreundeten Musiker Ian Dench (EMF), wurde von Paul Visser (GoldCrush) produziert und strotzt nur so vor kraftvollen Ohrwürmern. Die erste Single und Opener 'Powers' ist eine Gospel-durchdrungene Hymne voller Dankbarkeit, Positivität und Optimismus und zeigt Freemans gefühlvolle Stimme als auch seinen Glauben an die Kraft des Liedes.
- A1: Intro 0 50
- A2: Wordplay 3 17
- A3: Spontaneity 4 08
- A4: Rugged Ruff 3 08
- A5: Interlude 0 29
- B1: I Confess 4 06
- B2: Uknowhowwedu 3 35
- B3: Interlude 1 09
- B4: Total Wreck 3 26
- B5: Innovation 3 23
- C1: Da Jawn 5 19
- C2: Interlude 1 05
- C3: True Honey Buns (Dat Freak Sh*T) 3 41
- D1: 3 Tha Hard Way 4 12
- D2: Biggest Part Of Me 4 51
- D3: Path To Rhythm 3 24
Bahamadia’s 1996 debut album Kollage is rightly regarded as one of the greatest rap albums of the 1990s. For the first time ever, Be With present the definitive double LP version of this eternal hip-hop classic, including the legendary "Path To Rhythm" which never appeared on the original LP or on vinyl, anywhere. An indelible VIBE from start-to-finish, Kollage presents Bahamadia's swirling rhymes delivered with an irresistibly butter flow and razor-sharp assuredness over a steady slew of smoothed-out, jazzed-up, blunted beats. Achingly cool and effortlessly funky throughout, it's an absolute must for true 90s hip-hop fanatics.
The entire Kollage project was recorded at D&D Studios and the ties to Gang Starr are keenly felt, with DJ Premier producing five tracks in addition to the killer songs Guru had already produced with her. Working with the cream of the mid-90s East Coast sound, Kollage is, accordingly, a record that demonstrates a varied musical taste with disparate influences, as Bahamadia has previously stated: “The title Kollage was a reflection of my state of mind. I first got interested in music from playing my parents’ and grandparents’ records, as well what I heard on the radio. I wanted Kollage to reflect that diversity both lyrically and sonically."
With intelligent, poetic lyricism and a laconic verbal style bursting with both warm texture and deceptive energy, Bahamadia’s flow was as inspired by Aretha and Nancy Wilson as it was Q-Tip, Schoolly D and Lady B. Swaggering out the gate, "WordPlay" finds Bahamadia confidently showcasing her considerable old-school battle-rhyme skills over a Guru beat that utilises an infectiously bouncy bassline with splashes of sultry jazz horns and a Jeru vocal snatch for the hook. Up next, the quietly shimmering and ruggedly beautiful "Spontaneity" is one of the most alluring on the record, Da Beatminerz crafting a brilliantly soulful and jazzy soundscape for Bahamadia's effortless vocals to float across. It's followed by "Rugged Ruff", where the rapper carefully constructs a swift off-beat flow over Premier's raw jazzy fire.
With smooth spacey synth vibes overseen by former Geto Boys producer N.O. Joe, "I Confess" is, without question, a fly love song and soothing (p)-funk groove. "UKNOWHOWWEDU" is an airy, chilled tribute to her hometown. Produced by Ski Beatz & DJ Redhanded, it rides a gloriously mellow break. It's a true Philly anthem, shouting out a who’s who of the entire city’s scene. Early banger "Total Wreck" follows, presenting a murky Guru instrumental elevated by jazzy horns. Bahamadia invokes the title's suggestion, firing her brilliant bars more aggressively than we’re accustomed to. More Beatminerz-brilliance comes in the way of "Innovation", an opportunity for the MC to invoke Freestyle Fellowship in her forward-thinking and literary verses. "Da Jawn" features hometown buddies The Roots, with Black Thought gliding into a back-and-forth with Bahamadia over ?uestlove’s warm, snapping percussion. With the strut club banger "True Honey Buns (Dat Freak Sh*t)", DJ Premier provides some laidback vibrant boom bap for Bahamadia to share a wild, cautionary tale about a night out with her girl, Kia.
Fan favourite "3 Tha Hard Way" is a hypnotically sinister cut, with Bahamadia, K-Swift and Mecca Star taking star turns to coast over DJ Premier’s raw beat whilst the tender "Biggest Part Of Me" is a heartfelt stunner dedicated to her son. Incredibly, only the European and Japanese CD versions of Kollage was released with the brilliantly breezy “Path To Rhythm”, featuring Ursula Rucker. Whilst ostensibly a "bonus track", it's anything but, to our ears. Very much in sonic conversation with KRS-One's stretched-out sleeper classic "Higher Level", it's absolutely essential so we had to include it, appearing on wax for the first time here, exclusively. Quite a coup.
Somewhat predictably, whilst Kollage was released to significant critical acclaim, it suffered from disappointing sales. In the intervening years - and for far too long - it was a criminally underrated record, an increasingly hidden gem. We hope this double LP reissue - which looks and sounds amazing - will go some way to correct this. This 2024 Be With double LP re-issue has been mastered for vinyl by Simon Francis, cut by Cicely Balston and pressed at Record Industry. It's too bold and beautiful to remain overlooked and underserved.
Bei BRODEQUIN ist das, was man sieht, das, was man bekommt. Immerhin ist die Band nach einem französischen Foltergerät aus dem Mittelalter benannt. Natürlich haben BRODEQUIN ihre eigene Geschichte. Die Brüder Jamie und Mike Bailey headbangen seit 1998 zusammen, bevor ihr Debütalbum sie weit über ihre Heimatstadt Knoxville, Tennessee, hinaus katapultierte. Doch nachdem sie den Thron als einer der brutalsten Bands im gesamten Death Metal erobert hatten, verschwanden BRODEQUIN in den Schatten. Jetzt, nach 20 Jahren, sind BRODEQUIN mit 'Harbinger of Woe' zurück. Auch ihr lang erwartetes viertes Album enttäuscht nicht. Die Leadsingle "Of Pillars and Trees" ist klassisch BRODEQUIN. Die Riffs schleudern abgetrennte Gliedmaßen durch den Fleischwolf. Der neue Schlagzeuger Brennan Shackelford schlägt auf seine Becken mit brutaler, mörderischen Absicht ein. Die Death-Growls sind so fies, dass man meinen könnte, Jamie würde das Blut seiner Feinde durch einen Strohhalm saugen!
Endlich sind BRODEQUIN wieder da und holen sich ihre Krone zurück.
FFO: DEVOURMENT, MORTICIAN, DISGORGE, INTERNAL BLEEDING
Bei BRODEQUIN ist das, was man sieht, das, was man bekommt. Immerhin ist die Band nach einem französischen Foltergerät aus dem Mittelalter benannt. Natürlich haben BRODEQUIN ihre eigene Geschichte. Die Brüder Jamie und Mike Bailey headbangen seit 1998 zusammen, bevor ihr Debütalbum sie weit über ihre Heimatstadt Knoxville, Tennessee, hinaus katapultierte. Doch nachdem sie den Thron als einer der brutalsten Bands im gesamten Death Metal erobert hatten, verschwanden BRODEQUIN in den Schatten. Jetzt, nach 20 Jahren, sind BRODEQUIN mit 'Harbinger of Woe' zurück. Auch ihr lang erwartetes viertes Album enttäuscht nicht. Die Leadsingle "Of Pillars and Trees" ist klassisch BRODEQUIN. Die Riffs schleudern abgetrennte Gliedmaßen durch den Fleischwolf. Der neue Schlagzeuger Brennan Shackelford schlägt auf seine Becken mit brutaler, mörderischen Absicht ein. Die Death-Growls sind so fies, dass man meinen könnte, Jamie würde das Blut seiner Feinde durch einen Strohhalm saugen!
Bob Andrews stockt der Atem - unerwartet erhält er Post von einem Anwalt. Die Vergangenheit holt ihn ein und lässt ihn an seinem Verstand zweifeln. Das Vermächtnis, das eine alte Bekannte dem dritten Detektiv hinterlässt, ist ebenso unheimlich wie bizarr: Nach ihrem Ableben soll er die Spur ihres Mörders aufnehmen und ihn unter allen Umständen dingfest machen. Können die drei ??? ihren Tod aufklären und den Täter finden? Justus, Peter und Bob folgen den Spuren, die bis in das Reich der Toten führen.
LP[26,93 €]
Bob Andrews stockt der Atem - unerwartet erhält er Post von einem Anwalt. Die Vergangenheit holt ihn ein und lässt ihn an seinem Verstand zweifeln. Das Vermächtnis, das eine alte Bekannte dem dritten Detektiv hinterlässt, ist ebenso unheimlich wie bizarr: Nach ihrem Ableben soll er die Spur ihres Mörders aufnehmen und ihn unter allen Umständen dingfest machen. Können die drei ??? ihren Tod aufklären und den Täter finden? Justus, Peter und Bob folgen den Spuren, die bis in das Reich der Toten führen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt veröffentlicht die Kultband Gossip ihr neues Album »Real Power« über Columbia Records. Für »Real Power« kamen Beth Ditto, Nathan Howdeshell und Hannah Blilie wieder zusammen und haben sich mit dem Starproduzenten Rick Rubin zusammengetan, der bereits für ihr Album »Music For Men« verantwortlich war. Das Ergebnis ist ein Comeback der Superlative, das die Kraft der Musik, die Freude am kreativen Ausdruck und die Kraft der Familie nach einem kollektiven und persönlichen Trauma feiert. Gossip haben mehr als 10 Millionen Platten verkauft. Sie wurden weltweit mit Gold und Platin ausgezeichnet, traten in zahllosen renommierten Fernsehsendungen auf und spielten ausverkaufte Konzerte in einigen der legendärsten Clubs der Welt. Sängerin Beth Ditto ist eine Ikone in Sachen LGBTQIA+, Feminismus und Mode.
Auf 'Good Morning Seven', dem zweiten Longplayer auf Polyvinyl, teilt das australische Duo Good Morning einige seiner bisher schönsten, komplexesten und ehrgeizigsten Songs und liefert ein Doppelalbum ab, das den Hörer in eine Welt unerschütterlicher Klangtiefe und klanglicher Meisterwerke einlädt. Aufgenommen in ihrem Melbourner Heimstudio, wurden die 17(!) Songs später in Joshua Tree, Kalifornien, von der Band und Tyler Karmen (My Morning Jacket, Sharon Van Etten, Devendra Banhart) gemischt. Good Morning traten 2018 in Erscheinung und spielten seitdem auf Festivals wie Roskilde, Nine Lives und Tropicalia.
Das vierte Album des amerikanischen Singer-Songwriters und Produzenten Sam Evian erscheint im Frühjahr. Zusammen mit seinen engsten Freunden
und Kollaborateuren (darunter Liam Kazar, Sean Mullins, El Kempner von Palehound und Adrianne Lenker von Big Thief) wurde das Album in den
frühen Wintermonaten des Jahres 2023 über einen Zeitraum von 10 Tagen in seinem idyllischen Flying Cloud Recording Studio in den Catskills
Mountains live aufgenommen.
Das Ergebnis ist Evians bisher bestes Album: eine kathartische Rockplatte, die Power-Pop, schillernde Gitarren, raue Psychedelik und Sams
mittlerweile gefragte Grooves miteinander verbindet. Die Musik ist sowohl frisch als auch vertraut, klanglich inspiriert von seiner Vorliebe für die
Produktion der frühen 70er Jahre und kreativ angetrieben von dem freigeistigen Prozess, der in der Beatles-Dokumentation Get Back dargestellt wird,
sowie von seinem Drang, loszulassen.
SOYUZ (СОЮЗ) stole our hearts back in 2022 when we released their album Force Of The Wind to critical acclaim. Here we proudly present the predecessor to that LP, the band’s sophomore long player from 2019 that was previously only available digitally. It captures a pivotal evolving period in the band's career, the recordings giving a snapshot of what would become their sound on Force Of The Wind, yet with echoes of avant-psychedelic-pop footprints from yester years.
Produced at a time when band leader Alex Chumak had moved from Minsk to Kyiv, torn between the need to try something new and the homesickness it brought about. Travelling back to Minsk almost weekly, Alex joined fellow band members Mikita Arlou and Stanislav Murashko to lay down II at Studio 42. The album captures these transient feelings, contextualised through the broad scope of influences the band were nourished by. From MPB to Ethio-Jazz and the Italian library soundtracks of Piero Piccioni and Piero Umiliani, the album shines with touches of joy from across the globe.
The opening track 'Verocai' is a tribute to the Brazilian maestro and 'Mirouze', whilst being named after a French favourite of the band, Jean-Pierre Mirouze, pays clear homage to Milton Nascimento and Lô Borges. A ghostly sample and invisible connection to music made miles away in a different era that has influenced and become part of the band’s lives. This is further reinforced in the album's enchanting closer, the aptly titled 'Nascimento', another nod to the great Brazilian musician and singer.
The beginnings of the cinematic, soul-laden jazz SOYUZ are now known for, are on display across the likes of ‘Lyric’ and 'Motive I'. The latter an orchestrated jazz instrumental with sensuous string sections, all of which were recorded on the warmth of a Studer reel-to-reel and waltzing Rhodes keys.
SOYUZ’s wide-ranging palate is further demonstrated in tracks like ‘Business Partners’ with its Krauty, kosmische, new wave production featuring Inturist, and the oh-too-short Anatolian-influenced interlude 'Corrida'. Elsewhere, 'Tezeta' and ‘ES-2 Jazz’ hint at the psychedelic haze of soul-funk, with the former featuring verses from Serbian rapper Petar Martic.
For this new physical and digital release, the whole album was mixed from scratch by Ryan Power before Joker worked his magic on the remaster. More excellence is to come from SOYUZ, but in the meantime, we are thrilled to present this essential recording from the band’s foundational years, mixed to a level that does it the justice it deserves.
Bite Down, the Merge Records debut of Rosali, finds acclaimed songwriter and guitarist Rosali Middleman in the midst of transition. Written after moving to North Carolina from her longtime home of Philadelphia, Bite Down is a searching, hungry record by an artist who is resolved to bite down on life, in all its horror and joy. She is joined here by Mowed Sound_David Nance (bass, guitar), James Schroeder (guitar, synth), Kevin Donahue (drums, percussion)_and in studio by Destroyer collaborator Ted Bois (keys). Bite Down is Rosali's second album working with Mowed Sound, and there is urgency and ambition in their collaboration_a band pushing each other not just to expand on what they've already done together, but to break through into altogether new territory. Among those joining Rosali and her band there is Dan Bejar of Destroyer, who waxes poetically on where she's been, where she's going, and how thrilling Bite Down is to experience: It's hard to talk about Rosali's music. Songs that reach outward like this, but then constantly disarm with their intimacy. What do you call such inner searching that is hellbent on rollicking? Songs that long for a sense of peace and songs that want romance, all on equal footing in the same plot of earth? Performed wild, but always centered around the incredible lyrical calm that is Rosali's voice. Bite Down makes me think about singers and bands that throw themselves hard into the storm, the way the Rosali quartet does. (Jim captures the tone of this perfectly, again!) The calm of her voice over top of the band's raging_it is the emblem of songs that live to put themselves in harm's way. But it's not harm. It's just that you have to play hard to get at these goods. The calm of Rosali's voice, the straight talk of her inner search vs. the wildness of the band, the sonic storm she rides in on. That's their sound. The Mowed Sound. It's hard to talk about these last couple Rosali albums without talking about them. They play free and wild and relentlessly melodious. They rip and create space and fill it up with what seems like reckless abandon, but listen carefully or listen for a while and you'll find them paying real close attention to each other and exactly what the song demands. Maybe Fairport did this, maybe VU. It's a strange telepathic brew. Breezier songs like "On Tonight" and "Rewind" sound like they've fought their way to get to that sense of ease. Maybe that's the Mowed Sound "sound"_hard-won ease. Then add to that Ted Bois' patented Rhodes sleaze (see sinuous title track "Bite Down") steering the record into late-night corners; the incredible "Hills on Fire" (maybe the centerpiece of the album), the guitar-ripping and the singing taking turns in reaching new levels of intimacy. It feels listened-in on, exposed and invented on the spot. It is also simply a staggeringly beautiful song. There are a few of those on the album. In contrast, "My Kind" is a raucous, hand-delivered classic; the band throws tables over. For the most part, this is a moodier record than No Medium. It has the same sound of "I've traveled through fire to deliver you these songs," but it is also quieter, more nocturnal. The quiet dread of staring down an open road, and the excitement of that. By the final track, "May It Be on Offer," it is the prayer uttered as you hand yourself over to the world.
Nach einer stürmischen Headliner-Show beim PowerTrip Festival in Kalifornien kündigten die Metal-Götter Judas Priest am Wochenende auf der Bühne ein brandneues Studioalbum mit dem Titel 'Invincible Shield' an, das am 8. März 2024 über Columbia Records erscheinen wird. Die erste Singleauskopplung "Panic Attack" wird am Freitag, den 13. Oktober veröffentlicht. Judas Priest wird 2024 zudem auf Welttournee gehen. Die Tour beginnt am 11. März in Glasgow und führt die Band am 3. April 2024 in die St. Jakobshalle in Basel. In den vergangenen 50 Jahren haben Judas Priest weltweit mehr als 50 Millionen Alben verkauft und standen in den größten Stadien der Welt auf der Bühne. Mit der Zeit entwickelte sich eine starke, einzigartige Identität, ein Look, der sowohl Judas Priest definiert als auch zukünftige Generationen von Metal-Bands auf der ganzen Welt beeinflusst hat. Mit jedem Jahr wächst die Legende Priest weiter; 2022 wurden sie in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen und absolvierten eine ausverkaufte, verschobene Welttournee anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens
Mit der um sieben Bonusstücke ergänzten Neuauflage von "Passive With Desire" (2016) kommen zu den neun Originaltiteln des Albums die beiden Songs der Single "Sunday Light" (2017) sowie die fünf Aufnahmen der limitierten Kassette "Part Time Punks Sessions" (2018) hinzu. Letztere erschienen ebenfalls bei Dais, das Debüt kam via Team Love Records in die Läden. Hinter Choir Boy verbirgt sich ein synthielastiges und 80er-dominiertes Dream-Pop-Projekt von Adam Klopp (Gesang, Synthesizer, Piano, Gitarre, Perkussion, Elektronik). Der verbrachte zwar seine Kindheit und Jugend in der Glaubensgemeinschaft der Mormonen in Salt Lake City, aber mit zunehmendem Alter auch immer mehr Zeit in der DIY-Punk-Szene. Schließlich gelang es Klopp, die Sekte zu verlassen. Die Stücke für sein Debüt skizzierte er als Single-Demo-Tracks, doch die finalen Aufnahmen fanden im Studio mit Begleitung - Katrina Marie Rick Peterson (Gesang), Bret Meisenbach (Gitarre), Jacob Hall (Drums), Kyle Hooper (Keys), Chaz Costello (Bass), Alyssa Pyper (Violine) - statt. Flankiert wird die CD durch ein informatives 12-seitiges Booklet.
Stop. Breathe. Reload. And dive into "El Paso, Elsewhere: The Album". Black Screen Records, Lost In Cult Records and Strange Scaffold are teaming up to bring the original songs of RJ Lake and LAKE SAVAGE to life on glorious vinyl. "El Paso, Elsewhere: The Album" takes aim at the key songs that punctuate the game's dark and introspective journey through haunted hallways - with heavy doses of hip-hop, electronica and Trace-Wave coalescing into a pellucid vision of influences and a deeply entrenched sense of identity, akin to the works of seminal hip-hop artists such as Kendrick Lamar and Open Mike Eagle. All tied together within the beautiful gold foil cover artwork by Bri Neumann. RJ Lake shared some of their thoughts going into the creation of this album: "Months before the first thing I ever started working on with Nelson Dog Airport Game (that's not the actual title, but it might as well be) even came out, he asked me if I knew anyone who could make a horror game. I knew a guy. A few months in, we did a touch-base about the music and mutually agreed that none of it at that point was totally working. It was good (look, I'm not going to put myself down here; even back in 2020, it kicked ass) but it wasn't RIGHT. He gave me a bunch of reference materials and kept pointing to them and saying: 'Okay, but these? These are RIGHT. These have the juice we want.' The thing every single song he showed me had in common, was that every one of them had vocals. After some back and forth, we both agreed: 'El Paso, Elsewhere' had to be a rap record as much as it had to be a game. So, three and a half years later, here we are. This is probably the most lavishly mixed thing I've ever made, full of weird, intricate beats, layered vocals from both myself and Nelson, lyrics that go everywhere from bleak to so-party-that-you'll-die to totally ridiculous, loads and loads of genre switch-ups, and absolutely zero subtlety. For 'El Paso, Elsewhere', I made a full score, but that's not what this is. This vinyl is a fucking album and it's sequenced like one. Play it loud!" Alongside the LP, explore what happens after the events of "El Paso, Elsewhere" within the diaries of James Savage - an exclusive in-world archive of the thoughts and feelings directly from the heart and soul of our protagonist within the liner notes. As well as a 5-page excerpt from the "El Paso, Elsewhere" original script and never before seen concept art by Demente Animation Studio.
People Museum's full length album Relic was written and demoed shortly after hurricane Ida displaced our community for many weeks in the late summer of 2021. The first three days of work brought 3 of the album's core songs, including the title track of the record - Relic. Each song on the record contains layers of storytelling that speak to our city while also speaking to personal stories of love, loss, the unknown, catharsis, persistence. Living in New Orleans, we often take for granted the unique magic that is our community, something that the uncertainty of a natural disaster placed in the forefront of our minds. Relic is an attempt to bottle our collective histories, our memories and experiences, our love for our city. A way to hold tightly to the gift we have while we have it. The album uses New Orleans as a character - a lover who nourishes us and breaks our heart. A friend - ever contradictory but always worth fighting for, and someone who will inevitably leave an imprint on your heart.
Following the success of the "Out Of Luck" single, we're wrapping up the Ghia reworks chapter with "The Other Side" - a dynamic 12" vinyl loaded with three contemporary funk tracks and three instrumental cuts.
The release starts off with the title track on which we can hear another collaboration with vocalist Adriano Prestel. The song is built on the foundation of "Message From The Other Side," a synth-funk instrumental from last year's "Don't Stop" LP. Jim Dunloop has skillfully rebuilt the infectious grooves from scratch, and guitarist Lucy Liebe has contributed to the guitar elements. Interestingly, the 1985 original version contained vocals that were preserved on a demo tape. These original lyrics conveyed the idea that everyone should learn to listen to the other side. Adriano picked up this idea and wrote new verses and a new chorus, beautifully transforming the song into a soulful bliss. In today's world, the message remains relevant: without listening, understanding, and compromise, solutions are elusive.
Next up, DJ Friction takes "Out Of Luck" to new heights with a remix infused with electro-funk. The synth bass replaces the original, a punchier kick and a clap snare give it a classic boogie feel. Additional strings on the chorus and an extended build-up complete the transformation, making it a fantastic tune for any DJ set.
Marian Tone returns to remix "The Other Side" in the '85 rework, blending parts of the original song with replayed instruments from the studio sessions. He adds clav sounds and retains the original marimba keys by Ghia's Lutz Boberg. If you are into the 80s vibes, this rework will be your choice.
The flip side features instrumental versions that, even without vocals, are a special treat for all boogie and funk enthusiasts. Last but not least, the release includes the original mixdown of "Out Of Luck" from when the recording was finalized at Ed Longo's Soundrays studio - offering a different take from the instrumental version on the previously issued 45 single.
The 12" is presented in a full-picture sleeve designed by The Raincoatman, also known as label owner DJ Scientist.
Forest Green Vinyl. Als uneheliches Kind von Elvis und Lux Interior hat der israelische Gitarrist Charlie Megira während seiner viel zu kurzen 44 Reisen um die Sonne ein berauschendes Amalgam aus 50er-Jahre-Trash-Rock, Surf-Tremolo und hallgetränktem Goth gebraut. In 15 Jahren nahm er sieben Alben auf, die hauptsächlich auf CD-R veröffentlicht wurden, die meisten davon sind heute unlesbar oder liegen auf einer Mülldeponie. Nur mit einer Eko-Gitarre, einem schwarzen Smoking und seiner charakteristischen Sonnenbrille bewaffnet, war Charlie Megira ein Künstler, der sich in Luft auflöste, während wir alle auf unsere Telefone starrten. Auf seinem Debütalbum "Da Abtomatic Meisterzinger Mambo Chic" aus dem Jahr 2000 kanalisiert Megira den Optimismus der amerikanischen Nachkriegszeit, narkoleptischen Surf und den Soundtrack von Twin Peaks zu einem ganz eigenen Lo-Fi-Meisterwerk. "Mambo Chic", das sowohl auf Hebräisch als auch auf Englisch gesungen wird, bewegt sich in einem bedächtigen Tempo, unbekümmert um den Verkehr der modernen Welt und eingehüllt in eine Decke aus Tascam-4-Spur-Rauschen. Auf "Tomorrow's Gone" gelingt Megira das Kunststück, so weit in der Vergangenheit zu sein, dass er irgendwie in der Zukunft lebt und darauf wartet, dass der Rest von uns ankommt.
- Honores Vultus Mutares Ex Aeris Campi
- Aerge Facere Alci
- Icendio Fulminis Telis
- Calibus Frontem Tumeo Acidus Abcessus
- Corpus In As Trahere Abincere
- Vis Semina Dies Hora Dea Membra Corpora
- Feci Factum Sanguine Gladios Made Fieri Factus
- Tortus Torquero Colla Tumentes
- Turannum Bellux Eventus Alci Exeo Sivium Vitae Carthaginis Integra
- Hostes Orco Hostium Legiones Dis Manibus Pacis Ruptores Ultioni
- Animum, Mentem Alcis Juventutem Largitionibus, Hostes Ad Dimicandum
Reissue of the 1995 compilation of long deleted demos and early recordings from the cult band of the 'first wave' of Black Metal ABRUPTUM.
In 2014, Wye Oak released Shriek, their fourth album. It was a necessary departure for Jenn Wasner and Andy Stack, who found themselves on uncertain ground after two years of constant touring for 2011's Civilian, living on opposite ends of the country and trying to revitalize their creative partnership. Wasner set aside her guitar for a bass. Stack took on the band's upper register, playing syncopated, meditative keyboard parts that interacted with Wasner's voice, which was newly freed from its call-and-response relationship to the guitar_what had been, until then, a signature of Wye Oak's sound. "This idea and the ensuing creative reworking of our band did what it was meant to do," Wasner writes in 2024. "It ended a long, painful period of creative stagnancy and reconnected me with the joy of making music." During that period, Wasner and Stack were introduced to William Brittelle, the Brooklyn-based composer whose 2019 LP Spiritual America featured Wye Oak, the Metropolis Ensemble, and the Brooklyn Youth Chorus. His orchestral reimaginings of five songs from Shriek (Shriek: Variations, if you will) are the centerpiece of this package, which serves not only to mark the tenth anniversary of a great album, but to demonstrate the richness of Wye Oak's compositions. Stack says of Shriek: Variations: "It's like looking at the songs in a funhouse mirror. The songs on Shriek can be stripped down or embellished_this is maximal embellishment. William took the album and blew it to smithereens, looking at it in a weird, prismatic way." Through Brittelle, Wasner and Stack found themselves at the intersection of classical, experimental, and pop music. Further collaborations, like the Brooklyn Youth Chorus- featuring No Horizon and Paul and Michi Wiancko's string arrangements on "My Signal" from The Louder I Call, The Faster It Runs, followed, as this connection fundamentally changed the way Wye Oak approached making records, incorporating an entirely new palette of sound into their work. That shift began here. Shriek: Variations may feel like a startling take on the material, something like light bursting into a room through drawn curtains, but Brittelle's arrangements are largely original to his first collaborations with Wye Oak a decade ago, suggesting that his maximalist arrangements have lived comfortably within the framework of Shriek the whole time, waiting for the right moment to emerge. It's a fitting reintroduction to the album, which upon its initial release was pigeonholed into the easy one-note talking point of being the "no-guitar" record. But even so, as that happened, Shriek quietly started to become a staple among Wye Oak's core fans. Here, with help from Brittelle's expansive compositions, the release draws attention back to the songwriting_how, regardless of the instrumentation, Wasner and Stack's uncanny musicwriting partnership at the core is what makes both Shriek and Wye Oak excellent. Joined by the Metropolis Ensemble, Paul Wiancko, and Lizzie Burns, Wye Oak turn songs like "Logic of Color" inside out, reaching towards a kind of pastoral bombast, Brittelle's aesthetic with Wasner and Stack as an anchor. In fact, "Logic of Color" in this iteration takes that "no-guitar" script and flips it, with Wasner playing the synthesizer ostinato on acoustic guitar at its center. If Shriek is a record that charts the depths of solemnity and inner space, its Variations, roiling in a sea of winds, brass, and strings, recolors that space and complicates it, a gorgeous, unexpected response to the original's siren call.
With two critically acclaimed albums and a swathe of award-winning production turns under their belt, Ana Frango Elétrico present their most confident and accomplished work to date: Me Chama De Gato Que Eu Sou Sua / Call Me They That I’m Yours. Gesturing to a tradition of Brazilian boogie music, but bouncing with modern pop ebullience, the album sees the Rio artist evolve from a captivating upstart into a surefooted scene leader in full stride.
At just 25, the prolific artist and producer has already garnered worldwide admirers. Ana’s sophomore Little Electric Chicken Heart was nominated at the 2020 Latin Grammys. Since then, standalone singles have received the WME ‘Best Music Producer’ Award, recognising Ana’s deep passion for music production – a passion which has led to collaborations with nascent Brazilian stars Dora Morelenbaum, Illy and Sophia Chablau. Most recently, Ana was hailed for their co-production of Bala Desejo’s 2022 Latin Grammy-winning album Sim Sim Sim.
The new album finds Ana at their most assured and full voiced. Album opener “Electric Fish”, with funky bass and shimmering backing vocals, sets a buoyant tone. “Boy of Stranger Things” is its bombastic counterpart. It’s the grooviest Ana has ever sounded. And the most brazen. Lyrically, where Ana was once oblique on personal matters, they are now forthright – lucidly exploring their gender identity, citing accessible cultural references, and often singing in English.
“I started this album in 2021 with the intention of showing, in means of sound, understandings and feelings about queer love, subjectively exposing myself,” the non-binary artist states – before qualifying that though “feeling was its driving force, the album is really about musical production.”
“There’s so many references to different decades,” Ana explains. “Seventies drums with eighties processing … Going back, getting beyond … Testing the limits of organic sounds”. Characteristically playful, on Me Chama, Ana takes vivid and rewarding detours through funk-inflected R&B (“Dela”) and art pop (“Dr. Sabe Tudo”). “Nuvem Vermelha” is a cinematic chanson with lush strings that recalls Arthur Verocai. Then, “Coisa Maluca” loafs with the indie insouciance of Canadian slacker Mac Demarco. Later, “Let's Go Before Again”, is a full-on drum machine workout evocative of Stereolab.
“Even if people don't find my own references here, they'll find theirs,” observes Ana. “Maybe that’s this record’s biggest goal.”
Close Talker ist eine Indie-Rockband aus Saskatoon, Kanada. Die Band tourt durch Nordamerika und Europa und gewinnt die Aufmerksamkeit und Lob von namhaften Stimmen wie NPR, Billboard, Clash, Spin, Q Magazine und Consequence of Sound.
Nach der erfolgreichen Kampagne zu ihrem aktuellen Album 'How Do We Stay Here?' beenden sie ihre Tournee 2019 mit einem atemberaubenden Auftritt im Broadway Theater in Saskatoon, begleitet von einem klassischen Streicherensemble - eines ihrer langjährigen Ziele als Band. Der Kreis um 'How Do We Stay Here?' wird wunderschön geschlossen, als Close Talker bei den Saskatchewan Music Awards 2020 als Alternative Artist of the Year ausgezeichnet werden.
Was 2012 als Leidenschaft dreier Freunde beginnt, ist nach nunmehr einem Jahrzehnt integraler Bestandteil von allem, was die drei Mitglieder Will, Matthew und Chris tun. Close Talker ist der Gegensatz 'nurture vs. nature' in Echtzeit und zieht sich tief hinein in das tägliche Leben der heute Dreißigjährigen. In den kanadischen Prärien, einem Ort, an dem sich Veränderungen nur langsam vollziehen und die Nostalgie stark ist, verhandeln Close Talker diese Gegensätze auf ihrem neuen Album 'The Sprawl', das im März 2013 erscheinen wird.
Ivy Falls, the alias of singer-songwriter Fien Deman, will release her first full album in the spring of 2024. 'Sense & Nonsense' sounds mature, with a clear vision and direction. Fien wrote the album after a breakup and leaving her home; she witnessed cracks appearing in her life and found herself in a whirlpool of insecurities. Writing turned out to be the way to reorient herself and discover what she could fill her empty 'house' with. Everything changed: a new life, a new place, new people, and a new view of herself as a musician and writer. Bram Vanparys, aka The Bony King of Nowhere, makes his debutas a producer on Ivy Falls' first release. This unreleased duo impresses with 'the best coda for the confusing time that your twenties can be.'
Sometimes hitting a wall is inevitable. This occurred, partly even literally, in 2020: a broken nose, a painful breakup, and a series of chaotic events shook Fien's foundations. Losing her job, ending her relationship, leaving her home, and returning to her parental home, she hit rock bottom and started her quest to rebuild everything from scratch. After the tumult, Fien decided to shed the oppressive norms and ideas learned as a child and wholeheartedly pursue her own choices and projects.
In the years that followed, each aspect of her life gradually fell into its right place. This extended to her musical identity, themes, and sound. Acquiring some guitars and an upright piano, she endeavored to master them as a self-taught artist. Devoting ample time to her self-made home studio, she returned to the essence, distancing herself from the polished pop sound of her initial work and reconnecting with her first musical love - the singer-songwriters who had colored her teenage years. This rediscovered inspiration marked the first time in her musical career that everything felt perfectly aligned.
The album's artistic approach aligns with a fresh, expansive outlook on life and the future. Fien aims to challenge rigid societal concepts, including the notion of 'golden years.' She questions what and when exactly should be considered the most significant, joyful, and vibrant moments of life. The album delves into topics like the perceived superiority of extroverts, narcotic materialism, and toxic positivity. It's not a lament but rather an ode to what truly matters-the essence, love, and beauty. Fien's perspective encourages finding your inner child and immersing yourself in timeless and profound feelings.
Musically, Fien discovered her perfect match in Bram Vanparys (The Bony King of Nowhere), her newfound love. She wrote the songs, and he took on the role of album producer and co-arranger. Together, they crafted a metaphorical space where every small musical idea has room to flourish, and each insight and effort carries significance. Influenced by indie folk luminaries such as Julia Jacklin, Amen Dunes, Feist, Sharon Van Etten, Sufjan Stevens, and Nick Drake, Ivy Falls has set a high standard for her sound.
The main constant? Fien's distinctive voice commands every song, now revealing greater depth and nuance than ever. In live performances, Ivy Falls is joined by a talented ensemble: Trui Amerlinck (Tsar B, Mayorga), Jasper Morel (Black Box Revelation), Simon Raman (Steiger), and Anton De Boes (Philemon).
In the past, Ivy Falls has launched two EPs, received airplay on Studio Brussels and Radio 1, and shared the stage as supportfor artists like Balthazar, Jessie Ware, Sigrid, and Mabel.
Funkrockfolk mit animierenden Grooves aus Berlin Bis zur Pandemie konnte sich Holler my Dear über jede Menge Resonanz und internationale Bühnenerfolge freuen. Die drei Alben des weit gereisten Berliner Sextetts erhielten auch außerhalb Deutschlands viel Lob. Bei Festivals (u.a. X-Jazz, Reeperbahn, Jazz Open Stuttgart, Jazz & the City Salzburg, Mexico City, Penang, Kairo, Teheran) und in Clubs feierte die Band rauschende Feste. Im Juni 2023 veröffentlichte Holler my Dear die EP Aftermath, deren Songs u.a. mit der (Post)-Coronastimmung abrechnen und die eine elektronischere Soundästhetik ausloten. Nun schlägt Holler my Dear das nächste Kapitel auf. Die Songsammlung An Only Me Is A Lonely You präsentiert einerseits eine Rückbesinnung auf die akustische Grandezza von jazziger Trompete und Akkordeon, neben Winklers extrem variablem Gesang von jeher Markenzeichen der Band. Andererseits wagt das Sextett neuerdings gewitzte Flirts mit rauem Funk, Soul und Rock im Stil der frühen Siebziger oder auch im Geist des unvergessenen Prince. Verglichen mit dem Vorgänger wirkt die neue Produktion etwas heller, teils geradezu uplifting. Dafür sorgen stärkere Grooves von Schlagzeug und E-Bass, prägnante Riffs und eruptive Instrumental-Einsätze sowie mehr Humor in musikalischen und textlichen Details. So unmittelbar wie nie wird die immer wieder hochgelobte Dynamik und Bühnenenergie von Holler my Dear auf Tonträger eingefangen. Die absichtsvoll "schmutzige" Ästhetik sei einerseits aus der Stilistik der Songs erwachsen, sagt Laura Winkler. Andererseits hat Produzent Dennis Rux (Angels Of Libra, Hamburg Spinners, Tetrao Urogallus) einen starken Anteil daran. Der Hamburger ist ausgewiesener Spezialist für hochkarätiges Vintage-Studioequipment, von Mikrophonen über Vorverstärker bis zu Band-Echos und anderen Effektgeräten, die er schon seit Dekaden sammelt. Während der Aufnahmen befand sich die Band größtenteils im selben Raum, was den bekannten Live-Esprit entfachte. Auf nachträgliche Korrekturen oder gar Overdubs wurde weitgehend verzichtet, das verstärkt den direkten Eindruck. Dazu passend erscheint Winklers gravitätische Stimme wendiger denn je. Neben eingängigen und fast hymnischen Melodien setzt sie verstärkt auf rhythmische Phrasierungen bis hin zu Rap-ähnlichen Passagen mit perkussivem Charakter.
Was ein Abriss! Weniger ist dann manchmal doch mehr - so gelernt an dem Beispiel von Park+Riot aus Leipzig. Samuel und Micha machen Gitarre und Drums, und das reicht hier um ordentlich Randale loszutreten. Irgendwie erinnern sie an mid 90er Chaoscore, mit einer irren Schippe Postrock und den nötigen kleinen Melodien, die die Songs im Kopf hängen bleiben lassen. Trotz alledem sind die Songs enorm dicht und stimmig, wirken nicht zusammengestückelt oder heterogen. Was die Songs eint ist auf jeden Fall ein Gespür für Rhythmik und Melodie, was auch den zerfahrensten Song irgendwie wieder auf die Spur bringt und fast schon Pop-Momente erklingen lässt. So treffen bei "The End" zum Beispiel Spoken Words-Part auf black metallige Knüppel-Attacken, bei "Clouds" treibende Schweden-Core Parts auf postmetallisches Atmo-Geklimper um dann wieder mit viel Effet Fahrt aufzunehmen und schliesslich in einem deftigen Neckbreaker-Mosh zu enden - Toll! Hier sind drei Bands in einer vereint, und die eine hat obendrauf noch was zu sagen. Wenn bei "Long Run" der ganz Laden den Refrain mitgröhlt, weiß der Letzte spätestens, dass er bei einer ganz wichtigen Sache mit dabei ist.
Nachpressung in tief rotem Vinyl! Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
Die Autobiografie des Sängers der Prinzen Schon als Jugendlicher und während seiner Ausbildung im Thomanerchor im Leipzig der 1970er und 1980er Jahre fiel Sebastian Krumbiegel durch sein rebellisches Naturell auf. Machte das Leben zwar interessant, aber nicht unbedingt einfacher. Da kamen ihm die Umbrüche, die zum Ende der DDR führten, gerade recht. Er packte die Gelegenheit beim Schopfe und wurde mit seiner Band Die Prinzen einer der ersten gesamtdeutschen Popstars. Machte das Leben noch interessanter, unbedingt einfacher wurde es auch dann aber nicht. Denn Krumbiegel hat die Angewohnheit, sich einzumischen, wann und wo es ihm passt. Damit macht man sich gerade als Prominenter nicht nur Freunde und Freundinnen. In seiner Autobiografie zieht er die Bilanz seines Lebens von der (Wunder-)Kindheit und Jugend in der DDR über die Baseballschlägerjahre in der neuen Bundesrepublik bis heute. Ein Leben sowohl im Rampenlicht als auch im Auge des Shitstorms, ein Leben als Popstar und als Citoyen. --------------------------------- Sebastian Krumbiegel, geboren 1966, ist Musiker, Texter, Komponist und Mitbegründer der Prinzen, die zahlreiche Hits landeten und 2021 ihr 30-jähriges Bestehen feierten. Zusätzlich ist er als Solokünstler aktiv, veröffentlicht Musik und geht mit Konzerten und musikalischen Lesungen auf Tour. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und soziale Ungerechtigkeiten, wofür er unter anderem 2012 mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet wurde. Krumbiegel lebt und arbeitet nach wie vor in Leipzig.
In 2004 Sarkom released their only demo before signing to a label. Now, 20 years, several albums and EPs later, this hidden gem will be released on vinyl for the first time ever! This will be a one time pressing, limited to 250 hand numbered copies, just like the original demo back in the days! In addition to regular black vinyl, it will also be released as picture disc, limited to only 100 copies! No remixing, editing or remastering - the songs on the vinyls will sound exactly as cold, grim and necro as for 20 years ago!
"Demo 2004" by Sarkom includes the following tracks: "Passion for Suicide" and more.
Gimp Fist im Doppelpack! Die Alben "ISOLATION" und "UNIFICATION"! Jeweils 15 Songs auf jedem Album und wie nicht anders zu erwarten, liefert die North-East Oi! Division wie gewohnt Songs der Extraklasse ab! Den klassischen UK Skinhead & Punk Sound mit abwechslungsreichen Mischung aus straight forward Punkrock-Hymnen, druckvollen Singalongs und mitreißenden Oi!-Shoutern beherrschen die drei Engländer bis zur Perfektion! Abgerundet durch das ausgeklügelte Songwriting und treffsichere Lyrics von Sänger Jonny Robson hat sich die Band seit 2005 weltweit eine riesige Fangemeinde erspielt. Nicht umsonst sind Gimp Fist auf dem Rebellion-Festival in Blackpool jedes Jahr einer der Headliner und von Craig Charles in seiner BBC Radio 6-Sendung fast in den Punk-Adel erhoben worden. Limitiertes blaues Vinyl mit weißen Spritzern!
Zweimal Gimp Fist! Die Alben "UNIFICATION" und "ISOLATION"! Jeweils 15 Songs auf jedem Album und wie nicht anders zu erwarten, liefert die North-East Oi! Division wie gewohnt Songs der Extraklasse ab! Den klassischen UK Skinhead & Punk Sound mit abwechslungsreichen Mischung aus straight forward Punkrock-Hymnen, druckvollen Singalongs und mitreißenden Oi!-Shoutern beherrschen die drei Engländer bis zur Perfektion! Abgerundet durch das ausgeklügelte Songwriting und treffsichere Lyrics von Sänger Jonny Robson hat sich die Band seit 2005 weltweit eine riesige Fangemeinde erspielt. Nicht umsonst sind Gimp Fist auf dem Rebellion-Festival in Blackpool jedes Jahr einer der Headliner und von Craig Charles in seiner BBC Radio 6-Sendung fast in den Punk-Adel erhoben worden. Limitiertes rotes Vinyl mit blauen Spritzern!
Was soll man machen, wenn einem die berühmte Muse mit einem ausgeprägten Gespür für Songwriting geküsst hat, die bloße Anzahl an Songs dann aber einfach zu viel für nur ein Projekt ist? Ähnlich dachte auch Matthias Schwettmann, Kopf der Hamburger Band Palila, die mit "Mind My Mind" im Mai ein neues Album veröffentlicht hatten, und startete einfach ein Solo-Projekt, das er mit dem recht viel Interpretationsspielraum lassenden Namen WOULD bedachte und sich nun entsprechend auszutoben gedenkt. Natürlich gibt es hier Parallelen zur Hauptband, ist er da doch auch der Hauptsongschreiber, aber aus zeitlichen und musikalischen Gründen ist WOULD das weitaus offenere, auch mal Grenzen sprengende Projekt.
Diese Split-LP wird auf dem Vinyl-Drehtisch einen bleibenden Eindruck hinterlassen: "LEAVE A TRACE" bietet zwei der aktuell besten europäischen Streetpunk, Oi! & Hardcore-Acts mit jeweils fünf neuen und exklusiven Songs. "This Means War" melden sich 5 Jahre nach ihrer letzten Scheibe "Heartstrings" (Pirate Press) zurück! Mit veränderter Besetzung (neu dazugestossen Tom (Ex Dead-Bleed) sowie Steve von Chron-Gen, neuem Label, neuen Songs, Ihren Style nennt die Band nach wie vor "Bleeding Punk" und mit Killersongs wie "We owe the night" oder "Raging Souls" kann man nur sagen: Was für eine gelungene Überraschung! Die Italienischen "No Restraints" dagegen machen wie üblich keine Gefangenen und bieten den optimalen Härtegrad mit ihrem Mix aus brachialen Sing-a-long Shoutern, Oi!-Core und einer perfekten Dosierung melody & "Direct Hit-Punches"....schon der Opener "Rough & tough" bedarf keiner weiteren Kommentierung. Ihren Stil-Mix und Songwriting haben sie dabei ein weiteres Mal mit feinen Nuancen perfektioniert, ihre lyrics hinterlassen deutliche Spuren im brüchigen Mauerwerk dieser verlogenen Gesellschaft. Oder um den Refrain von "Forever in disguise" zu zitieren": No chance to close your eyes....
Diese Split-LP wird auf dem Vinyl-Drehtisch einen bleibenden Eindruck hinterlassen: "LEAVE A TRACE" bietet zwei der aktuell besten europäischen Streetpunk, Oi! & Hardcore-Acts mit jeweils fünf neuen und exklusiven Songs. "This Means War" melden sich 5 Jahre nach ihrer letzten Scheibe "Heartstrings" (Pirate Press) zurück! Mit veränderter Besetzung (neu dazugestossen Tom (Ex Dead-Bleed) sowie Steve von Chron-Gen, neuem Label, neuen Songs, Ihren Style nennt die Band nach wie vor "Bleeding Punk" und mit Killersongs wie "We owe the night" oder "Raging Souls" kann man nur sagen: Was für eine gelungene Überraschung! Die Italienischen "No Restraints" dagegen machen wie üblich keine Gefangenen und bieten den optimalen Härtegrad mit ihrem Mix aus brachialen Sing-a-long Shoutern, Oi!-Core und einer perfekten Dosierung melody & "Direct Hit-Punches"....schon der Opener "Rough & tough" bedarf keiner weiteren Kommentierung. Ihren Stil-Mix und Songwriting haben sie dabei ein weiteres Mal mit feinen Nuancen perfektioniert, ihre lyrics hinterlassen deutliche Spuren im brüchigen Mauerwerk dieser verlogenen Gesellschaft. Oder um den Refrain von "Forever in disguise" zu zitieren": No chance to close your eyes.... Orangenes Vinyl!
- Take Back The Power
- White Noise
- Can't Be Trusted
- Liberty
- Judge Not
- This Is The New Sound
- Family
- Easy On You
- A Friend Like Me
- Last Call
- Haven't Seen The Last Of Me
- Take Back The Power
- White Noise
- Can't Be Trusted
- Liberty
- Judge Not
- This Is The New Sound
- Family
- Easy On You
- A Friend Like Me
- Last Call
- Haven't Seen The Last Of Me
Rancid-Sänger Tim Armstrong ist auch als Chef seines Labels Hellcat immer wieder für Überraschungen gut. Bestes Beispiel: The Interrupters. Angeführt von der sehr umtriebigen Singer-Songwriterin Aimee Allen begann die Ska-Band aus Los Angeles ihre Arbeit mit Armstrong mit einer Single für dessen populäre Tim-Timebomb-Serie. Davor veröffentlichte Allen ein recht erfolgreiches Soloalbum und war als Backgroundsängerin auf dem von Armstrong produzierten und mit einem Grammy ausgezeichneten Jimmy-Cliff-Album "Rebirth" zu hören. Auf "The Interrupters" verbinden sie und ihre Kollegen Ska, Reggae und Punk, nicht ohne jedoch auf Humor zu verzichten, wie etwa in Songs wie "White Noise" und "Liberty". Für Fans von Rancid, The Distillers, Streetlight Manifesto, Sublime, Operation Ivy, Two Tone.
Ninja Tune ist stolz darauf, das Signing eines der wichtigsten Acts des 21. Jahrhunderts, Metronomy, bekannt zu geben. Die erste gemeinsame Veröffentlichung ist eine limitierte 12"-Single, die in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Multiinstrumentalisten Pan Amsterdam entstanden ist. Die 12" ist das erste Mal seit über zehn Jahren, dass das klassische Logo der Ninja Tune-Housetasche für eine Veröffentlichung verwendet wird, und enthält einen Metronomy-Remix - das erste Mal seit vielen Jahren, dass sie einen Remix beisteuern. Eine weltweite Auflage von 1500 Einheiten ist für diese neu gegründete, aber bereits kultige Markenkombination erhältlich und wird die erste von mehreren aufregenden Veröffentlichungen von den beiden im Jahr 2024 und darüber hinaus sein.
In 2004 Sarkom released their only demo before signing to a label. Now, 20 years, several albums and EPs later, this hidden gem will be released on vinyl for the first time ever! This will be a one time pressing, limited to 250 hand numbered copies, just like the original demo back in the days! In addition to regular black vinyl, it will also be released as picture disc, limited to only 100 copies! No remixing, editing or remastering - the songs on the vinyls will sound exactly as cold, grim and necro as for 20 years ago!
"Demo 2004" by Sarkom includes the following tracks: "Passion for Suicide" and more.
Ltd Edition 2 x 150 g Picture Disc's im Gatefold Plastic Sleeve mit Banderole
Nach einer stürmischen Headliner-Show beim PowerTrip Festival in Kalifornien kündigten die Metal-Götter Judas Priest am Wochenende auf der Bühne ein brandneues Studioalbum mit dem Titel 'Invincible Shield' an, das am 8. März 2024 über Columbia Records erscheinen wird. Die erste Singleauskopplung "Panic Attack" wird am Freitag, den 13. Oktober veröffentlicht. Judas Priest wird 2024 zudem auf Welttournee gehen. Die Tour beginnt am 11. März in Glasgow und führt die Band am 3. April 2024 in die St. Jakobshalle in Basel. In den vergangenen 50 Jahren haben Judas Priest weltweit mehr als 50 Millionen Alben verkauft und standen in den größten Stadien der Welt auf der Bühne. Mit der Zeit entwickelte sich eine starke, einzigartige Identität, ein Look, der sowohl Judas Priest definiert als auch zukünftige Generationen von Metal-Bands auf der ganzen Welt beeinflusst hat. Mit jedem Jahr wächst die Legende Priest weiter; 2022 wurden sie in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen und absolvierten eine ausverkaufte, verschobene Welttournee anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens
Mit ihrem kommenden, vierten Studioalbum "Daenacteh" erweitert die norwegische Melodic Death Metal-Band DECEPTION ihr kreatives
Songwriting. Das Ergebnis ist ein größerer Sound mit experimentelleren Passagen und mehr harmonischen Inhalten als jemals zuvor im Kollektiv aus Stavanger, während sie versuchen, tiefer in den internationalen Markt einzutauchen, um ihr Publikum zu erweitern. Textlich und musikalisch nimmt "Daenacteh" den Hörer mit auf eine Reise durch die Wüste, auf der er einer jungen Frau folgt, die versucht, in einem brutalisierten Staat während eines nationalen Notstandes für ihre Familie zu sorgen, und trifft damit genau den Punkt des grandiosen, epischen Melodic Death Metal mit der
richtigen Menge symphonischer Einflüsse.
Inspiriert von Bands wie Wintersun, Septicflesh und Blood Red Throne, kreieren Deception brutale, harte, technische Musik, umgeben von dunklen, schönen und majestätischen Klanglandschaften mit dem Einsatz von Orchesterinstrumenten und Synthesizern. Nach zwei ersten Alben war "The Mire" (2021) das erste Album, das in diese Richtung ging und sowohl national als auch international gut aufgenommen wurde. Im Laufe ihrer Karriere tourten Deception im Ausland, waren Headliner mehrerer nationaler Tourneen und unterstützten unter anderem Bands wie Hypocrisy, Insomnium,
Testament und Entombed.
Dinosaur Jr. Webstore Exclusive auf Opaque Light Purple Blast Vinyl. Nur 300 Stück verfügbar. "Sweep It Into Space" ist Dinosaur Jr.s erstes neues Album seit dem 2016 erschienenen "Give A Glimpse Of What Yer Not" und setzt den vielleicht besten "Second Act" aller Zeiten einer Band fort. Ursprünglich für Mitte 2020 geplant, wurde der zeitliche Ablauf dieser Platte durch das Auftreten von Corona vereitelt. Aber es bräuchte mehr als nur eine Pandemie, um die exquisite Power dieses Trios zu dämpfen, wenn es einmal in Fahrt ist. Und "Sweep It Into Space" ist ein Meisterwerk von auf den Punkt gebrachter Energie. In den Jahrzehnten seit der Veröffentlichung von Dinosaur Jr.s Triptychon an Gründungs-Alben ist klar geworden, dass ihr Sound, der einst als eine Form von fast gezähmten Lärm gefeiert wurde, eher eine Art voll funktionierende Popmusik ist/war/immer war. Im Zentrum von allem, was sie taten, standen schon immer Melodien. Was Dinosaur Jr. produzieren, ist nichts anderes als eine schöne neue Version des Rock-Kontinuums - Riff, Power, Beat und Sehnsucht, geschaffen mit einem Blick in die unendliche Zukunft. Aufgenommen wie immer in Amherst's Bisquiteen Studio, begannen die Sessions für "Sweep It Into Space" im Spätherbst 2019, nach einer Westküsten-/Südost-Tour. Der einzige zusätzliche Musiker, der dieses Mal zum Einsatz kam, war Kurt Vile, der das Album mitproduzierte und die 12-saitige Leadgitarre auf dem beschwingten "I Ran Away" spielte. J Mascis' Stimme ist sofort eingängig über den aufsteigenden, elektrisierenden Gitarrenlinien. Wie es für Dinosaur Jr. typisch ist, schrieb und singt Lou Barlow zwei der Dutzend Stücke des Albums (und liefert mit "Garden" seinen vielleicht besten Dinosaur-Beitrag), und Murphs Schlagzeug-Spiel treibt die Platte an wie ein Go-Cart aus der Hölle. Lous Songs sind hier so elegant wie immer. Js Tracks fließen und blühen in den verschiedenen Richtungen, die er oft verfolgt. Aber es gibt nur sehr wenige Momente, in denen man nicht wüsste, dass man Dinosaur Jr. hört, selbst wenn man die Nadel mit verbundenen Augen an irgendeiner Stelle der Platte ansetzen würde. Sie haben einen unverwechselbaren Sound. Mit "Sweep It Into Space" erweitern sie ihr persönliches Universum weiter, ohne jemals ihren zentralen Kern zu verlieren.
Auf dem 2002 erschienenen Album "Some Boots" lotete das Bostoner Indie-Rock-Trio Karate die Tiefen ihrer omnidirektionalen musikalischen Erkundungen weiter aus. Jeder Akkord und jeder Beat vertieft die Nachdenklichkeit von Geoff Farinas impressionistischen Texten, die die emotionale Komplexität der Nostalgie erkunden. Die LP mit acht Songs ist in einem Klappcover untergebracht und enthält eine Replik des Textblatts.
"Bright Future" ist das zweite Solo-Album von Adrianne Lenker, bekannt als Sängerin und Songwriterin der amerikanischen Indie-Band BIG THIEF, auf 4AD. Ihr erstes eigenes Album seit "Songs & Instrumentals" aus dem Jahr 2020 wurde von Philip Weinrobe co-produziert und enstand unter der Mitwirkung von Nick Hakim, Mat Davidson und Josefin Runsteen. Adrianne wagte sie sich ins Unbekannte, fasste sich ein Herz und schrieb ihre bis dato berührendsten Solo-Songs, die sie im Herbst 2022 mit einigen ihrer Lieblingsmenschen aufnehmen konnte. Abseits der Zivilisation und urbanen Einflüssen wagten sich Hakim, Davidson, Runsteen und Lenker ins Ungewisse. Der Co-Produzent und Tontechniker von "Bright Future", Philip Weinrobe, bereitete das Studio vor. Er war schon bei früheren Soloalben Adriannes Partner, aber dieses Mal war es etwas Neues. Adrianne hatte nicht die Absicht, ein Album zu machen. Stattdessen wollten sie die Songs ohne Erwartungen erforschen. Die Geborgenheit und Leichtigkeit des Waldes um das Double Infinity Studio ist ein prägendes Element der Aufnahmen. Das Ergebnis ist, dass "Bright Future" die besten Eigenschaften von filigranen Sounds mit der Spontanität von Field-Recordings vereint. Es gibt Details, die man erst beim zweiten oder dritten Hören entdecken wird und das macht die neuen Songs zu einem ungefilterten Erlebnis und beweist einmal mehr, dass Adrianne Lenker zu den größten Songwriterinnen ihrer Generation gehört. Das Album enthält zudem auch die Originalaufnahme des inzwischen zum modernen Klassiker gereiften Big Thief-Songs "Vampire Empire", der zuletzt sogar in der Playliste von Barack Obama auftauchte - unbewusst gibt der Albumtitel "Bright Future" einen Fingerzeig, wohin sich Adriannes Lenker Karriere als Musikerin entwickeln wird.
"Bright Future" ist das zweite Solo-Album von Adrianne Lenker, bekannt als Sängerin und Songwriterin der amerikanischen Indie-Band BIG THIEF, auf 4AD. Ihr erstes eigenes Album seit "Songs & Instrumentals" aus dem Jahr 2020 wurde von Philip Weinrobe co-produziert und enstand unter der Mitwirkung von Nick Hakim, Mat Davidson und Josefin Runsteen. Adrianne wagte sie sich ins Unbekannte, fasste sich ein Herz und schrieb ihre bis dato berührendsten Solo-Songs, die sie im Herbst 2022 mit einigen ihrer Lieblingsmenschen aufnehmen konnte. Abseits der Zivilisation und urbanen Einflüssen wagten sich Hakim, Davidson, Runsteen und Lenker ins Ungewisse. Der Co-Produzent und Tontechniker von "Bright Future", Philip Weinrobe, bereitete das Studio vor. Er war schon bei früheren Soloalben Adriannes Partner, aber dieses Mal war es etwas Neues. Adrianne hatte nicht die Absicht, ein Album zu machen. Stattdessen wollten sie die Songs ohne Erwartungen erforschen. Die Geborgenheit und Leichtigkeit des Waldes um das Double Infinity Studio ist ein prägendes Element der Aufnahmen. Das Ergebnis ist, dass "Bright Future" die besten Eigenschaften von filigranen Sounds mit der Spontanität von Field-Recordings vereint. Es gibt Details, die man erst beim zweiten oder dritten Hören entdecken wird und das macht die neuen Songs zu einem ungefilterten Erlebnis und beweist einmal mehr, dass Adrianne Lenker zu den größten Songwriterinnen ihrer Generation gehört. Das Album enthält zudem auch die Originalaufnahme des inzwischen zum modernen Klassiker gereiften Big Thief-Songs "Vampire Empire", der zuletzt sogar in der Playliste von Barack Obama auftauchte - unbewusst gibt der Albumtitel "Bright Future" einen Fingerzeig, wohin sich Adriannes Lenker Karriere als Musikerin entwickeln wird.
tapetopia 015 The name L’Ambassadeur des Ombres goes back to the
French science fiction comic “Valérian et Laureline”. The Ambassadors of the Shadows combined pop appeal and experimentation as the soundtrack to the zero hour of their generation in the GDR’s waning days. The music was made in a children’s room, but the edifice of ideas was a demolition site. L’Ambassadeur des Ombres existed as a hybrid of the wave bands Die Vision and Neuntage. The open ensemble’s family tree can however be traced back to buried DIY projects such as the Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester, Zerstörte Umwelt and dark-wave protagonists Fellini Prostitutes or Nontoxic. In the short time of their existence in 1988/89, L’Ambassadeur des Ombres did not give a single concert. The tape “Strike Me If I Shriek” was circulated among friends and musicians only as an on-request work report – it’s a long overdue discovery. The tapetopia series, using the original layouts and track lists, publishes cassette editions from the GDR underground of the 1980s, especially from the “walled-in” scene in East Berlin. More than three decades after their initial “release”, most of these tapes have yet to be heard on either vinyl or CD, even though they made an audible mark in the canon of GDR subculture. Despite the tiny original editions of the time, many of the bands were considered cult in countercultural circles, which made them highly suspect in informed circles.
Underground hero and label boss DJ Steaw makes his Nu Groove debut with ‘Seascape EP’, a four-track odyssey of deep, soulful house. With over 12 years of experience, the revered DJ and producer is known for his arresting sets appearing on famed stages including Berlin's Tresor, London's fabric, Amsterdam's Shelter and all over his home nation of France.
As an electronic tastemaker spanning multiple genres and influences, DJ Steaw has launched House Puff Records, Steaward and Rutilance Records, the latter of which he co-founded with crate digger Gunnter. Having already received support from tastemaker Chris Stussy, this four-track package is a perfect fit for the cult NYC label. Opening with the powerful stabs of ‘Take It There’, ‘Seascape EP’ explores the producer’s signature, bass-heavy sound as well as the myriad of influences from further afield. The title track ‘Seascape’ contrasts breathy pads with bright, dynamic percussion, as ‘Close To You’ and ‘Exotica’ further demonstrate a recognisable, nostalgic aesthetic that is both club-ready and dreamlike in quality.
Berlin, 20 August 2023 – In a world where music serves as a gateway to explore the intricate dance between reality and imagination, Shkoon, the innovative germany-syrian musical group, presents their newest single, "Al-Furat." This release is a captivating addition to their upcoming album, a collection that masterfully blurs the lines between the tangible and the ethereal. Its the first single of their 10 Track Album being released on 16st of November followed by a big concert tour.
"Al-Furat" is not merely a song; it's a satirical exploration of life's complex game. With a wink to the audience, the song invites listeners to look beyond its surface and decipher the layers of meaning hidden within. At the heart of it, "Al-Furat" beckons the audience to find what resonates with them, to uncover the deeper messages that lie beneath the harmonies and rhythms.
A Harmonious Blend of Emotions
Crafted with a touch of irony, "Al-Furat" humorously contrasts the declarations of love for one's homeland with the journey of Ameen, the protagonist, as he navigates the game-like challenges to reach France. It's a juxtaposition of joy and sorrow, presented through cheerful melodies and thought-provoking lyrics. This blend of emotions adds depth to the song, making it not just a musical piece but a thought-provoking experience.
Blurring the Boundaries
Shkoon doesn't stop at melodies and lyrics; they expertly play with boundaries. The video showcases Thorben crossing borders with a French baguette, a clever visual metaphor that challenges stereotypes. The inclusion of French demonstrations further blurs the lines between art and reality. It's a deliberate move that asks the audience to question their perceptions and assumptions.
Art with a Message
As with their previous works, Shkoon's "Al-Furat" carries a hidden message—a critique and commentary on societal norms and expectations. It's a call to look beyond the surface, to recognize the dual nature of art as both entertainment and a mirror to society. Shkoon's ability to weave such messages into their work is a testament to their artistry and depth.
The Album
After Rima (2019) some singles, EP’s and their touching live album “FIRAQ” (2022) Shkoon is coming up with another concept album “Masrahiya” which is arabic and stands for theater play. Shkoon created a strong message again, with a diverse piece of art combined with an album concert tour.
This play 'Masrahiya' delves deep into the blurred boundaries between reality and fiction, where the lines of truth and imagination intertwine like a mesmerizing dance. As the three captivating chapters unfold, tragedy, politics, and irony are seamlessly woven together, creating a tapestry of emotions that leaves the audience spellbound.5
Hinter dem Bandnamen Potato Beach versteckt sich ein Wiener Indie-Surf Kollektiv rund um Mastermind Jannik Rieß. Bislang gab es eine EP, die als Tape erschienen ist. Der Strand ist für alle da! "Back on the road, driving slowly, sipping coke" - Mit den ersten Zeilen auf "DIP IN" legt Jannik Rieß direkt ein Geständnis ab. Der deutsche Wahlwiener und Multiinstrumentalist hinter dem Musikprojekt Potato Beach, bekennt sich mit seinem Debüt zum Softdrink bei Einhalten des Tempolimits - und damit zur eigenen Kartoffeligkeit. Sympathisch! Potato Beach's durchaus nostalgischer Garage-Rock versucht gar nicht erst, dem Bravado und Machismo alter (The Kinks) oder neuer (Foxygen) Inspirationen nachzueifern. Rieß erzählt lieber seine eigenen Geschichten in der lähmenden Sommerhitze Wiens, irgendwo zwischen zu lang jung bleiben und zu früh alt werden. Die Platte braucht keine waghalsigen Salti vom Zehner schlagen, um in die Tiefe zu gehen. Vielmehr lädt sie uns dazu ein, mit baumelnden Füßen am Beckenrand tief ins Rot-Weiß der Freibadpommes zu tauchen. Schmeckt vertraut - und ziemlich lecker. So wabern simple, aber sorgfältig arrangierte Vintage-Riffs und schrullige Orgeln wie Hitzeschlieren am Horizont, wenn Rieß "Why are we feeling guilty for not doing anything?" oder "How can anyone go to work?" die blöden Fragen stellt, über die wir alle rätseln. Potato Beach's Selbstreflexionen sind am Puls der Zeit getaktet und sprechen dabei ganz ungezwungen 0,5 bis 2,5 Kartoffelgenerationen von der Pelle. So handeln sie nicht etwa von Heroin und Manic Pixie Dream Girls, sondern von Ghosting, Fernbeziehungen oder dem Gefühl der Einsamkeit unter Vielen. Potato Beach befreit den Küstenrock der 60er vom alten Rost und verleiht ihm mit ehrlichen, nachdenklichen und bodenständigen Anekdoten einen zeitgenössischen Anstrich. Dass Potato Beach mit "DIP IN" nicht dem Mackertum seiner Blaupausen folgt, ist kein Zufall. Nachdem Rieß' musikalische Vorbilder durch ihren Sexismus unhörbar wurden, sah er sich gezwungen, seine Lieblingsmusik selbst neu zu schreiben. Dass er das komplette Instrumentarium und den Gesang der 11 Tracks im Alleingang aufgenommen hat, zeigt: Dem ist das wirklich wichtig. Hingabe, Leidenschaft und Weltschmerz hallen jedenfalls deutlich hörbar aus dem Röhrenverstärker. Nur vereinzelt tauchen Vertraute Musiker:innen der Schwesterbands Peter the Human Boy oder Gardens auf, um ein Cello hier oder ein Keyboard dort einzuspielen. Die sind auch dabei, wenn die Freibäder Wiens warm genug werden, um die Platte live zu performen. Bis dahin sorgt "DIP IN" mit seiner warmen Melancholie für süße Tagträume vom Sehnsuchtsort Strand. "DIP IN" erinnert uns: Ob Potaetoe oder Potahtoh, every Body is a Beach Body!
- Magical Chronicle - Part I - The Book
- Magical Chronicle - Part Ii - The Flowers Of Origo 6:09
- Skyslumber 7:25
- Cloudship 6:56
- Empress Of The Sun 7:47
- Lost In The Palace Garden - Part I - The Tree Herd & The Moon Princess
- Lost In The Palace Garden - Part Ii - Within The Maze Garden
- Lost In The Palace Garden - Part Iii - The Wind Of Rememberance Lost 7:58
The Chronicles Of Father Robin ist eine norwegische Prog-Rock-Supergruppe, deren Mitglieder von den norwegischen Symphonie-Prog-Masters Wobbler, den immer undefinierbaren Tusmørke, den erfahrenen Post-Rockern The Samuel Jackson Five und dem schwer fassbaren Prog-Juwel Jordsjø stammen. 'The Songs & Tales Of Airoea', an dem seit 30 Jahren gearbeitet wird, ist ein zusammenhängendes Dreifach-Konzeptalbum mit insgesamt 18 Songs, die über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten in einer alternativen archaischen Welt angesiedelt sind. Die erste beiden Alben, 'Book I' & 'Book II', erscheinen nun als CD und LP. Durch lange Jam-Sessions und fein abgestimmte Arrangements entwickelte die Band ein fortlaufendes System, in dem jeder Song mit den anderen verknüpft ist. Ganzheitliche Impulsivität und Ideen, altruistische Freundschaft, Musik, Fantasien und ein schlüssiges Konzept.
Beginnend mit dem sakralen und atmosphärischen Over Westwinds führt 'Book II' weiter auf eine dynamische musikalische Reise durch üppige und abwechslungsreiche Klanglandschaften, die Visionen der goldenen Ära des Progressive Rock hervorrufen. Mit dem geschmackvollen Einsatz verschiedener Instrumente wie Flöte, Mellotron und Glockenspiel und alles verpackt in einer dynamischen und organischen Produktion, sind beide Alben Juwelen, die es für jeden Fan von Progressive Rock zu entdecken gilt.
'Book III' erscheint hoffentlich zeitnah.
1995 war das Jahr, in dem ein neuer Stern am Himmel des Gothic Metal erschien. Liv Kristine Espenæs, die engelhafte Sopranstimme im Wechsel mit den Growls von Raymond I. Rohonyi von THEATRE OF TRAGEDY, hat seitdem viele Bands ihres Genres inspiriert. Robert Müller (Hammer), Dezember 1997, schrieb in einer Kurzbiografie folgende Zeilen: „Mit ihrer hohen, klaren, emotional ausdrucksstarken Stimme stand Liv Kristine immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Da liegt es nahe, die Schönheit dieser Stimme in reiner Form, in einer Soloproduktion einzufangen.“ 1997 unterzeichnete Liv Kristine einen Solovertrag bei Massacre Records/Torsten Hartmann. Liv Kristine, die damals Masterstudentin in Englisch und Deutsch war, pendelte zwischen der Universität Stuttgart und den Aufnahmen im illinois Studio. Darüber hinaus tourte sie mit dem äußerst erfolgreichen THEATRE OF TRAGEDY um die Welt. Ein ganz besonderer, persönlicher Höhepunkt für Liv Kristine war der 24. Oktober 1997, als sie Nick Holmes (PARADISE LOST & HOST) an einem kalten Herbstmorgen von einer Tournee in Ludwigsburg, Deutschland, abholte. Nach einer Tasse schwarzem Tee und einer Scheibe Marmeladenbrot, wurden die Gesangsaufnahmen für die einfache, feine Gothic-Ballade „3 a.m.“ abgeschlossen. Beide haben einen Metal-Hintergrund, aber die Verschmelzung der beiden Stimmen ist einzigartig. Viel Subtilität, Magie und persönlichen Ausdruck stecken auch in den anderen Kompositionen auf Liv Kristines allererster SoloVeröffentlichung, die teilweise sogar in ihrer Muttersprache Norwegisch gesungen wurden. „Portrait: Ei tulle med øyne blå“, basierend auf einem alten norwegischen Kinderlied aus dem Jahr 1905, wurde im Juni 2023 von Geir „Gerlioz“ Bratland (DIMMU BORGIR) von Grund auf neu interpretiert und aufgenommen, ausschließlich für die Neuveröffentlichung von „Deus ex Machina“. Liv Kristine kennt diese Melodie seit ihren ersten Lebenswochen, denn ihre Mutter und Großmutter haben der kleinen „Stine“ dieses Lied als Gute-Nacht-Schlaflied vorgesungen. Bereits im Alter von sechs Jahren zeigte Liv Kristine eine besondere Empfänglichkeit für das Verständnis von Musik und den verschiedenen Arten des Singens. Es verging kein Tag, an dem das kleine, blonde Mädchen nicht sang und verträumt vor dem Spiegel stand. Das Lied „In the Heart of Juliet“ beschreibt, wie sie ihre Kindheit bewusst und unbewusst erlebte, die Glücksgefühle, ihre Liebe zu magischen Melodien, die Wunder der Natur und ihrer Jahreszeiten, aber auch die Freiheit des Seins. Bis heute bezeichnet sie das besondere Erlebnis des Singens als „my magic Bubble“.
- A1: Das Universum Vergisst Nicht 4:28
- A2: Highscore 2:37
- A3: Mein Name Ist 3:29
- A4: Fritten 3:04
- A5: Was Du Brauchst 2:55
- A6: Anker 2:35
- A7: Kaiserschnitt Feat. Ava Ion 3:11
- B1: Kino Interlude 1:01
- B2: Al Pacino 2:59
- B3: Deine Freunde 3:03
- B4: Lana Del Rey 2:47
- B5: Checkbox 2:59
- B6: Mein Name Ist 3:51
- B7: Fritten 3:36
- B8: Checkbox 2:59
Seit ihrer ersten Albumveröffentlichung "GOLD VON MORGEN" im Jahr 2014 hat Alexa Feser einen festen Platz im deutschen Musik-Kosmos und befindet sich seither in einem stetigen Entwicklungsprozess. Nach dem Top-3-Album "ZWISCHEN DEN SEKUNDEN" (2017) und den TOP10 Alben "A!" (2019) und "LIEBE 404" (2022) sowie begleitenden äusserst erfolgreichen Tourneen arbeitet die Künstlerin bereits wieder an ihrem neuen Album. "KINO" wird im Frühjahr 2024 veröffentlicht und dieses Mal fungiert Alexa auch als Produzentin. Alexa klingt urban und verkörpert das Gefühl der Grossstadt. Ihr turbulentes Leben in Berlin fliesst in ihre Alben ein und macht sie zu einer konstanten musikalischen Zeugin der Entwicklung. Sie ist eine vollkommene Musikerin mit dem Anspruch, niemals fertig zu sein. Weiterentwicklung ist ihr Credo. Sie bleibt nicht stehen, sie kommt nicht an, sie transformiert sich immer und verändert sich stets. Am liebsten setzt sie ihre Vision im kleinen Kreis um. Sie nimmt das Beste aus beiden Welten mit. Obwohl sie bei einem Major-Label ist, bleibt alles DIY. Dabei möchte sie nicht einfach dem Sound der Zeit folgen; Nein, sie macht ihn sich zu eigen und verleiht ihm ihre ganz eigene Note - nicht zuletzt durch ihre einzigartige Stimme. Mit Features wie dem King Of Rap Kool Savas, Sero, Disarstar oder Esther Graf beweist die Künstlerin einmal mehr ihre Fähigkeit, ein unerschöpflicher musikalischer Hybrid zu sein. Was man hören kann, ist das Selbstbewusstsein einer Künstlerin, die sich weiterentwickelt, ihrer Eigenheit treu bleibt, auf ihre Instinkte vertraut, sich immer wieder neu erfindet und dabei authentisch bleibt.
Ankommen - bei sich und in der Welt, trotz aller Widrigkeiten. Das vierte Studioalbum von Benne ist ein packendes Werk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Manchmal schreibst du nicht ein Album. Sondern das Album schreibt dich. Umstände ändern sich. Das Leben wechselt die Richtung und nichts mehr scheint wie zuvor. Was tun, wenn deine Welt zusammenfällt - und im neuen Normal noch so viel Krise steckt?
Das vierte Studioalbum "Zuhause" von BENNE handelt von Wandlungen in Zeiten von Widrigkeiten. Es geht dem Gefühl nach, heimisch zu werden. Ein Zuhause zu finden, in sich selbst und in der Welt. Trotz aller Widerstände, die das Leben bereithält.
Es erzählt von Menschen, die uns bewohnen. Auch wenn sie nicht mehr bei uns sind. Von den Versuchen und Versuchungen, die zwischen Freiheit und Verbundenheit liegen. Von schierer Freude und tief empfundenem Verlust.
"Zuhause" widmet sich dabei den Zweifeln und Ängsten, die unser Innerstes bewegen, wie auch den fast unscheinbaren Veränderungen, den feinen Haarrissen in unseren Beziehungen. Mal beobachtend, mal biografisch erzählend ist "Zuhause" das bislang persönlichste Album. Ein packendes Meisterwerk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Geprägt haben BENNE im Schaffensprozess insbesondere der Verlust der eigenen Stimme und der Tod eines nahestehenden Menschen. Jede Silbe, jeder Ton ist somit gefühlt und gelebt. Von herzzerreißenden Balladen wie "Hula Hoop" oder "Alles erlaubt" bis zu bewegenden Up-Tempo-Stücken wie "Lichtjahr" und "In the air tonight" besticht das Album durch seine musikalische Vielseitigkeit.
Dabei schimmert eine mutmachende Message durch: Die Möglichkeit, am Ende aus jeder persönlichen Tragödie einen Triumph machen zu können. Dem Leben doch ein letztes "Ja" zuzurufen. Mal lauter und nach außen dringend, mal leiser, ganz in sich gekehrt, nur zu sich selbst. Aber ein Zuhause ist immer auf dem Weg.
In Berlin geboren, aber in der Kleinstadt Bad Salzuflen aufgewachsen, pendelt Mina zwischen den Welten und entdeckt in der CD-Sammlung ihrer Tante Schätze wie Joan As Police Woman und Nina Simone. Soul und Blues, die Hip-Hop-Kultur und die Revolte der großen Singer-Songwriterinnen stehen Pate, als sie an ihrer Debüt-EP ,Jaywalker" (2022) arbeitet, mit der sie als beste Newcomerin für den PopNRW Preis nominiert wird. Von ihrem Vater ,aus Versehen" zur Feministin erzogen - wie sie es einmal in einem ,Zeit"-Interview formulierte - bediente sie sich für ihren Künstlerinnennamen beim berühmten Cher-Zitat ,Mom, I am a rich man". Ihr Solidaritäts-Song ,Baba Said" geht während der Revolution im Iran schlagartig viral und verschafft der Sängerin über Nacht auf dem ganzen Globus Aufmerksamkeit. Das Musikalische mit dem Gesellschaftlichen zu verbinden war ihr schon immer ein Anliegen. Mit renommierten Festivalslots bei dem New Fall, Herzberg und Reeperbahn Festival und Supportshows für Maxim, Anna Calvi und Alice Merton zeigt Mina, dass sie ,mit 25 Jahren schon eine ganz schöne Powerfrau ist." (WDR 5, 2022) Mit ihrem Debütalbum ,Grown Up" stellt sich Mina Richman nun dem Erwachsenwerden. Mit schonungsloser Ehrlichkeit kehrt sie in ihre Kindheit zurück und verarbeitet streitende Eltern, kulturelle Entwurzelung und den gesellschaftlichen, wie auch ihren persönlichen Umgang mit ihrem Körper. Ehrlich. Queer. Selbstbestimmt. Auch musikalisch ist Mina gereift und stellt einen Sound mit Einflüssen aus Soul, Folk, Indie und HipHop vor, zeigt dass Amy Winehouse, Ronda oder die Alabama Shakes nicht spurlos an ihr vorbei gegangen sind, beleuchtet die schönen Seiten des Erwachsenwerdens: Mut und liebe Menschen, die einen begleiten. Das Album ,Grown Up" wird am 15. März 2024 über Windig erscheinen und anschließend auf einer großen Release Tournee vorgestellt.
Nach der limitierten 10" EP von 2013, die dicht gefolgt von einer mindestens genauso zauberhaften 7" ("Traumhaft") erschien, enthüllt das Schweizer Duo KLAUS JOHANN GROBE endlich das komplette Album "Im Sinne der Zeit". In der kurzen Zeit ihrer Existenz haben die beiden Mitglieder Sevi Landolt (Orgel, Synthies, Gesang) und Daniel Bachmann (Schlagzeug, Gesang) einen einzigartigen Sound gebraut, der sich zu gleichen Teilen auf Krautrock, Post-Punk, brasilianische Grooves und einem Dancefloor-Selbstbewusstsein stützt, dass den Hörer quasi anfleht, sich zu bewegen. Die beiden haben das fast schon unheimliche Talent, in ein und dem gleichen Songs die Geister von NEU!, BOB JAMES, MARCOS VALLE, SHUGGIE OTIS und STEREOLAB heraufzubeschwören. Es ist ein Album, das danach verlangt, immer und immer wieder umgedreht und gespielt zu werden. "Im Sinne der Zeit" ist ein herrliches Werk, die Art von Album, die so klingt und sich so anfühlt, als würde es auf den Grooves schweben und dabei zwischen jazzigen, funkigen Rhythmen und absichtlich mechanischen Grooves pendeln, die mit dem Puls eines elektronischen Herzens zucken. Besonders seltsam ist es, dass die Melodien niemals anders als warm und umarmend klingen, obwohl das Duo nur auf Deutsch singt. Die Tanzfläche ruft! Vom pulsierenden Opener "Between The Buttons" bis zum roboterartigen Two Step von "Koffer" nimmt das Duo niemals den Fuß vom Gas. Während sich das Ganze ein wenig abkühlt, fühlen sich die Grooves noch warm an und finden ihren Höhepunkt in den beiden letzten Tracks des Albums: dem ungeheuerlich eingängigen Rausschmeißer "Regen raus" und dem allerletzten Track "Vergangenes", der den Hörer an der Hand ins Taxi nach Hause führt.
Der OST von Jesper Kyd zum ersten Teil der Stealth-Action-Videospielreihe HITMAN des dänischen Studios IO Interactive. 'Hitman: Codename 47' (2000) war eine seiner frühen Arbeiten, bevor er zum weltbekannten und preisgekrönten Videospielkomponisten avancierte. Trotz limitierter Speicherkapazitäten des damaligen DirectMusic-Systems lieferte Kyd eine brodelnde Kombination aus Ambient und cineastischer Musik. Sein typischer Sound aus grossen Melodien und groovig-elektronischen Sounds ist deutlich zu hören, vor allem im hypnotischen Titeltrack.
"My favorite singer in the place was Karen Dalton. She had a voice like Billie Holiday's and played the guitar like Jimmy Reed." - Bob Dylan // Karen Daltons Capitol-Debüt aus dem Jahr 1969 ist endlich wieder erhältlich! Light in the Attic freut sich, eine brandneue Ausgabe dieser herzzerreißenden und bluesigen Einführung in die berauschende Welt von Dalton und ihrem tiefen Brunnen voller musikalischer Geheimnisse zu präsentieren. Weltmüde und vom Blues erfüllt, war Daltons unübertroffene interpretatorische Tiefe und emotionale Bandbreite wie keine andere. "It's So Hard To Tell Who's Going To Love You The Best" wurde 1969 für Capitol aufgenommen und reihte sich ein bei klassischen amerikanischen Songwritern wie Lead Belly, Fred Neil und Tim Hardin. Diese Neuveröffentlichung ist die endgültige, rein analoge Version von Daltons umwerfendem Debüt, mit neu gemastertem Audiomaterial von den Original-Capitol-Mastern, dem Original-Artwork von 1969 in einem erweiterten Klappcover, ungesehenen Fotos des Albumfotografen Joel Brodsky und einem Essay, in dem Karens Freunde und musikalische Mitstreiter zu Wort kommen, vom Albumproduzenten und Bassisten Harvey Brooks bis zum Musiker Peter Stampfel von den Holy Modal Rounders. - Features new all-analog mastering by Kevin Gray at Cohearent Audio, direct from the original analog tapes - Pressed at RTI - Includes liner notes by Brian Barr - Featuring unseen photos by legendary photographer Joel Brodsky - LP housed in an expanded gatefold jacket
Tierra Whack veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ”WORLD WIDE WHACK”, dem Nachfolger der von Kritikern hochgelobten Visual EP ”Whack World”. Die Rapperin, Musikerin und visuelle Künstlerin, ist dank Kollaborationen mit Beyoncé, Alicia Keys und Lil Yachty und vielen mehr zu einer festen Größe in der Popkultur geworden. Die Visuals, das Artwork und die kreativen Elemente des Albums sind in der Zusammenarbeit mit dem aus Philadelphia stammenden Konzeptkünstler Alex Da Corte entstanden. WORLD WIDE WHACK ist ab dem 15.03.2024 erhältlich.
Das zweite Album der österreichischen Band Minisex erschien ursprünglich 1982 - inkl. dem Hit "Du kleiner Spion". jetzt ist der Longplayer als limitierte Ausgabe auf farbigem Vinyl wieder erhältlich.
- A1: Tenfold
- A2: Heartbreaks + Setbacks
- A3: The Life Aquatic
- A4: Special Stage
- A5: Tron Song
- A6: Seven
- A7: Oh Sheit It's X
- B1: Without You
- B2: Lotus And The Jondy
- B3: Evangelion
- B4: We'll Die
- B5: Before I Loved Myself “I” Pooped My Ankles (True) - Unreleased
- B6: Paris - Unreleased
- B7: A Message For Austin / Praise The Lord / Enter The Void
Der mehrfach mit dem GRAMMY Award ausgezeichnete Bass-Virtuose und Sänger, Thundercat, wird am 1. März 2024 eine ganz besondere Deluxe-Edition seines zweiten Albums, „Apocalypse“, veröffentlichen, das sein zehnjähriges Jubiläum seit der ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 2013 feiert.?? Die Neuauflage enthält zwei bisher unveröffentlichte Tracks, „Before I Loved Myself ‚I‘ Pooped My Ankles (True)“, aufgenommen mit Austin Peralta und Taylor Graves, und „Paris“ (mit Mono/ Poly). Die Deluxe-LP enthält außerdem ein spezielles holografisches Regenbogen-Artwork in einem transparenten PVC-Schuber mit einer holografischen Röntgen-Aufnahme seines Schädels.?? Vollgepackt mit Perlen wie den zertifizierten Klassikern „Heartbreaks + Setbacks“, „Lotus And The Jondy“, „Tron Song“ und dem kosmischen Funk-Geschoss, „Oh Sheit, It's X“, bringt Thundercat eine Fusion aus Pop, Soul, Electronica, Prog-Rock und Funk in eine unerforschte Dimension mit seinen charakteristischen Basslines, die himmelhoch schweben und auf den astralen Touch des Executive Producers Flying Lotus treffen.
Inmitten des kosmischen Echos hallt ein eindringlicher Schrei durch die unendlichen Weiten, der vom wachsamen Sonar eines Satelliten in der Umlaufbahn aufgefangen wird. DARKSPACE, das aus Wroth, Yhs und Zharaal bestehende Dreigestirn, wendet sich an die Bewohner der Erde. Sie sind in die Kategorien I bis III I eingeteilt und haben die Menschheit in den letzten Jahrzehnten seit ihrer Gründung mit ihren Übertragungen aus dem Weltall in ihren Bann gezogen.
DARKSPACE nimmt erneut Kontakt zu den Erdbewohnern auf - einedunkle Manifestation des Black Metals, scheinbar aus den Tiefen eines stellaren Schwarzen Lochs entsprungen, präsentiert eine jenseitige Reise durch den Kosmos. Mit einer eiskalten Umarmung und psychedelischer Leitfähigkeit präsentieren die mysteriösen Gestalten ein einzigartiges Album mit atmosphärischem Black Metal jenseits des menschlichen Verständnisses. Fraktale elektronische Samples schneiden sich durch Schichten von außerirdischen Drones und manifestieren eine immersive Erfahrung, die die Grenzen des konventionellen Black Metal-Genres sprengt. Gesangsübertragungen, die wie ein Flüstern aus dem All klingen, sind nahtlos in den Mix eingeflochten und verleihen den außerweltlichen Klängen eine eindringliche Dimension.
Menschen, macht euch bereit für eine Reise jenseits der bekannten Gefilde. DARKSPACE lädt euch ein, in die rätselhaften Weiten von "Dark Space -II" einzutauchen, wo sich die Grenzen der Realität auflösen und die jenseitigen Spuren des Black Metal mit unvergleichlicher Intensität erklingen.
Emil Brandqvist hat sich mittlerweile in der Elite europäischer Jazz Musiker einen festen Platz erspielt. Der Schlagzeuger aus Göteborg hat vor allem mit seinem Trio gemeinsam mit Pianist Tuomas A. Turunen und Bassist Max Thornberg für Furore gesorgt, unlängst wurde das Trio für 50 Millionen weltweite Streams ihrer Musik ausgezeichnet und das letzte Album 'Layers Of Life' stieg bis auf No.2 der Deutschen Jazzcharts. Mit 'Interludes' bietet er jetzt eigene Kompositionen in vielfältigen Instrumentierungen an, wobei diese Sammlung von Stücken insgesamt neun Werke zusammenfasst, die bereits als Songzyklus "Three Songs Part 1 - 3" ausschließlich digital verfügbar waren. Entstanden in den letzten vier Jahren hören wir unter anderem Instrumente wie Lap Steel Gitarre, Pumporgel, Bass Klarinette, Violine, Stimmen oder Tastenfidel. Emil Brandqvist selbst spielt auf dem Album neben Schlagzeug und Percussion auch Piano und Rhodes, tritt allerdings bei einigen Stücken auch nur als Komponist auf. Die gemeinsame Grundstimmung des Albums ist sehr ruhig und eine wunderbare Reise in gedankenverlorene Stille des Nordens. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass das Album ein wahres Familienprojekt ist: neben seiner Frau Nina Ewald und dem Bruder Martin Brandqvist, welcher diverse Blasinstrumente beiträgt, beschließt Vater Hakan Brandqvist an der Orgel im Stück 'Honeysuckle' das Album. Das Artwork steuerte Emils zweiter Bruder Jakob Brandqvist bei.
'Interludes' erscheint zur Frühjahrstour des Emil Brandqvist Trios als 180g Vinyl Edition in limitierter Auflage!
Color Vinyl
Das Jahr 2024 steht für Il Civetto im Zeichen eines neuen Albums mit neuer Single und einer Tour: »Liebe auf Eis«. Im April und Mai 2024 begeben sich Il Civetto dann auf ihre bislang größte Tour. Schon immer ging es in der flirrenden Pop-Internationale von Il Civetto um Fernweh, Sehnsucht und das Gefühl, unterwegs zu sein. Die Musik dieser Band imaginiert gleichzeitig den Vibe einer lauen Sommernacht und den Kater danach. Mit ihrem letzten Album »Späti del Sol« hatten sie diesen Möglichkeitsraum bis in die letzten Winkel ausgelotet, mit »Liebe auf Eis« geht die Berliner Band noch einen Schritt weiter. So kann man den Titel als Symbolbild für alles verstehen, um das es bei dieser Band geht. Euphorie und Melancholie sind bei Il Civetto kein Gegensatzpaar, wo Licht ist, ist auch Schatten. Gesellschaftlich, privat, auf allen Ebenen - darin liegt der besondere Zauber dieser Gruppe von Freunden. Es geht in ihrer Musik darum, Widersprüche auszuhalten, Gräben zu überbrücken, die gesellschaftliche Kälte in polarisierten Zeiten mit Liebe zu überwinden - »Liebe auf Eis«. Überhaupt sind Il Civetto auf dem neuen Album persönlicher geworden, noch näher an ihren Themen. »Es wird einen Song über meine Jugend geben, einen anderen für meinen Vater und auch die Liebeslieder sind noch von eigenen Erfahrungen geprägt«, sagt Keiditsch. Aufgenommen haben sie »Liebe auf Eis« erneut mit dem Produzenten Ralf Christian Mayer (u.a. Clueso, Cro, Zimmer90, F4), der die Vision dieser Band schon immer am besten verstanden hat. Produkt-Nachhaltigkeit: FSC zertifiziertes Material, Umweltfreundliche Farbe & Lacke, Nutzung erneuerbarer Energien bei Herstellung.
Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!
Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!
Das selbstbetitelte Debüt der Band, die mittlerweile zur Speerspitze aktueller Heavy Metals Bands gehört.
Komplett neu gemastert und inkl. 7 Demos und Live-Aufnahmen als Bonustracks.
Das selbstbetitelte Debüt der Band, die mittlerweile zur Speerspitze aktueller Heavy Metals Bands gehört.
Komplett neu gemastert und inkl. 7 Demos und Live-Aufnahmen als Bonustracks.
Die verdammt allergrößte Band des Universums ist zurück mit ihrem zweiten Album, offenbar direkt aus der Andromeda-Galaxie reingeschlittert! Intergalaktischer Lo-Fi-Garagenpunk! Bone (The Anomalys, Gitarre) & Jackie (The Jackets, Gesang & Schlagzeug) aka Plush Stuffed Huge Penis & Hungry Oversized Vagina veranstalten dieses Super Lo-Fi Trash Rock'n'Roll Bad Taste B-Movie Horros-SciFi-Sex-Märchen! Seit zehn Jahren verbreiten THE SEX ORGANS mit Hilfe ihrer menschlichen Sklavenfirma VOODOO RHYTHM RECORDS gnadenlos ihre Weltraum-Botschaft! Diesmal sind sie zu dem Schluss gekommen, dass die ganze Erde am Abgrund steht und es keine Hoffnung mehr gibt ... außer sich den Machenschaften der 'Sex Organs' überhaupt zu unterwerfen. In den 12 Manifesten dieser einzigartigen Platte zeigen sie uns, wie es richtig geht: "The ultimate soundtrack to the downfall" - Sex ist unvermeidbar... Als tiefschwarze Vinyl-LP mit bedrucktem Insert und DLC oder Gatefold-Sleeve CD mit 12seitigem Booklet erhältlich! Geschichte: The Sex Organs wurden 2014 von Bone (NL/The Anomalys) und Jackie (CH/The Jackets) gegründet und wurden sofort zu einem Kult-Act, der in ganz Europa auf den besten Garagenfestivals und Clubs spielte und eine Welle von Rock'n'Roll "Sexcitement" auslöste - genau dann, wenn es nötig war! Sie spielten auch in etablierten Museen, auf Film- und Comicfestivals, gingen auf Tournee in Kanada und wurden (stolz) aus dem Schloss Dracula in Transsylvanien verbannt (wahre Geschichte)! Die Sex Organs zu sein, mag eine Herausforderung sein, aber niemals langweilig!Die Sex Organs spielen wilden, schweißtreibenden Trash and Roll, der den Zuhörer Song für Song zu einem explosiven Höhepunkt treibt! Das ist so primitiv wie es nur geht - ein Stehschlagzeug, eine Gitarre und Texte über den sexuellen Zustand der modernen Zeit, in der wir leben!
Der Dark-Ambient-Pionier, die stygische Drone-Legende und das fast schon mythische Wesen LUSTMORD durchstößt mit "Much Unseen Is Also Here" einmal mehr den Schleier - die neueste Solo-Veröffentlichung des Künstlers in einer beeindruckenden, 40-jährigen kreativen Karriere an der Spitze der Industrial-Musik. Auf Drängen von Cosey Fanni Tutti und Chris Carter von Throbbing Gristle, Musik zu machen, die seine unverwechselbare Aura einfängt, übernahm Brian Williams 1980 Lustmord und begann mit Sounds zu arbeiten, weil die Musik, die er hören wollte, einfach nicht existierte. Lustmord veröffentlichte 1989 sein drittes Album "Heresy", das zu einem Meilenstein in der Industrial-Szene wurde und heute allgemein als Ursprung des Dark-Ambient-Genres gilt. 35 Jahre später führt Much Unseen Is Also Here" das Vermächtnis von Heresy" fort und knüpft an dessen fesselnden Erzählbogen an. "Much Unseen Is Also Here" besteht aus drei verschiedenen Teilen und ist dazu gedacht, in einer einzigen, ununterbrochenen Durchgang angehört zu werden; es entführt den Hörer in eine kompromisslose Parallelwelt, die nur in der Musik existiert, bevor es ihn am Ende für immer verändert wieder hinauswirft. Lustmord, der seit 1994 in L.A. lebt, hat auch als Komponist und Sounddesigner an der Musik für ikonische Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter "The Crow", "Strange Days", "From Dusk Till Dawn", "Underworld" und in jüngerer Zeit die FX-Serien "Fear The Walking Dead" und "First Reformed"von "Taxi Driver"-Autor Paul Schrader aus dem Jahr 2017. Immer noch entschlossen, die Grenzen von Sound, Genre und Medien zu erweitern, hat Lustmord auch zu den Soundlandschaften von Videospielen wie Assassin's Creed, League of Legends und, passenderweise, dem von H.R. Geiger inspirierten Survival-Horror-Spiel Scorn von 2022 beigetragen. Other Woes Are Yet To Come Edition (single colored (pink) vinyl, ltd to 220 copies ww)
Self Titled Debut EP. Fully Remastered. Includes 7 Bonus Tracks of Rare Demos and Live Recordings. Deluxe Reissue CD.
Self Titled Debut EP. Fully Remastered. Includes 7 Bonus Tracks of Rare Demos and Live Recordings. Deluxe Reissue CD.
After the Three 6 Mafia hit album The End proved that Memphis Rap was commercially viable, DJ Paul and Juicy J released Koopsta Knicca's classic Gangsta Rap album, Da Devil’s Playground. The album featured older remixed, edited and remastered Koopsta Knicca solo material that had only been released to a small under-ground audience long before the rapper saw fame via his membership in Three 6 Mafia. It was an instant hit!!
One of the most in demand albums from the Memphis rap scene now finally sees and official vinyl release.
Repressed! Presented here, the definitive reissue of a lauded and misunderstood Krautrock album, German Oak’s Down in the Bunker.
The release has been fetishized and demonized, lauded and misunderstood for nearly four decades. In this definitive reissue of the album, the German Oak trio – together again after 30 years apart – have approved the remastering of their 70s music; finally tell the story behind the creation of their dark, brooding album – and the occult-obsessed record collector behind the original album’s release and its myth – and they share previously unreleased music and photos.
This two LP set presents the album as it was initially released, and a second disc of other songs by the band, both rare and previously unreleased
Dieser im Tuff Gong Studio mit Vocals aufgenommene und von Scientist und Henry 'Junjo' Lawes im Channel One gemischte Roots-Reggae-Klassiker von 1982 wurde über RAS Records in den USA bislang nur einmal auf Vinyl neu aufgelegt (1991). Für viele ist es das Schlüsselalbum von Israel Vibration, auf dem Skelly, Wiss und Apple von der aussergewöhnlichen Hi-Times Band im Studio begleitet wurden. Eine Must-Have-Reissue der Originalversion, wobei die Bänder für mehr Hörkomfort und Klarheit neu gemastert wurden.
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
Suffolk-based singer songwriter James Varda’s fourth and final album before his death from a long battle with cancer in 2015, Chance And Time, set for a vinyl only reissue on Unspun Heroes is an astonishing aural document of a creative, forward -thinking musician coming to terms with a life slowly evaporating away. There is hubris, melancholy and an undeniable weight of sadness in these ten songs but, miraculously, there is also a stoic realisation and acceptance from Varda that is both heart-wrenching and deeply affecting. On Chance And Time Varda reconnects the human spirit to the land, a heavy, fearful heart to an optimistic soul, and in a beautiful poetic flourish gives a real tangible sense of loving and hope to his family and friends offering genuine reassurance and even, at times, a green light for celebration.
Carrying a certain air of mystique, that same sense of a ‘other worldliness’ if you will of say a Karen Dalton or a Jeff Buckley, Varda’s delivery and tone carries huge emotional weight here and an unique ability to add an honest perspective and warmth to the starkest of realities. The hard hitting impact of the opening tracks is blunt and sharply defined. There is pain, hardship, and fear wrapped in these tales - ‘The Doctor Spoke, Two Hearts Broke” - made all the more hitting as this is a real life journey in the here and now being catalogued. As we move towards the second half of the record there is something even deeper and truly incredible at play. Varda’s whole demeanor is one of understanding and acceptance - hear the celebratory shamanic vibe of the extraordinary ‘Pass It On’ and the poignantly reflective, chokingly sad finale ‘We Won’t Dream’ - bringing to an end a record that will leave a mark on everyone who hears it. Real art is both timeless and omnipresent, these songs from James Varda will hang in the air forever and be there for those who look to find understanding, joy and a sense of hope. Chance And Time is both an extraordinary record and poignant study of life and living, of death and what comes after.
James Varda released four albums between 1988 and his death in 2015. A fledgling career beginning on the singer-songwriting folk scene where his arrival was met with both curiosity and critical acclaim as was his debut, the John Leckie produced Hunger. Any momentum was lost however as it would be ten years before the next, In The Valley was met with a ruffle of applause. Cancer took hold of the troubadour and for a number of years Varda lived life and wrote songs until The River And The Stars appeared like a phoenix from the flames as he began to wrestle with the realities of his situation. It’s a record that beautifully lays the ground for this his masterpiece that was to follow.
Unspun Heroes, a new label set up by Simon White, has the sole purpose of finding and reissuing albums that he considers both undervalued and seemingly ignored. All releases will be on vinyl only complete with Obi strip and extensive liner notes. Each will be individually numbered and limited.
Nur wenige Wochen nach seinem Kollaborationsalbum mit der langjährigen Thievery Corporation-Sängerin Natalia Clavier liefert Thievery-Mitbegründer Eric Hilton mit dem neuen Solowerk 'Sound Vagabond' eine atemberaubende 14-Track-Klangreisereportage ab. Für Hilton, der Jahrzehnte damit verbracht hat, verschiedene globale Genres zu einer einzigartigen Musikvision zu verschmelzen, ist 'Sound Vagabond' die ultimative Umsetzung dieses Ethos, bei der jeder Titel eine Audio-Fotopostkarte eines realen oder imaginären Ortes ist.
- 01: Désert Culturel - "Peine" (1993)
- 02: Les Have-Nots - "About Some Damned O.e." (1994)
- 03: Mascarade - "La Chanson De Craonne" (2000)
- 04: Les Vermines - "Sometimes" (1999)
- 05: Kochise - "Ils Ne Passeront Pas" (1991)
- 06: Kargol’s - "Pression Dans Les Ghettos" (1996)
- 07: Un Dolor - "Acid Queen" (1995)
- 08: Rachid & Les Ratons - "Figuerolles" (1998)
- 09: Pleûm - "Le Lourd" (1995)
- 10: Abdomens - "A Bad Trip In Vatican" (1997)
- 11: Original Disease - "Hungry’ N’ Angry" (1995)
- 12: Rude Boy System - "Put It On It" (1996)
- 13: Zygomatik Zone - "Pas Assez" (1996)
- 14: Haine Brigade - "Territoire Des Ombres" (1991)
- 15: The Informers - "A President For The Dogs" (1993)
- 16: Les Gigoinces - "Nozeux" (1998)
- 17: Mister Moonlight - "You Dont Wanna Play With Fire" (1994)
- 18: Raymonde & Les Blancs Becs - "Paris Doit Brûler (Live)" (1993)
- 19: Extrême Onction - "Droit A L’avortement" (97)
- 20: Désert Culturel - "Guerre À La Guerre" (1993)
On a faim!" was originally an anarchist music fanzine created in 1984.
An entire network, with no geographical ties, grew up around the fanzine, helping to write articles and distribute them (often by hand). The fanzine's name even began to appear in connection with the organisation of concerts (Ludwig Von 88, Raymonde et les Blancs Becs, les Thugs, Les Ejectés, Kortatu, Yo Pizza Jump, etc.) and the creation of radio programmes.
The On A Faim ! label came into being at the end of the 80s, following the release of a host of live tapes and themed compilations: "A Bas Toutes Les Armées", "Cette Machine Sert A Tuer Tous Les Fascistes", "Ni Jah Ni Maitre", "Pogo Avec Les Loups". Then came the first artistic albums with Désert Culturel, Un Dolor, Have Nots, Kargols, Pleum, Mister Moonlight, Rude Boy System... Here again, the artistic choices were made primarily on the basis of human encounters, the attention paid to the bands' approach and discourse, and their attitude to the public... even before listening to the slightest demo!
Archives de la Zone Mondiale wanted to pay tribute to this inspiring label, which marked the history of independent and committed music for nearly 15 years. With one of its founders, Jean Pierre Levaray, we have cleverly concocted a sort of musical anthology retracing the essential bands that have marked the history of the label and the fanzine.
On A Faim ! - Anarchy & Musik is a double 20-track vinyl compilation in a highly graphic gatefold sleeve, retracing the label's extraordinary trajectory regardless of musical style: punk, of course, but also ska, hardcore and popular chanson...
Last but not least, all the royalties from this double vinyl compilation are donated to the Uzine (Le Havre) and Fanzinarium (Paris) fanzine libraries.
Everything Everything, die für ihre innovative Mischung aus dystopischen Konzepten und experimentellem Art-Pop bekannt sind, kündigen ihr siebtes Studioalbum "Mountainhead" für den 1. März an. Dieses Album setzt ihre lange Tradition fort, gesellschaftliche Themen und kulturelle Trends zu erforschen. Die Band hat bereits beeindruckende Erfolge erzielt, darunter fünf Ivor-Novello-Nominierungen, zwei Mercury-Preis-Nominierungen und fünf aufeinanderfolgende Top-10-Alben. Ihre Musik zeichnet sich durch unkonventionelle Gesangssamples, Synthesizer und exzentrische Melodien aus, die eine faszinierende und einnehmende Atmosphäre schaffen. Mountainhead" vertieft ihre einzigartige Fähigkeit, die möglichen Auswirkungen zukünftiger Technologie auf unsere Gesellschaft zu erforschen. "Mountainhead" konzentriert sich auf das Konzept eines dystopischen Szenarios, in dem die Gesellschaft einen metaphorischen Berg errichtet. Menschen am unteren Ende dieser sozialen Hierarchie arbeiten unermüdlich, um die Elite an der Spitze zu unterstützen. Dieses Konzept dient als Metapher für verschiedene Aspekte unseres gegenwärtigen Lebens, von Kapitalismus bis hin zu Umweltschutz und Prominentenverehrung.
"Worship Me or Die! is the 1987 debut studio album by heavy metal guitarist and violinist The Great Kat. As a Juilliard School alumnus, it’s no surprise that she’s best known for her thrash metal interpretations of well-known pieces of classical music. Her classical background, technical skills and self-promotion are sometimes compared to Yngwie Malmsteen. The album Worship Me or Die! includes the track “Metal Messiah”, which remains one of her most popular tracks to date. For the first time since its original release, Worship Me or Die! is being reissued. A limited edition of 1000 individually numbered copies is available on silver coloured vinyl, which includes an insert."
Worship Me Or Die! by The Great Kat, released 15 March 2024, includes the following tracks: "Death to You ", "Worship Me or Die! ", "Speed Death ", "Ashes to Dust " and more.
This version of Worship Me Or Die! comes as a 1xLP. This release comes with (a) Insert(s).
The vinyl is pressed as a silver disc.
Nach ihrer Tournee zu dem von Kritikern hoch gelobten „Luck of the Draw“- Album legt die ELLIS MANO BAND ihren ersten Konzert-Mitschnitt vor.
„Live: Access All Areas“ enthält 15 Songs, aufgenommen 2023 bei Gastspielen in Deutschland und der Schweiz ist über eineinhalb Stunden lang das
faszinierende Dokument einer direkten Momentaufnahme. Es macht Lust darauf, die 2017 gegründete, multinationale Gruppe mit Mitgliedern aus
Kroatien, Deutschland, Schweiz auf der Bühne zu erleben. Die Ellis Mano Band ist auf der Bühne eine Macht und agiert auf internationalem Level!
Virtuos, die Musiker - dicht, ihr Zusammenspiel - intelligent, die Improvisationen - druckvoll und transparent. Eigenständiger, postmoderner Bluesrock
voller Soul.
Zitat Great Music Stories - UK: „Joe Cocker, Dire Straits, Van Morrison, Toto und Chris Rea bei einer improvisierten Late-Night-Jam-Session“.
Die unverbesserlichen Headbanger von LEATHER LUNG lassen die Party steigen! Der Fünfer aus Boston, Massachusetts hat das Flehen seiner enthusiastischen Fangemeinde nach einer vollen Dröhnung Boogie Metal erhört und legt mit "Graveyard Grin" endlich das Debütalbum vor. Die Neuengländer halten mit diesem Kracher aus Stoner Metal, Doom, einer Prise Sludge und einem eingängigen Kick die großen Versprechen, die ihre bisherigen EPs abgegeben haben: Angefangen mit "Reap What You Sow" (2014) und gefolgt von "Lost in Temptation" (2016), "Lonesome, On'ry and Evil" (2019) und "Dive Bar Devil" (2022) haben sich LEATHER LUNG bereits in die Herzen ihrer wachsenden Anhängerschar gespielt. Der wilde Haufen von langjährigen Freunden formierte sich in der Bostoner Punk- und Hardcore-Szene aus reinem Spaß an Doom und Stoner Metal. Anfangs als Vierer unterwegs erspielten sich LEATHER LUNG schnell einen exzellenten Ruf in der lokalen Szene und bald darauf quer durch die USA, zum Beispiel beim DesertFest New York und dem Psycho Las Vegas, sowie über ihre Veröffentlichungen sukzessive auch in Europa. Aufgebrezelt mit einem zweiten Gitarristen sind LEATHER LUNG inzwischen zu fünft und bereit, die Welt mit "Graveside Grin" zu erobern. Die Freaks von der Ostküste können es kaum erwarten, endlich wieder auf die Straße zu kommen, um erstmals eine globale Party zu feiern.
Miles Davis created just one studio album with his original sextet: Milestones. And he made every moment count. Pairing with Cannonball Adderley, John Coltrane, Red Garland, Paul Chambers, and Philly Joe Jones, Davis not only laid the groundwork for the modalism that immediately followed but tailored a genuine modern-jazz masterwork laden with performances among the most explosive of his distinguished career. Sandwiched between the more famous 'Round About Midnight and the epochal Kind of Blue, Milestones remains a seminal work of art.
Sourced from the original master tapes and pressed on dead-quiet SuperVinyl, Mobile Fidelity's numbered-edition 180g LP grants each musician their own space amid broad soundstages. Afforded the benefits of a nearly non-existent noise floor and supreme groove definition, this vinyl reissue doubles as a time machine back to the February-March 1958 recording sessions.
Colors, shapes, and dimensions appear in the manner that resembles what you'd glean from behind a studio control room's window. Davis' burnished trumpet is rendered in three-dimensional perspective and seemingly coaxes the band to play with unburdened zest. Coltrane's trademark saxophone teems with lifelike tonality and images with specificity; his solos work in tandem with and against the driving rhythms. Garland's swaggering piano lines? Visualize the keys as he hits full stride, the chords and fills slithering around skeletal frameworks.
Inducted into the Grammy Hall of Fame and selected as a "Core Collection" record by the Penguin Guide to Jazz, Milestones is as famous for its title track – widely considered ground zero for modalism and bolstered by Jones' hallmark "Philly Lick" rim shot – as the players that produced it. The launching pad for many of Davis' improvisational flights, the album teases the explorations Coltrane would soon chase. Davis' own solo work broaches territories that far exceed what he had done in his bop-rooted past. Every song is a highlight.
Take the bravado "Dr. Jackle," featuring a hot-foot pace and bebop strains, or "Sid's Ahead," which continues the album's blues theme while juggling edgy harmonics and inside-out structures. On "Billy Boy," distinguished with an arco bass solo from Chambers, Garland gets a turn in the spotlight and channels the openness practised by one of his heroes, Ahmad Jamal. Even more instructive is the band's reading of Dizzy Gillespie's "Two Bass Hit." Three years removed from the version Davis and company recorded for the trumpeter's Columbia debut, this interpretation demonstrates the extent to which the group had jelled in a relatively short amount of time.
Then there's "Straight, No Chaser," the definitive rendition of Thelonious Monk's signature piece. Coltrane's marbled playing pulls at the tune's borders, Adderley takes liberty with solos, and Davis dances around his mates, at one point quoting "When the Saints Go Marching In" while demonstrating his knowledge of tradition and casting an eye towards the future.
About that future. Garland already had one foot out the door during the Milestones sessions to the extent Davis spells him on "Sid's Ahead." Jones would stick around for a bit longer but soon plot his exit. History proves Davis navigated the changes with visionary aplomb. Yet the chemistry, excitement, and beauty the sextet achieves on Milestones cannot be overstated. This reissue helps put the album in proper perspective – and presents the music the fidelity it deserves.
Rock & Roll, indeed. Ruth Brown’s sizzling full-length debut — also known by its eponymous title — symbolizes what was exciting, fresh, invigorating, and raw about the burgeoning style in its halcyon days. Originally released in 1957, and reissued here in audiophile quality for the first time in partnership with Atlantic Records’ 75th anniversary, the set remains a testament to one of the most pioneering and talented vocalists to ever command a stage.
Mastered on Mobile Fidelity Sound Lab's renowned mastering system in California, pressed at RTI, housed in a Stoughton jacket, and strictly limited to 2,000 numbered copies, Mobile Fidelity’s 180g mono LP of Rock & Roll plays with an immediacy, vibrancy, and fullness that showcase the reach, power, and emotionalism of Brown’s voice. The sound of her support musicians — brassy horns, swinging rhythm combos, echoing backing vocalists, rollicking pianists, jaunty guitarists — is made clear and vivid, helping the upbeat fare to jump, juke, and jive with newfound energy and exuberance. In a related manner, Brown’s slower, more understated material crackles with an intimacy and passion that let you know you're in the presence of a woman who has lived what she sings. The longtime Rock and Roll Hall of Fame member deserves nothing less.
In an era dominated by big-throated vocalists, few — if any — came grander than Brown. The singer, whose repeat million-selling ‘50s success with Atlantic Records led many to call the then-indie label “The House That Ruth Built,” charted two dozen R&B hits in the span of a decade for the fledgling imprint. Rightly coined “Miss Rhythm,” the extroverted Brown put Atlantic on the national map, became the best-selling female musician of the ‘50s, and established a precedent that would ultimately lead to Grammy and Tony Awards. Her early works have lost none of their fire or flair.
Akin to many full-length LPs of its era, Rock & Roll doubles as a collection. Its 14 tracks comprise some of the more famous sides Brown recorded for Atlantic, beginning in 1949 with the all-time-great rendition of the ballad “So Long,” and continuing through 1956. After the song caught the public’s ear, the Virginia native briefly became known for her smoldering style with lovelorn material and torch songs, approaching them (see “Oh What a Dream,” “Old Man River”) with a combination of pained sadness and hardened resilience that had no contemporary equal. Encouraged to pursue the style by Atlantic Records co-founder Ahmt Ertegun, her R&B-driven material soon made her a constant chart presence.
Demonstrating what fellow legend Bonnie Raitt deemed “sex with class and dignity,” Brown merges blues and jazz, swing and gospel in electrifying fashion. She dares you not to move, dance, and get on your feet. A majority of Rock & Roll explodes with uptempo runs and jaunty readings of hot-blooded R&B numbers. Sweaty and sultry, bawdy and bold, Brown eclipses the anthemic blare of the saxophones and joyful clatter of the 88s, singing with a slight catch in her voice and hurricane-gale force that threatens to blow the roof off whatever room her voice occupies.
Evidence abounds. Listen to her prod the band and encourage the band members to blow a fuse on a sizzling “Hello Little Boy,” complete with cries and wails; stretch her phrasing to the heavens on the swaying “Wild Wild Young Men,” laden with romp-and-stomp beats; plead and persuade on the snaking “5-10-15 Hours,” which flips the script on the age’s notions of dominance; use her raspy tones, high notes, and breath control to mesmerizing effect on the smash “Mama He Treats Your Daughter Mean,” recorded with a group led by Ray Charles; survey the scene and take charge on the steaming “As Long as I’m Moving”; and tap a classy albeit flirtatious vein on “Lucky Lips,” which dented the pop charts as her first crossover hit.
Throughout Rock & Roll, Brown knows the lyrical connotations and spirited architecture of the songs inside-out. Her assertive voice — never harsh, strident, or false — is the epitome of the passionate desires and sonic strains that turned into nascent rock ’n’ roll. Brown played a pivotal role in helping the style develop, the record a timeless reminder of a lasting legacy that will never be forgotten.
Some artists embrace their success by repeating the steps that originally granted them fame. Billy Joel did the opposite, refusing to be contained by prescribed approaches or constrained by a given label. The follow-up to the breakthrough The Stranger, 52nd Street further expands on its predecessor's bold production techniques and inventive arrangements, incorporating more sophisticated textures as well as reflecting a jazz edge gleaned from New York City's thriving club scene.
A key piece of Mobile Fidelity's Billy Joel catalogue restoration series, 52nd Street is here sourced from the original master tapes and pressed on 45RPM 180g LP at RTI. The wider and deeper grooves – as well as the meticulous mastering – yield resplendent dynamics, broad soundstages, three-dimensional perspectives, and tonal balances absent from prior editions. This is how you want to experience the 1978 LP that captured the Grammy Award for Album of the Year.
Teaming again with producer Phil Ramone, Joel capitalizes on his momentum, churning out another direct-sounding affair replete with captivating melodic devices, showmanship accents, and penetrating lyrics. The singer's concision and focus is evident via the tune's lengths, with only "Until the Night" breaking the six-minute mark. Hit singles "Big Shot" and "My Life" rattle forth with an urgency and intensity that Joel had not previously demonstrated, the combination of passionate deliveries, snide overtones, and insistent grooves setting the table for what follows.
Broadening his palette, and drawing from New York's thriving jazz club scene and the city's late-70s grit, Joel splashes Latin and jazz colours on several pieces, employing veterans such as Dave Grusin and Freddie Hubbard to contribute along with a cast that includes a team of background vocalists and horn players. Everything is tastefully appointed, and yet the vocalist's trademark Broadway gaze and knack for the grand gesture coincide with the straight-ahead swagger.
52nd Street is one of the main reasons why Joel has always been championed for consistency. Everything here, from the production to the stand-up songs, helped redefine mainstream pop-rock. Decades later, it's finally available in fidelity that nears that of the Columbia Records' master tapes produced right on 52nd Street.
Dire Straits never made a big to-do about its final run. In classic understated British fashion, the band simply let its music speak for itself. And how. Originally released in September 1991, On Every Street became the group's swan song – a lasting testament to the influence, musicianship, and integrity of an ensemble whose merit has never been tainted by cash-grab reunions or farewell treks. It remains an essential part of the Dire Straits catalog and a blueprint of the distinctive U.K. roots rock the collective played for its 15-year career.
Sourced from the original master tapes, housed in gatefold packaging, and pressed at RTI, Mobile Fidelity's 180g 45RPM 2LP set of On Every Street presents the album like it has always been meant to be experienced: in reference-grade audiophile sound. Recorded at AIR Studios in London and produced by Dire Straits leader Mark Knopfler, it features all of the band's sonic hallmarks – wide instrumental separation, visceral textures, seemingly limitless air, broad soundstages, atmospherics that you can almost reach out and feel. Each element is made more vibrant, physical, and lifelike on this collectible reissue, which marks the first time this 60-minute work has been available at 45RPM speed.
Afforded generous groove space and black backgrounds, the songs from On Every Street burst with nuanced details and vibrant colors. Dire Straits' playing appears to float, their intricate performances organized amid hypnotic, fluid, three-dimensional arrangements. Mobile Fidelity's definitive-sounding set also brings into transparent view Knopfler's finely sculpted guitar lines, expressive tones, and laid-back vocals – as well as the balanced accompaniment from his band mates. Here's a record on which you can hear the full blossom and decay of individual notes, and imagine the size and shape of the studio. It is in every regard a demonstration disc. And it happens to be filled with timeless fare.
Remarkably, On Every Street almost never came to light. Dire Straits initially dissolved in September 1988 after touring behind its blockbuster Brothers in Arms and suffering the departure of two members. At the time, Knopfler professed his desire to work on solo material; bassist John Illsley also explored side projects. But Knopfler's decision in 1989 to form the country-leaning Notting Hillbillies reignited a spark to reconvene his primary band and craft a fresh batch of songs. Six years removed from Brothers in Arms, Knopfler, Illsley, keyboardist Alan Clark, and keyboardist Guy Fletcher teamed with A-list session pros – steel guitarist Paul Franklin, percussionist Danny Cummings, saxophonist Chris White, guitarist Phil Palmer included – to create what still stands as an unforgettable farewell.
The platinum record brings the band full circle in that it returns Dire Straits to a quartet formation; finds the group refreshingly out of step with the era's prevailing trends; and sees Knopfler and Co. knocking out song after song with the deceptive ease of a punter tossing back a pint at a pub. That subtle cool, clever poise, and innate control – signature traits that no other band ever matched – dominate On Every Street. Knopfler's clean, virtuosic six-string escapades unfurl with dizzying melodicism and economical efficiency. Led by his winding fills and focused solos, Dire Straits traverse a hybrid landscape of rock, jazz, country, boogie, blues, and pop strains with near-faultless prowess.
More than any other entry in the group's oeuvre, On Every Street welcomes quick detours down back alleys and into the depths of human souls. What makes it more brilliant is its staunch refusal to cater to commercial expectations or take advantage of prior successes; every passage feels true, every measure echoed in the service of song. It's evident in the humorous satire of "Heavy Fuel," closeted desperation of the witty "Calling Elvis," and shake-and-bake bounce of "The Bug." It pours from the album's darker corners, as on the high-and-lonesome melancholy of the title track and bruised emotionalism of "When It Comes to You."
Hinting at the open-minded approaches and boundless curiosity he'd embrace as a solo artist, Knopfler doesn't limit himself when it comes to style or subject matter. Look no further than "You and Your Friend," a shuffle whose all-inclusive lyrics encourage an array of interpretative meanings. Another of the album's deep cuts, "Iron Hand," comes on as one of the band's most memorable moments – the narrative addressing the abuses of power at the 1984 Battle of Orgreave during the U.K. miners' strike. Given cinematic heft by the expert production, the true-fiction account puts into perspective the richness, poetry, and depth of On Every Street.
"Every victory has a taste that's bittersweet," sings Knopfler on the title track. At least that bittersweetness seldom sounded so damn good on record.
'Lunático' wurde mit einer Vielzahl Studiogästen in Buenos Aires und Paris aufgenommen. Inkl. Sängern wie Caceres, Jimi Santos, Koxmoz und vor allem Cristina Vilallonga sowie in Zusammenarbeit mit dem argentinischen Pianisten Gustavo Beytelmann und Calexico aus Tucson.
- Mar Vista - Visions Part 1 Her Eyes Are Closed
- Kennlisch - Kennlisch
- Crystal Eyes - Crystalzed
- Warlus - Girl Like You
- Gerard Alfonsi - Fana Stickle
- Geoffroy - Viking
- Amphyrite - Symphonie Pour 3 Oeufs Brouilles
- Eole - Friendship
- Capucine - Les Elephants
- Rictus - Flashes
- Inscir Transit Express
- Polaris - Polaris
- Joel Boutolleau - Force
- Spotch Forcey - Frustre
- Demon Wizard - Black Witch
- Temple Sun - Voyage Sans Retour
- Chantal Weber - Ballade Aux Chataignes Tombees
- Jean-Claude Zemour - X Kmh
- Rhodes Co - Baoum
- Guidon Edmond Et Clafoutis - Stormy Sunday
"For a long time, I'd come across these discs without really understanding what connected them, apart from a button and that famous logo designed by René Dessirier. Then, with a little more digging, I discovered the "self-production" link. For choirs, schools, folk singers, young pop groups, popular homes and even great composers who engraved unique copies of certain recording sessions...
The French equivalent of the English "Derby Service", the Kiosque d'Orphée, formerly at 7 Rue Grégoire de Tours in the 6th arrondissement, was taken over by Georges Batard in 1967 and moved to 20 Rue des Tournelles in the 4th arrondissement of Paris. The adventure lasted until 1991. Georges Batard was a sound engineer who used a Neumann tube engraver to engrave acetates from the tapes he received, before printing the precious vinyls in the press factories of the day, where he was able to produce very small runs of between 50 and 500 copies.
Of course, there were other structures for releasing his records, such as Voxigrave or, later, FLVM, but none of them had so many records in their catalog. Le Kiosque d'Orphée was neither a label nor a publisher, but a structure that allowed you to press your own vinyl, at a time when it was quite an adventure to get your first 45 rpm or 33 rpm album released!
Georges Batard was described as passionate and conscientious. His son, bassist Didier Batard, wrote of him:
"Georges was passionate about recording and reproducing the stereo sound of his great passion, music. He paid close attention to distortion rates, signal-to-noise ratios, response curves, rise times and other damping factors in audio equipment. He was looking for the exact reproduction of concert hall sound in his living room (with the same sound level, if possible...). In the late '50s/early '60s, he found other sound enthusiasts in AFDERS (Association Française pour le Développement de l'Enregistrement et de la Reproduction Sonores). He became its honorary president. Every Saturday afternoon, its members met to test au- dio equipment. Their opinions were published in the monthly Revue du Son.
All you had to do was send in your tapes and choose the number of record copies you'd like to take home with you, so you could finally share your creations and, in a way, exist. You could opt for a generic sleeve, available in several colors, directly customizable with your name and credits, or you could design your dream sleeve yourself in your living room or at a printer's.
This "Do It Yourself" temple gave birth to some superb pouches. Stencilled, hand-written, illustrated with paintings, drawings, illustrations by friends or girlfriends of the time, photo prints hastily stuck in the middle of a blank, white sleeve, on which the traces of time would leave their imprints, so that collectors and the curious would come and buy them decades later, with the promise of a musical discovery, unfortunately not always fulfilled...
What most of these records have in common is the youth of their songwriters, whether or not they've had a career. Stories of buddies, of getting by and dreams of glory made up this catalog. Most of them were amateur productions, both in terms of the level of the musicians and the quality of the recordings, made on a two-track or, the ultimate luxury, a 4-track in a teenager's bedroom or parents' living room.
It was the beginning of the home studio, thanks to the advent of the Revox portable tape recorder. A bit of a shaky DIY system, but, in return, the luxury of setting no limits: one-sided tracks, no outside censorship, no artistic director, no manager, no Barclay or EMI/Pathé Marconi logos...
When you finally had your own record, you could give it away or sell it to friends, family or after concerts. You could also drop it off at the nearest record shop, with undisguised pride.
It was also a calling card that could be sent to radio stations or music labels, in the hope of launching a career...
Many of the protagonists in this story tried to sign with labels, but in those days, bridges were not so easy to build between one's hometown, or even one's village, and the major or more specialized label that might have released these records. At the time, the advertisements published in the press by the Kiosque d'Orphée opened up the field of possibilities for provincial composers. It was now possible to make their own record, without having to go through the process of signing with a label.
Some of the composers who have gone on to make a career have used this channel to release their first record or parallel projects (Claude Engel, Dominique A, Andy Emler, Michel Deneuve, Claude Mairet, Mick Piellard, Tristan Mu- rail...) and sometimes even single or very limited pressings of work or promotional copies (Bernard Parmegiani, Jef Gilson...).
This album is the conclusion of a long investigation, begun six years ago. It took a long time to find the records, scattered all over the place, in the homes of collectors and sometimes the musicians themselves, and then to listen to them, sometimes painstakingly, to unearth these moments of grace.
From this work, 23 tracks remain, but there are dozens of others that could have been included, so we had to choose, and the choice had to be as universal as possible. This selection is obviously not objective, but I hope you'll like it.
Today's music is raw, touching and powerful. "
Jean-Baptiste Guillot - Born Bad Records
Introducing, the experimental violinist and performer Vanessa Bedoret.
The London-based French musician today announces that she’ll be joining, Scenic Route, a label renowned for selecting and nourishing rising stars for the release of her debut album, Eyes, due out on 8th of March 2024. Launching with a taste of what’s to come, today she also shares single “1/2”, a textural track that tells of the dichotomy between those who are selfless and those who are self-centred, and their need to merge as one. This duality is reflected in the industrial metallic echoes under Vanessa’s soaring vocals and the piercing strings of her chosen instrument, the violin.
Treating songwriting as an instinctive process, Bedoret transforms her deeply personal experiences into pure emotion. Not following any set narrative, Eyes takes the listener on a journey via their own experiences, prompting introspection through Bedoret’s hypnotic melodies.
Through the album, she awakens the audience's imagination, to open up their emotional response. On “Ballad”, a vague, loving lyrical letter to someone close, Bedoret’s heartbreakingly soft lament is barely audible over the dramatic atonal strings. She flips her narrative again in the titular track, “Eyes”, so the listener empathises through her isolated violin, and takes on her anguish, not needing to understand the full story.
Bedoret began her classical training at age 6 and on completion at 18 she embraced the thrill of playing guitar in punk bands, and like many at the turn of adulthood, was quickly captured by the allure of the dancefloor. Her far-reaching taste doesn’t stop there, she also counts black metal to opera and from eurodance to IDM as inspiration. Her deep understanding of musical form elevates her experimentation to a truly unique sonic experience, one that never strays too far from her original love of classical music.
With only a string of releases under her belt via independent labels like Laura Lies In and Archaic Vaults, her refined skillset has meant she’s been in high demand for both solo shows and collaborations. These accolades include playing violin with New York avant garde collective Standing On The Corner at The Serpentine, as well as a part of Kahil El’Zabar conducts MOKI at the ICA, and Linder: Another Music in a Different Arcadia at the Design Museum alongside artist Linder Sterling, Naima Cherry, Maxwell Sterling, Kenichi Iwasa & Ella Frears.
For her solo performances, she’s shared stages with Standing on the Corner, Ekaterina Bazhenova-Yamasaki, Philomème Pirecki, John T. Gast and Nexcyia to name a few. She’s also performed as a duo alongside musician Severin Black in support of their collaborative EP release, First Passage / Excommunicated.
Through the lens of a life lived to it’s fullest and one that does not shy from experiencing the rawest of emotions, it’s clear that Bedoret has a nack for translating personal observations into cinematic crescendoes. The field recordings throughout only heighten this feeling adding both a grounding and other worldy sensibility. Lyrically, she allows you to peek into her private world and for a fleeting moment letting you lock eyes with hers, asking what do you see?
This debut is a glowing experimental work that purrs with a distinctive narrative. Vanessa Bedoret is a promising new act, ready to take 2024 by storm.
Random Color Vinyl. Beach Fossils' sophomore album, Clash the Truth, is modern post-punk triumph that's left a lasting impression on the music scene it was born out of. After releasing their self titled debut and the beloved EP, What a Pleasure, songwriter and composer Dustin Payseur began recording dissonant and introspective demos reflecting on his southern upbringing and young adulthood in New York. The tracks that would eventually make up Clash the Truth involved Payseur taking his songwriting in a new direction, employing jagged instrumentals, existential lyrics, and socially conscious subject matter. The darker themes of Clash the Truth still come out vibrant through bright guitar tones, locomotive drumming, and Payseur's inventive home recording techniques. Referencing the sounds of Factory Records releases, New York's no wave scene, and 90's avant-pop, Beach Fossils expanded their sound past the perimeters of bedroom dream pop. The album is now being reissued for the first time on Payseur and his partner Katie Garcia's own label, Bayonet Records, including a limited edition clear pink vinyl pressing.
Deer Jade – Jukurpa
Tired of grey skies and long faces? We’ve got a serious dose of musical vitamin D for you! Deer Jade is hailing from the picturesque Lake of Geneva, an area about which the late Jean Paul Belmondo had to say a thing or two. Her infectious smile and uplifting energy behind the decks already made her a household name in clubs and festivals around the globe. This solo debut is an expression of her strong self confidence and in-syncness with the world surrounding her. “Jukurpa” might be just one of the most flamboyant house tunes you’ll come across this year, readymade for swaying to on an early summer morning dancefloor. “Cosmic Dream” is of a more introspective nature, putting gentle psychedelic synth movements to good use. There’s a lot of heart in Deer Jade’s music. We’re happy to give it a home.
David Hasert & Niconé – Wasting My Time With You
Tired of grey skies and long faces? We’ve got a serious dose of musical vitamin D for you! ?This Cologne – Berlin joint venture is shedding rays of sun galore with this lost in reverie deep house jam. Built around a catchy as hell soul vocal and occasional piano outbursts “Wasting My Time With You” will certainly be one of our favorite tunes to waste our time to in 2024.
Deer Jade – Jukurpa
Hast Du genug von grauem Himmel und langen Gesichtern? Wir haben eine ordentliche Dosis musikalisches Vitamin D für Dich! Deer Jade stammt vom pittoresken Genfer See, einer Gegend, über die der unvergessliche Jean Paul Belmondo so einiges zu sagen hatte. Ihr ansteckendes Lächeln und ihre mitreissende Energie hinter den Decks haben sie bereits zum gerne gesehenen Gast in Clubs und auf Festivals rund um den Globus gemacht. Dieses Solo-Debüt ist Ausdruck ihres starken Selbstbewusstseins und ihrer Verbundenheit mit der Welt, die sie umgibt. “Jukurpa” ist vielleicht einer der extravagantesten House-Tunes, die man in diesem Jahr zu hören bekommt, wie geschaffen zum Mitschunkeln an einem frühen Sommermorgen. “Cosmic Dream” ist von eher introspektiver Natur und holt uns mit sanften psychedelischen Synthesizer-Bewegungen ab. In der Musik von Deer Jade steckt eine Menge Herzblut. Wir freuen uns, dass sie es bei uns verschüttet.
David Hasert & Niconé – Wasting My Time With You
Hast Du genug von grauem Himmel und langen Gesichtern? Wir haben eine ordentliche Dosis musikalisches Vitamin D für Dich! Das Köln-Berliner Joint Venture versprüht mit diesem verträumten Deep-House-Jam jede Menge Sonnenstrahlen. ?”Wasting My Time With You” ist mit seinen ?catchy Soul-? Vocals und gelegentlichen Klavier?-?Kaskaden sicherlich einer unserer Lieblingssongs, mit dem wir im Jahr 2024 unsere Zeit verschwenden werden.
Introducing "Solace", a captivating 6-track EP by dubstep virtuoso Bukkha.
Crafted amidst the stillness of 2020's turmoil, far from all the noise pollution of everyday life, each track is like an unique demonstration of Bukkha's emotional state throughout these tumultuous times. "What came out was not forced and was just a very natural and fluid process" said Bukkha about working on this EP.
"Solace" also features an exclusive collaboration with soulful Drum & Bass artist Redeyes.
Embark on this heartfelt musical journey where Bukkha's passion and authenticity resonate through every note. As Bukkha eloquently puts it, ''I have always found comfort in music. I hope that the people listening to this record will find solace in it as well.''
The elusive gemstone of 1970s Harlem soul and funk from the Ray Alexander Technique, officially reissued with bonus tracks. Renowned for its enviable combination of musical muscle and malleability, guitarist/songwriter Raymond Alexander Jenkins’ tight four-piece unit was so revered on the uptown club circuit that it was offered the opportunity to serve as the Apollo Theater house band. Jenkins demurred, hopeful and confident in his groupís chances at making it on its own, and Let’s Talk is the sublime result of their hard work. Independently released and recorded with a distinctly lo-fi charm, it is a collection of unabashedly sincere songs that perfectly encapsulates the era’s heady milieu of Black pride and cultural awareness, and the plaintive emotion of struggling to realize dreams whilst navigating a city and neighborhood in decline. Personal tragedy coupled with Jenkins’ inability to gain traction as a musician, would haunt him for years. But Let‘s Talk’s reputation would eventually spread via word-of-mouth praise amongst soul and funk connoisseurs and record collectors. Now elevated to exalted status, it may finally be more widely appreciated as a testament to Jenkins’ gifts. The main album is augmented by two songs by Ray Alexander Technique with Chris Bartley, not available on the original album.
Am 31. Dezember 1973 spielten AC/DC ihre erste Show im Chequers Nightclub in Sydney. Heute, 50 Jahre nach diesem Gig, sind sie veritable Rocklegenden, die Millionen von Tonträgern verkauft haben, aber nicht im Entferntesten daran denken, sich aufs Altenteil zurückzuziehen. Erst vor kurzem hat die Band ihre unzähligen Fans mit der Ankündigung der ‘POWER UP’-Tour, die sie im Sommer 2024 durch Europa führen wird, wieder in einen Freudentaumel versetzt.
Um das 50-jährige Thronjubiläum der Rock’n’Roll-Könige angemessen zu feiern, veröffentlicht Columbia Records/Legacy Recordings den Backkatalog der Band in wahrlich royaler Ausstattung: als goldene, limitierte Vinyl-Edition. Jeder LP dieser Sonderedition liegt ein Druck (30cm*30 cm) mit brandneuem AC/DC-Jubiläums-Artwork bei.
POWERAGE stammt aus dem Jahr 1976. Hier ist mit ‘Rock And Roll Damnation’ der erste Hit zu hören, den AC/DC in Europa landen konnten.
Am 31. Dezember 1973 spielten AC/DC ihre erste Show im Chequers Nightclub in Sydney. Heute, 50 Jahre nach diesem Gig, sind sie veritable Rocklegenden, die Millionen von Tonträgern verkauft haben, aber nicht im Entferntesten daran denken, sich aufs Altenteil zurückzuziehen. Erst vor kurzem hat die Band ihre unzähligen Fans mit der Ankündigung der ‘POWER UP’-Tour, die sie im Sommer 2024 durch Europa führen wird, wieder in einen Freudentaumel versetzt.
Um das 50-jährige Thronjubiläum der Rock’n’Roll-Könige angemessen zu feiern, veröffentlicht Columbia Records/Legacy Recordings den Backkatalog der Band in wahrlich royaler Ausstattung: als goldene, limitierte Vinyl-Edition. Jeder LP dieser Sonderedition liegt ein Druck (30cm*30 cm) mit brandneuem AC/DC-Jubiläums-Artwork bei.
Welcher Rockfan kennt es nicht, das ikonische Cover zu FOR THOSE ABOUT TO ROCK (WE SALUTE YOU)? Die mächtige ‘Twelve-Pound-Cannon’ aus dem 19. Jahrhundert, die darauf zu sehen ist, ist bis heute fester, ohrenbetäubender Bestandteil der AC/DC-Liveshows.
Most audiophiles know Alan Parsons Project's I Robot by heart. Engineered by Parsons after he performed the same duties on Pink Floyd's Dark Side of the Moon, the 1977 record reigns as a disc whose taut bass, crisp highs, clean production, and seemingly limitless dynamic range are matched only by the sensational prog-rock fare helmed by the keyboardist and his creative partner, Eric Woolfson. Not surprisingly, it's been issued myriad times. Can it be improved? Relish Mobile Fidelity's stupendous UltraDisc One-Step 180g 33RPM box set and the question becomes moot.
Mastered from the original master tapes and pressed at RTI on MoFi SuperVinyl, I Robot comes to life with reference-setting realism on this numbered, limited-edition reissue. Boasting immaculate highs and lows, generous spaciousness, and see-through transparency that takes you into the studio with Parsons and Woolfson at Abbey Road, this definitive edition is designed to demonstrate the full-range capabilities of the world's best stereo systems while offering listeners the convenience of having all the music on one LP.
Featuring a nearly inaudible noise floor, this transcendent UD1S edition functions as a repeat invitation to savor reference-grade soundstages, immersive smoothness, sought-after instrumental separation, three-dimensional imaging, and consummate tonal balances. Able to be played back at high volumes without compromise or fatigue, it is a demonstration record for the ages – the likes of which are no longer being made. This is the very reason you own and invest in high-end audio gear.
The special characteristics of this UD1S version extend to the premium packaging. Housed in an elegant slipcase, the reissue features special foil-stamped jackets and faithful-to-the-original graphics. Aurally and visually, it is made for discerning listeners who prize sound quality and production, and who desire to fully immerse themselves in everything about this conceptual landmark. The Alan Parsons Project's most famous record deserves nothing less.
Inspired by and loosely based around the Isaac Asimov stories of the same name, I Robot delves into themes of artificial intelligence and technological dominance that make the record extremely relevant in the 21st century. Indeed, Parsons and Woolfson's pinnacle creation dovetailed with the ascendency of Star Wars, which itself is experiencing a rebirth in an age of self-driving cars, smart devices, and mindless automation. Lyrically, songs such as "The Voice" call into question human behavior – and their relationship to increasing robotic supremacy – in everyday life. Parsons and Woolfson reflect the associated paranoia, dichotomy, and transformation via shifting sci-fi arrangements steeped in drama and moodiness.
The absorbing tunes on I Robot also continue to fascinate due to their perfectionism and innovation. Borrowing from Pink Floyd's strategies, Parsons and Woolfson utilize a looped sequence on the title track to create new downbeats. "Some Other Time" employs two different lead vocalists and yet gives the illusion that only one is involved. Captivating strings, a piccolo trumpet, and bona fide pipe organ grace "Don't Let It Show." The origins of "Nucleus" stem from a unique analog keyboard concoction dubbed "the Projectron," devised by Parsons and electronic engineer Keith Johnson. Andrew Powell's orchestral and choral arrangements top it all off, with "Total Eclipse" arriving as a frightening track that presages the climactic "Genesis Ch. 1 V. 32."
Does man or machine win in the end? Decide as you get lost in Mobile Fidelity's UltraDisc 180g 33RPM LP pressing. Secure your numbered copy today!
More About Mobile Fidelity UltraDisc One-Step and Why It Is Superior
Mobile Fidelity Sound Lab's UltraDisc One-Step (UD1S) technique bypasses generational losses inherent to the traditional three-step plating process by removing two steps: the production of father and mother plates, which are created to yield numerous stampers from each lacquer that is cut. For UD1S plating, stampers (also called "converts") are made directly from the lacquers. Since each lacquer yields only one stamper, multiple lacquers need to be cut. Mobile Fidelity's UD1S process produces a final LP with the lowest-possible noise floor. The removal of two steps of the plating process also reveals musical details and dynamics that would otherwise be lost due to the standard multi-step process. With UD1S, every aspect of vinyl production is optimized to produce the best-sounding vinyl album available today.
MoFi SuperVinyl
Developed by NEOTECH and RTI, MoFi SuperVinyl is the most exacting-to-specification vinyl compound ever devised. Analogue lovers have never seen (or heard) anything like it. Extraordinarily expensive and extremely painstaking to produce, the special proprietary compound addresses two specific areas of improvement: noise floor reduction and enhanced groove definition. The vinyl composition features a new carbonless dye (hold the disc up to the light and see) and produces the world's quietest surfaces. This high-definition formula also allows for the creation of cleaner grooves that are indistinguishable from the original lacquer. MoFi SuperVinyl provides the closest approximation of what the label's engineers hear in the mastering lab.
Der Soundtrack zum Kult-Animationsfilm „Blue Giant“ kommt nach Deutschland - als limitierte blaue Doppel-LP! Der erfolgreiche Film basiert auf dem gleichnamigen auch in Deutschland erschienenen Manga-Comic, der weltweit über 11 Millionen Mal verkauft wurde. Er erzählt auf mitreißende Art die Geschichte eines jungen japanischen Saxofonisten und seinem steinigen, aber letztendlich erfolgreichen Weg in die internationale Jazz-Szene. Der Film war in Asien ein großer Kinoerfolg und wird ab Juni dieses Jahres erstmals auch in Deutschland im Heimkino zu sehen sein (Blu-ray bei PLAION). Die Musik zu „Blue Giant“ stammt von der Grammy-ausgezeichneten japanischen Pianistin und Komponistin Hiromi und ist mit seinen packenden Jazz- und Funk-Sounds integraler Bestandteil des „Blue Giant“-Erfolges.
Mit dem Album „Nina’s Back“, das erstmals 1985 erschien, macht Verve Records nach „Fodder On My Wings“ von 1982 ein zweites ungewöhnliches Nina-Simone-Album aus den 1980er Jahren wieder erhältlich. „Nina’s Back“ ist Nina Simones Pop-orientiertestes Album, mit Black Music, World Music und sogar Disco-Einflüssen. Bei Puristen hat es daher lange Zeit unterschiedlichen Ruf genossen. Mit heutigen Ohren gehört, ist „Nina’s Back“ jedoch ein packendes Werk, das es vierdient hat wiederentdeckt zu werden, nicht zuletzt wegen einiger großartiger Songs aus der Feder der Musikerin.
Am 15.3. feiert die Jazz-Welt den 86. Geburtstag von Saxofon-Legende Charles Lloyd. An genau dem Tag erscheint auch “The Sky Will Still Be There Tomorrow”, sein erstes Studioalbum seit sechs Jahren! Es handelt sich dabei um seine ersten Studioaufnahmen seit den Sessions von 2017, aus denen die beiden Blue-Note-Alben “Vanished Gardens” und “Tone Poem” hervorgingen. Neben einigen Lloyd-Klassikern beinhaltet das neue Album auch sechs Song-Premieren aus Lloyds Feder. Aufgenommen wurde „The Sky Will Still Be There Tomorrow” mit Pianist Jason Moran, Bassist Larry Grenadier und Schlagzeuger Brian Blade im Frühjahr 2023, rund um die Konzerte zu Lloyds damaligem 85. Geburtstag. So ist das grandiose Album eine Art doppelter Geburtstags-Event zu Ehren des SaxofonGroßmeisters geword
For a few years Leo Robinson was the sort of hidden secret you sometimes come across in local music scenes. First in Manchester and now in Glasgow, he’d pop up regularly on DIY bills or as local support to a touring act, quietly blowing them off stage with his rich baritone vocal and homespun lo-fi tales of folklore and animism. With The Temple – his debut on PRAH Recordings – he looks set to cross over from being a cult concern.
“There's a spectrum within the album between fully mythologising or symbolising my lived experience, and just stating it in very matter of fact terms - that push and pull between the need to abstract and the need to break through the abstraction and have an honest moment with oneself” he explains. “This is one of the themes of the album as well as part of the process. The aim was to take all these anecdotal or symbolic elements and merge them into one narrative and one world, in a way that you can find your way through the record as if it were a landscape or language with its own logic.”
The record takes on a pastoral, slightly baroque nature that Robinson partly attributes to a friend screening a lot of ‘70s BBC material in his book shop that they used to hang out at. There are also elements of jazz, flickering to life in “The Spring”’s piano-led finale and coda.
Thematically, Robinson likens it to a Jungian ‘Hero's Journey’, his voice possessing a character who goes through several defined stages of consciousness. From conception and the beginning of an earthly life, the first half of the album recognises the development of the protagonist’s narrative and identity, before “The Pink Light”’s freeform departure from the hitherto more song-based suite devastatingly shatters this. The second half of the album then sees the protagonist witness “the uncontainable” water; learning that true divinity lies not in the individual self or lofty notions of gods and temples, but in the unremarkable nettles, insects and dogs on the roadside riverbank - referenced on tracks “The Cormorant” and “The Spring”.
Although now residing north of the border, The Temple was written while Robinson was finding his feet in Manchester, having moved there to go to art school as a teenager (as a visual artist, he has exhibited at the Tiwani Contemporary in London and Cardiff’s Chapter Arts Centre). As a result, many of the tracks bear out the shadows of his experiences in the northern city – at their most visible and explicit on the beautifully fragile storytelling of “The Pavement”. Written the day after the Manchester Arena Bombings, it recalls Robinson waking up to go to work on a hot summer’s day to discover that his street had been blocked off for terrorism investigations; it then progresses through the rest of his day, amidst the grimly surreal aftermath of the previous night.
Having written the chords, melodies and lyrics to the album, Robinson fleshed out the tunes by scoring out parts for the additional instrumentation, but it was only when a friend sent a demo to PRAH that he was able to fund its full recording. Guitars, vocals, piano and French Horn (the latter recorded by Lauren Reeve-Rawlings) were put down at Green Door Studios in Glasgow. Microphones were placed around the room and the sound of the musicians stepping on creaky floorboards and opening creaky doors were left audible to further the record’s live feel. The harpsichord heard on “The Serpent”, meanwhile, came from University of Glasgow lecturer David McGuinness. Strings were then recorded at PRAH Studios by Francesca Ter-Berg and Raven Bush, the Social Singing Choir adding their choral vocals to “Temple II”.
The result is an album that feels both luscious and yet intimately raw; as grand as Richard Dawson at his most panoramic but containing the rough edges and skeletal looseness of a Calvin Johnson work. At times Robinson lyrically moves towards the surreal, but ultimately this is a record grounded in reality; a true showcase of Robinson’s skill as a lyricist and songwriter.
Das Album ist nachdenklicher, ruhiger und wenn man es so will auch erwachsener. Die Musik wurde übermüdet und gestresst im stillen Kämmerlein geschrieben, als die Kids endlich im Bett waren. Die Texte unter dem Eindruck wochenlanger Selbstisolation. Da war einfach kein Platz mehr für überschwängliche Wut. Dafür aber für Melancholie ("Denken & Danken"), ein Lächeln ("Gesichtsmuskelzerrung") oder Selbstreflektion ("Ernährungsberatung")
- A1: 21 Savage / Rose Royce - American Dream - 1:03
- A2: 21 Savage - All Of Me - 3:18
- A3: 21 Savage / Elza Laranjeira - Redrum - 4:30
- A4: 21 Savage & Doja Cat - N.h.i.e. - 2:23
- B1: 21 Savage - Sneaky - 3:21
- B2: 21 Savage, Young Thug & Metro Boomin - Pop Ur Shit - 3:13
- B3: 21 Savage - Letter To My Brudda - 2:39
- B4: 21 Savage, Lil Durk & Metro Boomin - Dangerous - 4:25
- C1: 21 Savage, Travis Scott & Metro Boomin - Née-Nah - 3:40
- C2: 21 Savage - See The Real - 3:02
- C3: 21 Savage & Summer Walker / Faith Evans - Prove It - 3:27
- C4: 21 Savage & Brent Faiyaz / Mary J. Blige - Should've Wore A Bonnet - 3:06
- C1: 21 Savage, Burna Boy & Metro Boomin - Just Like Me - 3:51
- C2: 21 Savage, Tommy Newport & Mikky Ekko - Red Sky - 2:56
- C3: 21 Savage & Mariah The Scientist - Dark Days - 4:55
Black Vinyl[30,67 €]
Fast sechs Jahre nach seiner letzten Solo-Veröffentlichung meldet sich 21 Savage mit seinem lang erwarteten neuen Studioalbum "American Dream" zurück. Das Album, das zwei Wochen in Folge auf Platz 1 der Billboard Top 200 Charts stand, setzt die Trap-Tradition des Rappers fort, fügt aber einige neue Elemente hinzu, darunter R&B auf dem Track "prove it" mit Summer Walker und Pop auf der Doja Cat-Kollaboration "n.h.i.e." Mit Featurings von Metro Boomin', The Weeknd, Young Thug, Travis Scott, Lil Durk und anderen fehlt es aber auch nicht an Hip-Hop-Elementen.
Fast sechs Jahre nach seiner letzten Solo-Veröffentlichung meldet sich 21 Savage mit seinem lang erwarteten neuen Studioalbum "American Dream" zurück. Das Album, das zwei Wochen in Folge auf Platz 1 der Billboard Top 200 Charts stand, setzt die Trap-Tradition des Rappers fort, fügt aber einige neue Elemente hinzu, darunter R&B auf dem Track "prove it" mit Summer Walker und Pop auf der Doja Cat-Kollaboration "n.h.i.e." Mit Featurings von Metro Boomin', The Weeknd, Young Thug, Travis Scott, Lil Durk und anderen fehlt es aber auch nicht an Hip-Hop-Elementen
NONEXISTER thrives on the interplay of entrancing electronic energy and jarringly heavy catharsis. As if soundtracking an after-hours club at the end of the world, the Zurich, Switzerland band swing like a
pendulum from moments of industrial ecstasy to moshpit-ready fits
"The True North" ist das zweite Soloalbum von Peter Garrett, dem Sänger von Midnight Oil und Vorreiter des weltweiten Umweltkampfes. Es bezieht seine Inspiration und Kraft aus den lebendigen Farben der australischen Natur und Landschaften. Die Band, die an seiner Entstehung beteiligt war, besteht aus Martin Rotsey (Midnight Oil) an der Gitarre, Heather Shannon (The Jezabels) an den Keyboards, Evan Mannell am Schlagzeug und Rowan Lane am Bass. Freya Schack-Arnott am Cello und Ollie Thorpe an der Pedal Steel schlossen sich ihnen an, ebenso wie 2 von Peters Töchtern May und Grace, die bei den Key-Tracks sangen. "The True North" wurde von Tony Buchen (Smashing Pumpkins, Montaigne, G-Flip, Tim Finn) produziert
Obwohl erst Februar 2012 in Aachen zusammengefunden, veröffentlichen FJ¥RT im März 2014 ihr zweites Album "D'accord". Ja, das geht fix bei den Jungs, die scheinbar keine Ruhe und Pause kennen. Das Rackern und Malochen hat sich auch schon definitiv für die Drei ausgezahlt, denn auch schon ihr Erstling "Demontage" sorgte für dicke Wellen in der hiesigen Post-Hardcore-Szene. Wütend, zerstörerisch, bildgewaltig - so könnte man die sechs Songs des Debut bezeichnen. An der Schnittmenge zwischen modernem Hardcore, klanggewaltigem Postrock und Emo im Sinne der 90er Jahre, malmen, stampfen und kämpfen sich die düsteren Songs ins Bewusstsein des Hörers. Chris (Gitarre, Gesang), David (Bass) und Frank (Drums) wissen als klassisches Three-Piece Radau für ein ganzes Orchester zu inszenieren. Die zehn neuen Songs auf "D'accord" fügen dem bereits gelegten FJ¥RT-Grundgerüst nun noch eine weiter Dimension hinzu - sie verschachteln, stapeln, experimentieren und verwüsten, mit einer unglaublichen Bandbreite und Abwechslung. FJ¥RT können ruhig und laut, aber auch episch und kurz & knackig. Sie spielen mit Elementen die auf einer Turbostaat oder Pascow Platte sowie auf einer Piano Become The Teeth-Platte Platz finden. Und das Spannende dabei ist, daß es ohne angestrengt zu sein geil klingt! Wenn Du in Schubladen denken möchtest, dann sag ich's mal so: Das hier könnte die Hardcoreplatte für den eigentlichen Punk-Fan sein und zwar, weil der Gesang die Brücke baut. Stimmlich ist das hier vielleicht der richtig angepisste Jan von Turbostaat der zu einem Tidal Sleep-artigen Soundtrack düstere Bilder heraufbeschwört. Irgendwo zwischen frühen Escapado, den The Wave-Bands und düsteren Post Rock!
"Ausgezeichneter Gruselrock! Allein die Songtitel: ,The Dead Won't Sleep", ,Forbidden Forest", ,At The Mountains of Madness" oder ,Stone Age Funeral"! Da krieg ich gleich gute Laune von, das sind die wichtigen Dinge im Leben. Musikalisch befinden wir uns ungefähr in 1970, und die Rockmusik wird irgendwie heavy & treibend und vor allem düster und unheimlich. Mountain Witch verschreiben sich auf ihrer zweiten Platte erneut diesem Sound, den Black Sabbath und andere in die Welt gerufen haben, und mit ihrem Vintage Equipment Wahn kommen sie so dicht dran, dass man es nicht für möglich hält, dass das eine neue Platte sein soll. Erfreulich finde ich, dass hier mehr gesungen wird als auf dem Debut ,Cold River", das steht den Songs ausgezeichnet und unterstreicht eben das eingangs erwähnte Gruselfeeling. Wer auch nur am Rande was hält auf alten Hardrock oder konsequenten Stoner, muss unbedingt reinhören. Absolutes Meisterwerk ist der gut sieben Minuten lange ,At The Mountains of Madness", der sich langsam aufbaut und eine recht eigene Note mitbringt, außerdem gruselt es mich hier am meisten, wenn kurz vor Schluss dieser Psychedelik-Part verhältnismässig weit raus rudert für Berghexen-Verhältnisse. Gut gemacht! Wer also auf alten Kram wie Witchfinder General, Legend, Manilla Road, epic 70ies Protometal oder neueren Kram wie Demon Head, Kadavar oder natürlich die erste Mountain Witch Platte steht, sollte unbedingt zugreifen, es hat eine Entwicklung im Songwriting stattgefunden, die ich so nicht vorhergesehen habe. An den Songs ist kein Gramm Fett zuviel, die sehnigen Songs hauchen einem wie ein Knochenmann in den Nacken, wenn der getragene Titelsong losgeht, verbreitet sich Nebel aus einem anderen Jahrhundert in meinem Zimmer und wenn ich Glück habe, nimmt er mich nicht mit oder löst mir das Fleisch vom Skelett. Das meine ich ernst! Der Chor! Top! ,Isle of Bones" wird dann so melancholisch, fast eisig, dass es ein perfekter, hypnotischer Rausschmeißer ist, der einen die Platte einfach nochmal umdrehen lässt!" Tobi Neumann
James Hudson is a captivating and charming performer who has a natural affinity with an audience. His outstanding voice can communicate the nuances of a melody and lyric with great interpretive prowess which undoubtedly sets him apart as a jazz singer at the top of his game.
James Hudson's upcoming second album 'Moonray' is a bold and ambitious project that features a unique ensemble including horns, vibraphone and strings to create a rare and accomplished sound. This follows his debut album 'Tomorrow', which attracted international media coverage and exceptional reviews from many top jazz publications (BBC Music Magazine, London Jazz News, Jazzwise, JazzViews), plus air-time across national radio stations where it was named 'Album of the Week' by Jazz FM.
Having recently sold out his first show at the world- renowned Ronnie Scott's, James is in demand at many of the UK's most respected jazz clubs. Regularly performing to sell- out crowds at Pizza Express Jazz Club Soho, Crazy Coqs, Piano Smithfield, Peggy's Skylight, and Hull Truck Theatre, he has appeared at the EFG London Jazz Festival, Leeds Jazz Festival, and Wigan International Jazz Festival. James is sought after by some of the top big bands and orchestras in the industry whom he has guested with all over the world.
James has taken great inspiration from the likes of Mel Torme, Frank Sinatra, Nat King Cole, and Sarah Vaughan which when combined with his passion for jazz standards has inspired him to establish his own voice and unique style, which is captured in his music and live performances.
MIKE TRAMP ist wahrscheinlich der einzige Mensch, der jemals auf einem Album über Jolly Cola, die Beatles, Sauerkraut und Karate gesungen hat. So
geschehen auf "For første gang", das 2022 erschien und Mike Tramps allererstes Album in dänischer Sprache war.
Mit "Mand af en tid" tut er es wieder. Diesmal geht es in den Liedern um alles Mögliche, von Andy Warhols Fifteen Minutes of Fame bis zu Ingrid &
Lillebror, Muhammad Ali, Ole Olsen und Entenbraten. Und wieder geschieht das alles auf Dänisch. So zeigt Mike Tramp, dass es kein Spaß war, als er
zur Überraschung der meisten eine Platte in seiner Muttersprache veröffentlichte, nachdem er mehr als 45 Jahre lang auf Englisch gesungen hatte.
Die dänischen Lieder sind eine Möglichkeit, einige der Geschichten zu erzählen und die Erfahrungen zu teilen, die sich im Laufe seines Lebens
angesammelt haben.
"Viele von denen, die ich bei meinen Konzerten treffe, sind mir immer gefolgt, und wir sind fast zusammen aufgewachsen. Ich spüre, dass es für sie
etwas ganz Besonderes ist, wenn ich plötzlich auf Dänisch singe. Sie können sich in den Geschichten und Liedern wiedererkennen, weil ich über etwas
singe, das mir selbst etwas bedeutet. Ich bin ein erwachsener Mann, der von allem ein bisschen was probiert hat, aber ich bin immer noch da und
muss nicht dem neuesten Trend hinterherlaufen. Ich weiß, wer ich bin und stehe dazu. Deshalb konnte die Platte auch nicht anders heißen als "Man
of a time"".
Experiences Limited, now 3XL, with a new LP from Exael on a highly atmospheric ambient jungle tip, deploying 30 mins of percussive spasms seeping into smoked-out zoners - highly tipped if yr into anything from Lee Gamble to Malibu.
Clearing their cache of stray bullets, Exael returns with a gyring plunge into percussive wormholes and low-lit mood enhancers .The tracks are broadly cleft along schisms of dark/light and demonic/angelic, switching from restive propellers to more sublime sensations in a fine testament to their practice - making for prob our favourite Exael release thus far.
On the “darker” side, they commit the convulsive, fractious footwork pulses and warped tones of ‘Circle (Squishy Mix)’ in a sort of parallel to 33EMYBW’s insectoid rhythms and combustion systems, while ‘Ice That melts The Tips’ trades in rapid, ice-skating thizz and ‘Ghoul Search (Demonic Attachment Mix)’ fires up the junglist particle accelerator for a proper gauntlet of hyper techstep dynamics.
The contrast is epitomised by ’Composure’, arranging flinty breaks on a luscious waterbed of floating pads, before ‘Eidolon’ renders a sort of airborne dembow pressure in the vicinity of Ben Bondy & special guest dj’s xphresh works. ‘L-theanine’ closes the session on a fine tread inside emo ambient styles and flurries on the same spectrum between DJ Lostboi and Teresa Winter, complete with a reverberating, half-buried vocal.
Die Paradise Phantoms, führende Funkgruppe aus Madrid,
veröffentlichen im März 2024 „Ten“, ihr bis dato ultimatives
Album.
Nach den Singles „Tonight“, ein kraftvoller, super-funkiger
Track, „Una Y No Más“, die erste spanischsprachige Single der
Phantoms und dem nicht zuletzt in den USA besonders
erfolgreichen „Cannestereo“ folgt nun das Album mit 10
Songs zum 10jährigen Bandjubiläum. Musikalisch einen Bogen
spannend von Funk bis Electronica und 80er New Wave, mit
Einflüssen von Acts wie Chic, Chromeo, George Clinto, Daft
Punk, Duran Duran, Jamiroquai und Rick James.
Die Paradise Phantoms sind Marcos Miranda (Bass, Gesang)
und Iván Redondo (Gitarre, Keyboards, Programming), die im
Studio und auf der Bühne mit verschiedenen Musiker*innen
zusammenarbeiten. Sie werden das Album in 2024 in Spanien
und Deutschland live präsentieren
WARNING!: This record explores the second verification of the origins of rotation in tornadoes experiment, VORTEX2. This sonic experiment is designed to explore the mechanisms of tornadogenesis, maintenance, and demise, the wind field near the ground in tornadoes, the relationship between tornadoes and their parent thunderstorms and the relationship among tornadoes, tornadic storms and the larger scale environment. This is the Supercellular Tornadogenesis. Hazards may occur! Beware!!..
From 1984, Nat King Cool’s stunning in-demand one-off single release ‘Checking Out’ sounds like a blend of MFSB’s ‘Mysteries of the World’ meets UK brit-funk complete with very cool flip-side instrumental. Originally released on the tiny Tai Wan label, this track sounds fresh!
**GREEN VINYL**Firefriend RCKNRLL ‘São Paulo is one of the largest, filthiest, and most violent cities of the world. And this is the music we make here’. Captured live at the No. 74 in São Paulo – brace yourself for a one way trip to the heart of darkness. RCKNRLL is an transcendental psychedelic sonic assault, a lightning storm of guitar haze and drugged-out wailing. Mainlining an elegantly wasted take on two-chord avant garage rock that makes direct reference to Plastic Inevitable era Velvet Underground, where Yury Hermuche devotional fuzz layerd on top of Julie and Caca primal throbbing rythm - you will feel the effect as time and space start creasing and folding in at the edges. The overall music created at this venue on this night is so intense and claustrophobic that, at times it will pin you back into your seat – such is the physicality of Firefriends music. This is not just another live album - this is a mission statement. With a taste for hallucinogens and the drone RCKNRLL is completely unyielding, it offers no concessions to listeners, demanding they embrace the distortion - . Do yourself a favour. Turn the music on, the lights off, and let yourself go. RCKNRLL, FUZZ, FEED YOUR HEAD
Jeder Song hat die Kraft, Erinnerungen wachzurufen und das Gefühl von Heimat durch Musik nutzbar zu machen: von der psychedelisch-funklastigen Single 'Something's Going On' bis zur kongregativen Energie des neuen Tracks 'We Give Thanks' verschmilzt 'Could We Be More' die Afro-Londoner Synergie, die so natürlich die Wärme und Identität von Kokoroko untermauert. Die Mehrfach-Preisträger Kokoroko sind auf soulige, bläserlastige Sounds mit westafrikanischen Wurzeln und Londoner Einflüssen spezialisiert. Sie spielten bereits auf vielen europäischen Festivals (von Glastonbury über Meltdown bis Elbjazz und Jazz á la Villette) und freuen sich darauf, ihre Reichweite in 2022 und darüber hinaus weiter auszubauen. Die Band trat in mehreren BBC-Fernsehshows auf, ihre beiden Boiler Room-Sets wurden zusammen fast eine halbe Million Mal angehört.
- 'This female-led, multicultural collective of under 30s is a vital example of not only jazz's new form but the shape of things to come.' - The Guardian
- 'Drawing influence from West African highlife and jazz, wellmarinated in enough polyrhythm seasoning to induce fires on the dance floors they play.' - OkayAfrica
- 'Afrobeat, jazz, soul and ’70s psych-leaning funk - luminescent!' - Cool Hunting
Produced by Henry Jenkins (Surprised Chef), cinematic funk combo The Diasonics are back with a limited edition 45 feat. an explosive version of soul stormer "Beggin'. Limited to 500 copies worldwide.
Produced and mixed by Henry Jenkins (Surprised Chef), Russian cinematic funk combo The Diasonics unleash a limited edition 45 featuring an explosive version of soul classic "Beggin'. Composed by Bob Gaudio and Peggy Farina and initially brought to success by the Four Seasons of Frankie Valli in 1967, "Beggin" became a classic of the Northern soul scene in the United Kingdom in the late 1970s. With a tight rhythm section, a super funky bassline and heavy wah-wah guitars The Diasonics version is an instant floorfiller. On the flip side the brand new track "Take One", an irresistible hammond-funk mover, full of heavy breaks and eastern spices.
Active since 2019 The Diasonics are five young and seriously talented Muscovite musicians: Anton Moskvin (drums), Maxim Brusov (bass guitar), Anton Katyrin (percussions), Daniil Lutsenko (electric guitar) and Kamil Gzizov (keyboards). In just a few years the band has amassed a cult following, releasing collectable and in-demand 45s on labels such as Funk Night Records and Mocambo Records. In 2021 they released their debut album "Origin of Forms" on Record Kicks produced by Henry Jenkins, producer amongst the others of the Australian cult instrumental band Surprise Chef. Thanks to the Diasonics's unique style that blends infectious Funk Instrumentals, East European flavours, abstract hip-hop and psychedelia, the album rapidly went sold out on vinyl and it's heavily praised on the international cinematic-funk scene.
Australischer Rock-Glanz trifft auf 80s Sunset Strip! The Neptune Power Federation kehren mit ihrem sechsten Album zurück, einer Sammlung fieberhafter Night Stories, untermauert mit purem Rock! Die vertonten Kindergeschichten mit einem ausgesprochen US-Rock-Sound der frühen 1980er Jahre sind inspiriert vom unbeschwerten und rücksichtslosen Sunset Strip in LA. Und hier wendet sich die Band bei 'Goodnight My Children' auch dem Radiorock der späten 1970er Jahre zu. Die acht Tracks feuern mit purer Rock-Inbrunst, inkl. dröhnender Gitarrensoli und dem stets markant verlockendem und hypnotisierenden Gesang von Front-Lady Screamin' Loz Sutch. Dieses Album dürfte die bisher beste Vocal-Performance der Sängerin mit dem beeindruckenden Kopfschmuck sein.
Die Sessions waren organisch und intuitiv, ermöglichten es Sutch so, die klassischen Pop-Strukturen der Tracks zu erweitern. Perfekt zum Album-Thema, das eine Sammlung nächtlicher Geschichten symbolisiert, die, so schrecklich sie auch sein mögen, den Zuhörer in der fürsorglichen Umarmung von Sutch, der kaiserlichen Priesterin, zurücklassen. Und als zusätzlichen Bonus erhalten die Fans ein illustriertes Märchenbuch, das die Veröffentlichung begleiten wird.
Die Band wird Ende Februar / Anfang März auch Deutschland-Konzerte spielen und dabei u.a. in Hamburg das 'Hell Over Hammaburg'-Festival beehren.
Rock Hard (10/10 Pkt.)
"Wie starb Sid Vicious? Wo ist Richie Edwards? Wann kommt ein neues Guns-N´-Roses-Album? Was ist die wahre Identität von Jens Peters? In die Reihe der großen Mysterien des Rock fügt sich das Rätsel, warum THE NEPTUNE POWER FEDERATION in gottverdammten kleinen Clubs spielen, während die konzeptionell ähnlich gelagerten Ghost Arenen füllen. Mangelnde Vielfalt ist nicht die Ursache: Die Aussies packen rustikalen Rock´n´Roll, Düster-Doom und Schrägo-Psych ebenso in ihre knallbunte Wundertüte wie überlebensgroßes Musiktheater mit viel Pomp, Musical-Flair und Pop-Appeal. Die Songs stehen dem Durchbruch auch nicht im Wege. Sie sind entweder ziemlich gut, verdammt gut oder schlicht großartig. Manche tänzeln leichtfüßig im glamourösen Power-Pop-Gewand einher (´Let Us Begin´, ´Twas A Lie´), andere klingen, als würden Heart Black-Sabbath-Stücke interpretieren (´Lock & Key´). Wieder andere lassen New-Age-bewegte Queen auf die synthetisierten ZZ Top der Achtziger treffen (´Woe Be Father´s Troubled Mind´, ´Hariette Mae´). Viele lassen sich auf Anhieb mitpfeifen, wobei die Eingängigkeit nie auf Kosten der Tiefe geht. Vielmehr sind die Arrangements so detailverliebt und wendungsreich, dass es fast zu Tränen rührt. Doch kommen wir zum "unique selling point" der wahnwitzigen Truppe: dem intergalaktischen, Brautkleid tragenden Christbaum mit Hirschgeweih namens Screamin Loz Sutch. Dass sich die "Imperial Priestress" in den hochherrschaftlichen Gesangskreisen von Farida Lemouchi, Chrissie Hynde oder gar Ann Wilson bewegt, war bereits erwiesen. Der hochdramatische Titeltrack zeigt jetzt, dass sie nicht von dieser Welt ist. Kurz: Es gibt keinen Grund, warum TNPF nicht längst Megastars sind - außer einer großen kosmischen Ungerechtigkeit. Es ist an euch, diese zu korrigieren!"
Legacy (12/15 Pkt.)
"Die australische Ausnahmekapelle um Screaming Loz Sutch, ihres Zeichens Exzentrikerin und Frontfrau mit großartiger Stimme, legt das sechste Album auf den Tisch, und bereits nach dem ersten Hören ist klar: Das Ding könnte verdammt groß werden! Full Energy Rock'n'Roll spielst du nicht, ohne, wenn du es gut machst, an die Großen zu erinnern. Aber auch wenn die Dinos im Sound der Band präsent sind, wirken die Songs easy und frisch von der Leber weg gerockt ('Let Us Begin' und 'Lock & Key'). Manche Parts lassen einen fast unverschämten Pop-Appeal in den Rock'n'Roll tropfen und begeben sich auf Ausschweifungen in die psychedelisch poppige Ecke ('Woe Be Father's Troubled Mind'). Ein Stück, in dem die Musik mit einer überlebensgroßen Attitüde flirtet, was die Gitarrensoli vor dem beschwörenden Part schön ins Rampenlicht setzt. Danach die klassische Mitklatsch-Nummer, ab da mutiert die Platte langsam zum Überflieger ('Betrothed To The Serpent'). Am Ende strecken sich Musik und Songwriting und wachsen aus dem bisherigen, schon vielschichtigen Können der Band nochmals hinaus. Da trifft der Pop-Appeal auf gefühlvollen Blues-Sound und wird zu wuchtigem Siebziger-Rock. Das funktioniert bestens. Nicht zuletzt, weil die Instrumentalfraktion auf dem Album fast blind miteinander zu harmonieren scheint und Screaming Loz Sutch die Kunst vollbringt, die nötige Theatralik, das gewisse Quäntchen an Exzess und die genau dosierte Übertreibung in ihr Organ zu legen. Der Titeltrack legt davon erstaunliches Zeugnis ab! It ain't a long way to the top … anymore."
Die schöne Chrysantheme in ihrer Form mit schlichter, weißer Blütenfarbe wird auch Friedhofsblume genannt. Aufgrund ihrer Langlebigkeit wird sie gerne zur Dekoration von Gräbern verwendet. Für BLACK NAIL CABARET ebnet die Blüte der Chrysantheme den Weg für unser eigenes Porträt am Sterbebett. Der Sensenmann kommt zu uns allen. Die Aussicht auf das Ende verwandelt uns in angsterfüllte Gefäße. Wir könnten diese besser mit so vielen anderen Dingen füllen, aber die Furcht vor dem Tod durchdringt alles. Der Titel des sechsten Albums des ungarischen Pop Noire Duos, "Chrysanthemum", symbolisiert ein Aufbegehren gegen die Angst, aber auch Akzeptanz. BLACK NAIL CABARET bleiben durchaus auch ihrem Hang zur sexuell expliziten Provokation treu, doch die unterbewusste Angst vor dem Tod mit ihrer großen emotionalen Kraft, zieht sich metaphorisch als roter Faden durch "Chrysanthemum". Die Erotik der Ungarn bildet statt billiger Klischees ihre gelebte BDSM-Realität künstlerisch ab, die von hohen ästhetischen Ansprüchen geleitet wird. Musikalisch haben BLACK NAIL CABARET ihr herausragendes Songwriting auf "Chrysanthemum" weiter perfektioniert. Es gelingt dem Duo scheinbar mühelos, dunkle elektronische Klänge mit Elementen des Pop Noire zu vereinigen. Ihre Kompositionen stehen auf eigenen Beinen und benötigen keine elektronischen Spielereien, wodurch sich BLACK NAIL CABARET wohltuend abheben. Spätestens mit ihrem selbst veröffentlichten vierten Langspieler "Pseudopop" (2018) verschmolzen die Ungarn erfolgreich Kunst, Pop, dunkle Harmonien und kraftvolle Elektronik miteinander. Mit dem folgenden fünften Album "Gods Verging on Sanity" (2020) setzten BLACK NAIL CABARET ihren Siegeszug auch international fort. Der exzellente Ruf des Duos verbreitete sich rasch auch durch Mundpropaganda, und das trotz aller Einschränkungen durch die globale Pandemie. Endlich stehen die Sterne günstig, dass BLACK NAIL CABARET die Welt mit diesem dunklen Soundtrack über die Schönheit des Lebens erobern, was diese strahlend weiße Blume von scheinbarer Unschuld letztlich auch symbolisiert, deren Duft aber auch die ewige Macht des Todes verbreitet: "Chrysanthemum".
Noch vor Klez.e und And The Golden Choir gab es bereits Delbo mit Tobias Siebert. Das dritte Album aus dem Jahr 2006 des damaligen Trios jetzt wieder erhältlich. Havarien sind Unfälle mit großen Folgeschäden. Bei Delbo davon betroffen: das Leben, die Liebe, das Finden der eigenen Identität. Mit dem dritten Album hat das Trio neue Wege gefunden, um dem Daseinsschmerz zu begegnen. Jetzt gibt es kein Verstecken mehr hinter Lärm und Wut, "Havarien" destilliert, was vom Noiserock bleibt, wenn dem Zusammenspiel von Gitarre-Bass-Schlagzeug der Krach genommen wird. Unglaublich, wieviel Schönheit sie freiräumen, ohne die Strukturen zu verändern. Deutscher Gitarrenpop funktioniert also auch ohne große Gesten und egomane Nabelschau. Ihre poetisch-abstrakten Texte haben Delbo dabei aus der Vergangenheit herübergerettet. Wann immer Bassist Daniel Spindler mit Sprechgesang seine Alltagsdämonen bannt, betreibt er auch bei uns Schadensbegrenzung.
The Rhythm Method veröffentlichten 2019 ihr Debütalbum und kündigen heute, vier Jahre später, den Nachfolger Peachy an, der am 8. März auf Moshi Moshi Records erscheint. Publikationen wie The Guardian, Dazed, Dork, i-D, Loud + Quiet haben die Band schon früh gelobt und sie mit Künstlern wie Pet Shop Boys und Squeeze verglichen. The Rhythm Method kehren nun mit einem völlig anderen Sound zurück, und, wie sie sagen, mit einem "zusammenhängenden Meisterwerk". Das neue Album, das von Bill Ryder-Jones produziert wurde und an dem auch Aoife Power von Whenyoung mitwirkt, ist das erste Mal, dass sie Musik in einem richtigen Studio aufgenommen haben. Es ist von dem Wunsch beeinflusst, das eigene Potenzial voll auszuschöpfen und sicherzustellen, „dass man es auf dem Sterbebett nicht bereut", so The Rhythm Method, die von Mike Skinner bis Michaela Coel gefeiert werden.
Über die neue Single „Have A Go Heroes“ sagt das Duo:
"Nach einem Gig in Hull im Jahr 2018 hatte Rowan einen psychotischen Anfall. Pech gehabt. Er machte (entgegen allen medizinischen Ratschlägen) mit einer kompletten UK-Tournee weiter. 'Have A Go Heroes' ist das Ergebnis davon.
Es ist eine Collage der britischen Regionallandschaft: Tankstellen, einsame Hügel, euphorische und mörderische Gedanken in einem."
Das norwegische Indie-Folk-Duo Konradsen debütierte mit LP und EPs auf den US-Tastemaker-Indies Cascine und Ulyssa und erntete frenetischen Beifall (Pitchfork, FADER, Stereogum). Für den Nachfolger kehrten Jenny und Eirik von Oslo in ihre nordischen Dörfer zurück. 'Michael's Book On Bears' ist inspiriert von der einzigartigen und vielfältigen Gemeinschaft der Menschen, die an den nördlichsten Orten leben, dem Prozess der Rückkehr zu den Wurzeln und der Suche nach dem Platz in der Welt. Fesselnd, intim und voller lebendiger Momente aus dem Leben in der ländlichen Arktis zeigt die LP, wie Konradsen neue kreative Höhen erreichen.
Hakushi Hasegawa sind ein Musikerinnen aus Tokio, Japan, und die ersten japanische Künstler, welche beim Label Brainfeeder unter Vertrag stehen. Im Einklang mit dem Ethos von Brainfeeder, seit der Gründung des Labels im Jahr 2008 Künstler zu suchen, die außerhalb der Genregrenzen agieren, ist Hakushis Musik schwer zu kategorisieren, da they sich zwischen mehreren Genres bewegen: Alternative, Elektronik, Jazz, Pop/J-Pop. Manchmal ist sie hübsch, manchmal ist sie sehr intensiv und rasant. They veröffentlichen seit 2018 und haben sich in Japan mit einer Reihe von wunderbar wilden Veröffentlichungen bereits einen Namen gemacht und begonnen, international eine Kultanhängerschaft aufzubauen. Zu den bisherigen Kollabos gehören Kid Fresino, yuigot, TOKYO SKA PARADISE ORCHESTRA, Yukichikasaku/men und Eye from Boredoms. "Somoku Hodo" war Hakushis Debütveröffentlichung im Jahr 2018 als Teenager, mit den Fan-Favoriten 'Somoku' und 'Doku' - ein hyperspeed Junglist-Jazz-Workout, der frühes Squarepusher-Material positiv langweilig klingen lässt. Ihr Debütalbum "Air Ni Ni" folgte ein Jahr später im Jahr 2019 und festigte ihren Ruf als eine der aufregendsten und abenteuerlichsten Künstlerinnen Japans. Hakushi traten im Mai 2020 auf dem von Porter Robinson moderierten Online-Festival "Secret Sky" auf (4 Millionen Zuschauer) und zierten im September 2020 das Cover der einflussreichen Musikzeitschrift "MUSIC MAGAZINE".
Format: Limitierte Erstauflage des Klassikers auf durchscheinendem grünem Vinyl inklusive dem bisher unveröffentlichten Track 'Doku (SCREWED) und MP3 Download Code. Illustration von Momoka Aiso. Gestaltung von Takeaki Emori.
GOST existiert in der dunklen Zone zwischen Black Metal und dem düsteren Ende der elektronischen Musik. Seit der Veröffentlichung der "Radio Macabre EP" Anfang 2013 und dem erbarmungslosen Debütalbum "Skull" sechs Monate später hat sich der texanische Multiinstrumentalist, Produzent und Kopf der Band, James Lollar, zu einer zunehmend eigenständigen Kraft in der Szene entwickelt. Weitaus aggressiver und düsterer als der Synthwave, mit dem er oft in Verbindung gebracht wird, ist GOST ein rauer und einzigartiger Albtraum, der den Hörer direkt in das Herz des Abgrunds führt. Jetzt kehren GOST mit ihrem sechsten Album "Prophecy" zurück. "Prophecy" ist zweifellos ihr bisher aufregendstes Werk und spiegelt perfekt den Horror und die düsteren Ängste einer Welt wider, die von religiöser und politischer Maßlosigkeit heimgesucht wird und in der der Fortschritt "in die verdammten 1950er Jahre zurückgeworfen wird".
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Die in Montréal lebende schwedische Sängerin und Komponistin hat in den letzten 20 Jahren sechzehn unabhängig produzierte Alben vorzuweisen und ist zahllose Kollaborationen eingegangen. Sie ist eine poetische und kühne Kraft in der Musik, die sich dem Genre entzieht. Ihre Stimme wurde als "eine führende Präsenz" (Exclaim) beschrieben, die "den Unterschied zwischen dem Göttlichen und dem Dämonischen aufspaltet, gekonnt aus den Angeln hebt" (Under The Radar) und "neben den größten Indie-Künstlerinnen steht, die vor nichts Angst haben" (Le Devoir). Aufgewachsen auf einer Insel an der schwedischen Westküste, begann ihre musikalische Laufbahn, als sie 2004 nach Stockholm zog und Mitglied des renommierten Kollektiv-Labels und Veranstaltungsortes Fylkingen wurde (die älteste Organisation in Europa für experimentelle Musik und Kunst, gegründet 1933). Seit ihrem Umzug nach Montréal im Jahr 2012 erstreckt sich ihre Karriere über zwei Jahrzehnte und ist geprägt von einem unerschrockenen Streben nach Originalität, einem unerschöpflichen Wunsch, Genres zu überschreiten, und einem Engagement für künstlerische Zusammenarbeit. Angell verschmilzt musikalische Bereiche von Klassik, Folk, Rock und Pop bis hin zu Jazz, Elektronik, freier Improvisation und Avantgarde. Bekannt ist sie vor allem für ihr unkonventionelles künstlerisches Schaffen mit der gefeierten und für den Polaris nominierten Avant-Rock-Band Thus Owls, die sie seit 2007 gemeinsam mit ihrem Mann Simon Angell leitet. Zu ihren früheren Ensembles gehören das schwedische Vokal-Bass-Duo Josef & Erika und die elektronische Noise-Gruppe The Moth. Zur Unterstützung dieser und anderer Projekte unternahm sie ausgedehnte Welttourneen, bei denen Daníel Bjarnason (Ben Frost, Sigur Rós), Liam O'Neill (SUUNS), Karl Lemieux (Godspeed You! Black Emperor), Lisen Rylander Löve (Midaircondo) und Anders Jormin (ECM) zu ihren zahlreichen Partnern zählten. Ihre unverwechselbare und virtuose Stimme hat Aufnahmen und Live-Auftritte mit einem breiten Spektrum von Künstlern geziert, darunter Loney Dear, Patrick Watson, Leonard Cohen, Kim Myhr, Arve Henriksen, Land Of Kush, Wildbirds and Peacedrums, La Force und The Besnard Lakes, um nur einige zu nennen. Kürzlich gründete Angell zusammen mit Róisín Adams und Peggy Lee das Neue-Musik-Trio Beatings Are In The Body und vollendete ein Solo-Debütalbum mit uneingeschränkter stimmlicher Erkundung und expressionistischen avant-elektronischen Kompositionen, das Anfang 2024 auf Constellation erscheinen soll.
Das lauteste Rock/Fusion-Instrumental-Power-Trio der Welt beschert uns ihr erstes Konzeptalbum: In DUCK flieht der Protagonist, eine Ente, vor einem Pinguinpolizisten nach New York, wo Aufreger und Gefahren auf ihn warten. Die Aristocrats - Guthrie Govan/Gitarre, Bryan Beller/Bass, Marco Minnemann/Schlagzeug - haben ein kaleidoskopisches musikalisches Universum erschaffen, in dem sie sowohl typische Genre-Pastiches als auch einfallsreiche neue Arrangements erforschen - einige davon überraschend gefühlvoll und sensibel -, um die Geschichte zu ihrem rasanten Ende zu führen. Und während ihre offensichtliche Virtuosität und die ihr innewohnende Absurdität wie immer vorhanden sind, wird sie nun in der bisher ambitioniertesten kompositorischen und klanglichen Produktion der Band eingesetzt. Die abwechslungsreiche Musik begleitet den Protagonisten von der Ente in einem Großstadt-Tanzclub ("Aristoclub") über den gewaltsamen Rauswurf aus einer Spelunke ("Hey, Where's MY Drink Package") bis hin zum düsteren Thema für seinen Pinguin-Verfolger ("Sgt. Rockhopper") und endet schließlich mit dem actiongeladenen Balkan-Fusion-Finale "This Is Not Scrotum", bei dem der Geiger Rusanda Panfili (Hans Zimmer Live) als seltener Aristocrats-Album-Spezialgast auftritt. Duck ist das erste neue Studioalbum der Aristocrats seit fünf Jahren und wurde und mit einem Original-Artwork von Lance Myers (Space Jam) versehen. Und es ist klar, dass die ARISTOCRATS ihre kollektive Kunstfertigkeit auf ein völlig neues, wenn auch absurdes, Niveau gebracht haben. Als Standard CD, CD Deluxe Package in Box mit USB-Stick mit Stunden an Bonus-Material, Schlüsselanhänger und mehr sowie Dopple-Vinyl-LP erhältlich!
Letztes, viertes Album von Delbo aus dem Jahr 2008, Klez.e war bereits geboren, bald folgte auch And The Golden Choir, jeweils mit Tobias Siebert. Es erscheint rückblickend fast so, als wären Delbo seit ihrem Debut auf Suche gewesen. Jener Suche nach dem erlösenden Glückston, dem sie nun auf die Schliche gekommen sind. Noch losgelöster von Standards, aber inmitten neuer Eingängigkeit haben sie auf GRANDE FINESSE den richtigen Ton, die stimmige Gefühlslage und sich als ihr eigenes Phänomen gefunden. GRANDE FINESSE lässt mehr zu und von einigem ab. Piano, Streicher, und Bläser umspannen Welten und laden diese auf. Auf diese ihre Weise klingen Delbo so stilvoll und betörend wie Blonde Redhead, ohne ihre ureigene Dringlich- und Kantigkeit verloren zu haben. Damit bauen Delbo Poetisches, Melancholisches und im gleichen Atemzug Aufbauendes wie ein Amelie-Soundtrack zusammen, ohne den Lärm Sonic Youth'scher Art oder das Karate-ähnlich Kunstvolle missen zu lassen.
Hakushi Hasegawa sind ein Musikerinnen aus Tokio, Japan, und die ersten japanische Künstler, welche beim Label Brainfeeder unter Vertrag stehen. Im Einklang mit dem Ethos von Brainfeeder, seit der Gründung des Labels im Jahr 2008 Künstler zu suchen, die außerhalb der Genregrenzen agieren, ist Hakushis Musik schwer zu kategorisieren, da they sich zwischen mehreren Genres bewegen: Alternative, Elektronik, Jazz, Pop/J-Pop. Manchmal ist sie hübsch, manchmal ist sie sehr intensiv und rasant. They veröffentlichen seit 2018 und haben sich in Japan mit einer Reihe von wunderbar wilden Veröffentlichungen bereits einen Namen gemacht und begonnen, international eine Kultanhängerschaft aufzubauen. Zu den bisherigen Kollabos gehören Kid Fresino, yuigot, TOKYO SKA PARADISE ORCHESTRA, Yukichikasaku/men und Eye from Boredoms. "Somoku Hodo" war Hakushis Debütveröffentlichung im Jahr 2018 als Teenager, mit den Fan-Favoriten 'Somoku' und 'Doku' - ein hyperspeed Junglist-Jazz-Workout, der frühes Squarepusher-Material positiv langweilig klingen lässt. Ihr Debütalbum "Air Ni Ni" folgte ein Jahr später im Jahr 2019 und festigte ihren Ruf als eine der aufregendsten und abenteuerlichsten Künstlerinnen Japans. Hakushi traten im Mai 2020 auf dem von Porter Robinson moderierten Online-Festival "Secret Sky" auf (4 Millionen Zuschauer) und zierten im September 2020 das Cover der einflussreichen Musikzeitschrift "MUSIC MAGAZINE".
Seit ihren Anfängen hat sich Merrimack zu einem Wesen entwickelt, das die schattigen Gefilde erforscht, in denen die Spiritualität zusammenfließt. Schon der Name MERRIMACK, der für unendliche Tiefe und Abgrund steht, ist ein Vorbote für die Reise, die sie mit ihrem Black Metal antreten.
"Of Gravity and Grace" stellt das Gewebe der Realität in Frage, in dem sich die Dichotomie zwischen flüchtigen Wahrheiten und dem göttlichen Partikel manifestiert. Dieses Album ist eine Rückkehr zu einer ursprünglichen luziferischen Revolte, die die Gefühle von Antonin Artauds Proklamation widerspiegelt: "Wir sind die Mikroben Gottes". In einer Welt, die mit oberflächlichen Ausdrücken des Satanismus vollgestopft ist, überschreitet MERRIMACK die Klischees, indem sie eine tiefgreifende Erforschung des Glaubens und der Dissidenz einschließt. Während sich die eindringlichen Melodien der sieben Titel entfalten, taucht der Hörer in eine akustische Pilgerreise ein, die die Grenzen des konventionellen Black Metal sprengt.
Erleben Sie die Essenz der Alchemie von MERRIMACK, wo das Körperliche und das Kosmische aufeinanderprallen und eine transformative Reise durch die Schatten des Kreuzes bieten. "Of Gravity and Grace" zeigt die ungebrochene Kraft des Black Metal, die den Geist provoziert, herausfordert und erhebt. Umarme die Dunkelheit und lass dich von MERRIMACK durch die Gefilde führen, in denen Chaos auf Ewigkeit trifft.
FFO: Watain, Valkyrja, Ondskapt
Seit ihren Anfängen hat sich Merrimack zu einem Wesen entwickelt, das die schattigen Gefilde erforscht, in denen die Spiritualität zusammenfließt. Schon der Name MERRIMACK, der für unendliche Tiefe und Abgrund steht, ist ein Vorbote für die Reise, die sie mit ihrem Black Metal antreten.
"Of Gravity and Grace" stellt das Gewebe der Realität in Frage, in dem sich die Dichotomie zwischen flüchtigen Wahrheiten und dem göttlichen Partikel manifestiert. Dieses Album ist eine Rückkehr zu einer ursprünglichen luziferischen Revolte, die die Gefühle von Antonin Artauds Proklamation widerspiegelt: "Wir sind die Mikroben Gottes". In einer Welt, die mit oberflächlichen Ausdrücken des Satanismus vollgestopft ist, überschreitet MERRIMACK die Klischees, indem sie eine tiefgreifende Erforschung des Glaubens und der Dissidenz einschließt. Während sich die eindringlichen Melodien der sieben Titel entfalten, taucht der Hörer in eine akustische Pilgerreise ein, die die Grenzen des konventionellen Black Metal sprengt.
Erleben Sie die Essenz der Alchemie von MERRIMACK, wo das Körperliche und das Kosmische aufeinanderprallen und eine transformative Reise durch die Schatten des Kreuzes bieten. "Of Gravity and Grace" zeigt die ungebrochene Kraft des Black Metal, die den Geist provoziert, herausfordert und erhebt. Umarme die Dunkelheit und lass dich von MERRIMACK durch die Gefilde führen, in denen Chaos auf Ewigkeit trifft.
FFO: Watain, Valkyrja, Ondskapt
Die amerikanische Band SKELETAL REMAINS bereitet mit "Fragments of the Ageless" für Century Media einen weiteren Death Metal-Angriff vor. Die Besetzung mit Chris Monroy (Gitarre/Gesang), Mike De La O (Gitarre), Pierce Williams (Schlagzeug) und Brian Rush (Bass) verkörpert das Genre und geht dabei tiefer, dunkler und bis an die Grenzen der Brutalität. "Fragments of the Ageless' ist eine stampfende Platte aus purem Death Metal", sagt die Band. "Ein tyrannisches, blastlastlastiges Sperrfeuer aus schnörkellosen Riffs und Kompositionen. Alles an diesem Album ist verdammt brutal und direkt ins Gesicht." SKELETAL REMAINS schrieben 'Fragments of the Ageless' zwischen Europa- und US-Tourneen/Festivals u.a. mit Emperor, Morbid Angel, Mortician, Left to Die und Defeated Sanity. Die Songwriting-Sessions waren von einer No-Limit-Mentalität geprägt, bei der Kreativität und bekannte Genre-Rituale gleichberechtigt nebeneinander standen. Das Ergebnis war nicht nur ein definitives Death-Metal-Showpiece, sondern eine Evolution. "Wir haben einen Gang höher geschaltet und die technische Seite und die zunehmende Intensität verbessert, ohne die Eingängigkeit zu vernachlässigen", sagt die Gruppe. "Mit jeder neuen Platte streben wir danach, uns in unserer Musikalität und unseren Songwriting-Fähigkeiten zu verbessern. Auf der einen Seite haben wir an Dichte und Brutalität zugelegt, auf der anderen Seite haben wir ein paar Songs mit längeren und 'epischeren' Strukturen geschrieben." Die lyrischen Themen von "Fragments of the Ageless" umfassen Folklore, Science-Fiction, Geschichte und persönliche Kämpfe. Inspiriert wurden sie von dem eindrucksvollen Cover von Dan Seagrave (Entombed, Memoriam). Das Album wurde von der Band und dem Studioexperten Dan Swanö (Opeth, Incantation) koproduziert, der auch den Mix und das Mastering übernahm. Der Death Metal ist mit "Fragments of the Ageless" nicht tot. Er war noch nie tödlicher!
Miami-based producer and co-owner of the label Zosimos, Feph has been making moves amongst the techno community with her deeply psychedelic modular based techno for the last couple years. Invited to Palinoia based on the few releases I had heard from her, I pestered Feph to send me demo after demo, working our way up to the four tracks that comprise the tenth release on my label, "Kinetics EP". All four tracks are mind-bending short stories - dark and brooding, yet playfully buoyant, tunneling through your brain and taking you on a vivid journey.
PAWN PAINTERS, das sind vier junge Kerle aus dem bayerischen Schrobenhausen, die auf magische Weise Indierock, Postpunk und Spacerock miteinander kombinieren. Sie haben ihren spacigen, von Reverb geprägten Grundsound genommen und ihn schneller (Durchschnittstempo: 179,1 bpm), rauer und punkiger gemacht. Um diesen Charakter auf dem Album einzufangen, haben sie das komplette Album an zwei Wochenenden live im Proberaum aufgenommen. Es ist rough und ungeschönt, aber (eben) auch geradeheraus und lebendig.
Red Vinyl[38,61 €]
Über zehn Songs sind Bokassa auf ihrem neuen Album so vielfältig wie eh und je. Das Power-Trio bietet alles von riffigem Stoner-Metal, fast progressivem Skatepunk, metallischem Hardcore bis hin zu entspanntem Flaschenhals-Riffing auf dem Wüstenrocker 'Gung Ho'. Ganz zu schweigen vom eingängigen und hymnischen Titeltrack. Während zum Beispiel das Debüt eine laute Klanglandschaft hatte und das 2021er 'Molotov Rocktail' mit einen verspielteren und größeren Rocksound kam, hat 'All Out Of Dreams' einen etwas raueren metallischen Sound inkl. Snare-Drum-Sound der 90er wie bei Clutch, Helmet oder Therapy erinnert? Das Album wurde von Tue Madsen (Meshuggah, BabyMetal, Madball, Sick Of It All, The Haunted) aufgenommen, gemischt und gemastert. Die Band hatte dabei erstmalig Gäste wie Lou Koller von den NYHC-Legenden Sick Of It All und Aaron Beam von den Stoner-Rockern Red Fang an Bord. 'All Out Of Dreams' erscheint als Digipak, Black Vinyl sowie lim. Red Vinyl!
Bitte einsteigen! RAHEL macht Musik für die Merkwürdigen, sprachlich raffinierte, schrullig-schillernde Deutschlyrik, mit einer Stimme, die süchtig macht. Wenn sie mit ihrem "Dreampunk" und verspieltem Ernst auf den Lippen zum Tanz einlädt, legen sich Zukunftssorgen & Weltenschmerz kurz schlafen. RAHEL ist gekommen, um zu bleiben: Seit dem Release ihrer ersten Single "Tapp Tapp Tapp" 2021 hat sich die Wiener Künstlerin in Höchstgeschwindigkeit vom "Geheimtipp" zur Fixstarterin gemausert, wenn es um deutschsprachigen Indie aus Österreich geht - das zeigen Top-Chartplatzierungen, Reviews von u.a. Musikexpress oder Tagesspiegel, Support Shows für Die Sterne oder Juli und zuletzt eine Shortlist-Nominierung für den Amadeus Austrian Music Award 2023 sowie Auftritte am Wiener Donauinselfest, Reeperbahn-, Deichbrand und Dockville Festival.
30 Jahre Metal: Drei Jahrzehnte lang hat Wade Black mit Bands wie Crimson Glory, Leatherwolf, Seven Witches, Leash Law und Chalice of Sin den Metal gelebt und international getourt. Wade, dem Veränderungen weder fremd sind noch Angst davor hat, ein Katalysator dafür zu sein, kündigt sowohl Neuerungen als auch einige sehr verlockende Teaser für die Dinge an, die im Jahr 2024 kommen werden. Geschmiedet aus über einem Jahrzehnt des gemeinsamen Schreibens, Aufnehmens und Tourens haben Wade und Rich einen Songwriting-Stil entwickelt, der nicht von dieser Welt ist - das ist auch der der Grund, warum sie den Namen Astronomica gewählt haben. Sie glauben, dass dies der beste Weg ist, um ihren Sound zu beschreiben. Ein Blick in die Zukunft: Sie freuen sich darauf, Musik zu machen, die das Herz, den Verstand und die Vorstellungskraft ihrer Fans anspricht - sie auf eine Reise zu weit entfernten Orten mitnimmt und sie dazu inspiriert, ihr Bestes zu geben! Sie bereiten sich auch darauf vor, ihren Fans eine super Live-Show zu bieten und freuen sich darauf, all ihre METAL-Fäuste in die Luft zu strecken, wenn die Band die Bühne dezimiert. See you soon!
Dry Cleaning will reissue their first two EPs, Boundary Road Snacks and Drinks / Sweet Princess, on 8 March 2024. Remastered to celebrate the release, Boundary Road Snacks and Drinks and Sweet Princess will be pressed as one single vinyl. The former will be available on cassette for the first time and include an exclusive bonus single, a demo of New Long Leg single, "Strong Feelings", recorded during the sessions for Boundary Road Snacks and Drinks. Today, the band has shared a new visualiser for the song "Sit Down Meal", the first in a series of new visualisers created for all tracks across the EP by original "Magic of Meghan" video collaborator Lucy Vann. To coincide with the reissues, Dry Cleaning will head back on the road this March and April for headline sets that will lean heavily on songs from Boundary Road Snacks and Drinks and Sweet Princess. The tour will offer fans the chance to see the band play in more intimate venues like Leeds" Brudenell Social Club and East London"s EartH theatre, and honour US shows that were postponed in 2020 (including SXSW and Treefort festivals). Tickets will go on sale this Friday 19 January.
DOODSESKADER (Dutch for “Death Squad”) is a merging of the minds of Tim De Gieter (Amenra, Much Luv Studio) and Sigfried Burroughs (Kapitan Korsakov, Paard).
Throughout their three years of existence, DOODSESKADER has been relentlessly pushing the envelope of what it means to be a “heavy” band. From the grunge-infused sludge on their EP “MMXX : Year Zero” to the punishing blend of hiphop and hardcore of their debut album “Year One” and the sonic onslaught of relentless rapping on standalone singles such as “FLF” and “Still Haven’t Killed Myself”, they’re breaking free of any form of categorization.
The duo has been compared to genre-defying trailblazers such as Ghostemane, Show Me The Body, and Ho99o9, however, they clearly bring their own sonic palette to the table.
The red thread in all of this has been their brutally honest and introspective lyrics. Far from your run-of-the mill type of band, DOODSESKADER uses their instrumentation as a sonic backdrop for the emotion and message they try to convey; their music serves as a mirror for life itself. Sometimes brutal, sometimes fragile, sometimes energizing, but always unexpected.
Now, on March 8th, with the arrival of their sophomore album “Year Two”, DOODSESKADER takes things up another couple of notches. From silky-soft “Pastel Prison” to the absolute carnage of “The Sheer Horror Of The Human Condition”, this record is a testament to both their creativity and their will to leave their mark on this world. It’s a trip in every sense of the word, tapping into even more genres such as R&B, techno, hardcore punk, and moody ballads reminiscent of the 90s, all blended seamlessly in their musical vocabulary and making for a sonic journey unlike anything you’ve heard before.
Where their last record “Year One” saw the duo struggling with their inner demons both past and present, “Year Two” is an undeniable display of progress; not only introspectively, but also musically. De Gieter and Burroughs sound outright bloodthirsty, ready to take on anyone in their way. Tracks like “Bone Pipe” or “I Ask With My Mouth, I’ll Take With My Fist” paint a vivid picture of the band’s will to plot their own their path through this world, while at the same time slowly coming to terms with their pasts on tracks like “Peine” or “People Have Poisoned My Mind To A Point Where I Can No Longer Function”. “Year Two” undeniably sees DOODSESKADER’s promise fulfilled: it’s both a complete teardown of genres and boundaries, a sonic wrecking ball wielded by two people trying to get better.
Live, DOODSESKADER proves to be an absolute must see, translating into their sold out AB-release and a sleuth shows over Europe playing with acts such as Brutus and Amenra and on the stages of festivals such as Hellfest (FR), Mystic Fest (PL), Lokerse Feesten (BE), Fluff Fest (CZ) and much more.
Slimelord, Englands eigenartigste Death Metal-Kuriosität, hat auf ihrem Debütalbum "Chytridiomycosis Relinquished" eine wilde und halluzinatorische Geschichte aus den unterirdischen Tiefen zusammengetragen. Das Logbuch der Suche verwebt sich mit den ungewöhnlichsten Elementen der Geologie, alten Mythen, Weltgeschichte, Umweltschutz und Fantasie. Ein Konzept, das so detailliert und komplex bizarr ist wie die Musik selbst.
Nach mehreren hochgelobten EP-Veröffentlichungen sumpfiger Death- und Doom-Abartigkeiten zeigen sich Slimelord auf "Chytridiomycosis Relinquished" in Bezug auf Geschwindigkeit und Schwere in ihrer bisher stärksten Form. Das gewaltige Riffing, gepaart mit ihrer Fähigkeit, verträumte, abgedrehte Wiederholungen und improvisierte Unorthodoxie zu beschwören, wird durch überlagerte Effektpedale und sogar Field-Recordings ergänzt, um eine Atmosphäre von extremer Dichte und exzentrischer Mythosbildung zu schaffen, die ein völliges Eintauchen in die Dunkelheit ermöglicht.
Mit Brad Moores filmischen und unheimlichen visuellen Landschaften, die Slimelords surreale Saga in eine lebendige Realität verwandeln, und zusätzlichen Story-Ebenen jenseits der Texte, die in der Veröffentlichung enthalten sind, präsentiert "Chytridiomycosis Relinquished" eine enorme Weiterentwicklung der musikalischen Komposition und des Produktionswertes. Die umfassende musikalische und ästhetische Vision von Slimelord dringt wie ein Pilz in das Substrat ein, von dem sie sich ernährt.
Slimelord, Englands eigenartigste Death Metal-Kuriosität, hat auf ihrem Debütalbum "Chytridiomycosis Relinquished" eine wilde und halluzinatorische Geschichte aus den unterirdischen Tiefen zusammengetragen. Das Logbuch der Suche verwebt sich mit den ungewöhnlichsten Elementen der Geologie, alten Mythen, Weltgeschichte, Umweltschutz und Fantasie. Ein Konzept, das so detailliert und komplex bizarr ist wie die Musik selbst.
Nach mehreren hochgelobten EP-Veröffentlichungen sumpfiger Death- und Doom-Abartigkeiten zeigen sich Slimelord auf "Chytridiomycosis Relinquished" in Bezug auf Geschwindigkeit und Schwere in ihrer bisher stärksten Form. Das gewaltige Riffing, gepaart mit ihrer Fähigkeit, verträumte, abgedrehte Wiederholungen und improvisierte Unorthodoxie zu beschwören, wird durch überlagerte Effektpedale und sogar Field-Recordings ergänzt, um eine Atmosphäre von extremer Dichte und exzentrischer Mythosbildung zu schaffen, die ein völliges Eintauchen in die Dunkelheit ermöglicht.
Mit Brad Moores filmischen und unheimlichen visuellen Landschaften, die Slimelords surreale Saga in eine lebendige Realität verwandeln, und zusätzlichen Story-Ebenen jenseits der Texte, die in der Veröffentlichung enthalten sind, präsentiert "Chytridiomycosis Relinquished" eine enorme Weiterentwicklung der musikalischen Komposition und des Produktionswertes. Die umfassende musikalische und ästhetische Vision von Slimelord dringt wie ein Pilz in das Substrat ein, von dem sie sich ernährt.
Meatbodies’ latest undertaking and borderline lost album, Flora Ocean Tiger Bloom, is their most varied and realized work to date. It’s a melodic, hook-filled rock epic in which frontman and lead guitarist Chad Ubovich faces the trials of sobriety, redemption, reinvention while literally learning to walk and play again. Resurrection not only accompanies the record, but its production as well, Flora Ocean Tiger Bloom examines themes surrounding love and loss, escapism, defeatism, hedonism, psychedelics and much more. By 2017, Ubovich had reached a crossroads. After years of increasingly insane shows playing to heaving crowds with an everevolving and rotating door of personnel, fatigue had taken its toll and he realized another change was on the horizon. Retreating to the seedy Los Angeles underbelly—in search of meaning and a reset—he escaped into that world, ignoring his own well being, trying to forget his successes. It was at this point that Flora Ocean Tiger Bloom began to take shape—a project built by a man searching for new beginnings and his own sense of self. After sobering up, sessions began with longtime collaborator Dylan Fujioka. However, due to discrepancies with the studio, tensions were high and the plug was pulled. And as the world took a back seat, so did the idea of Flora Ocean Tiger Bloom. Not wanting to sit still at home, Ubovich began to comb through his previous demos, and, with that, 333 was born, the now de facto third Meatbodies album. Yet Flora was never far from Ubovich’s mind. When restrictions started to lift, Ubovich headed to Gold Diggers Sound in Los Angeles, backed by engineer Ed McEntee and a team of colleagues and friends, and completed the final act to the album. It recalls the searing Blue Cheer-meets-Iggy Pop-with-psychedelia that permeated previous releases, but adds new elements of shoegaze, classic alternative, Britpop, drone, and hints of country. Simultaneously an ode to ’80s LA punk and the rise of indie / alternative music in the U.K., it plays like a radio station broadcasting from the void.
Dry Cleaning will reissue their first two EPs, Boundary Road Snacks and Drinks / Sweet Princess, on 8 March 2024. Remastered to celebrate the release, Boundary Road Snacks and Drinks and Sweet Princess will be pressed as one single vinyl. The former will be available on cassette for the first time and include an exclusive bonus single, a demo of New Long Leg single, "Strong Feelings", recorded during the sessions for Boundary Road Snacks and Drinks. Today, the band has shared a new visualiser for the song "Sit Down Meal", the first in a series of new visualisers created for all tracks across the EP by original "Magic of Meghan" video collaborator Lucy Vann. To coincide with the reissues, Dry Cleaning will head back on the road this March and April for headline sets that will lean heavily on songs from Boundary Road Snacks and Drinks and Sweet Princess. The tour will offer fans the chance to see the band play in more intimate venues like Leeds" Brudenell Social Club and East London"s EartH theatre, and honour US shows that were postponed in 2020 (including SXSW and Treefort festivals). Tickets will go on sale this Friday 19 January.
Maggie Lindemann's highly anticipated EP, "HEADSPLIT," is a captivating musical journey through a diverse soundscape, showcasing her evolution as an artist and her willingness to explore new boundaries. Building on her debut album, "SUCKERPUNCH," this EP demonstrates her growth and vulnerability in ways that listeners have never experienced before.
Jeb Loy Nichols describes 'parish bar' as "some covers, some jazz, some country, some soul... what it sounds like at my house". if so, nichols's house sounds like the place to be, never more so than when he's spinning 'countrymusicdisco45', the infectious lead-off track. over what sounds like a swamp-funk version of the 'superstition' riff, nichols explains how he was getting down at a club when a country record came on and killed the mood, everywhere except in his head, and how he tried to convert the throng to 'the new country style' by demonstrating a ridiculous dance - "roll like the wind and scoot like a rooster / skip around the room like you usta". fun, funky. elsewhere, his familiar crossover style is in full effect, with dancehall twitches enlivening the country standard 'i'm blue i'm lonesome too' and the country-funk groove 'whole thing going on'; the classic 'just a country boy' whispered over an itchy drum shuffle in his baritone murmur; 'foggy road ride' sounding like 'family affair' -era family stone; 'neath the cold ground' and 'so sad' navigating the area between dub, blues, country and funk, and nichols's own booze warning, 'satan's helper', done lambchop style. his best collection since 'lover's knot'.
































































































































































