Following the success of Highly Refined Pirates' forward-thinking guitar gymnastics and Menos El Oso's groundbreaking glitch rock, Seattle's premier pop revisionists Minus The Bear dug into some of rock music's most ostentatious years for inspiration for their 2007 album, Planet of Ice. The title alone conjures images of Yes's Relayer album art, and the influence of the elder statesmen's symphonic scope can be felt throughout Planet of Ice's lush and intricate arrangements. You can also hear the band channel the ominous instrumental interplay of Lamb-era Genesis on "Dr. L'Ling", the deceptively savvy musicianship and pristine production of Steely Dan on "White Mystery", and the tightrope walk between ethereal space and pre-metal riffage of Pink Floyd's "Echoes" on "Lotus". Not that Minus The Bear completely abandoned their earlier style_elements of Menos El Oso's sample-driven technique can be heard on the lead single "Knights". But the heart of the song ultimately belongs to the haunting Fripp-esque guitar lines spliced between verses. After being out of print on record since 2010, Suicide Squeeze is proud to reintroduce Planet of Ice's creative marriage of classic motifs and modern musical wizardry with a vinyl remaster courtesy of Bernie Grundman.
To those unfamiliar, G-Dragon is regarded by many as the Godfather of K-Pop. Rising to fame in the mid-00’s with his group, Big Bang, that later went on to become one of the world’s biggest selling boy groups. He quickly stood out with his unique and intricate songwriting as the leader of the group. A talented songwriter and trendsetter within the youth culture and fashion space, G-Dragon has received a bevy of awards, nominations for his music and fashion sense from the World Music Awards, to Hypebeast’s 100 list, to Forbes’ 30 Under 30 list, it’s apparent that G-Dragon has cemented his place in cultural relevance.
After serving his mandatory South Korean military service and a brief hiatus from music, the global superstar, G-Dragon has returned! He announced that he signed with indie-powerhouse, EMPIRE, and released his first comeback single on October 31, 2024 with POWER to immediate global fanfare and buzz, with the music video garnering over 44 MILLION views in a month and over 115 MILLION global streams. He soon followed that up with an electrifying performance at the 2024 MAMA Awards show in Osaka coupled with the release of his new single, Home Sweet Home which has garnered 100 MILLION global streams since release.
2025 will see the release of his first full length album since 2017 entitled Übermensch along with global tour dates. The album is expected to make a huge impact globally and further cement his place in music history!
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Serie mit unbekanntem Ausgang. Diary of Dreams starten eine Serie von Mini Alben, deren finale Anzahl noch nicht beschlossen ist; Mastermind Adrian Hates erklärt: "Die Serie endet, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist." So beginnt nun am 31.10.2025 die neue musikalische Traumreise mit dem Kapitel "Dead End Dreams". Der Titel ist ursprünglich eine Textzeile aus dem Song Panik? vom 2002er Mini Album PaniK Manifesto, welches für DoD das erste seiner Art war. Die Zeile blieb für Adrian jedoch bis heute inhaltlich unvollendet; es gab dazu noch so viel mehr zu sagen. Es war also höchste Zeit, dieses Sinnbild zu vollenden. Begeben wir uns dafür nun gemeinsam in völlig neue Klangwelten des Tagebuchs. Der Titel verrät ein wenig, womit zu rechnen ist - düstere und apokalypische Szenarien und ein Rückzug in die eigenen Gedanken, um das auszublenden, was kaum fassbar mehr scheint: die Realität; Eine Welt am kollektiven Abgrund. Gegründet wurde die Band 1989 und erspielte sich seitdem mit über 700 Konzerte in 43 Ländern ein treues Publikum.
King Gizzard & The Lizard Wizard veröffentlichen ihr bereits im Jahre 2015 erschienenen Album 'Paper Mâché Dream Balloon' nun nochmal als Audiophile Edition. Das Album erscheint als heavy black Doppelvinyl inkl.Instrumentals und DL Code. Die 2LP ist auf 3.500 copies weltweit limitiert.
Straight from the streets of Rio, Fabio Santanna drops a double-shot of pure Brazilian funk fire with Funk da Asa and Sou Black Rio, pressed fresh on a Dippin’ Records 7 inch. Following the sold out success of his last 7 inch release, this sequel to his ASA album is fully loaded with dance floor spark, deep basslines, tight percussion and that signature Fabio touch that makes hips move on instinct. Pulled direct from his upcoming Asa Noite album, these two tracks are pure boogie fuel bathed in tropical heat.
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"Magical Thinking", Faraos drittes Studioalbum, entfaltet sich als vielschichtige Reise durch Verlust, Sehnsucht und Verwandlung. In Anlehnung an den Titel und den Geist von Joan Didions "The Year of Magical Thinking" bewegt es sich durch das stille Terrain zwischen Verleugnung und Akzeptanz - wo Trauer nicht gelöst, sondern getragen wird. Es sind Songs über Wiederaufbau und Widerstandsfähigkeit, geprägt von Themen wie Trauer, Mutterschaft und den wesentlichen Ritualen, die uns aufrecht halten, wenn die Klarheit schwindet. Das Album wurde zwischen Oslo und Berlin aufgenommen und pulsiert mit dem Flair des R&B der 90er Jahre, dem Glanz der 80er-Disco und der kontemplativen Schwungkraft des spirituellen Jazz - allesamt verankert durch Faraos intime Vocals und komplexe Arrangements. Vom ersten Schimmern von ,Waiting for You", wo Herzschmerz in Pailletten gekleidet ist und ein Groove an Robyn und Chaka Khan erinnert, lädt uns das Album in eine Welt ein, in der Sehnsucht zum Leuchten gebracht wird. In ,Spiritual Garden", benannt nach einer flüchtigen Textzeile von Janet Jackson, schafft Farao eine feuchte, narkotische R&B-Träumerei. Percussion im Stil von Timbaland und seidige Basslines umhüllen die unerwarteten Texturen ihrer Zither und beschwören eine Meditation über Verlassenheit und die fragile Rückeroberung des Selbstwertgefühls herauf. Wenn ,Dreamy Ride" einsetzt - wo Aaliyahs Coolness auf Dorothy Ashbys kosmische Harfe trifft -, gleitet das Album in nächtliche Bewegungen, eine R&B-Fantasie für nächtliche Autofahrten um 2 Uhr morgens, wobei ihre Zither sich wie ein Leitstern durch den Mix webt. Der verspielte Synth-Jam ,Hey Ladies" und eine kühne Neuinterpretation von Brandys ,Full Moon" lockern die Stimmung in der Mitte des Albums auf. Ersterer ist eine freche, einminütige Hommage an Destiny's Child, letzterer eine nächtliche Elegie, die einen geliebten Klassiker in tiefe Bässe und schimmernde Synthesizer hüllt. Dann kommt ,Xiang Xiang", ein intimes Intermezzo, das um eine geflüsterte Stimme einer Freundin herum aufgebaut ist und uns an die realen Bindungen erinnert, die Faraos üppiges Klanguniversum erden. Im Zentrum des Albums steht der Titeltrack ,Magical Thinking", der direkt auf Didions Memoiren Bezug nimmt. Hier zeichnen pulsierende Synthesizer und schwebende Vocals die verschwommene Grenze zwischen Präsenz und Dissoziation nach. Es folgt ,Endelig" (,endlich" auf Norwegisch), ein tiefes Ausatmen - ein minimalistisches, spirituelles Jazz-Intermezzo, das die Illusion einer Auflösung vermittelt. Farao tut sich dann mit dem Ambient-Pionier Laraaji für ,Voice Continues" zusammen, einer weitläufigen, von der Vierten Welt inspirierten Meditation, in der Zither, mehrschichtige Vocals und Synth-Texturen einen Klangteppich bilden, der die Spuren mütterlicher Liebe über Generationen hinweg nachzeichnet. ,Tschüssi" (ein luftiger deutscher Abschiedsgruß) wird zum Gefäß für etwas weit Schwerwiegenderes: ein Abschied, durchzogen von sich wiederholenden Erinnerungen und emotionaler Desorientierung, aufgebaut um ein gespenstisches Fragment aus Faraos Track ,Marry Me". Das Album schließt mit ,Sleep It O" zu einer verschwommenen, gnädigen Note, einem Wiegenlied für die Überwältigten - eine letzte Erlaubnis, sich auszuruhen, loszulassen, sich einfach hinzulegen. Keine Verheißung der Heilung, sondern eine mitfühlende Pause in einem Album, das von Sehnsucht und Illusion geprägt ist. RIYL: Erika de Casier, Tirzah, Sade, Kelela, Qendresa, Caroline Polachek, Solange
Chloe Kim ist eine in Korea geborene, in Sydney lebende Schlagzeugerin und Improvisatorin, deren Musik Traditionen und Geografien miteinander verbindet. Bekannt für ihren unerschrockenen Improvisationsansatz und ihre ausdrucksstarke Beherrschung des erweiterten Schlagzeugs, ist sie in ganz Australien und international in den Bereichen Jazz, Experimental und Neue Musik aufgetreten. Aufgewachsen in Korea und heute in Sydney ansässig, hat sich die Perkussionistin Chloe Kim als einzigartige Stimme im zeitgenössischen Schlagzeugspiel etabliert, indem sie furchtlose Improvisation mit kompositorischer Klarheit und interkultureller Tiefe verbindet. Ratsnake markiert ihren kühnen Einstieg in den Kanon der Solo-Schlagzeugalben, indem sie viszerale Kraft mit Präzision und Fantasie verbindet. Kims internationales Ansehen stieg 2023 nach ihrer ,herkulischen" (The Guardian) 100-stündigen Solo-Drum-Performance über 10 Tage. Auf Ratsnake kanalisiert sie dieselbe Ausdauer und Vision in ein zutiefst persönliches Studioalbum, das das vollständige klangliche Potenzial des Schlagzeugs auslotet und es als melodisches und skulpturales Instrument behandelt. Der Titel des Albums stammt aus einem Traum, den Kims Mutter vor ihrer Geburt hatte und der sich auf die Rattennatter bezieht, ein koreanisches Symbol für Widerstandsfähigkeit, Verwandlung und seltenes Glück. Dieses symbolische Erbe zieht sich durch das gesamte Album, während Kim komplexe rhythmische Ideen mit Eleganz und Kraft entfaltet. ,Als ich zum ersten Mal in New York war, spürte ich, wie die Energie der Stadt neue Ideen aus mir hervorbrachte ", sagt Kim. ,Jeder Track hebt eine Facette meiner Solo-Sprache hervor - von ausgedehnten Percussion-Parts und langen rhythmischen Zyklen bis hin zu Texturen, die ich noch nie live verwendet habe ." Auf dem gesamten Album greift Kim auf jahrelange persönliche Motive zurück: eine im Laufe der Zeit verfeinerte Zwei-Takt-Phrase im Titeltrack, komplexe Strukturen in ,The First Gift" und weitläufige Arrangements in ,Birth Dream". Jedes Stück baut auf ihrer fortwährenden Auseinandersetzung mit Rhythmus, Form und verkörpertem Klang auf. Produziert und aufgenommen von Randall Dunn (SU NN O))), Annea Lockwood, Kali Malone), fängt Ratsnake Kims dynamische Phrasierung mit räumlicher Fülle und Detailtreue ein. Es ist ein kraftvolles , nuanciertes Debüt, das die Möglichkeiten der Solo-Percussion neu definiert .
Diese streng limitierte Doppel-LP dokumentiert das Attwenger-Konzert vom 6. Dezember 2023 im Chelsea, Wien. Erstmals erscheint der Mitschnitt auf farbigem Vinyl - transparent Gelb & Grün - als "Extended Limited Edition". Die Aufnahme vereint aktuelle Stücke der Alben Spot und Drum mit Klassikern aus den 1990er- und 2000er-Jahren. Attwenger live bedeutet maximale Energie: Dialekt trifft auf Punk, Quetschn auf Elektrobeats, Tradition auf Experiment. Die dynamische Mischung aus alten und neuen Songs wird auf vier LP-Seiten zu einem intensiven Hörerlebnis. Als Bonus enthält die Edition einen historischen Live-Track mit Oliver Mtukudzi & The Black Spirits aus 1994
"The Bad Seeds and Zakary Thaks were mid ‘60s Texas garage rock bands formed in the wake of the British Invasion, influenced by The Rolling Stones, Kinks, Yardbirds and others, becoming top local live attractions at a time when the 13th Floor Elevators and Moving Sidewalks were leading the way into psychedelia. In late 1966 Rod Prince on guitar and Roy Cox on bass from Bad Seeds joined up with David Fore from Zakary Thaks on drums to create a new band out of San Antonio featuring two lead guitarists. Todd Potter filled out the quartet on second guitar and they chose the name Bubble Puppy, taken from Aldous Huxley’s 1932 dystopian novel Brave New World. Huxley was an early advocate of LSD, appropriately. In 1969 Bubble Puppy scored a top 20 hit single with “Hot Smoke & Sasafrass” which led to their LP “A Gathering Of Promises”. International Artists, the legendary Texas label that previously had unleashed mind expanding classics by the Elevators, Red Crayola, Golden Dawn and others was a perfect fit. After the LP and additional 45s didn’t repeat the success of “Hot Smoke & Sasafrass” the band hooked up with Nick St. Nicholas of Steppenwolf as their new manager and moved to Los Angeles. A new band name was in order, Nick St. Nicholas chose Demian, title of the 1919 novel by Herman Hesse. His books were popular with the counterculture at the time and had provided Steppenwolf with their new name after they changed it from the Sparrow and hit it big. Demian recorded the LP live in the studio at the Record Plant in one midnight to six session. They had their arrangements fully realized, allowing them to combine live show energy and economy with to-the-point delivery suitable for repeated listening. No doubt they were aiming for pop hit success, using proto hard rock skills in a radio friendly way without compromising the heavy guitar moves. The vocals have echoes of the earlier Bubble Puppy style in spots but are more melodic with vibrant harmonies reminiscent of Moby Grape, Buffalo Springfield, James Gang… at times flashing on Steve Stills/Richie Furay westcoast without being too sweet about it. It works terrifically when the radio friendly voices top off killer hard guitar ensemble action. Early hard rock that is too bluesy flashy can get tiresome with repeat listening, especially if overdosing on guitar solos with the band relegated to the background… Demian keep it interesting with inventive song structures allowing all four players to integrate constantly into an ever changing but focused whole. This LP is a grower, despite the basic two guitars, bass and drums lineup and no frills production you reach a lot of different places during the ride. Demian is deadly hard rock, a perfectly organized vibe straddling live energy and crafted itinerary, amongst the first obscure major label killers that commanded premium $$ with collectors even way back in the late ‘70s. It gets you there every time, even half a century later!"
Cindy Lee is the diva alter-ego of singer / guitarist / drag queen Patrick Flegel, the one-time captain of heralded Canadian experimental guitar pop act, Women. In Flegel's working on / as Cindy Lee exclusively over recent years, their songwriting makes a move toward high atmospherics, often achieving a mysterious sweetness rooted equally in beauty and ache.
As Cindy Lee's first long-form statement, Act Of Tenderness makes use of antipodal themes to create a living sound: static with grace, distortion and sugar, all masterfully arranged with crooked nods toward pop classicism. The layered vocal on "Power And Possession" creates a palpable haunt, bringing historical girl-group lament to choir-esque heights. The feedback shriek and industrial grind of "Bonsai Garden" provides near-operatic damage, yet never stumbles into the irrevocably grave. These snowy pieces give the album a decidedly cinematic feel, albeit one bent more towards Eraserhead.
Originally released in a scant private edition in 2015, Superior Viaduct's imprint W.25TH is pleased to give Act Of Tenderness its deserving wide release.
King Gizzard & The Lizard Wizard 'Live at The Gorge Amphitheatre, Quincy, WA' was recorded when the Aussie psych-rock polymaths rained down on Washington on September 14th 2024, for a three-hour marathon set.
This is a 4xLP featuring the original poster art by Jason Galea and photos from the show by Maclay Heriot, and it is exclusively mixed and mastered by James Plotkin from the stems provided by the band. The master and pressing plates have been licensed from Fuzz Club. Housed in a deluxe quad fold jacket and comes on 140g coloured vinyl.
Domino Records haben mit Upchuck eine rohe Punk-Wucht aus Atlanta unter Vertrag genommen. Die fünfköpfige Band um Sängerin KT entstand 2018 aus der lokalen Skater:innen-Szene – laut, wild und kompromisslos.
Mit „Plastic“ legen sie nun ihre erste Single beim neuen Label vor: ein wütender, knapp zweiminütiger Ritt durch schrammelnde Gitarren und aufgeladene Vocals. Produziert wurde der Track von Ty Segall, gemastert von Heba Kadry und visuell in Szene gesetzt von Ian Cone. Inhaltlich dreht sich alles um den verzweifelten Versuch, in einer künstlichen Welt echte Verbindungen zu finden.
Der Rolling Stone brachte ihren Sound nach einem SXSW-Gig auf den Punkt: „Everything explodes.“
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Arriving two years after the first chapter, Absurd Matter 2 isn’t just a sequel, it’s an evolution, redrawing the boundaries established by its acclaimed predecessor. The Berlin-based Italian producer tempers his confrontational sonics with rare moments of introspection, shifting seamlessly between blown-out noise, warped hip-hop, mutant club experimentation, and weightless ambience. Textures disintegrate and reassemble, rhythms flex and crumble, and every detail balances on the edge of fantasy. It’s a poetic, layered response to Nino Pedone’s changing physical reality: the gradual hearing loss and perceptual renegotiation triggered by Ménière’s disease, which struck him in 2022. At first, the experience felt like betrayal, a brutal disconnection from the very sense that had shaped his life. But over time, the disorientation turned into a strange kind of focus. The silence between sounds became as expressive as the sounds themselves.
The first Absurd Matter was a visceral reaction to trauma; the second is more reflective – an ambiguous chronicle of sensory recalibration. Pedone doesn’t represent his altered inner reality through extremes, but through depth, zooming in on illusory distortions, tense rhythmic fluctuations, and fragmented sonics. Dense, immersive, and mystical, the album mirrors Pedone’s evolving relationship with perception itself.
Tinnitus-like feedback wails and noir-ish strings introduce “Repeater”, making it immediately clear that Pedone is painting a more delicately finessed image this time around. Fleshed out by raps from cult MCs billy woods and E L U C I D, the track is marked by subtle, sophisticated contrasts: the blurred, inverted rhythms that couch Armand Hammer’s haunted back-and-forth, and the glitchy interference that offsets the lavish orchestral phrases. Backwoodz associate Fatboi Sharif lends his Lynchian drawl to “Bandage Chipped Wings”, grounding Pedone’s lysergic rhythmic distortions with syrupy, horror-inspired couplets. Pedone also invites discomfort into “Crash Landing”, with droning, metallic tones that contradict South Central rapper ICECOLDBISHOP’s elastic flow. “Bitch, I don't give a fuck about anybody,” he squawks over Pedone’s incongruous rasping textures and time-warped beats, “cash out at any party.” Working alongside London’s Loraine James on production, Pedone reunites with Moor Mother on “I Saw The Light”, blending James’ soft-focus atmospherics with soundsystem-damaging, overdriven bass hits and rusted percussive snips. Moor Mother’s assertive words hover over the wreckage, tightening Pedone’s themes of overstimulation and altered awareness as they stutter and veer off course, vanishing into the backdrop.
Contrasting his more pensive experiments, Pedone’s dancefloor deviations are more concentrated on Absurd Matter 2 than ever before. He torches a stuttering dembow structure on “X”, obfuscating the rhythm’s familiar energy with disturbing audio hallucinations. On “Splintered”, he reunites with Kenyan prodigy Slikback, mangling neon-lit trance arpeggios with dissociated trap rhythms. He sharpens his skills to a fine point on “Oblivion Step”, observing 2- step through a lens of distortion and personal abstraction, shaking blipping synth leads over neck-snapping drums and counteracting the momentum with airless sci-fi soundscapes.
Perhaps the album’s most surprising moment arrives with “Viel”, which features vocals from Los Angeles-based composer Kaitlyn Aurelia Smith. Together, Pedone and Smith chance upon their notion of dub techno, fogging synth stabs and ghostly vocal traces into eerie harmonic distortions. On some level, it’s almost pop music, a far cry from the bleak dissonance of Absurd Matter and a hopeful way to reframe turbulence as transformation. Absurd Matter 2 doesn’t simply document a process; it enacts one. It doesn’t offer clarity; it invites disorientation. It’s not a map of the labyrinth, but a foghorn piercing the darkness.
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Difficult as it may be to imagine, there was a time when Sun City Girls did not exist. Prior to the Bishop brothers teaming up with drummer/shaman Charlie Gocher to form SCG's classic trio lineup, there were various ad-hoc assemblages of local Phoenix-area freaks and weirdos – groups which existed only long enough to play a single gig, open mic or house party before disbanding without a trace. Hatched from this milieu was Paris 1942, a short-lived band formed by guitarist Jesse Srogoncik that included Alan Bishop, Richard Bishop and former Velvet Underground drummer Maureen Tucker.
Paris 1942 would play only four shows in as many months, but between April and August of 1982, the band would gather several times a week in Tucker's living room, where the group feverishly wrote and rehearsed with a kind of quotidian discipline. While P42 didn't release anything during their brief tenure, a 7" EP and LP (both self-titled) surreptitiously surfaced on the Majora label in the mid to late '90s. Until now, those two titles – as well as an appearance on Placebo's Amuck comp in late '82 – would be the only documented evidence that this improbable, serendipitous and magnificent band ever existed.
While those expecting P42's music to sound like a tantalizing combination of Sun City Girls' iconoclastic hoodoo havoc and the Velvets' primal drug-chug certainly won't be disappointed, Paris 1942 more often than not transcends even these nearly impossible expectations. Srogoncik's songs, in particular, are a revelation, displaying as much in common with the exuberant raunch of The Gun Club and the chapbook punk of Peter Laughner as they do any of the more obvious touchstones.
The group's foresight to document and capture this meeting of musical minds – a meeting as unlikely as it was short-lived – provides a missing link between the Velvets and the Voidoids, between the Dead Boys and the Dead C, between ESP-Disk' and DNA. Far more than a historical curiosity, Paris 1942 provides a fresh perspective on an embryonic and sadly vanishing US underground. It is music that blinks at the past and anticipates a thousand possible futures.
Nach der Neuauflage von The Belair Lip Bombs' (dem ersten australischen Signing des Labels) Debütalbum ,Lush Life" im Jahr 2023 durch Third Man Records - das breite Anerkennung fand, darunter eine ?-Bewertung im NME, eine 7,8-Bewertung von Laura Snapes in Pitchfork, einen Artikel in der Rubrik ,Ones To Watch" im Guardian und eine Auszeichnung als ,Best Rock or Punk Work" bei den Victoria Music Awards erhielt, bereitet sich die vierköpfige Band aus Melbourne auf die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums ,Again" am 31. Oktober vor. Unter der Leitung von Maisie Everett (Gitarre, Keyboard, Gesang) und ergänzt durch ein talentiertes Trio von Musikern bestehend aus Mike Bradvica (Gitarre), Jimmy Droughton (Bass) und Daniel Devvlin (Schlagzeug) wurde das Album mit Produzent Joe White von Rolling Blackout Coastal Fever aufgenommen. (,Again" festigt die Position von Lip Bombs (als feste Größe in der aktuellen Indie-Szene). ,Hey You", die erste Singleauskopplung aus dem Album, fängt das großformatige Songwriting und das angeborene Gespür der Band für mitreißende Melodien ein.
Nach der Neuauflage von The Belair Lip Bombs' (dem ersten australischen Signing des Labels) Debütalbum ,Lush Life" im Jahr 2023 durch Third Man Records - das breite Anerkennung fand, darunter eine ?-Bewertung im NME, eine 7,8-Bewertung von Laura Snapes in Pitchfork, einen Artikel in der Rubrik ,Ones To Watch" im Guardian und eine Auszeichnung als ,Best Rock or Punk Work" bei den Victoria Music Awards erhielt, bereitet sich die vierköpfige Band aus Melbourne auf die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums ,Again" am 31. Oktober vor. Unter der Leitung von Maisie Everett (Gitarre, Keyboard, Gesang) und ergänzt durch ein talentiertes Trio von Musikern bestehend aus Mike Bradvica (Gitarre), Jimmy Droughton (Bass) und Daniel Devvlin (Schlagzeug) wurde das Album mit Produzent Joe White von Rolling Blackout Coastal Fever aufgenommen. (,Again" festigt die Position von Lip Bombs (als feste Größe in der aktuellen Indie-Szene). ,Hey You", die erste Singleauskopplung aus dem Album, fängt das großformatige Songwriting und das angeborene Gespür der Band für mitreißende Melodien ein.
The Dead 60s seminal self-titled album gets a timely Deluxe edition reissue on Vinyl for its 20th Anniversary, on Deltasonic Records
“Back in the day, punk and dub weren’t just sharing space—they were smashing into each other headfirst. Late '70s Britain was a pressure cooker, and for kids like me, growing up between Brixton’s bass bins and the chaos of King’s Road, that collision was everything. Jamaican sound system culture met punk’s raw spirit in a haze of smoke, sweat, and feedback. It wasn’t about genre—it was about energy. Identity. Defiance. so when The Dead 60s came along, post-Britpop and post-bullshit, it felt like someone had dusted off the blueprint and run it through a battered old tape echo. These weren’t just lads with good taste—they understood the assignment. They took the DNA of two rebel cultures and mutated it into something that could stand tall in the 21st century. Dub-soaked, punk-fuelled, dripping with that Liverpool attitude. I remember first hearing them and thinking—yeah, here we go again. Not in a retro way, but in a real way. Guitars that cut like sirens in the night. Basslines fat and warm, straight out the Channel One playbook. Lyrics that painted the grey corners of Britain like CCTV poetry. It was the sound of youth under pressure. The sound of not fitting in—and not wanting to.
Their debut album dropped in 2005, and it hit like a flare in the dark. “Riot Radio” was a pirate broadcast from the concrete frontlines. “Control This” swaggered with menace and reverb. It was like someone opened a time capsule from the punky-reggae party and rewired it for a new generation.
Now, with this 20th anniversary vinyl reissue—complete with the full dub companion produced by Central Nervous System—we get to hear the bones and blood of it all. The dub versions pull the tracks apart and let the ghosts speak. Reverb, delay, space—it’s not just production, it’s meditation. Revolution slowed down to a heartbeat. It’s music that makes you move and think. What they’ve done here is more than remix a record—they’ve revealed its soul. That’s what dub does when it’s done right. And The Dead 60s, they got that. They weren’t tourists in the culture—they were students of it, shaped by it, and ultimately, contributors to the legacy. Liverpool’s long had a love affair with Jamaican music—you can hear it in the streets if you’re really listening. The Dead 60s tapped into that lineage, but they brought their own thing to the table. Punk's fire. Dub’s depth. Ska’s bounce. All filtered through a Northern lens and blasted out like protest graffiti. This 20th anniversary reissue ain’t about nostalgia. It’s a reminder. A celebration. A call to arms. Music like this doesn’t belong in a museum—it belongs on a system, shaking walls and waking minds. Crate diggers, completists, young punks, old heads—this one's for all of you.
So put it on and turn it up. Let the punk edge sharpen your thoughts, and the dub shake your bones ‘cos this isn’t just a reissue - it’s resistance on wax.....”
In the magical kingdom of Fiore, Lucy Heartfilia, a celestial spirit mage, joins the legendary guild Fairy Tail, renowned for its eccentric members and explosive adventures. Alongside Natsu Dragneel, a fire-powered Dragon Slayer, and his friends Happy the flying cat, Erza, and Gray, the adventure is only just beginning!
This double vinyl will feature a selection of the best opening and ending themes from the series, transporting you back to the enchanting world of Fairy Tail as if by magic.
Als MONO zum ersten Mal die Idee eines Live-Konzerts mit Orchesterbegleitung hatten, schien dies ein einmaliger Traum zu sein, der einzigartige Umstände, ein riesiges Team gleichgesinnter und großzügiger Mitwirkender und eine Menge Glück erfordern würde. Genau zehn Jahre nach Beginn ihrer Karriere war dies ihr mit Abstand ehrgeizigstes Projekt. Sie flogen aus ihrer Heimat Japan - wo sie zu dieser Zeit ironischerweise weniger bekannt und erfolgreich waren als in den Vereinigten Staaten und Europa - nach New York City, wo sie ein Orchester zusammenstellten, einen historischen Veranstaltungsort in der Nähe des Lincoln Centers sicherten und auf sich selbst setzten, um einen wirklich unvergesslichen Abend zu gestalten. Das Konzert war nicht nur ein voller Erfolg, sondern begründete auch einen wesentlichen Teil der Identität von MONO: die orchestrale Live-Performance. Seit dieser magischen Nacht in NYC im Jahr 2009 haben MONO mehr als drei Dutzend Live-Konzerte mit einer Vielzahl von Orchestern in fast ebenso vielen Ländern weltweit gegeben. Ihr letztes solches Konzert in Japan lag jedoch mehr als 15 Jahre zurück. Ein Vierteljahrhundert nach Beginn ihrer legendären Karriere sind MONO endlich nach Hause zurückgekehrt. ,Forever Home: Live in Japan with Orchestra PITREZA" feiert MONOs 25-jähriges Jubiläum mit der ,OATH"-Orchestral-Welttournee, die in den letzten Monaten des Jahres 2024 20 Konzerte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten von Amerika umfasste. ,Forever Home" wurde vor ausverkauftem Haus im Spotify O-EAST in Tokio aufgenommen und präsentiert ein 12-köpfiges Orchester unter der Leitung des Orchesterdirektors und häufigen Kollaborateurs Chad McCullough, das MONO bei der Aufführung ihres aktuellen Albums ,OATH" in voller Länge begleitet. Das 100-minütige Konzert endet mit zwei der bekanntesten Songs der Band - ,Ashes in the Snow" und ,Everlasting Light" -, die eine Hommage an den ersten Orchester-Live-Auftritt vor 15 Jahren in New York City darstellen. ,Forever Home" wurde von Matt Cook, dem langjährigen Tontechniker von MONO, aufgenommen und gemischt und fängt die ehrwürdige Gruppe in ihrer natürlichen Umgebung und in ihrer transzendenten Höchstform ein. Mit der symphonischen Begleitung des japanischen Orchesters PITREZA verwandeln MONO einen Raum in Tokio in ein grenzenloses Meer - launisch, kontemplativ und überwältigend. Die physischen Formate von ,Forever Home" sind angemessen umfangreich und besonders. Das von dem langjährigen Art Director und Mitarbeiter Jeremy deVine entworfene 2xCD-Set ist in einer vierfachen Gatefold-Hülle verpackt und enthält einen Konzertfilm in Spielfilmlänge auf hochauflösender Blu-ray, unter der Regie von Yusaku Mitsuwaka. Es ist ein atemberaubendes Werk der Multi-Kamera-Kinematografie, das das Live-Erlebnis von MONO perfekt einfängt. Die 3xLP im Dreifach-Klappcover ist auf audiophilem schwarzem Vinyl oder als limitierte farbige Vinyl-Variante erhältlich. Sowohl das CD- als auch das LP-Format enthalten jeweils ein umfangreiches 28-seitiges, vollfarbiges Archiv-Fotobuch, das das gesamte Konzert dokumentiert. Das sind MONO. Das ist "Forever Home".
Als MONO zum ersten Mal die Idee eines Live-Konzerts mit Orchesterbegleitung hatten, schien dies ein einmaliger Traum zu sein, der einzigartige Umstände, ein riesiges Team gleichgesinnter und großzügiger Mitwirkender und eine Menge Glück erfordern würde. Genau zehn Jahre nach Beginn ihrer Karriere war dies ihr mit Abstand ehrgeizigstes Projekt. Sie flogen aus ihrer Heimat Japan - wo sie zu dieser Zeit ironischerweise weniger bekannt und erfolgreich waren als in den Vereinigten Staaten und Europa - nach New York City, wo sie ein Orchester zusammenstellten, einen historischen Veranstaltungsort in der Nähe des Lincoln Centers sicherten und auf sich selbst setzten, um einen wirklich unvergesslichen Abend zu gestalten. Das Konzert war nicht nur ein voller Erfolg, sondern begründete auch einen wesentlichen Teil der Identität von MONO: die orchestrale Live-Performance. Seit dieser magischen Nacht in NYC im Jahr 2009 haben MONO mehr als drei Dutzend Live-Konzerte mit einer Vielzahl von Orchestern in fast ebenso vielen Ländern weltweit gegeben. Ihr letztes solches Konzert in Japan lag jedoch mehr als 15 Jahre zurück. Ein Vierteljahrhundert nach Beginn ihrer legendären Karriere sind MONO endlich nach Hause zurückgekehrt. ,Forever Home: Live in Japan with Orchestra PITREZA" feiert MONOs 25-jähriges Jubiläum mit der ,OATH"-Orchestral-Welttournee, die in den letzten Monaten des Jahres 2024 20 Konzerte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten von Amerika umfasste. ,Forever Home" wurde vor ausverkauftem Haus im Spotify O-EAST in Tokio aufgenommen und präsentiert ein 12-köpfiges Orchester unter der Leitung des Orchesterdirektors und häufigen Kollaborateurs Chad McCullough, das MONO bei der Aufführung ihres aktuellen Albums ,OATH" in voller Länge begleitet. Das 100-minütige Konzert endet mit zwei der bekanntesten Songs der Band - ,Ashes in the Snow" und ,Everlasting Light" -, die eine Hommage an den ersten Orchester-Live-Auftritt vor 15 Jahren in New York City darstellen. ,Forever Home" wurde von Matt Cook, dem langjährigen Tontechniker von MONO, aufgenommen und gemischt und fängt die ehrwürdige Gruppe in ihrer natürlichen Umgebung und in ihrer transzendenten Höchstform ein. Mit der symphonischen Begleitung des japanischen Orchesters PITREZA verwandeln MONO einen Raum in Tokio in ein grenzenloses Meer - launisch, kontemplativ und überwältigend. Die physischen Formate von ,Forever Home" sind angemessen umfangreich und besonders. Das von dem langjährigen Art Director und Mitarbeiter Jeremy deVine entworfene 2xCD-Set ist in einer vierfachen Gatefold-Hülle verpackt und enthält einen Konzertfilm in Spielfilmlänge auf hochauflösender Blu-ray, unter der Regie von Yusaku Mitsuwaka. Es ist ein atemberaubendes Werk der Multi-Kamera-Kinematografie, das das Live-Erlebnis von MONO perfekt einfängt. Die 3xLP im Dreifach-Klappcover ist auf audiophilem schwarzem Vinyl oder als limitierte farbige Vinyl-Variante erhältlich. Sowohl das CD- als auch das LP-Format enthalten jeweils ein umfangreiches 28-seitiges, vollfarbiges Archiv-Fotobuch, das das gesamte Konzert dokumentiert. Das sind MONO. Das ist "Forever Home".
Eyvind Kang ist Komponist und Bratschist, dessen Werk experimentelle, klassische und traditionelle Musikformen umfasst. Zu seinen Kollaborationen zählen unter anderem Jessika Kenney, Bill Frisell, Laurie Anderson, Bennie Maupin, Stuart Dempster, Sun City Girls und SUNN O))). Kang ist bekannt für seine Erkundungen der Mikrotonalität, der modalen Improvisation und des Klangrituals. Seine Werke wurden weltweit auf führenden Festivals und Veranstaltungsorten präsentiert. Kang ist derzeit Fakultätsmitglied am CalArts und unterrichtet Komposition und experimentelle Klangpraktiken. Seit über dreißig Jahren erforscht Eyvind Kang die verschwommenen Grenzen zwischen Komponist, Interpret und Zuhörer. Auf Riparian präsentiert er eines seiner bisher intimsten und fokussiertesten Werke: zwei Langformstücke für Viola d'amore, improvisiert innerhalb mikrotonaler Systeme, die er während der Pandemie entwickelt hat. Kang bezeichnet diese Improvisationsmethode als ,Riparian" und beschwört damit das Bild eines Flusses herauf, der in verschiedene Richtungen überquert wird - fließend, nichtlinear und lebendig mit subtilen Variationen. ,Ich stellte mir Pizzicato und Arco wie das Springen von Stein zu Stein in einem Bach vor", sagt er. ,Es gibt eine geerdete Zufälligkeit, wie bei einem Frosch oder einer Schildkröte, die sich zwischen Land und Wasser bewegt." Jedes Stück auf Riparian ist eine erste Aufnahme, die im Studio als Teil dessen aufgenommen wurde, was Kang als ,eine Art Geschichtenerzählen unter gleichgesinnten Freunden" bezeichnet. Das Ergebnis ist Musik, die mit stiller Intensität und emotionaler Klarheit fließt und Melodien entfaltet, die sich sowohl uralt als auch lebendig präsent anfühlen. Produziert und aufgenommen von Randall Dunn (SU NN O))), Omar S ouleyman, Kali Malone) produziert und aufgenommen, fängt Riparian die volle Resonanz der Viola d'amore in einem reichen, dimensionalen Klang ein. Dunns Handschrift verleiht Kangs lyrischer Phrasierung Wärme und Transparenz und offenbart subtile Klangtexturen, die ein tiefes Hören belohnen. Meditativ und ausdrucksstark zugleich lädt Riparian den Hörer in einen Raum ein, in dem die Zeit weicher wird und Klang zu einer Form der Einstimmung wird .
Der düstere Zauber von Ritual Howls sechstem Album ,Ruin" entfaltet sich bereits in den ersten Momenten der ersten Single ,Follow the Sun", wenn der klare Ruf von Paul Bancells hallender Gitarre von Chris Samuels pulsierendem Kick und flirrenden Drum-Programmierung sowie dem knurrenden, verzerrten Bassgroove von Ben Saginaw untermalt wird. Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung verfeinert das Trio seine nuancierte Mischung aus Industrial, Goth und Post-Punk auf ein neues Niveau vollendeter Fülle, und die Ergebnisse verkörpern mehr denn je die Gegensätze, die sie ausmachen. Mit ,Ruin" kehren Ritual Howls zurück zu ihren düsteren Wurzeln. Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung verfeinert das Trio weiterhin seine nuancierte Mischung aus Industrial, Goth und Post-Punk zu einer neuen Ebene von alles verzehrender Fülle, und mehr denn je verkörpern die Ergebnisse die Kontraste, für die sie bekannt geworden sind: auf einmal eindringlich düster, aber kinetisch eingängig, intim roh, aber verlockend geheimnisvoll. Seit ihrer Gründung in Detroit hat die Band immer lose Elemente der Old-School-Rave-Kultur in ihre Arbeit einfließen lassen, was zu einer zutiefst physischen Erfahrung ihrer schweren, düsteren, melodischen und akribischen Konstruktionen führt. Nach ihrem letzten Album (Virtue Falters, 2023) zog Bancell nach Los Angeles, und ein Großteil von Ruin entstand über das Internet, gipfelnd in einer Reihe intensiver Aufnahmesessions mit dem langjährigen Toningenieur Adam Cox in Michigan. ,Es begann damit, dass Chris musikalische Ideen präsentierte - Beats, Melodien, Sounds, Riffs - und ein paar fertige Tracks; er und Ben trafen sich zum Jammen, und ich steuerte aus der Ferne einige Gitarrenparts bei ", erzählt er. Von der Entfernung grundlegend unbeeindruckt, funktioniert Ritual Howls als echte kollaborative Einheit, und Ruin ist ein reichhaltiger, unbestreitbarer Beweis dafür, dass sie weiterhin an der Spitze ihrer Kunst stehen.
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A Place In My Memory Is All I Have To Claim is the new album by Australian atmospheric pop trio Hydroplane, the storied 'offshoot' formed by three quarters of independent pop group, The Cat's Miaow. On this, their first music after two decades plus of radio silence, Andrew Withycombe, Kerrie Bolton and Bart Cummings return to the gentle, close-quarters musical world they shared around the turn of the century.
Recorded during 2024 in Melbourne and Ballarat, A Place In My Memory… picks up the thread Hydroplane set down with its precursor, 2001's The Sound Of Changing Places, though you can hear echoes of their other releases, too, with Withycombe noting a through-line from the group's 1998 "Failed Adventure" single. There's little quite like A Place In My Memory…, then or now, though. Maybe you can draw some connections between Hydroplane and their sister group, The Cat's Miaow, while fellow travellers might include Empress, The Ah Club, and further back, Young Marble Giants, Veronique Vincent (the muffled, ticking drum machine also makes me think of Robin Gibb's Robin's Reign).
There's also an umbilical to the bedroom-crafted electronica doing the rounds in the late nineties and early noughties. Hydroplane hint at this through their approach to songwriting, which often builds creatively around loops as structural devices. Through all this, the trio achieve an effortless, organic weightlessness across these nine lovely songs. Many feature Bolton's clear singing voice, drifting along, while guitars, keyboards, drum machines and loops tickertape away. The constituent parts fit together, but they also have a curiously detached quality - think of abstract cloud formations sharing the same sky.
Hydroplane and The Cat's Miaow often dealt in emotional ambiguity and uncertainty, and the uncertainty of the nostalgic. This was always one of the most appealing facets of their music, and A Place In My Memory… is thus named perfectly. I couldn't dream up a better title for the album and its reflections on history, lived experience, and the inevitable tangle between these two phenomena. These reflections variously address such concerns as human cruelty, flight, space travel, adventurism and spiritualism. There's also "To the Lighthouse", not a direct reference to the Virginia Woolf book, but a great title, nonetheless. (They've always had excellent titles, often borrowed, for songs and albums.)
A beautiful collection of drowsy, sleepy pop, humble and quiet, but resolute in its craft, A Place In My Memory Is All I Have To Claim is dream work in practice; a lovely reintroduction. Welcome back, then.
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Long-time NuNorthern Soul contributor, B.J. Smith is a man in demand, dividing his time between solo work, playing guitar in Crazy P man James Baron’s popular JIM outfit, collaborating in a variety of well-regarded projects (Smith & Mudd, Bison and White Elephant amongst them) and composing for TV. Due to this impressive list of musical commitments, solo releases have been few and far between of late, with Smith’s most recent NuNorthern Soul release, a stripped back version of his Big Sur single, dropping late 2023.
It's been ever longer since he delivered a volume in his popular and ongoing Dedications To The Greats series, where the singer-songwriter and composer successfully turns his hand to other people’s songs. Since debuting the series on NuNorthern Soul in 2013 via revelatory and inspired covers of tracks by Mos Def and the Pharcyde, Smith has covered cuts by Outkast, Prefab Sprout and Soul II Soul.
On volume four, Smith’s first volume in the series for five years, he delivers a “cover of a cover” – a revolutionary and imaginative interpretation of Billy Swan’s ‘Don’t Be Cruel’, itself a version of a song first made famous by Elvis Presley. It was their mutual love of Swan’s version that brought Smith together with the release’s most prominent guest artist, Joe Harvey-Whyte, whose lilting, bittersweet and deeply emotive pedal steel performances can be heard across the EP.
Smith provides three contrasting takes. The EP is led by the ‘Mother Earth’ version, a slowly unfurling epic in which waves of effects-laden pedal steel and sun-splashed picking acoustic guitars usher in Smith’s eyes-closed vocalisations, settling into a groove reminiscent of his collaborative work with long-time friend and collaborator Paul ‘Mudd’ Murphy that showcases Harvey-Whyte centre stage to joyful effect. As the 14-minute epic progresses, we’re treated to long, languid electric guitar solos, percussion-laden slow-motion builds and hazy, stretched-out organ solos. It’s a breathlessly brilliant concoction that’s a million miles away from either Swan or Presley’s versions.
In contrast, the similarly epic ‘Earth Heart’ version – available in full vocal and instrumental takes – pushes the song front and centre. Following an extended build up, where Tamar Osborn’s gorgeous and fluid flute motifs rub shoulders with languid guitar solos and Harvey-Whyte’s pedal steel, Smith takes to the mic, delivering an emotive performance of the song’s heartfelt lyrics over a hushed, slow-motion groove. The track builds in waves as it progresses, with Smith layering up instrumentation as it rolls towards a fine conclusion.
Completing a superb package is the ‘Root Heart Version’, a Balearic-meets-Americana take built around shuffling drums, toasty bass guitar, extended pedal steel instrumentation, flashes of flute and Smith’s sun-bright acoustic guitar. Loved-up and more than a little saucer-eyed, it’s a bona-fide sunset delight.
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Nach zwei gefeierten experimentellen Instrumentalalben, Feral Hymns (2021) und Acts of Light (2023), kehrt Hilary Woods auf ihrer neuen LP Night CRIU zur Songform und vor allem zu ihrer Stimme zurück. Sie lernt erneut, wie sie ihre Stimme einsetzen kann, und komponiert Songs, die sich um sie drehen. Das intime Ökosystem von Night CRIU mit sieben Songs nutzt Vokalharmonien und die Aussprache der Texte als Mittel, um wieder in den Körper einzutreten, mit dem Unbewussten zu sprechen und es bewusst zu machen. Night CRIU ist eine Zeremonie aus Licht und Schatten, ein Album, das sich gegen die erdrückende Monokultur auflehnt, indem es gleichzeitig verlorene Unschuld zurückerobert und betrauert. Woods' Klangpalette ist dynamisch und verletzlich zugleich, in ihrem Bestreben, verlorene und zersplitterte Teile des Ganzen zu integrieren. Losgelöste Klangfäden erinnern an die Risse, Ränder, vergessenen Handlungsmöglichkeiten und vielschichtigen, schlummernden Persönlichkeiten, die nachts an die Oberfläche kommen und darauf warten, bei Tageslicht wiedergefunden und integriert zu werden. Inspiriert und beflügelt von vielen Dingen, darunter die Wiederbelebung indigener Sprachen, persönliche Erfahrungen mit Paraden und Prozessionen, frühe irische Musik, die Freude am Northern Soul-Tanzen, Aspekte des tschechischen und frühen italienischen Kinos, die Unmittelbarkeit des Klangs und das Aufbegehren einer Gegenwartskollektivität, die sich mit ihrer Stimme und ihrem Eintreten für das Menschsein angesichts von Tyrannei und Unterdrückung zu Wort meldet. Night CRIU wurde zwischen 2023 und Januar 2025 an der Westküste Irlands, in Dublin, London und teilweise in Lettland aufgenommen. Diese Lieder für Gesang, Blechblasinstrumente, Streicher, Elektronik, Feldaufnahmen, Texturen, Synthesizer und Klavier wurden aus vielen frühen Heimaufnahmen ausgewählt, die Woods als Spiegelbilder einander gegenüberstellte. Night CRIU wurde von Hilary Woods geschrieben und produziert, von Dean Hurley gemischt, mit zusätzlicher Produktion von Dean Hurley und Oliver Turvey, gemastert von Brian Lucey und mit Beiträgen von Hannah Fallon, Hangleton Brass Band, Gabriel Ferrandini und Ajo Gonsenica. ,Jede Platte ist eine Rettungsboje, eine Momentaufnahme, eine Markierung im Sand, ein Termin, den ich einhalten muss", so Woods. ,Ein Floß, das gleichzeitig kathartisch, schwimmfähig und verspielt ist - Platten aufzunehmen ist eine Art zu sein."
Shall Not Fade welcomes Mia Lily to the label for her debut release "Hydrated But Drunk EP".
Northern raised and London based, Mia is already well known for her high-energy DJ sets and her monthly residencies on Balamii and Foundation FM. As a selector Mia's sound is rooted in rave, but she also has a background in classical piano and family roots in jazz. All this becomes immediately clear as Mia effortlessly & expertly steps into the producer, composer & vocalist roles to deliver five refined, emotive & highly musical tracks that navigate trance, techno, UKG and house and feature vocal and piano performances from Mia.
"Hydrated But Drunk" opens Mia's Discogs entry with a bang. Vinyl & Digital drop 17th Oct 2025 on Shall Not Fade. Artwork by James Lacey.
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Limited edition Gatefold LP version on 180g Red/Black Marble Vinyl with 16-page lyrics booklet. El Pez Que Volo (The Fish who Flew) is a musical quest to unearth the divine gem hidden within oneself. A cartoonish collection of desires, phobias, pathologies and virtues which are funnelled to create an ambivalent moral mishmash of East and West traditions. This zoomorphic, naïve & messianic hero's journey is infused with a psychedelic aura that invites us to dream the impossible... Act II - The Cave: After leaving the nest, Teezûck feels he's ready to fly, but in his premature attempt he hits a bump and fails, falling back to the bottom of the sea and plunging into the darkest and most terrifying cavern of all: the subconscious mind. Reality, fiction, memories, myths and legends intertwine in this dark, acidic mirrored circus where Teezûck will have to learn to meditate and master his psyche. The El Pez Que Voló series feature a capricious, free mixture of musical styles, genres, production values and aesthetics, which serve as narrative devices to highlight moments, characters & emotions across this highly unconventional sonic expedition.
Das Fantasy-Mittelalter-Metal-Phänomen CASTLE RAT präsentiert sein zweites Album! Castle Rat ist die NY Fantasy-Heavy-Metal-Band, die von der Rat Queen angeführt wird, welche die Mission verfolgt, ihr Refugium gegen diejenigen zu verteidigen, die es zerstören wollen. Ihr zur Seite stehen The Count, The Plague Doctor und The All-Seeing Druid. Gemeinsam stellen sie sich mit Heavy Magie dem unerbittlichen Zorn ihrer Erzfeindin - dem Tod in Form von The Rat Reaperess. Das zweite Album The Bestiary ist ein riffgeladenes Kompendium mystischer Kreaturen und vorwarnender Erzählungen aus einer vergessenen Welt. Es erzählt 13 allegorische Geschichten von mythischen Bestien und dem Zauberer, der sie beschwört, und verwebt kraftvolle Heavy-Hymnen und dunkle Verzückungen zu einer betörenden und unvergesslichen Heavy-Metal-Odyssee. Als ob Grace Slick mit Black Sabbath um ca. 1200 A.D. auf einem KISS-Konzert rumachen würde. Aufgenommen von Randall Dunn (Sunn O))), Wolves in the Throne Room, Björk) und gemischt von Jonathan Nuñez (Torche, Restless Spirit), bietet das Album fesselnde Tracks zwischen epischem Heavy-Gemetzel und doomy Hard Rock. The Rat Queen kommentiert das Album wie folgt: "The Bestiary' ist ein konzeptionelles Buch der Bestien, das von mystischen Kreaturen aus einer vergessenen Welt erzählt. Die letzten verbliebenen Seelen jeder dieser Kreaturen wurden von `The Wizard' gesammelt und aufbewahrt. Die Geschichten der einzelnen Bestien und des Zauberers selbst werden mit der Kraft traditioneller Heavy-Metal-Songs und Hard Rock-Magie verwoben." Hervorgegangen aus New Yorks abscheulichem, kreaturenverseuchtem Untergrund, schlugen die Fantasy-Heavy-Metaller zunächst mit ihren Live-Auftritten und später mit ihrem Debütalbum "Into The Realm" im Jahr 2024 große Wellen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 haben CASTLE RAT ein lebendiges Labyrinth aus Erzählungen und Mythen geschaffen, welches sie nun rund um die Welt führt. The Bestiary auf CD (aufklappbares Digipak), MC (mit gefaltetem Inlay) und auf LP (farbiges Vinyl, inklusive ausklappbarem Lyrics-Insert)!
Retinal Rivalry ist der Soundtrack zu Cyprien Gaillards neuem stereoskopischen Film Retinal Rivalry (2024). ,Es ist eine faszinierende Reise durch die deutsche Stadtlandschaft und ihre vielschichtige historische und soziale Bedeutung. Aufbauend auf seiner früheren Erforschung der skulpturalen Qualitäten dreidimensionaler bewegter Bilder geht das Werk über die Grenzen der Leinwand hinaus. Durch die Ausschöpfung des vollen Potenzials modernster Technologie bietet Gaillard eine erweiterte, geschärfte und tief bewegende neue Sicht auf die Welt um uns herum. Retinal Rivalry ist nach dem Phänomen der visuellen Wahrnehmung benannt, das auftritt, wenn das Gehirn zwei widersprüchliche Bilder gleichzeitig empfängt. Anstatt zu einem 3D-Bild zu verschmelzen, wechselt das neuronale System zwischen der Priorisierung des einen Bildes und der Unterdrückung des anderen, was beim Betrachter Verwirrung und Unbehagen hervorruft. Gaillards Film setzt sich mit diesen Komplexitäten der visuellen Verarbeitung und den Grenzen der Technologie auseinander und sammelt visuelle Informationen durch außergewöhnliche, oft augenzwinkernde Aufnahmen, die das Innere und das Äußere, das Eingeschlossene und das Verstreute sowie das Natürliche und das Gebaute miteinander verflechten. Seine Kamera nimmt ungewöhnliche Blickwinkel ein, wechselt von sanften Luftperspektiven zu einem niedrigen Blickwinkel aus der Perspektive eines Nagetiers, zu schwindelerregenden Ein- und Ausblendungen auf der knolligen Nase einer Skulptur oder zu einer langen Einstellung eines Zuges, der durch eine Landschaft fährt, und zieht uns in eine vielschichtige Erfahrung hinein, die zwischen einem schlechten Trip und unerwarteter Schönheit, die Trost spendet, schwankt. In ,Retinal Rivalry" deuten verschiedene Treppen, Spiralen und Aufzüge auf einen Zustand des ständigen Auf- und Abstiegs hin und betonen das Wechselspiel zwischen Distanz und Nähe, abgrundtiefer Tiefe und lebendiger skulpturaler Darstellung. Der Film pulsiert rhythmisch mit Bildern, die anschwellen und sich zusammenziehen, sich aufblähen und entleeren. Er manipuliert das Gefühl der Zuschauer für Tiefe, Maßstab und Textur und lässt vertraute Materialien und Orte unheimlich erscheinen, wobei er die inhärenten Ungenauigkeiten und Verzerrungen der Darstellung hervorhebt. ,Retinal Rivalry" zeichnet die gewöhnliche Welt in großartigen Details auf und versucht dabei, unter die Oberfläche der Dinge zu blicken. Der Film ist eine Darstellung von Raum und Zeit, die Darstellungsweisen destabilisiert und eine neue Hyper-Vision-Version der Realität bietet. Mit 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen und mit derselben Geschwindigkeit projiziert - fünfmal so schnell wie im Kino üblich - fängt Gaillard mehr ein, als das menschliche Auge natürlich wahrnehmen kann. Die Filmmusik greift auf verschiedene klangliche Elemente zurück und unterstreicht so die Erforschung von Dissonanz und Synchronität. Indonesische Instrumentalmusik wird überarbeitet und mit Feldaufnahmen von rumpelnden schweren Maschinen und seltsam melodischem Würgen kombiniert. Der Soundtrack enthält auch die ersten Zeilen aus Werner Herzogs Aguirre, der Zorn Gottes (1972) sowie die dazugehörige Ouvertüre der deutschen Band Popol Vuh. Die Klanglandschaft von Retinal Rivalry steht im Kontrast zu den Bildern - was wir sehen, steht oft im Widerspruch zu dem, was wir hören. Nur in einem Abschnitt verschmelzen Ton und Bild: Ein gebrochenes Bein betätigt das Pedal einer interaktiven Orgel, um ein Stück von Johann Sebastian Bach zu spielen, das immer wieder ins Stocken gerät.
Eine essentielle Einführung in den Katalog des "King of Kikuyu Benga", Joseph Kamaru! 17 Tracks, die seine ganze Bandbreite abdecken – von schwungvollen Dancefloor-Chants, High-Life-esken Gitarren über Afro-Funk, Drum-Machine- und Keyboard-lastigen Disco-Grooves bis zu folkloristischen Klageliedern. Die Musik ist rau, direkt, tanzbar und voller einprägsamer Hooks. Die prägnanten Texte reichen von Protestliedern bis hin zu Beziehungsratschlägen. Joseph Kamaru war in seiner Heimat Kenia eine unglaublich populäre Persönlichkeit und verband sie alle – von einflussreichen Politikern bis zur ländlichen und städtischen Arbeiterklasse. Seine Musik verdient ein viel größeres internationales Publikum.
Friend Of A Phantom is the third studio album by the Danish progressive metal band Vola, released under Mascot Label Group. This highly anticipated album showcases Vola's signature blend of intricate rhythms, soaring melodies, and thought-provoking lyrics.
With tracks like "Straight Lines" and "These Black Claws," Friend Of A Phantom takes listeners on a musical journey that seamlessly combines heavy riffs with electronic elements, creating a dynamic sound that is both captivating and innovative.
Vola's musicianship shines through in every song, from the complex drum patterns to the mesmerizing guitar solos. The band's ability to craft intricate arrangements while maintaining a strong sense of melody sets them apart in the progressive metal scene.
The production quality of Friend Of A Phantom is top-notch, allowing each instrument to shine through while still blending together to create a cohesive and immersive listening experience. The album's rich textures and layers reveal new details with each listen, making it a rewarding choice for fans of progressive music.
Overall, Friend Of A Phantom is a must-have for any music lover looking for an album that pushes boundaries and challenges traditional genre conventions. Vola's unique sound and innovative approach make this album a standout release in their discography.