Immer schon war William Fitzsimmons auch ein hervorragender Interpret fremden Materials. Auf seinen Konzerten covert er gerne Songs seiner Helden wie Bob Dylan, Björk oder Kanye West. Einmal auf seine persönliche Musikgeschichte zurückzublicken und einige seiner Lieblingssongs für ein ganzes Album zu interpretieren, war da der nächste logische Schritt. Seine zärtlich hingetupfte, wehmütig-elegische Version des Joy-Division-Klassikers 'Love Will Tears Us Apart‘ schreibt dem eher düsteren Original ein hoffnungsvolles Element ein, 'Annie’s Song' von John Denver wird bei Fitzsimmons zur anmutigen Meditation, Peter Gabriels 'Solsbury Hill' zum intim berückenden Kammerspiel. Bereits an diesen Beispielen lässt sich das beeindruckend breite Spektrum des Albums ablesen, das zudem Songs von Künstler:innen wie Sarah Siskind, Chelsea Cutler, Sufjan Stevens und Iron & Wine enthält. 'Diese Vielstimmigkeit war mir wichtig', sagt Fitzsimmons. 'Ansonsten gab es eigentlich keine Regeln. Das sind alles Songs, die ich liebe. Die Bedeutung der Songs für mich persönlich war mir wichtiger als ihre Popularität. Ich habe allerdings bewusst darauf verzichtet, allzu offensichtliche Heldinnen und Helden wie Joni Mitchell und Bob Dylan zu covern.' Die Songs auf 'Covers, Vol. 1' kommen aus verschiedensten Ländern, Genres, Epochen und haben unterschiedliche Bekanntheitsgrade. Bei Fitzsimmons aber werden sie alle eins, es ist eine Anverwandlung der denkbar wunderbarsten Art. Erfüllt von der Liebe zu den Originalen, aber versehen mit der einmaligen Signatur dieses besonderen Künstlers. Die Geschichten, die William ganz konkret mit diesen Songs verbinden, sind so vielfältig wie die Musik selbst.
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Sein Ruf eilt ihm voraus: unerschrocken, brillant, ein Grenzgänger. Als einer von wenigen Künstlern
wurde er in Klassik und Pop gleich mehrfach mit einem ECHO ausgezeichnet. Nun kehrt der Stargeiger
David Garrett mit einer neuen Aufnahme zurück – Iconic. Sie erscheint als Deluxe-Edition (1 CD) mit
drei Bonustracks und bietet ein 12-seitiges Booklet, das den Violinisten in Wort und Bild in seiner Kunst
präsentiert. David Garrett zollt hier den großen Geigern des Goldenen Zeitalters Tribut – Legenden des 20.
Jahrhunderts wie Heifetz, Kreisler und Menuhin. Seine persönliche Auswahl bringt Perlen der Klassik zu
Gehör. Es sind atmosphärische Miniaturen und glanzvolle Virtuosenstücke, von Bach oder Mendelssohn,
Schumann oder Dvořák, Gluck oder Kreisler und vielen mehr. Eigens für Violine, Gitarre und Orchester
arrangiert, erhalten diese Stücke eine neue, einzigartige und intime Note. David Garrett wird begleitet
von seinem Gitarristen Franck van der Heijden, der auch das Orchester The Prezent dirigiert. ”Ich habe
selbst schon viele virtuose Alben aufgenommen”, sagt David Garrett, ”aber diesmal wollte ich mich aufs
Wesentliche konzentrieren, auf das, was zu Herzen geht.” In Duo-Arrangements ist David Garrett mit
seinem ehemaligen Lehrer Itzhak Perlman, dem Startenor Andrea Bocelli, der Flötistin Cocomi und dem
Trompeter Till Brönner zu erleben.
Das neue Spoon Remix-Album "Lucifer on the Moon" ist das schwerkraftlose Pendant zu "Lucifer on the Sofa". Das zehnte Album der Band aus Austin wurde von Grund auf überarbeitet und von On-U Sound-Gründer und UK-Dub-Ikone Adrian Sherwood neu interpretiert. "Lucifer on the Moon" nahm zunächst in Form von ein paar Remixen für die Singles des aktuellen Spoon-Albums Gestalt an. Frontmann Britt Daniel gab Sherwood zwei Empfehlungen: "Vermeide Dinge, die auf Band nicht möglich wären" und "Füge hinzu, was immer du möchtest, je weniger modern, desto besser." Die Zusammenarbeit sollte nicht überraschen: Die Dub-inspirierte Produktion zieht sich durch Spoons klassische Tracks, von "Finer Feelings" bis "Inside Out". Sherwood ist ein bewährter Kollaborateur, der bereits mit Lebenslauf Partnerschaften mit bedeutenden Künstlern wie The Fall, Jah Wobble und Mark Stewart enthält. Die ersten Ergebnisse gefielen beiden Parteien und Sherwood wurde beauftragt, an weiteren Songs zu arbeiten - und dann an noch ein paar mehr. "Ich fand Gefallen an der Melodie und den Gedanken, die sie in mir auslöste", erklärt der Produzent. "Es hat sich einfach weiterentwickelt und wir hatten schließlich ein ganzes Album." "Lucifer on the Moon" stellt die Rhythmusspuren des Originals auf den Kopf und baut sie oft komplett neu um. Sherwood lieferte eine umfangreiche zusätzliche Instrumentierung über die erweiterte Familie der On-U-Session-Spieler, einschließlich des Bassisten Doug Wimbish und des Schlagzeugers Keith LeBlanc (beide spielten in den frühen 80er Jahren in der Studioband von Sugarhill Records). Er grub sich tief in die Multitracks des Albums ein und förderte vergessene Details und Elemente zutage, die in den endgültigen Album-Mixen nicht enthalten waren. Das Ergebnis hebt Spoons Signature-Sound in ein fremdes Terrain, vollgepackt mit Echos und grollenden Bässen. "Es war nicht nur eine Sache, bei der man dies und jenes auseinandernimmt, auf dem Raster bleibt und ein Delay hinzufügt", erklärt Daniel. "Er fügte den Tracks so viel mehr an Instrumenten hinzu, dass sie zu komplett anderen Versionen der Songs wurden. Nicht nur Remixe, sondern ergänzende Stücke - quasi ein Spin-Off des Albums." "Lucifer on the Sofa" wurde im Februar 2022 veröffentlicht und ist Spoons bisher rockigstes Album.
Sieben Jahre nach ihrem sehr erfolgreichen dritten Album HURRICANE kehren sie mit ihrem neuen Meisterwerk ROCK AND ROLL BONES
zurück!
Die Pause war das Ergebnis intensiver Tourneen, des Schreibens des neuen Albums und der Pandemie! ROCK AND ROLL BONES wurde von Gitarrist Paul Hurst und seinem Partner Anthony Brady produziert, der auch das Album gemischt hat! Es ist ein Album voller herrlicher, flüssiger
Lead-Gitarren-Licks, lebendiger, ausdrucksstarker Vocals, grooviger Basslinien und knackiger, krachender Drums sowie einer Menge eingängiger
Hooklines. Sie klingen wie eine gesunde Mischung aus CHICKENFOOT, AC/DC und THE BLACK CROWES. THE JOKERS, die aus dem Nordwesten
Englands stammen, wurden 2006 mit dem Ziel gegründet, die größte Rock'n'Roll-Band der Welt zu gründen. Ihr 2009er Debütalbum THE BIG
ROCK & ROLL SHOW wurde von Mike Fraser in Vancouver gemischt, direkt nachdem er das über 10 Millionen Mal verkaufte BLACK ICE-Album von
AC/DC gemischt hatte. Nach der Veröffentlichung verbrachte die Band zwei Jahre auf der Straße und baute eine beachtliche Fanbase auf, als man
mit Größen wie HAWKWIND, Y&T, JOE ELLIOT, ARGENT, ANVIL und FOZZY unterwegs war. Danach taten sie sich mit Produzent Andy Macpherson
(ERIC CLAPTON, THE WHO, BARCLAY JAMES HARVEST, THE BUZZCOCKS, etc.) zusammen und begannen ihr zweites Album ROCK 'N' ROLL IS ALIVE
zu schreiben, welches im September 2013 veröffentlicht wurde.
Exzessives Touren war damals schon ihr Ziel. Sie spielten jede Show, die sie bekommen konnten und machten ihre erste Headliner-Tour in Spanien
mit 17 Shows, bevor sie auf mehreren Festivals in Großbritannien spielten.
Ihr drittes Album HURRICANE erblickte 2015 das Licht der Welt. Gefolgt von Tourneen, Tourneen, Tourneen. 2018 begannen sie ROCK AND ROLL
BONES zu schreiben und aufzunehmen. Aber der Beginn der Pandemie machte alle Pläne der Veröffentlichung zunichte. Deshalb beschlossen
sie mit der Veröffentlichung zu warten bis dies vorbei war und sie nach der Veröffentlichung das tun können, was sie am besten können, nämlich
touren!
Leatherette are, by their own description, “five shy guys who sometimes get off the stage and punch people,” a quintet whose car-crash of jagged noise, twisted love and dark, anguished melody has delivered a remarkable – and eminently combustible – debut album. The group are based in Bologna, but all hail from different towns in Italy. These five young men – singer/guitarist Michele, bassist Marco, drummer Francesco, guitarist Andrea and saxophonist Jacopo – are united by a profound need to make music, to express themselves naturally and honestly. The group bonded over wildly differing influences – everything from midwestern emo gods American Football, to Berlin-era Bowie, to James Chance & The Contortions, to rap and electronic music – to create a dense, passionate, articulate sound of their own. You can file them near fiery post-punk kindreds like Shame and Squid, or unhinged 90s noisers like Unwound or Hoover, or squalling No Wavers like James Chance, but the truth is there are few bands like Leatherette that walk this Earth. Their first full-length, Fiesta follows an EP, Mixed Waste, recorded during lockdown. The songs on Fiesta precede the Covid era, though the group spent the pandemic rewriting and overhauling their maiden batch of songs at leisure. The result is an astonishing and remarkable debut: poetic, caterwauling, broken and beautiful. The album title is “a reference to the bullfights in Pamplona,” the group say. It’s no empty metaphor. “Bullfight is a strange ritual,” they elaborate. “And we’re against bullfights, but they’re fascinating in an iconographic way. And also metaphorically, violence flows on both sides, but in a feastful way. It’s similar to a concert, really – you’re expressing violent things, in a physical way. And people react to that, which is wonderful, which is fantastic.”
Remastered reissue of the eponymous debut album by legendary genre scramblers, Cerberus Shoal. Available on vinyl for the first time in over 25 years. Limited edition Toasted Peach colored vinyl, 500 only pressed. The long out-of-print, eponymous debut album by the prescient, genre-scrambling collective, Cerberus Shoal, showcases their humble beginnings as a progressive punk band with extraordinary promise. Recorded in 1994 and originally released the following year, Cerberus Shoal disTRR024LPC1 is an Indie Retail Exclusive on Rouge Colored Vinyl, 500 only while supplies last. The long out-of-print breakthrough third album by the forever forward-thinking New England collective, Cerberus Shoal, is rightfully considered a high-water mark for the band, and a quintessential example of what would eventually be commonly defined as “post-rock.” The first studio album to feature the members of fellow local experimental rock troupe, Tarpigh, Homb exemplifies the transitional magic and mystery that marked Cerberus Shoal’s brilliant early era. Unraveling their various influences – early 90s post-hardcore, shoegaze, avant-rock, psych-folk, early New Age – and weaving them into something uniquely rich and resonant seemed almost effortless to Cerberus Shoal, and perhaps no album epitomized that more than the lush tapestry of Homb. Finally available on vinyl for the first time ever, Homb Anniversary Edition is packaged in restored artwork with extensive new liner notes written by the band. The record has been newly mastered for vinyl by Bob Weston at Chicago Mastering Service, and pressed onto audiophile-grade vinyl. “It’s another milestone for the always intriguing Cerberus Shoal.” Pitchfork // “Formed in the early 90s, this six-piece collective has steadily gained a name for themselves as one of the most interesting and original bands coming out of the North American indie scene today.” tilled the band’s earliest creative and philosophical influences – the rhythmic post-hardcore of Dischord Records; the disarming histrionics of Ebullition and Gravity Records; and the ominous, patient dynamics of Slint and Moss Icon – into a concise six-song document that is as much a snapshot of an era as a blueprint for much that followed. Cerberus Shoal Anniversary Edition is packaged in restored artwork with extensive new liner notes and newly uncovered photos from the earliest era of the band. The record has been newly mastered for vinyl by Bob Weston at Chicago Mastering Service, and pressed onto audiophile-grade vinyl. The enclosed digital download coupon includes a massive 30-minute instrumental bonus track not available on the LP. Track Listing 1. Rain (2:44) 2. Daddy As Seen From Bar Harbor (11:25) 3. Elena (4:56) 4. Change (7:31) 5. Breakaway Terminal Cable (6:24) 6. Rain (Reprise) (5:34)
Remastered reissue of the eponymous debut album by legendary genre scramblers, Cerberus Shoal. Available on vinyl for the first time in over 25 years. Limited edition Toasted Peach colored vinyl, 500 only pressed. The long out-of-print, eponymous debut album by the prescient, genre-scrambling collective, Cerberus Shoal, showcases their humble beginnings as a progressive punk band with extraordinary promise. Recorded in 1994 and originally released the following year, Cerberus Shoal distilled the band’s earliest creative and philosophical influences – the rhythmic post-hardcore of Dischord Records; the disarming histrionics of Ebullition and Gravity Records; and the ominous, patient dynamics of Slint and Moss Icon – into a concise six-song document that is as much a snapshot of an era as a blueprint for much that followed. Cerberus Shoal Anniversary Edition is packaged in restored artwork with extensive new liner notes and newly uncovered photos from the earliest era of the band. The record has been newly mastered for vinyl by Bob Weston at Chicago Mastering Service, and pressed onto audiophile-grade vinyl. The enclosed digital download coupon includes a massive 30-minute instrumental bonus track not available on the LP. Track Listing 1. Rain (2:44) 2. Daddy As Seen From Bar Harbor (11:25) 3. Elena (4:56) 4. Change (7:31) 5. Breakaway Terminal Cable (6:24) 6. Rain (Reprise) (5:34)
As sculpted shards of guitar tumbling, tolling, squalling shower the jittery bounce of a piano on opener “Human,” it’s obvious that Reason in Decline, Archers of Loaf’s first album in 24 years, will be more than a nostalgic, low-impact reboot. When they emerged from North Carolina’s ’90s indie-punk incubator, the Archers’ hurtling, sly, gloriously dissonant roar was a mythologized touchstone of slacker-era refusal. But this, the distilled shudder of “Human” (as in “It’s hard to be human / When only death can set you free”), is an entirely different noise. In fact, it’s a startling revelation. In short, this is not your father’s Archers of Loaf, even if you’re a father now who was a fan then. (If that’s the case, congrats on surviving the Plague and getting to hear this fearlessly poignant record, you alt-geezer!) Otherwise, thank your youthful fucking lucky stars, kids! Enjoy Reason in Decline with fresh ears and do as the Archers have been doing: Stay humble, stay informed, express yourself creatively, and try not to lose your goddamned mind while the polar ice caps melt.
"Ich muss sagen, dass ich dies für den großen vergessenen Zyklus der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts halte. Vielleicht sind das große Worte, aber ich empfinde das so", sagt der Pianist Leif Ove Andsnes über seine neueste Veröffentlichung bei Sony Classical. Auf diesem Album präsentiert er die umfangreichste Klaviersammlung des großen romantischen Komponisten Antonín Dvorák - die zu Unrecht vernachlässigten Poetischen Tonbilder. Dem norwegischen Pianisten zufolge zeigen diese unentdeckten Perlen eine ganz andere Seite des für seine Sinfonien und Streichquartette bekannten Komponisten. Ich liebe diese Musik und niemand scheint sie zu spielen", sagt Andsnes, der sich 2017 mit der Veröffentlichung "Sibelius" auch für die selten gespielten Klavierwerke von Jean Sibelius einsetzte. Die 13 Postkarten für Klavier, aus denen sich Dvoráks poetische Tonbilder zusammensetzen, wurden im Frühjahr 1889 geschrieben und signalisieren eine Stilverschiebung von einem Komponisten, der sich von formalen Konstruktionen weg zu einer freieren, inspirierten Ästhetik bewegt. Zu diesen bezaubernden Stücken gehören Beschwörungen von Magie und Geheimnissen ("Das alte Schloss"), ländliche Tänze ("Furiant" und "Bauernballade"), nostalgische Stimmungsstücke ("Dämmerungsweg") und tragische Reminiszenzen ("Am Grab eines Helden"). Die Werke reichen von tiefgründig bis verspielt, von heiter bis wütend - "ich spüre in ihnen eine sehr starke, wunderbare Erzählung", sagt Leif Ove Andsnes, der fest daran glaubt, dass Dvorák die Stücke dieses "außergewöhnlichen" Sets als einen Zyklus konzipiert hat, der zusammen gespielt werden soll.Sur son nouvel album, Leif Ove Andsnes présente la plus importante collection pour piano du grand compositeur romantique Antonín Dvorák - les Poetic Tone Pictures, injustement négligés. Selon le pianiste norvégien, ces joyaux méconnus montrent une toute autre facette du compositeur connu pour ses symphonies et ses quatuors à cordes. « J'adore cette musique et personne ne semble la jouer », déclare Andsnes. Les 13 cartes postales pour piano qui composent l'oeuvre Poetic Tone Pictures de Dvorák ont été composées au printemps 1889, et signalent le changement de style d'un compositeur s'éloignant des constructions formelles vers une esthétique plus libre et inspirée. Parmi ces charmantes pièces, on trouve des évocations de magie et de mystère (In the Old Castle), des danses rustiques (Furiant et Peasants' Ballad), des pièces d'ambiance nostalgiques (Twillight Way) et des réminiscences tragiques (At the Hero's Grave). Les oeuvres vont de la profondeur à l'espièglerie, de la légèreté à la fureur - « Je sens en elles un récit très fort et merveilleux », dit Leif Ove Andsnes, qui croit fermement que Dvorák a conçu les pièces de cet ensemble « exceptionnel » comme un seul cycle à jouer d'un coup. L'un des pianistes les plus éminents du monde, Andsnes a eu l'idée de jouer de la musique tchèque lorsqu'un nouveau professeur est arrivé de Prague à son conservatoire de Bergen, en Norvège. Alors âgé de 12 ans, son énorme fascination pour les Tableaux de tons poétiques l'a conduit à présenter une partie du répertoire lors d'un concours pour jeunes pianistes. Des années plus tard, alors que la pandémie de Covid-19 frappait le monde, Andsnes a profité de ce temps d'arrêt pour se plonger plus profondément dans les tableaux de tons poétiques et communier avec leurs histoires. Il a trouvé des oeuvres d'un charme infaillible et de nombreux exemples de Dvorák déployant une largeur de couleur orchestrale à partir du piano - en plus de son utilisation excitante de rythmes croisés et de syncopes, à la manière des danses folkloriques tchèques.
Black Vinyl[28,15 €]
Diese exklusive Vinyl-Farbe ist absichtlich gewählt, geht der Sound des neuen Albums doch weit mehr in Richtung komplexeren Hard Rock und 70’er Heavy Blues. Über die neuen Songs sagt ihr Sänger/Komponist und Bandgründer Barry Mills: “Es sind einige sehr wütende, leidenschaftliche Songs dabei. Ich denke, wir haben wirklich unser bisher bestes Album gemacht. Ich weiß, das ist ein Klischee, aber ich glaube, dass dieses Album für sich alleine steht, als ein einzigartig klingendes Wagons-Album.”
Was andere in einer jahrzehntelangen Karriere langsam erarbeiten, schafft der Sänger und Songwriter Ben
Zucker in nur 5 Jahren: Seit seinem Debütalbum „Na und?!“ im Jahr 2017 erreicht er gleich mehrfach die
Nummer 1 in den offiziellen deutschen Albumcharts, verzeichnet bis dato bereits über 750.000 verkaufte
Tonträger, generiert mehr als 480 Millionen Streams und verkauft mit seinen gefeierten Konzerten Arenen
im ganzen Land aus.
Zum 5-jährigen Jubiläum seines beispiellosen Erfolgskurses veröffentlicht der Ausnahmesänger mit der
Reibeisenstimme nun das Album „Was wir haben, ist für immer“, das die größten Hits seiner bisherigen
Veröffentlichungen in neuen Versionen zusammenfasst und durch 5 ganz neue Songs ergänzt. Ein Album,
das absolute Energie, Lebensfreude und einen Hit nach dem anderen garantiert!
„Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam so viele Höhen und Tiefen erlebt. Bei so vielen Konzerten
zusammen abgefeiert. Gelacht, geweint und einfach nur abgerissen. Dafür möchte ich mich bei all meinen
Fans bedanken und ich freue mich schon jetzt so extrem auf die nächsten 5 gemeinsamen Jahre!“, verspricht Ben Zucker.
Das Album „Was wir haben, ist für immer (Das Beste aus 5 Jahren)“ erscheint am 28.10.22. Zusätzlich zur CD wird es auch ein Fotobuch zum Album geben, das persönliche Einblicke in die letzten 5 Jahre
Ben Zucker gewährt und die bisherigen gemeinsamen Erinnerungen für alle Fans zusammenfasst.
"Wir betraten die Arena durch dasselbe Tor, wie damals die Gladiatoren", Keyboarder Don Airey erinnert sich lebhaft an das Konzert in Verona (Juli 2011). "Es war einer der besten Gigs, die wir je gespielt haben. Ich bin froh, dass nun jeder miterleben kann, was in dieser Nacht passiert ist." Die Show in dem historischen Amphitheater sticht auch durch das Zusammenspiel mit der Neuen Philharmonie Frankfurt hervor, die den klassischen Deep Purple Hits eine völlig neue Ebene öffnet. "Live in Verona" ist zum ersten Mal weltweit auf Vinyl verfügbar!
- A1: Dome
- A2: Glass Acc
- A3: Bläser
- A4: Zither
- A5: Audiolab
- A6: Grm
- A7: Ziegenmelker
- A8: Faust
- A9: Karelia Suite
- A10: Silver Bowl (Bohlen/Pierce)
- A11: Gong Gran
- A12: Clickey
- A13: Loop Voix Gran
- A14: Stadtpfarrkirche
- A15: Liquid Plate (17-Tet)
- A16: Gilbert Plasma
- B1: Jeph
- B2: Singing Stone K-Board (Pythagorean)
- B3: Underground Records
- B4: Morgenmelodie
- B5: Var Soundscapes
- B6: Arctic Winds
- B7: Blue
- B8: Happy Metal
- B9: Travelizer 2
- B10: One Man Crowd
- B11: V_Room 2
- B12: Kontour
- B13: Zymbol
Magazine is glad to announce the album Waves 3 by Curd Duca,
the third and last part of the trilogy Waves: Austrian electronic composer Curd Duca is widely known for his 1990es series of critically acclaimed easy listening 1-5 (Normal) and elevator 1-3 (Mille Plateaux).
After a long break from the studio, Duca has issued part 1 of the Waves series in late 2020 on Magazine. This was in fact his first album in 20 years. The Waves recordings pick up the thread of his 90s work and open up a new chapter. Again, everything is shifting constantly and all tracks are quite different (soft, rough, melodic, abstract ... ), but complement each other in a surprisingly coherent way to form an idiosyncratic universe.
While other experimental artists can sound as if they're attempting to lift lead weights over their heads, Duca is content flicking feathers into their faces. After his impressive 1990s/00s run on Normal and Mille Plateaux, Curd Duca had disappeared for 20 years before emerging from the aether last year.
The albums of the new "Waves" Trilogy represent a flawless examination of sound and texture. The Vienna-based producer still straddles high and low culture, but approaches his sonics with a more historically aware ear. So plain and resonant gong recordings are placed next to pop music loops and DSP-fractured cut-ups, and icy electronic jams nudge up against cassette warped instrumental sketches.
Waves 3 is a continuation and culmination of the series. In the final chapter, we’re drawn in with church bells on dome, but quickly transported to another era entirely with the crackly bläser and absurd zither, a tongue-in-cheek plunderphonic experiment assembled from zither samples. Duca follows this evocative run of tracks with a machine-gun blast of experimental sound, from the percussive 500 GRM to the ferric ASMR birdsong of ziegenmelker.
This is Duca at his most uncompromising, grabbing central European culture and dragging it through his array of processes. Playing the album from beginning to end opens up a weightless cut-and-paste mixtape, stitched together with expert foresight and a knowing wink to camera.
Like the best psychedelic experiences, memories are triggered and turned inside-out, and knowledge is allowed to blossom. Curd Duca has been refining his process for three decades now, and few artists have quite the same ability to challenge, provoke, and inspire.
Clear Vinyl
Downwards’ deep bonds with NYC catalyse the debut LP by Jim Siegel’s Vivid Oblivion, a reveberating post-industrial salvo produced by adopted Brooklynite Karl O’Connor (Regis), and co-mixed by Anthony Child (Surgeon) and Simon Shreeve, who also mastered it. It’s a super deep, highly atmospheric beast somewhere between Valentina Magaletti’s most expressive percussion work, Bark Psychosis, and classic, moody 4AD, which is coincidentally referenced via the artwork, made by Chris Bigg - legendary graphic designer and longtime assistant to Vaughan Oliver.
Invoking the density, vertiginous scale, and dark grimy nooks of NYC, ‘The Graphic Cabinet’ was realised by Jim Siegel - hardcore legend and occasional/regular drummer with everyone from Raspberry Bulbs to Damo Suzuki and Boredoms, made in close collaboration with Karl O’Connor aka Regis during 2021.
Stemming from intently deep listening sessions immersed in LPs by Viennese aktionist Hermann Nitsch and the myriad eras of Killing Joke, while also absorbing the atmospheres of classic Tarkovsky flicks, the album began life as gonzo field recordings of Siegel smashing the f*ck out of his drum kit, zither, scrap metal and gongs in an array of abandoned warehouse spaces. The recordings formed the basis of Karl’s compound productions, which add depth charge bass and sonorous metallic atmospheres to the mix, along with birdsong and gibbon hoots, plus guitar textures by Nick Forté (Raspberry Bulbs, Rorschach) for a dread-lusting jag deep in the belly of the Big Apple.
With a palpable tang of rust and blood in the air and grime under the fingernails, the seven tracks evoke a resoundingly brutalist portrait of space and place. Siegel’s nervy percussive discipline is framed in alternating barometric and light settings from cut to cut, variously snaking from the poltergeist clang and haunted resonance of ‘Converging and Dissolving’ to slamming motorik thrum in ‘Oblivion’ via imaginative descent into cyberpunk simulacra of the city as jungle-at-night in ‘Remnant Corridor’, replete with animalistic atmospheres that recall Organum.
While the raw attack and devilish swerve of the rhythms are utterly fundamental to the record, Karl’s atmospheric content and the animist mixing magick of Anthony Child and Simon Shreeve most potently give flesh to its bones. Patently evident on the stepping pulse and searching zither that keens into detuned orchestration on ‘Immediate Possession’, the zoned-out klang of ‘Stand Aside’ or in the flooded warehouse chaos of ‘Test For Traps’. The attention to spatial, textural and proprioceptive detail is tightened throughout, peaking with ‘Bargemaster’, a dense slab of tension that sounds like Jon Mueller’s Silo recordings fed through The Caretaker’s fogged machinery.
It’s one of the most impressive records on Downwards for a long while, bound to gnaw and spark the nerves of experimental rock and post-industrial’s greats, anything from The New Blockaders to Faust, Flying Saucer Attack and into iconic Blackest Ever Black releases in the modern era.
- A1: Enslaved - Eon
- A2: Mono - Er Eb Os
- A3: Ihsahn - Dark Awakening
- B1: Jo Quail - Prime
- B2: Bohren & Der Club Of Gore - Plateau
- C1: Hackedepicciotto - Trinity Past
- C2: Ulver - Godeater
- D1: Jonas Renkse - Er Eb Os
- D2: Zola Jesus - Prime
- D3: Spotlights - Of Eons
- E1: The Ocean - Primal (State Of Being) (State Of Being)
- E2: Crown - Element
- E3: Jaye Jayle - Er Eb Es
- F1: Godflesh - Ashen
- F2: Steve Von Till Aka Harvestman - Testament
- F3: Arabrot - The Last Days (See The Light) (See The Light)
The Others (Lustmord Deconstructed) is a celebration of the fearless attitude of being different and the expression of unique ideas which have never existed before. Over 13 years after the release of O T H E R , Pelagic Records has gathered 16 bands and solo artists to record their own unique takes on tracks from the Other-sessions. The result is an album that is more than a compilation, and more than the sum of its parts; covering a wide range of musical niches and directions, but sharing the same underlying mood and vibe defined by Lustmord's timeless soundscapes: from the ambient solo performances provided by IHSAHN, ENSLAVED or JONAS RENKSE to the subdued voice of ZOLA JESUS woven into Lustmord's sombre fabric to the industrial carnage that is GODFLESH's version of `Ashen'. LUSTMORD is the artistic moniker of Brian Williams. Born in North Wales, he started his musical career in 1980 and soon became a pioneer in the early industrial music scene in the UK. He was a former member of SPK during arguably their most crucial era, and went on to work with THROBBING GRISTLE members Chris & Cosey as well as appearing on early albums by CURRENT 93, NURSE WITH WOUND and others. After relocating to Los Angeles in 1993, Williams worked on dozens of motion picture soundtracks including The Crow, Underworld and Paul Schrader's First Reformed. Additionally he created several video game soundtracks, television scores and solo albums, as well as collaborating with artists as varied as THE MELVINS, CLOCK DVA, JARBOE, John Balance of COIL, Paul Haslinger (TANGERINE DREAM), PUSCIFER, Wes Borland and more, including Grammy Award-winners TOOL on their much acclaimed effort Fear Inoculum. To this day, Lustmord is actively recording and releasing music, his latest release being the collaborative album Alter with Karin Park of A°RABROT, and he is considered to be the founding father of the dark ambient music genre. The original O T H E R was released by independent record label Hydra Head Records, founded by ISIS frontman Aaron Turner and former home of bands such as CONVERGE, PELICAN, JESU, SUN O))) or BORIS. As one journalist put it at the time, O T H E R is a "grim example of a consummate artist who is working frmly within the parameters that he has laid out for himself over the years." This album shows Lustmord at his most characteristic, and the icy, ominous guitar playing of Jones, Turner and Ozborne resonates perfectly within the deep soundscapes that make up this frightening yet inspiring journey. What demonstrates the profound influence of Lustmord on this contemporary music underground showcased here is that artists from disparate ends of the sonic spectrum all feel inspired to explore the essence of his idiosyncratic sounds within their own realm: experimental electronica icons ULVER excel on a stunning, hazy rendition of `Godeater', while Japanese post-rock act MONO deliver a crushing version of `Er Eb Os', and THE OCEAN take us on a cathartically heavy mindtrip back to our `Primal State of Being'. In the end, each of these 16 artists delivers an interpretation that pays the deepest respect to this pivotal artist, while also standing out as a new track of its own.
Oliver Johnson alias Dorian Concept veröffentlicht am 28. Oktober 2022 sein neues Album, „What We Do For Others“, auf Brainfeeder. Es ist das dritte Studioalbum des österreichischen Produzenten und Synthesizer-Experten, der für seine einzigartigen, wunderschön detaillierten Klangteppiche und wilden, gar euphorisierenden Live-Keyboard-Jam-Videos bekannt ist.
„What We Do For Others“ ist ein entspanntes, ruhiges, selbstbewusstes und intimes Album, das auf herrlich lockeren Arrangements und rückgekoppelten Klanglandschaften basiert und mit Fetzen seines eigenen verfremdeten Gesangs unterlegt ist, der eher als zusätzliche Instrumentierung denn als lyrische Phrasen präsentiert wird. Alle Elemente und Schichten wurden ohne Unterbrechungen aufgenommen und absichtlich nicht bearbeitet. „Ich glaube, deshalb hat diese Platte so etwas wie einen ‚Bandsound‘.“, erklärt Johnson. „Ich spiele alle Arten von Tasteninstrumenten, singe und benutze Effektgeräte, um diese freien Kompositionen zu schaffen.“ Der in Wien lebende Johnson ist ein fester Bestandteil der experimentellen Jazz-/ Elektronik-Szene, die im Umfeld von Brainfeeders Aushängeschild Flying Lotus floriert und sich diversifiziert hat. Mit frühen Veröffentlichungen auf dem Kindred Spirits-Label Nod Navigators und Affine Records spielte Johnson bei den ersten internationalen Label-Nächten von Brainfeeder im Jahr 2009 (Off-Sónar in Barcelona und die berüchtigte Hearn Street Car Park-Session in London) und bildete eine starke familiäre Bindung mit der Brainfeeder-Crew, die auf der gemeinsamen Liebe zu freaky Elektronik-Jazz-Fusion beruht. Johnson war an der Produktion von Thundercats „The Golden Age Of Apocalypse“ beteiligt, spielte die Tasten auf Flying Lotus' bahnbrechendem Album, „Cosmogramma“, und tourte mit den Live-Bands von FlyLo und The Cinematic Orchestra. Außerdem steuerte er die Tasten auf MF DOOMs „Lunchbreak“ bei, das von FlyLo und Thundercat produziert wurde. Kürzlich arbeitete er mit Kenny Beats an dessen Debütalbum, „Louie“, zusammen, wobei er bei drei Stücken die Tasten beisteuerte, und tat sich mit einem weiteren Pionier zukunftsorientierter Elektronik - Mark Pritchard - zusammen, um Musik für Damien Jalets zeitgenössische Tanzperformance, „Kites“, an der Göteborger Oper zu komponieren. Im Jahr 2020 arbeitete Oliver mit einem der weltweit führenden Ensembles für zeitgenössische Musik zusammen, dem Klangforum Wien, und komponierte ein Stück namens „Hyperopia“, das beim TRANSART Festival in Österreich aufgeführt wurde. Johnson veröffentlichte sein Debütalbum, „Joined Ends“, 2014 auf Ninja Tune, bevor er 2018 auf Brainfeeder landete, um „The Nature Of Imitation“ zu veröffentlichen: ein Album mit schwindelerregenden Partituren, kakophonischen Breakdowns und formidablen Rhythmen, von denen Pitchfork schwärmte: „Dorian Concept schafft etwas, das Elektro-Funk-Autoren der 70er und 80er Jahre wie Kraftwerk, George Clinton und Roger Troutman angedeutet haben: Computermusik, die den Funk unverhohlen imitiert, anstatt ihn nur zu faken.“.
LTD Edition!
Anna Calvi hat den kompletten Soundtrack für die 6 Staffeln von BBC One's Peaky Blinders geschrieben und eingespielt, einer der größten TV-Momente der letzten Jahre für das Königreich. Auch hierzulande hat die Serie viele Fans. Am 6.5.2022 kündigte Anna Calvi nun ihre neue EP ‚Tommy‘ an, auf der vier neue Songs sind, eine Coverversion von "Red Right Hand" - dem Peaky Blinders-Titelsong von Nick Cave & The Bad Seeds, eine Coverversion von Bob Dylans "All The Tired Horses" und zwei eigens für die Serie geschriebene Songs, "Ain't No Grave" und "Burning Down". "Ain't No Grave" wurde zum ersten Mal in der 5. Staffel von Peaky Blinders gespielt, ist aber der musikalische Dreh- und Angelpunkt der 6. Staffel, der in allen sechs Episoden auftaucht und mit seiner schwungvollen Präsenz das Drama auf dem Bildschirm unterstreicht. Kurz nachdem Calvi mit der Arbeit an der Musik zu Staffel 6 begonnen hatte, wurde sie mit ihrem ersten Kind schwanger. Aufgrund der anhaltenden Pandemie musste sie jedoch einen neuen Weg finden, um mit anderen Musikern unter strengen Auflagen in London aufzunehmen. Außerdem beschlß sie, ihren langjährigen Kollaborator Nick Launay, der ihr drittes Studioalbum ‚Hunter' sowie von Alben von Nick Cave and the Bad Seeds, Yeah Yeah Yeahs, Grinderman und IDLES produziert hatte, ins Boot zu holen. Anna arbeitete bis zur Nacht vor der Geburt ihres Sohnes Elio im November 2021 an die Komposition und machte sich auch danach schnell wieder an die Arbeit, um den Soundtrack fertigzustellen. Als die erste Folge der Staffel ausgestrahlt wurde, war sie noch in den ersten Zügen ihrer Mutterschaft und musste sich in ihr neues Leben erst hineinfinden. Die Fertigstellung der Filmmusik ist ein enormer Erfolg für Anna und zeigt, dass sie als Komponistin und Künstlerin immer noch dabei ist, ihr ganzes Können zu entfalten und zu zeigen.
Über den Prozess sagt Calvi: "Ich lebe nun schon seit Jahren in der Rolle des Tommy Shelby, nachdem ich die fünfte und letzte Staffel von Peaky Blinders vertont habe. Die einzige Möglichkeit, für diese Serie zu schreiben, besteht darin, sich in seinen Kopf hineinzuversetzen - ich habe monatelang jede Nacht von ihm geträumt, und wenn ich meine Gitarre in die Hand nehme, versuche ich, seine inneren Gedanken nachzuspielen. Meine Gitarre ist seine Wut und meine Stimme ist seine Hoffnung. Ich hatte immer das Gefühl, dass er einen Song haben sollte, der ihn auf den Punkt bringt - er ist der ultimative Antiheld - mörderisch, kalt, furchteinflößend, und doch hat er eine tiefe Liebe zu seiner Familie und eine naive, kindliche Hoffnung, dass er sich eines Tages über all das erheben wird. Ich wollte glauben, dass "Aint No Grave" der Song ist, der in seinem Kopf herumschwirrt, während er in Zeitlupe durch sein Leben geht. Ich glaube, Tommy wird für immer ein Teil von mir sein!"
Der Schöpfer von Peaky Blinders, Steven Knight, fügt hinzu: "Eine neue Anna Calvi-Single ist immer ein Grund zum Feiern, und ich möchte mich in die Liste derer einreihen, die sie loben. Ich möchte Anna auch für die ganze Arbeit danken, die sie für den Soundtrack der sechsten Staffel von Peaky Blinders geleistet hat.“
Die ehemaligen ACCEPT-Mitglieder Herman Frank & David Reece feat. VICTORY-Mitglieder Malte Burkert, Mike Pesin und der ehemalige U.D.O.-Schlagzeuger Francesco Jovino präsentieren ihre neue Heavy Metal-Band IRON ALLIES. Vor allem Herman Frank und David Reece sind die klassische Kombination aus erstklassigen Gitarristen, Texter und Sänger. Eine Kombination, die schon mehr als einmal für Aufsehen in der Musikgeschichte gesorgt hat. Ihr Debütalbum 'Blood In Blood Out' wird am 21. Oktober veröffentlicht. Herman Frank kommentiert: "Diese Platte ist mit nichts zu vergleichen, was David oder ich in unserer Vergangenheit produziert haben. Es steht gleichzeitig für sich selbst und klingt, als käme es aus einem Guss. Man könnte sagen: Wir beide haben uns gesucht und gefunden!"
Die ehemaligen ACCEPT-Mitglieder Herman Frank & David Reece feat. VICTORY-Mitglieder Malte Burkert, Mike Pesin und der ehemalige U.D.O.-Schlagzeuger Francesco Jovino präsentieren ihre neue Heavy Metal-Band IRON ALLIES. Vor allem Herman Frank und David Reece sind die klassische Kombination aus erstklassigen Gitarristen, Texter und Sänger. Eine Kombination, die schon mehr als einmal für Aufsehen in der Musikgeschichte gesorgt hat. Ihr Debütalbum 'Blood In Blood Out' wird am 21. Oktober veröffentlicht. Herman Frank kommentiert: "Diese Platte ist mit nichts zu vergleichen, was David oder ich in unserer Vergangenheit produziert haben. Es steht gleichzeitig für sich selbst und klingt, als käme es aus einem Guss. Man könnte sagen: Wir beide haben uns gesucht und gefunden!"
RUBY THE HATCHET liefern mit "Fear Is a Cruel Master" genau das siedend heiße, eingängige und doch voller roher Energie steckende Killer-Album ab, das sein gefeierter Vorgänger "Planetary Space Child" (2017) versprochen hatte. Fünf lange Jahre hat sich die amerikanische Psych Rock Truppe aus New Jersey nach der Veröffentlichung ihrer letzten Scheibe Zeit gelassen, aber das sehnsüchtige Warten hat endlich ein Ende. RUBY THE HATCHET haben in ihrem kollektiven Songwriting einen neuen Gipfel erklommen. Dies hat sich die Ausnahmetruppe durch zahlreiche Opfer sowie einen eisernen Willen, sich erneut zu steigern, hart erkämpft. Der Albumtitel "Fear Is a Cruel Master" spiegelt die Stimmung der Zeit, in der die neuen Songs geschrieben wurden, perfekt wider. Sängerin Jill Taylor, Gitarrist Johnny Scarps, Schlagzeuger Owen Stewart, Bassist Lake Muir und Organist Sean Hur hatten sich längst daran gewöhnt, als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch während der Arbeit am neuen Album konnten sie nur wenig Zeit miteinander verbringen. "Ich habe während der Pandemie viel gelesen und bin dabei auf den Satz 'Angst ist ein grausamer Meister' "Fear Is a Cruel Master" gestoßen", erklärt Taylor. "In dieser Zeit wurde die Angst sichtbar und wie sie die Menschen zurückhielt. Der Titel hat einen Bezug zur Musikbranche, denn alle waren verunsichert - von den Bands über die Booking-Agenten bis hin zu den Clubs. Angst lag in der Luft". "Fear Is a Cruel Master" wurde zusammen mit Paul Ritchie (THE PARLOR MOB) im New Future in New Jersey aufgenommen und war nicht so akribisch durchgeplant wie RUBYs vorherige Alben. Die Band ließ bewusst mehr Spielraum für Spontaneität und magische Momente. Das Hauptthema von "Fear Is a Cruel Master" ist letztlich die Selbstreflexion. Obwohl die neuen Songs im Schmelztiegel einer weltumspannenden Pestilenz geschmiedet wurden, besitzen sie doch eine Zeitlosigkeit, die weit über den Moment ihrer Entstehung hinausreicht. Alles, was RUBY THE HATCHET zu einem so herausragenden und selbst bei ihren Kollegen äußersten beliebten Act macht, findet sich auf diesem Album - von Jills üppigem Gesang voll rauchigem Honig, über die psychedelischen, aber dennoch knackigen Gitarren, bis hin zum Spirit der Rock'n'Roll-Orgelhelden. "Fear Is a Cruel Master" ist definitiv ein Album, das von einer Band geschrieben wurde, die nach einem Jahrzehnt ohne Bedauern auf all die Momente zurückblickt, die sie gelebt oder nicht durchlebt hat. "Fear Is a Cruel Master" ist sowohl Ergebnis als auch Zeugnis dieser Reise. Es ist Zeit, sich auf den Weg zu machen, um RUBY THE HATCHET in ihrem ebenso beeindruckenden wie mächtigen klanglichen Kielwasser zu folgen.

















