Die norwegische Progressive Metal-Größe Rendezvous Point legt mit "Dream Chaser" das mit Spannung erwartete dritte Studioalbum vor. Nach dem von Kritikern gelobten Vorgänger "Universal Chaos" setzt die fünfköpfige Band um Leprous-Schlagzeuger Baard Kolstad, Keyboarder Nicolay Tangen Svennæs, Sänger Geirmund Hansen, Gitarrist Petter Hallaråker und Bassistin Gunn-Hilde Erstad ihre Erfolgsgeschichte fort, indem sie ihr Songwriting noch klarer definiert und sich intensiver auf Groove, Riffs, Melodien und Hooks konzentriert.
"Dream Chaser" taucht tief in das Feld künstlerischer Entwicklung ein und konzentriert sich auf das unerbittliche Streben nach Perfektion. Mit Themen, die von gesellschaftlicher Desillusionierung bis zu persönlichem Wachstum reichen, bietet "Dream Chaser" einen fesselnden Einblick in die menschliche Wahrnehmung. Rendezvous Point laden den Hörer ein zusammen die Komplexität der modernen Existenz und die Tiefen des emotionalen Aufruhrs zu erkunden.
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Die 5-köpfige südafrikanische A-cappella-Band The Joy kündigt ihr selbstbetiteltes Debütalbum an, das am 21. Juni auf Transgressive veröffentlicht wird. Das 11-Track-Album wurde live in den renommierten Church Studios in Crouch End in London aufgenommen und enthält keine Instrumente oder Overdubs.
Die Songs kommen dabei nur mit dem erstaunlichen Gesangstalent der Mitglieder - Pastor (Ntokozo Bright Magcaba), Duzie (Melokuhle Mkhungo), Guduza (Sphelele Hlophe), Sthombe (Phelelani Sithole) und Marcus (Sanele Ngcobo) aus, die seit ihrer Schulzeit zusammen Musik machen. Fünf Teenager aus dem südafrikanischen Township Hammarsdale, die damals früher als alle anderen zu ihrer Schulchorprobe erschienen - früh genug, um spontan einen neuen Song zu erschaffen und zu merken, wie gut das funktioniert.
Aufgewachsen sind die Fünf in einem Teil Südafrikas, in dem die Zulu-Tradition des A-cappella-Gesangs für die kulturelle Identität des Volkes von zentraler Bedeutung ist und Ladysmith Black Mambazo seit Jahrzehnten verehrt werden.
Die kalifornische Rockband The Story So Far meldet sich mit ihrem fünften Album zurück. Mit "I Want to Disappear" ist das erste Album seit 2018
angekündigt.
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Bereits 2012 von den Balfour-Brüdern Ryan und David gegründet, konnten sich MAVERICK aus Belfast, Nordirland schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album „Quid Pro Quo“ tourten sie gemeinsam mit den schwedischen Hardrock-Stars THE POODLES durch Europa. Mit dem zweiten Album „Big Red“ war der Fünfer mit den schwedischen Superstars TREAT unterwegs. Sie spielten u.a. auch auf Festivals wie dem H.E.A.T FESTIVAL (Deutschland), ICE ROCK und ROCKNACHT TENNWIL (Schweiz), WILDFEST (Belgien) und ROCKINGHAM in Großbritannien, was ihnen dabei half ihre
schon solide Fangemeinde weiter massiv zu vergrößern! Das nächste MAVERICK Album „Cold Star Dancer“ wurde 2018 veröffentlicht. Es erhielt ebenfalls beste Kritiken von der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner-Tour durch Europa. Zudem spielte man mehrere Shows mit den schwedischen Glam-Rockern CRASHDIET. Ein Highlight war das Schweizer ROCK THE RING Festival wo sie zusammen mit WHITESNAKE,
TESLA und DEF LEPPARD auftraten. Im Jahr 2021 veröffentlichten sie das wieder vielbeachtete und überdurchschnittlich rezensierte Album
„Ethereality“. Aufgrund der Pandemie und deren Folgen konnten sie dieses Album aber leider nicht wirklich auf die Bühne bringen. „SILVER TONGUE“ ist das 5. Album der Band und das erste Lebenszeichen vom neuen Album war die bereits 2023 erschienene Coverversion des STEELHEART respektive STEEL DRAGON Hits „We All Die Young“ aus dem Blockbuster „Rock Star“, welche als
onustrack auf der CD enthalten ist. MAVERICK sind zurück, stärker als je zuvor und beginnen mit „SILVER TONGUE“ eine neue erfolgreiche Ära!
Als AC/DC 1976 den ersten US-Plattenvertrag unterzeichneten, hatten sie in ihrer Heimat Australien schon 2 Alben veröffentlicht: "High Voltage" und "TNT". Der 1. internationale Release in Europa und Amerika beinhaltete jedoch einen Querschnitt aus jenen beiden zuvor erschienenen Longplayern und kam, um die Verwirrung perfekt zu machen, unter dem Titel "High Voltage" auf den Markt. Zum 10. Bandjubiläum erschien 1984 als Fan-Dankeschön unter dem Titel "74' Jailbreak " endlich jene fünf noch fehlenden Aufnahmen aus den 74er Sessions.
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Nachpressung! Black Blue Splatter Vinyl Doppel-LP im Klappcover. "Beautiful Rivers And Mountains: The Psychedelic Rock Sound Of South Korea's SHIN JOONG HYAN 1958-1974": erzählt die persönliche, spirituelle und tiefgründige Geschichte von SHIN JOONG HYUN und zeigt das gesamte Spektrum der menschlichen Emotionen, die in wunderschönen und rastlosen Sounds münden. Zum ersten Mal ist diese Musik auch außerhalb von Korea erhältlich. "Beautiful Rivers." versammelt einen Überblick über die gesamte Karriere des Gitarristen, Songwriters, Produzenten, Komponisten und Talentscouts. Als er mit seiner Karriere Mitte der Fünffziger Jahre begann, spielte er vor den amerikanischen Truppen in Korea. Obwohl er nur wenig Englisch sprach, kommunizierte er durch seine Gitarren, konnte jedoch viel mehr ausdrücken als nur das, was ein Sessionmusiker konnte. Ein musikalischer Trip zwischen Motown, HENDRIX und THE VELVET UNDERGROUND, so süchtig machend wie eine Flasche des besten koreanischen Soju. Der erste asiatische Musiker und erst der sechste, der so wie zum Beispiel ERIC CLAPTON und EDDIE VAN HALEN, eine Fender Custom Shop Tribute Series Gitarre erhielt.
Wenn sich eine Band HOUSE BY THE CEMETARY nennt, was erwartet einen dann? Richtig! Old School Death Metal mit Horror-Thematik. Definitiv keine neue Erfindung, funktioniert aber immer gut. Anzuführen wären da wohl die großartigen Fulci. Und wenn dann noch Rogga Johansson sein gefühlt fünfzigstes Projekt vorantreibt, kann das eigentlich nur gut werden. Mit Mike Hrubovcak, Ex-Monstrosity, hat er sich dann noch mal richtig Gewalt ans Mikrofon geholt. Album Nummer zwei besticht mit Neunziger-Jahre-Death-Metal mit etlichen Anleihen an zum Beispiel Gorefest, alte Six Feet Under und Bone Gnawer. Midtempo, stampfend - und der Kopf will fast von allein zum Headbangen übergehen. Songs wie 'Cadavers Emerge' sind HM-2-Verneigungen at its best, und das zieht sich durch das ganze Album. Gefällt auch noch nach dem zehnten Durchlauf, was ja bekanntlich nicht immer selbstverständlich ist. (MK)
Rock Hard:
Rogga Johanssons (Paganizer, Massacre u.a.) kreative Energie ist anscheinend endlos, und so gibt es nun auch schon das zweite Album von HOUSE BY THE CEMETARY, dem Projekt mit Mike Hrubovcak (ex-Monstrosity/Vile) am Mikro. Der solide Old-School-Death-Metal geht gut ins Ohr, ist zeitgemäß produziert - und wie bei vielen Johansson-Scheiben in dem Moment vergessen, in dem die Spielzeit vorbei ist. Kann man sich in die Playlist schieben, die Platte im Regal brauchen nur Johansson-Ultras, falls es so was gibt.
6,5
Nachgepressed in klassisch schwarz! Focus On Nature ist das neue Studioalbum des gefeierten Post-Psych/Independent Singer-Songwriters Nick Saloman und seiner Band The Bevis Frond. Fünfundsiebzig Minuten herrlicher Melodien, die sich zwischen 60er-Jahre-Psych, englischem Folk, den Seattle Art-Punks The Wipers, dem Buzzsaw-Pop von Dinosaur Jr. und Hendrix-esken Erkundungen bewegen. Ihre Musik hat immer etwas spielerisch Englisches an sich. Die Kult-Ikonen, die sicherlich The Lemonheads, Teenage Fanclub, Elliot Smith, Pavement und Dinosaur Jr. beeinflussten, haben eine weitere schräge Mischung aus melodischer, klaviergeführter Melancholie, akustischen Grübeleien, kratzigem Garagen-Rock mit punkigem Einschlag und voller Gitarren-Histrionik produziert. Wie der viel gelobte und äußerst erfolgreiche Vorgänger "Little Eden" befasst sich die neue Platte mit dem Überdruss der Welt, füllt aber eine größere Leinwand aus: Fast Food und globale Erwärmung, gebrochene Herzen und lange Nächte, alltägliche Unsterblichkeit und Gottes Geschenk - all das findet seinen Platz. Es ist wie Townshend in seiner thematischsten Phase; Big Star in all ihrer akustischen Pracht, perfekt ausbalanciert mit der punkigen Garage-Rock-Combo, die auf "Empty" mit Gilmour-Breaks endet, die das Ganze zur Größe erheben. "Sie mischen immer noch Pop, Punk und Psych mit schwindelerregender Wirkung. The Guardian "Selbstreflexion gepaart mit einer reumütigen Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands der Nation." Uncut zu Little Eden - Erhältlich auf Ltd Double Classic Black Vinyl mit DLC und/oder als CD im Digisleeve -
Sechstes Album der norwegischen Prog-Rock-Meister um Multiinstrumentalist und Sänger Bjorn Riis.
Jeder Track zeigt die charakteristische Verschmelzung sanfter Selbstbeobachtung und dynamischer Energie, von den hypnotisierenden Tiefen von 'Dysphoria' bis zum eindringlichen Crescendo von 'Tyrants And Kings'. Die fünf Tracks bestechen durch unwiderstehliche Gesangseinlagen und virtuose Leadgitarrenarbeit, die zum Synonym für den Airbag-Sound geworden ist. Während sich das Album entfaltet, wird der Zuhörer auf eine Reise durch Selbstbeobachtung und Intensität mitgenommen, von der introspektiven Ballade 'Awakening' bis zu den erhabenen Tiefen der Single 'Erase'. Dieser Song weckt Anklänge an ihre gefeierte Arbeit auf dem Album 'Disconnected' und entwickelt sich von einer hypnotischen Basslinie zu einem Kraftpaket aus schweren Refrains, die den Grundstein für den epischen 15-minütigen Abschluss von 'Tear it Down' legen. Doch 'The Century of the Self' ist mehr als nur eine Klang-Odyssee - es ist ein Spiegelbild unseres modernen Zeitgeists. Das Album befasst sich mit Themen der Abbruchkultur sowie dem Umschreiben persönlicher Geschichten, und bietet einen ergreifenden Kommentar zu einer Welt voller Angst und Verurteilung.
Sechstes Album der norwegischen Prog-Rock-Meister um Multiinstrumentalist und Sänger Bjorn Riis.
Jeder Track zeigt die charakteristische Verschmelzung sanfter Selbstbeobachtung und dynamischer Energie, von den hypnotisierenden Tiefen von 'Dysphoria' bis zum eindringlichen Crescendo von 'Tyrants And Kings'. Die fünf Tracks bestechen durch unwiderstehliche Gesangseinlagen und virtuose Leadgitarrenarbeit, die zum Synonym für den Airbag-Sound geworden ist. Während sich das Album entfaltet, wird der Zuhörer auf eine Reise durch Selbstbeobachtung und Intensität mitgenommen, von der introspektiven Ballade 'Awakening' bis zu den erhabenen Tiefen der Single 'Erase'. Dieser Song weckt Anklänge an ihre gefeierte Arbeit auf dem Album 'Disconnected' und entwickelt sich von einer hypnotischen Basslinie zu einem Kraftpaket aus schweren Refrains, die den Grundstein für den epischen 15-minütigen Abschluss von 'Tear it Down' legen. Doch 'The Century of the Self' ist mehr als nur eine Klang-Odyssee - es ist ein Spiegelbild unseres modernen Zeitgeists. Das Album befasst sich mit Themen der Abbruchkultur sowie dem Umschreiben persönlicher Geschichten, und bietet einen ergreifenden Kommentar zu einer Welt voller Angst und Verurteilung.
Sechstes Album der norwegischen Prog-Rock-Meister um Multiinstrumentalist und Sänger Bjorn Riis.
Jeder Track zeigt die charakteristische Verschmelzung sanfter Selbstbeobachtung und dynamischer Energie, von den hypnotisierenden Tiefen von 'Dysphoria' bis zum eindringlichen Crescendo von 'Tyrants And Kings'. Die fünf Tracks bestechen durch unwiderstehliche Gesangseinlagen und virtuose Leadgitarrenarbeit, die zum Synonym für den Airbag-Sound geworden ist. Während sich das Album entfaltet, wird der Zuhörer auf eine Reise durch Selbstbeobachtung und Intensität mitgenommen, von der introspektiven Ballade 'Awakening' bis zu den erhabenen Tiefen der Single 'Erase'. Dieser Song weckt Anklänge an ihre gefeierte Arbeit auf dem Album 'Disconnected' und entwickelt sich von einer hypnotischen Basslinie zu einem Kraftpaket aus schweren Refrains, die den Grundstein für den epischen 15-minütigen Abschluss von 'Tear it Down' legen. Doch 'The Century of the Self' ist mehr als nur eine Klang-Odyssee - es ist ein Spiegelbild unseres modernen Zeitgeists. Das Album befasst sich mit Themen der Abbruchkultur sowie dem Umschreiben persönlicher Geschichten, und bietet einen ergreifenden Kommentar zu einer Welt voller Angst und Verurteilung.
Monsters of Folk - bestehend aus Jim James (My Morning Jacket), M. Ward, Conor Oberst und Mike Mogis (Bright Eyes) - haben 2009 ihr erstes gemeinsames Album veröffentlicht. Das Album wurde in Malibu und Omaha aufgenommen, alle Instrumente von den vier Mitgliedern selbst einspielt. Es war ihr einziges gemeinsames Album als Band. Diese Neuauflage enthält ein überarbeitetes Artwork, das Originalalbum mit 15 Songs sowie fünf unveröffentlichte Studiotracks aus dem Jahr 2012, die für ein zweites, nie fertiggestelltes Album vorgesehen waren und auf denen „5th Monster“ Will Johnson zu hören ist.
Format: - 2LP Col. Ltd. - Klarsicht-Vinyl in Gatefoldhülle inkl. Poster, limitiert auf deutschlandweit nur 110 EH!!!
"Future Days" aus dem Jahre 1973 ist das fünfte Studioalbum der Band und zugleich das letzte Album mit dem japanischen Sänger Damo Suzuki. Auf dem Album herrschte eine für Can bis dahin ungewohnte lyrische Atmosphäre, insbesondere bei den Stücken "Future Days" und "Bel Air".
"Ghosts" ist eine Schatztruhe voller fesselnder Melodien. Diese sind so eingängig, dass man sich nach mehrmaligem Hören vielleicht in einen Piraten verwandelt. Die Songs sind mit der meisterhaften Mischung von Edel-Power-Metal mit Piraten-, Fantasy-, Symphonie- und Fantasy-Elementen entstanden. Die wunderschönen Gitarrenmelodien und der bezaubernde Gesang Ihrer Majestät Maria Aurea bieten Explosionen von Noten und Harmonien mit einer gewaltigen Produktion, die dieses Album zu einem Piraten-Metal-Meisterwerk machen. Von eiskalten arktischen Gitarrenparts über geheimnisvolle Gesangsharmonien und eine gespenstische Meeresatmosphäre bis hin zu warmer Tropical-Adventure-Metal-Orchestrierung schweben Sie in einer wunderschönen, magischen Welt. Pirate Queen ist mehr als eine gewöhnliche Heavy-Metal-Band. Es sind fünf neue talentierte Musikerinnen, deren wahre Identität ein Rätsel zu sein scheint.
"Ich bin neu in der Hamburger Schule" haben Tocotronic 1995 gesungen. "Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch." Doch wer sind die "Lehrer" dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen "Hamburger Schule" bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die "Mitschüler" heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. "Der Text ist meine Party" begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. "Der Text ist meine Party - Die Hamburger Schule 1989-2000" ist das musikalische Pendant zum gleichnamigen Buch von Jonas Engelmann (Ventil Verlag). Auf der Compilation finden sich viele Musiker:innen, die auch im Buch zu Wort kommen und einige mehr.
Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood
Limitierte farbige Splatter Vinyl-LP! Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood
Als Nathan Salsburgs Tochter ein Baby war, sang er sie oft in einem Schaukelstuhl in den Schlaf. Irgendwann erinnerte er sich an ein Lied, das er sich als Teenager beigebracht hatte: "The Evidence" von Lungfish, der Band aus Maryland, die Post-Punk in den 90er und 00er Jahren prägte. Salsburg erkannte, dass er den Gitarrenpart mit einer Hand spielen und dabei singen konnte, während er Talya in seinem anderen Arm hielt. Obwohl die Originalversion von "The Evidence" nur fünf Minuten lang ist, ist es ein sich wiederholendes Mantra, so dass Salsburg es nach Belieben verlängern konnte - 10 Minuten, 20 Minuten, sogar eine Stunde. "Es war therapeutisch und beruhigend und einfach schön für mich", sagt er. "Und es wirkte bei ihr." Schließlich beendeten Nathan und Talya ihr Ritual, aber sein Wiegenlied-Cover blieb in seinem Kopf. Also überzeugte er seine Kollegen aus Louisville, Bonnie "Prince" Billy (alias Will Oldham) und Tyler Trotter vor, dass sie eine Version mit Salsburg an der Gitarre aufnehmen sollten, während Oldham singt und Trotter Drumcomputer und Synthesizer hinzufügt. Sie beschlossen neben"The Evidence" noch einen anderen Song von Lungfish zu covern, "Hear the Children Sing", und spielten jedes Stück so lange, dass pro Song eine Albumseite gefüllt würde. Das Ergebnis ist das betörende "Hear the Children Sing the Evidence", ein Album, das die Stärken und Visionen der drei Musiker zeigt, während es gleichzeitig vor Augen führt, wie kraftvoll die Lieder von Lungfish sind.
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Die gefeierte Can Live Serie wird mit einem Konzert in Paris mit Damo Suzuki fortgesetzt! Die zweite Phase der gefeierten Can Live-Serie, Can Live in Paris 1973, wird am 23. Februar 2024 auf Vinyl, CD und digital über Mute und Future Days (das neue EU-Label von Spoon Records) veröffentlicht.
Live in Paris 1973 zeigt Can in magischer Form bei einem Auftritt, der am 12. Mai 1973 im Pariser L'Olympia aufgezeichnet wurde und bei dem erstmals Damo Suzuki am Gesang zu hören ist. Von 1970-73 wurde die Stammbesetzung von Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay durch den japanischen Improvisator und Sänger Suzuki ergänzt. Sie lernten sich durch eine zufällige Begegnung kennen, als Suzuki als Straßenmusiker in München unterwegs war; einige Monate nach dem hier veröffentlichtem Auftritt verließ Damo die Band. Dieses neue Album in der Reihe ermöglicht es uns, die Band in einer besonders wichtigen Phase ihrer Karriere zu erleben, da zwei ihrer am meisten gefeierten Alben - Tago Mago und Ege Bamyasi, wobei letzteres in den Pariser Auftritt einfließt - erst kürzlich veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen wurden von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Sound Engineer René Tinner, die alle Alben dieser Reihe zusammengestellt und bearbeitet haben, aus Aufnahmen in den Archiven von Spoon Records und von hilfsbereiten Fans eingesandten Aufnahmen zusammengesetzt und für das 21. Jahrhundert aufgearbeitet. CAN, die in den späten 60er Jahren gegründet wurden und sich ein gutes Jahrzehnt später auflösten, haben sich mit ihrer beispiellosen und kühnen Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentalstrukturen zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten entwickelt, und diese Alben zeigen die Gruppe aus einer ganz anderen Perspektive. Man hört vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die auftauchen und sich durch diese Jams wälzen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen hört man Musik, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Bei diesen Aufnahmen gehen Can in noch extremere Bereiche als bei ihren Studioarbeiten: von sanftem, atmosphärischem Drift-Rock bis hin zu Momenten, denen die Band den Spitznamen "Godzillas" gab. Und selbst wenn sie sich von Minute zu Minute dem Rhythmus anpassen und hinterher jagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder miteinander teilen.
Die neue Veröffentlichung folgt auf Can Live in Brighton 1975 "Pure dynamite... keep them coming" - MOJO; Can Live in Stuttgart 1975, UNCUT's Reissue of the Year, #2 in MOJO's Reissues of the Year, #7 in THE WIRE’s Archive Reissues of the Year, und Can Live in Cuxhaven 1976, das ebenfalls in den “Reissues of the Year” stark vertreten war.
Can Live in Paris 1973 wird am 23. Februar 2024 auf Doppel-Vinyl, 2 x CD und digital über Mute / Spoon Records veröffentlicht.
Die in Edinburgh ansässige fünfköpfige Band rEDOLENT veröffentlicht ihr Debüt über das aufstrebende schottische Label und Kreativzentrum Post Electric (Heimat von Hamish Hawk, Humor, Iona Zajac, Voka Gentle). "Dinny Geet", eine akribische Mischung aus eckigem Pop, Elektronik und eigenwilligen Melodien, bietet auf zehn eleganten, durchdachten Tracks harte Realität und freudige Flucht. Obwohl rEDOLENT so unterschiedliche Einflüsse wie Mount Kimble, King Krule, Animal Collective, Brockhampton, LCD Soundsystem, Madvillain, Tom Vek, Clairo, CAN und Talking Heads zitieren, gehen sie zweifellos ihren eigenen Weg und kreieren einen eigenen maßgeschneiderten Sound.
Die in Edinburgh ansässige fünfköpfige Band rEDOLENT veröffentlicht ihr Debüt über das aufstrebende schottische Label und Kreativzentrum Post Electric (Heimat von Hamish Hawk, Humor, Iona Zajac, Voka Gentle). "Dinny Geet", eine akribische Mischung aus eckigem Pop, Elektronik und eigenwilligen Melodien, bietet auf zehn eleganten, durchdachten Tracks harte Realität und freudige Flucht. Obwohl rEDOLENT so unterschiedliche Einflüsse wie Mount Kimble, King Krule, Animal Collective, Brockhampton, LCD Soundsystem, Madvillain, Tom Vek, Clairo, CAN und Talking Heads zitieren, gehen sie zweifellos ihren eigenen Weg und kreieren einen eigenen maßgeschneiderten Sound.
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
Beeinflusst von der Musik ihrer Jugend in den Neunzigern (Funk, Soul, Latin), aber auch den Harmonien der klassischen Musik, bereitet die Brasilianerin Flavia Coelho die Bühne für ihr fünftes Album 'Ginga' (Portugiesisch für tanzen, schwingen) und lässt sich dabei von organischen Klängen und Old-School-Elementen inspirieren. Electro Pads, Orgeln, Keyboards, Gitarren und Percussion vermischen sich mit Kompositionen, die in Zusammenarbeit mit Produzent und Arrangeur Victor Vagh entstanden sind. Ihre einzigartige Stimme prägt die zehn intensiven Tracks, mit einem Timbre voller Aufrichtigkeit und Charakter.
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Audiophile 180g Doppelvinyl-Erstveröffentlichung des fünften Studioalbums "Dumbing Up" (2000) der britischen Rockband World Party. Insgesamt 18 Songs, darunter die zwölf Songs der 2000er Original-CD, die zwei neuen Austauschsongs der 2006er CD-Reissue ("'Til I Got You", "I Thought You Were A Spy") sowie vier rare Boni, die nur auf der 5CD-Anthologie "Arkeology" (2012) vertreten waren und nun erstmals auf Vinyl erscheinen ("Words", "Nothing Lasts Forever", "Photograph", "I Want To Be Free").
Kein Zweifel: Die große musikalische Weiterentwicklung der Hamburger Sleaze-Rocker Night Laser ist auf ihrem neuesten Studioalbum ‚Call Me What You Want‘ in jeder einzelnen Note zu spüren. Die fünfköpfige Band hat die gesamte Erfahrung aus den drei Vorgängerscheiben ‚Fight For The Night‘ (2014), ‚Laserhead‘ (2017) und ‚Power To Power‘ (2020) sowie den mehr als 200 Konzerten gebündelt und in ihre bislang abwechslungsreichste
und kraftvollste Studioproduktion einfließen lassen. Verantwortlich dafür sind – neben den Bandgründern/Brüdern Benno (Gesang) und Robert Hankers (Bass) – die Neuzugänge Felipe Zapata Martinez, Vincent Hadeler (beide Gitarre) und Schlagzeuger Ingemar Oswald, aber auch Produzent Dirk Schlächter (Gamma Ray, Ross The Boss) und Mix/-Mastering-Koryphäe Eike Freese (u.a. Deep Purple, Helloween, Simple Minds). Veröffentlicht wird ‚Call Me What You Want‘ am 24. Mai 2024 über Steamhammer/SPV als CD, Vinyl und digitaler Download. Bereits vorab werden mit den Album-Openern ‚Bittersweet Dreams‘ und ‚Way To The Thrill‘ und der Hymne ‚Don´t Call Me Hero‘ mindestens drei Singles inklusive Videos
ausgekoppelt.
The Avett Brothers kündigen ihr erstes selbstbetiteltes Album an, mit dem ersten neuen Material seit vier Jahren. Produziert wurde das Album von Rick Rubin.
The Avett Brothers, die bereits für drei GRAMMY Awards nominiert wurden, sind in ihrer Karriere in zahlreichen US TV Shows aufgetreten, wurden mit fünf Americana Music Awards ausgezeichnet, haben allein in den USA mehr als 2,5 Millionen Alben verkauft und zählen zu den bekanntesten aktuellen Bands im Folk Rock.
MENSCHENFRESSER" heißt das neue Album von RAWSIDE und wird im Mai 2024 über Fettfleck Records erscheinen. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken, wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
MENSCHENFRESSER" heißt das neue Album von RAWSIDE und wird im Mai 2024 über Fettfleck Records erscheinen. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken, wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
The Avett Brothers kündigen ihr erstes selbstbetiteltes Album an, mit dem ersten neuen Material seit vier Jahren. Produziert wurde das Album von Rick Rubin.
The Avett Brothers, die bereits für drei GRAMMY Awards nominiert wurden, sind in ihrer Karriere in zahlreichen US TV Shows aufgetreten, wurden mit fünf Americana Music Awards ausgezeichnet, haben allein in den USA mehr als 2,5 Millionen Alben verkauft und zählen zu den bekanntesten aktuellen Bands im Folk Rock.
Das MEANWHILE PROJECT LTD ist zurück - Knappe vier Jahre nach MARSEILLE erscheint ein neuer Longplayer des Kölner Projekts. Das Duo um MARCELL BIRRECK und MARCUSADAM ist mittlerweile zur fünfköpfigen Band angewachsen, die das neue Album mit der Unterstützung weiterer Gastmusiker gewohnt opulent und vielschichtig präsentiert. SIR MANDRILL wartet erneut mit einer üppigen Palette unterschiedlicher Stilrichtungen, die sich dabei gekonnt miteinander vermischen. So verschmelzen auch hier wieder Chansons, Folk, PostPop, Indie-Rock, Alternative, Ambient und noch viel mehr zu einem großen Ganzen, das in seiner Gesamtheit absolut stimmig wirkt. Einflüsse von so unterschiedlichen Bands wie dEUS, Motorpsycho, den Villagers oder Calexico blitzen hier und da auf. Und die beeindruckende Stimme von Sänger MARCELL hüllt alles abwechselnd in einen warmen Mantel, ermahnt, fleht, rüttelt auf und beruhigt von einem zum nächsten Moment. Damit ist der Band ein großartiges Album gelungen, das dazu einlädt, sich auf eine intensive musikalische Reise zu begeben und mit jedem Hören neu einzutauchen.
Die unverbesserlichen Headbanger von LEATHER LUNG lassen die Party steigen! Der Fünfer aus Boston, Massachusetts hat das Flehen seiner enthusiastischen Fangemeinde nach einer vollen Dröhnung Boogie Metal erhört und legt mit "Graveyard Grin" endlich das Debütalbum vor. Die Neuengländer halten mit diesem Kracher aus Stoner Metal, Doom, einer Prise Sludge und einem eingängigen Kick die großen Versprechen, die ihre bisherigen EPs abgegeben haben: Angefangen mit "Reap What You Sow" (2014) und gefolgt von "Lost in Temptation" (2016), "Lonesome, On'ry and Evil" (2019) und "Dive Bar Devil" (2022) haben sich LEATHER LUNG bereits in die Herzen ihrer wachsenden Anhängerschar gespielt. Der wilde Haufen von langjährigen Freunden formierte sich in der Bostoner Punk- und Hardcore-Szene aus reinem Spaß an Doom und Stoner Metal. Anfangs als Vierer unterwegs erspielten sich LEATHER LUNG schnell einen exzellenten Ruf in der lokalen Szene und bald darauf quer durch die USA, zum Beispiel beim DesertFest New York und dem Psycho Las Vegas, sowie über ihre Veröffentlichungen sukzessive auch in Europa. Aufgebrezelt mit einem zweiten Gitarristen sind LEATHER LUNG inzwischen zu fünft und bereit, die Welt mit "Graveside Grin" zu erobern. Die Freaks von der Ostküste können es kaum erwarten, endlich wieder auf die Straße zu kommen, um erstmals eine globale Party zu feiern.
Der Gottvater des Industrial Metal dreht wieder auf! Und zwar primär die kreischenden E- Gitarren, die auch auf dem fünften Album nach der musikalischen Zeitenwende wie ein Hölleninferno lärmen, ohne dabei die musikalische DNA von Combichrist zu verleugnen. Denn das basale elektronische Setting behält Andy LaPlegua auf seinem neuen Album „CMBCRST“ selbstverständlich bei und zeigt damit allen Copycats einmal mehr, wie Wandeln zwischen musikalischen Welten wirklich funktioniert: Wird sich hier noch in räudigen Riffs gesuhlt, donnern dort bereits die derbsten Electro-Bässe und treiben damit jedem Abtrünnigen den Teufel mit dem Beelzebub aus. Exorzismus a la Combichrist! Denn einmal mehr reizen LaPleagua und seine Höllenhunde ihr musikalisches Alleinstellungsmerkmal mit brutaler Souveränität aus und wissen dabei ganz genau, womit sie die Rotte für bedingungslose Gefolgschaft füttern müssen. Only Death Is Immortal!
Der Gottvater des Industrial Metal dreht wieder auf! Und zwar primär die kreischenden E- Gitarren, die auch auf dem fünften Album nach der musikalischen Zeitenwende wie ein Hölleninferno lärmen, ohne dabei die musikalische DNA von Combichrist zu verleugnen. Denn das basale elektronische Setting behält Andy LaPlegua auf seinem neuen Album „CMBCRST“ selbstverständlich bei und zeigt damit allen Copycats einmal mehr, wie Wandeln zwischen musikalischen Welten wirklich funktioniert: Wird sich hier noch in räudigen Riffs gesuhlt, donnern dort bereits die derbsten Electro-Bässe und treiben damit jedem Abtrünnigen den Teufel mit dem Beelzebub aus. Exorzismus a la Combichrist! Denn einmal mehr reizen LaPleagua und seine Höllenhunde ihr musikalisches Alleinstellungsmerkmal mit brutaler Souveränität aus und wissen dabei ganz genau, womit sie die Rotte für bedingungslose Gefolgschaft füttern müssen. Only Death Is Immortal!
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
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Fünf Jahre nach Jessica Pratt's 2019 erschienenen Durchbruch-Album "Quiet Signs", taucht sie mit neuen Ambitionen und neuen Parametern für ihre Musik wieder auf. Für ihr neues, viertes Album "Here in the Pitch" arbeitete sie erneut in Gary's Electric Studio in Brooklyn und mit ihrem bewährten Team: Multi-Instrumentalist/Engineer Al Carlson und Keyboarder Matt McDermott.
Zusätzlich holte sie sich das Rhythmus-Duo Spencer Zahn und Mauro Refosco (David Byrne, Atoms for Peace) an die Seite, weitere Beiträge auf dem Album kommen von Ryley Walker, Peter Mudge (Mac Miller, Kendrick Lamar) und Alex Goldberg. Die Musik ist intim und emotional, wie es die Fans erwarten und die Texte sind ein impressionistischer Lobgesang auf die Unwägbarkeiten des Ehrgeizes. In den letzten 12 Jahren hat sich die verehrte Künstlerin aus Los Angeles zu einer der einzigartigsten Songwriterinnen ihrer Generation entwickelt. Vor allem durch die mystische, schwer fassbare Mischung aus ihrer zarten Akustikgitarre und ihrem atemberaubenden Gesang. Für "Here in the Pitch" schwebte Jessica Pratt eine größere Bandbreite an Einflüssen vor - große Panoramaklänge, die an den Ozean und Kalifornien denken lassen - und in diesen neun Songs werden Pauken, Glockenspiel, Baritonsaxophon und Flöte mit robusten Gesangsarrangements überlagert, die eine triumphale Stimmung erzeugen, selbst wenn die Texte auf Verwüstung hindeuten. Diese breitere Produktionspalette wird sofort beim eindringlichen Album-Opener und der ersten Single "Life Is" deutlich. Ein Schlagzeugwirbel erinnert an den großen, orchestralen Stil von 60er-Jahre-Pop-Hits wie "The Sun Ain't Gonna Shine Anymore" von den Walker Brothers.
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Das exquisite neue Album entfaltet O'Briens typisches melodisches Gespür, seine Gabe für gleichzeitig lebendige und subtile Arrangements und Texte, die seine Hoffnungen, Ängste und Träume in fesselnde Poesie kleiden. “That Golden Time” ist nach dem fünften Albumtrack benannt, das gleichzeitig die Leadsingle des Albums ist. "Ich wollte, dass sich die Wärme des Albums in seinem Titel widerspiegelt", erklärt O'Brien. "Der Song berührt auch ein Thema, das immer wieder auftaucht: Romantik versus Realismus. Wie kann man ehrgeizige Vorstellungen von sich selbst und der Welt um sich herum haben, während man gleichzeitig mit der harten, kalten Realität konfrontiert wird? Diese Reibung hat mich interessiert."
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