Rhiannon Giddens trifft ihren ehemaligen Bandkollegen von den Carolina Chocolate Drops, Justin Robinson, wieder auf „What Did the Blackbird Say to the Crow“, einem Album mit Fiddle- und Banjomusik aus North Carolina. Das von Giddens und Joseph „Joebass“ DeJarnette produzierte Album präsentiert Giddens am Banjo und Robinson an der Fiddle. Das Duo spielt achtzehn seiner Lieblingsstücke aus North Carolina: eine Mischung aus Instrumentalstücken und Textstücken.
Viele Stücke wurden von ihrem verstorbenen Mentor, dem legendären Piedmont-Musiker Joe Thompson aus North Carolina, gelernt; eines stammt von einer anderen Musiklegende, der verstorbenen Etta Baker, von der sie ebenfalls durch das Anhören von Aufnahmen ihres Spiels lernten. Giddens und Robinson nahmen im Freien in Thompsons und Bakers Häusern in North Carolina sowie auf der ehemaligen Plantage Mill Prong House auf. Begleitet wurden sie von Naturgeräuschen, darunter zwei verschiedene Zikadenschwärme, die seit 1803 nicht mehr gleichzeitig aufgetaucht waren und so eine einzigartige Klanglandschaft schufen.
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- Intro - Porz Am Rhein
- Westhoven
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- Outro - Porz (Jetzt Köln)
Die Kölner Band Schmitz & Niebuhr hat ein bahnbrechendes Progrock-Konzeptalbum mit dem Titel "Porz 1975" aufgenommen. Porz? Heute größter Stadtbezirk der Millionenstadt Köln, bis 1975 eigenständige Stadt, in der die MusikerInnen aufwuchsen und teils wieder leben. Dogma: Nur Instrumente - elektronisch, elektrisch und akustisch - die 1975 bereits existierten, wurden eingesetzt. Ein Stück für jeden der 16 damaligen Porzer Stadtteile . OK, mit Intro und Outro (Spielmannszug!) sind es 18. Deshalb benötigte man zwei LPs und reaktivierte die wunderbare C-90 Musikkassette. Gitarrensoli sind erlaubt, allerdings ohne . Sie wissen schon. PORZ 1975 ist ein akustisches Roadmovie durch die 70er Jahre. Ein Jahrzehnt geprägt von Ideenreichtum, kompositorischem Wagemut und dem Vertrauen, dass Hörerinnen und Hörer sich Zeit für Musik nehmen. Ebenso skizziert das Konzeptalbum die Traumata der kommunalen Gebietsreform - die damit einhergehenden Verwerfungen und Wendungen werden auf musikalischer Ebene gespiegelt, das 16-seitige Booklet gewährt hierzu einen Einblick. Das Doppelalbum - voll mit Referenzen an den Art Pop und Progressive Rock - funktioniert aber auch allein. Üppig Instrumentiert, ausufernde Improvisationen sind aber eher spärlich gesät, die Songs sind geistreich durchkomponiert und -arrangiert.
- A1: Into The Burning Lands
- A2: The Truth
- A3: Blind
- A4: Storm Of Resistance
- A5: Embrace The Void
- B1: Rise And Fight
- B2: At The End Of Our Reign
- B3: Echoes In The Silence
- B4: We Are One
- B5: Veins Of Fire
Green Marble Vinyl[37,40 €]
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
Transparent Green Vinyl[31,72 €]
Wie macht man als gefeierter Progressive-Rock-Musiker, der schon Dutzende von Alben produziert hat, ein Album, das anders ist als das, was man normalerweise erwartet? Eine Antwort ist, mit Musikern zusammenzuarbeiten, die ebenfalls über jahrzehnte-lange Erfahrung und weltweite Anerkennung verfügen, ein paar Samen zu säen und dann abzuwarten, was passiert. Für das Projekt Cosmic Cathedral und das Debütalbum "Deep Water" hat Neal Morse genau das getan und sich mit Chester Thompson (Genesis), Phil Keaggy und Byron House zusammengetan. Ein Großteil des Albums entstand in Jam-Sessions, aus denen Mor-ses langjähriger Audiopartner Jerry Guidroz die besten Stücke zusammenstellte, wie zum Beispiel das 38-minütige Epos "Deep Water Suite". "Auch Time To Fly", so Morse, "entstand direkt aus einer dieser Jam-Sessions, bei der wir eine von Phils Ideen aufgriffen und zu viert weiter ausarbeiteten. Herausgekommen ist ein eher Groove-orientiertes Album, das Morse als eine Art "Prog meets Yacht Rock meets The Beatles" bezeichnet, mit einem unverkennbaren Jazz-Fusion-Einfluss: "Diese Jungs sind echte Groover: Selbst wenn sie Prog spielen, klingt es eher wie Steely Dan, aber wenn Phil und ich anfangen zu singen, klingt es wie The Beatles! Erhältlich als Limited CD Digipak, Gatefold 2LP & Digital Album.
- 01: Sie Sind Jung Und Sie Machen Rock
- 02: Künstler Aus Süddeutschland
- 03: Ich Will Dein Hundi Sein
- 04: Die Spd Schiebt Ab
- 05: Mollis Aus Champagnerflaschen
- 06: Schimmelkulturen Aller Fächer Vereinigt Euch
- 07: Wehr Dich Gegen Die Pflicht!
- 08: Antifa Auf Klassenfahrt
- 09: Larry Laminator Legt Das Laminat
- 10: Fick Mindestlohn
- 11: Glockengeläut
- 12: Wir Bauen Uns Ein Haus
- 13: Eure Armut Kotzt Mich An
- 14: Bierbauch Bossa
- 15: Larry Laminator Liegt Unterm Laminat
- 16: Das Aus Der Jugend
Nach zahlreichen Digital- und Tape-Releases legt das Freiburger Trio endlich ihr offizielles Debüt-Album vor! Überragend nonchalant kombinieren die drei Protagonisten darauf alles, was sie in ihrem jungen Leben so in sich aufgesaugt haben - sei es Team Scheisse, Queen oder die Tagesthemen. Da treffen ebenso clevere wie amüsante deutschsprachige und zumeist überaus politische Lyrics auf völlig überdrehte Stones-Uh-Uh"s und trashiges Hunde-Gehechel auf aggressive Gitarrenriffs, knackiges Drumming und wummernde Basshooks. Thematisch arbeitet man sich dabei von Migrationspolitik über Gentrifizierung zu Chancengleichheit, hat zwischendrin Zeit messerscharfe Beobachtungen anzustellen und in ironische Witze zu verpacken, mal eine Umarmung zu spendieren und uns immer wieder über"s Parkett zu jagen.
- Spin It To Win It
- Spot On A Planet
- Mrs Perfect
- Crazy Times
- The Hole
The Modbirds kombinieren souligen Ska und mitreißenden Punk. Obwohl sie erst 2023 gegründet wurden, bringen sie mit Mitgliedern von Los Placebos und The Porters einen reichen Schatz an Bühnenerfahrung mit. Ihr Live-Debüt bei "Ska im Westend" in Dortmund hat sofort gezeigt, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. Jeden Frühling kehren die Zugvögel aus ihren Winterquartieren zurück! Also aufgepasst, denn auch die Modbirds sind im Anflug mit ihrer ersten Mini-LP "Spin it to win it". (Release Date 25.04.25) Mit ihrem musikalischen Mix aus Ska, Reggae und Punk feiert die Band in fünf Songs verteilt auf zwei Seiten ihre Liebe zum Vinyl, lässt vergangene Jugendlieben aufleben und schwelgt in den Erinnerungen an unbeschwerte Zeiten. Getrieben von druckvollen Bläsern, eingängigen Melodien und dem tanzbaren Offbeat werden aber auch gesellschaftliche Missstände oder das Thema mentale Gesundheit besungen. Also nicht den Arm am einarmigen Banditen ziehen, sondern den Tonarm auf den Plattenteller legen mit 45RPM im 12-Inch Format für den bestmöglichen Vinyl-Sound:, eben "Spin it to win it" - hier sind The Modbirds! Ska, Reaggae, Soulpunk, klassisch schwarzes oder farbige 12"-Vinyl erhältlich.
- Maschine Oder Mensch
- Dystopia
- Nitroglycerin (Album Version)
- Mauern Masken Maschinen
- Kugel Durch Den Kopf
- Schattenwelt
- Alien
- Und Nichts Tun
- Geist
- Tiefschwarz
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne um Mitternacht schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
Im Oktober 2023 kehrte der weltberühmte Cellist Yo-Yo Ma in die Boston Symphony Hall zurück, um mit
dem Boston Symphony Orchestra und seinem Musikdirektor Andris Nelsons die beiden Cellokonzerte von
Schostakowitsch zu spielen. Die kontrastierenden Werke erscheinen nun anlässlich des 50. Todestages des
Komponisten bei der Deutschen Grammophon auf CD und Vinyl.
Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 in Es-Dur stammt aus dem Jahr 1959. Der Komponist widmete
es seinem langjährigen Freund Mstislaw Rostropowitsch, der auch die Uraufführung spielte. Für Yo-Yo Ma
war das anspruchsvolle Werk ein früher Meilenstein in seiner Karriere. Mit der ihm eigenen virtuosen Brillanz bringt er die kontrastreichen Stimmungen der Komposition, von dunkler Ironie bis hin zu ergreifender
Lyrik, zur Geltung.
Mit dem Cellokonzert Nr. 2 in G-Dur, das 1966 ebenfalls von Rostropowitsch uraufgeführt wurde, machte
sich Schostakowitsch selbst ein Geschenk zum 60. Geburtstag. Dieses eher reflektierende, in sich gekehrte
Werk wird seltener aufgeführt als sein Vorgänger. Wie der Boston Globe jedoch feststellte, ”hätte man
sich kaum einen besseren Weg durch dieses weniger vertraute Gebiet wünschen können als den Weg, den
Ma mit Nelsons und dem BSO einschlug“.
Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums des berühmten zweiten Albums von Imagine Dragons veröffentlichen
Imagine Dragons am 21. Februar 2025 auf ihrem Jubiläumsalbum „Reflections (from the Vault of Smoke
+ Mirrors)“, 14 nie zuvor gehörte Demos aus dieser Zeit. Die physischen Ausgaben von Smoke + Mirrors
werden am 25. April 2025 veröffentlicht.
„Reflections (from the Vault of Smoke + Mirrors)“ wird bei allen DSPs und als physische 1LP Ocean
Blue Vinyl erhältlich sein.
„Smoke + Mirrors Ten“ enthält vierzehn nie zuvor gehörte Demos, darunter das exklusive „I Bet My
Life (Demo)” sowie das neue „Reflections (from the Vault of Smoke + Mirrors)” Vinyl. Ebenfalls enthalten sind 6 exklusive Lithos mit originalem und neu gestaltetem Artwork von Tim Cantor in einem
Deluxe-Box-Set.
Das 2x Platin-Album „Smoke + Mirrors“ debütierte auf Platz 1 der Billboard 200 und hat seit seiner
Veröffentlichung über 7,8 Milliarden Streams und 6 Millionen Verkäufe weltweit erreicht. Die Hit-Single
„I Bet My Life“ wurde von der RIAA mit dreifachem Platin ausgezeichnet und wurde bis heute über 960
Millionen Mal gestreamt.
Black Vinyl[27,69 €]
Wie macht man als gefeierter Progressive-Rock-Musiker, der schon Dutzende von Alben produziert hat, ein Album, das anders ist als das, was man normalerweise erwartet? Eine Antwort ist, mit Musikern zusammenzuarbeiten, die ebenfalls über jahrzehnte-lange Erfahrung und weltweite Anerkennung verfügen, ein paar Samen zu säen und dann abzuwarten, was passiert. Für das Projekt Cosmic Cathedral und das Debütalbum "Deep Water" hat Neal Morse genau das getan und sich mit Chester Thompson (Genesis), Phil Keaggy und Byron House zusammengetan. Ein Großteil des Albums entstand in Jam-Sessions, aus denen Mor-ses langjähriger Audiopartner Jerry Guidroz die besten Stücke zusammenstellte, wie zum Beispiel das 38-minütige Epos "Deep Water Suite". "Auch Time To Fly", so Morse, "entstand direkt aus einer dieser Jam-Sessions, bei der wir eine von Phils Ideen aufgriffen und zu viert weiter ausarbeiteten. Herausgekommen ist ein eher Groove-orientiertes Album, das Morse als eine Art "Prog meets Yacht Rock meets The Beatles" bezeichnet, mit einem unverkennbaren Jazz-Fusion-Einfluss: "Diese Jungs sind echte Groover: Selbst wenn sie Prog spielen, klingt es eher wie Steely Dan, aber wenn Phil und ich anfangen zu singen, klingt es wie The Beatles! Erhältlich als Limited CD Digipak, Gatefold 2LP & Digital Album.
- A1: Yes Chef
- A2: Cushion The Blow
- A3: Get Out
- A4: Caviar
- A5: Into The Fire
- A6: Ballerina
- B1: Self Portrait
- B2: Call It In
- B3: Put Thy Kettle On
- B4: Mr. Famous
- B5: Life’s A Buffet
Gegründet 2017 in Bristol, hat die vierköpfige Band bisher ein Album veröffentlicht - ihre Debüt LP 'All Gas No Brakes' (Alcopop! ) - sowie eine Reihe von EPs, allesamt bei Balley Records, dem Label von IDLES, mit denen die Band eine enge Freundschaft verbindet. Sie waren zusammen auf Tour und haben sogar eine gemeinsame Split 7" veröffentlicht. Auch als Support für The Oh Sees, Portishead und Metz konnte man Heavy Lungs schon bestaunen. Iggy Pop spielt ihre Songs regelmäßig in seiner Sendung auf BBC 6Music.
Heavy Lungs berufen sich auf verschiedene Referenzen - von Danny Brown bis zu Iggy's Stooges -, die Hinweise auf ihren Sound geben können oder eben auch nicht. Sie beschreiben sich selbst schlicht als „eine laute Band aus Bristol“.
Ihr zweites Album 'Caviar', das innerhalb von 10 Tagen in den Humm Studios aufgenommen wurde, besteht aus 11 Songs und zeigt die erstaunliche Fähigkeit der Band, nicht nur in einen Groove einzutauchen, sondern auch heftig aus ihm herauszuspringen.
"...unser bisher bestes Album". Darüber ist sich die Band einig.
"I want to be famous already. This is boring!" proklamiert Sänger Danny Nedelko in ihrem wohl poppigsten Song Mr. Famous. Das könnte ihm mit diesem Album gelingen.
- Ltd. LP
- Rain Crow
- Brown’s Dream
- Hook And Line
- Pumpkin Pie
- Duck's Eyeball
- Ryestraw
- Little Brown Jug
- Going To Raleigh
- Country Waltz
- Molly Put The Kettle On
- Fly Around My Pretty Little Miss
- John Henry
- Love Somebody
- Ebenezer
- Old Joe Clark
- Old Molly Hare
- Marching Jaybird
- Walkin' In The Parlor
Welcome to our porch
Through our many years of playing together on many stages across the globe, we have been able to share our Carolina roots with lots of people. But our tradition really doesn’t live on the stage; it lives on a back porch of Mebane, in a living room in Morganton and in countless other places wherever a musician might find themselves. We wanted to revisit the sounds, places, and textures at the beginning of our musical journey together and to share that experience with y’all. The rain, the cicadas, and thunder become part of the band, grounding us and the music firmly in the long narrative of the place we call home
- 1: Rain Crow
- 2: Brown’s Dream
- 3: Hook And Line
- 4: Pumpkin Pie
- 5: Duck’s Eyeball
- 6: Ryestraw
- 7: Little Brown Jug
- 8: Going To Raleigh
- 9: Country Waltz
- 10: Molly Put The Kettle On
- 11: Fly Around My Pretty Little Miss
- 12: John Henry
- 13: Love Somebody
- 14: Ebenezer
- 15: Old Joe Clark
- 16: Old Molly Hare
- 17: Marching Jaybird
- 18: Walkin’ In The Parlor
Rhiannon Giddens reunites with her former Carolina Chocolate Drops bandmate Justin Robinson on What Did the Blackbird Say to the Crow, an album of North Carolina fiddle and banjo music. Produced by Giddens and Joseph "joebass" DeJarnette, the album features Giddens on banjo and Robinson on fiddle, with the duo playing eighteen of their favourite North Carolina tunes: a mix of instrumentals and tunes with words.
Many were learned from their late mentor, the legendary North Carolina Piedmont musician Joe Thompson; one is from another musical hero, the late Etta Baker, from whom they also learned by listening to recordings of her playing. Giddens and Robinson recorded the album outdoors and on location at Thompson’s and Baker’s North Carolina homes, as well as the former plantation Mill Prong House. They were accompanied by the sounds of nature, including two different broods of cicadas, which had not emerged simultaneously since 1803, creating a true once-in-a-lifetime soundscape. The duo, along with four other string musicians including the multi-instrumentalist Dirk Powell, will embark on the Rhiannon Giddens & The Old-Time Revue North America tour in April.
“With the assaults on reality going on in the world today, we wanted to offer another kind of record, like walking back onto a gravel or dirt road while a stampede goes the other way,” Giddens says. “With the cicada choir, this record could’ve only happened at a certain time in the last 120 years. We doubled down on place, time, realness, and old-fashioned front porch music. It’s a reminder that another way exists, with music made for your community’s enjoyment and for dancing–not solely for commercial purposes.
“What is the role of music in our society?” she wonders. “How do we de-couple it from unfettered capitalism, where music is a product and musicians are incidental? How do we use the tools and system that we have been bequeathed in a way that reminds us of other ways of being?” Robinson adds, "Recording this album felt like being back in the saddle. Just this time Joe is not here, and his fiddle is under my chin. The album is about home, the cicadas, the storms, the music, and the people who make it feel like home."
Thompson was one of the last musicians of his era and his community to carry on the southern Black string band tradition. He played a crucial role in the lives of Giddens and Robinson, who, along with their Carolina Chocolate Drops bandmate Dom Flemons, spent their formative years learning from Thompson in traditional apprentice/mentor relationships. His influence has guided all of their artistic journeys as well as their mission to keep the legacy of the Black string band tradition alive.
In further tribute to Giddens’ North Carolina roots, What Did the Blackbird Say to the Crow will arrive just a week before Biscuits & Banjos, the inaugural edition of her first festival, which highlights the deep roots and enduring legacy of Black music, art, and culture while fostering community and storytelling. The sold-out festival will feature a much-anticipated Carolina Chocolate Drops reunion, their first performance together in more than a decade.
- A1: Weejuns (Intro) Ft Will Stowe
- A2: Beautiful Black
- A3: One Hand Washes The Other Ft Lojii
- A4: Crossroad(S)
- A5: Negroni (Skit)
- A6: Firefly Ft Fatima
- A7: Nothin' To Say
- A8: Uptown Mami (Skit)
- B1: Manuva(S) Ft Joe Armon-Jones
- B2: Driftin' Interlude Ft Pearl De Luna
- B3: Chase The Sunrise Ft Yaya Bey, Lojii, Fatima
- B4: First Dates
- B5: Quiz Interlude Ft Salimata
- B6: Lizards / Dancin' With The Devil Ft Jaydon Clover & The Hotel
- B7: Mind, Body, Spirit Ft Seafood Sam
- B8: Forever Pooh
Cassette[14,08 €]
Auf "Warlord of the Weejuns" definiert er in Brooklyn geborene und im Südosten Londons lebende Rapper Goya Gumbani seinen Sound mit reichhaltigen Full-Band-Arrangements neu und verbindet Londons neue Jazz-Generation mit dem Hip-Hop-Erbe von New York City. Zu den Gästen des Albums gehören die ebenfalls in London lebende schwedischen Soulsängerin Fatima, lojii, Seafood Sam und Yaya Bey. Der Titel des Albums ist eine Ode an Miles Davis, den Goya für seine Leidenschaft für Musik und den allgegenwärtigen Stil bewundert, den er in jeden Aspekt seines Lebens einbrachte. Goya kanalisiert diesen Ehrgeiz auf diesem neuen Album, das mit üppigen Arrangements in voller Bandbesetzung aufgenommen wurde und seine eigene Stimme als Teil der Instrumentierung einsetzt. Mit Goya und seiner scharfen, mühelos geschmeidigen Stimme als tonangebendem Dirigenten des Albums bringt er eine Schar musikalischer Köpfe zusammen, um eine weitläufige, strahlende Sammlung musikalischer Vignetten zu schaffen, die die wortlosen Ausdrücke des Jazz und die meditativen Rhythmen des Reggae aufgreifen. In "Warlord of the Weejuns" geht es um Selbstbestätigung, Selbstwert und das schwarze Erbe, das Wissen und Macht von innen heraus manifestiert. Goya arrangierte seine einzigartige Vision mit Produktionen von Joe Armon-Jones, Swarvy, Franky Bones, Dan Diggers, Alejandro ?anchez, Maxwell Owin, Omari Jazz, Les Lockheart, Zalente und Ghostly-Labelkollegen quickly, quickly.
- A1: Weejuns (Intro) Ft Will Stowe
- A2: Beautiful Black
- A3: One Hand Washes The Other Ft Lojii
- A4: Crossroad(S)
- A5: Negroni (Skit)
- A6: Firefly Ft Fatima
- A7: Nothin' To Say
- A8: Uptown Mami (Skit)
- B1: Manuva(S) Ft Joe Armon-Jones
- B2: Driftin' Interlude Ft Pearl De Luna
- B3: Chase The Sunrise Ft Yaya Bey, Lojii, Fatima
- B4: First Dates
- B5: Quiz Interlude Ft Salimata
- B6: Lizards / Dancin' With The Devil Ft Jaydon Clover & The Hotel
- B7: Mind, Body, Spirit Ft Seafood Sam
- B8: Forever Pooh
CLOUDY COGNAC VINYL[24,79 €]
Auf "Warlord of the Weejuns" definiert er in Brooklyn geborene und im Südosten Londons lebende Rapper Goya Gumbani seinen Sound mit reichhaltigen Full-Band-Arrangements neu und verbindet Londons neue Jazz-Generation mit dem Hip-Hop-Erbe von New York City. Zu den Gästen des Albums gehören die ebenfalls in London lebende schwedischen Soulsängerin Fatima, lojii, Seafood Sam und Yaya Bey. Der Titel des Albums ist eine Ode an Miles Davis, den Goya für seine Leidenschaft für Musik und den allgegenwärtigen Stil bewundert, den er in jeden Aspekt seines Lebens einbrachte. Goya kanalisiert diesen Ehrgeiz auf diesem neuen Album, das mit üppigen Arrangements in voller Bandbesetzung aufgenommen wurde und seine eigene Stimme als Teil der Instrumentierung einsetzt. Mit Goya und seiner scharfen, mühelos geschmeidigen Stimme als tonangebendem Dirigenten des Albums bringt er eine Schar musikalischer Köpfe zusammen, um eine weitläufige, strahlende Sammlung musikalischer Vignetten zu schaffen, die die wortlosen Ausdrücke des Jazz und die meditativen Rhythmen des Reggae aufgreifen. In "Warlord of the Weejuns" geht es um Selbstbestätigung, Selbstwert und das schwarze Erbe, das Wissen und Macht von innen heraus manifestiert. Goya arrangierte seine einzigartige Vision mit Produktionen von Joe Armon-Jones, Swarvy, Franky Bones, Dan Diggers, Alejandro ?anchez, Maxwell Owin, Omari Jazz, Les Lockheart, Zalente und Ghostly-Labelkollegen quickly, quickly.
Bernadette La Hengst ist die facettenreichste Protagonistin der sogenannten Hamburger Schule. Sie ist "die einzige deutsche Soulsängerin" (R. Jellen/Junge Welt), "Rebellische Lebenskünstlerin" (Der Freitag) und "Agitations- Chanteuse" (ihr Label Trikont). Sie veröffentlichte solo, mit ihrer Band Die Braut haut ins Auge und mit Projekten wie Die Zukunft oder dem Schwabinggrad Ballett seit 1988 knapp 20 Alben. Sie ist nicht nur eine großartige Songschreiberin und Musikerin, sondern auch Regisseurin, Chorleiterin, Radiomoderatorin und Femme de Lettres. Ihre Band Die Braut haut ins Auge war in den 1990ern "weder Diskurs-Pop noch Riot Grrrl oder Pop-Mainstream " (La Hengst) und damit zu unique für den großen Markt. Bernadette La Hengst ist stets zu Pop, zu Frau und zu eigen. Genau deshalb ist sie eine der interessantesten und wortgewaltigsten deutschen Texter:innen. Wer sonst kann so geschickt politische Diskurse als Liebeslieder tarnen, wie Bernadette es im Song "Dilemma" schafft. Einfach mal "Das Private ist politisch" umdrehen, dann geht das wunderbar. Oder eventuell autobiografische Themen in einen so tollen Text wie den titelgebenden "Warum ich so laut singen kann" umsetzen? Mit "Warum ich so laut singen kann" liegt nun erstmals eine umfangreiche Sammlung ihrer Songtexte vor. Der Band enthält 100 Lyrics sowie zahlreiche Erläuterungen zu ebenjenen.
Das Porträt des wahrscheinlich interessantesten Labels der Geschichte des Pop. Veröffentlichung in englischer Sprache. Auch wenn das britische él-Label nur in den Jahren von 1984 bis 1988 existierte, war sein Einfluss auf alles, was danach kam, immens. él eröffnete den Zugang zu einem musikalischen Paralleluniversum, in dem Lederjacken, Tattoos, Macker- und Muckertum verpönt waren, und leistete so beispielsweise einer dringend notwendigen Feminisierung des zeitgenössischen Pop Vorschub. Gegründet von Mike Alway, der in den frühen Achtzigern für das ebenfalls legendäre Cherry-Red-Label Bands wie Everything But The Girl und Felt entdeckte, verschmolz él den Bubblegum-Style der Sixties mit französisch geprägtem Kammerpop, Humor in der Tradition eines Oscar Wildes und der epischen Breite eines Film-Soundtracks zu einem ganz besonderen Juwel in der Schatztruhe musikalischer Extravaganz. Mark Goodall positioniert in "Bright Young Things" das Label in seinem historischen Kontext, führt in Koautorenschaft mit Mike Alway Interviews mit der Mehrzahl der beteiligten Künstler*innen und würdigt die wichtigsten Veröffentlichungen von èl.
- A1: Leuchtturm (Remastered 2025) 04 28
- A2: Neuland (Remastered 2025) 05 30
- A3: Ag Penthouse ( 2 Epoche ) (Remastered 2025) 05 17
- A4: Unland (Remastered 2025) 05 39
- A5: Ral 7035 (Remastered 2025) 04 09
- B1: Wanderlust (Remastered 2025) 06 50
- B2: Distel (Remastered 2025) 07 16
- B3: Traumschön (Remastered 2025) 05 29
- B4: Junge Männer Von Gestern (Remastered 2025) 01 43
- B5: Der Endlos Blaue Himmel (Remastered 2025) 01 55
Originally released on CD only – those were the days – “Triola im Fünftonraum“ counts as one of the most iconic albums of the early Kompakt era. Experience this timeless masterpiece of lush electronica lovingly restored and remastered for the first time on vinyl – 21 years after its inception.
We found this review from back in the days that perfectly sums up what “Triola im Fünftonraum” is all about:
The press material for “Triola im Fünftonraum” made allusions to home listening, when the album is mostly about movement… in a car …preferably a fast one … on a muggy spring day.
This might catch followers of producer Jörg Burger off guard. Up until this point, the producer’s Triola tracks – limited to three consecutive appearances on Kompakt’s yearly Pop Ambient series and a spot on “Leichtes Hören Teil 1” – were free-floating ambient washouts (albeit wondrous free-floating ambient washouts) with no pulse. The album, on the other hand, is beat-driven. Though still resolutely ambient – more an update of Burger’s lushest Bionaut tracks, only fully engaging instead of mildly diverting.
The soft, synthetic hand drums and tranquil vapors of “Leuchtturm” from Pop Ambient 2003, remain untouched and begin the album. Two other tracks that might sound familiar receive dynamic overhauls, now supported with quick dance rhythms and additional layers of synth gauze; the whispy flute trills and lightly flickering keys of “AG Penthouse”, for instance, are melted into a churning rhythm and some singing keyboard vamps that resemble a relaxed take on Tangerine Dream’s suspenseful soundtrack work for “Thief” (minus the crazy guitars).
What really makes the whole thing glow is the manner in which the tracks are attached, flowing in and out of another, rising and cresting and receding, with supreme poise – even if its title provides no indication, the album is as much a travelogue as Carl Craig’s “Landcruising”, Morgan Geist’s “Driving Memoirs” and Model 500’s “Deep Space”.
These are some of Burger’s most inventive productions, a remarkable feat since he’s been doing this so long. Catch yourself in the right frame of mind and you’ll wonder if everything he has released has been one extended ramp-up to this. In this age, it’s also refreshing to have a purely ambient techno album with absolutely no connection to “Boards of Canada”.
In other words, it’s a landmark for both its label and its genre.
Andy Kellman
Copyright 2025 TiVo Corporation
Ursprünglich nur auf CD veröffentlicht – das waren noch Zeiten – zählt „Triola im Fünftonraum“ zu den ikonischsten Alben der frühen Kompakt-Ära. Dieses zeitlose Meisterwerk schwelgerischer Electronica erscheint nun 21 Jahre nach seiner Entstehung erstmals liebevoll restauriert und remastered auf Vinyl.
Wir haben diese zeitgenössische Rezension gefunden, die perfekt zusammenfasst, worum es bei „Triola im Fünftonraum“ geht:
Das Pressematerial für „Triola im Fünftonraum“ spielt auf das Zuhören zu Hause an, obwohl es in dem Album hauptsächlich um Bewegung geht … in einem Auto … vorzugsweise einem schnellen … an einem schwülen Frühlingstag.
Das könnte die Fans des Produzenten Jörg Burger überraschen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Triola-Tracks des Produzenten – beschränkt auf drei aufeinanderfolgende Auftritte in der jährlichen Pop-Ambient-Reihe von Kompakt und einen Platz auf „Leichtes Hören Teil 1“ – frei schwebende Ambient-Auswaschungen (wenn auch wundersame frei schwebende Ambient-Auswaschungen) ohne Puls. Das Album hingegen ist beatgetrieben, obwohl es immer noch entschieden Ambient ist – eher eine Aktualisierung von Burgers üppigsten Bionaut-Tracks, nur dass es voll und ganz fesselt, statt nur leicht abzulenken.
Die sanften, synthetischen Handtrommeln und die ruhigen Dämpfe von „Leuchtturm“ aus Pop Ambient 2003 bleiben unangetastet und bilden den Auftakt des Albums. Zwei weitere Stücke, die einem bekannt vorkommen könnten, erhalten eine dynamische Überarbeitung, die nun von schnellen Tanzrhythmen und zusätzlichen Schichten von Synthesizer-Gaze unterstützt wird; die flüsternden Flötentöne und leicht flackernden Tasten von „AG Penthouse“ zum Beispiel verschmelzen zu einem aufgewühlten Rhythmus und einigen singenden Keyboard-Vamps, die an eine entspannte Version des spannenden Soundtracks von Tangerine Dream erinnern, der für „Thief“ (ohne die verrückten Gitarren) verwendet wird.
Was das Ganze wirklich zum Leuchten bringt, ist die Art und Weise, wie die Tracks miteinander verbunden sind, wie sie ineinander fließen, ansteigen und ihren Höhepunkt erreichen und wieder abklingen, und das mit höchster Gelassenheit – auch wenn der Titel nichts darauf hindeutet, ist das Album ebenso ein Reisebericht wie Carl Craigs „Landcruising“, Morgan Geists „Driving Memoirs“ und Model 500s „Deep Space“.
Dies sind einige von Burgers einfallsreichsten Produktionen, eine bemerkenswerte Leistung, wenn man bedenkt, wie lange er schon dabei ist. Wenn man sich in die richtige Stimmung versetzt, fragt man sich, ob alles, was er bisher veröffentlicht hat, eine einzige Vorbereitung auf dieses Album war. In der heutigen Zeit ist es auch erfrischend, ein reines Ambient-Techno-Album zu hören, das absolut nichts mit „Boards of Canada“ zu tun hat.
Mit anderen Worten: Es ist ein Meilenstein für das Label und das Genre.
Andy Kellman
Copyright 2025 TiVo Corporation



















