Following their recent appearance covering Sylvester and Patrick Cowley's 'I Need Somebody to Love Tonight' on Rocksteady Disco, the enigmatic cosmic pairing of Glenn Echo & Daniel Meinecke channel deep, shimmering disco and nu-disco vibes while calling on ethereal, cosmic textures. The throbbing 'Home Rule' opens with a warm, hypnotic pulse and well-worked vocals that deliver recognisable rhymes, while 'Love Letter' slows down to a heavyweight crawl with warped and twisted pads and plenty of texture. Both tunes here highlight the duo's skill at blending dancefloor immediacy with atmospheric nuance and feel like a journey through mirrored lights and late-night reverie.
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This album plays like an invitation rather than a record - a slow boarding pass to an imagined retreat somewhere beyond gravity. Analogue synths shimmer like gold, bubbling rhythms drift in gentle orbits, and playful melodies sketch out distant galaxies with an easy, unforced charm. There's a strong lineage here, with the music echoing classic library and soundtrack recordings cherished by deep diggers, yet it never feels nostalgic for its own sake. The grooves are light but nourishing - 'Uranium Jungle' has a touch of Luke Vibert's frisky funk about it, while 'Martian Sunset' is interstellar bossa nova with a light dusting of 70s analogue magic to boot - designed as much for sofa-bound drifting as for attentive listening. Musicianship is front and centre throughout, with smart, accessible compositions that reward repeat visits. A fully realised concept - sign us up for a stay.
With this seventh instalment of retweaked heat, Perro Bueno Edits once again prove that less is more when you know exactly what you're doing. Both refixes strike a sweet spot between respectful crate-digger sensibility and dancefloor punch while updating Afro-funk classics without sanding off their soul. 'TFOM' puffs out its chest with big, bold, playful horns leading the charge as Latin vocals bring some sunshine and funky bass keeps things moving. 'SMPP' slows the tempo, which means more room to luxuriate between the dumpy kicks and appreciate the sharp horns and organic percussion before some raw vocals bring a Brownian funk edge.
Delsin is pleased to announce an extensive compilation series combing through the catalogue of landmark Dutch techno label Djax-Up-Beats. The series, curated by Rush Hour co-founder Christiaan Macdonald, launches with a look at the label's legacy in the development of acid music through the 90s. In total, this first entry in the Djax-Up-Beats 1990-2005 series comprises 20 tracks, presented as a main triple-vinyl album plus two additional 12" EPs. This second additional EP brings two fourteen (!) minutes long journies by Acid Junkies feat. The Doctor and by Purple Plejade, an early outing by Thomas P. Heckmann and Holger Wick. Crucially, every track featured on the series has been carefully mastered by Johanz Westerman, bringing the best out of tracks that often had very little post-production treatment before they were originally pressed to wax. With five more, equally extensive, volumes to come in this series, Djax-Up-Beats 1990-2005 is a thorough exploration of a true totem of techno culture - a renegade label that operated on its own terms and carried surprises and slammers in equal measure.
- It Gets So Hot
- Dancing On The Wall
- Eastside Girls
- Wannabeher
- On Call
- So What
- Party's Over
- Big Stick
- Mary Jane
- Girl's Girl
- Unless
- Why Do I Get A Good Feeling
- Buzzkiller
CLEAR RED VINYL[23,49 €]
Die Reise von MUNA war schon immer davon geprägt, Raum für die komplexen, chaotischen und ekstatischen Realitäten des Lebens zu schaffen, und mit ihrem vierten Album "Dancing On The Wall" sind sie so prägnant, düster und mitreißend wie nie zuvor. Ausgehend von den funkelnden, mit Konfetti übersäten Höhen ihres selbstbetitelten Albums aus dem Jahr 2022 kanalisieren sie nun die ängstliche, unsichere Energie des Lebens in einem Los Angeles, das von politischen Spannungen, Umweltzerstörung und dem stillen Druck der Prekarität der Millennials geprägt ist. Das Ergebnis ist ein Album, das sich sowohl intim als auch spektakulär anfühlt, eine Popwelt, die mit Biss, Witz und emotionaler Resonanz aufgebaut ist, ein Soundtrack für Herzen, die gleichzeitig in Flammen stehen und das Chaos um sie herum beobachten. Auf dem gesamten Album erkundet MUNA Sehnsucht, Intimität und Verbundenheit vor dem Hintergrund einer Welt im Wandel. Es gibt eine stille Auseinandersetzung damit, wie man weiterleben, lieben und sich gegenseitig erreichen kann, während man Zeuge politischer Brutalität und systemischer Gewalt wird, und wie Freude ohne Verleugnung überleben kann. Tracks wie "Wannabeher" fangen den schwindelerregenden Nervenkitzel ein, sich vollständig in die Fantasie eines anderen zu begeben, während "Why Do I Get A Good Feeling" noch lange nach dem Ende des Beats nachhallt, eine Meditation über flüchtige Freude und ausgesetzte Möglichkeiten. Das Album schließt mit "Buzzkiller", einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Sehnsüchten und ihren Folgen, dem Schmerz, etwas erreicht zu haben, nur um festzustellen, dass neue Fragen, Zweifel und Sehnsüchte zurückbleiben. "Dancing On The Wall" wurde von Naomi McPherson produziert, wobei ihre charakteristische Liebe zum Detail mühelos mit der ausgefeilten Pop-Technik ihrer Bandkollegin Josette Maskin hinter den Kulissen verschmilzt, um lebendige, atmende Welten für die prägnanten Texte und die unverwechselbare Stimme der Leadsängerin Katie Gavin zu schaffen. "Dancing On The Wall" verbindet euphorische Klanglandschaften mit prägnanten, menschlichen Geschichten. Das Album spiegelt einen intensiven, selbstgesteuerten kreativen Prozess wider, der von Instinkt, Vertrauen und vollständiger künstlerischer Kontrolle geprägt ist. Es wirkt lebendig, eindringlich und filmisch und spiegelt eine Generation wider, die sich durch Unsicherheit navigiert und sich dennoch nicht von ihrer Freude abbringen lässt. Mit diesem Album beweisen MUNA erneut, dass Pop gewagt, intim und sozialbewusst zugleich sein kann: ein Album, das nicht nur den Moment einfängt, sondern ihn zu einer Welt destilliert, in der man leben möchte.
Die Reise von MUNA war schon immer davon geprägt, Raum für die komplexen, chaotischen und ekstatischen Realitäten des Lebens zu schaffen, und mit ihrem vierten Album "Dancing On The Wall" sind sie so prägnant, düster und mitreißend wie nie zuvor. Ausgehend von den funkelnden, mit Konfetti übersäten Höhen ihres selbstbetitelten Albums aus dem Jahr 2022 kanalisieren sie nun die ängstliche, unsichere Energie des Lebens in einem Los Angeles, das von politischen Spannungen, Umweltzerstörung und dem stillen Druck der Prekarität der Millennials geprägt ist. Das Ergebnis ist ein Album, das sich sowohl intim als auch spektakulär anfühlt, eine Popwelt, die mit Biss, Witz und emotionaler Resonanz aufgebaut ist, ein Soundtrack für Herzen, die gleichzeitig in Flammen stehen und das Chaos um sie herum beobachten. Auf dem gesamten Album erkundet MUNA Sehnsucht, Intimität und Verbundenheit vor dem Hintergrund einer Welt im Wandel. Es gibt eine stille Auseinandersetzung damit, wie man weiterleben, lieben und sich gegenseitig erreichen kann, während man Zeuge politischer Brutalität und systemischer Gewalt wird, und wie Freude ohne Verleugnung überleben kann. Tracks wie "Wannabeher" fangen den schwindelerregenden Nervenkitzel ein, sich vollständig in die Fantasie eines anderen zu begeben, während "Why Do I Get A Good Feeling" noch lange nach dem Ende des Beats nachhallt, eine Meditation über flüchtige Freude und ausgesetzte Möglichkeiten. Das Album schließt mit "Buzzkiller", einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Sehnsüchten und ihren Folgen, dem Schmerz, etwas erreicht zu haben, nur um festzustellen, dass neue Fragen, Zweifel und Sehnsüchte zurückbleiben. "Dancing On The Wall" wurde von Naomi McPherson produziert, wobei ihre charakteristische Liebe zum Detail mühelos mit der ausgefeilten Pop-Technik ihrer Bandkollegin Josette Maskin hinter den Kulissen verschmilzt, um lebendige, atmende Welten für die prägnanten Texte und die unverwechselbare Stimme der Leadsängerin Katie Gavin zu schaffen. "Dancing On The Wall" verbindet euphorische Klanglandschaften mit prägnanten, menschlichen Geschichten. Das Album spiegelt einen intensiven, selbstgesteuerten kreativen Prozess wider, der von Instinkt, Vertrauen und vollständiger künstlerischer Kontrolle geprägt ist. Es wirkt lebendig, eindringlich und filmisch und spiegelt eine Generation wider, die sich durch Unsicherheit navigiert und sich dennoch nicht von ihrer Freude abbringen lässt. Mit diesem Album beweisen MUNA erneut, dass Pop gewagt, intim und sozialbewusst zugleich sein kann: ein Album, das nicht nur den Moment einfängt, sondern ihn zu einer Welt destilliert, in der man leben möchte.
2026 Repress
KiNK & Raredub launch new sub-label Raw on SHDW's Mutual Rytm with bold two-tracker 'You And Me', backed by a VIP remix of 'Time To Change' from Paul Woolford aka Special Request.
Following their standout debut on Spectra with 'Time To Change', Bulgaria's finest dance music export KiNK & Raredub return to the Mutual Rytm universe to launch the label's new sub-series: Mutual Rytm Raw. Their latest release, 'You And Me', marks the next step in their collaboration - two stripped-back yet anthemic cuts that embody their signature sound: "Rude Boy Techno", a fusion of techno's drive with the swing and grit of UK Garage. Both versions of 'You And Me' are built for the floor, combining sharp percussion, catchy vocal hooks, and powerful low-end pressure - minimal in structure but rich in character and groove.
Rounding off the release is a standout VIP remix from Paul Woolford aka Special Request - one of his infamous 'Variation in Production' versions - offering a stripped yet high-impact reinterpretation of KiNK & Raredub's previous single 'Time To Change'. Raw, rolling, and unmistakably shaped by his UK Garage-influenced style.
- A1: Schmetterlinge Im Bauch (Mary Olivetti Remix) (5:52)
- A2: Children Of Zu Zu (Moodorama Remix) (4:08)
- A3: Zu Zu Music (Charles Petersohn Mystery Mix) (6:34)
- B1: Myth Versus Reality (Als420 Remix) (6:06)
- B2: Myth Versus Reality (Viktor Marek Remix - Extended Version) (6:06)
- B3: Myth Versus Reality (Greater Manchester Housing Authority A Spiritual Space Rework) (3:29)
Das Remix Paket für Charles Petersohn’s Children Of Zu Zu EP glänzt durch seine Vielfalt zwischen jazzy Broken Beats und Afro/Deep House, mit Re-Works von Mary Olivetti, Moodorama, als420, Viktor Marek, The Greater Manchester Housing Authority und Charles Petersohn selbst.
“Der gemeinsame Wunsch, dass die Tracks der EP an die Idee anknüpfen sollen, dass ein Remix ein eigenes Kunstwerk sein kann, ist voll aufgegangen. Alle Mixe haben eine persönliche Handschrift, nutzen die Originals als Material, mit dem nach Herzenslust gespielt wurde. Ich bin sehr glücklich!” Charles Petersohn
Format: Vinyl 12“ Full Cover mit schwarzer Innenhülle und rundem Sticker
- A1: Unfelt Loss
- A2: So Easy To Love
- A3: Teardrops (Classic Hell On Earth)
- A4: Whiplash
- A5: Morning Doctor
- B1: Cherry Blossoms In Leschi
- B2: Southward Equinox
- B3: Velvet Rope
- B4: Backward Path
- B5: Don’t Remind Me
- C1: Season Of The Wish C2. The Last Resort
- C3: Two Rivers
- C4: A Little Game
- C5: Lilies Of The Field
- D1: Lifelong Sellout
- D2: Out Of My Mind
- D3: Golden Era
- D4: Sweet Routine
For two decades, Gun Outfit has been a band defined less by genre than by continuity, patience, and a commitment to making music that reflects their lived experience.
Formed in Olympia, Washington in 2006 but long since rooted in Los Angeles, the group has evolved from a raw duo into a quietly formidable five-piece, their sound growing from scrappy post-punk beginnings into something spacious yet intimate, and always underpinned by an experimental edge.
On Process & Reality, Gun Outfit return with their most ambitious and immersive work to-date, a sprawling 80-minute double album shaped by time, environment, and philosophy. Recorded over the course of a single month in the late summer of 2020, on an 80-acre ranch in Pine Flat, California, while a massive forest fire burned less than ten miles away, the seeds of these songs were stark and strange.
Its title, Process & Reality, draws from the central work of philosopher Alfred North Whitehead, whose philosophy places intuition, experience, creativity, and relationality at the center of existence.
The band’s current lineup reflects both longevity and openness. Sharp and Keith remain the band’s primary architects, joined by longtime drummer Daniel Swire, multi-instrumentalist Henry Barnes, and bassist Kayla Cohen. Additional collaborators include Chris Cohen, Warren Lee, and Danny Sasaki all of whom add further depth, leaving subtle fingerprints across the album.
Musically, the album expands the band’s palette without abandoning its core sensibility. Dulcimer, autoharp, sitar, melodica, keyboards, homemade electronics, and a wide range of acoustic and electric textures appear throughout. The sound is mellow yet expansive, songs move between fragility and hefty atmospheric passages.
Influences surface obliquely rather than overtly. Elements of reggae and dub inform the production’s spatial sensibility. Echoes of long-form European jam bands coexist with sharp post-punk. British folk traditions, American country, and classic West Coast songwriting drift in and out of focus; the band is never afraid to lead or follow.
Copenhagen-based DJ and producer Anastasia Kristensen presents her debut album Bestiarium Sombre, a vivid and cinematic techno work shaped by UK bleep, jungle and dubbed IDM influences. Known for headlining major clubs and festivals worldwide and for releases on Houndstooth, Turbo and Arcola, she now delivers a cohesive long-form statement on Intercept, home to artists such as Tsepo, Coloray, DJ Aya and Ineffekt. The album follows an anthropomorphic concept where each track embodies an animal, creating a distinctive narrative world with strong visual identity. This vinyl edition arrives as a limited transparent yellow marbled pressing housed in full-colour artwork. Designed for both peak-time DJs and collectors, it combines dancefloor impact with strong shelf presence.
"Heith and Tarawangsawelas met at the University of Traditional music in Bandung in 2017. Their collaboration has been evolving since then, both in person and remotely. Recording and arranging songs over a long period of time and across a vast geographical distance has lent their practice a distinct character. This distinctive distance allows the possibility to see things from different perspectives and creates music that hovers both in place and out of it. Here, in this music, we are both inside the Sundanese Land, and outside of it, both on the European continent and not. This record carries compositions from one side of the globe to the other, catching spirits and energies from different places, societies and rituals."
- 1: Time Waster
- 2: Wired
- 3: Deadweight
- 4: Broken By Design
- 5: Pick Up The Pieces
- 6: Embrace
- 7: Sever
- 8: The Way I Feel
- 9: Satisfy
- 10: Head Alight
- 11: Longshot
- 12: Summer's End
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.
- A1: The Hardest Climb
- A2: The Good The Bad & The Ugly
- A3: Bonnie And Clyde
- A4: Last Call
- A5: Sos
- A6: Ghost Town
- A7: Wish You Were Here (Far Away)
- A8: Angel's Song
- B1: Ms. Whiskey
- B2: Lake Of The Sky
- B3: Losing My Religion
- B4: Get Out Of My Head
- B5: Raised By Wolves
- B6: Divine Intervention
- B7: The Man Behind The Mask
- B8: Bury Me In Vegas
White Vinyl
The fringes of the desert have a way of changing a man, but the high-altitude chill of the Sierras will strip him down to his soul.
Following the gritty, neon-soaked introduction of his debut, Red Leather returns with his sophomore studio album, TAHOE. If his first record was a desperate sprint through the dark alleys of the soul, TAHOE is the cold morning after—a cinematic, sweeping exploration of isolation, clarity, and the jagged edges of recovery.
Named after the alpine lake that serves as both a sanctuary and a graveyard for secrets, the album navigates the duality of the landscape.
The songwriting dives deep into the "blue" period of his life—tackling themes of sobriety, the weight of sudden fame, and the ghosts of past versions of himself. It is an album about the silence that follows the storm, and the realization that the higher you climb, the thinner the air becomes.
Still Music are proud to present the reissue of “A Message For The DJ” by one of Detroit’s finest, Delano Smith featuring the distinct vocals of Diamondancer. Featuring the now legendary remix by Jimpster, that has constantly been played since it’s initial release in 2005 by DJ’s across all scenes within the House spectrum.
Original copies of this Deep House classic are hard to come by on the second-hand market, regularly changing hands for close to £70, if you’re lucky enough to find one! Here’s your chance to get one over on those pesky Discogs sharks. Don’t delay!
With 'Tangkoa II', Belgian producer and multi-instrumentalist Dijf Sanders invites listeners into a vibrant and immersive sonic world shaped by travel, collaboration and instinct. Released via Unday Records, the album grew out of field recordings captured during a journey through Vietnam, later transformed into rhythmic, colourful compositions that feel both intimate and expansive.
Rather than building tracks piece by piece on a screen, Sanders approaches music as something alive and unfolding. Sounds are performed and reshaped in real time, giving the album a spontaneous energy, as if the music is discovering itself while you listen. Together with drummer and producer Simon Segers, he creates a fluid dialogue between electronic sounds and human rhythm, balancing precision with freedom.
Improvisation lies at the heart of 'Tangkoa II'. Contributions from Vitja Pauwels (guitar), Viktor Perdieus (saxophone) and Louise van den Heuvel (bass) bring a subtle jazz sensibility to the music, pushing it toward hypnotic grooves and unexpected turns.
The result is an album that feels warm, physical and constantly in motion. Electronic music that breathes, pulses and draws you fully into its atmosphere.
- 1: From The Air
- 2: Good Evening
- 3: Cloud
- 4: Let X=X
- 5: It Tango
- 6: Drum Solo
- 7: Teachers
- 8: Story To No One
- 9: Gravity’s Angel
- 10: Ramon
- 11: New Angels
- 12: Walk The Dog
- 13: Looking At The Moon
- 14: Church Of Panic
- 15: Dog Show
- 16: Junior Dad
- 17: O Superman
- 18: The Lake
- 19: Swimming
- 20: It’s Not The Bullet That Kills You
- 21: Only An Expert
- 22: What Are Days For?
- 23: How To Feel Sad Without Being Sad
Nonesuch Records releases Let X=X, by Laurie Anderson with Sexmob. This triple-LP/double-CD set was recorded live during a 2023 tour by Anderson and the jazz band Sexmob – Steven Bernstein and Briggan Krauss on brass, Kenny Wollesen on percussion, Douglas Wieselman on winds and guitar, and Tony Scherr on bass. Its cover and interior packaging feature paintings by Anderson. The album features 23 songs, including many favourites from throughout Anderson’s career, performed in new arrangements – plus one by Lou Reed and Metallica, ‘Junior Dad’. Anderson and Sexmob play more US and international dates this spring and summer (details below).
The New York Times said Anderson and Sexmob’s concert at the Brooklyn Academy of Music (BAM) ‘wasn’t a historical recreation of past recordings; Sexmob’s sound is a beefier one than on Anderson’s albums. With musicians who can double on electric guitar and bass clarinet, its members offered a rich range of textural variation throughout the evening.’
Laurie Anderson is one of America’s most renowned – and daring – creative pioneers. Her work, which encompasses music, visual art, poetry, film, and photography, has challenged and delighted audiences around the world for more than 40 years. In a recent 60 Minutes profile, Anderson Cooper said she ‘is a pioneer of the avant-garde, but... that doesn’t begin to describe what she creates... It’s experienced by audiences who come to see her perform: singing, telling stories, and playing strange violins of her own invention... she blends the beautiful and the bizarre, challenging audiences with homilies and humor. She blurs boundaries across music, theater, dance, and film.’ The Washington Post has said she ‘doesn’t just tell stories; she draws out every word with a kind of physical pleasure, tasting its flavor as she probes the everyday mysteries of life.’
Anderson released her first album with Nonesuch Records, the critically lauded Life on a String, in 2001. Her subsequent releases on the label include Live in New York (2002); Homeland (2010); the soundtrack to her acclaimed film Heart of a Dog (2015); and her Grammy-winning collaboration with Kronos Quartet, Landfall (2018). Nonesuch released a re-mastered edition of Big Science in 2007 for its 25th anniversary, followed by a vinyl LP re-issue in 2021; the album includes Anderson’s beloved, surprise hit, song, ‘O Superman’, which also is featured on Let X=X. Her recent Nonesuch release was 2024’s Amelia, about renowned female aviator Amelia Earhart’s tragic last flight.
Anderson’s virtual-reality film La Camera Insabbiata, with Hsin-Chien Huang, won the 2017 Venice Film Festival Award for Best VR Experience, and, in 2018, Skira Rizzoli published her book All the Things I Lost in the Flood: Essays on Pictures, Language and Code, the most comprehensive collection of her artwork to date. Recent exhibitions and installations of Anderson’s work include Habeas Corpus at New York’s Park Avenue Armory; her largest exhibition to date, The Weather, at Washington, DC’s Smithsonian’s Hirshhorn Museum of Modern Art; and Looking into a Mirror Sideways at Stockholm’s Moderna Museet, which was her largest European exhibition to date.
Laurie Anderson was awarded the 2024 Stephen Hawking Medal for Science Communication, along with Christopher Nolan and David Attenborough, and the International Astronomical Union named a minor planet in her honour: Asteroid 270588, Laurieanderson. That same year, she was awarded a Grammy Lifetime Achievement Award.




















