Mit „Filin“ legt Saxofonistin Melissa Aldana ein Balladenalbum mit Liedern aus der kubanischen Musiktradition vor, interpretiert im Quartett mit dem legendären Pianisten Gonzalo Rubalcaba, Bassist Peter
Washington und Schlagzeuger Kush Abadey sowie Gastsängerin Cécile McLorin Salvant.
Seit ihren Anfängen hegt die in Chile geborene Aldana den Wunsch, ein Balladenalbum aufzunehmen.
Nach ihrem GRAMMY-nominierten Blue Note-Debüt „12 Stars“ (2022) und dem Nachfolgealbum „Echoes
Of The Inner Prophet“ (2024), zwei von der Kritik begeistert aufgenommenen spirituellen Modern-JazzWerken, geht sie mit ihrem dritten Blue-Note-Album ihr Traumprojekt jetzt auf ungewöhnliche Weise an.
Pianist Gonzalo Rubalcaba, schlug vor, sie solle die Filin-Musik seiner Heimat interpretieren, kunstvoll
arrangierte romantische Lieder, die zwischen den späten 1940er und frühen 1960er Jahren ihre Blütezeit
erlebten. Das Ergebnis ist ein sinnliches Jazz-Werk der Spitzenklasse.
Die legendäre Trance-Hymne „Traumwelten“ kehrt zurück – kraftvoll neu interpretiert von Talla 2XLC und Das Licht (aka DJ Dean). Diese farbige Maxi-Vinyl liefert zwei kompromisslose Club-Versionen eines absoluten Kulttracks.
Side A – Traumwelten (Recreate Mix): Mit einem pulsierenden Tempo von 140 BPM entfacht der Recreate Mix ein wahres Feuerwerk aus tiefen Basslines, treibenden Drums und schimmernden Melodien. Die gewagten Breakdowns steigern die Spannung und treiben die Energie bis zum Höhepunkt. Eine hypnotische, gesprochene weibliche Stimme sorgt für mystische Vibes, bevor er in einen euphorischen Rausch aus aufsteigenden, mitreißenden Melodien übergeht.
Side B – Traumwelten (RRAW! Mix): Dunkler, härter, kompromisslos: Der RRAW! Mix startet als druckvolle TechnoTrance-Fusion, die mit massiven Basslines und satten Techno-Kicks beginnt. Dunkle, deutschsprachige Vocals und atmosphärische Effekte fügen dem Track eine immersive, mystische Tiefe hinzu. Der zweite Drop überrascht mit einer euphorischen Melodie, die von technoiden Rhythmen in ekstatische Trance-Elemente übergeht. Dieser Mix glänzt durchseine Vielseitigkeit und eignet sich sowohl für Techno-DJs als auch für Trance-Crowds.
Ein starkes Comeback eines Klassikers – zeitgemäß, druckvoll und ein Must-Have für alle Vinyl-Liebhaber.
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Bat For Lashes’ faszinierendes Debütalbum „Fur and Gold“ erscheint 2026 neu gemastert in den Abbey
Road Studios. Das Album, das 2006 erstmals veröffentlicht wurde, präsentierte Natasha Khans visionäre
Mischung aus Mythos, Emotion und cineastischem Pop und erntete breite Anerkennung sowie eine Mercury
Music Prize-Nominierung. Mit Hits wie „What’s a Girl to Do?“, „Horse and I“ und „Trophy“ ist „Fur and
Gold“ bis heute ein wegweisendes Zeugnis von Fantasie und Kunstfertigkeit.
Diese Neuauflage ist als schwere 180g schwarze Vinyl-LP des Originalalbums, sowie als Deluxe-DoppelCD-Set erhältlich. Die Doppel-CD enthält neben der remasterten Version eine Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten Demos und Live-Aufnahmen der BBC. Ein zeitloses Debüt, wunderschön neu interpretiert
für eine neue Generation von Hörern.
The Light Below's "Georgia" d eröffnet eine Serie von Veröffentlichungen, die die Grenzen zwischen Rock, Tradition und globaler Musikkultur neu ausloten. Eein außergewöhnliches Post- Rock-Album, das instrumentale Klanglandschaften mit jahrhundertealter georgischer Gesangstradition verbindet. Für "Georgia" kooperiert die Band mit dem georgischen Frauenchor Akhla, dessen überlieferte Volkslieder aus unterschiedlichen Regionen Georgiens stammen. Diese traditionellen Songs wurden in Zusammenarbeit mit THE LIGHT BELOW neu interpretiert und so arrangiert, dass sie auf besondere Weise mit den instrumentalen Post-Rock-Elementen verschmelzen. Ein herausragender Moment des Albums ist "Tsinskharo" - ein ursprünglich von Männern gesungenes Lied, das durch Werner Herzogs Nosferatu (1979) weltweite Bekanntheit erlangte. Die neue Version wird als erste Single ausgekoppelt und von einem zweiteiligen Musikvideo begleitet. Der instrumentale Teil des Albums wurde noch von dem 2024 verstorbenen Steve Albini aufgenommen. Seine unverkennbare, rohe Produktionsästhetik verleiht ,Georgia" eine unmittelbare Klarheit und Intensität. Die Gesangsaufnahmen des Chors Akhla entstanden 2022/23 in Berlin. "Georgia" entfaltet ein unverwechselbares Klangbild aus monumentalen Gitarrenwänden, introspektiven Passagen und epischen Crescendi. Es verbindet die Emotionen und Geschichten georgischer Volkslieder mit der Dramatik des Post-Rock - ein Album, das Brücken zwischen Kulturen schlägt.
The Light Below's "Georgia" d eröffnet eine Serie von Veröffentlichungen, die die Grenzen zwischen Rock, Tradition und globaler Musikkultur neu ausloten. Eein außergewöhnliches Post- Rock-Album, das instrumentale Klanglandschaften mit jahrhundertealter georgischer Gesangstradition verbindet. Für "Georgia" kooperiert die Band mit dem georgischen Frauenchor Akhla, dessen überlieferte Volkslieder aus unterschiedlichen Regionen Georgiens stammen. Diese traditionellen Songs wurden in Zusammenarbeit mit THE LIGHT BELOW neu interpretiert und so arrangiert, dass sie auf besondere Weise mit den instrumentalen Post-Rock-Elementen verschmelzen. Ein herausragender Moment des Albums ist "Tsinskharo" - ein ursprünglich von Männern gesungenes Lied, das durch Werner Herzogs Nosferatu (1979) weltweite Bekanntheit erlangte. Die neue Version wird als erste Single ausgekoppelt und von einem zweiteiligen Musikvideo begleitet. Der instrumentale Teil des Albums wurde noch von dem 2024 verstorbenen Steve Albini aufgenommen. Seine unverkennbare, rohe Produktionsästhetik verleiht ,Georgia" eine unmittelbare Klarheit und Intensität. Die Gesangsaufnahmen des Chors Akhla entstanden 2022/23 in Berlin. "Georgia" entfaltet ein unverwechselbares Klangbild aus monumentalen Gitarrenwänden, introspektiven Passagen und epischen Crescendi. Es verbindet die Emotionen und Geschichten georgischer Volkslieder mit der Dramatik des Post-Rock - ein Album, das Brücken zwischen Kulturen schlägt.
Der einmalige Pianist Yunchan Lim präsentiert eine zutiefst persönliche Interpretation von Bachs Meisterwerk als „eine Reise durch das Leben in Musik” (Lim).
Es ist der 25. April 2025. Die ausverkaufte Carnegie Hall wartet gespannt auf die Rückkehr der 21-jährigen
Yunchan Lim, derBachs Goldberg-Variationen spielen wird – ein musikalischer Moment, der Geschichte
schreiben wird.
Lims Interpretation der Goldberg-Variationen begeisterte weltweit das Publikum und Kritiker. Der Guardian
lobte seine Aufführung des Stücks in der Wigmore Hall für ihre „jugendliche Lebendigkeit mit interpretatorischer Reife“, und die Financial Times hob seine „intellektuelle Präzision, barocke Eleganz, expressive
Ausgewogenheit und virtuose Brillanz“ hervor. International berichtet El País, dass es „von vielen als die
derzeit beste Version dieses Werks angesehen wird”.
Seit er 2022 im Alter von 18 Jahren als jüngster Gewinner aller Zeiten bei der Van Cliburn International
Piano Competition triumphierte, wo seine mitreißende Darbietung von Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 3
die Dirigentin Marin Alsop zu Tränen rührte, ist Lims Aufstieg nicht mehr aufzuhalten. Mit seinen Goldberg
Variations setzt er nun ein klares Zeichen: er ist an der Spitze angekommen.
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Carlo Maria Giulini, Los Angeles Philharmonic Orchestra
Beethoven begann mit der Komposition seiner Dritten Symphonie, kurz nachdem seine zunehmende Taubheit und seine Selbstmordgedanken öffentlich bekannt geworden waren. Der „heroische“ Stil dieser Symphonie kann als musikalischer Ausdruck seines Triumphs über sein persönliches Leiden interpretiert werden.
Aber die Symphonie hat auch eine enorme musikalische Bedeutung: Mit der „Eroica“ erweiterte Beethoven
die symphonische Form und veränderte damit die Erwartungen an eine vierteilige Symphonie für die nächsten zwei Jahrhunderte.
Giulinis Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gilt als Referenzaufnahme.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Rough Trade Records freut sich, die Veröffentlichung einer neuen Single von Lankum anzukündigen. Ursprünglich für die Tanzshow "Specky Clark" von Oona Doherty im Sadler"s Wells Anfang des Jahres komponiert, ist die Single eine eindringliche, fast übernatürliche Interpretation des Nummer-eins-Hits "Ghost Town" von The Specials aus dem Jahr 1981. "Ghost Town" erscheint als 12"-Vinyl mit einer kunstvollen Gravur auf der B-Seite. Zur Entstehung des Stücks erklärt die Band: "Ghost Town kam unter ungewöhnlichen Umständen zu uns. Oona Doherty, deren Arbeit wir bereits aus dem Video zu Gilla Bands 'Shoulderblades" kannten, erzählte uns von einem neuen Stück über ihren Ururgroßvater, der als Kind nach Belfast geschickt wurde, um bei seinen Tanten in einem Schlachthof zu arbeiten. Sie wollte für eine Halloween-Party-Szene ein Musikstück, das zunächst verschwommen und unkenntlich beginnt und sich dann in den bekannten Song von The Specials verwandelt. Anfangs waren wir zögerlich - ein Ska-Cover war nicht unbedingt unser Stil -, doch schließlich entschieden wir uns, es zu versuchen. Dabei entstand eine spannende Studioerfahrung, in der wir begeistert mit Synthesizern und Drum-Machines experimentierten, um einen rauen 90er-Techno-Sound für das Outro zu schaffen. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dankbar, dass Oona uns ermutigt hat, neue Wege zu gehen. Es ist uns eine Ehre, diese ikonische Nummer neu zu interpretieren, deren Themen - städtischer Verfall, wirtschaftliche Not und Frustration der Arbeiterklasse - heute so aktuell sind wie damals."
Biblische Motive macht Vibrafonist Joel Ross zum Thema seines fünften Blue-Note-Albums, mit einem
erweiterten Set-Up seiner Band Good Vibes, feat. Josh Johnson (Alto-Sax), Maria Grand (Tenor-Sax),
Jeremy Corren (Piano), Kanoa Mendenhall (Bass) und Jeremy Dutton (Drums). Die Botschaft von Liebe
und Hoffnung vermitteln sie mit spirituellem, groovendem Jazz.
Das Album vereint die Komplexität früherer Alben des Vibraphonisten mit der Direktheit und Zugänglichkeit
seiner späteren Werke und kreiert so einen neuen, unverkennbaren „Joel-Ross-Sound“. Es erscheint, nachdem er sich in den letzten Jahren intensiv mit den theologischen und historischen Dimensionen seines
Glaubens auseinandergesetzt hat. Indem er einige seiner älteren, unveröffentlichten Kompositionen neu
interpretiert und im Lichte neuer Erfahrungen betrachtet, schuf er ein Album, das mehr denn je von seiner
Persönlichkeit offenbart. „Dies ist wohl das bisher mutigste Beispiel dafür, wie ich versuche, die biblische
Botschaft zu verkünden und gleichzeitig meinen Wurzeln Tribut zu zollen“, erklärt er.
Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.
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Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.
"Collision Drive" ist Alan Vegas zweites Solo-Studioalbum, das ursprünglich 1981 rausgekommen ist. Während sein Debütalbum den Grundstein für eine rohe, minimalistische Interpretation von Rockabilly und Blues gelegt hat, erweitert Collision Drive" die Palette mit einer raueren, vielschichtigen und ungefilterten Energie. Hier greifen Vegas Texte universelle Themen auf, die in seiner Faszination für das Straßenleben, Science-Fiction, Politik, Comics, Liebe und die Geheimnisse des Universums verwurzelt sind. Es ist ein Album, das vor Gefühl und Rebellion pulsiert und das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen sowie Vegas sich weiterentwickelnde Vision zeigt. Alan erfand sich immer wieder neu, schuf und verfeinerte seine Meisterschaft der Variation und behielt dabei seine eigene unvergleichliche und unverwechselbare Ästhetik bei. Klanglich ist dieses Album dynamischer als sein erstes. Collision Drive" verzichtete auf Drum Machines zugunsten eines Live-Drummers und holte eine Hardrock-Band als Begleitung hinzu, wodurch es eine andere Sichtweise auf Vegas künstlerische Vision bot. Der schmerzhafte Punk-Rockabilly von Magdalena 82" entfaltet sich mit einer hypnotischen Mischung aus Gitarren-Slides und frenetischer Energie, während Vegas Cover von Be Bop A Lula" Gene Vincents Klassiker in ein aggressiv aufgeladenes, manisches Heulen verwandelt. Andere Tracks wie der treibende kosmische Rock 'n' Roll Raver" dringen in Psychobilly-Gefilde vor. Vega war unerbittlich innovativ und beschritt ständig neue Wege. Hier werden wir Zeugen seines vollständigen Aufstiegs in seine eigene Mythologie: teils Rockabilly-Outlaw, teils kosmischer Prediger, teils visionärer Außenseiter. Collision Drive" ist breiter angelegt als sein Debüt, aber genauso kompromisslos und eine mutige und persönliche Erkundung von Klang und Identität. Roh, elektrisierend und bahnbrechend bleibt es ein Kult-Meilenstein des Outsider-Rock und ein Prüfstein für die Entwicklung des Art-Punk und des experimentellen Pop von einer der furchtlosesten Ikonen New Yorks. Collision Drive" wurde von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erscheint nun in einer ehrfürchtigen Neuauflage bei Sacred Bones.
"Collision Drive" ist Alan Vegas zweites Solo-Studioalbum, das ursprünglich 1981 rausgekommen ist. Während sein Debütalbum den Grundstein für eine rohe, minimalistische Interpretation von Rockabilly und Blues gelegt hat, erweitert Collision Drive" die Palette mit einer raueren, vielschichtigen und ungefilterten Energie. Hier greifen Vegas Texte universelle Themen auf, die in seiner Faszination für das Straßenleben, Science-Fiction, Politik, Comics, Liebe und die Geheimnisse des Universums verwurzelt sind. Es ist ein Album, das vor Gefühl und Rebellion pulsiert und das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen sowie Vegas sich weiterentwickelnde Vision zeigt. Alan erfand sich immer wieder neu, schuf und verfeinerte seine Meisterschaft der Variation und behielt dabei seine eigene unvergleichliche und unverwechselbare Ästhetik bei. Klanglich ist dieses Album dynamischer als sein erstes. Collision Drive" verzichtete auf Drum Machines zugunsten eines Live-Drummers und holte eine Hardrock-Band als Begleitung hinzu, wodurch es eine andere Sichtweise auf Vegas künstlerische Vision bot. Der schmerzhafte Punk-Rockabilly von Magdalena 82" entfaltet sich mit einer hypnotischen Mischung aus Gitarren-Slides und frenetischer Energie, während Vegas Cover von Be Bop A Lula" Gene Vincents Klassiker in ein aggressiv aufgeladenes, manisches Heulen verwandelt. Andere Tracks wie der treibende kosmische Rock 'n' Roll Raver" dringen in Psychobilly-Gefilde vor. Vega war unerbittlich innovativ und beschritt ständig neue Wege. Hier werden wir Zeugen seines vollständigen Aufstiegs in seine eigene Mythologie: teils Rockabilly-Outlaw, teils kosmischer Prediger, teils visionärer Außenseiter. Collision Drive" ist breiter angelegt als sein Debüt, aber genauso kompromisslos und eine mutige und persönliche Erkundung von Klang und Identität. Roh, elektrisierend und bahnbrechend bleibt es ein Kult-Meilenstein des Outsider-Rock und ein Prüfstein für die Entwicklung des Art-Punk und des experimentellen Pop von einer der furchtlosesten Ikonen New Yorks. Collision Drive" wurde von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erscheint nun in einer ehrfürchtigen Neuauflage bei Sacred Bones.
Seit über fünfzig Jahren steht Yes an der Spitze des Rock und zeichnet sich durch seine unvergleichliche
Handwerkskunst, Kreativität und Innovationskraft aus, mit der es symphonische Meisterwerke schafft, die
bis heute inspirieren.
Am 23. Januar 2026 veröffentlicht Mercury Studios „Yes Symphonic Live“, eine herausragende LiveSammlung mit 14 Songs, die in High Definition gefilmt wurde. Sänger Jon Anderson, Bassist Chris
Squire, Leadgitarrist Steve Howe und Schlagzeuger Alan White haben die dramatische Intensität ihres
2001 erschienenen Albums „Magnification“ wiederaufleben lassen, dem ersten Yes-Album ohne Keyboards
und dem letzten Yes-Album mit Anderson.
Zur Unterstützung ihres symphonischen Albums Magnification gingen sie 2001 mit einem neuen Ansatz
für ihre Live-Sets auf Tournee. Sie holten sich die Hilfe des European Festival Orchestra unter der Leitung
von Wilhelm Keitel, um ihren Live-Sets neue, üppige Texturen zu verleihen und so den Geist ihres neuen
Albums auf der Bühne zum Leben zu erwecken. Sie spielten nicht nur Titel aus Magnification, sondern
auch neu interpretierte Versionen ihrer zeitlosen Hits.
Klassiker wie „Owner Of A Lonely Heart”, „Long Distance Runaround” und „I’ve Seen All Good People”
klangen noch nie so grandios.
Diese limitierte 7"-Single erscheint in Tandem mit ,I Will Swim to You: A Tribute to Jason Molina" und enthält MJ Lendermans Beitrag zur Compilation (ein Cover von Songs: Ohia's ,Just Be Simple") und eine Rarität aus den Jason Molina Archives. Diese Demoversion von ,The Last Three Human Words" dauert knapp über 5 Minuten, fängt aber exemplarisch die Intimität von Jasons ganzem Werk perfekt ein. MJ Lendermans Cover von ,Just Be Simple" verleiht dem Song eine neue Dringlichkeit, indem es seine twangigen Bekenntnisse mit der Energie der gesamten Band verbindet. Sein unverkennbarer North-Carolina-Akzent vibriert vor poetischer Überzeugung und interpretiert Molinas Original mit Ehrfurcht und Entschlossenheit neu. Das Cover spielt mit der emotionalen Tiefe beider Künstler und gibt den Ton für ein Projekt an, das auf Tribut und Transformation basiert.
A1: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Partita Variation (After Violin Partita No. 3 in E Major, BWV 100: I. Preludio)
A2: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ertönt uns durch dein Güte Variation (After Jesus nahm zu sich die Zwölfe, BWV 22, No. 5: Ertöt uns durch dein Güte)
A3: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ave Maria Variation (After The Well-Tempered Clavier I: Prelude and Fugue No. 1 in C Major, BWV 846: I. Prelude)
A4: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Minuet in G Major Variation (After Notebook for Anna Magdalena Bach, BWV Anh.116, No. 7: Menuet in G Major)
A5: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Concerto in A Minor Variation (After Violin Concerto No. 1 in A Minor, BWV 1041: II. Andante)
A6: Eldbjørg Hemsing & Martynas & Norwegian String Qui Melancholy Variation (After Concerto for Violin & Oboe in C Minor, BWV 1060R: III. Allegro)
A7: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Herz und Mund und Tat und Leben Variation (After Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147: VI. Wohl mir, daß ich Jesum habe)
A8: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Air Variation (After Orchestral Suite No. 3, BWV 1068: II. Air)
A9: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Brandenburg Concerto Revisited (After Brandenburg Concerto No.1 in F Major, BWV 1046: I. Allegro)
B1: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ich steh an deiner Krippen hier, BWV 469 (Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel) 2:30
COLORS OF BACH: Violinistin Eldbjørg Hemsing lässt die Musik von Bach in völlig neuen Klangfarben leuchten Auf ihrem neuen Album COLORS OF BACH lässt Violinistin Eldbjørg Hemsing die ausdrucksstarke Musik von Johann Sebastian Bachs in völlig neuen Arrangements erklingen und eröffnet zeitgenössische Perspektiven auf sein Werk.Vielschichtig, fein nuanciert und mit ungezügelter Spielfreude, schöpft das Album seine Inspiration aus der strukturellen Raffinesse und der expressiven Schönheit von zwanzig ausgewählten Werken. Die renommierten Arrangeure Tim Allhoff, Jan-Peter Klöpfel und Jarkko Riihimäki rücken bekannte Meisterwerke durch buchstäblich neue "Farben", die in Bachs Musik eingeführt werden - durch Klang, Harmonie und Emotion - in neues Licht.Im Zentrum des Projekts steht eine gemeinsame künstlerische Philosophie: Bachs Musik zu erweitern, neu zu denken und zu formen - ohne sie zu verfälschen. Die Arrangeure schöpfen ihre Inspiration aus der positiven und universellen Kraft seiner Themen und Harmonien und bewahren dabei die innere Zuversicht, die Bachs Werk so einzigartig macht.Von der verspielten Brillanz der Partita Variation bis zur tief berührenden Neuinterpretation von Bachs Brandenburgischem Konzert - ikonische Melodien erhalten neue Vitalität, eröffnen emotionale Dimensionen, bewahren aber zugleich größten Respekt vor den originalen Meisterwerken. Die dichte, melodische Gestaltung des Orgelpräludiums in C-Dur geht nahtlos in eine virtuose Fassung für Solovioline und Streichorchester über und schafft ein fesselndes Hörerlebnis. Air nimmt die Eleganz eines italienischen Konzerts an, während das geliebte Erbarme Dich aus der Matthäuspassion als intime instrumentale Ballade neu erstrahlt. Gemeinsam zeigen diese kreativen Arrangements die Wandlungsfähigkeit und Zeitlosigkeit von Bachs Musik - und entfalten ein eindrucksvolles Kaleidoskop musikalischer Farben."Bach ist so ein genialer Komponist", reflektiert Eldbjørg Hemsing, "dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, seine Formen und Strukturen zu betrachten. Jede Melodie, die er geschrieben hat, vereint auf faszinierende Weise technische Präzision und tiefes Gefühl - und genau darin liegt die unerschöpfliche Vielfalt seiner Musik." COLORS OF BACH ist eine Hommage an diese zeitlose Musikalität - eine Einladung an die Hörerinnen und Hörer, Bachs Werke auf spielerische Weise neu zu entdecken. Im Herzen des Albums stehen Freude, Hoffnung und ein Sinn für Leichtigkeit. "Wir wollten dem Publikum die Möglichkeit geben, sich mit diesen bedeutenden Werken der Musikgeschichte neu zu verbinden", sagt Eldbjørg. "Und vielleicht dabei auch ihre ganz persönliche Interpretation zu entdecken."Eines der emotionalsten Arrangements des Albums ist Air. Das Stück, das oft mit Abschied und Trauer in Verbindung gebracht wird, hat für Eldbjørg eine tief persönliche Bedeutung: "Dieses Werk ist eines der wichtigsten, die ich je gespielt habe", erzählt sie. "Es wurde bei der Beerdigung meines Vaters aufgeführt, und ich habe es lange mit dem Schmerz des Verlustes verbunden. Aber so wollte ich ihn nicht in Erinnerung behalten. Musik hat die Kraft, unsere Emotionen zu lenken - und indem ich diesem Stück eine neue Perspektive gebe, kann ich selbst entscheiden, wie ich mich damit verbinden möchte. Genau das ist der Geist dieses Albums."COLORS OF BACH bildet eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Mit seinen überraschenden Momenten, facettenreichen Klangbildern und tief empfundenen Arrangements lädt das Album sowohl neue als auch erfahrene Hörerinnen und Hörer ein, die unendlichen Farben in Bachs Musik neu zu entdecken.
[a] a1 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Partita Variation (After Violin Partita No. 3 in E Major, BWV 100: I. Preludio) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 2:18
[b] a2 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ertönt uns durch dein Güte Variation (After Jesus nahm zu sich die Zwölfe, BWV 22, No. 5: Ertöt uns durch dein Güte) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:58
[c] a3 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ave Maria Variation (After The Well-Tempered Clavier I: Prelude and Fugue No. 1 in C Major, BWV 846: I. Prelude) [Arr. for Violin, String Quintet and Piano by Tim Allhoff] 2:08
[d] a4 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Minuet in G Major Variation (After Notebook for Anna Magdalena Bach, BWV Anh.116, No. 7: Menuet in G Major) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:12
[e] a5 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Concerto in A Minor Variation (After Violin Concerto No. 1 in A Minor, BWV 1041: II. Andante) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:30
[f] a6 Eldbjørg Hemsing & Martynas & Norwegian String Qui Melancholy Variation (After Concerto for Violin & Oboe in C Minor, BWV 1060R: III. Allegro) [Arr. for Violin, Accordion, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 3:11
[g] a7 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Herz und Mund und Tat und Leben Variation (After Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147: VI. Wohl mir, daß ich Jesum habe) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:42
[h] a8 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Air Variation (After Orchestral Suite No. 3, BWV 1068: II. Air) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 2:37
[i] a9 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Brandenburg Concerto Revisited (After Brandenburg Concerto No.1 in F Major, BWV 1046: I. Allegro) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jarkko Riihimäki] 2:11
[k] b2 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Aria Goldberg Variation (After Goldberg Variations, BVW 988: Aria) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 1:48
[l] b3 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Prelude in C Major Variation (After Prelude and Fugue in C Major, BWV 553: I. Prelude) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 1:57
[m] b4 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Es ist gewisslich an der Zeit Variation (After Nun freut euch, lieben Christen gmein, BWV 734) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jarkko Riihimäki] 1:27
[n] b5 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Invention in F Major Variation (After Invention in F Major, BWV 779) [Arr. for Violin & String Quintet by Jan-Peter Klöpfel] 1:57
[o] b6 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Organ Sonata Variation (After Organ Sonata No. 4 in E Minor, BWV 528: II. Andante) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 2:42
[p] b7 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Befiehl du deine Wege Variation (After Matthäuspassion, BWV 244, No. 53: Befiehl du deine Wege) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 1:33
[q] b8 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Erbarme dich, mein Gott Variation (After Matthäuspassion, BWV 244, No. 47: Erbarme dich, mein Gott) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 2:08
[r] b9 Eldbjørg Hemsing & Louisa Tuck & Tim Allhoff Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ Variation (After Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ, BWV 639) [Arr. for Violin, Cello & Piano by Tim Allhoff] 2:39
[s] b10 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Concerto in D Minor Variation (After Concerto in D Minor, BWV 974: III. Presto) [Arr. for Violin & String Quintet by Jan-Peter Klöpfel] 2:06
[t] b11 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Choral Aria Variation (After Widerstehe doch der Sünde, BWV 54: I. Aria) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 3:37
Sir Colin Davis wählte die Musik von Sibelius, um eines seiner Konzerte als erster Gastdirigent des BSO im
Oktober 1972 zu eröffnen. Es war ein entscheidender Moment: Davis hatte die Bostoner Sibelius-Tradition
wiederbelebt. Dieses Album mit den Sinfonien Nr. 5 und 7 war sowohl die erste Veröffentlichung des
mittlerweile legendären Davis/Boston-Sibelius-Zyklus als auch eine der letzten Quadrophonie-Aufnahmen
bei Philips. „Niemand, der Colin Davis’ Zyklus der Sibelius-Sinfonien hört, wird daran zweifeln, dass er ein
geborener Sibelius-Interpret ist.“ – Gramophone Magazin
Erstmals als Doppel-LP konnte der Klang des Albums weiter verbessert und außerdem ”Tapiola” von
Sibelius inkludiert werden.
Die vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten Aufnahmen aus den Archiven von Decca & Philips. Die Serie wird von Rainer Maillard gemastert und von
Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet, in diesem Fall vierspurige QuadrophonieBänder.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den
technischen Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben
Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung schreiben Ian Astbury und Billy Duffy ein neues Kapitel in der Geschichte von The Cult. Gemeinsam mit John Tempesta (Bass) und Charlie Jones (Schlagzeug) ließen sie 2023 ihre legendäre Frühphase Death Cult für eine exklusive Konzertreihe wieder aufleben - eine Hommage an die Ursprünge einer der einflussreichsten britischen Rockbands der 1980er-Jahre. Das Ergebnis dieser intensiven Rückkehr erscheint am 16. Januar 2026 unter dem Titel "PARADISE LIVE" - ein 16 Songs starkes Live-Album, aufgenommen am 18. November 2023 in der ehrwürdigen Albert Hall in Duffys Heimatstadt Manchester. "PARADISE LIVE" erscheint als Doppel-LP im exklusiven "Black on White"-Splatter-Design, auf CD sowie digital. Das edle Artwork zeigt ein schwarz auf schwarz geprägtes Schmetterlingsmotiv - entworfen von Ian Astbury und kunstvoll neu interpretiert von Carter O"Sullivan (Beggars Art Department). Die Black-Splatter-Edition ist ausschließlich über den Band-Webshop erhältlich, während die White-Splatter-Edition im regulären Handel erscheint. Der Weg von The Cult begann 1981 mit Southern Death Cult, deren gleichnamiges Album posthum 1983 erschien. Noch im selben Jahr gründeten Astbury und Duffy Death Cult - der Beginn einer kreativen Partnerschaft, die seit über 40 Jahren Bestand hat. Bereits 1984 entwickelte sich daraus The Cult, die im selben Jahr ihr gefeiertes Debüt "Dreamtime" veröffentlichten. Mit "PARADISE LIVE" schließen Astbury und Duffy den Kreis - ein intensives, authentisches Live-Dokument, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer außergewöhnlichen Band miteinander verbindet.
Reissue of the 3rd full length by Thomas Bücker aka Bersarin Quartett.
Melancholia. Longing. It is difficult to speak about these moods or states of the mind without invoking stereotypes. In ancient medicine, melancholia was considered to be one of the four temperaments, matching the four humours. In fact, melancholia, meaning "black bile" in Ancient Greek, was thought to be caused by an excess of this very body substance. By contrast, in more modern interpretations, literates and Freudians relate many variations of longing to the one primordial longing, the desire to return to one's mother's womb. In this context, the womb is considered to be the place of absolute comfort and cosiness, of total bliss. Thus it should not be surprising that to many of us melancholia is a mood which we like to invoke and to maintain, we like to envelop ourselves in it like in a warm blanket. Our brain and our sensory systems appear to be made for perceiving and emotionally responding to music in a very immediate fashion. Consequently music is the obvious drug for all of us melancholia-addicts. However, there is a thin line between melancholia and sadness, and music which is meant to be melancholic too often crosses this line by far. Only very few artists succeed in avoiding this crossing, and in creating music which is melancholia in its most pure form. It is safe to say that BERSARIN QUARTETT - the electronic music project of Thomas Bücker - is one of them.
After his debut in 2008 and the sophomore "II" in 2012 - album of the month in many magazines and in numerous "Best of the year" lists - Bücker in 2015 returned with his third BERSARIN QUARTETT album "III". Much like his two predecessors, III is a pure paradox. It is the creation of a perfectionist, an adamant control freak. Every element, be it a note, an ambience layer, a string arrangement, a field recording, a baseline, a vocal (Clara Hill on Track 11) or a beat, is meticulously modified and then assigned its place in Bücker's vast but still minimalistic arrangements. Thus, superficially Bücker's pieces seem to radiate a certain mechanical bleakness. However, there is a unique reduced warmth and liveliness emerging from these stainless compositions and transcending them. This transcendence is precisely the point where Bücker ironically looses control over his creations. In contrast to the first two BERSARIN QUARTETT albums, III offers a few darker shades and succeeds even further in narrowing down the arrangements to the absolute essentials without loosing the characteristic grandeur of Bücker's sound. Whereas BERSARIN QUARTETT's debut was merely a description of melancholia in its most pure form, III maybe even goes as far a defining what melancholia really is. It is the only emotion in the vast spectrum of human states of mind which one can bear forever.
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"Goodbye Horses: The Many Lives of Q Lazzarus (Music From The Motion Picture)". Purple + Black & White Splatter Vinyl. Der Einstieg in die Musik von Q Lazzarus erfolgte für fast alle über "Goodbye Horses". Der Song tauchte erstmals 1988 in Jonathan Demmes "Married to the Mob" auf, aber er sollte sich erst dann vollständig im Bewusstsein der Menschen verankern, als er 1991 in Demmes "The Silence of the Lambs" wieder auftauchte. "Goodbye Horses" fühlte sich an wie ein in sich geschlossenes Universum - traumhaft und völlig ungewöhnlich, ein sofortiger Klassiker, der die Zuhörer fesselte und neugierig auf die geheimnisvolle Stimme dahinter machte. Diese Stimme gehörte Diane Luckey, einer einzigartig talentierten Künstlerin, deren Musik ihrer Zeit voraus war und die letztlich zu Lebzeiten weitgehend unerkannt bleiben sollte. In Verbindung mit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms "Goodbye Horses: The Many Lives of Q Lazzarus" von Aridjis Fuentes veröffentlicht Sacred Bones eine Sammlung von Songs, die die gesamte Karriere von Q abdecken und die verschiedenen Epochen ihres Schaffens und die ganze Bandbreite ihrer Persönlichkeit zeigen. "Goodbye Horses" ist die erste Musiksammlung, die den Segen von Qs verbliebener Familie erhalten hat, und hat die Besonderheit, ihre erste und einzige Albumveröffentlichung in voller Länge zu sein. Aufgenommen zwischen 1985 und 1995, spiegelt diese Fundgrube bisher unveröffentlichter Musik einige der interessantesten Facetten der Popmusik der letzten vier Jahrzehnte auf eine Weise wider, die sowohl versiert als auch wild eklektisch wirkt. Das titelgebende "Goodbye Horses" bleibt ein einzigartiges Stück gespenstischer New-Wave-Perfektion, und man könnte sich ein ganzes Q-Lazzarus-Album vorstellen, das sich um diese Ästhetik dreht, aber ähnlich den Gesangsikonen Alison Moyet, Annie Lennox oder Lisa Gerrard eignet sich Qs chamäleonhafte Stimme perfekt für eine Vielzahl von Stilen und Settings. Ihre Coverversion von Talking aHeads' "Heaven" verwandelt den Song in eine aus voller Kehle gesungene Power-Ballade mit klimpernden Klavierverzierungen, während ihre Interpretation von Gershwins "Summertime" wie eine dubbige Club-Reduktion klingt, die zu einem Grace Jones Stück der Nightclubbing-Ära hätte passen können. Tracks wie "My Mistake" und "Hellfire" flirten mit House-Musik und zeigen, wie frech und glockig Qs Stimme sein kann, wenn sie sich richtig austobt, während "Don't Let Go" wie eine bombastische Radiosingle klingt, die Cher vor einigen Jahrzehnten hätte veröffentlichen können. Andere Songs wie "Bang Bang" und "I See Your Eyes" sind von einer gitarrenbetonten Alt-Rock-Sensibilität, die in einem Paralleluniversum auch auf MTVs 120 Minutes Show hätte laufen können. "Goodbye Horses" verkörpert das Potenzial für so viele verschiedene Arten von Karrieren, die, aus welchen Gründen auch immer, nie vollständig verwirklicht wurden. Dass wir jetzt diese Songs in der Welt haben und ein klareres Bild von der Person dahinter, ist nichts weniger als ein Segen.
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Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Suchst du nach einer coolen 45er-Platte für die Weihnachts-Feiertage? Dann bist du bei Parlor Greens, dem netten Orgeltrio aus der Nachbarschaft, genau richtig! Ihre Interpretation des Klassikers ,Auld Lang Syne" von The Black On White Affair auf der A-Seite ist echt der Hammer. Scone spielt die Orgel so, dass nur noch ein paar Strümpfe und etwas Geschenkpapier übrig bleiben. Dreh die Platte um und lass den Abend mit einer wunderschönen und sanften Instrumentalversion von William Bells ,Every Day Will Be Like A Holiday" ausklingen. Zwei Seiten dieser sehr festlichen Medaille.
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Mit "Convex" öffnet Conrad Schnitzler ein Fenster in seine experimentelle Klangwelt der 1980er Jahre - und bleibt dabei geheimnisvoll. Die LP kommt nahezu ohne Informationen aus, der Titel dominiert das Cover, die Musik spricht für sich. Schnitzler nutzt hier einen Sample-and-Hold-Generator, um zufällige Tonfolgen zu erzeugen - gesteuerter Zufall als künstlerisches Prinzip. Besonders auffällig ist das langsame Tempo der Stücke, das sich deutlich von seinen sonst dynamischeren Arbeiten abhebt. Obwohl Schnitzler nie Ambient im Sinn hatte, erinnert "Convex" in seiner Unaufgeregtheit und Gleichförmigkeit an die "musique d"ameublement" von Satie oder die Ambient-Ideen von Brian Eno. Doch Schnitzler bleibt eigenständig: Die Musik fordert keine Aufmerksamkeit, sondern lädt zur freien Interpretation ein. Ein Album, das Fragen stellt, ohne Antworten zu geben - und gerade deshalb fasziniert.
Die renommierte Klassikreihe "The Masterpieces of..." widmet sich in dieser Ausgabe dem französischen Komponisten Georges Bizet - einem Meister der Melodie und Dramatik. Diese sorgfältig kuratierte Zusammenstellung vereint ikonische Werke aus Bizets Opern- und Orchesterrepertoire, interpretiert von zwei der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts: Sir Thomas Beecham und Herbert von Karajan. Im Mittelpunkt stehen unvergessliche Auszüge aus der Oper Carmen, darunter die berühmte Habanera "L"Amour est un oiseau rebelle", das temperamentvolle Toréador-Lied "Votre toast, je peux vous le rendre" sowie das dramatische Finale. Ergänzt wird das Programm durch die farbenreichen Suiten Nr. I & II aus L"Arlésienne, die Bizets Gespür für Atmosphäre und französischen Esprit eindrucksvoll unter Beweis stellen. "The Masterpieces of Georges Bizet" ist Teil einer 13-teiligen Sammlung, die die größten Namen der klassischen Musik vereint - von Bach bis Brahms, von Chopin bis Debussy. Ideal für Klassikliebhaber, Sammler und alle, die in die Welt der großen Meister eintauchen möchten.
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Silva Screen Records präsentiert „Music from The Crown“, ein mitreißendes neues Album, dass die Emmy-prämierte Netflix-Serie mit frischen orchestralen Interpretationen ihrer einprägsamsten Melodien feiert. Aufgenommen vom renommierten Ensemble London Music Works und mit ausdrucksstarken Cello-Soli von Nick Squires, umfasst die Sammlung die Hauptthemen und wichtigsten musikalischen Momente aller sechs Staffeln und zeichnet die Reise der Krone von der jungen Elizabeth II. bis zum Ende ihrer Regierungszeit nach.
Diese neuen, für ein volles Orchester arrangierten und mit modernem cineastischem Glanz versehenen Versionen würdigen den musikalischen Ton von „The Crown“ und verleihen den prägnanten Themen von Hans Zimmer, Rupert Gregson-Williams und Lorne Balfe die Unmittelbarkeit eines Konzertsaals. Hans Zimmer ging das Projekt mit dem Gewicht eines Spielfilms an und erkannte die weitreichende Vision des Schöpfers Peter Morgan. Rupert Gregson-Williams erinnert sich an lange Gespräche, in denen der majestätische und doch zurückhaltende Ton des ersten Themas festgelegt wurde, während Lorne Balfe betont, wie die Filmmusik mit Königin Elizabeths Entwicklung von der Unschuldigen zur Monarchin mit gereift ist. Als Martin Phipps in Staffel 3 das Ruder übernahm, schuf er ein Gleichgewicht aus Respekt vor dem Bestehenden und einer frischen musikalischen Identität, die die neue Ära der Serie widerspiegelte.
Auf seinem Debütalbum für Impulse! zollte der Tenorsaxofonist seinem Mentor John Coltrane Tribut. Mit
einem Sextett avantgardeerfahrener Musiker interpretiert Shepp vier spannend neu arrangierte ColtraneOriginale, bevor er das Album mit einer eigenen Komposition beschließt.
"Enter: The Conquering Chicken" ist das zweite und letzte Studioalbum von The Gits. Die Sängerin, Texterin und Frontfrau der Gits, Mia Zapata, wurde 1993 in Seattle ermordet, während die Band ein paar Wochen lang an dem Album arbeitete. Produziert von der Band und ihrem langjährigen Freund Scott Benson, kam "Enter: The Conquering Chicken" 1994 bei C/Z Records raus. The Gits gründeten sich 1986 am Antioch College in Ohio und zogen 1989 zusammen nach Seattle, als die lokale Szene langsam bekannt wurde. Obwohl ihr rauer, blueslastiger Punk, der von Mias unvergesslicher Stimme getragen wurde, nicht ganz in das Schema ihrer Kollegen aus dem Pazifischen Nordwesten passte, fand die Band sofort einen festen Platz und eine große Fangemeinde. "Enter: The Conquering Chicken" zeigt The Gits auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Aufgenommen am Ende einer ausverkauften Westküsten-Tournee, waren sie in Höchstform. Kreativ, inspiriert und angetrieben von der Aussicht auf ein neues musikalisches Kapitel, das man in diesen Aufnahmen hören kann. 2003 von Jack Endino neu abgemischt, zeigen Songs wie "Bob (Cousin O.)", "Guilt Within Your Head", "Seaweed", "Sign of the Crab", "The Drinking Song" und Mias atemberaubende Interpretation von Sam Cookes "A Change is Gonna Come" eine deutliche Weiterentwicklung nach ihrem erfolgreichen Debütalbum "Frenching The Bully" von 1992. ",Sign of the Crab' war der letzte Song, den wir als Band zusammen geschrieben haben", sagt Bassist Matt Dresdner. "Basierend auf Andys teuflischer Komposition und Mias brillanten, gruseligen Texten war die Musik kraftvoll, komplex und voller lustiger, verdrehter Wut. Die Songs auf Chicken geben nur einen kleinen Einblick in das, was wir damals gemacht haben." Dieses seit langem vergriffene Meisterwerk des Seattle-Punk wurde 2024 von Jack Endino für Sub Pop Records remastert und ist auf farbigem Vinyl mit neuem Artwork und Liner Notes von Tim Sommer erhältlich, der treffend schreibt: "The Gits waren eine wütende, hitzige Band, die voll und ganz im Einklang mit der Bessie Patti Smith ihrer Zeit stand und von ihr beeinflusst war, der einzigen Sängerin, die Joplin, Poly Styrene, Sam Cooke, Iggy Pop und Ian MacKaye in ein und demselben verdammten Song vereinen konnte."
Das 1967 veröffentlichte Album "Jazz Raga" ist mehr als nur ein Album - es ist ein furchtloser Sprung in unbekanntes musikalisches Terrain. Gábor Szabó, der ungarische Jazzgitarrist, der für seinen grenzüberschreitenden Stil bekannt ist, liefert mit diesem Meisterwerk eines der faszinierendsten Alben seiner Karriere in diesem Genre. "Jazz Raga" vereint Jazz, Rock, psychedelischen Folk und östliche Einflüsse - mit Sitar-Melodien und lateinamerikanisch angehauchten Rhythmen, die dem legendären Funk-Schlagzeuger Bernard Purdie zu verdanken sind - und lässt sich keiner Kategorie zuordnen. Es ist eine hypnotische Fusion, in der europäische Tradition auf den Gegenkulturgeist der 60er Jahre trifft, alles verbunden durch Szabós unverkennbaren Gitarrensound. Vom verträumten Groove von ,Walking On Nails" über die wirbelnde Mystik von ,Mizrab" bis hin zu seiner eindringlich originellen Interpretation von ,Paint It Black" der Rolling Stones schafft Szabó eine Klanglandschaft, die sowohl gewagt als auch zutiefst gefühlvoll ist. Sein Spiel ist elektrisierend - voller ungewöhnlicher Akkorde, fließender Improvisationen und einer ganz eigenen Stimme. Auch Jahrzehnte später ist ,Jazz Raga" noch immer ein Meilenstein kreativer Freiheit und globaler Einflussnahme - ein Muss für alle, die Musik suchen, die Grenzen und Erwartungen überschreitet. Wenn Sie diesen Kultklassiker noch nicht kennen, ist es jetzt an der Zeit, dass Gábor Szabó Ihren musikalischen Horizont erweitert. Neuauflage auf 180-g-Vinyl.
Mikhail Pletnev veröffentlicht sein erstes Studioalbum bei Deutsche Grammophon seit 2005.
Die künstlerische Vielseitigkeit des Pianisten, Dirigenten und Komponisten spiegelt sich in der besonderen
Ausdruckskraft seiner Interpretationen zweier bedeutender Präludien-Zyklen wider: Chopins 24 Préludes
op. 28 und Skrjabins 24 Préludes op. 11. Mit unnachahmlicher Klanggestaltung fängt der legendäre russische Künstler den Charakter jeder einzelnen Miniatur ein.
Das Album war als Konzertaufnahme geplant und wurde dann doch zu einer Studioaufnahme. Ein Glücksfall für alle Hörenden, denn, was bei der Studioaufnahme entstand, in einer einzigen, viereinhalbstündigen
Sitzung, kann nur als pure Magie bezeichnet werden. Eingespielt hat Pletnev das Album an seinem
bevorzugten Instrument, einem Shigeru-Kawai-Flügel.
Die Vinyleinspielung ist noch in zweiter Hinsicht eine echte Sensation: Sie ist die erste rein analoge DGNeuproduktion seit den Achtzigerjahren! Mit speziell angefertigten Sennheiser-Mikrofonen und einer Studer
C37-Röhrenbandmaschine wurde Pletnevs Aufnahme festgehalten und anschließend mit klassischen Schnittund Klebetechniken minimal bearbeitet. Das Ergebnis ist der unverfälschte Klang in seiner vollen, warmen
Musikalität, die dem Original Leben und Tiefe verleiht.
Für die hochauflösende Digitalaufnahme für die CD-Version kam ein Elf-Kanal-Mikrofonaufbau zum Einsatz, welche die feinsten Nuancen und Details authentisch zur Geltung bringt.
Tremor erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Averys Arbeitspensum für Außenstehende kolossal erscheint. Als Produzent, DJ, Musiker und Remixer, der ständig mit anderen zusammenarbeitet, hat er kürzlich DRONE:NODRONE von The Cure neu interpretiert, wofür er allgemeine Anerkennung erhielt. Seine Arbeit als eines von drei Mitgliedern von Demise of Love (eine Gruppe, die gemeinsam mit Ghost Culture und Working Men’s Club gegründet wurde) liefert derzeit den Soundtrack für die verschwommenen, undurchsichtigen Ränder der Tanzflächen auf der ganzen Welt. Das Album ist Averys erste Veröffentlichung bei Domino.
Die Platte ist voller unerwarteter Kollaborationen, darunter: Yeule, Art School Girlfriend, Ryan von bdrmm, Yune Pinku, Cécile Believe, Walter Schreifels von Rival Schools, Julie von New Dad und Alison Mosshart. „Tremor” wurde teilweise von David Wrench und teilweise vom legendären Alan Moulder gemischt. Es ist ein Breitwand-Album, auf dem sich Daniel mehr denn je auf Instrumentierung stützt und diese Klänge mit seiner charakteristischen, dunklen, techno-ähnlichen Produktion ergänzt. Es gibt wunderschöne melodische Parts, große elektronische Hits, härtere Grunge-Parts und wunderschöne Ambient-Momente, die einen wieder zur Ruhe kommen lassen.
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Extended Field vereint Horse Lords und Arnold Dreyblatt für die achtzehnte Ausgabe von FRKWYS, einer generationsübergreifenden Zusammenarbeit abenteuerlustiger Musiker, die sich von der klanglich strahlenden Welt der reinen Stimmung angezogen fühlen - einem alten Stimmungssystem, bei dem die Tonintervalle aus ganzzahligen Verhältnissen abgeleitet werden. Dreyblatt tauchte erstmals in den 1970er Jahren in New York in diesen Ansatz ein, während Horse Lords fast vier Jahrzehnte später begannen, dessen Möglichkeiten zu erforschen und anzuwenden. Gemeinsam schaffen sie eine lebendige harmonische Umgebung, die von ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Rhythmus angetrieben wird und eine Verbindung von diskreter, aber verwandter Ästhetik für die Ewigkeit herstellt. Dreyblatt ist ein Pionier des psychoakustischen Phänomens und war von 1975 bis 1977 Assistent von La Monte Young, bevor er bei dem legendären Alvin Lucier an der Wesleyan University studierte. Er entdeckte die klangliche Kraft angeregter Saiten, rüstete einen Kontrabass mit Klaviersaiten nach und schlug mit schnellen Schlägen darauf, um einhüllende Wolken metallischer Obertöne zu erzeugen. Dreyblatts Album Nodal Excitation aus dem Jahr 1982 legte einen klanglichen Entwurf fest, der bis heute das Herzstück seiner pulsierenden Musik bildet. Schließlich zog er nach Berlin und leitete im Laufe der Jahre verschiedene Ensembles, die das kompositorische Gerüst, das er um seine klingenden Töne herum aufgebaut hatte, verstärkten und interpretierten. Im Gegensatz zu Dreyblatts hyperfokussierter Praxis haben Horse Lords einen ganz eigenen ekstatischen, hybriden Sound entwickelt: Hard-Driving-Rhythmen unterstützen eine Kollision aus traditioneller Ritualmusik, Free Jazz und spektral brillanten elektronischen Schauern psychoakustischer Klänge. Nachdem sie sich mit ihrem 2020 erschienenen Album ,The Common Task" eine treue Fangemeinde aufgebaut hatten, zog der Großteil der Band 2021 nach Deutschland, wobei sich Gitarrist Owen Gardner und Bassist Max Eilbacher in Berlin niederließen und Saxophonist Andrew Bernstein nur wenige Stunden entfernt in Bayern. Schlagzeuger Sam Haberman blieb in Baltimore, trifft sich aber weiterhin mit der Band für Albumaufnahmen, darunter das 2023 erscheinende Album ,Comradely Objects", und ausgedehnte Tourneen. Ohne es zu wissen, teilten beide Seiten ein gegenseitiges Interesse an der Musik des anderen. Anfang 2017 schlug Dreyblatts langjähriger Kollege und Freund Werner Durand ihm vor, sich die Band anzuhören. Er erinnert sich: ,Nachdem ich sie gehört hatte, antwortete ich schnell: ,Klingt großartig! Ein bisschen wie meine Musik. Ich habe noch nie von ihnen gehört!` Ich schickte ihnen eine Nachricht über ihre Bandcamp-Seite, und sie antworteten: ,Hallo! Danke für die Nachricht, wir sind große Fans deiner Musik!` Aber erst als Dreyblatt die Band im Oktober 2021 in Berlin sah, kreuzten sich ihre Wege endlich. Einige Tage später schlug Bernstein eine Zusammenarbeit vor. Dieser Prozess verlief langsam, aber sicher; beide Seiten waren sehr beschäftigt, und als die Musiker schließlich zusammenkamen, mussten sie unterschiedliche harmonische Vorstellungen miteinander in Einklang bringen und brauchten jemanden, der Haberman am Schlagzeug ersetzte. Dreyblatt schlug Andrea Belfi vor, einen angesehenen italienischen Schlagzeuger und Komponisten, der in Berlin lebt. In den folgenden Kompositionssitzungen lernten Horse Lords und Dreyblatt die Feinheiten der harmonischen Vorlieben des jeweils anderen kennen und fanden Wege, diese zu einem einheitlichen Klang zu verschmelzen. ,Andrew und Owen schlugen Strukturen für die Navigation durch meine Tonsysteme vor", erklärt Dreyblatt, ,während Max in SuperCollider gewichtete algorithmische Frequenzmuster entwickelte." Viele Bewohner des Stimmungsuniversums haben hartnäckige Überzeugungen darüber, was richtig und was falsch ist, daher ist die Geduld und Offenheit beider Seiten ziemlich ungewöhnlich, wobei die Partnerschaft faszinierende Akzente und Veränderungen hervorbringt. ,Als Fans von eingeschränkter/algorithmischer Kunst (nicht der schlechten Art!) haben wir beschlossen, diese Matrix in den Mittelpunkt unserer Entscheidungsfindung zu stellen, um uns sowohl eine nicht willkürliche Möglichkeit zu geben, die ansonsten unendlichen Möglichkeiten zu begrenzen, mit denen man bei der Komposition mit Zahlen konfrontiert ist, als auch einen Ausweg aus festgefahrenen Gewohnheiten", schreibt Gardner über die Schaffung von Grenzen für ihre harmonischen Welten. Anstatt den Prozess einzuschränken, zwang diese Entscheidung die Musiker, ihre Komfortzone zu verlassen, und erforderte mehr Einfallsreichtum und Bedachtsamkeit bei ihren Entscheidungen. Das Endergebnis ist weit mehr als die Summe seiner Teile, da beide Parteien sich auf die Ideen des anderen einlassen, ohne die Vorrangstellung ihrer eigenen Ideen zu opfern. Der galoppierende polyrhythmische Antrieb, der ein charakteristisches Merkmal der Musik von Horse Lords ist, bleibt allgegenwärtig, und ein Stück wie ,Extended Field" nutzt die numerische Matrix von Dreyblatts System sowohl harmonisch als auch rhythmisch. In dem sich endlos wandelnden Drone-Stück ,Suspension" umschmeicheln Horse Lords Dreyblatts gestreifte Bogenstriche mit ihren eigenen pulsierenden Tönen. Obwohl ihre Rolle in den jeweiligen Werken unterschiedlich ist und sie im Verhältnis zu anderen Elementen in unterschiedlichen Anteilen vorkommen, ist die harmonische Erforschung das Herzstück dieser atemberaubenden Zusammenarbeit. Wie man im Schlussstück ,Impulse Array" erkennen kann, führt das Stöbern der Horse Lords in Dreyblatts Matrix zu den klanglichen Entdeckungen, für die sie leben. Wie Gardner bemerkt: ,Jede Wendung offenbart einen überraschenden, aber irgendwie unvermeidlichen neuen Akkord, dessen Verlauf seltsamerweise an einen Bach-Choral erinnert, der sowohl sehr zielgerichtet als auch ohne Ziel ist."
Iptamenos Discos kündigt Houdini an, die neue EP der Labelgründer Local Suicide. Die Platte enthält drei ihrer dunkelsten und kraftvollsten Originaltracks bis heute, ergänzt durch markante Neubearbeitungen des französischen Electroclash-Pioniers David Carretta und der aufstrebenden griechischen EBM-Kraft Alpha Sect. Die Houdini EP entstand im Berliner Studio von Local Suicide während zahlloser nächtlicher Sessions mit Skelesys in derselben kreativen Phase, die auch ihren gemeinsamen Hit Moustache, die Surface Of The Sun EP und Faster Faster auf Curses’ Next Wave Acid Punx-Compilation hervorbrachte. Das Ergebnis ist ihr bisher düsterstes Material, das ihren Technodisco-Sound in noch härteres Terrain führt - mit hypnotischen Basslines, industriellen Texturen und analogen Vintage-Synths. Damit zählt es zu den mutigsten Releases im Katalog von Iptamenos Discos. Die EP eröffnet mit Obsessions, einem Track zwischen Darkwave und Techno, aufgebaut auf einer brutalen Bassline, analogen Synths und eindringlichen, mantraartigen Vocals. Die wiederholte Zeile „Obsessions, they come and go“ spiegelt den unerbittlichen Sog des Stücks wider und unterstreicht seine klaustrophobische, sich ständig wiederholende Energie. Submission, eine Zusammenarbeit mit Langzeitkollaborateur Skelesys, steht dem in nichts nach: ein düsterer Low-End-Sound, verzerrte, stark bearbeitete Vocals und der Sprechgesang „Resistance, no submission“ durchziehen den Track wie eine Trotz-Erklärung, die Spannung in Kraft verwandelt. Der Titeltrack Houdini ist etwas zugänglicher, behält aber die gleiche schattige Atmosphäre. Unheimliche Orgelmelodien und der Text „The great Houdini, the big escape“ beschwören Transformation und Befreiung herauf, zollen dem legendären Illusionisten Tribut und verleihen der Nummer eine theatralische Note. Der französische Kult-DJ und Produzent David Carretta interpretiert Obsessions neu mit seiner unverkennbaren retro-futuristischen Handschrift. Seit den 1990ern bekannt für die Fusion von industrieller Präzision mit Italo-inspirierten Synths, hellt er den Track mit glitzernden Disco-Melodien und einer erhebenden Stimmung auf – eine Version, die sich bewusst vom dunklen Original absetzt und sofort für die Tanzfläche taugt. Der in Straßburg ansässige Alpha Sect, das Projekt des griechischen Künstlers George McCall, führt Submission in kompromisslose Dimensionen. Verwurzelt in Electro und Body Music mit Punk-Einflüssen, beginnt sein Remix als wuchtiger EBM-Stomper und entwickelt sich zu einem clubtauglichen Track, der Intensität mit Katharsis in Balance bringt.
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Altsaxofonist Zbigniew Namysłowski (1939-2022) wird wird oft als der ”John Coltrane Polens” bezeichnet,
so wichtig war er für die Entwicklung des modernen Jazz in seiner Heimat. Sein 1964 veröffentlichtes
Debütalbum “Lola” war zugleich das erste Album einer polnischen Band, das nicht hinter dem “Eisernen
Vorhang”, sondern in den Decca Studios in London aufgenommen wurde. Mit seinem Modern Jazz Quartet stellte Namysłowski auf dem Album sieben teils von polnischer Folklore inspirierte Originale sowie eine
Interpretation des Standards “Ol’ Man River” vor.
Produziert wurden die Aufnahmen von Mike Vernon, der später unter anderem mit Fleetwood Mac, David
Bowie und John Mayall arbeitete. 60 Jahre nach Erstveröffentlichung erscheint dieses für die europäische
Jazzszene eminent wichtige Album in der Reihe “British Jazz Explosion” erstmals wieder auf Vinyl. Gemastert von den originalen analogen Stereobändern von David Turner bei 360 Mastering, geschnitten bei Curve
Pusher, Hastings, East Sussex. Eine Beilage enthält Fotos der originalen Masterbänder und neue Liner
Notes des bekannten Autors, Compilers und Dokumentarfilmers Tony Higgins, der auch als ausführender
Produzent für Deccas „British Jazz Explosion“-Reihe fungiert.
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Fire of God's Love ist das legendäre Album der australischen Nonne Schwester Irene O'Connor aus dem Jahr 1973 - eine aufrichtige, gefühlvolle und unbewusst psychedelische Songfolge, die der Selbstreflexion und dem Erwachen des inneren Geistes gewidmet ist. Das Album ist eine Sammlung von originellen spirituellen Folksongs, die von O'Connor geschrieben und mit Gitarre, E-Orgel, Drumcomputer und ihrer engelsgleichen Stimme interpretiert wurden. Es wurde von ihrer Mitschwester und Toningenieurin Sister Marimil Lobregat auf erstaunlich futuristische Weise aufgenommen und abgemischt. Freedom To Spend bietet die erste autorisierte Neuauflage dieses heiligen Grals seit 1976; das Album wurde mit Sorgfalt und Bedacht aus den besten verfügbaren Quellen restauriert und remastered. Als junge römisch-katholische Nonne im Orden der Franziskanerinnen von Maria begann Schwester Irene 1953 ihre musikalischen Aktivitäten, als sie von Sydney in ein Kloster in Singapur zog und begann, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu unterrichten. Nachdem sie sich eine Akustikgitarre zugelegt und drei einfache Akkorde gelernt hatte, blühten Irenes Lieder dank der Begeisterung der Kinder auf. Durch einen glücklichen Zufall arbeitete ein Elternteil eines Schülers bei einem kommerziellen Radiosender in Singapur, und Irene wurde eingeladen, im Studio des Senders aufzutreten und aufzunehmen. Sie ging hin, trug ihre Ordenstracht und hatte ihre Gitarre dabei, und nahm dort 1965 ihren ersten eigenen Song auf. Unter dem Pseudonym Myiriam Frances, um innerhalb ihres Ordens anonym zu bleiben (,Nonnen machten so etwas nicht", bemerkte O'Connor), veröffentlichte Phillips Ende der 1960er Jahre eine Reihe von Platten von Schwester Irene. Im Kloster in Singapur lernte Schwester Irene Schwester Marimil Lobregat kennen, eine Mitbrüderin aus dem Franziskanerorden, die Anfang der 1960er Jahre von den Philippinen auf die Insel gezogen war. Mehr als ein Jahrzehnt später trafen sie sich, wie durch göttliche Fügung, in einem anderen Kloster in Point Piper in Sydney wieder. Marimil, ebenfalls Musikerin und Klangenthusiastin, arbeitete als Audio- und Videotechnikerin beim Catholic Radio and Television Centre in Homebush im Westen Sydneys. Schwester Irene, die treu an ihren musikalischen Fähigkeiten feilte, und Schwester Marimil schmiedeten den Plan, sich an mehreren Sonntagnachmittagen im Zentrum zu treffen und die Lieder zu komponieren, die später auf ,Fire of God's Love" erscheinen sollten. Die Lieder von ,Fire of God's Love" werden von Schwester Irene mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme gesungen (mit Texten in Englisch, Latein und Malaiisch) und von Schwester Marimil produziert und auf einem Teac 3340S 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Marimil trug maßgeblich dazu bei, die unheimliche Jenseitigkeit zu zaubern, die das Album durchzieht. Die kristallklare Stimme von Schwester Irene wird exquisit von einem schimmernden Mosaik aus Hall und analogen Synthesizer-Klängen umhüllt, während sie wie eine Glocke in der Dunkelheit erklingt und so lange nachhallt, bis die Wahrheit oder das Göttliche erscheint. Themen wie Barmherzigkeit, Gnade, Licht und Geheimnis werden von sanften Akustikgitarrenklängen und ewigen Pianotönen untermalt, die sich langsam auf vibrierenden Fäden drehen. Bei den Songs mit Keyboards spielte Schwester Irene alle Parts live in Echtzeit, einschließlich der Basspedale. Die Drum Machine wurde von derselben Orgel erzeugt, die sie spielte, und gleichzeitig ausgeführt. All dies trägt zu einer Atmosphäre erhöhter Präsenz bei, einem organischen Blitz, der tief aus dem Unterbewusstsein kommt. Entstanden aus Ideen, die in einem ruhigen Kloster und abgeschieden von weltlichen Einflüssen entstanden sind, wird der liturgische Rahmen des Albums durch die innige Hingabe zweier Schwestern gefiltert - ihre eigene Interpretation von Popmusik, befreit von Anmaßung und oberflächlichem Glamour. Der Titel des Albums stammt, wie viele seiner Songs, aus einem Bibelvers, in diesem Fall Lukas 12:49. Aber Schwester Irene und Schwester Marimil haben ihn in einen Raum gebracht, in dem alle spirituell Suchenden die Übertragung oder: ungewöhnliche Hermeneutik schätzen können. Die Texte sprechen universelle Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte an: ewige Liebe und Zuneigung, ein Ende der Einsamkeit, eine neue Form der Erleichterung, Befreiung von der Angst vor dem Tod. Anstelle von Hymnenformeln bedient sich Schwester Irene, vielleicht unbeabsichtigt, der damals modischen Folk- und Psychedelic-Musik, um eine Predigt zu halten, die sich wie Liebesbriefe an eine göttliche Präsenz liest und über jede formale Religion hinaus zur Seele spricht. ,Fire of God's Love" ist ein inspirierendes Archiv früher elektronischer Experimente zwischen zwei befreundeten Frauen und Mystikerinnen, eine Dokumentation ihrer göttlichen Energie, die auf disziplinierte Weise kanalisiert wurde. Bei seiner Erstveröffentlichung war es weder ein durchschlagender Erfolg noch ein Misserfolg, sondern wurde vor allem mit Neugierde aufgenommen. Die beiden haben nie wieder gemeinsam Musik gemacht, und in den 50 Jahren seitdem zieht ihre einmalige Zusammenarbeit weiterhin Zuhörer an, die sie in Plattenläden entdecken (sei es die Originalpressung von Phillips oder die klanglich überlegene Neuauflage von 1976 bei Alba House Communications) oder eher über YouTube, als zufällig entdeckter und heiß diskutierter Kultklassiker. Heute lebt Schwester Irene in Sydney, Australien, und freut sich, dass ein neues Publikum in ihrer Musik mit Schwester Marimil einen Sinn findet. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass man nicht viel braucht, um ein visionäres, zeitloses Album zu schaffen: ein Tonbandgerät, Freundschaft und ,The Fire of God's Love", um den Weg in die Zukunft zu ebnen. Das kann ein spiritueller Freund sein oder ein irdischer Begleiter direkt neben einem. Sister Irene O'Connors ,Fire of God's Love" wird am 14. November über Freedom To Spend auf Vinyl, CD und als digitale Ausgabe veröffentlicht.
Fire of God's Love ist das legendäre Album der australischen Nonne Schwester Irene O'Connor aus dem Jahr 1973 - eine aufrichtige, gefühlvolle und unbewusst psychedelische Songfolge, die der Selbstreflexion und dem Erwachen des inneren Geistes gewidmet ist. Das Album ist eine Sammlung von originellen spirituellen Folksongs, die von O'Connor geschrieben und mit Gitarre, E-Orgel, Drumcomputer und ihrer engelsgleichen Stimme interpretiert wurden. Es wurde von ihrer Mitschwester und Toningenieurin Sister Marimil Lobregat auf erstaunlich futuristische Weise aufgenommen und abgemischt. Freedom To Spend bietet die erste autorisierte Neuauflage dieses heiligen Grals seit 1976; das Album wurde mit Sorgfalt und Bedacht aus den besten verfügbaren Quellen restauriert und remastered. Als junge römisch-katholische Nonne im Orden der Franziskanerinnen von Maria begann Schwester Irene 1953 ihre musikalischen Aktivitäten, als sie von Sydney in ein Kloster in Singapur zog und begann, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu unterrichten. Nachdem sie sich eine Akustikgitarre zugelegt und drei einfache Akkorde gelernt hatte, blühten Irenes Lieder dank der Begeisterung der Kinder auf. Durch einen glücklichen Zufall arbeitete ein Elternteil eines Schülers bei einem kommerziellen Radiosender in Singapur, und Irene wurde eingeladen, im Studio des Senders aufzutreten und aufzunehmen. Sie ging hin, trug ihre Ordenstracht und hatte ihre Gitarre dabei, und nahm dort 1965 ihren ersten eigenen Song auf. Unter dem Pseudonym Myiriam Frances, um innerhalb ihres Ordens anonym zu bleiben (,Nonnen machten so etwas nicht", bemerkte O'Connor), veröffentlichte Phillips Ende der 1960er Jahre eine Reihe von Platten von Schwester Irene. Im Kloster in Singapur lernte Schwester Irene Schwester Marimil Lobregat kennen, eine Mitbrüderin aus dem Franziskanerorden, die Anfang der 1960er Jahre von den Philippinen auf die Insel gezogen war. Mehr als ein Jahrzehnt später trafen sie sich, wie durch göttliche Fügung, in einem anderen Kloster in Point Piper in Sydney wieder. Marimil, ebenfalls Musikerin und Klangenthusiastin, arbeitete als Audio- und Videotechnikerin beim Catholic Radio and Television Centre in Homebush im Westen Sydneys. Schwester Irene, die treu an ihren musikalischen Fähigkeiten feilte, und Schwester Marimil schmiedeten den Plan, sich an mehreren Sonntagnachmittagen im Zentrum zu treffen und die Lieder zu komponieren, die später auf ,Fire of God's Love" erscheinen sollten. Die Lieder von ,Fire of God's Love" werden von Schwester Irene mit ihrer engelsgleichen Sopranstimme gesungen (mit Texten in Englisch, Latein und Malaiisch) und von Schwester Marimil produziert und auf einem Teac 3340S 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Marimil trug maßgeblich dazu bei, die unheimliche Jenseitigkeit zu zaubern, die das Album durchzieht. Die kristallklare Stimme von Schwester Irene wird exquisit von einem schimmernden Mosaik aus Hall und analogen Synthesizer-Klängen umhüllt, während sie wie eine Glocke in der Dunkelheit erklingt und so lange nachhallt, bis die Wahrheit oder das Göttliche erscheint. Themen wie Barmherzigkeit, Gnade, Licht und Geheimnis werden von sanften Akustikgitarrenklängen und ewigen Pianotönen untermalt, die sich langsam auf vibrierenden Fäden drehen. Bei den Songs mit Keyboards spielte Schwester Irene alle Parts live in Echtzeit, einschließlich der Basspedale. Die Drum Machine wurde von derselben Orgel erzeugt, die sie spielte, und gleichzeitig ausgeführt. All dies trägt zu einer Atmosphäre erhöhter Präsenz bei, einem organischen Blitz, der tief aus dem Unterbewusstsein kommt. Entstanden aus Ideen, die in einem ruhigen Kloster und abgeschieden von weltlichen Einflüssen entstanden sind, wird der liturgische Rahmen des Albums durch die innige Hingabe zweier Schwestern gefiltert - ihre eigene Interpretation von Popmusik, befreit von Anmaßung und oberflächlichem Glamour. Der Titel des Albums stammt, wie viele seiner Songs, aus einem Bibelvers, in diesem Fall Lukas 12:49. Aber Schwester Irene und Schwester Marimil haben ihn in einen Raum gebracht, in dem alle spirituell Suchenden die Übertragung oder: ungewöhnliche Hermeneutik schätzen können. Die Texte sprechen universelle Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte an: ewige Liebe und Zuneigung, ein Ende der Einsamkeit, eine neue Form der Erleichterung, Befreiung von der Angst vor dem Tod. Anstelle von Hymnenformeln bedient sich Schwester Irene, vielleicht unbeabsichtigt, der damals modischen Folk- und Psychedelic-Musik, um eine Predigt zu halten, die sich wie Liebesbriefe an eine göttliche Präsenz liest und über jede formale Religion hinaus zur Seele spricht. ,Fire of God's Love" ist ein inspirierendes Archiv früher elektronischer Experimente zwischen zwei befreundeten Frauen und Mystikerinnen, eine Dokumentation ihrer göttlichen Energie, die auf disziplinierte Weise kanalisiert wurde. Bei seiner Erstveröffentlichung war es weder ein durchschlagender Erfolg noch ein Misserfolg, sondern wurde vor allem mit Neugierde aufgenommen. Die beiden haben nie wieder gemeinsam Musik gemacht, und in den 50 Jahren seitdem zieht ihre einmalige Zusammenarbeit weiterhin Zuhörer an, die sie in Plattenläden entdecken (sei es die Originalpressung von Phillips oder die klanglich überlegene Neuauflage von 1976 bei Alba House Communications) oder eher über YouTube, als zufällig entdeckter und heiß diskutierter Kultklassiker. Heute lebt Schwester Irene in Sydney, Australien, und freut sich, dass ein neues Publikum in ihrer Musik mit Schwester Marimil einen Sinn findet. Ihre Geschichte ist ein Beweis dafür, dass man nicht viel braucht, um ein visionäres, zeitloses Album zu schaffen: ein Tonbandgerät, Freundschaft und ,The Fire of God's Love", um den Weg in die Zukunft zu ebnen. Das kann ein spiritueller Freund sein oder ein irdischer Begleiter direkt neben einem. Sister Irene O'Connors ,Fire of God's Love" wird am 14. November über Freedom To Spend auf Vinyl, CD und als digitale Ausgabe veröffentlicht.
Die erste Single von einem der vielversprechendsten neuen Stars der aktuellen Soul-Szene. Tauche ein in die Welt von Taylor Williams, einem talentierten jungen Soulsänger aus Greensboro, North Carolina. Er wurde der Colemine-Familie durch Blake Rhein, dem Gitarristen der Indications, vorgestellt und fand sofort eine kreative Verbindung zu Label-Besitzer Terry Cole. Seine erste Single für Colemine wurde in der Portage Lounge in Loveland, Ohio, mit Charles Alley am Schlagzeug aufgenommen. Taylor strahlt einfach Talent, Charisma und Freundlichkeit aus. Kurz nachdem die Rhythmus-Tracks für ,Dreaming" aufgenommen waren, schrieb er schnell den Refrain und die Strophen und nahm seinen Gesang im ersten Anlauf auf. Auf der B-Seite dieser 45er-Single ist Taylor Williams mit seiner Interpretation eines Juwels der Numero Group von The Exceptional Three zu hören. Produziert von Leroi Conroy in roher und minimalistischer Weise, bringt Taylor diesen staubigen Song ins Jahr 2025, ohne dabei die eindringliche Authentizität des Originals zu verlieren. Mr. Williams verleiht dem Track nicht nur seine hochfliegende und gefühlvolle Stimme, sondern spielt auch Gitarre, Orgel und Vibraphon. Ein wahrer Renaissance-Soul-Mann!
Mit Yenbett kehrt die mauretanische Sängerin Noura Mint Seymali eindrucksvoll zurück. Bereits die ersten beiden Tracks - zwei Versionen des Songs "Lehjibb" - zeigen die Spannweite ihres musikalischen Ausdrucks: archaische Klanglandschaften mit der traditionellen Harfe ardine treffen auf flirrende E-Gitarren, donnernde Drums und hypnotischen Gesang. Seymali verbindet die uralte Tradition der nordwestafrikanischen Griot-Musik mit modernen, elektrifizierten Klängen zu einem tranceartigen, kraftvollen Sound, der tief verwurzelt und zugleich zukunftsweisend ist. Als Tochter des Komponisten Seymali Ould Ahmed Vall und Stieftochter der berühmten Sängerin Dimi Mint Abba trägt sie ein musikalisches Erbe weiter, das sie mit eigener Handschrift neu interpretiert. "Die Griots sind Spiegel der Gesellschaft", sagt Seymali. "Wir bewahren Geschichte, feiern Kultur und schaffen Verbindung." Yenbett, ihr drittes Album und das erste seit 2016, wurde von Matthew Tinari (Drums) und Mikey Coltun (Mdou Moctar) produziert. Es ist roh, experimentell und voller Energie - ein Beweis für Seymalis Status als eine der kraftvollsten Stimmen der Weltmusik.