Dry Cleanings fiebriger Post-Punk klingt wie kein anderer Sound zurzeit. Bassist Lewis Maynard, Drummer Nick Buxton und Gitarrist Tom Dowse kennen sich schon eine kleine Ewigkeit und hatten schon diverse gemeinsame Bandprojekte zusammen. Die neue Band der Londoner entstand 2017 nach einem Karoke-Abend, bei dem sie Florence Shaw kennenlernten. Shaw, die vorher nie gesungen hatte, wurde zur Stimme der Band. Binnen weniger Monate entstanden die ersten Songs; die Texte handeln von Neurosen, seltsamen YouTube-Kommentaren und den normalen Dingen des Lebens. Shaw ist eine gute Beobachterin und eine Archäologin des Alltags. Der ungeschminkte Sound von Dry Cleaning bietet Shaws Geschichten dabei eine berauschende Klangkulisse. 2020 waren nach zwei EP-Veröffentlichungen und Touren durch englische Clubs Konzerte in den USA und Europa geplant, aber wegen der Pandemie saß die Band stattdessen im britischen Lockdown. Die Zeit nutzte man, um weitere Songs zu schreiben und das Debütalbum mit John Parish als Produzent in dessen Rockfield Studios aufzunehmen. "New Long Leg" wird die Musikwelt im Sturm erobern.
Search:gita
Songs zu schreiben ist für Toby Whyle eine Selbstverständlichkeit, im Musikkosmos ist er seit langer Zeit ein bekanntes Gesicht. Neu ist die Erkenntnis, dass Songwriting für ihn einer der wenigen Wege ist, die grelle, schnelllebige Außenwelt auszublenden. "A Mood Of Its Own" ist der Anfang eines neuen Abenteuers, auf das sich Toby erstmals alleine begibt. Vorbehaltlos setzt er sich den Anziehungskräften von elektronischer Musik und Gitarrenpop aus, umkreist beide immer wieder knapp, lässt sich aber nie ganz fangen. Jeder Song folgt dabei einer eigenen Umlaufbahn, gewährt neue Einblicke in Tobys Gedankenwelten.
Der Titel "A Mood Of Its Own" entstammt einer Textzeile der ersten Single "No One Moves", mit der Toby gleich mal auf dem ersten Platz der Radio FM4 Charts landete. Der Song beschreibt eine Schreibblockade, die zweite Single "Quiet The Silence" begleitet das Auseinanderdriften zweier Menschen, "Pity" erzählt von Stolpersteinen und einem Neubeginn und "How It Feels" von der Suche nach Konstanten in einer schnelllebigen Welt. Auf seiner ersten Solo-EP zeigt Toby Whyle die volle Bandbreite seines Songwritings, lässt einen oft energiegeladen aber nachdenklich zurück. Gemeinsam mit Produzent Maximilian Walch hat Toby unterschiedliche Stimmungen eingefangen, auf das Wesentliche reduziert und eine verbindende Ästhetik geschaffen.
"Two For A Lie" zieht jeden mit gewohnt harten Riffs und einer unglaublichen Power in den Bann. Herman Frank prangert die aktuellen globalen Entwicklungen eindrucksvoll und energetisch in diesem musikalisch imposanten Meisterwerk laut und energisch an!
HERMAN FRANK, der musikalische Big Player ist seit Jahrzehnten im Geschäft und immer noch nicht müde, für seine Ideale einzustehen. Angefangen bei ACCEPT, über VICTORY bis hin zu seinem 2009 gestartetem Soloprojekt und seiner Arbeit als Produzent, gilt der Hannoveraner seit Jahrzehnten als Garant für kompromisslosen Heavy Metal allerersten Kalibers. Wie er mit seinen zuvorgehenden vier Soloalben bewiesen hat, findet das Konzept HERMAN FRANK zweifelslos bei einer stetig wachsenden Fangemeinschaft großartigen Anklang. Nicht zuletzt aufgrund des hochkarätigen Line-Ups der Band selbst: MASTERPLAN-Frontröhre Rick Altzi, Gitarrist Heiko Schröder, AT VANCE und MASTERPLAN-Schlagzeuger Kevin Kott und JADED HEART-Basser Michael Müller geben dem Projekt einen wunderbar harten Feinschliff. Gepaart mit dem unverbesserlichen Streben nach einer großen Zukunft hat HERMAN FRANK sich mit "Two For A Lie" ein Standing i
PURPLE COLOURED VINYL[18,03 €]
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.
Innerhalb der letzten Jahre hat ein ganzer Pit an schlagkräftigen Bands, wie exemplarisch Whitechapel,
die Flamme des progressiven, modernen metal neu entfacht: die Leerstelle aus roher Brutalität und einem
gewissen Maß an urbaner Attitude blieb jedoch bisher unbesetzt. Die britische Kombo VEXED aus Hertfordshire sind eine der wohl spannendsten Neuentdeckungen und präsentieren auf ihrem lang erwarteten
Debüt Culling Culture eine Mischung aus aggressivem Groove und brodelnder Atmosphäre.
VEXED Front-Dame Megan Targett verbindet stechend-scharfe, tiefe Growls, cleane Vocals und rapnuancierte Texte (siehe ”Fake” und ”Weaponize”) mit schlagfertiger Leichtigkeit und wird von den technisch versierten Bandmitgliedern Willem Mason-Geraghty (Schlagzeug), Jay Bacon (Gitarre) und Al Harper
(Bass) unterstützt.
Starke Riffs à la Genre-Größen wie Meshuggah, Periphery und Vildhjarta, kombiniert mit stratosphärischen
Soli und Leads beweisen, dass VEXED die größten Open-Air-Bühnen ebenso souverän beherrschen, wie
klassische Hardcore-Shows.
Mit sehr persönlichen Erfahrungen gespickt, ist Culling Culture eine Hommage an Hass, Verrat und Wut,
während es gleichzeitig die postmoderne Gesellschaft mit auffallend ehrlichem Songwriting und schwerem
Groove reflektiert. Hass kann entweder zerstören oder echte Stärke verleihen, und auf diesem 11-Tracks
starken Album beweisen VEXED das Letztere.
Erstpressung auf "Red, White & Blue hi-melt on clear" Vinyl! Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
Das in Texas ansässige Duo Balmorhea ist mit neuer Musik zurück! Nach einer intensiven fünfjährigen
Tournee-Phase haben die beiden Gründer von Balmorhea, Rob Lowe und Michael A. Mulle, eine Pause vom
Touren genutzt, um wieder gemeinsam zu improvisieren und zu experimentieren. Ihr neues Album The
Wind, inspiriert von Meditationen über die natürliche Welt und ihre Zerbrechlichkeit, einer alten Geschichte
über einen Heiligen, der den Wind in ein luftleeres französisches Tal trug, und Gedanken der Klimaaktivistin
Greta Thunberg, die den Atlantik auf dem Katamaran La Vagabonde überquerte, zeichnet eine Reise durch
eine beschwörende Klanglandschaft, die von Echos von Gebetsfahnen, die in einer Himalaya-Brise flattern,
einem alten Harmonium, einer Pfeifenorgel, einem Trio von Kontrabässen, Windspielen und betörenden
Gitarren- und Klavierinstrumenten berührt wird. The Wind markiert sowohl eine Rückkehr zu Balmorheas
ursprünglicher Konstellation als Duo als auch einen Neuanfang als ihr erstes Album, das bei der Deutschen
Grammophon veröffentlicht wird.
2012 von den Balfour Brüdern in Belfast Nord Irland gegründet, konnte sich MAVERICK schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album„Quid Pro Quo“ waren sie bereits mit den schwedischen Hardrock Stars THE POODLES auf Tour. Das von Presse und Fans überschwänglich gefeierte zweite Album „Big Red“ brachte sie wieder zurück auf die Bühnen, diese Mal mit den schwedischen Superstars TREAT. Außerdem waren sie Gast auf vielen Festivals wie z.B. das H.E.A.T FESTIVAL (D), ICEROCK und ROCKNACHT TENNWIL (CH), WILDFEST (BE) und dem ROCKINGHAM in England, was ihnen half ihre schon große Fanbase noch weiter zu vergrößern. Ihr nächstes Album »Cold Star Dancer« aus dem Jahr 2018 bekam beste Kritiken in der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner Tour in Europa gefolgt von einer Tour mit den schwedischen Glam Rockern CRASHDIET. Außerdem spielten sie das das schweizer ROCK
THE RING Festival zusammen mit WHITESNAKE, TESLA und DEF LEPPARD. Die Tour wurde wieder mit Gitarrist Ric gespielt, der die Band wegen persönlicher Gründe verlassen hatte. Sein Ersatz Steve Moore kehrte zu seiner Band STORMZONE zurück. Ihr H.E.A.T FESTIVAL Auftritt im Dezember 2019 war die letzte Show für ihren Drummer Jonny Millar. Für ihn konnte mit Jason-Steve Mageney,
einem guten Freund der Band aus Wuppertal, ein mehr als adäquater Ersatz am Schlagzeug gefunden werden. Die Aufnahmen für das Album begannen Ende 2019 aber Covid-19 geschuldet, dauerte alles länger als erwartet. Durch den Lockdown in der UK war es lange Zeit unmöglich Jason für die Schlagzeugaufnahmen einzufliegen. Dies gelang dann endlich im Sommer 2020. Mit »Ethereality« ist der Band ein Album gelungen, welches alle MAVERICK Trademarks enthält. So findet man catchy, Hookline-orientiertes Songwriting von »Big Red« kombiniert mit etwas härteren Einflüssen von »Cold Star Dancer«. Man muss nur die Songs «Switchblade Sister”, «Bells Of Stygian”, «Falling” oder die Fast-Ballade »The Last One« anhören, um zu wissen, dass »Ethereality« ihr bisher bestes Album ist. Denn
so muss Heavy Rock klingen!
Rock Ikone MYLES KENNEDY Solo! Die Stimme von ALTER BRIDGE & SLASH.
Als Frontmann und Gitarrist von Alter Bridge und Slash ft. Myles Kennedy & The Conspirators hat MYLES
KENNEDY unlängst Ikonen Status erreicht. Mit dem kommenden Album The Ides Of March - dem Nachfolger seines 2018er Solo-Debüts Year Of The Tiger - stellt er sein außergewöhnliches Können erneut
unter Beweis und zeigt, dass aus erzwungenen Auszeiten kreative Genialität entstehen kann. Zwischen
klassischem Rock, Jimmy Page würdigen Solis und reduzierten, bluesigen Anklängen findet sich die ganz
eigene Soundstruktur von The Ides Of March wieder: Das zweite Soloalbum KENNEDYs ist geprägt von
Positivismus und einem Appell an das Gute im Menschen. Auf 11 Tracks wird textlich ein klares Zeichen gesetzt: Themen wie Einheit und Solidarität werden über Trennung und Boshaftigkeit gestellt. Die
scheinbare Utopie wird zur Realität, während die Instrumentalisierung für die klangliche Wärme der einzelnen Titel sorgt. The Ides Of March lässt MYLES KENNEDY in neuem Gewand erstrahlen, erweitert die
Roots-Rock-Vibes des Vorgängers und strahlt eine Aura inneren Friedens aus.
Rock Ikone MYLES KENNEDY Solo! Die Stimme von ALTER BRIDGE & SLASH.
Als Frontmann und Gitarrist von Alter Bridge und Slash ft. Myles Kennedy & The Conspirators hat MYLES
KENNEDY unlängst Ikonen Status erreicht. Mit dem kommenden Album The Ides Of March - dem Nachfolger seines 2018er Solo-Debüts Year Of The Tiger - stellt er sein außergewöhnliches Können erneut
unter Beweis und zeigt, dass aus erzwungenen Auszeiten kreative Genialität entstehen kann. Zwischen
klassischem Rock, Jimmy Page würdigen Solis und reduzierten, bluesigen Anklängen findet sich die ganz
eigene Soundstruktur von The Ides Of March wieder: Das zweite Soloalbum KENNEDYs ist geprägt von
Positivismus und einem Appell an das Gute im Menschen. Auf 11 Tracks wird textlich ein klares Zeichen gesetzt: Themen wie Einheit und Solidarität werden über Trennung und Boshaftigkeit gestellt. Die
scheinbare Utopie wird zur Realität, während die Instrumentalisierung für die klangliche Wärme der einzelnen Titel sorgt. The Ides Of March lässt MYLES KENNEDY in neuem Gewand erstrahlen, erweitert die
Roots-Rock-Vibes des Vorgängers und strahlt eine Aura inneren Friedens aus.
Der Gitarrist, mehrfach Platin-ausgezeichnete Singer-Songwriter, Bandleader, Rock’n’Roll-Hall of FameKandidat und Songwriter-Hall of Fame-Mitglied Steve Miller hat sich tief in sein Archiv eingegraben und
eine unveröffentlichte Konzertaufnahme in voller Länge gefunden, „Steve Miller Band Live! Breaking
Ground: August 3, 1977.”
Das Album erscheint als 2LP-Set, CD und digital.
Der begleitende Live-Konzertfilm mit der vollständigen Performance wird über The Coda Collection auf
Amazon Prime Video als Stream verfügbar sein.
Das von der Kritik gefeierte Comeback-Album der Go-Go’s aus dem Jahr 2001, ”God Bless The Go-Go’s”,
feiert sein 20-jähriges Jubiläum und erscheint neu aufgelegt in CD und Digitalformaten sowie erstmals als
blaue 140g Vinyl.
Die Deluxe-CD und die digitalen Versionen enthalten ein neues Cover und die Bonustracks ”I Think I
Need Sleep“ und ”King of Confusion.”
Mit Charlotte Caffey (Leadgitarre, Keyboards, Gesang), Belinda Carlisle (Leadgesang), Gina Schock (Schlagzeug,
Percussion, Gesang), Kathy Valentine (Bassgitarre, Gesang) und Jane Wiedlin (Gitarre, Gesang), war ”God
Bless The Go -Go’s” das erste Studioalbum der Band seit 17 Jahren nach ”Talk Show” aus dem Jahr 1984
und erreichte #57 der Billboard Charts. Das Album wurde von Paul Kolderie und Sean Slade (Radiohead,
Hole) produziert und featured Green Days Billie Joe Armstrong auf der Single „Unforgiven“, Rame Jaffee
(The Wallflowers, Foo Fighters) auf ”Here You Are” sowie Roger Manning (Jellyfish, Imperial Drag und
The Moog Cookbook) auf dem Track ”Daisy Chain.”
EVILE geben Thrash der alten Schule neuen Biss!
Seit ihrer Gründung 2004 hat sich die britische Thrash-Abrissbirne EVILE mit bis dato vier veröffentlichten Studioalben einen stattlichen Ruf erspielt, indem sie puren Thrash mit einer kompromisslosen Death-MetalAttacke befeuert. Das fünfte Studioalbum, Hell Unleashed (30. April 2021 via Napalm Records), markiert nicht nur den lang ersehnten Nachfolger des vorangegangenen 2013er Albums Skull, sondern zeigt das Quartett mit Ol Drake (Gesang, Gitarre) und RipTides Adam Smith (Rhythmusgitarre) außerdem in herausragender, neuer Formation.
Auf 41 Minuten entfesselt Hell Unleashed die ungestümen Mächte der Hölle, fängt Dämonen der Vergangenheit ein und verleiht dem klassischen Thrash Metal einen zeitgemäßen, aber dennoch harten Touch.
EVILE sind zurückgekehrt und das direkt aus dem Abgrund!
Zwischen alternativem, modernem Metal und spürbarem Zeitgeist haben sich die US-amerikanischen Durchstarter TETRARCH in den letzten Jahren mehr als nur einen Namen in der Szene gemacht und sind längst über den Status eines Insider Tipps hinausgewachsen. Bereits das 2017 erschienene Debüt Freak wurde von der internationalen Presse und der Musikindustrie, als auch von Künstlern der Szene hoch gelobt und sicherte der Band eine einzigartige Position innerhalb des Genres.
Das 2021 erscheinende 10-Tracks starke Album Unstable manifestiert den Kometen-Status der Band und beweist deren musikalische Wandelbarkeit auf höchstem Niveau.
Der kommende Longplayer verliert keine Zeit, um die unkonventionelle, enorme Schlagkraft der Band unter
Beweis zu stellen und statuiert bereits mit dem Intro-Track „I’m not right“ ein explosives Exempel für neuartige Spielarten des modernen Metal. Die Zahlen sprechen für sich - die erste Single erreichte inzwischen über eine Millionen Streams auf YouTube - Tendenz steigend. Getragen von der beeindruckenden stimmlichen Varianz von Front-Shouter Josh Fore und den rasenden Riffs der Ausnahme-Gitarristin Diamond Rowe, bricht der Track zwischen puren Emotionen und einer beeindruckenden, neu-gedachten Hommage
an Genre-Größe der frühen 2000er.
Insgesamt liefern TETRARCH mit ihrer 2021er Veröffentlichung Unstable auf 10 Tracks und 37 Minuten
Spielzeit ein Paradebeispiel für starke Attitüde, pures Talent und triumphalen Modern Metal!
For Böser Herbst, Thomas Fehlmann returns to the sediment of ages, drawing from a similar lexicon of sounds to that used on 2018’s ‘1929 – Das Jahr Babylon’. Like that album, Böser Herbst was produced as the soundtrack to a documentary made by Volker Heise, ‘Herbst 1929, Schatten Über Babylon’, which offers historical insight to the third season of the television series Babylon Berlin. It adds yet another string to the bow of this most forward-thinking and creative artist, whose history takes in NDW (Palais Schaumburg), techno (3MB) and psychedelic ambience (The Orb), plus a clutch of gorgeous solo albums that explore wide terrain, from the dancefloor through supine home listening to compelling soundtrack work. Fehlmann’s approach here was to ‘capture’ samples of contemporaneous music, “picking up the dirt and dust of original 1920s archive sound and music excerpts and shaping the essence into this selection of tunes,” he recalls. After delivering the material to the editing room, Fehlmann “threw all the pieces up in the air, deliberately lost the overview in consequence, researched the atmospheric thread and assembled it for this album.” That explains the singular nature of the material here, and its ability to sit together so neatly and discretely, as its own entity. For Böser Herbst is a music box of possibilities, shadowed by its historical provenance, but never crudely beholden to it, rather “keeping the references only as a distant nod, a scent.”
It’s certainly an evocative listen, a cornucopia of textural pleasure and sensual, tactile assemblage. The spiralling, psychedelic cycle of “Karnickel” winds its way between the ears like thread to the needle; “Mit Ausblick” immerses the listener in deep, gaseous tones, only to be lifted into the air by the glassy drones of “Umarmt”. “Wunschwechsler” crackles with the unpredictability of weather systems while a guitar-like loop unspools across the horizon. Throughout, you can catch tiny tastes of the source material, but they’re pressed into greater service, Fehlmann using these sources for their evocative capacity and then saturating them with grain and rumble, abstracting outwards. It’s a music of temporal disjuncture and clairvoyant resonance, “speaking with the past – alert, distant and quixotic.”
Für “Böser Herbst“ schürft Thomas Fehlmann tief in den Sedimenten der Zeit und schöpft dabei aus ganz ähnlichen Klangquellen wie auf dem 2018 erschienenen Album “1929 - Das Jahr Babylon“. Auch “Böser Herbst“ wurde als Soundtrack zu der von Volker Heise gedrehten Dokumentation “Herbst 1929, Schatten über Babylon“ produziert, die den historischen Background der dritte Staffel der deutschen Fernsehserie “Babylon Berlin“ beleuchtet und dabei Archivmaterial mit Stimmen unterschiedlichster Zeitzeugen verknüpft. Das neue Album fügt eine weitere Saite zum Bogen dieses überaus voraus denkenden und kreativen Künstlers hinzu, dessen Geschichte NDW (Palais Schaumburg), Techno (3MB) und psychedelischen Ambient (The Orb) umfasst, plus eine Reihe von großartigen Soloalben, die ein weites Terrain erkunden, von der Tanzfläche über entspanntes Hören bis hin zu Soundtracks.
Fehlmanns Herangehensweise auf diesem Album war es, Samples aus jener Zeit "einzufangen", "den Schmutz und Staub der originalen 1920er Archiv-, Sound- und Musikaufnahmen zu sammeln und als Essenz in die einzelnen Tracks einfließen zu lassen", erinnert er sich. Nachdem Fehlmann das Material im Schnittraum abgegeben hatte, "warf er alle Teile in die Luft, verlor dabei absichtlich den Überblick, suchte sich dann einen atmosphärischen roten Faden und setzte alles wieder zusammen." Das erklärt die Einzigartigkeit des vorliegenden Materials und dessen Eigenschaft, sich fein säuberlich und gänzlich unangestrengt zu einer Einheit zusammenzufügen. “Böser Herbst“ ist eine Spieldose voll unbegrenzter musikalischer Möglichkeiten, umspielt von düsteren historischen Quellen ohne darin zu ertrinken – Fehlmann ging es stattdessen darum, "die Referenzen nur wie eine flüchtige Geste, wie eine Ahnung von etwas zu behandeln."
“Böser Herbst“ löst eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorstellungen beim Hörer aus, es ist ein wahres Füllhorn an lustvollen Texturen und sinnlicher, taktiler Assemblage. Der spiralförmige, psychedelische Kreisel von "Karnickel" dreht sich in die Ohren wie ein Faden ins Nadelöhr; "Mit Ausblick" lässt den Hörer in tiefe, gasförmige Töne eintauchen, um anschließend von den transparenten Drones von "Umarmt" in die Luft gehoben zu werden. "Wunschwechsler" knistert mit der Unberechenbarkeit eines aufziehenden Unwetters, während sich ein gitarrenartiger Loop am Horizont abzeichnet. Überall kann man winzige Spurenelemente des Ausgangsmaterials erhaschen, aber sie werden in einen größeren Kontext gesetzt; Fehlmann benutzt seine Quellen nur als Mittel zum Zweck, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen, die einzelnen Teilchen werden angereichert mit Struktur und Körper und schließlich abstrahiert wieder ins Außen gesendet. Es ist Musik, an der die Zeit sich bricht und in die Zukunft schaut wie in einen Resonanzraum: Musik, "die mit der Vergangenheit spricht - hellwach, mit aller gebotenen Distanz und voller Rätsel".
A quick, spontané voyage to the French Riviera ca. 1968, good times long before things went south, Organi’s “Parlez-vous Français?” is a woozy, tripping, soothing sojourn: DIY dream pop, hazy psychedelia, blurred-but-steady beats dripping down the golden boulevard, complete with mystical chants, a dash of half-remembered Franglais that goes down like some vintage eau-de-vie. There’s a fine massage waiting behind those venetian blinds. Pay half an hour, you’ll be relaxed and revived after 22 minutes. Très irrésistible when streamed, Organi’s haunting, hard-boiled French lesson is even better with that classique vinyl crackle in the mix.
Following the cinematic title skit with its bass loop appendix, Oakland-based producer and multi-instrumentalist Mike Walti (and his songwriting partner Maryam) aka Organi invites singer Jessica Bailiff along for the majestic entrée, an interpretation of Philamore Lincoln’s 1970 tune “The North Wind Blew South” (doesn’t it always?), adding anticon. heavyweights Jel and Odd Nosdam on synths and bass for à la mode enhancements and additional bric-à- brac.
Whereas the theme tune “Organi” comes with big drums, big organ, seductive overtones, pure hypnosis, “Whispers” is the soundtrack to some kind of psychedelic campfire tableau vivant: all brumeux, hazy, with spare guitar, Gauloises or Gitanes dangling, a glass of Bordeaux waiting on the dusty old amp, and featuring guest vocalists Yea-Ming Chen & Susy Borhan. It gets even more Parisienne after that: a French woman just knows how to look classic, even when all she’s got is some attitude, a ramshackle tambourine, a craving for old Sukia weirdness and those budget-couture “4 Dolla Jeans”...
Clearly in love with analog equipment, Organi turn The Vaselines’ “Slushy” into a slow- moving, bottomless lullaby – “... you'll never miss what you never had” –, and the femme fatale minimalism of “Stay The Night” is too magnétique and alluring: A fuckin’ sexy chanson, très léger and yet such a hard-knockin’ head-nod anthem, it’ll make you stay for sure, hungry for la petite mort.
Before the expansive denouement – a bank robbery in style: with bangs and a bucket bag (“Danger Walked In”) – the session gets super loose on “The Getaway,” head scarves and berets shimmering in the cabriolet, and featuring Jena Ezzadine on vocals & Headnodic on bass.
Mike Walti aka Organi is an Oakland-based musician and producer. A third generation Bay Area native, Walti has been running wyldwood Studios in Oakland CA for 10+ years (recording artists like Why?, Latyrx, Del, Dan The Automator, and Big Freedia, to name but a few). A longtime friend of Odd Nosdam, he loves to work with analog equipment (“We just love us some analog!” “Just listen to those relays purr...”). Recorded and mixed by Mike Walti at wyldwood, and mastered by Odd Nosdam.
Phoebe Bridgers veröffentlichte ihr Debüt 2017 als relativ unbekannte Singer-Songwriterin aus Los Angeles. Etwas mehr als zwei Jahre später ist sie eine international anerkannte Musikerin mit drei renommierten Werken unter der Haube: ihr Solo-Debüt "Stranger In The Alps", die boygenius-EP mit Julien Baker und Lucy Dacus im Jahr 2018 und Better Oblivion Community Center - eine überraschende Zusammenarbeit mit Conor Oberst 2019. Bridgers ist ein bemerkenswertes Talent und zugleich eine Künstlerin, die sich selbst und ihre kometenhaft wachsende musikalische Karriere mit ausreichend Humor begegnet. Das neue Album "Punisher" wurde zwischen den Sommermonaten 2018 und Herbst 2019 geschrieben und aufgenommen - die Songs offenbaren dabei einmal mehr Bridgers als unwiderstehlich kluge und gefühlvoll produktive Songwriterin unserer Zeit. Erneut arbeitete Bridgers - die auch als Produzentin die boygenius EP und das Better Oblivion Community Center-Album ko-produzierte - für die neuen Songs, wie auch für `Stranger In The Alps', mit Tony Berg und Ethan Gruska zusammen. Dabei fanden sich auch ihre eng verbundenen Musikerfreunde im Studio wieder ein - inklusive Bridgers Band bestehend aus Marshall Vore (Drums), Harrison Whitford (Gitarre), Emily Restas (Bass) and Nick White (Klavier) sowie Performances von Conor Oberst ("Halloween", "I Know The End"), Lucy Dacus ("Graceland Too", "I Know The End"), Julien Baker ("Graceland Too", "I Know The End"), Blake Mills ("Halloween", "Savior Complex" and "I Know The End"), Jenny Lee Lindberg ("Kyoto", "ICU"), Christian Lee Hutson ("Garden Song", "Halloween", "Savior Complex", "I Know The End"), Nick Zinner ("I Know The End"), den legendären Drummer Jim Keltner ("Halloween" and "Savior Complex") und Bright Eyes' Nathaniel Walcott an der Trompete ("Kyoto" and "I Know The End"). `Punisher' wurde wie zuvor auch `Stranger In The Alps' von Mike Mogis gemischt.
Nach seinem letztjährigen Livealbum „8: Kindred Spirits“, das anlässlich seines 80. Geburtstags erschien, legt der ungebrochen schöpferische Saxophonist Charles Lloyd jetzt mit „Tone Poem“ ein großartiges neues Studioalbum vor. Aufgenommen hat er es mit seinem Ensemble The Marvels, einem genreübergreifenden Quintett mit Bill Frisell an der Gitarre, Greg Leisz an der Pedal Steel Gitarre, Reuben Rogers am Bass und Eric Harland am Schlagzeug. Zu hören sind neun neue, dynamische Instrumental-Tracks, Lloyd-Originale sowie handverlesene Perlen aus den Federn von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Die Doppel-LP-Ausgabe von „Tone Poem“ erscheint - der Albumtitel legt es nah innerhalb der erfolgreichen audiophilen Tone Poet-LP-Serie von Blue Note Records, in der üblichen hochwertigen Ausstattung: 100% analoge Produktionsschritte vom Erste Generation-Masterband, Pressung in 180g Vinyl bei RTI, laminiertes Tip-On-Gatefold-Sleeve und wattierte Innenhüllen.
- A1: Various Artists - I Remember All My Lovers
- A2: Aeox - Gruft
- A3: Rouage - Rush Hour
- A4: Aeox - Fragile
- B1: Aeox - Kesseltreiben
- B2: Aeox - Bekifft
- B3: Various Artists - Dreierlei Fickblick
- B4: Cnm - Deform (Rmx)
- C1: Aeox - Guitarmad
- C2: Aeox - Culture Houze
- C3: Rouage - Fierce
- C4: Aeox - Ficken
- D1: Rouage - Touch It (Stellwerk Rmx)
- D2: Aeox - Denksport
- D3: Rouage - Syrinx (In Öl)
First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.
*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.
AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.
Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.
CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.
AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.
Nach einer Dekade in der ersten Reihe von Bassmusik/Dubstep geht der britische Produzent Flux Pavilion nun neue Wege. Sein neues Album ".wav" ist ein Meisterwerk aus 16 EDM-Tracks mit Pop-Appeal, auf denen Synths, E-Gitarren und Pop-Melodien dominieren, die nun auch sein Liveprogramm prägen. Dabei verzichtet er nicht auf die bewährten Features, die seine Releases schon immer auszeichneten. Mit dabei sind diesmal die UK Produzenten Feed Me und Chime, das Folk-Pop-Duo Turin Brakes, die kalifornische Shoegaze-Band Drowsy, die New Yorker Sängerin Meesh sowie US-Indietroniker The Chaingang Of 1974. ".wav" ist erhältlich als Gatefold 2LP und Tape.




















