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COMPRO ORO - BUY THE DIP LP

Compro Oro

BUY THE DIP LP

12inchSDBANULP24
SDBAN ULTRA
02.09.2022

Ghent based psych jazz collective Compro Oro, are set to release new album 'Buy The Dip' on the 2nd September via the groove-obsessed Sdban Ultra label. Having received critical acclaim for their 2020 album 'Simurg' - a collaboration with Murat Ertel, co-founder and frontman of Istanbul's cult psychedelic folk band BaBa ZuLa and his singer partner Esma Ertel - the band's fifth album is less ethno- and more techno-logy, both on a musical and conceptual level.

With tastemaker fans including BBC 6 Music's Gilles Peterson and Stuart Maconie alongside Jazz FM's Jez Nelson, the band's spontaneous quest for psychedelic sounds and jazz grooves has not stopped expanding since their formation in 2014.

After imaginative musical trips to Havana, Mogadishu and Istanbul for previous releases, Compro Oro went looking for sounds and inspirations from other corners of the globe for 'Buy The Dip'. Synthesizers and electronic effects spice up Compro Oro's distinctive musical marriage of vibraphones, electric guitars, jazzfunk rhythms, exotic percussions and dubby bass patterns. Band leader and composer Wim Segers created these new compositions often on piano or vibes in a more analogue way, leaving enough room for his band mates to colour each track when fine tuning the song.

Segers was inspired by the world of crypto markets and the specific concept of 'buying the dip': bitcoin diggers who play the markets at specific 'low' moments to gain higher profits when prices go up again. Are we all reduced to consuming creatures, seeking for nothing more than the thrill of pointless spending and endless profits? It's a fairly philosophical question - especially for an instrumental album - but it's key for the punchy and eclectic sounds on 'Ben Hur' and 'Bitcoins'.

Apart from those synths and fx, a fair bunch of neo-noir western vibes sprout up on this album as well - think detuned piano's, flamenco-like guitars, rattling snare drums, and imminent whistles. Add to that some laid back sunny pop sounds ('Kayak'), off-hook and swaying Turkish psychedelica ('Karsilama') and even some haunted, kraut-ish vocal parts ('Dungeon'), it's evident Compro Oro has a musical voice without any equal in Belgium and beyond.

Compro Oro released their first album 'Transatlantic' in 2015, an ode to jazz vibraphonist Cal Tjader, an icon of the 1950's Latin jazz movement. The release received critical acclaim back home, lauded in the press as a drunken mix of Buena Vista Social Club and guitarist Marc Ribot's, Cubanos Postizos. Subsequent live shows have been called a celebration for the hips, the ear and the soul.

2017 saw the release of 'Bombarda', a bold EP that sailed South and East of Cuba, incorporating different ethnic rhythms and melodies in elaborate jams. No palm trees and cocktails in Havana this time, but instead dingy basements and LSD in West African cities. The critically acclaimed 'Suburban Exotica' followed in 2019 with 'Simurg', released in 2020, earning the band global success.

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21,39
The Maghreban - Connection LP 2x12"

The Maghreban has been making Dance music and related genres under various names since the mid 90s, spanning Jungle, Hip Hop, Rave, House and Techno; on labels like Versatile, Black Acre, Eglo Records, R&S Records and his own Zoot Records.

This is his second full length LP under this project and is a refinement on his first. He has worked with the jazz saxophonist Idris Rahman to craft something more cohesive perhaps and more rooted in Jazz and Techno as well as Eastern music. There are also vocal collaborations with Nah Eeto, Omar and Abdullah Miniawy.

Airplay from Benji B, Gilles Peterson and Tom Ravenscroft on BBC Radio. DJ and Radio Support from Ben UFO, Nina Kraviz, Mosca, Otik, Eclair Fifi, Totally Enormous Extinct Dinosaur, Martyn Bootyspoon, Appleblim, Krikor, Photonz, Gramrcy, and many more.

Favourable reviews so far in Uncut & DJ Magazine: "His most expansive statement so far..Innovative and Irresistable", Reveiws to come in Mixmag, The Wire and other publications.

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28,53
Blind Guardian - The God Machine 2x12"

Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“

„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.

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32,73
Blind Guardian - The God Machine 2x12"

Picture Vinyl

Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“

„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.

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32,73
Blind Guardian - The God Machine 2x12"

Tansparent Red Vinyl

Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“

„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.

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32,73
LOU REED - WORDS & MUSIC, MAY 1965 LP

"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.

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39,71
LOU REED - WORDS & MUSIC, MAY 1965 LP

"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.

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43,66
LOU REED - WORDS & MUSIC, MAY 1965 LP

"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.

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21,22
LOU REED - WORDS & MUSIC, MAY 1965 LP (2x12")

DELUXE EDITION

Das Herzstück der ersten Lou Reed Archive Series Veröffentlichung von Light In The Attic ist die Deluxe 45-RPM Doppel-LP Edition von "Words & Music, May 1965". Diese auf 7.500 Exemplare weltweit limitierte Sammlung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY ausgezeichneten Künstler Masaki Koike entworfen und verfügt über einen stilisierten, gestanzten Klappumschlag, der von Stoughton Printing Co. hergestellt wurde, mit fortlaufender Foliennummerierung. Darin enthalten sind zwei 45-RPM 12"-LPs, gepresst auf 180-Gramm-Vinyl in HQ-Audiophil-Qualität bei Record Technology Inc. (RTI), mit der einzigen Vinyl-Veröffentlichung von "I'm Waiting for the Man - May 1965 Alternate Version". Eine Bonus 7" Single, die in einer eigenen, gestanzten Bilderhülle untergebracht ist und bei Third Man Record Pressing hergestellt wurde, enthält die einzige Vinyl-Veröffentlichung von sechs bisher unveröffentlichten Bonustracks, die einen nie zuvor gesehenen Einblick in Reeds prägende Jahre bieten, darunter frühe Demos, eine Coverversion von Bob Dylans "Don't Think Twice, It's All Right" und ein Doo-Wop-Ständchen, das 1958 aufgenommen wurde, als der legendäre Singer-Songwriter gerade 16 Jahre alt war. Ein begleitendes, gestanztes, 28-seitiges Buch mit Texten, Archivfotos und Linernotes enthält eine Archivreproduktion eines selten Briefes, den Reed um 1964 an seinen College-Professor und Dichter Delmore Schwartz schrieb. Das Set enthält eine CD mit dem kompletten Audiomaterial des Pakets in einer gestanzten Hülle. "Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.

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132,31
MASTER - On the seventh day god created LP

Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.

Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.

Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.

Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.

Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.

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22,48
THE HEADS - RELAXING WITH... LP 2x12"

The Heads

RELAXING WITH... LP 2x12"

2x12inchROOSTER15BLACK
ROOSTER
26.08.2022

BLACK VINYL REPRESS

ITS 25 YEARS Since the first Heads album was released.. .so.. for 2021..Rooster has decided to get the album back in print on vinyl.. but changing the artwork. With some silver foiling and bordering, the single sleeve has been boosted to a sweet gatefold, Rooster also got the Radio 1 sessions from the time remastered, and re-cut along with the huge b-side to their Television 7” “Jellystoned Park”.
So there you have it, a double vinyl silver jubilee reissue of a fantastic debut album!

From the original reissue sales notes:
“The Heads had self-released a couple of 7"', and then Cargo Uk's inhouse label Headhunter UK got to release a further 7", and then the Debut album in 1996. Amidst a world suffocating in Britpop smarm, the Heads cut a timely swathe with their unkempt rock psychedelique. The album contained 10 tracks of guitar driven, amp destroying rock, with cues taken straight from the US underground, Stooges, MC5, Mudhoney, Pussy Galore, early Monster Magnet too but with a disitinctly British stamp, some of the drone and fuzz from Loop / Spacemen 3, some of the attitude of the Fall, Pink Fairies and Walking Seeds and overlaid with the spaced rock of early Hawkwind. It was obvious that the four members of the Heads were music obsessives. The debut album was recorded at Foel studios (owned by Dave Anderson from Hawkwind) and engineered by Corin Dingley, it was mastered by John Dent at LOUD.”


We’ve asked for some new appraisal of the Heads for the Silver Jubilee edition from good friends....

Stewart Lee February 2021
“The Halley's Comet victory orbits of historic heavy artefacts from Detroit, like The Stooges or The MC5, leave grateful onlookers aghast. But, hidden away in Bristol, The Heads are still with us now, our homegrown acid-garage godfathers, an ongoing thirty-two year old concern with a back catalogue arguably more consistent than the super-dense psyche-rock groups that inspired them. The Heads arrived fully formed and have spent three decades becoming more like themselves, a musical black hole that sucks in all surrounding matter. I love The Heads “

Phil Alexander February 2021
“The Heads make music for freaks in the know. If you were there in 1996, you’ll know just what that means…

Back then, they were gloriously out of step with the pop-cheese of the time and geezerly lumpiness of Britpop. Theirs was an altogether different take on music – a take inspired by the glorious burn-out of the ‘60s, the sonic overdrive of the ‘70s and the axis of joy created by the combination of excess volume and repetition.

We could name-check some inspirations and kindred spirits: The Stooges, Hawkwind, Floyd, Loop, Sabbath, Amon Düül II, Spacemen 3, Walking Seeds, Mudhoney, Monster Magnet among them... But in all honesty, The Heads have always existed in a world of their own, surfacing as and when the mood takes them, before returning to their subterranean rehearsal room to jam their way through yet more mind-altering riffs and mood-altering rhythms.

Relaxing With The Heads is their first defining statement. It is also possibly their most straight-forward release, the sound of a band attempting to find structure in their playing rather than abandoning themselves to their wildest impulses. That would come later…

And yet, 25 years on, this album blasts forth like few records from that time, its slacker charm welded to super-fuzzed riffs that propel its 10 tracks ever onwards. Righteous is probably the only word for it…”

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30,21
The Berries - High Flying Man

On High Flying Man, the third LP by Matt Berry’s pseudo-eponymous project The Berries, loss and desire take center stage. Berry delves deep into 21st century malaise, crafting densely layered songs which project an unshakable yearning for deliverance from the world’s shortcomings. Each track extends an outstretched palm towards universal connection, blending a complex of mix of pop hooks, rock swagger, and psychedelia into dejected populist anthems. Faced with the perils of an isolating world, High Flying Man reignites the tradition of great American songwriting, speaking in the voice of the longing masses. At heart, Berry demands more life, rejecting both arty cynicism and nostalgic escapism.

Berry cut his teeth at a young age playing in the bands Happy Diving (Topshelf Records) and Big Bite (Pop Wig), and has since regularly served as a touring member for bands like Angel Dust and Dark Tea. His early work with Happy Diving and Big Bite solidified his position as an upcoming star in the world of fuzzed-out indie rock, earning him tours and opening slots with the likes of Turnstile, Dinosaur Jr., Nothing, The Swirlies, and The Coathangers. With The Berries, however, Berry turns the Big Muffs down (although not off), creating sonic space to stretch his wings as a burgeoning pop songwriter. The psychedelic-surrealist textures of his earlier output are not gone, per say, but rather find themselves folded into more expansive, rock-oriented arrangements, becoming accoutrements as opposed to the driving force of each song itself.

High Flying Man follows The Berries’ previous releases, 2018’s Start All Over Again and 2019’s Berryland. While longtime listeners will undoubtedly recognize Berry’s disaffected drawl and melodic sensibility, High Flying Man’s complex arrangements and expansive sonic landscape place it well apart from its predecessors. Berry enlisted live band members Danny Paul (drums), Emma Danner (backing vocals), and Lance Umble (bass) during the recording of High Flying Man, as well as the mixing talents of Rob Schnapf (Elliott Smith, Beck, Guided by Voices), breaking from the self-produced home recording ethos of the previous Berries LPs. The collaborative nature of High Flying Man’s recording process is reflected in the quality of each song’s arrangement. Freed from the pressure of being individually responsible for every detail committed to tape, Berry was able to focus his attention more fully on the creative demands of constructing a dynamic and cohesive record. High Flying Man pivots away from any sort of obvious nod to Americana tropes, baggy British attitude, or Neil Young-esque riffing, leaning head on into a lush, idiosyncratic grandeur.

Each track evokes the irreverent and flashy style of a songwriting voice finding itself for the first time. Berry’s guitar heroics extend towards new heights, channeling the simple pop mastery of Lindsay Buckingham (“Prime”) and the wicked emotion of a 21st century “November Rain” (“High Flying Man”). Unusual stylistic juxtapositions give certain songs an almost timeless quality: Bert Jansch-esque crooning finds its counterpoint in sweeping, distortion-soaked riffs (“A Drop of Rain”), the primitive rhythms of Amon Duul are given an arena-sized, Britpop facelift (“Life’s Blood”). On High Flying Man, however, the ballad reigns supreme. “Down That Road Again” drips with sentimentality, powered by soft, undeniable pop melodies and pared-down chord progressions. Album-centerpiece “Eagle Eye” teeters between pure grace and extreme sorrow, unfolding into a massive, immediately memorable tide of melancholic beauty.

Lyrically, High Flying Man is both simple and direct. Although often bitter about the state of the world, Berry has no overtly political axe to grind. In some instances, he takes jabs at the moral laziness of aging millennials, expressing his yearning for a return to vitality and conviction (“Prime”). In other instances, Berry turns his criticism inwards, examining his longing for a better life and his repeated tendency to self-sabotage (“Down That Road Again”). These two poles balance each other out, creating a thematic tenor which is more so self-implicating and empathetic than critical. If anyone is to blame, it is the world we have been saddled with, not the people left to pick up its pieces. Although often personal, Berry’s words evoke a universal experience of continued belief in the face of loss. “High Flying Man” chronicles the growing distance between Berry and an old friend who has been shipwrecked by the weight of trauma, evoking the sorrow of trying to love someone who is no longer able to keep up with reality. Even the most somber passages of “Eagle Eye” (“long before I become aware of it, my friend/it’s 6 AM and I’m gonna die”) find their redemption in a burning devotion towards something worth living for (“If there’s one thing I can depend on/it’s my old friend/my shining light/my eagle eye”).

With High Flying Man, Matt Berry embraces undying love in the face of isolation. Daring to want more life becomes a spiritual rallying cry against a world that has failed to make life either meaningful or beautiful. At their core, these songs are not about revolution, but they are about the faith that gives something like revolution a purpose in the first place.

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il devrait être publié sur 19.08.2022

27,69
TOMB OF FINLAND - Across The Barren Fields LP

Eiseskälte, Begräbnisstätte und Würmer, die in toten Dingen herumschwirren. Während die Raben in der Ferne krächzen und die Stufen zum Galgen immer näher rücken, spielen TOMB OF FINLAND kalten und schweren Death Metal mit einem Hauch von Melodien, der sich wie ein Presslufthammer in deinen Kopf bohrt. Und nach den beiden Vorgängeralben "Below The Green" (2015) und "Frozen Beneath" (2018) ist es an der Zeit, dass die Melodic-Death-Metal-Doomster ihre vielseitigste und schneidendste Materialkombination präsentieren, die die Band bisher zu bieten hat.

Tightes Spiel mit starken Melodien und solider Interpretation bringt ihr drittes Studioalbum "Across The Barren Fields" einen Schritt näher an die finnischen Top-Metal-Acts. Im Gegensatz zu den erdrückend schweren Klängen und dem bodenständigen Album, aufgenommen, gemischt und produziert von Hauptkomponist und Gitarrist Jasse Von Hast, hat die blutige Suppe eher zarte Schlagereinflüsse, was die Kombination zumindest originell macht. Etwas Altes. Mehr Neues. Tomb Of Finland sind im Jahr 2022 zehn Jahre alt geworden, was liegt da näher, als dies mit einem neuen Album und Live-Publikum zu feiern?

Tomb Of Finland begannen im Herbst 2009 in Finnland mit dem Ausheben von Gräbern. Aus dem Grab kam eine fünfköpfige Band zum Vorschein, die sich aus Spielern mit unterschiedlichem musikalischen Hintergrund zusammensetzt, darunter Charon, Kaunis Kuolematon, Cartilage,

Vomiturition, Enochian Crescent und Elvenscroll. Nach zwei Full-Lengths und zahlreichen Live-Begräbnissen unterschrieb die Band bei UPRISING!


Records, um die Welt mit ihrem dritten, noch unruhigeren Album zu verdammen.

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22,48
TOMB OF FINLAND - Across The Barren Fields LP

Eiseskälte, Begräbnisstätte und Würmer, die in toten Dingen herumschwirren. Während die Raben in der Ferne krächzen und die Stufen zum Galgen immer näher rücken, spielen TOMB OF FINLAND kalten und schweren Death Metal mit einem Hauch von Melodien, der sich wie ein Presslufthammer in deinen Kopf bohrt. Und nach den beiden Vorgängeralben "Below The Green" (2015) und "Frozen Beneath" (2018) ist es an der Zeit, dass die Melodic-Death-Metal-Doomster ihre vielseitigste und schneidendste Materialkombination präsentieren, die die Band bisher zu bieten hat.

Tightes Spiel mit starken Melodien und solider Interpretation bringt ihr drittes Studioalbum "Across The Barren Fields" einen Schritt näher an die finnischen Top-Metal-Acts. Im Gegensatz zu den erdrückend schweren Klängen und dem bodenständigen Album, aufgenommen, gemischt und produziert von Hauptkomponist und Gitarrist Jasse Von Hast, hat die blutige Suppe eher zarte Schlagereinflüsse, was die Kombination zumindest originell macht. Etwas Altes. Mehr Neues. Tomb Of Finland sind im Jahr 2022 zehn Jahre alt geworden, was liegt da näher, als dies mit einem neuen Album und Live-Publikum zu feiern?

Tomb Of Finland begannen im Herbst 2009 in Finnland mit dem Ausheben von Gräbern. Aus dem Grab kam eine fünfköpfige Band zum Vorschein, die sich aus Spielern mit unterschiedlichem musikalischen Hintergrund zusammensetzt, darunter Charon, Kaunis Kuolematon, Cartilage,

Vomiturition, Enochian Crescent und Elvenscroll. Nach zwei Full-Lengths und zahlreichen Live-Begräbnissen unterschrieb die Band bei UPRISING!


Records, um die Welt mit ihrem dritten, noch unruhigeren Album zu verdammen.

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22,48
Roots Radics - Dubbing At Channel 1

As the 1970's turned into the 1980's Reggae's beat took another turn,slowing down to allow more space for the music to breathe.
The new sound became Reggae's focus and the Roots Radics one of Jamaica's finest session/backing bands were at the forefront of this radical change.
The Roots Radics were based around the nucleus of Errol'Flabba'Holt(bass),Lincoln Valentine 'Style' Scott(drums) and Eric 'Bingi Bunny'Lamont(guitar).
Holt and Bingi Bunny had previously been involved in the Morwells label set up and had cut some popular tunes such as 'Swine and Dine','They Hold Us Down' and the great 'Kingston Twelve Tuffy'.
Before this Bunny had played for one of the other great Reggae sessions band the Channel One based Revolutionaires.
It was the demise of this legendary band due to Sly and Robbie's commitments to their own Taxi label that led to the formation of the Roots Radics.
The Radics have worked with many different producers over the years including Linval Thompson with the series of alums 'Space Invaders Destroy the World' and 'Win the World Cup'.They also worked as Gregory Isaacs backing band and were responsible for the rhythms that made up his seminal 'Night Nurse' set.
We have caught the Roots Radics for this set cutting rhythms in their favourite environment the famous Channel One Studios.
On this occasion working with producer Ossie Thomasfor his own Black Solidarity label,a match made in Heaven...Enjoy..

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13,40

Last In: 3 years ago
Various - Remixes Rarities & VIPs Vol 2

Rocksteady Disco returns with a remix record for the first time since 2018, with new versions from Igor B, Blair French, Dazzle Drums, and Eddie Logix. The whole EP takes heavy inspiration from Pan-African sounds, with Ontario-based Igor B leading the release with a drum and sub bass heavy dance floor reimagining of Moonlighter’s iconic “Give Us Rain (Ah Mila)”. Blair French picks up where Igor left off, channeling his inner King Sunny Ade for his remix of Sol Power All-Star’s “Every Time You Move”. He taps in Jazzanova’s Paul Randolph for electric bass duties, dubs out Frank Martin’s (Elcados, Shina Peters, Tyna Onwudiwem, and many more) guitar, and extends DC-based Besufekad Tadesse’s baritone sax solo for afro dance floor bliss. The flip side goes even deeper, with Tokyo-based Dazzle Drums giving Eddie Logix’s “Sunday Palaver” the hi-fi Afro Tech treatment, perfect for those dingy after hours parties. The release closes with Eddie Logix’s reinterpretation of Nois Land’s cult classic “Big Kahuna”, reimagining it in a balearic-esque disco-not-disco mid-tempo stomper that highlights Peter Croce’s electric guitar performance.

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14,50

Last In: 3 years ago
Max Richter, Elena Urioste, Chineke! Orchestra - The New Four Seasons: Vivaldi Recomposed LP

Als Max Richter sein Bestseller-Album VIVALDI RECOMPOSED im Herbst 2012 zum ersten Mal veröffentlichte, war die Wirkung unvergleichlich. Nie zuvor hatte man eines der beliebtesten Werke der Klassik, Vivaldis Vier Jahreszeiten, so gehört.

Seither begeisterte Max Richter weltweit ein Millionenpublikum mit seinem »Vivaldi für das 21. Jahrhundert« (DIE ZEIT) und berührte damit nicht nur jene, die das Original in- und auswendig kennen und lieben, sondern auch völlig neue Generationen von Hörern, sei es in Konzerten, Filmen oder Serien, wie in den Netflix-Erfolgsformaten Bridgerton oder The Crown.

Gemeinsam mit Musikern des Chineke! Orchestra und der brillanten Violinistin Elena Urioste taucht er nun noch tiefer in die faszinierende Klangwelt des bahnbrechenden Werks ein. Die neue Version THE NEW FOUR SEASONS spielen sie auf originalen Streichinstrumenten aus Vivaldis Zeit und der »Stradivari unter den Synthesizern« – einem frühen Moog aus den 70er-Jahren.

»Die Klangpalette von Vivaldi in der neuen Partitur zu hören, war außergewöhnlich – es war wie ein Feuerwerk.« Max Richter
Das Ergebnis ist eine einzigartige musikalische Reise durch Max Richters absolute Meisterwerke, die nun gänzlich neu in den schillernden Farben des Barocks glänzen. Er selbst zitiert dazu John Cage: »Als Künstler ist unser Geschäft die Neugier«, und kommentiert: »Das trifft es, finde ich. Bei kreativer Arbeit geht
es darum, Dinge zu entdecken, von denen man nicht wusste, dass es sie gibt.«

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26,85

Last In: 6 months ago
THOMAS DINGER - FÜR MICH

Thomas Dinger

FÜR MICH

12inchBB1381
Bureau B
02.08.2022

Thomas Dinger (1952-2002) war der jüngere Bruder von Klaus Dinger. Zusammen waren beide bei Neu! und La Düsseldorf aktiv. Entnervt von Streitigkeiten mit seinem dominanten Bruder, flüchtete Thomas Dinger im Jahr 1978 nach Südfrankreich - mitten während der Produktion zum zweiten La-Düsseldorf-Album "Viva". Dort entstand die Idee zu einem Soloalbum. Er wollte endlich mal was ganz Eigenes machen, etwas "Für mich". Gemeinsam mit dem Ex-Bandkollegen Hans Lampe als Co-Produzenten nahm er 1981 im bandeigenen Studio sechs Tracks des Albums auf: instrumentale, melancholische, elegische, von flächigen Synthesizer-Sounds dominierte Stücke, die eher an Musik von Wolfgang Riechmann oder Michael Rother erinnern als an den typischen La-Düsseldorf-Sound: Nur einmal ist der charakteristische 4/4-Dinger-Beat zu hören, zwei Stücke kommen sogar als Walzer daher.

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21,64
Renegade Brass Band - This Shall Not Stand (Chris Read All Night Mix) / The Shakedown (Sam Redmore Remix)

2 tracks lifted from RBB’s 2015 “Rhymes, Beats & Brass (Remixed)” digi-LP make it to vinyl for the first time - two superb remixes from 2 superb producers Chris Read & Sam Redmore – what’s not to like ?

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11,98

Last In: 3 years ago
Ani DiFranco - Living in Clip (25th Anniversary) LP 3x12"

Living In Clip (25th Anniversary Edition) Newly remastered for vinyl + cd in deluxe packaging. This landmark double album by Ani DiFranco, features her trio from 1995-1996 with Andy Stochansky (drums) and Sara Lee (bass). Twenty-five years later the album is recognized as a point of entry that radically expanded DiFranco’s audience, and a historically important testament to the relationship between Ani as a live performer and the devoted community she created with her fans. If there was ever a record to help you pull through until the next time the Folksinger makes her way to your town, Living In Clip is the one. Affectionately named after the state of stage amps about to blow out, the record is constructed like a show complete with the onstage humor and antics we love. The culmination of years of studio work and constant touring, Living In Clip is a tour in itself: nearly two-dozen venues provide the atmosphere for over two hours of music complete with intermission and encore. Recorded straight from the soundboard on an 8 track ADAT, digital videotape and mixed by Ani and Andrew Gilchrist – Living In Clip is conceptually designed to preserve the authenticity and pulse of a live show. There are jazzy folkalicious renditions of "Letter to A John," "Fire Door," "Diner" and "Anticipate." Amusing and sweet snippets are interwoven throughout the songs and sometimes during them - "Out of Habit" harbors a little cinematic glimpse into Ani's first days in New York City. This dynamic collection also offers The Buffalo Philharmonic Orchestra playing on "Both Hands" and "Amazing Grace" at a hockey arena as well as a phenomenal version of "Shy," that was nominated for a Grammy for Best Rock Vocal Performance – Female (or whatever). Living In Clip is also considered one of Rolling Stone Magazine's essential albums of the 90's. Living In Clip includes a beautiful photo gallery that contains pictures of the sparkling faces, questionable attire and unique persons behind the road show.

pré-commande29.07.2022

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