Nachdem Steve Winwood die erfolgreiche Spencer Davis Group verlassen und die hellen Lichter zugunsten
der Countryside und der Jam-Sessions mit Jim Capaldi, Dave Mason und Chris Wood hinter sich gelassen
hatte, gründeten sich Traffic in Birmingham im April 1967. Traffic begannen als Psychedelic Rockband
und diversifizierten ihren Sound durch den Einsatz von Instrumenten wie Keyboards sowie durch die Einbeziehung von Jazz- und Improvisationstechniken. Bald darauf, im Dezember 1967, veröffentlichten Traffic
”Mr. Fantasy,” ihr Debütalbum, über Island Records. Das Album nannte der Rolling Stone „one of the
best from any contemporary group“ und es ist zu einem festen Bestandteil fast jeder Umfrage zum besten
Album des 20. und 21. Jahrhunderts geworden!
Nun erscheint das Album als individuelles Re-Issue aus dem phänomenalen ”Traffic 2019 - The Studio
Albums 1967-74 Boxset.” Aus den Originalaufnahmen remastered und auf 180 g schweres Vinyl gepresst,
ist es ein Muss für jeden neuen oder erfahrenen Traffic-Fan.
”Mr. Fantasy” erscheint als Deluxe LP und digital.
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Mit dem ersten Album in voller Länge seit Sleepyhead
aus dem Jahr 2020, liefert Cavetown sein bisher
aufwändigstes Werk zum Thema "worm food" ab und
formt sein eigenwilliges Geschichtenerzählen zu Songs,
die letztendlich unseren eigenen intimsten Emotionen eine
Stimme verleihen. Wie alle seine Werke produzierte
Skinner das Album selbst in seinem Heimstudio,
verschanzte sich in seiner Garage und verlieh seinem
dezenten Alt-Pop eine kraftvolle neue Vitalität.
Neben dem Album hat Skinner kürzlich die Gründung
des This Is Home Projektes angekündigt. Das Ziel der
Stiftung ist es, an verschiedene Organisationen zu
spenden, um LGBTQ+-Jugendliche zu stärken und zu
unterstützen.
Er schließt derzeit eine Headliner-Tour in Europa und
Großbritannien ab und hat seine bisher größte
Headliner-Show in London im Eventim Apollo am 5.
November mit über 5.000 Fans ausverkauft
Mit einer beeindruckenden Diskografie, die zwei hoch angesehene LPs und eine Reihe von Singles und EPs umfasst, ist DISTANT auf dem besten Weg, das Downtuned- und Downtempo-Gesicht des europäischen Deathcore zu werden. 'Heritage', das Century Media-Debüt von DISTANT, löst das Versprechen ein, das auf der Platte und auf den Bühnen der Welt gegeben wurde, und dezimierte die Massen auf den letzten europäischen Festivals, darunter das Summer Breeze 2022 und Brutal Assault, sowie auf der 'Chaos and Carnage'-Tour in Nordamerika mit den Labelkollegen Lorna Shore und Suicide Silence. Jetzt hebt die fünfköpfige Band (deren Mitglieder aus den Niederlanden und der Slowakei stammen) mit 'Heritage' die Dinge auf ein neues Level. Songs wie 'Exofilth', 'Human Scum' oder 'Orphan Of Blight' haben bei ihrer Veröffentlichung den Deathcore-Underground in Brand gesetzt. 'Heritage' ist die musikalische und lyrische Abrechnung von DISTANT. Das Album setzt einen thematischen, an Sci-Fi angelehnten lyrischen Zyklus fort, den die Band bereits mit dem ersten Roman von Sänger Alan Grnja und Bassist Elmer Maurits, 'The Rise of Tyrannotophia', von der akustischen Intensität auf die veröffentlichte Seite übertragen hat. Der Sound von Deathcore ist weltweit im Kommen. 'Heritage' ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak, schwarze 180g LP und Digitales Album.
Der Soundtrack zum packenden Dokumentarfilm ”Billie” (Kinostart 24.12) , der mit seltenem Archivmaterial und Interviews das dramatische Leben von Billie Holiday nacherzählt.
”Billie” entstand unter der Regie von James Erskine, auf dessen Konto unter anderem die Emmy-nominierte BBC-Dokumentation ”The Human Face” geht. ”Billie” erkundet Leben und die Karriere der legendären Sängerin auf der Basis von rarem Filmmaterial (zum Teil erstmals koloriert) und Interviews mit Künstlerkollegen wie Charles Mingus, Tony Bennett und Count Basie, sowie mit Holiday’s Stiefeltern, Lebenspartnern, Schulfreunden, Gefängniskameraden, Anwälten und sogar den FBI-Agenten, die sie einmal verhaftet haben.
”Billie” kommt in Deutschland am 24. Dezember ins Kino, bereits am 13. November erscheint das Soundtrack-Album, das die wichtigsten und schönsten Songs aus dem Werk Billie Holidays versammelt.
Nach ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum "Divine Judgement" (2020) haben die Schweizer Thrash Metaller Gomorra heute die Veröffentlichung ihres zweiten Albums "Dealer of Souls" angekündigt, welches am 9. Dezember über Noble Demon erscheinen wird.
Mit ihrer gelungenen Mischung aus schnellen Riffs, Dynamik und Energie haben Gomorra mit ihrem Einstand zweifelsohne einen bleibenden Eindruck bei Kritikern und Fans hinterlassen. "Dealer of Souls" geht nun noch einen Schritt weiter und mit elf brandneuen Tracks der Band um Damir Eskic, der auch Teil der deutschen Thrash Metal Legenden Destruction ist, präsentieren Gomorra das absolut Feinste aus der Welt des Heavy, Power und Thrash Metal!
Mit kompromissloser Metal-Attitüde legen Jonas Ambühl, Dominic Blum, Nico Ardüser, Stefan Hösli und Damir Eskic die Messlatte mit ihrem neuen Album hoch, und mit der ersten Single "War of Control" haben Gomorra soeben einen ersten, intensiven Vorgeschmack auf das bald erscheinende Album veröffentlicht.
Nach ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum "Divine Judgement" (2020) haben die Schweizer Thrash Metaller Gomorra heute die Veröffentlichung ihres zweiten Albums "Dealer of Souls" angekündigt, welches am 9. Dezember über Noble Demon erscheinen wird.
Mit ihrer gelungenen Mischung aus schnellen Riffs, Dynamik und Energie haben Gomorra mit ihrem Einstand zweifelsohne einen bleibenden Eindruck bei Kritikern und Fans hinterlassen. "Dealer of Souls" geht nun noch einen Schritt weiter und mit elf brandneuen Tracks der Band um Damir Eskic, der auch Teil der deutschen Thrash Metal Legenden Destruction ist, präsentieren Gomorra das absolut Feinste aus der Welt des Heavy, Power und Thrash Metal!
Mit kompromissloser Metal-Attitüde legen Jonas Ambühl, Dominic Blum, Nico Ardüser, Stefan Hösli und Damir Eskic die Messlatte mit ihrem neuen Album hoch, und mit der ersten Single "War of Control" haben Gomorra soeben einen ersten, intensiven Vorgeschmack auf das bald erscheinende Album veröffentlicht.
The numerical solution of nonlinear partial differential equations plays a prominent role in social engineering. Artificial intelligence and consciousness algorithms, confusing soul with a determined mind state, this is the point to explore. Where is the limit?
This compilation consists in 4 sound artworks trying to program complex algorithms for isolated and confused individuals with an altered state of mind through Differential Quadrature methodologies.
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”My Own Prison” war das Debütalbum von Creed, das dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Zu
diesem Anlass veröffentlicht die Band am 2. Dezember das Album ”My Own Prison” zum ersten Mal auf
Vinyl. Ursprünglich 1997 veröffentlicht, war es das Album, das die Band zum Ruhm katapultierte und sich
weltweit über 15 Millionen Mal verkaufte und 6-fach mit Platin ausgezeichnet wurde. Das Album enthält
die Hitsingles ”My Own Prison”, ”Torn”, ”What’s This Life For” und ”One”. Mit diesen Songs dominierte
die Band jahrelang den US-Sender.
Die Jubiläums-Edition ist als 1LP erhältlich.
Ich hasse Musik
Im Dezember 2022 wird das 4. von 10 großartig aufgebrezelten Vinyls einer historisch wertvollen Schallplatte wiedergeboren.
Zur Vorgeschichte: Im März 1857 gelang es einem Franzosen ein Kinderlied mit Hilfe eines großen Trichters einzufangen und mit einer Membran, die die Schwingungen auf eine Schweineborste übertrug, auf eine rußgeschwärzte Walze zu kratzen. Im Januar 2003 gelang es Deutschlands meister Band der Welt Knorkator 12 Lieder in nur 76 Minuten unterzubringen und auf jenes Polyvinylchlorid zu bannen. Es sieht aus wie das beste Gut und es klingt wie ein Tabellenführer.
Oxo 86 sind zurück mit neuem Studioalbum. Ende Dezember gab es bereits erste Anzeichen, wie man unglaublicherweise den Vorgänger "Rien ne va Plus" doch noch toppen kann: "Dabei sein ist Alles!" ist schlichtweg ein Bernauer-Meisterstück geworden. Auch in konzertlosen Pandemiezeiten hat sich die Band ihren spritzigen Charme und einmaliges Händchen für sofort zündende Lieder bewahrt, wenngleich auch an Oxo 86 diese Zeiten in ihren Texten nicht spurlos vorbeigegangen sind. Aber keine Sorge: Von der ersten Note bis zum letzten Akkord gibt es 100 Prozent Oxo 86 pur. Und wenn es eine Band schafft auch...
As a true reference in the world of cultural media, Trace completes its musical offer with a first collection of 3 vinyls! Find the cream of Zouk selected by Trace and journalist Osman Jr. With: Kassav"-Perle Lama-Admiral T..
ATALAYA is new work by bassist Dezron Douglas, and it is alive. Alive in all the ways that jazz is at its best - as a pure and personal expression of Black Music filtered through time-honored traditions by a group of musicians who practice sonic coherence through musical unity. Followers of contemporary jazz might recognize Dezron for his bass work behind Pharaoh Sanders, Louis Hayes, or Ravi Coltrane. Steady International Anthem listeners might remember him from the New York side of Makaya McCraven"s Universal Beings. More recently we presented Force Majeure, his sublime duo record with harpist Brandee Younger which compiled the best of livestream performances from their Harlem apartment during the original covid lockdown. That album reflected the speed and feeling of the moment while somehow simultaneously distracting from the harsh reality of it. It also captured a very vulnerable, intimate, and real impression of Dezron on double bass, sharing his power and truth without abandon.
Here comes a fat Toy Tonics remix package. COEO made 2 club versions of this track originally by Toy Tonics head honcho Kapote - featuring New York born, Berlin based Soul singer Kosmo Kint. Coeo's Garage version is a heavy booty shaker, quite different from their last release. This is very UK. You can hear that Coeo has been DJing a lot in the UK lately. Of course the other one rmx is a killer remix too .... You get what you know from a Coeo work.
The Kapote remix package also includes a version by Detroit original hero Dez Andres. A sneaky dancefloor slammer that will get a lot of attention.
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Mit seinen Erfolgsalben „Symphonie meines Lebens 1 & 2“ wurden Howard´s größte Hits gemeinsam
mit dem „Royal Philharmonic Orchestra“ neu inszeniert. Symphonischer Sound trifft auf kommerzielle
Arrangements. Aufgenommen wurden die Alben in den alt-ehrwürdigen Abbey Road Studios in London.
Die beiden Alben runden eine einzigartige Kariere ab und machen Howard Carpendale zu einer lebenden
Legende.
Waren die 2 Alben bisher auf Vinyl exklusiv nur in seiner im Dezember 2020 erschienen Lebenswerkbox
enthalten, sind diese nun erstmals separat erhältlich. In hochwertiger 180g Vinyl-Qualität und limitiert auf
1.000 Exemplare.
Die 1985 gegründeten Thrasher Vio-Lence aus Oakland trugen zur Definition und Verfeinerung dessen bei, was als Bay Area-Sound bekannt wurde. Eternal Nightmare wurde ursprünglich am 27. Juni 1988 veröffentlicht und gilt in der Welt der Heavy Music als ein Meisterwerk des Thrash. Metal Blade Records ist stolz darauf, diesen bahnbrechenden Kracher am 28. Oktober auf Vinyl, CD und digital wiederzuveröffentlichen. Die Original-Trackliste wurde von Patrick Engel für alle Formate neu gemastert, die alle mit dem ikonischen Original-Cover von Edward J. Repka versehen sind. Sowohl die CD als auch die digitale Version enthalten die urspüngliche Tracklist sowie 12 zusätzliche Live-Tracks, die am 14. Dezember 2001 im Slims in San Francisco, CA, aufgenommen wurden, während die LP die Original-Trackliste enthalten. Das Vinyl wird mit einer Download-Karte geliefert, die alle Bonustracks enthält.
Die 1985 gegründeten Thrasher Vio-Lence aus Oakland trugen zur Definition und Verfeinerung dessen bei, was als Bay Area-Sound bekannt wurde. Eternal Nightmare wurde ursprünglich am 27. Juni 1988 veröffentlicht und gilt in der Welt der Heavy Music als ein Meisterwerk des Thrash. Metal Blade Records ist stolz darauf, diesen bahnbrechenden Kracher am 28. Oktober auf Vinyl, CD und digital wiederzuveröffentlichen. Die Original-Trackliste wurde von Patrick Engel für alle Formate neu gemastert, die alle mit dem ikonischen Original-Cover von Edward J. Repka versehen sind. Sowohl die CD als auch die digitale Version enthalten die urspüngliche Tracklist sowie 12 zusätzliche Live-Tracks, die am 14. Dezember 2001 im Slims in San Francisco, CA, aufgenommen wurden, während die LP die Original-Trackliste enthalten. Das Vinyl wird mit einer Download-Karte geliefert, die alle Bonustracks enthält.
Dass die Band aus Minneapolis, Minnesota kurz davor ist eine ganz große Nummer zu werden, zeigen nicht nur die fast 200.000 monatlichen Hörer*innen auf Spotify. Der Sound, den Villain of the Story liefern, ist unwiderstehlich und kombiniert das allerbeste aus modernem Metalcore und einem radiotauglichen Rocksound, den sonst nur Bands wie I Prevail so ausgeklügelt kombiniert bekommen.
Energetisch, eingängig und explosiv – so ist der erste Eindruck von „Losing Control“, der ersten Single des vierten Villain of the Story Albums „Divided“. Zwischen poppigen Rock Parts finden sich groovige Metalcore Elemente, die einen Sound auf der Höhe der Zeit abbilden und mit Spannung erwarten lassen, wie dieser Sound auf voller Länge klingen wird.
Die zweite Single „Karma“ zeigt sich hingegen mit harten Metalcore Elementen und einem catchy Pop Chorus, der sich schnell ins Gedächtnis einprägt. Auch Tracks wie „Never Again“ folgen diesem Ansatz. Es gelingt Villain of the Story unfassbar gut, diese harten Breakdowns mit poppigen Refrains zu verknüpfen und dabei enorm frische Metalcorehymnen zu kreieren. Dabei bleiben die US-Amerikaner jedoch nie eindimensional.
Im Sound von „Divided“ finden sich mitunter progressive Elemente, die mit dezentem Deathcore Einschlag an Bands wie Veil Of Maya und Born Of Osiris erinnern, was insbesondere durch die dezent platzierten elektronischen Elemente und Synthesizer unterstützt wird. Neben den leicht djentigen, bouncy Grooves, die Tracks wie „Jester“ und „Under My Skin“ zu wahren Moshpitmagneten werden lassen, sind es die unwiderstehlichen Vocals der beiden Sänger, die den Sound von Villain of the Story so einzigartig werden lassen.
Mit „Wrong“ liefern Villain of the Story jedoch auch einen krassen Kontrast, der noch mehr Farbe mit in das Bild von „Divided“ bringt. „Wrong“ ist eine herzzerreißende Ballade, die mit minimalistischer Klavierbegleitung dem Gesang seine ungeteilte Aufmerksamkeit gibt und die Band von einer vollkommen zarten Seite zeigt. Eine Seite, die spätestens aber vom schmetternden Beginn von „Don’t Go“ schnell wachgerüttelt wird. Es ist eben dieser Kontrast, der die Spannung im acht Track starken Album aufrecht hält und es so überzeugend macht.
Villain of the Story gehen mit “Divided” den nächsten Schritt in der Karriere ihrer Band und beweisen, dass Metalcore im Jahr 2022 noch lange nicht auserzählt ist. Stattdessen ist das vierte Album der Band ein wahres Genrehighlight das sowohl Fans von harter, als auch rockiger Popmusik vor allem in puncto Emotionalität bestens unterhält.
Alexandra Sauser-Monnig and Amelia Meath have been yodeling together for upwards of fifteen years – in the backseat of a Prius while on their first cross-country tour, on back porches and backstages. It’s what led them to Fruit, their debut release as The A’s – a joyous ten-song collection spanning genre and decades, with interpretations of traditionals, lullabies, and an original song, it weaves between the weird and the wonderful. “Why I’m Grieving,” originally recorded by the DeZurik Sisters, was the inspiration for the A’s existence. The A’s reach into the past to hold hands with the DeZurik Sisters, two farm girls from rural Minnesota who taught themselves to yodel amongst all their animals, in a continuing celebration of the tradition of folk eccentricity and whimsy. The A’s played their first show together in 2013 after Sauser-Monnig first moved to North Carolina, where Meath had been living at the time, but it wasn’t until summer 2021 that they thought seriously about making Fruit. They decamped to Sylvan Esso’s Chapel Hill studio, Betty’s, for two weeks in the midst of a balmy and blooming Carolinian summer. They rehearsed during the day, deconstructing yodeling parts phonetically and staring absurdly into each other’s eyes as they practiced tongue twisting harmonies - and recorded in the nighttime, candles lit, a flickering glow against the windows framing the violet twilight outside. “There was a lot of giggling during the session,” Sauser-Monnig explains. “At one point I was getting a tangle out of my hair and was like, oh, my God, that sounds really cool – the sound of my hands in my hair. And then I thought, what if we recorded hair for a percussion track? And then it just sort of snowballed.” Across the record, the A’s employ a bizarre-o ghost orchestra of strange noises that are percussive and melodic. The credits include nylon shorts, string (singular), hair, shoes, ice chunk, gravel, frog sample, and shoelace, among other unexpected makeshift instrumentation. The backing band is built out by a more traditional group of players: saxophone from Sam Gendel on “Copper Kettle,” backing vocals from Jenn Wasner (Flock of Dimes, Wye Oak) on “When I Die,” string arrangements from Gabriel Kahane on “He Needs Me,” and more. Fruit is made up simply of songs the A’s love to sing – there are lullabies and love songs; “He Needs Me,” written by Harry Nilsson and first released by Shelley Duvall in the 1980 Popeye film; traditional ballads like “Swing and Turn Jubilee,” “Copper Kettle” and closer “Buckeye Jim,” a multiplying song about frogs and nature. The sole original track to appear on the album is the penultimate “When I Die,” written by Meath. It contains both wishes and instructions for the celebration of her death, a low synth bubbling beneath Sauser-Monnig and Meath’s voices. It’s a collection of ten seemingly incongruous songs, but with the throughline of Sauser-Monnig and Meath’s vocals and sense of humor working in tandem, they fit together into a cosmic yodeling-folk masterpiece. Fruit feels like blowing the dust off a precious artifact of decades past, but also winking and modern. Sauser-Monnig sums up their ethos on the project succinctly: “If it doesn’t make you cackle or cry, it doesn’t belong.”
Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
Im Dezember 2021 veröffentlichte Alicia Keys ihr neues Album »Keys«, zunächst digital. 2022 dürfen wir uns nun über das physische Release des Longplayers auf Doppel-Vinyl freuen.
»Keys« ist bereits das achte Studioalbum der amerikanischen Sängerin, Songwriterin und R’n’B-Ikone, der Nachfolger von »Alicia« aus dem Jahr 2020.
Das Doppelalbum umfasst 26 Tracks und besteht aus zwei Teilen, einem Piano-Album mit dem Titel »Original« und einem Bonusalbum namens »Unlocked«, das sich zwischen Hip-Hop, R’n’B und EDM bewegt. Zehn der Titel findet man auf beiden CDs und demnach in unterschiedlichen Versionen, neben sechs weiteren Songs.
»Die Originals kommen von der klassischen Seite von mir! Es ist die AK, die wir wollen! Eine Heimkehr. Auf der Unlocked-Seite wollte ich die Originale sampeln, um ein ganz anderes Klangerlebnis zu schaffen«, so die Sängerin. Das ihr das gelungen ist, machte sie bereits mit den Singles »Lala (Unlocked)« und »Best Of Me« klar.
Auf ihrem neuen Album »Keys« war Alicia Keys als Produzentin und Songwriterin an allen Songs beteiligt. Unterstützt wurde sie allerdings von Kollegen wie Mike Will Made It, Sia, Raphael Saadiq oder Natalie Hemby. Außerdem lud sich die Sängerin ein paar Duettpartner ein. Auf beiden Albumteilen warten Gäste wie die Sänger und Rapper Khalid, Lil Wayne, Pusha T, Swae Lee, die Country-Sängerin Brandi Carlile und der britische Sänger und Komponist Jacob Collier.
Alicia Keys gehört zweifelsohne zu den größten R’n’B-Sängerinnen der Welt. 2001 veröffentlichte sie ihr Debütalbum »Songs In A Mirror«, das es auf Platz eins der US-Charts schaffte. Von sechs weiteren Alben erreichten drei ebenfalls Platz eins in den USA. Im Laufe ihrer Karriere verkaufte die Sängerin und Songwriterin weltweit mehr als 30 Millionen Tonträger. Zudem gewann sie zahlreiche Preise, darunter bislang 15 Grammys.
Raphael Sas hat ein neues Album aufgenommen. Am titelgebenden Roten Berg im Südwesten Wiens ist er aufgewachsen. Von dort folgen wir ihm, hinaus aus der Vorstadt, denn: Die Welt ist groß und das Leben schön. Die rohe Intimität des Vorgängers Nackerte Lieder ist einem aufgeknöpften, opulenten Pop-Appeal gewichen: elaboriertes Songwriting, geschliffene Sprache mit dezentem Wiener Zungenschlag, eine Band am Punkt und von Produzent Paul Gallister (Wanda) herrlich in Szene gesetzte, vor schönen Ideen sprühende Arrangements.
Das Alternative-Metal / Death-Metal Quintett DevilDriver wurde 2002 in Santa Barbara, Kalifornien, USA gegründet. Bandleader ist der charismatischen Sänger Dez Fafara , ein Veteran der NuMetal-Bewegung, der bereits 1994 mit seiner früheren Band Cold Chamber die Schützengräben der Musikindustrie umgegraben hat. Ursprünglich bei Roadrunner Records unter Vertrag, bestand die Gruppe auch aus den Gitarristen Jeffrey Kendrick und Evans Pitts, dem Bassisten Jon Miller und dem Schlagzeuger John Boecklin. Seit sie 2003 mit ihrem
entscheidenden selbstbetitelten Debüt ein Loch in den Zeitgeist gesprengt haben, ging die Reise für das südkalifornische Quintett steil bergauf
Hurtling out of Lesser Poland full of indignant rage and armed with defiant conviction come Lublin’s OHYDA with a third LP that puts Kaczyński and his PiS cronies to shame. The legacy of Polish forefathers DEZERTER lurks behind razor-sharp riffs and tightly-wound drums, but this record is no mere exercise in homage paying. Where other efforts may hide behind prescriptive cacophony, OHYDA leap out from the dark with a sound that is both cleaner and more considered while somehow remaining belligerently heavy and grotesque. Such is the catchiness that loiters beneath the swell of this tortured LP you might even pick up glimmers of TZN XENNA’s 1985 7” Dzieci z Brudnej Ulicy. Right-wing populists and pro-lifers are amongst the victims who are dressed down with both fury and absurdity. There’s also an entire tune that goes after Kaja Godek, which deserves a round of applause in itself. The band’s best work to date. (Christopher Dodd, Bad Breeding). Pan Bóg Spełni Wszystkie Pragnienia Lewaków... I Dojdzie Do Katastrofy! was recorded at the local Culture Center (CK Lublin) by Dariusz Kociński and mastered by Jack Control at Enormous Door Studios. Sleeve art by Dziki, mincing the head of Kaja Godek, a prolife/anti LGBTQ+ activist, with lettering help from Guitarrist Mike Champagne.
The Smile veröffentlichen ihr mit großer Spannung erwartetes Debütalbum "A Light For Attracting Attention" am 13. Mai 2022 digital auf XL Recordings. Die Vinyl- und CD-Veröffentlichung folgt am 17.06. Die 13 Tracks des Albums wurden von Nigel Godrich produziert sowie gemischt und von Bob Ludwig abschließend gemastert. Die Songs werden von Streichern des London Contemporary Orchestra und einer kompletten Bläsersektion zeitgenössischer britischer Jazzmusiker wie Byron Wallen, Theon und Nathaniel Cross, Chelsea Carmichael, Robert Stillman und Jason Yarde begleitet. Die Band, bestehend aus Thom Yorke und Jonny Greenwood von Radiohead und Tom Skinner von Sons of Kemet, hat bereits die Singles "You Will Never Work in Television Again", "The Smoke" und "Skrting On The Surface" veröffentlicht. "The Smoke" wurde außerdem als Dub-Remix des legendären Reggae-Produzenten Dennis Bovell veröffentlicht. Die letzte Single "Pana-vision" von The Smile wurde bereits am 3. April veröffentlicht und lief im Finale der BBC-Serie "Peaky Blinders". Das animierte Video zu Pana-vision zeigt Artworks des Radiohead-Künstlers Stanley Donwood sowie Thom Yorke. Die brandneue Single "Free In The Knowledge" erscheint heute parallel zur Albumankündigung. Das Video zum Song entstand unter Regie von Leo Leigh. Der Song wurde erstmals im Dezember 2021 von Thom Yorke im Rahmen der "Letters Live"-Veranstaltung in der Londoner Royal Albert Hall aufgeführt - dem ersten Auftritt von Thom Yorke seit Beginn der Pandemie. Bei der Vorstellung des Songs widmete er ihn allen britischen Musikerkollegen. Im Januar spielten The Smile drei aufeinanderfolgende ausverkaufte Liveshows innerhalb von 24 Stunden in London. Diese Shows wurden gleichzeitig per Livestream an ein weltweites Publikum übertragen. Die Band beginnt ihre Europatournee Mitte Mai 2022 und wird am 20.05 in Berlin im Tempodrom spielen.
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"I live too fast to die young, it ain't nothing when your
head's screwed on,? röhrt der elektrisierende Frontmann
Michael Monroe auf seinem zweiten Album für Silver
Lining Music. Ein großartiges Rock'n'Roll Album, "I Live
Too Fast To Die Young" - ein ehrlicher Schrei aus vollem
Herzen.
Zu einer Zeit, wo Spaß zu haben nicht einfach ist,
kommt "I Live Too Fast To Die Young" als gradliniges,
freches Album mit rauer Rock'n'Roll Musik - deftige Songs
wie "Young Drunks & Old Alcoholics?, "All Fighter? und
dem punkigen "Murder The Summer Of Love?. Die
Songs bringen frische, knackige Elektrizität und Melodien,
die sich schimmernd um messerscharfen Riffs wickeln.
Ausgedehnte, Stones-angehauchte Tracks gibt es
ebenfalls wie das "Can't Stop Falling Apart? und
"Everybody's Nobody?, während der Titeltrack genau
zwischen deine Augen zielt, mit einen forschen Back Beat
und einem frechen Chor , wundervoll und großartig in
Szene gesetzt mit Michael Monroes unbändiger,
aufregender Pose - mit seiner großartigen Attitude.
Das Album wurde in den Inkfish Studios in Helsinki,
Finnland im November/Dezember 2021 aufgenommen und
von der Band zusammen mit Erno Laitinen produziert.
Michael Monroe (Gesang und Harmonika) , Steve Conte
( Gitarre und Gesang), Rich Jones (Gitarre und Gesang),
Karl Rockfist (Schlagzeug) und Sami Yaffa
(Bass/Gesang/Gitarre) und einigen Gastmusikern; unter
anderem dem legendären Guns N' Roses Gitarristen
Slash , den man mit einem Solo und zusätzlicher Gitarre
auf dem Titeltrack hören kann.
Vanuit het niets, ontsproten uit hetzelfde ecosysteem dat ons eerder al zegende met namen als NTREK en Brihang, was daar plots olsan. olsan - geen hoofdletter vereist - is het geesteskind van rapper D. Meeuws en producer DJ SNS, twee artiesten die de kilometers op hun teller allang niet meer hoeven te tellen. Om het hoofd te bieden aan de chaotische tijd waarin we leven, werkten zij in de afgelopen jaren elke maandag aan nieuw materiaal. Zonder vastomlijnd doel op voorhand, tot de urgentie het overnam. Het losse project dat ze hadden aangevat, bleek voor beide mannen al snel cruciaal om grip te blijven behouden op alles wat ze om zich heen zagen gebeuren. De vraag was niet langer of dit tot een plaat zou leiden, de vraag werd hoe snel dit zou gaan gebeuren.
Nog geen jaar later is daar dan dat debuutalbum 'millimeter', wederom zonder hoofdletter, en het is een bijzonder solide plaat geworden. De heerlijk tijdloze producties van DJ SNS vormen het ideale achtergronddecor voor D. Meeuws om de balans op te maken van z'n ervaringen in zijn eerste dertig levensjaren. De pieken, de dalen en zowat alles daar tussenin, ongefilterd. Singles 'millimeter' en 'asjeblief' (ft. Brihang) lichtten al een tipje op van de sluier, maar de andere nummers van deze plaat doen daar allesbehalve voor onder. De plaat werd gemixt door Tobie Speleman en gemasterd door Jeffrey De Gans.
De vinyl, ontworpen door Fabrice Parent, is een erg mooie uitgave op 300 exemplaren, die zich qua afwerking onderscheidt door het reliëf en de papieren feel van de outer sleeve, maar ook door het strategisch verstopte gedicht aan de binnenkant. De fysieke release staat gepland op vrijdag 10 juni. 'millimeter' is uitgegeven door Fake Records en geproduceerd en gedistribueerd door News Distribution Benelux.
Blue Note Records lanciert neues Sublabel: jazzige Klänge von Kapstadt bis Kairo sollen künftig bei Blue Note Africa erscheinen. Den Auftakt macht der südafrikanische Pianist Nduduzo Makhathini mit seinem zehnten Studioalbum.
Mit “Modes Of Communication: Letters From The Underworlds”, seinem Blue-Note-Debüt, wirbelte Makhathini vor zwei Jahren viel Staub auf. DownBeat kürte ihn zu einem der 25 Künstler, denen im
Jazz die Zukunft gehört. Auf “In The Spirit Of Ntu” zollt Makhathini nun mit einem Ensemble von jungen südafrikanischen Musikern seinen dezidierten Vorbildern John Coltrane, Bheki Mseleku, McCoy Tyner und Abdullah Ibrahim sowie seinen südafrikanischen Wurzeln Tribut.
Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.
Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.
Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.
Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.
Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.
Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben
Founded in October 2017 and known in first place as a party series in Essen, The Third Room expands its spectrum with their debut as a label and mastering studio as well. Those three disciplines going hand in hand and forming our vision as a creative collective. Creating, crafting and sharing the passion that drives us.
After a bitter series of event cancellations caused by the corona pandemic we had to find a way to overcome this financial crisis which has put lot of people in a difficult situation who are driven by love and dedication for what they do. In first place we wanted to give all ticket buyers who waived their refunds for the cancelled The Third Room x Bassiani event at UNESCO World Heritage's Mischanlage a "thank you" gift in form as a Fundraiser Compilation. We wanted to preserve what we have built up over the years at our home base. Because we do believe that the Mischanlage is maybe the most aesthetically-techno place we've ever seen.
We, the founders Ahmet Sisman & VNNN., reached out for artists we have invited on our events, build up a strong relationship and sharing the same ambition for what we stand for. Not only regular guests such as Dax J, Ellen Allien or SHWD & Obscure Shape who have accompanied us over the years, but also new friendships have risen up with artists like Henning Baer, Hector Oaks or Markus Suckut. Or collectives such as Lebendig, R-Imprint, Brutalism, Purify and Acid Wave Records. It is safe to say that we have our own special story with each artist on this compilation and it shows once more that music unites us in these hard times. If you like what you hear, buy the music, support the artists and the local scene. Everyone who has held their T3R x Bassiani Tickets will get a download link of the compilation.
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Donny Hathaway (arr, voc, keyb, b); Johnny Board (ts); Clifford Davis (as); Robert A. Lewis (tp); King Curtis, Phil Upchurch (g, b); Louis Satterfield (b) Ric Powell (perc, dr); Morris Jennings (dr) & The Vashonettes (voc) u. a.
Von den vielen Kirchenchor-Karrieren der schwarzen Musik ist die von Donny Hathaway eine der steilsten. Dabei mag der Rang 49 von 100 der besten Stimmen aller Zeiten, die ihm das Lauscherteam des Rolling-Stone-Magazins bescherte, zahlenmäßig abstrakt wirken. Doch bereits die ersten Takte des Starters »Voices Inside« versprechen ein Programm, in dem instrumentale wie menschliche Stimmen gleichberechtigt zu Wort kommen: So beeindrucken satt klingende und durchsichtig gestaffelte Bläsersätze, die sich von dezent bis brassy in Szene setzen.
Mit pfeffrigen Clavinet-Salven gewürzt bricht sich Hathaways Seelensound harmonisch frisch geschlagene Blues-Bahnen (»I Believe To My Soul«), erhebt sich in leidenschaftlichen Tönen (»Misty«) und ackert sich durch perkussiv trockenes und fröhliches Durcheinander im Titel »Sugar Lee«. Jedes Arrangement schöpft aus dem Vollen des exzellenten Musikerpersonals und bleibt für sich einzigartig. Weich abgefedertes und wohlklingendes Miteinander (»Tryin' Times«) wirkt ebenso natürlich wie gebetartiger Gospel (»Thank You Master For My Soul«), der zum Gotteslob Höhenflüge in freie Jazzharmonien wagt.
Zum guten Schluss wieder Hathaways bis ins hohe Register geschmeidig schwebender Solo-Gesang, dessen kurzer Titel »A Dream« treffend für das gesamte Album steht.
Diese Speakers Corner Produktion wurde unter Verwendung von analogem Masterband und Mastering 100% rein analog gefertigt. Alle Lizenzen und GEMA-Beiträge wurden abgeführt.
Spencer, geschrieben von Steven Knight, zeichnet sich nicht nur durch die hochkarätige Filmbesetzung aus.
Kristen Stewart als Prinzessin Diana von Wales, wird neben Jack Farthing, Timothy Spall, Sean Harris und Sally Hawkins auch von einem einzigartigen Soundtrack begleitet.
Der Soundtrack, zum Film, geschrieben vom renommierten und ausgezeichnetem Komponisten Jonny Greenwood, welcher bereits mit Filmmusik zu Phantom Thread, There Will Be Blood und Norwegian Wood begeistern konnte, verleiht der bewegenden Geschichte von Prinzessin Diana Einzigartigkeit.
Über den Film:
Dezember 1991: In der Ehe zwischen dem Prinzen und der Prinzessin von Wales herrscht seit Langem Eiszeit. Trotz der wilden Gerüchte über Affären und eine Scheidung wird für die Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem königlichen Landsitz Sandringham ein Frieden verhängt. Es wird gegessen und getrunken, geschossen
und gejagt. Diana kennt das Spiel. Dieses Jahr wird es eine ganz andere Wendung nehmen.
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As the final chapter in the initial run of Jazz Is Dead releases, Remixes JID010 continues the creative catharsis of an exhilarating new chapter in jazz music. Adrian Younge & Ali Shaheed Muhammad tapped nine iconic creators to reimagine their personal favorites from Jazz Is Dead’s catalogue to-date, who created striking new versions by Cut Chemist, DJ Spinna, Georgie Anne Muldrow, Akili, Shigeto, Pink Siiffu, Dibiase, Natureboy Flako, and Kaidi Tathum. It’s a family affair.
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As the final chapter in the initial run of Jazz Is Dead releases, Remixes JID010 continues the creative catharsis of an exhilarating new chapter in jazz music. Adrian Younge & Ali Shaheed Muhammad tapped nine iconic creators to reimagine their personal favorites from Jazz Is Dead’s catalogue to-date, who created striking new versions by Cut Chemist, DJ Spinna, Georgie Anne Muldrow, Akili, Shigeto, Pink Siiffu, Dibiase, Natureboy Flako, and Kaidi Tathum. It’s a family affair.
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SPOOK - Dutch for GHOST - is a brand new trio by Simon Segers (De Beren Gieren, Black Flower) on drums, Nicolas Rombouts (Ottla, Dez Mona) on double bass and Filip Wauters (Het Zesde Metaal, BackBack) on pedal steel and guitar.
What started in the summer of 2019 as a one-off meeting has now grown into a fully-fledged collective that breaks the boundaries between improv and composition with intense interplay and sparse themes. The prominent presence of the pedal steel gives SPOOK an allure of "free country" or "post western". Add some pulsating progrock rhythms and the free spirit and virtuosity of jazz and you capture the unique sound of SPOOK.
Limited!
Gaïsha - Oriental Psychedelic Sounds and Funky Grooves
Gaïsha is a collaboration between the Belgian-Moroccan singer, Aicha Haskal, and Les Cerveaux Lents.
Aicha Haskal’s voice is smooth and warm voice and switches seamlessly between Arabic chants, parlando and even rap. The Arabic lyrics of the song ‘Ghalat’ were written by the Egyptian poet Abdelhamid Farag, who calls himself a ‘poète de l’ éloignement’. His lyrics are permeated with deep melancholy and romance. The song is a tribute to Abdelhamid, who passed away in 2020.
B-side ‘L’Amour Digital’ is based on ‘Sihtou Wajdan’, a traditional Muwashah. Muwashah is a poetic form that originated in Al- Andalus (Muslim Spain in the 11th century). Aicha adds to the poem a reply in French, giving the song a universal and interconnecting flair.
‘Ghalat’, een ode aan de Egyptische dichter Abdelhamid Farag, knalt uit je speakers met een geweldige levenslust”- Cutting Edge
Wie fan is van de muziek van Altin Gün, heeft met deze nieuwe single van het Gentse Gaïsha er een leuke ontdekking bij. - Indiestyle
"Het ritme, de synths en de groove lijken westers, maar verder ademt alles aan deze track een oosterse melancholie uit.” - Damusic
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High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.