Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
quête:der strom
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Eigentlich wollten Station 17 nach einer Phase der Distanz nur mal wieder beim Musizieren gemeinsam in einem Raum stehen. Sie fuhren raus aus Hamburg, auf eine abgelegene Anlage im schleswigholsteinischen Hügelland der Hohen Geest, und spielten neue Songskizzen - den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein. Das Ergebnis wollten sie im Anschluss auf einem Konzert in der Hamburger Fabrik live spielen. Dass zu den Resultaten dann gleich auch ein ganzes Album zählen würde, hatte keiner aus der Band erwartet. Doch die Musik sagte es ihnen mal wieder selbst: das, was hier in der Strahlkraft des Moments entstanden war, ließ sich nicht reproduzieren. Ein Glücksmoment für das Bandkollektiv. "Oui Bitte", Station 17-Album No. 11, war entstanden. Ganz unverhofft, zwischen Pool und Forellenteich... So zeigt sich hier wieder mal und dabei par excellence: Die Musik von Station 17 ist vor allen Dingen so gut, weil es eine so große Freude bereitet, sie anzuhören. Woran liegt das? Nun, zunächst einmal bietet sie ganz unterschiedliche Zugänge! So kann man sich wahlweise auf das intuitive Referenzspiel einlassen, das hier betrieben wird, kann dabei den nachgezeichneten Genrelinien folgen (also: mit Wissen hören), kann sich aber auch an den poetischen Erzählungen orientieren, die in wenigen Worten einen weiten Nachklang eröffnen. Oder man lässt sich ganz einfach vom treibenden, elegischen Rhythmusspiel mitnehmen; liegend, tanzend, wie es gerade kommt. Alles scheint möglich in der Grenzenlosigkeit dieser Musik. Die sieben Stücke nämlich spülen diese offenherzigen Einladungen in einen fließenden, ästhetischen Strom, bündeln sie zu einem Genuss, der die eigene Disposition vergessen lässt. (Hendrik Otremba)
Die britische Indie-Rock Band „The 1975“ meldet sich zurück!
Als Schulband haben sie im Jahre 2002 begonnen und feiern nun das 10. Jubiläum ihres Debut Albums.
Eine ganze Dekade ist vergangen, seitdem das gleichnamige Debut Album „The 1975“ das Licht der Welt erblickte und mit Hits wie „Chocolate“ und „Robbers“ die britischen Charts im Sturm eroberte. Dave Reynolds vom Bearded Magazin beschrieb das Album wie folgt:
”A debut album with 16 tracks should never be able to capture and hold a listeners attention, but The 1975 make a damn good stab at it, with a record littered with pop hooks and imagination. MJ would be proud.”
„The 1975“ wurde mit zweimal Platin in der UK, einmal Platin in den USA und Neuseeland und diversen Gold-Awards ausgezeichnet.
Mit über 14 Millionen monatliche Hörer: innen auf Spotify, 19 Millionen verkaufte Tonträger und hunderttausenden Menschen, die jedes Jahr auf die Konzerte der vier Jungs aus Manchester strömen, prägt „The 1975“ seit Jahren die Indie-Rock Szene auf der ganzen Welt.
Momentan befindet sich die Band auf großer Amerikatournee bis Ende 2023. Auf dem Tourplan stehen riesige Festivals, wie das Lollapalooza, aber auch diverse ausverkaufte Arenen.
Das Album „The 1975 (10th Anniversary)“ ist als 4LP seit dem 01. August vorbestellbar und erscheint am 01. September im Handel.
Gegründet von Sänger Jake E (ex-AMARANTHE) und Gitarrist Jesper Strömblad (ex-IN FLAMES), hat sich CYHRA von einer Band, die an die früheren Projekte des Duos erinnert, zu einer ganz eigenen Identität entwickelt.
Mit der Ergänzung von Lead-Gitarrist Euge Valovirta (ex-SHINING) und Schlagzeuger Alex Landenburg (KAMELOT) hat die Gruppe zwei von der Kritik gefeierte Alben veröffentlicht: “Letters To Myself“ (Spinefarm) aus dem Jahr 2017 und “No Halos In Hell“ (Nuclear Blast) aus dem Jahr 2019 - ein Album, das von Rock TV (Japan) als "Bestes Album des Jahres 2019" ausgezeichnet und vom Power Play Magazine (UK) mit einer perfekten 10/10 bewertet wurde!
Und jetzt, im Jahr 2023, ist die Band mit dem kürzlich hinzugekommenen Gitarristen Marcus Sunesson (ex-THE CROWN / ENGEL) bereit, sich mit ihrem dritten und bisher stärksten Album „The Vertigo Trigger“ zurückzumelden.
Sänger Jake E.: "Ich denke, dass wir einen fantastischen Nachfolger für die ersten beiden Alben gemacht haben. Gleichzeitig haben wir es auch geschafft, das Songwriting zu modernisieren. Ich kann euch versichern, dass kein CYHRA-Fan enttäuscht sein wird!“
Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
- A1: Rl Boyce - Coal Black Mattie
- A2: Robert Finley - Tell Everybody
- A3: Moonrisers - Tall Shadow
- A4: Dan Auerbach - Every Chance I Get (I Want You In The Flesh) (I Want You In The Flesh)
- A5: Jimmy "Duck" Holmes - Catfish Blues
- A6: Gabe Carter - Anything You Need
- A7: Nat Myers - Willow Witchin
- A8: Leo Bud Welch - Don't Let The Devil Ride (Mono) (Mono)
- A9: The Black Keys - No Lovin
- A10: Glenn Schwartz - Daughter Of Zion (Feat Jow Walsh)
- A11: Gabe Carter - Buffalo Road
- A12: Glenn Schwartz - Collinwood Fire
Wie Nebenflüsse, die einen mächtigen Fluss speisen, umfasst der Blues unzählige Genres und Künstler, von denen keiner dem anderen gleicht, die aber alle einen kraftvollen Strom bilden, der durch die reiche Geschichte der zeitgenössischen Musik selbst fließt. Tell Everybody! (21st Century Juke Joint Blues From Easy Eye Sound), eine Zusammenstellung neuer Aufnahmen aus dem gesamten Blues Spektrum, ist eine Anerkennung und Bewunderung für die Musiker, die diese amerikanische Tradition in dieses Jahrhundert und darüber hinaustragen.
Auf dem Album sind Künstler vertreten, die alle in Dan Auerbachs Easy Eye Sound-Studio in Nashville aufgenommen wurden, darunter auch neue Aufnahmen von Auerbach selbst und den modernen Titanen The Black Keys. Von den GRAMMY®-nominierten Blueskünstlern RL Boyce und Jimmy ”Duck” Holmes über verschollene Perlen des verstorbenen Leo ”Bud” Welch und der legendären Gitarrenlegende Glenn Schwartz aus Ohio bis hin zu neuen Stimmen des Blues wie Nat Myers, Gabe Carter und Moonrisers ist diese Zusammenstellung eine bemerkenswerte Reise in 12 Songs, eine atemberaubende Perspektive auf eine Kunstform, deren Erbe in der modernen Musik lebt und atmet.
Fünf Jahre nach dem letzten Studioalbum "Gegen den Strom" gibt es endlich neue Musik von Deutschlands größtem Country-Sänger:
Pünktlich zum Jubiläumsjahr (80. Geburtstag + 60. Bühnenjubiläum) kündigt Tom Astor sein nächstes Studioalbum " wieder da! " an.
Ab sofort wieder zurück "on the road" und im Studio, zelebriert Tom Astor mit seinen Fans die Tatsache, dass endlich wieder Musik überall stattfinden kann - und dass Menschen zusammenkommen können, um den Moment und das Leben gemeinsam zu zelebrieren.
Auch als LP erhältlich!
- A1: Moon Rise Over The Ocean
- A2: Setting Sail On A Distant Horizon
- A3: Lost At Sea (Feat Lana Del Rey)
- A4: The Texture Of Dreams
- A5: The Poetry Of Wind & Waves
- A6: A Beautiful Delirium
- A7: Deep Ocean Swells
- A8: My Deep Blue Dream
- B1: Reflections Of Light On Water
- B2: In The Dying Light Of Day: Requiem For Mother Earth
- B3: A Delicate Mist Surrounds Me
- B4: The Mermaids' Lullaby
- B5: Song Of The Eternal Sea
- B6: Hollywood Bowl (Feat Lana Del Rey)
Rob Grant präsentiert sein atemberaubendes Debütalbum ”Lost At Sea”.
Grant hatte nie den Plan, Musiker zu werden. Er hat keinerlei musikalische Ausbildung genossen. Noten lesen kann er nicht. Aber wenn er sich an ein Klavier setzt, geschieht etwas Magisches. Die Noten strömen aus ihm heraus und es entsteht eine Komposition nach der anderen.
Als Vater der internationalen Ikone Lana Del Rey hat er eine ganze Reihe von Talenten eingeladen, an der Entstehung des Albums mitzuwirken.
Seine Tochter Lana Del Rey ist als Autorin und Produzentin tätig, während Jack Antonoff, Luke Howard, Laura Sisk und Zach Dawes an der Produktion beteiligt sind.
Sein Album inklusive der Tracks ”Hollywood Bowl” und ”Lost At Sea”, mit Vocals seiner Tochter Lana Del Rey, erscheint am 09. Juni und ist vorbestellbar auf CD und Vinyl.
Jansky nehmen uns auf ihrem zweiten Album LP2 mit zurück in die Kindheit im elterlichen Garten Es wird wieder wärmer waren die abschließenden und dabei ungeahnt vorhersagenden Worte von Janskys Erstlingswerk LP1. Hier setzt der Nachfolger LP2 als klangliche Emanzipation an.
Das modulierende Delay der gezupften Akustik-Gitarre zwitschert, während das Atemholen der gesummten Melodien dem Rauschen der Blätter gleicht, und verortet klangmalerisch an den Fuß eines Baumes, der textlich erklommen wird. Eine surreale Flucht, begleitet von zerschnittenen Perkussion-Kollagen und verwobenen Streicher- und Saxofon-Arrangements, über die Blätterkrone hinaus.
ASIA ist eine englische Rockband, die 1981 in London gegründet wurde und 2021 ihr 40-jähriges Bestehen feierte. Als Band schafften ASIA, was nur wenige aus der Prog Rock-Ära geschafft haben: stromlinienförmige Pop-Hooks in sehr anspruchsvollen Songs zu
kombinieren. Diese 2LP-Veröffentlichung des klassischen Reunion-Albums PHOENIX von 2008 enthält alle vier ursprünglichen Sänger/Bassist John Wetton von King Crimson, Gitarrist Steve Howe von Yes, Keyboarder Geoff Downes von Yes und Schlagzeuger Carl Palmer von Emerson, Lake & Palmer.
- A1: Kinder Der Sonne - Intro (00:04:01)
- A2: Verlauf (00:03:42)
- A3: Die Untergründigen (00:08:17)
- B1: Sehnsuchtsvoll (00:07:32)
- B2: Ungewissheit Im Sinus (00:06:10)
- B3: Kinder Der Sonne - Reprise (00:06:30)
- C1: Unwohl (00:03:01)
- C2: Sehnsuchtsvoll - Reverso (00:06:51)
- C3: Ungewiss (00:06:40)
- D1: Aufstand (00:05:25)
- D2: Virus (00:05:01)
- D3: Son (00:01:09)
- D4: Nie Anhaltender Strom (00:05:52)
Kinder Der Sonne is the title of the new album by Alva Noto featuring music composed for the score of the theater piece ‘Komplitzen' by Simon Stone.
The album title comes from Maxim Gorky's plays “Children of the Sun” written in the context of the 1905 Russian Revolution. Simon Stone wrote the new play for the Burgtheater ensemble, on the basis of this drama. Across fourteen compositions, Alva Noto’s 'Kinder Der Sonne' takes the listeners into a sonic journey of emotional tensions and release, reflecting the social upheavals of our days.
Nachdem sich The BossHoss kürzlich in ganz neuer Stärke zurückgemeldet haben, stehen die Berliner Country Rock-Outlaws nun wieder voll unter Strom! Gemeinsam hat das Septett seine Stahlrösser aufgetankt, um es nun als „Electric Horsemen“ auf seinem 10. Studioalbum so richtig krachen zu lassen!
Gute fünf Jahre mussten ihre Fans nach dem letzten Longplayer, der 2018 releasten Top 1-Scheibe „Black Is Beautiful“ auf ein neues Album warten – jetzt endlich hat das Warten ein Ende! Auf „Electric Horsemen“ bleiben The BossHoss sich und ihrem typischen High-Voltage-Sound treu, haben aber auch einige ganz neue Stilelemente mit dabei, die man definitiv nicht von der Formation um Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer erwartet hätte. Auf dem zwölf Tracks starken Longplayer stellt die Formation nun einen energiegeladenen Hybrid-Style irgendwo zwischen funkelndem Las Vegas-Glam, tanzbarem Studio 54-Groove und geerdetem Country Rock vor.
Natürlich haben die elektrischen Reiter auf ihrem neuen Album wieder jede Menge kompromissloser LiveBanger für die kommende Sommer-Tour im Gepäck. So wie den funkensprühenden Glamrock-Bootyshaker „Dance The Boogie“, das treibende Hillbilly-Metal-Brett „Nice But No“, den packenden Feelgood-Ohrwurm „Ride With Us“ oder die kraftvolle Country-Hymne „Best Friends Forever“.
Afflicted hatten auf ihrem Debütalbum "Prodigal Sun" gekonnt signalisiert, dass sie sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. Vehement gegen den Strom schwimmend, ließen die Stockholmer 1995 alles stehen und liegen und wandelten sich auf ihrem zweiten Album "Dawn of Glory" komplett. Afflicted hatten sich offiziell als "Defenders of True Heavy Metal" neuformiert. "Dawn of Glory" entsprach mehr der kraftvollen Stimmung von Silver Mountain, Heavy Load und Axe Witch und katapultierte die First Wave of Swedish Heavy Metal (FWOSHM) mit Tracks wie "Raging into Battle", "Son of Earth" und dem mitreißenden Titeltrack in die moderne Ära. "Dawn of Glory" war jahrelang nicht erhältlich und erstrahlt nun in neuem Licht dank eines spektakulären Remasters im Originalzustand von Patrick W. Engel (Corrosion of Conformity, Destruction) in den Temple of Disharmony Studios. Vor Hammerfall gab es Afflicted. Die 2023 neu aufgelegte Version von "Dawn Of Glory" wird über Century Media Records erscheinen und als 180g LP inklusive LP-Booklet, Ltd.
Die Fähigkeit des Bobo Stenson Trios, weitreichende Idiome und ein breit gefächertes Repertoire im Rahmen seines eigenständigen Ausdrucks zu umfassen, ist inzwischen so etwas wie ein Markenzeichen der Gruppe geworden und brachte The New York Times zu der Aussage, der Pianist mache ”erhabene KlaviertrioPlatten, ohne jemals zu viel zu spielen.
Es pulsiert, bewegt sich in Wellen mit langen improvisierten
Phrasen; es ist lebendig”. Das erfahrene Trio zeigt sich auf Sphere als besonders eingespielte Einheit und bewegt sich auf zugleich subtile und eigenwillige Weise durch eine Reihe von Eigenkompositionen
sowie Melodien, die von diversen skandinavischen Komponisten stammen.
Der schwedische Pianist hat in jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit ECM und Manfred Eicher – der, wie Bobo sagt, ”die besten
Qualitäten der Musiker hervorhebt” und die Platte produziert hat – eine einzigartige Mischung aus verschiedenen musikalischen Strömungen entwickelt und verfeinert. Die Mitstreiter des Pianisten, Anders Jormin am Bass und Schlagzeuger Jon Fält, die den Bandleader seit Cantando (2008) begleiten, sind mehr als ideale musikalische Partner für Bobos sanften Anschlag und unendliches Verlangen nach Zusammenspiel. Bobo: ”Wir spielen nie ’von der Stange’. Die Dinge kristallisieren sich aus dem Moment heraus und
wir passen uns dem an. Das ist die Quintessenz.
Das macht die Freude des Zusammenspiels aus; nie das Gleiche zweimal zu machen, und mit Entschlossenheit.”
We are thrilled to announce the release of the first ISARN record P0X by the label head PARALLX. This highly anticipated release marks PARALLX's start of his label, and we couldn't be more excited to share his unique blend of genres and his vision of the label.
With this record, PARALLX draws inspiration from early 2000 techno mixed with bits of EBM, infusing his tracks with a powerful, nostalgicially futuristisc sound that is both familiar and fresh. The production is impeccable, with a level of detail and nuance that is a testament to PARALLX's experience and expertise.
a A1 Die Schattenlaufer Im Strom Der Zeit
b A2 Methane 1/11 [Curse Of Coal]
[c] B1 10000°C [Fever Dream]
[Anthrazit]
Warp setzt die Autechre Reissue-Serie mit den Alben #6 und #7, 'Confield' (2001) und 'Draft 7.30' (2003), fort, die beide seit Ende der Nullerjahre nicht mehr erhältlich waren. 'Confield' erscheint als Doppelvinyl mit bedruckten Innentaschen und DL-Code (WAV/FLAC/MP3). 'Draft 7.30' kommt als Doppelvinyl mit bedruckten Innentaschen im Hochglanz-Cover und DL-Code (WAV/FLAC/MP3).
- 'Offcuts from grooves, traces of symphonic strings, limping breakbeats, a weird oriental tune. What sounds like computer confusion becomes quite a beautiful picture of the chaos of your brain.' - The Guardian****
- 'Es existieren auf Draft 7.30 Momente, in denen die Musik fließt. Ein reißender Strom ist zwar ein Tümpel gegen Autechre-Tonströme, aber die subjektiven Definitionen von Ruhe und Entspannung waren schon immer vielfältig. Sicher ist nur eines: Der Nachbar wird weiterhin genervt sein.' - Sven Niechziol
YUNGBLUD ist zurück und vielfältiger denn je, so ließ der Upcoming-Superstar sich zur Ankündigung seines neuen Albums „YUNGBLUD“ sein Manifesto auf die Rippen tätowieren. Selbst-betitelt, nahezu
schmerzhaft, voller Ehrlichkeit und heiß erwartet: „YUNGBLUD“ erscheint endlich am 2. September!
Mit seinen gerade ein mal 25 Jahren ist der talentierte Brite bereits unbestreitbar zum Rock’n’RollAushängeschild der Generation Z geworden ist. Auch seine gänzlich ausverkaufte LIFE ON MARS Tournee durch gesamt Europa und weltweit über 500 Millionen Streams auf seinen Songs sprechen wortlos für ihn und seinen Erfolg. YUNGBLUD hat inzwischen eine treue Fangemeinde auf der ganzen Welt, die zu seinen imposanten Shows strömen und jedes Wort seiner Songs mitschreien, als hinge ihr Leben davon ab.
Über sein neues Album sagt YUNGBLUD: “I have thought and felt this record so deeply. I went to a part of myself that I didn’t know was there.”. Er widmete seinem neusten Werk vollste Aufmerksamkeit und begab sich auf die Suche nach seinen tiefsten Emotionen: “ I studied it, I bathed in the emotion, tried to solve the equation and come up with an answer (at least for now) from love to pain, adoration to abandonment, laughter to betrayal.”
Das Album erschein als Standard CD und 12” Vinyl.
Nach fünf Jahren sind sie wieder da und die Zahlenspielerei geht weiter. Das siebte Album ist mittlerweile das dritte seit 2015 als Quartett und was mit "Fünf" begann und mit dem Einstieg des zweiten Gitarristen Martin einen völlig eigenen Sound bekam, wurde immer weiter verfeinert. Die Produktion - wieder von Charlie Paschen (Coogans Bluff) - ist größer, leichter und transparenter geworden, währenddessen sich die Rhythmus-Fraktion schwer groovend und unbeeindruckt von all dem zeigt und ROTOR weiterhin massiv wie alte Bunker im Berliner Stadtbild dastehen lassen.
ROTOR - ein Phänomen in der alternativen Rockszene, das bockig, dickköpfig und eigenbrödlerisch gegen den Strom schwimmt.
Grey/Black Splatter Vinyl[33,15 €]
Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Black Vinyl[30,46 €]
lack Splatter Vinyl
Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Mit ihrem zweiten Album "Wounds" (2016) setzten FVNERALS den zielstrebigen Abstieg in die dunklen, aus Verzweiflung, Isolation und Schmerz geborenen Räume der Musik fort, den das Duo zwei Jahre zuvor mit dem Debüt "The Light" begonnen hatte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Als FVNERALS im Sommer 2014 ihr Debütalbum "The Light" vorstellten, begab sich das Duo auf eine musikalische Reise, die sie in eine immer tiefere Dunkelheit führen sollte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.
Wer hat hier schlechte Laune, fragt Max Raabe mit seinem neuen Album und singt von der Liebe, von ihrem zarten Erblühen und Verwehen, von Gefühlen und ihrer Verwirrung. Es geht um die Verquickung von Glück und Zweifel, von Euphorie und Unsicherheit, von der Freude am anderen und dem Hadern mit sich selbst.
Mit Wer hat hier schlechte Laune schließt Max Raabe an seine letzten Produktionen an und geht noch einen Schritt weiter. Er wahrt die lieb gewonnene Ästhetik der Weimarer Republik, aber stärker denn je
übersetzt er seine künstlerischen Prägungen in moderne musikalische Formen. Zum ersten Mal ruhen einige der neuen Lieder auf einem Fundament aus elektronischen Rhythmen. Alle Freundschaften aus der »Raabe-Pop«-Phase sind wieder dabei: Annette Humpe, Christoph Israel, Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Joshua Lange und Achim Hagemann. In der popmusikalischen Landschaft der Gegenwart ist Max Raabe ziemlich einzigartig – beseelt vom Witz
vergangener Zeiten, aber auch vom Wissen über den Wandel der Welt.
IRIS sind tot, lang lebe IRIS! Obwohl die beiden Protagonisten Andrew Sega und Reagan Jones seit Ende des letztes Jahres offiziell getrennte Wege eingeschlagen haben, müssen ihre zahlreiche Anhänger keineswegs die Köpfe hängen lassen.
Mit Einverständnis der Band, legen Dependent das längst vergriffene dritte Album "Wrath" in zwei speziellen Ausgaben neu auf. Dieses Highlight aus dem Werk von IRIS wird mit neuem Mastering erstmals als limitiertes 12" Vinyl mit verbessertem, hochaufgelöstem Cover-Artwork erscheinen. Außerdem kommt "Wrath" als limitiertes Doppel-CD Artbook heraus, welches neben dem remasterten Album eine exklusive 10-Track Bonus-CD, Live-Fotos und Liner-Notes von J. Ned Kirby (STROMKERN) und Dependent-Chef Stefan Herwig enthält.
J. Ned Kirby, der IRIS mehrmals live auf Tour unterstützt hat, erklärt die Gründe für die Wiederveröffentlich von "Wrath": "Jedes Album von Iris stellt für sich genommen ein Hauptseminar ein Sachen Songwriting und Produktion dar", schreibt der Amerikaner. "Mit seinen zehn unvergleichlichen Arrangements für zehn perfekte Songs erreicht 'Wrath' aber das Niveau einer Meisterklasse. Von der explosiven Eröffnung durch 'Land of Fire' bis zur hoffnungsvollen Coda von 'Delivered One' klingt so eine Band, die aus allen Rohren feuert. Auf 'Wrath' ist kein Element fehl am Platz, kein Akkord zu abgegriffen und kein Song auch nur eine Sekunde zu lang - oder kurz gesagt: Dieses Album ist fantastisch!"
Auf 'Wrath' fusionierten IRIS erstmals ihr prägnantes Sounddesign mit immer prominenter hörbaren Gitarren zu großartigen Songs. Dies ergab zusammen mit Reagan Jones markantem Gesang einen Shoegaze-Effekt, der IRIS weit aus der Masse beliebiger Synthpop-Acts herausgehoben hat. Mit der aufwändigen Neuveröffentlichung von "Wrath" zollen Dependent einem exzellenten Album Tribut, dass selbst nach 15 Jahren nichts von seiner ursprünglichen Faszination eingebüßt hat.
Italian duo Agents Of Time have been incredibly busy over the past few years, from releasing a string of classic singles – including their recent single for Afterlife, “The Mirage”, which earned more than five million views on Instagram – to remixing The Weeknd’s “Take My Breath”, which appeared on his recent Dawn FM (Alternative World). But the biggest news is here now – their second album, Universo, is ready. Elevating their trademark melodic techno with an exquisite pop-ness, Universo has found its ideal home with Kompakt, following their Music Made Paradise 2020 debut EP for the label. It’s a meeting of minds that makes perfect sense.
Andrea Di Ceglie and Luigi Tutolo, the two members of Agents Of Time, used their time during the pandemic to work on Universo, an album loosely conceptualised around their ‘personal universo’, a manifestation of the world Di Ceglie and Tutolo built both within and around their studio. This accounts for the sparkle and brightness of Universo – it’s full of personality, vim and vigour, the duo experimenting with their music, exploring its furthest corners. If you come to Universo expecting just another album of melodic techno, get ready to be pleasantly surprised – there’s a whole lot more going on here, and it’s all equally compelling.
After a typically poetic opening gesture – the swirling, synaesthetic, self-titled intro track – expectations are immediately blindsided with the two-step pop of “Fallin’”, sung with gentle clarity by guest Audrey Janssens, a dream of a song that harks back to the glory days of early ‘00s UK garage. “Interstellar Cowboy” is a confident, lithe, disco-fied strut; the gentle minor-key piano of “Liquid Fantasy” spirals into a gorgeously melancholy techno-pop epic, Vicky Who?’s voice rich with yearning. Janssens also reappears on the electro-swirl of “Poison”; “Dream Vision” revisits their single “The Mirage”, soft with sweeping strings, loaded with drama; “Part Of Life” sashays into view with a schaffel-stomp.
This rich variety throws the more dancefloor-focused tracks, like “Ciao”, into even starker relief – they’re more decisive, streamlined, yet rich with detail, chugging, Moroder-esque bass meeting strobe-lit synths that fire melodies out into the firmament. Universo feels texturally dense, but it still breathes, its sounds so tactile you want to reach out and grab them, its tunes so seductive you can’t get them out of your head. Universo is a fiercely beautiful album, brave in its spirit, a perfectly poised meeting-point of pop melody and stylish, lush techno: Agents Of Time in excelsis.
Das italienische Duo Agents Of Time war in den letzten Jahren unglaublich fleißig, von der Veröffentlichung einer Reihe klassischer Singles - darunter ihre jüngster Beitrag für Afterlife, "The Mirage", der mehr als fünf Millionen Aufrufe auf Instagram erhielt - bis hin zum Remix von The Weeknds "Take My Breath", der auf dessen aktuellen Album “Dawn FM (Alternative World)” erschien. Aber die bahnbrechendeste Neuigkeit ist erst jetzt endlich da - ihr zweites Album "Universo" ist fertig! “Universo" verbindet ihr Markenzeichen, melodischen Techno, mit einer besonderen Pop-Haltung und findet nach der EP "Music Made Paradise 2020" sein ideales Zuhause bei Kompakt. Eine Seelenverwandtschaft, die absolut Sinn macht.
Andrea Di Ceglie und Luigi Tutolo, die beiden Mitglieder von Agents Of Time, nutzten die Zeit während der Pandemie, um an "Universo" zu arbeiten, einem Album, das lose um ihr "persönliches Universum" herum konzipiert ist, eine Manifestation der Welt, die Di Ceglie und Tutolo in und um ihr Studio herum aufgebaut haben. Das macht den besonderen Glanz und die strahlende Helligkeit von "Universo" aus - es strotzt nur so von Persönlichkeit, Elan und Kraft, das Duo experimentiert mit Musik und erkundet auch noch deren entfernteste Ecken. Wer bei "Universo" nur ein weiteres Album mit melodischem Techno erwartet, wird angenehm überrascht sein - hier ist viel mehr los, und alles ist gleichermaßen spannend.
Nach einer poetischen Eröffnungsgeste - dem wirbelnden, synästhetischen, selbstbetitelten Intro-Track - werden mit dem 2-Step-Pop von “Fallin” alle Erwartungen sofort über den Haufen geworfen. Mit sanfter Klarheit von Gastsängerin Audrey Janssens gesungen, ist “Fallin” ein Traum von einem Song, der an die großen Zeiten von UK-Garage in den frühen 00er Jahre erinnert. "Interstellar Cowboy" ist ein selbstbewusstes, geschmeidig über den Laufsteg stolzierender Disco-Track; das sanfte Moll-Klavier von "Liquid Fantasy" entwickelt sich zu einem wunderbar melancholischen Techno-Pop-Epos, mit Vicky Who?’s Stimme voller Sehnsucht . Danach taucht auch Janssens Gesang auf dem Elektro-Wirbel von "Poison" wieder auf; "Dream Vision" greift die Single "The Mirage" auf, sanft und mit schwungvollen Streichern, voller Dramatik; "Part Of Life" dagegen ist ein echter Schaffel-Stomp.
All der Abwechslungsreichtum lässt eher tanzflächenorientierte Tracks wie "Ciao" noch deutlicher hervortreten - sie wirken noch entschlossener, stromlinienförmiger und dennoch reich an Details, pluckernde, Moroder-eske Bässe treffen auf stroboskopisch blitzende Synths, von denen aus die Melodien ins Firmament schießen. “Universo” fühlt sich textlich dicht an, aber es atmet trotzdem, seine Klänge sind so greifbar, dass man sie anfassen möchte, seine Melodien so verführerisch, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. “Universo” ist ein wunderschönes, mutiges Album, ein perfekter Treffpunkt von Pop-Melodien und stilvollem Techno: Agents Of Time in excelsis.
Das erste Ströme Album “Ströme Nr. 2” ist ein charaktervolles, wunderbar warmsensitives und dennoch energetisches Werk. Ein Hauptohrenmerk ist der ultra rare und sagenumwobene Moog IIIp Modular Synthesizer Sound. (Näheres über den einzigartigen Moog IIIp ist weiter unten im Text zu entnehmen, inclusive Fotos in der 2x LP). Darüber hinaus spielt und featured Ströme noch andere analoge Synthesizer u.a. das Modular A100 System von Doepfer. Der A100 steht auch im Mittelpunkt bei den Live Auftritten von Ströme.
Das Album birgt Clubtracks („Trang & Flinky” / “Panta Rhei”), aber auch entspannend ruhige und spacige Nummern („Wasser” / ”Niki”). “Das Modul” oder “Isolde” (mit dem Schauspieler Anton Weil aka Anton Zucker), überzeugen mit einer Portion Pop. Hinzu kommen noch einige krautige, an die 60er / 70er angelehnte Songs, die Ströme (Mario Schönhofer and Tobias Weber) in sehr fruchtbarer Zusammenarbeit mit Nick McCarthy (Franz Ferdinand) aufgenommen haben - “Right Now”, “Das Modul” und das wunderschöne “Stadlberg”.
Singer/Songwriter-Kunst aus UK, prominent mit dabei Paul Weller! In Zusammenarbeit mit Paul Weller als Produzent und Co-Autor seines 5. Studioalbums veröffentlicht der Liverpooler Troubadour Steve Pilgrim das schmerzhaft melancholische ,Beautiful Blue" auf Ltd Vinyl und CD. Auf dem Album wirken Paul Weller, Steve Craddock und Rachael Jean Harris mit Streicherarrangements von Hannah Peel mit. Ein Text von Paul Weller war die einzige Inspiration, die Steve Pilgrim brauchte, um die Arbeit an seinem mit Spannung erwarteten sechsten Album ,Beautiful Blue" zu beenden. Er spielt seit mehr als einem Jahrzehnt Schlagzeug und singt mit der lebenden Legende Paul Weller. Skizzen von Liedern, Melodien und Akkordfolgen wurden der Anfang einer gemeinsamen Schreibrichtung von Pilgrim und Weller und brachten das Material an einen neuen Ort, der den sanftmütigen Scouser auf eine Art und Weise anspornte, die nur Weller hervorrufen konnte. Stücke wie ,Test of Faith", ,Don't Let The Mirror Break You", ,One With All", ,Universe" und ,Where Our Love Goes" erinnern an Pilgrims frühere Arbeiten, sind aber mit einer Wärme und Klassik versehen, die man auf dem gefeierten Album ,True Meanings" seines Co-Autors findet. Mit der Unterstützung des Toningenieurs und Klangzauberers Charles Rees und den Streicherarrangements der renommierten Hannah Peel ist Beautiful Blue" das Werk eines Künstlers, der seine Stärke im Stillleben findet und am lautesten schreit, wenn er flüstert. Die Songs auf diesem Album sind stromlinienförmig, ohne Fett und bieten ein komplexes akustisches Gitarrenspiel, das sich in und aus einprägsamen Melodien ('New Sky'), wogenden (das wunderschöne Titelstück) und umwerfend zarte Gesangsharmonien ('Everyday') einfügt.
Der belgische Produzent, Sänger, Songwriter, Regisseur und Modedesigner Stromae hat mit seinen Hits und seinen zwei Alben längst weltweiten Superstar-Status erreicht. Mit seiner Mischung aus traditioneller Musik und Electropop begeistert er Millionen Fans weltweit. Nun meldet sich der Ausnahmekünstler und „Europas faszinierendster Popstar“ (Spiegel) mit seiner neuen Single „Santé“ zurück. „Santé“ ist eine Hommage an die Arbeiterklasse - ein großes Dankeschön an all diejenigen, die sonst nicht gesehen werden.
Die 7“ von „Santé“ beinhaltet die Originalversion und das Instrumental.
„Ich folge dem goldenen Strom.“ So singt es Rosa Anschütz im Titelstück ihres neuen Albums, mit kalter, klarer, entschlossener Stimme. Darunter sirren erst goldene Störgeräusche, dann setzen mächtige Elektrobeats ein, und im Refrain künden Trompetenfanfaren vom Sieg über die Elemente. „Goldener Strom“ ist zweite Album der 24-jährigen Künstlerin, die in Wien und Berlin lebt – ein erstaunliches Werk. Man kann dazu tanzen, man kann es aber auch wie ein Konzeptalbum hören; es ist ebenso voller Beats wie voller Gedanken. Rosa Anschütz spielt Klavier, Trompete und Querflöte, zu Beginn ihrer Karriere hat sie viel mit Modularsynthesizern gearbeitet. Ihr musikalisches Erweckungserlebnis war das Atonal Festival in Berlin, später hat sie auch viel im Berghain getanzt, und der Berghain-DJ Max Kobosil remixte ihren Song „Rigid“. Ihren enorm wandlungsreichen Gesang – der vom flehenden Hauchen bis zur kalten New-Wave-Sprechstimme reicht – unterlegt Rosa Anschütz denn auch mit einem entschlossen voranmarschierenden Four-to-the-Floor-Techno; doch finden sich unter diesem immer wieder polyrhythmische Abweichungen. Es scheppert und zittert, tiefe Bässe wühlen im Boden, während hoch droben schillernde Klangschleier wehen. Rosa Anschütz schließt an die Traditionen von Dark Wave und Postpunk an, aber furcht tiefe Kerben in deren Klangbild und romantische Glätte. „Goldener Strom“ ist ein großartiges Pop-Album, voller Melodien, Sentenzen und Beats, die sich sofort im Ohr verhaken. Zugleich ist es ein Manifest künstlerischer Souveränität – kostbar und klug in unseren Zeiten der stromlinienförmigen Kunst.
Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.
There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”
Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”
There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’
A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.
Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.
“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."
Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.
Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.
Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."
Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".
“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.
- A1: Komm Schon Und Hols Dir
- A2: Motor An
- A3: Porschekiller
- A4: So Nicht
- A5: Zeit Für Rock’n’roll
- A6: Der Scheck Ist In Der Post
- A7: Hallo, Frau Doktor
- B1: Gib Mir Mein Problem Zurück
- B2: Auf Die Fresse Ist Umsonst
- B3: Mach Die Tür Zu
- B4: Spiel Mit Dem Feuer
- B5: Starkstrom Baby
- B6: Kalter Kaffee
- B7: Bum Bum Ballett
- C1: Heul Den Mond An
- C2: König Und Rebell
- C3: Tanz Nackt
- C4: Sie Hat Ihr Herz An St. Pauli Verloren
- C5: Energiec
- D1: Strom
- D2: Rock’n‘roll Sexgott
- D3: Alles Nur Aus Plastik
- D4: Betriebsfest
- D5: Ohrenfeindt
So auch am 2. Weihnachtstag 2019 im „Gruenspan“ in St. Pauli anlässlich des 25jährigen Bandjubiläums.
Sobald OHRENFEINDT die Bühne entern, wird aus allen Rohren gefeuert. Der Kiez-Dreier macht keine Gefangenen. Wer bisher lediglich ihre Studioalben kennt, wird sich wundern, was für eine Schippe die Jungs live nochmal obendrauf packen.
Zwei Stunden volle Pulle Riff-Rock-Hits aus einem Vierteljahrhundert. Drei bis in die Haar- bzw. Bartspitzen motivierte Roggenrohl-Vollblüter ohne Netz und doppelten Boden. Da ist nix gedoppelt, da kommt kein Ton aus der Dose, selbst der Schweiß ist echt.
Zwei Stunden pures Adrenalin, ungeschönt und rau.
- A1: Menschenfresser
- A2: Jenseits Von Eden
- A3: Zeitlos
- A4: Macht Kaputt Was Euch Kaputt Macht
- A5: Allein Machen Sie Dich Ein
- A6: Ich Werde Dich Lieben
- A7: Du Bist Es
- A8: Blinder Passagier
- A9: Sklavenhändler
- A10: Wann, Wenn Nicht Jetzt
- B1: Komm Schlaf Bei Mir
- B2: Wenn Die Nacht Am Tiefsten
- B3: Morgenlicht
- B4: Warum Geht Es Mir So Dreckig?
- B5: Ich Bin Müde
- B6: Wir Müssen Hier Raus
- B7: Mein Name Ist Mensch
- C1: Einlass / Schliemann (Dvd)
- C2: Menschenfresser (Dvd)
- C3: Jenseits Von Eden (Dvd)
- C4: Nur Dich (Dvd)
- C5: Zeitlos (Dvd)
- C6: Macht Kaputt Was Euch Kaputt Macht (Dvd)
- C7: Allein Machen Sie Dich Ein (Dvd)
- C8: Ich Werde Dich Lieben (Dvd)
- C9: Du Bist Es (Dvd)
- C10: Blinder Passagier (Dvd)
- C11: Sklavenhändler (Dvd)
- C12: Wann, Wenn Nicht Jetzt (Dvd)
- C13: Mein Namen Ist Mensch (Acapella) (Dvd)
- C14: Komm Schlaf Bei Mir (Dvd)
- C15: Wenn Die Nacht Am Tiefsten (Dvd)
- C16: Morgenlicht (Dvd)
- C17: Warum Geht Es Mir So Dreckig? (Dvd)
Seit anderthalb Jahrzehnten geht Jan Plewka (Selig) auf Tour und singt die Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben. Die Shows mit der schwarz-roten Heilsarmee sind inzwischen legendär und begeisterten bereits abertausende Besucher bei über 200 ausverkauften Performances. Im September erscheint nun das Live-Album + DVD "Wann wenn nicht jetzt - Jan Plewka singt Ton Steine Scherben und Rio Reiser II", das bei den Auftritten auf Kampnagel in Hamburg aufgenommen wurde. Die Singles "Jenseits von Eden" und "Macht Kaputt was euch kaputt macht" sind bereits erschienen. "Mit 14 Jahren habe ich Ton Steine Scherben zum ersten Mal gehört. Seitdem bin ich ein glühender Verehrer von Rio Reiser, von seiner Musik, seiner Poesie, seinen Utopien. Seit über 15 Jahren bin ich mit diesem Programm nun schon auf Tour. Das ist die eine Konstante in meinem Leben." - Jan Plewka Der Traum geht weiter: Wenn Jan Plewka mit der schwarz-roten Heilsarmee auf der Bühne steht, um die unvergesslichen Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben zu feiern, wird sehnsüchtig und zärtlich, gleichzeitig revolutionär und kraftvoll. "Wann wenn nicht jetzt" versammelt auf Doppel-LP / CD 17 Livetracks, die 2019 auf Kampnagel aufgezeichnet wurden und filmisch von Tom Stromberg festgehalten wurden. Die beiliegende DVD kommt mit fünf Bonustracks auf insgesamt 22 Stücke.
- 1: Desert Something
- 2: The Other Rainbow
- 3: How Mellow The Sun
- 4: Transmissions I
- 5: Make It Rain
- 6: Transmissions Ii
- 7: The Conscious Stone
- 8: Atlas Daze
- 9: Beta Mourning Journal
- 10: Down To Dust
- 11: Devil's Diamond Memory Collection
- 12: Universe Keeps Places
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
LTD PINK PANTHER LP
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
2x12" + DL Repress
NOTE: ALL FORMATS CONTAIN THE FULL VERSION OF "RAUSCH". THE ALBUM IS MEANT TO BE HEARD FROM BEGINNING TO END AS A WHOLE. IT HAS BEEN TRACK MARKED OR SEPARATED DUE TO FORMAT RESTRICTIONS
Rausch with no name / My beautiful shine / You are the sun / This is where I want to be / Rausch with no morning / This is where we burn / The Stars sparkle / In a sea of flames / Horns and fanfares / Fanfares of joy / Fanfares of fear / The wine we drink through the eyes / The moon pours down at night in waves / Careful with that axe Eugene / Personal Jesus / No beginning no end / Eighteenth of Oktember / The night falls / The king comes / The hunt starts / Freude schöner Götterfunken / The long march through the underwood / Trust me there's nothing / Once upon a time there was a bandit / Who loved a prince / That was long ago / Spring Summer Fall and Gas / There is a train heading to Nowhere / Drums and Trumpets / Future without mankind / Warm snow / Alles ist gut / The bells toll / You are not alone / The murmur in the forest / The murmur in the head / Light as mist / Heavy as lead / Music happens / To flow like gas / A clearing / Heavy baggage / Debut in the afterlife / Death has seven cats / World heritage Rausch / Finally infinite
Wolfgang Voigt 2018
Rausch ohne Namen / Mein schöner Schein / Du bist die Sonne / Hier will ich sein / Rausch ohne Morgen / Wir brennen hier / Die Sterne funkeln / Im Flammenmeer / Hörner und Fanfaren / Fanfaren der Freude / Fanfaren der Angst / Den Wein den man mit Augen trinkt / Gießt Nachts der Mond in Wogen nieder / Vorsicht mit der Axt Eugene / Personal Jesus / Kein Anfang Kein Ende / Achtzehnter Oktember / Die Nacht bricht an / Der König kommt / Die Jagd beginnt / Freude schöner Götterfunken / Der lange Marsch durchs Unterholz / Glaub mir da ist nichts / Es war einmal ein Räuber / Der liebte einen Prinzen / Das ist lange her / Frühling Sommer Herbst und Gas / Es fährt ein Zug nach Nirgendwo / Pauken und Trompeten / Zukunft ohne Menschen / Warmer Schnee / Alles ist gut / Die Glocken läuten / Du bist nicht allein / Das Rauschen im Wald / Das Rauschen im Kopf / Leicht wie Nebel / Schwer wie Blei / Musik ergibt sich / Strömt wie Gas / Eine Lichtung / Schweres Gepäck / Einstand im Jenseits / Der Tod hat sieben Katzen / Weltkulturerbe Rausch / Endlich Unendlich
Wolfgang Voigt 2018
- A1: Das Jüngste Gericht
- A2: Das Geht Tief
- A3: Träume, Die Kein Wind Verweht
- A4: Die Flut
- A5: Wintermärz
- B1: Treibjagd
- B2: Trauma
- B3: Morgenstern
- B4: Und... Ich Lauf
- B5: Liebe Und Zorn
- B6: Venusmond
- C1: Bataillon D'amour
- C2: Stay?
- C3: Der Sturm
- C4: In Tiefer Nacht
- C5: Jetzt Und Ehedem
- D1: Seenot
- D2: Kyrie Eleison! (Der Mönch)
- D3: Dann Warst Du Da!
- D4: Hey - Hey (Was Für Ein Morgen!)
- D5: Die Flucht
- D6: Über Den Ozean
Krautrock, das fällt einem bei dem Namen Joachim Witt nicht grade als erstes ein, auch nicht hinterher, eigentlich gar nicht. Und dennoch ist Witt ein Veteran des deutschen Kunstrocks der 70er Jahre. Genre-Fans erinnern sich gern an die Band „Duesenberg“ (benannt nach der US-amerikanischen Automarke) und Witt war ein Drittel des Ender der 70er für Aufsehen sorgenden Trios.
Von US-amerikanischen Westcoast-Rock mutierte Witt In den frühen 80er Jahren zum Top Star der aufblitzenden Neuen Deutschen Welle. Sein Evergreen "Der goldene Reiter" (Nr. 2), der einen schizophrenen Menschen skizziert wird zu einem der wichtigsten Titel der NDW-Bewegung. Als gegen Ende der 80er Jahre der NDW-Sound langsam verschwand, verschwand sein Star – bis er sich 1998 zur Überraschung der breiten Öffentlichkeit wieder erhebt. Mit seinem neuen Partner Peter Heppner, der sich mit der Band Wolfsheim bereits einen Namen gemacht hat, schickt Witt sich an neues Terrain zu erobern. Das mystische, im angesagten „gotischen Sound“ vorgetragene Opus "Die Flut" begeistert zuerst die Goth Szene, dann schließlich ganz Deutschland und landet auf Platz 2 der Verkaufs-Charts. Auch das Album „Bayreuth Eins“ wird zum Bestseller und Platin Erfolg. Das Album ist noch immer ein Klassiker und gilt zusammen mit dem nachfolgenden Album „Bayreuth Zwei“ als Vorläufer der anschließend aufkommenden Strömung “Deutscher Dance Metal“, oder des auch als “Neue Deutsche Härte“ bezeichneten Trends, deren spätere Vertreter Top-Acts wie OOMPH! oder RAMMSTEIN sind.
Die Original LP „Bayreuth Eins“ ist seit langem vergriffen und „Bayreuth Zwei“ ist nie vorher als Schallplatte erschienen. Zwei Klassiker in der Wiederauferstehung, einer davon sogar als Premiere auf Vinyl.






































