Die beiden Jungs von Audision melden sich wieder zurück und ihr nächstes Release kann sich durchaus sehen (farbiges Vinyl) und hören lassen. "Chimes 1" wurde für ihr Live-Set produziert und hat somit bereits Reaktionen direkt von den Dancefloors einfangen können. Kristallklar klingen die Bells des neu im Studio integrierten Roland JD 800 und schwingen magisch im Raum. In der Vorbereitung für ihr Live-Set im letzten Jahr in Frankfurt waren noch nicht alle Maschinen auf Ursprungszustand gestellt und plötzlich meldete sich der JD 800 mit einem neuen Sound auf einer alten Soundbank. Die Maschine einfach sprechen lassen, ist ihr Motto von Beginn an und so wurde sofort die Record Taste gedrückt und es entstand "Chimes 2".
"Away" war der beatlose Track der letzten Erfolgs Single "Up & Away" (2012). Kein geringerer als Gez Varley aka G-Man machte daraus ein Tech-House Dancefloor Monster vom Herrn. Als Mitbegründer der legendären Kombo LFO (Warp Records) schrieb er zusammen mit Mark Bell Musikgeschichte. Als G-Man glänzte er als Solokünstler auf Labels wie Wir, i220, Force Inc. und nicht zuletzt Swim, auf dem er mit "Quo Vadis" die Clubs in den 90ern weltweit aufmischte.
Nicht weit entfernt saß im letzten Jahr noch Christiopher Rau. Der Tausendsassa ist in der Zwischenzeit von Hamburg nach Berlin gezogen, konnte aber vorher noch einen Remix beisteuern. Der Typisch, rohe aber immer deepe und warme House Sound aus den Kreisen der Smallville Familie, rundet die 12inch perfekt ab. Wir meinen ein Must-Have!
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Besinnliche Ballade oder turbulente Tanznummer Organische Klangfarben oder synthetische Brillanz Experimentelles Beat-Gefrickel oder gradliniger Rumms Die Canow EP ist alles. Und in ihrer Gesamtheit noch viel mehr. Der Titel Rope widmet sich voll und ganz dem melancholischen Lied der Sängerin, hintergründige Streicher und verträumte Ambient-Zitate scha en ein Gefühl von Filmmusik. Genau das greift auch der Mollono.Bass Remix auf, jedoch ist die Handlung seines Drehbuchs von den Trommeln ferner Länder und dem nächtlichen Reiz einer exotischen Metropole geprägt. Der Titel Dive atmet ebenfalls durch die ergreifende Ausdruckskraft jener Stimme, hier kommen gebrochene Beats dazu, die sich mehr und mehr gerade ausrichten und eine unterschwellig stimulierende Note erzeugen. Inspiriert von diesem subtilen Aufbau präsentiert Mollono.Bass eine Hauptzeit-taugliche Überarbeitung, treibender Groove und schnittige Percussions holen den Zuhörer vom einleitenden Gesangspart ab und tragen ihn dann hinaus in die hypnotischen Weiten des Klangraums.
Ein sommerlicher Klanghappen für Groove-Gourmets, eine augenzwinkernde Provokation für Schubladendenker: Rene Bourgeois breitet zum Tanz einen elektronischen Rhythmusteppich von minimaler, jedoch kurzweiliger Eleganz aus. Was darauf geschieht, gleicht aber eher einem klassischen Song. Elke Brauweiler verzaubert den Zuhörer nämlich mit ihrem lieblich- verträumten Gesang, der die Stimmung von "Je Danse" prägt. Nicht zu vergessen die unverkrampfte Heiterkeit der irgendwo zwischen Fahrstuhl- und Filmmusik klimpernden Melodie. Mollono.Bass trommelt seine organischen Percussion-Samples zusammen und treibt den Akzent des Originals subtil in Richtung Rhythmusanimation. Und der "Deep in the Club Mix" von Dan Caster und Rene Bourgeois erfüllt schließlich alle Erwartungen, die man an einen Titel mit solch einem Namen hat: Zwingender Groove, hypnotische Atmosphäre und dramatischer Aufbau.
Im Frühling 2012 kehren WALLS zurück, mit eigener UK-Tour und - Coracle Remixed', einer Sammlung ausgewählter Remixe von einigen der besten Elektronik-Tüftler zur Zeit, u.a. John Tejada, Holy Other, Perc und Voigt & Voigt.
WALLS' - Coracle' traf auf eine bereits durch das selbstbetitelte Debüt-Album bestens eingestimmte Hörerschaft und erzielte wie jenes einen Platz auf der alljährlichen Album-Bestenliste von Mojo, begleitet von einer Flut begeisterter Print- und Online-Reviews (Highlights siehe unten). Das Duo hat seine gefeierten, nur mit Hardware gespielten Live-Shows bereits als Support-Act für Battles und zusammen mit Labelkollegen The Field durch Europa und Amerika getragen, doch jetzt wird es Zeit für eine eigene UK/EU-Tour (Daten untenstehend) um das neue Album angemessen zu präsentieren.
1983 machte ein italienisches Duo Namens HYPNOSIS mit den ersten rein elektronischen Disco-Klängen auf sich
aufmerksam und sorgte für Furore. Damit war der Hype um Itlao-Disco eröffnet. Was danach kam ist Geschichte
und jedem Kenner bekannt. 26 Jahre später mixed ASEM SHAMA (Zeitgeist, Kiddaz FM, Nerven Records, Sportclub) PULSTAR im minimal House, Minimal Techno Stil und haucht dem Klassiker wieder leben ein.
- Anointing Of The Sick
- Empty Eyes Creation
- Cunt And Cocaine
- Coronation Oath
- Hunting The Nephilim
- The Beating Heart Is A Lonely Hunter
- Golden Clit Of Abomination
ArsGoatia ist ein besonderes Geschöpf. Eine neue Formation mit vielen Verbindungen in verschiedene Richtungen. Es ist kein Geheimnis, dass sie sich aus dem Umfeld der "Funkenflug Society" und den Bewohnern der mystischen Neudegg Alm zusammengefunden haben. Die "Funkenfluag Society" ist ein Kollektiv von leidenschaftlichen Menschen. Sie betreiben eine kleine, aber feine Brauerei hoch oben in den Alpen, es gibt Kunst und Freiheit, Handwerk, Performance, Höhepunkt ist das Musikfestival "House Of The Holy" während der Sommersonnenwende. B.R. ist der Gründer und Mastermind des Festivals und Frontmann von ArsGoatia: "Wir alle bestehen aus Klang... Musik erleuchtet und verbindet Menschen! Unser Spirit ist es, Regeln zu brechen, Mauern zum Einsturz zu bringen und Grenzen zu überschreiten!"
"Agitators Of Hysteria" ist ArsGoatias zweites Album. Wütende Ausbrüche, die aus den Tiefen eines undurchdringlichen Abgrunds aufsteigen und luziferische Wahrheiten predigen, durchdrungen von Perversion, finsterer Bosheit, unerbittlicher Gewalt und Tod. Eine psychedelische Erfahrung wird vom ersten Song an versprochen.
Erstaunlich ist die Produktion von "Agitators Of Hysteria". Das Album wurde in den Q7 Studios/Deutschland von Michael Zech (The Ruins Of Beverast, Ascension, Hell Militia) aufgenommen und gemischt und in den Woodshed Studios/Deutschland von V. Santura (Trypticon, Dark Fortress, Celtic Frost) gemastert. T.K. erklärt: "Viele von uns schätzen einen lebendigen, feurigen Soundblast und diese Jungs liefern!
Profanität! Infamie! Fackeln hoch!
Soda Gong presents “Support Surfaces,” the new record by Alexi Baris, a musician hailing from Vancouver, British Columbia. Baris’ methods are patient and deceptively rigorous, trading in sonics that are at once organized and organic. Synthetic and acoustic elements are presented in sonorous states of perpetual flux, carefully amalgamated into structures of fertile ambiguity. His is a diligent and painterly approach to sound design and arrangement, in which tiny events are magnified and brought up close, and expansive gestures are repurposed and shifted in scale. There is an abiding quality to these compositions, sounds that have been hung in the air with remarkable restraint and left to float there, defined by texture, tone, and their own entrancing spatiality.
All music by Alexi Baris.
Mastered by Kassian Troyer at D&M.
Artwork and Design by Alex McCullough.







