Limitierte Farbauflage der 2021 remasterten und auf Doppelformat erweiterten Reissue des vierten Studioalbums 'Egyptology' (1997) der britischen Rockband World Party. Mit den Singles 'Beautiful Dream' und 'She's The One', erweitert um Bonus-Liveaufnahmen aus New York 1997. Blaues und goldfarbenes Doppelvinyl im Gatefold.
Alle, die New Wave und/oder Metal aus den 80ern lieben, tretet aus dem Schatten hervor, denn eure Zeit ist gekommen! Denn JAMES RIVERA'S METAL WAVE präsentieren ein neues Genre: Metal Wave!
James Rivera kommentiert:
"Natürlich liebe ich bis heute jeden dieser Songs in seiner ursprünglichen Form, aber ich muss zugeben, dass es jetzt, da wir sie auf unsere eigene Art interpretiert haben, schwer für mich ist, sie so zu genießen, wie sie einmal waren. Und ich weiß, dass wenn sich diese New-Wave-Klassiker im Metal-Wave-Stil in dir festgebissen haben, auch du sie nie wieder auf die gleiche Weise hören willst!"
Freut euch auf dunkle, epische und euphorische Versionen von Songs einiger der größten Bands der New Wave/Dark Wave-Ära im Metal-Gewand!
Der Original Soundtrack zur Dokumentation über die Beach Boys von Brent Wilson ist erhältlich auf einer schwarzen LP mit bedruckten Innensleeve.
Die Dokumentation über die Beach Boys wurde von der Veröffentlichung eines Soundtrack-Albums begleitet, das bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Wilson enthielt, von denen einige aus seiner unvollendeten Zusammenarbeit mit dem Produzenten Andy Paley aus den 1990er Jahren stammten, sowie einen neuen Song, 'Right Where I Belong', den Wilson zusammen mit dem My Morning Jacket-Frontmann Jim James für den Film geschrieben hatte.
Singer-Songwriter Daniel Rossen begab sich zur Unterstützung seiner von der Kritik gefeierten Solo-Debüt-LP YOU BELONG THERE 2022 auf eine einzigartige und intime Tour. Alleine, ohne Crew oder teures Equipment, ausgerüstet mit ein paar Akustikgitarren und einem kleinen Verstärker in seinem Auto, genoss er die Einfachheit und Rohheit seiner Auftritte. Daraus entstand die fesselnde LP 'Live in Pioneertown & Santa Fe' mit Material aus YOU BELONG THERE, der SILENT SONG/GOLDEN MILE EP, Songs von DEPARTMENT OF EAGLES und Coverversionen. Sie folgt dem hochgelobten Filmscore zum US-Drama 'Past Lives', komponiert von Rossen und seinem Grizzly Bear-Bandkollegen Christopher Bear. Limitierte, handnummerierte Auflage von 1.000 Stück mit Download-Code.
Combat Beachs zweites Album effortlessly cool kombiniert lässig aus dem Ärmel geschüttelten Power Pop mit viel Selbstreflektion
Denn so effortlessly, also spielend leicht von der Hand, geht die Coolness dann doch nicht. Das Album ist eine Sammlung an Momentaufnahmen und Erfahrungen aus dem Leben junger Menschen, deren roter Faden die Erkenntnis ist, dass man ein bisschen besser rauskommt als man hineingegangen ist. Insofern ist der Titel vielleicht etwas ironisch, die Message aber bleibt die Gleiche: Man wächst an den Herausforderungen, die Coolness kommt von selbst.
Die Punkrock- und Metal-Superhelden MUTOID MAN - bestehend aus CAVE IN-Sänger/Gitarrist Steven Brodsky, CONVERGE-Schlagzeuger Ben Koller und dem neu hinzugekommenen HIGH ON FIRE-Bassisten Jeff Matz - haben ihr neues Album angekündigt: "Mutants", erscheint am 28. Juli via Sargent House! Brodsky und Koller, die eine fast telepathische Chemie besitzen, haben sich schon immer dadurch ausgezeichnet, dass sie ihre eigene, einzigartige Art von rasendem, hyperfokussiertem, dynamischem und exzessivem Griffbrett-versiertem Metal kreieren. Wenn man zwei Musiker nimmt, die in der Hardcore-Welt aufgewachsen sind und schnell die technischen Anforderungen übertrafen, um selbst die anspruchsvolleren Varianten dieses Sounds zu spielen, und sie dann dazu bringt, sich gegenseitig spielerisch in unverschämte und eingängige Gefilde zu drängen, erhält man eine grobe Annäherung an den MUTOID MAN-Sound. Aber mit dem neuen Bassisten Jeff Matz im Schlepptau hat man nun ein Dreiergespann von Prog-Level-Spielern, die sich dem Metal mit punkiger Respektlosigkeit nähern, auf "Mutants", einem Album, das ihre bisher gelungenste und verblüffendste Leistung darstellt. Nach dem Erfolg ihrer Debüt-EP "Helium Head" (2013) legte die Band in den nächsten vier Jahren eine manische Arbeitsmoral an den Tag, brachte die beiden Alben "Bleeder" (2015) und "War Moans" (2017) heraus, tourte unermüdlich durch die USA und Europa und wurde nebenbei so etwas wie eine De-facto-Hausband des angesagten New Yorker Metal-Clubs Saint Vitus. Mit Tourdaten im Vorprogramm von Acts wie MASTODON und DANZIG schien es, als sei MUTOID MANs Eintritt in die Oberliga der Heavy Metal-Helden unvermeidlich. Doch zwischen Besetzungswechseln, einem Exodus aus Brooklyn, einer Reihe anderer musikalischer Projekte und einer Pandemie wurde die Band inmitten ihres Aufstiegs auf Eis gelegt. Aber nach einer sechsjährigen Aufnahmepause sind MUTOID MAN zurück, um mit "Mutants" ihren Thron zurückzuerobern
'Keepsakes', hackedepicciottos 5. Studio-Album, ist nicht nur eine wunderschöne Ode an die Freundschaft, sondern zugleich auch ein Manifest stetig wachsenden Beziehung des in Berlin ansässigen Avantgarde-Duos aus Axel Hacke (Einstürzende Neubauten) und Künstlerin Danielle De Picciotto (nicht zuletzt die Mitbegründerin der Love Parade). Obwohl diese nun schon zwei Dekaden währt, zeigen sie sich in einer goldenen Zeit der Kreativität und Verbundenheit.
Alle, die New Wave und/oder Metal aus den 80ern lieben, tretet aus dem Schatten hervor, denn eure Zeit ist gekommen! Denn JAMES RIVERA'S METAL WAVE präsentieren ein neues Genre: Metal Wave!
James Rivera kommentiert:
"Natürlich liebe ich bis heute jeden dieser Songs in seiner ursprünglichen Form, aber ich muss zugeben, dass es jetzt, da wir sie auf unsere eigene Art interpretiert haben, schwer für mich ist, sie so zu genießen, wie sie einmal waren. Und ich weiß, dass wenn sich diese New-Wave-Klassiker im Metal-Wave-Stil in dir festgebissen haben, auch du sie nie wieder auf die gleiche Weise hören willst!"
Freut euch auf dunkle, epische und euphorische Versionen von Songs einiger der größten Bands der New Wave/Dark Wave-Ära im Metal-Gewand!
Gedacht als Community-Projekt, schafft The Silhouettes Project eine Plattform für aufstrebende Hip-Hop, Soul und Jazz Künstler aus UK. Im Total Refreshment Centre in Hackney, London bietet The Silhouettes Projekt mit Tonstudio und Live-Venue einen Open Space für MCs, Sänger, Musiker und Produzenten sich zu vernetzen und Musik zu machen. The Silhouettes Project wurde 2019 von den beiden Initiatoren/Künstlern Asher Korner (aka Kosher) und Jaden Osei-Bonsu (aka Eerf Evil) gegründet. Als die beiden uns das Projekt vorstellten und die erste Musik zeigten, waren wir sofort begeistert und beteiligen uns seither als Label Partner an dem Projekt. Für die gesamte Art Direction des Projekts ist der Designer und Illustrator Sergio “SagaUno” Alférez aus Medellín, Kolumbien verantworlich. Seit September veröffentlichen wir wöchentlich Donnerstags einen neuen Song aus dem Projekt von Künstlern wie Kofi Stone, Summers Sons, Enny, KeepVibesNear, Manik MC, Lex Amor, Louis The Hippie, Summer Pearl, Joe Beard und vielen mehr.
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Morbider Death Metal aus den Tiefen der Erde!
Nach ihrem selbstbetitelten Debüt-Mini-Album 2022 freuen wir uns, das erste Full-Length-Album mit dem Namen 'Sublimis Ignotum Omni' ankündigen zu können, das aus Italien stammt. Die neuen Songs sind etwas schneller, ohne das vom Debüt bekannte morbide Gefühl zu verlieren.
Dieses Stück morbiden Female Fronted Death Metal ist für Fans von MALIGNANT ALTAR, UNDERGANG oder CORPSESSED sehr zu empfehlen.
Paula Carolinas musikalischer Freiheitsschrei: In ihrer zweiten EP "Heiß/Kalt" verbindet Paula Carolina kühle Gesellschaftskritik mit der Hitze ihrer elektrisierenden Songs. All das entlädt sich in einem bunten Gewitter aus Fragen und Antworten, die viele Menschen mit ihrer rotzigen Energie mitreißen.
Mit ausgelassenen Post-Rock-Soundkulissen (Mogwai, Sleepmakeswaves, Explosions In The Sky) ist die neue Bear The Mammoth-LP für die australischen Post-Rock-Veteranen eine triumphale Rückkehr zu alter Form. Purple Haus setzt ihre Experimentierfreude mit Kompositionsstilen und Songstrukturen fort, gepaart mit Inspirationen von Künstlern wie PVT, Com Truise und Boards Of Canada. Das Ergebnis bringt die Band an ihre Grenzen: Riffs treffen auf Synths, während die Stücke von Track zu Track lauter oder leiser werden. So unterstreichen zum Beispiel in Freshwater sanfte Höhen, ohrenbetäubende Tiefen, dröhnende Verzerrungen und zarte Verzögerungen die Stärken der Band in nur einem einzigen, energiegeladenen Track.
Nachdem sie in den letzten zwei Jahren mit ihrer "Doomsday Machine" weltweit großen Schaden angerichtet haben, kehren die mächtigen ARCH ENEMY triumphal mit dem vielleicht bedeutendsten Album ihrer bereits gefeierten Karriere zurück. Für das neue Meisterwerk "Rise of The Tyrant" kehrten die Meister des Metal zum gefeierten Produzenten Fredrik Nordström (Dimmu Borgir, In Flames, At The Gates) ins Studio Fredman zurück, wo die Band bis zu "Wages Of Sin" (2001) alle ihre Alben aufgenommen hatte. ARCH ENEMY-Mastermind Michael Amott (Gitarren) erklärt: "Rise of The Tyrant" ist das ultimative ARCH ENEMY-Album! Für mich klingt es wie die perfekte Mischung aus Melodie und Brutalität. Diese Scheibe ist ein organisches und ehrliches Statement der Band - es ist purer Metal vom Feinsten, so wie ARCH ENEMY ihn spielen.Das Album ist endlich wieder in den folgenden Formaten erhältlich:- Schweres 180g schwarzes und lilafarbenes Vinyl, inklusive 2-seitigem Einleger- Special Edition CD, die in einem "PocketPac" (umweltfreundliche Verpackung) und einem 20-seitigen Booklet kommt
Nachdem sie in den letzten zwei Jahren mit ihrer "Doomsday Machine" weltweit großen Schaden angerichtet haben, kehren die mächtigen ARCH ENEMY triumphal mit dem vielleicht bedeutendsten Album ihrer bereits gefeierten Karriere zurück. Für das neue Meisterwerk "Rise of The Tyrant" kehrten die Meister des Metal zum gefeierten Produzenten Fredrik Nordström (Dimmu Borgir, In Flames, At The Gates) ins Studio Fredman zurück, wo die Band bis zu "Wages Of Sin" (2001) alle ihre Alben aufgenommen hatte. ARCH ENEMY-Mastermind Michael Amott (Gitarren) erklärt: "Rise of The Tyrant" ist das ultimative ARCH ENEMY-Album! Für mich klingt es wie die perfekte Mischung aus Melodie und Brutalität. Diese Scheibe ist ein organisches und ehrliches Statement der Band - es ist purer Metal vom Feinsten, so wie ARCH ENEMY ihn spielen.Das Album ist endlich wieder in den folgenden Formaten erhältlich:- Schweres 180g schwarzes und lilafarbenes Vinyl, inklusive 2-seitigem Einleger- Special Edition CD, die in einem "PocketPac" (umweltfreundliche Verpackung) und einem 20-seitigen Booklet kommt
'Beautiful Freak' ist das Debütalbum der amerikanischen Alternative-Rock-Band EELS, die 1995 in Kalifornien von dem Sänger/Songwriter und Multi-Instrumentalisten Mark Oliver Everett gegründet wurde. Das Album enthält u.a. die Hit-Single 'Novocaine for the Soul', mit dem EELS international durchgestartet sind.
Ayalew Mesfin stands aside the likes of Mulatu Astake, Mahmoud Ahmed, Hailu Mergia and Alemayehu Eshete as a legend of 1970s Ethiopia.
Mesfin’s music is some of the funkiest to arise from this unconquerable East African nation. Mesfin’s recording career, captured in nearly two dozen 7” singles and numerous reel-to-reel tapes, shows the strata of the most fertile decade in Ethiopia’s 20th century recording industry, when records were pressed constantly by both independent upstarts and corporate behemoths, even if they were only distributed within the confines of this East African nation. Though Mesfin was forced underground by the Derg regime that took control of Ethiopia in 1974, he has returned almost 50 years later with this triumphant set albums – the first time that his music has been presented in this form.
These albums give us a chance to discover a rare and beautiful moment in music history, in anthologies built from Mesfin’s uber-rare 7” single releases and from previously unreleased recordings taken from master tapes. Che Belew gives us a chance to discover a rare & beautiful moment in music history, in an anthology built from his uber-rare 7” single releases.
Im Frühling 2023 ging Angelo Kelly gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten Matthias Krauss auf „MIXTAPE Tour Vol.3“. Die Resonanz war riesig und die Songauswahl war wieder mal sehr überraschend! Was das MIXTAPE Konzept ausmacht ist, wie die Beiden es schaffen aus Liedern, die man schon kennt, ganz andere Versionen zu schaffen. Die Songs haben alle eine sehr persönliche Note und sind nicht nur anders, um anders zu klingen. „Titanium“ von David Guetta in dieser Form zu hören, macht einem erstmal bewusst, was in so einem Dance Track drinsteckt, „Angels“ von Robbie Williams ist nicht so einfach zu covern, aber bei dieser Version bekommt man direkt Gänsehaut!
Mit „My Hero“ und „Sweet Child Of Mine“ wird die Bühne gerockt! Einen ’Iron Maiden’ Song hätten wohl die wenigsten erwartet, aber die Version von „Wasted Years“ wird bestimmt einige dazu bringen, sich das Original anzuhören. Bei den insgesamt 18 Songs gibt es ein paar Lieder wie „Purple Rain“ und „Who Wants To Live Forever“ wo man zuerst denkt: ‚Das kann man gar nicht covern.’ Es sind aber genau diese Stücke, die einen umhauen und zeigen welche Freiheit sich Angelo Kelly mit seinem MIXTAPE Konzept nimmt. Grossartig! MIXTAPE Live Vol. 3 erscheint als CD in einem schönen Digipack Design. Das Highlight ist aber ganz klar die Vinyl Edition. 2 x Splattered Vinyl in einem Gatefold und dann gibt es ein wunderschönes 8 Seiten großes Booklet mit Tourfotos und persönlichen Geschichten von Angelo zu jedem der Songs.
Am 22. Juni 2023 ist einer der „Paten des Freejazz“ (Die Zeit) von uns gegangen. Als letztes Vermächtnis bleibt dieses Livealbum. Von Anfang an ist in diesen Aufnahmen eine enorme Konzentration zu spüren: eine Bündelung musikalischer Kräfte. Basstöne, die wie Beschwörungsformeln wirken, ein Schlagzeug, das eine breit gefächerte, klang- und kraftvolle Wucht entfaltet – und ein Blas-Instrument, das ganz häufi g schweigt, in den Hintergrund tritt, um im rechten Augenblick rau schmirgelnde Energieströme von sich zu geben.
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Besucher:innen des Newport Folk Festivals wurden im vergangenen Sommer Zeugen eines ganz besonderen Momentes: Joni Mitchell kehrte am 24. Juli 2023 nach 20 Jahren auf die Bühne zurück und spielte ein eindringliches Set, das einige ihrer großartigsten Songs
beinhaltete.
Es war das triumphale Bühnen-Comeback der Frau, die nicht wenige für die größte Singer-Songwriterin aller Zeiten halten.
Erhältlich ab 28. Juli als CD-, 2-LP, außerdem gibt es eine Version in durchsichtigem Vinyl im Indie-Handel ++ Produziert von Brandi Carlile und Joni Mitchell (mit Linernotes von Cameron Crowe )
Revered house mainstay Junior Sanchez makes his debut on Carl Craig’s renowned Planet E Communications imprint today with the digital release of his latest EP ‘‘Art O Fact’ out now with a 12” to come this July. Hailing from New Jersey, Sanchez remains a pioneering force in house music for over three decades and a close ally of Craig’s.
‘Art O Fact’ is an exemplar of the energized rhythm and infectious groove that has become synonymous with Sanchez’s work and genre defining productions. The package seamlessly connects scenes and eras, paying homage to the soulful sonic atmosphere of Detroit, Junior Sanchez’s says:
“Art O Fact -- was created purely and simply out of creative inspiration. I walked into the studio one morning not really knowing what to do, so I let my inspiration guide me and my inspiration really was Detroit. I thought about that city, what it meant to me and what techno really meant to my heart. I have loved so many records by Carl Craig, DJ ROLANDO, Derrick May, Kevin Saunderson and Juan Atkins, so the result is something really beautiful and organic, and the fact that it's coming out on Carl Craig's planet E imprint is such an honor.”
In addition to the original mix, the ‘Art O Fact’ EP features a bouncy ‘Luv4Detroit’ Dub, energized edit, and melodic reprise.
Sanchez’s eclectic palette can be credited in part to his time spent in the sonic melting pot of New York City in the 1990s. A pillar of the underground club scene, Junior Sanchez began DJing at iconic New York City institutions such as Limelight and Club USA at the mere age of 13 and released his first track on iconic house imprint Strictly Rhythm at age 15. Sanchez went on to co-found Da Mongaloids collective, composed of the likes of Daft Punk, Armand van Helden, LaidbackLuke, and more which laid the foundation for him to form multi-generational turntablism trio S-Men alongside Roger Sanchez and DJ Sneak.
Sanchez's extensive repertoire of collaborators includes Madonna, Ariana Grande, Good Charlotte, Azealia Banks and more while his own imprints Cube Recordings and Brobot Records have seen releases from the likes of Felix Da Housecat, Sébastien Léger, and Steve Mac.
Led by legendary Detroit techno pioneer Carl Craig, Planet E Communications has been an integral force in shaping electronic music for the past thirty years. Standing testament to the timeless spirit of techno, over the past two years alone Carl has released the leftfield ‘Attenuator’ jazz fusion project from himself and Moritz Von Oswald, DJ Holographic’s multi-genre Detroit Love Vol. 5, and the first electronic music album from Mexican-American percussionist Francisco Mora-Catlett. Planet E continues to transcend the dance floor, as it perpetuates the unifying spirit and unwavering creativity of Detroit.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
"The Queen Is Not Dead" ist kein "durchschnittliches" SPIRITUAL FRONT Album, aber welche Veröffentlichung der Suicide Pop Band aus Italien ist das schon? Das achte Studioalbum der Römer ist vielmehr "eine Hommage an die legendären, wundervollen Hymnen von Morrissey und Johnny Marr", wie Simone Salvatori schreibt. Der Bandgründer und Frontmann von SPIRITUAL FRONT bezeichnet THE SMITHS als eine der wichtigsten musikalischen Inspirationen für jedes Mitglied der Band. Die Italiener nahmen das Album mit dem erklärten Ziel auf, eine respektvolle Hommage zu erschaffen, ohne dass dabei ein Klon entstehen sollte. Bei den fünfzehn Coversongs, die für viele Musikfreunde heilig sind, blieben die Römer den Originalaufnahmen zwar treu, sie führen die Songs jedoch näher an die Klangwelt von SPIRITUAL FRONT heran - beispielsweise indem sie klassische Instrumente hinzufügen. Zu Salvatori und seinen Bandkollegen, dem Gitarristen Francesco Conte und Andrea Freda am Schlagzeug, gesellen sich der Bassist Daniele Raggi, ein Streichsextett und ein Bläser sowie eine Fülle von Beiträgen befreundeter Musiker: Darunter befinden sich die Sängerin Durga McBroom (PINK FLOYD, BLUE PEARL), Riccardo Galati, Filippo Marcheggiani (BANCO DEL MUTUO SOCCORSO), Michal Stepien (MGLA), Jairo Zavala (CALEXICO), King Dude, Traci Danielle (MY LIFE WITH THE THRILL KILL KULT), Riccardo Spilli (IL BALLETTO DI BRONZO) und Sasha Boole (ME AND THAT MAN). SPIRITUAL FRONT wurden 1999 als Soloprojekt von Salvatori gegründet und haben seitdem zahlreiche Alben, Singles, EPs und Kollaborationen veröffentlicht. Die Italiener beschreiben ihren Sound als "eingängige Balladen für herzzerreißende nihilistische Jugendliche". Textlich beschäftigen sich SPIRITUAL FRONT mit Themen wie der Suche nach einer eigenen Identität, Sexualität, harte Realitäten und wütende Trennungen, die oft von triefendem Sarkasmus, Nihilismus sowie einem beißenden Sinn für Humor eingefärbt sind. Darüber hinaus haben die Italiener mit namhaften Künstlern wie LYDIA LUNCH, ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO und vielen anderen zusammengearbeitet sowie an den Soundtracks der Fernsehserie "Las Vegas", des Kinofilms "Saw 2" und an weiteren Independent-Filmen, Theaterproduktionen und modernem Ballett mitgewirkt. SPIRITUAL FRONT zollen THE SMITHS, die für die Italiener zufällig den Soundtrack ihres Lebens komponiert haben mit "The Queen Is Not Dead" ihren aufrichtigen Tribut.
SOMNURI hält sich nicht an der Oberfläche fest. Der Heavy Metal der Band stapft von Genre zu Genre mit der Inbrunst und dem Selbstvertrauen einer Band, die bereit ist, die Schwellen zu allem Wahrnehmbaren und Möglichen zu überschreiten. Die Band, bestehend aus Lead-Gitarrist und Sänger Justin Sherrell, Schlagzeuger Phil SanGiancomo und Bassist Mike G, hat sich die Aufmerksamkeit von Magazinen wie Revolver Magazine, BrooklynVegan, MetalSucks, MetalHammer und anderen verdient und ihr neuestes Werk ist ein wahrer Beweis für die unersättliche Arbeitsmoral der Band, die sie als einen der aufregendsten aufstrebenden Acts des Heavy Metal zementiert.
Aufgenommen in den Gojira Silver Cord Studios, abgemischt von Justin Mantooth in den Westend Studios und gemastert von Brad Boatright bei Audiosiege Mastering, bewegt sich die Band auf „Desiderium“ nahtlos durch eine Vielzahl von Tempi und Klängen und gibt einigen ausgetretenen Pfaden neue Wege vor. Songs wie „Paramnesia“ kommen wie eine schlammige Abrissbirne daher und erinnern in ihren stärksten Momenten an Eyehategod und Crowbar. Anstelle von Moshparts zieht sich die Band zurück und lässt Sherrell ein paar cleane Vocals einstreuen, bevor sie wieder voll angreift. Sherrells Stimme ist wahnsinnig vielseitig und kann sowohl gefühlvolle cleane Vocals als auch grimmige Schreie liefern. Sie ist der perfekte Kontrast zu den Instrumenten der Band, die ein Band zwischen Sludge, Grunge, Psych-Rock und mehr weben.
"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens präsentieren die kanadischen Progressive-Sci-Fi-Metal-Innovatoren VOIVOD ihre spezielle Jubiläumsveröffentlichung "Morgöth Tales", die frische Studio(neu)aufnahmen der aktuellen Bandbesetzung von 9 speziell ausgewählten, nicht so offensichtlichen Stücken aus dem erstklassigen und extrem vielfältigen Backkatalog der Band (zwischen 1984 und 2003) sowie einen brandneuen Song im Titeltrack des Albums, "Morgöth Tales", enthält. "Morgöth Tales" enthält außerdem spezielle Gastauftritte der ehemaligen VOIVOD-Mitglieder Eric "E-Force" Forrest (E-Force, Gesang bei "Rise") und Jason "Jason" Newsted (ex-Metallica / Flotsam And Jetsam, Bass bei "Rebel Robot"). "Morgöth Tales" ist der Nachfolger von VOIVODs 15. (!) hochgelobten und für den Juno Award nominierten Studioalbum "Synchro Anarchy" (2022), das in Deutschland Platz 7 der offiziellen Albumverkaufscharts erreichte. Die Veröffentlichung ist erhältlich als Ltd. CD Jewelcase im O-Card mit Bonustrack (eine Coverversion von "Home" von Public Image Ltd) und als 180g Vinyl LP mit 4-seitigem LP-Booklet. Und verpasst nicht VOIVODs Tournee zum 40-jährigen Jubiläum der "Morgöth Tales"...
Bevor Saturday Night Fever einschlug, gab es bereits Underground-Disco. DJs in ganz Amerika zogen los und fanden die passende Musik, Tänzer gingen raus und fanden die Clubs. Zu diesem Zeitpunkt, in den frühen Siebzigern, war die Disco noch der Veranstaltungsort und keine Musikrichtung. Der Sampler 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' ist der Soundtrack zur Story in der Disco begann und eine Hommage an die Underground-Clubs von Brooklyn und Queens. Saint Etienne's Bob Stanley hat diese Sammlung wieder zusammengestellt und dabei das recherchiert, was in den Jahren 1974 und 1975 tatsächlich in den Clubs von Brooklyn gespielt wurde. 'Supernatural Thing Part 1' von Ben E. King oder 'Wake Up Everybody' von Harold Melvin waren kosmisch großartig und beide sind hier enthalten, neben Underground-Favoriten wie 'Helplessly' von Moment Of Truth oder Ivano Fossatis unglaubliches 'Night Of The Wolf' hat Fans in nördlichen Soul-, Disco- und Prog-Kreisen. 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' malt eine Szene in voller Blüte. Dieses Album ist der Sound von Disco, bevor er von der Öffentlichkeit als Disco wahrgenommen wurde.
Leon Thomas war einer der maßgeblichen Jazzsänger der 1970er Jahre und seine Alben für Flying Dutchman sind allesamt Klassiker. Er war in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts zusammen mit Lonnie Liston Smith ein wesentlicher Bestandteil der Gruppe des Saxophonisten Pharaoh Sanders und Co-Autor von 'The Creator Has A Master Plan' für das Album 'Karma'. Der Erfolg dieses Albums führte dazu, dass ihm ein Vertrag mit Bob Thieles Label Flying Dutchman angeboten wurde, wo er fünf Studioalben aufnahm. 'Full Circle' war sein letztes Album für das Label. Zu den Musikern, die ihn auf diesem Album unterstützen, gehören Bernard Purdie, Joe Farrell, Joe Beck, Jimmy Owens und Pee Wee Ellis. Diese Neuauflage als wertige 180Gr. LP (Black Vinyl) wurde von den hochwertigsten Transfers der Original-Masterbänder gemastert.
1985 war das Jahr, in dem der Grundstein für die Karriere einer Band gelegt wurde, die auch fast 35 Jahre danach noch genau so aktiv ist, wie am ersten Tag. Die Rede ist natürlich von RAGE, die zunächst 1984 als AVENGER gestartet sind, bevor es dann zur Umbenennung kam.
Nun werden die legendären Alben der Herner Metal-Legende mit etlichen bisher unveröffentlichten Titeln auf Doppel-LPs neu veröffentlicht.
„Reflections Of A Shadow“ (1990) gilt bis heute als eines der am meisten unterschätzten Alben der Band. Die Neuauflage enthält neben dem regulären Album, die Titel der damaligen EP "Extended Power" und etliche unveröffentlichte Bonus-Titel, die aus der Aufnahme-Session des Albums stammen. Ein absolutes Muss für alle RAGE-Heads!
Dröhnender norwegischer Prog-Rock als Soundtrack der Hingabe an ein queeres Schwarzes Selbstbewusstsein, das keine Schonung mit sich selbst kennt! 2021 wurde Ring van Möbius vom Performer und Choreografen Harald Beharie gebeten, die Musik für seinen nächsten Soloauftritt zu schreiben.
Das Projekt wurde bald für den Preis der norwegischen Kritikervereinigung 2022 nominiert. Es entstanden aus einem gemeinsamen musikalischen Ausgangsmaterial drei ähnliche, aber unterschiedliche Werke. Erstens die Demoaufnahmen, zweitens das musikalische Ergebnis dieser Auftragsarbeit und drittens genau dieses Album. Dies ist die vollständig entwickelte Ring van Möbius-Version 'Commissioned Works Pt. II: Six Drops Of Poison'. Das norwegische Trio liefert dabei wieder eine progressive Perle, die auch 1971 hätte erscheinen können, natürlich mit Mitteln wie der rohen Kraft der Hammond-Orgel, Fender Rhodes, Schlagzeug und E-Bass-Gitarre. Ein sehr unterhaltsames, nostalgisches Vergnügen für Fans von Van der Graaf Generator, King Crimson oder Camel. Neben der CD gibt es eine Black Vinyl-Version sowie die streng limitierten Farben White und Tranparent Magenta.
Weitere Formate
Dröhnender norwegischer Prog-Rock als Soundtrack der Hingabe an ein queeres Schwarzes Selbstbewusstsein, das keine Schonung mit sich selbst kennt! 2021 wurde Ring van Möbius vom Performer und Choreografen Harald Beharie gebeten, die Musik für seinen nächsten Soloauftritt zu schreiben.
Das Projekt wurde bald für den Preis der norwegischen Kritikervereinigung 2022 nominiert. Es entstanden aus einem gemeinsamen musikalischen Ausgangsmaterial drei ähnliche, aber unterschiedliche Werke. Erstens die Demoaufnahmen, zweitens das musikalische Ergebnis dieser Auftragsarbeit und drittens genau dieses Album. Dies ist die vollständig entwickelte Ring van Möbius-Version 'Commissioned Works Pt. II: Six Drops Of Poison'. Das norwegische Trio liefert dabei wieder eine progressive Perle, die auch 1971 hätte erscheinen können, natürlich mit Mitteln wie der rohen Kraft der Hammond-Orgel, Fender Rhodes, Schlagzeug und E-Bass-Gitarre. Ein sehr unterhaltsames, nostalgisches Vergnügen für Fans von Van der Graaf Generator, King Crimson oder Camel. Neben der CD gibt es eine Black Vinyl-Version sowie die streng limitierten Farben White und Tranparent Magenta.
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Dröhnender norwegischer Prog-Rock als Soundtrack der Hingabe an ein queeres Schwarzes Selbstbewusstsein, das keine Schonung mit sich selbst kennt! 2021 wurde Ring van Möbius vom Performer und Choreografen Harald Beharie gebeten, die Musik für seinen nächsten Soloauftritt zu schreiben.
Das Projekt wurde bald für den Preis der norwegischen Kritikervereinigung 2022 nominiert. Es entstanden aus einem gemeinsamen musikalischen Ausgangsmaterial drei ähnliche, aber unterschiedliche Werke. Erstens die Demoaufnahmen, zweitens das musikalische Ergebnis dieser Auftragsarbeit und drittens genau dieses Album. Dies ist die vollständig entwickelte Ring van Möbius-Version 'Commissioned Works Pt. II: Six Drops Of Poison'. Das norwegische Trio liefert dabei wieder eine progressive Perle, die auch 1971 hätte erscheinen können, natürlich mit Mitteln wie der rohen Kraft der Hammond-Orgel, Fender Rhodes, Schlagzeug und E-Bass-Gitarre. Ein sehr unterhaltsames, nostalgisches Vergnügen für Fans von Van der Graaf Generator, King Crimson oder Camel. Neben der CD gibt es eine Black Vinyl-Version sowie die streng limitierten Farben White und Tranparent Magenta.
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Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
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