Bat For Lashes’ faszinierendes Debütalbum „Fur and Gold“ erscheint 2026 neu gemastert in den Abbey
Road Studios. Das Album, das 2006 erstmals veröffentlicht wurde, präsentierte Natasha Khans visionäre
Mischung aus Mythos, Emotion und cineastischem Pop und erntete breite Anerkennung sowie eine Mercury
Music Prize-Nominierung. Mit Hits wie „What’s a Girl to Do?“, „Horse and I“ und „Trophy“ ist „Fur and
Gold“ bis heute ein wegweisendes Zeugnis von Fantasie und Kunstfertigkeit.
Diese Neuauflage ist als schwere 180g schwarze Vinyl-LP des Originalalbums, sowie als Deluxe-DoppelCD-Set erhältlich. Die Doppel-CD enthält neben der remasterten Version eine Bonus-CD mit bisher unveröffentlichten Demos und Live-Aufnahmen der BBC. Ein zeitloses Debüt, wunderschön neu interpretiert
für eine neue Generation von Hörern.
,Warmer Than Gold", das neue Album von Ben Cooks Projekt GUV, ist ein Dokument eines Lebens in der Musik, ein kritischer und feierlicher Reisebericht, ein Versuch, die homogenen und statusbesessenen Zustände der heutigen Welt durch den Einsatz von großen Beats, großen Refrains und Verzerrung zu überwinden. Es ist ein Album, das unterwegs entstanden ist und überall Sinn ergibt. Vor allem aber leitet es mit seiner erweiterten Klangpalette und der Betonung von Breakbeats eine neue Ära eines Künstlers ein, der nie aufgehört hat, sich weiterzuentwickeln. Cook, der zwischen Toronto und England aufgewachsen ist, verfügt über eine angloamerikanische Authentizität, die ihn von der wachsenden Schar von Hardcore-Kids mit Windjacken und Pilzköpfen unterscheidet. Zwei der ersten Konzerte, die er im Alter von 12 Jahren besuchte, waren Oasis und Neil Young. Nach dem Konzert, erinnert er sich, dachte er: ,Ja, ich werde für immer Musik machen." Kurz nachdem er Hardcore und Punk für sich entdeckt hatte, ging es los, zuerst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up, die er 2006 gründete. Er war ein Teil der Underground-Szene, die sich in den 90er Jahren in Kanada Kurz darauf entdeckte er Hardcore und Punk, und schon ging es los, zunächst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up von 2007 bis 2021 - und währenddessen baute er sich ein umfangreiches und beeindruckendes Repertoire an Soloarbeiten auf, zunächst als Young Governor, dann als Young Guv und jetzt einfach als GUV (,Ich bin nicht mehr so jung, Drei-Buchstaben-Bandnamen sind cool, und ich bin es leid, mit einem Rapper verwechselt zu werden", bemerkt Cook). Warmer Than Gold ist die großformatige Krönung all dieser Stränge. Die Musik des Albums behält den eingängigen Geist von Cooks früheren Alben bei, wie den gefeierten Doppelalben GUVI & II und GUV III & IV, fügt jedoch ein ausgeprägtes rhythmisches Element hinzu, das von klassischem Madchester und Britpop geprägt ist. Es verschmiert und schwebt, es fühlt sich an, als würde man um Mitternacht die Autobahn M1 entlangrasen, angetrieben von einer Dringlichkeit, die in Cooks anderen Werken nicht zu finden ist. Was jedoch von diesen früheren Power-Pop-Veröffentlichungen beibehalten wurde, ist das ausgeprägte Gespür des Künstlers für eingängige Melodien. In Kombination mit einer neuen Produktionssensibilität, die von den Beastie Boys über The Field Mice bis hin zu Primal Scream inspiriert ist, gelingt es Cook, die zentralen lyrischen Themen des Projekts musikalisch zu untermalen: die globale Verflachung der Kultur, das Vergehen der Zeit in der materiellen Welt und die Rolle des Künstlers in all dem.
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,Warmer Than Gold", das neue Album von Ben Cooks Projekt GUV, ist ein Dokument eines Lebens in der Musik, ein kritischer und feierlicher Reisebericht, ein Versuch, die homogenen und statusbesessenen Zustände der heutigen Welt durch den Einsatz von großen Beats, großen Refrains und Verzerrung zu überwinden. Es ist ein Album, das unterwegs entstanden ist und überall Sinn ergibt. Vor allem aber leitet es mit seiner erweiterten Klangpalette und der Betonung von Breakbeats eine neue Ära eines Künstlers ein, der nie aufgehört hat, sich weiterzuentwickeln. Cook, der zwischen Toronto und England aufgewachsen ist, verfügt über eine angloamerikanische Authentizität, die ihn von der wachsenden Schar von Hardcore-Kids mit Windjacken und Pilzköpfen unterscheidet. Zwei der ersten Konzerte, die er im Alter von 12 Jahren besuchte, waren Oasis und Neil Young. Nach dem Konzert, erinnert er sich, dachte er: ,Ja, ich werde für immer Musik machen." Kurz nachdem er Hardcore und Punk für sich entdeckt hatte, ging es los, zuerst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up, die er 2006 gründete. Er war ein Teil der Underground-Szene, die sich in den 90er Jahren in Kanada Kurz darauf entdeckte er Hardcore und Punk, und schon ging es los, zunächst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up von 2007 bis 2021 - und währenddessen baute er sich ein umfangreiches und beeindruckendes Repertoire an Soloarbeiten auf, zunächst als Young Governor, dann als Young Guv und jetzt einfach als GUV (,Ich bin nicht mehr so jung, Drei-Buchstaben-Bandnamen sind cool, und ich bin es leid, mit einem Rapper verwechselt zu werden", bemerkt Cook). Warmer Than Gold ist die großformatige Krönung all dieser Stränge. Die Musik des Albums behält den eingängigen Geist von Cooks früheren Alben bei, wie den gefeierten Doppelalben GUVI & II und GUV III & IV, fügt jedoch ein ausgeprägtes rhythmisches Element hinzu, das von klassischem Madchester und Britpop geprägt ist. Es verschmiert und schwebt, es fühlt sich an, als würde man um Mitternacht die Autobahn M1 entlangrasen, angetrieben von einer Dringlichkeit, die in Cooks anderen Werken nicht zu finden ist. Was jedoch von diesen früheren Power-Pop-Veröffentlichungen beibehalten wurde, ist das ausgeprägte Gespür des Künstlers für eingängige Melodien. In Kombination mit einer neuen Produktionssensibilität, die von den Beastie Boys über The Field Mice bis hin zu Primal Scream inspiriert ist, gelingt es Cook, die zentralen lyrischen Themen des Projekts musikalisch zu untermalen: die globale Verflachung der Kultur, das Vergehen der Zeit in der materiellen Welt und die Rolle des Künstlers in all dem.
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Permanent Vacation proudly presents a double A-side collaboration from Gold Panda and Fort Romeau: El Espíritu / El Fantasma. Bringing together two distinct artistic voices, the release blends
Gold Panda’s emotional, melodic sensitivity with Fort Romeau’s refined, hypnotic dancefloor touch. El Espíritu radiates warmth and shimmering detail, while El Fantasma drives deeper into late-night territory with atmospheric tension. — a standout meeting of two producers at the height of their craft.
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In 2013 Voyage Direct released Tom Trago’s ‘Hidden Heart of Gold’, an expansive trip into intergalactic deep house territory that ranks as one of his most emotionally charged moments to date.
Hidden Heart Of Gold is undeniably special. A typically spacey and quietly soulful dancefloor epic that stretches out majestically over 13 spellbinding minutes. It was a highlight in many of Trago’s club sets for the best part of 12 months prior to release..
Virtual waves of ambient chords shimmer between the speakers, rising and falling as if drifting through time and space. Meanwhile, eyes-closed melodies reminiscent of classic stargazing techno and disembodied vocal samples ride a tough but unfussy machine drum rhythm and addictive bassline. There are well-timed breakdowns and a gradual, enveloping build towards a heart-breaking climax. Many listeners may feel contrasting emotions; a sense of undiluted joy while dancing, perhaps, but also the odd pang of melancholy when listening on headphones. It's that kind of record.
The tracks intergalactic, emotion-rich inspirations are explored further on the flipside Ambient Mix, a winding, beatless excursion brimming with hazy, late night beauty. Gentle and immersive, it offers a grandiose, never-ending world in which to shed your inhibitions. Shorn of the originals dancefloor paraphernalia, Tom's emotive, wide-eyed vision comes to the fore ¿ all sensual chords, far-sighted pads and gentle, outer-space melodies. Like the A-side club version, it may just take your breath away.
Die Dead Kennedys, eine der einflussreichsten Punkbands aller Zeiten, lieferten 1981 mit „Nazi Punks Fuck Off“ eine ihrer legendärsten Singles ab. Roh, unglaublich schnell und kompromisslos ist diese Platte eine zeitlose Momentaufnahme des rebellischen Geistes und der kompromisslosen Vision der DK.
Highly anticipated album by The Cool Kids, who are widely recognized as
architects of the much fable "blog era" of hip hop (they were also early
colleagues of the Fool's Gold family)
The album is mostly focused on the group's own production and rapping, but include
features like Radamiz, Pink Siifu, A-Trak and Sango.
Light Up Goldist das zweite Studioalbum der US-amerikanischen Indie-Rock-Band Parquet Courts und wurde ursprünglich 2012 in Eigenregie veröffentlicht, bevor es Anfang 2013 über das Label What"s Your Rupture? neu aufgelegt wurde. Mit seinem rohen, energiegeladenen Sound und einer Mischung aus Punk, Garage Rock und intelligenten Texten wurde das Album schnell zu einem Geheimtipp und markierte den Durchbruch der Band in der alternativen Musikszene. Das Album wurde von Kritikern für seine Energie, seinen Witz und seine Direktheit gelobt. Es wirkt wie ein urbaner Schnappschuss des Lebens junger Erwachsener in New York City - nervös, rastlos und reflektiert.Light Up Gold etablierte Parquet Courts als eine der spannendsten neuen Bands der 2010er Jahre und wurde später zu einem der wichtigsten Indie-Rock-Alben des Jahrzehnts gezählt.
MoBlack Records brings together four deep-burning cuts, each sculpted for late-night floors and sunrise rituals alike. MERZZY & DJ RONY open with Walhala, a hypnotic ride that balances raw percussion with mythic tension. Belyi & Kirr follow with Good Karma, a rolling groove where warmth and restraint meet in perfect balance. On the flip, Giaggi’s Chopit sharpens the edge with fractured rhythms and a cosmic pull, before Deco (BE) closes the circle with Breathing—a deep exhale of layered synths and pulse-driven low end.
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The duo Spill Gold blends drums, synths and vocals into a sonic journey that invites listeners to explore realms of energy exchange. Nina de Jong on drums and Rosa Ronsdorf on vocals and synths joined forces in a collaboration that transcends genres. The music of Spill Gold serves as a woven tapestry of (unheard) voices, inviting you to lean in. The result is a fusion of psychedelic echoes, danceable rhythms, and intricate percussive layers. Their newest album is a result of a need for hope that longs for an anti-anthropocentric and non-patriarchal world. The duo's compositions navigate through cyclical patterns, echoing snakes biting their own skin, volcano's starting to errupt, witches fingers that crumble towers and birds of steel and feather. They invite you into a world where the concept of 'the first' or 'the best' fades away and to join them on their musical journey with no clear beginning or end.
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The Gold is inspired by the true story and theories of the 1983 Brink’s-Mat robbery, which saw
the theft of £26 million worth of gold bullion, and the decades-long chain of events that followed. First aired in February 2023, the first series of The Gold garnered 8.7 million viewers for the first episode and was nominated for a BAFTA. Series Two is inspired by theories around what happened to the other half of the gold.
Simon Goff’s work sits at the intersection of contemporary classical, electronic, and cinematic
music. His albums Vale and Spark Like Living Mothers have received critical acclaim for their immersive, textural soundscapes and compositional depth. He has also worked with some of the world’s most acclaimed musicians as a collaborator and sound engineer on Joker and Chernobyl - both of which earned him Grammy Awards.
“In series one of The Gold, the score developed around using the sound pallets of strings and electronics, acting themselves as characters in the narrative. The subject of class permeates the whole story and we used these sound worlds to represent two worlds, divided at first but becoming more and more intertwined as the series progressed. The ways in which the worlds have collided and merged in series two is even more complex. The tension is even higher and the neurosis that torments the characters runs deeper.” Simon Goff