Wer hat hier schlechte Laune, fragt Max Raabe mit seinem neuen Album und singt von der Liebe, von ihrem zarten Erblühen und Verwehen, von Gefühlen und ihrer Verwirrung. Es geht um die Verquickung von Glück und Zweifel, von Euphorie und Unsicherheit, von der Freude am anderen und dem Hadern mit sich selbst.
Mit Wer hat hier schlechte Laune schließt Max Raabe an seine letzten Produktionen an und geht noch einen Schritt weiter. Er wahrt die lieb gewonnene Ästhetik der Weimarer Republik, aber stärker denn je
übersetzt er seine künstlerischen Prägungen in moderne musikalische Formen. Zum ersten Mal ruhen einige der neuen Lieder auf einem Fundament aus elektronischen Rhythmen. Alle Freundschaften aus der »Raabe-Pop«-Phase sind wieder dabei: Annette Humpe, Christoph Israel, Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Joshua Lange und Achim Hagemann. In der popmusikalischen Landschaft der Gegenwart ist Max Raabe ziemlich einzigartig – beseelt vom Witz
vergangener Zeiten, aber auch vom Wissen über den Wandel der Welt.
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Im Jahre 1989 fasste RM alle die Lieder, die er bis dahin aus dem Zusammenleben mit seinen Kindern
geschrieben hatte, in einem Album zusammen, dem er den Titel „Mein Apfelbäumchen“ gab. Das gleichnamige Lied geht auf ein Zitat Martin Luthers zurück „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge,
so würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen“. RM sagte damals zu dem Projekt: „Ich glaube,
Kinder zu haben, ist das aufregendste Abenteuer, dass wir erleben können. Es ist der schwerste Beruf und
die größte Herausforderung, die ich mir denken kann, und die glücklichste Erfahrung zugleich. Der Künstler
wollte damit auch in der Tat ein Zeichen der Hoffnung setzen, indem er alle Einkünfte aus diesem Album
der Deutschen Kinderkrebshilfe spendete. Für das Cover wählte er das berührende Bild „Das kranke Kind“
von Käthe Kollwitz mit der Erlaubnis ihrer Erben und gegen den erbitterten Widerstand seiner Plattenfirma,
„Mit so einem Cover wird niemand die Platte kaufen“, hieß es aus der Chefetage. Es wurde das erfolgreichste Album in Reinhard Meys Karriere. 1991 gab es Gold für das Album und die Mildred-Scheel-Medaille
für den größten privaten Einzelspender der Deutschen Krebshilfe, und 2007 wurde das Album mit Platin
ausgezeichnet. Auf Wunsch der Freunde des Vinyls, kommt jetzt eine Sonderedition, als 2LP auf grünem
Vinyl - grün für die Farbe der Hoffnung, und grün für die Farbe des Apfelbäumchens, das bis heute Jahr
für Jahr reiche Früchte für die Deutsche Kinderkrebshilfe trägt.
Sieben Jahre nach ihrem sehr erfolgreichen dritten Album HURRICANE kehren sie mit ihrem neuen Meisterwerk ROCK AND ROLL BONES
zurück!
Die Pause war das Ergebnis intensiver Tourneen, des Schreibens des neuen Albums und der Pandemie! ROCK AND ROLL BONES wurde von Gitarrist Paul Hurst und seinem Partner Anthony Brady produziert, der auch das Album gemischt hat! Es ist ein Album voller herrlicher, flüssiger
Lead-Gitarren-Licks, lebendiger, ausdrucksstarker Vocals, grooviger Basslinien und knackiger, krachender Drums sowie einer Menge eingängiger
Hooklines. Sie klingen wie eine gesunde Mischung aus CHICKENFOOT, AC/DC und THE BLACK CROWES. THE JOKERS, die aus dem Nordwesten
Englands stammen, wurden 2006 mit dem Ziel gegründet, die größte Rock'n'Roll-Band der Welt zu gründen. Ihr 2009er Debütalbum THE BIG
ROCK & ROLL SHOW wurde von Mike Fraser in Vancouver gemischt, direkt nachdem er das über 10 Millionen Mal verkaufte BLACK ICE-Album von
AC/DC gemischt hatte. Nach der Veröffentlichung verbrachte die Band zwei Jahre auf der Straße und baute eine beachtliche Fanbase auf, als man
mit Größen wie HAWKWIND, Y&T, JOE ELLIOT, ARGENT, ANVIL und FOZZY unterwegs war. Danach taten sie sich mit Produzent Andy Macpherson
(ERIC CLAPTON, THE WHO, BARCLAY JAMES HARVEST, THE BUZZCOCKS, etc.) zusammen und begannen ihr zweites Album ROCK 'N' ROLL IS ALIVE
zu schreiben, welches im September 2013 veröffentlicht wurde.
Exzessives Touren war damals schon ihr Ziel. Sie spielten jede Show, die sie bekommen konnten und machten ihre erste Headliner-Tour in Spanien
mit 17 Shows, bevor sie auf mehreren Festivals in Großbritannien spielten.
Ihr drittes Album HURRICANE erblickte 2015 das Licht der Welt. Gefolgt von Tourneen, Tourneen, Tourneen. 2018 begannen sie ROCK AND ROLL
BONES zu schreiben und aufzunehmen. Aber der Beginn der Pandemie machte alle Pläne der Veröffentlichung zunichte. Deshalb beschlossen
sie mit der Veröffentlichung zu warten bis dies vorbei war und sie nach der Veröffentlichung das tun können, was sie am besten können, nämlich
touren!
In einer Szene mit unzähligen Kopien und seelenlosen Versuchen, die Majestät des alten schwedischen Black/Death Metal-Erbes zu beschwören, stehen WATAIN allein und feierlich da. Sie schauen aus den Schatten, in echter, siegreicher Aufrichtigkeit. Die heiß ersehnte zweite Veröffentlichung "Casus Luciferi" dieser satanischen Schweden ist endlich wieder erhältlich!
Ursprünglich in einer sehr begrenzten Stückzahl exklusiv für den Underground veröffentlicht, haben die Originale große Summen bei Internet-Auktionen erzielt. Jetzt neu gemastert mit einem Bonustrack und komplett neuem Artwork, gehört diese Neuauflage in jeden gut sortierten Plattenschrank!
In einer Szene mit unzähligen Kopien und seelenlosen Versuchen, die Majestät des alten Black/Death Metal-Erbes zu beschwören, stehen WATAIN feierlich, fremdartig, aus dem Schatten heraus, in echter, siegreicher Aufrichtigkeit.
Nach ihrer von der Kritik gefeierten zweiten Veröffentlichung "Casus Luciferi" (Album des Monats im Terrorizer) und einer erfolgreichen zweimonatigen Tournee zusammen mit DISSECTION, präsentieren WATAIN nun ihren dritten Black Metal-Monolithen "Sworn to the Dark".
Die dreifache Grammy-Gewinnerin Hilary Hahn präsentiert Eclipse: ein Album, das ihre Rückkehr auf die Bühne feiert. Aufgenommen mit dem hr-Sinfonieorchester und seinem Chefdirigenten Andrés OrozcoEstrada, liefert die Geigerin Interpretationen von drei Werken, die mit universellen Emotionen aufgeladen sind und dennoch im musikalischen Erbe ihrer Komponisten verwurzelt sind: Dvořáks Violinkonzert, ein Meisterwerk aus der „slawischen Periode“ des tschechischen Komponisten, Ginasteras Violinkonzert und
Sarasates Carmen-Fantasie, eines der größten virtuosen Prunkstücke aller Zeiten.
Auch für Hahn markiert das Album eine Reihe musikalischer Meilensteine, vor allem aber ihre Rückkehr zur Aufnahme nach einem einjährigen Sabbatical und vielen weiteren Monaten künstlerischer Einsamkeit abseits der Bühne. „Ich habe das Gefühl, dass wir mit diesem Album etwas Wunderschönes in so schwierigen Zeiten erschaffen
haben“, sagt Hilary Hahn. „Nach dem Schlussakkord der Carmen-Fantasie fühlte ich mich, als hätte ich
einen enormen Perspektivwechsel durchgemacht. Durch etwas wirklich Herausforderndes gegangen und
gestärkt daraus hervorgegangen zu sein, als Musikerin verwandelt, zu allem bereit.“ Wie die Rückkehr
des Lichts nach einer Sonnenfinsternis (Eclipse). „Vieles kann eine künstlerische Entwicklung befeuern,
aber oft wird sie durch große Ereignisse in Gang gesetzt. Ich bin froh, dass dieser Schlüsselmoment hier
dokumentiert ist, dieses Ankommen, dieses neue musikalische Zusammenfinden.“
Vessels promise an escape from responsibilities towards the landscape, they facilitate our avoidance of conscientiously feeling our attachment to the mainland. The visual nothingness of deep water and clean horizons fools the brain and delivers a treacherous feeling of independence.
We ignore the truths expressed by landscapes, so we mould them into urban projects for our strange desires. We clean up the irrationalities by which nature constructs itself. Then we look up to the skies, where the abstractions we have to draw in our minds should reside and inspire us.
We peer into the various shades of blue above the waters, the emptiness guarantees possibilities of our abstractions becoming realities. The apathetic stare into neat, straight horizons transforms our ancestral landscape into dirt and danger, when looking back to it.
To be on a ship under quarantine, is an upside down experience, for the promised escape has turned into a forced paralysis. The Lima flag (? - ? ?, in morse code), presented on the outer sleeve of this record, indirectly demands of all passengers to stay aboard and contemplate their escape from the land they now desire to return to.
These four piano pieces could be considered as a classical sonata (allegroadagio-scherzo-rondo). In a recital they are accompanied by four video pieces by artist Karl Van Welden. We picked the videos out of his extensive archive, choosing images intuitively while listening to the piano music. The theme of ships relating to quarantine thus came unannounced but of course, we were in the middle of the pandemic at the time.
Solastalgia was already waiting as a title for the new album before march 2020. I first came across the word in Underland, a book by Robert Macfarlane (2019). He defines the word as "The unhappiness of people whose landscapes are being transformed about them by forces beyond their control". These forces and this unhappiness are, I believe, what constitutes the modern human. Solastalgia, about the music We haven't found them yet, the words to talk to each other about the worrying signs of climate change. Feeling worried when walking on autumn leaves in the beginning of August should be completely normal. But how do we communicate about it? We don't want to be just the next hysterical doomer.
With this music I try to focus on the climate pain itself, gently inviting the listener to investigate their latent feelings of unease and growing concerns about the environment. As in real life, we circumvent the real issues because they are just too big, there are no words, no expressions yet.
This album tries, in four different attempts, to carve out a path towards communicating about a deeper pain that eventually will connect us all. My general method is to start with a comforting melody, full of fake nostalgia, which, after changing gear to autodestruct mode, morphs into a painful question mark.
The first part sets off with an idyllic melody, accompanied by repeated notes, as a far, muted echo of an alarm. The melody starts to explain itself painfully into a dissonant whirlwind in the high register, sounding not unlike Ravel's Gaspard de la Nuit bravura. In the second piece a warm Beatles like melody (And I love her) gets confronted with the weird hippie mantra of a later Lennon song War is over, if you want it. Sentences get reduced to syllables and result in lonely notes that crash and shiver under the burden of too much meaning. Like Shostakovich's latest work, the Sonata for viola and piano.
The descending melody of Bach's Erbarme dich, Mein Gott is echoed in the upper and lower voicings of the third piece, juxtaposed to a typical, threatening Ennio Morricone Western dotted rhythm accompaniment. This rhythm eventually evolves into citing the 1972 Captain Beefheart early ecological warning song Blabber and Smoke (there's a big pane/pain in your window, it's gonna hang you all,... dangle you all). Towards the middle of the piece, the music explodes and the three layers get dispersed all over the keyboard in a virtuosic maelstrom towards another painful question mark. The bitter answer is going back to business with a barely noticeable citation of the first notes of the RZA's Liquid Swords album.
The final piece is some kind of mantra, the same 7/4 pulse all throughout the piece. The dampers of all A's and B's on the keyboard are released by the middle pedal, thus sustaining an ever present resonance. Melodic cells alternate in shifting quantifications with small, bell like percussive cluster playing. While composing this piece an image crept up: walking out of the church on Sunday morning, tolling bells enthusiastically moderating the churchgoers' small talk in the local dialect. Apparently I have tried to evoke this kind of conversation, but injecting it with fictitious alarming conversation topics, the contemporary.
Frederik Croene (August '22)
DOLD VORDE ENS NAVN sind die Frucht einer Freundschaft: Dass die Band aus Veteranen der norwegischen Black Metal Szene besteht, die bei so bekannten Namen wie DØDHEIMSGARD, ULVER, SATYRICON, VED BUENS ENDE und STRID waren oder noch sind, ist nebensächlich. Für die Norweger zählt alleine, dass sie genau diese Musik aus Leidenschaft machen wollen. Ihr Debütalbum "Mørkere ("Dunkler") liefert dafür einen schlagenden Beweis. Die enthaltenen Songs wurzeln zwar fest im Black Metal, folgen auch dessen Geist, indem sie über die bisherigen Grenzen hinauswachsen.
Zusammen mit dem letzten DØDHEIMSGARD-Neuzugang, NIDINGR-Schlagzeuger Øyvind Myrvoll, nahmen DOLD VORDE ENS NAVN im Jahr 2019 die Debüt-EP "Gjengangere I Hjertets Mørke" auf. Die EP zollt zum Teil hörbar der Szene Tribut, die ihre Jugend geprägt hatte". Dies gilt ebenso für das Debütalbum. Doch obwohl der Sound von "Mørkere" im Black Metal der 90er Jahre verwurzelt ist, begibt er sich klanglich auch auf neues Terrain. DOLD VORDE ENS NAVN hängen nicht an klebriger Nostalgie: "Mørkere" ist ein zeitgenössisches Black Metal Album, das zwar auf einem stolzen Erbe fußt, aber sich unabhängig davon bewähren will.
Freakout/Release ist das achte Album der britischen Electronic-Pop-Legenden ist ein weiterer Meilenstein in einer mehrere Jahrzehnte andauernden Karriere der Band.
Freakout/Release ist das achte Album der britischen Electronic-Pop-Legenden ist ein weiterer Meilenstein in einer mehrere Jahrzehnte andauernden Karriere, in der Hot Chip immer wieder für Innovationen gesorgt und eine vielseitige, klangstarke Songstruktur entwickelt haben. Und während sie unverändert in Topform unterwegs sind, fühlt sich Freakout/Release wie ein ganz neues Kapitel für die Band an - ein kühnes und selbstbewusstes Album mit Texten voll dunkler Emotionen und dennoch so erbauend, wie es nur eine Hot Chip-Platte sein kann.
Freakout/Release ist das achte Album der britischen Electronic-Pop-Legenden ist ein weiterer Meilenstein in einer mehrere Jahrzehnte andauernden Karriere der Band.
Freakout/Release ist das achte Album der britischen Electronic-Pop-Legenden ist ein weiterer Meilenstein in einer mehrere Jahrzehnte andauernden Karriere, in der Hot Chip immer wieder für Innovationen gesorgt und eine vielseitige, klangstarke Songstruktur entwickelt haben. Und während sie unverändert in Topform unterwegs sind, fühlt sich Freakout/Release wie ein ganz neues Kapitel für die Band an - ein kühnes und selbstbewusstes Album mit Texten voll dunkler Emotionen und dennoch so erbauend, wie es nur eine Hot Chip-Platte sein kann.
Bis ins Jahr 1973 reicht die Historie von Mass zurück, als Günther V. Radny (das V. steht für Viktor) mit Sänger Josef Hartl, Gitarrist Walter Speck und dem Schweizer Drummer Charles Frey (heute als Akron bekannter Autor) die Formation Black Mass startete. Nachdem Speck wegen psychischer Probleme mit tödlichen Folgen ausfiel, ersetzte ihn der Saarbrücker Gitarrist Gerd Schneider, der zuvor mit ScorpionsSchlagzeuger Hermann Erbel alias Herman Rarebell bei RS Rindfleisch gespielt hatte. Schneider musste allerdings nach einem Jahr wegen massiver Drogenprobleme wieder gehen und wurde durch den englischen Gitarristen Mick Thackeray (The Merseys), der in der Schweiz mit den Slaves und Countdowns, und in München mit Abi Ofarim spielte, ersetzt. Zur gleichen Zeit ersetzte Johannes Eder, von der englischen Band I Drive kommend, Drummer Frey, der sich laut Radny „auf den Büchertrip“ begeben hatte. Zudem wurde der Bandname auf Mass verkürzt. In dieser Besetzung nahm MASS im April 1975 im Studio 7o in München mit Dave Siddle am Mischpult,
der unter anderem mit den Beatles, Jimy Hendrix, Jeff Beck, Animals und Deep Purple arbeitete ein Album auf. Aufgrund der Drogenprobleme von Sänger Josef Hartl wurde dieses Album nie veröffentlicht. Leider sind diese Bänder bis heute verschollen. Doch damit nicht genug der unruhigen Zeiten: Ein Jahr später mussten Hartl (Drogenprobleme, verstorben 1998) und Thackeray (übermäßiger Alkoholkonsum), gehen. Mit dem aus Berlin gekommenen Detlef „Dave“ Schreiber als neuem Gitarristen war die Formation als Trio 1976 erst einmal stabilisiert. 1977 entstand das Album „Back To The Music“, welches bei United Artists Records (Hawkwind, ELO, Don
McLean) erschien.
In Folge wurden Mass als teils boogieorientierte Hardrockgruppe, anschließend als Heavy Metal Band bekannt und genießen heute ähnlich wie Accept, Scorpions, Trance oder Fargo Pionierstatus. Nach einer zeitweisen Umbenennung in Monsters kehrte Bandboss Günther V Radny kürzlich mit Mass zurück und lieferte eine gefeierte Reunion-CD. Die Band wurde auch kürzlich von Golden Core/ZYX geehrt, da je ein Track von Mass und Monsters auf der Compilation „Sound & ActionGerman Hardrock & Heavy Metal Rarities Vol. 1“ zu finden ist. Im Zuge dieses Kontaktes kam es zu der längst überfälligen Idee, das Debütalbum von Mass erstmals auf CD (und erneut auf Vinyl) zu bieten.
Die Allgegenwärtigkeit des Todes inmitten des blühenden
Lebens und der Kreativität steht im Mittelpunkt von
SEVENTH STORM. Mike Gaspar, der fast 30 Jahre lang
den Rhythmus auf der wichtigsten portugiesischen
Metal-Galeere Moonspell vorgab, hat endlich ein neues
Ventil gefunden, um seine Liebe zum Heavy Metal, sein
kulturelles Erbe und seine Leidenschaft für ungezähmte,
wilde Musik zu zelebrieren, deren Wurzeln tief in das
Gewebe unserer Welt reichen. Hier hebt sich eine
hungrige Band empor, die ihre Seele für ihre Musik
gegeben hat. "Ich wollte ein Album schreiben, von dem
Fans aller Kulturen sagen können ?das ist für mich?",
meint er über den primären Antrieb, der hinter
"Maledictus" steht. "Mein Traum war es, etwas von
diesem unschuldigen Neunziger-Jahre-Touch
zurückzubringen und dabei traditionelle portugiesische
Musik mit Metal zu mischen." Mit Einflüssen, die von
Bathory über Samael, Tiamat, Paradise Lost, Fields of the
Nephilim, Cradle of Filth und Dead Can Dance bis hin zu
Van Halen oder Mötley Crüe reichen, machen sich
SEVENTH STORM gerade erst auf ihre Reise durch die
wilden und wundersamen Gewässer der Heavy
Metal-Geschichte. Und obwohl es kein Konzeptalbum ist,
wird "Maledictus" von einem starken Gefühl des
Schmerzes und der Wut zusammengehalten, gepaart mit
einer flackernden Hoffnung auf Vergebung für unser
Picture Vinyl
Das Warten hat ein Ende: Arch Enemy sind zurück mit dem Nachfolger von 'Will To Power' aus dem Jahr 2017, und sie haben noch nie so hungrig geklungen. 'Deceivers' ist eine Sammlung des straffsten, stromlinienförmigsten und vor allem extremsten Metals und besteht aus 11 Tracks, die ihre Fans zum Schwärmen bringen werden. Jeder Track ist erbarmungslos eingängig und gnadenlos brutal, und mit Titeln wie 'Deceiver, Deceiver', 'House Of Mirrors', 'Handshake With Hell' oder 'Poisoned Arrow' hat das schwedische Quintett noch nie besser geklungen
- A1: Handshake With Hell 5:38
- A2: Deceiver, Deceiver 3:51
- A3: In The Eye Of The Storm 4:09
- A4: The Watcher 4:58
- A5: Poisoned Arrow 3:51
- B1: Sunset Over The Empire 4:03
- B2: House Of Mirrors 3:40
- B3: Spreading Black Wings 4:46
- B4: Mourning Star 1:36
- B5: One Last Time 3:49
- B6: Exiled From Earth 4:44
- 01: Arch Enemy Into The Pit 3:52
- 02: Arch Enemy Diamond Dreamer 3:53
Picture Vinyl[24,33 €]
Handnummerierte Ltd. Deluxe 2LP + CD Artbook, das eine mehrfarbige Vinyl (jedes Design ist einzigartig), eine Zoetrope/Picture Vinyl, eine CD, zwei Bonustracks, einen Kunstdruck und ein 36-seitiges Booklet im LP-Format mit Liner-Notes enthält. Das Warten hat ein Ende: Arch Enemy sind zurück mit dem Nachfolger von 'Will To Power' aus dem Jahr 2017, und sie haben noch nie so hungrig geklungen. 'Deceivers' ist eine Sammlung des straffsten, stromlinienförmigsten und vor allem extremsten Metals und besteht aus 11 Tracks, die ihre Fans zum Schwärmen bringen werden. Jeder Track ist erbarmungslos eingängig und gnadenlos brutal, und mit Titeln wie 'Deceiver, Deceiver', 'House Of Mirrors', 'Handshake With Hell' oder 'Poisoned Arrow' hat das schwedische Quintett noch nie besser geklungen
Die schwedischen Erben des 80er Hardrock, H.E.A.T, melden sich mit einem neuen Studioalbum zurück und liefern den rockigen Sommer-Soundtrack für 2022!
Zwei Jahre nach "H.E.A.T II" präsentiert die Band erneut ein Album, das es in sich hat. Seit den Anfängen der Band, beginnend mit ihrem Song "1000 miles" - einem Riesenhit in ihrer skandinavischen Heimat im Jahr 2009, haben die Medien weltweit jedes einzelne Album der Band als eines der besten Rockalben der jeweiligen Jahre gelobt.
Zum 10-jährigen Bandbestehen schenken sich die Jungs des Turbo Rock Trios Balls Gone Wild selber ein Album mit 11 Songs voller Power, Melody und vor allem Hooks, Hooks, Hooks.
"Stay Wild“ heißt das neue Album des Turbo Rock Trios BALLS GONE WILD, das am 22.07.2022 das Licht der Welt erblicken wird. Zum 10-jährigen Bandbestehen schenken sich die Jungs selber ein Album mit 11 Songs voller Power, Melody und vor allem Hooks, Hooks, Hooks.Der Hörer merkt sofort, dass hier drei Jungs ans Werk gegangen sind, die wissen wie man sein Instrument hält. Spielfreude und gute Laune tropfen einem aus jeder Pore entgegen, wenn man die Songs auflegt und ordentlich aufdreht.
BALLS GONE WILD – Das ist der Punk und Hardrock Sound der 70er und 80er Jahre mit frischem Wind im Hier und Jetzt! Der Geruch von Bier liegt in der Luft und es klingt nach dem Resultat einer außerehelichen Liaison von Motörhead und AC/DC - Also… LAUT HÖREN!!!
Stay Proud of Me ist das Debütalbum der in Los Angeles lebenden koreanisch-amerikanischen Künstlerin NoSo (richtiger Name: Abby Hwong). Ihr Künstlername ist eine Abkürzung für Nord/Süd: eine Anspielung auf ihr koreanisches Erbe und die alberne Herkunftsfrage ('Aus welchem Korea kommst du?'), mit der sich so viele koreanische Amerikaner irgendwann in ihrem Leben unweigerlich konfrontiert sehen. Auf 10 Tracks setzt sich NoSo indirekt mit den Unsicherheiten und Frustrationen auseinander, die aus der asiatisch-amerikanischen Erfahrung entstehen können, wobei sich das Endergebnis für Entfremdete wie Balsam anfühlen muss. Stay Proud of Me ist Coming-of-Age-Geschichte und nuancierte Einführung zugleich. In das magische Universum von NoSo, in der emotionale Aufrichtigkeit und fesselnde Performances eine fantastische Verbindung eingehen.
BLEEP was the hype par excellence at the beginning of the techno movement in 1990/91. BLEEP – inspired by the beeping sound of small toy robots – stood for a phase of good mood and sounds that had never existed before. LFO with their groundbreaking track of the same name and Tricky Disco were two protagonists of those happy days.
More than 30 years later, Jürgen Laarmann (editor of the legendary Frontpage Magazine 89-97, promoter of Love Parade and Mayday 91-97, Bash Rec. 91-94) had the thought that nothing is missing in current electronic dance music as much as bleep.
The idea came about when discussing how to create a soundtrack for the art and techno hype of the day and the crypto art moving currenting stirring up the art market. The comeback of bleeps in a new guise is surely a tried and true remedy: the Bleep Gigaverse makes the blockchain shake.
With his old friend and Bash Records buddy Mijk van Dijk, Laarmann developed the NFT anthem with the striking Fazer bullet intro and a fat 2022 bleep that has been extensively tested on post-Corona dancefloors. Club legend Justus Köhncke (Whirlpool Productions among others) himself a big Bleep fan and Laarmann’s neighbor, contributed a house mix. Most recently, they managed to bring the great Michael Wells – the Godfather of Bleep into the Bleep Gigaverse. He contributes as Tricky Disco with all new bleeps and also with a Hardstyle mix, so the EP offers a spectrum with really different mixes.
May it bleep forever now!
By Mijk van Dijk & Jürgen Laarmann
BLEEP war für wenige Monate zum Beginn des Technomovements in 1990/91 der Hype schlechthin. BLEEP – angelehnt an das fiependen Sound von kleinen Spielzeugrobotern – stand für eine Phase guter Laune und Klängen, die es nie zuvor gegeben hatte. LFO mit ihrem bahnbrechenden gleichnamigen Track und Tricky Disco waren zwei Protagonisten jener glücklichen Tage.
Mehr als 30 Jahre später hatte Jürgen Laarmann (Editor des legendären Frontpage Magazins 89-97, Veranstalter von Love Parade und Mayday 91-97, Bash Rec. 91-94) den Gedanken, dass nichts der aktuellen elektronischen Dance Musik so sehr fehlt wie der Bleep.
Die Idee entstand, als man darüber diskutierte, wie man einen Soundtrack für den Kunst- und Technohype dieser Tage erschaffen könnte, jene Kryptokunst, die den Kunstmarkt aufwirbelte. Das Comeback der Bleeps in neuem Gewand ist das probate Mittel: das Bleep Gigaverse lässt die Blockchain erbeben.
Mit seinem alten Freund und Bash Records Kumpel Mijk van Dijk entwickelte Laarmann die NFT Hymne mit dem markanten Fazer-Geschoss Intro und einem fetten 2022er Bleep, der auf den Post-Corona Dancefloors ausgiebig getestet wurde. Club Legende Justus Köhncke (u.a. Whirlpool Productions), selbst großer Bleep Fan und Laarmann‘s Nachbar, steuerte einen housigen Mix bei. Zuletzt gelang es ihnen, mit dem großen Michael Wells den Godfather of Bleep ins Bleep Gigaverse zu holen. Er steuert einen NFT Tricky Disco mit ganz neuen Bleeps und einen Hardstyle Mix bei, so dass die EP ein Spektrum mit wirklich unterschiedlichen Mixen bietet.
May it bleep forever now!
By Mijk van Dijk & Jürgen Laarmann
* A welcome reissue of this long-deleted classic digital dub album from the deadly dub duo - The Bush Chemists.
* Originally surfacing on the Dubhead label in 2001, `Dub Fire Blazing’ was the follow up to `Light Up Your Chalice’.
* 10 slabs of throbbing heavy-weight bass pressure from The Bush Chemists crew.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.




















