Lost private press gem "The Swimmer" by Florida native Danny Morgan, is a cool and breezy, beguiling easy glide from 1987. It should've been huge. It still could be. It's a mellow marina masterpiece and quintessentially Balearic. Over the past few years, it's gathered a cult following yet the album from which it derives is virtually impossible to come by.
Finally available on a standalone, fully remastered 12", it's been backed by an instant classic "Seahawks Swimming Through Space Remix", courtesy of those beloved cats Jon Tye and Pete Fowler.
These won't be around for long, limited to just 500 copies for the world, so don't drown in procrastination.
One listen and you'll want to dive in.
Fans of the deeply entrancing, nautically and narcotically-enhanced cuts of Dennis Wilson or Michael Nesmith’s The Prison will be instantly mesmerised by the sheer beauty of "The Swimmer". After tracking Danny down, we wanted to know more. How does something so magical come about? The man himself answered thusly:
"At the time I was running many miles on the Sanibel Island beach and doing a bit of swimming in the Gulf Of Mexico. Keeping my mind busy on a long run, I imagined a “what if” movie scene. Almost every run or swim someone is sitting there on the beach watching what goes by. Back at my desk I started finger picking some chords and the picture in my head showed up. I punched in a rhythm loop and the song was on its way.
Adrian Belew and I had the same manager Stan Hertzman so I was listening to some of Adrian’s work. I was a huge fan of Joni Mitchel and the unusual chord changes and melodies in some of her songs. All of this influenced the sound on “The Swimmer”
I had a support band at the time living in my house on Sanibel Island so we practiced a lot. We came up with an arrangement of the song and we took across the bridge to John McLane’s Important Studios and recorded it. I played finger picking acoustic guitar and sang, Tim Miller played drums, Jeff Holck played fretless bass, Dave Dust played lead guitar and John McLane played keyboards and sang harmony."
Our deep thanks must go out to Jon Tye (MLO / Seahawks / Ocean Moon) for first hipping Be With to this stunner. We returned the favour by giving him the keys to the stems and requesting a strung out remix to go on the flip - he returned having conspired with Pete Fowler to conjure a cosmically copacetic rerub with the subtropical chug of the "Seahawks Swimming Through Space Remix".
Putting together the artwork for this 12" release was an enjoyable process. It was nice to be able to flip the original sleeve for the Beach Life album by using previously unseen photos, sent to us by Danny. We wanted to create something that looks like it would've gone with the LP sleeve. We think we've cracked it. Simon Francis remastered Danny's original audio and Cicely Balston's precise cut for Alchemy at AIR Studios ensures this 12" sounds appropriately outstanding. The immaculate Record Industry pressing will ensure this previously lost masterpiece stays forever found.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Kalabrese rockt mit "Dancing In The Dark" nach vorne und lässt einen fetten Juno-Sound über die ganze Länge des Stückes Wellen schlagen und findet einen dynamischen smarten Weg seine Geschichte voller Trauer und Power im ravig housigen Gewand zu erzählen. Hier passt alles zusammen und wir freuen uns, wenn alle Küchen und Dancefloors pumpen, denn Kalabrese teilt mit Euch den Rave, den House und den Schmerz. "I Keep rockin' with my honest emotions, music is the only friend for my pain in this moment". Kala is your friend, and let the groove pumpin' loud!
- 1: On The Wings Of A Dove
- 2: To Fabled Lands
- 3: Son Of Perdition
- 4: Ars Moriendi
- 5: Once We Were Kings
- 6: Of Splendid Worlds
- 7: Dying Embers
- 8: Misterium Babel
Ein exzellentes Album, das jedem Black, Death oder Symphonic Metal Fan gefallen sollte! Zum ersten Mal auf Vinyl! Hollenthon ist eine Symphonic Death Metal-Band, die von Martin Schirenc von Pungent Stench gegründet wurde. Hollenthon debütierten 1999 mit "Domus Mundi" und erlangten mit ihrem zweiten Album "With Vilest of Worms" Kultstatus.mit ihrem zweiten Album "With Vilest of Worms to Dwell" im Jahr 2001. Nach diesem Album wurde es ruhig an der Hollenthon-Front, da Schirenc sich darauf konzentrierte, Pungent Stench wieder zusammenzubringen. Nach zwei Pungent Stench-Alben kehrte Schirenc jedoch zu Hollenthon zurück und "Opus Magnum" war das Ergebnis."Opus Magnum" zeigt eine neue Entwicklung des Bandsounds, da die symphonisch-orchestralen Elemente nahtlos mit dem gebotenen Death Metal verschmelzen. Das Album zeichnet sich durch großzügige Chöre, Synthesizer, Streicherarrangements und weiblichen Soprangesang aus, die sich perfekt mit Schirencs
klassischen und ethnischen europäischen Folk-Elementen verbinden. Das Gitarrenspiel hat ein neues Niveau erreicht, mit unglaublichen Soli auf dem gesamten Album. Das Album ist ein perfektes Ganzes, bei dem jeder Song anders ist, aber dennoch einwandfrei zusammenarbeitet. Hollenthon experimentiert auf diesem Album furchtlos mit verschiedenen Sounds, und das funktioniert unglaublich gut. Das Album ist ein durchgehendes, hochenergetisches Erlebnis, und jeder Song ist einzigartig und doch zusammenhängend. Fans von Therion und Symphonic Extreme Metal werden "Opus Magnum" lieben, das unserer Meinung nach sogar besser ist als alles, was Therion seit langem veröffentlicht hat. Insgesamt,"Opus Magnum"
ist eines der besten Extreme-Metal-Alben des Jahres 2008! Sehr empfehlenswert!
BLACKSCAPE ist der Schlag ins Gesicht, nach dem du dich sehnst. Verschwende keinen Gedanken an den Schmerz, wenn du dich dieser musikalischen Lawine hingibst, denn du wirst reichlich belohnt werden!
"Suffocated By The Sun", das Debütalbum des schwedischen Trios ist vollgepackt mit schweren Riffs und einer Mischung aus Thrash Metal und Death Metal, die dich mit ihren majestätischen Melodien in ihren Bann ziehen und dich mit einer heftigen Dosis Metal fertig machen wird.
Die eingängigen Kompositionen des Albums beinhalten eine Fülle an innovativer Gitarrenarbeit, halsbrecherische Drums, kreischende Soli und brutalem Leadgesang.
Taucht tief in die Lyrics ein und erforscht die inneren menschlichen Konflikte in absurden Realitäten und schmerzhaften existenziellen Erweckungen.
Die Tracks des Albums verkörpern Metal in Perfektion und markieren den Beginn einer neuen skandinavischen Metal-Macht, die man im Auge behalten muss: BLACKSCAPE.
- A1: The Skatalites – El Pussycat Ska
- A2: Carlton & The Shoes – Love Me Forever
- A3: Sound Dimension – Rockfort Rock
- A4: Johnny Osbourne – Sing Jah Stylee
- A5: The Heptones – Pretty Looks Isn't All
- B1: Slim Smith – Rougher Yet
- B2: Lone Ranger – Automatic
- B3: Horace Andy – Fever
- B4: Prince Jazzbo – School
- B5: The Wailers – Simmer Down
- C1: Burning Spear – Rocking Time
- C2: Alton Ellis – I'm Just A Guy
- C3: Sugar Minott – Oh Mr Dc
- C4: Jennifer Lara – Consider Me
- D1: Don Drummond – Confucious
- D2: Michigan & Smiley – Rub A Dub Style
- D3: Sound Dimension – Full Up
- D4: Dennis Brown – No Man Is An Island
- A1: Connie Francis - Schoner Fremder Mann
- A2: Freddy Quinn - Wenn Die Sehnsucht Nicht War
- A3: Jan & Kjeld - Hello, Mary Lou
- A4: Nana Mouskouri - Weisse Rosen Aus Athen
- A5: Ralf Bendix - Babysitter Boogie
- A6: Lolita - Uber Alle Sieben Meere
- A7: Rex Gildo - Zarina
- A8: Caterina Valente - Kommt Ein Schiff Nach Amsterdam
- A9: Gus Backus - Der Mann Im Mond
- B1: Peggy Brown - Denn Sie Fahren Hinaus Auf Das Meer
- B2: Willy Hagara - Pepe
- B3: Lys Assia - Sucu Sucu
- B4: Lale Andersen - Matrosen Aus Piraus
- B5: Peter Beil - Corinna, Corinna
- B6: Old Merry Tale Jazzband - Am Sonntag Will Mein Susser Mit Mir Segeln Gehn
- B7: Conny Froboess - Ich Bin Fur Die Liebe Nicht Zu Jung
- B8: Monika & Peter - Drei Weisse Birken
- B9: Bill Ramsey - Zuckerpuppe (Aus Der Bauchtanz-Truppe) (Aus Der Bauchtanz-Truppe)
It is with honour & pleasure that we present to you the return of one of the finest in game! Active since god-knows-when, and equally known as artist, label owner, event promoter and all-round champion of all that’s right and proper, Semtek has cast a long shadow in the electronic underground over the past two decades.
Ever the mercurial savant, Benji distils a wide range of influences that have shaped his various endeavours on his first 12” for us: from the darkside revivalism of DJ Persuasion through to the raw productions of L.M.Y.E, and even down to his earliest productions on DBA. RAD-SEM1 is two tracks of ice-cold club cuts that capture the chilly futurism of second wave Detroit Techno, the sparser fringes of UKG and the abyssal soundscapes of late 90s DnB. But as is characteristic of Semtek’s output, always far greater than the sum of its parts.
These records contain some of the most storied names not just in British, but world music. From a bunch of school friends setting out to be 'the British Jefferson Airplane', over the course of their first quartet of releases, the group metamorphosed into the leading exponents of British folk rock. In the way American folk and blues had looked back to gospel songs and spirituals, Fairport mined a seam a traditional English folk song, and then combined them with rock rhythms to create something ground- breaking and quickly emulated.
For many, this is the first time the considerable talents of Richard Thompson, Sandy Denny, Ashley Hutchings, Ian Matthews, Dave Swarbrick and Dave Mattacks would have been heard on record.
Niemand hätte im Jahr 2023 damit gerechnet, dass beim Keep It True Festival die ganze Halle den Refrain von „Somewhere Up In The Mountains“, die heute sehr rare Single aus dem Jahr 1981, mitsingt und dann auch noch ein neues, quasi erstes Album erscheint! Gute Zeiten für NWOBHM Fans!
MARQUIS DE SADE aus London wurden 1979 gegründet neben der heute unbezahlbaren 7“ Single „Somewhere Up In The Mountains/Black Angel“ gab es 1981 auch noch ein Tape mit vier Songs. Bassist Pete Gordelier ging in Folge zu Angel Witch und ist auf diversen Alben zu hören. Keyboarder San Remo startete 1982 mit Sanctus, deren gesammelte Werke (zwei Tapes) 2015 bei High Roller veröffentlicht wurden.
2005 wurden die Aufnahmen von MARQUIS DE SADE (Single und Tape) als Bootleg veröffentlicht. High Roller Records folgten schließlich 2012 mit einer offiziellen Version auf CD und LP. 2015 coverten Roxxcalibur den Song „Somewhere Up In The Mountains“ auf ihrem dritten, erfolgreichen Album „Gems Of The NWOBHM“ und verhalfen dem Titel zu zusätzlicher Popularität. Diese Umstände führten schließlich 2019 zur Reunion von MARQUIS DE SADE, nach einem Todesfall nun zu fünft mit drei Originalmitgliedern. Alte und
neue Ideen wurden ausgearbeitet und man nahm nach all den Jahren endlich das erste Album „Chapter II“ auf. Zeitgleich konnte man nach Corona die ersten erfolgreichen Clubshows spielen und schließlich, im April 2023, der Ritterschlag auf dem renommierten Szenefestival Keep It True bei Tauberbischofsheim.
„Chapter II“ ist nicht nur ein Fest für NWOBHM Fans und Liebhabern von britischem Heavyrock im Allgemeinen, sondern weist auch epische und pompöse Elemente der Marke Magnum auf. Die natürlich gehaltene Produktion, getrennt für CD und Vinyl gemastert, sorgt für ein authentisches und dennoch druckvolles Hörerlebnis.
Nobody would have expected in 2023 that at the „Keep It True Festival“ the whole hall sings along the chorus of „Somewhere Up In The Mountains“, the now very rare single from 1981, and then also a new, practically first album is released! Good times for NWOBHM fans!
MARQUIS DE SADE from London were founded in 1979 and besides the today priceless 7“ single „Somewhere Up In The Mountains/Black Angel“ there was also a tape with four songs in 1981. Bassist Pete Gordelier subsequently joined Angel Witch and can be heard on several albums. Keyboardist San Remo started Sanctus in 1982, whose collected works (two tapes) were released by High Roller in 2015.
In 2005, the recordings of MARQUIS DE SADE (single and tape) were released as a bootleg. High Roller Records finally followed up in 2012 with an official version on CD and LP. In 2015, Roxxcalibur covered the song „Somewhere Up In The Mountains“ on their third successful album „Gems Of The NWOBHM“ and helped the track gain additional popularity.
These circumstances finally led to the reunion of MARQUIS DE SADE in 2019, now with five original members after a death. Old and new ideas were worked out and they finally recorded the first album „Chapter II“ after all these years. At the same time they were able to play the first successful club shows after Corona and finally, in April 2023, the accolade at the renowned scene festival Keep It True near Tauberbischofsheim.
„Chapter II“ is not only a feast for NWOBHM fans and lovers of British heavy rock in general, but also features epic and pompous elements of the Magnum brand. The naturally kept production, mastered separately for CD and vinyl, makes for an authentic yet powerful listening experience.
Applaus für GRAVEYARD, die mit „Lights Out“ nicht nur die Erwartungen erfüllt, sondern diese sogar noch übertroffen haben, denn auch wenn man sich für „Goliath“ als Single-Auskoppelung entschieden hat, auch jede andere Nummer hätte sich diesen Status verdient. Kurzum: Mit „Lights Out“ machen die Burschen klar, dass alle Spots auf sie gerichtet werden müssen! Zweifarbige Neuauflage!
- 1: The Only Thing Left 04:50
- 2: Angels Of Libra (Feat. Nathan Johnston) - Revelations 04:39
- 3: House Of Zeus 0:26
- 4: Angels Of Libra (Feat. Milo Milone) - Gabriel 0:30
- 5: Raphael 02:11
- 6: Ganimed 03:45
- 7: Angels Of Libra (Feat. Jean Cortis) - In & Out 03:38
- 8: Kung Fu Noir 04:13
- 9: Angels Of Libra (Feat. Jepka) - Where Did It All Go? 04:08
- 10: Ayahuasca 05:17
After the recently released cooperation album "Nathan Johnston & The Angels Of Libra", the Angels are now releasing their first own work. Warm analogue sounds and a lot of groove. Guest musicians include Milo Milone (Rhonda) and also Nathan Johnston on Revelations. The project came about in a Danish holiday home, where producer & guitarist Dennis Rux, keyboardist Chris Hartel, bassist David Nesselhauf and drummer Lucas Kochbeck spent two weeks together writing instrumental songs and recording them on a 1980s TASCAM 388 8-track tape recorder . A large number of songs were created, some of which the band released on an independent album with singer Nathan Johnston. Other songs, some with other guest musicians, are now finding their way onto this album. "Revelations" sounds so varied that it would simply not be enough to classify it as a soul album; soundtrack-like film noir passages can be found here as well as progressive space rock elements.
Mit ihrem vierten Album, das Gastauftritte der malischen Künstlerin Fatoumata Diawara und der kanadischen Sängerin Charlotte Cardin enthält, liefert die Band eine raffinierte und umfassende Interpretation ihrer einzigartigen Klangvision.
Auf ihrem Independent-Debüt „Living In A Haze“ schreiben Milky Chance tanzbare Alternative-Pop-Songs und bringen ihren unverkennbaren Sound ins Jahr 2023. Aufgenommen in den Jazzanova Recording Studios in Berlin mit namhaften Produzenten wie DECCO, Jonas Holle, Tobias Kuhn und Dennis Neuer transportiert das neue Album die musikalische Neugier des Duos und liefert gleichzeitig meisterhafte Song-Kunst.
Über Iris aus dem Raum Stuttgart/Esslingen ist nicht viel bekannt. 1981 hat die siebenköpfige Band ihr einziges Album für das kleine Label PEAK aufgenommen, die natürlich nicht die finanziellen Mittel hatten, Iris zu etablieren. Zudem klang das anspruchsvolle und dennoch teils hart rockende Material nach dem, was man allgemein als Krautrock bezeichnet, oder bezeichnen kann. Somit war ein Drängen in die damals angesagte NDW-Richtung absolut ausgeschlossen.
Der Übergang von den späten Siebzigern zu den frühen Achtzigern war musikalisch auch in Deutschland extrem spannend. Iris hielten stilistisch eher an den Siebzigern fest, was ihnen heute mit dieser Wiederveröffentlichung posthum neue Fans bringen wird. Auch in der Hardrock- und Heavy Metal-Szene gibt es immer mehr junge Bands, die mit der Klangästhetik spielen, die auch auf „Iris“ zu hören ist. Ein
„veralteter Sound“ wird wieder modern.
Die CD und LP kommt mit Liner Notes von Fachmann Michael Lörber. Ausserdem wurden alle Komponenten des Albums, also auch das Textblatt, gescannt und hinzugefügt. Den Audiotransfer hat Patrick Engel (Sony Music, High Roller, etc.) vorgenommen, das Remastering erfolgte durch Neudi.
Ein in Zukunft nicht mehr vergessenes Stück deutscher Rockgeschichte!
Not much is known about Iris from the Stuttgart / Esslingen area.
In 1981, the seven-member band recorded their only album for the small label PEAK, which of course did not have the financial means to mainstream Iris. In addition, the sophisticated yet sometimes hard rocking stuff sounded like what is generally called, or can be called, Krautrock. Thus, a push towards the NDW style that was in vogue at the time was absolutely out of the question.
The transition from the late seventies to the early eighties was musically extremely exciting, even in Germany. Iris stuck stylistically more to the seventies, which will bring them new fans posthumously today with this re-release. Also in the hard rock and heavy metal scene there are more and more young bands playing with the sound aesthetics that can also be heard on „Iris“. An „outdated sound“ is becoming modern again.
The CD and LP comes with liner notes by expert Michael Lörber. In addition, all components of the album, including the lyric sheet, were scanned and added. The audio transfer was done by Patrick Engel (Sony Music, High Roller, etc.), the remastering was done by Neudi.
A piece of German rock history that will not be forgotten in the future!
Für den Podcast Klenk + Reiter, in dem der Chefredakteur des FALTER, Florian Klenk, mit dem Gerichtsmediziner Christian Reiter seit 2022 über Unfassbares aus der Welt der Gewaltverbrechen und der damit verbundenen Sterblichkeit spricht, schrieb Ernst Molden zwölf Lieder. Songs vom Seziertisch, aus der Unterwelt, vom Tatort und aus dem Versteck. Es sind zwölf gesungene Krimis, von der melancholischen Sorte. Denn es hilft nichts: am Ende noch so faszinierender Verbrechen bleiben die Scherben der Gewalt, das Leid, die Klage.Ernst Molden schreibt: vor 35 jahren hat mich eine wiener tageszeitung ausgesandt, um polizeireportagen zu schreiben. heuer hat mich eine wiener wochenzeitung ausgesandt, um mord- und mörderballaden zu schreiben. es war wie eine heimkehr. für den, mein vater hätte gesagt: hochinteressanten podcast KLENK + REITER, in dem der chefredakteur des Falter., Florian Klenk, mit dem gerichtsmediziner CHRISTIAN REITER schon seit dem vorjahr über unfassbares aus der welt der gewaltverbrechen und der damit verbundenen sterblichkeit spricht, durfte ich zwölf lieder schreiben. das sind songs vom seziertisch, aus der unterwelt, vom tatort und aus dem versteck. es sind zwölf gesungene krimis, wobei, eher von der melancholischen sorte. warum? es hilft nichts: am ende noch so faszinierender verbrechen bleiben die scherben der gewalt, das leid, die klage.diese lieder werden, eines nach dem anderen, in den zwölf kommenden folgen der zweiten podcast-staffel KLENK + REITER veröffentlicht. das dazugehörige album mit dem schlüssigen titel MÖADANUMMAN ist nach ende der podcast-staffel.im handel erhältlich.
Das intensive, neue Album der britischen Alt Metal Durchstarter!
2021 haben die UK Alt Metal Durchstarter VEXED mit ihrem Debut Culling Culture eines der aufregendsten Alben des Genres veröffentlicht. Mit roher Brutalität und urbaner Attitüde entpuppte sich die Band als die Neuentdeckung der Szene und weckte schon bald großes Medieninteresse. Ein durchschlagender Erfolg, an den das Quartett jetzt mit dem Nachfolgewerk anknüpft, das unter dem Titel Negative Energy am 23. Juni 2023 über Napalm Records erscheint. Auf ihrem Zweitwerk stellen VEXED ihr neues Selbstvertrauen unter Beweis. Brachialer und ungezügelter denn je verarbeiten sie dabei Themen wie Tod, Verrat, Schmerz und Trauer durch markerschütternd ehrlichen, modernen Sound.
Wie bereits der Titel erahnen lässt, hält Negative Energy nichts von erzwungener Positivität. Vielmehr dienen die 13 neuen Songs als Selbsttherapie gegen den aufgestauten Frust der Band. VEXED verpacken tiefgründige und ergreifend ehrliche Lyrics und laufen dabei zu musikalischer Höchstform auf.
„Um Stärke zu finden mussten wir zuerst akzeptieren, dass es uns nicht gut geht, unser Trauma annehmen und uns ihm stellen, indem wir unsere Verletzlichkeit, Ängste und Schwächen teilen”, fügt die
Band hinzu. Negative Energy erweist sich als atemberaubendes, zerstörerisches musikalisches Ventil, das VEXED hernehmen, um vorhandenem Schmerzund Frust Luft zu machen und den frei gewordenen Platz voller Wucht mit Leben zu füllen.
Dennis Quin returns to his own self-titled imprint with the ‘Temptation’ EP, comprised of four sturdy original House cuts from the Dutch producer and DJ.
Throughout the past decade, Dutch artist Dennis Quin has amassed widespread support from many leading figures in the underground house scene through material on the likes of PIV, Cecille, Defected, Jerome Sydenham’s Iconic Ibadan and Kaoz Theory, as well as collaborating with the latter label’s founder, Kerri Chandler, and yet another icon of House, Todd Terry amongst others. Here though, Dennis tips the focus towards his own label to deliver more of his raw grooves, crisp beats, and bouncy bass lines.
Title-track ‘Temptation’ leads and lays down a choppy bass line, euphoric piano keys, classic rave stabs and a hooky vocal lick alongside his signature swinging, robust drum style. ‘Ascending’ follows next and sees Quin lean towards a more percussive led feel via heavily shuffled drums, dubbed out vocal chants and twitchy stab sequences.
Opening the flip side of the EP is ‘Odessey’, this time bringing a wavey, elongated bass line into the limelight, subtly nuanced throughout for hypnotic effect while a bouncy drum workout carries the groove throughout. ‘Love Fiyaa’ then rounds out the EP on a raw and reduced tip, fusing ethereal pad swells and murky bass flutters with a stripped-back and sporadic dub vocals.
DJ Support:
Enzo Siragusa
Archie Hamilton
Chrissy
Okain
Freedom
Severino
Jimpster
Mr. V
- A1: Traffic In The Sky (Lee “Scratch” Perry)
- A2: Wasting Time (Subatomic Sound System)
- A3: No Other Way (Dennis Bovell)
- A4: Tmes Like These (Lee “Scratch” Perry)
- A5: Calm Down (Dennis Bovell)
- A6: Better Together (Nightmares On Wax)
- B1: One Step Ahead (Scientist)
- B2: Breakdown (Nightmares On Wax)
- B3: Turn Your Love (Mad Professor)
- B4: You Can’t Control It (Yaadcore)
- B5: It’s All Underground (Monk)
In March 2020, Jack reached out to Lee “Scratch" Perry to produce a dub remix album based on Jack’s most loved recordings. On 8/29/21 the project was brought to a halt as Scratch departed this physical world. In ‘22 Jack and Subatomic Sound System, Perry’s band of the last decade, connected directly and discovered they had all the pieces to bring Lee “Scratch” Perry’s 3 creations to completion. The LP also features dubs from Dennis Bovell, Scientist, Mad Professor, Nightmares on Wax & more.
- A1: South Bound – Dennis Farnon
- A2: Wheeler Dealer – Trevor Duncan
- A3: Pardon??? – Dennis Farnon
- A4: Tournament – Dennis Farnon
- A5: Border Incident – Dennis Farnon
- A6: Monomania – Ray Davies
- B1: Snowmobile – Dennis Farnon
- B2: The Trackers – Dennis Farnon
- B3: Secret Mission – Ray Davies
- B4: Gin And Tonic – Dennis Farnon
- B5: The Rally – Dennis Farnon
- B6: You Were Right I Was… – Trevor Duncan
- B7: Two Bars – Pete Moore
Take one of the oldest library labels of the world, entrust its incomparable catalogue to the expert hands of two records scouts and sampling enthusiasts, and you get Cavendish Rarities, an exceptional 12-inch vinyl gathering brilliant producers who made the reputation of this prestigious Music Library founded in London in 1937.
For the first time on Beatsqueeze Records, Mister Modo and Ugly Mac Beer have selected 13 original tracks impregnated with vintage spirit and cinematographic atmospheres, signed with Cavendish in the 70’s by Trevor Duncan, Ray Davies or Dennis Farnon.
A unique compilation on vinyl only, edited by two passionate crate diggers, for all music lovers in perpetual quest of rare pearls and fans of great old school sound!
Frisch nach ihrem Vertrag mit From The Vaults kündigen die epischen Doom-Metaller ALTAR OF OBLIVION die Veröffentlichung der EP "Burning Memories" an. Die fünf Tracks wurden 2016 aufgenommen, kurz nach der Fertigstellung der dritten Full-Length der Band. Nun, sieben Jahre später, ist die EP endlich bereit, das Licht der Welt zu erblicken. Auf ihr beschwört die Band klassischen, zeitlosen Epic Doom Metal herauf, während sie gleichzeitig unter der düsteren Ägide dieses nordischen Kollektivs Neuland erkundet. "Epic Doom ist kein Subgenre, an dem sich viele Bands auch nur versuchen, geschweige denn darin brillieren, geschweige denn es ausbauen, daher verdient der Fünfer aus Aalborg ein großes Lob dafür, dass er diesem tiefgründigen Außenseitersound neues Leben einhaucht.
Mit der frostigen Melancholie von Candlemass, der mystischen Dramatik von Solitude Aeturnus und der barbarischen Kraft von Solstice mischen AOO neue Ebenen emotionaler Verletzlichkeit durch den Robert Smith-ähnlichen Gesang von Mik Mentor und verlieren sich nie in schleppender Düsternis, sondern bewahren die traditionellen Metal-Grundlagen mit einer starken, klaren Gesangslinie, einem kräftigen Galopp und einer packenden Melodie" Chris Shantler (Metal Hammer UK).



















