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JENNY HVAL - IRIS SILVER MIST
also available

PEARL/NORTHERN LIGHT VINYL EDIT[21,81 €]


Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.

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21,81
JENNY HVAL - IRIS SILVER MIST
also available

Black Vinyl[21,81 €]


Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.

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21,81
BEATRICE DILLON /  HIDEKI UMEZAWA - BASHO / STILL FORMS
  • Basho
  • Sill Forms

Der Titel dieser Arbeit von Beatrice Dillon ist dem Begriff ,basho" entnommen, der von Kitaro Nishida, dem japanischen Philosophen und Vater der Kyoto-Schule, entwickelt wurde. Kitaros ,basho" bezieht sich auf einen grundlegenden Ort oder ein Feld, in dem Dinge existieren und interagieren. Dabei geht es nicht nur um einen physischen Ort, sondern um einen abstrakteren Raum, in dem alle Erfahrungen, Gedanken und Phänomene miteinander verbunden sind. In Nishidas Philosophie ist ,basho" ein dynamischer, lebendiger Ort, an dem Subjekt und Objekt, Selbst und Welt, nicht getrennt sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Inspiriert davon entwickelt Beatrice Dillon eine Musik von komplexer Natur, die nie aufhört, sich als reine Präsentation zu konstituieren, die ständig neu belichtet wird und in jedem Moment sowohl das Objekt der Aufmerksamkeit als auch den Hörer, der darauf zielt, reaktiviert. Dillons Basho, das sowohl seine Klänge (die keinen wirklichen Ursprung oder inneren Raum haben) als auch seine Idiome aus der elektronischen Musik entlehnt, ist eine Ablenkung, eine Neuanordnung, die uns durch vertraute, aber plötzlich fremde Elemente in ein Feld des reinen Hörens zurückführt. Still Forms des japanischen Komponisten Hideki Umezawa schöpft sein Klangmaterial aus der Erforschung der Baschet-Klangstrukturen, Instrumente, die von den Brüdern Bernard und François Baschet in den 1950er Jahren entwickelt wurden und seitdem in der Welt des zeitgenössischen Musikschaffens hoch geschätzt werden. Diese Strukturen wurden 1970 auf der Weltausstellung in Osaka vorgestellt, und einige sind in Japan geblieben. In verschiedenen Aufnahmesitzungen in Japan, aber auch in Frankreich, erforscht Hideki Umezawa das faszinierende klangliche Potenzial dieser atypischen Instrumente neu, um sie in eine hochgradig beherrschte Komposition einzubinden, in der Klänge akustischen Ursprungs und elektronische Texturen aufeinander reagieren, wie in der verzerrten Reflexion der Resonatoren der Baschet-Strukturen. Still Forms ist somit eine Hommage an und eine Zeitreise durch die unglaubliche Inspirations- und Erfindungskraft dieser Klangstrukturen, aber auch ein zugespitzter Vorschlag für eine zeitgenössische elektroakustische Komposition, die sich zu erneuern weiß, ohne ihre Ursprünge zu verleugnen.

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22,65
PUP - Who Will Look After The Dogs?
  • Paranoid
  • No Hope
  • Olive Garden
  • Falling Outta Love
  • Concrete
  • Hallways
  • Cruel
  • Get Dumber (Feat. Jeff Rosenstock)
  • Hunger For Death
  • Best Revenge
  • Needed To Hear It
  • Shut Up

Die Alt-Rock-Freaks aus Toronto, Pup, kehren mit dem brandneuen Album Who Will Look After The Dogs zurück? Nach ihren UK/EU-Auftritten als Vorgruppe von Jimmy Eat World und ihren Arena-Auftritten als Vorgruppe von Sum 41 liefert die Band ihr bisher stärkstes Album ab. Mit den Singles „Paranoid“, „Hallways“ und „Get Dumber“ liefert die Band auf 12 Killer-Tracks ihren klassischen, hymnischen und doch rauen Sound.

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29,37
Cash Langdon - Dogs LP

Cash Langdon

Dogs LP

12inchSEA015LPC1
WELL KEPT SECRET
02.05.2025
  • Dogs
  • Magic Again
  • Never Been
  • Sight Of Sound
  • Lilac Whiskey Noise
  • Warbird
  • Company Of Punishment
  • Dead Dogs
  • Motion
  • Nothing's Good Anymore

Nothing is lost on Cash Langdon. It’s something you can hear in the observational lyrics of his last record, 2022’s Sinister Feeling; but on its follow-up, Dogs, you can also hear it in the camaraderie he cultivates playing live with his band Meadow Dust, a sonic energy that gives off the heat of his native Birmingham. The trio’s fuzzy take on heavy country rock has a worn-in no-fussiness that recalls Neil Young & Crazy
Horse – nothing overthought, nothing understated. And like Young, Langdon’s voice is simultaneously earnest and world-weary – but there’s a sense of humor, too, and a resignation to keeping on (“Dogs,” “Magic Again”). Recorded at Portside Studios (the former location of the legendary Muscle Shoals Sound) in just two days, engineer Brad Timko (Dan Sartain, St. Paul and The Broken Bones) captured Langdon and Meadow Dust at their fiercest yet. The title track “Dogs” and side B heater “Dead Dogs” both take inspiration from the wild dogs Langdon encountered in his neighborhood at the time of writing the record, where he wondered about the sick twist of fate that renders one dog a pet and another a threat. Across songs, he examines how oppressive cycles overlap, intersecting the personal and the societal at all times. The heavy yet melodic “Lilac Whiskey Noise” is the heartbeat of the record, written following an active shooter event that Langdon witnessed at work in 2016. It’s an indictment – not of the perpetrator – but of the systems of power that enable such an act. It’s a microcosm for all of the themes on the album, too: the ongoing violence of simply being awake to the world around you, and the resolve to stay awake anyway.
On the crunchy album-closer “Nothing’s Good Anymore,” Langdon sings about overhearing someone say just that – and you can tell he’s tempted to agree. He’s going to find what kernel of beauty he can. Dogs is a sonic map for finding that beauty in just about anything.

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27,31
Mathias Schaffhäuser - Singing About It LP

Das zehnte Solo-Album von Mathias Schaffhäuser heißt „Singing
About It“ und der Titel ist Programm – hier wird gesungen. Und zwar
auf fast jedem Song, und wenn nicht, dann wird wenigstens
gesprochen. Das gab es auf noch keinem Album des Wahl-Kölners.
Zwar kennt man Mathias in erster Linie als Produzent von Minimal-,
Techno- und House-Tracks, allerdings gab es auf fast allen seiner
Alben auch Stücke mit Gesang, die sich gerade in den letzten Jahren
stilistisch den Tracks auf „Singing About iti" annäherten. Der
wirkliche Unterschied zu dem, was Schaffhäuser in den letzten
dreißig Jahren veröffentlicht hat, ist die Songform, die allen Stücken
auf dem neuen Album gemeinsam ist. „Singing About It“ wurde nicht
für den Dancefloor produziert, auch wenn einige Stücke dort
durchaus eine gute Figur machen dürften.
Letztlich war der Spaß am Singen die Triebfeder hinter „Singing
About It“. Und da die Tanzfläche nicht im Fokus stand, konnten sich
auch Club-ferne Einflüsse aus experimenteller Elektronika,
verschmitztem Pop und sogar Blues und Prog-Rock mehr Raum
freischaufeln.

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19,29

Last In: 12 months ago
EL HARDWICK - PROCESS OF ELIMINATION

Process of Elimination explores sickness as a teacher for anti-capitalist modes of being; a rewilding of the self. The product of an attempt to be indestructible, this sickness has an unknown diagnosis. The only route to determine the indeterminable is via a process of elimination. Eliminate the noise so it may quieten and make space for listening to what whispers underneath, allowing a return to the present moment. Slowness and queerness as technologies, questions as answers and mysticism as a path to healing when science alone does not suffice.

London-based multidisciplinary artist El Hardwick’s sophomore album follows their experience of becoming chronically ill after years of treating their body like a machine. El explains: “After failing to receive a diagnosis, which is only given via a lengthy process of elimination, I instead turned to autonomous modes of healing rooted in mysticism and herbalism; putting aside the need to be defined. My journey towards accepting my disability is told in parallel to my coming-out as trans. I also see my non-binary identity as a process of elimination: I am neither gender, both, in-between. It is through rewilding myself from capitalism and gender normativity that I learn how to connect to my body and the earth; no longer allowing either’s energy to be extracted from. The less I sought answers, language, metrics and analysis, the more peace I found.”

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20,59

Last In: 12 months ago
BAUGRUPPE90 - Groove Constructor EP

2025 Repress

After a highly noticed first appearance on the label, Germanbased duo BAUGRUPPE90 is back on Molekul with a longawaited EP. Blending influences from mid 90's DNB, House andearly 2000's techno, the childhood friends delivers 4 trackssynthesising a completely new and timeless sound.

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11,72

Last In: 4 months ago
Various - Halo 3 LP 3x12"

Various

Halo 3 LP 3x12"

12inch39158201
Laced Records
02.05.2025
  • A1: Luck
  • A2: Released
  • A3: Infiltrate
  • A4: Honorable Intentions
  • A5: Last Of The Brave
  • B1: Brutes
  • B2: Out Of Shadow
  • B3: To Kill A Demon
  • B4: This Is Our Land
  • B5: This Is The Hour
  • C1: Dread Intrusion
  • C2: Follow Our Brothers
  • C3: Farthest Outpost
  • C4: Behold A Pale Horse
  • D1: Edge Closer
  • D2: Three Gates
  • D3: Black Tower
  • D4: One Final Effort
  • D5: Keep What You Steal
  • E1: Gravemind
  • E2: No More Dead Heroes
  • E3: Halo Reborn
  • E4: Greatest Journey
  • F1: Tribute
  • F2: Roll Call
  • F3: Wake Me Up When You Need Me
  • F4: Legend
  • F5: Choose Wisely
  • F6: Movement
  • F7: Never Forget
  • F8: Finish The Fight

Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.

Diese drei LPs enthalten die Musik des legendären dritten Teils des Erfolgs-Konsolen-Ego-Shooters, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf heavyweight LPs gepresst wurde. Die Schallplatten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.

Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.

Halo 3 zeichnet sich durch Tribal-Drums und Prog-Rock-Refrains aus, während Klaviermelodien neben einem 60-köpfigen Orchester und einem 24-stimmigen Chor dem Soundtrack emotionale Tiefe verleihen.

- 31 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2007
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)

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75,84
Slung - In Ways (LP)

Slung

In Ways (LP)

12inchFDR105LP
Fat Dracula Records
02.05.2025
  • Laughter
  • Class A Cherry
  • Come Apart
  • Collider
  • Matador
  • Limassol
  • Heavy Duty
  • Thinking About It
  • In Ways
  • Nothing Left
  • Falling Down

Mit zwei Singles Ende 2024 weckten Slung das Interesse anspruchsvoller Ohren in der Branche und im Netz. Nun folgt mit "In Ways" das Debütalbum der Band aus Brighton mit der traumatisch-herzzerreissenden ersten Single "Laughter". Ihr Klanguniversum – bestehend aus der Kraft der feurigen Riffs des Gitarristen Ali Johnson, der beneidenswert-dynamischen Bandbreite der Sängerin Katie Oldham, den wellenförmigen und doch erdenden Basslinien von Vlad Matveikov und der fachmännisch-rhythmischen Interpunktion des Drummers Ravi Martin – ist eine wahre musikalische Supernova. Die Einflüsse innerhalb des Slung-Lagers sind weitreichend - von Deftones und Baroness über Wednesday und MJ Lenderman bis zu Queens Of The Stone Age und sogar einer Prise Chappell Roan und Fleetwood Mac.

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29,37
Andy Bell - Ten Crowns (LP)
  • Breaking Thru The Interstellar
  • Lies So Deep
  • Heart's A Liar
  • For Today
  • Dance For Mercy
  • Don’t Cha Know
  • Dawn Of Heaven's Gate
  • Godspell
  • Put Your Empathy On Ice
  • Thank You

Mit 'Ten Crowns' schlägt Andy Bell (Erasure) ein neues Kapitel auf - kraftvoll, verspielt und zutiefst persönlich. Das Soloalbum umfasst zehn brandneue Songs, in denen Bell seine Liebe zu tanzbarem, emotionalem Pop voll auslebt. Gospel-Vibes treffen auf Dancefloor-Glitzer, mitreißende Hooks auf feinfühlige Melodien - eine berauschende Mischung, die sich gleichzeitig frisch und vertraut anfühlt.

Produziert vom Grammy-prämierten DJ, Remixer und Produzenten Dave Audé (u. a. Beyoncé, Lady Gaga), entfaltet 'Ten Crowns' eine strahlende Klangwelt, die Andy Bells Stimme in all ihrer emotionalen Bandbreite glänzen lässt. Audé war dabei nicht nur für den Sound verantwortlich, sondern auch als Co-Autor tief in den kreativen Prozess eingebunden.

Ein besonderes Highlight: Die Kollaboration mit Andy Bells langjährigem Idol Debbie Harry - ein generationsübergreifendes Pop-Treffen mit Gänsehautmomenten.

Andy Bell ist seit Jahrzehnten eine der markantesten Stimmen des internationalen Pop. Mit Erasure, einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Synthpop-Duos aller Zeiten, hat er Musikgeschichte geschrieben. Über 25 Alben, unzählige Hits wie 'A Little Respect', 'Always' oder 'Love To Hate You' - und ein 40-jähriges Bandjubiläum, das 2026 gefeiert wird. Mit 'Ten Crowns' beweist Bell nun erneut, dass große Popmusik keine Frage des Alters, sondern der Haltung ist.

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27,69
Nightfall - Children Of Eve (LP)
  • I Hate
  • The Cannibal
  • Lurking
  • Inside My Head
  • Seeking Revenge
  • For The Expelled Ones
  • The Traders Of Anathema
  • With Outlandish Desire To Disobey
  • The Makhaira Of The Deceiver
  • Christian Svengali
also available

Trans Red, White, Black Marble Vinyl[34,87 €]


Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.

Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.

FFO: Rotting Christ, Septicflesh, Behemoth, Paradise Lost, Amorphis, Moonspell

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32,35
Nightfall - Children Of Eve (LP)

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.

Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.

FFO: Rotting Christ, Septicflesh, Behemoth, Paradise Lost, Amorphis, Moonspell

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34,87
SEXTILE - YES, PLEASE LP
  • Intro
  • Women Respond To Bass
  • Freak Eyes
  • Penny Rose
  • Push Ups
  • Kids
  • 99: Bongos
  • S Is For
  • Rearrange
  • Resist
  • Kiss
  • Hospital
  • Soggy Newports
also available

Yellow[25,17 €]


Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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23,95
SEXTILE - YES, PLEASE LP

Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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25,17
Kosh - Lost In Change

Kosh

Lost In Change

12inchSYNCRO63
Syncrophone Records
02.05.2025

Heavy, mind-warping techno built for the late-night sessions. Kosh delivers deep, rolling basslines and spaced-out textures with pure underground energy. A must-have for selectors who like it deep and driving.

Radio Slave (Rekids) : Feeling "Whiplash"...
Laurent Garnier : cool EP
Ben Sims : Now downloading. Will check asap!
Marcel Dettmann : thx
Enzo Siragusa (FUSE) : Really nice EP!
Raresh (ar:pi:ar) : thanks
Archie Hamilton (Microhertz / FUSE) : Lovely stuff
Dorian Paic (Raum Musik) : No Exit is the one for me. Thx for the promo.
Truncate : Nice cuts
KT (Space Dust / Sisu) : Belter EP
Jerome Sydenham (Ibadan) : Downloaded for Jerome Sydenham
Domenic Cappello (Subclub) : nice release
Chloé Caillet (Smile Records) : love this!
Italojohnson (Italojohnson) : No exit for me
Darko Esser / Tripeo (Balans / Clone) : Kosh always delivers. Straight in the bag!
Mystic Bill (Classic / Trax / Relief) : Great release here, thanks!
Fred Everything (Lazy Days Music / 20:20 Vision) : Enjoying the dubby Whiplash, thanks!
Ame (Innervisions) : thanks
Ryan Elliott (Faith Beat) : Whiplash!!
Bill Brewster (NTS) : Lost in change is v good.
Harri (Sub Club) : nice, will play and support
Tal Fussman (Survival Tactics / Innervisions / Cod3QR / Drumpoet / Rekids) : nice one!!
Greg Gow (Restructured / Transmat / KMS) : great vibes will play out
Bake (All Caps/Rinse FM) : sick. thank you!
Enrica Falqui (ERIS, Plexus 4) : Love it!

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14,71

Last In: 62 days ago
BACAO RHYTHM & STEEL BAND - Big Crown Vaults Vol. 4
  • Nautilus
  • Maria También
  • Let's Grow
  • Pimp (Version)
  • Look Out (Here I Come)
  • Great To Be Here
  • Juicy Fruit
  • 8: Th Wonder
  • Murkit Gem
  • All For The Cash
  • Kaiso Noir
  • Guess Who's Back
  • Giana Sisters

Bacao Rhythm & Steel Band, das mysteriöse Steel-Pan-Outfit aus Hamburg, machte 2024 von sich reden, als der französische Film „Anatomy of a Fall“ einen Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann. Bacaos Cover von 50 Cents „PIMP“ war prominent in dem Film vertreten und spielte eine so große Rolle in der Handlung, dass es zum Synonym für den Erfolg des Films wurde. Später sorgten sie dafür, dass bei der Oscar-Verleihung zum ersten Mal Steel Pans im Orchestergraben auftauchten, um die Melodie zu spielen, als die Regisseurin Justine Triet die Bühne betrat, um den Preis entgegenzunehmen. All dies brachte Bacao eine Menge neuer Fans und ließ die Streaming-Zahlen von „PIMP“ auf weit über 40 Millionen steigen. Der Song erschien erstmals 2008 auf dem eigenen Mocambo-Imprint von Bandleader Bjorn Wagner und wird oft mit dem Original-Sample verwechselt, aus dem 50 Cent seinen Hit gemacht hat. Abgesehen von den Auszeichnungen und internationalem Ruhm ist „PIMP“ buchstäblich nur die Spitze des Eisbergs von Bacao. Mit vier Alben und einem großen Stapel 7"-Singles, die zu Grundnahrungsmitteln für DJs auf der ganzen Welt geworden sind, sind sie, seit sie bei Big Crown unter Vertrag stehen, sehr produktiv gewesen. Trotz der ständigen Veröffentlichungen und des umfangreichen Katalogs hat jede Aufnahmesession mehr Früchte getragen, als auf ein Album passen, so dass mehr als nur eine Handvoll Songs im Tresor lagert. „Big Crown Vaults Vol. 4“ gibt den meisten dieser Stücke eine angemessene Pressung und Veröffentlichung. Das Album beginnt mit ihrer Coverversion des Bob James Klassikers „Nautilus“, ein „Must Have“ für alle Hip-Hop- und Breakbeat-Fans. Sie bleiben auf dem Gaspedal und geben dem Khruangbin-Klassiker „Maria También“ die BRSB-Behandlung mit ihren charakteristischen basslastigen Drums, die die Energie des Stücks in eine völlig neue Dimension bringen. Berühmt dafür, bei der Neuinterpretation von Material tief in den Kisten zu wühlen, nehmen sie sich als nächstes den von J Dilla produzierten Royce Da 5'9"' Track ‚Let's Grow‘ vor. Dann gibt es „PIMP (Version)“, ursprünglich die B-Seite der Erstpressung von „PIMP“, auf der sie ihrer Originalaufnahme eine ordentliche Dub-Behandlung mit Melodica und Bandecho verpassen. Sie erhöhen das Tempo und den Funk mit „Great To Be Here“ von den Jackson 5 und tauchen mit dem Billy-Jones-Tanzflächenbrenner „Lookout Baby (Here I Come)“ wieder tief in die Dunkelheit ein. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Coversongs sie aufnehmen werden, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgearbeitet haben. „BCR Vaults Vol. 4“ enthält zwar nur ein einziges Original, „Kaiso Noir“, aber es ist ein Up-Tempo-Kracher, der wie eine Mischung aus einem B-Boy-Break und einem James-Bond-Score klingt. Diese Sammlung von Songs umfasst den Zeitraum von 2008 bis 2023 und lässt eine Vielzahl von Genres von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Soul und Pop durch die Bacao-Linse laufen. Die Band arbeitet bereits an ihrem 5. Studioalbum, und diese Zusammenstellung dürfte die perfekte Überbrückung für die Fans sein, bis es erscheint.

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23,95
LAEL NEALE - ALTOGETHER STRANGER

Lael Neale

ALTOGETHER STRANGER

12inchSPLPX1657
Sub Pop
02.05.2025
  • Wild Waters
  • All Good Things Will Come To Pass
  • Down On The Freeway
  • Sleep Through The Long Night
  • Come On
  • Tell Me How To Be Here
  • New Ages
  • All Is Never Lost
  • There From Here

Lael Neale's minimalist drone pop draws inspiration from the Transcendentalists, the alienation of modern life, and a rich array of musical influences-ranging from Dionne Warwick and John Lennon to primitive American gospel and Spacemen 3. Her expansive new record, Altogether Stranger, due May 2, was written and recorded in the early morning quiet of Los Angeles. Clocking in at just 32 minutes, the 9-song LP covers an unexpected breadth of musical and lyrical terrain-from garage rock nursery rhymes and creation myths to Motorik dance dirges and solitary Omnichord meditations. A brilliant lyricist, Neale has a unique ability to uncover the extraordinary within the mundane, tackling themes of polarity that recur throughout her work-country vs. city, humanity vs. technology, isolation vs. society. This album is her third collaboration with producer Guy Blakeslee who helps expand the tonal palette while staying true to Neale's commitment to the raw immediacy and hand-made intimacy of home recording. Altogether Stranger - a stunning album filled with dreamlike reverie, Neale's crystalline voice, and echoes of the Velvet Underground - was conceived after four years of oscillating between rural solitude and urban chaos. It finds Neale perched at the piano in a hilltop bungalow, looking down on a rare curve of Sunset Blvd. Here, in this daily ritual of writing, singing, and painting-what David Lynch referred to as "the Art Life"-she creates the space for her most adventurous work to date. Born and raised in Virginia's idyllic countryside, Neale brought the high-lonesome sound of her home state with her when she moved to California to pursue music. After years of writing songs on guitar and playing small venues in Los Angeles, she discovered the Omnichord in 2019, which sparked a new creative direction. This led to her 2021 Sub Pop debut album, Acquainted With Night. That album's 2023 follow-up, Star Eaters Delight, deepened the collaboration with Blakeslee, infusing minimalist soundscapes with a heightened electric energy. The album found a devoted audience, and Neale's subsequent tour included sold-out shows in Los Angeles, New York City, London, and Paris, multiple trips across Europe, and a West Coast run supporting kindred spirit Weyes Blood. This marked yet another return to Los Angeles. Indeed, Los Angeles is not just the backdrop of Altogether Stranger but a lead character. The album's accompanying film - created with Neale's faithful Sony Handycam - builds on her ongoing series of videos, telling the story of Neale as an alien in a suit of mirrors stranded on Earth. Wandering through modern-day LA, she finds both absurdity and beauty in our fragile, untenable way of life. Over the long year it took to write Altogether Stranger, Neale vacillated between childlike optimism and existential melancholy. While she may not have been able to reconcile these opposing states, Altogether Stranger represents an ambitious breakthrough for this singular, self-sufficient artist.

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CAR SEAT HEADREST - THE SCHOLARS LP 2x12"

Das Album "The Scholars" spielt auf dem fiktiven Campus der Parnassus Universität. Die Songs des Albums erzählen von Studierenden und Dozierenden sowie deren Erlebnissen als lose Erzählung über Leben, Tod und Wiedergeburt. Die erste Single "Gethsemane" gibt einen Vorgeschmack auf die spirituelle Reise, die das komplette Album prägt. Im Mai 2020 veröffentlichten Car Seat Headrest (Sänger Will Toledo, Gitarrist Ethan Ives, Schlagzeuger Andrew Katz und Bassist Seth Dalby) ihr experimentelles, beatlastiges Album "Making a Door Less Open" - just in dem Moment, als die Welt zum Stillstand kam. Die darauffolgende Phase der erzwungenen Pause zog sich über Jahre. Als sie 2022 endlich wieder auf Tour gehen konnten, waren sie überrascht und erfreut, dass ihr Publikum jünger war als je zuvor. Dank des unerwarteten viralen Erfolgs von "It"s Only Sex" und "Sober to Death" hatte eine neue Generation ihre Coming-of-Age-Klassiker "Teens of Denial" und "Twin Fantasy" für sich entdeckt. "The Scholars" wurde von Toledo produziert und größtenteils analog aufgenommen. Für die Lyrics und die erzählerische Struktur ließ sich Toledo durch Klassiker inspirieren - von Shakespeare über Mozart bis hin zu Opernmusik. Musikalisch orientiert sich "The Scholars" behutsam an großen Rock-Opern und Konzeptalben wie "Tommy" von The Who oder "Ziggy Stardust" von David Bowie. Die erste Albumhälfte dreht sich um Studierende und ihre spirituellen und persönlichen Krisen, während die zweite Hälfte von einer epischen Auseinandersetzung zwischen Tradition und Aufbruch handelt. "Ein Problem vieler Rock-Opern ist, dass die einzelnen Songs der Story untergeordnet werden und dadurch weniger für sich stehen", sagt Toledo. "Ich wollte einen Mittelweg finden, bei dem jeder Song als eigenständiger Charakter funktioniert - als würde er auf die Bühne treten und seinen großen Moment haben." Auf Sound lag diesmal ein besonderer Fokus. Ethan Ives übernahm eine aktivere Rolle in der Soundgestaltung, was zu einer dichten, vielschichtigen Produktion führte. Neben Stücken wie dem 19-minütigen "Planet Desperation" enthält das Album auch eingängige Songs wie "The Catastrophe (Good Luck With That Man)", das an den Folk-Pop der 60er Jahre erinnert. Car Seat Headrest sehen in "The Scholars" eine neue Ära ihrer Bandgeschichte, die weit über die Anfänge des ehemaligen Soloprojekts hinausgewachsen ist. Das Album erscheint als CD und auf Vinyl als Doppel-LP mit 28-seitigem Booklet.

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N/ABPM
Vinyl