Mit „Move On Baby“ landeten Cappella 1994 einen der prägendsten Eurodance- und House-Hits der 90er. Markante Piano-Riffs, treibende Beats und ein unverkennbarer VocalHook machten den Track zu einem weltweiten Club- und Chart-Erfolg.
Der Klassiker ist endlich wieder als farbige Maxi-Vinyl erhältlich. Neben den Originalversionen bietet dasRelease zwei hochkarätige Remixe: Mike Candys liefert ein energiegeladenes, modernes Club-Update, während Armand
van Helden dem Track mit seinem typischen Groove und House-Feeling einen zeitlosen, internationalen Floor-Charakter verleiht.
Ein Pflicht-Release für 90s-Fans, House-Liebhaber und Dancefloor-Enthusiasten
Mit Money landete Mozzart 1987 einen echten Euro-DiscoHit, der bis heute als Club- und Genreklassiker gefeiert wird.
Treibende Beats, eingängige Synthesizer-Melodien und der typische 80er-Jahre-Disco-Sound machen diesen Track zu einem zeitlosen Highlight der europäischen Dance-Ära.
Jetzt ist „Money“ endlich wieder erhältlich – als limitierte Maxi Single auf farbigem Vinyl. Neben der originalen Version aus dem Jahr 1987 enthält diese Veröffentlichung brandneue Remixe, die dem Klassiker einen frischen, modernen Twist verleihen, ohne seinen ursprünglichen Charme zu verlieren.
Diese Maxi Single ist ein Muss für Sammler, DJs und alle Fans von Euro- und Italo-Disco.
1987 eroberte „Houseman“ die Tanzflächen weltweit – nun kehrt der Klassiker als exklusive, farbige Maxi-Vinyl zurück: neu abgemischt, remastered und bereit für kraftvolle ClubMomente im authentischen Vinyl-Sound.
Track-Highlights der Maxi-Vinyl:
• New Radio Edit – die kompakte Fassung für direkte, energiegeladene Einsätze.
• Oliver Bach Remix – treibender Techno mit maximaler ClubPower.
• Dominatrix Remix – hypnotischer Indie Dance für anspruchsvolle und experimentierfreudige Hörer.
• Remastered Original – der Kult-Track in frischem, modernen Klangbild, klarer und druckvoller als je zuvor.
• Germany Calling (Remastered) – die legendäre Version neu aufgelegt und perfekt für nostalgische Vinyl-Momente
In 1987, ‘Houseman’ conquered dance floors worldwide – now the classic is back as an exclusive, coloured maxi vinyl: remixed, remastered and ready for powerful club moments with authentic vinyl sound.
Track highlights of the maxi vinyl:
• New Radio Edit – the compact version for direct, energetic performances.
• Oliver Bach Remix – driving techno with maximum club power.
• Dominatrix Remix – hypnotic indie dance for discerning and adventurous listeners.
• Remastered Original – the cult track with a fresh, modern sound, clearer and more powerful than ever before.
• Germany Calling (Remastered) – the legendary version reissued and perfect for nostalgic vinyl moments.
Der legendäre Club-Hit von 1987 ist zurück! **Robotiko Rejekto – Rejekto! **, einer der prägendsten Tracks der Electronic Body Music (EBM) und Synth-Pop-Ära, erscheint jetzt wieder – als limitierte farbige Maxi-Single.
Mit seinem markanten Vocoder-Gesang, treibenden Beats und futuristischem Sounddesign war Rejekto! ein absoluter Clubburner der späten 80er und gilt bis heute als Meilenstein der elektronischen Tanzmusik.
Die Maxi enthält insgesamt 4 Versionen, darunter die begehrten Club- und Extended-Mixe – perfekt für DJs, Sammler und Fans elektronischer Klassiker.
Ein echtes Sammlerstück – **Robotiko Rejekto – Rejekto! **, der Kult-Hit von 1987, jetzt wieder auf Vinyl erhältlich!
The legendary club hit from 1987 is back! Robotiko Rejekto – Rejekto!, one of the most influential tracks of the electronic body music (EBM) and synth-pop era, is now being rereleased as a limited edition coloured maxi single.
With its distinctive vocoder vocals, driving beats and futuristic sound design, Rejekto! was an absolute club burner in the late 80s and is still considered a milestone in electronic dance music today.
The maxi contains a total of 4 versions, including the coveted club and extended mixes – perfect for DJs, collectors and fans of electronic classics.
A real collector‘s item – Robotiko Rejekto – Rejekto!, the cult hit from 1987, now available again on vinyl!
Dies ist das erste Release von Saxophonist, DJ und Produzent Marc Spieler auf seinem neu gegründeten Label FLOVE.
Ein wahres Meisterwerk, das seine einzigartige Art elektronische Musik zu produzieren und seinen unverwechselbaren Style präsentiert.
Jeder einzelne Track ist ein wahres Kunstwerk. Gönn dir diese Platte und lass dich von seiner emotionalen und echten Musik treiben und verzaubern.
Hol dir jetzt dein eigenes Exemplar der limitierten Vinyl Auflage inklusive einem im Bleisatz handgefertigten Kunstdruck Cover.
This is the first release from saxophonist, DJ, and producer Marc Spieler on his newly founded label FLOVE.
A true masterpiece that showcases his unique way of producing electronic music and his unmistakable style.
Every single track is a true piece of art. Treat yourself with this record and let yourself be carried away and enchanted by his emotional and authentic music.
Get your own copy of the limited vinyl edition now, including a handcrafted art print cover in lead type.
Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
Das Avant-Rock-Sextett aus Beirut verschmilzt auf diesem großartigen Nachfolger seines gefeierten 2023er Debüts "Mais Um" Psych/Kraut, Improv/Skronk, Elektronik, Gothic und Jazzelemente mit traditionellem ägyptischem Gesang und moderner arabischer Poesie. Produziert von Radwan Moumneh (Matana Roberts, Sarah Davachi, Jerusalem In My Heart). Der Titel des zweiten SANAM-Albums ist ebenso vielversprechend wie die Musik der libanesischen Band. "Sametou Sawtan" bedeutet aus dem Arabischen übersetzt "Ich habe eine Stimme gehört". Spukhaft oder spirituell, wie auch immer man die Phrase liest, sie spricht von der Fähigkeit von Klang und Sprache, innezuhalten, Aufmerksamkeit zu stehlen und uns für den Moment zu öffnen. In ähnlicher Weise vermischt die Musik von SANAM zarte Rasereien und feuerverbrannte Balladen, indem sie frei fließende Rock- und Jazzgerüste mit der tief verwurzelten arabischen Tradition verbindet. Sie in vollem Flug zu hören bedeutet, in der Gegenwart gehalten zu werden und sich neu zu orientieren, um einen offenen Horizont zu eröffnen. Die Arbeit an "Sametou Sawtan" begann im Frühjahr 2024. Die ersten Ideen, die in den Tunefork Studios in Beirut entstanden, wurden im April während eines Aufenthalts in Beit Faris, einem mittelalterlichen Haus in der Küstenstadt Byblos, weiter ausgearbeitet. Das Sextett: Sandy Chamoun (Gesang), Antonio Hajj (Bass), Farah Kaddour (Buzuq), Anthony Sahyoun (Gitarre, Synthesizer), Pascal Semerdjian (Schlagzeug) und Marwan Tohme (Gitarren), wurde vom Produzenten Radwan Ghazi Moumneh (Jerusalem In My Heart) unterstützt. Die letzten beiden Tracks des Albums sind Aufnahmen aus den Beit Faris-Sessions, während der Rest in den La Frette Studios in Paris während der Europareise der Band im Sommer 2024 aufgenommen wurde. Die Platte verarbeitet Gefühle der Distanz und der Entwurzelung. "In den letzten fünf Jahren hatte ich das Gefühl, dass jeder den Libanon verlässt", erklärt Chamoun. "Das Album handelt nicht wortwörtlich davon, sondern von der Vorstellung, dass dich etwas verlässt. Eine Distanz zu den Ereignissen, obwohl du in ihnen lebst, eine Distanz zu deinem Haus, obwohl du in ihm wohnst." Ob in der sehnsüchtigen Ballade "Goblin" oder dem langsam brennenden, autotune-überladenen Freakout von "Habibon", Sametou Sawtan fängt das Streben nach festem Boden in einer Welt ein, die diesen nur selten bieten kann . Das Album hat die hypnotisierende Intensität des SANAM-Live-Erlebnisses, während es der Musik Nuancen, Tiefe und eine enorme dynamische Bandbreite verleiht. Wie bei ihrem Debüt sind die Texte vieler Tracks entliehen, Worte, die in neue Kontexte gestellt werden, um die Gegenwart zu verarbeiten. "Hamam" interpretiert ein ägyptisches Volkslied neu. In "Hadikat Al Ams" treibt der krachende Hardrock-Stampfer den Text des zeitgenössischen libanesischen Schriftstellers Paul Shaoul an. Und sowohl "Sayl Damei" als auch der Titeltrack verwenden Gedichte des iranischen Dichters und bahnbrechenden Mathematikers Omar Khayyam aus dem zwölften Jahrhundert. "Wenn man etwas von Omar liest, fühlt man eine Verbindung zur Gegenwart", sagt Chamoun. "Das Gefühl, dass es keinen klaren Weg gibt." "Sametou Sawtan" enthält auch zwei Lieder mit Chamouns eigenen Texten, darunter den Opener "Harik". Es war die Keimzelle des Albums, geschrieben von Chamoun im Februar 2024, wobei die Band den Track um ihre Worte herum aufbaute. Es beginnt mit einem Schauder, zerfetzter Elektronik und einer keuchenden Stimme, die das Schlagzeug durchdringt, bevor sich die Band zu einem triumphalen Aufstieg aufschwingt. Es geht um Eintauchen in "ein unendliches Feuer", verrät Chamoun. Den Text zu "Tatayoum" schrieb sie allein, bevor sie ihn der Band vorlegte. Er spiegelt eine andere Art von Intensität wider, "eine Schleife, eine Besessenheit", wie sie sagt. Buzuq webt durch schwebende Elektronik und drängende Trommeln, während Chamoun arabische Worte rezitiert, die die Liebe beschreiben. Die unaufhörlichen Energien, die in diesen Tracks erforscht werden, sind nicht unbedingt negativ. Sie vergleicht deren Intensität mit der eines Schriftstellers, der in einem Gedankengang gefangen ist, im Guten wie im Schlechten. "Es geht nicht darum, deprimiert oder traurig zu sein", sagt Chamoun. "Es ist eine Falle, aber sie kann auch magisch sein." "Sametou Sawtan" wurde von Farah Fayyad mit ikonischen Grafiken und Design versehen.
Der Grammy-nominierte Schlagzeuger, Produzent, MC und Sänger KASSA OVERALL definiert die Grenzen zwischen Jazz und Hip-Hop neu. Verehrt von lebenden Ikonen und Underground-Trendsettern, begann er seine Karriere hinter dem Schlagzeug. Seine bahnbrechenden Soloprojekte haben ihn zu einer treibenden Kraft in der US-Jazzszene und darüber hinaus gemacht und ihn mit Unterstützung von Visionären wie Thom Yorke, Iggy Pop, Virgil Abloh, u.a. belohnt. Mit dem renommierten Doris Duke Artist Award 2025 hat Kassa seinen Status als führende Stimme des zeitgenössischen Jazz gefestigt.
Auf CREAM, seinem vierten Solo-Studioalbum, zollt Kassa seinen beiden Leidenschaften seiner Jugend Tribut – Hip-Hop und Jazz-Schlagzeug. Mit diesen Instrumentals verwandelt der visionäre Schlagzeuger und Produzent klassische Rap-Songs in zeitlose Standards, indem er das Kontinuum zwischen Jazz und Hip-Hop aus jedem Blickwinkel und ohne Abkürzungen erkundet und eine neue Interpretation des "Great American Songbook" bietet – eine Hommage an das reiche Erbe der afroamerikanischen Musik.
CREAM unterstreicht Kassas künstlerisches Können durch meisterhafte Arrangements, eine durchdachte Songauswahl und einen Sound, der seine Entwicklung nachzeichnet. Unterstützt von einer herausragenden Band mit generationsübergreifender Jazztradition verkörpert das Projekt seinen genreübergreifenden Ansatz und sein Engagement, den Jazz voranzutreiben.
Von Newport bis North Sea hat seine Band für ihre Live-Auftritte, die Gilles Peterson als "völlig surreal" bezeichnete, große Anerkennung erhalten. Er trat in der Tiny Desk Concert-Reihe von NPR auf und veröffentlichte mehrere von der Kritik gefeierte Mixtapes, die von der New York Times, NPR Music, The Guardian, Afropunk und anderen gelobt wurden.
Zum 40-jährigen Jubiläum seines Kult-Hits „Tonight“ veröffentlicht ZYX Music eine exklusive 12“ Maxi-Single des Italo Disco Stars. Die streng limitierte Auflage erscheint auf farbigem Vinyl und feiert den Song, der bis heute als Meilenstein des Genres gilt und in keinem Italo-Disco-Set
fehlen darf.
Mit der charakteristischen Stimme von Ken Laszlo und den typischen treibenden Beats der 80er bringt diese Jubiläumsausgabe den unverwechselbaren Italo-Disco-Sound zurück auf den Plattenteller – ein absolutes Must-Have für Fans und Sammler
Ixona ist das zweite Album des Chicagoer Komponisten Conor Mackey unter seinem Pseudonym Lynyn. Lynyns meisterhafte instrumentale Elektronikkompositionen, die hauptsächlich mit Hardware erstellt wurden, greifen auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, darunter Drum and Bass, Dub-Techno und Acid, und tauchen den Hörer in eine Umgebung ein, die sowohl weitläufig als auch überraschend intim ist. Während komplexe Breakbeats durch körnige Texturen und pointillistische Schwärme huschen, entsteht dieser Ort, der kein Ort ist, und erstrahlt. Als klassisch ausgebildeter Musiker und Komponist hat Mackey mit einer Vielzahl von Partnern zusammengearbeitet, von Symphonieorchestern bis hin zu Popsängern. Er spielt Gitarre in der Avantgarde-Jazzband Monobody und hat mit seinen Labelkollegen NNAMDI und Warm Human von Sooper Records Platten produziert. Tagsüber schreibt er funktionale Musik, die von neurowissenschaftlichen Prinzipien geprägt ist, für eine spezielle Streaming-Plattform. Mit seinem Projekt Lynyn taucht Mackey tief in die glitzernden Details fein gearbeiteter Maschinenmusik ein: wie sich Cluster künstlicher Fragmente zu lebendigen Bewegungen zusammenfügen können. Mackeys Arbeit ist geprägt von den dichten, treibenden Feinheiten von IDM-Künstlern wie Aphex Twin und Squarepusher, deren Einfluss auf Lynyns Debütalbum lexicon (Sooper Records) aus dem Jahr 2022 deutlich zu hören ist. In den Jahren nach der Veröffentlichung von ,Lexicon" vertiefte sich Mackey in den Minimal-Dub-Techno der Jahrtausendwende von Künstlern wie Pole, Basic Channel und Deepchord. Das Album ,Loop-Finding-Jazz-Records" von Jan Jelinek hatte besonderen Einfluss auf Lynyns nächste Schritte. ,Es ist ein Album, bei dem man sich richtig in die Couch sinken lassen kann. Es ist extrem weitläufig, aber es fühlt sich sehr nah an - sehr eindringlich, aber gleichzeitig beruhigend", sagt er. ,Es gibt diese kleinen Vinyl-Klicks und -Knackser, und die Percussion besteht aus Mikro-Sounds, und dann gibt es diese Ebenen von Pads und Loops im Hintergrund. Auf Ixona habe ich versucht, diese Komponenten in den Stil zu integrieren, an dem ich seit Jahren arbeite."
Sechs legendäre Trance-Tracks aus den 90ern & 2000ern – in den erfolgreichen Talla 2XLC Reworks – auf exklusiv farbiger, streng limitierter Vinyl!
Mit seinem Label Technoclub Retro! lässt Talla 2XLC unvergessene Trance-Klassiker mit viel Liebe zum Detail kraftvoll und emotional neu aufleben.
Techno Club Retro Vol. 1 ist eine Zeitreise durch die Trance-Geschichte, präsentiert durch die ersten sechs erfolgreichen Veröffentlichungen des Labels. Perfekt für Liebhaber, DJs und Sammler gleichermaßen ein Statement auf Vinyl!
Side A:
• Dito – Shadows (Talla 2XLC Remix): Das Original aus 2000 – melancholisch und hypnotisch – erhält eine treibende Dynamik mit Gänsehautmomenten.
• Triple Concept – Tonetwister (Talla 2XLC Remix): Von 1998, bekannt für das ikonische NASA-Sample. Der Remix liefert eine wuchtige Bassline und modernes Clubfeeling.
• Alpha Breed – Epic Future (Talla 2XLC Remix): Ralphie B’s Meisterwerk von 1999, jetzt mit psytrancigen Akzenten – energetisch und atmosphärisch zugleich.
Side B:
• Talla 2XLC – Follow The Meteor: Ein Remake des Vectrex-Hits von 2004 – zwischen mystischem Drive und Adrenalinschub, perfekt für die Peak-Time.
• Plastic Angel – Schatten 2021 (Talla 2XLC & Para X Remix): „Schatten“ von 2001, neu aufgelegt von zwei Trance-Veteranen – emotional, druckvoll und voller Tiefe.
• Traveller – Bright Sign (Talla 2XLC Remix): Hardtrance trifft Psy – der 2002er Kulttrack bekommt fette Breaks, bunte Strings und kompromisslose Energie
Das dritte Album der äusserst produktiven und genreübergreifenden Musikerin Jane Remover erscheint in einer ersten limitierten Auflage auf dem jungen Indielabel deadAir und enthält ein Danny Brown-Feature ("Psychoboost"). Die in New Jersey aufgewachsene und in Chicago lebende Künstlerin vermengt Hyperpop, Dubstep, Noise, Hip-Hop und Alternative zu einem exzessiven Amalgam, das nicht nur die Kritiker begeistert. "Die experimentelle Künstlerin macht im Vergleich zu ihrem vorherigen Album eine komplette Kehrtwende und entfesselt ein Inferno aus rohen Gedanken, das alles – Rap, Pop, Stimme, ihre künstlerische Persönlichkeit – bis zum Zerreissen treibt." - Pitchfork
Nach über 25 Jahren Pause meldet sich Planet Pump Records eindrucksvoll zurück – und wie!
Label-Artist Stan-Lee aka Stanley Hottek reanimiert das legendäre Leipziger Technolabel mit einer kompromisslosen Vier-Track-EP: roh, druckvoll und tief verwurzelt im Sound der 90er – made for the underground.
Die EP „We Are“ versteht sich als klares musikalisches Statement: elektronische Musik mit Seele, Haltung und Herkunft – kein generisches Tool für Social-Media-Content, sondern echte Club-Energie.
Der Sound ist puristisch, treibend und analog produziert – ganz in der Tradition früher Planet Pump-Releases: raue Drum-Maschinen, wummernde Basslines und hypnotische Sequenzer, konsequent für den Dancefloor gedacht.
Die erste neue Planet Pump kommt auf klassisch schwarzem Vinyl, verpackt in einer bedruckten Stecktasche – limitiert auf 200 Stück.
Support Vinyl. Support Independent Labels. Support True Techno.
After more than 25 years, Planet Pump Records makes a powerful comeback – and how!
Label artist Stan-Lee aka Stanley Hottek revives the legendary Leipzig techno label with a relentless four-track EP: raw, driving, and deeply rooted in the sound of the ’90s – made for the underground.
The EP "We Are" stands as a clear musical statement: electronic music with soul, attitude, and heritage – not just another generic tool for social media content, but real club energy.
The sound is purist, driving, and produced with analog gear – staying true to the spirit of early Planet Pump releases: gritty drum machines, rumbling basslines, and hypnotic sequencers, all crafted strictly for the dancefloor.
The first new Planet Pump release comes on classic black vinyl, packed in a printed sleeve – limited to just 200 copies.
Support vinyl. Support independent labels. Support true techno.
Der Disco-Klassiker High Energy kehrt zurück — moderner, tanzbarer und kraftvoller denn je! Auf dieser exklusiven 12“ Maxi Single in farbigem Vinyl erwarten dich brandneue elektronische Remixes, perfekt abgestimmt auf den Sound der Clubs von heute.
Top-Produzenten wie DJ Blackstone & Luxe 54, Block & Crown x Sean Finn sowie Softmal & Nytron verpassen dem Kult-Hit einen frischen, zeitgemäßen Anstrich. Satte Bässe, treibende Grooves und das unverkennbare Feeling von High Energy — ideal für DJs, Vinyl-Sammler und alle Liebhaber von Disco und modernem House.
Die ikonische Trance-Hymne „Lizard“ von Mauro Picotto jetzt wieder als farbige Vinyl erhältlich. Der Klassiker aus den späten 90ern begeistert mit seinen treibenden Beats, hypnotischen Synths und dem unverwechselbaren „Komodo“- Sound, der die Clubkultur einer ganzen Generation geprägt hat. Neben den Originalversionen gibt es zahlreiche Remixe, die den Sound noch klarer und intensiver zur Geltung bringen. Ideal für alle, die den Spirit der Trance-Ära neu entdecken oder bewahren möchten.
Zweifelsfrei prägt Fritz Kalkbrenner den Sound einer ganzen Generation und bringt Dancefloors weltweit zum Beben. Nun kehrt er mit seinem neuesten Album Third Place zurück, welches zweifellos eines der ambitioniertesten und künstlerisch anspruchsvollsten Werke seiner Karriere ist. Mit Third Place nimmt Fritz Kalkbrenner seine Zuhörer mit auf eine tief immersive Reise, die die Schnittpunkte von Musik, Gemeinschaft und Selbstfindung feiert. Das Album schafft eine perfekte Balance zwischen euphorischen Höhepunkten und introspektiven Momenten. Inspiriert vom soziologischen Konzept des „Third Place“ – Orte, an denen Kreativität und Gemeinschaft aufleben – verkörpert das Album die Freiheit und emotionale Befreiung, die man in Clubs und Räumen der Gemeinschaft findet. Im Mittelpunkt des Albums stehen mehrere bereits vorab veröffentlichte Singles. ”Into the Night” hat bereits mit seinen erhebenden Chicago-House-Akkorden und dynamischen Grooves die Dancefloors weltweit erobert. Der Track fängt die Euphorie der Clubkultur perfekt ein und kombiniert Fritz Kalkbrenners gefühlvolle Stimme mit einem unwiderstehlichen Groove. Ebenso beeindruckend ist ”The Telepath”, das nostalgische Warehouse-Vibes mit treibenden Breakbeats verbindet und die energiegeladenen Live-Sets von Fritz Kalkbrenner widerspiegelt
Fontaines D.C. kündigen heute ihr mit Spannung erwartetes viertes Album “ROMANCE“ an. “ROMANCE“, das am 23. August über XL Recordings veröffentlicht wird, ist das erste Album der Band mit dem Produzenten James Ford und ohne Zweifel ihr bisher ehrgeizigstes, einfallsreichstes und klanglich abenteuerlichstes Album. Es knüpft an den Erfolg des 2022 erschienenen Albums “Skinty Fia“ an, das in Großbritannien und Irland Platz #1 der Albumcharts erreichte und der Band eine Reihe von Auszeichnungen einbrachte, darunter "International Group of the Year" bei den BRIT Awards 2023. Die explosive Leadsingle "Starburster" läutet die jüngste kreative (R)Evolution von Fontaines D.C. ein. Inspiriert von einer Panikattacke, die Leadsänger Grian Chatten im Londoner Bahnhof St. Pancras erlitt, wird der Song immer wieder durch scharfes und wildes Einatmen unterbrochen. Der treibende Beat und der unerbittliche Text stellen die Selbstzerstörung als Fantasie dar, bevor es einen kurzen Moment ernüchternder Klarheit gibt, wenn das Schlagzeug aussetzt und Chatten vom spuckenden, fast rappenden Gesang beinah in einen Psalm übergeht, dessen Bariton voll und verträumt ist. Begleitet wird der Song von einem filmischen Musikvideo von Regisseur Aube Perrie (Megan Thee Stallion, Harry Styles, The Hives), das die kathartische Intensität des Songs auf brillante Weise einfängt.
Kraak & Smaak, eine treibende Kraft der elektronischen Musikszene der letzten zwei Jahrzehnte, Meister des Nu-Disco, Funk und allem, was mit Electronic zu tun hat, feiern 2023 ihr 20-jähriges Bestehen - mit einer handverlesenen Auswahl ihres herausragenden Katalogs auf Jalapeno Records und dem eigenen Label Boogie Angst. Das Doppelabum mit dem schlichten Namen TWENTY bringt 20 Band- und Fanfavoriten und viele der unglaublichen Gäste, mit denen das niederländische Duo im Laufe der Jahre zusammengearbeitet hat: von Lee Fields bis Parcels, Romanthony bis Mayer Hawthorne, Ben Westbeech bis Durand Jones. TWENTY ist von Anfang bis Ende ein abgefahrener Hörgenuss, der nie enttäuscht.
With „Time Machine EP“ Next Door launches a new motto vinyl record.
Dark, driving, Acid!
On the first track on “Eloi-side” you will find a completely astounded inhabitant of a far future world, who has no answers to the questions of a time-traveler. The second track takes place during a rapid trip - plunging into two worlds.
On the “Morlock-side” machines are working monotonically with the inhabitants in dark caves below the earth’s surface in a far future. Track two is a serious call for a wild dance in a driving ¾ beat.
Have you ever heard anything like it?
The Computer Controlled Minds deliver four remarkable tracks on vinyl. You must experience this!
Mit der Time Machine EP bringt Next Door eine weitere Mottoplatte an den Start.
Dunkel, treibend, Acid !
Auf der Eloi Seite findet Ihr im ersten Track eine völlig verblüffte Bewohnerin einer fernen Zukunft, die auf die Fragen des Zeitreisenden keinerlei Antworten hat. Der zweite Track spielt sich während der rasanten Reise beim Eintauchen zwischen den Welten ab.
Auf der Morlock Seite hingegen arbeiten im ersten Track die Maschinen monoton, in einer fernen Zukunft, unterhalb der Erdoberfläche in dunkeln Höhlen mit ihren Bewohnern. Track zwei dieser Seite ist ein eindringlicher Aufruf zum wilden Tanz im treibenden ¾ Takt!
Habt Ihr so etwas schon mal gehört?
The Computer Controlled Minds bringen hier vier vollkommen krasse Tracks auf Vinyl, das solltet Ihr euch unbedingt geben!
On his fourth album proper, Now Here No Where, Danish producer Kölsch (aka Rune Reilly Kölsch) is charting new terrain. Fans of his ‘years trilogy’ – 1977, 1983 and 1989, released on Kompakt over the past decade – were privy to a kind of sonic diary, an autobiography, tracking the artist’s early years through three albums of superior, meticulously rendered techno. Calling in collaborators where needed – most notably, the strings of Gregor Schwellenbach – there was still something deeply personal going down, not quite hermetic, but internally focused; the albums proved not only Kölsch’s mastery of his chosen form, but also his capacity to make techno personal, individual, and to trace histories of the self through music. But on Now Here No Where, Kölsch finds his feet firmly planted in the present. Reflecting on his new album, he notes, “It is fascinating to write about memories and feelings that have had years to manifest and develop, but how would I approach current emotions?” It’s a good question: our past coheres through the narratives we build around memories, but the moment we’re in, the newness of the now-ness, is harder to navigate; this story is as yet untold. For Kölsch, this makes Nowhere Now Here “an album about life in the year 2020. A time defined by confusion, misinformation and environmental challenges. It is an emotional interpretation of personal and mental challenges, observations and personal growth.” Kölsch does this with music that effortlessly balances emotional heft with the dancefloor’s brimming desires. It’s a space that Kölsch has navigated for a while now – one of techno’s breakthrough acts, an in-demand DJ across the globe and a prolific and restlessly creative producer, he’s also Kompakt’s biggest-selling act – but Now Here No Where ratchets up the lushness, making for a delirious drift across twelve tracks that are at once perfectly poised and deeply trippy. “Great Escape” is an elegant swoon, an opener that pivots on a sigh and a prayer; then “Shoulder Of Giants” bustles into view, subliminal clatter and an aching violin line giving way to a riff that glows with fluorescence and iridescence. “Remind You” combines an odd ECM jazziness with notes from a twenty-first century torch song; “Sleeper Must Awaken” mines huge buzzing synths and lets them float, in and out of sync, with reduced, ticking beats; “Traumfabrik” (dream factory – there’s a giveaway) is oddly lush, the tones malleable and plastic, morphing across a glitching undertow. There are sad, emotional washes of strings throughout the penultimate “While Waiting For Something To Care About”, while “Romtech User Manual”’s patterns twist and shape in the light. Throughout, Kölsch never keeps his eye off the dancefloor, and you can tell this is his still his home. “The amount of energy and joy I experience every time I perform, has a profound effect on me. It has inspired me so much of late and has become an integral part of my musicality.” “The way we join in expressing our hope for the future every weekend has given me so much,” Kölsch concludes. The club as a temporary autonomous zone, as a space both of freedom and of politics; somehow, that’s all here, Now Here No Where. “Most of all, it is an album about hope.”
Auf seinem vierten Album “Now Here No Where” betritt der dänische Produzent Kölsch (alias Rune Reilly Kölsch) neues Terrain. Seine Trilogie mit den Jahreszahlen 1977, 1983 und 1989, die in den letzten zehn Jahren bei Kompakt erschienen war, hatte seine Fans durch eine Art akustisches Tagebuch, eine Autobiografie geführt, die die frühen Jahre des Künstlers über die Länge von drei großartig produzierten Techno-Alben nachgezeichnet hatte. Wo es nötig war, wurden Kollaborateure hinzugezogen - allen voran für die Streicher, arrangiert von Gregor Schwellenbach -, dennoch zeichnete die Musik immer auch etwas zutiefst Persönliches aus, etwas nicht Hermetisches, auf eine bestimmte Art immer auch nach Innen fokussiert. Die Alben bewiesen nicht nur, wie sehr Kölsch die von ihm gewählte äußere Form beherrscht, sondern auch seine Fähigkeit, Techno zu etwas Persönlichem und Individuellem zu machen und der eigene Geschichte durch Musik näher zu kommen.
Auf “Now Here No Where” steht Kölsch nun mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Gegenwart. Mit Blick auf sein neues Album stellt er fest: "Es ist faszinierend, über Erinnerungen und Gefühle zu schreiben, die Zeit hatten, sich zu manifestieren und zu entwickeln, aber wie nähere ich mich meinen aktuellen Emotionen?”. Eine gute Frage: Unsere Vergangenheit wird im Innersten zusammengehalten durch Geschichten, die aus Erinnerungen entstehen, aber der Moment, in dem wir uns befinden, die Neuheit des Neuen, ist schwieriger zu beschreiben; die Geschichte ist noch nicht erzählt. Für Kölsch ist “No Here Now Where” daher "ein Album über das Leben im Jahr 2020. Eine Zeit, die von Verwirrung, Desinformation und ökologischen Herausforderungen geprägt ist. Es geht dabei um die emotionale Interpretation von persönlichen und mentalen Herausforderungen, von Beobachtungen und der eigenen, individuellen Weiterentwicklung".
Kölsch tut dies mit Musik, die mühelos kleine Gefühlsausbrüche mit den großen Sehnsüchten der Tanzfläche in Einklang bringt. Es ist dieser Zwischenraum, in dem sich Kölsch schon seit einiger Zeit bewegt, als weltweit gefragter und gefeierter Live Act, DJ und so unermüdlicher wie kreativer Produzent (nicht umsonst ist Kölsch der “biggest-selling-artist” bei Kompakt), doch “Now Here No Where” treibt all das noch weiter auf die Spitze: ein enormer Sog entsteht, der uns über zwölf Tracks hinweg gefangen hält wie ein perfekt ausbalancierter Trip. Der Opener "Great Escape" ist pure Eleganz, ein Track, der irgendwo zwischen Seufzer und Gebet hin und her schwankt; dann drängt "Shoulder Of Giants" ins Blickfeld, ein unterschwelliges Geklapper, eine wehende Geige, schließlich ein schillernder Riff, der in der Dunkelheit zu leuchten und zu glühen scheint.
"Remind You" kombiniert seltsamen ECM-Jazz mit einem sentimentalen Liebeslied des 21. Jahrhunderts; "Sleeper Must Awaken" schürft im Bergwerk riesiger Synthesizer, mal im Takt, mal aus dem Takt ticken die minimalen Beats; "Traumfabrik" ist ungewöhnlich “lush”, die einzelnen Töne, geschmeidig und modelliert, zerfließen in einem glitzernden Abgrund. Das vorletzte Stück "While Waiting For Something To Care About" wird von traurigen, emotionalen Strings untermalt, während sich die Strukturen von "Romtech User Manual" im Licht drehen und immer wieder neu formieren. Die ganze Zeit über behält Kölsch die Tanzfläche im Auge, und man merkt ihm an, dass sie immer noch sein Zuhause ist: "Die Menge an Energie und Freude, die ich bei jedem Auftritt erlebe, hat eine tiefe Wirkung auf mich. Sie hat mich gerade in letzter Zeit stark inspiriert und ist zu einem integralen Bestandteil meiner Musik geworden.”
"Die Art und Weise, wie wir an jedem Wochenende gemeinsam unsere Hoffnung auf eine bessere Zukunft zum Ausdruck bringen, hat mir viel gegeben", so Kölsch abschließend. Die Vision des Clubs als eine temporäre autonome Zone, als ein Raum von großer Freiheit aber auch von politischen Ideen, das ist irgendwie alles hier drin, Now Here No Where. "Es ist vor allem ein Album über Hoffnung."
Mangue welcomes Michael Nielebock (Deep Circus,Treibstoff) from Berlin. Remixes were done by Fabian Schumann & Black Vel and Mister Mo´s Ferry: Niklas Dapayk Worgt.
Die legendäre „The Italo Disco Collection“ geht in die vierte Runde! Vol. 4 präsentiert erneut eine exklusive Auswahl großer Italo-Disco-Klassiker der 80er Jahre – zeitlose SynthesizerSounds, treibende Beats und unverwechselbare Melodien, die das einzigartige Lebensgefühl einer ganzen Ära verkörpern.
Auf 4 LPs versammelt die Box zahlreiche Highlights der ItaloDisco-Geschichte. Mit dabei sind unter anderem Ken Laszlo, Valerie Dore, Radiorama und Koto – echte Kultnamen und unverzichtbare Vertreter des legendären Genres.
Als besonderes Extra wartet auf alle Italo-Disco-Fans neben der hochwertigen Vinylbox ein exklusiver „Italo Disco“-Fischerhut. Damit wird die Collection nicht nur zum musikalischen Highlight, sondern auch zum echten Sammlerstück.
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Tramhaus aus Rotterdam wurden nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The First Exit" (2024) und zahlreichen Shows in ganz Europa (und weit darüber hinaus!) bereits als "DIE holländische Post-Punk-Sensation" beschrieben und wahrgenommen. Im Oktober 2026 erscheint das neue Album "Blister" bei Siluh Records. Die Band bewegt sich seit ihrer Gründung 2020 zwischen treibendem Post-Hardcore und Indierock-/Shoegaze-Anleihen, garniert mit einem Schuss kalkulierter Dissonanz. Dabei verorten sich Tramhaus, über die musikalischen Einflüsse hinaus, explizit als Teil einer organisch gewachsenen, internationalen Szene, eines Netzwerks aus unabhängigen Agenturen, Labels und Veranstaltern mit deren Hilfe die Band nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums innerhalb ein, zwei Jahren zum Szene-Tipp und must-see avancierte. Kraftvoll, laut und selbstbewusst gewinnt Blister bei wiederholtem Hören an Format. Das Album besticht durch eine neue Eleganz sowie spürbarem Raumgefühl und enormer Wucht. Dies rührt zum Teil aus einer gewachsenen, detailierteren Produktion her, die auch die vielen Zwischentöne einfängt. Die schwindelerregende Natur des fast zweijährigen, ununterbrochenen Reisens spiegelt sich im Titel des ungeduldigen Eröffnungsstücks "Plovdiv" wider (ein Ort, an dem sie übrigens tatsächlich gespielt haben): Ein Glam-artiger Stampf-Rhythmus und eine federnde Basslinie treiben eine Reihe bedrohlicher Gitarrenriffs voran - Elemente, die allesamt jenen Sound widerspiegeln, mit dem Tramhaus in letzter Zeit die Konzertbühnen in Schutt und Asche gelegt haben. Auch weitere Stücke wie "Rat Race" und "I Was Never Alone" klingen ganz ähnlich. Die langsameren Titel des Albums offenbaren bisweilen eine ,rockistische" Erhabenheit, die sie zuvor lediglich angedeutet hatten: vielleicht im Stil der Pixies oder der späten Nirvana (man höre und staune!) - oder, an anderer Stelle als leises Flüstern, das an Nick Cave and the Bad Seeds erinnert. "Overachiever, Big Believer" und "Sly (Like Ever)" zeichnen sich durch eine beißende, knurrende Grundstimmung sowie geduldig ausgearbeitete Melodielinien aus - Eigenschaften, die im Jahr 1991 zweifellos hervorragend ins musikalische Zeitbild gepasst hätten. An anderer Stelle besticht "Solace" mit seinem offenen Akkordanschlag durch eine lässige Attitüde, die direkt einem Stück der Saints oder der Bad Seeds entstammen könnte. Das Beste wird sich für den Schluss aufgehoben: Bei "Swarm" bricht nach einem monolithischen, an die frühen Pere Ubu erinnernden Bass-Grollen ein grandioses, Sabbath-artiges Riff über den Hörer herein. Es ist ein hymnisches, transzendentes Stück, das in früheren Zeiten ein garantierter Hit gewesen wäre - eine Single, die Teenager auf der ganzen Welt dazu animiert hätte, ihre Air-Guitar-Künste vor Mamas Schlafzimmerspiegel zu perfektionieren. Also, das zweite Album der genau richtig neben dem Mainstream verorteten Postpunk-Niederländer*innen nicht verpassen!
Tramhaus aus Rotterdam wurden nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The First Exit" (2024) und zahlreichen Shows in ganz Europa (und weit darüber hinaus!) bereits als "DIE holländische Post-Punk-Sensation" beschrieben und wahrgenommen. Im Oktober 2026 erscheint das neue Album "Blister" bei Siluh Records. Die Band bewegt sich seit ihrer Gründung 2020 zwischen treibendem Post-Hardcore und Indierock-/Shoegaze-Anleihen, garniert mit einem Schuss kalkulierter Dissonanz. Dabei verorten sich Tramhaus, über die musikalischen Einflüsse hinaus, explizit als Teil einer organisch gewachsenen, internationalen Szene, eines Netzwerks aus unabhängigen Agenturen, Labels und Veranstaltern mit deren Hilfe die Band nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums innerhalb ein, zwei Jahren zum Szene-Tipp und must-see avancierte. Kraftvoll, laut und selbstbewusst gewinnt Blister bei wiederholtem Hören an Format. Das Album besticht durch eine neue Eleganz sowie spürbarem Raumgefühl und enormer Wucht. Dies rührt zum Teil aus einer gewachsenen, detailierteren Produktion her, die auch die vielen Zwischentöne einfängt. Die schwindelerregende Natur des fast zweijährigen, ununterbrochenen Reisens spiegelt sich im Titel des ungeduldigen Eröffnungsstücks "Plovdiv" wider (ein Ort, an dem sie übrigens tatsächlich gespielt haben): Ein Glam-artiger Stampf-Rhythmus und eine federnde Basslinie treiben eine Reihe bedrohlicher Gitarrenriffs voran - Elemente, die allesamt jenen Sound widerspiegeln, mit dem Tramhaus in letzter Zeit die Konzertbühnen in Schutt und Asche gelegt haben. Auch weitere Stücke wie "Rat Race" und "I Was Never Alone" klingen ganz ähnlich. Die langsameren Titel des Albums offenbaren bisweilen eine ,rockistische" Erhabenheit, die sie zuvor lediglich angedeutet hatten: vielleicht im Stil der Pixies oder der späten Nirvana (man höre und staune!) - oder, an anderer Stelle als leises Flüstern, das an Nick Cave and the Bad Seeds erinnert. "Overachiever, Big Believer" und "Sly (Like Ever)" zeichnen sich durch eine beißende, knurrende Grundstimmung sowie geduldig ausgearbeitete Melodielinien aus - Eigenschaften, die im Jahr 1991 zweifellos hervorragend ins musikalische Zeitbild gepasst hätten. An anderer Stelle besticht "Solace" mit seinem offenen Akkordanschlag durch eine lässige Attitüde, die direkt einem Stück der Saints oder der Bad Seeds entstammen könnte. Das Beste wird sich für den Schluss aufgehoben: Bei "Swarm" bricht nach einem monolithischen, an die frühen Pere Ubu erinnernden Bass-Grollen ein grandioses, Sabbath-artiges Riff über den Hörer herein. Es ist ein hymnisches, transzendentes Stück, das in früheren Zeiten ein garantierter Hit gewesen wäre - eine Single, die Teenager auf der ganzen Welt dazu animiert hätte, ihre Air-Guitar-Künste vor Mamas Schlafzimmerspiegel zu perfektionieren. Also, das zweite Album der genau richtig neben dem Mainstream verorteten Postpunk-Niederländer*innen nicht verpassen! Dieses frisch grüne Vinyl ist limitiert (100 Stück weltweit)!
Tramhaus aus Rotterdam wurden nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The First Exit" (2024) und zahlreichen Shows in ganz Europa (und weit darüber hinaus!) bereits als "DIE holländische Post-Punk-Sensation" beschrieben und wahrgenommen. Im Oktober 2026 erscheint das neue Album "Blister" bei Siluh Records. Die Band bewegt sich seit ihrer Gründung 2020 zwischen treibendem Post-Hardcore und Indierock-/Shoegaze-Anleihen, garniert mit einem Schuss kalkulierter Dissonanz. Dabei verorten sich Tramhaus, über die musikalischen Einflüsse hinaus, explizit als Teil einer organisch gewachsenen, internationalen Szene, eines Netzwerks aus unabhängigen Agenturen, Labels und Veranstaltern mit deren Hilfe die Band nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums innerhalb ein, zwei Jahren zum Szene-Tipp und must-see avancierte. Kraftvoll, laut und selbstbewusst gewinnt Blister bei wiederholtem Hören an Format. Das Album besticht durch eine neue Eleganz sowie spürbarem Raumgefühl und enormer Wucht. Dies rührt zum Teil aus einer gewachsenen, detailierteren Produktion her, die auch die vielen Zwischentöne einfängt. Die schwindelerregende Natur des fast zweijährigen, ununterbrochenen Reisens spiegelt sich im Titel des ungeduldigen Eröffnungsstücks "Plovdiv" wider (ein Ort, an dem sie übrigens tatsächlich gespielt haben): Ein Glam-artiger Stampf-Rhythmus und eine federnde Basslinie treiben eine Reihe bedrohlicher Gitarrenriffs voran - Elemente, die allesamt jenen Sound widerspiegeln, mit dem Tramhaus in letzter Zeit die Konzertbühnen in Schutt und Asche gelegt haben. Auch weitere Stücke wie "Rat Race" und "I Was Never Alone" klingen ganz ähnlich. Die langsameren Titel des Albums offenbaren bisweilen eine ,rockistische" Erhabenheit, die sie zuvor lediglich angedeutet hatten: vielleicht im Stil der Pixies oder der späten Nirvana (man höre und staune!) - oder, an anderer Stelle als leises Flüstern, das an Nick Cave and the Bad Seeds erinnert. "Overachiever, Big Believer" und "Sly (Like Ever)" zeichnen sich durch eine beißende, knurrende Grundstimmung sowie geduldig ausgearbeitete Melodielinien aus - Eigenschaften, die im Jahr 1991 zweifellos hervorragend ins musikalische Zeitbild gepasst hätten. An anderer Stelle besticht "Solace" mit seinem offenen Akkordanschlag durch eine lässige Attitüde, die direkt einem Stück der Saints oder der Bad Seeds entstammen könnte. Das Beste wird sich für den Schluss aufgehoben: Bei "Swarm" bricht nach einem monolithischen, an die frühen Pere Ubu erinnernden Bass-Grollen ein grandioses, Sabbath-artiges Riff über den Hörer herein. Es ist ein hymnisches, transzendentes Stück, das in früheren Zeiten ein garantierter Hit gewesen wäre - eine Single, die Teenager auf der ganzen Welt dazu animiert hätte, ihre Air-Guitar-Künste vor Mamas Schlafzimmerspiegel zu perfektionieren. Also, das zweite Album der genau richtig neben dem Mainstream verorteten Postpunk-Niederländer*innen nicht verpassen! Dieses frisch grüne Vinyl ist limitiert (100 Stück weltweit)!
Röhrender Gitarrensound, voluminöser Bass und treibende Drums! Das Powertrio aus Dortmund verbindet perfekt Stoner, Grunge, Psychedelic und Post Punk in ihren abwechslungsreichen Kompositionen. Seit Erscheinen ihres im November 2024 von Muiskmedien gefeierten Debütalbums "Neuzeit", begeisterte LBC Musikfans auf mehr als 60 Shows in ganz Europa. Ihr zweites Studioalbum erklimmt durch die Live-Erfahrung nun ein noch höheres Level, vereint Klangstrukturen so verschiedenster Genres wie Grunge, Post Punk. Hard und Stoner Rock, teilweise in einem Song - das Markenzeichen von Last Bolt Ceremony! Heavy Psych Post Grunge für Fans von Fu Manchu, Daily Thompson, The Picturebooks, Truly, Okay You Win. CD und farbiges Vinyl erhältlich!
Röhrender Gitarrensound, voluminöser Bass und treibende Drums! Das Powertrio aus Dortmund verbindet perfekt Stoner, Grunge, Psychedelic und Post Punk in ihren abwechslungsreichen Kompositionen. Seit Erscheinen ihres im November 2024 von Muiskmedien gefeierten Debütalbums "Neuzeit", begeisterte LBC Musikfans auf mehr als 60 Shows in ganz Europa. Ihr zweites Studioalbum erklimmt durch die Live-Erfahrung nun ein noch höheres Level, vereint Klangstrukturen so verschiedenster Genres wie Grunge, Post Punk. Hard und Stoner Rock, teilweise in einem Song - das Markenzeichen von Last Bolt Ceremony! Heavy Psych Post Grunge für Fans von Fu Manchu, Daily Thompson, The Picturebooks, Truly, Okay You Win. CD und farbiges Vinyl erhältlich!
Die intergalaktische Musik von EVE Online erstmals auf Vinyl!
Diese Veröffentlichung erstreckt sich über das von Spielern gestaltete Universum von New Eden und vereint auf zwei LPs eine Auswahl herausragender Titel, die sowohl das Ausmaß interstellarer Konflikte als auch die stille Einsamkeit des Weltraums widerspiegeln.
Mit Musik von Kristian Ross und Real X spannt der Soundtrack einen Bogen von üppigen Ambient-Atmosphären bis hin zu cineastischen Orchesterklängen. Von der treibenden Intensität von „Uprising“, „Havoc“ und „Legion“ bis hin zu den kosmischen, meditativen Klängen von „Stellar Shadows“ und „Below the Asteroids“ bewegt sich die Trackliste zwischen Spannung und Ruhe und spiegelt das sich ständig verändernde Kräfteverhältnis im Universum von EVE Online wider.
Die Verpackung greift Hintergründe des Weltraums, Umlaufbahnschemata und markante himmlische Formen auf und ist auf silbernem Karton gedruckt, um den Glanz des Himmels besser einzufangen. Das Artwork auf der inneren Gatefold-Hülle ist eine Hommage an die von den Spielern bestimmte Erzählung des Spiels und zeichnet die Geschichte von New Eden mit einer Zeitleiste der wichtigsten Ereignisse nach, die das Universum geprägt haben.
Mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details ist dies eine Veröffentlichung, die sich so weitläufig anfühlt wie das Universum, das sie repräsentiert. Geschaffen, um ausgestellt, gesammelt und immer wieder neu entdeckt zu werden … Genau wie EVE Online.
Elektronische Klangreisen zwischen pulsierendem Techno, treibendem House und atmosphärischer Ambient-Electronica. Treibende Grooves, verspielte Beats und futuristische Effekte schaffen Kopfkino, Bewegung und positive Energie – perfekt für Dancefloor, Afterhour oder entspannte Hörmomente.
EN
The electronic sound goes from pounding techno to driving house and atmospheric ambient electronica. Driving grooves, playful beats and futuristic effects create mental images, movement and positive energy – perfect for the dance floor, after-hours or relaxed listening moments.
Das wandlungsfähige Trio Vanishing Twin präsentiert sein neues Album ,Archives" - eine Collage aus postmoderner Songkunst, die im gemeinsamen Schaffensprozess Transzendenz findet. Der Albumtitel spielt auf den unverwechselbaren Ansatz von Vanishing Twin an, tägliche Aufnahmesessions anzuhören, zusammenzufügen und neu zu bearbeiten. Gründungsmitglied Cathy Lucas beschreibt den Prozess so: ,Material sammeln, damit herumspielen, es auf den Kopf stellen, versuchen, die Teile zusammenzufügen und daraus eine Geschichte zu erschaffen". Da Lucas mittlerweile ins ländliche Frankreich gezogen ist und Valentina Magaletti sowie Susumu Mukai in London leben, verbinden sich die drei, indem sie Songs und Instrumentalfragmente in einem virtuellen Studio austauschen. Die geografische Distanz wird durch ihre kollektive Kreativität überbrückt, wobei jedes Mitglied als Multi-Instrumentalist seinen Beitrag leistet. Jeder Musiker bringt umfangreiche Erfahrung in Zusammenarbeit und Improvisation mit, wobei das Anhören und Bearbeiten von Studio-Sessions ein wesentlicher Bestandteil des kreativen Prozesses ist. Konzepte von Urheberschaft und Eigentumsrechten lösen sich in der Musik von Vanishing Twin auf, während die Mitglieder Instrumente tauschen und sich ganz dem Moment der Zusammenarbeit hingeben. Die ,Archive", die dem Albumtitel seinen Namen geben, werden zu Dokumenten der kollektiven Intelligenz des Trios. Die chaotische Energie von ,Archives" treibt Vanishing Twin in ungewohnte Formen und Richtungen. Außerhalb ihrer Komfortzonen findet das Trio neue Momente der Erleuchtung und Freude. Tief im Mix hörst du vielleicht, wie Magaletti zum Bass greift, Mukai unerwartet am Schlagzeug einspringt oder Lucas chamäleonartig durch die Lücken gleitet. ,Archives" verfeinert Vanishing Twins Modell des kollektiven Musizierens, bei dem Egos in spielerischen Mix-and-Match-Spielen in den Hintergrund treten und die Kreativität zwischen den drei Multi-Instrumentalisten fließt. Sie bewegen sich zwischen und außerhalb konventioneller Genrekategorien und reihen sich neben Weggefährten wie dem Tara Clerkin Trio und Still House Plants ein, wodurch sie die Vorstellung vom zeitgenössischen Musikensemble erweitern. Nach einem Jahrzehnt ihres Bestehens sind Vanishing Twin wandelbarer denn je.
Mit ihrem zweiten Album „Cancel Me (I’m Tired)” melden sich Fat Dog lauter, wilder und größer denn je zurück. Nach dem gefeierten Debüt „WOOF. (2024) und einer turbulenten Welttournee liefert die siebenköpfige Band aus Südlondon ein elektrisierendes Genre-Feuerwerk aus hymnischen Electro-Pop-Tracks, treibenden Dancefloor-Bangern und überraschenden Country- und Space-Rock-Momenten zu einem mutigen, unvorhersehbaren Gesamtwerk. Frontmann Joe Love verarbeitet darin die intensiven Erfahrungen der letzten zwei Jahre – von Liebe und Familie bis hin zu Chaos, Sucht, KI und absurden Popkultur-Referenzen.
Bekannt für ihre ekstatischen Live-Shows und ihren anarchischen Charme gelten Fat Dog längst als eine der aufregendsten neuen Bands Großbritanniens. „Cancel Me (I’m Tired)” beweist: Die Band ist alles andere als müde – sie fängt gerade erst richtig an.
Mit „Artifice Dissolves“ beschleunigen Dissimulator aus Montreal weit über die ohnehin schon beeindruckenden klanglichen Koordinaten von „Lower Form Resistance“ hinaus und stürzen sich kopfüber in eine zukünftige Welt, in der technologische Vormachtstellung und katastrophale Entropie im perfekten Gleichgewicht existieren. Ihr kantiger Sci-Fi-Death-Thrash hat sich zu einem noch labyrinthischeren Konstrukt entwickelt, das messerscharfe Riff-Matrizen und unbeständige rhythmische Strukturen zu einem neuralen Hack verschmilzt, der jeden Algorithmus auflöst.
„Artifice Dissolves“ treibt sich selbst voran wie ein ungebundenes künstliches Bewusstsein, das rekursiv seinen eigenen Code umschreibt, wobei jeder Song eine weitere phantastische Dimension innerhalb der bionischen Mythologie der Band enthüllt. Rasiermesserscharfe Gitarrenlinien peitschen und kreuzen sich in unmöglichen Winkeln, während die Rhythmussektion Songs wie „Alloyed“ und „Neon Metropolis“ durch Zustände unaufhörlich ansteigender Geschwindigkeit, Kollaps und Neuzusammensetzung jagt – ein unaufhaltsamer Vorwärtsdrang inmitten unbarmherziger Komplexität.
Als ehrfurchtgebietende Konvergenz aus futuristischem World-Building und hemmungsloser, technischer Aggression ist „Artifice Dissolves“ die bionische Halluzination einer Zivilisation, die in den sonnenlosen Gossen ihrer autonomen Megastädte dahinsiecht. Es sind die fiebrigen Träume einer allwissenden Gottmaschine und die bösartigen Nebenwirkungen ihrer kybernetischen Verbesserungen. Doch unter der schwindelerregenden Präzision und dem gewaltsamen Vorstoß bewahren Dissimulator das zeitlose menschliche Streben nach Ordnung und Transzendenz.
Ltd Edition! Pat Todd & the Rankoutsiders — hervorgegangen aus der Asche der legendären Lazy Cowgirls und angeführt von einem Frontmann, dessen Name seit Jahrzehnten für das raue Herz der amerikanischen Underground-Musik steht — melden sich mit ihrem neunten Album „I’ll Dream Alone“ zurück. Zwölf Songs voller lauter Gitarren, schnörkelloser Storytelling-Tradition und der bekannten Mischung aus knurrendem 70er-Jahre-Punk, Country, Blues und klassischem Rock, die die Band seit den Lazy-Cowgirls-Tagen zum Maßstab für Authentizität in der amerikanischen Rock’n’Roll-Szene gemacht hat. Aufgenommen und produziert von Gavin Ross in den Steady Studios, Burbank, CA — demselben Studio wie die letzten beiden Alben. Pat Todd hat die Songs so geschrieben oder mitgeschrieben, wie es bei den Rankoutsiders Tradition ist — manche jahrelang live erprobt, bevor sie endlich aufgenommen wurden („Ambition Street“), andere direkt im Studio entstanden, mit Texten, die erst zum Schluss dazukamen („We’re Outta Time“, „The World It Don’t Need You“ und der Titeltrack „I’ll Dream Alone“ selbst). Das Album reicht von der an Velvet Undergrounds „Loaded“ erinnernden Ballade „Mediocre Heart“ über den treibenden Soul-Beat von „Beyond the County Line“ bis zum Update eines 60er-AM-Radio-Rockers in „The Last Of Me“. Gitarrist Nick Alexander übernimmt bei „It Ain’t All My Fault“ – nach wahren Begebenheiten – ausnahmsweise den Leadgesang, unterstützt von Stephen Vigh, Kevin Keller und Pat Todd. Den Auftakt macht die erste Single „Desire Has Left Town“, gefolgt von „We’re Outta Time“ als zweiter Single und „Blood & Gunpowder“ am Release-Tag. Die Band unterstützt die Veröffentlichung mit einer Europa-Tournee vom 9. Oktober bis 8. November 2026 und bringt „I’ll Dream Alone“ direkt ab Release quer über den Kontinent auf die Bühne.
Mit"XXX" feiert die Istanbuler Kultformation BaBa ZuLa ihr 30-jähriges Bestehen und unterstreicht eindrucksvoll ihren Status als eine der innovativsten Stimmen der internationalen Psychedelic- und World-Music-Szene. Seit ihrer Gründung verbindet die Band anatolische Musiktraditionen mit Psychedelia, Dub, elektronischen Klangwelten, Improvisation und experimentellen Songstrukturen. Auf ihrem neuen Album schaffen BaBa ZuLa erneut einen unverwechselbaren Kosmos aus hypnotischen Saz-Klängen, treibenden Rhythmen und vielschichtigen Klanglandschaften. Inhaltlich widmet sich die Band Themen wie Natur, Erinnerung, gesellschaftlichem Wandel und kultureller Identität. Die kompromisslose künstlerische Haltung und die kontinuierliche Weiterentwicklung haben BaBa ZuLa weit über die Grenzen der Türkei hinaus zu einer prägenden Größe gemacht. XXX präsentiert die Band fokussierter denn je und dokumentiert eindrucksvoll, warum sie seit Jahrzehnten als Wegbereiter des modernen türkischen Psychedelic-Sounds gilt.
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,fantastische Songs" - The Sunday Times ,hypnotisch und eingängig" - Brooklyn Vegan ,7ebra sind auf lange Sicht dabei" - So Young Magazine Es gibt keinen Fahrplan für die Mitte bis Ende der Zwanziger, und auf ,How to Land a Plane" verwandeln die schwedischen Zwillingsschwestern Inez und Ella Johansson von 7ebra diese Ungewissheit in ihr bisher fesselndstes Werk. Das zweite Album des Duos aus Malmö erkundet die Unsicherheiten, Frustrationen und stillen Absurditäten des frühen Erwachsenenalters durch ihr bisher direktestes und weitreichendstes Songwriting. Aufbauend auf dem eindringlichen Minimalismus ihres gefeierten Debüts ,Bird Hour" aus dem Jahr 2023 verbindet das neue Album mitreißende Hooks, summende Synthesizer und treibende Rhythmen mit scharfsinnigen Beobachtungen über Identität, Arbeit, Beziehungen und den Druck, in einer zunehmend unwirtlichen Welt seinen Weg im Leben zu finden. Geschrieben im Anschluss an ausgedehnte internationale Tourneen und gemeinsam mit Produzent Jens Lindgård gestaltet, fängt ,How to Land a Plane" eine Band ein, die in ihr Selbstbewusstsein hineinwächst, ohne dabei die Verletzlichkeit zu verlieren, die sie ursprünglich auszeichnete. In Songs, die dunklen Humor, Selbstreflexion und spätkapitalistische Ängste miteinander verbinden, verwandeln 7ebra persönliche Kämpfe in hypnotischen, emotional mitreißenden Indie-Pop. Im Kern ist das Album ein Zeugnis der einzigartigen kreativen Verbindung der Schwestern, zweier Stimmen, die sich verflechten, gegenseitig herausfordern und unterstützen, und bestätigt 7ebra als eine der markantesten und spannendsten Bands, die in den letzten Jahren aus der schwedischen Indie-Szene hervorgegangen sind.
,fantastische Songs" - The Sunday Times ,hypnotisch und eingängig" - Brooklyn Vegan ,7ebra sind auf lange Sicht dabei" - So Young Magazine Es gibt keinen Fahrplan für die Mitte bis Ende der Zwanziger, und auf ,How to Land a Plane" verwandeln die schwedischen Zwillingsschwestern Inez und Ella Johansson von 7ebra diese Ungewissheit in ihr bisher fesselndstes Werk. Das zweite Album des Duos aus Malmö erkundet die Unsicherheiten, Frustrationen und stillen Absurditäten des frühen Erwachsenenalters durch ihr bisher direktestes und weitreichendstes Songwriting. Aufbauend auf dem eindringlichen Minimalismus ihres gefeierten Debüts ,Bird Hour" aus dem Jahr 2023 verbindet das neue Album mitreißende Hooks, summende Synthesizer und treibende Rhythmen mit scharfsinnigen Beobachtungen über Identität, Arbeit, Beziehungen und den Druck, in einer zunehmend unwirtlichen Welt seinen Weg im Leben zu finden. Geschrieben im Anschluss an ausgedehnte internationale Tourneen und gemeinsam mit Produzent Jens Lindgård gestaltet, fängt ,How to Land a Plane" eine Band ein, die in ihr Selbstbewusstsein hineinwächst, ohne dabei die Verletzlichkeit zu verlieren, die sie ursprünglich auszeichnete. In Songs, die dunklen Humor, Selbstreflexion und spätkapitalistische Ängste miteinander verbinden, verwandeln 7ebra persönliche Kämpfe in hypnotischen, emotional mitreißenden Indie-Pop. Im Kern ist das Album ein Zeugnis der einzigartigen kreativen Verbindung der Schwestern, zweier Stimmen, die sich verflechten, gegenseitig herausfordern und unterstützen, und bestätigt 7ebra als eine der markantesten und spannendsten Bands, die in den letzten Jahren aus der schwedischen Indie-Szene hervorgegangen sind.
,Dead Meat" ist das Debütalbum der Londoner Band The Tubs, gegründet von den ehemaligen Joanna Gruesome-Mitgliedern Owen Williams und George Nicholls. Musikalisch verbindet die Band Jangle Pop, Post-Punk und britischen Folk-Rock zu einem eigenständigen Sound, der ebenso von Fairport Convention, Richard Thompson und der Canterbury-Folk-Szene geprägt ist wie von modernen Indie-Bands wie The Goon Sax oder Twerps. Charakteristisch sind die hell klingenden, treibenden Gitarren, eingängige Pop-Hooks und die Verbindung von traditioneller britischer Folk-Melodik mit der Energie des Indie-Rock. Über diesen Klangteppich legt Owen Williams seine scharf beobachteten, oft melancholischen Texte, die zwischen Selbstironie, Enttäuschung und emotionaler Verletzlichkeit pendeln. Mit Songs wie ,Round The Bend", ,Duped" und ,I Don't Know How It Works" gelingt The Tubs eine faszinierende Mischung aus Folk-Rock, Jangle-Pop und Post-Punk, die gleichermaßen zeitlos und modern wirkt und ,Dead Meat" zu einem der bemerkenswertesten Gitarrenalben seines Jahrgangs macht.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit "Entrance Music" zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt "Magnolia" von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara "Ish" Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist "Entrance Music" eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. "Entrance Music" wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. "Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut", sagt Okonski. "Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen." Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich "Entrance Music" "ein bisschen weniger wie ,auf den Straßen um 2 Uhr morgens' und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch", sagt Okonski. "Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch."