"Blue Garden", das fünfte Album der britischen Math-Rock-Band Delta Sleep, wurde in zweieinhalb Wochen in den belgischen Daft Studios geschrieben und mit Produzent Mark Roberts (Black Peaks, Toska, The Physics House Band) aufgenommen, während die Band die Gelegenheit nutzte, mit dem vorhandenen Equipment wie elektronische Sampler und Synthesizer ihren Sound zu bereichern. Inhaltlich ist das Album eine Art Katharsis in den jetzigen dunklen Zeiten und wirft die Frage auf, wie man mit traumatischen Momenten ausserhalb der eigenen persönlichen Sphäre klarkommt, die einen machtlos und verzweifelt zurücklassen.
Tony Iommi ist ein englischer Musiker. Er war Mitbegründer der bahnbrechenden Heavy-Metal-Band Black Sabbath und war über fünf Jahrzehnte lang Gitarrist, Bandleader, Hauptkomponist und einziges ununterbrochenes Bandmitglied der Band. Er gilt als einer der Wegbereiter und Pioniere der Heavy-Metal-Musik und hat zahlreiche Subgenres des Metal inspiriert. Er gilt weithin als einer der größten Rockgitarristen aller Zeiten. Iommi hat eine Reihe von Preisen gewonnen. Dazu gehören Q Awards, Kerrang! Awards sowie
drei Grammy Awards, die er als Mitglied von Black Sabbath gewonnen hat.
Glenn Hughes ist ein englischer Musiker, der vor allem als Bassist und Sänger in der Hardrock-Band Trapeze und in den Mk. III- und IV-Besetzungen von Deep Purple bekannt ist. Außerdem war er Mitte der
1980er Jahre kurzzeitig Frontmann von Black Sabbath. Neben seiner Tätigkeit als aktiver Sessionmusiker verfolgt Hughes auch eine bemerkenswerte Solokarriere. Derzeit ist er Frontmann der Supergruppe Black Country Communion und war von 2013 bis 2015 Frontmann von California Breed und von 2019 bis 2023 Frontmann von The Dead Daisies. 2016 wurde Hughes als Mitglied von Deep Purple in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Dies ist eine Neuauflage des Albums DEP Sessions von 1996 – ein gemeinsames Studioalbum des legendären Black Sabbath-Gitarristen Tony Iommi und des ehemaligen Sabbath-Frontmanns Glenn Hughes.
Der Saxofonist Phillip Dornbusch hat sich mit seiner Band Projektor vorgenommen, die Aufmerksamkeit des Publikums auf Musik zu lenken, die in Momenten entstand, in denen sich Menschen in Vergangenheit und Gegenwart nicht in einer Demokratie, nicht in Freiheit befanden. Die meisten Stücke auf dem dritten Projektor-Album, das den Titel Revolt trägt, speisen sich aus Liedern, die in Iran und Estland entstanden sind und während der Aufstände gegen das sowjetische Regime beziehungsweise die Islamische Republik gesungen wurden. Das Zusammenspiel der fünf Musiker:innen hatte schon auf den beiden Alben "Reflex" (2021), sowie auf "Re|Construct" (2023) etwas traumwandlerisch-sicheres. Johanna Summer, Johannes Mann, Roger Kintopf und Philip Adrian Dornbusch organisieren sich um meist vom Saxophon Dornbuschs getragene Melodien und Themen, weichen ab und kehren wieder zurück, um ein anderes Instrument, eine andere Idee, eine andere Klangfarbe in den Vordergrund treten zu lassen. Dieses Zusammenspiel hat auf Revolt das nächste Level erreicht.
Hier also nochmal "Die Braut haut ins Auge" - digital gibt"s ja zum Glück endlich alles, wirklich alles was diese 5 Braut-Frauen je veröffentlicht haben. Zur großen Freude der Band, der Trikonts und der vielen Braut-Fans da draußen und 35 Jahre nach Bandgründung. Was noch fehlt? Eben! Deshalb! Songs quer durchs Braut-Universum auf Vinyl - von jedem Album ein paar Perlen. Euphorische Girlpower-Pop-Energie. Fotos und Songtexte gibt"s noch obendrauf. Wie schön ist das denn... Und da ist nochmal ganz klar, wem die größte Liebe der Braut gehört: dem Popsong. Jeder der drei-bis-fünf-Minuten-Songs ist eine Welt für sich, blickt vom Makro- in den Mikro - Kosmos ("ÜberAll"), durchs Schlüsselloch ("Wenn Du gehst") oder in die Sterne ("Mann mit Hang zur Depression"); bei der Braut hängt der Himmel eben immer voller Rhythmusgitarren. Und warum machen die Trikonts das? Für die Millionen, die sie damit verdienen werden, eh klar. Aber auch und vor allem, weil die ursprüngliche Plattenfirma alle Tonträger eingestampft hatte... und natürlich, damit man sich nicht nur an die Band mit diesem seltsamen Namen erinnert, sondern vor allem an ihre mitreißenden Hop"n Roll-Pop-Cow-Songs. Wenn diese Band kein Role-Model für feministische Power, für ihre Entschlossenheit und ihren Humor ist, wer dann?
Zach Bryans fünftes Studioalbum, The Great American Bar Scene, erscheint am 11.10.2024. Im Juli erschien die Single „28“. Im Juni erschien bereits ein musikalischer Vorbote mit „Purple Gas“. Als Feature gastiert Noeline Hofmann, eine aufstrebende Countrymusikerin aus Kanada.Bryan singt mit Bruce Springsteen den von Beiden gemeinsam komponierten Song „Sandpaper“ und mit John Moreland huldigt er mit „Memphis; The Blues“ den Blues der Musikmetropole Memphis. Mit dem großartigen Gitarristen John Mayer beschwört er die „Better Days“. Drei unfassbar starke Songs, die ohne Frage als Highlights des Longplayers bezeichnet werden können! Die drei ersten Singles „Pink Skies“, „Purple Gas“ und „28“ gaben die musikalische Marschrichtung bereits an. Das gilt auch für die restlichen Titel des großartig gelungenem und umgesetzten Albums. Der ehemalige Soldat hat’s wirklich drauf und komponiert und textet Songs, so wie er sagt „wie ein Akkordarbeiter“, die sich aber keinesfalls mal schnell dahingeschrieben anhören, sondern den Zeitgeist, das echte Leben und gleichermaßen Ängste aber auch unbändige Lebensfreude widerspiegeln. Seine Geschichten erzählen von Liebe, Freunden, Bars und ja, vielleicht den besungenen „besseren Tagen“, auf die wir alle sehr gespannt sein dürften – wenn sie dann kommen, nicht wahr? Fazit: Das 19 Titel umfassende Album beinhaltet 18 Songs und ein (gesprochenes) Gedicht. Man fühlt sich als Hörer musikalisch sofort abgeholt und lauscht dem, meist sehr akustisch aufgenommenen Songs. Deshalb kommt auch keine Sekunde Langeweile auf – ein starkes Album.
Katia und Marielle Labèque, das berühmte Klavier-Schwestern-Duo mit mehr als fünfzigjähriger Karriere,
veröffentlichen ihr neues Album, das der Musik von Philip Glass gewidmet ist als umfangreiche 3-LP Box.
Mit Begleittexten von Philip Glass und Fotos von der Aufführung in der Pariser Philharmonie.
Sein zwischen 1993 und 1996 komponiertes Triptychon, das auf den Filmen von Jean Cocteau basiert, wird
hier vervollständigt. Nach ihrer viel beachteten Aufnahme von ”Les Enfants Terribles”, die hier enthalten
ist, präsentieren die Pianistinnen nun zusätzlich auch die beiden verbleibenden Werke der Cocteau-Trilogie:
”Orphée” und ”La Belle et la Bête”, arrangiert von Glass’ Musikdirektor Michael Riesman.
Nach seiner Porträttrilogie (Einstein, Gandhi und Echnaton) wandte sich Philip Glass für seine Opern
den Werken von Jean Cocteau zu. So greift er den Mythos von ”Orphée” (Orpheus) und ”La Belle et la
Bête” (Die Schöne und das Biest) wieder auf. Er schließt seine Trilogie mit ”Les Enfants Terribles” (Die
schrecklichen Kinder) ab, einem ebenso tragischen wie erschreckend leichten Roman, in dem zwei Kinder
in den vier Wänden ihres Zimmers eine imaginäre und grenzenlose Freiheit erlangen. Dies sind Themen,
die Glass’ hypnotische, unendliche Musik unter den Fingern von Katia und Marielle Labèque aufs Schönste
beschwört.
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Absolute Überforderung, die einfach nur nervt. Am liebsten alles hinschmeißen und verkriechen. Doch SURALIN haben es geschafft, dem allgemeinen Fatigue-Syndrom zu entkommen. Sie haben mit "Nothing is the News" ein Album geschaffen, dass tief berührt, fesselt und gleichzeitig befreit. Der fünfte Longplayer des Chemnitzer Quartetts baut zunächst auf dem Sound seiner Vorgänger auf: ein feingesponnenes Netz aus diversen Indie- und Post-Whatever-Einflüssen, das trotz aller Komplexität ganz einfach und organisch wirkt. Die "Reduktion auf das Wesentliche", wie Bassist Matthias sagt, ist diesmal noch konsequenter ausgefallen. Live im Studio eingespielt und ohne instrumentale Overdubs oder zusätzliche Effekte beim Mix. "Das ist der pure Klang der Instrumente, unserer Pedals und des Aufnahmeraums." Im Ergebnis klingen SURALIN noch dringlicher als sonst, mit bewegender Tiefe. Auf dem treibenden Teppich von Schlagzeug und Bass können die beiden Gitarren ihr Mit- und Gegenspiel zwischen Melodie und Dissonanz entfalten. Die neun Songs beinhalten dabei erstaunlich viele arabeske Figuren sowie motorische Wiederholungen, die erhebliche Sogwirkung entfalten. Darin eingebettet ist der oft fragile Gesang von Alex, der den Zustand seiner Umwelt kommentiert. Laut Sänger Alex vereint der Albumtitel "Nothing is the News" die Gedanken, dass sich die Welt zwar ständig verändert, die Technologie weiterentwickelt und der Mensch sich drastisch vermehrt. Aber der Mensch als solches gleich bleibt. Macht, Unterwerfung, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Egoismus sind die vorherrschenden Themen." Trotz dieser Schwere wird in den Texten immer wieder deutlich, dass durch das eigene Verhalten Veränderungen möglich sind und der Wille zum Besseren überwiegt. Positive Verzweiflung. Außerdem sei der Titel auch eine Anspielung auf SURALIN selbst, die konsequent an der Leidenschaft zum Musik machen festhalten, so Alex.
Der Stil von Nazca Space Fox ist eine spannende Mischung aus Post-, Psychedelic- Space-und Desert- Rock. Einflüsse von Bands wie den frühen Pink Floyd, Mogwai, Explosions in the Sky und Russian Circles sind in ihrer Musik zu hören. Diese Einflüsse verschmelzen zu einem Sound, der gleichzeitig nostalgisch und modern wirkt. Das neue Studio-Album 'Ceres' bietet mit seinen fünf Songs eine Instrumental Rock Landschaft geschaffen aus Post Rock der mühelos die Verbindung zu Psychedelic Space- und Desert Rock schafft. Fünf Songs, die es erneut schaffen, den Hörer in eine andere Dimension zu entführen.
'Ceres' ist erneut ein beeindruckendes Album, das die musikalische Reise von Nazca Space Fox fortsetzt und gleichzeitig neue klangliche Horizonte erkundet. Mit seiner Mischung aus kraftvollen Rock-Elementen und atmosphärischen Klanglandschaften bietet es sowohl intensive als auch beruhigende Momente und nimmt den Hörer mit auf eine unvergleichliche Reise durch den musikalischen Kosmos.
Das Duo aus Jerusalem und Lothringen, bestehend aus Ruth Rosenthal und Xavier Klaine, entwickelt seit etwa fünfzehn Jahren ein einzigartiges Universum, in dem sich synthetische Punkklänge und dröhnende Gebete einer Gesellschaft am Rande des Abgrunds zusammenfinden. Genährt von Doom/Drone, Barockmusik, multidisziplinärem Theater und afroamerikanischer Kultur, verfolgen sie weiterhin einen einzigartigen Weg, indem sie einen radikalen Diskurs verteidigen, der sich seiner Widersprüche bewusst ist. Sie spielen auf der ganzen Welt in Clubs, Galerien und Kirchen. Ihre Musik ist minimalistisch, dunkel, politisch und rau, zwischen Magie, Chaos und Melancholie. Winter Family machen auch dokumentarische Theateraufführungen, die von großen europäischen Theatern produziert werden. Manchmal spielt ihre Tochter Saralei mit ihnen. "On Beautiful Days" ist das vierte Album von Winter Family und es erzählt in Wort und Klang viele Geschichten: die der Musiker selbst und ihrer Lieben, die ihres Umfeldes, ihres Lebens in Jerusalem, Paris oder Lothringen; die von Frauen, 'Hexen', Verschwörungsmythen; die des kapitalistischen und kolonialistischen Europas; die der Blindheit und Gewalt der israelischen Gesellschaft und der Indoktrination ihrer Bevölkerung; die der Besetzung Palästinas; die des ewigen Eingesperrt seins, die einer Laborratte; und vielleicht auch Deine Geschichte. Wir hören Pumpenorgeln und Harmoniums, ein altes Klavier, Verzerrungen und himmlisches weißes Rauschen, Sirenen, marschierenden Stiefel, Atmen im Schlaf, Betäubungsgranaten am Checkpoint 56 in Hebron, die Flötenklänge von Saralei, Beats von einem iPhone und Ruths (sprechende, erzählende, kommentierende) Stimme. Wir tauchen ein in all diese zeitgenössischen Geschichten, die von der Geschichte heimgesucht werden, in das Gefühl eines Sprungs ins Leere, in einen Zustand der Dissoziation oder in ein Gefühl der Befreiung. Eine komplexe und doch zugängliche, nachvollziebare Klangwelt erschaffen Winter Family. Vinyl klassisch schwarz, CD mit Bonustrack!
Oxblood & Gold Vinyl. Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet. Eine spezielle farbige Vinyl-Edition wird auf "Oxblood"-Wachs (A/B-Seite) und "Gold"-Wachs (C/D-Seite) gepresst.
Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet.
- Am 10.05 legt Gunna sein neues, fünftes Album „One of Wun“ vor.- Auf den Albumrelease folgt eine umfangreiche Tour. Zwischen Mai und Juni tourt Gunna durch die USA. Im Juli kommt er nach Europa.- Am 03.05 releaste Gunna zuletzt die Single „Whatsapp (Wassam)“, die bis dato auf 3,5 Mio globale Streams und eine halbe Mio YouTube-Views kommt. „Whatsapp (Wassam)“ wurde in sechs Apple Music Playlists aufgenommen: u.a. zierte er das Cover der „It’s Lit“ Playlist.- Zuvor erschien Mitte März die Singleauskopplung „Prada dem“ ft. Offset. Die Single belegte #7 in NZ, #54 der US Billboard Hot 100 und #60 in CA. Seit Release kommt die Single zudem auf über 60 Mio globale Streams und 7,3 Mio Videoaufrufe. Im deutschen Radio wurde „Prada Dem“ u.a. von MDR Sputnik, rbb Fritz und SWR DASDING in die Rotation aufgenommen.- Am 16.02 feierte Gunna mit dem Release der Leadsingle „Bittersweet“ den Auftakt zur neuen Albumkampagne. „Bittersweet“ stieg in die Top 40 in NZ und den US Hot R’n’B Charts ein sowie auf #82 der US Billboard Hot 100. Außerdem kommt die Single auf 32 Mio globale Streams und 5,5 Mio Klicks bei YouTube.- Erst im Juni letzten Jahres releaste Gunna sein viertes Studioalbum „A Gift & a Curse“, das folgende Chartplatzierungen erreichte: #3 US, #4 CA, #7 CH, #9 UK, #18 AT, #36 DE. Insgesamt vereint „a Gift & a Curse“ 1,9 Mrd Gesamtstreams hinter sich.- Im November letzten Jahres trat Gunna im Rahmen der „50 Years of Hip Hop“ Show im kalifornischen YouTube Theater auf. Weitere Acts waren Latto, 2 Chainz, Big Daddy Kane, Queen Latifah und Glorilla.
Kin Ping Meh wurde 1970 in Mannheim, Deutschland, gegründet. Die Band wurde in der Krautrock-Szene mit ihrer spannenden Mischung aus Pop-Rock mit progressiven und psychedelischen Elementen bekannt. Concrete ist das fünfte Album der Band und ihr erstes Live-Album, das während ihrer Tournee 1975 aufgenommen wurde und die Band in Bestform zeigt. Das lange Zeit vergriffene Album wurde nun endlich für Vinyl remastered und als 2LP neu aufgelegt.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
High Parasite loten die Grenzen zwischen Metal, Gothic Rock und dunklem Synthie-Pop auf ihre unverwechselbare Art ganz neu aus.
Als verehrter und anerkannter Künstler, Gründungsmitglied und Sänger der bahnbrechenden My Dying Bride, die seit über drei Jahrzehnten Erfolge feiert, wird sich das Rampenlicht zweifellos auf Aarons unverwechselbares Profil richten. Zusammen mit Bassist, Sänger und Songwriter Tombs, der maßgeblich an der Entstehung von High Parasite beteiligt war, bildet er eine lebendige, atmende Einheit. Alle Songs tragen die klare Handschrift der Beiden. Zusammen bilden sie das schwarz schlagende Herz der fünfköpfigen Band, die von Sam Hill (Rhythmusgitarre), Jonny Hunter (Leadgitarre) und Dan Brown (Schlagzeug) ergänzt wird.
Zeitgleich mit der Veröffentlichung des Albums geht die Band auf ihre allererste UK-Tournee als Support von niemand Geringerem als Cradle of Filth.
Produziert von Gregor Mackintosh von Paradise Lost und gemastert von Tim Turan.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.
Es ist ein Beweis für Stan Rogers’ Wirkung als Songwriter,
dass 40 Jahre nach seinem plötzlichen, tragischen Tod bei
einem Flugzeugbrand im Jahr 1983, als er gerade einmal 33
Jahre alt war, immer noch Menschen – ob jung oder alt –
seine Lieder singen und seinen Einfluss feiern. Seine Lieder
„Northwest Passage“, „Barrett’s Privateers“ und „The Mary
Ellen Carter“ sind tief in der nordamerikanischen
Seefahrtskultur verwoben. Jetzt erhältlich: Neupressungen
seltener Stan Rogers-Aufnahmen auf Vinyl. „For The Family
“ erschien erstmals nur Monate nach seinem Tod und enthält
Interpretationen traditioneller kanadischer Volkslieder,
darunter auch solche von Rogers’ Onkel Lee Bushell und
Großvater Sidney Bushell. „Coffee House to Concert Hall“ ist
ein Kompilationsalbum mit Live-Auftritten, und der letzte Titel,
„Down the Road“, wurde fünf Tage vor Stan Rogers’ Tod live
in McCabe’s Guitar Shop aufgenommen. „Home in Halifax“ ist
ein Live-Album, das im März 1982 im Rebecca Cohn
Auditorium in Halifax, Nova Scotia, aufgenommen wurde.
Die niederländische Singer-Songwriterin und ehemalige DELAIN-Stimme CHARLOTTE WESSELS enthüllt 2024 ihr erstes Studioalbum! The Obsession
erscheint am 20. September über Napalm Records und folgt auf die beiden Compilation-Alben Tales From Six Feet Under und Tales From Six Feet
Under Vol II, die Wessels als Solokünstlerin veröffentlichte. Beide enthalten Songs, die zunächst exklusiv ihrer loyalen Patreon-Community
vorbehalten waren, bevor die Sammlungen 2021 und 2022 auch für die breite Öffentlichkeit physisch und digital zugänglich wurden. Damals hat
Charlotte alle Instrumente eigens eingespielt oder programmiert und in Eigenregie in ihrem Six Feet Under Studio produziert. Neben Patreon hat sich
die charismatische Künstlerin mit über fünfzigtausend monatlichen Hörer*innen auf Spotify und allein mehr als einhunderttausend Follower*innen
über Instagram eine treue, stetig steigende Fangemeinde aufgebaut – jetzt treibt sie ihre Solokarriere mit The Obsession voran!
"Flood" ist eine Platte und eine Wiedergeburt, für die die Band aus Minnesota fünf Jahre Arbeit aufgegeben hat, um schließlich 13 Tracks in nur 10 Tagen an der texanischen Grenze aufzunehmen. Während die aufschlussreichen Sessions im letzten Jahr auf der Sonic Ranch mit den langjährigen Produzenten Caleb Wright (Charly Bliss, Samia) und Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) stattfanden, begann der Entstehungsprozess des Albums vor gefühlt einer Ewigkeit. In derselben Nacht, in der Hippo Campus ihre letzte Platte "LP3" feierten, erfuhren sie, dass jemand, den sie liebten, unerwartet verstorben war. Die Peitschenhiebe des Erwachsenwerdens wurden durch die Auswirkungen von Tod, Niedergeschlagenheit, Sucht und Angst noch verstärkt, so dass sie sich dem überwältigenden Ziel verschrieben, etwas Tiefgreifendes und Lebensveränderndes zu schaffen. Sie wurden gemeinsam nüchtern, nahmen regelmäßig an Gruppentherapien teil, schrieben mehr als 100 Songs, traten einen Schritt zurück und stellten plötzlich fest, dass ihnen das, was sie machten, eigentlich keinen Spaß brachte. Für eine Band, die eine Milliarde Streams überschritten hat, historische Veranstaltungsorte wie Red Rocks ausverkauft hat, auf Festivalbühnen auf der ganzen Welt aufgetreten ist - und das alles dank des unwiderstehlichen, frühlingshaften Songwritings, das ihre Reihe von experimentellen Pop- und emphatischen Rockalben füllt - wussten sie, dass das, was sie dieses Mal machten, einfach nicht gut genug war. Gemeinsam mit Wright und Cook räumten sie auf und warfen alle Vorurteile darüber über Bord, wie sie zu klingen gedachten. Sie versuchten nicht mehr, ein sogenanntes Meisterwerk zu erzwingen, und verpflichteten sich gegenseitig, das zu schneiden, was ihnen am besten gefiel: kein Hinterfragen oder Zurückhören, nur ein Mantra des Vorwärtsdrangs. Weniger als zwei Wochen später hatten Sänger Jake Luppen, Gitarrist Nathan Stocker, Schlagzeuger Whistler Allen und Bassist Zach Sutton "Flood" fertig. Auf "Flood" liefern Hippo Campus dicht gedrängte Thesen über Selbstkritik und Selbstvergebung, Ermächtigung und das Zurückbleiben hinter den Erwartungen, gescheiterte Beziehungen und das Finden eines Weges nach vorne. Die Gefühle sind roh, echt und ungeschützt, unterstützt von subtilen Tonartwechseln und Tempowechseln und der angeborenen Raffinesse, die sie so mühelos präsentieren können.
Mit Seeing schlägt Tord Gustavsen ein neues, komplexes Kapitel in seiner Reihe gefeierter Trioaufnahmen
auf, die er 2003 mit dem heute als Klassiker geltenden Album Changing Places begonnen hat. Die neue
Aufnahme mit ihren kompakten, konzentrierten Liedformen „spiegelt meine persönliche Entwicklung wider,
ich werde älter und konzentriere mich mehr und mehr auf das Wesentliche im Leben und in der Musik“,
sagt der norwegische Pianist. Mit fünf Eigenkompositionen, zwei Choräle von Johann Sebastian Bach,
einem traditionellen norwegischen Hymnus sowie dem englischen Kirchenlied „Nearer My God, to Thee“
aus dem 19. Jahrhundert taucht Tord zusammen mit seinem langjährigen Wegbegleiter Jarle Vespestad
am Schlagzeug und Steinar Raknes am Kontrabass tief in seine unverwechselbare Mischung aus Jazz,
Blues, Gospel, skandinavischer Volks- und Kirchenmusik ein. „Die Melodien wertschätzend“, wie Tord
es ausdrückt, schöpft das Zusammenspiel der Gruppe Kraft aus der Zurückhaltung und baut die Musik
geduldig auf ihre Höhepunkte hin auf, während Gustavsen, ein wahrer Meister des Trio-Formats, das Ganze
mit seinem feinen Anschlag und seiner ganz speziellen subtilen Gospel-Glut prägt.
MENSCHENFRESSER" heißt das aktuelle Album von RAWSIDE, mit dem die Band es sogar auf die #81 in den deutschen Albumcharts geschafft hat. Deshalb muss nun auch eine Nachpressung sein. Ink Spot Vinyl bedeuted knallroter Kern und außenrum schwarz-rot gemischt. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Die Indie-Folk -Band Mighty Oaks sind nach fast zwei Jahren Pause mit einem neuen Album und einer ausverkauften Tour zurück. Drei junge Männer aus drei Ländern kombinieren dreistimmige Harmonien, die einen einzigartigen Sound ergeben.
Nach 10 Jahren des Schreibens, Aufnehmens und ausgiebigen Tourens - mit Radio- und Chart-Erfolgen sowie Shows und Festivals von Seattle bis Budapest und von Træna bis Mailand - haben die Mighty Oaks-Mitglieder beschlossen, dass es Zeit war, eine Pause zu machen. Die neu gefundene Energie und Verbundenheit hat die Band nun dazu inspiriert, das nächste Kapitel so anzugehen, wie sie ihre gemeinsame Reise begonnen hat:
akustisch. Das neue Album High Times ist eine Sammlung von 12 reduzierten, authentischen, intimen Akustiksongs, die fast vollständig live inmitten der Ziegel und des Holzes von Ians Wohnzimmer in Berlin aufgenommen wurden.
Gemeinsame Fragen über Liebe und Freundschaft, über das Leben und die Sehnsucht ziehen sich durch das Album, verpackt in kompakte Geschichten, die den Hörer in einen Traum entführen, weit weg vom Alltag, so wie es die Musik tun sollte. Die Band wird im September ihr fünftes Album veröffentlichen und kurz darauf für sechs Wochen auf Tournee gehen.
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Pigs, Pigs, Pigs, Pigs, Pigs, Pigs, Pigs-Drummer Ewan Mackenzie präsentiert die fünfte LP seines Soloprojekts Dextro auf dem neuen Pigs-eigenen Label Mr Medicine. "Respire" ist eine Reise in einen versunkenen Raum, in dem sich akustische Motive mit symphonischer Elektronik zu zauberhaften Klanglandschaften verbinden. Dextro veröffentlicht u.a. bei Grönland und Border Community und war erst kürzlich an Grönlands Harmonia-Rework-Projekt beteiligt. Ihm zur Seite standen Saxofonistin Faye MacCalman (Archipelago, Me Lost Me, The Unthanks), Cellist Tom Merrit Smith und Harmonistin Kate Halsall (Galvanize Ensemble).
US-Band Foxing überschreitet gerne Grenzen und vermischt Indie-Rock mit Emo- und Elektronik-Elementen. Auf ihrem fünften, selbstbetitelten Studioalbum geht sie einen Schritt weiter und liefert schwerfälligen Experimentalismus mit Hardcore-Momenten und einer neuen inhaltlichen Tiefe ab, die man so vorher noch nie gehört hat. "Foxing" balanciert Hoffnung und Nihilismus, Pastorales und Tumultartiges aus. Ob die Tracks zwischen viszeralem Rocklärm und intimen Schlafzimmerkassettenexperimenten oszillieren oder am Rande des Zusammenbruchs kreuzen, die dramatische Dynamik, die Foxings Musik seit langem durchdringt, hat sich noch nie so extrem angefühlt. Die LP wurde vollständig von der Band selbst produziert und von Gitarrist Eric Hudson gemischt.
Neuaufgelegte Compilation mit dem ursprünglichen Cover-Artwork (!), klassich schwarzes Vinyl mit DLC! 1982 lösten sich die TVP's nach fünf Jahren als D.I.Y. Pioniere auf (allerdings wurde schon drei Monate danach die Reunion ausgerufen). Die Trennung wurde von der Veröffentlichung des mysteriösen Albums "They Could Have Been Bigger Than The Beatles" begleitet. Die Sammlung mit unveröffentlichten Outtakes und alternativen Versionen von Songs der ersten beiden Alben wurde ursprünglich mit handgemalten Covern (ohne Infos) veröffentlicht. Mit an Bord sind der Klassiker und Live-Favorit "Three Wishes", eine stark veränderte, schnelle, überlegene Version von "David Hockney's Diaries", die Freakbeat-Hymne "The Boy In The Paisley Shirt", die rare Debütsingle "14th Floor" und "Games For Boys", ein lustiger Geniestreich, der textlich wie musikalisch das kindliche Wesen der TVP's ausdrückt. Dazu eigene Versionen von The Creation's "Painter man" und "Making Time" "Their quality and stature remains undiminished even after all these years. Indispensable". - NME
Fünf Monate arbeitete David Gilmour in Brighton und London an »Luck And Strange«, dem ersten neuen Longplayer, den er seit neun Jahren veröffentlicht. Die LP wurde von David und Charlie Andrew produziert, den man für seine Zusammenarbeit mit ALT-J und Marika Hackman kennt. Der Großteil der Lyrics stammt von Gilmours Co-Autorin Polly Samson, mit der er schon seit 30 Jahren zusammenarbeitet. Auf dem Album sind acht neue Tracks zu hören, dazu kommt eine Coverversion von Between Two Points (Originalinterpreten: The Montgolfier Brothers), auf der Romany Gilmour Harfe spielt und singt. Auf anderen Songs der LP war Gilmours Tochter für die Backing-Vocals zuständig. Zu den Musikern, die an der Entstehung von »Luck And Strange« beteiligt waren, gehören: Guy Pratt & Tom Herbert am Bass, Adam Betts, Steve Gadd und Steve DiStanislao am Schlagzeug sowie Rob Gentry & Roger Eno an den Keyboards. Für die Streicher- und Chor-Arrangements war Will Gardner verantwortlich. Auf dem Titeltrack, der 2007 während eines Jams in David Gilmours Scheune entstand, ist der verstorbene Pink Floyd Keyboarder Richard Wright zu hören. Das Cover-Foto von Anton Corbijn wurde durch den Text von »Scattered«, dem letzten Song des Albums, inspiriert.
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Die definitive Vinyl-Neuauflage von Nancys drittem Album mit den Hits "Summer Wine" und "Friday's Child" und tollen Versionen von "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird". Frisch remastered von den analogen Originalbändern durch den GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin, enthält das LITA-Reissue vier Bonustracks: die kompletten 1969er Mickie Most-Sessions inklusive dem bisher unveröffentlichten "Colors Are Changing" Wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet mit Q&A von Nancy und dem GRAMMYr-nominierten Co-Produzenten Hunter Lea PLUS nie zuvor gezeigte Fotos aus Nancy Sinatras persönlichem Archiv. "Strawberries, cherries, and an angel's kiss in spring_" waren die unsterblichen Worte, die die fünfundzwanzigjährige Nancy Sinatra an einem eiskalten Frühlingstag in London sang, während der Aufnahmen zu ihrer dritten LP innerhalb von nur vier Monaten! Das Album wurde 1966 in nur drei Tagen in den Pye Studios aufgenommen, in denen Mitte der 1960er Jahre auch The Kinks, Petula Clark und David Bowie sich die Klinke in die Hand gaben. Durch die Wahl von Songs wie "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird" hat das Album einen eindeutig britischen Touch. Die LP enthält zudem das zeitlose Duett "Summer Wine" von Nancy und Lee Hazlewood.
Die definitive Vinyl-Neuauflage von Nancys drittem Album mit den Hits "Summer Wine" und "Friday's Child" und tollen Versionen von "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird". Frisch remastered von den analogen Originalbändern durch den GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin, enthält das LITA-Reissue vier Bonustracks: die kompletten 1969er Mickie Most-Sessions inklusive dem bisher unveröffentlichten "Colors Are Changing" Wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet mit Q&A von Nancy und dem GRAMMYr-nominierten Co-Produzenten Hunter Lea PLUS nie zuvor gezeigte Fotos aus Nancy Sinatras persönlichem Archiv. "Strawberries, cherries, and an angel's kiss in spring_" waren die unsterblichen Worte, die die fünfundzwanzigjährige Nancy Sinatra an einem eiskalten Frühlingstag in London sang, während der Aufnahmen zu ihrer dritten LP innerhalb von nur vier Monaten! Das Album wurde 1966 in nur drei Tagen in den Pye Studios aufgenommen, in denen Mitte der 1960er Jahre auch The Kinks, Petula Clark und David Bowie sich die Klinke in die Hand gaben. Durch die Wahl von Songs wie "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird" hat das Album einen eindeutig britischen Touch. Die LP enthält zudem das zeitlose Duett "Summer Wine" von Nancy und Lee Hazlewood.
Wage War bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts und treiben nicht nur ihren eigenen Sound
voran, sondern dringen mit ihrer Musik diesmal auch in neue Bereiche vor. Das Quintett aus Florida ist
dafür bekannt, metallisch-stampfende Sounds mit sanfteren Melodien zu kombinieren. Ein fast zehnjähriger
Prozess hat Wage War an diesen Punkt gebracht. Sie haben eine Reihe von Alben herausgebracht, die ihre
Fans lieben, darunter Blueprints 2015, Deadweight 2017, Pressure 2019 und Manic [2021].
Auf ihrem fünften Album STIGMA [Fearless Records] haben sie diesen unverkennbaren Stil mit einer
industriellen Note und elektronischem Glanz versehen und sich damit musikalisch direkt in die Zukunft
katapultiert, so wie in den Songs „Magnetic“ und „Nail5“.
Fünf Monate arbeitete David Gilmour in Brighton und London an »Luck And Strange«, dem ersten neuen Longplayer, den er seit neun Jahren veröffentlicht. Die LP wurde von David und Charlie Andrew produziert, den man für seine Zusammenarbeit mit ALT-J und Marika Hackman kennt. Der Großteil der Lyrics stammt von Gilmours Co-Autorin Polly Samson, mit der er schon seit 30 Jahren zusammenarbeitet. Auf dem Album sind acht neue Tracks zu hören, dazu kommt eine Coverversion von Between Two Points (Originalinterpreten: The Montgolfier Brothers), auf der Romany Gilmour Harfe spielt und singt. Auf anderen Songs der LP war Gilmours Tochter für die Backing-Vocals zuständig. Zu den Musikern, die an der Entstehung von »Luck And Strange« beteiligt waren, gehören: Guy Pratt & Tom Herbert am Bass, Adam Betts, Steve Gadd und Steve DiStanislao am Schlagzeug sowie Rob Gentry & Roger Eno an den Keyboards. Für die Streicher- und Chor-Arrangements war Will Gardner verantwortlich. Auf dem Titeltrack, der 2007 während eines Jams in David Gilmours Scheune entstand, ist der verstorbene Pink Floyd Keyboarder Richard Wright zu hören. Das Cover-Foto von Anton Corbijn wurde durch den Text von »Scattered«, dem letzten Song des Albums, inspiriert.
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
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Yannis Philippakis von Foals veröffentlicht sein erstes Solowerk, eine Kollaboration mit dem verstorbenen legendären Schlagzeuger Tony Allen. Yannis & The Yaw" präsentieren die EP 'Lagos Paris London', die nach den Orten benannt ist, an denen sie geschrieben und aufgenommen wurde und an denen sie beide gelebt haben. Das fünf Tracks umfassende Werk wird am 30. August auf Transgressive veröffentlicht.
Im Jahr 2016 bot sich Yannis die Chance seines Lebens: eine zweitägige Session mit dem großen Schlagzeuger Tony Allen, den er für seine einflussreiche, genreübergreifende Arbeit mit Künstlern wie Fela Kuti, Sébastien Tellier und Jeff Mills sehr bewundert.
Als Yannis sich in ein verrauchtes 70er-Jahre-Studio in Paris begab, erwartete er, dass sie eine nostalgische Afrobeat-Platte aufnehmen würden. Doch es kam etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden entwickelten schnell eine intuitive Telepathie, die Musik entstand aus Jams und Loops, und die verschiedenen Berührungspunkte - Rock, Funk, Jazz, Dub und mehr - wurden durch die einzigartige Atmosphäre des Aufeinandertreffens zweier Kulturen und kreativer Köpfe ergänzt, deren Ausdruck durch das Musizieren im und für den Moment selbst befreit wurde.
Zusammen mit Tonys regelmäßigen Mitstreitern Vincent Taeger (Schlagzeug), Vincent Turrell (Tasten, Marimba) und Ludovic Bruni (Bass, Gitarre) entstand bei diesem ersten Treffen eine Handvoll fast fertiger Songs, die in einigen nachfolgenden Sessions weiter entwickelt wurden. Aufgrund von Terminproblemen und Corona-Einschränkungen wurden die Aufnahmen jedoch nie abgeschlossen, bevor Tony im April 2020 im Alter von 79 Jahren verstarb.
Yannis fühlte sich zutiefst verpflichtet, das Projekt zu vollenden, nicht nur als bittersüße Art, seinen alten Freund zu ehren und zu feiern, sondern auch, weil Tony so begierig darauf gewesen war, diese Songs mit der Welt zu teilen. Das Ergebnis ist die kommende Fünf-Track-EP 'Lagos Paris London' unter dem Dach von Yannis & The Yaw - ein Projekt, zu dem er in Zukunft zurückkehren möchte, um weitere Kollaborationen mit inspirierenden Musikern aus der ganzen Welt einzugehen.
- Ltd. 12" EP
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Metronomy haben heute ein neues Kapitel ihres langen und bunten musikalischen Lebens aufgeschlagen. Es ist erneut ein kollaboratives Kapitel, es ist die kommende „Posse EP Volume 2“, die am 12. Juli 2024 bei ihrem neuen Label, Ninja Tune, erscheint. Auf den fünf Tracks schlüpft Bandgründer und -leader, Joe Mount, in die Rolle des Produzenten und erschafft musikalische Welten, in denen neue Sänger:innen und Künstler:innen ihre Stimme zu Mounts feierlichen Instrumentals veredeln können.
Auf der „Posse EP Volume 2“ arbeitet Mount mit Miki, Faux Real, Nourished By Time, Lynks, SPIDER, Master Peace und TaliaBle zusammen. Die Geschichte der „Posse“ EPs begann im September 2021, als Mount den ersten Teil veröffentlichte, eine fünf Tracks umfassende Kollaboration mit einer Reihe neuer Freund:innen, darunter DJ und MC Pinty, der bereits bei Rhythm Section veröffentlicht hatte, und Biig Piig. Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte er das bislang letzte Metronomy-Album, „Small World“, das die Party fortsetzte, indem er Künstler:innen von Nadeem Din-Gabisi bis Katy J. Pearson für eine spezielle Remix-Edition einlud.
Format: - Schwarzes Standardvinyl (140g) mit Artwork von James Vinciguerra inklusive Downloadcode.
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Nick Cave & The Bad Seeds melden sich mit ihrem neuen Album 'Wild God' nach fünf Jahren Pause zurück! Auf zehn Tracks tanzt die Band zwischen Konvention und Experiment, indem sie Linkskurven und Umwege macht, die die reiche Bildsprache und Emotion in Caves herzergreifenden Erzählungen verstärken. Es gibt Momente, die liebevoll an die Vergangenheit der Bad Seeds erinnern, aber sie sind flüchtig und dienen nur dazu, dem unerbittlichen und ruhelosen Vorwärtsdrang der Band eine weitere Facette zu geben. Nick Cave sagt über das Album: “It bursts out of the speaker, and I get swept up with it. It’s a complicated record, but it’s also deeply and joyously infectious.”
Produziert von Cave und Warren Ellis und gemischt von David Fridmann, begann Cave am Neujahrstag 2023 mit dem Schreiben des Albums. Bei Aufnahmen in der Provence und in London fügten die Bad Seeds schließlich ihre einzigartige Alchemie hinzu, mit zusätzlichen Auftritten von Colin Greenwood ( Bass) und Luis Almau (Nylonsaitengitarre, Akustikgitarre).
"Wild God…there’s no fucking around with this record. When it hits, it hits. It lifts you. It moves you. I love that about it." - Nick Cave
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