Das Duo Sacred Paws aus Glasgow/London ist nach fünfjähriger Pause zurück mit 'Jump Into Life', ihrem neuen Album.
Als die Band mit ihrem Debütalbum 'Six Songs EP' den Durchbruch schaffte, tat sie dies mit Entschlossenheit und großem Erfolg. Das Duo Ray Aggs (Trash Kit, Shopping) und Eilidh Rodgers (Golden Grrrls) hat seine Wurzeln im Punk, den sie mit einer Vielzahl von Einflüssen von Afrobeat über Pop bis hin zu Post-Punk zu einer glorreichen und einzigartigen Mischung verwoben haben.
Es gibt wenige Gruppen, die nach 20 Jahren Bandgeschichte immer noch stolz zurückblicken können auf ein Gesamtwerk, das so konsequent innovativ ist wie auch von der Kritik gefeiert.
Inszenierten sich The Horrors auf ihrem Debüt 'Strange House' von 2007 noch als Zeitgeist aufrüttelnde Garagen-Goths, schlugen sie auf dem Mercury-nominierten Nachfolger 'Primary Colours' eine scharfe Linkskurve in Richtung Shoegaze ein - von Anfang an bewegten sie sich frei zwischen Genres und Atmosphären. Das 2011 erschienene 'Skying' gewann den NME Award für das beste Album, 'V' wurde in einer Fünf-Sterne-Rezension des Guardian als „ein Triumph“ gefeiert, während die beiden EPs von 2021 - 'Lout' und 'Against The Blade' - mit ihrem bisher industriellsten und kompromisslosesten Output ein neues Kapitel aufschlugen.
Mit ihrem sechsten Album 'Night Life' hat die Band einmal mehr eine neue Form angenommen, mit neuem Sound und diesmal auch neuer Besetzung, und bleiben so ganz die Alten.
Es gibt wenige Gruppen, die nach 20 Jahren Bandgeschichte immer noch stolz zurückblicken können auf ein Gesamtwerk, das so konsequent innovativ ist wie auch von der Kritik gefeiert.
Inszenierten sich The Horrors auf ihrem Debüt 'Strange House' von 2007 noch als Zeitgeist aufrüttelnde Garagen-Goths, schlugen sie auf dem Mercury-nominierten Nachfolger 'Primary Colours' eine scharfe Linkskurve in Richtung Shoegaze ein - von Anfang an bewegten sie sich frei zwischen Genres und Atmosphären. Das 2011 erschienene 'Skying' gewann den NME Award für das beste Album, 'V' wurde in einer Fünf-Sterne-Rezension des Guardian als „ein Triumph“ gefeiert, während die beiden EPs von 2021 - 'Lout' und 'Against The Blade' - mit ihrem bisher industriellsten und kompromisslosesten Output ein neues Kapitel aufschlugen.
Mit ihrem sechsten Album 'Night Life' hat die Band einmal mehr eine neue Form angenommen, mit neuem Sound und diesmal auch neuer Besetzung, und bleiben so ganz die Alten.
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
Bambara, eine außergewöhnliche, zur Nacht neigende, modernistische Rockband, die von der Southern Gothic durchdrungen ist, hat ihre makabre Vision mit ihrem fünften Album „Birthmarks“ zur Perfektion weiterentwickelt. In Zusammenarbeit mit Co-Produzent Graham Sutton von den britischen Experimental-Pionieren Bark Psychosis (einem Mann, der auch maßgeblich für die bahnbrechenden Platten von These New Puritans verantwortlich ist) entstanden, handelt es sich weniger um ein Konzeptalbum als vielmehr um ein erstaunlich komplexes Werk der Erzählkunst, das unvergessliche Charaktere enthält, darunter die bereits erwähnte C&W-Karaoke-Bar-Sirene mit Heiligenschein-Haar und einem einäugigen Mörder, der um den elektrischen Stuhl bettelt – alles nicht gerade vertonte Musik, sondern tatsächlich daraus entstanden.
Julia Hülsmann erweitert ihr Quartett mit einer frischen norwegischen Stimme am Horn und präsentiert
ein Programm gruppeneigener Stücke, die im Quartett- und Quintettgefüge nachdenklich und kreativ ausgelotet werden. Wie auf den vorherigen Alben steuert jedes Quartettmitglied Musik zur Session bei, wobei
die Bandleaderin selbst für die Hälfte des Programms verantwortlich ist. Saxophonist Uli Kempendorffs
Einführung in Julias Trio auf Not Far From Here (2019) brachte bereits eine neue Dimension in das
Zusammenspiel der Gruppe – dieses Gefühl wird durch die Ergänzung um die norwegische Trompeterin
Hildegunn Øiseth, die sich der Band auf der Trompete und dem Ziegenhorn für fünf Stücke anschließt, um
ein Mehrfaches verstärkt und ausgebaut. Fesselnder Lyrismus und spielerische rhythmische und melodische
Kniffe durchdringen Under The Surface – ein weiteres Juwel in Julia Hülsmanns zunehmend beeindruckendem ECM-Werk.
Selten hat Tenorsaxofonist Archie Shepp so radikal und furios geklungen wie im Titelstück von ”The Magic
Of Ju-Ju”. Angetrieben von den hypnotisierenden Rhythmen eines fünfköpfigen Percussion-Ensembles
beginnt Shepp das Album mit einer schier atemberaubenden, über 18-minütigen Tour de Force an der
Schnittstelle zwischen Free Jazz, Panafrikanismus und Spiritual Jazz. Im Kontrast dazu wirken die drei
Stücke der zweiten Seite des Albums, die ebenfalls aus der Feder des Tenorsaxofonisten stammen, fast
hon traditionell jazzig - soweit das bei Shepp überhaupt möglich ist
Zum 10. Jubiläum farbiges Vinyl! Es war unvermeidlich: seit ihrer ersten Zusammenarbeit im Jahr 2012 für den Track "Tá bom" kreuzten sich ständig die Wege des MC und des Trios, entweder im Studio oder auf der Bühne. Es war dann an der Zeit, anlässlich des 10. Jahrestages des Labels auf der schönen Insel Réunion, bei einem Glas Rum und einer Zigarre, dass die Entscheidung getroffen wurde: Das Album "The Journey" wird im Herbst 2015 veröffentlicht und die Reise gestartet. Für die Produktion griffen die drei "Chinesen" ganz tief in die Plattenkkiste: Banjo-Methode, 30 Jahre Musik, Flöten aus den Anden, das Ziel ist einfach: aus dem geohnten Gebiet der Sample Digger auszubrechen und sich so weit weg wie möglich von Hip Hop zu entfernen, um dann wieder mit neuen Perspektiven zu starten. Die Texte von conscious rapper TUMI schwanken zwischen Ironie und Bitterkeit. Fünf der Titel wurden von Chinese Man produziert und eingespielt, einer von Leyan und Tomapam. Oben drauf runden sechs Instrumentalversionen das Album ab, darunter Beiträge von Hugo Kant, Le Syndicat Du Chrome und der Scratch Bandits Crew.
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Nach Chick Coreas Piano Improvisations und Keith Jarretts Facing You war Paul Bleys Open, To Love
das dritte fabelhafte Kapitel in ECMs leise revolutionärem Solo-Piano-Manifest, dessen Wirkung bis heute
anhält und Improvisatoren beeinflusst. In den Liner Notes dieser Luminessence-Vinyl-Edition schreibt BleyBiograph Greg Buium: ”Nach mehr als fünfzig Jahren bleibt Open, To Love ein unvergängliches Juwel,
das für immer in der Gegenwart verankert ist und zu den großen Meisterwerken in ECMs riesigem Katalog gehört.” Das von Manfred Eicher im September 1972 in Oslo produzierte Album des kanadischen
Pianisten integriert auf brillante Weise drei Materialstränge zu einem weitreichenden und emotional starken
Erzählbogen. Das Repertoire besteht aus Liedern von Carla Bley und Annette Peacock (Carlas ”Closer”,
”Ida Lupino” und ”Seven” und Annettes ”Open To Love” und ”Nothing Ever Was, Anyway”) sowie zwei
Stücken von Paul, die Jazz-Standards neu aufrollen und umgestalten. In ”Harlem” und ”Started” fragmentiert Bley motivisches Material aus ”I Remember Harlem” und ”I Can’t Get Started”, Stücke, die er in den
Bebop-Jahren gespielt hatte, bis die Musik einen surrealistischen, traumhaften Charakter erhält, der sich
perfekt mit neuen Visionen freier Balladendichtung verbindet
Wir feiern den 20. Jahrestag von Alter Bridges mit Gold ausgezeichnetem Debüt „ One Day Remains “
mit einer Deluxe-2-LP-Edition. Das Album erschien ursprünglich 2004 und enthält Fanfavoriten wie „Metalingus“, „Open Your Eyes“ und „In Loving Memory“. Diese erweiterte Ausgabe bietet sechs Bonustitel,
darunter die Rarität „Save Me“, und ein Live-Set mit fünf Songs aus dem Jahr 2005 aus den Phase One
Studios in Toronto, das bisher unveröffentlichte Darbietungen enthält
Auf ihrem neuen, fünften Studioalbum "Kidron" defi niert sich die deutsch-niederländische Progressive Metal Kultband SACROSANCT neu und überzeugt auf acht episch-melancholischen, teils schnellen und durchweg hymnischen Tracks, samt Gesangs-Neuzugang Max Morton, auf ganzer Linie. Ein Freudenfest für Fans anspruchsvoller, komplexer Klänge mit Tiefgang.
„When you gonna stop running?“ fragen The Men in der ersten Zeile von „Pony“, dem ersten Song und der ersten Singleauskopplung aus dem
kommenden Album „Buyer Beware“ des New Yorker Rockquartetts. Machen Sie keinen Fehler - dies ist kein Zeichen einer existenziellen Krise,
sondern eher ein Aufruf zu den Waffen für eine Band, die noch nie lange stillgestanden hat. Nach eigenen Angaben ist „Buyer Beware“ ihr 15. Album
seit ihrem Debüt „We Are The Men“ (2009) und ihr viertes für Fuzz Club.
The Men haben eine Arbeitsmoral, die so altmodisch ist wie ihre Rockwurzeln, doch trotz der Hektik scheinen sie nie in Eile zu sein - ein Widerspruch,
der sich in ihrer Musik auf natürliche Weise auflöst, indem sie die rohe Wut des Punkrock mit der minimalistischen Strenge eines Steve Reich (oder,
außerhalb der Musik, Mark Rothko) in zenartiger Ausgewogenheit in Einklang bringen. "Buyer Beware“ ist die fünfte Zusammenarbeit von The Men
mit dem Tontechniker Travis Harrison (Guided by Voices, Built to Spill), der die Nuancen der Gruppendynamik - Nick Chiericozzi (Gitarre/Gesang),
Kevin Faulkner (Bass), Mark Perro (Gitarre/Gesang) und Rich Samis (Schlagzeug) - sehr gut einfängt. Durch die direkte Aufnahme auf Band fängt
Harrison das rohe, konfrontative Fieber ihrer Bühnenshows ein, ohne dabei ihre introspektiven Untertöne zu opfern. Das Ergebnis ist zweifelsohne ihr
aggressivstes Album seit „Leave Home“ (2011) und ihr psychedelischstes seit „Immaculada“ (2010)
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit „Entrance Music“ zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt „Magnolia“ von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara „Ish“ Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist „Entrance Music“ eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. „Entrance Music“ wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. „Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut“, sagt Okonski. „Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen.“ Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich „Entrance Music“ „ein bisschen weniger wie ‚auf den Straßen um 2 Uhr morgens‘ und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch“, sagt Okonski. „Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch.“
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Als die Melodic-Rock-Supergroup W.E.T. 2009 ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichte, war nicht abzusehen, dass sie auch 15 Jahre später
noch Platten machen würden.
Doch das Dreiergespann, bestehend aus Sänger Jeff Scott Soto (Talisman, Journey, Axel Rudi Pell, Malmsteen), Erik Mårtensson (Eclipse) an Gitarre,
Bass und Keyboards und ergänzt durch Gitarrist Robert Säll (Work of Art), meldet sich mit seinem fünften Studioalbum zurück.
Das Album mit dem Titel „APEX“ ist ein kühnes Statement für die Zuversicht der Band, ihr bisher bestes Werk abgeliefert zu haben. Elf Tracks voller
großer Refrains und eingängiger Melodien, serviert auf einem Tablett voller sanfter Härte.
BLACK SPIDERS sind nicht totzukriegen kehren zu Beginn des Jahres 2025 zurück. Die authentischen Rocker aus Sheffield sind mit einem brandneuen Album voller Hochspannungs-Kracher zurück und werden ihr neues Album "Cvrses" veröffentlichen, das zwölf neue Tracks mit genau der Art von mitreißender Rock'n'Roll-Action enthält, die wir alle von Black Spiders erwarten, lieben und fordern. Ihre Absichten sind heute noch dieselben wie in dem Moment, in dem sie 2008 angefangen haben - sei dir selbst treu, ohne Kompromisse. ,Wir hoffen, dass alles gut wird, wenn man sich an diese Formel hält, und mit ein bisschen Glück kann einen das Leben überraschen", sagt Gitarrist Pete Spiby. ,Es ist unser fünftes Album, aus der Sicht von mir und Irwin. Es ist unser bestes. Unsere Absichtserklärung hat sich seit dem ersten Tag nicht geändert. Wieder in den Axis Studios in Doncaster mit Produzent Matt Ellis aufgenommen, ist das neue Album - und das sagen natürlich alle Bands - höchstwahrscheinlich ihr bisher bestes Album. Es destilliert erfolgreich alles, was an Black Spiders einzigartiger Marke der stampfenden Heaviness spannend und lebensbejahend ist. Massive Riffs, massive Hooks, massive Beats. "Cvrses" dampfrockt gleich eine Achterbahnfahrt der Rock-Emotionen mit Balladen, Uptempo und Härte.,Solange der Antrieb im Tank ist, werden wir weitermachen, denn das ist es, was wir tun müssen", sagen Pete und "Cvrses" zu jedem, der versucht, die BLACK SPIDERS aufzuhalten. Farbige Vinyl-LP sowie CD!
Es war 2003, als "Fire", das Debütalbum von Electrix Six aus Detroit quasi aus dem Nichts erschien, um weltweit die Dancefloors zum Beben zu bringen. Hitsingles wie das ikonische "Gay Bar" oder "Danger! High Voltage!", zu dem gerüchteweise Jack White persönlich Backing Vocals beigesteuert haben soll, laufen noch heute in den Clubs und Indie-Playlisten. Zum 21sten erscheint jetzt eine remasterte Version von "Fire" auf Vinyl und CD. Die CD wird außerdem fünf Bonustracks enthalten. "Fire" wurde zwischen 2002 und 2003 in Michigan aufgenommen mit ergänzenden Arbeiten in den Londoner Abbey Road und Olympic Studios. Bereits die erste Single "Danger! High Voltage!" schlug medial ein. Pitchfork schrieb über den Song: "it drops a hard beat, announcing itself with taut wah-wah guitars before exploding into fuzztone and horns while singer Dick Valentine duets with the White Stripes" Jack White". Die Folgesingle "Gay Bar" stieg in die Top 5 der britischen Single-Charts ein und wurde von Q und Kerrang für das "Video des Jahres" ausgezeichnet. Auch "Dance Commander" kam mit einem epischen Video vom gefeierten Regisseur Ruben Fleischer.
Nach ihrem zweiten Sieg in Folge als ”Jazz Group of the Year” bei der DownBeat-Leserumfrage kehren
ARTEMIS mit ihrem dritten Blue-Note-Album zurück, als Quintett-Besetzung unter Leitung der Pianistin
und musikalischen Leiterin Renee Rosnes. NPR Music bezeichnete die Band als ”Femme Fatale Supergroup”, was nicht verwundert bei der herausragenden Besetzung mit Trompeterin Ingrid Jensen, Saxophonistin Nicole Glover, Bassistin Noriko Ueda und Schlagzeugerin Allison Miller.
Als Inspiration für Klang und Repertoire von ”ARBORESQUE” nennt die Band diesmal die Natur und
ihre Wirkung auf uns Menschen. Die acht Tracks des Albums, bestehend aus je einer Originalkomposition der Bandmitglieder sowie neuen Arrangements von Stücken von Wayne Shorter, Burt Bacharach und
Donald Brown, klingend dementsprechend harmonisch und organisch, geben den fünf Musikerinnen viel
Spielraum für ebenso elegante wie herausfordernde Improvisationen
BANKS' neueste Singles "Best Friends" und "I Hate Your Ex-Girlfriend" werden auf BANKS' kommendem fünften Studioalbum mit dem Titel "Off With Her Head" enthalten sein. Dazu erklärt sie: "In vielerlei Hinsicht ist es ein Schwesteralbum zu 'Goddess'. Nach einem Jahrzehnt der Trennung habe ich mich wieder mit den Kernmusikern und Produzenten vereint, die mein Debüt geprägt haben. Gleichzeitig ist es etwas völlig anderes – ich bin als Künstlerin und Mensch so sehr gewachsen, und diese Reise ist in all diesen Klängen dokumentiert." "Off With Her Head" wird am 28. Februar 2025 veröffentlicht - als CD und Vinyl.
The Local Moon (East Berlin 1987/88) The name The Local Moon originated from an intimation by the oriental jester Nasreddin that every city had its own moon. This idea did not go without a certain local colour in the bipolar frontline city of Berlin; from an astropolitical view, its divided sky never saw a full moon, the light conditions were ideologically broken. From the black light of those years emerged The Local Moon. René Le Doil and Ronald Lippok took wings like two crows from a pigeon’s nest when quite suddenly in 1987 light entertainment permeated East Berlin’s Offground and the two musicians were hired for the New Romantic revue New Affair. Before that, Le Doil had been involved in the Stattgespräch fashion spectacle and in Allerleirauh, the “thing of light, space, sound and leather”. Lippok had been the drummer for Rosa Extra, one of the earliest punk rock bands in East Berlin. Together with his brother Robert, who had already come into the picture with an avant-punk project named after the Jules Verne novel Fünf Wochen im Ballon (Five Weeks in a Balloon), Ronald Lippok then founded the post-punk commune Ornament & Verbre- chen, for whom Le Doil would occasionally guest as an... more credits released July 20, 2022 Tape (Side A, B, C – Track #1 - #16) Music by The Local Moon, recorded in April 1987 René Le Doil: accordion, bass, guitar, keyboards, piano, voice Ronald Lippok: acoustic guitar, keyboards, percussion, voice Produced by The Local Moon Single (Side D – Track #17 - #19) Music by The Local Moon, recorded in May 1988 René Le Doil: keyboard Ronald Lippok: keyboard, voice Charlotte Jansen: oboe, voice Alex Wolf: percussion Bo Kondren: emax, traktor Detelf Pegelow: guitar Robert Lippok: clarinet, ethno brass Produced by Bo Kondren Recorded at Gunther Krex Studio
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Erstmals auf Vinyl: F.U.N. T.O.Y. (2024) ist Sideshows fünftes Albumprojekt in einem kurzen Zeitraum von vier Jahren. Die Platte erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Sideshow am vorläufigen Zenit seiner Karriere steht - frisch nach Kollaborationen mit MIKE, The Alchemist und Boldy James und einem Jahr (2023) mit zwei Alben: 2MM DON'T JUST STAND THERE! und JAM. Die Produktion erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Popstar Benny, Alexander Spit, Sideshow selbst und vielen mehr.
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Am 22. Februar 1975 fand das allererste KARAT-Konzert statt. Nun, 50 Jahre später, sind KARAT immer
noch da. Sie blicken zurück auf etwa 5.000 Konzerte, fünfzehn Studio- und fünf Livealben sowie unzählige
Kopplungen. Fünf Dekaden voller Lieder, von denen die meisten geblieben sind. KARAT ist die einzige
Band aus dem Osten Deutschlands, die schon vor dem Mauerfall in der BRD ihre Platten vergoldete.
Jetzt zum großen Jubiläum hätten es sich Gitarrist Bernd Römer, Sänger Claudius Dreilich, Keyboarder
Martin Becker, Bassgitarrist Daniel Bätge und Schlagzeuger Heiko Jung in der Komfortzone gemütlich
machen und auf die großen Hits mit einer weiteren Best Of verweisen können. Viele hätten das vermutlich
auch gut gefunden, aber es wäre nicht KARAT gewesen. Denn die Band blickt nicht nur zurück, sondern
vor allem nach vorn. Auch wenn nach dem großen Jubiläumsjahr die musikalische Reise weitergeht, KARAT
werden auch in Zukunft nicht zur Oldieband mutieren. So veröffentlichen sie genau an dem Februartag,
als das erste Konzert stattfand, ein neues Album. „Hohe Himmel“ heißt es und vereint ausschließlich
neue Lieder. Dennoch haben KARAT damit alte Bandtraditionen im Blick: die Tracks wurden im Studio
live eingespielt, das Ergebnis gibt es nicht nur digital, sondern auf wunderbarem Vinyl. Und all dies in
einem großartigen Package bestehend aus: Vinyl, CD und einem wunderschönen 12-seitigem Booklet in
Vinylgröße. Hier bleiben keine Wünsche offen. Karat eben!
Basias Palast ist kein Schloss, sondern ein Ort voller Liebe, Erinnerungen und schlechter Verkabelung. Seit sich wieder mit Co-Produzent Mark Lawson zusammentat, bewegt sie sich durch eine Traumwelt aus Geflüster, Synthesizern, frühen Chansons und Eurovision-Songs, Leonard Cohens "I'm Your Man", Airs "Moon Safari" und den hauchzarten Maryla Rodowicz-LPs ihres Grossonkels. Das Ergebnis klingt wie ein Album, das hinter den Hintergründen ihrer Kindheitsfotos verborgen war. "Basia's Palace" wurde vom legendären Toningenieur Tucker Martine (Beth Orton, Neko Case, The National) gemischt und mit dem schwebenden Streicherarrangement von Drew Jurecka (Dua Lipa, Alvvays) eingespielt.
Zur Künstlerin:
Basia Bulat ist eine Singer-Songwriterin aus Montreal, Kanada. Neben ihren Fähigkeiten als ausdrucksstarke Sängerin mit unverwechselbarer Stimme ist sie eine versierte Multiinstrumentalistin, die auf E-Gitarre, Klavier, Autoharp, Ukulele, Bass und Charango aufnimmt. Ihre Songs werden für Aufführungen mit Symphonieorchestern adaptiert, sie selber wird zu prestigeträchtigen Tributes an Leonard Cohen, Daniel Lanois, Nick Cave und The Band eingeladen. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts 2007 teilte sich Bulat die Bühne mit Künstlern wie St Vincent, Sufjan Stevens, Nick Cave aAnd The Bad Seeds, The National, Michael Kiwanuka, Daniel Lanois, Beirut, Destroyer, US Girls, Jim James, u.a. Sie trat in der #LateShowMeMusic-Reihe mit Stephen Colbert und Jools Holland auf, ist dreimalige Finalistin des Polaris Music Prize und wurde für fünf JUNO Awards nominiert.
Mit dem neuen Gitarristen Antonio 'Yogi' Pettinato schöpft der furchterregende Fünfer aus namhaften Einflüssen wie Judas Priest, Riot und Crimson Glory. „Wir sind stark von der Musik der 80er Jahre inspiriert, einschließlich der Glam-Ära. Obwohl unser Aussehen unverkennbar Glam ist, sollte man sich davon nicht täuschen lassen ... unsere Songs sind hart und laut“, sagt Gitarrist Joel Dominguez. Saber haben sich schnell an die Spitze der
NWOTHM-Szene gespielt, indem sie traditionellen Heavy Metal auf eine neue Art und Weise spielen.
Radioactive Toys aus Köln spielen einen schnellen Punkrock/Hardcore a la "Poison Idea". Es wird geknüppelt, aber auch gerockt. Erscheint auf dem Hamburger Label Rookie Records.
Nachdem im Rahmen der The Original Source Series bereits Mahlers fünfte Sinfonie veröffentlicht wurde,
folgt nun die Sechste des unschlagbaren Duos Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern. The
Gramophone Classical Music Guide beschreibt die Aufnahme als „eine meisterhafte Leistung von Komponist, Dirigent und Orchester gleichermaßen.“ Gemixt und geschnitten von den originalen 8-Spur Bändern
sorgt diese Ausgabe für ein atemberaubendes Hörerlebnis höchster analoger Klangqualität.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Mit "Nobody Loves You More" veröffentlicht Kim Deal am 22.11.24 auf 4AD ihr erstes Soloalbum. Die elf Songs umfassende Sammlung ist das erste Album der in Dayton, Ohio lebenden Künstlerin unter ihrem eigenen Namen. "Nobody Loves You More" ist Kim Deals Debütalbum, obwohl es nicht das erste Mal ist, dass sie einen Alleingang unternimmt - 2013 veröffentlichte sie im Eigenverlag eine fünfteilige Reihe von zehn Songs, die limitiert als 7" erschienen. Im Einklang mit Deals akribischer Herangehensweise an ihre Kunst, wurde das Album über mehrere Jahre hinweg verfeinert. Die ältesten Songs, "Are You Mine?" und "Wish I Was", wurden 2011 geschrieben und aufgenommen, kurz nachdem Deal von der "Lost Cities Tour" der Pixies zurückkam und nach Los Angeles umzog (frühe Versionen dieser Songs waren in der besagten Vinyl-Serie enthalten). Die letzten Aufnahmen für "Nobody Loves You More" fanden im November 2022 mit dem legendären Tontechniker und engen Freund Steve Albini statt, der den letzten Track "A Good Time Pushed" in seinem Electrical Audio Studio in Chicago einspielte. Auf dem Weg dorthin hat sie eine Vielzahl von Mitstreitern aus der Vergangenheit und Gegenwart hinzugezogen, von den Breeders (Mando Lopez, Zwillingsschwester Kelley Deal, Jim Macpherson, Britt Walford) oder auch Raymond McGinley (Teenage Fanclub), Jack Lawrence (Raconteurs) sowie Fay Milton und Ayse Hassan von den Savages. "Nobody Loves You More" wurde von Marta Salogni gemischt und von Heba Kadry gemastert. Zu jedem Song gibt es eine persönliche Geschichte. Sie handeln von den Winterferien mit ihren Eltern auf den Florida Keys ("Summerland"), einem Hochzeitsband-Cover von "Margaritaville" ("Coast") oder auch der Demenz ihrer Mutter ("Are You Mine?"). Die Platte zelebriert Deals unvergleichliche Kunstfertigkeit, die nicht nur auf die Höhepunkte ihrer Karriere mit gefeierten Bands der Alternative-Landschaft (Pixies, The Amps, The Breeders) verweist, sondern auch auf ihr unverrückbares kulturelles Gewicht, das über Generationen hinweg Musiker und Musikerinnen wie Kurt Cobain und Olivia Rodrigo beeinflusst hat.
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Die amerikanische Rockband Eels, um Mastermind Mark 'E' Everett, veröffentlicht zum ersten Mal überhaupt die Liveaufnahmen von 'Gentle Souls 2021 KCRW Session' auf Vinyl! Die fünf Tracks sind hauptsächlich Songs vom Album 'Earth To Dora'.
This is Music: The Singles, ist ein Kompilationsalbum der englischen Alternative-Rock-Band The Verve:
Richard Ashcroft (Gesang), Pete Salisbury (Schlagzeug), Simon Jones (Bass) und Nick McCabe (Gitarre).
Ursprünglich wurde das Album im November 2004 veröffentlicht und enthielt zwei Nicht-Singles, die aus
den Aufnahmen zu ihrem dritten Album Urban Hymns stammten: „This Could Be My Moment“ und
„Monte Carlo“.
2024 markiert den 20. Jahrestag der Veröffentlichung eines Albums, das nie auf Vinyl gepresst wurde,
und unter der Leitung der Gruppe ersetzt diese längst überfällige Neuauflage die Bonustracks durch die
kraftvollen Singles aus dem 2008er Reunion-Album Forth - ’Love is Noise’ und ’Rather Be’ - und enthält
auch die zweite Single ’She’s A Superstar’ (1992) in ihrer ursprünglichen, achteinhalbminütigen Form (statt
der fünfminütigen Bearbeitung). Somit repräsentiert das Album nun die komplette Geschichte der Singles
von The Verve.
Benannt nach der sechsten Single der Band, der ersten aus ihrem zweiten Album A Northern Soul, dokumentiert es auf brillante Weise die Kraft der relativ kurzen, aber epochemachenden Reise von The Verve
durch den musikalischen Kosmos.
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»Eine funkelnde Aufführung, die erfrischend spontan wirkt – und doch gedanklich vollkommen geformt ist«
(Der Tagesspiegel)
Der kanadische Starpianist Jan Lisiecki präsentiert seinen gefeierten Zyklus der fünf Klavierkonzerte von
Ludwig van Beethoven erstmals auf Vinyl in einer hochwertigen Box mit fünf 180g LPs.
Die fünf Konzerte seien kein Zyklus im engeren Sinn, sagt Jan Lisiecki: »Beethoven hat diese Werke
sicher nicht zusammenhängend konzipiert. Dennoch gehören sie zusammen, denn sie zeigen ein unglaublich
differenziertes Bild von Beethoven, angefangen mit den beiden ersten Konzerten, die noch das Erbe Mozarts
verraten, über die so unterschiedlichen Werke Nummer drei und vier bis hin zum majestätischen Es-DurKonzert.« Den Pianisten fasziniert diese Vielfalt, »weil hier alle wichtigen, teils gegensätzlichen Facetten
Beethovens zusammenkommen«.
Lisiecki ist in diesen Einspielungen nicht nur als Solist zu erleben, sondern leitet die berühmte Academy of
St Martin in the Fields vom Klavier aus.
Die Veröffentlichung dieser Vinyl Box wird begleitet von einer großen Deutschland Tour im Januar 2025
SURVIVING THE DREAM ist FIDLARs vierte Studio-LP und die erste neue Musik seit über fünf Jahren. In East LA selbst produziert und aufgenommen, bedeutet SURVIVING THE DREAM für das südkalifornische Garage-Punk-Trio eine Rückkehr zu den DIY-Wurzeln. Eine Reaktion auf die kinetische Energie, die bei ihren jüngsten Livegigs in die Räume gepresst wurde, mit rasenden, bis zum Anschlag aufgedrehten Sounds. Eine Abrechnung mit dem Altern und der Entwicklung. Es ist dieser brennende Geist, der die 13 neuen Songs antreibt: die Ausschweifungen, die Angstgefühle, die sorglosen Ansichten und die Fragen der Zugehörigkeit, die nicht an das Alter gebunden sind und nie waren. Fucked up, rücksichtslos, lebenslustig und wild – die Platte ist sowohl eine Reminiszenz an FIDLARs Anfänge als auch ein Beweis dafür, was aus ihnen geworden ist.
Das französische Rock-Quartett Last Train aus Lyon kündigt sein drittes Studioalbum 'III' für den 31. Januar 2025 an! Aufgenommen wurde das Album mit dem langjährigen Produzenten und quasi fünften Mitglied Rémi Gettliffe in einem verfallenen Schloss mitten in Frankreich mitten im Winter. Dementsprechend düster, aber vor allem wütend klingt die neue Platte. In den letzten Jahren konnte sich die Band nicht nur eine engagierte und leidenschaftliche Fangemeinde aufbauen, sondern verdienten sich auch die Anerkennung von Bands wie Muse und Placebo, die beide Last Train einluden, sie auf Tour zu begleiten. Ähnlich wie die beiden britischen Rockgiganten hat Last Train mit 'III' ein Album voller atemberaubender Kontraste geschaffen, mit einer rohen Dynamik, die einen direkt fesselt. Von ungezügelten, lauten Gefühlsausbrüchen bis zu ruhigeren - manchmal packenden, manchmal bedrohlichen Momenten, leben die neun Songs auf 'III' von einer Leidenschaft und Intensität, die ihresgleichen sucht.
Novalis wurden 1971 gegründet und fingen schon 1975 auf ihrer zweiten LP "Novalis" an in Deutsch zu singen. Lediglich ihr Erstling "Banished Bridge" (1973) war in englischer Sprache. Neben verklärten romantischen Texten benutzten sie auch Werke der Klassik. "Impressionen" vom Album "Novalis" ist zum Beispiel eine interessante Adaption der 5. Symphonie von Anton Bruckner. "Vielleicht Bist Du Ein Clown" erschien 1978 auf dem Brain Label, Achim Reichel produzierte das Album. Es ist der fünfte Longplayer der Band. Das Cover designte Hipgnosis (Storm Thorgerson, Aubrey Powell), die auch zu dem Zeitpunkt für alle Cover von Pink Floyd oder dem Alan Parsons Project verantwortlich zeichneten. Novalis schafften es auch auf diesem Album wieder, einen Sound zu kreieren, bei dem alle Instrumente in einem partnerschaftlichen Gleichgewicht nebeneinander agieren. Zeitlose Musik, die auch heute noch funktioniert. Der Re-Release kommt als Vinyl in einer limitierten Edition von 500 Stück im farbigen (zufällig) Vinyl.
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Als Meister des melancholischen Heavy Metal sind Avatarium seit 2013 eine einzigartige und beeindruckende musikalische Kraft. Ursprünglich als außerschulisches Projekt der Candlemass-Legende Leif Edling gegründet, haben sich die Stockholmer Doom-Ausreißer seither weit über ihre Wurzeln hinaus entwickelt und sind zu einer der kreativsten Hardrock-Bands des Planeten geworden. Unter der Leitung ihrer Lebenspartner, der Sängerin Jennie-Ann Smith und dem Gitarristen Marcus Jidell, haben Avatarium ihren einzigartigen Weg fortgesetzt und sind auf diesem Weg noch stärker geworden. Vom gefeierten Doom-Purismus ihres selbstbetitelten Debüts bis hin zum detailreichen Rock-Genuss von "Death, Where Is Your Sting?" aus dem Jahr 2022 war jedes Kapitel der Bandgeschichte ein Maßstab für Substanz und Seele in der Heavy-Musik.
Am 24. Januar 2025 veröffentlichen die Schweden nun ihr sechstes Studioalbum, "Between You, God, The Devil & The Dead". Wie bei jedem ihrer vorherigen fünf Alben offenbart das neue Werk bisher unbekannte Schattierungen und Texturen in ihrem klassischen, aber formbaren Sound. Voller gigantischer Riffs und erstaunlicher Melodien, ist "Between You, God, The Devil & The Dead" in den letzten 18 Monaten gereift. Das Album wird auf drei verschiedenen und limitierten Vinyls, als CD-Jewelcase und als limitierte Doppel-CD-Earbook-Edition, mit 36 Seiten exklusivem Inhalt erhältlich sein.
Limitierte schwarze Vinyl, in einer Kastentasche mit rauer Haptik und einem glänzendem Silberlack auf Vorder- und Rückseite! Limitiert auf 1.000 Einheiten.
Back in December 2016, Jeshi fell asleep whilst driving home from a party at 5am, and he crashed into a park car, only to be woken up by the airbag exploding in his face. This is the inspiration for album two. The new album is a statement of waking up and levelling up from the last period of his life. This is a new era, and full of energy.
SHORT BIOG
Jeshi doesn't run away from fire; he runs with it. The East London artist is on a quest to feel alive in every sense. To him, feeling alive means being present in each experience, no matter how challenging. For Jeshi - who has spent the last few years establishing himself as one of the most exciting voices of his generation - this is what life and art are all about. Chaos, then, is not something to shy away from, but where great ideas are born.
Jeshi's electrifying second album, AIRBAG WOKE ME UP is a collection of moment-capturing songs built to ignite reactions and start conversations. His scene-stealing jaunts to stages worldwide clearly influence its live-wire sound, as Jeshi and his cohorts smash through moods and tempos like kids let loose on funfair dodgems. "I want to make things that have intent and feel like statements," Jeshi declares. His versatile voice is the conductive thread that pulls everything together. "On Universal Credit, my voice was used in one way, whereas on this it's used in ten ways," he notes.
AIRBAG WOKE ME UP is an exploration into what happens when you emerge from tough times, and how they encourage you to view the world a little differently. It's bolder in ambition and built from renewed energy. Chaotic, but in the very best way. "In my head, this is the real arrival chapter," states Jeshi. "The 'I am here, I've arrived' moment."
Hooray for Boobies ist das dritte Studioalbum der Bloodhound Gang.
Zur Feier des25-jährigen Jubiläums des Albums wird es auf 180g-Vinyl in Splatter-Optik neu aufgelegt.
Das Album war ein großer kommerzieller Erfolg und hat sich weltweit über 4 Millionen Mal verkauft.
Das Album erreichte Platz 14 in den US Billboard 200 Charts und wurde in Deutschland, Australien und
Österreich zur Nummer eins.
Hooray For Boobies enthält fünf Singles: „Along Comes Mary“, ‚The Bad Touch‘, ‚The Ballad of Chasey
Lain‘, ‚Mope‘, und ‚The Inevitable Return of the Great White Dope‘. „The Bad Touch“ war ein großer
internationaler Hit, der in fünf Ländern die Nummer eins und in weiteren 10 Ländern die Top 20 erreichte.
Das Album enthält verschiedene Sketche zwischen den Songs. Der erste dieser Sketche mit dem Titel
„Mama’s Boy“ ist ein improvisiertes Telefongespräch zwischen Jimmy Pop und seiner Mutter. In „That
Cough Came With A Prize“ wird 15 Sekunden lang gehustet. „This Is Stupid“ ist ein willkürlicher Track,
der von dem Gesangsduo vorgetragen wird, das auch in ‚Right Turn Clyde‘ zu hören ist. „R.S.V.P.“ enthält
einen kurzen Monolog der erwachsenen Schauspielerin Chasey Lain. Und „The Ten Coolest Things About
New Jersey“ schließlich besteht einfach aus zehn Sekunden Stille!
Die Jubiläums-Trackliste enthält auch drei seltene Remixe: The Bad Touch (Eiffel 65 Remix), The Ballad
Of Chasey Lain (The Flirt Mix), Mope (The Pet Shop Boys Extended Remix).
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Die legendäre, 2003 im schwedischen Borlänge gegründete Metal-Band meldet sich fünf Jahre nach ihrem Chart-Erfolg "Worship Or Die" mit einem brandneuen Studioalbum zurück.
Die Band entschied sich, das Album "The End Of It All" zu nennen, als Reflexion darüber, wie es in der Welt heute aussieht und auch, um irgendwie zu sagen, dass dies vielleicht das letzte Album in der Karriere der ASTRAL DOORS sein könnte.
Nils Patrik Johanssons Texte und Gesangsmelodien sind über jeden Zweifel erhaben, so wie es bei den ASTRAL DOORS schon immer der Fall war. Darüber hinaus beweisen die beiden Songwriter Johan Lindstedt und Joachim Nordlund einmal mehr, dass sie genau das richtige Gespür dafür haben, wie eingängiger Heavy Metal heutzutage zu klingen hat.
Die aus Bristol (UK) kommenden IDLES haben heute ihr kommendes fünftes Album 'TANGK' angekündigt. 'TANGK', der 11-Track-Nachfolger ihres Grammy-nominierten Albums CRAWLER, wurde von Nigel Godrich (Radiohead, The Smile, Beck), Mark Bowen und Kenny Beats (Denzel Curry, Vince Staples, Benee) und der Band selbst co-produziert. 'TANGK' - ausgesprochen "Tank" mit einem Hauch von "g" und einer lautmalerischen Anspielung auf den peitschenden Gitarrensound, den sich die Band als eine Art Siegel für das Leben in der Liebe vorstellte - ist das bisher ehrgeizigste und eindrucksvollste Album der Band.
IDLES sind eine der stärksten Rockbands des letzten Jahrzehnts. Godrich, Beats und Bowen waren auch für die IDLES ein hervorragendes Tandem, das sie in neues Terrain vorstieß und dann die Zügel anzog, wenn es nötig war. 'TANGK' ist gleichzeitig ausladend und konzentriert, einfallsreich und unmittelbar. Über das Album sagt Sänger Joe Talbot: "TANGK. Ich brauchte Liebe. Also habe ich es gemacht. Ich habe der Welt Liebe gegeben und es fühlt sich wie Magie an. Dies ist unser Album der Dankbarkeit und der Kraft. Alles Liebeslieder. Alles ist Liebe."
Wo IDLES einst darauf aus waren, die Welt zu verarschen, den ewig Gestrigen die Stirn zu bieten und persönliche Traumata in Echtzeit zu exorzieren, sind sie in diesem neuen Akt angekommen, um die Früchte solcher Beharrlichkeit anzubieten: Liebe, Freude und tatsächlich Dankbarkeit für die bloße Möglichkeit der Existenz. Diese Musik gedeiht nicht trotz unserer Probleme, sondern wegen ihnen. Wenn wir uns nicht um uns selbst und um die anderen kümmern, so scheint 'TANGK' in einem gewaltigen Hook nach dem anderen auszurufen, wer dann?
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Fall Out Boy kündigen So Much (For) Stardust für den 24. März an.
Fünf Jahre nach ihrem letzten Album melden sich Fall Out Boy zurück - und sie haben Sternenstaub für alle mitgebracht.
"So Much (For) Stardust" lautet der Titel des insgesamt achten Studioalbums, das die Grammy-nominierte Multiplatin-Rockband für den 24. März angekündigt hat.
"So Much (For) Stardust" stellt für die Band in vieler Hinsicht eine Rückkehr zu den Wurzeln dar. So feiern Fall Out Boy zum Beispiel eine Reunion mit dem renommierten Produzenten Neal Avron , der bereits Mitte der 2000er an drei Alben der Band arbeitete.
Dazu kommt, dass sie genau 20 Jahre nach ihrem ersten und bisher einzigen Album bei Fueled By Ramen/Elektra genau zu diesem Label zurückkehren.
"So Much (For) Stardust)" ist das erste Studioabum von F all Out Boy seit "M A N I A" 2018, das eine Grammy-Nominierung als "Best Rock Album" einfuhr und ihnen in den USA die #1-Platzierung in Folge einbrachte.