Anfang 1996 veröffentlichte The Wedding Present "Mini" über Cooking Vinyl Records, eine EP mit sechs Titeln, deren Songs alle einen Bezug zum motorisierten Fahren hatten. Fast dreißig Jahre später hat David Gedge dieses Konzept wieder aufgegriffen! "Maxi" enthält sechs weitere Stücke, deren Titel/Inhalte sich alle auf diese Thema beziehen. Maxi erscheint über Clue Records und folgt kurz nach der Veröffentlichung von 40 - der Zusammenstellung, die den komplexen und faszinierenden Katalog von The Wedding Present in einem Box-Set mit vier Vinyl- und/oder vier CDs widerspiegelt. Der letzte Titel der Compilation ist "Hot Wheels" - ein Song, der nun auch auf Maxi zu finden ist, zusammen mit fünf weiteren Stücken. Obwohl Maxi dem gleichen Konzept wie Mini (1996) folgt, klingt The Wedding Present 2025 deutlich größer. Dies ist wirklich eine Band in ihrer kreativsten Phase, die sowohl die Grenzen ihres eigenen Stils/Sounds als auch die Erwartungen der Zuhörer erweitert, während die Texte auf provokative Weise Bilder zeichnen, wie es nur David Gedge kann. "Wie ich in meinen Sleeve Notes zu 40 gesagt habe, wurden die Songs, die wir für Maxi aufgenommen haben, relativ schnell geschrieben, weil ich mich besonders inspiriert fühlte, sowohl textlich - durch Situationen in meinem Leben - als auch musikalisch - durch das Schreiben mit der damals neu hinzugekommenen Rachael. Die daraus resultierenden Tracks wirken größer angelegt und stimmungsvoller als alles, was wir seit langem gemacht haben ... und sie sind dank der neuen Rockqueen von The Wedding Present und ihrem Arsenal an Gitarren und Pedalen auf jeden Fall temperamentvoller!" (David Gedge). Transparente Vinyl-10" oder CD im Digipak.
Rami Gabriels zweites Album ,Tunderizer" bringt den harten Experimentalismus des Post-Punk-Industrial in die gemütliche Atmosphäre von zu Hause. Wie Schatten, die durch Spiegel huschen, verdeckt ein Mix aus Lo-Fi-Noise-Art und Feldaufnahmen das super abgestimmte Songwriting. ,Tunderizer" rockt in allen Bereichen, von mitreißenden Melodien bis hin zu dekonstruktivem Rauschen, von Country bis Tarab, von Skronk bis Delta Blues. Der in Beirut geborene Rami Gabriel ist Komponist und Songwriter und spielt Oud, Buzuq und Gitarre. Er lernte Blues und Jazz, indem er mit legendären Musikern aus Chicago auftrat und diese Musikstile mit arabischen Traditionen verband. Rami tritt häufig in Nordamerika und international auf, unter anderem in Europa, Indien, der Türkei, dem Libanon und Ghana. Kürzlich spielte er beim Portland Jazz Festival, dem NYC Arab Festival und dem Festival International De Louisiane. Rami leitet die in Chicago beliebten Bands The Arab Blues und das R&B-Quartett Rami & the Reliables. Er stand schon mit Größen wie Buddy Guy, Zakir Hussein, Bela Fleck, Edgar Meyers und Rakesh Chaurasia auf der Bühne. Er war Vorband für den britischen Songwriter Nick Lowe und nimmt regelmäßig mit Mitgliedern der amerikanischen Rocklegenden NRBQ auf. Außerdem stand er schon mit Prostitute, Marvin Tate und anderen Punk- und Noise-Künstlern auf der Bühne. Seine Musik wurde von experimentellen Künstlern wie Fire-Toolz, Beau Wanzer, Sen Morimoto, Lynyn, k-rAd und Alex Hall von Reliable Recorders aus Chicago remixt.
Die limitierte 7"-Vinyl präsentiert einen der letzten Studio-Momente des verstorbenen David Johansen - eine intime, akustische Liebeserklärung voller Verletzlichkeit und Reife Seine Stimme trägt jene rauhe, unverwechselbare Tiefe, die ihn seit den Tagen der New York Dolls auszeichnete: ehrlich, ungeschönt, unmittelbar. "Gonna love you baby, till I lose my mind." An der akustischen Gitarre erschafft Earl Slick - bekannt durch seine Arbeit mit David Bowie und John Lennon - schwebende, fast sphärische Klangfarben, die Johansens erdigen Gesang umrahmen. Gemeinsam formen sie ein nuanciertes Zusammenspiel aus bluesiger Erdung und kosmischer Leichtigkeit. Der Track steigert sich in ein kraftvolles Mundharmonika-Finale, das Blues und Rock miteinander verschmilzt und den Song in eine spirituelle Intensität führt. Am Ende bleibt die Erinnerung daran, was uns Menschen am stärksten bewegt: L.U.V. - die Liebe.
Afrikanische Meisterwerke der Akustikgitarre, die auf Mississippis beliebter ,African Guitar Box" aufbauen. 1979 und 1980 machte sich ein junger britisch-kenianischer Musiker namens John Low auf den Weg, um von seinen Helden das Fingerstyle-Gitarrenspiel zu lernen. Er reiste durch Kenia, Tansania, Kongo und Sambia, besuchte Stars wie Jean-Bosco Mwenda, Losta Abelo und Emmanuel Mulemena und wohnte manchmal sogar bei ihnen. Außerdem nahm er brillante, aber bisher wenig bekannte Künstler wie Francis Kitime aus Tansania und Mtonga Wanganangu aus Kenia auf. Unabhängig von ihrem Status ging John jedem Künstler demütig wie ein Schüler entgegen. Er nahm in Häusern, auf Dorfplätzen und an Wasserstellen auf. Die Sessions sind intim und ungezwungen, die Künstler fühlen sich wohl. Johns Kassettendeck nahm einige der größten Künstler des Kontinents auf, zusammen mit dem Klang von Gelächter, spielenden Kindern und klirrenden Gläsern. Fünf Jahrzehnte später bieten diese Bänder einen seltenen Einblick, wie Fingerstyle-Gitarre außerhalb der angespannten Atmosphäre kommerzieller Studios tatsächlich klang. Einige dieser Songs erschienen auf John Storm Roberts' vergriffenen Original Music-Compilations (die Mississippi stark inspirierten). Andere wurden nie öffentlich zugänglich gemacht. Alle wurden von Andrew Walter (Honest Jon's, Abbey Road) fachmännisch restauriert und von den Originalbändern remastert. John Low liefert Notizen und Songtexte, und der tansanische Musikwissenschaftler John Kitime gibt die Perspektive der Musiker wieder. Lizenziert von John Low und den Künstlern, gepresst auf hochwertigem Vinyl bei Smashed Plastic in Chicago.
Mit "Aura Nera" kehrt Christian Fuchs zu seinen düsteren musikalischen Wurzeln zurück. Inspiriert von Dantes Inferno und dem kosmischen Pessimismus des Philosophen Eugene Thacker steht die "schwarze Luft" als Metapher für eine spürbare gesellschaftliche, politische und persönliche Verdunkelung.
Nach Jahren mit Projekten wie Fetish 69, Bunny Lake, Die Buben im Pelz und dem Black Palms Orchestra reaktiviert Fuchs sein Alter Ego CHRISTIAN FETISH. Aus einer Phase persönlicher Krisen heraus entsteht ein Album, das harte Gitarren wieder mit Elektronik verbindet - jedoch ohne Nostalgie, sondern mit neuen Perspektiven, dekonstruierten Haltungen und existenzieller Dringlichkeit.
Gemeinsam mit langjährigen Weggefährt:innen und markanten Stimmen der österreichischen Musikszene entsteht ein intensives Werk zwischen Industrial, Postpunk und düsterem Pop. "Aura Nera" thematisiert Nihilismus, Schlaflosigkeit, Untergangsängste und fiebrige Leidenschaften - ein kompromissloses Statement in dunklen Zeiten.
feat. Members of Fetish 69, Bunny Lake, Sofa Surfers, Baits, While Miles, BZFOS, Der kleine Tod
Bosconi Records, the Florence-based imprint run by Fabio Della Torre, is back with something truly special. Over the years, the label has built a reputation for pushing house, funk and electro in all their shades, always keeping a strong link between the local scene and international legends. And when it comes to legends, there are few names that shine brighter than Alexander Robotnick.
The Italian electro pioneer – aka Maurizio Dami – has already collaborated with Bosconi on The Hidden Game and Italcimenti Under Construction. Now he returns with My La(te)st EP, a vinyl-only release that pulls five standout cuts from his 2007 CD My La(te)st Album and finally makes them available on wax. All tracks have been remastered for the vinyl format, enhancing their depth and dynamics to deliver the best possible experience on wax.
The EP opens with “Jette Le Masque (Extended Version)”, driven by a pumping bassline and jagged sawtooth synths, with whispered French vocals by Robotnick himself. Stretched out and more DJ-friendly than the original, this version is tailor-made for the dancefloor. On “We Love The Music” things get fun and funky: vocoder vocals, an electro-funk bounce and that unmistakable Robotnick irony. A killer cut to start a set on the right foot.
Flip the record and you dive into the acidic depths of “I’m Getting Lost In My Brain”. Old-school Chicago vibes, a hypnotic groove and basslines that just don’t quit – a peak-time weapon that feels raw and timeless. Then comes “A Coffee Shop in Rotterdam”, one of those secret gems: melodic, laid-back and warm, built on a slapping bass and dreamy arpeggios. It has that Riviera house touch from the ’90s, but with Robotnick’s unmistakable twist.
Closing the EP is “Addio” – a track that wears its heart on its sleeve. Romantic, emotional, and driven by a bassline that nods back to Robotnick’s all-time classic Problèmes d’Amour. A perfect goodbye track, the kind that leaves a smile on your face as the lights come on.
This is a must-have for vinyl lovers and Robotnick fans alike – five cuts carefully remastered for the vinyl format, pressed exclusively on wax and ready to work the floor from start to finish. Don’t sleep on it: limited copies, vinyl only.
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Known Associates ist der aufregende Nachfolger ihres gefeierten Albums The Interrogator aus dem Jahr 2024, das für viel Aufregung sorgte, und ein Fiebertraum aus Van Morrison-Hörnern und Leonard Cohen-Gefühlen und bestätigt den stetig wachsenden Ruf von Elizabeth Nelson als eine unserer wichtigsten Songwriterinnen. Wie ihre langjährige Heldin Lucinda Williams hat sich Nelson langsam aber sicher einen Namen gemacht und gleichzeitig einen immer größeren literarischen Ruf erworben, der sie zu einer gefeierten Autorin für die New York Times, den Atlantic, den New Yorker und Oxford American gemacht hat. Außerdem hat sie Liner Notes für Neuauflagen von Bob Dylan und den Replacements geschrieben. Majestätisch, bunt zusammengewürfelt und voller Geschichten über Pech, zerbrochene Erleuchtungen und Secondhand-Wunder, die jedem Fan von Richard Thompson, David Berman oder Tom Waits bekannt sein dürften, sagen Mystiker und Statistiker bereits: Known Associates ist eines der besten Alben des Jahres 2026, und Elizabeth Nelson ist eine der besten Singer-Songwriterinnen der Welt.
Nach ihrer gemeinsamen Interpretation von I See A Darkness mit Perfume Genius kündigt Anna Calvi die neue EP Is This All There Is? an, die am 20. März erscheint. Die vier Songs versammeln Kollaborationen mit Perfume Genius, Iggy Pop, Laurie Anderson und Matt Berninger.
Eröffnet wird die EP von God’s Lonely Man, in dem Calvi Iggy Pop die Stimme eines zerstörerischen inneren Monologs überlässt. Der Song ist von nervöser Energie getragen: kantige Gitarren, antreibende Drums, eine direkte Konfrontation mit emotionaler Stagnation. Pop verkörpert dabei genau jene rohe Präsenz, die Calvi für die Erzählung suchte.
Seht und hört "God´s Lonely Man" HIER.
Is This All There Is? bildet den ersten Teil einer geplanten Trilogie, die Identität als etwas Veränderliches begreift, geformt durch Nähe, Liebe und biografische Brüche. Ausgangspunkt ist Calvis eigene Erfahrung des Mutterwerdens, die ihren Blick auf Sicherheit, Verantwortung und Möglichkeiten verschoben hat. Die EP kreist um grundlegende Fragen moderner Existenz: Wie lässt sich Intimität neu denken? Was bedeutet es, sich wirklich verbunden zu fühlen? Und wann fühlt man sich wach?
Neben dem bereits veröffentlichten I See A Darkness interpretiert Calvi gemeinsam mit Laurie Anderson Kraftwerks Computer Love neu. Mit Andersons Stimme im Zentrum und choralen Arrangements entsteht ein Stück über digitale Nähe und emotionale Distanz. In ihrer Gesamtheit wirkt die EP wie ein zusammenhängender filmischer Bogen – vier Songs, vier Perspektiven, eine fortlaufende Erzählung.
Is This All There Is? versteht Kollaboration nicht als Zusatz, sondern als Strukturprinzip: Die Stimmen der Beteiligten werden zu Figuren innerhalb eines gemeinsamen Klangraums, in dem Fragen offen bleiben dürfen.
HELP(2) ist die Neuauflage einer der beeindruckendsten Charity-Aktionen der jüngeren Musikgeschichte. Bereits 1995 schlossen sich die Größen der britischen Musikszene zusammen, um mit den Erlösen der gemeinsamen HELP-Compilation Kindern in Kriegsgebieten zu helfen. Auch 2026 ist die globale Lage verheerend. Inspiriert vom legendären Charity-Sampler HELP aus dem Jahr 1995 hat sich in Großbritannien erneut ein Community-Projekt formiert, getragen von einigen der wichtigsten Musikerinnen und Musiker unserer Zeit. Ziel ist es, in bewegten Zeiten einen würdigen Nachfolger aufzunehmen: HELP(2). Wie schon beim Original, an dem unter anderem Radiohead, Oasis, Portishead, The Chemical Brothers, Massive Attack und Blur beteiligt waren, bringt auch HELP(2) Menschen zusammen, um die lebenswichtige Arbeit von War Child zu unterstützen: schnelle Nothilfe, Bildungsangebote, spezialisierte psychosoziale Betreuung sowie Schutz für Kinder, die weltweit von Krieg und Konflikten betroffen sind. Das Album macht auf den dramatischen Umstand aufmerksam, dass heute jedes fünfte Kind auf der Welt in einem Kriegsgebiet lebt. Entstanden ist das neue Album während einer außergewöhnlichen Aufnahmewoche im November 2025 in enger Zusammenarbeit mit den Abbey Road Studios. Als Executive Producer fungierte der vielfach ausgezeichnete Produzent James Ford. HELP(2) vereint eine beeindruckende Liste internationaler Künstlerinnen und Künstler, darunter Anna Calvi, Arctic Monkeys, Arlo Parks, Arooj Aftab, Bat For Lashes, Beabadoobee, Beck, Beth Gibbons, Big Thief, Black Country, New Road, Damon Albarn, Depeche Mode, Foals, Fontaines D.C., Graham Coxon, Greentea Peng, Kae Tempest, King Krule, Nilüfer Yanya, Olivia Rodrigo, Pulp, Sampha, The Last Dinner Party, Wet Leg, Young Fathers - sowie viele weitere helfende Hände. Die kreative Leitung des Projekts liegt in den Händen des renommierten Filmemachers und Oscar-Preisträgers Jonathan Glazer und seines Teams von Academy Films, die sowohl die visuelle Umsetzung als auch die künstlerische Gestaltung von HELP(2) maßgeblich prägten. Sämtliche Erlöse des Albums kommen War Child UK zugute und unterstützen den Einsatz für Schutz, Bildung und die Rechte von Kindern in Konfliktgebieten weltweit. HELP(2) steht für Hoffnung - für Kinder, deren Leben durch Krieg zerstört wurde - und für die Kraft gemeinschaftlichen Handelns. Es ist ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität von Künstlerinnen und Künstlern für eine sicherere und gerechtere Zukunft. Denn kein Kind sollte jemals Teil eines Krieges sein.
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Kalipo kündigt sein fünftes Solo-Album mit Titelsong ‚Alles' auf Iptamenos Discos an!
Der in Berlin-ansässige Multinstrumentalist Jakob Häglsperger ist seit fast zwei Jahrzehnten einer der umtriebigsten deutschen Produzenten. Neben unzähligen Hits, sechs Alben mit seiner Band Frittenbude und vier von der Presse gefeierten Solo-Alben als Kalipo gründete er nebenbei 2020 - gemeinsam mit Local Suicide - die Band Dina Summer, ein weiteres Nebenprojekt welches seit dem international Wellen macht.
Mit über 30 Millionen Streams und weltweitem Radio-Airplay, verbindet sein Soloprojekt elektronische Intensität mit emotionaler Tiefe irgendwo zwischen Clubkultur und Indie-Ästhetik. Geradlinige, treibende, im Krautrock verwurzelte Beats treffen auf markante, von Electroclash, House und Techno der 2000er und 2010er Jahre inspirierte Melodien.
Mit fünf Soloalben und einem breiten Katalog von Remixen und Singles auf renommierten Labels wie Ki Records, Get Physical, Audiolith Records, Iptamenos Discos und Heimlich hat sich Kalipo einen festen Platz in der Szene erarbeitet. Seine Veröffentlichungen wurden unter anderem von Medien wie TAZ, Spiegel Online, Rolling Stone, Musikexpress, DJ Mag, Mixmag, Tsugi und Resident Advisor gelobt.
Das neue Album kommt mit einer ordentlichen Portion Darkness, schwebenden Gitarren und einem stampfenden Beat daher. Darüber singt Kalipo mal auf deutsch mal auf englisch lässig über das Loslassen von inneren Ängsten, Beziehungen und alltägliche Lasten. Ohne seine Fans zu verschrecken schafft er auch auf ‚Alles' wieder einen stimmigen Spagat zwischen Clubmusik und klassischen Songstrukturen.
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Soul singer supreme, Jalen Ngonda and producer/veteran keyboardist, Victor
Axelrod join forces to deliver the collaboration we all needed- the impossibly soulful, reggae banger “All About Me”.
Having worked together on the sessions for Come Around and Love Me, Axelrod recalls being inspired by the similarities between Jalen’s voice and a young Bitty Mclean. He had the beds to a track already recorded, but needed the right singer. With Jalen on board, the two wrote the lyrics and recorded the vocals in one night.
Written from the perspective of an arrogant lover, the track’s party-forward swing and stellar vocal performance make for a pop-forward gem poised to be massive on both the soul and reggae scenes.
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Sweet Pill ist eine Emo-Band aus Philadelphia, deren Songs sich zwischen Pop und Hardcore bewegen. Sie veröffentlichten ihr Debütalbum Where The Heart Is (2022) im selben Jahr, in dem sie bei Topshelf Records unter Vertrag genommen wurden, und seitdem befinden sie sich auf Erfolgskurs. Unter anderem wurde sie von Hayley Williams von Paramore wärmstens empfohlen, der ihr Song "High Hopes" so gut gefiel, dass sie ihn in ihrem Podcast "Everything Is Emo" erwähnte. Das zweite starke Album von Sweet Pill, Still There's a Glow, ist eine widerstandsfähige Antwort auf den zunehmenden Druck nach ihrem erfolgreichen Debüt Where The Heart Is. Angesichts der Erschöpfung verwarf die Band frühe Demos, um ihrer psychischen Gesundheit Vorrang zu geben, und schuf schließlich ein rohes Dokument der Selbstreflexion, das Sängerin Zayna Youssef als "das Schwierigste, was ich je tun musste" bezeichnet. Das neue Album markiert eine bedeutende Entwicklung in ihrer kreativen Dynamik und ist das erste, das vollständig als Gemeinschaftswerk von Youssef, den Gitarristen Jayce Williams und Sean McCall, dem Bassisten Ryan Cullen und dem Schlagzeuger Chris Kearney geschrieben wurde. Aufgenommen im Gradwell House mit den langjährigen Produzenten Matt Weber und Dave Downham, zielt das Album darauf ab, die kinetische Energie ihrer Live-Shows einzufangen - Auftritte, die ihnen die Unterstützung von Stars wie Hayley Williams und Doja Cat eingebracht haben. Das Ergebnis ist eine gehobene Mischung aus komplexem Math-Rock, drängendem Punk und herzlichem Emo. Als woman of color in der Alternative-Szene hofft Youssef, dass das Album und die Tournee eine vorurteilsfreie Community für die Fans fördern werden. Still, There's a Glow ist ein Beweis für das Überleben und Wachstum der Band und lädt die Zuhörer dazu ein, ihr eigenes Licht am Ende des Tunnels zu finden. CD & farbige LP erhältlich
Ora Cogans Musik ist wie Alchemie: teils Instinkt, teils Ritual und immer aus den Ecken entstanden, wo das Leben am intensivsten ist. ,Hard Hearted Woman", ihr Debüt bei Sacred Bones, ist wie ein Zauber für alle, die in einer immer härter werdenden Welt wild bleiben wollen. Mit einer Mischung aus eindringlichem Folk, Psych Rock und einem Hauch von Country schafft Cogan eine Welt, in der Katharsis üppig, geheimnisvoll und lebenswichtig ist. Geschrieben im ,Twin Peaks"-ähnlichen Nanaimo, British Columbia, entstand ,Hard Hearted Woman" aus einer Mischung aus kalten Wasserbädern, langen Schwimmrunden im Fluss, nächtlichen Gesprächen mit Freunden über Kunst und Politik und langen Autofahrten durch die ländliche Landschaft von Lillooet, um ihre Patin zu besuchen. Sie nahm das Album mit ihrer geliebten Band und Gästen aus der Country- und Experimentalmusikszene zusammen mit David Parry (Loving) im Dream Club in Victoria, British Columbia, sowie in ihrem Studio in Nanaimo und aus der Ferne mit Tom Deis auf. Das Ergebnis ist ein Album, das wie etwas aus Rauch und Meerwasser geglänzt ist - intim, schimmernd und ebenso von Witz wie von Trauer geprägt. Es ist eine wirbelnde, juwelenfarbene Ode an alle Engel und Dämonen. Das Album beginnt mit ,Honey", einem langsam aufblühenden, brennenden Song, der auf warmen Streichern und lockeren, treibenden Percussions aufgebaut ist. Cogans Stimme ist ruhig, rauchig und tröstlich und richtet sich an die ,hartgesottene Frau", die das Album prägt. Der Song, der als Reaktion auf die Anti-Trans-Gesetzgebung geschrieben wurde, strahlt Widerstandsfähigkeit aus, ohne jemals seine Zärtlichkeit zu verlieren. ,The Smoke" steigt auf einem hypnotischen Rhythmus empor, der an JJ Cale erinnert, während er die Form auseinanderzieht. Es ist ein Groove für die Endzeit, in dem Congas, Shaker, geknackte Gitarren und geisterhaft verwitterte Texturen aufeinanderprallen, während Cogan die dunkleren Ecken unserer gemeinsamen Menschlichkeit durchforstet. In ,Division" hallt ihre Stimme durch eine karge, hallende Landschaft. Der Song baut sich auf wie eine Leuchtrakete in der Nacht, ein Plädoyer gegen die betäubende Grausamkeit, die heutzutage zur Routine geworden ist. ,Hard Hearted Woman" ist ein Werk der Hingabe an das Geheimnisvolle, an die Gemeinschaft, an die seltsame Kraft, in einer zerbrochenen Welt Kunst zu schaffen. ,Das ist der wichtigste Teil, die Magie", sagt Cogan. Trotz seines Titels geht es in Hard Hearted Woman nicht darum, sich zu verschließen, sondern um Härte als Widerstandsfähigkeit. Es ist die Hülle, die wir uns zulegen, damit unser menschlichstes, zerbrechlichstes Selbst überleben kann. Es ist ein Album für alle, die versuchen, offen zu bleiben, auch wenn die Welt das unmöglich erscheinen lässt.
In seiner Besprechung von Mark Turners letztem Quartettalbum für ECM, Return From The Stars (2022),
bezeichnete Peter Rüedi in der Weltwoche das Programm als „die denkbar schlankste, konzentrierteste
und inspirierteste improvisierte Kammermusik.“ Eine treffende Beschreibung für die kraftvollen Quartettausarbeitungen des Tenorsaxophonisten, die auf Patternmaster ihre bislang ausgereifteste und zugleich
durchschlagskräftigste Form erreicht zu haben scheinen.
Kompromisslose Improvisation ebenso wie kühle Kontrolle sind die antreibenden Motoren einer Gruppe,
die ihr gemeinsames musikalisches Verständnis über Jahre hinweg auf Tour und im Studio weiterentwickelt
hat. Turner und Jason Palmer entfalten Themen mit weitreichenden harmonischen Implikationen, getragen von Joe Martin am Kontrabass und Jonathan Pinson am Schlagzeug – Musikern, die sich mit den
Bläsern auf melodischer, harmonischer und rhythmischer Ebene mit großer Intensität verzahnen. Den sechs
Originalkompositionen Turners wohnt eine zeitlose Qualität inne, die den Geist der klassischen Bebop-Ära
aufgreift und zugleich in die Zukunft weist.
Patternmaster, 2024 in Südfrankreich aufgenommen, wurde von Manfred Eicher produziert.
„Verismo“ in der Oper bedeutet, wie der Name sagt, nicht nur eine Hinwendung zu gesteigertem Realismus
der Handlung. Die Werke sind gekennzeichnet durch leidenschaftliches Handeln, weitgespannte Melodik,
effektvolle Orchestrierung, pittoreske Schauplätze sowie die oftmals ungeschminkte Darstellung von Liebe,
Eifersucht, Verrat und Grausamkeit. Die Stoffe wenden sich dem Alltagsleben und den einfachen Menschen aus dem Volk zu, wobei historische Themen oder ein exotisches Ambiente nicht ausgeschlossen
sind. Luciano Pavarottis Album „Verismo“ enthält Schlüsselarien aus Opern wie „Fedora“ („Amor ti vieta“), „Adriana Lecouvreur“ („L’anima ho stanca“) und „Andrea Chénier“ („Colpito qui m’avete ... Un
dì all’azzuro spazio“). Hier ist ohne Zweifel ein idealer Sänger am Werk, der stimmliche Brillanz mit der
Fähigkeit zur Darstellung tiefer menschlicher Emotionen vereint.
Diese Neuauflage des ursprünglich 1971 erschienenen Albums verwendet erstmals die neu in HD gemasterten Originalbänder aus den Decca-Archiven. Dies verleiht den historischen Aufnahmen eine überaus
lebendige und nuancenreiche Klanggestalt.
Lange bevor er jemals ein Studio von innen sah, war Sam Snitchy auf der Straße unterwegs und schrie unter dem Namen Maniporno Gedichte - roh, furchtlos und im Einklang mit dem Chaos um ihn herum. Dann begann er, diesen Lärm in Platten zu verwandeln - zuerst als Melker, später als Sam Snitchy. Im April 2026 erscheint nun das dritte Snitchy-Album bei Voodoo Rhythm Records - ein weiterer Schritt auf diesem Weg, tiefer hinein in den Lärm, den Puls, die Verwirrung, mit der alles begann. Das neue Album ist ein klanglicher Exorzismus, aufgenommen mit Marco Fuorigioco, der Bass, Synthesizer und Gitarren verzerrt und das Tonband zerreißt, Philipp Schlotter (Me&Mobi, Music Against Airports) der den Raum mit geisterhaften Synthesizer- Halluzinationen erfüllt, und Domi Chansorn (Sophie Hunger, Knackeboul, Fai Baba, Bonaparte, Marie Krüttli, Béatrice Graf) der die Drums wie einstürzende Türme hämmert. Gemeinsam zerren sie dich durch psychedelische Punkwut, verschmelzen mit den Schatten dunkler Waves, mutieren zu Industrial Noise und Dub-Nebel, verwandeln sich in einen verzerrten Techno-Puls, bis du nicht mehr unterscheiden kannst, wo das eine aufhört und das andere anfängt - alles nährt das Feuer. Und über diesem Sturm spuckt Sam Snitchy seine Worte wie zerbrochene Spiegel - verzerrte und selbstreflexive Geschichten über Menschen, die in ihren eigenen Widersprüchen gefangen sind, über leere Routinen und bedeutungslose Lebensstile, die als Erfolg getarnt sind, über den absurden Tanz zwischen Ekstase und Verzweiflung. Die Texte erklären nicht - sie verstören. Sie halten dir ein zerbrochenes Glas vor und zwingen dich, dich selbst anzusehen, bis du nicht mehr weißt, ob du lachen oder schreien sollst. In VVR's own words: "Sam Snitchy transforms chaos into sound. Once a street poet known as Maniporno, he now blends punk energy with techno pulse, industrial grit, dub tension, and psychedelic garage haze. It's raw and hypnotic _ words like broken glass, beats like heartbeat and collapse spring to mind."
long content, you may need to expand row to see all... Johnny Blue Skies & the Dark Clouds machen für ihr neues Album Mutiny After Midnight gemeinsame Sache mit High Top Mountain Records und Atlantic Outpost.
Das neue Album erscheint am 13. März 2026 ausschließlich auf Vinyl und CD. Nach seinem 2024er Debüt Passage Du Desir zeigt Johnny Blue Skies damit einmal mehr, dass er sich nicht in die üblichen Branchen-Schubladen stecken lässt. Er setzt weiterhin auf das, was ihn ausmacht: tiefgründiges Songwriting, ständige Neuerfindung und das blinde Verständnis einer Band, die als echte Einheit funktioniert.
Das zweite Album des Palace-Records-Gründers Andrei Nikolsky ist stark von Soundtrack- und Library-Musik der Vergangenheit beeinflusst, darunter auch von einem seiner Helden, John Cameron (Kes, KPM, Bruton), der auf dem Album mit dem Song "Swing Time" zu hören ist. Die Platte bietet eine Mischung aus ungewöhnlicher Elektronik, modalem Jazz und experimentellem Disco. Weitere Mitwirkende sind Mitglieder seiner Band The Kanpai Quartet (Charlie Searle, Euan McGinty, Dan Kabakov) sowie die Schlagzeuger Filippo Galli, Mike Bandoni (aka Funkshone) und Felix Weldon (Johnny Dankworth, Ian Shaw, Jean Toussaint, The La's).
- "Verdammt nochmal, Mann, was für ein Jazz!" - Sarah Evans (BBC6-Produzentin)
- "Ein wunderschönes Album! Perfekt für meine One Jazz-Show." - Dom Servini (Wah Wah 45s)
- "Schöne Soundsammlung." - Rory More (Les Hommes)
- "Die neuen Tracks klingen super! Ich mag die Anspielungen auf Disco und die verschiedenen musikalischen Richtungen." - Paul Osborne (Project Gemini)
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Bonnie 'Prince`Billy kehrt am 6. März 2026 mit dem Album 'We Are Together Again' zurück. Das Album ist warm und persönlich und außerdem so angelegt, dass es mit denselben Worten beginnt und endet: 'Why is the lion still here, outside?'
Thematisch ist das Album tief in Louisville, der Heimatstadt von Bonnie „Prince“ Billy, verwurzelt. Es feiert die Kraft von Freundschaft, lokaler Gemeinschaft und gemeinsamem künstlerischem Schaffen. Damit setzt es bewusst einen Kontrapunkt zur Globalisierung und plädiert stattdessen für Lokalismus. Aufgenommen wurde es live im Studio End of an Ear mit lokalen Musiker:innen, Freund:innen und Familienmitgliedern. Jeder Ton ist direkt und unverfälscht – was im Raum passiert, hört man auch auf der Aufnahme. „We Are Together Again“ nimmt die Ängste einer sich verändernden Welt nicht weg, sondern begegnet ihnen mit Harmonie. Das Album erzählt von Zusammenhalt, von der Freude am Miteinander und davon, wie das gemeinsame Fragen selbst zur Quelle von Hoffnung wird."
Bonnie 'Prince`Billy kehrt am 6. März 2026 mit dem Album 'We Are Together Again' zurück. Das Album ist warm und persönlich und außerdem so angelegt, dass es mit denselben Worten beginnt und endet: 'Why is the lion still here, outside?'
Thematisch ist das Album tief in Louisville, der Heimatstadt von Bonnie „Prince“ Billy, verwurzelt. Es feiert die Kraft von Freundschaft, lokaler Gemeinschaft und gemeinsamem künstlerischem Schaffen. Damit setzt es bewusst einen Kontrapunkt zur Globalisierung und plädiert stattdessen für Lokalismus. Aufgenommen wurde es live im Studio End of an Ear mit lokalen Musiker:innen, Freund:innen und Familienmitgliedern. Jeder Ton ist direkt und unverfälscht – was im Raum passiert, hört man auch auf der Aufnahme. „We Are Together Again“ nimmt die Ängste einer sich verändernden Welt nicht weg, sondern begegnet ihnen mit Harmonie. Das Album erzählt von Zusammenhalt, von der Freude am Miteinander und davon, wie das gemeinsame Fragen selbst zur Quelle von Hoffnung wird."
Finally, finally, FINALLY! After many years of fruitless praying, a true collector grail can finally grace every turntable the world over. Bright And Shining is a miraculous leftfield library classic from the genius mind of Barbara Moore. It's Highly Addictive Happiness Music TM and one of the coolest records to come out of anywhere...ever! With originals almost impossible to find - and, when they do, going for over £300 - you already know how crucial this beautiful reissue is.
Recorded in 1981 for Sylvester Music Company, Bright And Shining is breezy, dreamy and funky in a perfectly smooth jazzy-soul-groove fashion, with Moore's patented celestial male-female vocal harmonies this time benefitting from the addition of Fender Rhodes and pumping bass lines.
As one particularly enthusiastic Discogs user put it: "If Eno is responsible for Music for Airports, Moore is responsible for Music for Holidays." Indeed, this is brilliantly unique, "maximum happiness music". If you miss the sun-dappled soft-psych soul of Koushik, the heavenly vocal arrangements of the great Library Music doyenne Barbara Moore - her depth, richness, sophistication and warmth - will see you just right.
The gigantic title track, "Bright And Shining", gallops out the gate, all sophisticated, jazzy leisure-soul with sax and guitars backing Moore's effortless vocal swag in this relaxed, mid-tempo head-nod strut. Worth the price of admission alone. Up next, the sunny, vibey "Fly Me High" features strolling, "unworded" vocals (aside from the refrain of the title) alongside breezy alto sax and electric guitar. Pastoral and perfect. The slow'n'sultry "Affluence" presents a moody elegance, a classical "downlifting" gem. Another crucial highlight is the breezy "Going On Holiday". It's happy. It's sunny. It's lively. It's cool and happy. Did we say happy? A mid-tempo, romantic sax workout, "Alto Sex"presents smooth jazzy funk before the first side closes out with the soaring, jazzy "Stay With Me". Seriously uplifting.
Side B opens with "Feel Fine", an excellent uptempo and bright jazz groove. Up next, "Canon" is wracked with refinement, a peaceful, smooth vocal harmony over repeating bass making for an elegant, late-night classic. It's followed by the laconic "Smooth And Soft", a laidback, casual sophisticated soul and easy-feeling jazz gem. The jazzy "Real Thing" is another exercise in strolling sophistication, complete with wordless vocal harmonies. The fairly self-explanatory "Voice Over Sax" sounds precisely how you would expect; a relaxed sax number with heavenly vocal support! To close, the carefree "Feeling Free" is a pleasant, light and breezy mid-tempo groove.
The audio for Bright And Shining has been meticulously remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring this release sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the records have been pressed to the highest possible standard at Record Industry in Holland. The original, iconic sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue. We'll grant the final word to MillionDollars. on discogs from about 10 years ago: "If you listen to the record on a sunny day you feel like going out surfing in a white linen suit with a blunt on your lips, catching a cool breeze."
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ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
Bettye Swann possessed one of the most emotive voices in soul music’s cannon but her recording career was that of a shooting-star; it blazed at the start, then illumined brightly before abruptly dissipating, all in just eleven years. In 1975 she ceased recording, moved to Las Vegas and retired her Bettye Swann persona.
The Louisianan Betty Jean Champion had relocated to Los Angeles as a young woman where in around 1964 she was introduced to Al Scott, owner of Money Records. It was her fourth Money 45 “Make Me Yours” that propelled Swann into the stratosphere. One of the defining songs of the era, it was her pathway to Capitol Records with whom she signed in 1968.
By 1972 Bettye was at Atlantic Records. The initial Atlantic 45 “Victim Of A Foolish Heart” b/w “Cold Day In Hell” recorded at Fame with Mickey Buckins and Rick Hall, made for a promising debut reaching #16 on the Billboard chart. It was followed by Bettye’s version of Merle Haggard’s “Today I Started Loving You Again” and “Til I Get It Right”, a gentle country-soul labour. “I’m Not That Easy To Lose” also dates from those sessions.
In an attempt to broaden her appeal Atlantic sent Swann to Sigma Sound in Philadelphia where she cut Phil Hurtt’s’ and Tony Bell’s “Kiss My Love Goodbye”, “Time To Say Goodbye” and “When The Game is Played On You”. Her fortunes continued to wane so Swann was next placed with Nashville producer Brad Shapiro. The results were artistically stellar and included three unissued gemstones in The Isley’s “This Old Heart of Mine”, a definitive version of Maxine Weldon’s “I Want Sunday Back Again”, and “Either You Love Me Or Leave Me”.
Medium Rare showcases The Mighty Mighty Bosstones at their finest — a dynamic mix of B-sides, unreleased gems, and three brand-new songs that bridge the band’s early ska-punk roots with their mature, horn-driven sound. Bursting with energy, grit, and heart, this collection captures the spirit of the Bosstones’ Boston-bred attitude and their unmatched ability to blend melody, muscle, and message into timeless ska-core anthems.
James Davison, the most startlingly talented UK brass player of his generation, joins this highly experienced team with brilliant results. Charlie Parker's 'Ornithology',Thelonious Monk's 'Straight No Chaser', Billy Strayhorn's 'Satin Doll' and Horace Silver's 'Peace are amongst the gems to be found here. This is the second Woodville Records release to be based solely around the brilliant arranging skills of world class trombonist Mark Nightingale. The first, Alan Barnes plus 11 (WVCD151) featured Mark's adept and characterful handling of a twelve- piece ensemble. Jazz Classics ...with a Twist displays equal inventiveness and imagination, showcasing a sextet line-up in a programme of individually re-thought takes on these ageless tunes. In Mark's hands this band frequently resembles a much larger ensemble such is his skill in manipulating tone colour and voicing.
It’s a unique universe with a distinct mood. Boy Deco’s SAP LP cements his offbeat artistic vision in a laid-back retro pop style. With distorted guitar riffs, wildly original arrangements and toplines that amplify the project’s intentional sense of ease, SAP is one of those rare gems you don’t forget and keep coming back to whenever you need to unwind.
Die Indie-Folk-Ikone Sam Beam, auch bekannt als Iron And Wine, bringt ein neues Studioalbum raus, das voll mit wunderschöner, natürlicher Americana ist, darunter zwei Kollaborationen mit dem weiblichen Folk-Trio I'm With Her. „Ich wollte schon immer diesen Titel verwenden", sagt Sam Beam über „Hen's Teeth“, sein achtes Album in voller Länge und sein sechstes für Sub Pop Records. „Ich liebe ihn einfach. Für mich steht er für das Unmögliche. Hühnerzähne gibt's nicht. Und genau so fühlt sich dieses Album an: wie ein Geschenk, das es eigentlich nicht geben dürfte, aber doch da ist. Eine unmögliche Sache, aber sie ist real."
„Hen's Teeth“ und sein vorheriges Album „Light Verse“ sind so was wie Geschwister. Sie wurden während derselben Sessions nach einer einjährigen Pause mit derselben Band im Waystation Studio in Laurel Canyon aufgenommen. „Wenn ich gerade richtig in Schreiblaune bin und die Band mich dort abholt, wo ich gerade stehe, treiben sie mich zu etwas, das ich mir nicht hätte vorstellen können. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem Spontaneität für mich viel wichtiger ist. Ich muss nicht mehr so viel beweisen wie früher. Ich bin viel freier und liebe es mehr denn je, Musik zu machen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Man betet einfach um Glück und gibt sein Bestes." In diesem Fall wurden die Gebete erhört und das Glück schlug voll zu. Die Musiker fanden so schnell zueinander und inspirierten sich gegenseitig so sehr, dass sie Songs oft in nur wenigen Takes aufnahmen, manchmal zwei oder drei pro Tag. Die beiden Alben können daher als zweieiige Zwillinge betrachtet werden: Sie teilen sich die DNA und ergänzen sich, haben aber unterschiedliche Identitäten und zeichnen sich ebenso durch ihre Unterschiede wie durch ihre Gemeinsamkeiten aus. Die Welt von „Hen's Teeth“ ist erdiger, dunkler, robuster und greifbarer als die von „Light Verse“. Die Songs haben Titel wie “Roses", “Robin's Egg", “Dates and Dead People" und “Singing Saw". “Run into the one you love forever / Laugh into each other's empty mouth", singt Beam in “Roses", dem ersten Titel des Albums. Es ist einer von mehreren Songs, in denen Liebende so tief miteinander verbunden sind, dass sie physisch verschmelzen. “Paper and Stone" erinnert daran: “But for the time we fell in two / You'd be me and I'd be you / One crust of bread could fit in our mouths / You'd breathe in and I'd let it out." Und in “In Your Ocean" finden wir Beam betend: “Praying for dry ground / Though I only want to drown / When I find myself swimming in your ocean".
Fast sieben Jahre nach ihrem letzten Release, zahlreichen internationalen Touren, und dem Preis als Beste Band bei der ersten Ausgabe des Deutschen Jazzpreis 2021, veröffentlicht PHILM gleich zwei neue Alben. "2024" wurde in einem alten Berliner Kinosaal, der Zentrifuge, aufgenommen. Auf der Suche nach "eigenen rhythmischen Mantras", nach seltsamen, vielschichtigen Grooves und ungewohnten Sounds. Durch Groppers Kompositionen in merkwürdige Welten katapultiert, geht es PHILM um den emotionalen Gehalt dieser Grooves und um das gemeinsame Navigieren in diesen. Diese abenteuerliche Atmosphäre im Raum und das zwischenmenschliche Zusammenspiel hinterlassen ihre Spuren im Sound. Denn genau dies macht PHILM aus: eine Band, in der es nicht darum geht, sich gegenseitig mit Solos zu überbieten, sondern eine geteilte musikalische Sprache zu finden, gemeinsam zu gestalten, wie eine verzahnte Soundmaschine.
rot/schwarzes Marble Vinyl. Offensichtlich parkverliebt_ eine musikgewordene Parksituation: Du schlenderst langsam durch das zerbrechliche Idyll inmitten der Stadt, die Luft ist kalt und klar, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Hochgewachsene Bäume spannen den Raum auf, gedämpfter Stadtlärm mischt sich mit dem Rascheln der Blätter, mehr oder weniger verwirrte Tiere sehen aufmerksam in Deine Richtung. Du setzt Dich auf eine Parkbank, hältst inne und fängst an Dich darüber zu freuen, wie schön das alles eigentlich ist. ParkWalkers emopop/slowcore sound ist bestimmt durch zwei cleane Gitarren (Hannes & Nicola), eindringliche Basslinien (Arnaud), entspannte Drums (Armin) und der warmen Stimme von Nicola. Melodien, die hängen bleiben, in meist klassischer Songstruktur. Die lieben 90er oder Nullerjahre lassen grüßen, vielleicht fällt einem American Football, Snow Patrol ein oder fühlt sich an Death Cab for Cutie und Weakerthans erinnert. ParkWalker haben sich 2018 gefunden, und leben verteilt in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe. Klar in der DIY-Szene verwurzelt haben sie viele Stunden auf Bühnen im In-und Ausland mit verschiedenen Formationen verbracht, u.a. Tidal Sleep. Nach ihrem Debüt "Distant Phenomena" im Jahr 2021 ist für Herbst 2025 das zweite Album "The Extra Mile" bei This Charming Records geplant. Das Album wurde in den RAMA Studios aufgenommen und von Christian Bethge (z.B. Messer) produziert und gemastert
Two gems from the vaults of the Semper camp. Taken from the mega rare Themes for television, sport and Aerobics' released on the Pixie Records. Dynamite Cuts is releasing these two as a limited edition.
DYNAM7010
Track A - Pretty Lady' wonderful synth vibe with a whole lot of soul, no drums or heavy grooves, just a rare touch of smooth sunshine on a 45.
Track B - Universe (Exterritorial Search Contact Tones)' Its all about this beauty, a magic moment in time. So much soul in such a short track. Has Hudson and Duke vibe, never before on 45 vinyl must have vinyl both taken from Master tapes
Alongside with the release of the new album “Tote Winkel”, Sankt Otten will be delighting us with another limited vinyl bonus release. “Hymnen und Helden” (hymns and heroes) is a collection of cover versions created over the last few years. As the album title suggests, it pays homage to self-proclaimed musical hymns and heroes from the seventies and eighties.
HYMNEN UND HELDEN – track by track: A well-known Moog sequence leads us on the way into the cover album. Giorgio Moroders 1977 disco classic “I feel love” has been tackled here. Sankt Ottens instrumental interpretation starts out familiar, but ends in a slightly disturbing disharmony of mellotron and ebow guitar.
The instrumental version of the melancholy Wipers anthem from 1983 starts with a rather unusually fast 808 beat for Sankt Otten. The 80s electronic echoes suit the punk rock earworm “Doom Towen” surprisingly well.
Without Deutsch Amerikanische Freundschaft, more unusual electronic music would hardly have been conceivable in Germany in the early 1980s. “Alles ist gut” tribute to this band and singer Gabi Delgado-Lopez, who passed away in 2020 and with whom they shared the festival stage in 2015. Gabi‘s lyrics are rendered by text- to-speech software with the voice of an unknown Claudia.
“Wishing (If I had a photograph of you)” was made famous in 1982 by A Flock of Seagulls. This record was regularly played on Stephan Ottens turntable back then. Reason enough to remember this with “Sehnen (Hät- te Ich von dir eine Fotografie)”. The recordings for this album were made in 2007 and have been updated and completed in the last year. Carsten Sandkämper, who was also featured on Sankt Ottens debut album “Eine kleine Traurigkeit”, contributed the vocals and lyrics.
The Swiss band Grauzone became famous with the NDW hit “Eisbär”. Instead of this title, they took on the B-side of this single with “Ich liebe sie”. A synthpop love song full of innocence, stylishly sung by Carsten San- kämper and refined with Kraftwerk-like choral sounds and an herbaceous motorik beat.
The band has enjoyed a personal friendship with Harald Grosskopf since their collaboration in 2013 on the album “Messias Maschine”. With “So weit, so gut”, they take on his little hit from the album “Synthesist”, which is one of the gems of the synthesizer albums of the eighties.
“Kriegsmaschinen, fahrt zur Hölle” is an anti-war song from 1974 by Günter Schickert, the Berlin master of the echo guitar. Unfortunately, the lyrics are still relevant. Oliver Klemm contributes the delay guitars and Stephan Otten puts the lyrics through a vocoder. Sankt Otten compress the 17-minute original to just under 5 minutes and move it musically from the 70s to the 80s.
Sankt Otten’s adaptation of David Bowies “Heroes” is equipped with warm Juno 106 sounds, ebow guitar and synthesizer pads. The German “Helden” version, known from the movie Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, is sung in a touching way by Carsten Sandkämper.
New York-based Rafael Anton Irisarri was responsible for mastering the record. As part of the series with graphic covers, this die-cut artwork was also created by Mexican designer Daniel Castrejon. The one time only vinyl pressing, limited to 350 copies, comes in a beautifully designed die-cut cover and colored vinyl. The Osnabrück duo Sankt Otten, founded in 1999, have been releasing on Denovali since 2009. The band has dedicated itself to the holy trinity of Krautrock, Ambient and contemporary Electronics.
d Sehnen [Haette ich von Dir eine Fotografie]
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Don Leisure has cemented his name as one of the most forward-thinking and experimental beatmakers & producers within the current musical ecosystem. As well as being 50% of Darkhouse Family (alongside Earl Jeffers) he has collaborated with the likes of Angel Bat Dawid, Gruff Rhys, DJ Spinna and First Word label-mates Amanda Whiting & Tyler Daley (Children of Zeus). Garnering serious support from Lauren Laverne, Tom Ravenscroft, Huw Stephens, Gilles Peterson, Huey Morgan, The Vinyl Factory, Clash, Uncut and many more. Following the release of ‘Cynnau Tân (feat. Carywyn Ellis)’ (which gained support across BBC Radio from Tom Ravenscroft, Zakia & Huw Stephens) Welsh beatmaker Don Leisure announces the release of a new album ‘Tyrchu Sain’) as he returns with a new single ‘Tyrchu’ due for release on 22nd January 2025. ‘Tyrchu’ features the soft-spoken vocal stylings of Gruff Rhys over a gently rolling, tape saturated and expertly chopped instrumental, creating (in Gruff’s own words) ‘Shiny new beat-treasures with ghostly reflections of Welsh pop’s past - skillfully dug from Sain Records’ deepest veins’
A dedicated student of music, over the years, Don has amassed a vast encyclopaedic knowledge of music genres and subcultures, including a fascination with Welsh psychedelic folk music from the mid-20th century. This introduction was made by respected musician, producer & selector Andy Votel’s 2005 two-part compilation series ‘Welsh Rare Beat’ (in collaboration with Gruff Rhys and Don Thomas), comprising twenty-five tracks from Sain Records’ back catalogue. Now the oldest independent record label in Wales, Sain is a wildly influential bastion of home-grown Welsh talent, co-founded by Welsh-language folk singer Dafydd Iwan, whose music has seen a cultural resurgence in recent years with his 1983 song Yma o Hyd (We’re Still Here) becoming a huge anthem for Wales football fans. Set up in the Welsh capital, many of Sain’s early releases were recorded at Rockfield Studios in Monmouthshire, but in the early 1970s the record company moved to the Caernarfon area and opened their first recording studio in 1974 near Llandwrog. Announcing a huge digitisation project throughout 2024, Sain Records took on the mammoth task of painstakingly digitising their entire back catalogue spanning 55 years, working in partnership with the National Library of Wales the resulting archive then be submitted for to the National Library of Wales in Aberystwyth, preserving them for future generations to enjoy. Taking this period of rediscovery as an opportunity to reimagine their impressive inventory, Sain invited Don Leisure to dig into their musical treasure chest, creating a sprawling sonic tapestry from the dusty gems within. On this exhilarating excursion, Sain Records founder Dafydd Iwan explains: ‘Imagine someone gave you access to over 50 years of Welsh popular music – almost all of it unknown to you before. It would be a strange experience of discovery, an unknown territory which could baffle and excite. This happened to Jamal (Don Leisure) – and he was captivated by a world of music he barely knew existed, and when he was asked to distill the experience into one album, he immediately warmed to the idea. And this is the result – a kaleidoscope of sounds to encapsulate a half century of Welsh music. To call it unique would be superfluous: no-one could ever recreate this album. Listen, and enjoy.’.
The resulting product is ‘Tyrchu Sain' (translating to ‘Digging Sain’), a fearless and exploratory album, which sees Don put his signature unparalleled and unpredictable skills to work, weaving together moments of forgotten beauty into celestial and otherworldly compositions. The record features appearances by artists from Wales who have a similar obsession as Don Leisure in these classic Welsh rarities including Gruff Rhys, Carwyn Ellis, Earl Jeffers Amanda Whiting and Boy Azooga. A shimmering patchwork quilt of sound, ‘Tychru Sain’ traverses a shifting landscape of acid folk, eerie vocal melodies and interstellar soundscapes, propelled forth by crisp, head nod-inducing drums and grainy textures. Breathing new life into compositions lost to time, and paving a path for new listeners to discover the magic that lies within.
Als direkte Folge des großen Interesses der Beatles an experimenteller Musik und anderen avantgardistischen
Kunstformen gründete Apple Records im Februar 1969 das kurzlebige Tochterlabel Zapple. Es sollte ein Forum für ungezügelte Klangexperimente bieten, oder, wie es damals hieß, für „noch abgefahrenere Sounds“.
Georges „Electronic Sound“ und John Lennons und Yoko Onos „Unfinished Music No. 2: Life With the
Lions“, beide im Mai 1969 erschienen, waren Zapples einzige Veröffentlichungen vor der Schließung des
Labels. Das von George gemalte Cover von „Electronic Sound“ zeigt seinen Moog IIIp (der später von den
Beatles auf vier Stücken ihres Albums „Abbey Road“ verwendet wurde) mit den vier Modulen, aus denen
der Klang synthetisiert wurde. Jede Seite der LP „Electronic Sound“ enthielt ein experimentelles, längeres
Werk.
George Harrisons „Wonderwall Music“, erschienen im November 1968, war das erste Soloalbum eines
Beatles-Mitglieds und die erste LP, die von Apple Records veröffentlicht wurde. Der Soundtrack zu Joe
Massots Spielfilmdebüt „Wonderwall“ ist ein überwiegend instrumentales Album, das einen komplexen und
lebendigen Klangteppich aus westlicher Rockmusik und Kompositionen im Stil der indischen Klassik bildet.
1992 erinnerte sich George: „Ich entschied mich für eine Art Mini-Anthologie indischer Musik, weil ich die
Öffentlichkeit für indische Musik begeistern wollte.“
Als direkte Folge des großen Interesses der Beatles an experimenteller Musik und anderen avantgardistischen
Kunstformen gründete Apple Records im Februar 1969 das kurzlebige Tochterlabel Zapple. Es sollte ein Forum für ungezügelte Klangexperimente bieten, oder, wie es damals hieß, für „noch abgefahrenere Sounds“.
Georges „Electronic Sound“ und John Lennons und Yoko Onos „Unfinished Music No. 2: Life With the
Lions“, beide im Mai 1969 erschienen, waren Zapples einzige Veröffentlichungen vor der Schließung des
Labels. Das von George gemalte Cover von „Electronic Sound“ zeigt seinen Moog IIIp (der später von den
Beatles auf vier Stücken ihres Albums „Abbey Road“ verwendet wurde) mit den vier Modulen, aus denen
der Klang synthetisiert wurde. Jede Seite der LP „Electronic Sound“ enthielt ein experimentelles, längeres
Werk.
George Harrisons „Wonderwall Music“, erschienen im November 1968, war das erste Soloalbum eines
Beatles-Mitglieds und die erste LP, die von Apple Records veröffentlicht wurde. Der Soundtrack zu Joe
Massots Spielfilmdebüt „Wonderwall“ ist ein überwiegend instrumentales Album, das einen komplexen und
lebendigen Klangteppich aus westlicher Rockmusik und Kompositionen im Stil der indischen Klassik bildet.
1992 erinnerte sich George: „Ich entschied mich für eine Art Mini-Anthologie indischer Musik, weil ich die
Öffentlichkeit für indische Musik begeistern wollte.“
Zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich: "Bryan Adams - Live in Lisbon" ist ein mitreißendes, ausverkauftes Konzert aus dem Jahr 2005 im Pavilhao Atlântico in Lissabon. Ursprünglich als DVD-Konzertfilm veröffentlicht und später auch digital erhältlich, enthält diese neue Vinyl-Edition 18 der größten Hits von Bryan Adams, die neu gemastert und für Vinyl neu geschnitten wurden. Das bei Bad Records erschienene Set umfasst 18 Titel auf 2 LPs in einer Gatefold-Hülle.
Lucid Express sind fünf junge Träumer aus Hongkong, die mitreißenden, bittersüßen Rock machen, der zum Träumen einlädt. Ihr zweites Album "Instant Comfort", das Nachfolger ihres selbstbetitelten Debütalbums aus dem Jahr 2021 ist, enthält ihre bisher komplexesten Arrangements. Lucid Express holten den Shoegaze-Autor Kurt Feldman (The Pains of Being Pure at Heart, The Depreciation Guild) für das Mixing und Mastering an Bord - das Ergebnis ist ein noch klarerer und mitreißenderer Sound der Band. Über Discord zusammengekommen, entstand ,Instant Comfort" in marathongleichen nächtlichen transpazifischen Sessions zwischen der Band in Hongkong und Feldman in New York City - ein gemeinsames Streben nach Perfektion, das sich von Mitternacht bis zum Sonnenaufgang abspielte. Durchdrungen von gleichermaßen schleichender Melancholie und hoffnungsvoller Romantik, werden in diesen neuen Songs verwirrende Gefühle zugelassen. Luftige Melodien werden von einer schweren Gitarrenwand untermalt: siehe ,Promise Me" und ,Something Blue". Lucid Express waren schon mit Punchlove und Blushing in den USA auf Tour und hat auf renommierten Festivals in Asien und Amerika gespielt, darunter Clockenflap, LEVITATION und Slide Away.
Mit ihrem neuen Meisterwerk "Beautiful Distortion" melden sich THE GATHERING am 29.04.2022 eindrucksvoll zurück!
Satte 10 Jahre haben sich THE GATHERING, die mit Alben wie "Mandylion", "How To Measure A Planet?" oder "Souvenirs" zu internationalen Ikonen atmosphärischer Rockmusik wurden, für ihr neustes Werk Zeit gelassen, denn nach über 16 Jahren im Hamsterrad von Tourneen, die sich mit Albumaufnahmen abwechselten, um dann die nächste Tournee zu bestreiten, und dem Weggang ihres langjährigen Bassisten Marjolein Kooijman in 2013, brauchten die Musiker einfach mal eine Pause, um ihre Batterien wieder aufzuladen und sich um ihre Familien zu kümmern.
Ihr 25jähriges Bandbestehen 2014 haben THE GATHERING dennoch mit allen aktuellen und ehemaligen Bandmitgliedern im Doornroosje Club in Nijmegen groß gefeiert, um sich danach wieder in ihre selbst auferlegte musikalische Klausur zu begeben.
2018 dann war die Band wieder startklar. In Hugo Prinsen Geerligs, der bereits von 1989 bis 2003 die vier Saiten bei THE GATHERING bediente, fand man einen neuen Bassisten und die Gruppe begann, neue Songs zu schreiben und Konzerte zu spielen, bis 2020 die Pandemie zuschlug und alles um weitere zwei Jahre verzögerte.
Das 11.Studioalbum von THE GATHERING knüpft stilistisch an den Vorgänger "Disclosure" von 2012 an. Acht Titel, im für die Band typischen, satten Electro-Rock-Sound - auch als Trip Rock bekannt - , getoppt von wunderbaren Gesangsmelodien und der warmen Stimme von Sängerin Silje Wergeland machen "Beautiful Distortion" zum wahrscheinlich dynamischsten und melodischsten THE GATHERING-Album in ihrer über 30jährigen Bandgeschichte.
Produziert und gemixt wurde "Beautiful Distortion" von Attie Bauw (u.a. Judas Priest, Scorpions), der bereits bei den THE GATHERING-Alben "Home" und "How To Measure A Planet?" an den Reglern saß. Für das Mastering zeichnet Maor Appelbaum (u.a. Faith No More) verantwortlich.
Die Musik wurde von der Band im Arnold Muhren Studio in Volendam (NL) eingespielt, alle Gesangsparts wurden im Bergen Lydstudio in Norwegen aufgenommen.
"Beautiful Distortion" wurde in Dolby Atmos gemischt und kann auf allen Plattformen, die Dolby Atmos Mixe anbieten, gestreamt werden.
Sämtliche Bandmitglieder waren von Anfang an am kreativen Prozess und den Aufnahmen beteiligt, sowohl einzeln, online, als auch persönlich und gemeinsam, wann immer es möglich war. Es war zwar eine Herausforderung, während der Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen ein Album über zwei Länder hinweg zu schreiben und aufzunehmen, doch THE GATHERING haben auch dies mit Bravour gemeistert.
Multiplatin-Superstar Hilary Duff kündigt ihr erstes Album seit mehr als zehn Jahren an. luck…or something erscheint am 20. Februar 2026 über Atlantic Records. HIER kann man das Album ab sofort vorbestellen/vorab speichern. „Oft werde ich gefragt, wie ich nach all den Jahren in dieser Branche noch mit einem halbwegs klarem Kopf durchs Leben gehe“, sagt Hilary. Es ist Glück – aber in dem ‚…or something‘ steckt auch eine Menge Gewicht. Vieles, was ich erlebt habe, steckt darin, und genau das hat mich zu der gemacht, die ich bin.“ Im Januar bringt Hilary ihr neues Album mit der „Small Rooms, Big Nerves“-Tour auf die Bühne – eine Serie intimer Konzerte, die innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war. Die ersten Headliner-Shows seit über zehn Jahren starten am 19. Januar 2026 im historischen O2 Shepherd’s Bush Empire in London. Es folgen Toronto (HISTORY, 24. Januar), New York (Brooklyn Paramount, 27. Januar) und Los Angeles (The Wiltern, 29. Januar). Nachdem die Shows so schnell ausverkauft waren, bedankte sich Hilary bei ihren Fans mit einer persönlichen Instagram-Nachricht hier ansehen. Das sechste Studioalbum luck…or something enthält unter anderem die gefeierte Single „Mature“, die bereits überall verfügbar ist. Duff schrieb den Track zusammen mit ihrem Ehemann, dem Grammy-ausgezeichnten Songwriter und Produzenten Matthew Koma (Britney Spears, P!nk) sowie der Hitmakerin Madison Love (Halsey, Ava Max). Der sarkastische, autobiografisch gefärbte Track kombiniert Erinnerungen an romantische Missgeschicke in der Jugend mit einer schillernden Produktion – genau jene Mischung aus Witz und Verletzlichkeit, die Duff seit jeher auszeichnet. Nur eine Woche nach Veröffentlichung hatte „Mature“ bereits über 5 Millionen Streams, dazu kommen über 2,5 Millionen Views des Musikvideos bei YouTube. Hier kann man den Clip ansehen, bei dem Lauren Dunn (Olivia Rodrigo, Dove Cameron, Saweetie) Regie führte. Anfang der Woche veröffentlichte Hilary zudem ein „Behind the Scenes“-Video vom Dreh – hier ansehen.
L.A.-based soul singer Leela James started out singing backup vocals on Hip-Hop albums in the late 90s and early 2000s. In 2004, she recorded the song "No Tears" on Pete Rock's "Soul Survivor 2", shortly after she signed a deal with Warner Bros Records and released her debut album A Change is Gonna Come, named after her cover of the Sam Cooke song. A true soul singer, with a voice comparable to Mavis Staples and Betty Wright, Leela enlisted Commissioner Gordon to oversee production, which included tracks by Kanye West, Raphael Saadiq, Wyclef Jean, and Chucky Thompson. The lead single, "Music," is an ode to the soul singers of yesterday, with a Hip-Hop feel. She performs a soulful R&B cover of No Doubt's "Don't Speak" and alternates between funky uplifting tracks like "Good Time" and "Soul Food" with downtempo, soulful ballads like "When You Love Somebody" and "My Joy." Leela James departed from Warner after the release of her debut and went on to release seven more studio albums. It's been twenty years since A Change is Gonna Come was released in June of 2005, and Get On Down is proud to present this underrated gem for the first time on vinyl. The album is pressed on "Golden Pearl" colored vinyl and packaged in a gatefold jacket, limited to 1000 copies. It's been a long time coming, but this is a must-have for neo-soul and R&B music lovers.
Toronto-based musician and producer David Psutka’s long dormant Egyptrixx alias returns, with How Tidal. A compendium of sorts, which retells the story so far, reworks of highlights from his catalogue sit alongside brand new tracks, serving as a bridge between the past and the future, preceding more fresh music in 2026.
With the originals still sounding remarkably current, a straight best-of wouldn’t have been out of question, but ever the tinkering student of sound, Psutka thought he’d break them apart, just to see how he could put them back together again.
The music on is How Tidal is cutting-edge and futuristic, but never difficult, instead offering accessible gems where multiple strains of bass music are infused with a zingy, techno-pop bounce, whilst ambient moments gift sonic lozenges for maximum contentment. Psutka creates optimistically welcoming environments, where synthetic birds chirrup in cyan skies over babbling rainbow brooks, as 15 inch subwoofers boom by.
Egyptrixx gained renown across the 2010s with his hard hitting yet tranquil experimental dance music dubbed ‘celestial jeep music for a Saturn moon’. Colourful sound design was braided with dancefloor structures, creating an exhilarating tension between melodic and dissonant, euphoric and inward. The debut album Bible Eyes was released in March of 2011 to critical acclaim.
As Egyptrixx, Psutka has released four studio albums, collaborated, remixed, and toured with some of the biggest names in electronic music.
The widely acclaimed moniker is foundational to Psutka’s complex body of work that encompasses multiple solo projects, plus a diverse range of collaborative work. He has performed live at Sonar Festival, Roskilde, Mutek, MOMA PS1 Warm-UP and CTM Festival, and presented sound installations at Galeria Civica Commune di Modena and Art Gallery of Ontario (AGO).
In 2015, Psutka launched Halocline Trance as a home for his various sound projects, events and collaborations. In recent years, the label has quietly established itself as a platform that facilitates many of Canada’s most exciting creative music projects.
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A heavyweight classic! 'Don't Laugh' is one of those records, you know you've heard it, you may not who, what or where, but you know it!
The original Winx mix is a classic, often imitated, never bettered, but the real gem here is Richie Hawtin's manic, almost borderline sinister 15+ minute reworking.
Monster doesn't do it justice, tweaked out, narcotic, minimalist jacking gear. A dope combination of severe LOW end and some bracing sine waves that cut straight through. This one will surely test any club sound-system, if the venue is built for it you will know! This is one for the real heads, pure late night business oft overlooked for the more famous A-side, but trust us - Hawtin's mix will smash any dance! Oh, and there's an insane laughing acappella for those who want to mix and blend! Reissued, remastered and re-sorted for 2017 by Above Board Records with the full involvement of Nervous Records NYC.
Der in Berlin lebende syrische Musiker Khaled Kurbeh gibt sein Debüt bei Research Records mit Likulli Fadain Eqaéh Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus, einem Klangteppich aus Sounds, die er über vier Jahre im Rahmen seiner Praxis muhawalat Versuche, Variationen und hawamesh Ränder geschrieben, aufgeführt und aufgenommen hat: ein Ausdruck von Gesten, klanglichen Fußnoten und Beobachtungen aus dem Alltag.
Kurbehs erste Veröffentlichung seit sieben Jahren weicht von seinem weitgehend akustischen Debüt "Aphorisms" ab, einer Zusammenarbeit mit dem Oud-Spieler Raman Khalaf und einem Ensemble mit Elementen aus Maqam und Jazz.
Likulli Fadain Eqaéh Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus präsentiert eine Sammlung zehn elektroakustischer Kompositionen – grübelnd und experimentell mit Anklängen an Musique concrète. Die Trackliste impliziert eine Reisebeschreibung. Feldaufnahmen von Schwalben und dem Knacken und Entschalen von Sonnenblumenkernen im Zwischenspiel Nuzha I Exkursion I werden durch eine spärliche Komposition aus Low-End-Synth, Harmonium, Klavier und präpariertem Fender Rhodes, gespielt mit Schlägeln, auf Darb I–II Pfad I–II kontrastiert. Beckenmuster und bewegte Glockenklänge erklingen auf Jauqét Ajras Chor der Glocken, während Streichinstrumente auf al-Ajraf [Die Klippen] zittern und stottern. Die Veröffentlichung fängt vier Jahre sich überschneidender Klangwanderungen ein und balanciert fein die Spannungen von Harmonie und Dissonanz, Stille und Resonanz, Textur und Rhythmus – aufgenommen im Innen- und Außenbereich.
Das Gatefold-Cover zeigt Kunstwerke von Ida Lawrence und enthält ein Booklet mit zehn gemalten Variationen einer Szene. Auf der Außenseite erstrecken sich Wege unter einem dramatisch akzentuierten und lebendigen Himmel; im Inneren erscheint dieselbe Landschaft immer wieder in unterschiedlichem Licht.
Likulli Fadain Eqaéh [Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus] erscheint im Sommer 2025 bei Research Records, Naarm/Melbourne. Ein weiteres Solo-Klavieralbum von Kurbeh, aufgenommen in seinem Studio in Berlin-Kreuzberg, erscheint noch in diesem Jahr.
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Gemastert und restauriert von den Original-Master-Transfers durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Dezember 2021. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen Thrash-Klassikers! Infernäl Mäjesty aus Toronto, Kanada, formierten sich 1986 zunächst unter dem Namen Overlord; ihr erstes Demo brachte ihnen im Underground und bei der einschlägigen Presse gleich genug Bekanntheit ein, um einen Deal mit Roadrunner Records an Land zu ziehen. Das selbstproduzierte Debüt „None Shall Defy“ wurde 1987 veröffentlicht und hat sich seitdem zu einem veritablen Kultklassiker gemausert. Thrasher in der ganzen Welt betrachten „None Shall Defy“ als eines der besten Thrash-Alben überhaupt, und als die beste Kanadische Scheibe auf ihrem Gebiet – sengend, aggressiv und ultra-heavy; trotzdem hat der Infernäl Mäjesty-Erstling bisher nie die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Das muss sich ändern, und dank des Re-release auf High Roller Records gibt es nun die Chance, dieses Stück Thrash-Geschichte (wieder) zu entdecken. Wenn man sich vor Augen hält, dass Infernäl Mäjesty sich nur ein Jahr vor Erscheinen des Albums gegründet hatten, werden seine hohe Qualität, das große musikalische Können und die extrem durchdachten Songstrukturen noch ein Stück beeindruckender. Während der Sound das Albums vielleicht schon auf vorbildliche Weise das Harte, das Klare und das Finstere ausbalanciert, wurde es von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony) noch einmal sorgfältig remastered, um das Beste aus “None Shall Defy” herauszuholen. Was Reviewer niemals zu erwähnen vergessen ist, wie unglaublich evil das Album ist; nicht nur was den Sound angeht, sondern auch in der Art und Weise, wie die Band ihre Songs rüberbringt – es ist technisch, aber die Technik ist stets songdienlich; die Riffs werden ohne Ende variiert, es herrscht definitiv kein Mangel an brillanten Ideen, an komplexen Tempiwechseln und an starken Soli.
Darüber hinaus sind die Lyrics schön finster und streckenweise extrem blasphemisch – was will man mehr?
Kezia Gill hat sich schnell zu einer der renommiertesten Country-Künstlerinnen Großbritanniens entwickelt und wird für ihre kraftvolle Stimme sowie die Qualität und Ehrlichkeit ihrer Songtexte gefeiert. Sie ist bereits ausgiebig in ganz Großbritannien aufgetreten und hat bei Festivals in Europa, den USA und Australien gespielt. Dabei setzt sie weiterhin neue Maßstäbe und vertritt stolz die britische Country- und Roots-Musik auf der internationalen Bühne.
Allein im Jahr 2025 trat sie beim renommierten Country 2 Country Festival in London und Glasgow auf, gefolgt von weiteren großen Festivals (Splendour, The Long Road). Außerdem besuchte sie Frankreich, Dänemark und die Niederlande und war zuletzt Co-Headliner einer Tournee mit Imogen Clark in Australien. Die vorherige Single „Dublin's Outta Whiskey“ wurde von Bob Harris in der Country Show auf BBC Radio 2 vorgestellt und sofort bei Planet Rock und Absolute Radio Country in die A-Liste aufgenommen. Sie markierte auch den Beginn einer neuen Zusammenarbeit mit Snakefarm, der weltweiten Heimat von Marty Stuart, Mark Morton und Austin Meade und dem britischen Label für einige der größten Namen der Country-Musik in den USA und Kanada (Eric Church, Brothers Osborne, Darius Rucker, Josh Ross usw.). Die Single „If Heaven Has A Honkytonk”, eine von Kezia’s Lieblingskompositionen wurde von der US-Künstlerin Alyssa Bonagura mitgeschrieben, produziert und gemischt und ist eine von Herzen kommende Hommage an das reiche Erbe der Country-Musik. Kezia wird im Februar 2026 auch eine Headliner-Tournee durch Großbritannien starten, unterstützt von Bonagura.
„All On Red“ ist ein mutiger Neuanfang in der Karriere einer Künstlerin, die bereits Auszeichnungen und Nominierungen der British Country Music Association („Entertainer of the Year“ / „UK Female Artist of the Year“) erhalten hat und sich für ein Musikgenre einsetzt, das vor allem in Großbritannien stark im Kommen ist.
Nach ihrem ARIA-nominierten Debütalbum "The Stranger In The Mirror" meldet sich das australische Jake Mason Trio mit seinem zweiten Album zurück. Auf "The Modern Ark" schöpft das Trio aus der goldenen Ära des Orgel-Jazz (Jimmy Smith, McDuff, McGriff) und entwickelt dabei einen unverwechselbaren, modernen Sound. Aufgenommen in Melbourne mit Vintage-Equipment, fängt die LP die Leidenschaft und Finesse einer Band mit über 30 Jahren gemeinsamer Geschichte ein. Zu den Highlights zählen der Grammy-prämierte Sänger Kurt Elling auf dem cineastischen Titeltrack sowie die australische Ikone Kate Ceberano auf der Soul-Jazz-Ballade "Stop Searching For Love". Mit bereits gesicherter internationaler Presseunterstützung und Touren in Australien und Europa ist "The Modern Ark" für 2026 bestens aufgestellt.
Tilaye Gebre is one of Ethiopia’s most soulful saxophone giants, with a musical legacy that’s hard to surpass. A founding member of the Equators, later renamed the Dahlak Band, he was a key figure in Ethiopia’s vibrant hotel music scene and a sought-after musician and arranger for artists like Aster Aweke, Mahmoud Ahmed, Tilahun Gessesse, and Muluken Melesse.
Tilaye — still going strong — was at the epicenter of the Ethiopian music scene during one of the most turbulent periods in the country’s history. Tilaye’s musical trajectory, regardless of the forms it has taken over the decades, is simply ceaseless. The road to a musical career spanning six decades started out winding, and the first steps came almost as a fluke.
With the Dahlak Band, Tilaye had managed to secure a musical residency at the legendary Ghion Hotel, where they honed their skills and developed their musical expression to unparalleled levels. From the late sixties onwards, Dahlak Band lit up Addis Ababa with a mixture of James Brown and Wilson Pickett tunes, rhythm and blues, soul, funk, and the sound of the disco era — mixed with modern Ethiopian styles — serving up majestic concoctions with full-range instrumentation, featuring trumpet, keyboard, saxophone, bass, drums, and guitar. Through their hotel sessions, Tilaye developed further as an arranger, arranging fellow band member Muluken Melesse’s first solo album, Muluken Melesse with the Dahlak Band (Kaifa Records – LPKF 39), recorded during the turbulent years of 1975–1976, following the fall of Haile Selassie. Everything was in flux in this transitional period, but a constant was how Tilaye stood in the spotlight. On that record, there’s a loose vibe to the soundscape that lets Tilaye’s skills shine, while all the other musical contributions coalesce into a slowly cooking atmosphere where the groove at times fluctuates into psychedelic territory, making the music stand out from most contemporaries.
Most of their recorded output came from one-take live cassette recordings at the Ghion, or from music shops at that time — one microphone at the front, hit record: no EQ, no reverb, just some delay. Some of the Dahlak Band’s releases featured Tilaye as frontman, such as Tilaye’s Saxophone with the Dahlak Band from the late 1970s — typical of a rare groove on the Ethiopian scene — with excursions into reggae territory, including the band’s characteristic sound featuring Tilaye Gebre (tenor and alto saxophone), Dawit Yifru (organ), David Kassa (electric guitar), Shimelis Beyene (trumpet), Moges Habte (tenor saxophone), Abera Feyissa (bass guitar), Tesfaye Tessema (drums), and Muluken Melesse (cowbell). The Dahlak Band’s output was so prodigious that they simply couldn’t be pigeonholed.
No saxophonist in Ethiopia influenced the sound of popular music more than Tilaye in the 1970s, yet his recordings have been hard to come by for ages, which has meant that newcomers to the scene have gems to uncover in retrospect. Arguably, Tilaye shifted gears when he relocated to the U.S. to such an extent that his musicianship became even more renowned, accompanying the greatest of his contemporaries internationally. Tilaye is one of Ethiopia’s all-time greats, with a musical legacy — both as musician and arranger — that’s hard to surpass. It’s a wonder to be able to enjoy a recording like this half a century later.
Im Gegensatz zu den früheren Alben der Lost Boys, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums produziert wurden, entstand „Pale Bloom“ langsam und versuchte, einen Schöpfungsmythos in seinem Bernstein einzufrieren – eine Ursprungsgeschichte, die uralt und komplex ist, voller Geheimnisse und Metaphern, die weder einer Klärung noch eines Endes bedarf. Jede Veröffentlichung der Lost Boys wagt sich in neues musikalisches und lyrisches Terrain vor. Von allen greift „Pale Bloom“ am weitesten zurück in die Kindheit und findet unbewusst die Rhythmen und Erzählstile, die in den Zwängen einer religiösen Erziehung verwurzelt sind. Beim Durchforsten der vergessenen Akkorde, Refrains und Melodien aus alten Kinderreimen und Volksliedern entdeckten sie den Wunsch, diese überlieferten Klänge in Richtung persönlicherer Wahrheiten zu verändern. Dieser Impuls ist auf dem gesamten Album präsent und in Krugers ebenso klangvoller wie euphorischer Stimme zu hören, wenn sie die verschiedenen lyrischen Formen um ihre eigene Sehnsucht, Trauer und Begierde herumlegt und sie darauf vorbereitet, in der üppigen und großzügigen Subversion der erinnerten Rhythmen der Band zu landen. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt auf „Heaving“ und „A Human Home“ sind die Streicher hier weniger affektiert und haben einen eher düsteren und ernsten Charakter angenommen. Sie streben nach einer komplexen Art von Himmel, der durch das Gewicht und die Bodenständigkeit der Grooves ermöglicht wird, die sowohl stoisch als auch ausdrucksstark sind. Die Gitarren bewegen sich frei zwischen weitläufigen, voluminösen Räumen und sind ebenso knirschend wie sanft. Kruger nahm das Album mit ihren Bandkollegen und ihrem engen Mitarbeiter André Leo über einen Zeitraum von sechs Monaten in verschiedenen Studios in Berlin auf. Das Album wurde von Simon Ratcliffe gemischt.
Supercoole Debüt-7"-Single von Marco Benevento, einem echten Klaviervirtuosen, der schon seit seinem siebten Lebensjahr spielt. Seine Karriere hat ihn schon oft um die ganze Welt geführt, wodurch er eine umfangreiche Diskografie und einen Ruf als gefragter Session-Musiker aufgebaut hat. Leon Michels, Mitbegründer von Big Crown und Grammy-Gewinner, hat Marco zum ersten Mal während der Aufnahmen zum Album ,Adult Themes" von El Michels Affair ins Boot geholt. Seitdem hat er sein Talent in unzähligen Big Crown-Projekten eingebracht. Außerhalb des Labels ist Marcos unverwechselbarer Stil unter anderem auf Alben von Clairo, Kevin Morby und Freddie Gibbs zu hören. Aber genug davon, was er für andere gemacht hat - diese Veröffentlichung zeigt Marco von seiner besten Seite: Er macht sein eigenes Ding und das richtig gut. Die A-Seite ,Frizzante" ist pure Feierlichkeit, eingefangen auf Vinyl, die darauf wartet, von der Nadel befreit zu werden. Es ist ein energiegeladener, gut gelaunter Kracher, bei dem Marco Melodien mit sich selbst über einem unerbittlichen Groove austauscht. Von der ersten Note an zieht dich der mitreißende Topline-Riff in seinen Bann und macht Platz für kaskadenartige Klavierläufe, üppige Bläserarrangements und Schichten von E-Piano und Synthesizern, die die Energie immer weiter steigen lassen. Es gibt keine Pause, keine Entspannung - nur einen richtigen Soul-Jazz-Tanz. Auf der 2. Seite zeigt Marco mit ,Turnadot" eine ganz andere Seite seines Sounds, zusammen mit der italienischen Sängerin Marianne Mirage. Der Song ist eindringlich schön und filmisch und passt perfekt zwischen Portishead und Serge Gainsbourg. Mariannes Gesang schwebt über Marcos perfekt ausgewogenem Arrangement - seine Produktion ist sowohl zurückhaltend als auch ausdrucksstark und macht den Song universell fesselnd, unabhängig davon, ob man Italienisch spricht oder nicht.
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This record is like the lost crown jewels of House Music with a story that spans decades. Originally programmed in 1998 on an Akai S3000XL, this was meant to be released on Bjørn Torske's Footnotes in 2001. Unfortunately the original matrix and the master DAT tapes got lost under crazy circumstances. Yet several years later the tapes were found by Sex Tags Mania in the studio of mastering engineer Helmut Erler and the record eventually got issued in 2009 when a totally different House sound was "en vogue." Then due to some unfortunate coincidences most of the records ended up in far flung Japan, and so this record stayed totally underground. Yet it became a cult hit when House Music and later Disco got a proper revival around 2010/11. So over the years prices for this rarity were rising and rising... Then fast forward to 2025: after a sunny day off Berlin's modular synthesizer show "Superbooth" ATJ boss Mr. Fonk and Doc L. Junior teamed up to finally reissue this gem with new masters by Andreas Kauffelt of "Schnittstelle" / Berlin. On this 12“ Norwegian Disco and Balearic sounds meet: funky but deep to the core, playful but hypnotic, stripped down but with baroque details. Truly one of House Music's greatest productions.
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Killer Groove Records proudly presents the debut 45 by Italian cinematic funk trio Atabasca. A syncopated journey where funk, psychedelia, and cinematic groove merge into a timeless narrative suspended between rhythm and vision.
"Cacopoulos" and "Kundela Mawedi" mark the birth of Atabasca's sonic universe: the first two singles from the upcoming self-titled debut album,which will be released on March 27 in limited-edition LP, CD digipack, and digital formats.
On the A-side, "Cacopoulos" is an impetuous, visionary ride that fuses the power of instrumental groove with the evocative imagery of library music and Italian golden-age soundtracks. From the first beat, listeners are drawn into a dry, dusty landscape driven by a primal drum groove and the acid twang of a guitar that evokes the spirit of classic Westerns. Indeed, "Cacopoulos" pays homage to I Quattro dell'Ave Maria (Ace High) and to the legendary Eli Wallach, the sly outlaw who turns deception into revenge, a subtle yet powerful nod that ties the trio's sound to imagery steeped in dust, dreams, and redemption.
On the flip side, the sound of an old lap steel guitar evokes the gentle waves of the sea, opening the doors to "Kundela Mawedi", a dreamy track with exotic tones and heavenly atmospheres. The sonic journey unfolds through hypnotic rhythms and echoes of ancient cultures, where ethereal voices and warm, entrancing bass lines intertwine with psychedelic riffs and evocative guitar melodies, merging into a soundscape rich in warmth and mystery. The chorus, with its unexpected choral chant, adds a spark of magic. An elegant twist that gently stirs the dreamlike mood and transports the listener into a new sonic dimension, steeped in mysticism and tribal vibrations. "Kundela Mawedi" is more than just a song: it's a sensory experience, a musical ritual where tradition meets psychedelia, sand meets sea, and the soul dances upon the waves of time.
Recorded in a single take, the session captures the raw energy and natural atmosphere of the performance. Artistic production was handled by the trio alongside Andrea Fabrizii (digger, musician, producer, and catalogue curator for CAM Sugar), while Riccardo Ricci mastered the tracks at Velvet Room Mastering Studio in Brighton.
A killer double-sider, blending psychedelic and funk moods with percussive, jazzy textures. A must-have gem for every groove-loving DJ.
Like a desert blooming within the evergreen forests of the planet's far north, a unique, alien, disruptive environment: this is the vision behind Atabasca, the project of Luca Mongia (guitars, lap steel, keyboards, vocals), Paolo Mazziotti (bass, keyboards, vocals), and Valerio Pompei (drums, percussion, vocals). Individually active for over twenty years on both national and international scenes, the three musicians came together in 2023 to create a project that merges experience, experimentation, and creative freedom. Their music is imaginative and at times dreamlike, blending the classic concept of the instrumental trio with the worlds of film scoring and sound design.
Atabasca's sound moves through jazz-funk, world, and cinematic territories, weaving together afrobeat, desert, and psychedelic influences into a personal and timeless language. Each piece is a scene; each sound, a fragment of a world, a journey between reality and imagination where groove, texture, and organic timbre merge into a singular sonic ecosystem: a perpetually shifting balance that generates new inner landscapes.
Fans of Khruangbin, Surprise Chef, and instrumental psych-funk, take note!
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Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“
The journey through French-speaking pop archives continues with this fifth volume, packed with fuzz, gimmicks, and dissent. Far from the charts, the selected tracks display a great creative freedom, often backed by corrosive humor. Welcome to the surprising, kaleidoscopic, and colorful world of the late sixties and early seventies, Wizzz!
Born in Montauban, Robert Pico stumbled into music by chance when he met René Vaneste, then artistic director at Pathé-Marconi. René brought him to Paris to record his first 45 RPM EP in 1964. A year later, Pierre Perret introduced him to Vogue, where he recorded his second album with Claude Nougaro’s orchestra. Sylvie Vartan then introduced him to RCA, where he recorded four singles, including the astonishing "Chien Fidèle," a track backed by a hair-rising fuzz guitar. Alongside his solo career, he also composed for other artists like Alain Delon (the song was recorded but remains unreleased), Magali Noël, Bourvil, and Georges Guétary. In the Paris of the sixties, he mingled with Mireille Darc, Elsa Martinelli, Marie Laforêt, France Gall, Françoise Hardy, Petula Clark, Régine, Dani, Serge Gainsbourg, Joe Dassin, Franck Fernandel, Charles Level, and Roland Vincent. Despite his efforts and winning a Grand Prix Sacem for his final record, Robert Pico didn’t achieve the expected success in show business and decided to leave Paris and return to the Southwest, where he devoted himself to writing. He is the author of 23 books (including Delon et Compagnie, Jean-Marc Savary Editions 2025, a memoir about his youth and his many encounters). Today, he is relieved to never have become a celebrity and devotes himself to his work with passion.
In 1969, the Franco-Italian movie Erotissimo was released, directed by Gérard Pirès (who later directed Taxi in 1998, written and produced by Luc Besson). This pop comedy features Annie Girardot, Jean Yanne, Francis Blanche, Serge Gainsbourg, Nicole Croisille, Jacques Martin, and Patrick Topaloff. The soundtrack was written by Michel Polnareff and William Sheller, with lyrics by Jean-Lou Dabadie. "La Femme Faux-cils," performed by Annie Girardot. It recounts the feelings of a rich CEO's wife who seeks to develop her sex appeal under the influence of advertisement and magazines. Groovy, sparkling and light, this track, with ITS lush arrangements humorously critiques consumer society and feminine beauty standards.
“Je suis l’Etat” (1967) is the flagship track of the first EP by singer-songwriter Spauv Georges, aka Georges Larriaga, better known as Jim Larriaga (1941-2022). Born into a family of bakers, the young man was initially planning to become a hairdresser when he discovered English-speaking music through Elvis Presley and the Beatles. After this revelation, he decided he would become a songwriter and gave himself five years to succeed. He recorded his first two EP’s independently for RCA under the pseudonym Spauv Georges; meaning “that poor George”, a nickname given to him by the mother of her friend Jean-Pierre Prévotat (future drummer of the Players, Triangle, or Johnny Hallyday). Portraying a depressed and eccentric young man, Spauv Georges created corrosive and amusing songs that didn’t reach a wide audience, despite a TV appearance with Jean-Christophe Averty.
Supported by his loyal friend and fellow songwriter Jean-Max Rivière, Georges Larriaga met the future singer Carlos in the early '70s, then Sylvie Vartan’s assistant. He wrote songs for Carlos, including the popular "La vie est belle," "Y’a des indiens partout," and "La cantine", which went onto become a huge hit in 1972. He also composed for Claude François (“Anne-Marie”, 1971), Charlotte Julian (“Fleur de province”, 1972), helped launch child singer Roméo (who sold 4 million records), and later wrote the hit "Pas besoin d’éducation sexuelle" (1975) for the young Julie Bataille. In 1971, Jim recorded an album for Disc'Az: “L’univers étrange et fou de Jim Larriaga”, which featured pop gems like “La maison de mon père”.
The story of the song "Zoé" began when Pierre Dorsay, artistic director at Vogue Records, asked Swiss singer and musician Pierre Alain to write a song for a new female singer. The inspiration came when he realized that Zoé (the artist's name) was also the name of France's first atomic battery, created in 1948, which consisted of uranium oxide immersed in heavy water! The lyrics reflect a bubbling energy that must be handled with caution, while the instrumentation echoes this atomic theme, notably with the use of a theremin.
Zoé’s career lasted only as long as a single 45 RPM, but it seems Christine Fontane was the vocalist behind this pseudonym, who is known for several EPs, a good "popcorn" album in 1964, and a handful of children’s singles in the '70s. Regardless, the photograph on the cover is of a different girl entirely.
Later, Pierre Alain continued his career, writing songs for himself, Marie Laforêt, Danièle Licari, Alice Dona, Arlette Zola (3rd place in Eurovision 1982), and achieving multiple gold and platinum records in Canada. Also an inventor with several patents, president of the Romande Academy, and head of the French Alliance in Geneva, he now composes atonal music, books, and poetry. Moreover, he is also the host of "Les Mardis de Pierre Alain" at "Le P'tit Music'Hohl" in Geneva.
Filled with oriental choruses and fuzz guitar, "Fou" is from Jacques Da Sylva's only EP released by Vogue in 1967. Despite the quality of this recording, all traces of this singer disappear after this first effort.
Valentin is a baroque pop singer born in Belgium. He is the songwriter and composer of most of the tracks on his three singles released in the late 60s in Canada. A legend says that he reincarnated himself as Jacky Valentin during the 1970s for a rock'n'roll revival career in Belgium, but his older brother sadly debunked this story. Valentin's first two singles were arranged by Claude Rogen, a Parisian session pianist who had come to Canada to promote the song “Mister A Gogo”, a cover of David Bowie’s “Laughing Gnome”, adapted by singer Delphine, his wife at the time. Far from his usual network, Claude Rogen arranged music for Polydor, including the arrangements for “Je suis un vagabond” in 1969, a jerk tune with string arrangements and a furious optimism.
Jacques Malia wrote, composed, and recorded his only 45 EP for Festival in 1966. “Histoire de gitan” is an incredible beat track with bohemian scat that tells the story of a gypsy musician who came to Paris to make it in the Music-Hall, to no avail. The hero of the song and its author probably shared a similar fate, as Jacques Malia faded into anonymity after this remarkable attempt.
Bernard Jamet recorded two EPs for Barclay in the late sixties and co-wrote several songs with Christine Pilzer, Pascal Danel, and prolific songwriters Michel Delancray and Mya Simile. The track “Raison Légale” (1968), his masterpiece, immerses the listener in a courtroom right when a murderer is being judged, with jerk rhythm and free arrangements. A unique, paranoid, judicial, and psychedelic oddity.
Jean-Pierre Lebrot-Millers started his career in show business in 1967 as a singer and songwriter for the Philips label. After three singles, he wrote several songs of a new kind with his friend Pierre Halioche, in the midst of the sexual liberation movement and the democratization of drugs. With provocative lyrics, “Les filles du hasard” and “Barbara au Chapeau Rose” were released on a Philips singles in 1968. The character of Barbara was inspired by a queen of Parisian nightlife during the psychedelic years: model Charlotte Martin, who dated Eric Clapton from 1965 to 1968, then Jimmy Page from 1970 to 1983. Jean-Claude Petit’s arrangements, with a table-filled intro, soul brass, and Hendrixian guitar, emphasize the flamboyance of a hedonistic and sexy character, whose dog is named Junkie because “Junkie est un nom exquis”! The track was recorded live in three takes with a full orchestra.
Upon its release, the record was censored by Europe 1 and RTL due to its references to drug use. Jean-Pierre Lebrot was then banned from the airwaves and later dismissed by his record label. He changed his artist name to Jean-Pierre Millers, while his companion Pierre Halioche became D. Dolby for a new dreamy composition, “Chilla”, which Jean-Pierre produced himself with arrangements by Jean Musy. Once again, the song was immediately censored everywhere. After this setback, he decided to stop singing and started taking on odd jobs to support his Swedish wife and their son until the day he met Jean-Pierre Martin, then production manager at Decca, who had worked with Manu Dibango. Martin offered Jean-Pierre Lebrot-Millers, then employed at Rank Xerox, the position of artistic director at Decca. He accepted and became, a year later, promotion director (radio, press, TV). He worked on Julio Iglesias’s first album for Decca, which became a massive hit and allowed him to meet Claude Carrère. The latter asked him to write new songs and find their performers, much like a “talent scout.” It’s through him that Jean-Pierre discovered Julie Pietri and Corinne Hermès. He composed “Ma Pompadour” for Ringo, Sheila’s husband, and took the microphone again for the syncope hit “Rendez-Vous” in 1982.
That same year, Jean-Pierre Lebrot-Millers tried to release a track for which he had heavily gone into debt: “Si la vie est un cadeau”. Having recorded it in London, he presented it to numerous professionals, all of whom refused to get involved. The same thing happened with Antenne 2 and the Sacem when he proposed the song as France’s entry for Eurovision. He then met Haïm Saban, who was producing cartoon soundtracks and had just launched the Goldorak theme song. Saban, having listened to the song, declared it had the potential to become a hit. He sent Jean-Pierre and Corinne Hermès to meet the CEO of the Luxembourg radio and television network. The latter received them, asked to hear a verse and chorus a cappella in his office, and immediately hired them to represent Luxembourg at Eurovision 1983. They reworked the arrangements and recorded a new version with Haïm Saban as co-producer. The song ended up winning Eurovision 1983, a great comeback for our hero. He continued producing and hung out with the band Nacash in Belgium when a couple came to introduce their daughter for an impromptu audition in a hotel room. The girl sang “Les démons de minuit” while dancing to a radio cassette. Impressed, he had her take singing lessons for a year and composed a song for her (for which he had the melody and title, but no lyrics). This required him to go on the hunt for a lyricist, who ended up being Guy Carlier. They recorded the song, which was initially a ballad, at Bernard Estardy’s CBE studio, and gave the singer a new name: Melody. They showed the song around their industry network without success. Later, Estardy called Jean-Pierre to suggest changing the rhythm and making it pop-rock. Orlando, Dalida’s brother, liked the result and decided to co-produce the track. “Y’a pas que les grands qui rêvent » became a classic hit. The song has since been covered by Juliette Armanet (as a ballad, like the original) and Valentina.
Born into an aristocratic Breton family, Hervé Mettais-Cartier worked as a DJ at Queen Kiss, a nightclub in Poitiers, where he formed the band Les Concentrés with Michel (an actor) and Christian (a radio technician). Together, they created a repertoire of whimsical songs (“Ma bique est morte”, “J’suis un salaud”, “Fils de dégénéré”...) that they performed on stage dressed in white (in homage to “concentrated milk”). They performed at Bliboquet and Olympia in 1968 for the 10th edition of the “Relais de la chanson Française” organized by L’Humanité-Dimanche and Nous les Garçons et les Filles, sponsored by Pepsi Cola. Winners in the author-composer category, alongside Danish singer Dorte, their visibility allowed them to record a 45, and appear on television in Jean-Christophe Averty’s show. The A-side of the disc features Bruno le ravageur, a casatchok dedicated to Bruno Caquatrix, the director of Olympia, nicknamed in the song “Coq Atroce” or “croque-actrices”. The B-side is dedicated to “Fils de dégénéré”, a quirky tribute to Hervé's aristocratic roots, mixing absurdity with sophisticated vocal harmonies.
After Les Concentrés, Hervé Mettais-Cartier formed the duo La Paire et sa Bêtise with his friend Olivier Robert. They performed in Parisian cabarets and toured with Pierre Vassiliu. In the late 1970s, Hervé began a solo career. He recorded two albums for the Motors label in 1978 and 1979, which did not achieve their anticipated success due to lack of promotion. In 1980, he met Bernadette, with whom he started a family and created a “Chansons à voir” (songs to see) show that he performed until his death at the end of 2024.
Publicité comes from the final EP by the Missiles (Ducretet Thomson, 1966), a disc that also includes “La (nouvelle) guerre de cent ans”, featured on Volume 4 of our Wizzz! series. Please refer to the booklet for the story of the band.
“He’s 1.82 meters tall, 28 years old, weighs 135 kg, is black and Belgian”: this is the description of singer Hegesippe on the back of his sole single (Decca, 1967). He appears on the album cover wearing a Greek toga, like a hippie gag – we are at the end of the year 1967. In “Le crédo d’Hegesippe”, this former bodyguard of Antoine and the Charlots plays the delightful card of the thick brute converted to Flower-Power and non-violence, with arrangements by Jean-Daniel Mercier, aka Paul Mille.
“Ethéro-disco” was released on a promotional record for clients of the Maréchal company (Liège, Belgium) for the New Year 1979. Over a funky rhythm, celebrity impersonations (Brigitte Bardot, Jacques Dutronc, Fernandel…) deliver an enigmatic text about pharmaceutical products like ether, bismuth, and aspartate. The track was composed by Dan Sarravah (responsible for Joanna's “Hold-up inusité” featured on Wizzz! Volume 3) and Tony Talado, who was also a singer (one 45 in 1967), songwriter (with over a dozen credits between 1964 and 1985 in various styles from surf music to disco), author (Devenez Végétarien, Dricot Editions, 1985), ad designer, and psychologist.
Décollez-les is on the A-side of Mamlouk's only single, a pseudonym for Marsel Hurten, who is known for his work on several EPs in the late sixties, as well as composing music for Hervé Vilard’s “Capri, c’est fini”, Claude Channes' “La Haine”, Annie Philippe’s “On m’a toujours dit”, and Nancy Holloway’s “Panne de Cœur”.
This strange song, with Afrobeat horns and absurd dialogues between a chef and his kitchen staff, is the result of a collaboration between Marsel Hurten and one of his neighbors, a photographer from Pavillon-sous-Bois (93), where the musician settled after returning from the Algerian War. A music video was shot to promote the record.
Marsel Hurten was born in Tourcoing (59) into a musical family. At a young age, he joined the brass band founded by his grandfather, playing the piston before studying trumpet at the conservatory, as well as teaching himself how to play the guitar. As an orchestra musician, he toured in France, Belgium, Germany, and England. He released a series of solo 45’s between 1965 and 1968 for the DMF and Az labels before stopping recording to focus on working for other artists (Gilles Olivier, Noëlle Cordier…).
“L’amour nu” (Vogue, 1971) is the work of the short-lived Belgian band Mozaïque. The track, written by singer Jacques Albin, closely resembles another of his compositions, “Carré Blanc”, which he recorded in 1969 for Disc’AZ.
Represented by the Lumi Son micro-label based in Marignane (Côte d'Azur), Jean-Marc Garrigues released two 45 RPMs in the late sixties, defending the French jerk sound. The song “Je dis Non” is a short, joyful ode to youth, pop music, and rebellion.
Songwriter and performer Jacques Penuel released three singles. The first one, “Astronef 328” (Fontana, 1969), features a dizzying series of chords punctuated by sound effects, a sci-fi story, and arrangements by Jean-Claude Vannier.
We would like to sincerely thank Pierre Alain, Moon Blaha, Marsel Hurten, Bastien Larriaga, Jean-Pierre Lebrot-Millers, Bernadette Mettais-Cartier, Robert Pico, Olivier Robert, Claude Rogen, Micky Segura.
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Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
Wer auf Hardrock und traditionellen Heavy Metal steht, sollte sich den Namen Wings Of Steel genau merken. Die beiden ersten Alben der amerikanischen Band, »Gates Of Twilight« (2023) und »Winds Of Time« (2025), fanden in der Szene großen Widerhall.
Wings Of Steel nehmen ihren Anfang, als sich Sänger Leo Unnermark und Gitarrist/Bassist Parker Halub beim Musikstudium in Los Angeles über den Weg laufen. Beide verbindet dieselbe Vision und ähnliche musikalische Vorlieben. 2019 beginnen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. 2022 erscheint die erste, selbstbetitelte EP von Wings Of Steel.
Wings Of Steel erhalten in der Fachpresse durchweg wohlwollende Kritiken, speziell in Kontinentaleuropa, wo das deutsche Rock Hard den Gesang von Leo Unnermark bewundernd als Kreuzung aus Geoff Tate und Bruce Dickinson beschreibt.
Über High Roller Records erscheint die ursprünglich von der Band in Eigenregie produzierte Debüt-EP mit den Songs „Stormchild“, „Wings Of Steel“, „Rhythm Of Desire“, „Khamsin Riders“ und „Black Out The Street“ nun zum ersten Mal offiziell als internationale Lizenzpressung.
Die ideale Gelegenheit also, um sich mit dem frühen Material dieser herausragenden neuen Band vertraut zu machen.
High Roller Records, Picture Disc, limitiert auf 500 Stück, handnummeriert, Deluxe-Plastiktüte, Kartoneinlage. Alle Titel wurden im September 2022 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY gemastert. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen... Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen französischen Metal-Klassikers!
High Roller Records, Picture Disc, limitiert auf 500 Stück, handnummeriert, Deluxe-Plastiktüte, Kartoneinlage. Alle Titel wurden im September 2022 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY gemastert. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen... Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen französischen Metal-Klassikers!
Since 2018, BBE Music’s J Jazz Series of compilations and album reissues has been at the forefront in focussing attention on the hitherto cloistered and rarified world of Japanese jazz. True to the ethos of the series, curators Tony Higgins and Mike Peden have once again dug up a truly rare gem in the form of a 45 from the mysterious Christal Zone, originally released in 1971 only as a promo and reissued here for the very first time. Several years before pianist Tohru Aizawa and brothers Tetsuya and Kyoichiro Morimura formed the now-celebrated Tohru Aizawa Quartet — whose 1975 private- press spiritual jazz LP Tachibana Vol 1 has become a cornerstone of the J Jazz canon and previously reissued by BBE — they were already venturing into bold, experimental territory. Their 1971 single Rai Rai, released as a promotional 7-inch on Liberty Records under the short-lived moniker Christal Zone was written and arranged by koto player and composer Hideakira Sakurai. An almost unclassifiable hybrid of jazz, Japanese folk, Algerian raï, and free improvisation. Sakurai’s visionary approach dominates the track, blending traditional Japanese instrumentation with a dense polyrhythmic groove that evokes not only avant-garde jazz but also the raw street energy of Algerian raï — celebratory, unfiltered, and joyfully unrestrained. The story behind the recording of Rai Rai is as spontaneous as the music itself. While casually rehearsing at Sakurai’s villa, the group was overheard by producer Kunihiko Murai, who was so stunned by what he heard that he arranged a studio session for them the very next day. The resulting 7-inch — Rai Rai / Kanashiyana, released under the one-off Christal Zone name — is now one of the rarest artefacts in Japanese jazz, with original copies fetching astronomical prices among collectors. BBE Music has faithfully reproduced the original artwork and packaging to celebrate this extraordinary and super rare piece of J Jazz history. A piece that bridges the ancient and the future, Japan and North Africa, in under four minutes of controlled chaos. A truly one-of-a-kind artefact, Rai Rai is a manifesto from a generation unafraid to rip up the rulebook and follow their own path.
Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.
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La Matta Records proudly presents the first official 7-inch, Tutto Ben, a rare “Italo-Brazilian” mini EP by iconic singer, guitarist, and composer Jorge Ben Jor. This edition includes Ana Maria (Remastered), originally recorded at the Teatro Sistina in Rome in 1978, while Falcão and Lorella were first released in 1983 on the CGD (Maracanà) label, part of Warner Music Italy, celebrating AS Roma’s league title. This 7-inch captures a pivotal moment in Jorge’s career, singing in Italian with Banda do Zé Pretinho in Rome. Acclaimed for his radiant spirit and admired by the genius art director Franco Fontana — who invited him to Rome several times — this fully remastered gem is now available for collectors and enthusiasts on vinyl.
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Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.
Die japanische Metalcore-Band Crystal Lake wird ihr neuestes Album "The Weight of Sound" über Century Media Records veröffentlichen. Das Quintett ist seit langem ein bekannter Name in der internationalen Metalcore-Szene. Mit Einflüssen sowohl aus dem Metalcore als auch aus dem Hardcore verschmilzt ihr Sound die Intensität beider Genres zu einem einzigartig schweren und mitreißenden Stil, der besonders bei ihren elektrisierenden Live-Auftritten zum Tragen kommt. Während die Band intensiv auf Tour war, wurde das erste Stück ihres neuesten Albums, "BlüdGod" (feat. Taylor Barber), bereits im Mai 2024 veröffentlicht.
Die aus Japan stammende Band hat sich eine globale Fangemeinde aufgebaut, tourt weltweit und gewinnt durch ihre kraftvolle und energiegeladene Musik an Zugkraft. Das Quintett, das seine Musik in englischer Sprache veröffentlicht, hat es geschafft, sich im Laufe der Jahre eine internationale Fangemeinde aufzubauen und seit 2002 insgesamt 6 Alben zu veröffentlichen.
Ihr neuestes Album, "The Weight of Sound'", ist weniger von bestimmten Aspekten inspiriert als vielmehr eine Reflexion über die Reise der Band und ihre Lebensweise im Laufe ihrer Geschichte, wie Gründer YD erzählt: "Bevor ich es realisiert habe, war Crystal Lake 23 Jahre lang aktiv. Die Leute sagen oft: "Die Zeit vergeht wie im Flug", aber die Wahrheit ist, dass wir eine lange Geschichte mit Freunden, Bandkollegen und anderen Musikern aufgebaut haben, die Blut, Schweiß und unzählige Kämpfe geteilt haben, um diese Band aufzubauen. Das ist eine unbestreitbare Tatsache und mein Stolz. Jede Note, die wir spielen, wird zur Harmonie, und diese Harmonie wird zur Musik. Diese Musik gemeinsam mit Kameraden zu spielen, das macht eine Band aus. Und die Musik, die eine Band macht, kann eine neue Kultur hervorbringen. Unser neues Album 'The Weight of Sound' ist ein Spiegelbild dieser Lebensweise."
Das Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit spiegelt sich auf dem Album auch in den verschiedenen Beiträgen wider, an denen die Band mitgearbeitet hat - vom Eröffnungstrack "Everback" feat. David Simonich von Signs of The Swarm bis hin zum düsteren, aber verführerischen "Dystopia", bei dem Jesse Leach von Killswitch Engage mitwirkt. Mit "BlüdGod" (feat. Taylor Barber), das ursprünglich im Mai 2024 veröffentlicht wurde, spiegelt das Album eine ziemlich lange Reise und einen langen Entstehungsprozess wider, der das Warten für Fans und neue Hörer gleichermaßen wert war. Gemischt und gemastert von Jeff Dune (Knocked Loose, Make Them Suffer, Currents), enthält "The Weight of Sounds" alle Elemente der Härte und bleibt dabei den rohen Emotionen, die die Band in ihren Texten ausdrückt, treu. Mit insgesamt 11 Tracks wird "The Weight of Sound" von Crystal Lake sicherlich schwer sein - musikalisch und emotional.
Das Album enthält Material aus allen Songwriting-Phasen der Band, einiges davon stammt aus den Zeiten von „Deprived“ und „Bringer of Drought“ sowie natürlich aus „Foreordained“, erklärt Gitarrist Samuel Dufour.
„Gateway“ wurde von dem langjährigen Mitarbeiter Xavier Berthiaume (Gevurah, Sanctvs) während derselben Session wie „Foreordained“ aufgenommen, gemischt und gemastert, wodurch die beiden Alben einen einheitlichen Klang erhalten und „Gateway“ die etablierten Erzählungen abschließen kann. „Wir betrachten es als das Ende eines Kapitels für die Band“, fährt Dufour fort. „Das heißt nicht, dass unser zukünftiges Material sich komplett von unserem bisherigen unterscheiden wird, ganz im Gegenteil, aber wir haben beschlossen, es beim nächsten Mal ein wenig anders anzugehen, indem wir neue Elemente hinzufügen, die bisher in unserer Musik noch nicht vorkamen, verschiedene Dynamiken ausprobieren und mit einer neuen Stimmung experimentieren.
Thematisch baut „Gateway“ auf Ideen auf, die erstmals auf „Foreordained“ untersucht wurden: „Der Song ‚Revival‘ aus ‚Foreordained‘ inspirierte das Thema des Albums, nämlich die Tatsache, dass Menschen seit Anbeginn der Zeit versuchen, ewig zu leben – oder ihr Leben auf unnatürliche Weise zu verlängern –, oft aus Gründen, die noch absurder sind als das Streben nach ewigem Leben selbst“, erläutert Dufour.
„Wir haben dies als Hauptthema verwendet und das Konzept weiterentwickelt, indem wir die abstoßendsten Formen der Grausamkeit untersucht haben, zu denen Menschen fähig sind – selbst wenn sie die Wissenschaft als Mittel einsetzen, um die Barbarei gegenüber ihren Feinden zu verlängern.“ Visuell setzt das Album die Zusammenarbeit von Phobocosm mit Lauri Laaksonen (Desolate Shrine, Convocation, Pestilent Hex) fort. „Auf den ersten Blick sieht man, dass es sich um ein Tor zu etwas Unheilvollem handelt, aber was dahinter liegt, bleibt dem Hörer überlassen.“ Phobocosm wird „Gateway“ mit ausgewählten Auftritten in Nordamerika unterstützen, gefolgt von Terminen in Europa im Jahr 2026.
"Collision Drive" ist Alan Vegas zweites Solo-Studioalbum, das ursprünglich 1981 rausgekommen ist. Während sein Debütalbum den Grundstein für eine rohe, minimalistische Interpretation von Rockabilly und Blues gelegt hat, erweitert Collision Drive" die Palette mit einer raueren, vielschichtigen und ungefilterten Energie. Hier greifen Vegas Texte universelle Themen auf, die in seiner Faszination für das Straßenleben, Science-Fiction, Politik, Comics, Liebe und die Geheimnisse des Universums verwurzelt sind. Es ist ein Album, das vor Gefühl und Rebellion pulsiert und das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen sowie Vegas sich weiterentwickelnde Vision zeigt. Alan erfand sich immer wieder neu, schuf und verfeinerte seine Meisterschaft der Variation und behielt dabei seine eigene unvergleichliche und unverwechselbare Ästhetik bei. Klanglich ist dieses Album dynamischer als sein erstes. Collision Drive" verzichtete auf Drum Machines zugunsten eines Live-Drummers und holte eine Hardrock-Band als Begleitung hinzu, wodurch es eine andere Sichtweise auf Vegas künstlerische Vision bot. Der schmerzhafte Punk-Rockabilly von Magdalena 82" entfaltet sich mit einer hypnotischen Mischung aus Gitarren-Slides und frenetischer Energie, während Vegas Cover von Be Bop A Lula" Gene Vincents Klassiker in ein aggressiv aufgeladenes, manisches Heulen verwandelt. Andere Tracks wie der treibende kosmische Rock 'n' Roll Raver" dringen in Psychobilly-Gefilde vor. Vega war unerbittlich innovativ und beschritt ständig neue Wege. Hier werden wir Zeugen seines vollständigen Aufstiegs in seine eigene Mythologie: teils Rockabilly-Outlaw, teils kosmischer Prediger, teils visionärer Außenseiter. Collision Drive" ist breiter angelegt als sein Debüt, aber genauso kompromisslos und eine mutige und persönliche Erkundung von Klang und Identität. Roh, elektrisierend und bahnbrechend bleibt es ein Kult-Meilenstein des Outsider-Rock und ein Prüfstein für die Entwicklung des Art-Punk und des experimentellen Pop von einer der furchtlosesten Ikonen New Yorks. Collision Drive" wurde von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erscheint nun in einer ehrfürchtigen Neuauflage bei Sacred Bones.
"Collision Drive" ist Alan Vegas zweites Solo-Studioalbum, das ursprünglich 1981 rausgekommen ist. Während sein Debütalbum den Grundstein für eine rohe, minimalistische Interpretation von Rockabilly und Blues gelegt hat, erweitert Collision Drive" die Palette mit einer raueren, vielschichtigen und ungefilterten Energie. Hier greifen Vegas Texte universelle Themen auf, die in seiner Faszination für das Straßenleben, Science-Fiction, Politik, Comics, Liebe und die Geheimnisse des Universums verwurzelt sind. Es ist ein Album, das vor Gefühl und Rebellion pulsiert und das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen sowie Vegas sich weiterentwickelnde Vision zeigt. Alan erfand sich immer wieder neu, schuf und verfeinerte seine Meisterschaft der Variation und behielt dabei seine eigene unvergleichliche und unverwechselbare Ästhetik bei. Klanglich ist dieses Album dynamischer als sein erstes. Collision Drive" verzichtete auf Drum Machines zugunsten eines Live-Drummers und holte eine Hardrock-Band als Begleitung hinzu, wodurch es eine andere Sichtweise auf Vegas künstlerische Vision bot. Der schmerzhafte Punk-Rockabilly von Magdalena 82" entfaltet sich mit einer hypnotischen Mischung aus Gitarren-Slides und frenetischer Energie, während Vegas Cover von Be Bop A Lula" Gene Vincents Klassiker in ein aggressiv aufgeladenes, manisches Heulen verwandelt. Andere Tracks wie der treibende kosmische Rock 'n' Roll Raver" dringen in Psychobilly-Gefilde vor. Vega war unerbittlich innovativ und beschritt ständig neue Wege. Hier werden wir Zeugen seines vollständigen Aufstiegs in seine eigene Mythologie: teils Rockabilly-Outlaw, teils kosmischer Prediger, teils visionärer Außenseiter. Collision Drive" ist breiter angelegt als sein Debüt, aber genauso kompromisslos und eine mutige und persönliche Erkundung von Klang und Identität. Roh, elektrisierend und bahnbrechend bleibt es ein Kult-Meilenstein des Outsider-Rock und ein Prüfstein für die Entwicklung des Art-Punk und des experimentellen Pop von einer der furchtlosesten Ikonen New Yorks. Collision Drive" wurde von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erscheint nun in einer ehrfürchtigen Neuauflage bei Sacred Bones.
Auf seinem ersten Album für Verve Records präsentierte sich der Hammond-Organist Jimmy Smith 1962
mit zwei sehr unterschiedlichen Besetzungen: Während er die ersten vier Stücke mit einer von Oliver Nelson
arrangierten groovigen Big Band aufnahm, spielte er die übrigen Stücke mit seinem regulären Trio ein, mit
dem er zuvor schon Alben für Blue Note gemacht hatte. Die von Creed Taylor produzierten Sessions waren
ein Wendepunkt für Smiths Karriere: mit dem Titel “Walk On The Wild Side”, der Platz 21 der Billboard
Hot 100 Charts erreichte, landete er seinen bis dahin größten Hit.
A band that quit at the top... but now they're back! Sun-Rot was one of the most promising acts of the Hungarian indie scene with their floating, soulful, dreamy, yet psychedelic sound reaching it’s peak on their 2023 album, Mirage. Unfortunately, the band split up just after the album's release, however, after a two-year hiatus,
they have now reunited and are already working on new material. Budabeats Records is not letting Mirage be forgotten by releasing this little gem for the first time on vinyl, in the form it rightfully diserves: on 180 gram marbled vinyl, limited to 200 copies worldwide.
Credits:
Vocals: Míra Mészáros
Guitars: Péter Mónos, Gergo Balla
Bass: Gergo Dorozsmai,
Drums: Timár Benjámin
Music by Péter Mónos, Benjámin Timár, Péter Gál
Cover art by Máté Kováts, Péter Mónos
Sleeve layout: Miklós Fekete
Recorded, mixed and mastered at Tom-Tom Studios by Gergo Dorozsmai
Mastered by Anders Peterson (GS Mastering & Post)
A&R: Dj Gandharva & Von Yodi
out of Stock
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Als Sir Georg Solti im Herbst 1969 sein Amt als Musikdirektor antrat, verglich er die Stadt Chicago und
ihr berühmtes Orchester einmal mit dem „Dornröschen“-Schlaf. Doch fünf Jahre später war es ein anderes
Ballett – Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ –, das zeigte, wie explosiv diese neue Beziehung geworden
war, in einer Aufnahme, die auch ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung noch immer aus den Lautsprechern dröhnt. „Glamourös und kraftvoll.“ – Gramophone
Deccas vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten
Aufnahmen aus den Archiven von Decca und Philips. Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und
von Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-gr.-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet – in diesem Fall 2-Track Stereo-Bänder–
und es kommen keine zusätzlichen Geräte im Signalweg zum Einsatz, d. h. es findet keinerlei digitale
Klangbearbeitung statt.
Die LP wurde für 45RPM gemastert, um einen besseren Hochtonbereich zu erzielen und die ganze „Wucht
und Klarheit“ der Originalaufnahme wiederzugeben.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der OriginalAufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den technischen
Hintergrund und den Mastering-Prozess beschreiben.
A stunning 7" cut from the iconic 1995 debut album by Italian-Brazilian crossover unit Brazilian Love Affair, led by vocalist Dilene Ferraz.
Side A features "Natureza Humana," a Brazilian dancefloor take on Michael Jackson's mellow groove classic "Human Nature," a perennial favorite on mix CDs and club floors.
Side B delivers an uplifting samba-bossa cover of Earth, Wind & Fire's party anthem "Star."
Both tracks are essential Brazilian crossover gems from the golden era of '90s club culture.
Sir Colin Davis wählte die Musik von Sibelius, um eines seiner Konzerte als erster Gastdirigent des BSO im
Oktober 1972 zu eröffnen. Es war ein entscheidender Moment: Davis hatte die Bostoner Sibelius-Tradition
wiederbelebt. Dieses Album mit den Sinfonien Nr. 5 und 7 war sowohl die erste Veröffentlichung des
mittlerweile legendären Davis/Boston-Sibelius-Zyklus als auch eine der letzten Quadrophonie-Aufnahmen
bei Philips. „Niemand, der Colin Davis’ Zyklus der Sibelius-Sinfonien hört, wird daran zweifeln, dass er ein
geborener Sibelius-Interpret ist.“ – Gramophone Magazin
Erstmals als Doppel-LP konnte der Klang des Albums weiter verbessert und außerdem ”Tapiola” von
Sibelius inkludiert werden.
Die vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten Aufnahmen aus den Archiven von Decca & Philips. Die Serie wird von Rainer Maillard gemastert und von
Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet, in diesem Fall vierspurige QuadrophonieBänder.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den
technischen Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben
Das Neujahrskonzert 1979 in Wien war sowohl musikalisch als auch technisch ein Höhepunkt. Es war sowohl
das Ende einer goldenen Ära für Willi Boskovsky, längjähriger Konzertmeister der Wiener Philharmoniker
und Dirigent sensationeller Neujahrskonzerte, als auch der Beginn eines neuen Zeitalters in der Aufnahmetechnik. Lange Zeit als erste digital aufgenommene Veröffentlichung von Decca gefeiert, hat die jüngste
Recherche eine Reihe von analogen Sicherheitsmastern zutage gefördert, die fast ein halbes Jahrhundert
lang unberührt in den Archiven der Decca schlummerten – bis heute. „Dies ist eine sensationelle Veröffentlichung.“ – Gramophone Magazin
Deccas vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit legendären Aufnahmen
aus den Archiven von Decca und Philips. Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und von Sidney
C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl gepresst
und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet – in diesem Fall erstmals analoge Master
früher digitaler Aufnahmen – und es kommen keine zusätzlichen Geräte im Signalweg zum Einsatz.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neue Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den technischen
Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben
Mit „Angel’s Share“ veröffentlichen Nathan Evans und SAINT PHNX ihr gemeinsames Debütalbum und
liefern eine Platte voller Emotionen, Energie und dem unverkennbaren Geist ihrer schottischen Herkunft. Ein
Album, entstanden aus Freundschaft, nächtelangen Gesprächen und den besonderen Momenten im Leben,
die uns für immer verbinden. „Angels Share“ vereint die warme Klangwelt des Folk mit mitreißenden,
stadionreifen Hooks und ehrlichem, handgemachten Songwriting. Es ist eine Reise entlang von Küsten,
durch Erinnerungen und unzerbrechliche Verbindungen. Es ist ein Album für gemeinsame Momente, stille
Nächte und all das, was dazwischen liegt. Das Album ist jetzt als CD und Vinyl erhältlich.
The vinyl LP at the heart of this éthiopiques 31 tracks 2 to 11 was one of the very last vinyl records ever released in Ethiopia. But above all it represents, we felt, the absolute masterpiece of the Ethiopian Groove – the Swan Song of Swinging Addis. The album leaves a clear idea for posterity of the level of sophistication and mastery that modern Ethiopian music had achieved, before being crushed under the Stalino-military heel of the Derg – as the bloody revolution that was unfolding came to be called.
Ethiopia1976.
The Revolution that broke out in February 1974 rolled on in a ruthless march. The whole of Ethiopian society was utterly stunned. The bouquets of flowers handed joyfully to the first tanks of the coup d'état were to wilt very rapidly. From September 1976 to February 1978, 18 months of Red Terror (the name given by the junta itself) spilled blood throughout the country. This fratricidal conflict took its heaviest toll among students and youth. The shift from feudalism to a cruel and primitive Stalinism left the country's citizens deeply traumatised, and snuffed out any pretence of activism, whatever the sector of society. This ice age was to last for seventeen long years.
ሙሉቀን፡መለሰ Mulukèn Mellèssè Muluqän Mälläsä
It was three tracks by Muluken that served as the opener for éthiopiques-1 more than 25 years ago. Seven more tracks appeared on éthiopiques-3 and 13, all accompanied by The Equators, which was soon to become the Dahlak Band.
The first track, Hédètch alu, also the very first piece that Muluken ever recorded, left audiences both unsettled and amazed. Reflecting the singer's extremely young age (he was just 17 at the time), this angelic voice mystified many, who thought they were in fact listening to a feminine voice. He was not yet 22 when he released his last vinyl record in 1976 with Kaifa Records (KF 39LP), one of the very last to be issued in Ethiopia, before the cassette tape became the dominant medium for music distribution – and before the new revolutionary regime put a stop to all independent musical life, via an unspeakable barrage of prohibitions and other persecutions.
Mulu qèn, literally, “A well filled day”. This tender maternal intention wasn't enough to ward off the cruelty of fate. His mother's premature death drove Muluken to leave his native Godjam, in northeast Ethiopia, to live with an uncle in Addis Ababa. Born Muluken Tamer, he took his uncle's last name – Mèllèssè.
The spelling Muluken appeared in his administrative records. Transcription of Amharic to the Latin alphabet, both in Ethiopia and for scholars, gives rise to controversies and quibbles that can never be neatly settled. French allows for a closer approximation of the original pronunciation, thanks to its battery of accent marks, confusing as they may be to anglophones.
Between rather accommodating administrative record-keepers and the various versions that pop up in interviews given by the artist, Muluken's year of birth oscillates between 1953 and 1955…
1954? One thing is certain: the artist's talent made itself known very early indeed, because he got his start in 1966-67, at the age of 13 or 14. Photos from the period attest to his extreme youth. It's a strange sort of initiation for a very young teenager to become a sensation in the heart of Addis's nightlife at the time, Woubé Bèrèha – the Wilds of Woubé. And what's more, in the club of the Queen of the Night, the Godjamé Assègèdètch Alamrèw herself, the very same that was portrayed by Sebhat Guèbrè-Egziabhér in his novel-memoir Les Nuits d’Addis Abeba2… The legendary female club owner who is remembered to this day by the capital's ageing boomers.
Muluken first tried his hand at the drums, before he grabbed the microphone. He emigrated briefly to the Zula Club, across the street from the old Addis Post Office, one of the ground-breaking bars of the burgeoning musical scene, before joining the Second Police Band in 1968, for around three years. He spent a few months with the short-lived Blue Nile Band founded by saxophonist Besrat Tammènè. As the musical scene grew increasingly successful, and pulled slowly but decisively away from its institutional ties, Muluken released his first 45rpm single in February 1972 (Amha Records AE 440). It was included in two LP Ethiopian Hit Parade compilation albums in September of the same year. All in all, Muluken released eight two-track 45s and the same number of original cassette tapes between February 1972 and 1984, the year that he departed for permanent exile in the USA. After converting to Pentecostalism in 1980, Muluken gradually abandoned all secular musical activity. In 1985, at the end of a concert in Philadelphia, he decided to quit concerts and recording for good. Mèlakè Gèbré, the historic bass player from the Walias band who was playing with him that night, recalls that everything appeared so irredeemably diabolical in Muluken's eyes, that it was to be the end of his contribution to Ethiopian Groove.
The end of the story, the beginning of a legend.
Dahlak Band, forgotten by History
Aside from his personal history and vocal talents, it must be remembered that Muluken Mèllèssè was one of the biggest names in the musical innovations that marked the end of the imperial period. These éthiopiques aim to convince those who are just discovering this hidden gem... As for Ethiopians themselves, they are to this day captivated by this singular and atypical figure in the Abyssinian pop landscape – even though he withdrew from public life some 40 years ago. Incorrigible devotees of poetic twists, of more or less hidden meanings, Ethiopians appreciate above all the care Muluken took in choosing his lyrics and the writers who penned them, such as Feqerte Haylou, Alemtsehay Wodajo and, here, Shewalul Mengistu (1944-1977). Love songs, written by women, a far cry from the conventional drivel that pleases sappy sentimentalists.
Muluken is equally acclaimed for his perfectionism when it came to music, the opposite of the overly casual approach that is all too common. He remained a faithful partner of musicians who came from a lineage that borrowed from several inventive and pioneering bands (Venus, Equators, Dahlak). Amongst them were certain artists who began their musical lives with Nersès Nalbandian at the Haile Sellassie Theatre and who come of age in around 1973 – at just the wrong time, you might say. Among them were the pillars Shimèlis Bèyènè (trumpet), Dawit Yifru (keyboards) and Tilayé Gèbrè (sax & flute). Most notably Tilayé Gèbrè, certainly one of the most important musicians, composers and arrangers of his generation, of the end of the imperial era, and of the early years of the Derg.
It was only in 1981 that a miraculous opportunity arose for Tilayé to escape the Stalinist paradise of the dictator Menguistou Haylè-Maryam. Once again it was Amha Eshèté (1946-2021) who provided a solution. The spirited and courageous producer, who had been in exile in Washington since 1975, succeeded, thanks to his incredible perseverence, in bringing the Walias Band to the USA. It was, in fact an extended Walias Band comprising ten musicians3, six of whom chose to slip away after a few concerts and the recording of an LP (The Best of Walias, WRS 100). Tilayé Gèbrè was one of these. He has been living in the USA ever since. There he joined the then-nascent Ethiopian diaspora, which lived largely unto itself, and was making only very modest headway in the American musical market. It seems unfair that Tilayé Gèbrè and the Dahlak Band were not able to benefit earlier from the public recognition that they do deserve.
A similar draining away of the top-rate talents would lead to the reorganization of the major groups of the “Derg Time”. The remaining artists spread themselves around between Ibex Band (renamed Roha Band), Ethio Star Band and a remodeled Walias Band. That spelled the end of the Dahlak Band.
With this record, produced by the essential Ali Abdella Kaifa a.k.a. Ali Tango, we can appreciate everything that the Derg not only destroyed, but also prevented from flourishing. This gem of Ethiopian-style afrobeat came out in 1976 (and, by way of a parenthesis, before the FESTAC 1977 in Lagos, which was attended by an impressive delegation of Ethiopian musicians — although Fela was already personna non grata in his own country). Despite everything that might distinguish this ethio-groove from Fela’s music – no colonial axe to grind, no question of political confrontation with the authorities, no claims to negritude or Africanism for the Ethiopian musicians, and less extrovertion! –, this LP fits beautifully into the saga of intense and electrified soul of the new “African” groove that Fela and Manu Dibango embodied so well from that point onwards.
In restoring this record to its place in the afrobeat epic, it can be seen that, if nothing else, the timeline bestows a legitimate pedigree and a historical primacy to works that had no international impact when they were originally released.
Warning! Masterpiece!
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Zum ersten Mal überhaupt ist eine anzügliche Auswahl von EDGE OF SANITYs obskuren, frühesten Aufnahmen offiziell auf 2LP (23 Tracks) Unter dem Titel "Elegy - Chapter I" wurden die frühen (Promo-, Pro-be- oder Studio-) Demos "Euthanasia" (1989), "The Immortal Rehearsals" (1990), "kur-nu-gi-a" (1990), "The Dead" (1990) und "Dead But Dreaming" (1991) von Songwriter/Frontmann/Produzent Dan Swanö (Opeth, Dissection, Bloodbath) vom Friedhof in die Leichenhalle zur Wiederbelebung gebracht. Alle fünf Demos wurden von Swanö neu gemastert, wobei die 13 Tracks von "Euthanasia", "kur-nu-gi-a" und "The Dead" für die Bonus-Disc auch nekromantische Remixe erhalten haben. Ausgestattet mit einem brandneuen, handgezeichneten Cover des Künstlers Mark Rudolph (Carcass, Undeath), ist "Elegy - Chapter I" von der alten Garde für alle Wachen zum Wiedererleben oder Neuentdecken. EDGE OF SANITY waren nicht immer an der Spitze des Death Metal. Nein, auf "Elegy - Chapter I" haben die Schweden tatsächlich Death Metal geblutet. Dies ist eine Sammlung von schwedischem Underground-Death Metal der alten Schule in seiner besten Form!
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"Sunshine and Balance Beams", das neunte Album von Pile, ist eine Sisyphus-Parabel über Arbeit und Leben. Um es zu schreiben, begab sich Sänger Rick Maguire an ,einen dunklen Ort" und rang mit dem Konzept, dass es keine Erleuchtung und kein Ende des Leidens gibt. Maguire erforscht den Workaholismus, den Mythos der Leistungsgesellschaft und die Akzeptanz der Sterblichkeit - und das alles in einer teuflischen Allegorie, in der es darum geht, durch einen schattigen Wald zu stapfen und dem ungewissen Traum einer hellen Lichtung entgegenzugehen. Pile ringt mit existenziellen und sozialen Widersprüchen, indem sie klangliche Zwischenräume heraufbeschwören. Die Musik existiert irgendwo im temporären Gleichgewicht von Licht und Schatten, Chaos und Ordnung. Heiße, regenähnliche Gitarren, sich verschiebende Drums, die gewundene Wege in Klang und Tempo ebnen, unheimliche Synthesizer und wässrige Streicher fügen sich zu einem Panorama aus Laut-Leise-Dynamik zusammen, das der Emotionalität der donnernden Auftritte der Band entspricht. Die Gruppe engagierte eine Streichergruppe (Geigen, Bratsche, Cello), die glühende, durchkomponierte Arrangements spielten, die von der Cellistin Eden Rayz und Pile mitgeschrieben wurden. Sie ließen sich von Kino- und Opernpartituren von Chopin, Bernard Herrmann und Ralph Vaughan Williams inspirieren, was "Sunshine and Balance Beams" einen überlebensgroßen Sound verleiht, der Piles blitzschnelle Umsetzungen einiger ihrer bisher zugänglichsten Songtexte noch verstärkt. Die Aufnahme ist ein deutlicher Sprung im Produktionswert und stellt Maguires Gesang auf neue und aufregende Weise in den Mittelpunkt. Pile reisten nach Pawtucket, RI, um zwei Wochen lang bei Machines with Magnets mit ihrer langjährigen Tontechnikerin Miranda Serra (Kal Marks, Kira McSpice) aufzunehmen. Das Album wurde von Seth Manchester (Lightning Bolt, Mdou Moctar) gemischt und von Matt Colton (Aphex Twin, Swans, Muse) gemastert. "Sunshine and Balance Beams" ist das erste Album von Pile für das Chicagoer Label Sooper Records.
Es ist alles überlebensgroß, düsterer als der Tod und das beste Album, das die Horror-Punks von Creeper je aufgenommen haben.
Das Album "SANGUIVORE" hat Creepers ohnehin schon überlebensgroße Ambitionen auf neue Höhen geführt, was zu den positivsten Kritiken ihrer Karriere führte und in ihrem ersten Headliner-Konzert in der OVO Wembley Arena in London gipfelte. Historisch gesehen schließt die Band am Ende einer Creeper-Ära den Sargdeckel, um sich erneut neu zu erfinden. Doch dieses Mal trotzt die fünfköpfige Band den Erwartungen, indem sie das kreative Universum des Vorgängeralbums erweitert und am 31. Oktober mit "Sanguivore II: Mistress Of Death" aufs Neue ins Vampir-Universum eintaucht.
"Sanguivore II: Misstress Of Death" ist eher eine thematische Fortsetzung als eine direkte Weiterführung der ursprünglichen Geschichte. Wie eine klassische Horror-Anthologie spinnt es eine neue Geschichte aus derselben Blutlinie wie das Original, diesmal mit dem blutigen Vampirherz als roter Faden, um eine brandneue Erzählung einzuführen.
Die Geschichte führt uns zurück in die moralische Hysterie der Satanic Panic und ihre Auswirkungen auf die Welt des Hardrock und Heavy Metal der 80er Jahre. Es war eine Zeit, in der der verstorbene Prince of Darkness, Ozzy Osbourne und Judas Priest von Gerichtsverfahren verfolgt wurden. Iron Maiden spielte tief im Herzen Amerikas, während W.A.S.P. und Mötley Crüe mit ihrer skandalösen Theatralik und Dekadenz die Gemüter der Konservativen erhitzten.
Wie schon das Original wurde auch "Sanguivore II" von Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Royal Blood) produziert.
Brixton Heights Records proudly presents the brand new single ‘Am I the Same Man?’, a soulful roots-reggae gem featuring a heavyweight all-star lineup including: Mafia & Fluxy on drum and bass respectively, the Ital Horns on brass, Gussie Clarke on mastering and Gaudi on falsetto vocals + BVs, dub mixing, piano and co-production alongside The Brixton Heights Orchestra.
Drawing inspiration from the timeless instrumental groove ‘Soulful Strut’ by Young-Holt Unlimited, the track channels vintage soul through a deep lovers-rock lens. A fresh and earnest reinterpretation of Barbara Acklin’s 1968 classic ‘Am I the Same Girl?’, this version flips the narrative with an adaptation on the lyrics voiced by none other than Gaudi singing in falsetto, resulting with a smooth, dub-infused love song that combines classic soul and international reggae into a modern masterpiece.
Gaudi is not stranger to falsetto-singing and backing vocals, in fact he has lent his distinctive vocal talent to albums by reggae giants such as Steel Pulse, Horace Andy, Lee “Scratch” Perry, Don Letts, Johnny Clarke, Mad Professor, Hollie Cook, Michael Rose, Creation Rebel, Africa Unite, Awa Fall, African Head Charge, Lion D & Capleton.
Mixed and co-produced by Gaudi at his Metatron Studio in London UK and mastered by Gussie Clarke at Anchor Studios in Kingston Jamaica, ‘Am I the Same Man?’ is more than a cover version, it’s a heartfelt transformation that captures the emotional core of the original song while creating a whole new vibe that speaks to today’s lovers and soul seekers alike.
The B-side presents a meticulously crafted dub version by Gaudi, produced exclusively with analogue equipment and vintage studio hardware. The mix brings forward the intricacies of the original instrumentation and enhances the lyrical elements through spacious delays and warm, analogue textures. Last but not least, in order to maintain the highest level of authenticity and an organic sonic texture, all recordings were done at 432Hz, tuned to resonate naturally.
Neu auf Impulse! Records: Die Musik des experimentellen Jazz-Punk-Trios The Messthetics aus Washington DC, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern der Punk-Band Fugazi (Bassist Joe Lally, Schlagzeuger Brendan Canty) und dem Gitarristen Anthony Pirog, wurde bereits mit dem ungewöhnlichen Genre-Label „Jazz-Punk-Jam“ versehen. Auf ihrem ersten Album für das ikonische Impulse!-Label haben die drei sich jetzt mit Jazz-Saxofonist, Komponist und Bandleader James Brandon Lewis zusammengetan. Gemeinsam erweitern The Messthetics und James Brandon Lewis jetzt die Grenzen instrumentaler Musik durch ungewöhnliche Überschneidungen von Jazz, Punk und Funk, Aggression und Innovation.
Analogue Productions (Atlantic 75 Series) Celebrating the 75th Anniversary of Atlantic Records! Platinum-selling, Grammy-nominated album featuring the No. 1 smash title track! Tip-on old style gatefold double pocket jacket by Stoughton Printing Female R&B singers were expected to be forceful, big-voiced divas (like Aretha Franklin) or come-hither seductresses (like Diana Ross), but, as AllMusic says, Roberta Flack had her own unique approach. Flack's voice is vast, deep, and stately — where some singers confuse frenzy with passion, she is confident, majestic, and unhurried, intense in a profound yet reserved manner.
The title song of this 1973 masterful eight track album, "Killing Me Softly," was her second No. 1 hit, establishing her as a major modern R&B stylist. Killing Me Softly reached No. 3 on the Billboard Top LPs & Tape and No. 2 on the Soul LPs chart. The Recording Industry Association of America (RIAA) certified the album gold on August 27, 1973, and double platinum on January 30, 2006, denoting shipments of 2 million copies in the United States. It was nominated for a Grammy Award for Album of the Year, which it lost to Stevie Wonder's 1973 album Innervisions. The album's title track was released as a single and topped the Billboard Hot 100. The title track won the 1974 Grammy Award for Record of the Year. This deluxe 180-gram 45 RPM 2LP Analogue Productions (Atlantic Series) reissue of Killing Me Softly is a true audiophile gem and a worthy addition to your music collection.
The scottish singer-songwriter and multi-instrumentalist James Yorkston and the english guitarist with a fluid fingerpicking touch, David A. Jaycock, already played together in the first formation of the experimental folk ensemble Big Eyes Family Players. Their encounter with Swedish saxophonist Lina Langendorf gives rise to a little gem of pure acoustic candour, perfectly balanced between chamber avant-garde and neo-folk. As on an endless autumn evening in front of a lake in Finland or Estonia, the trio's nordic soul creates atmospheres that recall hidden nostalgia. In a process of rarefied sound matter, elegiac paintings spring up, moments that flow slowly and silently in a tension that is always suspended and unresolved. Soft, crepuscular passages, at times sharp and cold guitar, but also the velvety breath of the nickelharpa, combine with a saxophone that still blows dramas of distant Norwegian fjords, but can also become more Mediterranean and arabesque. The music becomes like a warm warmth around the fire, reflecting a hidden twilight zone of the soul, in a quiet, gentle whisper between poetic abstraction and arpeggiated themes of more recognisable narrative melody, typical of a certain Northern folklore.
Co-Release with We are busy bodies.
A true double-sider of soulful excellence, Mr. Soul (aka Al Scott) delivers pure magic on Genuine Records with “You’re Too Good” and “What Happened to Yesterday.” On “You’re Too Good,” Scott’s smooth, honeyed vocals glide over a mid-tempo groove, blending elements of sweet soul and crossover with effortless style. The lush instrumentation, crisp rhythm section, and irresistible melody make this a standout for DJs looking to work deeper cuts into a set or collectors seeking that perfect soulful gem for their box.
Flip it over and you’re treated to “What Happened to Yesterday,” a deeply emotive ballad rich with longing and heartache. Scott’s vocal performance is drenched in feeling, perfectly supported by subtle strings and understated arrangements that let the song’s emotional weight shine through. Released on the much-loved Genuine Records imprint, this rare 45 has long been a favourite among serious soul heads, with both sides offering something special—whether for the dance floor or reflective late-night listening. A must-have for any serious soul collector.
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“Are You Lonely?” by Hipnotic is a smooth and emotive modern soul gem that oozes timeless class and subtle groove. Rich with layered
harmonies, warm keys, and a subtly striding rhythm section, the track sits comfortably among the finest in sophisticated late-night soul. Hipnotic
deliver a heartfelt vocal performance that echoes the vulnerability and depth found in the best 70s and 80s soul cuts, making this a must-have
for collectors of sweet soul and rare groove.
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Following the acclaimed reissue of Sa Discossa earlier this year, Jo Tongo's third solo album Those Flowers returns to the spotlight.
Originally released just a year and a half after Sa Discossa, this 1982 gem came out on the small Context label and, in Tongo's own words, the two records are "like twins." Recorded with many of the same musicians, Those Flowers continues the vibrant fusion of disco-funk and reggae - this time dedicating one side to each, leaning slightly more into his Western influences.
But there's more than groove beneath the surface. Tracks like "People Need Peace" and "We Human Beings" channel his enduring themes of resistance, identity, and freedom. The synthesizer at the beginning of the song mimics the ominous drone of warplanes, and lyrics speak directly to global struggles - reminders that his music is both deeply personal and powerfully political. "I paid for these ideals in my career," Tongo reflects, alluding to the personal costs of his outspoken stance against colonialism and injustice.
Still, Those Flowers carries joy at its heart. Songs like "Ain't No Man Like A Real Friend" celebrate trust and loyalty, while the title track offers a tender ode to love and kindness - "picking flowers from the soul," as Tongo puts it. These songs reveal the inner world of a man who has always viewed music as a mirror of life.
This reissue marks the second installment in the African Edge series from The Outer Edge label. Fully restored and remastered, Those Flowers is now set to bloom again - another vital chapter in the legacy of Jo Tongo.
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In den 90ern hatte Jad Fair fünf Lieblingsbands und Songwriter: Daniel Johnston, The Pastels, Sonic Youth, Teenage Fanclub und Yo La Tengo. Das ist echt eine coole Liste, aber das Besondere daran ist, dass Fair im Laufe von etwa zwölf Jahren mit allen in irgendeiner Form Musik gemacht hat. Jad Fair ist seit einem halben Jahrhundert produktiv, lange bevor das Internet ein simultanes und scheinbar ewiges Archiv von allem schaffen konnte, was jemand mit seinen Vorlieben gemacht hat. Er war an mindestens mehreren hundert Titeln beteiligt, von denen viele bei kleinen Labels erschienen, die es heute nicht mehr gibt, und die vergriffen sind. Tatsächlich ist eine dieser Kollaborationen, die Fair in den 90er Jahren gemacht hat - Strange But True mit Yo La Tengo - schwer zu finden, obwohl sie am 20. Oktober 1998 in den USA bei Matador Records erschienen ist. Jetzt wird das Album zum ersten Mal von Joyful Noise und Bar/None auf Vinyl neu aufgelegt. Als Fair Mitte der 90er Jahre mit Yo La Tengo auf einer Party spielte, waren sie alle Freunde, Fans und Kollaborateure, die gemeinsam an Platten gearbeitet oder diese veröffentlicht hatten. Als Fair vorschlug, gemeinsam ins Studio zu gehen, war das Trio sofort dabei. Das Ergebnis, ,Strange But True", ist so wunderbar, abwechslungsreich und wild wie eine riesige Wiese mit einheimischen Gräsern. Dieses Kollaborationsalbum zeigt die unglaubliche Bandbreite der Künstler und versetzt uns zurück in eine Zeit, in der Indie-Rock noch so seltsam und widerspenstig sein durfte, wie seine Schöpfer es wollten.
Vocals are the starting point of all music and the source of connection with listeners.
This exquisite female vocal compilation features a lineup exclusive to Terashima Records, from hidden gems to promising young vocalists.
"Jazz is about enjoying the music, not the improvisation," and "buying for the beautiful album cover is recommended," Terashima has long advocated.
Enjoy a moment of enchantment with his unique vocal style. Yasukuni Terashima has carefully selected great voices, great sounds, and great songs, providing a l
uxurious listening experience. Enjoy this vocal compilation while driving, relaxing, or enjoying a drink. It's also recommended as a way to learn about the current
state of contemporary jazz vocals. The "For Jazz Vocal Fans Only" series, featuring carefully selected female vocalists from a lineup exclusive to Terashima Records,
from hidden gems to promising young singers, has received such positive feedback that the eighth installment is now available on limited-edition vinyl!
It also includes tracks by MOON, who recently made waves with Tsuyoshi Yamamoto, as well as Katie George and Diana Panton, who are popular in Japan.
WOODKID komponiert die Musik zum heiß erwarteten PlayStation-Spiel "Death Stranding 2: On The Beach". Mit seinem neuen Album "WOODKID FOR DEATH STRANDING 2: ON THE BEACH" zum sehnlichst erwarteten Spiel von Hideo Kojima hebt WOODKID die Idee von Game-Musik auf ein neues Level. Die Songs sind inspiriert von Kojimas Erzählkunst, seinen Figuren und der Welt von Death Stranding - und entfalten sich als eigenständiges Werk voller Tiefe, Kontraste und Atmosphäre.WOODKID, bürgerlich Yoann Lemoine, ist ein französischer Sänger und Komponist. Mit seiner stilsicheren Kombination aus orchestraler Dramatik, elektronischer Präzision und emotionalem Tiefgang hat er sich international einen Namen in der Musik- und Filmwelt gemacht - sowohl als Musiker als auch als Videoproduzent für Künstler:innen wie Rihanna, Lana Del Rey, Pharrell Williams oder Harry Styles. Seine Musik wurde für zahlreiche Film-, Serien- und Videospielproduktionen eingesetzt (Arcane, Assassin's Creed, The Umbrella Academy). Für seine Arbeiten wurde er mehrfach für Grammy- und MTV-Awards nominiert, seine Single "Run Boy Run" wurde weit über fünfhundert Millionen Mal gestreamt. Auch in der Modewelt ist WOODKID präsent - etwa mit Musik für die Shows von Louis Vuitton oder Dior.Über drei Jahre hinweg arbeitete WOODKID eng mit Kojima und dem Team von Kojima Productions zusammen, um Musik zu erschaffen, die weit über klassische Soundtracks hinausgeht. "Jeder Song, jedes Thema wurde in zahllosen Varianten und Schichten komponiert", erklärt WOODKID. Das Ergebnis ist ein Album, das cineastische Orchesterarrangements mit elektronischen Klanglandschaften und eindringlichen Gesangslinien verbindet."Death Stranding 2: On The Beach" ist das neue Werk von Hideo Kojima, einem der visionärsten Köpfe der Gaming-Welt. Als Fortsetzung des vielfach ausgezeichneten ersten Teils, der über 20 Millionen Spieler:innen weltweit erreichte, führt das Spiel die Themen Verbindung, Isolation und Verantwortung in eine neue erzählerische Dimension. Das Spiel besticht zudem durch einen hochkarätigen Cast - darunter Norman Reedus, Léa Seydoux, Troy Baker, Elle Fanning und Shioli Kutsuna - und eine Geschichte, die von den globalen Erfahrungen der letzten Jahre inspiriert ist.Von zarten Melodien bis zu eruptiven Breakcore-Momenten - jeder Track erzählt eine Geschichte. Für die Aufnahmen reiste WOODKID zwischen Paris, Los Angeles und Tokio, um die kreative Vision Kojimas einzufangen. "Es ist manchmal schwer, Hideos Vision ganz zu verstehen, weil sie sich ständig verändert. Man muss dem Prozess vertrauen - und das Ergebnis ist immer überwältigend", sagt er. Was dabei entstand, ist mehr als ein Soundtrack: Es ist ein Manifest künstlerischer Freiheit, ein musikalischer Gegenentwurf zu Konventionen - und eine Hommage an das Anderssein.Die erste Single "To The Wilder" erschien im März 2025 und verzeichnet bereits über 3,7 Millionen Streams weltweit. Das Album erscheint digital, sowie als Vinyl- und CD-Edition - beide mit dem großartigen Artwork des Spiels und als liebevoll gestaltete Sammlerstücke für die internationale Fancommunity.Neben WOODKIDs Album erscheinen zwei weitere Veröffentlichungen zum Spiel: ein Score-Album sowie ein weiteres Song-Album mit noch nicht angekündigten Künstler:innen. Beide erscheinen digital, ebenfalls bei Milan Records.Das Spiel "Death Stranding 2: On The Beach" erscheint am 26. Juni 2025 exklusiv für PlayStation®5.
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The album is made up of two sessions recorded for BBC Radio 1 at Maida Vale Studios, from 1973 and 1978 that feature vocalist Norma Winstone, trumpeter Henry Lowther, saxophonists Art Themen, Tony Coe and Alan Wakeman, trombonist David Horler, bassists Dave Green and Jeff Clyne, and drummers Trevor Tomkins and John Marshall. The material, all composed by Garrick, includes some favourites from the classic LPs 'Troppo' and 'October Woman'. He wouldn't record the tracks "River Running" and "Galilee" until decades later, so this is the first time these '70s arrangements have been released. Whereas "Robin's Rest" and the title track are exclusive to this album - providing a fascinating insight into this uniquely talented artist.
Garrick was at the forefront of British jazz from the mid-1960s until his death in 2011 aged 78. He was a key member of The Don Rendell / Ian Carr Quintet, composing the jazz gems "Dusk Fire and "Black Marigolds" and released a series of seminal 1960s and 1970s LPs including 'Cold Mountain', 'The Heart is a Lotus' and 'Black Marigolds'. Remastered by Caspar Sutton-Jones @ Gearbox Records, 'Late Autumn Sunshine' is available as a 2LP set housed in a gatefold sleeve (a limited edition of 600 copies) and 'mini-LP' gatefold CD, with sleeve notes by Daniel Spicer (Jazzwise, The Wire). 'Late Autumn Sunshine' celebrates Michael Garrick's memory and should introduce him to many new fans.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Bone w/ black splatter vinyl. NYC ska/reggae legends The Slackers are back with a new collection of rarities - or as they put it, "Tales of Mirth, Heartbreak, and Woe!" - from their extensive catalog with the release of Lost & Found Vol 2 on Pirates Press Records. In their well over 30-year career, The Slackers have been one of the most consistently prolific artists in the game. While that means their legions of worldwide fans are never wanting for new material, it can also mean that once in a while, even dedicated fans can miss a new song here or there. Thus, it's helpful that the band periodically collects some of these lesser known and sought-after gems for wide release under the Lost & Found banner! Lost & Found Vol 2 includes some of the rarest Slackers tunes of them all. Live versions of several songs as well as the studio track "Diskambobulated" come from ultra-rare lathe cut singles. Still others come from limited one-time-only single pressings on PPR, including two 12" singles and one collaborative 7" which features vocals by Japanese dancehall sensation Papa B. Finally, it includes a dub mix of "Time Won't Set You Free" that is previously unreleased.
Will Dorey (aka Skinshape) and Ben Bell founded Horus Records in 2013, driven by a shared passion for vintage Jamaican music. Originally launched as a reissue label focusing on rare and hard-to-find reggae gems, Horus has since evolved into a space for original studio productions rooted in the rich traditions of 60s and 70s Jamaican reggae and dub.
Lifelong collaborators and friends, Will and Ben have been making music together for over two decades. Their deep connection to the genre has led to long-standing relationships with many of reggae’s most respected musicians, several of whom contribute to their latest studio album. This new release is a fully analogue reggae/dub studio album, showcasing the duo’s production craft and featuring guest vocalists Andy Platts, Modou Touré, and Winston Reedy. Blending classic influences with fresh interpretations, the album includes original compositions alongside inspired covers, such as a distinctive reggae reworking of the Interstellar theme tune.
Outside of the studio, Ben Bell is co-owner of Lion Vibes Record Shop, one of London's leading reggae specialists, while Skinshape continues to push sonic boundaries from the same studio, known for his unique cross-genre productions spanning funk, psych, soul, and more.
Eine der Perlen aus dem unvergleichlichen Opern-Katalog von Decca: Anlässlich des 200. Geburtstags von
Johann Strauß legt das Label Herbert von Karajans Einspielung der „Fledermaus” aus dem Jahr 1960 neu
auf – und zwar auf drei LPs und zwei SACDs. Eine Wiener Besetzung par excellence! Mit Hilde Gueden,
Erika Köth, Walter Berry, Erich Kunz und den Wiener Philharmonikern. Die Neuauflage wurde von den
originalen Stereobändern mit 24 Bit/192 kHz neu gemastert. Sie erscheint in einer Deluxe-Verpackung mit
einer Faksimile-Ausgabe des Originalbooklets sowie der Galaleinlage mit Gastkünstlern wie Renata Tebaldi,
Jussi Björling und Joan Sutherland.
Following the release of the 7-inch "La Tua Amica Più Cara / Corteggiamento Lento" last September, Marengo is thrilled to announce Lumiero's debut LP, Il Primo Grande Disco Di Lumiero. Distributed by Four Flies Records, the album will be available starting Friday 5 December.
Featuring a timeless voice and a sophisticated touch, Lumiero sends poetic postcards from Milan and its Barona district that expertly blend auteur pop, chanson, and 60s exotica. Born in '97, Lumiero is the city's new chansonnier. Drawing inspiration from both the core and fringes of Milanese life, he offers a romantic, nuanced, yet playfully irreverent look at contemporary Italy and its profound longing for new horizons.
Marquis's compositions and arrangements provide the perfect backdrop for Lumiero's captivating melodies, acting as both canvas and frame. Meanwhile, the lyrics explore passionate romances, fleeting summer escapades, and a nation striving to reconnect with its core identity.
Moving between exotic waltzes and theatrical atmospheres, Lumiero's full-length debut is imbued with lightheartedness, underpinned by elegant songwriting and vocals that combine irony and melancholy. Living fully in the present but rooted in tradition, the album's tracks are little musical gems that bridge eras and generations, infusing the classic style of Italian songs with a modern, elegant, and cinematic quality.
And so, as time comes full circle, we find ourselves at a new beginning.
The second volume of Bollywood Nuggets is a 14-track collection of instrumental gems spanning three decades, blending legendary composers with hidden talents for a rich musical journey. Volume 2 of this series focused on the amazing sonic treasures Bollywood music has to offer. This second volume is centered on the incredible instrumental gems that populate Hindi cinema soundtracks. 14 tracks of pure Bollywood instrumental genius to continue the dive into the mind-blowing world of Hindi cinema music. Covering a time span of 3 decades, this compilation mixes well-known names (like S.D. and R.d. Burman or O.P. Nayyar), with lesser-known talents from the endlessly thrilling vaults of Hindi movie soundtracks and throws a couple of delicious covers for a truly unforgettable sonic experience. Includes liner notes.
Anfang 1996 veröffentlichte The Wedding Present "Mini" über Cooking Vinyl Records, eine EP mit sechs Titeln, deren Songs alle einen Bezug zum motorisierten Fahren hatten. Fast dreißig Jahre später hat David Gedge dieses Konzept wieder aufgegriffen! "Maxi" enthält sechs weitere Stücke, deren Titel/Inhalte sich alle auf diese Thema beziehen. Maxi erscheint über Clue Records und folgt kurz nach der Veröffentlichung von 40 - der Zusammenstellung, die den komplexen und faszinierenden Katalog von The Wedding Present in einem Box-Set mit vier Vinyl- und/oder vier CDs widerspiegelt. Der letzte Titel der Compilation ist "Hot Wheels" - ein Song, der nun auch auf Maxi zu finden ist, zusammen mit fünf weiteren Stücken. Obwohl Maxi dem gleichen Konzept wie Mini (1996) folgt, klingt The Wedding Present 2025 deutlich größer. Dies ist wirklich eine Band in ihrer kreativsten Phase, die sowohl die Grenzen ihres eigenen Stils/Sounds als auch die Erwartungen der Zuhörer erweitert, während die Texte auf provokative Weise Bilder zeichnen, wie es nur David Gedge kann. "Wie ich in meinen Sleeve Notes zu 40 gesagt habe, wurden die Songs, die wir für Maxi aufgenommen haben, relativ schnell geschrieben, weil ich mich besonders inspiriert fühlte, sowohl textlich - durch Situationen in meinem Leben - als auch musikalisch - durch das Schreiben mit der damals neu hinzugekommenen Rachael. Die daraus resultierenden Tracks wirken größer angelegt und stimmungsvoller als alles, was wir seit langem gemacht haben ... und sie sind dank der neuen Rockqueen von The Wedding Present und ihrem Arsenal an Gitarren und Pedalen auf jeden Fall temperamentvoller!" (David Gedge). Transparente Vinyl-10" oder CD im Digipak.
"Enter: The Conquering Chicken" ist das zweite und letzte Studioalbum von The Gits. Die Sängerin, Texterin und Frontfrau der Gits, Mia Zapata, wurde 1993 in Seattle ermordet, während die Band ein paar Wochen lang an dem Album arbeitete. Produziert von der Band und ihrem langjährigen Freund Scott Benson, kam "Enter: The Conquering Chicken" 1994 bei C/Z Records raus. The Gits gründeten sich 1986 am Antioch College in Ohio und zogen 1989 zusammen nach Seattle, als die lokale Szene langsam bekannt wurde. Obwohl ihr rauer, blueslastiger Punk, der von Mias unvergesslicher Stimme getragen wurde, nicht ganz in das Schema ihrer Kollegen aus dem Pazifischen Nordwesten passte, fand die Band sofort einen festen Platz und eine große Fangemeinde. "Enter: The Conquering Chicken" zeigt The Gits auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Aufgenommen am Ende einer ausverkauften Westküsten-Tournee, waren sie in Höchstform. Kreativ, inspiriert und angetrieben von der Aussicht auf ein neues musikalisches Kapitel, das man in diesen Aufnahmen hören kann. 2003 von Jack Endino neu abgemischt, zeigen Songs wie "Bob (Cousin O.)", "Guilt Within Your Head", "Seaweed", "Sign of the Crab", "The Drinking Song" und Mias atemberaubende Interpretation von Sam Cookes "A Change is Gonna Come" eine deutliche Weiterentwicklung nach ihrem erfolgreichen Debütalbum "Frenching The Bully" von 1992. ",Sign of the Crab' war der letzte Song, den wir als Band zusammen geschrieben haben", sagt Bassist Matt Dresdner. "Basierend auf Andys teuflischer Komposition und Mias brillanten, gruseligen Texten war die Musik kraftvoll, komplex und voller lustiger, verdrehter Wut. Die Songs auf Chicken geben nur einen kleinen Einblick in das, was wir damals gemacht haben." Dieses seit langem vergriffene Meisterwerk des Seattle-Punk wurde 2024 von Jack Endino für Sub Pop Records remastert und ist auf farbigem Vinyl mit neuem Artwork und Liner Notes von Tim Sommer erhältlich, der treffend schreibt: "The Gits waren eine wütende, hitzige Band, die voll und ganz im Einklang mit der Bessie Patti Smith ihrer Zeit stand und von ihr beeinflusst war, der einzigen Sängerin, die Joplin, Poly Styrene, Sam Cooke, Iggy Pop und Ian MacKaye in ein und demselben verdammten Song vereinen konnte."
Gong Gong Gong aus Peking und Mong Tong aus Taipeh sind gleichgesinnte Duos, die für ihre cineastischen und rohen Klänge bekannt sind und transglobale Melodien mit unwiderstehlichen Grooves verbinden. Auf Mongkok Duel haben sich die Bands zusammengetan, um einen imaginären Soundtrack für einen verlorenen Kung-Fu-Film zu kreieren. Es handelt sich zweifellos um die musikalische Untermalung einer übernatürlichen Geschichte über Ehre, Intrigen und (natürlich) Rache. ,Mongkok Duel" knüpft an die langjährige Rhythm 'n' Drone-Kollaborationsreihe von Gong Gong Gong an und präsentiert die unverwechselbare Ästhetik beider Gruppen, indem es eine gemeinsame Sprache aus zyklischen Motorik-Rhythmen, sich entwickelnden Drones, texturierten Soundeffekten, knurrenden Gitarren und growlenden Bass-Hooks aufbaut. Geschrieben und live aufgenommen in den legendären Proberäumen der President Piano Co. in Mongkok, Hongkong, spielten die Bands auf den Instrumenten und Verstärkern des Studios, die noch aus der Gründungszeit der President Piano Co. im Jahr 1978 stammen. Die Aufnahmetechnik des Studios ist ein einzigartiges System, das vom Eigentümer Lee King Yat entworfen und eingerichtet wurde und dem Album seinen unverwechselbaren Vintage-Sound verleiht, ohne dabei an beeindruckender Klarheit einzubüßen.
Die LP wird mit einem 48-seitigen Hochglanz- Booklet geliefert. Das Kunsthaus Bregenz freut sich, ,Wish You Were Gay" von Anne Imhof anzukündigen. ,Wish You Were Gay" ist eine sehr persönliche Ausstellung, die mehrere neue Werkgruppen präsentiert, die eine Reihe von Kernelementen reflektieren und weiterentwickeln, die seit Beginn an das Repertoire von Imhof geprägt haben. In der Ausstellung untersucht Imhof Vorstellungen von Endlichkeit, Realität und Künstlichkeit, Zufall und Schicksal, Abwesenheit und Anwesenheit vor dem Hintergrund einer postapokalyptischen Isolation. ,Wish You Were Gay" umfasst brandneue Skulpturen, Gemälde, Klangarbeiten und eine Serie von sechs bisher unveröffentlichten Videoarbeiten, in denen die Künstlerin auf frühes Material aus den Jahren 2001-03 zurückgreift, einer entscheidenden Übergangsphase im Leben und Werk der Künstlerin. Zu dieser Zeit waren Imhofs Leben und Werk eng miteinander verbunden und manchmal nicht zu unterscheiden, was der aktuellen Ausstellung einen deutlich biografischen Charakter verleiht und Themen wie die Wahlfamilie anspricht, eine Realität für viele queere Menschen. Mit dem Aufkommen von handlichen digitalen Camcordern, bei denen der Bildschirm zum ersten Mal gedreht werden konnte und die Vorläufer der heute allgegenwärtigen Frontkameras sind, nutzte Imhof diese neue Technologie als Spiegelaufnahmegerät, vor dem sie Bewegungen und Gesten ausführte, um die Szene zu beleben und zu gestalten. Mit ihrem Körper als Medium, zusammen mit anderen provisorischen Mitteln wie geliehenen Gitarren und Verstärkern, und der Aufnahme von Liedern und ihrer Stimme als Mittel, diese zu finden, schuf sie Kunst mit ihrer Gemeinschaft Freunden, Liebhabern, Mitarbeitern - und nutzte dabei die Rohstoffe des Lebens, wie es sich gerade entfaltete. Diese Videoarbeiten vermitteln ein unterschwelliges Gefühl der Dringlichkeit, verkörpern Kraft durch Beharrlichkeit und Präsenz, die sich in kontinuierlichen Proben und Improvisationen manifestiert. In den folgenden zwei Jahrzehnten verwebte Imhof diese Elemente - durch unzählige Spiegelungen, Verdopplungen und Variationen der Motive aus dieser prägenden Zeit - zu einer tiefgründigenPraxis der Bewegung, die den Körper in den Mittelpunkt stellt. Rohe Momente werden manchmal auf surreale Weise verlangsamt, in eine Stille versetzt, die voller Spannung und Potenzial für explosive Handlungen ist, etwas, das in ihren eigenwilligen Performance-Stücken, die von anderen aufgeführt werden, wiederkehrt und ihre skulpturale und malerische Praxis prägt.
Based on a Motown classic that also served as the debut song for a world-famous kids group, the long-awaited ending theme is finally getting a single release!
From the soundtrack of director Shinichiro Ueda's One Cut of the Dead, the indie film that became a social phenomenon upon its 2018 release, grossing over 3.1 billion yen, this gem of a track is now available on vinyl. While retaining the melody of the original song written by Berry Gordy Jr., Kensun Lovers (Nobuhiro Suzuki and Shoma Ito) added Japanese lyrics and a new arrangement, with actress Mayumi Yamamoto on vocals. The theme song "Keep Rolling" quickly won the support of discerning international listeners, reaching No. 1 on Spotify's "Japan Viral Chart" the week after the film's release.
On the B-side, two versions of the film's main theme "zombeat" are included, featuring hard-hitting guitar work brimming with respect for the original Zombie series.
For its fifth anniversary, Deeppa Records presents a two-part various artists compilation exploring the theme of duality. The first part kicks off with Jehan's 'Casino Aquatique' which is a breezy and warm deep house jam with smooth vocals radiating soul. Scruscru then brings more funky drums and expressive disco melodies, and Shaka's 'That Spot Under The Sun' is pure Mediterranean vibes. On the flip comes more blissfulness from I Gemin, a starry-eyed and melodic wonder from Laroye's Cosmic Disco mix and Sunes' late-night and romantic groove, 'Don Fetti.' Four tasteful sounds that ooze class.
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Nora is back! This is a brand-new 2025 EM Records re-pressing of Nora Guthrie's ultra-rare "Emily's Illness", a lost gem of songcraft originally released in 1967, in the same 7-inch vinyl format (b/w "Home Before Dark") as the original. Featuring the radiant vocals of the then-17-year-old daughter of Woody Guthrie, "Emily's Illness" was written by Eric Eisner (The Strangers) and impeccably arranged by Artie Schroeck. A romantic amalgam of psychedelia, pop, and acid-folk, informed by the harmonic and rhythmic subtleties of João Gilberto and jazz. Both songs here are wistfully melodic gems, framed by lovely orchestration.
Aufgenommen live im Village Gate in New York City am 26. und 27. November 1963 mit den Pianisten Horace Parlan, Melvin Rhyne und Jane Getz sowie dem Bassisten Henry Grimes und dem Schlagzeuger Sonny Brown. Die Musik wurde ursprünglich für einen Dokumentarfilm aufgenommen. Die Bänder lagen 62 Jahre lang im Archiv, bis sie nun veröffentlicht wurden. Restauriert und gemastert von Matthew Lutthans im Mastering Lab anhand der Originalbänder. Die Deluxe-CD-Edition enthält ein umfangreiches Booklet mit seltenen Fotos und Liner Notes von Jan Persson, Tom Copi, Raymond Ross und anderen, neu in Auftrag gegebene Liner Notes der Autoren John Kruth und May Cobb sowie Interviews und Testimonials von Jane Getz, den Saxophon-Ikonen James Carter und Chico Freeman, dem Posaunisten Steve Turre, Adam Dorn – Sohn des langjährigen Kirk-Produzenten und -Förderers Joel Dorn – und anderen.
Nie zuvor veröffentlichte Live-Aufnahme aus dem Penthouse Jazz Club in Seattle vom 12. und 19. August 1967 mit dem Pianisten Rahn Burton, dem Bassisten Steve Novosel und dem Schlagzeuger Jimmy Hopps. Diese mitreißende Musik wurde ursprünglich vom Radio-DJ Jim Wilke für den Radiosender KING-FM aufgenommen. Übertragen von den Originalbändern, restauriert und gemastert von Matthew Lutthans im The Mastering Lab. Die limitierte Deluxe-Edition mit 2 CDs enthält ein umfangreiches Booklet mit seltenen Fotos und Liner Notes von Jan Persson, Tom Copi, Rolf Ambor und anderen, neu in Auftrag gegebene Liner Notes der Autoren John Kruth und May Cobb sowie Interviews und Testimonials von Saxophon-Ikonen wie James Carter und Chico Freeman, dem Posaunisten Steve Turre, Dorthaan Kirk, Adam Dorn – Sohn des langjährigen Kirk-Produzenten und -Förderers Joel Dorn – und anderen.
Das letzte von Chris Bailey mit The Saints eingespielte Material! "Long March Through the Jazz Age" ist das letzte Album von Chris Bailey und The Saints. Es ist ein bewegender Abschied - ein Zeugnis eines rastlosen, kompromisslosen Künstlers, der immer vorwärts ging, einer der großen Texter und doch unglücklicher Musiker. Aufgenommen Ende 2018 in den Church Street Studios in Sydney, flogen Bailey und der langjährige Saints-Schlagzeuger Pete Wilkinson aus Europa ein, um sich mit Gitarrist/Toningenieur Sean Carey, der zuvor mit der Band getourt und aufgenommen hatte, gemeinsam an dieses letzte Kapitel von Bailey's Saints zu begegeben . Zu ihnen gesellten sich Davey Lane (You Am I) an der Gitarre sowie ein handverlesenes Ensemble junger Musiker*innen Sydneys. Aus Baileys groben Demos entwickelte sich "Long March Through the Jazz Age" zu einer zutiefst menschlichen Momentaufnahme mit Strahlkraft."Empires (Sometimes We Fall)" ist der hymnische Opener des Albums, getragen von Gitarren und untermalt von Baileys schmerzhaften Texten: ,Sometimes we rise, sometimes we fall". Es ist der perfekte Auftakt für ein Album, das Baileys angeborenen Punk-Spirit versprüht und gleichzeitig frei in einer großzügigen Produktion fließt. Eine 12-saitige Gitarre verleiht dem streicherlastigen "Judas" Harmonie und Wärme, es ist ein herrlich melancholisches Stück, "Gasoline" erinnert an den Country-Sound der Stones auf Exile On Main Street, während "Bruises" eine ehrliche Erinnerung daran ist, wie dieser gefeierte Troubadour dorthin gekommen ist, wo er heute steht. Es gibt Momente von Dylan-artiger Erhabenheit, wenn klangvolle Gitarren und Streicher das Panorama erweitern, während der Titelsong eine eindringliche, poetische Intensität vermittelt, dessen trauriger Trompetenbreak so erschauern lässt wie kaum etwas anderes. Long March Through the Jazz Age markiert das Ende der bemerkenswerten Reise von Chris Bailey und The Saints - die üblichen Wege ignorierend, über vier Jahrzehnte Musik gelebt. Limitiertes blaues Vinyl mit Glanzlack-Cover, Linernotes & DLC oder Digisleeve CD. "One of the most sporadically brilliant, frustratingly uneven and most undeniably important bands Australia has ever produced" - The Guardian
Dieses spezielle Vinyl-Boxset enthält den kompletten Original-Soundtrack des Spiels sowie die DLC-Musik für Stir of Dawn und Wounds of Eventide. Der 4LP-Schuber in limitierter Auflage ist mit einem maßgeschneiderten Coverartwork von Diego Minguez sowie bedruckten Innenhüllen mit Artwork von Jesús Campos „Nerkin“ verziert.
Blasphemous präsentiert eine alptraumhafte Variante des mystischen Katholizismus und der gotischen Architektur der Heimatstadt von The Game Kitchen, Sevilla. Das angesehene Metroidvania-Spiel ist voll von verdrehter religiöser Ikonografie und esoterischer Symbolik. Die eindringliche Musik des Komponisten Carlos Viola ist untrennbar mit der einzigartigen Atmosphäre des Spiels verbunden. Er übersetzt Themen wie Leid, Schuld und Einsamkeit in eine tief emotionale Musik, die von der Tragödie zur Transzendenz drängt.
Der Soundtrack beschwört ein spezifisches Gefühl von Ort und Zeit herauf und schöpft aus den Traditionen der spanischen Folkgitarre, mittelalterlichen Chorälen und orchestralen Verzierungen, um eine Art okkulte Kammermusik zu schaffen. Geschmeidige Streicher und schwebender Gesang kreuzen Wellen kolossaler Drones, bevor sie wieder im Morast versinken. Hypnagogische Passagen pulsieren mit übernatürlicher Kraft, während klagende, beunruhigende Klavierstücke für Momente des Alleinseins inmitten des Gemetzels sorgen. Violas prächtige Kompositionen werden durch Beiträge der Instrumentalisten Sergio Carmona (Bass) und Manuel Soto "Noly" (Gitarre) sowie durch die mitreißenden Gesangseinlagen von Nadia Torres und Dolores Berg unterstützt.
Wie das Spiel selbst ist auch die Musik von Blasphemous beunruhigend und von Leid durchdrungen, aber dennoch seltsam schön und fesselnd. Schnappen Sie sich Ihr Schwert und Ihren Rosenkranz, bevor Sie eintauchen - Sie werden beides gebrauchen können.
For its first vinyl release, Shakshouka Records proudly presents the first ever reissue of the Algerian Kabyle band Syphax, a 7-inch featuring two irresistible disco gems that set the dancefloor alight while channeling a kaleidoscope of psychedelic textures and North African Amazigh spirit.
Born in exile on the outskirts of Paris, Syphax fused psychedelic rock, funk, and North African rhythms with the lyricism of Amazigh poetry and the rebellious energy of the 1970s. This record pairs the celebratory "Thamghra" meaning "party" in Amazigh and originally featured on their long-forgotten LP, with the disco-infused "Skate Dance," released years before skate culture spread across the globe and a testament to the band's cutting edge.
Remastered by Nick Robbins and compiled by Cheb Mimo, this reissue restores the bold sound of Syphax: a voice of diaspora, freedom, and boundless creativity.
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Born At Midnite ist das Nebenprojekt von Amery Sandford und David Carriere. Das in Montreal ansässige Duo begann Ende 2018 gemeinsam zu komponieren, wobei sie sich strikt an das ,Post-Party"-Prinzip hielten und jeden Song innerhalb eines Abends fertigstellten oder verwarfen. Mit Samplern, Bandmaschinen und einem improvisierten Ansatz beim Songwriting schafft das Duo eine unheimlich vertraute Atmosphäre durch eine ungeschliffene Linse aus dünnem Eis. Die Gruppe spielt mit dem allgegenwärtigen Narzissmus und der Selbstgefälligkeit unserer Zeit und näht dabei eine Art ,Produktplatzierungs-Punk" zusammen, der nicht gesponsert ist. Amery Sandford ist bildende Künstlerin und eine unkomplizierte Popsängerin. Vor kurzem veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum ,Amery - Continue As Amery". David Carriere ist Produzent, Songwriter und Gitarrist in den Bands TOPS und Marci. More of the same dope shit for your wimpy little ear holes.
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Clear Red Vinyl. In den späten 1990er Jahren zog Peter ,Sleazy" Christopherson mit Jhonn Balance - seinem Lebens- und Coil-Partner - von London ins ländliche Weston-super-Mare, und schuf ein Umfeld für alles, was ,musick, musick, musick!" heißt, mit einer wechselnden Mitgliedern, darunter Thighpaulsandra. Coil's Coil verdoppelte sich fast, und inmitten dieser fruchtbaren Zeit stellte Thighpaulsandra die einfache Frage: Warum spielt Coil nicht live? Nach einer 16 Jahren Wartezeit, dank des rasanten technischen Fortschritts in Form von MacBooks, DAWs, VSTs und Plug-ins waren Coil in der Lage, ihre Musik auf die Bühne zu bringen, wie sie es sich immer vorgestellt hatten. Mit der Performance konnten sie die Risiken und Freiheiten der Echtzeit-Klangmanipulation, wie Sleazy anmerkt: ,Die Show wird Minute für Minute umgestaltet die Show Minute für Minute... die Richtung ist sehr spontan, nicht so sehr in Jazz-Improvisation, sondern in einer Art Bewusstseinsstrom - Thighpaulsandra brachte uns seine Weisheit, und er konnte uns überzeugen, dass wir es schaffen konnten." Wenn Coil live spielten, waren sie, wie eine Schlange, die sich häutet" alle sechs Monate in etwas völlig anderes; in der Vorbereitung auf das 2004er "Even an Evil Fatigue"-Liveserie vorbereiteten, begannen Coil mit der Arbeit an ihrem nächsten, die Zeit definierenden Meisterwerk Black Antlers. Black Antlers zeigt die späte Coil-Periode: reduzierter, straffer und schlanker. Die Musik wurde rhythmischer, mit einer größeren Betonung auf Beats: ,Die Songs, die wir gemacht haben, sind eher... nicht Rock im eigentlichen Sinne, aber du weißt schon, konventioneller in Bezug auf die Struktur, aber jetzt ist das, was wir tun, eine Art elektronischen' Genre." Der Sound von Black Antlers ist eine mitreißende Energie, die Thighpaulsandras fortschrittliche Synthese, Balances poetische Lyrik und Christophersons Flirten mit Jazz und Ableton-gestütztem PowerBook Maximalismus. Vervollständigt wurde das Trio durch den renommierten Drehleierspieler Cliff Stapleton auf einer ,speziell in Auftrag gegebenen" elektrischen Variante, die sich in die ,seltsame und weltfremde Musik" der Band zu integrieren; der an der Royal Academy of Music ausgebildete Perkussionist Tom Edwards (der auch mit Thighpaulsandra in der der Live-Band von Spiritualized auftrat); und der Spezialist für europäische und nahöstliche Blasinstrumente Mike York an Pfeifen, Bombarde, Duduk und Balalaika.
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Tremor erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Averys Arbeitspensum für Außenstehende kolossal erscheint. Als Produzent, DJ, Musiker und Remixer, der ständig mit anderen zusammenarbeitet, hat er kürzlich DRONE:NODRONE von The Cure neu interpretiert, wofür er allgemeine Anerkennung erhielt. Seine Arbeit als eines von drei Mitgliedern von Demise of Love (eine Gruppe, die gemeinsam mit Ghost Culture und Working Men’s Club gegründet wurde) liefert derzeit den Soundtrack für die verschwommenen, undurchsichtigen Ränder der Tanzflächen auf der ganzen Welt. Das Album ist Averys erste Veröffentlichung bei Domino.
Die Platte ist voller unerwarteter Kollaborationen, darunter: Yeule, Art School Girlfriend, Ryan von bdrmm, Yune Pinku, Cécile Believe, Walter Schreifels von Rival Schools, Julie von New Dad und Alison Mosshart. „Tremor” wurde teilweise von David Wrench und teilweise vom legendären Alan Moulder gemischt. Es ist ein Breitwand-Album, auf dem sich Daniel mehr denn je auf Instrumentierung stützt und diese Klänge mit seiner charakteristischen, dunklen, techno-ähnlichen Produktion ergänzt. Es gibt wunderschöne melodische Parts, große elektronische Hits, härtere Grunge-Parts und wunderschöne Ambient-Momente, die einen wieder zur Ruhe kommen lassen.
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Wer auf Hardrock und traditionellen Heavy Metal steht, sollte sich den Namen Wings Of Steel genau merken. Die beiden ersten Alben der amerikanischen Band, »Gates Of Twilight« (2023) und »Winds Of Time« (2025), fanden in der Szene großen Widerhall.
Wings Of Steel nehmen ihren Anfang, als sich Sänger Leo Unnermark und Gitarrist/Bassist Parker Halub beim Musikstudium in Los Angeles über den Weg laufen. Beide verbindet dieselbe Vision und ähnliche musikalische Vorlieben. 2019 beginnen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. 2022 erscheint die erste, selbstbetitelte EP von Wings Of Steel.
Wings Of Steel erhalten in der Fachpresse durchweg wohlwollende Kritiken, speziell in Kontinentaleuropa, wo das deutsche Rock Hard den Gesang von Leo Unnermark bewundernd als Kreuzung aus Geoff Tate und Bruce Dickinson beschreibt.
Über High Roller Records erscheint die ursprünglich von der Band in Eigenregie produzierte Debüt-EP mit den Songs „Stormchild“, „Wings Of Steel“, „Rhythm Of Desire“, „Khamsin Riders“ und „Black Out The Street“ nun zum ersten Mal offiziell als internationale Lizenzpressung.
Die ideale Gelegenheit also, um sich mit dem frühen Material dieser herausragenden neuen Band vertraut zu machen.
Der Gitarrist John Scofield und der Bassist Dave Holland, zwei der zeitgenössischen Meister des Jazz, haben
im Laufe der Jahre in verschiedenen Zusammenhängen zusammengespielt – darunter Projekte mit Herbie
Hancock und Joe Henderson sowie eine energiegeladene Gruppe mit Joe Lovano und Al Foster. Memories
of Home ist nun ihr erstes Duo-Album, letztes Jahr nach ausgiebigen Tourneen in den NRS Studios in
Catskill, New York, aufgenommen. John Scofield: „Die Platte enthält, genau wie unsere Live-Shows,
Stücke, die jeder von uns komponiert hat, einige neu, einige alt. Wir teilen jahrzehntelange gemeinsame
musikalische Bezugspunkte. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in unseren Herangehensweisen machen
die Zusammenarbeit, wie ich finde, umso spannender.“
Das Album enthält Scofields Songs „Icons at the Fair“, „Meant to Be“, „Mine Are Blues“, „Memorette“
und „Easy for You“ sowie Hollands „Mr. B“, „Not for Nothin’“, „You I Love“ und „Memories of Home“.
Altsaxofonist Zbigniew Namysłowski (1939-2022) wird wird oft als der ”John Coltrane Polens” bezeichnet,
so wichtig war er für die Entwicklung des modernen Jazz in seiner Heimat. Sein 1964 veröffentlichtes
Debütalbum “Lola” war zugleich das erste Album einer polnischen Band, das nicht hinter dem “Eisernen
Vorhang”, sondern in den Decca Studios in London aufgenommen wurde. Mit seinem Modern Jazz Quartet stellte Namysłowski auf dem Album sieben teils von polnischer Folklore inspirierte Originale sowie eine
Interpretation des Standards “Ol’ Man River” vor.
Produziert wurden die Aufnahmen von Mike Vernon, der später unter anderem mit Fleetwood Mac, David
Bowie und John Mayall arbeitete. 60 Jahre nach Erstveröffentlichung erscheint dieses für die europäische
Jazzszene eminent wichtige Album in der Reihe “British Jazz Explosion” erstmals wieder auf Vinyl. Gemastert von den originalen analogen Stereobändern von David Turner bei 360 Mastering, geschnitten bei Curve
Pusher, Hastings, East Sussex. Eine Beilage enthält Fotos der originalen Masterbänder und neue Liner
Notes des bekannten Autors, Compilers und Dokumentarfilmers Tony Higgins, der auch als ausführender
Produzent für Deccas „British Jazz Explosion“-Reihe fungiert.
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40 Jahre ”Welcome To The Pleasuredome”!
Diese Jubiläumsausgabe, die erstmals in Zusammenarbeit mit der Band selbst zusammengestellt wurde,
enthält 28 unveröffentlichte Titel und nimmt den Hörer mit auf eine Reise von den frühesten Demos und
BBC Radio One Sessions der Band über die Singles bis hin zum Album und darüber hinaus.
Jede CD enthält seltene und in den meisten Fällen unveröffentlichte Versionen von Songs, die den Goldstandard der Musik der 80er Jahre darstellen.
Der weltbekannte Künstler, Produzent und Remixer Steven Wilson hat einen Atmos-Mix sowie Stereound 5.1-Mixe für die Blu-Ray beigesteuert. Das Booklet wurde von Philip Marshall gestaltet und enthält
seltene Fotos und Erinnerungsstücke sowie eine Zeitleiste zum Aufstieg der Band zum Ruhm mit Beiträgen
aller Mitglieder von Frankie Goes to Hollywood.
Darüber hinaus erscheint ein Deluxe-2CD-Set, welches das neu gemasterte Album sowie Versionen aus der
Session und eine Auswahl von Outtakes enthält. Die beiden CDs werden in einem 8-seitigen Digipak mit
einem 20-seitigen Booklet präsentiert.
Außerdem wird es ebenfalls das Album mit Steven Wilson Mix als Remaster auf 2LP geben.
Ab dem 31. Oktober erhältlich!
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BRIDGE - WAITING PATIENTLY b/w LOVE’S IN YOUR CORNER
Paul Tillman Smith is a significant figure within in the music community of The San Francisco Bay Area, California. His connections and collaborations read like a who’s who of famous musicians.
As leader of 70s Buddah Records group VITAMIN E and then BRIDGE, the subsequent band cut an album in 1981 for the CBS distributed Bang label that never saw the light of day.
It was released by First Experience Records as a double LP and CD in 1999 and is recognised as being one of the finest unreleased discoveries within its genre.
IZIPHO SOUL revisit the album and release two gems from this magnificent body of work.
WAITING PATIENTLY - Modern Soul with all the right ingredients - lead vocal Derick Hughes, backing vocals courtesy of The Satin Shadows, driven along by Butch Haynes’ conga playing. Presented here as an extended version crafted by Phil Ward.
On the flip - LOVE’S IN YOUR CORNER (Remastered) featuring the supreme voice of Debravon Lewis (RIP) and Larry Sampson. There’s importance in documenting this great song, as this demo paved the way for the Norman Connors’ version.
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Debütalbum der australischen Post-Punk-Band dust. Mit einer Mischung aus kantigen Instrumenten und melancholischen Klanglandschaften, die eine viszerale, genreübergreifende Identität schaffen, haben Schlagzeuger Kye Cherry, Bassist Liam Smith, Saxophonist Adam Ridgway und die beiden Sänger/Gitarristen Justin Teale und Gabriel Stove einen Sound entwickelt, der sowohl kathartisch als auch konfrontativ ist. Ihre Debüt-EP ,et cetera, etc", die Anfang 2023 veröffentlicht wurde, fängt einen rohen und spontanen Ausschnitt aus der frühen Entwicklung der Band ein. Der Schwung, den sie durch die Veröffentlichung gewonnen haben, führte zu ausverkauften Shows im ganzen Land und Festivalauftritten bei Laneway, Pitchfork und London Calling. Ihre Auftritte bei BIGSOUND, The Great Escape in Brighton und SXSW Austin, TX erhielten auf der internationalen Bühne hervorragende Kritiken. Gegen Ende 2023 tourte die Band durch Australien als Support von Interpol und Bloc Party und stand gemeinsam mit den Shoegaze-Pionieren Slowdive im Enmore Theatre in Sydney und trat gemeinsam mit Protomartyr in Antwerpen auf. Ihre kraftvolle Live-Präsenz brachte ihnen eine weitere Einladung ein, gemeinsam mit Interpol zum 20-jährigen Jubiläum von Antics aufzutreten, wobei sie die Bühne einiger der renommiertesten Veranstaltungsorte in Großbritannien und Europa betraten. Im Jahr 2024 begann dust, ihren Sound neu zu definieren, indem sie Free-Jazz-Einflüsse und halllastige Gitarrenklänge in ihre Singles einfließen ließen und damit Anleihen bei Shoegaze und Experimentalismus machten. dusts Entwicklung setzt sich auf ihrem Debütalbum ,Sky Is Falling" fort. Ihr Sound, der auf Genre-Defiance und Neuerfindung basiert - Shoegaze und elektronischer Experimentalismus Seite an Seite mit schwer fassbaren Saxophonarrangements und abrasiven Gitarrenlinien - ist fest in Melancholie und Selbstreflexion verwurzelt. Anarchischer Drive, der an Geese bis Double Virgo erinnert, mit glückseligen Anspielungen auf Klassiker wie Sonic Youth und My Bloody Valentine.