Seit Veröffentlichung einer ersten Single via Soundcloud in 2013 zählt sie in Großbritannien zu den meistbeachteten Newcomern: Holly "Låpsley" Fletcher. Ihre so eigenwillig wie traumwandlerisch arrangierte Musik zwischen Pop und schwebender Elektronik wird von den einschlägigen Gazetten sowie Radio-Stars wie BBC-DJ Zane Lowe über alle Maßen gelobt. Eine Berücksichtigung in der international renommierten "BBC Sound-Poll" ist da ganz folgerichtig. Mit ihrer ebenso verführerischen wie zerbrechlichen Stimme versteht es Låpsley auch live, restlos zu verzaubern - sei es auf der Glastonbury-"BBC Introducing"-Bühne, beim Reeperbahnfestival oder in Clubshows. Nach der 2015er-Single "Hurt Me", die sich in den deutschen Airplaycharts gut platzieren konnte, kommt pünktlich zum Jahresbeginn 2016 auch endlich ihr Debütalbum in die Läden. Produktionshilfe für "Long Way Home" leistete Rodaidh McDonald (Adele, The xx, Damon Albarn, Savages). Zwei Songs wurden mit Paul O'Duffy aufgenommen. Die erste Single-Auskopplung, "Love Is Blind", ist ein weiterer Fingerzeig dafür, dass Låpsleys Debüt eine neue Qualität an Tiefe und Wahrhaftigkeit in den elektronischen Pop einbringt.
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Dense and beautiful electronic music that falls somewhere between T++ / Various Artists, early Boards of Canada, Basic Channel and Carl Craigs most epic works.
This record contains rare & long out of print classic tracks from the three Pub EP's that were released on Ampoule in 1999, 2001and 2003 respectively.
There are also two 2 exclusive cuts which have been never released on vinyl before.
Remastered by Dubplates & Mastering and new artwork by Pub.
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Matador
Gaz Coombes veröffentlicht die Neuauflage seines zweiten Soloalbums – ”Matador” - das 2015 erschien.
Ein Gefühl von Freiheit durchdringt jede Sekunde des Albums, das unter anderem die 2013er Single ”Buffalo” enthält. Von der astralen Pracht von ”The Girl Who Fell To Earth” bis zu den träumerischen Klängen
von ”Oscillate” ist es der Sound eines Songwriters, der musikalische Grenzen wie Schnee zum Schmelzen
bringt und Elemente von Neu!, Disney-Musicals, den schwedischen Psychedelikern Goat, Gyorgy Ligeti und
Eno in einer eisigen Klanglandschaft vereint, die ebenso anspruchsvoll wie schön ist. Das Ergebnis ist ein
Album im klassischen Sinne. ”Matador” ist der Sound eines der größten britischen Songwriters, der mit
Freude in die Zukunft blickt.
World’s Strongest Man
”World’s Strongest Man” ist die großartige Neuauflage des dritten Soloalbums von Gaz Coombes, das
auf das 2015 erschienene ”Matador” folgte. Inspiriert von Grayson Perrys ”The Descent of Man”, Frank
Oceans ”Blonde”, kalifornischem Gras, britischen Wäldern, unkontrollierter Männlichkeit, Neu! und HipHop (und vielem mehr), ist es eine wahrhaft bemerkenswerte Sammlung von elf zutiefst persönlichen Songs,
die alle von einer raumfüllenden, fesselnden Melodie begleitet werden. Vom tiefgründigen Titeltrack bis
zum mitreißenden ”Deep Pockets”, über die wunderschöne rhythmische Ballade ”Slow Motion Life”, ist
”World’s Strongest Man” ein kühnes, ehrgeiziges, frei denkendes, zukunftsweisendes Rock’n’Roll-Album.
Gaz Coombes veröffentlicht die Neuauflage seines zweiten Soloalbums – ”Matador” - das 2015 erschien.
Ein Gefühl von Freiheit durchdringt jede Sekunde des Albums, das unter anderem die 2013er Single ”Buffalo” enthält. Von der astralen Pracht von ”The Girl Who Fell To Earth” bis zu den träumerischen Klängen von ”Oscillate” ist es der Sound eines Songwriters, der musikalische Grenzen wie Schnee zum Schmelzen bringt und Elemente von Neu!, Disney-Musicals, den schwedischen Psychedelikern Goat, Gyorgy Ligeti und Eno in einer eisigen Klanglandschaft vereint, die ebenso anspruchsvoll wie schön ist. Das Ergebnis ist ein Album im klassischen Sinne. ”Matador” ist der Sound eines der größten britischen Songwriters, der mit Freude in die Zukunft blickt.
World’s Strongest Man
”World’s Strongest Man” ist die großartige Neuauflage des dritten Soloalbums von Gaz Coombes, das auf das 2015 erschienene ”Matador” folgte. Inspiriert von Grayson Perrys ”The Descent of Man”, Frank Oceans ”Blonde”, kalifornischem Gras, britischen Wäldern, unkontrollierter Männlichkeit, Neu! und HipHop (und vielem mehr), ist es eine wahrhaft bemerkenswerte Sammlung von elf zutiefst persönlichen Songs, die alle von einer raumfüllenden, fesselnden Melodie begleitet werden. Vom tiefgründigen Titeltrack bis zum mitreißenden ”Deep Pockets”, über die wunderschöne rhythmische Ballade ”Slow Motion Life”, ist ”World’s Strongest Man” ein kühnes, ehrgeiziges, frei denkendes, zukunftsweisendes Rock’n’Roll-Album.
Die Band - bestehend aus den Mitgliedern Derek Day (Gesang), Dane Pieper (Gitarre), Griffin Tucker (Gitarre), Franco Gravante (Bass) und Chuck McKissock (Schlagzeug) - wurde 2018 gegründet, nachdem sie sich durch ihre Liebe und Leidenschaft zur Musik virtuell verbunden hatten. Jetzt sind sie in Los Angeles und haben sich auf einer Mission vereint, um der nächste große generationsbestimmende Act zu sein, der sich von klassischen Rock-Acts der 70er Jahre und Alt-Rock-Gruppen der 90er Jahre inspirieren lässt. Ihre Musik erinnert an die Markenzeichen früherer Generationen - hymnische Rhythmen, schreddernde Gitarren, erhebender Gesang - aber sie bahnt sich ihren Weg in die Zukunft mit cleveren Arrangements, scharfsinniger Musikalität und gekonntem Songwriting. Die Band hat sich in der Branche bereits einen Namen gemacht und war mit Weltklasse-Produzenten wie Bob Rock, Michael Beinhorn und Joe Chiccarrelli im Studio, die bereits Hits für Bands wie The Red Hot Chili Peppers, Metallica, Soundgarden und The White Stripes geschrieben haben.Le groupe - composé des membres Derek Day (Chant), Dane Pieper (Guitare), Griffin Tucker (Guitare), Franco Gravante (Basse), et Chuck McKissock (Batterie) - s'est initialement formé en 2018 après s'être connectés et liés virtuellement par leur amour et leur passion de la musique. Maintenant à Los Angeles, ils se sont unis pour une mission : être le prochain grand acte de définition de la génération, en s'inspirant des actes de rock classique des années 70 et des groupes de rock alternatif des années 90. Leur musique fait écho aux caractéristiques des générations précédentes - rythmes hymniques, guitares déchiquetées, voix envoûtantes - mais se fraye un chemin vers le futur grâce à des arrangements astucieux, une musicalité aiguisée et des compositions efficaces.
Die Band - bestehend aus den Mitgliedern Derek Day (Gesang), Dane Pieper (Gitarre), Griffin Tucker (Gitarre), Franco Gravante (Bass) und Chuck McKissock (Schlagzeug) - wurde 2018 gegründet, nachdem sie sich durch ihre Liebe und Leidenschaft zur Musik virtuell verbunden hatten. Jetzt sind sie in Los Angeles und haben sich auf einer Mission vereint, um der nächste große generationsbestimmende Act zu sein, der sich von klassischen Rock-Acts der 70er Jahre und Alt-Rock-Gruppen der 90er Jahre inspirieren lässt. Ihre Musik erinnert an die Markenzeichen früherer Generationen - hymnische Rhythmen, schreddernde Gitarren, erhebender Gesang - aber sie bahnt sich ihren Weg in die Zukunft mit cleveren Arrangements, scharfsinniger Musikalität und gekonntem Songwriting. Die Band hat sich in der Branche bereits einen Namen gemacht und war mit Weltklasse-Produzenten wie Bob Rock, Michael Beinhorn und Joe Chiccarrelli im Studio, die bereits Hits für Bands wie The Red Hot Chili Peppers, Metallica, Soundgarden und The White Stripes geschrieben haben.Le groupe - composé des membres Derek Day (Chant), Dane Pieper (Guitare), Griffin Tucker (Guitare), Franco Gravante (Basse), et Chuck McKissock (Batterie) - s'est initialement formé en 2018 après s'être connectés et liés virtuellement par leur amour et leur passion de la musique. Maintenant à Los Angeles, ils se sont unis pour une mission : être le prochain grand acte de définition de la génération, en s'inspirant des actes de rock classique des années 70 et des groupes de rock alternatif des années 90. Leur musique fait écho aux caractéristiques des générations précédentes - rythmes hymniques, guitares déchiquetées, voix envoûtantes - mais se fraye un chemin vers le futur grâce à des arrangements astucieux, une musicalité aiguisée et des compositions efficaces.
Thundermother: Vier Rockgranaten aus Schweden!
Sie spielen nicht nur Rock'n'Roll: Thundermother sind Rock'n'Roll!
Aufrund der großen Nachfrage gibt es die "Heat Wave Deluxe Edition" jetzt als neue Auflage auf Vinyl in knackigem Clear Blue!
Wo die vier Schwedinnen auftreten, brennt die Luft! Damit erspielten sich Thundermother den Ruf der „am härtesten arbeitenden Band in der Rock Szene“. Das erkannte aktuell auch CAA, eine der größten Booking Agenturen der USA (u.a. Kiss, AC/DC, Aerosmith, Bruce Springsteen, Foo Fighters, Rammstein, Scorpions uvm.) und signten Thundermother in Windeseile für ihr Artist Roster.
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von
den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle
Trompeter Donald Byrd war gerade im zweiten Jahr seiner zwei Jahrzehnte andauernden Blue-NoteKarriere, als er sein Quintett im November 1960 in Manhattans Half Note Café versammelte, um dieses
soulige, swingende und äußerst unterhaltsame Hard-Bop-Live-Set mit Pepper Adams am Baritonsaxophon,
Duke Pearson am Klavier, Laymon Jackson am Bass und Lex Humphries am Schlagzeug aufzunehmen.
Höhepunkte des Programms sind Pearsons Uptempo-Nummer „My Girl Shirl“, Byrds Blues „Soulful Kiddy“
und das Bandthema „Pure D. Funk“.
ScoLoHoFo - die Supergruppe bestehend aus Gitarrist John Scofield, Saxophonist Joe Lovano, Bassist
Dave Holland und Schlagzeuger Al Foster - spielte erstmals 1999 als Band zusammen, aber die Verbindungen der Musiker reichten Jahrzehnte zurück. Scofield, Holland und Foster waren alle Mitglieder der MilesDavis-Gruppen und spielten 1993 zusammen auf Joe Hendersons Miles-Tributalbum „So Near, So Far“ auf.
Aufgenommen im Jahr 2002, ist ScoLoHoFos meisterhaftes Album „Oh!“ ein dynamisches 11-Song-Set,
das vor musikalischer Kameradschaft nur so strotzt und ein breites stilistisches Spektrum abdeckt.
Zum ersten Mal überhaupt ist das erfolgreiche Mini-Album “Love Yourself ff ‘Tear‘“ von BTS jetzt auf Vinyl erhältlich. Mit den Hits ”FAKE LOVE” und ”The Truth Untold (feat. Steve Aoki)” landete “Love Yourself ff ‘Tear‘“ bei seiner ursprünglichen Veröffentlichung 2018 weltweit an der Spitze der Charts. Das Album kommt als 12“ Vinyl und beinhaltet: Cover, Booklet, Hologramm-Fotokarten-Set, Postkartenund Aufkleber-Set
Auf Platte #6 "Asozialdarwinismus" suchen Chefdenker Antworten auf Fragen wie: Wer hat nach Bon Scott und Brian Johnson eigentlich die drittdicksten Eier? Ist eine künstliche Intelligenz intelligenter als Werbeagenturhipster? Es geht um Brokeback Mountain in einer Jagdhütte am Wolfgangsee, der Kommissar ermittelt, ein russischer Anwalt plädiert auf Bewährungsstrafe, Jeff Lynne erweist die letzte Ehre, der beste Papa der Welt schießt besoffen Polyvinylchlorid-Einhörner. Woke Beratungsstellen verbreiten die neueste (?) Erkenntnis: Alkohol enthemmt - Bier muß nochmal auf den Prüfstand. Die wichtigste Erkenntnis jedoch: Pferdestärken und Deckhengst - Multitaskinggenie David Coverdale konnte früher beides gleichzeitig. Heute: elektrische / erektile Dysfunktion, Bienen und Blümchen - wenn morgen der Rock'n'Roll untergeht - Samenspender David spendiert nochmal großzügig einen Apfelbaum. Chefdenker unterlegen das Ganze mit dem Komapatienten Rock'n'Roll. Sollen doch andere Sterbehilfe leisten!
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Mel Carters Debütalbum „When A Boy Falls In Love“, das ursprünglich 1963 auf Sam Cookes Label SAR Records/Derby erschien, ist ab 28. Mai wieder als LP erhältlich! Das von Sam Cooke und J.W. Alexander produzierte Album enthält von Cooke und Alexander geschrieben Songs sowie ”Why I Call Her Mine”, eine Eigenkomposition von Mel Carter, die 1963 als Single veröffentlicht
wurde. Mel Carter wurde von Cash Box als einer der 10 besten männlichen Newcomer-Sänger des Jahres 1963 bezeichnet und trat mit ”When A Boy Falls In Love” in zahlreichen Fernsehsendungen auf, darunter Dick Clark’s American Bandstand. Der Titelsong ”When a Boy Falls in Love” hielt sich 10 Wochen in den Pop-Charts. Der R&B-Kenner Bill Dahl hat nach einem Gespräch mit Carter die Liner Notes beigesteuert, die das ansonsten originalgetreu restaurierte Paket aufwerten. „When A Boy Falls In Love“ erscheint als 1LP.
Glasgow's First Lady of Jazz Carol Kidd, whose string of successful Linn recordings in the 1980's have made her a staple of international audiophile artists, returns with an all-new collection of delectable jazz and pop standards delivered in her inimitably smooth and heartfelt style.
Kidd has always been an artist celebrated for her cool, controlled phrasing and easy-going balladry, and her lovely new recording, BOTH SIDES NOW, is replete with her trademark inflection and warmth spread over classic songs by everyone from Rodgers & Hammerstein, Billy Joel, Joni Mitchell, and Richard Thompson. A songwriter of note, Kidd herself contributes two new tracks co-authored with Chris Anthony.
Impex's exclusive 180-gram 33 rpm LP, mastered by the superlative Kevin Gray at Cohearent Audio, features brilliantly detailed mid-tones, effortlessly stable bottom end, and crisp overtones. RTI's peerless pressing brings it all together for your listening pleasure.
Carol Kidd is an international award winning singer. She has been named 'Best Vocalist' at the British Jazz Awards on four occasions and was appointed MBE for Services to Jazz. In 2006, Carol was a winner of the prestigious Nordoff-Robbins Tartan Clef Music Award and in 2017 she received a Lifetime Achievement Award at the Scottish Jazz Awards. Renowned for her impeccable phrasing and delivery along with an unforgettable ability to breathe fresh life into any jazz standard, Carol has cut a distinctive path through the Great American Songbook throughout her career with orchestral and trio backing, as well as performing as a unique and intimate duo with guitarist Nigel Clark.
A long line of admirers has included Tony Bennett, Vic Damone and Frank Sinatra, who invited her to open for him at a stadium concert where he remarked that, "Carol Kidd is the best kept secret of British jazz." After a sensational performance at the Tribute to Johnny Mercer show at the Royal Concert Hall in Glasgow, Sir Michael Parkinson observed from the stage that "If there is a better jazz singer out there I have yet to hear them!" Luminaries who have performed alongside Carol as her guests include George Shearing, Georgie Fame, Annie Ross, Benny Carter, Joe Temperley, Bobby Watson and Martin Taylor.
Following a battle with cancer, Carol returned to the stage triumphant in the summer of 2013 to give a powerful, emotional performance at the Glasgow Jazz Festival. In the wake of this homecoming, it is impossible to deny that Kidd is one of the most remarkable artists and performers of our time.
Smashed Gladys, aus der pulsierenden Toronto Punk Szene, gründeten sich 1984. Unter der legendären Sängerin Sally Cato wurden Smashed Gladys Teil der Glam Metal/Punk Szene. Smashed Gladys waren Teil einer legendäre Periode des New Yorker Rock. Das 1. Album der Mitglieder Sally Cato (Gesang), Bart Lewis (Gitarre), Matt Stellutto (Schlagzeug) und Ken Fox (Bass) wurde von Gene Simmons (Kiss) produziert, der die Persönlichkeit und rauhe Energie der Band perfekt einfing. In dieser wilden Zeit gründeten sie die berüchtigte Mittwochabendserie im Cat Club. Die Nacht wurde zu einer Startrampe für Bands und entwickelte sich zu einem Showcase-Veranstaltungsort und Partybühne für Künstler wie David Bowie, Duran Duran, Mick Jagger und andere. SG machten Demos für ihre dritte Platte, als Bassist Mark Sliker an einer Überdosis starb. Nach dem Chaos verließ Sally das Musikgeschäft und wurde Grafikerin. Das Album "Raw" ist eine Sammlung von Songs, die ursprünglich Demos für diese dritte Platte waren, die vom ersten Produzenten der Band, Mark Dearnley geremixt wurden. Das Album wird mit weiteren 4 Songs aus den Gene Simmons Sessions komplettiert. Tragischerweise ist Sally Cato 2020 verstorben. Raw' ist ihr Denkmal und ein begeisterndes Rock'n'Roll-Album, das einen zurück in die 80er Jahre versetzt
Hat eigentlich schon irgendwer darüber nachgedacht, ob es nach all den Jahren deutschsprachigen Pop-Zusammengehörigkeitsgefühls mal Zeit wird, weiter als von Fußball-WM zu Fußball-WM zu denken und mit dem irren Gedanken aufzuräumen, dass schon alles gut wird, wenn wir uns bloß Alle immer ständig sagen, dass wir das schon hinkriegen?!
Vielleicht war’s Zeit für Jupiter Jones, die Brücke zwischen dem Punk aus den alten Tagen von vor mittlerweile zwanzig Jahren und dem Pop aus den neueren Alben zu schlagen, um eine Melange aus beidem zu schaffen, die sich nicht daran stört, ob irgendwelche Genre-Dogmen eingehalten werden und die sich nicht scheut, auch unkomfortable Themen in komfortablere Töne und Wörter zu packen? Weil Pop eben nicht da aufhört, wo Normativität ihre Grenzen findet.
Sei’s in Songs wie „Überall waren Schatten“, „Bleibt zusammen“, „Wenn’s nicht wehtut“ oder „Melatonin“, die all die Gründe aufleben lassen, wegen denen die Band im Jahre 2002 überhaupt gegründet wurde: Nämlich der Frage nach dem Warum-zum-Teufel-nochmal?
Oder in Songs wie „Vielleicht“, „Ja sicher“, „Oh! Philia“ oder „Der wichtigste Finger einer Faust“, die ganz bewusst Tanzbarkeit mit dem Gefühl verbinden, sich unbedingt mal für mehrere Stunden hinzulegen und die Wand anzustarren?
Oder eben in Songs wie „Atmen“, „Der Nagel“, „Mein Viel und dein Vielleicht“ und „So hat noch jedes Ende angefangen“, die im weitesten, wie im nähesten Sinne Liebeslieder sind. Lieder für und gegen die Liebe, Lieder mit und ohne.
„Die Sonne ist ein Zwergstern“ ist nicht das Corona-Album von Jupiter Jones. Auch, wenn das Revival der Band ziemlich zeitgleich mit dem Virus kam und die Songs dementsprechend ausnahmslos in dieser Zeit geschrieben wurden. Es ist das Album, das einen Blick auf die Welt wirft, einen Blick auf das Innere und einen Blick auf die Verbindung von beidem. Es ist das Album, dem mehr als jedem Album der Band zuvor egal ist, wo die Grenzen verschwimmen. Es ist entschlossen, laut und leise zugleich und es ist alles, nur kein Kompromiss.
Ganz sicher ist es das Ergebnis aus der Erkenntnis, dass wir alles wieder zusammen machen und schaffen können, sobald wir gecheckt haben, dass wir erst mal wir selbst sind. Und dass sich all das lohnt.
Hat eigentlich schon irgendwer darüber nachgedacht, ob es nach all den Jahren deutschsprachigen Pop-Zusammengehörigkeitsgefühls mal Zeit wird, weiter als von Fußball-WM zu Fußball-WM zu denken und mit dem irren Gedanken aufzuräumen, dass schon alles gut wird, wenn wir uns bloß Alle immer ständig sagen, dass wir das schon hinkriegen?!
Vielleicht war’s Zeit für Jupiter Jones, die Brücke zwischen dem Punk aus den alten Tagen von vor mittlerweile zwanzig Jahren und dem Pop aus den neueren Alben zu schlagen, um eine Melange aus beidem zu schaffen, die sich nicht daran stört, ob irgendwelche Genre-Dogmen eingehalten werden und die sich nicht scheut, auch unkomfortable Themen in komfortablere Töne und Wörter zu packen? Weil Pop eben nicht da aufhört, wo Normativität ihre Grenzen findet.
Sei’s in Songs wie „Überall waren Schatten“, „Bleibt zusammen“, „Wenn’s nicht wehtut“ oder „Melatonin“, die all die Gründe aufleben lassen, wegen denen die Band im Jahre 2002 überhaupt gegründet wurde: Nämlich der Frage nach dem Warum-zum-Teufel-nochmal?
Oder in Songs wie „Vielleicht“, „Ja sicher“, „Oh! Philia“ oder „Der wichtigste Finger einer Faust“, die ganz bewusst Tanzbarkeit mit dem Gefühl verbinden, sich unbedingt mal für mehrere Stunden hinzulegen und die Wand anzustarren?
Oder eben in Songs wie „Atmen“, „Der Nagel“, „Mein Viel und dein Vielleicht“ und „So hat noch jedes Ende angefangen“, die im weitesten, wie im nähesten Sinne Liebeslieder sind. Lieder für und gegen die Liebe, Lieder mit und ohne.
„Die Sonne ist ein Zwergstern“ ist nicht das Corona-Album von Jupiter Jones. Auch, wenn das Revival der Band ziemlich zeitgleich mit dem Virus kam und die Songs dementsprechend ausnahmslos in dieser Zeit geschrieben wurden. Es ist das Album, das einen Blick auf die Welt wirft, einen Blick auf das Innere und einen Blick auf die Verbindung von beidem. Es ist das Album, dem mehr als jedem Album der Band zuvor egal ist, wo die Grenzen verschwimmen. Es ist entschlossen, laut und leise zugleich und es ist alles, nur kein Kompromiss.
Ganz sicher ist es das Ergebnis aus der Erkenntnis, dass wir alles wieder zusammen machen und schaffen können, sobald wir gecheckt haben, dass wir erst mal wir selbst sind. Und dass sich all das lohnt.
"Circus has always had some kind of presence in my life. My grandmother grew up within a travelling circus in Denmark many years ago and a cousin of mine reputedly ran away with another travelling circus in Ibiza for a while in the 80s. Some years ago my mother sent me a few faded black and white photos of my grandmother dressed up for performance and they are amazing. There are apparently many more photos but they've been handed to a circus museum in Denmark. Perhaps some day, if I dare to, I'll go and visit... In the meantime, I give you The Circus Hunter: The soundtrack to an 80s horror circus flick that perhaps could have been. I hope you will enjoy its breezy upbeat fun as well as its dark sides." Martin Jensen (The Home Current). Martin Jensen is a Danish born, Luxembourg dwelling electronic musician. He has several previous releases across several labels including Castles In Space, Polytechnic Youth, Woodford Halse
Exklusive Wiederveröffentlichung von 'The Somberlain', dem klassischen Debütalbum der schwedischen Melodic Black/Death Metal Band Dissection, das ursprünglich in den Unisound Studios aufgenommen und 1993 veröffentlicht wurde. Die neu gemasterte Version von Dan Swanö, dem ursprünglichen Tontechniker, lässt diesen Black Metal Meilenstein besser als je zuvor klingen!
Um Spaß zu haben, muss man sündigen! Nach dem chartstürmenden #1-Album Memento Mori sind die
deutschen Mittelalter Folk Rocker FEUERSCHWANZ mit einer besonderen Überraschung zurück, die in
keiner Fan-Kollektion fehlen darf! Am 30.12.2022 erscheint die Cover-Sammlung Todsünden über Napalm
Records. Nachdem einige Titel bereits auf den Bonus Alben von Memento Mori und Das Elfte Gebot
auftauchten, haben die Franken nun beschlossen, diesen jetzt noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken und
zelebrieren, inklusive zweier weiterer Bonustracks, voller Stolz ihre musikalischen Todsünden. Von Pop über
Punkrock bis hin zu Metal-Hymnen gelingt es FEUERSCHWANZ mühelos, verschiedene Genre zu kombinieren
und jedem einzelnen Song eine neue Interpretation zu verpassen, ohne dabei die eigenen Trademarks zu
verlieren.
Mit Todsünden liefern FEUERSCHWANZ haufenweise Spaß und musikalische Raffinesse sowie exzellenten
Sound gleichermaßen. Ein Frevel, wer dieser aufregenden, musikalischen Reise nicht beitritt!
Exklusive Wiederveröffentlichung von 'The Somberlain', dem klassischen Debütalbum der schwedischen Melodic Black/Death Metal Band Dissection, das ursprünglich in den Unisound Studios aufgenommen und 1993 veröffentlicht wurde. Die neu gemasterte Version von Dan Swanö, dem ursprünglichen Tontechniker, lässt diesen Black Metal Meilenstein besser als je zuvor klingen!
"Für "Earth Rocker", den Nachfolger des 2009er Werks "Strange Cousins From The West", mussten knapp vier Jahre ins Land ziehen. Ob sich die Wartezeit gelohnt hat? Wer CLUTCH kennt, der weiß: Ja! Das neue Album strotzt nur so vor Energie, beinhaltet aber auch die klassischen ruhigeren Songs, bei denen Sänger Neil Fallon natürlich mit seinen interessanten und gut durchdachten Texten voller Poesie überzeugen kann.
Doch bevor es an ruhigere Nummern geht, die auf dem Album in der Minderheit sind, geht es mit dem Titeltrack "Earth Rocker" erst mal gnadenlos rockig ab. Die schnelle Nummer ist schon mal ein guter Einstand, und Neil's "Muhahahas" in dem Song lassen einem ein breites Grinsen ins Gesicht treiben. Ein weiteres Highlight und garantierte Live-Granate ist den Mannen mit "Crucial Velocity" gelungen. Wer schon "Mob Goes Wild" oder "Electric Worry" mochte, wird diesen Song vergöttern. Tim Sult lässt seine Klampfe gnadenlos im Stoner-Dickicht die Rock-Welt regieren. Hammer!
"Mr. Freedom" groovt ganz gewaltig, Obacht: auch hier unbedingt auf die Textpassagen achten. Bei "D.C. Sound Attack" wird die bewährte Mundharmonika aus der Tasche gezogen und im Sinne von ZZ TOP abgerockt. Weiter über "Unto The Breach", "The Face" (MOTORJESUS lassen grüßen), "Cyborg Bette" oder "Book, Saddle & Go", CLUTCH zeigen sich abgezockt und saucool, wie eh und je. Warum cool? Weil diese Band einfach das macht, was ihnen gefällt, sei es Mucke, Attitüde oder Acting. Wer es mal bluesig mag, dem ist "Gone Cold" ans Herz zu legen. Relaxte Nummer, genau richtig zum chillen mit nem Glas Whisky.
Veredelt wurde "Earth Rocker" durch die Hand von Machine, der schon auf "Blast Tyrant" oder "Pure Rock Fury" für CLUTCH tätig war. Der räudige Sound, wie man ihn von der Gruppe gewohnt ist, wurde beibehalten und noch einmal auf eine höhere Stufe gewuchtet. Da bleiben keine Wünsche offen.
"Earth Rocker" reiht sich nahtlos in die Gassenhauer-Alben der Band hinein. "Blast Tyrant" oder "From Beale Street To Oblivion" gehören zwar noch immer zu den absoluten Highlights, "Earth Rocker" übernimmt ab jetzt jedoch den Vorsitz." (9von10/metal.de)
Eck Echo records is set to release a mixed bag of original songs and remixes by one of digital cumbia's founding fathers, Peru's Tribilin Sound. Plastic Toy Sounds turns "Virgenes del Sol" into a woozy cumbia-dub with bright, shimmering guitar lines. Loris, adds squiggly sawtooth synths to the already irresistible beat of "Sarita", and Chancha Via Circuito offers up an atmospheric take on "Condorcanqui" that sounds like DJ Shadow and Augustus Pablo soundtracking a Peruvian heist while Peruvian duo Dengue Dengue Dengue reinvent "El Carmen's" Afro-Peruvian festejo groove as ageless ambient techno. Eck Echo records is set to release a mixed bag of original songs and remixes by one of digital cumbia's founding fathers, Peru's Tribilin Sound. Jalea is the affectionate term used by seafood-craving Peruvians for one of the country's signature dishes. In this jalea the menu consists of four original tracks highlighting the artist's career on one side, and four selected remixes by iconic producers from Mexico, Argentina, and Peru. Tribi arrived on the scene as digital cumbia was busy spreading its wings from Buenos Aires, soon to take over Latin America (and later the world), with Lima the next city to catch the bug. Ernesto had been DJ'ing in clubs since the mid-90s, and experimenting with Peruvian cumbia since the mid-00s, but the birth of his alias Tribilin Sound allowed him to go wholesale into his beloved chicha, reinterpreting grooves by classic Peruvian groups like La Pintura Roja, Los Titanes and Chacalón y la Nueva Crema, as well as proving to be a dab hand at a mash-up. Soon, he found himself at the heart of a like-minded community, releasing a debut self-titled album with Peruvian label, Terror Negro, and following it up with Aquí Siempre Bailamos (2014) for pan-Latin collective Sello Regional. Coming from a club background, rhythm has always been central to Ernesto's approach, his adopting of Peruvian styles never deviating from the necessity to get bodies moving, and the remixers here seem to take delight in stretching out his rhythms. Mexico's Plastic Toy Sounds turns "Virgenes del Sol" into a woozy cumbia-dub with bright, shimmering guitar lines; another Mexican, Loris, adds squiggly sawtooth synths to the already irresistible beat of "Sarita", and Chancha Via Circuito offers up an atmospheric take on "Condorcanqui" that sounds like DJ Shadow and Augustus Pablo soundtracking a Peruvian heist while Peruvian thunder-duo Dengue Dengue Dengue reinvent "El Carmen's" Afro-Peruvian festejo groove as ageless ambient techno..
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Mit 'Terror Winds' kehren T.O.M.B. mit sechs Tracks, die nach altem, rohem, blasphemischem Black Metal riechen, und von einer faszinierenden symphonischen Atmosphäre und nekromantischen Noise-Klanglandschaften durchdrungen sind, zu ihren Friedhofswurzeln zurück. Das Album steht für epische Weiterentwicklung der Band, deren Black Metal-Feeling für die frühen 90er authentisch ist. Das Album wurde live in den Ossuary Studios in New York City aufgenommen und von Tore Stjerna in den Necromorbus Studios in Schweden gemastert. Im Laufe der über 20-jährigen Bandgeschichte haben T.O.M.B. hat kontinuierlich die Grenzen der extremen Musik überschritten, indem es Elemente aus Dark Ambient, Doom, Death Industrial und Power Electronics zu einem einzigartigen Stil von erschreckendem Black Metal Noise zusammengefügt hat. Es ist ein Stil, der der Band einen wohlverdienten Platz als einer der Top-Innovatoren des modernen Black Metal eingebracht hat.
Wir präsentieren 'Prelude To Obscurity', einen ungeschliffenen Edelstein des brutalen Underground Death Metal, der nach 25 Jahren endlich ausgegraben wurde! Embalm stammen aus Wisconsin und gründeten sich 1995 während ihrer Highschool-Zeit - in der Ära von Ablated Records, Frozen Dawn CD-Compilations und IllNoiz Death Fest, um nur einige zu nennen.
Embalm schufen wahrhaft denkwürdige Grooves aus mittelschnellem, eingängigem und verdammt brutalem Midwest Death Metal, der auch die üblichen Einflüsse des schwedischen Death Metal und sogar einen Hauch von Harmonie im Stil von Dissection enthielt, was dieses Demo von jeder erzwungenen Retro-Nostalgie abhebt.
Obwohl Embalm nie internationale Bekanntheit erlangten, waren sie Teil eines größeren Netzwerks und konnten sich im Vorprogramm von Bands wie Rotted, Internal Bleeding und Incantation behaupten. Während sich diese Sammlung auf das Meisterwerk und tragische letzte Demo mit dem treffenden Titel "Prelude to Obscurity" konzentriert, werden Sicko-Freaks auch mit dem buchstäblich unmöglich zu beschaffenden ersten "Demo '95" verwöhnt, das die bösartigsten und düstersten Keller-Nekro-Aufnahmen bietet, die - obwohl primitiv und grausam - immer noch eine minimalistische Erinnerung an die wahre Underground-Demo-Kassettenkultur bewahren. Ebenfalls enthalten sind die beiden letzten Live-Tracks, die es leider nie ins Studio geschafft haben. Sie wurden nach "Prelude..." geschrieben und zeigen das wahnsinnige Genie der Band: für Dunkelheit, Slam und gequälte Leads.
Die Sammlung wurde von Arthur Rizk sorgfältig von den originalen DAT- und Kassettenbändern neu gemastert und enthält ein umfangreiches Zeitkapsel-Booklet mit Flyern, Ephemera, Zine-Rezensionen und Live-Fotos aus den vergangenen glorreichen Tagen des TRUE Brutal Death Metal! Ein Wegweiser für jede neue Band, die einen Einblick in das bewährte "brutale Zeug" sucht. Eine erstmalige Co-Veröffentlichung zwischen zwei modernen Underground-Titanen, 20 Buck Spin und Hospital Productions.
Wir präsentieren 'Prelude To Obscurity', einen ungeschliffenen Edelstein des brutalen Underground Death Metal, der nach 25 Jahren endlich ausgegraben wurde! Embalm stammen aus Wisconsin und gründeten sich 1995 während ihrer Highschool-Zeit - in der Ära von Ablated Records, Frozen Dawn CD-Compilations und IllNoiz Death Fest, um nur einige zu nennen.
Embalm schufen wahrhaft denkwürdige Grooves aus mittelschnellem, eingängigem und verdammt brutalem Midwest Death Metal, der auch die üblichen Einflüsse des schwedischen Death Metal und sogar einen Hauch von Harmonie im Stil von Dissection enthielt, was dieses Demo von jeder erzwungenen Retro-Nostalgie abhebt.
Obwohl Embalm nie internationale Bekanntheit erlangten, waren sie Teil eines größeren Netzwerks und konnten sich im Vorprogramm von Bands wie Rotted, Internal Bleeding und Incantation behaupten. Während sich diese Sammlung auf das Meisterwerk und tragische letzte Demo mit dem treffenden Titel "Prelude to Obscurity" konzentriert, werden Sicko-Freaks auch mit dem buchstäblich unmöglich zu beschaffenden ersten "Demo '95" verwöhnt, das die bösartigsten und düstersten Keller-Nekro-Aufnahmen bietet, die - obwohl primitiv und grausam - immer noch eine minimalistische Erinnerung an die wahre Underground-Demo-Kassettenkultur bewahren. Ebenfalls enthalten sind die beiden letzten Live-Tracks, die es leider nie ins Studio geschafft haben. Sie wurden nach "Prelude..." geschrieben und zeigen das wahnsinnige Genie der Band: für Dunkelheit, Slam und gequälte Leads.
Die Sammlung wurde von Arthur Rizk sorgfältig von den originalen DAT- und Kassettenbändern neu gemastert und enthält ein umfangreiches Zeitkapsel-Booklet mit Flyern, Ephemera, Zine-Rezensionen und Live-Fotos aus den vergangenen glorreichen Tagen des TRUE Brutal Death Metal! Ein Wegweiser für jede neue Band, die einen Einblick in das bewährte "brutale Zeug" sucht. Eine erstmalige Co-Veröffentlichung zwischen zwei modernen Underground-Titanen, 20 Buck Spin und Hospital Productions.
Joe Bonamassa - 'You & Me' 2022 Remaster 180g farbiges Doppel-Vinyl
Provogue / Mascot Label Group veröffentlichen am 22.04.2022 drei spezielle Vinyl-Neuauflagen des Blues-Titans Joe Bonamassa. You & Me", "The Ballad of John Henry" und "Live from the Royal Albert Hall" erscheinen erstmals remastered.
Sein fünftes Studioalbum "You & Me", das ursprünglich 2006 erschien, wurde remastered und nun auf zwei 180g schweres, transparent, orangefarbenes Vinyl gepresst. Bei Veröffentlichung errreichte das Album die Nr. 1 der Billboard Blues Charts. You & Me wurde von einer erstklassigen Band bestehend aus Carmine Rojas (Bass), Jason Bonham (Schlagzeug), Rick Melick (Piano/Orgel) und Jeff Bova (Orchestrierung) begleitet.
Mit mittlerweile 25 Nummer 1 Alben in den Billboard Blues-Charts, ausverkauften Tourneen und seiner Keeping The Blues Alive Cruise in Amerika und Europa, ist Joe Bonamassa allgegenwärtig. Diese Re-issues sind für seine langjährigen Fans und für Musikliebhaber, die JB neu für sich entdeckt haben. Diese drei Alben sind Joe Bonamassa vom Feinsten!
Was?! 25 Jahre sind es schon?
Vor kurzem erst aus dem langjährigen Winterschlaf erwacht, mussten die SKINFLICKS feststellen, dass es nun doch schon ganze 25 Jahre her sind, dass die Band 1997 in Luxemburg gegründet wurde! Ein unserer Meinung nach willkommenes Datum zum ausgiebigen Feiern und Anlass genug, die wohl besten SKINFLICKS Gassenhauer auf eine explosive Schallplatte zu bannen!
Damit man sich bei der Gelegenheit überzeugen kann, dass die Band auch nach einem Vierteljahrhundert nichts an Relevanz und Frische verloren hat, glänzt die Compilation mit etlichen neueingespielten und exklusiven (!) Versionen alter Klassiker, so z.B. das ehrwürdige "Lionhearts" oder "Stick yer disco up yer arse!", ursprünglich aus dem Gründungsjahr bzw. 2000. Auch der Oi-Meilenstein "What I am", ein Song, der durch die Jahrzehnte hindurch so oft gecovert wurde, dass der Track wohl bekannter ist als die Band selbst, wurde neu aufgenommen und bezeugt, dass die Band nichts an Aggressivität oder offensivem Stolz eingebüßt hat. In neuem lyrischem Gewand präsentiert sich der Song "Smash the referee" - ursprünglich "Smash the Love Parade".
Wer bereits die nun extrem rare 2017er "Anthology" zum 20-Jährigen verpasst hat, weiß, dass man hier sofort zugreifen sollte! Sichert euch also besser gleich dieses Kleinod an Oi-Historie, mit unantastbaren Klassikern wie "Skinhead", "Kings without a crown", "Terrace terror" und vielem, vielem mehr.
Die Jahre haben den Songs nichts anhaben können; nein, diese sind nicht nur in Würde gealtert, sondern sind immer noch brandaktuell in ihrer Haltung. Auch die Band ist offensichtlich nicht eingerostet und so haben die vier Luxemburger Jungs bereits wieder begonnen, die ganze Welt mit Konzertreisen zu beglücken.
Also, worauf wartet ihr?
Violence is the self-titled third album from Baltimore born/ New York based artist, multi-instrumentalist, and cult figure Olin Caprison.. Their compositions are known for vivisecting and seamlessly merging the idiosyncratic features of hip hop, metla, RnB, and electronica, creating a language all their own. A dense multilayered opus, the album takes us on a journey through religious ceremony, nightmarish visions, and the forgotten corners of a decaying cityscape, leading us to the celebratory catharsis of the club. Entirely written, produced and performed by Violence, the project is an ambitious and singular vision that takes their unique sound to transcendent new places. The album initiates with Small Body, a solemn hymn inspired by the procession of nurses encircling a congregation in black pentecostal tradition. It's freeform chanting and syncopated body percussion invoke the trancelike rhythms of call and response music. A hollowed chamber of reverence that pulls us deep into the vision of the album. It's followed by Reptile, a horrifying slab of industrial intensity that merges multiple narratives seen throughout history to interrogate a side of victimhood not usually explored. A baroque masterpiece of intricate instrumentation and celestial theatre, guitar melodies blast across a delicately woven tapestry, reflecting the manic, distorted, and unstable mindset of the central figure.
Die "Blue Record" EP enthält 5 Songs: die beeindruckenden Akustikversionen von drei Songs des 2013er Albums ,II" sowie zwei fantastische Coverversionen, "Swing Lo Magellan" (DIRTY PROJECTORS) und "Puttin It Down" (BECK). "Ich habe erst im letzten Jahr damit angefangen, Akustikgitarre zu spielen. Die Idee, dass eine Gitarre Sound in Elektrizität übersetzt und es dann richtig laut wird, mochte ich schon immer. Ich dachte, dass die Akustikgitarre vielleicht ein bisschen zu niedlich für mich ist. Doch nachdem uns einige Gelegenheiten geboten wurden, Akustiksets zu spielen, um die neue Platte zu promoten, habe ich beschlossen, das Ganze als Herausforderung zu betrachten und zu versuchen, akustisch zu spielen und dabei nicht langweilig zu klingen. Schließlich fand ich es schon immer toll, wie Arthur Lee akustisch spielt und fragte mich, ob ich das wohl überzeugend hinbekommen könnte. So wurde ich praktisch durch ein paar Radiosessions dazu gezwungen, mir die Akustikgitarre anzueignen und beschloss, ein paar Songs akustisch aufzunehmen und zu veröffentlichen, weil den Leuten das anscheinend gefiel. Alles wurde in meinem Keller mit nur einem Mikro direkt auf Band aufgenommen." - Ruban Nielson, UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA ENG "I only started playing the acoustic guitar last year. I'd always preferred the idea that the guitar converts a sound into voltage and then becomes really loud. I thought the acoustic guitar was a little bit too twee for me or something. But after being offered some opportunities to play various acoustic sessions to promote the new record, in situations where it wasn't possible to record the whole band, I decided to treat it like a challenge to try and play acoustic and not have it be lame. After all I was really into Arthur Lee's ability with an acoustic and started wondering if I could make it sound convincing. Anyway, after being somewhat forced to develop some skill on the acoustic through these various radio sessions and things like that I decided to record some songs acoustically and release them since people seemed to be liking the way I was doing it. Everything was recorded straight to tape in my basement with a one mic set up." - RUBAN NIELSON, UMO
[a] 1 SWIM AND SLEEP (LIKE A SHARK) [ACOUSTIC VERSION]
[b] 2 FADED IN THE MORNING [ACOUSTIC VERSION]
[c] 3 SO GOOD AT BEING IN TROUBLE [ACOUSTIC VERSION]
Back in stock is the re-issue of the Augustus Pablo classic album debut from 1973. The LP-Vinyl is re-mastered and expanded with the three additional tracks "Java" and "Guiding Red" from singles released the previous year, plus the unreleased "Marabi", the version to Dennis Brown's "Cheater". "This Is Augustus Pablo" was recorded at Randy's studio, mixed by Errol Thompson and produced & arranged by Clive Chin & Augustus Pablo. A masterpiece of early reggae & instrumental dub introducing the sound of the melodica!
Ayahuasca: Music for Film, by Luis David Aguilar (1978-1983) compiles works by Luis David Aguilar, one of the most prolific composers of film scores in Peru. It shows the great versatility and avant-garde style that has distinguished his work. Luis David Aguilar (Arequipa, 1950) occupies a fundamental place in the history of film music in Peru, not only because of the prolific nature of his work (which also includes music for television and advertising), but because of the singular, experimental style found in many of his scores. Aguilar's music blends modern academic composition with the use of native instruments, synthesizers, sound collages and a diversity of resources, which identify him as a key figure to understand a period of Peruvian music marked by the imprint of the avant-garde and the use of native sounds, which developed during the late 70's and the early 80's. Aguilar belongs to the so called "Generation of the 70's", along with Peruvian composers such as Walter Casas, Seiji Asato and Aurelio Tello, who were then immersed in the languages of contemporary classical music. But he also shares the spirit of renewal of a generation of musicians who came from the world of jazz and electronic experimentation such as Manongo Mujica and Arturo Ruiz del Pozo. Ayahuasca is an album that collects pieces from 1978 to 1983 and offers an overview of the different musical paths that Aguilar followed during his career as a soundtrack composer. The album opens with music from the film El viento del ayahuasca The Wind of Ayahuasca (1983), by director Nora de Izcue, performed by the National Symphony Orchestra and Choir of Cuba under the baton of Luis David Aguilar, with Chucho Valdés on piano. Recorded at the ICAIC studios (Cuba), it is an ambitious orchestral and vocal composition, in which you can hear the beginning of the famous melody of "Mujer Hilandera" [Female Weaver], popularized by the Amazonian cumbia group Juaneco y su Combo, which serves as an introduction to the sound world of the jungle, a dense and hypnotic atmosphere that, without a doubt, places this work as one of the most important compositions of the author's repertoire. The next track is the music for the documentary Anónimo cotidiano [Anonymous Everyday] (1979), by director Jorge Rey, a unique experimental piece for synthesizers (played by Aguilar), drums and percussion (played by Manongo Mujica), with the addition of various Andean instruments (panpipes, charango, among others). It is a clear example of fusion of sound experimentation and timbres from the Andean world. And finally Los constructores [The Builders] (1978), by director José Carlos Huayhuaca, a salsa which incorporates unusual sounds of tubular bells and prepared pianos. Ayahuasca: Music for Film by Luis David Aguilar (1978-1983) is the second album by Aguilar released by Buh Records, following the celebrated Hombres de Viento/Venas de la Tierra (1978-1982), appeared in 2015. The album is published in vinyl format, in a limited edition of 300 copies, as part of the Essentials Sounds collection. It includes a booklet with notes by Luis David Aguilar. The audio has been remastered from the original reel tapes by Aldo Montalvo. The artwork and design is by About Studio.
Stella Sommer, das ist diese Frau, die so zwingend nach Stella Sommer klingt Nach vier Alben mit ihrer Band Die Heiterkeit und zwei Soloplatten übertrumpft sie sich mit ihren 24 neuen Songs auf "Silence Wore a Silver Coat" nun selbst. Auch, was das schiere Volumen, die immer dichtere Stimmung ihres sehr eigenen Universums angeht, an dem sie mit diesem Doppelalbum mit vehementer Konsequenz weiterbaut. Wie bei ihren vorherigen Solowerken ist es auch auf ihrem neuen Album ihr glänzender, dunkel changierender Gesang, der vor wildwachsenden Klanglandschaften leuchtet und ihre stimmliche Ausnahmestellung in Deutschland bestätigt. Immer noch gilt: So hoffnungslos schöne und attitüdelos stolze Popmusik schreibt sonst niemand in diesem Land. Wir hören einmal mehr eine große Songschreiberin und Arrangeurin, die ihre Kunst mit leichter Hand beherrscht, und damit ein gänzlich unangestrengtes, kalkülfreies Meisterwerk schafft. Zum ersten Mal hat Sommer ihr Album mit der ihr eigenen beiläufigen Souveränität auch selbst aufgenommen und produziert, denn warum sollte man das nicht tun, wenn man es kann. "Northern Dancer" und "Was Passiert Ist", ihre beiden jüngsten Werke, solo und als Die Heiterkeit, waren in sich geschlossene, durchkomponierte Alben - dramaturgisch fein konstruiert folgten sie beim Hören wie ein kooperatives Wildpferd am hängenden Führstrick ihrer Erschafferin.
World-renowned Irish American group The Gloaming return with their highly anticipated third studio album.
The Gloaming is four master musicians and one singer, seemingly suspended in time as their music unfurls around them, its tendrils reaching out into every nook and cranny of the room.
It's undoubtedly Irish music - with violinists Martin Hayes and Caoimhín Ó Raghallaigh, guitarist Dennis Cahill and Iarla Ó Lionáird, one of the greatest contemporary Sean-nós singers. However, it's also more than that: pianist and producer Thomas Bartlett steers the music towards a place where modernity and the old world become one. The heart of The Gloaming remains but there are touches throughout that signal its points of difference.
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Deniz Cuylan set out to explore his own distinctive sound on his 2021 solo debut album 'No Such Thing As Free Will.' The album signaled the Turkish musician's first bold step into the spotlight following a winding 15-year path in the music industry playing in multiple bands with home bases dotted all over the globe - Stockholm, NYC, Istanbul - and tackling a wide array of styles both on the stage and in the studio. Now settled into his current home in Los Angeles, Deniz lends his instrumental talents to create scores for independent films and recurring Netflix original series, yet these projects inevitably fulfill the sonic backdrop for another artist's vision. Looking inward on his own for the first time, 'No Such Thing As Free Will' laid the groundwork for his own personal soundtrack, one that fused his love of classical guitar, introspective jazz, and ambient expressionism with his whimsical compositional ear. Over a magical 6-track journey, 'No Such Thing As Free Will' painted a lush cinematic narrative with Deniz's guitar as its guide, delivering an album that "seems to invent new languages for the guitar" (The Guardian) and receiving glowing comparisons to legends like Steve Reich, The Durutti Colum's Vini Reilly, Glenn Branca, and Bert Jansch. With such a singular foundation exposed on a debut album, many artists would stay true to their inventive winning formula and find out if lightning could strike twice. Deniz is not one of those artists. An explorer at heart, Deniz unveils a beautifully alluring and lightly adjusted language on his mesmerizing second album 'Rings Of Juniper.' The record continues to spotlight Deniz's exquisite guitar work and hypnotic compositional skills, yet it boasts a punchier, refined, and more immediate tone right from the start. Accented by a desire to once again uncover a new shade of his sonic palette with the support of a talented cast of friends and artistic collaborators, 'Rings Of Juniper' lays bare a rich, dynamic, and evocative sound that Deniz lovingly refers to as Mediterranean Minimalism.
Die Martens Army, wie man sie kannte, wird nach dem Ableben ihres Drummers Fabi wohl nie wieder dieselbe sein. Aber dennoch muss es irgendwie weitergehen, denn das Leben schreibt weiterhin Geschichten, die erzählt und verarbeitet werden müssen.Aus diesem Grunde rückte auch das englischsprachige Musikprojekt zwischen Fabi und Stöbi namens "Skinhead Pride" schon aus Nachlassgründen in den Vordergrund.Seit mehr als 8 Jahren wurde an den Songs und den Texten gefeilt, die nun endlich ihren Abschluss fanden. Stöbi hat seine besten Mannen um sich geschart um ein spielerisch, sowie gesanglich hochwertiges Ergebnis zu erzielen. Mit talentierten Musikern wie Tim Steinfort (Gesang), Karsten Fiebig (Gitarre) und Rick Groenewegen (Bass) greifen die creme de le creme der deutschen und internationalen Oi! Szene an und präsentieren einen Sound, der in der heutigen Szene seinesgleichen sucht. Jeder einzelne Song ist durchdacht aufgebaut, grandios vertont und mit Gänsehautchören unterlegt, ohne irgendeinen Ausfall.Die Lieder reichen von schnellen melodischen Hymnen wie "Skinhead Rock´n´Roll" über eher szeneuntypischen aber dennoch grandiosem Rock a la ACDC ("My throat is calling for beer") bis hin zu eher ruhigen Nummers wie "Phoenix rising", welche auch dem härtesten Kerl die Tränen in die Augen treiben können. Dennoch bleibt man uneingeschränkt seinen Skinheadwurzeln treu.Diese eher besondere Plattenreihe der Martens Army wird zukünftig insgesamt 2 Alben umfassen, welche ausschließlich in englischer Sprache veröffentlicht werden. Dies bedeutet für Allrounder Stöbi allerdings nicht, dass er nicht bereits wieder an neuem deutschsprachigem Material arbeitet. Es bleibt also spannend bei den Jungs…..aber jetzt ist erstmal Zeit für "A Skinhead's Pride Part 1"!!!
1971 entstand unter der Leitung von Jürgen Dollase, der auch alle Titel komponierte, dieses Album, welches 1972 veröffentlicht wurde. Aufgenommen wurde in den Dierks Studios durch Dieter Dierks selbst. Dollase und der Schlagzeuger Harald Grosskopf waren später auch Mitglieder der legendären Cosmic Jokers. Das Debütalbum wurde von treuen Krautrock Fans eher im Bereich des Progressiv Rock verortet, womit sie dem Album nicht wirklich gerecht wurden. Opulente langatmige Werke wie Lunetic mit einer Spieldauer von 12 Minuten zählen heute zu den Highlights dessen was unter Krautrock zusammengefasst wird. Von den originalen analog Bändern transferiert und sorgfältig remastert, ohne den Charakter der Aufnahmen zu zerstören. Absolut hörenswert! ENG In 1971, under the direction of Jürgen Dollase, who also composed all the tracks, this album was recorded and finally released in 1972. It was recorded at Dierks Studios by Dieter Dierks himself. Dollase and drummer Harald Grosskopf were later also members of the legendary Cosmic Jokers. Loyal Krautrock fans labelled this album as Progressive Rock - but that doesn't really do justice. Opulent, lengthy works like Lunetic with a playing time of 12 minutes are today among the highlights of what is summarized as Krautrock. Transferred from the original analog tapes and carefully remastered without destroying the character of the recordings. Absolutely worth listening to!
Christian Scott aTunde Adjuah, Nachkomme einer großen Künstlerfamilie aus New Orleans. Neffe von Donald Harrison, Jr. und Enkel des legendären Big Chief Donald Harrison Sr. (d. 1998) und New Orleans Legend Award Preisträger, Herreast J. Harrison. Er ist außerdem der eineiige Zwillingsbruder des ausgezeichneten Regisseurs Kiel Adrian Scott, einem Schützling Spike Lees. Als Vater der "Stretch Music" und Designer innovativer Trompeten, bringt Christian den Jazz auch mit seiner Stretch Music App technologisch auf ein neues Level. 2007 wurde er für den Grammy nominiert und 2010 und 2012 erhielt er den renommierten Edison Award. 2008 bat ihn der Regisseur Steven Soderbergh eine kleine Rolle neben George Clooney in dem Film ,Ein verlockendes Spiel" zu übernehmen.
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O'Flynn und Frazer Ray - zwei gefeierte britische Produzenten und DJs - kündigen ihr gemeinsames Album,„Shimmer“ auf Technicolour an. Das Album ist das Ergebnis der Liebe von O'Flynn und Frazer Ray (fka Soundbwoy Killah) für die britische Dance-Music-Szene, von Speed Garage bis hin zu Breaks und Hardcore, und ihr umfassendes Wissen und ihr Respekt für Underground-Kulturen und -Genres scheinen als direkter Einfluss durch. Insgesamt ist diese Herzensangelegenheit eine nostalgische Hommage an ikonische britische Nachtclubs und den Eskapismus, den sie bieten, selbst bei ihrer Abwesenheit während der Pandemie - „Musik für diese Räume zu machen während sie geschlossen sind, war eine Form des Eskapismus für uns - ähnlich wie ein Videospiel zu spielen oder ein Buch zu lesen, wir wollten einfach an einen anderen Ort transportiert werden.“.
O'Flynn hat sich in den letzten Jahren einen Namen in der britischen Electronic-Dance-Szene gemacht und bekam Support von Künstler*innen wie u.a. Four Tet, James Blake, Ben UFO, Gilles Peterson, die ihn in ihren jeweiligen Radioshows spielten, sowie von Bonobo, mit dem er auf dem Track „Otomo“ (aus Bonobos aktuellem Top 3-Album „Fragments“) zusammenarbeitete. Bereits 2017 veröffentlichte er bei Ninja Tune seine 12“ „Pluto’s Beating Heart“/ „Eleven“, bevor er 2019 sein von der Kritik gefeiertes Debütalbum „Aletheia“veröffentlichte, für das er eine 18-tägige UK-Tour absolvierte und vom Guardian als „One to watch“ bezeichnet wurde. Frazer Ray veröffentlichte ebenfalls 2019 sein Debütalbum, „Halcyon Daze“ (als Soundbwoy Killah), das auf Vinyl schnell ausverkauft war.
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I Prevail haben sich als die Vorreiter ihres Genres etabliert. Das neue Album, das erneut von Tyler Smyth produziert wurde, bietet die Art von stadiontauglichen Riffs, die einem die Zähne aus dem Zahnfleisch
klappern lassen, und unvergessliche, äußerst eingängige Melodien, die sich wochenlang im Kopf festsetzen.
Außerdem mischt die Band abwechselnd geschriene Vocals, die klingen, als wären sie aus den Tiefen der Hölle gekrochen, mit hochfliegenden, gefühlvollen Vocals und zu Herzen gehenden, intimen Texten, die so tief gehen, dass sie das Mark treffen. Das Endergebnis ist ein Album, das den Hörer auf sehr persönliche Weise berührt.
I Prevail haben sich als die Vorreiter ihres Genres etabliert. Das neue Album, das erneut von Tyler Smyth produziert wurde, bietet die Art von stadiontauglichen Riffs, die einem die Zähne aus dem Zahnfleisch
klappern lassen, und unvergessliche, äußerst eingängige Melodien, die sich wochenlang im Kopf festsetzen.
Außerdem mischt die Band abwechselnd geschriene Vocals, die klingen, als wären sie aus den Tiefen der Hölle gekrochen, mit hochfliegenden, gefühlvollen Vocals und zu Herzen gehenden, intimen Texten, die so tief gehen, dass sie das Mark treffen. Das Endergebnis ist ein Album, das den Hörer auf sehr persönliche Weise berührt.
Qntal veröffentlichen nach langem Warten mit „Time stands still“ ein neues Album, dass seine Hörer atemlos zurücklassen wird. Die sphärisch anmutenden 11 neuen Albumtracks zeigen mal wieder, dass Qntal Morderne und Mittelalter in Perfektion verschmelzen können.
Erhältlich als: Digipak CD, Vinyl, Lenticular Digipak & Digital
Auf dem neuen Album „Time stands still“ wenden sich Qntal mit ihren modernen Arrangements wieder verstärkt unserer Zeit zu. Die Virtuosität ihrer Musik, verbunden mit den organischen Klängen der elektronischen Musikanteile, zeigt einmal mehr, dass Qntal Meister ihres Faches sind. „Time stands still“ ist die perfekte Verschmelzung von Moderne und Mittelalter und schafft den Brückenschlag von Tanzbarkeit und Avantgarde.