Kim Gordon hat Kunst und Noise über Jahrzehnte immer wieder neu gedacht - und dabei nie an Schärfe verloren. Vierzig Jahre nach ihren Anfängen wirkt ihre Vision noch immer provokant. Dieses Abenteuer setzt sie mit ihrem dritten Soloalbum "PLAY ME" fort, das am 13. März bei Matador Records erscheint. Mit der Ankündigung erscheint die erste Single "NOT TODAY", begleitet von einem Kurzfilm der Modedesignerinnen und Filmemacherinnen Kate und Laura Mulleavy (Rodarte). Gordon trägt darin ein eigens für sie gefertigtes, handgefärbtes Seidentüllkleid. Der Song offenbart eine neue, fast poetische Spannung in ihrer Stimme: "Da kam eine andere Stimme zum Vorschein", so Gordon. "PLAY ME" ist ein konzentriertes, direktes Album, das ihren Sound um melodischere Beats und den motorischen Drive des Krautrock erweitert. Entstanden ist es erneut mit Produzent Justin Raisen (Charli XCX, Sky Ferreira, Yves Tumor). Die Songs sind kurz, prägnant und stark rhythmusorientiert - fokussierter und selbstbewusster als zuvor. Nach "No Home Record" (2019) und "The Collective" (2024, zwei Grammy-Nominierungen) richtet Gordon den Blick auf die Gegenwart: Tech-Macht, KI-getriebene Kulturverflachung, den Abbau demokratischer Strukturen und den absurden Alltag des Spätkapitalismus. Trotz dieser Themen ist "PLAY ME" ein nach innen gewandtes, geradezu körperliches und ebenso emotionales Album. Mit verzerrten Stimmen und schroffen Beats legen Songs wie "Square Jaw", "Dirty Tech" oder "Busy Bee" gesellschaftliche Realitäten frei. Der Titeltrack entlarvt die Logik einer durchkuratierten Komfortkultur. "PLAY ME" ist radikal gegenwärtig, widerständig und kompromisslos eigenständig.
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Kim Gordon hat Kunst und Noise über Jahrzehnte immer wieder neu gedacht - und dabei nie an Schärfe verloren. Vierzig Jahre nach ihren Anfängen wirkt ihre Vision noch immer provokant. Dieses Abenteuer setzt sie mit ihrem dritten Soloalbum "PLAY ME" fort, das am 13. März bei Matador Records erscheint. Mit der Ankündigung erscheint die erste Single "NOT TODAY", begleitet von einem Kurzfilm der Modedesignerinnen und Filmemacherinnen Kate und Laura Mulleavy (Rodarte). Gordon trägt darin ein eigens für sie gefertigtes, handgefärbtes Seidentüllkleid. Der Song offenbart eine neue, fast poetische Spannung in ihrer Stimme: "Da kam eine andere Stimme zum Vorschein", so Gordon. "PLAY ME" ist ein konzentriertes, direktes Album, das ihren Sound um melodischere Beats und den motorischen Drive des Krautrock erweitert. Entstanden ist es erneut mit Produzent Justin Raisen (Charli XCX, Sky Ferreira, Yves Tumor). Die Songs sind kurz, prägnant und stark rhythmusorientiert - fokussierter und selbstbewusster als zuvor. Nach "No Home Record" (2019) und "The Collective" (2024, zwei Grammy-Nominierungen) richtet Gordon den Blick auf die Gegenwart: Tech-Macht, KI-getriebene Kulturverflachung, den Abbau demokratischer Strukturen und den absurden Alltag des Spätkapitalismus. Trotz dieser Themen ist "PLAY ME" ein nach innen gewandtes, geradezu körperliches und ebenso emotionales Album. Mit verzerrten Stimmen und schroffen Beats legen Songs wie "Square Jaw", "Dirty Tech" oder "Busy Bee" gesellschaftliche Realitäten frei. Der Titeltrack entlarvt die Logik einer durchkuratierten Komfortkultur. "PLAY ME" ist radikal gegenwärtig, widerständig und kompromisslos eigenständig.
- A1: Door Of No Return
- A2: Freedom Jazz Dance
- A3: Good Afternoon Everyone
- A4: The Haunting
- A5: Dying To Live
- B1: Politician
- B2: Black Fathom Five
- B3: Beautiful Bastard
- B4: My Little Zulu Babe
- B5: In Effigy
Wer seine 50-jährige Karriere verfolgt hat, kennt Vernon Reid als Künstler, der in allen Farben malt. Je nachdem, in welche Ära man eintaucht und welches Album auf dem Plattenteller liegt, findet man den New Yorker Universalgelehrten zwischen Jazz, Metal, Punk, Funk, Electronica und Hip-Hop pendelnd. Und das alles mit so vielseitigen Kollaborateuren wie Mick Jagger oder Public Enemy. Ein Künstler im Wandel und doch eine feste Größe, auf dessen Aussagen man bauen kann. “Hoodoo Telemetry”, sagt der 66-jährige über sein Werk, “ist wie ein Stück meines Geistes. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mit diesem Album zu beginnen. Diese Songs kommen aus unterschiedlichen Zeiten und Lebenssituationen. Einige Songs sind ganz neu, andere sind aus älteren Ideen, die ich wieder aufgegriffen habe, entstanden.
Plötzlich fand ich den Fokus und mir war klar das ich jetzt mit der Arbeit an diesem neuen Album anfangen muss.
- 1: Heartbreak
- 2: Swarm
- 3: Never Look Back
- 4: Suspended
- 5: Limelight
- 6: Get Through
- 7: Better Dreaming
- 8: How Big Is The Rainbow
- 9: See You There
- 10: Perpetual Motion
- 11: Sanctuary
Blue Vinyl Edition[23,32 €]
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
- 1: Heartbreak
- 2: Swarm
- 3: Never Look Back
- 4: Suspended
- 5: Limelight
- 6: Get Through
- 7: Better Dreaming
- 8: How Big Is The Rainbow
- 9: See You There
- 10: Perpetual Motion
- 11: Sanctuary
Black Vinyl[23,32 €]
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
Das Album "The Scholars" spielt auf dem fiktiven Campus der Parnassus Universität. Die Songs des Albums erzählen von Studierenden und Dozierenden sowie deren Erlebnissen als lose Erzählung über Leben, Tod und Wiedergeburt. Die erste Single "Gethsemane" gibt einen Vorgeschmack auf die spirituelle Reise, die das komplette Album prägt. Im Mai 2020 veröffentlichten Car Seat Headrest (Sänger Will Toledo, Gitarrist Ethan Ives, Schlagzeuger Andrew Katz und Bassist Seth Dalby) ihr experimentelles, beatlastiges Album "Making a Door Less Open" - just in dem Moment, als die Welt zum Stillstand kam. Die darauffolgende Phase der erzwungenen Pause zog sich über Jahre. Als sie 2022 endlich wieder auf Tour gehen konnten, waren sie überrascht und erfreut, dass ihr Publikum jünger war als je zuvor. Dank des unerwarteten viralen Erfolgs von "It"s Only Sex" und "Sober to Death" hatte eine neue Generation ihre Coming-of-Age-Klassiker "Teens of Denial" und "Twin Fantasy" für sich entdeckt. "The Scholars" wurde von Toledo produziert und größtenteils analog aufgenommen. Für die Lyrics und die erzählerische Struktur ließ sich Toledo durch Klassiker inspirieren - von Shakespeare über Mozart bis hin zu Opernmusik. Musikalisch orientiert sich "The Scholars" behutsam an großen Rock-Opern und Konzeptalben wie "Tommy" von The Who oder "Ziggy Stardust" von David Bowie. Die erste Albumhälfte dreht sich um Studierende und ihre spirituellen und persönlichen Krisen, während die zweite Hälfte von einer epischen Auseinandersetzung zwischen Tradition und Aufbruch handelt. "Ein Problem vieler Rock-Opern ist, dass die einzelnen Songs der Story untergeordnet werden und dadurch weniger für sich stehen", sagt Toledo. "Ich wollte einen Mittelweg finden, bei dem jeder Song als eigenständiger Charakter funktioniert - als würde er auf die Bühne treten und seinen großen Moment haben." Auf Sound lag diesmal ein besonderer Fokus. Ethan Ives übernahm eine aktivere Rolle in der Soundgestaltung, was zu einer dichten, vielschichtigen Produktion führte. Neben Stücken wie dem 19-minütigen "Planet Desperation" enthält das Album auch eingängige Songs wie "The Catastrophe (Good Luck With That Man)", das an den Folk-Pop der 60er Jahre erinnert. Car Seat Headrest sehen in "The Scholars" eine neue Ära ihrer Bandgeschichte, die weit über die Anfänge des ehemaligen Soloprojekts hinausgewachsen ist. Das Album erscheint als CD und auf Vinyl als Doppel-LP mit 28-seitigem Booklet.
Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debüts "Versions of Modern Performance" 2022 (u. a. mit Höchstwertung um US-Rolling Stone) hat sich vieles für Nora Cheng, Penelope Lowenstein und Gigi Reece verändert. Im Herbst desselben Jahres zog die junge Band von Chicago in die Ostküstenmetropole, wo Penelope und Nora an der New York University ihr Studium begannen und das erste Mal überhaupt Musik außerhalb des elterlichen Zuhauses schrieben. Der Einfluss der neuen Umgebung macht sich unmittelbar im Sound bemerkbar. Zugleich wendet sich der Blick in Zeiten beispielloser Veränderungen nach innen. Im Januar 2024 kehrten Horsegirl nach Chicago zurück, um die neuen Songs aufzunehmen. Im "The Loft" Studio stellten sich dort ein Fokus und eine Intimität ein, wie sie wohl nur entstehen können, wenn es schlicht zu kalt ist, das Gebäude zu verlassen. Cate Le Bon führte die Band derweil in neue, helle und klare Sound-Gefilde, die Raum und Textur gegenüber den dichten Soundflächen des Debüts in den Vordergrund rücken und das charakteristische Songwriting von Horsegirl betonen. Dazu zählt auch der erstmalige Einsatz von Violinen, Synths und Gamelan. Die Leadsingle "2468" ist ein Beispiel für die offenkundige Experimentierlust auf "Phonetics On and On". Mit seinen Raincoats-artigen Streichern und energischen Drums verdreht einem der Song in seinem fortlaufenden Crescendo immer mehr den Kopf. Das dazugehörige Video stammt von der Schriftstellerin und Regisseurin Eliza Callahan und wurde von Alexa West choreographiert. Es ist schwer vorstellbar, dass Songs wie die auf "Phonetics On and On" augenblicklich von irgendwem anderes stammen könnten als von diesem Trio bester Freundinnen. Nora, Penelope und Gigi schreiben mit ungefilterter Aufrichtigkeit über Szenen ihrer Jugend als Momentaufnahmen des Lebens. Die Liebe zueinander ist dabei in jedem Augenblick spürbar und resoniert durch und durch im Zusammenspiel auf ihrem zweiten Album. Horsegirl gründeten sich 2019 in der umtriebigen DIY-Szene Chicagos. Die damals 17- und 18-jährigen Schülerinnen zählen Yo La Tengo und Pavement zu ihren erklärten Vorbildern. Ihr Debüt, auf dem Steve Shelley und Lee Ranaldo als Gäste zu hören sind, nahm die Band in Steve Albinis Studio mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) auf. Zuletzt tourten Horsegirl u. a. mit The Breeders.
CLEAR VINYL[21,81 €]
Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debüts "Versions of Modern Performance" 2022 (u. a. mit Höchstwertung um US-Rolling Stone) hat sich vieles für Nora Cheng, Penelope Lowenstein und Gigi Reece verändert. Im Herbst desselben Jahres zog die junge Band von Chicago in die Ostküstenmetropole, wo Penelope und Nora an der New York University ihr Studium begannen und das erste Mal überhaupt Musik außerhalb des elterlichen Zuhauses schrieben. Der Einfluss der neuen Umgebung macht sich unmittelbar im Sound bemerkbar. Zugleich wendet sich der Blick in Zeiten beispielloser Veränderungen nach innen. Im Januar 2024 kehrten Horsegirl nach Chicago zurück, um die neuen Songs aufzunehmen. Im "The Loft" Studio stellten sich dort ein Fokus und eine Intimität ein, wie sie wohl nur entstehen können, wenn es schlicht zu kalt ist, das Gebäude zu verlassen. Cate Le Bon führte die Band derweil in neue, helle und klare Sound-Gefilde, die Raum und Textur gegenüber den dichten Soundflächen des Debüts in den Vordergrund rücken und das charakteristische Songwriting von Horsegirl betonen. Dazu zählt auch der erstmalige Einsatz von Violinen, Synths und Gamelan. Die Leadsingle "2468" ist ein Beispiel für die offenkundige Experimentierlust auf "Phonetics On and On". Mit seinen Raincoats-artigen Streichern und energischen Drums verdreht einem der Song in seinem fortlaufenden Crescendo immer mehr den Kopf. Das dazugehörige Video stammt von der Schriftstellerin und Regisseurin Eliza Callahan und wurde von Alexa West choreographiert. Es ist schwer vorstellbar, dass Songs wie die auf "Phonetics On and On" augenblicklich von irgendwem anderes stammen könnten als von diesem Trio bester Freundinnen. Nora, Penelope und Gigi schreiben mit ungefilterter Aufrichtigkeit über Szenen ihrer Jugend als Momentaufnahmen des Lebens. Die Liebe zueinander ist dabei in jedem Augenblick spürbar und resoniert durch und durch im Zusammenspiel auf ihrem zweiten Album. Horsegirl gründeten sich 2019 in der umtriebigen DIY-Szene Chicagos. Die damals 17- und 18-jährigen Schülerinnen zählen Yo La Tengo und Pavement zu ihren erklärten Vorbildern. Ihr Debüt, auf dem Steve Shelley und Lee Ranaldo als Gäste zu hören sind, nahm die Band in Steve Albinis Studio mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) auf. Zuletzt tourten Horsegirl u. a. mit The Breeders.
Roberto Carlos Lange alias Helado Negro liefert mit "PHASOR" den Nachfolger zu seinem von der Kritik gelobten Album "Far In" (2021)ab. Gleichzeitig erscheint die erste Single "LFO", die von einem halluzinatorischen, selbstgedrehten offiziellen Video begleitet wird. Den Anfang nahm "PHASOR" 2019 an Langes 39. Geburtstag nach einem fünfstündigen Besuch von Salvatore Matiranos SAL MAR-Projekt an der Universität von Illinois. Diese Maschine ist ein komplexer Synthesizer, der mit einem alten Supercomputergehirn und analogen Oszillatoren generativ Musik erzeugt. Er kann eine unendliche Anzahl von Klangsequenzen erzeugen. Diese SAL MAR-Erfahrung wurde zum Grundstein für PHASOR. Sie lehrte Lange mehr über sich selbst und wurde zu einem zentralen Faktor in seinem kreativen Prozess. "PHASOR" ist Langes dichteste Song-Sammlung - tiefgründig, atmosphärisch, akribisch ausgeführt. Damit reiht es sich ein in das langjährige Schaffen Langes sowie an das 2019er Album "This Is How You Smile", auf dem er mehr Schlagzeug und Bass und fokussierte Grooves einsetzte. Sein Album "Far In" aus dem Jahr 2021 befasste sich mit dem Thema "Quarantäne". "PHASOR" wiederum ist eine Rückkehr ins Leben, eine Erinnerung daran, wie sich die Sonne anfühlt und wie man sich von ihr wärmen lassen kann.
GREEN COLOURED Vinyl[24,33 €]
Roberto Carlos Lange alias Helado Negro liefert mit "PHASOR" den Nachfolger zu seinem von der Kritik gelobten Album "Far In" (2021)ab. Gleichzeitig erscheint die erste Single "LFO", die von einem halluzinatorischen, selbstgedrehten offiziellen Video begleitet wird. Den Anfang nahm "PHASOR" 2019 an Langes 39. Geburtstag nach einem fünfstündigen Besuch von Salvatore Matiranos SAL MAR-Projekt an der Universität von Illinois. Diese Maschine ist ein komplexer Synthesizer, der mit einem alten Supercomputergehirn und analogen Oszillatoren generativ Musik erzeugt. Er kann eine unendliche Anzahl von Klangsequenzen erzeugen. Diese SAL MAR-Erfahrung wurde zum Grundstein für PHASOR. Sie lehrte Lange mehr über sich selbst und wurde zu einem zentralen Faktor in seinem kreativen Prozess. "PHASOR" ist Langes dichteste Song-Sammlung - tiefgründig, atmosphärisch, akribisch ausgeführt. Damit reiht es sich ein in das langjährige Schaffen Langes sowie an das 2019er Album "This Is How You Smile", auf dem er mehr Schlagzeug und Bass und fokussierte Grooves einsetzte. Sein Album "Far In" aus dem Jahr 2021 befasste sich mit dem Thema "Quarantäne". "PHASOR" wiederum ist eine Rückkehr ins Leben, eine Erinnerung daran, wie sich die Sonne anfühlt und wie man sich von ihr wärmen lassen kann.
- We Need Each Other
- Chat-Group
- Useless Idiots (Fuck Off And Die!)
- Let The Anti-Facist Ball Rock'n'roll On The Ground
- You'll Never Stop Us (Ft. Moscow Death Brigade)
- She Hates The City
- A Clockwork-Arsehole
- Dangerous World
- Power-Psycho
- The People Who Don't Care
- One Man's Terrorist Is Another Man's Freedom Fighter
- Open The Door
Black Vinyl[18,70 €]
Limitierte creme(weiß)farbene Vinyl-LP! Seit 30 Jahren fliegen die STAGE BOTTLES nun unter dem Radar der Mainstream-Medien, sind aber in ihrer Szene längst eine feste Größe und international erfolgreich. Sie haben sieben Alben veröffentlicht, spielen weltweit live, haben mit unzähligen Bands zusammen gepunktrockt und dabei immer Haltung bewiesen. Jetzt kommt nach zehn Jahren mit "We Need Each Other" wieder ein neues Album. STAGE BOTTLES gründete sich 1993 aus einem engen Freundeskreis der antifaschistischen Skinhead-Szene. Musikalisch prägt das Saxophon den klassisch melodiös-aggressiven Punkrock, der sich stark klassischen englischen Vorbildern orientiert. Textlich liegt der Fokus klar im Aufruf zum aktiven Antifaschismus und zu einer gesellschaftskritischen und antikapitalistischen Haltung. Eine ausgeprägte Affinität zum Fußball und zu subkulturellen Themen erfolgt auf oft auch für den Punkrock nicht konventionelle und sehr offene Art und Weise. Die größten Hits der Stage Bottles sind "Sometimes Anti-Social, But Always Anti-fascist" und "Dead but not forgiven" sowie ,Russia", "All you need is hate", "Too young to die", "Come together", ,One world one crew" und der Song "Solidarity" (angelehnt an die Version der Band Angelic Upstarts"). Am 1.Dezember 2023 wird das neue Studioalbum erscheinen, zeitgleich feiert die Band ihr 30jähriges Bestehen. Seid bereit für weitere Punkrock-Hymnen wie Useless Idiots, Power-Psycho, You'll Never Stop Us (zusammen mit MOSCOW DEATH BRIGADE), She Hates The City sowie dem Titeltrack und erster Single! "We Need Each Other" soll durchaus keine Floskel sein, sondern die grundlegende Parole für das Album. "Ein Lied über Freundschaft, das Älterwerden, das Altwerden mit Menschen, die seit Jahrzehnten mit einem zusammen sind. Daneben soll es aber auch einen Hinweis auf globale Probleme geben. Wenn wir nicht versuchen, die Dinge gemeinsam zu lösen, werden wir nicht genug Kraft haben, um erfolgreich zu sein" so Olaf Rüger, Sänger, Frontmann und Kopf der Band. Aktueller kann ein Titel wohl heutzutage kaum sein, die STAGE BOTTLES sind zurück und sagen, was Sache ist. Aufklappbare Digisleeve-CD mit 16seitigem Booklet, Vinyl-LP mit bedruckter Innenhülle plus 4seitigem-12"-Booklet.
- We Need Each Other
- Chat-Group
- Useless Idiots (Fuck Off And Die!)
- Let The Anti-Facist Ball Rock'n'roll On The Ground
- You'll Never Stop Us (Ft. Moscow Death Brigade)
- She Hates The City
- A Clockwork-Arsehole
- Dangerous World
- Power-Psycho
- The People Who Don't Care
- One Man's Terrorist Is Another Man's Freedom Fighter
- Open The Door
Cream White Vinyl[20,59 €]
Seit 30 Jahren fliegen die STAGE BOTTLES nun unter dem Radar der Mainstream-Medien, sind aber in ihrer Szene längst eine feste Größe und international erfolgreich. Sie haben sieben Alben veröffentlicht, spielen weltweit live, haben mit unzähligen Bands zusammen gepunktrockt und dabei immer Haltung bewiesen. Jetzt kommt nach zehn Jahren mit "We Need Each Other" wieder ein neues Album. STAGE BOTTLES gründete sich 1993 aus einem engen Freundeskreis der antifaschistischen Skinhead-Szene. Musikalisch prägt das Saxophon den klassisch melodiös-aggressiven Punkrock, der sich stark klassischen englischen Vorbildern orientiert. Textlich liegt der Fokus klar im Aufruf zum aktiven Antifaschismus und zu einer gesellschaftskritischen und antikapitalistischen Haltung. Eine ausgeprägte Affinität zum Fußball und zu subkulturellen Themen erfolgt auf oft auch für den Punkrock nicht konventionelle und sehr offene Art und Weise. Die größten Hits der Stage Bottles sind "Sometimes Anti-Social, But Always Anti-fascist" und "Dead but not forgiven" sowie ,Russia", "All you need is hate", "Too young to die", "Come together", ,One world one crew" und der Song "Solidarity" (angelehnt an die Version der Band Angelic Upstarts"). Am 1.Dezember 2023 wird das neue Studioalbum erscheinen, zeitgleich feiert die Band ihr 30jähriges Bestehen. Seid bereit für weitere Punkrock-Hymnen wie Useless Idiots, Power-Psycho, You'll Never Stop Us (zusammen mit MOSCOW DEATH BRIGADE), She Hates The City sowie dem Titeltrack und erster Single! "We Need Each Other" soll durchaus keine Floskel sein, sondern die grundlegende Parole für das Album. "Ein Lied über Freundschaft, das Älterwerden, das Altwerden mit Menschen, die seit Jahrzehnten mit einem zusammen sind. Daneben soll es aber auch einen Hinweis auf globale Probleme geben. Wenn wir nicht versuchen, die Dinge gemeinsam zu lösen, werden wir nicht genug Kraft haben, um erfolgreich zu sein" so Olaf Rüger, Sänger, Frontmann und Kopf der Band. Aktueller kann ein Titel wohl heutzutage kaum sein, die STAGE BOTTLES sind zurück und sagen, was Sache ist. Aufklappbare Digisleeve-CD mit 16seitigem Booklet, klassisch schwarze Vinyl-LP mit bedruckter Innenhülle plus 4seitigem-12"-Booklet.
Yellow Vinyl[23,07 €]
Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Vaters, der beim Militär war, und einer Opernsängerin, verbrachte Bartees Leon Cox Jr. eine bewegte Kindheit, bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Bartees spielte in diversen Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und später in der Umweltbewegung arbeitete. Seitdem er seinen Weg als Solokünstler eingeschlagen hat, hat Bartees Strange zwei hochgelobte Platten in kurzer Folge veröffentlicht: eine EP, die Songs von The National neu interpretiert ("Say Goodbye To Pretty Boy", 2020) und sein Debütalbum "Live Forever" (2020). Während sein Debütalbum sich als persönliche Landkarte der Orte, die den Musiker geprägt haben (Flagey Brussels, Mustang Oklahoma) darstellte, stehen dieses Mal die Personen im Fokus, die Bartees am nächsten stehen und seine Reise bis hier hin mit ihm bestritten haben. Gleichzeitig hinterfragt sich der aufstrebende Musiker darauf stetig, um nicht seine eigene Herkunft zu vergessen. Somit zelebriert er auf 10 Songs die eigene Vergangenheit, richtet sich gen verheißungsvolle Zukunft und genießt den Augenblick.
Black Vinyl[23,07 €]
Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Vaters, der beim Militär war, und einer Opernsängerin, verbrachte Bartees Leon Cox Jr. eine bewegte Kindheit, bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Bartees spielte in diversen Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und später in der Umweltbewegung arbeitete. Seitdem er seinen Weg als Solokünstler eingeschlagen hat, hat Bartees Strange zwei hochgelobte Platten in kurzer Folge veröffentlicht: eine EP, die Songs von The National neu interpretiert ("Say Goodbye To Pretty Boy", 2020) und sein Debütalbum "Live Forever" (2020). Während sein Debütalbum sich als persönliche Landkarte der Orte, die den Musiker geprägt haben (Flagey Brussels, Mustang Oklahoma) darstellte, stehen dieses Mal die Personen im Fokus, die Bartees am nächsten stehen und seine Reise bis hier hin mit ihm bestritten haben. Gleichzeitig hinterfragt sich der aufstrebende Musiker darauf stetig, um nicht seine eigene Herkunft zu vergessen. Somit zelebriert er auf 10 Songs die eigene Vergangenheit, richtet sich gen verheißungsvolle Zukunft und genießt den Augenblick.
Zwei Jahre nach seinem hochgelobtem Debütalbum Tremors legt der ehemalige Wahlösterreicher sein
zweites Album vor. Mittlerweile lebt SOHN in Los Angeles und dem neuen Album hört man die Wärme seiner
neuen Heimat durchaus an. Erneut hat er das Album in reinen Nachtschichten erarbeitet - dieses Mal in
einem Studio im Norden Kaliforniens. Die 10 Songs sind zuversichtlich, direkt und fokussiert. Vorsichtig
lockert er die Beschränkungen auf und baut in jeden Track neue musikalische Elemente ein, durch die
Gesang, Melodien und Rhythmen noch besser zur Geltung kommen.
* Returning to Dispatch LTD after a string of successful and hard hitting releases, DBR UK are back to present their debut album, entitled 'Rough Edges', comprised of sixteen original productions from the UK trio.
* 'Rough Edges' is an ethos by which DBR UK live by in the studio, an ethos and distinctive style which has been developed over the years and throughout their own influences. Made up of varying elements, styles and attitudes within drum & bass, the album covers the trio's full spectrum, carried out with their own unique flair. * Certified masters of crafting their basslines and low ends to perfection, the pulse keeps every track pumping with soul, carefully mapped out and delivered to a tee, whatever the chosen direction. Eloquently arranged, but purposely gritty, dynamic but not over-complicated and never straightforward, glossy or predictable, it's an ideology the group stand by, whether it's a melodic vocal swathe or a murderous minimal mod. * Equipped with murky steppers for the shadowy back rooms such as 'Demolition' (ft. Slippy Skills), the album journeys through old skool & dub focused influences, like reece thronged 'Dark Alley' and hypnotic stroller 'Man Hunt'.
* Alongside their solo productions, the album also sees guest collaborators from the past and present combining efforts, with Skeptical, Structured, Gremlinz & Ahmad helping craft the gullied landscapes, the poignant and piercing vocals of MC Fokus striking at the jugular in 'Blood Water and the smooth, dulcet tones of Amanda Seal perfectly contrasting to the darkness and hysteria, before leading the listener back up the garden path.
* Back on the scene with a vengeance, having blown us away with an astounding quality and output, DBR UK deliver their first long player, 'Rough Edges', utilizing their subtly edged weaponry to maximum effect.
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