2024 Repress
Straight in the wake of their eponymous debut LP released on the label back in 2016, Weval return to Kompakt this year with their sophomore album, 'The Weight', breaking their pop-mellow, nostalgia-friendly facet further out in the open as they arrive "at this place again were everything felt spontaneous, new and exciting, like we had in the beginning". Orbiting around that ever luminous yet wistful melodic halo that surrounds their music, this second full-length effort sweeps an extra-wide and languidly woven palette of emotions and moods, making for a uniquely ambitious and generously coloured mosaic of sound. If the recording sessions "often started grumpy and emotionless" by Harm and Merijn's own admission, the pair was "surprised by the joy it gave us, which can be compared to the emotions we felt back in the first days of making music together"; subsequently reconnecting with that fresh, naïve feeling of "absolute creative freedom" they were after. The album is also the fruit of a whole new working process for them - more playful and unpredictable - which saw them switch from "guitars lying around to piano, onto our own synths and the most cheap quirky toys synths you can imagine", and involved "recording all of our own samples, voice and almost every instrument out of the box - which for us was a totally new way of working". "We've always wanted a narrative for the album, and finding the right order perhaps took the most effort" they explain; "we felt anxious, felt insanely positive, felt heartbroken again, felt in love again, and there was death, and even suicide around us. It was quite chaotic. As a whole, 'The Weight' breathes with that transformative richness, free of limits and rules, except perhaps to "do quick and not think too much". Amidst this collection of songs and instrumentals that live by Weval's singularly positive take on music - one that can "lift you up, and make you feel hopeful without being necessarily straight out 'happy'" as they define it, the title-track and lead single stays true to the duo's dynamic approach, putting on a fine balance of floor and dream inducing adaptability that sound engineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.) subtly made palpable. There's heavy showers of funk drops pouring from endless bars of thunderstorm clouds and laid-back riffs beating a restrained poolside-party kind of pulse, but also sensual vocals rising from beneath the sheets and rueful polaroid-filtered ambiences to soundtrack all possible moments in life - from the most euphoric to those when music seems the only viable healing potion. More on the post-KLF, BoC-inflected electronica side of things, 'Are You Even Real' takes its listener for a round-trip across the star-studded dome and beyond, before songs like 'Someday' and 'Same Little Thing' head back down to a state of pulsating, earthly organicity, tense and mercurial as get. An arpeggiated slice of piano-strewn kosmische, 'Heaven' is another invitation to an epic-scale odyssey from the inner-spheres into the distant fringes of the outer-world. Weightless and airy, yet texturally dense and widely magnetic overall, Weval second LP is a synthesis of the duo's multi-angle take on electronics: blissed-out, heartening and infinitely free.
Nur zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debutalbums finden sich WEVAL zurück "an jenem Ort, an dem sich alles spontan, neu und aufregend anfühlt - so wie als wir anfingen zusammen Musik zu schreiben". An diesem Ort entstand "The Weight", ihr zweiter Longplayer, auf dem Weval sich ganz den Pop-verliebten, Nostalgie-freundlichen Facetten ihres Sounds öffnen. Stetig um den sehnsuchtsvollen Strahlenkranz ihrer Melodien tanzend, legt diese Platte noch vielschichtigere, mit feinster Präzision gewobene Gefühlswelten frei.
Obwohl die Aufnahmesessions nach eigenem Bekunden oftmals "miesepetrig und emotionsarm" begannen, so war das Duo überrascht darüber, wie schnell sich bei der Arbeit jene Freude einstellte, die sie aus ihren künstlerischen Anfangstagen kannten, eine Woge des frischen, naiven Gefühls der "absoluten kreativen Freiheit". Dieses Album ist die Frucht eines verspielteren und unvorhersehbareren Arbeitsprozesses innerhalb der Band, in welchem alles zum Einsatz kam, was ihnen in die Finger kam - von der ollen Gitarre, die in der Studioecke stand, über ein Piano und den bandeigenen Sythesizern und den sonderbarsten Spielzeuginstrumenten, die man sich vorstellen kann. All dies sowie zahlreiche Vocalaufnahmen dienten als alleinige Samplequelle - "was für uns eine völlig neue Arbeitsweise war". "Es war uns wichtig für das Album den perfekten Erzählbogen zu spannen. Die richtige Reihenfolge zu finden war ein extrem aufwendiger Vorgang", erklären Harm und Merjin. "Uns war bange, wir fühlten uns total selbstsicher, uns zerbrach das Herz und wir verliebten uns erneut. Wir waren sogar von Tod und Selbstmord umgeben. Alles war Chaos. Insgesamt atmet "The Weight" die Reichhaltigkeit dieser sich ständig verändernden Gefühlslagen, frei von Einschränkungen und Regeln - außer vielleicht "mach es schnell und zerdenke die Dinge nicht." Inmitten dieser Ansammlung von Songs und Instrumentals, die aus Wevals einzigartiger, von Zuversicht geprägter Herangehensweise entstanden sind - "Musik, die dich hochzieht und Hoffnung spendet, ohne dich notwendigerweise happy zu machen. Der Titeltrack "The Weight" steht exemplarisch für Wevals ambivalenten Ansatz, die feine Balance zwischen Dancefloor und Traumzuständen, perfekt in Szene gesetzt von Soundengineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.).
Der schwer aus gewaltigen Gewitterwolken tropfende Funk, die eine verhaltene Poolparty suggerierenden Riffs, die sinnlichen, geisterhaften Vocals und ein verwaschenes Ambiente, das wie ein Album alter Polaroidaufnahmen alle erdenklichen Momente des Lebens festhält - von den euphorischsten bis hin zu jenen, in denen Musik der einzige Trank ist, der Linderung verheißt. Das post-KLF und Boards of Canada evozierende "Are You Even Real" führt den Hörer auf einen imaginären Flug ins Sternenzelt, während organisch-klingende Songs wie "Someday" oder "Same Little Thing" wie Quecksilber am Boden haften. "Heaven" ist eines jener "kosmische" Stücke mit wilden Arpeggios und Pianosprengseln, die Weval in den vergangenen zwei Jahren zu einer Live-Sensation werden liessen. Wevals Musik ist schwerelos und luftig, aber gleichermassen von dichter Struktur und von einer magnetischen Anziehungskraft. Ihr zweites Album "The Weight" ist eine Synthese aus dem multi-perspektivischem, kaleidoskopischen Verständnis von elektronischer Musik: Herzerwärmend, alles umschmeichelnd und unendlich frei.
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High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.
Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."
Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals
High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.
Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."
Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals
To Follow Polaris" ist ein neues Progressive-Rock-Album von The Tangent, das es in sich hat. Das ist nicht unbedingt eine Überraschung...dafür ist die Band bekannt. Aber gleichzeitig ist es auch etwas anderes. In einem Jahr, in dem die Mitglieder von The Tangent auf der ganzen Welt mit Steve Hackett, Soft Machine, Karnataka, David Cross, It Bites, Cyan und anderen auf der Bühne standen, wurde klar, dass es keine Zeit geben würde, sich für mehr als einen Gig im April 2023 zu treffen. Also einigte sich die Band darauf, dass Bandleader und Hauptsongschreiber Andy Tillison das Material sammeln und ein Album von The Tangent ganz alleine aufnehmen würde. Es würde immer noch The Tangent heißen. For One. Das zwischen Januar und November 2023 produzierte Album zeigt Andy in gewohnter Weise mit seinem Mehrfach-Keyboard-System, fügt dem Mix aber seine erste jemals veröffentlichte Performance an der Bassgitarre und seine zweite am Stick-driven (elektronischen) Schlagzeug hinzu. Hinzu kommen elektrische und akustische Gitarren und elektronische Bläser, und dies ist in jedem Sinne des Wortes eine Full-Band-Aufnahme. Vom Konzept her behauptet Andy, das Album sei, ähem, "sehr optimistisch", aber regelmäßige Hörer seiner Arbeit werden korrekt vermuten, dass dieser Optimismus nicht unbegründet oder zu simpel ist und dass Andy Hindernissen, die diesem Optimismus im Wege stehen, sehr kritisch gegenübersteht. Und das Album blickt ebenso sehr in die Dunkelheit wie ins Licht. Insgesamt lautet seine Botschaft, dass es ungeachtet des Fortschritts und der großen sozio-politischen Schwierigkeiten, die mit dem scheinbaren Ende der "Wahrheit" als Maßstab einhergehen, bestimmte Dinge gibt, die etwas weniger vergänglich sind und denen man folgen kann, und er verwendet den Nordstern, Polaris, als Metapher für Hoffnung und Beständigkeit. "To Follow Polaris" wird als Deluxe Collector's Edition Gatefold 180g 2LP (ebenfalls mit Bonustrack) erhältlich sein.
- A1: Bakeren (Feat Faye Houston)
- A2: O Mar E A Lua (Feat Olav Wöllo)
- A3: Bergen Sunrays (Feat Selim Mutic)
- A4: Belle Époque
- A5: Den Franske Gitaren (Feat Aich)
- B1: Don`t Fall Asleep (Feat Faye Houston)
- B2: Rory`s Sunrays
- B3: Nada Pode Me Calar (Feat Olav Wöllo)
- B4: La Psychosomnie
- B5: Den Franske Gitaren (Feat Martin Halla)
2023 sees the return of multi-talented Norwegian producer Espen Horne to Wah Wah 45s, after a 24 year hiatus. The man behind the label's very first release, the now seminal Magnetica, never lost his connection with the imprint and has remained very much part of the Wah Wah family, making a comeback this year with his first solo material under his own name since that club classic from 1999.
Back in the spring, the first single from the project, the gorgeous soul-jazz beauty Bakeren, featuring the stunning vocals of Resonators' Faye Houston, quickly found a home on Gilles Peterson's internationally renowned BBC Radio 6 show as well as that of Jazz FM legend Robbie Vincent, Bandcamp Weekly and the Fresh Finds Jazz Spotify playlist.
Following that, Bergen Sunrays, became a weekly fixture on the Craig Charles Funk & Soul Show on BBC 6 Music, with the limited 7-inch of both singles selling out within hours of release.
Next up was the wistful Den Franske Gitaren, a lugubrious soul-jazz piece with drum & bass leanings featuring Bergen based MC and vocalist Aich, which found favour with legends Laurent Garnier and Jazzanova as well as hot Japanese production outfit Dazzle Drums.
This was closely followed by the final single to be taken from the album, the stunning and outspoken vocal jazz waltzer Nada Pode Me Calar (which roughly translates to Nothing Can Shut Me Up!) featuring the sublime talent of Olav Wöllo on vocals and Juno - anotherr big one with Gilles Peterson on Worldwide FM and Deb Grant on BBC 6 Music.
And now the full album, entitled The Anatomy Of Serene Eloquence is available for your aural delectation. Recorded largely during lockdown, the LP is a sophisticated and composed piece of work that sees the Norwegian producer make connections with musicians from across Europe, and some closer to home, to collaborate on this sedate and peaceful collection of songs.
The aforementioned Faye Houston also appears on the soulful, dub flavoured Don't Fall Asleep, a piece of music that explores the feeling of being isolated whilst sharing a mutual love and drive to explore new sonic possibilities.
Elsewhere, Olav Wöllo pops up again too, this time on O Mar E A Lua and once again singing in Portuguese to give this track a certain Tropicalia feel, as Espen explains:
"Olav Wöllo is a close friend, an excellent musician and vocalist, and a capoeira professor here in Bergen. He has spent much of his life living in Brazil and speaks Portuguese fluently. He wrote the lyrics for this tune years ago and had just been waiting for the right collaboration to come along.
We went to his lovely studio out on this remote island, made a massive gyoza meal, had some serious good wine and stayed the whole night to record his vocal harmonies and outspoken lyrics."
The single Bergen Sunrays also appears on the album in instrumental form with featured keys courtesy of London based player Rory More - here entitled Rory's Sunrays. His Lowrey organ adds a more melancholic feel to the track, as it does on the stunning Belle Époque, alongside the ivory work of Eirik Blåsternes - an emotional, contemplative and atmospheric track that was tested and shaped in the eclipse of Covid.
As with Belle Époque, La Psychosomnie is a playful yet explorative cut that examines insomnia, paralysis and hypnosis courtesy of some enigmatic French spoken word spinning around a framework of drums, bass and swirling keys.
And finally, the album offers up an alternative version of the single Den Franske Gitaren, this time featuring Martin Halla, a vocalist out of the Bergen Grieg Jazz Academy and winner of the Norwegian version of The Voice back in 2012! The perfect flip to Aich's more mournful interpretation of this bass and drum future classic.
gold / black LP[35,50 €]
'Sparagmos' von Spectral Voice ist das zweite Album unter dem Banner von Dark Descent Records und markiert den Höhepunkt einer Periode katabatischen Eintauchens in das Material. Der Titel selbst, der auf den dionysischen Ritus des Zerreißens von Gliedmaßen anspielt, bildet die Bühne für eine tiefgreifende Erforschung von Leben, Tod und der ungezähmten Essenz im Inneren.
"Der Inhalt des Albums oszilliert zwischen Wehklagen und Begeisterung. Eine eindringliche, morbide Atmosphäre der Funerealität sehnt sich nach der Befreiung durch den Tod und beklagt die Qualen des Lebens. Gepaart mit Momenten des frenetischen Wahnsinns, der Erhabenheit, des Schreckens und der Ekstase ist der Punkt, den wir zu erreichen versuchen, der Moment, in dem - durch das Opfer - die atavistische Wildheit entfesselt wird und die ultimative Erhöhung des Lebens durch den Tod realisiert wird", reflektiert Schlagzeuger/Sänger E. Wendler.
Einflüsse aus den esoterischen Bereichen von Death, Black und Doom Metal, Dark Ambient und arkaner Literatur fließen in Spectral Voice's neuestem Werk zusammen. Mit dem klanglichen Können von M. Kolontyrsky (Gitarre), P. Riedl (Gitarre) und J. Barrett (Bass) - ebenfalls von Blood Incantation - sowie dem Schlagzeuger/Sänger E. Wendler, weben Spectral Voice einen Klangteppich, der selbst ihre eigenen hohen Standards übertrifft!
Wir entscheiden uns aktiv für das Überleben. Wir warten nicht passiv darauf. Stattdessen treffen wir die Entscheidungen, die wir treffen müssen, um das tückische Terrain des Lebens mit intaktem Körper, Geist und Seele zu durchqueren. DYING WISH haben diesen Kampf auf ihrem zweiten Album "Symptoms of Survival" (Sharptone Records) sowohl untersucht als auch vertont. Das Quintett aus Portland, OR - Sam Reynolds (Gitarre), Pedro Carrillo (Gitarre), Emma Boster (Gesang), Jeff Yambra (Schlagzeug) und Jon Mackey (Bass) - schafft den Spagat zwischen beschwörenden, von Schmerz durchdrungenen Melodien und Klanglandschaften, die aus einer chaotischen Kollision von Heavy Metal und Hardcore entstehen. Mit Millionen von Streams, ausverkauften Konzerten und viel Beifall von Brooklyn Vegan, Revolver, Stereogum, Consequence of Sound und anderen, erweitert die Gruppe auf diesen 11 Tracks ihre Vision thematisch und klanglich.
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
Die britischen URNE melden sich mit ihrem zweiten Album 'A Feast On Sorrow' zurück!
Es gibt Zeiten im Leben, in denen es sich anfühlt, als ob die Dunkelheit das Licht verschluckt. Leid. Verlust. Die Leere, die folgt. Aus der Ferne können wir uns gegen die düstere Unausweichlichkeit von Krankheit, Demenz und Verfall im Alter stemmen, aber wenn man sich näher mit ihren Auswirkungen befasst, erscheint es leicht, sich einen verborgenen Dämon auszumalen, der sich an dem verursachten Elend labt. Aus diesem Schmerz heraus entstand Urnes brachiales zweites Album 'A Feast On Sorrow'. Der Nachfolger ihres Debüts 'Serpent & Spirit' entstand mit Gitarrist Angus Neyra, Schlagzeuger James Cook und der überraschenden Unterstützung von Gojira-Frontmann Joe Duplantier im New Yorker Silver Cord Studio.
Nach einem Jahrzehnt der Abwesenheit erwachen The Mars Volta aus ihrer langjährigen Auszeit mit einem gleichnamigen Album, das ihr Selbst-verständnis radikal reformiert.
The Mars Volta wurden 2001 von Gitarrist/Komponist Omar Rodríguez-López und Sänger/Texter Cedric Bixler-Zavala gegründet und gingen aus der Punk-Rock-Band At The Drive-In aus El Paso hervor. Mit dem Ziel, "unsere Wurzeln und unsere Toten zu ehren", schufen The Mars Volta Musik, die die lateinamerikanischen Klänge, mit denen Rodríguez-López aufwuchs, mit dem Punk und Underground-Lärm, in den er und Bixler-Zavala jahrelang eingetaucht waren, und den futuristischen Visionen, die sie verfolgten, fusionierte.
Die folgenden Alben waren einzigartige Meisterwerke, deren Songs von atemberaubender Komplexität und zugleich von kraftvoller emotionaler Unmittelbarkeit geprägt waren.
Nachdem die Gruppe verstummt war, hielt eine Vielzahl von Fans (darunter Kanye West) die Trommel für ihre Rückkehr aufrecht. Das neue Album schüttelt einige der langjährigen Traditionen von The Mars Volta ab: Nur zwei Stücke sind länger als vier Minuten, und der
schwindelerregende, abrasive Prog-Stil der früheren Alben ist nicht vertreten. Stattdessen pulsiert "The Mars Volta" mit subtiler Brillanz, karibische Rhythmen untermauern die ausgefeilte, turbulente Songkunst.
Das ist The Mars Volta in ihrer reifsten, prägnantesten
und konzentriertesten Form.
Erstes Soloalbum des Queenryche Sängers Todd La Torre. Die durch die Pandemie verschobene Queenryche Tour bot Todd La Torre die Gelegenheit,das lang geplante Soloalbum zu verwirklichen. Todd tat sich mit seinem langjährigen Freund Craig Blackwell zusammen. Wie bei Queensrÿche's The Verdict spielte La Torre Schlagzeug und übernahm die Vocals, Blackwell spielte Gitarre, Bass und Keyboards. La Torre und Blackwell produzierten das Album selbst, zogen jedoch Queensrÿche- Produzent Zeuss hinzu. Gastauftritte von Jordan Ziff (Age Of Evil, Metalhead, Ratt) und Al Nunn. Insgesamt zeigt sich der Solo-Output vielseitig, ohne die progressive Basis von Queensryche zu vernachlässigen. Die Grundlagen sind allerdings mehr im klassischen Metal verortet und werden mit verschiedenen Einflüssen kombiniert. . Der Opener "Dogmata" oder "Vanguards Of The Dawn Wall" kommen mit mächtig Speed um die Ecke und mixen Heavy mit Speed und Thrash. "Pretender" erhält einen leichten epischen Touch und La Torre bewegt sich stimmlich in überraschende Höhen. Metallisch klassisch wird es mit "Hellbound And Down", dem starken "Vexed" und "Rejoice In The Suffering". Der progressive Part kommt bei "Darkened Majesty", "Apology" oder "Critical Cynic" zum Tragen. Die Balladenfreunde hören in "Crossroad To Insanity" rein.Zum Schluss gibt es mächtig dunkle Töne zu entdecken - "One By One . Craig Blackwells Gitarrenspiel setzt den Gesang von La Torre musikalisch perfekt in Szene. Todd findet sogar Vocals, die noch nie zuvor von ihm gehört wurden, wie auf dem Titeltrack und dem bestechenden "Vanguards of the Dawn Wall" zu hören ist. 2021 nur in den USA veröffentlicht, macht ROAR dieses Juwel nun endlich auch in Europa erhältlich, zusätzlich in 2 luxuriösen Vinyl Versionen. "Rejoice The Sufffering"ist ein herausragendes Opus von einem spät berufenen Sänger, der völlig losgelöst beweist, wie man eine wuchtig-moderne und vitale Metal Scheibe schreibt, arrangiert und produziert Für alle Queensryche Fans und Liebhaber des klassischen Metal.
- A1: David
- A2: Loquillo Feat Caramelo De Cuba
- A3: Guajiro Italiano Feat Dany Noel
- A4: Georgina’s Rumba Feat Jorge Pardo
- A5: Las Olas Del Ma Feat Aroa Fernández
- B1: El Miramar Feat Kilino Y Joni Jiménez
- B2: Twanguero Gitano Feat Rafita De Madrid
- B3: Acacias Feat Alain Pérez
- B4: Tema De Vero, Cami Y Coni Feat Ismael Maitin
- B5: La Media Naranja Feat Frederlyn Mayora
Georgina's Rumba is a magnum opus in the field of latin music in the broadest sense. Gabriele Deiana Sardinian guitarist, composer, arranger, producer and lyricist brings together 36 musicians for this work, including the winners of the Latin Grammy 2021 Alain Perez and Ivan "Melon" Lewis. 15 Cubans, 12 Spanish gypsies, 5 Spanish and 3 Venezuelans give life to a musical biographical journey that ranges from latin jazz to bolero, salsa, flamenco-jazz, tropical, nordic
argentine style, son montuno and modern flamenco.
The record also features former members of the Paco de Lucia sextet including Jorge Pardo and Carles Benavent. The best of the best of each genre. The vinyl format is gatefold and contains a 6 pages insert 30cm x 30cm with photos and the history of the album.
A true and fascinating novel in that began in 1992. The cover is a hand-painted watercolor by the illustrator Gianluigi Concas and contains an encrypted rebus that can be solved by reading the novel in the insert.
Ursprünglich im Jahr 2004 veröffentlicht, macht "The Book Of Heavy Metal? seinem Namen alle Ehre und präsentiert rasanten Power Metal im Stil der 80er.
Dieses Dream Evil Album war das letzte, das Snowy Show und
Gitarrenmeister Gus G. mit der Band aufgenommen hatten und wurde von Fredrik Nordström produziert.
Nachdem das Album zahreiche Jahre vergriffen war, ist es nun wieder auf weiß-schwarz marmorierten Vinyl erhältlich als Teil von Atomic Fire Records? "Backfire"- Reihe.
Limitiert auf 1.000 Einheiten.
White Vinyl
'Innate Passage' findet die hauptsächlich in Berlin ansässige Band in der Speerspitze einer Liga progressiver Stoner- und Psychdelic Rock-Bands wieder, zu einer der wichtigsten Acts ihrer meist noch jungen Generation, in Stil und Ausdrucksintention. Im Frühjahr 2020 veröffentlichten Elder ihr fünftes Album 'Omens' und etablierten damit einen Anspruch auf ihre prog-lastigste Interpretation von ausuferndem Heavy Rock. Zwei Jahre später baut das neue Album auf vielen ähnlichen Konzepten auf, übertrifft aber seinen Vorgänger nochmal auf allen Ebenen.
Ob es sich um einen schreddernden Lead im Höhepunkt von 'Endless Return' oder den eigenwillig geduldigen, fast mäandrierenden Einbau in das Crescendo und Fade von 'Merged in Dreams/Ne Plus Ultra' handelt. Im Herzstück 'Coaleszenz' bieten sie Opeth-würdige rhythmische Komplexität und Piano-Drama, die durch knirschende schwere Gitarren und verdrehte Leads ausgeglichen werden. In 'The Purpose' erschaffen sie eine Melodie, die fesselnd ist, ohne die Klarheit der einzelnen Instrumente zu opfern, aus denen sie sich windet.
Henriette Motzfeldt und Catharina Stoltenberg, alias Smerz, kombinieren für ihr Debütalbum „Believer“ Einflüsse ihrer Jugend in Norwegen mit den düsteren elektronischen Soundsphären einer Metropole, ihrer Wahlheimat Kopenhagen. Inspiration ziehen sie dabei aus allem: aus ihren Erfahrungen von Chor- und Tanz-Proben als Jugendliche, Winterurlauben in kleinen Hütten in der unberührten Natur der norwegischen Einöde, Musicals, klassischer Musik, aber auch von R&B-, Trance- und Hip Hop-Musik!
Während “Believer” sich wie ein innerer Dialog einer intimen Freundschaft vor dem Panorama der norwegischen Landschaft anfühlt, befassen sich die Songs mit Problemen, die die beiden Musikerinnen umtreiben: der Kontrast zwischen seinem Selbstbild und wie einen andere sehen, die Schwierigkeiten mit jemanden zu kommunizieren, mit dem man zuvor intim war und dem nie endenden Kampf zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifel.
It’s 2020, the year Pop Ambient turns twenty-one years old, a spritely young adult waltzing out of its teenage joys and tears. Pop Ambient has always stood for a certain classicism and elegance, a kind of beatless music that’s diaphanous and hazy, gossamer and glittering. It’s a music that’s no less inviting for its slow pace and becalmed nature, with a different kind of tension bubbling under the surface. For twenty-one years, KOMPAKT co-founder Wolfgang Voigt has curated a series of peerless compilations that repeatedly find refreshing answers to a simple question – What happens when the dancefloor is empty, and everyone’s home to drift away?
As with many other Pop Ambient compilations, Pop Ambient 2021 offers a welcome platform to contributions from both old friends and new faces. It opens with the gorgeous, slo-mo drift of “Of A Vessel”, from new Kompakt signings Blank Gloss. Sending their music out into the world from their home in Sacramento, this duo makes music that’s featherlight and luscious, the muted chime of a guitar over here, the steady hum of a halatial drone over there; everything in its right place, and nothing overdone. The poise is all. Neozaïre (Tobias Sawitzki aka Noorden) and Seventh World (Juho Hietala aka Blamstrain) are our other two new voices, the latter closing (the CD version of) Pop Ambient 2021 with a long, lambent dreamsong, Neozaïre offering us two gaseous, morphing driftworks, “Vor den Toren Europas” and “In Verschwenderischer Fülle” (CD only), etched across with bell-like arpeggios.
Pop Ambient has always felt like a field for play for the KOMPAKT cognoscenti, and 2021 is no different, with Joachim Spieth collaborating with Pepo Galán on the sidereal visions of “Libration”, while Leandro Fresco teams up with Thore Pfeiffer on the lovely “Abejorro”. Pfeiffer also contributes two lovely solo miniatures of abstract longing. Yui Onodera calls in again, long distance, for their fourth Pop Ambient running, with the refracted, glinting lightscapes of “Cromo 5” and “Monochrome”, while there are also star turns from Max Würden, both solo and in Reich & Würden (with Luis Reichard), and Morgen Wurde, who drops by with the ‘ethereal drama’ of “Mittsommer”.
Pop Ambient gets the balance right: visions and soundscapes, long-distance communications and intimate asides, sweetness and light, drama and dreaming, all wrapped up in floral abstractions – a most beautiful distraction.
Wir schreiben das Jahr 2020, das Jahr, in dem Pop Ambient einundzwanzig Jahre alt wird – das entspricht etwa einem lebenshungrigen jungen Erwachsenen, der gerade aus den letzten Teenager-Freuden und Leiden herausgewachsen ist. Pop Ambient steht seit jeher für eine gewisse Klassik und Eleganz, beatfreie Musik, die, transparent und leicht verschwommen, zart und glitzernd leuchtet. Musik, die trotz ihrer Langsamkeit und ihrer sanften Natur unter Spannung steht, weil hier immer etwas unter der scheinbar ruhigen Oberfläche brodelt.
Einundzwanzig Jahre lang hat KOMPAKT-Mitbegründer Wolfgang Voigt diese einzigartige Compilation-Reihe kuratiert, die immer wieder neue Antworten auf eine einfache Frage findet: Wie füllt man die Leere nach dem Club?
Wie viele andere Pop Ambient-Compilations bietet auch Pop Ambient 2021 eine Plattform für die musikalischen Beiträge von alten Freunden und einigen neuen Gesichtern. Es beginnt mit dem wunderbaren Slo-Mo-Drift von "Of A Vessel" von Blank Gloss, einem neuen Kompakt Signing. Das Duo stammt aus Sacramento in Kalifornien und sendet von dort seine überaus leichte und sinnliche Musik in die Welt hinaus – ein zartes Zupfen an einer Gitarresaite hier, das gleichmäßige Dröhnen eines prunkvollen Soundscapes hier; alles ist hier am richtigen Platz und passiert ohne übertriebene Betonung. Gelassenheit ist alles. Neozaïre und Seventh World sind zwei weitere Neuzugänge. Hinter Seventh World steckt der finnische Produzent Juho Hietala aka Blamstrain, der (die CD Version von) Pop Ambient 2021 mit einem epischen, flackernden Traum names “Light The Waves Before Dawn“ beschließt, während Neozaïre, ein Seitenprojekt von Tobias Sawitzki aka Noorden, zwei gasförmige, sich immer wieder morphende und abdriftende Tracks abliefert: "In Verschwenderischer Fülle" (CD only) mit seinen glockenartigen Arpeggios und “Vor Den Toren Europas“.
Pop Ambient fühlte sich immer schon an wie ein Experimentierfeld für eingefleischte KOMPAKT-Künstler, und auch 2021 ist das nicht anders: zum Beispiel Joachim Spieth’s Kooperation mit Pepo Galán ("Libration") oder Leandro Fresco, der mit Thore Pfeiffer das liebevolle "Abejorro" produzierte. Pfeiffer steuert mit “Grape“ und “Center“ zwei weitere Solo-Miniaturen voller abstrakter Sehnsucht bei. Der japanische Klangkünstler Yui Onodera meldet sich mit den gebrochen-glitzernden Lichtlandschaften von "Cromo 5" und "Monochrome" bereits zum vierten Mal auf Pop Ambient zu Wort, während Max Würden sowohl solo, als auch als Teil von Reich & Würden (mit Luis Reichard) ebenso wie Morgen Wurde schon zu den Stars dieser Compilation gehört.
This vinyl includes a free downloadcode were customers get the
whole digital release (incl. Bonustrack) for free via Facebook !!
Anyhow fresh but still trusts! 4CR comes with his second vinyl - release,
and it sounds fat. "Menschenskind" has delivered with "Tequila" this time
a real Minimal House bomb with catchy tune character. Organic guitar -
samples and fresh Grooves sound like the fruity sweet taste of summer
which drips in the dusty and dry desert. A touch of western, High Noon
and heat under cloudless sky. "Menschenskind" gives us with Tequila an
acoustic place under the sun, the suitable drink and just the pure groove.
Alec Troniq, Sonntagsmusikant and Tinush deliver their great remixes on
top. While Sonntagsmusikant holds the striking theme first a little more
covered and comes along even more minimally, Alec Troniq with a stylish
variation of the subject rocks more offensively forwards. Tinush adds with
his Remix some Coolness and completes this 4CR Release. This package is
the fruity cocktail, which runs down the dusty throat, while the smell of
the sun and desert is omnipresent. Get a drink, and enjoy Tequila!
Irgendwie fresh aber dann doch vertraut! 4CR kommt mit seinem
zweiten Vinyl - Release, und es kommt dicke. Menschenskind hat mit
- Tequila' diesmal einen waschechten Minimal- House Knaller mit
Ohrwurmcharakter abgeliefert. Organische Gitarren - Sounds und
freshe Grooves klingen wie der fruchtig süße Geschmack von Sommer,
der in die staubtrockene Wüste tropft. Ein Touch von Western, High
Noon und Hitze unter wolkenlosem Himmel. Menschenkind gibt uns
mit Tequila einen akustischen Platz unter der Sonne, den passenden
Drink dazu und den puren Groove. Dabei liefern Alec Troniq,
Sonntagsmusikant und Tinush ihre großartigen Remixe on top.
Während Sonntagsmusikant das markante Thema zunächst etwas
gedeckter hält und noch minimaler daher kommt, rockt - Alec Troniq'
mit einer stylischen Variation des Themas offensiver nach vorne.
Tinush packt mit seinem Remix die Coolness und rundet dieses 4CR
Release gekonnt ab. Dieses Package ist der fruchtige Cocktail der die
Staubige Kehle runter läuft, während der Geruch von Sonne und
Wüste allgegenwärtig ist. Schnapp dir n Drink, und genieß Tequila!
“Onomatopeikoa II” follows on from Irazoki's 2017 Gitarra Onomatopeikoa release, and that album's sense of untethered, questing curiosity is not only carried over but expanded upon even further here. Combining a fully committed approach to the guitar with an almost egoless lightness of touch, this album builds upon the already impressively scopious range of Gitarra Onomatopeikoa to dizzying effect.
Irazoki makes full use of an impressively broad palette. Yet nothing feels forced, nothing is for show – there’s just a sense of open-hearted generosity.
In lesser hands such a whirlwind tour of style and form might risk failing to get its hooks in deep enough, yet not only does Irazoki have the imaginative scope to tackle these varying approaches to the instrument, he has the technical chops to pull it off. Each composition seems to have an openness of intent that is utterly disarming; all cards are on the table and nothing is held back, resulting in a creative tour de force that builds, piece by piece, to a unifying cohesiveness that makes the whole far greater than the sum of its parts.
Featuring contributions from long-time OTO favourites Rhodri Davies and Raphael Roginski,
“Onomatopeikoa II” is nevertheless unmistakably a work of singular craft and vision.
FFO: Jeff Parker, Loren Connors, Keiji Haino
Limited edition vinyl of 250 copies
presented by Hegoa with a cover designed by Pablo Mirón.
- 1: Bitches Blues
- 2: Kompet Blir
- 3: For A Moment I Thought I Could Hear You
- 4: Limite
- 5: Dynamax
- 6: Recollection Of Sorrow
Clear Vinyl[25,00 €]
"Weejuns is all about interplay,"erklärt Gitarristin Mollestad. ,Bitches Blues besteht aus sechs Instrumentalstücken oder Musikabschnitten mit einer extremen Bandbreite an Dynamik. Einige basieren auf kräftigen Beats, während andere Stücke weitaus lyrischer und rubato sind. Die Bandbreite reicht von riffbasierten rockigen Stücken über lautes Chaos bis hin zu melancholischen Balladen und sogar völlig freien Improvisationen." Mit einem kultivierten und dennoch erfrischend instinktiven Ansatz, Instrumente und Einflüsse miteinander zu verflechten, wechselt Bitches Blues (ein ironischer Verweis auf Miles Davis' Album Bitches Brew) unvorhersehbar zwischen langsamen und sanften, klar gegliederten Songs mit disziplinierten Akkordfolgen und explosiven Ausbrüchen kathartischer und komplexer Strukturen. Weejuns (eine Slang-Abkürzung für ,Norwegians") stellten sich 2023 mit einem selbstbetitelten Doppel-Live-Album vor. Ursprünglich von Mollestad für das Kongsberg Jazz Festival zusammengestellt, wo sie mit dem renommierten Musicians Prize ausgezeichnet wurde, hat sich die Chemie innerhalb von Weejuns als dauerhaft und verlockend erwiesen, auch als Gegenpol zum bisher härtesten Album des Hedvig Mollestad Trios, Bees in the Bonnet aus dem Jahr 2025. Mollestad hat mit ihrem gleichnamigen Trio acht gefeierte Alben veröffentlicht. Das Markenzeichen ihrer 15-jährigen Karriere ist die Verschmelzung von ernsthaftem Können mit einem offensichtlichen Fokus darauf, Spaß am Klang zu finden. Als Tochter eines Jazzmusikers vertiefte sie sich in dessen Plattensammlung und studierte klassische Werke von Miles Davis, Charlie Parker, Joe Pass und Jim Hall, bevor sie in ihren 20ern Riff-gewaltige Titanen wie Led Zeppelin, Black Sabbath und Mahavishnu Orchestra entdeckte. Dies führte zur Gründung des Hedvig Mollestad Trios, dessen unermüdlicher Aufnahme- und Tourneeplan seit Anfang der 2010er Jahre der Gitarristin eine Reihe von Auszeichnungen einbrachte, darunter zwei norwegische Grammys (Spellemannprisen) und die Ernennung durch das DownBeat-Magazin zu einer der 25 Künstlerinnen, die ,den Jazz für Jahrzehnte prägen könnten". Ståle Storlokken (Bass, Synths) ist Gründer und langjähriges Mitglied von Supersilent und Elephant9, seit Mitte der 90er Jahre die ,rechte Hand" von Terje Rypdal und hat mit Motorpsycho auf Platte und auf der Bühne sowie mit unzähligen anderen zusammengearbeitet. Ole Mofjell (Drums) ist das jüngste Mitglied und spielt bei Krokofant, Signe Emmeluths Amoeba und seinem eigenen Free-Jazz-Trio 3 Days Of Maceration.




















