Ludovico wollte schon seit mehreren Jahren ein Solo-Klavieralbum schreiben, brauchte aber das richtige Umfeld, um sich voll und ganz darauf einzulassen.
Lockdown gab ihm diese Gelegenheit. Er nahm die Isolation von seinem normalen, geschäftigen und komplexen Zeitplan an, um einen Ort der Einfachheit zu finden. Dies ist also eine positive Sicht auf Lockdown und Isolation; er nutzt diese seltene Gelegenheit, um die einfache Schönheit des Songschreibens in seiner reinsten Form zu erleben. Keine Technik, keine äußeren Einflüsse, nur Ludovico und sein Klavier.
Infolgedessen ist das Thema des Albums die Freiheit von den typischen Grenzen unseres täglichen Lebens. Dies wird in der Metapher ”Underwater” ausgedrückt. Ein freier und offener Raum, in dem man sich bewegen und erforschen, schweben, innehalten, sich in 3 Dimensionen bewegen kann usw. Ich persönlich denke, dass ein Vogel, der durch die Lüfte fliegt, auch als Metapher für dieses Gefühl der Freiheit funktioniert.
Ich nenne es Songwriting und nicht Komposition, es war ein neuer Ansatz für mich: Beim Komponieren denkt man nach und erforscht, vergleicht und ist ehrgeizig. Wenn man ein Lied schreibt, ist es wie Atmen, die Form ist kurz. Ein Lied ist wie die Schönheit eines einzelnen Atemzugs - eine Welle, die kommt und geht. Es ist schön, wie es ist - es braucht nichts anderes.“
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Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
Debütalbum des US-Musikers Bobby Vickery aka Syst3m Glitch, der 20 Jahre lang als Produzent, Tontechniker und Studiomusiker in Florida arbeitete (u.a. für Christina Aguilera) und als Sieger eines Remix-Contents zur Synthwave-Szene fand. Nachdem der Schalter umgelegt war, gewann Syst3m Glitch umgehend den 'Best Newcomer' Award der Forever Synth-Radioshow/Podcast. Sämtliche seiner Releases fanden seitdem den Weg in die einschlägigen Radioshows, Twitch-Livestreams und YouTube-Mixe. Syst3m Glitch erzählt auf 'Beyond Stars' seine persönliche, kraftvolle Geschichte über Angst, Verlust, Mut und eine Liebe, die sich weigert, aufzugeben. LP auf 180g purplefarbenem Vinyl.
Bonobo veröffentlicht sein neues Album ‘Fragments’ auf Ninja Tune mit Gastfeatures von Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei & weiteren!
Mit „Fragments“ veröffentlicht Bonobo alias Simon Green die emotional intensivste Platte die er je produziert hat - keine Überraschung also, dass er es auch als sein Opus Magnum betrachtet. Auf dem Album sind Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei, O'Flynn und Miguel Atwood-Ferguson zu hören. Das Album entstand zunächst aus Ideenfragmenten und Experimenten und wurde schließlich in einem Ausbruch von Kreativität zusammengefügt, der sowohl durch Zusammenarbeit als auch durch Greens Flucht in die Wildnis befeuert wurde.
Als einer der größten Namen in der Dance-Musik kann Green auf drei Grammy-Nominierungen und 2 Millionen verkaufte Tickets für die Tour zu seinem 2017er Album, „Migration“, zurückblicken. „Migration“ war ein Top-Ten-Album in mehreren Ländern, ein Top-Five-Album in Großbritannien, erreichte Platz 11 der deutschen Albumcharts und war Billboards Dance-Album Nummer eins in den USA. Außerdem ist er ein beliebter Mainstage-Performer bei den größten Musikfestivals der Welt. „Fragments“ ist eine Serie von zwölf klanglichen Bekenntnissen, die einige der härtesten und tanzbarsten Grooves enthalten, die Green je geschaffen hat. Die Balladen sind perfekt platziert. sie fangen eine Welt im Wandel ein und glühen vor Hoffnung. Die Ideen herauszukitzeln, erforderte anfangs einige harte Arbeit. Der ständig auf Tournee befindliche Green arbeitet am besten, wenn er in Bewegung ist, folglich zwang ihn der weltweite Stillstand zum persönlichen Stillstand.
LTD Edition!
Bonobo veröffentlicht sein neues Album ‘Fragments’ auf Ninja Tune mit Gastfeatures von Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei & weiteren!
Mit „Fragments“ veröffentlicht Bonobo alias Simon Green die emotional intensivste Platte die er je produziert hat - keine Überraschung also, dass er es auch als sein Opus Magnum betrachtet. Auf dem Album sind Jamila Woods, Joji, Kadhja Bonet, Jordan Rakei, O'Flynn und Miguel Atwood-Ferguson zu hören. Das Album entstand zunächst aus Ideenfragmenten und Experimenten und wurde schließlich in einem Ausbruch von Kreativität zusammengefügt, der sowohl durch Zusammenarbeit als auch durch Greens Flucht in die Wildnis befeuert wurde.
Als einer der größten Namen in der Dance-Musik kann Green auf drei Grammy-Nominierungen und 2 Millionen verkaufte Tickets für die Tour zu seinem 2017er Album, „Migration“, zurückblicken. „Migration“ war ein Top-Ten-Album in mehreren Ländern, ein Top-Five-Album in Großbritannien, erreichte Platz 11 der deutschen Albumcharts und war Billboards Dance-Album Nummer eins in den USA. Außerdem ist er ein beliebter Mainstage-Performer bei den größten Musikfestivals der Welt. „Fragments“ ist eine Serie von zwölf klanglichen Bekenntnissen, die einige der härtesten und tanzbarsten Grooves enthalten, die Green je geschaffen hat. Die Balladen sind perfekt platziert. sie fangen eine Welt im Wandel ein und glühen vor Hoffnung. Die Ideen herauszukitzeln, erforderte anfangs einige harte Arbeit. Der ständig auf Tournee befindliche Green arbeitet am besten, wenn er in Bewegung ist, folglich zwang ihn der weltweite Stillstand zum persönlichen Stillstand.
* 180 gram audiophile vinyl
* Inclusief insert met songteksten
* 20-Jarig jubileum uitgave
* Voor het eerst verkrijgbaar op vinyl
* Gelimiteerde editie van 1.000 individueel genummerde stuks op transparant vinyl
Het Nederlands muziekduo bestaande uit Thomas Acda en Paul de Munnik heeft met hun popliedjes een grote schare fans opgebouwd. Het tweede studioalbum genaamd Naar Huis heeft daar zeker aan bijgedragen. Met de pakkende teksten van nummer als "Het Regent Zonnestralen" en "Niet of Nooit Geweest" drongen ze in 1998 de hitlijsten binnen. De harmonieën en begeleidende arrangementen vormen ook op dit album weer een geslaagde mix van emotionele verhalende nummers en slimme grappige passages. Zelfs een bluesy gitaarsolo gaan ze niet uit de weg, zo blijkt uit het aanstekelijke "Zitten voor de Blues". Alle nummers tezamen maken het tweede album ook weer tot een evenwichtige en fascinerende muzikale rit.
Acda en de Munnik is een van de succesvolste duo's van Nederlandse bodem. Met een muzikale diversiteit en teksten die ingaan op de het strand, de jeugd en het leven weten ze de luisteraar te raken.
Naar Huis is verkrijgbaar als gelimiteerde editie van 1.000 individueel genummerde stuks op transparant vinyl.
Düster-sphärischeAlbum der Post-Hardcore-Experimentierer La Dispute voll morbider Poesie. Panoramaist - gute zehn Jahre nach deren Debütalbum - die neueste Veröffentlichung derUS-amerikanischen Post-Hardcore-Band La Dispute. Die fünfköpfige Gruppe ausMichigan steht für einen komplexen, kompromisslosen und experimentellen Stil undwird ihrem guten Ruf auch mit Panorama wieder mehr als gerecht. Mit ihrerVermischung und Weiterentwicklung von Elementen des Jazz und Blues, Screamound Progressive Rock steht die Band stilistisch niemals still und bleibt dochimmer charakteristisch. Tragendes Element auch des jüngsten Albums sind dieanspruchsvollen Texte und der unverkennbare Gesang von Frontman Jordan Dreyer,der Spoken Word Passagen, Gesang und Screaming nahtlos ineinander übergehenlässt. Auf "Panorama" erzählt er von einer düster-morbiden und zugleichzutiefst persönlichen Reise, einer Autofahrt von seinem Heimatwort in denseiner Freundin die an verschiedenen Unglücks- und Unfallorten vorbei führt. Zudiesen intensiven Inhalten passt der musikalische Stil des Albums, der die energiegeladeneDynamik des Hardcore-Punks mit den introspektiven Elementen des Emo mischt undmit melodischen, zuweilen fast sphärischen Strukturen verbindet, die Panoramaätherischer und entrückter als frühere Veröffentlichungen der Band klingenlassen. Das Album erscheint als CD und LP, sowie als limitierte Sonderpressungin farbigem Vinyl.
Duane Pitre returns to Imprec with Omniscient Voices, an articulate, intense and emotionally resonant set of five pieces for justly tuned piano and electronics.
Omniscient Voices is a uniquely distinct work that follows Pitre's trilogy of releases which culminated with 2015’s Bayou Electric and included the critically acclaimed Feel Free (2012) and Bridges (2013) albums. Where those albums were rooted in long form pieces, Omniscient Voices is a collection of shorter pieces, offering more harmonic variety than previous works, with a unique sound and feel that is still unmistakably the work of Duane Pitre.
In 2019, after a five year period where Pitre did not focus on outward facing music, but instead on his own personal practice, a small idea in the form of a question came to him: would the combination of his latest computer- and electronic-based experiments, used in conjunction with justly tuned piano, produce interesting results; simply put, would it “work”? Concurrently, Pitre was studying a handful of Morton Feldman scores for their focus on tonal clusters, reading a book on Arvo Pärt’s life and work, and contemplating the pulse-based rhythms of Steve Reich and Phillip Glass.
In 2020, with no intention of making a new album, the composer tried to answer this question. The results would spawn five pieces that would become Omniscient Voices. On this new work, Pitre finds himself giving equal priority to both piano and electronics, utilizing his Max/MSP-based generative network to real-time convert precomposed piano motifs, into data, which is then used to communicate with two polyphonic, microtonal hardware synthesizers whose patches Pitre authored; this process generates the electronic component of the album. Pitre also utilizes controlled improvisation to interact with the piano-reactive electronics in a spontaneous and inspired manner, going back and forth between these two pianistic approaches. In all, this approach creates a “musical feedback loop” of sorts.
Despite Omniscient Voices being the culmination of 15 years of hard work and inspiration, this beautiful album somehow materialized in a natural, intuitive and effortless way (like any artist's best work.)
Artist's statement: “When making the pieces that would become Omniscient Voices, I often viewed the piano as human action, a single note becoming a single gesture that has the potential to change the electronic environment, the electronics becoming the environment surrounding that human in the natural world, who then has the power to change their actions based on their surroundings. All actions have consequences. The interconnectedness of everything. Single actions making waves of change.”
RIYL: Arvo Pärt, Morton Feldman, Steve Reich, Phillip Glass
Mastered and cut by Golden and pressed at RTI for maximum fidelity.
„Vicennial - 2 Decades of Seether“ ist eine karriereübergreifende Zusammenstellung der größten Hits,
darunter Fanliebling ”Careless Whisper”. Die gefeierte Rockband kann auf acht Studioalben und zwei
Jahrzehnte unglaublicher Leistungen zurückblicken, die auf diesem Album erstmals gemeinsam präsentiert
werden. Seether sind bekannt für ihre Zielstrebigkeit, ihr Engagement und ihre Hingabe zur Musik, und das
ist auch bei dieser Veröffentlichung nicht anders - mit einer von der Band sorgfältig zusammengestellten
Tracklist, die ihre Geschichte erzählt. Das 20-Track-Album führt durch ihre beeindruckende 20-jährige
Karriere - von ihren frühen Durchbruchssingle „Broken“ und ”Fine Again” bis zu ihrem jüngsten Radioerfolg
„Dangerous“. So sehr sich die Band ihrer Musik verschrieben hat, so sehr sind sie auch ihren Fans zugetan,
denn das Artwork wurde von einem Fan gefertigt.
- A1: Silhouettes (Vanishing Twin Remix)
- A2: C'est Charles (Shungu Remix)
- A3: Tout A Une Fin (The Notwist Version)
- A4: Eyelids & Phosphenes (Aksak Maboul Reconstruction)
- A5: Sophie La Bevue (Cate Le Bon Interpretation)
- B1: Hotel Suites (Carl Stone Redesign)
- B2: Un Caid (Spooky-J Remix)
- B3: Uccellini The Menace (Aksak Maboul Full Version)
- B4: Retour Chez A (Kate Nv Remix)
- B5: Charles Undresses (& Goes To Bed) (& Goes To Bed)
Im Mai 2020 erschien das Doppelalbum Figures der legendären belgischen Band Aksak Maboul. Nun folgen gleich zwei Alben mit Remixen, Coverversionen und neuen Versionen von fünfzehn ganz unterschiedlichen Musiker*innen auf Vinyl (jeweils streng auf 500 Exemplare limitiert). Betitelt sind sie Redrawn Figures 1 und Redrawn Figures 2. Mit von der Partie sind u.a. The Notwist, Cate Le Bon, Felix Kubin, Tolouse Low Trax und Matias Aguayo. Zu ihren Versionen kommen vier weitere von Aksak Maboul-Gründer Marc Hollander selbst. Wie im Albumtitel bereits anklingt, bat Aksak Maboul die Musiker*innen, sich nicht nur die Musik, sondern auch das von Véronique Vincent gestaltete Artwork von Figures vorzunehmen. Die daraus resultierenden sechzehn Bearbeitungen zieren das Cover von Redrawn Figures 1. Das Cover von Redrawn Figures 2 wiederum stammt vom französischen Maler Hervé Di Rosa, einem der Mitbegründer der "Figuration Libre"-Bewegung.
- A1: Lucinda / Ain' Goin' Down To The Wel No Mo
- A2: Singapore
- A3: Get Behind The Mule
- B1: Fannin Street 4:16
- B2: Dirt In The Ground
- B3: Such A Scream
- B4: Live Circus
- C1: Goin' Out West
- C2: Falling Down
- C3: The Part You Throw Away
- C4: Trampled Rose
- D1: Metropolitan Glide
- D2: I'll Shoot The Moon
- D3: Green Grass
- D4: Make It Rain
- D5: Story
- D6: Lucky Day
Das Live-Doppelalbum "Glitter & Doom" entstand auf der gleichnamigen ausverkauften und hochgelobten Tour, die den kalifornischen Songwriter 2008 durch die USA und Europa führte. Die erste CD soll wie ein einziges Konzert klingen, obwohl die 17 Songs in zehn verschiedenen Städten aufgenommen wurden. Die zweite CD heißt "Tom Tales" und ist eine Zusammenstellung von Zwischenbemerkungen und Bühnenansprachen, mit denen sich Waits während des Klavier-Sets mit dem Publikum austauscht. Die Themen reichen dabei von Insektenritualen bis zum letzten Atemzug von Henry Ford. Musikalisch zeigt sich Waits auf "Glitter & Doom" in seiner ganzen eklektizistischen Herrlichkeit und wechselt nahtlos von einem Charakter zum anderen: Jahrmarktschreier, Prediger, Country-Sänger, Soul-Liedermacher und Geschichtenerzähler. Unterstützt wird Waits von einer fünfköpfigen Band, die das Waits'sche Repertoire um einige neue Perspektiven erweitert.
Das Label Crammed Discs stellt in einer weiteren Folge seiner Komponistenserie "Made To Measure" einen Soundtrack vor, den die Bands Tuxedomoon und Cult With No Name 2015 für die Dokumentation "Blue Velvet Revisited" geschrieben und eingespielt haben. Die Doku basiert auf Bildern, die der deutsche Filmemacher Peter Braatz auf Einladung von David Lynch 1985 am Set von "Blue Velvet" machte. Für den Soundtrack haben sich die englischen Elektronik- und Neue-Klassik-Band Cult With No Name und die legendären amerikanischen Post-Punk-Kammerpop-Pioniere Tuxedomoon zusammengetan. Im Ergebnis verschmelzen Elemente zeitgenössischer Klassik ("Lumberton") über Jazz ("So Fucking Suave") bis hin zu Ambient-Electronica ("Do It For Van Gogh") und Krautrock ("Jeffrey Nothing"). Außerdem mit dabei ist ein Pate moderner elektronischer Musik, der Brite John Foxx.
- 1: Alfred Newman– How The West Was Won / Das War Der Wilde Westen
- 2: The Movie Orchestra– Jesse James - Mann Ohne Gesetz: Opening Title
- 3: The Movie Chorus– She Wore A Yellow Ribbon She Wore A Yellow Ribbon / Der Teufelshauptmann
- 4: The Movie Chorus– The Girl I Left Behind Me She Wore A Yellow Ribbon / Der Teufelshauptmann
- 5: Tex Ritter– High Noon: Do Not Forsake Me
- 6: The Movie Chorus– The Horse Soldiers / Der Letzte Befehl: I Left My Lov
- 7: Julie London– Saddle The Wind / Vom Teufel Geritten
- 8: The Movie Orchestra– Opening Title Rachel And The Stranger / Sklavin Der Wildnis
- 9: Robert Mitchum– O-He-O-Hi-O-Ho Rachel And The Stranger / Sklavin Der Wildnis
- 10: Elmer Bernstein & Orchestra– The Magnificent Seven / Die Glorreichen Sieben:openi
- 11: The Movie Orchestra– The Big Country/Weites Land: Opening Title
- 12: Frankie Laine– Man Without A Star / Mit Stahlharter Faust
- 13: Jane Russell– The Tall Men / Drei Rivalen: Tall Man
- 14: The Movie Orchestra– Rio Grande: Opening Title
- 15: The Movie Orchestra– Rio Grande: Dixie
- 16: The Movie Orchestra– Rawhide / Zwei In Der Falle: Opening Title
- 17: Marilyn Monroe– River Of No Return / Fluss Ohne Wiederkehr: One Silv
- 18: Marilyn Monroe– River Of No Return / Fluss Ohne Wiederkehr: River Of
- 19: The Movie Orchestra– My Darling Clementine / Faustrecht Der Pr?Rie: Oh My
- 20: The Movie Tune Chorus– The Man From Laramie / Der Mann Aus Laramie
- 21: Burl Ives– Station West / Gangster Der Prarie: The Sun Shining
'There is a sense of mirth rising within me as I riddle these notes down. I'm here at the Cube Cinema in Bristol with John Stevens from Qu Junktions in the garden talking music, while Rhodri Karim whizzes through setting up gear for Matana Roberts and Kelly Jayne Jones. They are in situ for three days for another playthecube.
All the while I lounge back and time-travel back to Dec '17, picturing the times we all shared with the musicians you hear in these
recordings. To slow things down a wee touch is such a powerful gesture, it feels. Ali and Jamie Lindsay (from the Cube) where so gentle in setting up the framework for Tartine de Clous and Neil to
join in and and spend five epic days and nights with us. Showing old and new films, talking, singing tight together around a table and then en masse with the Bristol Sacred Harp group, everything weaved around the Microplexian complex. The ad hoc series playthecube is inspired by olden-day folks stopping by settlements to sing, jest and make love for a hazy period, as well as urban fairytale jazz residencies and the desire to jig up the connections that frizzle between The Cube's curious volunteer workforce, visiting artists and our audiences when you have a little more time on your hands.
Over the two nights, Tartine de Clous, Alasdair Roberts and Neil McDermott entertained plenty. The computer capturing the music at the back of the auditorium and the exquisitely placed hanging mics, like flowers at a fête, all added to the recording angel ritual. On the first evening every breath, every track and each chair inch mattered; they shuffled things round and, on the second evening, the suite of song swept the crowd and the musicians together into a fine fettle.
To have this album and to hear these songs is to taste the stews we ate, the stories we swapped, the technology we manipulated and the people we touched. The cubic circles rippled and we all loosed a little, and the way I figure it, you can hear it.'
- A1: War At The Door
- A2: Black Gold Featuring – Thundercat
- A3: Your Lord
- A4: Shoreline Sus
- A5: Hiding In The Shadows Featuring – Niki Randa
- A6: Crust
- A7: Fighting Without Honor
- A8: Pain And Blood
- A9: War Lords
- A10: Sachi
- A11: Your Screams
- A12: Using What You Got
- B1: African Samurai Featuring – Denzel Curry
- B2: Where's The Girl?
- B3: Kurosaka Strikes!
- B4: This Cursed Life
- B5: Robomb
- B6: Taiko Time // Sacrifice
- B7: Your Day Off
- B8: Your Armour
- B9: Enchanted
- B10: Mind Flight
- B11: Survivors
- B12: Your Head // We Won
- B13: The Eyes Of Vengeance
- B14: Between Memories Featuring – Niki Randa
Red Vinyl[21,22 €]
Yasuke, eine sechs Episoden umfassende Netflix Anime-Serie des in der Bronx geborenen, in Japan lebenden Animationsfilmers, Produzenten und Regisseurs LeSean Thomas (Cannon Busters, Children of Ether, The Boondocks), erzählt die Geschichte eines Samurai-Kriegers afrikanischer Abstammung in einer fantastischen Version des feudalen Japans in einem alternativen Universum voller Magie, Mechs und natürlich dem Schwertkampf.
Für Flying Lotus war es ein Traumprojekt, er beriet bei der Story und arbeitete neben dem renommierten Anime-Schöpfer Studio MAPPA als ausführender Produzent. Die Fähigkeiten des mit dem Grammy ausgezeichneten Produzenten kommen auf dem Album voll zur Geltung, indem er Synthesizer-Melodien, Basslinien und maschinell generierte Drum-Patterns miteinander vermischt und gleichzeitig neues klangliches Terrain erkundet - traditionelle japanische Perkussionsinstrumente wie die Taiko und die Hyoshigi sowie westafrikanische Perkussion, eine Anspielung auf die afro-japanische, feudale und doch futuristische Welt, in der Yasuke lebt. Flying Lotus gewann kürzlich zusammen mit Thundercat einen Grammy für das beste Progressive R&B-Album (It Is What It Is) und erhielt bei den 63. Grammy Awards auch eine Nominierung als Produzent des Jahres.
Ajak Kwai is a name well known to the airwaves, stage, and broader Australian music community for her powerful performances and strong messages that call for inclusion and celebration of the diversity found throughout Australian society. Originally hailing from a small town of Bor (pronounced ‘bohr’) on the Upper Nile in what is now South Sudan, music has always been part of her life.
Alongside sharing political messages through her music, Ajak Kwai is also a radio broadcaster in Melbourne on both PBS and 3CR. Her shows give a voice to the local African community so that they can tell their stories through music and spoken word, and her music selections focus on songs that have changed the world in a positive way. She challenges bias in our society and reminds politicians to be accountable for their language and actions.
Performing in English, Arabic, and her native language, Dinka, Ajak Kwai’s music draws upon South Sudanese funk and blues influences and brings together elements of traditional music alongside more contemporary gestures. The result is something notably unique and powerful.
Ajak Kwai is joined by a band of exceptional standards, including musicians Matthew Erickson, Kanyakumar Shome (Silent Jay, REMI, The Bamboos, Cat Empire, Sampa the Great), Kofi Kunkpe, Maria Moles (Jaala, Jonnine (HTRK), Mildlife), Gabriela Georges and guests Boubacar Gaye (Ausecuma Beats) and Allysha Joy (30/70).
Ajak Kwai’s previous release and fifth album, ‘Let Me Grow My Wings’, was featured as RRR album of the week, feature Album on 2ser, and saw widespread support across community radio. Ajak Kwai has been an ambassador of the Melbourne International Arts Festival for three years and her sets have been highlights at festivals including WOMADelaide, Bluesfest, Brunswick Music Festival, A Festival Called Panama, Dark Mofo, Port Fairy Folk Festival and Woodford Folk Festival.
Auf 'Les Artisans', dem Nachfolger des No-Wave-Krachers 'L'appel du Midi à Midi Pile' (2016), setzt die Französin Maïssa D. aka Theoreme die Tradition von hypnotischen, basslastigen Mantras fort, die sie mit Industrial Dance, Roboter-Funk-Experimentalismus und halluzinatorischen Club-Downern mischt. UK Breakbeats auf halber Geschwindigkeit treffen auf elektronische On-U Reggaesounds und Henry Mancini im defekten Lounge-Noir-Mixer, futuristische Jazz-Low-End-Motive und Post-Punk-Primitivismus auf Funken von Proto-Techno. Maïssa ist gleichzeitig Mitglied des No-Wave-Trios SIDA und hat Musik auf Bruit Direct Disques, My Own Private Records und Isolated Waves Now veröffentlicht. LP aus schwarzem Vinyl mit Posterbeilage.
Editions Mego is proud to welcome Powell to its roster with a bizarre and strangely emotive new LP of synthetic computer works entitled Piano Music 1-7.
Via his own Diagonal Records imprint, his work on XL Recordings and, most recently, the opening of audio/film platform A Folder afolder.studio, Powell has firm footing in the contemporary electronic landscape. During a wry and obstinate musical life he has twisted myriad synthetic forms into shapes that explore and expand upon the districts of post-punk, techno, noise + computer music, and in the the last year alone he has released four albums of hi-def abstractions, each inspired by a formalisation of music proposed by Iannis Xenakis.
As an extension of this intense period of work/research/play with stochastic functions using probabilities to compose music, various processes emerged that Powell then began to apply to more traditional musical events. Where ordinarily in his work the probabilities and relationships are used to define parameters such as wave-shape, folding, FM, filter modes etc., he now began to use them to create musical formations and visual scores that could be played back using any software/MIDI instrument one of these can be seen on the rear cover of the LP release. While mapping out this cartography of relations, he used a basic Grand Steinway sampler as a placeholder instrument; the longer the process went on, though, the more he began to embrace the acoustic properties of the synthetic piano and make it the bedrock for this new constellation of work.
Piano Music 1-7, subtitled 'Music for Synthetic Piano and Assorted Electronics', consists of seven different synthetic islands strung together into a single composition. All were composed using the aforementioned processes that allowed Powell to play a piano, even if he never learned to do so with his hands. After all, 'In writing electronic music,' Robin Mackay once wrote, 'you also have to direct the invention of new tools.'
At times the piano skips gleefully over shadowing synthesis, whilst at others the synthetic sheets swarm and envelope the keys. The interplay between the two create a fantastical alternate reality, a cosmic machine in which time is eroded, shrunk and expanded, like a wax upon which operations and relations are inscribed or engraved. Many of the pieces express a playfulness or optimism verging on vitalism, as bundles of piano notes dance and interpolate with a never-repeating range of electronic gestures. The feel is of a brightly coloured flower-bed in various stage of bloom. This interplay of the artifical acoustic and the electronic builds on the pioneering processes developed by David Behrman in works such as Leapday Night, and Piano Music 1-7 could also be posited as a modern take on Conlon Nancarrow's investigations for player piano. Similarly, the razor-sharp sonic properties and unfolding of non-human events recall the computer works of Xenakis and the surgical precision of Mego mainstay Florian Hecker.
Recorded in late 2020, these new Powell works propose not just a bold and bright vision of electronic music but serve also as a map with which, for 35 minutes at least, we can navigate our way out of the current milieu. As the artist himself remarks in the sleeve-notes, '. . . What emerged from this fog or soup for me were ideas and processes that felt affirmative and life giving — sensations I had always hoped to convey in my music. Perhaps the optimism or positivity I felt at these musical events unfolding, these clusters and knots tumbling in different directions across time, can also be felt by you.'
Nach dem immensen Erfolg des ersten Live Albums von CAN (Live in Stuttgart 1975) aus dem Mai 2021 wird die Reihe nun am 3. Dezember 2021 fortgesetzt mit der Veröffentlichung von CAN Live in Brighton 1975 als schicke 3LP auf goldfarbenem Vinyl und als Doppel-CD jeweils im Klappcover mit umfangreichem Booklet.
Can Live in Brighton 1975 ist ein neuer Einblick in CANs einzigartige Live-Performance und auf dieser speziellen Veröffentlichung, die sich über sieben Abschnitte erstreckt, werden die Hörer eingeladen, sich ihrer interstellaren Reise anzuschließen: von einem seltenen und eindrucksvollen Gesangseinlage von Michael Karoli auf Brighton 75 Drei bis hin zu Jaki Liebezeits unglaublichem Drum-Lead, der durch einen Nebel von Publikumslärm auftaucht, um auf Brighton 75 Vier im Mittelpunkt zu stehen, bevor der letzte Track uns in einem unglaublichen Vitamin C - Jam entführt. Die Sleeve Notes für die Veröffentlichung wurden von Can-Biograf, Autor und Herausgeber Rob Young und dem britischen Journalisten Kris Needs geschrieben. Letzterer war zwischen 1973-1977 an mehreren Live-Can-Shows im Friars Club in Aylesbury beteiligt und seine Beschreibung einer dieser Auftritte lautet: 'Like a delirious astral roller coaster, launch-pad a distant speck within minutes as fleeting melodies, vocal lines or rhythms… loomed like iridescent ghosts then evaporated as the spirit took them somewhere else.'
Die Can Live-Serie bündelt das Beste aus den Bootlegger-Aufnahmen. Unter der Aufsicht von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent / Ingenieur Rene Tinner wurden sie mit der Technologie des 21. Jahrhunderts verfeinert, um diese wichtigen historischen Dokumente in den bestmöglichen Qualitätsversionen zu bringen. In den späten 60er Jahren gegründet und etwas mehr als ein Jahrzehnt später aufgelöst, hat CANs beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentaltexturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht, und diese Alben zeigen eine völlig andere Perspektive der Band. Sie hören vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die durch diese Jams auftauchen und plätschern, aber sie sind oft flüchtig erkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen werden Sie Musik hören, die es nicht in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. In diesen Aufnahmen können Can in noch extremere Bereiche gehen als mit ihrer Studioarbeit: von sanftem Ambient-Drift-Rock bis zu den White-Dwarf-Sonic-Meltdown-Momenten, die sie "Godzillas" nannten. Und selbst wenn sie sich anpassen und dem Rhythmus von Minute zu Minute nachjagen, können Sie die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder teilten.




















