Yearly compilation series RADAR KEROXEN return with its fifth volume of themed based albums showcasing the talents and misfortunes of carefully selected musical projects based or connected with the Canary Islands.
With its first volume released in 2020 aiming to introduce and divulge adventurous Island based music, the Keroxen imprint now presents Vol.5 with a collection of tracks born out of an in-situ collective performance at the Keroxen Festival iconic venue - a massive disused gasoline tank near the harbour of Santa Cruz de Tenerife.
The Radar Drone Ensemble, as it was named for that night only, took advantage of the tank’s natural reverb to perform an improvised piece exploring the cavernous resonance corners inherent to the locale. The four artists then took a few months to compose a 9 track LP inspired by the site’s peculiar sound.
Gonçalo F. Cardoso kicks opens up the proceedings with two broody new tracks, in a style not heard since his 2015 album A Study of 21st Century Drone Acoustics. Doomed and menacing atmospherics brush shoulders with creepy and ethereal chants creating the perfect opening for this drone themed edition of Radar Keroxen. Eduardo Briganty (also from MINIATURa) follows with two equally deranged feedback based compositions letting his guitar riffs and distortions roam free. Afgan aka Mladen Kurajica (from GAF, Lagoss and Tupperwear) takes things further to an Angus MacLise inspired drone collage of mystic percussions, field recordings and electronic modular storms. Resonance aka Javier Perez wraps up the journey with his now trademark soothing synth compositions full of warm tones and blissful melodies.
The album comes, as always, wrapped into a dizzying post-tropical collage artwork by Pura Marquez.
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Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part I)" ist das erste Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Nubya Garcia, Oscar Jerome und Goya Gumbani.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part I)" ist das erste Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Nubya Garcia, Oscar Jerome und Goya Gumbani.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
Remasterte Jubiläumsausgabe des Red Snapper-Samplers "Reeled & Skinned" (1995) mit ihren selbstveröffentlichten frühen EPs aus 1994-1995, einer Zeit, als sich das Trio schnell einen Namen in der Londoner Liveszene machte und Jazz-, Hip-Hop- und Dance-Fans gleichermassen begeisterte. "Reeled & Skinned" ist erstmals seit Jahrzehnten wieder auf Vinyl erhältlich, remastert und neu geschnitten, mit dem Clubhit "Hot Flush" im Original und im Sabres Of Paradise-Remix von Andrew Weatherall, zwei Tracks mit Gastsängerin Beth Orton sowie dem zusätzlichen Bonustrack "Area 51" aus der legendären 1990er "Dope On Plastic"-Serie. Über diese bahnbrechende Neuauflage hinaus ist der Einfluss von Red Snapper in der heutigen britischen Jazzszene weiterhin spürbar, in der ihre furchtlose Fusion immer noch neue Generationen inspiriert.
- Inferno
- Jemima
- Liebe Ist Nur Ein Wort
- Du Bist Der Eine Weg
- Engel Des Todes
- Böse Buben
- Vater Unser
- Folg Mir
- Montag
- Nach Einer Langen Nacht
- Der Sommer (Inklusiv Der Sturm)
War Drosselbart eine Krautrockband nur weil sie aus München kamen wie Amon Düül, deutsch sangen und 1971 bei einer großen Plattenfirma ihr erstes und einziges Album veröffentlichten? "Nein", meint Monika Vincent-Gunia aka Jemima, Sängerin von Drosselbart. "Wir waren die erste Punkband Deutschlands. Die Jungs von der Band konnten damals nur drei Akkorde, vielleicht auch vier, aber sie brannten vor Begeisterung." Doch mit dem Punk der Mitsiebziger Jahre hat dann Drosselbarts Musik auf dem gleichnamigen Album recht wenig zu tun. Die Jungs hatten anscheinend doch ein bisschen geübt und sich mehr als vier Akkorde draufgeschafft. So klingt das Ganze stark nach den 1960er Jahren, erinnert gelegentlich an härtere rockende, psychedelische US-Bands wie Iron Butterfly oder an die Musik britischer Bluesrocker wie z. B. Brian Auger und Julie Driscoll. Keyboarder Christian Trachsel steuert ein paar progressive Momente bei und Gastmusiker Ralf Nowy sorgt für klassisch angehauchte Hörerlebnisse. Gesungen wird, wie bereits erwähnt, in Deutsch, von Jemima und Peter Randl. Der bevorzugt einen eher aggressiven, agitativ-deklamierenden Stil, wie man ihn auch von diversen deutschen Politrockbands Anfang der 1970er kennt. Aufgenommen wurde in den Union Studios in München, wobei der Band ein junger Toningenieur namens Reinhold Mack zur Seite gestanden und für den Mix gesorgt haben soll. Unter dem Kürzel Mack machte dieser ab Mitte der 1970-er Karriere als Soundmixer und Produzent von Größen wie ELO, Sparks, Deep Purple und vor allem Queen.
Future II Orange Vinyl[38,45 €]
Future ist der passende Titel für dieses innovative Meisterwerk von Deutschlands faszinierendstem ElektronikMusiker. Hier erklingen berauschende und mitreißende Sounds in einer zeitlosen Intensität. Der ideale
Soundtrack, um den Alltag vollkommen hinter sich zu lassen, jeder Song ist wie ein eigener Film, hinleitend
auf das, was die Zukunft bereithalten könnte, schließlich liege „in der Zukunft die Kraft für Träume”, wie
Künstler Christopher von Deylen selbst sagt.
Future ist die magische Weiterentwicklung des einzigartigen Schiller-Kosmos. Traumhafte Melodien und
kunstvolle Arrangements ergeben ein außergewöhnliches Klangerlebnis zwischen epischer Kraft und atemberaubender Anmut. Auch hier wurde im Vorfeld sich wieder auf eine große Entdeckungsreise begeben:
Zwischen der pulsierenden Metropole Los Angeles und den scheinbar unendlichen Weiten der Mojave Wüste
entstand ein schwereloses Album mit packenden Instrumental-Tracks und imponierenden Gastvokalisten.
Schiller hat seine musikalische Neugier mit vielen neuen Stimmen teilen können. Sie sind mit Hingabe und
Leidenschaft ein Teil der musikalischen Expedition von Future geworden.
Es erscheinen nun die beiden Hauptbestandeile der Future Saga in neuem farbigen Vinyl Gewand - Teil 1
kommt in träumerischem lila, Teil 2 in transparent-neonorangeneonorange, passend zu den farbenfrohen
Welten, die Schiller immer wieder aufs Neue zu kreieren vermag
Purple Vinyl[38,45 €]
Future ist der passende Titel für dieses innovative Meisterwerk von Deutschlands faszinierendstem ElektronikMusiker. Hier erklingen berauschende und mitreißende Sounds in einer zeitlosen Intensität. Der ideale
Soundtrack, um den Alltag vollkommen hinter sich zu lassen, jeder Song ist wie ein eigener Film, hinleitend
auf das, was die Zukunft bereithalten könnte, schließlich liege „in der Zukunft die Kraft für Träume”, wie
Künstler Christopher von Deylen selbst sagt.
Future ist die magische Weiterentwicklung des einzigartigen Schiller-Kosmos. Traumhafte Melodien und
kunstvolle Arrangements ergeben ein außergewöhnliches Klangerlebnis zwischen epischer Kraft und atemberaubender Anmut. Auch hier wurde im Vorfeld sich wieder auf eine große Entdeckungsreise begeben:
Zwischen der pulsierenden Metropole Los Angeles und den scheinbar unendlichen Weiten der Mojave Wüste
entstand ein schwereloses Album mit packenden Instrumental-Tracks und imponierenden Gastvokalisten.
Schiller hat seine musikalische Neugier mit vielen neuen Stimmen teilen können. Sie sind mit Hingabe und
Leidenschaft ein Teil der musikalischen Expedition von Future geworden.
Es erscheinen nun die beiden Hauptbestandeile der Future Saga in neuem farbigen Vinyl Gewand - Teil 1
kommt in träumerischem lila, Teil 2 in transparent-neonorangeneonorange, passend zu den farbenfrohen
Welten, die Schiller immer wieder aufs Neue zu kreieren vermag
- A1: Intro Feat. Kool Savas & J-Luv
- A2: Check It Out Fm - Skit
- A3: Ok Feat. Kool Savas & Samy Deluxe
- A1: Oh Oh Feat. Kanye West
- A5: Don't Do It Feat. Prodigy (Of Mobb Deep) & Godfather
- B1: Dieses Mal (Sommer Unseres Lebens) Feat. Xavier Naidoo
- B2: Vorstadtpoeten - Skit 2
- B3: Real Recognize Real Feat. Afrob & Autodidakt
- B1: Hollow Tips Feat. Havoc, Chinky & Azad
- B5: M.e.l. - Skit
- C1: Killa Feat. Optik Army (Kool Savas, Amar, Sd, E
- C2: Mel+Eiz Air Feat. Mieze & Eizi Eiz
- C3: Dirty And Thirsty Feat. Dirt Mcgirt & Thirstin Howl
- C4: Malakas - Skit
- C5: Kein Wort Feat. Italo Reno, Germany & Olli Banjo
- D1: Mind, Body & Soul Feat. Tha Liks & Kool Savas
- D2 2: Bildungsweg Feat. Tone & Xavier Naidoo
- D3: R&B - Skit
- D4: Mehr Von Dir Feat. Cassandra Steen & Curse
- D5: Over The Top Feat. Shells & Graph
- D6: Outro Feat. Illmat!C
- D7: U Know! - Skit Feat. Ramus
Jetzt gibt es endlich das Debutalbum "Rapper's Delight" der Ausnahmeproduzentin Melbeatz. Obwohl Optik's First Lady bis jetzt noch keinen eigenen Release veröffentlicht hat, wählten sie die JUICE Leser zwei Jahre in Folge auf Platz 1 (2004) und Platz 2 (2003) in der Kategorie "Best Producer". Kein Wunder, da sie ja unter anderem das Top 10 Album "Der Beste Tag Meines Lebens" von Kool Savas komplett alleine produzierte.
"Rapper's Delight" sollte eigentlich ihre erste eigenständige Eintrittskarte für den deutschen Markt werden, möglicherweise beinhaltet es aber bereits das Ticket bis in die USA. Der internationalen Qualität ihrer Produktionen wegen genauso, wie dank der Unzahl höchst prominenter Gastfeatures: Kanye West (verantwortlich für diverse US-Billboard-No.1´s), Mobb Deep, die Alkoholiks, Ol´ Dirty Bastard oder Thirstin Howl (um nur einige zu nennen) haben sich alle einen höchst eigenständigen Beat der Künstlerin gepickt. Hochkarätige deutsche Gäste wie Xavier Naidoo, Curse, Cassandra Steen (Glashaus), Eizi Eiz (Beginner), Mieze von Mia, die komplette Optik Army und nicht zuletzt die lang antizipierte Berlin-Hamburg-Kollabo Kool Savas-Samy Deluxe machen das Line Up komplett.
- Seeds
- Life (With Mary Lattimore)
- Protest With Love
- The Burden (I Turned Nothing Into Something) (With Angel Bat Dawid)
- The Same Stars (With Joe Minter And Open Mike Eagle)
- Kings In The Jungle, Slaves In The Field
- Strength Of A Song (With Alabaster De Plume)
- What's Going On? (With Isaac Brock)
- Fear The Machine
- I Looked Over My Shoulder (With Billy Woods)
- Did I Do Enough? (With Jesca Hoop
- That's Not Art, That's Not Music
- Those Stars Are Still Shining (With Saul Williams)
- A Change Is Gonna Come
Black Vinyl[28,78 €]
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
- Constant Noise
- Land Of The Tyrants (Feat Zera Tonin)
- The Victory Lap
- Lies And Fear
- Missiles
- Blame
- Divide (Feat Shakk)
- Relentless (Feat. Peter Doherty)
- Terror Forever
- Dancing On The Tables
- Everything Is Going To Be Alright
- Burnt Out Family Home
Benefits kehren mit ihrem mit Spannung erwarteten zweiten Album "Constant Noise" zurück. "Constant Noise" erscheint am 21. März über Invada Records und folgt auf das Debütalbum "NAILS". Nach einer Reihe verschiedener Besetzungen haben sich Benefits nun als Zwei-Mann-Band etabliert, bestehend aus Frontmann Kingsley Hall und dem Elektronik-Virtuosen Robbie Major. "Wir sind immer noch wütend", sagt Hall, "nur auf eine andere Art als früher. Wenn die vorherige Platte schwarz-weiß war, wollten wir, dass diese Platte in Technicolor erstrahl". Der erste Vorgeschmack auf diese neue musikalische Richtung kam in Form von "Land Of The Tyrants", bei dem die Band in basslastige, tanzbare Rhythmen und subtile Industrial-Unterströmungen eintauchte. Bei der Nachfolgesingle "Relentless" wirkte Peter Doherty von den Libertines mit, und die Band bewegte sich weiter in Richtung elektronischer Ambient-Atmosphären. Doherty ist nur einer der Mitstreiter auf dem neuen Album. Zera Tonin, der Sänger des Queerpop-Elektro-Duos Arch Femmesis, Neil Cooper von Therapy? und der Rapper Shakk aus Middlesborough haben alle einen Gastauftritt. Zusätzlich zu den Gastmusikern wurde das Album von James Welsh (Phantasy Sound) und James Adrian Brown (ex-Pulled Apart By Horses) produziert, die die neue Richtung mitbestimmten. Das Ergebnis ist ein Album, das von Underworld und Leftfield ebenso viel hat wie von The Streets oder den Beastie Boys in ihrer Blütezeit oder sogar von der Indie-Sleaze-Ära der 90er und frühen 00er Jahre.
- (Into) Purging Creation
- Spinous Forms Of Mortal Abhorrence
- Essence Of Dissolution
- Corpus Offal
- Gorging Gastric Decedent
- Ripened Psychosis
- Secreted Effluence (Spilling)
Blood/Silver & Black Splatter Vinyl[34,03 €]
Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.
Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.
Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.
Der ranzige Kern von Cerebral Rot, bestehend aus Ian Schwab (Gitarre / Gesang) und Clyle Lindstrom (Gitarre), ist nach wie vor dabei, doch die Rhythmusgruppe von Corpus Offal, bestehend aus Jason Sachs (Bass) und Jesse Shreibman (Schlagzeug), sorgt nun für intensive Wellen von magenverbrennendem Übelkeit. Nach der letztjährigen Demo-Entjungferung präsentieren Corpus Offal ihr selbstbetiteltes Album, das wie eine eiternde Leiche aus der mitternächtlichen Kanalisation auftaucht: faulig, pulverisierend und auf perverse Weise belebend.
Eine knüppelnde Autopsie von Death Metal, Gore und Deathgrind. Die tief gestimmten Grooves, die unharmonischen Leads und das Mid-Tempo-Rumpeln von Cerebral Rot sind in Tracks wie 'Spinous Forms of Mortal Abhorrence' und dem Titeltrack zu hören, während sie die Messlatte für Tansformation in noch grässlichere, verflüssigte Formen legen. Die gurgelnden Schleimvocals von Ian Schwab sind gefährlich radioaktiv, direkt aus dem versiegelten Keller eines nuklearen Leichenschauhauses beschworen und erzählen von einem Splatterfest aus morbider Poesie, verwesendem Fleisch, absurden Experimenten und grausamen Überschreitungen. Jeder Song liest sich wie die Akte eines Gerichtsmediziners, gekreuzt mit dem fiebrigen Geschwafel eines Psychopathen - präzise in seinem anatomischen Horror und abstoßend in seiner bizarren Verderbtheit.
Wenn Corpus Offal seinen katastrophalen Abschluss findet, ist man erschöpft, desorientiert und fragt sich, ob man ein Meisterwerk überlebt oder das musikalische Äquivalent eines Snuff-Films gesehen hat - und das mit einer unglaublich schweren Billy-Anderson-Produktion. Betritt also das Krematorium, atme tief ein und lass dich vom körperlichen Rausch des Gemetzels von Corpus Offal anstecken. Dies ist ein akustisches Schlachthaus und du bist der Kadaver.
- Befehl Aus Dem Weltraum
- Il Comando
- Die Industrie
- Kater
- Lupen-Rainer
- Quasar
- 5000: Hüte
- Befehl Aus Dem Weltraum Ii
- Der Beste Song Aller Zeiten
- Berlin, Stadt Der Liebe
- Gerneheuler
- Parkbank
- Raumschiff-Sänger
- Sedlmeir Forever
Sedlmeirs digitaler EP-Zweiteiler aus 2024 kommt nun endlich als Vinyl-Platte. "Befehl aus dem Weltraum I & II" enthält darüber hinaus zweieinhalb 2025er Bonustracks. Emotional wie nie präsentiert Sedlmeir hier wieder stahlharte Chansons und zarteste Punkrock-Unterhaltung. E-Gitarre, E-Drums und E-Rock"n"Roll bilden das knisternde Fundament für Sedlmeirs Beobachtungen, oft herzerwärmend zynisch, immer präsent und echt. Stargäste und Gastsars: Yvy Pop (Mondo Sangue) und Matthias Wyder (Sound 8 Orchestra).
Nach dem Black Star Riders 2023 von Nuclear Blast zu Earache wechselten, wird nun auch das neue Soloalbum ihres Sängers Ricky Warwick beim englischen Metal/Rocklabel Earache erscheinen. "Blood Ties" beinhaltet Gastbeiträge von Lita Ford, Billy Duffy (The Cult) und Charlie Starr (Blackberry Smoke). Große, kathartische Gitarrensounds und lebensbejahende, oft positive Hymnen, machen dieses Album zu einem herausragenden Werk in einer Karriere, die sich mittlerweile schon über vier Jahrzehnte erstreckt.
Unter Federführung des neuen Labelpartners RPM-ROAR steht am 14.03.2025 nun die Veröffentlichung des 3. Albums mit dem verheißungsvollen Titel "Resurrection" an. Auf 10 Tracks bieten BLACK & DAMNED wieder eine einzigartige Mischung aus melodischem Power Metal und düster stimmungsvollen Klängen.
Brachiale Gitarrenriffs, intensive Rhythmen, kombiniert mit den für die Band charakteristischen, eingängigen Gesangslinien - ein Sturm aus Kraft und Emotionen. Erneut sind Daniel Galmarini und Sven Vöhri als Gäste vertreten. Der fantastische Albumsound entstand erstmals unter der Regie von Stefan Leibing (Ex-PrimalFear).
"Echomania" (1993) ist ein klassisches Dub Syndicate-Album, auf dem Drummer "Style" Scott und Bassist "Flabba" Holt, das Fundament der mächtigen Roots Radics, die monströsen Rhythms zusammenhalten, während Adrian Sherwood seine Magie an den Reglern wirken lässt. Mit Gastauftritten von Lee "Scratch" Perry bei "Dubbing Psycho Thriller" und "Dubaddisababa", Michael Franti (Beatnigs, Disposable Heroes Of Hiphoprisy) bei "No No" und dem Tabla-Virtuosen Talvin Singh auf mehreren Tracks. Das seit langem vergriffene Vinylformat wurde von Frank Merritt im The Carvery neu geschnitten und enthält rare Fotos von Coneyl Jay und neue Linernotes von Rob Harris (Testpressung).
"Ital Breakfast" (1996) ist ein weiterer Dub Syndicate-Klassiker, bei dem Style Scott noch mehr jamaikanische Topmusiker zusammenbrachte, darunter Mitglieder von Roots Radics, Soul Syndicate, Joe Gibbs' Professionals und Bunny Lee's Aggrovators. Dieses unglaubliche Erbe wird durch Adrian Sherwoods Arbeit am Mischpult ergänzt, bei der er die Londoner Musiker Skip McDonald und Akabu overdubbte und seine Klangmagie auf das Rohmaterial wirken ließ – eine echte transatlantische Dub-Zusammenarbeit. Die LP enthält zudem einen Cameo-Auftritt des legendären DJs I Roy auf dem Titeltrack sowie ein Gastfeature von Lee "Scratch" Perry auf "The Captain's Trance Mission". Das seit langem vergriffene Vinylformat wurde von Frank Merritt im The Carvery neu geschnitten und enthält rare Fotos von Coneyl Jay und neue Linernotes von Rob Harris (Testpressung).
No matter how much of their filthy riches Munich’s oh-so shiny and smart glitterati are going to spend on generic pest control, they’ll never manage to exterminate SPINNEN (n.b. German for “spiders” – and also for “being bonkers” ;) Instead, SPINNEN will spread even further, they’ll form new networks, take over new corners, new spots, connect more musical dots with invisible, incendiary cobwebs.
Whereas these two SPINNEN – Sophie Neudecker (drums) and Veronica “Katta” Burnuthian (bass) – have been doing their spidery thing(s) in countless muggy, experimental corners of Munich for years (think bands such as Bombo, Uschi, Apian, The Living Object, Friends of Gas + other art ventures, tats, Schaufel & Besen Records…), the duo’s first full-length offering for Weilheim-based Alien Transistor sees them move on towards a warm kind of light – “Warmes Licht”. Inspired by Lambrini Girls, Peaches, McLusky, Amyl And The Sniffers, and all things loud and gain-heavy around their hometown, the album – obviously two body parts (A + B side), 8 legs (tracks) – is set to arrive in March 2025.
“Zusammen wachsen/Zusammen fallen,” meaning grow together/fall together feels like a fitting motto on opening track “Träume,” an initial onslaught of shouts, spiky basslines, crunchy chords, a whole lot of awesome friction in that lovely lower end. “Visionen folgen/Kämpfen und Erschaffen,” is another apt line while doing just that, fighting, creating, turning visions into soundscapes, into pure sonic fun & resistance. Putting even more pressure on the mosh pit with wordless “Wirken,” that titular warm light eventually breaks through towards the end of hypnotic “Moment”: The lyrics might talk about a calm state of mind – but these two are certainly not slowing down, not aiming for consistency, or for “making it”…
“Warm” has no drums, no message, it’s pure light, all playful organ hypnosis, paving the way for the b-side that opens with first single “Geister” (spirits/ghosts/genies): Arriving with a rough wind that immediately turns things upside down, it’s all screams and riffs, turbines and propellers – one of many moments that make you realize how bad you want to see this hi-octane duo live, how good it must feel to have them scare the shit out of your body (“Verscheuche mich aus meinem Körper”). They’re like two genies coming from the same smashed bottle, offering three wishes to those who’re lucky enough to listen (Fuzzy Noise Pop? Punk Catharsis? Rrriot Krautsound?).
Following a quick melancholy breather (“Lichter”), things once again get restless as they rush towards the punk finale via slow-burning demolisher anthem “Ermüdend”/“Immer wieder,” only to unleash one last battle cry, one last middle finger made of light and noise to the heated room (“Mäuse”) they’ve long taken over.
It’s certainly no coincidence that a certain square/fine/upstanding citizen named Margit O. gave Munich’s Bürgerpark Oberföhring a scathing 1-star review on Google Maps exactly four years ago – at the very moment that Sophie and Katta first met just there, which eventually lead to the formation of SPINNEN. The reason for O.’s negative rating: “Too loud”.
- 1: Autumn
- 2: Bougainvillea
- 3: Horses I
- 4: Time
- 5: Way To Get Out
- 6: Fruit From The Vine
- 7: Buffalo
- 8: Horses Ii
- 9: Colorado
- 10: Blue Deja Vu
- 11: Mr. Wine
- 12: Horses Iii
Tobacco City is a Chicago-based band that blends cosmic country with a mix of psychedelic rock and honky-tonk soul. Their sound captures the essence of small-town nostalgia while embracing modern-day themes, exploring heartache, longing, and the bittersweet nature of life. With their uplifting energy and authentic songwriting, Tobacco City continues to carve out a unique space in the countrytinged Americana scene. On Horses, the highly anticipated follow-up to their critically acclaimed debut, Tobacco City, USA, the band takes listeners on a nostalgic journey through the haze of youth, where time feels suspended and plans are nonexistent. The album’s lyrics conjure vivid images of small-town life—smoking schwag behind the grocery store, drinking cream from a gas station with your first love—capturing that carefree, uncertain time when the future felt distant. The music channels the spirit of ’70s country with influences from legends like Gram Parsons and Emmylou Harris, bringing a timeless, uplifting energy to each track. At the same time, the lyrics intersect with modern-day themes, blending the beauty and innocence of youth with the harsh realities of life. Horses feels like a contemporary take on classic country, merging a nostalgic past with the complex world of today, all while remaining undeniably authentic and heartfelt. This follow-up to Tobacco City, USA—which received high praise from NPR and Rolling Stone— cements the band’s place at the forefront of a new wave of countrytinged Americana. “...Like the Chicago band’s namesake, a slow smoke hangs in the air, heavy with heartbreak and feather-blue eyeshadow, but puts a brave face on. Lexi Goddard sings with a far-away look over a pedal-steel cry, a melody that sways to country songs on jukeboxes of yore...” —NPR “Chicago’s Tobacco City do more with less... spacious grooves as pedal steel wafts through like a gentle breeze. Vocalist Lexi Goddard and Chris Coleslaw sounds simultaneously wistful and playful throughout...” —Rolling Stone
- Spangled
- Gateleg
- Doghole
- Mountain Language
- Sister
- Bleached
- Goat House Blues
- What's His Name
- Jody
- Big Ugly
- Heart Song
Fust--the lyrical powerhouse Southern rock band from Durham, North Carolina--announce their new album Big Ugly, out March 7th on Dear Life Records, the record label that launched the careers of MJ Lenderman and Florry and that has become a haven for contemporary songwriters. Big Ugly arrives after the release of 2024's Songs of the Rail--"one of the best alt-country compilations_in a long, long time" (Paste) -- and 2023's standout Genevieve, which unassumingly introduced new listeners to Fust's unmistakable blend of "small-town poetry" (Mojo) with a familiar yet probing "country-tinged folk-rock" (KEXP) that made it "one of the most fun rock records of the year" (Pitchfork). Genevieve was their studio debut, recorded with producer Alex Farrar (Manning Fireworks, Rat Saw God, Tomorrow's Fire) in Asheville, North Carolina. The reception was far better than the band expected, stirring them to immediately start working on Big Ugly, their second collaboration with Farrar. Recorded over ten days in June of 2024, Big Ugly is the explosive sound of Fust uncovering a freedom within their sincere form of loose and fried guitar rock, realizing more than ever before an intimacy within bigness. The members -- Aaron Dowdy, Avery Sullivan, Frank Meadows, John Wallace, Justin Morris, Libby Rodenbough, Oliver Child-Lanning--weave their voices alongside guests like Merce Lemon, Dave Hartley (The War on Drugs), and John James Tourville (The Deslondes) to form a music that sounds like a conversation between old friends. And that's exactly what it is. At its heart, Big Ugly is a story cycle, following tough-skinned characters who seem to inhabit a shared and fictional small town--Big Ugly--that in reality gets its name from a lowly populated and unincorporated area in southern West Virginia around where Dowdy's family has deep roots. The album cover_a mural from the Big Ugly Community Center just off the Big Ugly Creek--was painted by locals for a 2004 play performed by the children that interpreted their elders' stories. In a way, Fust's Big Ugly does something similar as it takes the same area as its backdrop and reimagines a life depicted in the mural between the bars, gas stations, general stores, and double-wides. Throughout the album, we join the characters in finding history and meaning in the banal theater of their own private jerkwater.The songs on Big Ugly are hearteningly varied, moving from beer-fisted radio country to elegiac drones to deconstructed ballads. Songs like "Spangled" take up the theme of past traumas and present desensitizations colliding, of the small and cosmic coinciding in the life of a heedless protagonist. "Bleached" finds the soul-searching narrator recalling the feeling of inner vacancy in their childhood: thoughtless, speechless, herded around like cattle in backseats. And "Mountain Language" laments the poverties of Southern life at the same time that it promotes a higher poverty, a country utopia that's just out of grasp, where we could live if we could only "make it up the mountain again." The mystical hermeticism and the dime-store everyday are two sides of every insignificant thing in the town of Big Ugly.
- Whistle From Above
- The Snake On Its Tail
- Hung In The Sky Of The Mind
- Scapegrace
- Poem Arrives Distorted
- Later In The Tapestry Room
- Queen's Side Eye
- Synchro Fade Pluck Stutter Slip
"Whistle from Above" is David Grubbs" first Drag City release in over a decade and his first-ever instrumental album for the label. The suspiciously youthful Grubbs is four decades into his career, with former bands including Gastr del Sol, Squirrel Bait, and Bastro, along with a wild ride of collaborators including f.e. Bitch Magnet, Codeine, The Red Krayola, Royal Trux, Dirty Three, Will Oldham, The Underflow and The Wingdale Community Singers. "Whistle from Above" is the first solo collection David has released since 2017"s Creep Mission. During the 2020 shutdown, David played what he precisely quantified as "a shit-ton of guitar," more than he could recall playing ever previously. Reinvigorated by this period of enforced woodshedding, he produced a series of new pieces, mostly for guitar, but also a piano composition and an exceptionally eerie bit of musique concrète. Meanwhile, David was reconnecting with the Gastr del Sol archive, as a new collection of old performances was being prepared from extensive archival material. The duo magic of that storied collaboration (released in 2024 as We Have Dozens of Titles) left David hungry to play in this format again - as he had recently with Loren Connors, Alan Courtis, Manuel Mota, and Liam Keenan. These duo experiences showed David the path forward to complete this new solo material. Thus he sought out collaborations with folks he"s called "some of the musicians whom I adore most on the planet" - Rodri Davies, Andrea Belfi, Nikos Veliotis, Nate Wooley, and Cleek Schrey - and their stunning contributions flesh out Grubbs" innate, deeply person brand of minimalism. "Whistle from Above" is a colourful, compulsive set of instrumental pieces in which David and his chosen collaborators interact amid the steady roll of an expansive landscape based in the hypnosis of David"s immediately recognizable guitar style.
- 1: Fuckin’ In The Bushes
- 2: Go Let It Out
- 3: Who Feels Love?
- 4: Put Yer Money Where Yer Mouth Is
- 5: Little James
- 6: Gas Panic!
- 7: Where Did It All Go Wrong?
- 8: Sunday Morning Call
- 9: I Can See A Liar
- 10: Roll It Over
Black Vinyl[28,78 €]
2025 Repress
The follow-up to the first Acid Sampler is now in the hands of a single artist. Space Dimension Controller does Running Back the honor to leave his fingerprints on the (usually) silver box - and it’s a match made in heaven. The Irish man’s music is mostly a nod to the subtle and more delicate ramifications of electronic music. His Acid Sampler is no exception. Most of the EP presents itself as an ode to the brain dance vibe of acid house rooted music. While leaving out the harder and faster styles of the genre, SDC manages to pour his heart and soul as a producer into these four charming tracks.
Kosmische Conga works as the leader of the pack and pirouettes with memorable hooks, synthesizer swells and descant acid lines. Echopet introverts the whole concept, while Minehead peaks with it. Named after the seaside town that harbored the Bloc Weekend festival, its a warp-free romantic reflex of the brain dance vibe – or a heartfelt love song for circuits. Carinacid completes the quartet with a chugging and hugging mid tempo beat that could have gone on forever. Acid test passed! Artwork by Gasius.
White Vinyl[25,00 €]
Nach mehr als 20 Jahren ist das gefeierte vierte Album von NIGHTINGALE, "Alive Again", wieder erhältlich, und zwar remastered (CD/LP) von Songwriter/Frontmann/Produzent Dan Swanö (Opeth, Katatonia, Oceans Of Slumber). Ursprünglich nur auf CD im Jahr 2003 veröffentlicht, beginnt mit "Alive Again" die Entwicklung der härteren Rock-Tendenzen von NIGHTINGALE, die eine Brücke zwischen 70er Jahre Rock, AOR, Prog und Metal schlagen. Das internationale Profil der Gruppe führte auch dazu, dass sie ihren Freund Arjen Lucassen (Ayreon, Star One) als Gastmusiker für "Falling" gewinnen konnten. "Alive Again" enthält die herausragenden Tracks 'Shadowman', 'The Glory Days', 'Shadowland Serenade' und die 11-minütige Saga 'Eternal'. Die defini-tive Re-Issue Edition von "Alive Again" ist jetzt als Ltd. Digipak 2CD (10 + 20 Bonustracks) mit O-Card und zum ersten Mal über-haupt auf Vinyl, als 180g LP (10 Tracks) erhältlich. Restauriert, erneuert und erweitert, werden die Fans von NIGHTINGALEs brillantem "Alive Again" noch einmal schwärmen.
"Doctor Dark" ist das neueste Meisterwerk von San Franciscos schrägster
Beat-Combo, das sich zwischen seliger Electronica und Thrash Metal
bewegt, wie es nur The Residents können. Produziert wurde es zusammen
mit dem San Francisco Conservatory Of Music und einigen bekannten
Gästen und Mitwirkenden. Die 16 neuen Tracks erzählen in 3 Akten die
Geschichte von zwei jungen Metal-Fans Maƽot und Mark, die in den
Bann des mysteriösen Doctor Anastasia Dark geraten.
- Göta Älv
- Majorna
- På G
- Smaken Av Blod
- Staden Brinner
- Explosiv
- E Du Go Eller
- Blod & Bly
- Nitad
- Kranarnas Stad
- Fan Ta Er
SPLATTER CLEAR BLUE W/ WHITE VINYL[20,59 €]
Die schwedischen Punkrocker City Saints kündigen die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums an: "Explosiv!" ist das sechste Album der Band seit ihrer Gründung 2012 in Göteborg. Seitdem tourte die Band mehrmals durch ganz Europa und erreichte Millionen von Streams. City Saints haben sich einen Namen gemacht für ihre "take no prisoners "-Attitüde immer auf "High Voltage" und ihren eingängigen Refrains. "Explosiv!" ist da keine Ausnahme. Das Album kann als liebevolle Hommage an die Heimatstadt Göteburg der Band verstanden warden. Sowohl in den Texten als auch durch den musikalischen Einfluß der Göteborger Punkszene der späten 70er und frühen 80er Jahre sind die neuen Songs dazu passend wieder in Ihrer Heimatsprache aufgenommen worden. "Explosiv!" beginnt mit einer Überraschung im von Ennio Morricone inspirierten "Göta Älv". Diese stimmungsvolle Nummer ebnet den Weg für eine Reihe von rasanten, hymnischen Songs wie "Majorna" und "På G", bei denen ein Hauch des Ramones-Spirit sofort spürbar ist. Die Liebe der Band zu ausgeprägt verspieltem Down- und Dirty-Rock'n'Roll mit rotzigem Gesang und voller Tempo ist in "Blod & Bly" und "Kranarnas Stad" deutlich zu spüren. Weitere Überraschungen gibt es in Form des Titeltracks, in dem ein wildes Bass-Solo dem Namen "Explosiv!" alle Ehre macht, und des Outros "Fan Ta Er", einem kurzen Live-Cut, der in einer intimen Umgebung nur mit Gesang und Mundharmonika zum treibendem Beat gespielt wird. City Saints haben für das neue Album erneut mit Produzent Chips Kiesbye zusammengearbeitet, der für seine Arbeit mit The Hellacopters und Michael Monroe bekannt ist. Das Ergebnis ist eine natürlich klingende Platte, die an die reduzierten Produktionen aus dem goldenen Zeitalter des Punkrock erinnert. Die Band nutzte Kiesbyes Talent voll aus und konnte zudem den Sänger und Gitarristen von "Sator" bei "Explosiv!" für die Mandoline und Akkordeon zu einem Gastspiel ins Studio einladen. Die LP kommt als Collectors Edition auf 180gr. Vinyl im Gatefolder und neben klassisch schwarzem Vinyl auch in 2 limitierten farbigen Variationen
Die schwedischen Punkrocker City Saints kündigen die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums an: "Explosiv!" ist das sechste Album der Band seit ihrer Gründung 2012 in Göteborg. Seitdem tourte die Band mehrmals durch ganz Europa und erreichte Millionen von Streams. City Saints haben sich einen Namen gemacht für ihre "take no prisoners "-Attitüde immer auf "High Voltage" und ihren eingängigen Refrains. "Explosiv!" ist da keine Ausnahme. Das Album kann als liebevolle Hommage an die Heimatstadt Göteburg der Band verstanden warden. Sowohl in den Texten als auch durch den musikalischen Einfluß der Göteborger Punkszene der späten 70er und frühen 80er Jahre sind die neuen Songs dazu passend wieder in Ihrer Heimatsprache aufgenommen worden. "Explosiv!" beginnt mit einer Überraschung im von Ennio Morricone inspirierten "Göta Älv". Diese stimmungsvolle Nummer ebnet den Weg für eine Reihe von rasanten, hymnischen Songs wie "Majorna" und "På G", bei denen ein Hauch des Ramones-Spirit sofort spürbar ist. Die Liebe der Band zu ausgeprägt verspieltem Down- und Dirty-Rock'n'Roll mit rotzigem Gesang und voller Tempo ist in "Blod & Bly" und "Kranarnas Stad" deutlich zu spüren. Weitere Überraschungen gibt es in Form des Titeltracks, in dem ein wildes Bass-Solo dem Namen "Explosiv!" alle Ehre macht, und des Outros "Fan Ta Er", einem kurzen Live-Cut, der in einer intimen Umgebung nur mit Gesang und Mundharmonika zum treibendem Beat gespielt wird. City Saints haben für das neue Album erneut mit Produzent Chips Kiesbye zusammengearbeitet, der für seine Arbeit mit The Hellacopters und Michael Monroe bekannt ist. Das Ergebnis ist eine natürlich klingende Platte, die an die reduzierten Produktionen aus dem goldenen Zeitalter des Punkrock erinnert. Die Band nutzte Kiesbyes Talent voll aus und konnte zudem den Sänger und Gitarristen von "Sator" bei "Explosiv!" für die Mandoline und Akkordeon zu einem Gastspiel ins Studio einladen. Die LP kommt als Collectors Edition auf 180gr. Vinyl im Gatefolder und neben klassisch schwarzem Vinyl auch in 2 limitierten farbigen Variationen
Die schwedischen Punkrocker City Saints kündigen die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums an: "Explosiv!" ist das sechste Album der Band seit ihrer Gründung 2012 in Göteborg. Seitdem tourte die Band mehrmals durch ganz Europa und erreichte Millionen von Streams. City Saints haben sich einen Namen gemacht für ihre "take no prisoners "-Attitüde immer auf "High Voltage" und ihren eingängigen Refrains. "Explosiv!" ist da keine Ausnahme. Das Album kann als liebevolle Hommage an die Heimatstadt Göteburg der Band verstanden warden. Sowohl in den Texten als auch durch den musikalischen Einfluß der Göteborger Punkszene der späten 70er und frühen 80er Jahre sind die neuen Songs dazu passend wieder in Ihrer Heimatsprache aufgenommen worden. "Explosiv!" beginnt mit einer Überraschung im von Ennio Morricone inspirierten "Göta Älv". Diese stimmungsvolle Nummer ebnet den Weg für eine Reihe von rasanten, hymnischen Songs wie "Majorna" und "På G", bei denen ein Hauch des Ramones-Spirit sofort spürbar ist. Die Liebe der Band zu ausgeprägt verspieltem Down- und Dirty-Rock'n'Roll mit rotzigem Gesang und voller Tempo ist in "Blod & Bly" und "Kranarnas Stad" deutlich zu spüren. Weitere Überraschungen gibt es in Form des Titeltracks, in dem ein wildes Bass-Solo dem Namen "Explosiv!" alle Ehre macht, und des Outros "Fan Ta Er", einem kurzen Live-Cut, der in einer intimen Umgebung nur mit Gesang und Mundharmonika zum treibendem Beat gespielt wird. City Saints haben für das neue Album erneut mit Produzent Chips Kiesbye zusammengearbeitet, der für seine Arbeit mit The Hellacopters und Michael Monroe bekannt ist. Das Ergebnis ist eine natürlich klingende Platte, die an die reduzierten Produktionen aus dem goldenen Zeitalter des Punkrock erinnert. Die Band nutzte Kiesbyes Talent voll aus und konnte zudem den Sänger und Gitarristen von "Sator" bei "Explosiv!" für die Mandoline und Akkordeon zu einem Gastspiel ins Studio einladen. Die LP kommt als Collectors Edition auf 180gr. Vinyl im Gatefolder und neben klassisch schwarzem Vinyl auch in 2 limitierten farbigen Variationen
- Labuan
- Partizani In Budapest
- Off My Chest
- Stammer
- The Way The People Think
- The Breach
- Duna Hotel
- Midfielder
- Scab
- The Sixteenth Round
- Glass Knuckles
- Orange Limousine
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
Black Vinyl[21,64 €]
Nach mehr als 20 Jahren ist das gefeierte vierte Album von NIGHTINGALE, "Alive Again", wieder erhältlich, und zwar remastered (CD/LP) von Songwriter/Frontmann/Produzent Dan Swanö (Opeth, Katatonia, Oceans Of Slumber). Ursprünglich nur auf CD im Jahr 2003 veröffentlicht, beginnt mit "Alive Again" die Entwicklung der härteren Rock-Tendenzen von NIGHTINGALE, die eine Brücke zwischen 70er Jahre Rock, AOR, Prog und Metal schlagen. Das internationale Profil der Gruppe führte auch dazu, dass sie ihren Freund Arjen Lucassen (Ayreon, Star One) als Gastmusiker für "Falling" gewinnen konnten. "Alive Again" enthält die herausragenden Tracks 'Shadowman', 'The Glory Days', 'Shadowland Serenade' und die 11-minütige Saga 'Eternal'. Die defini-tive Re-Issue Edition von "Alive Again" ist jetzt als Ltd. Digipak 2CD (10 + 20 Bonustracks) mit O-Card und zum ersten Mal über-haupt auf Vinyl, als 180g LP (10 Tracks) erhältlich. Restauriert, erneuert und erweitert, werden die Fans von NIGHTINGALEs brillantem "Alive Again" noch einmal schwärmen.
- A1: Our House
- A2: Everythere
- A3: Gasoline Man
- B1: Skinflowers
- B2: I’m The Drug
- B3: Freedom
- C1: Speak Low
- C2: Charlotte
- C3: Longue Route
- C4: She Rains
- D1: Ghost Rider
Die Schweizer Rockband The Young Gods kündigt die Wiederveröffentlichung ihres hochgelobten akustischen Studioalbums 'Knock on Wood' auf Vinyl an. Das ursprünglich 2008 erschienene Album stellt eine fesselnde Abkehr vom typischen elektronischen Sound der Band dar. Die Wiederveröffentlichung, remastered von den originalen 96kHz/24-bit Files, wird am 21. Februar 2025 über Two Gentlemen auf Vinyl erhältlich sein.
Mit 'Knock on Wood - The Acoustic Sessions' bietet die Band neben atemberaubenden Neuinterpretationen von Klassikern anderer Künstler auch akustische Wiedergaben einiger ihrer beliebtesten Stücke, darunter 'Gasoline Man' und 'Skinflowers'.
Dieses einzigartige Projekt wurde mit akustischen Gitarren und Percussions aufgenommen, was der Musik eine rohe und intime Energie verleiht.
Dank der neu gemasterten Audioaufnahmen können die Fans diese Auftritte jetzt in unvergleichlicher Klarheit erleben. Die satte Klangqualität, kombiniert mit der eindringlichen Wärme des Vinyls, macht diese Wiederveröffentlichung zu einem Muss für Sammler und Neueinsteiger gleichermaßen.
- 1: Canto De Enramada
- 2: A Temple By The River
- 3: Exuviae
- 4: Burial Of The Patriarchs
- 5: Siphonophores
- 6: Despe?Aperros
- 7: O Rubor
- 8: Fiat Lux
- 9: Kwisatz Haderach
Coloured Vinyl[29,20 €]
Maud the moth, the solo project of Spanish-born and Scotland-based pianist, singer and songwriter Amaya Lopez-Carromero announces her new album, The Distaff, to be released via The Larvarium (digital +CD) and La Rubia Producciones (vinyl) Amaya has long used the mantle of Maud the moth as an alter-ego, a séance-like conduit to explore themes of rootlessness, identity and trauma. The Distaff in particular refers to the stick or spindle onto which wool or flax is wound for spinning, and an object which has historically been used across multiple cultures as a symbol wielded by the “virtuous woman”, an authoritarian ideal around which much of the trauma surrounding the feminine coalesces. The album takes the form of a sort of self reflective and surreal autobiography. It was in part inspired by the poem of the same name written by the Greek poet Erinna, as she mourns her friend's loss of individuality and agency in exchange for marriage - and therefore safety and acceptance in the eyes of society. The album exists in an ethereal but violent world of aesthetic overlaps where time stands still and fictional and reimagined folk sits at the table with Maud the moth’s usual sonic menagerie. It is the result of a lifetime of obsession with sound and music, where glimpses of musical genre offer insight into Amaya’s artistic interests and her participation in the underground European scene for many years, in bands such as healthyliving. Heavier, darker, and more exposed than any of her previous works it features some highly accomplished artists, such as Seb Rochford (Patti Smith, Polar Bear, Sons of Kemet, Pulled by magnets, etc.) on drums, Alison Chesley (Helen Money) on cello, Fay Guiffo on violin and Scott McLean (Ashenspire, healthyliving, Falloch) on guitar, saxophone and synthesiser. Maud the moth shares the video for "Siphonophores". About the track, Maud the moth says; I wrote "Siphonophores" on guitar, during the first lockdown, a period where I was kind of trapped between an almost empty flat in Edinburgh and Dresden. It was an incredibly harrowing time, but also one of hope and where important new things were being birthed. I felt incredibly sensitive to everything, almost like life was happening in slow motion. I´m not a confident guitarist since I am completely self-taught, but, probably because of this, I feel that this instrument allows me to focus on aspects of the songwriting that I normally overlook when writing on piano, and I think it was a necessary step for this song to exist. Something else which I've been really exploiting lately and features strongly in the album is the percussive capabilities of the piano, and in particular, of the sustain pedal when mic'd up. This can be heard very clearly at the beginning of "Siphonophores". Written and arranged by Amaya, with some contributions in the later role from the aforementioned collaborators, the album presents nine tracks originally written entirely on acoustic piano as accompanied voice pieces, in pure singer-songwriter fashion. The album was co-produced and recorded by Scott and Amaya in different studios across the UK between January and July of 2024, in a process that started shortly after the 2020 pandemic and finished alongside the album recordings in a detailed, organic and at times obsessive process aimed primarily at capturing the natural dynamics and expression of free performance. The Distaff was mixed in its entirety by Scott and mastered at Abbey Road by Alex Wharton (Radiohead, My Bloody Valentine, Aurora, Kathryn Joseph etc.) Despite being born of a very personal point of view, the album lacks a specific narrator and was conceived almost as a sonic trousseau, where the needle point, silks and other family heirlooms have been swapped for out-of-the-corner-of-the-eye memories of rural Spain by the vineyards, family disputes, old tales of wartime pains, generational breaches and finally the conflict of migration and estrangement. The songs paint dystopian pastoral scenes which evolve throughout the span of one fictional day outside of time and coherent locations and where imagination (often the only account surviving from traumatic events and gaslighting) has become indistinguishable from fact. The Distaff attempts to acknowledge past trauma, comprehend and process some of the more difficult aspects which have contributed to our darker self and offer closure and solace through creative catharsis.
Maud the moth, the solo project of Spanish-born and Scotland-based pianist, singer and songwriter Amaya Lopez-Carromero announces her new album, The Distaff, to be released via The Larvarium (digital +CD) and La Rubia Producciones (vinyl) Amaya has long used the mantle of Maud the moth as an alter-ego, a séance-like conduit to explore themes of rootlessness, identity and trauma. The Distaff in particular refers to the stick or spindle onto which wool or flax is wound for spinning, and an object which has historically been used across multiple cultures as a symbol wielded by the “virtuous woman”, an authoritarian ideal around which much of the trauma surrounding the feminine coalesces. The album takes the form of a sort of self reflective and surreal autobiography. It was in part inspired by the poem of the same name written by the Greek poet Erinna, as she mourns her friend's loss of individuality and agency in exchange for marriage - and therefore safety and acceptance in the eyes of society. The album exists in an ethereal but violent world of aesthetic overlaps where time stands still and fictional and reimagined folk sits at the table with Maud the moth’s usual sonic menagerie. It is the result of a lifetime of obsession with sound and music, where glimpses of musical genre offer insight into Amaya’s artistic interests and her participation in the underground European scene for many years, in bands such as healthyliving. Heavier, darker, and more exposed than any of her previous works it features some highly accomplished artists, such as Seb Rochford (Patti Smith, Polar Bear, Sons of Kemet, Pulled by magnets, etc.) on drums, Alison Chesley (Helen Money) on cello, Fay Guiffo on violin and Scott McLean (Ashenspire, healthyliving, Falloch) on guitar, saxophone and synthesiser. Maud the moth shares the video for "Siphonophores". About the track, Maud the moth says; I wrote "Siphonophores" on guitar, during the first lockdown, a period where I was kind of trapped between an almost empty flat in Edinburgh and Dresden. It was an incredibly harrowing time, but also one of hope and where important new things were being birthed. I felt incredibly sensitive to everything, almost like life was happening in slow motion. I´m not a confident guitarist since I am completely self-taught, but, probably because of this, I feel that this instrument allows me to focus on aspects of the songwriting that I normally overlook when writing on piano, and I think it was a necessary step for this song to exist. Something else which I've been really exploiting lately and features strongly in the album is the percussive capabilities of the piano, and in particular, of the sustain pedal when mic'd up. This can be heard very clearly at the beginning of "Siphonophores". Written and arranged by Amaya, with some contributions in the later role from the aforementioned collaborators, the album presents nine tracks originally written entirely on acoustic piano as accompanied voice pieces, in pure singer-songwriter fashion. The album was co-produced and recorded by Scott and Amaya in different studios across the UK between January and July of 2024, in a process that started shortly after the 2020 pandemic and finished alongside the album recordings in a detailed, organic and at times obsessive process aimed primarily at capturing the natural dynamics and expression of free performance. The Distaff was mixed in its entirety by Scott and mastered at Abbey Road by Alex Wharton (Radiohead, My Bloody Valentine, Aurora, Kathryn Joseph etc.) Despite being born of a very personal point of view, the album lacks a specific narrator and was conceived almost as a sonic trousseau, where the needle point, silks and other family heirlooms have been swapped for out-of-the-corner-of-the-eye memories of rural Spain by the vineyards, family disputes, old tales of wartime pains, generational breaches and finally the conflict of migration and estrangement. The songs paint dystopian pastoral scenes which evolve throughout the span of one fictional day outside of time and coherent locations and where imagination (often the only account surviving from traumatic events and gaslighting) has become indistinguishable from fact. The Distaff attempts to acknowledge past trauma, comprehend and process some of the more difficult aspects which have contributed to our darker self and offer closure and solace through creative catharsis.
- One Way Train
- Bad Times
- Rise
- Ghosts
- Walking Contradiction
- Cry Baby
- No One Calls Me Baby
- Scornful Heart
- Gone Again
- Lay Your Body
- Debbie Downer
Sunny War, also known as Sydney Ward, found inspiration for her latest album Armageddon In A Summer Dress while living in her late father's 100-year-old house in Chattanooga, TN. She initially thought the house was haunted. Eerie sounds and visions led her to write the song "Ghosts." However, she later discovered that hallucinations were caused by gas leaks, shifting her understanding of those experiences but not her artistic focus. Armageddon In A Summer Dress explores themes of memory, loss, and the ghosts of past selves. After the success of her 2022 album, Anarchist Gospel, Sunny spent more time touring with artists like Bonnie Raitt and Mitski. To avoid falling back into past struggles with alcohol, she channeled her energy into music, crafting intricate demos and experimenting with sound. This process involved shifting from acoustic to electric guitar, aiming for a fuller band sound. Tracks like "One Way Train" and "No One Calls Me Baby" highlight her blend of punk and roots influences, emphasizing the rebellious spirit shared by both genres. A notable collaboration on the album is with Steve Ignorant from Crass, whose participation in "Walking Contradiction" reflects Sunny's admiration for the band and its critique of modern society. Armageddon in a Summer Dress serves as a reflection on identity and choices, balancing heavy themes with empowerment. Sunny War encourages listeners to live authentically and resist societal pressures. Committed to continual growth, she sees every performance and song as an opportunity for exploration. Through her music, Sunny War captures the complexities of life, loss, and the transformative power of creativity.
- A1: Waidler
- A2: Kremess
- A3: Kerkermoasta
- B1: Im Hexnhoiz
- B2: Vom Gråb Im Moos
- B3: Deifeszeig
- C1: Waldeinsamkeit
- C2: Dà Letzte Winter
Crystal Clear Vinyl[47,69 €]
- Gatefold 2LP (schwarzes Vinyl) mit Einleger, Etching auf Seite D, gefütterten Innenhüllen und Schutzhülle
GRÀB bieten auf ihrem zweiten Album "Kremess" sowohl Kontinuität als auch Wandel. Das von Sänger Grànt gegründete bayerische Black Metal Projekt kreist lyrisch weiterhin um Geschichten und Traditionen, die im Dialekt des deutschen Alpenlandes erzählt werden. "Kremess" bedeutet auf Hochdeutsch "Leichenschmaus" - und der Tod spielt auf diesem Album erneut eine große Rolle. Musikalisch erscheinen neben dem traditionellen Hackbrett weitere akustische Instrumente. Dazu gesellen sich vor allem Einflüsse aus dem frühen nordischen Black Metal, bei dem Namen wie GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE fallen müssen - aber auch Inspirationen von deutschen Pionieren des Genres wie NAGELFAR und LUNAR AURORA. Mit dem englischen Gitarristen Gnàst, der den bisherigen Songwriter Grain mittlerweile abgelöst hat, kommen frische Ideen und Klänge zur bajuwarisch-schwarzen Klangwelt hinzu. Eine Reihe von Gastmusikern, unter anderem Mitglieder von EMPYRIUM, TRIPTYKON und DARK FORTRESS, bereichern ebenfalls das musikalische Spektrum. GRÀB, was im bairischen Dialekt "alt und grau" und keineswegs "Grab" bedeutet, wurden vom ehemaligen DARK FORTRESS-Frontmann Grànt erdacht, der dem Black Metal eine unverkennbar bayerische Note verleihen wollte. Die anfängliche Zusammenarbeit zwischen Grànt und dem Gitarristen Grain führte im Jahr 2021 zur Veröffentlichung des Debütalbums "Zeitlang", das den Geist des frühen Black Metal sehr zur Freude von Kritikern und Fans wiederauferstehen ließ. Mit "Kremess" verleihen GRÀB ihrem bayerischen Black Metal neue musikalische Kraft, die weit in die Zukunft weist.
- Gatefold 2LP (schwarzes Vinyl) mit Einleger, Etching auf Seite D, gefütterten Innenhüllen und Schutzhülle
GRÀB bieten auf ihrem zweiten Album "Kremess" sowohl Kontinuität als auch Wandel. Das von Sänger Grànt gegründete bayerische Black Metal Projekt kreist lyrisch weiterhin um Geschichten und Traditionen, die im Dialekt des deutschen Alpenlandes erzählt werden. "Kremess" bedeutet auf Hochdeutsch "Leichenschmaus" - und der Tod spielt auf diesem Album erneut eine große Rolle. Musikalisch erscheinen neben dem traditionellen Hackbrett weitere akustische Instrumente. Dazu gesellen sich vor allem Einflüsse aus dem frühen nordischen Black Metal, bei dem Namen wie GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE fallen müssen - aber auch Inspirationen von deutschen Pionieren des Genres wie NAGELFAR und LUNAR AURORA. Mit dem englischen Gitarristen Gnàst, der den bisherigen Songwriter Grain mittlerweile abgelöst hat, kommen frische Ideen und Klänge zur bajuwarisch-schwarzen Klangwelt hinzu. Eine Reihe von Gastmusikern, unter anderem Mitglieder von EMPYRIUM, TRIPTYKON und DARK FORTRESS, bereichern ebenfalls das musikalische Spektrum. GRÀB, was im bairischen Dialekt "alt und grau" und keineswegs "Grab" bedeutet, wurden vom ehemaligen DARK FORTRESS-Frontmann Grànt erdacht, der dem Black Metal eine unverkennbar bayerische Note verleihen wollte. Die anfängliche Zusammenarbeit zwischen Grànt und dem Gitarristen Grain führte im Jahr 2021 zur Veröffentlichung des Debütalbums "Zeitlang", das den Geist des frühen Black Metal sehr zur Freude von Kritikern und Fans wiederauferstehen ließ. Mit "Kremess" verleihen GRÀB ihrem bayerischen Black Metal neue musikalische Kraft, die weit in die Zukunft weist.
Prolific Norwegian trumpeter and ECM veteran Arve Henriksen returns with Estonian guitarist/composer Robert Jürjendal in tow, matching his idiosyncratic shakuhachi-style melodic condensations with Jürjendal's glassy electro-acoustic soundscapes and sonorous percussion.
Henriksen releases a lot but is remarkably reliable; his playing is so versatile that hearing it dematerialise into different ensembles and individual methodologies is always a treat. Jürjendal is a veteran guitarist, but doesn't approach his instrument from a purely classical standpoint, taking a Fripp-inspired path towards texture, processing and looping his sounds until they're barely recognisable. The duo share a similar love for Hassell's Fourth World ambience, and here inject new life into that mood.
Jürjendal's percussion is impressive: he offsets cascades of oddly-tuned electronics on 'Tuonela' with booming, ritualistic tom hits that punctuate Henriksen's melancholy phrases; and on the brilliant 'Ancient Bells', plays a set of gongs and gamelan-style instruments, creating swirling hammered tonal clusters that quiver beneath Henriksen's echoed-out, spirited improvisations. It's not always that corporeal, either; on 'A Remarkable Flow', he loops guitar phrases, creating gentle vibrations that rumble in the background while he mirrors Henriksen's pitchy zig-zags with high-pitched oscillator vamps.
Even on the peaceable 'Miraculous Lake', discreet kalimba loops set a celestial tempo that anchors the duo's gaseous soundscapes. And although they veer towards end-credits loveliness on the Göttsching-influenced 'Reunion Hymn', it’s balanced by the album's darker passages, like 'Rebirth' and 'Another Me'. On the latter, Henriksen's trumpet is transformed into a voice-like warble, while Jürjendal replies with glacial E-bowed drones that resonate creepily alongside his lysergic FM pads.








































