Eine rohe Manifestation des Black Metal und eine wahre Hingabe an die okkulten Riten der schamanischen Praktiken ist das, was Xalpen am besten beschreibt. Hinter Xalpen stecken die beiden chilenischen Dämonen Juan Pablo Núñez (Gitarre & Vocals) und Alvaro Lillo (Bass & Vocals). Mit 'The Curse Of Kwányep' präsentiert die Band ihren zweiten Longplayer! Klingt wie Sargeist, Behexen, Katharsis, Arkanum, Ascension, Funeral Mist, Acherontas, Celestial Bloodshed, Dissection oder Watain!
Das Warten hat ein Ende: Der legendäre Eric Clapton meldet sich mit einer bemerkenswerten neuen Veröffentlichung, ”The Lady In The Balcony: Lockdown Sessions” am 12. November zurück.
Auf den 17 Songs spielen Clapton und seine langjährigen Bandkollegen Nathan East (Bass und Gesang), Steve Gadd (Schlagzeug) und Chris Stainton (Keyboards) akustische Interpretationen von Claptons Klassikern und eine Auswahl anderer Nummern, die Blues, Country und seltene Eigenkompositionen umfassen.
Das Projekt wurde ins Leben gerufen, nachdem Eric Clapton seine für Mai 2021 geplanten Konzerte in der Royal Albert Hall absagen musste. Auf der Suche nach einer Alternative zog er sich mit seiner Band in die englische Landschaft zurück und inszenierte ein Konzert, bei dem nur die Teilnehmer selbst anwesend waren, während die Kameras liefen. Das Ergebnis ist weit mehr als nur eine Aneinanderreihung
der größten Hits. Vielmehr handelt es sich um eine der intimsten und authentischsten Darbietungen von Claptons gesamter Karriere, ein Angebot, das einen echten Einblick in die Zusammensetzung seines atemberaubenden Katalogs gewährt.
„The Lady In The Balcony: Lockdown Sessions” ist als CD, DVD, Blu-Ray und LP verfügbar .
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Title paraphrase of the legendary British film the crying game, track titles that refer to stories of Philip dick or William Gibson, melancholic pads a la Derrick May and jazzy melodies compose a hybrid of acid and drum and bass that brings to mind the braindance and breakcore sound of the UK . Αthens Computer Underground's The Crying Came is a sophisticated soundtrack of hardware electronica.
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Die Fähigkeit des Bobo Stenson Trios, weitreichende Idiome und ein breit gefächertes Repertoire im Rahmen seines eigenständigen Ausdrucks zu umfassen, ist inzwischen so etwas wie ein Markenzeichen der Gruppe geworden und brachte The New York Times zu der Aussage, der Pianist mache ”erhabene KlaviertrioPlatten, ohne jemals zu viel zu spielen.
Es pulsiert, bewegt sich in Wellen mit langen improvisierten
Phrasen; es ist lebendig”. Das erfahrene Trio zeigt sich auf Sphere als besonders eingespielte Einheit und bewegt sich auf zugleich subtile und eigenwillige Weise durch eine Reihe von Eigenkompositionen
sowie Melodien, die von diversen skandinavischen Komponisten stammen.
Der schwedische Pianist hat in jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit ECM und Manfred Eicher – der, wie Bobo sagt, ”die besten
Qualitäten der Musiker hervorhebt” und die Platte produziert hat – eine einzigartige Mischung aus verschiedenen musikalischen Strömungen entwickelt und verfeinert. Die Mitstreiter des Pianisten, Anders Jormin am Bass und Schlagzeuger Jon Fält, die den Bandleader seit Cantando (2008) begleiten, sind mehr als ideale musikalische Partner für Bobos sanften Anschlag und unendliches Verlangen nach Zusammenspiel. Bobo: ”Wir spielen nie ’von der Stange’. Die Dinge kristallisieren sich aus dem Moment heraus und
wir passen uns dem an. Das ist die Quintessenz.
Das macht die Freude des Zusammenspiels aus; nie das Gleiche zweimal zu machen, und mit Entschlossenheit.”
CVC (oder Church Village Collective in vollem Wortlaut) stammt aus einem verschlafenen Dorf 10 Meilen nördlich von Cardiff, das auf einem Hügel in den walisischen Tälern liegt. CVC besteht aus Sänger Francesco Orsi, Bassist Ben Thorne, Schlagzeuger Tom Fry, Keyboarder Daniel `Nanial' Jones und den singenden Gitarristen David Bassey und Elliott Bradfield. Es ist erwähnenswert, dass die beiden Letztgenannten, obwohl sie sich nie begegnet sind, mit der walisischen Ikone Dame Shirley Bassey und James Dean Bradfield (Manic Street Preachers) verwandt sind. Vielleicht liegt es an den Genen, wenn Bassey sagt: "I don't think I'd be able to not do this, I don't actively choose to, I'm just drawn to it". Ihre üppigen dreistimmigen Harmonien spiegeln die Musik wider, mit der sie aufgewachsen sind - die Bausteine des zeitgenössischen Pop: die Beatles, Neil Young und die Beach Boys - reiche, melodische und unverfälschte Musik, die in der Rockgeschichte verwurzelt ist. Get Real, das 11-Track-Debütalbum von CVC, bringt einen Hauch von Laurel Canyon in die Täler. In vier sonnenverwöhnten Wochen (als die Zeit abgelaufen war, mischte Ross Orton (Arctic Monkeys) das fertige Produkt) haben sie es in Bradfields Wohnzimmer aufgenommen!
Yellow Vinyl
CVC (oder Church Village Collective in vollem Wortlaut) stammt aus einem verschlafenen Dorf 10 Meilen nördlich von Cardiff, das auf einem Hügel in den walisischen Tälern liegt. CVC besteht aus Sänger Francesco Orsi, Bassist Ben Thorne, Schlagzeuger Tom Fry, Keyboarder Daniel `Nanial' Jones und den singenden Gitarristen David Bassey und Elliott Bradfield. Es ist erwähnenswert, dass die beiden Letztgenannten, obwohl sie sich nie begegnet sind, mit der walisischen Ikone Dame Shirley Bassey und James Dean Bradfield (Manic Street Preachers) verwandt sind. Vielleicht liegt es an den Genen, wenn Bassey sagt: "I don't think I'd be able to not do this, I don't actively choose to, I'm just drawn to it". Ihre üppigen dreistimmigen Harmonien spiegeln die Musik wider, mit der sie aufgewachsen sind - die Bausteine des zeitgenössischen Pop: die Beatles, Neil Young und die Beach Boys - reiche, melodische und unverfälschte Musik, die in der Rockgeschichte verwurzelt ist. Get Real, das 11-Track-Debütalbum von CVC, bringt einen Hauch von Laurel Canyon in die Täler. In vier sonnenverwöhnten Wochen (als die Zeit abgelaufen war, mischte Ross Orton (Arctic Monkeys) das fertige Produkt) haben sie es in Bradfields Wohnzimmer aufgenommen!
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.
“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.
Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde.
Berlins vielleicht wichtigste Rock-Band Kadavar schlüpft mit den US-amerikanischen Prog-Rock-Wunderkindern Elder unter eine Decke. Entstanden ist mit der Ausnahmeerscheinung 'A Story Of Darkness & Light' ein Wunderwerk der musikalischen Libertas, ein ausuferndes Werk zwischen Rock, Prog und Alternative, zusammengehalten von den Gegensätzen beider Bands.
Tiger Bartelt, Lupus Lindemann und Simon Bouteloup von Kadavar sowie Michael Risberg, Nick DiSalvo und Georg Edert von Elder (Bassist Jack Donovan durfte nicht aus den USA einreisen) extrahieren der Ursuppe des Rock auf ihrem Kollaborationsalbum jene arkane, schwer greifbare Magie, die nur dann entstehen kann, wenn alles fließt. Wenn nichts den Schaffensprozess stört, kein Druck von außen oder innen herrscht. Fest steht: So geatmet wie auf 'A Story Of Darkness & Light' hat die Musik beider Formationen noch nie. So vielfältig, überraschend und manchmal auch sonderbar auch nicht.
Seit mehr als einem Jahrzehnt halten Night Demon trotzig die Fahne des traditionellen Heavy Metal hoch, unbeirrt von den wechselnden Trends der Branche und unbeeindruckt von globalen Katastrophen. Selbst als sie 2022 zur Unterstützung ihres Compilation-Albums Year of the Demon weltweit auf Tour waren, arbeitete das Trio, bestehend aus Jarvis Leatherby (Gesang/Bass), Armand John Anthony (Gitarre) und Dusty Squires (Schlagzeug), unermüdlich hinter den Kulissen weiter. Das Ziel? Die Perfektionierung ihres ersten komplett neuen Materials seit dem gefeierten Album Darkness Remains von 2017. Make no mistake: Outsider ist Night Demons bisher kühnstes und ehrgeizigstes Projekt. Niemals zufrieden damit, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, indem sie vergangene Erfolge aufwärmen, hat die Band sich selbst musikalisch und textlich herausgefordert, kreative Grenzen verschoben und ihren Sound weit über ihre NWOBHM-verehrenden Ursprünge hinaus zu etwas wirklich Einzigartigem entwickelt.Erhältlich als 180g LP, Ltd.
Seit mehr als einem Jahrzehnt halten Night Demon trotzig die Fahne des traditionellen Heavy Metal hoch, unbeirrt von den wechselnden Trends der Branche und unbeeindruckt von globalen Katastrophen. Selbst als sie 2022 zur Unterstützung ihres Compilation-Albums Year of the Demon weltweit auf Tour waren, arbeitete das Trio, bestehend aus Jarvis Leatherby (Gesang/Bass), Armand John Anthony (Gitarre) und Dusty Squires (Schlagzeug), unermüdlich hinter den Kulissen weiter. Das Ziel? Die Perfektionierung ihres ersten komplett neuen Materials seit dem gefeierten Album Darkness Remains von 2017. Make no mistake: Outsider ist Night Demons bisher kühnstes und ehrgeizigstes Projekt. Niemals zufrieden damit, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, indem sie vergangene Erfolge aufwärmen, hat die Band sich selbst musikalisch und textlich herausgefordert, kreative Grenzen verschoben und ihren Sound weit über ihre NWOBHM-verehrenden Ursprünge hinaus zu etwas wirklich Einzigartigem entwickelt.Erhältlich als 180g LP, Ltd.
Dwight Trible announces new album “Ancient Future” out 17th March via Gearbox Records + Shares new single “Truth” Album features special guests Kamasi Washington, Georgia Anne Muldrow, Greg Paul, Megashia Jackson, G. E. Stinson, André Gouché, John Beasley, and Rene Fisher Today, the inimitable jazz vocalist, activist, and nominal godfather of the LA jazz scene, Dwight Trible, returns with the announcement of his new album “Ancient Future”. Out 17th March via London jazz aficionados and analog specialists Gearbox Records, the new record follows his critically acclaimed album “Mothership”, which was released in 2019 and saw him collaborate with the likes of Kamasi Washington, Mark de Clive-Lowe, Miguel Atwood-Fergus, and more. On “Ancient Future”, Trible collaborates once again with Kamasi Washington (saxophone), as well as lauded LA multi-instrumentalist, Georgia Anne Muldrow (vocals), who is signed to Brianfeeder and has previously worked with the likes of Madlib, Denzel Curry, Mos Def, Blood Orange, and Brittany Howard. Elsewhere, the record also features Grammy nominated pianist, John Beasley; Kamaal Williams touring drummer Greg Paul; gospel bassist André Gouché; percussionist and backing vocalist, Megashia Jackson; LA guitarist G. E. Stinson; and percussionist Rene Fisher.
Sniffany & The Nits are a deranged, genuinely troubling punk band
from London featuring members of Joanna Gruesome, Ex-Void and
The Tubs. Their debut album, ‘The Unscratchable Itch’, is released
via PRAH Recordings.
Drawing a through line between the British post-punk of The Fall and
the new wave of insolent hardcore typified by bands like Lumpy &
The Dumpers, The Nits have developed a knack for writing unhinged
punk earworms.
But it’s Sister Sniffany, and her singular lyrical and performance style,
who elevates the band beyond the sum of their influences. Her lyrics
inhabit the same world as her “macabre, visceral” (It’s Nice That)
cartoons - a world of hidden humiliations, girl abjection, crumpled
lager cans, clam chowder and lumpy, over-stuffed dollies.
Over the course of ‘The Unscratchable Itch’, Sniffany ventriloquises a
cast of pathetic, unbalanced characters: A secretarial administer tails
her Casanova husband to a suburban swingers party: “I can smell
him from here: a mix of Vaseline, foot cream and Stella beer.” A poor
old grandmother’s glasses fog up as she chastises her
granddaughter: “You self-entitled selfish little twat! / Left me to die in a popcorn-walled flat! / Spotty little smelly little prick! / Making your poor grandmother sick!”
But these characters aren’t detached, impersonal creations. As
Sniffany explains: “In Sniffany & The Nits I like to exorcise and exhibit
the deeply shameful parts of myself that I see as the toxic aspects of
my own femininity.” These are confessional songs about love
addiction, jealousy, possession, self-loathing and “egg smashingfury.” Though occasionally they are literally just about Sex & The City, red-pilled incels or grandmothers. O Williams (drums), Max ‘Wozza’ Warren (bass) and Matt Green
(guitar) have been entrenched in the UK DIY scene for years, having
played in the aforementio ned bands, as well as countless others.
Warren also runs the influential left-field label Gob Nation - a home
for ‘egg punks’ across the country. As such, the band veer between
atonal no-wave guitar assault, straight-up hardcore, goth/anarcho or
whatever takes their fancy, while remaining identifiably Nit-like.
Always grounded by a pounding, pogo-ing rhythm section, The Nits
provide the perfect backdrop for Sister Sniffany’s wild, relentless live
performances.
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.
“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.
Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde
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Die Versuchung ist groß, hoid als Sibylle Kefers "opus magnum" zu bezeichnen. Diese Sammlung von 13 Liedern ist ein eindrucksvolles, stimmiges und zugleich vielfältiges künstlerisches Statement der in Wien lebenden und arbeitenden Musikerin, eine Kulmination ihres ständigen Wachsens als Künstlerin. Die reichen Facetten von Kefers Zugang zu Musik, die Qualitäten und das ganze Spektrum dessen, was sie als Komponistin, Texterin und Instrumentalistin - Singer/Songwriterin oder Liedermacherin dafür als Beschreibung zu ungenau, zu eng - macht und zum Ausdruck bringt, macht diese Lieder aus ...hoid als seit 2020 entstandenes, geschriebenes und aufgenommenes Album ist eine Brücke, eine Klammer, für vermeintlich widersprüchliche Erfahrungen und künstlerische Reaktionen darauf. Unser aller spezieller Lebenssituationen durch die Corona-Pandemie, den unmenschlichen Krieg in der Ukraine und den drohenden ökologischen Kollaps sind sein so verunsicherndes größeres wie dynamisches Setting. Mit dem Sibylle Kefer in ihren Liedern nicht zuletzt Rücksprache hält, Fragen dazu stellt und Widerworte oder Anschlüsse sucht. Das Musikmachen, das Liederschreiben schon für sich ein Stück Normalität und Positionierung zugleich. So sehr Sibylle Kefer sich in diesen Liedern mit Ungleichbehandlung, Ungerechtigkeiten und Grenzüberschreitungen befasst, so sehr klingt dabei immer ihre prinzipiell positive, hoffnungsvolle Grundhaltung durch, baut sie immer bewusst "Hoffnungsanstöße" in ihre Lieder ein: "Damit man weiß, wogegen, woran, womit man arbeitet, es zu tun hat."Die Lieder des Albums hat Kefer dabei zunächst im home-recording aufgenommen und zu produzieren begonnen, sich dabei über das Schreiben der Texte und Musik hinaus ein zusätzliches Skill-Set erarbeitet. Da ein Wesen der Musik, des Musikmachens von Sibylle Kefer immer Zusammenarbeit und Austausch bleiben, fanden sich auch in der Immer-Wieder-Isolation der Pandemie Möglichkeiten, mit vielen befreundeten und geschätzten Musiker_innen zu arbeiten. Nicht zuletzt formierte Sibylle Kefer, selbst bei Ernst Molden & das Frauenorchester nicht wegzudenken, während der Arbeit an hoid ihr eigenes Trio, ihre Band. Mit E-Bassistin Sarah Brait und Schlagzeuger Chris Pruckner wird sie zukünftig (nicht nur) die Songs von hoid auf die Konzert-Bühnen bringen. Ganz zentral für die Fertigstellung des Albums die Arbeit mit Martin Siewert, gemeinsam mit dem Musiker und Komponisten wurden die Lieder schließlich in ihre endgültige Form gebracht, in der sie nun auf hoid zu hören sind und darauf warten ihrem Publikum zu begegnen.
Oceanhoarse mag ein Neuling auf dem Gebiet des Heavy Metal sein, aber schnell und laut werden sie die Szene im Sturm erobern! Die Helsinki-Band mit Ben Varon (ex-Amoral) an der Gitarre, Bassist Jyri Helko (Warmen, ex-For The Imperium), Oskari Niemi am Schlagzeug und Sänger Joonas Kosonen tourte bereits in Finnland, Tokio, Japan und ganz Europa.
Zweifellos macht die Heavy-Metal-Gruppe ein Statement gegen computerisierte Metal-Musik, bei der es schwer zu wissen ist, was real ist und was nicht: Mit Oceanhoarse, gelobt für ihre wilde Energie auf der Bühne, bekommst du, was du siehst, ohne Backing-Tracks; aber pur, roh und wild - eine Seltenheit in der Heavy-Musik-Welt heutzutage.
Im Juni 2020 veröffentlichten Oceanhoarse The Damage Is Done - LIVE!, ein Album mit 11 Straight-in-Your-Face-Heavy-Metal-Hymnen, die auf einer ausgedehnten Tournee mit Nightwish-Sänger und -Bassist Marko Hietala aufgenommen wurden. Die Singles von Oceanhoarse, die auch auf dem Soundtrack des beliebten Videospiels Wreckfest enthalten sind, wurden bereits fast zwei Millionen Mal allein auf Spotify gestreamt.
Im Jahr 2021 ging die Band mit dem deutschen Label Noble Demon einen Gang höher, das erste Studioalbum der Band veröffentlichte und das Follow-up ist bereits für Anfang 2023 geplant!
Mit ehemaligen und aktuellen Mitgliedern bekannter Bands wie Amoral, Warmen und anderen haben sich Oceanhoarse zu einer Band entwickelt, die bereit ist, die Dinge in ihrem eigenen Stil zu erkunden, anstatt sich an irgendeine Art von Durchschnittsformel zu halten. Nachdem sie 2021 ihr Debütalbum "Dead Reckoning" (Noble Demon) veröffentlicht haben, gefolgt von mehreren Single-Veröffentlichungen und ausgedehnten Tourneen, sind die aus Helsinki stammenden Vierer vielleicht einer der bemerkenswertesten und hart arbeitenden Newcomer. Also macht euch bereit für "Heads Will Roll", ein Album, das ihr im Jahr 2023 nicht verpassen solltet!
Als Bonus gibt es das Live Album von "The Damage is Done" als 2te CD dazu.
Eat Your Heart Out - Caitlin Henry (Gesang), Andrew Anderson (Gitarre), Will Moore (Gitarre), Dom
Cant (Bass) und Jake Cronin (Schlagzeug) - aus Newcastle, Australien, stehen in der Tradition der beeindruckenden australischen Geschichte musikalischer Ausreißer von Nick Cave und Silverchair bis hin zu
The Amity Affliction und Parkway Drive, aber sie tun dies eindeutig auf ihre eigene Art und Weise. Das
Grunge-Pastiche der Gruppe aus Emo-Energie, Punk-Power und Pop-Schmackhaftigkeit sorgte bei ihrem
Erscheinen im Jahr 2012 sofort für Begeisterung auf der ganzen Welt. Sie brachten drei von Fans geliebte
EPs heraus - Distance Between Us 2015, Carried Away 2017 und Mind Games 2017 -, bevor sie 2019
ihr richtiges Debüt in voller Länge, Florescence, veröffentlichten. Zu den vielen herausragenden Songs
gehört ”Carousel”, der 2,6 Millionen Spotify-Streams erreicht hat, Tendenz steigend. Das Hysteria Mag
schwärmte: ”Florescence ist ein Meisterwerk einer Band, die erwachsen wird und sich schnell zu einem der
besten Rockexporte Australiens entwickelt.” Dazwischen waren sie mit Bands wie Trophy Eyes, Hands Like
Houses, Knuckle Puck, Real Friends und anderen auf Tour. Ende 2020 richteten sie ihre Aufmerksamkeit
auf das, was Can’t Stay Forever werden sollte. Jedes Mitglied verbrachte fast das gesamte nächste Jahr
damit, Songs zu schreiben, wobei sie auf prägende Einflüsse wie Jimmy Eat World und Taking Back Sunday
zurückgriffen.
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"And we"re coming out of dreams / And we"re coming back to dreams" is the first thing you hear Bill say as you remake your acquaintance on YTILAER. Right out the gate, he"s standing in two places at once: meeting up with old friends behind the scenes and encountering them on the record, finding himself coming round the bend and then again as someone else on down the line. Like the character actor he played on Gold Record, writing stories about other people, telling jokes about everyone, and in singing them, becoming the songs. "You do what you"ve got to do / To see the picture" Bill"s got a full band sound going on this one, with him and Matt Kinsey on guitars, Emmett Kelly on bass and backing vocals, Sarah Ann Phillips on B3, piano and backing vocals and Jim White on drums. Jim and Matt sing on one song, too, and some other singers come in, too. Bill plays some synth here and there, and Carl Smith drifts in and out of the picture with his contra alto clarinet, as do Mike St. Clair and Derek Phelps on brass. Somehow in between them all, you might think you hear the distant sound of a steel guitar. And you might - but you might not, too. In this company, Bill continues his journey, tunneling underneath the weathered exterior of what seems to be and into the more nuanced life everything takes on in the dark. With Bill"s voice making the extraordinary leaps and bounds that measure the lives of the songs, the band follow him through passages that seem to invent themselves; other times playing with deeply soulful grooves and/or desperate intensity, as these moments come and go. There"s nothing they can"t do. "I wrote this song in five and forever / I"m writing it right now" Bill sings on "Natural Information" - an admission of the everyday alchemy he"s forever trafficking in. Time passes, triangulating the encounters that went into any one record with two out of any three others, all of it made flesh, new constitution, in our stereo speakers. If every album is its own life, it stands to reason that they"re invariably passing in the night. Cascading images flowing from the stream of consciousness. Turning like pages from the journal, unspeakably personal, then suddenly become tall tales, like a book pulled off the shelf, completely unbound. Headlines flow through. Mirror images, mirthful ones. Bill"s lyrics strain at the lines on the page, not content to separate the printing of the fact from the myth or be confined to ink on paper. They want to fly free. And they do. "I realize now that dreams are real" On YTILAER"s inner sleeve, alongside his lyrics, Bill celebrates the "exhilaration and dread" of cover artist Paul Ryan"s paintings. Paul"s another one met up with again down the road, his indelible cover imagery on Apocalypse and Dream River now an axis of meaning in the Callahanian world - and in the bright colors found in these new images, a parallel to Bill"s recognitions here. "A breath of exquisite air as we come up from drowning", sounds like the desired hope for those hearing the songs of YTILAER.
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Rund 20 Jahre sind Dub Spencer & Trance Hill im Musikbusiness unterwegs und nach wie vor hungrig wie eine Raupe im Blätterwald. Vermeintlich dominierte dabei stets die Dub-Komponente, egal, ob sie humorvoll-intelligent mit Weihnachtsliedern, Spoken Words oder Italo Western vermischt wurde. Doch spielte immer auch das Elektronische, Psychedelische, der "Trance" eine wichtige Rolle im Schaffen der europaweit bekannten Schweizer Band. Nun endlich erhält diese Facette ihren gebührenden Platz auf dem neuen, zwölften Longplayer des Quartetts: "Imago Cells" heißt das Album und markiert eine Metamorphose. Aus dem Alten entsteht also das Neue, und so verschmilzt der Dub mit Elektronischer Tanzmusik oder besser: "Trancemusik"? Die Tracks stehen klar im Zeichen des Up-Tempos und laden zum Raven ein. Weiter ist auch das Klangbild noch bassiger und psychedelischer geworden, ohne jedoch den organischen Touch zu verlieren. So blubbern, echoen und grooven denn die acht Songs tierisch gut, klingen unverkennbar nach Dub Spencer & Trance Hill und zugleich versteht man, dass der einzige Weg das Neue ist. Ein wahrhaft magischer Augenblick, wie die Geburt des Schmetterlings.
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BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.
So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.
24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.
1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.
So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.
24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.
1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.
Das Emil Brandqvist Trio ist mittlerweile eine feste Größe im europäischen Jazz Circuit und erfreut sich mit jedem Album größerer Popularität, bis auf Position 3 führte zum Beispiel die Reise in den deutschen Jazz Charts. Traumwandlerisch bewegen sich der Göteborger Schlagzeuger und Komponist Emil Brandqvist und seine seit sechs Alben konstanten Trio Partner Max Thornberg am Kontrabass und Tuomas A.Turunen am Piano durch ebenso poetische wie bildhafte Soundwelten, man kann mit Fug und Recht konstatieren, dass dieses Trio zu den wenigen in Europa gehört, die einen ganz eigenen und vom Publikum euphorisch gefeierten Sound gefunden haben.
Das neue Album "Layers Of Life" gerät zweifellos zum Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens. Gleich dreizehn neue Songs aus der Feder von Emil Brandqvist überzeugen mit filigranen, hochkomplexen und doch so eingängig daherkommenden Arrangements, bei einem der zentralen Stücke des Albums, "Solitude" war als Co-Autor auch der finnische Pianist Tuomas A. Turunen beteiligt. Schon eine gute Tradition ist es, dass Brandqvist auch das Sjöströmska String Quartet für einige Songs ins Studio gebeten hat, um das Trio Format zu einem Breitwandsound zu erweitern. Daneben sind auch Maija Kauhanen (Kantele,Voice und Harmonium) und sein Bruder Martin Brandqvist, der punktuell mit Flöte, Klarinette und Bass Klarinette ergänzt, zur Verfeinerung der Klangwelten eingeladen worden. Emil Brandqvist selbst lässt es sich nicht nehmen, besondere Akzente durch die Verwendung eines Moog Synthesizers zu setzen.
Erstmals werden sämtliche Songs spielzeitbedingt auch auf einer Doppel - LP erscheinen und so die komplette musikalische Reise auf 180g Vinyl abbilden. Das Emil Brandqvist Trio wird im April / Mai und dann auch nochmal in Oktober / November für Konzerte durch Europa reisen.
"Life & Fire" ist ein Jubiläumsalbum des iraelischen
Jazzpianisten Omer Klein, denn mit seinen
Trio-Kompagnons, Bassist Haggai Cohen-Milo und
Drummer Amir Bresler, spielt der Pianist bereits seit zehn
Jahren fest zusammen. In dieser Zeit sind vier Alben
entstanden, und die gemeinsame musikalische Erfahrung
wurde auf zahlreichen Konzerten auf der ganzen Welt mit
dem Publikum geteilt. Um sich für die Feier zu diesem
Anlass nicht auf ausgetretenen Wegen zu verlieren, hat
Klein der Produktion des neuen Albums klare Grundsätze
vorangestellt. Die erste Maxime bestand darin, dass es
Spaß machen soll. Grundsatz zwei war, dass Freunde
involviert sein sollten, denn es ist ja eine Jubiläumsparty.
Drittens gehört es zu einem Jubiläum dazu, dass man die
Vergangenheit auf neue Weise würdigt und in die Zukunft
trägt.
"Life & Fire" ist ein Fenster in die Gegenwart für die
Ewigkeit. Dieses Feuerwerk des Lebens transportiert alle
Ereignisse, Erfahrungen und Ideen der letzten zwei Jahre,
ohne nach Erklärungen zu verlangen noch den Hörer
belehren zu wollen. Der Titel spricht für sich - eine
vehemente Feier des Lebens in all seinen Aspekten
Bislang gab Blue-Note-Schlagzeuger Kendrick Scott in seiner Band Oracle den Ton an. Jetzt hat er sie zu einem schlagkräftigen Trio geschrumpft!
“Kendrick Scott ist zum Art Blakey, Elvin Jones und Tony Williams seiner Generation geworden”, hat Trompeter Terence Blanchard einmal gesagt, in dessen Band der Schlagzeuger lange spielte. “Er ist ein brillanter Kopf, der nicht nur die Musik erneuert, sondern in seiner Band auch jungen Talenten Gelegenheit gibt, sich zu entwickeln und zu wachsen.”
Mit der Band Oracle hat Kendrick Scott bislang zwei Blue-Note-Alben eingespielt, “We Are The Drum” (2015) und “A Wall Becomes A Bridge” (2019).
Mit dem dritten Werk “Corridors“ geht der in Houston
geborene Schlagzeuger und Komponist einen neuen Weg, indem er erstmals auf die beiden melodieprägenden Instrumente Piano und Gitarre verzichtet und allein auf ein Trio mit Saxofonist Walter Smith III und Bassist Reuben Rogers setzt.
Eine limitierte Doppel-Vinylversion des erfolgreichen Albums von Beth Hart '37 Days' aus dem Jahr 2007 als Transparentes Red Vinyl 2LP. Das ganze Album wurde damals nur in 37 Tagen eingespielt und abgemischt, daher kommt also auch der Albumtitel. Alle beteiligten Musiker und Produzent bildeteten ein großartiges, kreatives Team: Jon Nichols (Gitarre), Tom Lilly (Bass), Tood Wolf (Drums/Percussion) und der talentierte dänische Produzent Rune Westberg. Und das hört man tatsächlich deutlich bei jedem einzelnen Song.
Cluster was the pioneering German duo of Hans-Joachim Roedelius and Dieter Moebius. Formed on the cusp of the 1970s, they were a part of West Germany's nascent Kosmische Musik scene. The group would use restrained improvisational techniques similar to Gruppo Nuova Consonanza, working with both electric and acoustic instruments (organ, guitar, tone generators, cello, etc.) to create a singular sound that Julian Cope called "a huge beating heart, planet-sized and awesome."
Originally released in 1972 on Brain, Cluster II features six pieces of atmospheric, proto-ambient drones – a step forward from Cluster's 1971 self-titled debut, which had all untitled songs. On "Im Suden," hypnotic bass pulsations and repetitive guitar patterns flow serenely, while side two opener "Live In Der Fabrik" dives deep into Roedelius and Moebius' foreboding industrial soundscapes and synergistic textural interplay.
As Roedelius told Uncut magazine in 2022, "This feels like a breakthrough? Well, we were just getting more into it, and getting more experienced at being able to elaborate it. Conny (Plank) was working with us again – as well as being a multi-talented artist, he was a very experienced sound master and great human being. He contributed as a fellow musician, adding sounds with his mixing table such as reverb, delay and other effects enriching the whole pieces so that they finally became somehow unique."
It's no surprise that when Neu! guitarist Michael Rother first heard Cluster II, he suggested a collaboration with the band – resulting in the supergroup Harmonia who would make their first album together the following year.
Seit 2009 ist Stoned Jesus aus der eine der führenden Kräfte im ukrainischen Heavy Rock. Fuzzige Riffs, treibende Basslinien und maximaler Groove sind die Grundelemente des Sounds von Stoned Jesus, die durch die Kombination von sanftem Clean-Gesang, einprägsamen Refrains sowie einer Reihe von dekorativen Gitarrenmelodien ergänzt werden. Die Stücke auf "Father Light" sind vielseitig und abwechslungsreich, wobei die für die Band typische Härte stets als Leitfaden dient.
FFV: Monster Magnet, Kyuss, Orange Goblin, Brant Bjork, The Sword
Seit 2009 ist Stoned Jesus aus der eine der führenden Kräfte im ukrainischen Heavy Rock. Fuzzige Riffs, treibende Basslinien und maximaler Groove sind die Grundelemente des Sounds von Stoned Jesus, die durch die Kombination von sanftem Clean-Gesang, einprägsamen Refrains sowie einer Reihe von dekorativen Gitarrenmelodien ergänzt werden. Die Stücke auf "Father Light" sind vielseitig und abwechslungsreich, wobei die für die Band typische Härte stets als Leitfaden dient.
FFV: Monster Magnet, Kyuss, Orange Goblin, Brant Bjork, The Sword
HARDT ANTOINE is a London based DJ producer of French and West Indian descent, who continuously combines his hugely colourful and eclectic taste in music. He has also made a name for himself with his Reculture label and club nights.
His KOMPAKT debut clearly shows why he’s one to watch in the years to come. “Nobody’s Watching” is a dark grooving beast with bending synth lines and a haunting vocal; counterbalanced with uplifting Eastern analog pads. It’s from this rare breed of tracks that shine in a frantic peak time set and sexy late night moments alike.
“All We See” follows a similar path. Its mandatory bassline and dark melody evolve into something uplifting, as if to say – ‘We always see light at the end of our tunnel’.
Radial takes a more cinematic approach and largely neglects the dancefloor in a classic KOMPAKT 3-track EP fashion, following a lovely tradition that began with Dettinger’s KOM 2 and later on spawned the Pop Ambient movement.
Hardt Antoine proves himself a jack of all trades… Keep an eye on him!
HARDT ANTOINE ist ein in London ansässiger DJ-Produzent französischer und westindischer Abstammung, der seinen äußerst farbenfrohen und vielseitigen Musikgeschmack kontinuierlich durcheinender wirbelt. Auch mit seinem Label Reculture und Clubnächten hat er sich über London hinaus einen Namen gemacht.
Sein KOMPAKT-Debüt zeigt deutlich, warum man ihn in den kommenden Jahren im Auge behalten sollte. „Nobody’s Watching“ ist ein düsteres, groovendes Biest mit verzerrten Synthielinien und einer eindringlichen Stimme; mit erhebenden östlichen Analog Pads ausbalanciert. Es ist diese seltene Art von Tracks, die in einem hektischen Peak-Time-Set und sexy Late-Night-Momenten gleichermaßen glänzen.
„All We See“ geht einen ähnlichen Weg. Die zwingende Bassline und die dunkle Melodie entwickeln sich zu etwas Erhebendem, als ob sie sagen wollten: „Wir sehen immer Licht am Ende unseres Tunnels“.
Radial verfolgt einen filmischeren Ansatz und vernachlässigt die Tanzfläche weitgehend – in klassischer KOMPAKT-3-Track-EP-Manier, einer schönen Tradition folgend, die mit Dettingers KOM 2 begann und später die Pop-Ambient-Bewegung hervorbrachte.
Hardt Antoine erweist sich als Alleskönner … Behaltet ihn im Auge!
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After a devastating opening salvo of 19 modernist rave mutations on a double tape pack for Sneaker Social Club, Minder lands on Hypercolour with another 19 cybernetic fever dreams still reeling from the open season NRG of hardcore.
If you need to understand where Minder wants to take you, strap in for the labyrinth narrative of ‘Knotted’, a smudged, 15-minute breakbeat suite barrelling through lurid dystopian street scenes with only a blown-out bass sprite as a guide. Throughout Sanctuary, bass is the constant when all else is chaos. It comes in thick, warped Reese tones on ‘Simulated Hunt’, gets twisted out through angry filters on ‘Popcorn Lover’, comes on wobbly in true 2-step style underneath grimey garage anti-anthem ‘Ard’.
There’s a lot to take in across the spread of Sanctuary. It’s the sound of every rave genre slowly digested over 30-plus years, until the lactic acid metabolises every snare rush, every searing lead line, every chipmunk vocal lick, and everything gets mashed up and spat back out into a gnarly signal chain at the flash point of inspiration. The time taken is key – this is the sound of a life in front of the speaker stack manifesting in something too wild and weird to be derivative. You’ll hear snatches of familiarity thrown into unfamiliar contexts, but for all the detectable lineage, Minder’s sound is unsettling in its originality.
Dislodged ragga jungle techno, muffled hardcore nightmares, hard n’ haggard acid trance, junked up jump up – you could write an essay on the sounds you can spot and the way they’ve been twisted. Aside from the omnipresent low-end, it’s the unflinching honesty of Korron’s repeat appearances on the mic throughout which bring Minder’s disturbing patchwork into focus. For all the futurism attached to these sounds, it’s also caked in a very human filth which can only come from this earth. The roots run deep, and the fruit is rotten, and isn’t that how it should be?
Following well-received collaborative outings for us as 1/2 of the SF dynamo duo Moniker whose classic “Billy D” anthem and respective Patrice Scott remix graced the early catalog, followed by the galactic
flex Straylight EP with Cali brethren Dave Aju on velvet vocoder vox b/w a stellar Kai Alcé remix on the Another offshoot imprint, and of course his indelible contributions to the arrangements/derangement of the wondrous KAMM LP Cookie Policies, Kenneth Scott is essentially an extended family household name for our camp and so we’re beyond proud to present his initial solo release for the Circus Company label proper. Schooled as always in the deepest of electronic music roots and classiest of track traditions, the three pieces that form the Light Blooming EP puzzle display all the prized synth wizardry and production ingenuity we’ve come to expect from the Berlin-based veteran.
“Firesound” kicks us off in fine form, with a glistening array of pads and tight arpeggios that give way to a soulful funk strut that any fan of Detroit-style electro flavors will enjoy to the fullest. We then move to
the stylized 4/4 pulse of the aptly-titled “Lost Sonar”, an extended live set for Lost Sonar Collective skillfully condensed and finessed into a smooth-as-silk true deep house cut, where warm synth tones set the sound bed while shards of sharper percussion and angular textures flash and fizz throughout, creating an ultra-fresh contrasting feel while a rock-solid groove grinds us along faithfully. Scott then finally closes out the set with the powerful and titular “Light Blooming” which begins with a similar rising pad intro before unleashing fierce and raw overdriven drum programming, teasing us out to the two minute mark when the mighty sub bass line and multi-layered arps drop in to devastating effect, bubbling and building to a bold harmonic apex, before eventually bringing us down softly and somehow with ease
after such a glorious rise.
Filled with early-Warp feels and futurist sci-fi hopes in equal measure, the Light Blooming EP is three tracks of pure funk precision and expressive musical class from the man Kenneth Scott
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2022 jährt sich die Veröffentlichung der ersten Single
und des ersten Albums der internationalen Supergruppe
des Soul/Funks, die mit ihrem Memphis-Sound die
Soul-Landschaft neu erfunden hat.
"Green Onions", einer der populärsten Instrumentalsongs
aller Zeiten, begann als Band-Jam bei einer
Demo-Aufnahme für den Rock'n'Roll-Sänger Billy Lee
Riley mit der berühmten Stax Records Houseband.
Stax-Labelchef Jim Stewart gefiel, was er hörte, und er
nahm auf, was die Grundlage für das Debütalbum der
Band werden sollte.
Unter dem Namen Booker T. & The M.G.s
veröffentlichten sie "Green Onions" mit den
Originalmitgliedern Booker T. Jones (Orgel, Klavier), Steve
Cropper (Gitarre), Lewie Steinberg (Bass) und Al Jackson
Jr. (Schlagzeug) im Oktober 1962. Der Titelsong wurde
ein weltweiter Hit, der von Dutzenden von Künstlern wie
den Blues Brothers, den Ventures, den Shadows, Deep
Purple, Mongo Santamaria und Count Basie gecovert
wurde.
Johnny Cash (* 26. Februar 1932) ist eine Legende der Musikgeschichte. Sein Tod am 12. September 2003 war ein Schock für viele Fans, obwohl er wenig überraschend kam. Seine hemmungslose Drogensucht und sein exzessiver Lebensstil in den Fünfzigern und Sechzigern, die erst durch die Liaison mit June Carter ein Ende fanden, waren allgemein bekannt. Dabei war Cash in erster Linie der größte und einflussreichste US-amerikanische Country-Sänger, und ein begnadeter Songschreiber dazu. Cashs Markenzeichen war neben seiner markanten Bassbariton-Stimme und seinen kritischen und unkonventionellen Texten der "Boom-Chicka-Boom"-Sound seiner Begleitband Tennessee Three, der an einen rollenden Zug erinnerte. Cashs musikalisches Spektrum reichte von Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zu dem von Rick Rubin ab Mitte der Neunziger kongenial in Szene gesetzten Alternative Country. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der Sechziger. Cash schrieb etwa 500 Songs, nahm rund 2500 Titel auf, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet. Zudem trat Cash in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf.
Die englische Rockband ASIA, die 1981 in London
gegründet wurde, verkaufte mehrfach Platin und gilt
weltweit als Superstars. "Heat Of The Moment", eine
riesige Soft-Rock-Hymne mit anhaltendem, weltweitem
Radioerfolg, ist ihr bestes und bekanntestes Stück, das in
über einem Dutzend Ländern die Top 40 erreichte. Diese
mitreißende Live-Show mit 18 Titeln von der Welttournee
zum 25-jährigen Jubiläum von Asia im Jahr 2007 zeigt die
neu formierte Originalbesetzung mit Sänger/Bassist John
Wetton von King Crimson, Gitarrist Steve Howe und
Keyboarder Geoff Downes von Yes und Schlagzeuger
Carl Palmer von Emerson, Lake & Palmer. Das Album
wurde am 8. März 2007 in der "Shinjuku Kosei Nenkin
Hall" in Tokio, Japan, aufgenommen und erscheint
erstmals auf Vinyl.
Das Booklet dieser neuen 3LP-Veröffentlichung enthält
seltene Fotos und Anmerkungen des bekannten
Asia-Autors Dave Gallant mit Originalzitaten der
Bandmitglieder. Das Cover-Artwork stammt von dem
legendären Designer Roger Dean, der alle Original-Cover
der Asia-Alben entworfen hat. "Fantasia" ist eine
beeindruckende Erinnerung an das majestätische
Vermächtnis dieser unglaublichen Band und an den
künstlerischen Werdegang der vier Originalmitglieder von
Asia. Dieses wegweisende Konzert ist ein unverzichtbares
Set
Ben E. Kings (1938-2015) kommerziell erfolgreichster Song ist das weltberühmte Stück "Stand By Me" von 1961. Insofern passt es sehr gut, nach diesem eine Hitkompilation zu benennen. Die Karriere des US-amerikanischen R&B- und Soulsängers startete 1955, als er zur Vokalgruppe Five Crowns stieß und dort James Clark ersetzte. Die Band setzte sich neben King, der als Leadsänger fungierte, aus Charlie Thomas (Tenor), Doc Green (Bariton) und Elsbeary Hobbs (Bass) zusammen. Ab 1958 trat die Formation unter dem Namen The Drifters auf. Von da an stellten sich größere Erfolge ein. So feierten die Drifters zum Beispiel mit dem von Leiber/Stoller produzierten "There Goes My Baby" einen ersten Rang in den R&B-Charts und einem zweiten Platz in der Pophitparade. Nach weniger als einem Jahr verließ King die Drifters und trieb seine Solokarriere voran. Dennoch nahm er noch einige Titel mit der Gruppe auf, darunter die Millionseller "Save The Last Dance For Me" und "Nobody But Me", die jeweils den ersten Platz der Charts erreichten. Nach seinen Soloaufnahmen "Spanish Harlem" (1960) und "Stand By Me" hatte er bis zum Ende der 1960er noch etliche Hits. 1975 gelang ihm mit "Supernatural Thing" ein stattliches Comeback, danach war Kings große Zeit vorbei.
Neues Album auf Vinyl der legendären niederländischen Power Metal Band Martyr..1982-1987 erschienen zwei Alben und Songs auf einigen Compilations, die heute in der Metal-Szene als Kult gelten. Der Stil von Martyr war schon immer einzigartig, eine Freude für diejenigen, die starke Melodien, schnelle Riffs und ein hohes Maß an Technik lieben. Auf vielfachen Wunsch gab es seit 2006 erst Reunion Shows auf großen True Metal Festivals und zahlreiche Tourneen. Bei "Planet Metalhead" hat sich die Band entschlossen, zum reinen Heavy Metal zurückzukehren, für den die Band so bekannt ist. Mit dem 80er-Jahre-Vibe, Zwillingsgitarren, hämmernden Drums und Bass und dem fantastischen Gesang glänzt die Band auf diesem 10-Song-Album. Auch aufgrund einer starken Produktion von Schlagzeuger Rick Valcon ist dies eine höllische Metal-Platte und alles rund um dieses Album strahlt Heavy Metal aus, von Musik bis zu Songtiteln und vom Albumtitel bis zum Artwork. Es sollte kein Zweifel daran bestehen, wenn Fans oder Käufer das Album in die Hand nehmen, dass sie wissen, was sie erwartet: Ein musikalischer Planet des Pure Fucking Heavy Metal, auf dem wir alle eins sind und wo wir alle gerne sind. Willkommen bei Planet Metalhead.
Sound Of Smoke sind eine vierköpfige Psychedelic Soul- & Bluesrock Band aus Freiburg mit einem ordentlichen Vintagevibe. Die Bandmitgliedern um Frontfrau Isabelle Bapté schaffen es mit einem Mix aus Blues, Soul und Stonerrock auf eine Reise durch die Zeit mit zu nehmen, als Klänge a la Jefferson Airplane, Black Sabbath und Led Zeppelin in Ihren Bann zogen. Mit "Phases" veröffentlicht das Freiburger Psychedelic-, Soul- & Bluesrock Quartett kaum ein Jahr nach der Platte "Tales" ihre zweites Album über Tonzonen Records. In zahlreichen psychedelischen Jamsessions entstanden elf neue Songs, welche man im legendären Big Snuff Studio in Berlin aufnahm. Das Album wurde in einer 10-tägigen Session komplett analog mit der Technik aus den 60er & 70er Jahren auf Tonband von Szenen-Ikone Richard Behrens (Kadaver, Elder, Odd Couple, All Them Witches uvm.) aufgenommen. "Phases" überzeugt mit eingängigen Bluesrockriffs, orientalische Klängen, bis hin zu schwebenden, sphärischen Klangwelten aber auch Krautrock. Das Leitmotiv bleibt jedoch Isabelle Baptés versiertes Flötenspiel und ihre warme, individuelle Stimme, welche Grace Slick wieder aufleben lässt. Florian Kiefer, welcher den Titel "Reincarnation of Lemmy Kilmister" mit seinem markanten, grollendem Basssound (und Backenbart) für sich beansprucht, bildet mit Johannes Braunstein ein groovendes Fundament im Stile von John Bonham. Getreu dem Motto "Im just tryin to write the best guitar riff in history" wie schon einst Jimmy Page oder Richie Blackmore und einem Faible für Wildwestromantik, trägt Jens Stöver letztlich das gewisse Etwas zum "Sound Of Smoke" bei. Veredelt wurde "PHASES" danach noch mit Orgel- und Synthoverdubs von Isabelle und Florian. Sound Of Smoke freuen sich mit " Phases" ihr anspruchsvollstes Album einem großen Publikum präsentieren zu können.
"Hans Zimmer LIVE" versammelt mehr als zwei Stunden neuer Musik des in Frankfurt am Main geborenen Komponisten-Stars! Für das Album hat Hans Zimmer neue "Suiten" arrangiert, die auf einigen der bekanntesten Themen und Melodien aus seinen Oscar®-prämierten Filmmusiken basieren, darunter "Dune" und "Der König der Löwen" sowie für moderne Filmklassiker wie "The Dark Knight", "X Men: Dark Phoenix", "Dunkirk", "Gladiator", "Inception", "Interstellar", "Last Samurai", "Man of Steel", James Bond: "Keine Zeit zu Sterben", "Fluch der Karibik" und "Wonder Woman 1984".Gemeinsam mit seiner 20-köpfigen Band "The Disruptive Collective", in der eine Reihe langjähriger musikalischer Partner des Komponisten mitwirken, sowie mit dem Odessa Opera Orchestra und Chor hat Hans Zimmer ein episches Musikspektakel geschaffen, das stimmungsvolle klassische Arrangements und elektronische Elemente mit dem kraftvollen Sound einer Rockband verschmilzt."Ich wollte einfach ein tolles Album produzieren", sagt Zimmer, der "Hans Zimmer LIVE" ähnlich wie eine Studioproduktion an zehn Abenden seiner gleichnamigen Tour im Frühjahr 2022 aufzeichnete und mehrere Wochen damit zubrachte, das Album gemeinsam mit dem Produzenten Stephen Lipson abzumischen. "Ich wollte der Musik ermöglichen, auf neue Weise in ihrem eigenen Zusammenhang zu atmen, und ich bin absolut begeistert von dem fantastischen Team, das mich bei diesem Abenteuer unterstützt hat.""The Disruptive Collective" vereint Musiker, die schon lange mit Hans Zimmer zusammenarbeiten, etwa die Sänger*Innen und Komponist*Innen Lisa Gerrard ("Gladiator"), Lebo M. ("König der Löwen") und Loire Cutler ("X Men: Dark Phoenix"), die Cellistin Tina Guo ("Wonder Woman 1984") und Nick Glennie-Smith (musikalischer Leiter der Band). Zu den weiteren Solist*Innen zählen Andrew Kawczynski (Synthesizer, Schlagzeug), Pedro Eustache (Holzblasinstrumente), Refi (Gesang), Rusanda Panfili (Gesang), Guthrie Govan (Gitarren), Andy Pask (Kontrabass), Aicha Djidjelli (Trommeln), Steven Doar (Schlagzeug, Keyboards), Molly Rogers (Gesang), Juan Garcia Herreros Snow Owl (E-Bass), Nile Marr (Gitarren), Leah Zeger (Gesang), Holly Madge (Drumkit), Aleksandra Suklar (Schlagzeug). Hans Zimmer spielt auf dem Album eine Reihe verschiedener Instrumente.Die 2 CD-Version im Digipac enthält ein Booklet mit Bildern von der Live-Show und Illustrationen, einen persönlichen Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten.Die limitierte audiophile Vinyl-Version enthält 4 x 180g LPs im Quadfold mit bedruckten Innentaschen. Enthalten sind Bilder von der Live-Show und Illustrationen, ein persönlicher Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten. Direct Metal Mastering. 33 RPM.
Rulaman steht für schwebende, psychedelische Klangteppiche, gewoben aus einem erdigen und analogen Sound. 2015 gegründet, gelang es der Band unter dem Namen The Hace schnell lokale Erfolge zu feiern.2019 veröffentlichten sie die Debüt EP 'Peacemaker'.2020 wurde aus dem Quartett ein Trio und Rulaman war geboren. Mit der EP 'Rulaman' veröffentlichte die Band zum ersten Mal eine konzeptionelle EP, die ihre Zuhörer auf eine Reise durch Wald, Wüste, Sumpf und den eigenen Geist entführt. "To Serve The Dune" ist nun ihr Debütalbum via Tonzonen Records. Direkt der Album Opener 'Bitkin (Wake)' nimmt die Zuhörer*innen mit in die Tiefen der Psyche und kalten Monate. Mit starken Riffs und treibenden Drums wird einem hier eine neue Seite von Rulaman gezeigt, die nun durchaus härtere Töne anschlagen. Nur zwei Titel später werden im Instrumental 'Creatures' gewohnte, sphärische Klänge mit rhythmischen Bässen und fesselnden Melodien gemischt. Auch durchaus kritische Texte umfasst das Portfolio des Trios. 'ThirtyNine' erzählt die Geschichte eines machtgierigen Herrschers der seine Bevölkerung aushungert um sich selber daran zu bereichern.
Das Trio, in Rio de Janeiro gegründet, ist stark vom englischen und italienischen Prog Rock der 70er Jahre inspiriert, aber auch von traditioneller und populärer brasilianischer Musik beeinflusst, was ihnen einen besonderen und ziemlich einzigartigen Sound verleiht. Caravela Escarlates drittes Album ist eine neue Reise in alte Progressive-Rock-Wege. 'III' erinnert an historische Themen in verschiedenen Kontexten - Römisches Reich, Mittelalter, präkolumbianische Zivilisationen und Zeitalter der Entdeckungen. Das Cover-Artwork ist ein Gemälde des britischen Künstlers J.M.W. Turner, das den Ausbruch des Vesuvs darstellt, der Pompeji im Jahr 79 n. Chr. zerstörte. Musikalisch liefert die Band eine tiefe Melange aus Orgel und Synthesizern auf einer soliden Grundlage von Drums und Bass. Sieben Tracks (zwei Instrumentals) befeuern den einzigartigen Ansatz von Caravela Escarlate, der universell Einflüsse inkl. brasilianischem Akzent im Prog Rock mischt.