Auf ihrem vierten Album 'Urfader' fügen Grimner dem Folk-Metal den Metal hinzu. Ihre Wurzeln und Einflüsse aus dem schwedischen Death Metal und ihre Liebe zum Heavy und Power Metal verweben sie mit bezaubernden Folk-Melodien und heidnischen Chören, um einmal mehr ihren einzigartigen Sound zu kreieren - wie immer in ihrer Muttersprache Schwedisch gesungen. Der knackige und frische neue Sound dieses Albums lässt einen erkennen, worum es bei Grimner geht. Thrashige Gitarrenriffs, eine Mischung aus kraftvollem cleanem und harschem Gesang, stampfende Drums, gemischt mit schönen und ausgeprägten Flöten und anderen Folkinstrumenten sorgen für eine Atmosphäre, die zu den Geschichten der alten nordischen Götter und der Folklore gleichermaßen passt.
Suche:ges e
Peter Shaw - ein Mörder? Ganz bestimmt nicht! Da sind sich Justus und Bob sicher. Können die beiden die Unschuld des Zweiten Detektivs beweisen?Peter sieht ihn fallen, doch die Teufelsklippe gibt ihn nicht wieder her. Verschluckt von den tosenden Wellen bleibt der Mann verschwunden ... Was ist passiert? Ausgerechnet der Zweite Detektiv wird beschuldigt, Paul Forsters ins Meer gestoßen zu haben. Im Verhör wird Peter bis ins kleinste Detail befragt. Justus und Bob versuchen derweil mehr über den seltsamen Fall herauszufinden. Können die beiden ihrem Freund helfen?Sprecher:innen Erzähler Axel MilbergJustus Jonas, Erster Detektiv Oliver RohrbeckPeter Shaw, Zweiter Detektiv Jens WawrczeckBob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas FröhlichDetective Ella Neda Rahmanian Officer James Sascha GutzeitMr. Shaw Michael Grimm Paul Forsters Achim Buch Esprit Matthias KellerAnthony Spring Douglas WelbatButch Tom PiddeInspektor Cotta Holger MahlichBlacky Heikedine KörtingGodween André MinningerPolizist Frank Meyer-BrockmannProduktionshinweise:Buch und Effekte: André MinningerRegie und Produktion: Heikedine KörtingRedaktion: Maike MüllerTitelmusik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL)Musik: Constantin Stahlberg, Jens-Peter Morgenstern, Jan-Friedrich Conrad, Betty GeorgeCover-Illustration: Silvia ChristophDesign: Atelier SchoedsackBasierend auf dem gleichnamigen Buch von Ben Nevis, erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart. Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan. Based on characters created by Robert Arthur.Die drei ??? © 2022 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG.(P) & © 2022 EUROPA a division of Sony Music Entertainment GmbHAuch erhältlich als MC 19439931694 und LP 19439931691.
ZG ist der Name des neuen Projekts von Zansika Lachhani aus London und Grant (auch bekannt als Anthony Collins und der Tony in Frank & Tony) aus Brooklyn. Das Konzept entstand aus einer Online-Verbindung, als Grant und Zan sich auf Soundcloud kennenlernten und beide unabhängig voneinander von der Musik und des anderen schwärmten.
Im Jahr 2018 begannen sie zusammenzuarbeiten und entwickelten eine Reihe von Tracks, stellten das Projekt aber schließlich ein, da andere Lebensverpflichtungen in den Weg kamen. Im Jahr 2021 entdeckte Grant beim Entrümpeln alter Festplatten die Aufnahmen wieder und war begeistert von der Musik, die bereits darauf gespeichert war. Gemeinsam begannen sie, das Projekt zu überarbeiten und weiterzuentwickeln, was zu einer atemberaubend schönen Sieben-Track-LP führte.
Der Opener 'Jungle Times' ist ein atmosphärischer, verträumter Song mit einem eigenwilligen Breakbeat und geflüsterten Vocals von Zan Platz, die den Sound gleichermaßen zwischen Londoner und New Yorker Stilen schweben lassen. Es folgt das rätselhafte 'Roll of Thunder', das mit seinen kraftvollen Breakbeat-Patterns, tiefen und gefühlvollen Streichern an 4Hero in ihrer Glanzzeit erinnert.
'When Young' bringt eine Jazz-Ästhetik in den Vordergrund, mit vordergründigen Drums und Rhodes-Akkorden, die sich in melodischer Glückseligkeit überschlagen. 'Ombre' beginnt mit einer dicken Basslinie und drängenden Synthesizer-Stabs, bevor es sich zu einem abgedrehten Groove entwickelt, der von dicken Synthesizer-Linien und subtilen harmonischen Akzenten überlagert wird. In ähnlicher Weise verwendet 'Aura' die gleiche Klangpalette mit Gitarren und funkelnden Flächen, die eine erhebende und doch melancholische Reise erschaffen. Der erste echte Gesang kommt im vorletzten Stück 'Dog Days' zum Vorschein, das sich verträumt über wunderschön sich entwickelnde Synthesizer-Waschungen und flirrende Beats legt. Wenn 'Drift Out' den letzten Akt dieser außergewöhnlichen LP einläutet, schweben wir auf Wolke sieben.
Songs of the Highland, Songs of the Sea besteht ausschließlich aus berühmten traditionellen Seemannsliedern,
die grob zwischen Land und Meer aufgeteilt sind. Selbst
wenn man noch nie in Schottland war, selbst wenn man kein
Seefahrertyp ist, kennt man sie. Das liegt daran, dass die
zwölf Hymnen - und es sind wahrlich Hymnen -, die The
Real McKenzies für ihr neues Album ausgewählt haben,
schon seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, von
anderen gesungen werden.
White Vinyl[30,21 €]
Die Veröffentlichung von HOME.S., dem einzigen existierenden, bisher unveröffentlichten Soloalbum des Pianisten
Esbjörn Svensson, ist nichts weniger als eine Sensation. Die
Aufnahmen wurden in Svenssons schwedischem Haus
gemacht - nur wenige Wochen vor seinem tragischen Tod
am 14. Juni 2008, wonach sie fast zehn Jahre lang unentdeckt auf einer Festplatte im persönlichen Archiv seiner
Frau Eva Svensson ruhten. HOME.S. besteht aus neun
Klaviersongs, die aus einer Kombination von niedergeschriebenen Fragmenten und Svenssons einzigartigem, melodischem Improvisationsstil bestehen. Von Herzen kommend,
gefühlvoll und zutiefst persönlich. Eine "über die Grenze
geschmuƽelte Botschaft, getragen von Liebe, Raum, Zeit
und nie endender kreativer Kraft." (Eva Svensson) Es gibt in
jeder Musik Figuren, die mit ihren Werken ein Genre als
Ganzes beeinfl ussen. Im Jazz trifft dies zweifellos auf
Esbjörn Svensson zu.
- 1: Love Earth
- 2: Overhead
- 3: I Walk With You (Earth Ringtone)
- 4: This Old Planet (Changing Days)
- 5: The World (Is In Trouble Now)
- 6: Break The Chain
- 7: The Long Day Before
- 8: Walkin’ On The Road (To The Future)
- 9: The Wonder Won’t Wait
- 10: Chevrolet
- 11: This Old Planet Reprise
Clear Vinyl[51,26 €]
Neil Young und Crazy Horse haben ein Album für und über die Welt gemacht: World Record lautet der Titel des neuen Werkes, das in Zusammenarbeit mit einer weiteren Ikone entstand, Rick Rubin, der zusammen mit Young produzierte. Die Aufnahmen fanden in Rubins Shangri-La-Studio in Malibu statt. Das Album erscheint am 18.11.2022 und kann bereits jetzt vorbestellt werden.
Die 10 lebhaften Songs des Albums befassen sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Planeten und was es heißt, darauf zu leben. Der Ton ist dabei vorsichtig optimistisch. Es besteht noch Hoffnung, vermittelt uns Neil Young - und wenn er es sagt, muss es stimmen! World Record ist ein Quell der Weisheit und beruht auf Beobachtungen, wie sie nur in einem langen und ereignisreichen Leben gesammelt werden können. Young, einer der kritischsten Geister unserer Zeit, erinnert sich hier voller Dankbarkeit an die reichhaltigen Erfahrungen, die er im Laufe seines Lebens an so zahlreichen Orten dieser Welt machen durfte. Er richtet seinen Blick hoffnungsvoll auf eine ungewisse Zukunft, ob wir diesen wunderbaren Planeten, als Grundlage allen Lebens, doch noch erhalten können - herausgekommen dabei ist ein Album voller unbeugsamer Kraft. Musikalisch bewegen sich die Songs zwischen ergreifendem Folk - „This Old Planet (Changing Days)“ und „Love Earth“- sowie kernigem Rock - „Break The Chain“ und „The World (Is In Trouble Now)“. Mit „Chevrolet“ liefern Crazy Horse einen für sie typischen, monumentalen Roadtrip durch die Gitarren-Universen und gleichzeitig reflektiert Neil Young in dem Track seine Liebe zu Autos angesichts der Notwendigkeit einer Zukunft ohne fossile Brennstoffe. World Record steht für eine konsequent zukunftsweisende Vision voller positiver Energie, ohne dabei die aktuelle Umweltsituation schönfärben zu wollen. Neil Young sagt in seinen eigenen Worten in einer Nachricht im Times-Contrarian über die Arbeit an World Record: „Wahre Wunder sind für die Ewigkeit geschaffen und ich glaube, wir kommen dem Ziel der Nachhaltigkeit näher“.
Neil Young und Crazy Horse haben ein Album für und über die Welt gemacht: World Record lautet der Titel des neuen Werkes, das in Zusammenarbeit mit einer weiteren Ikone entstand, Rick Rubin, der zusammen mit Young produzierte. Die Aufnahmen fanden in Rubins Shangri-La-Studio in Malibu statt. Das Album erscheint am 18.11.2022 und kann bereits jetzt vorbestellt werden.
Die 10 lebhaften Songs des Albums befassen sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Planeten und was es heißt, darauf zu leben. Der Ton ist dabei vorsichtig optimistisch. Es besteht noch Hoffnung, vermittelt uns Neil Young - und wenn er es sagt, muss es stimmen! World Record ist ein Quell der Weisheit und beruht auf Beobachtungen, wie sie nur in einem langen und ereignisreichen Leben gesammelt werden können. Young, einer der kritischsten Geister unserer Zeit, erinnert sich hier voller Dankbarkeit an die reichhaltigen Erfahrungen, die er im Laufe seines Lebens an so zahlreichen Orten dieser Welt machen durfte. Er richtet seinen Blick hoffnungsvoll auf eine ungewisse Zukunft, ob wir diesen wunderbaren Planeten, als Grundlage allen Lebens, doch noch erhalten können - herausgekommen dabei ist ein Album voller unbeugsamer Kraft. Musikalisch bewegen sich die Songs zwischen ergreifendem Folk - „This Old Planet (Changing Days)“ und „Love Earth“- sowie kernigem Rock - „Break The Chain“ und „The World (Is In Trouble Now)“. Mit „Chevrolet“ liefern Crazy Horse einen für sie typischen, monumentalen Roadtrip durch die Gitarren-Universen und gleichzeitig reflektiert Neil Young in dem Track seine Liebe zu Autos angesichts der Notwendigkeit einer Zukunft ohne fossile Brennstoffe. World Record steht für eine konsequent zukunftsweisende Vision voller positiver Energie, ohne dabei die aktuelle Umweltsituation schönfärben zu wollen. Neil Young sagt in seinen eigenen Worten in einer Nachricht im Times-Contrarian über die Arbeit an World Record: „Wahre Wunder sind für die Ewigkeit geschaffen und ich glaube, wir kommen dem Ziel der Nachhaltigkeit näher“.
Jetzt auch als Deluxe 3LP im violetten Vinyl erhältlich, dieses Format wird die orange-farbene Deluxe 3LP Edition in der Zukunft ersetzen! Das Belfaster Duo Bicep veröffentlichten ihr zweites Werk 'Isles' bereits Ende Januar 2021 und das Album chartete auf Platz 8 in den deutschen Albumcharts!
Zwei Jahre in Arbeit, erweitert „Isles“ die kunstvolle Energie des 2017 erschienenen selbstbetitelten Debütalbums von BICEP und vertieft gleichzeitig die Klänge, Erfahrungen und Emotionen, die ihr Leben und ihre Arbeit beeinflusst haben. Sie beschreiben „Isles“ als „eine Momentaufnahme“ ihrer Arbeit in dieser Zeit, wobei die Stücke so konzipiert sind, dass sie sich in ihren verschiedenen Durchläufen von der Aufnahme bis zur Live-Show und darüber hinaus entwickeln. Der weltweit beliebte Sound von Bicep entstand, als ihr eigener rasanter Aufstieg im Musikbusiness begann. Nach dem Start ihres legendären FeelMyBicep-Blogs im Jahr 2008 entwickelte sich ihre simple Website, die stets neue Italo-, House- und Disco-Juwelen aus der Musikgeschichte präsentierte, zu einem durchschlagenden Erfolg, der regelmäßig über 100.000 Besucher pro Monat verzeichnete. Nachdem der Blog ein Plattenlabel und eine Clubnacht hervorgebracht hatte, wurde das Duo mit begehrten DJ-Sets, die die musikalische Vielfalt ihres Blogs widerspiegelten, auf die internationale Bühne gehoben. Nach den Erfolgen mit Produktionen für Throne of Blood und Aus Music wurden Bicep 2017 bei Ninja Tune unter Vertrag genommen, wo sie im darauffolgenden Jahr ihr umjubeltes, selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichten, das einen Top-20-Einstieg in die britischen Charts erreichte und in der Groove schaffte, was in der langen Geschichte des Magazins noch kein Release bewerkstelligen konnte: sowohl die Kategorie „Album des Jahres“ als auch mit „Glue“ die Kategorie „Track des Jahres“ zu gewinnen. Titel wie „Opal“ - und der bald folgende Four Tet-Remix - sowie die eben erwähnte Lead-Single "Glue" mit dem von Joe Wilson entwickelten Video wurden 2017 zu Meilensteinen der elektronischen Musik, wobei letzteres vom DJ Mag ebenfalls zum „Track of the Year“ gekürt wurde.
Formate:
- Purple Dreifachvinyl (140g) im hochwertigen Gatefold Sleeve inklusive Downloadcode inkl. 3 Bonustracks
Die Schweden Freternia mit ihrem 2. Album nach ihrem Comeback Album "The Gathering" von 2019, welches nach 17 Jahren Pause erschien. Melodischer Power Metal, aber mit eindeutiger Heavy Metal Prägung, nicht die kitschige Variante.Euphorische Kritiken und lobende Worte folgten der Veröffentlichung des Albums und jetzt sind die Metal-Veteranen wieder zurück, ihr neuestes Werk auf die Welt loszulassen. Back to the roots. Die kombinierte Gitarrenarbeit von Patrik Von Porat und Tomas Wäppling fügt sich perfekt in zehn Meisterwerke ein, die von Fantasie und wilder Phantasie inspiriert sind. Geschichten von Einsamkeit und Schmerz, während das durchlaufende Thema Hoffnung ist. Die einzigartige Stimme von Humppi ist kraftvoller denn je und liefert Melodielinien, die aus dem Herzen stammen. Freternia hat sich einmal mehr als eine vielseitige Band erwiesen und das handwerkliche Können der Musiker wird die Fans begeistern. Von den groovigen Basslinien von Nicklas bis zu den heftigen Drums von Oskar, ist Freternia eine frische Brise am Metallhimmel und sie sind hier, um zu bleiben.
- A1: Eurology
- A2: Calliandra Shade
- A3: Skating Away On The Thin Ice Of The New Day
- A4: Up The Pool
- A5: We Five (Three) Kings (Three)
- A6: Life Is A Long Song
- A7: In The Grip Of Stronger Stuff
- B1: Wond'ring Aloud
- B2: Griminelli's Lament
- B3: Cheap Day Return
- B4: Mother Goose
- B5: Bouree
- B6: Boris Dancing
- B7: Living In The Past
- C1: God Rest Ye Merry Gentlemen
- C2: My God
- C3: Aqualung
- D1: Pavane
- D2: Budapest
- D3: Locomotive Breath
Am 18. November wird Ian Anderson Plays The
Orchestral Jethro Tull auf schwarzem 2LP-Vinyl
veröffentlicht. Ursprünglich 2005 auf CD und DVD
veröffentlicht, enthält diese Ausgabe das Konzert zum
ersten Mal in seiner Gesamtheit auf Vinyl.
Zwischen 2004 und 2006 tourte Ian Anderson mit der
Reihe Ian Anderson Plays The Orchestral Jethro Tull
durch Europa und die USA, zusammen mit dem
Orchester der Neuen Philharmonie Frankfurt unter der
Leitung von John O'Hara. Weitere Mitwirkende waren
Florian Opahle (akustische und elektrische Gitarren),
David Goodier (Bass und Glockenspiel) und James
Duncan (Schlagzeug und Perkussion).
Im Jahr 2005 sagte Ian Anderson über die
Zusammenarbeit mit dem Orchester:
"Die Kernband, die mit mir bei diesen Konzerten spielt,
wird aufgrund ihrer Fähigkeiten in verschiedenen
musikalischen Disziplinen ausgewählt. Sie müssen nicht
nur die verschiedenen Stile und Nuancen meiner und
Jethro Tulls Musik über die vielen Jahre hinweg
abdecken, sondern auch ein gutes Verständnis für die
komplette Funktionsweise der von uns verwendeten
Orchesterbesetzungen haben."
Für Fans von: Anathema, While Heaven Wept, Solitude Aeturnus, My Dying Bride, Primordial, Dead Can Dance.
Thy Listless Heart veröffentlichen "Pilgrims on the Path of no return", pünktlich zum Doom-Metal-Newcomer des Jahres 2022! Ein epischer
Soundtrack von Trauer und Sehnsucht auf der Reise ins Ungewisse. Leid, Schmerz, Sehnsucht und Hoffnung, alles verpackt in einem Doom-Metal-Soloprojekt von Simon Bibby.
Nach Erhalt der sieben Tracks, die zusammen "Pilgrims on a Path of No Return" bilden, war Hammerheart Records überzeugt, dass die Welt dieses
großartige Album hören muss.
Thy Listless Heart ist die alleinige Schöpfung von Simon Bibby, der das Album in seinem Haus in Derbyshire, England, aufnahm und dann die Fähigkeiten von Greg Chandler (Esoteric) in den Priory Recording Studios für das Mixing und Mastering in Anspruch nahm. Simon hat einen großartigen
Track-Record im Metal, der bis in die späten 80er Jahre zurückreicht, als er Bassist und später Gitarrist bei Seventh Angel war, die ein paar coole
Thrash Metal-Alben auf Under One Flag Records veröffentlicht haben.
Thy Listless Heart ist etwas ganz anderes; es ist atmosphärischer Metal, gefüllt mit Doom-Elementen und traurigen Melodien, gekrönt von leidenschaftlichem Gesang. Man kann sich vorstellen, dass die atmosphärischen Teile von Primordial auf spätere Anathema treffen, mit einer Prise
Dead Can Dance als Zugabe. Das Album muss in seiner Gesamtheit gehört werden, um die vollen Emotionen und Atmosphären, die es erzeugt,
zu erfassen, es ist in der Tat eine Pilgerreise. Von melodischen, härteren und doomigeren Tracks wie "As the Light Fades" und dem ergreifenden
"The Precipice" bis hin zu Ambient/Folk inspirierten Stücken wie "When the Spirit Departs the Body" und "Aefnian" bis hin zum fast monströsen
(in der Länge) Track "The Search for Meaning" ist alles leidenschaftlich und schön, wenn auch auf eine traurige Art und Weise.
- 1: Dream Of Arrakis
- 2: Herald Of The Change
- 3: Bene Gesserit
- 4: Gom Jabbar
- 5: The One
- 6: Leaving Caladan
- 7: Arrakeen
- 8: Ripples In The Sand
- 9: Visions Of Chani
- 10: Night On Arrakis
- 11: Armada
- 12: Burning Palms
- 13: Stranded
- 14: Blood For Blood
- 15: The Fall
- 16: Holy War
- 17: Sanctuary
- 18: Premonition
- 19: Ornithopter
- 20: Sandstorm
- 21: Stillsuits
- 22: My Road Leads Into The Desert
In association with WaterTower Music, Mondo is proud to present Hans Zimmer's BAFTA Award-winning score to Denis Villeneuve's incredible sci-fi epic DUNE. Mixing more traditional electronic and orchestral elements with Cubase instruments created especially for this project and fused with female voices singing in a language developed by Zimmer himself. The result is nothing short of jaw-dropping. It's otherworldly and completely enveloping, Much like the sands on Arrakis. The music here is vast, open and spawling but at its core is an emotional depth few other composers come close to.
Vielen erscheint Istanbul als ein von Mythen und Traditionen umrankter Sehnsuchtsort, andere betrachten es als Symbol für wirtschaftlichen Fortschritt. Seit den Gezi Park-Protesten 2013 sieht Westeuropa in der pittoresken Metropole am Bosporus mehr als die Hagia Sofia und andere Kulturdenkmäler. Der Gitarrist Erkin Cavus verbrachte viele Jahre seines Lebens in der riesigen, hochverdichteten und oft hektischen Stadt. Hier hat er Karriere gemacht, an der Seite berühmter Künstler gespielt, ehe er vor rund vier Jahren nach Deutschland zog. Nun setzt Cavus, zusammen mit Reentko Dirks, dem historischen Istanbul ein klingendes Denkmal. Inspiriert von Bildern des berühmten Fotografen Ara Güler (1928-2018), der als einfühlsamer und detailverliebter Beobachter zum Chronisten des Lebens seiner Heimatstadt wurde. Seine Aufnahmen des mittlerweile verblassten, teils unwiederbringlich zerstörten Istanbul und der ehedem höchst unterschiedlichen Stadtteile hängen längst in Museen. Bei der Entwicklung des Repertoires für Istanbul 1900 hat sich das Duo bewusst Zeit genommen. Der stärkste kompositorische "Flow" entwickelte sich in den Wochen vor dem Studiotermin. Die individuelle Form der Stücke, die absichtsvoll konkrete Jazz- wie traditionellen Bezüge vermeidet, "hat sich ungeplant entwickelt", so Istanbul 1900 ist eine atmosphärische Hommage, die mitunter nachdenklich klingt, dann wieder zarte Leichtigkeit suggeriert. Angesichts des Themas Vergänglichkeit und des Umstands, dass Erkin Cavus seiner Heimatstadt nicht ganz freiwillig Adieu sagen musste, ist ein Hauch Melancholie sicher keine Überraschung. Gleichwohl vermeiden die beiden Musiker jedes dramatische Pathos. Ihre Töne zeichnen, ganz im Geist der Schwarzweißa-Fotos Ara Gülers, feine Schattierungen. Selbst wenn sie in "Moda" schwungvoll das Nachtleben der großstädtischen Bohème oder in "Pera" die Dynamik in Straßencafés und -kneipen nach Feierabend imaginieren. Insgesamt entwickelt Istanbul 1900 einen sehr eigenen, subtilen Zauber, den man so nur selten erlebt. Ganz wie die Stadt, die an der Schnittstelle von Orient und Okzident Welten verbindet.
Super deep n’ rolling ambient junglist mutations from hyped cloakroom attendent Florian T M Zeisig and mysterious XPQ? operator PVAS, uniting under the NUG moniker for a highly atmospheric session beamed directly from that short-lived, elusive sweetspot in the mid 90’s when Omni Trio and DJ Crystl collided with Mo Wax’s Some Scientific Abstract Type Shit! and Gescom’s Disengage, all red lights dappling thru a dense fog of smoke.
Rinsed out under the timeless influence of “bong & sterni” - who sound like a legendary Berlin ambient duo, but are just weed and beer - Zeisig and PVAS collide in midair for a stereo-swirled recollection taking us back to 1995 - that Autechre radio show on Kiss FM, peak Mo Wax, Kodwo Eshun’s ‘club trax’ column, just before everything went fully tasteful. Throwing links to more contemporary refractions found on various J. Albert workouts as much as Skee Mask’s most vapourised breaks, the NUG sound keeps toes and heads off the ‘floor with a rugged but lush suite of rave suspension systems making critical use of negative space and recoiling dub dynamics.
One for the early hours of the club, ‘Not Many People Here yet’ gives acres of room to bounce off the walls, while the ruder ‘Filthy Club’ sounds like the backroom heard from ceramic tiled bogs, and you’re already healthily zonked for the zombie float of ‘Is Under The Blanket.’ The radiant pads and swingeing breaks of ‘Morpheus’ dial up Skee Mask’s most pendulous rave visions, and ‘Napping Under God’ rolls out on 9 minutes of webbed breakbeat for the locked-in steppers, with Florian’s ambient texturing fully coming into effect on the blurry-eyed flex of ‘Lite.’
- 1: Bluthardino - In Space No One Can Hear You Eat Ice Crea
- 2: Bluthardino - Disco Volante
- 3: Bluthardino & Future Franz - Urlaub Auf Dem Autohof
- 4: Bluthardino - Jurassic Gigolo
- 5: Bluthardino - Circuito Cosmico
- 6: Bluthardino - Blue Sunshine
- 7: Bluthardino - Computer Beach Party
- 8: Bluthardino & Yvy Pop - L'amour En Bas (Hommage À Jean
- 9: Bluthardino - Brain Damage Control
- 10: Bluthardino - (Get Some) Fantasie
BLUTHARDINO, Komponist, Arrangeur und Multiinstrumentalist von MONDO SANGUE, erhebt mit DISCO VOLANTE 80 seinen Retro-Sound in völlig neue Sphären und erweitert die filmische Epik seiner Band mit Einflüssen von Soul, Funk und spacigem 80er-Jahre House. Herausgekommen ist ein vorwiegend instrumentales Producer-Debutalbum. Der groovende Retro-Cocktail eines Sound-Wizards, der hier einmal mehr ein enormes Gespür für den Sound der 70er und 80er Jahre beweist. Gesangliche Unterstützung gibt"s von Indie-Ikone FUTURE FRANZ und - erstmals auf französisch - von Bandkollegin YVY POP.
Repress in soon, note new price. RIYL Steve Gunn, Hiss Golden Messenger, Ryley Walker, Itasca, Bill Callahan, Kurt Vile, Angel Olsen. “Timeless ... Measured, perceptive storytelling. A singer with an unmistakable and communicative voice, able to convey hope and hurt with equal clarity.” Pitchfork / “She writes literate songs with unusual precision and sings them in an understated, open-hearted way that lends good poetry the directness of conversation.” Uncut / On her fourth album as The Weather Station, Tamara Lindeman reinvents, and more deeply roots, her extraordinary, acclaimed songcraft, framing her precisely detailed, exquisitely wrought prose-poem narratives in bolder and more cinematic musical settings. The result is her most sonically direct and emotionally candid statement to date. The Weather Station is her most direct and candid record, and the first one to include tracks one might characterize as pop songs. Throughout, the record grapples with some of the darkest material Lindeman has yet approached: it is, according to her, the first album on which she touches on her personal experiences of mental illness. And yet the gesture inherent to the record is one of unflinching embrace. Despite it all, the characters “fall down laughing, effervescent, and all over nothing, all over nothing.” “Well, I guess I got the hang of it” she sings wryly, “the impossible.” By saying more than ever before, The Weather Station seeks to reveal the unnamable, the unsayable void that lies beneath language and relationships. It’s willfully messy and ardent and hungry. Tracks : A1 Free A2 Thirty A3 You and I (on the Other Side of the World) A4 Kept It All to Myself A5 Impossible B1 Power B2 Complicit B3 Black Flies B4 I Don’t Know What to Say B5 In an Hour B6 The Most Dangerous Thing About You
Clear Translucent Vinyl[24,33 €]
Africa Corps Live at The Whisky A Go Go 30th
December 1981
Ever wondered about what seeing a blossoming Savage Republic,
formally known as Africa Corps, up close must have felt like? 'Africa
Corps Live at The Whisky A Go Go 30th December 1981', is here to take
us right there, fiercely catapulting listeners in front of one of Los Angeles'
most iconic stages, back when a young band of UCLA students (Bruce
Licher, Mark Erskine, Philip Drucker and Jeff Long), was starting to make
its way in the punk underground
Their extraordinary first time at the Whisky was recorded on cassette, direct from
the sound board, on December 30th, 1981. We're lucky enough to witness most of
the future 'Tragic Figures' tracks in a process of highly creative gesta- tion, in the
middle of being developed. The original tape has now been remastered by Warren
DeFever (His Name Is Alive) and unearths a most cathartic performance. It's hard
to fathom, but the four musicians had only been playing together for about eight
months at that point, mostly rehearsing in the concrete parking garages at UCLA.
Those formative experiences are brilliantly re- flected in the sound of 'Africa
Corps Live at The Whisky A Go Go 30th December 1981', with its hypnotic blend
of industrial and piercing post punk.
Black Vinyl[24,33 €]
Africa Corps Live at The Whisky A Go Go 30th
December 1981
Ever wondered about what seeing a blossoming Savage Republic,
formally known as Africa Corps, up close must have felt like? 'Africa
Corps Live at The Whisky A Go Go 30th December 1981', is here to take
us right there, fiercely catapulting listeners in front of one of Los Angeles'
most iconic stages, back when a young band of UCLA students (Bruce
Licher, Mark Erskine, Philip Drucker and Jeff Long), was starting to make
its way in the punk underground
Their extraordinary first time at the Whisky was recorded on cassette, direct from
the sound board, on December 30th, 1981. We're lucky enough to witness most of
the future 'Tragic Figures' tracks in a process of highly creative gesta- tion, in the
middle of being developed. The original tape has now been remastered by Warren
DeFever (His Name Is Alive) and unearths a most cathartic performance. It's hard
to fathom, but the four musicians had only been playing together for about eight
months at that point, mostly rehearsing in the concrete parking garages at UCLA.
Those formative experiences are brilliantly re- flected in the sound of 'Africa
Corps Live at The Whisky A Go Go 30th December 1981', with its hypnotic blend
of industrial and piercing post punk.
repressed !
Nachdem sie in den vergangenen zwei Jahren die Saat gesät hatte, ist Peggy Gou nun dabei, 2018 die Früchte zu ernten. Im April hat sie beispielsweise ihr Coachella-Debüt in Kalifornien, aber begonnen hat ihr Jahr mit dem Podcast für die Kolleginnen und Kollegen von Resident Advisor, der mit ihrer großartigen neuen Single - It Makes You Forget (Itgehane)' endet und ihrer kommenden EP - Once' entnommen ist, die am 2. März 2018 via Ninja Tune erscheint. Geschmeidig, unmittelbar tanzbar und eingängig in seiner Einfachheit, hat Peggys charakteristischer Produktionsstil das nächste Level erreicht, mit dem sie die Single nicht nur selbst komponiert, sondern zum ersten Mal auch selbst eingesungen hat. Die in Südkorea geborene und in Berlin wohnhafte Peggy Gou hat sich mit einer Handvoll Knaller-12' bei Labels wie Rekids und Phonica White, sowie mit ihrer 2016er - Seek For Maktoop'-EP über das Ninja Tune-Sublabel Technicolour einen starken Namen in der Szene erarbeitet und ist quasi zu dem gegenwärtigen DJ-Postergirl schlechthin avanciert. Die Kombination aus ihren zutiefst Groove-geleiteten eigenen Produktionen und ihrer Leidenschaft für das DJ-Pult, das sie Woche für Woche auf der ganzen Welt aufs Neue besteigt - von Glastonbury zur Panorama Bar, De Schoon, DC-10 und dem Dekmantel Festival - hat ihre Fanzahl in kürzester Zeit auf ein Vielfaches anschwellen lassen.
With I was born by the sea, Richie Culver brings to a close a period of intense introspection and emotional reckoning with a debut album that serves as both an optimistic statement of intent and a final glance back at the painful places it explores. Following recent work with Blackhaine and Pavel Milyakov, I was born by the sea picks up where Culver’s EP for Italian label Superpang, Post Traumatic Fantasy, leaves off, painting an unabashed portrait of contemporary malaise, detailing a life lived behind closed doors, pinned under the crushing weight of austerity, sapped of the strength to do anything other than gaze out to sea and all the grey possibilities it represents. Where Post Traumatic Fantasy saw Culver returning to his hometown of Hull after a period spent entangled in London’s relentless sprawl, his first full length project reaches further back to his formative years working in a caravan factory and going to raves in and among Hull’s outskirts. Unspooling like a fever dream, I was born by the sea is the anxious clutter of a racing mind spoken clearly, a stark reflection on how it feels to have too many ideas and too much time to act on them.
Though unquestionably a snapshot of a time of significant difficulty, Culver reflects on this period with tender empathy and pitch-black humour, stitching together unflinching observations from England’s neglected corners, ‘there’s more mobility scooter repair shops and bookies than there are bookshops,’ and devastating vignettes of everyday struggle, ‘tears on the tin foil’, with surreal depictions of industrial grit, ‘skimming stones in a small pond by the slaughterhouse’. His DIY approach to production stretches the rough sinew that connects these fragments of memory, a process he describes as using a paired back collection of synths and drum machines to the best of his ability, ‘but to the least of their capabilities,’ wringing out visceral sound with self-taught urgency. During the album’s most impressionistic passages it’s as though Culver has transposed past internal turmoil into powerfully resonant noise, the Sisyphean sonics of ‘Create A Lifestyle Around Your Problems’, which evokes in its concrète clatter and MRI machine barrage the sound of making the same mistake again and again, or the stuttered jumble of ‘Its Hard To Get To Know You,’ its garbled vocal modulation and frayed edges of distortion channeling the paranoia of somebody listening to muffled voices through thin plaster, climbing the walls of their bedroom with the curtains closed, a nervous breakdown in stereo.
In counterpoint to this glides the ever-present spirit of the dance floor, which haunts the record from the moment it is invoked in its first few seconds. Opening onto a sea wall of bright synthesis, the stuttering vocals and bass tone chops of ‘Nervous Energy’ dump us directly into post rave ecstasy, the echoing cry of a voice amplified by loudspeaker carrying the loose energy and surge of crowds moving in darkness. The incessant, dead phone line beep of ‘Pigeon Flesh’ builds to a pulse that suddenly swells into an anxious technoid surge, shapeshifting at lysergic speed into head shrinking audio hallucinations, a descent into the void of the present via machine music hypnosis. Even ‘Its Hard To Get To Know You’ summons the ego death drive of hardcore techno within its scorched textures, flickering indiscernibly between attritional noise and frazzled hardware stomp. Paying homage to both the parties of his youth and a countless succession of Sundays spent offering himself up within Berghain’s hallowed architecture, Culver’s experiments in addressing his formative relationship with rave provide an energetic glimpse at where he might take his sound next.
Between spikes of propulsive energy and grim mood pieces Culver returns to suspended passages of aching, glacial drift, the cold swell of the North Sea, accompanied by some of his heaviest testimonials. The gauzy ebb of ‘Daytime TV,’ its tumbling loops reminiscent of boats bobbing off a distant shore, sees the artist at his most checked out, slumped in front of his television, seven days a week. ‘I used to dream of doing something,’ he admits, ‘anything to get out of this town.’ ‘Love Like An Abscess’ pairs swirling currents of ambient shimmer with violent images of baseball bats lying next to beds and blood-stained mattresses, next to which Culver pleads in a desperate mumble, ‘let our love grow, like a broken abscess.’ Yet it’s with the album’s final word and title track that Culver reveals a glimmer of cautious optimism, a parting gesture of exposition and closure. ‘I knew I had to get away,’ he asserts, ‘so I did and I never looked back.’ What follows builds from a low throb, the flutter of a tiny heartbeat, to a resonant glow, embellished with unfurling synthetic burbles, oil rigs sparkling in the distance, golden light spilling across the sea. In reckoning with the place he had to escape, Richie Culver is now free to look towards the promise of something new, something hopeful.




















