Jens Brachvogel & Tilo Ciesla aka Studio 54, aka Dole & Kom is probably the most productive producer duo of German underground House Music. They did Disco House with heavy 808 & 909 beats in the mid 90s already – long before it stormed the German dance charts. They've remixed legends like Green Velvet, Black Box or Mateo & Matos or even pope heroes like Marc Almond. Their tunes came out on top tier labels like Nervous, Relief Records, Force Tracks and of course local Formaldehyd and BCC Music from Berlin.
Their Studio 54 project started in 1997 and quickly became their most popular moniker.
Due to copyright restrictions they had to rename it „Studio 45“, a name they're still using today. On their „Vol. 2“ record in 1997 they were inspired by Disco and Boogie tunes of the 70s and early 80s that indeed were popular at the famous New York night club.
What makes their tunes unique to this day is their hypnotizing, druggy approach to the original tunes. You never get a cheap, commercial copy, you'll get a mesmerizing mind trip back to the glory days of Disco, seasoned with the best classic drum machines got in them.
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L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
Head back to the floor with this brand-new 2LP compilation featuring 42 more of the world’s most remarkable Northern Soul tunes.
Expand your collection and freshen up your dancing shoes with this must-have sequel including none other than the incredible Stevie Wonder, Dusty Springfield, Freda Payne, Robert Knight, The Supremes, Major Lance and the all-time classic duet between Marvin Gaye & Tammi Terrell, Ain't No Mountain High Enough.
Chicago recording artist Reggie Soul (real name Reginald Stone) recording career consisted of three 45singles spread over 3 separate labels. Firstly, the funk outing “I Got Jody” backed with the soulful “I Feel So Bad” for the Red Balloon label. “I Feel So Bad” was a Lee Sain composition which Lee himself recorded under the title of “Baby Don’t Leave Me” for the Broach label. Reggie’s “I Got Jody” also came out a second time on Nation Time Records as the flipside to “Soul Walkin’” a cover version of the James Brown song but mis-credited as the performing artist Reggie Smith?
Reggie’s third release “My World of Ecstasy/Mighty Good Loving” was released on the Scott Brothers owned Capri Records label in 1968. The fledgling Capri Records Company having been set up in premises at 409, East 47TH Street in Chicago’s Southside, used the front of the building as a record store with the rehearsal studios situated at the rear, the final recording sessions took place initially at some of the smaller independent studios across the city before using the major Columbia and RCA Recording Studios as Capri Productions grew. Reggie co-wrote both sides of his Capri 45 with Charles and Walter Scott respectively. The arrangements were provided by John Jackson and Bill McFarland who alongside Claude Williams provided the horn section to many of the Scott’s future productions. The Scott Brothers were also the house band at one of the Southside’s most popular night clubs ‘The Bonanza Lounge on 7641, South Halsted. Besides performing, they used the club to scout for potential artists for their label and it is believed that’s where their business relationship with Reggie Soul initially began.
Surviving witness accounts always cite Reggie as a solo performer which begs the question who are the credited ‘The Soul Swingers’ on the Capri 45? Well, it transpires that this was a pseudonym used by the Scott Brothers present on the recording, Charles (Chuck) drums, Tommy (bass guitar) and Walter (Rhythm guitar).
At the beginning of Soul Junction’s working relationship with Scot-Tees a further Reggie Soul unissued session was mentioned and sure enough two tape boxes arrived one containing “My World Of Ecstasy/Mighty Good Loving”, great, but disappointingly the second named tape had been reused as a rehearsal tape of several recognizable riffs of later Scott-Tees productions, doh!
Then months later lady luck intervened, a box containing two unmarked acetates held together with a nut and bolt was found. After considerable investigation, it transpires that they are the missing Reggie Soul tracks which we now present to you. Both songs are A.C Carson compositions, The A-side “So Many Miles Away” is a wonderful crossover song that shares some lyrical similarities to fellow Capri stablemate Judson Moore’s released Chicago Music Bag 45 “Lisa” while the flipside of our release features Reggie’s interpretation of Judson’s “Groovy Thang”. So, at long last Soul Junction are able to present to the lost Reggie Soul sessions that several veteran soul scribes who known their onions have likened to another great Chicago recording artist, the mighty, Tyrone Davis.
Fields of the Nephilim"s debut Burning the Fields EP together with their Returning to Gehenna EP, all remastered. Not issued on CD for decades, packaged in the original red artwork. Plus, a bonus disc -remixes and demos from "85 & "97, also remastered. In a 6-panel 2CD package with sleeve notes, interview and unseen early photos by gothic commentator Mick Mercer. Not available on vinyl for over 20 years until the sold-out RSD24 version. Now packaged in the green sleeve artwork that came after the limited red version. Plus, a bonus disc - now on vinyl for later remixes and "85 & "97 demos, also remastered.
Front man Austin Getz doesn't blink when asked to sum up Turnover's third full-length, Good Nature. "Learning," he replies. "This whole record is about learning. Opening your eyes to new things, going outside of your comfort zone, and learning to grow into something new."The album's unique blend of musical and spiritual growth is immediately audible on the opening track, "Super Natural," a late-summer idyll of intertwined guitar parts and laidback vocals. Listening to how the leisurely "Nightlight Girl" melts into a more propulsive selection like "Breeze," and the way Good Nature flows together as a seamless whole, it's also evident that the foursome has been paying closer attention to how artists from earlier eras made full-length albums: the range of textures, tempos, and dynamics on Good Nature are infuenced in part by bossa nova, cool jazz, electronic music, and psychedelic grooves. This infux of new infuences and inspiration, navigated by Peripheral Vision producer Will Yip, results in the band's best album to date. Good Nature comes from a place of calm and contentment, nurtured by looking inward.
The Wild West cowboy occupies a symbolic and central place in
popular culture. The lone rider, out on the range… The whitehatted hero facing up to a gang of outlaws in a gunfight… The
wagon train heading out over the horizon… Celebrated in cinema
since the beginning of movies, the cowboy has also found a
regular home on record, as this vinyl LP compilation testifies.
Listen to these songs and, with just a little imagination, you can
picture the solitary cowboy on his trusty steed, watching a cattle
round-up, or making his way into a town like Tombstone… A
timeless myth, captured forever in these Songs Of The Wild
West…
,Dogs" ist Cash Langdons zweites Album unter eigenem Namen, aber das erste mit seiner Band Meadow Dust (Bassist Matt Whitson und Schlagzeuger Reagan Bruce). Die Aufnahmen fanden größtenteils in den Portside Studios (dem ehemaligen Standort des legendären Muscle Shoals Sound) statt und wurden in nur zwei Tagen aufgenommen. Der Tontechniker Brad Timko (Dan Sartain, St. Paul and The Broken Bones) sorgte dafür, dass das Trio wild und tight klingt. Ihre unscharfe Interpretation von schwerem Country-Rock erinnert an Neil Young & Crazy Horse und verströmt die Hitze von Langdons Heimatstadt Birmingham. Wie bei Young ist seine Stimme gleichzeitig ernst und weltmüde, aber es gibt auch einen Sinn für Humor und die Resignation, weiterzumachen (,Dogs"). Diese Songs sind wunderschöne, brennende, südlich-gotische Zeugnisse der fortwährenden Gewalt, die es bedeutet, wach zu sein für die Welt um einen herum (,Lilac Whiskey Nose") und die Entschlossenheit, trotzdem wach zu bleiben (,Magic Again").
Re-Issue of the already classic Ulver album in "sparkle universe" vinyl incl. printed inner sleeve, 4-page insert and protection sleeve. LP comes in additional polylined innersleeve.
Man singt und es wird: Im Zuge eines Zusammenbruchs hat Max Gruber den Soloartist Drangsal gekillt und die Band Drangsal gegründet. Am Ende des Tunnels steht das im Juni 2025 erscheinende Album, Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen.
Seit über zehn Jahren sichelt Max Gruber mittlerweile die Zick-Zack-Schneise Drangsal durch die deutsche Poplandschaft: Harieschaim aus 2016, Zores aus 2018 und zuletzt Exit Strategy – das ihm 2021 Platz 6 der Albumcharts bescherte – erdachte Gruber größtenteils im Alleingang. Und dann war da noch etwas nach seiner Exit Strategy: Ein Zusammenbruch. Max Gruber wusste nicht mehr, ob und wenn ja, wie er weiter Drangsal machen will, veröffentlichte im Ullstein-Verlag sein literarisches Debüt »Doch«, gründete Die Benjamins, holte so gemeinsam mit Charlotte Brandi, Thomas Götz und Julian Knoth Hans-A-Plast Frontfrau Annette Benjamin aus dem Ruhestand und reaktivierte unlängst das 2016 mit Stella Sommer gegründete Duo Die Mausis.
Und doch, von innen wie von außen, immer wieder die Frage nach einem neuen Drangsal-Album. Wenn es denn überhaupt nochmal eines geben soll, erkannte Gruber, musste er die Arbeitsweise, auf deren Grundlage Drangsal-Songs entstehen, fundamental verändern. Auf alles Ringen folgte, was unvermeidbar war: Der Reset. Max Gruber hat den Soloartist Drangsal gekillt und die dreiköpfige Band Drangsal gegründet – zusammen mit zwei Mitmusikern, die ihn aus seinen Gewohnheiten gelöst haben: Lukas Korn und Marvin Holley.
Erstgenannter ist Gitarrist und Produzent, spielt in der Band Lyschko, produzierte zuletzt das Album silber von Mia Morgan und hat seit 2020 als Bassist an der Drangsal-Liveband partizipiert. Zweiterer studierte Jazz- und klassische Gitarre sowie Komposition in Stuttgart und Wien, stand mit Sam Vance-Law und Fil Bo Riva auf der Bühne und arrangierte für Film und Theater. Lukas Korn und Marvin Holley haben dafür gesorgt, dass sich die zentrale Figur im Kosmos Drangsal dreiteilt.
Das Liedermachen in Bandkonstellation ließ alle Angst platzen: Getragen von Euphorie nahmen Gruber, Holley und Korn ab Ende 2022 etliche Songskizzen und damit den Unterbau eines siebzehnteiligen Albums auf. Nach Kreativurlauben an der polnischen Grenze und Ostsee stand eine von Max Rieger produzierte und von Lukas Korn Co-produzierte vierte Drangsal-LP. Sie trägt den schwergängigen Titel Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen und erscheint im Juni 2025. Gruber, Holley und Korn haben sich auf das Credo so wenig wie möglich, so viel wie nötig verständigt – und dadurch einen Umbruch im Klangkosmos Drangsals manifestiert, der völlig neue Dynamiken mit sich bringt. Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen hält Leerstellen aus, in seinem Zentrum stehen, statt Synthesizer, Akustikgitarren, die immer wieder an der Grenze zu Blues und Jazz wandeln. Wo speziell auf Exit Strategy noch überzuckerter Synth-Pop preschte, ist nun Klavier zu hören; Orgel, Klavinet und Cembalo; Xylophon, Violinen und Celli; von Ralph Heidel gespielte Querflöten und Saxophone.
Dazwischen drei Episoden, in denen sich Gospel Chöre und Technobeats breitmachen. Max Rieger hat die drei dazu motiviert, Echtheit, auch Imperfektion im Moment der Aufnahme zuzulassen – und großen Anteil daran, dass »Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen« ein realistisches Abbild des Trios bietet. Die Stimmung? Dagegen eher ein Wechselbad. Max Gruber singt von Selbstentfremdung, vom Für und Wider des Stillstands, vom Sichhingeben und Sichwegschmeißen – mal auf deutsch, mal auf englisch, mal zart, mal angewidert. Grubers Stimme klingt, nach einer klassischen Gesangsausbildung, die der Einunddreißigjährige angetreten hat, zielbewusster. Umarmungen Marke »Ich hab von der Musik geträumt und Inkomplett treffen auf Gewitterwolken à la Mein Eid und dem Sophia-Blenda-Feature Mein Mo(nu)ment. Entlang rigoroser Entkernung und Hexenjagd geht es Bergab – für dich, für mich, für Max Gruber sowieso. Er ist über weite Teile der Platte hinweg auf der Flucht vor sich selbst, den alten Geistern, dem leidigen Wachzustand: Wär’ ich doch bloß nimmermehr erwacht, ich schliefe in ewigem Glück. Gruber sucht und sucht: Nach innerem Frieden, nach Gnade, nach unverbranntem Boden, nach neuen Versionen seiner Selbst – und das vergeblich. Immerhin scheinen Erinnerungen mit der Zeit zu verschwimmen: Grubers Worte – zu sich und zur Welt – klingen im hinteren Teil der Platte sanfter, vergebender, resümierender. Ein Schlüsselmoment? Das von der Schauspielerin Rosa Lembeck eingesprochene, Monolog artig formulierte Klanggedicht Rosa – Es ist so: Man singt und es wird.
As part of the Acoustic Sounds series, three of Diana Krall’s most beloved albums will be reissued on vinyl throughout the year, with the first, her dazzling Grammy-winning 2001 album, The Look of Love, to bow May 31st. The record boasts such standouts as “S’ Wonderful”, “Cry Me A River”, and her bewitching take on the Burt Bacharach-penned title track. Krall’s 1999 album — celebrating its 25th anniversary this year — When I Look In Your Eyes, will follow July 5th with her 1996 LP, All For You: A Dedication To The Nat King Cole Trio, to come September 27th. The two-time Grammy-winning album, which was also nominated for Album of the Year, When I Look In Your Eyes, features Krall and her excellent ensemble performing a sultry set of updated standards, including highlights like “Let’s Fall In Love”, “I’ve Got You Under My Skin” and “Let’s Face The Music and Dance”. All For You: A Dedication To The Nat King Cole Trio is a superb salute to the mighty Nat King Cole Trio with Krall putting her unique spin on 12 of Cole’s classic cuts like “Frim Fram Sauce”, “Boulevard of Broken Dreams”, “You Call It Madness” and “Hit That Jive Jack”. The albums will be mastered by Bernie Grundman from the original tapes and pressed on 2-LP black vinyl.
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Eight years ago exactly, in April 2017, the Australian soon-to-be dark synth maestro Buzz Kull released his first full-length album Chroma via Burning Rose imprint.
The seminal album is a mass of jagged synth lines and pounding drum machines, a testament to Marc Dwyer’s personal sonic exploration over time. Each song on Chroma transcends the traditional archetype of darkwave by pushing pop sensibilities, focusing on different emotional states and boundaries. Since his debut, Dwyer has given the world tewo more album tackled multiple tours abroad, and continues to remain an elusive but omnipresent figurehead of goth electronics global underground.
With this dark gem being out of print for years now, it was time to bring it to life!
New run of 500 on black vinyl LP housed in reverse board jackets.
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Sie ist wieder zurück! Die Queen of Country Pop, Shania Twain veröffentlicht ihr neues Album ”Queen Of Me”!
Die fünffache GRAMMY-Gewinnerin mit fünf veröffentlichen Alben und mehr als 100 Mio. verkauften Alben ist die meistverkaufte Country-Pop-Künstlerin aller Zeiten.
Zu ihren weltweiten Hits gehören „Any Man of Mine“, „That Don’t Impress Me Much“ und „Man! I
Feel Like A Woman!“ und zudem war sie die erste Künstlerin in der Geschichte, die 3 aufeinanderfolgende Diamant zertifizierte Alben veröffentlichte. Schon ihr letztes Album war eine große Überraschung und seitdem wartete ihre immer noch sehr große Fanschar auf ein neues musikalisches Zeichen! Jetzt ist es da!
Zum 92. Geburtstag der kürzlich verstorbenen Musiklegende erscheinen vier seiner Kultalben als limitierte audiophile 180g-LPs in Deluxe-Sleeves.
Die Alben „Walking In Space” (1969), “Smackwater Jack” (1971), „You’ve Got It Bad Girl” (1973) und “Body Heat“ (1974) zeigen Quincy Jones als Künstler zwischen Jazz und Black Music und gelten längst als Meisterwerke ihrer Ära.
Die Deluxe-LPs wurden in 180g bei Vantiva (USA) gepresst und stecken in gefütterten weißen Innenhüllen. Alle Alben bis auf „You’ve Got It Bad Girl” stecken in Gatefold-Sleeves. „Smackwater Jack“ wird durch einen Prägedruck auf dem Cover veredelt, „Walking In Space“, „You’ve Got It Bad Girl“ und „Body Heat“ durch einen Foliendruck.
Zum 92. Geburtstag der kürzlich verstorbenen Musiklegende erscheinen vier seiner Kultalben als limitierte audiophile 180g-LPs in Deluxe-Sleeves.
Die Alben „Walking In Space” (1969), “Smackwater Jack” (1971), „You’ve Got It Bad Girl” (1973) und “Body Heat“ (1974) zeigen Quincy Jones als Künstler zwischen Jazz und Black Music und gelten längst als Meisterwerke ihrer Ära.
Die Deluxe-LPs wurden in 180g bei Vantiva (USA) gepresst und stecken in gefütterten weißen Innenhüllen. Alle Alben bis auf „You’ve Got It Bad Girl” stecken in Gatefold-Sleeves. „Smackwater Jack“ wird durch einen Prägedruck auf dem Cover veredelt, „Walking In Space“, „You’ve Got It Bad Girl“ und „Body Heat“ durch einen Foliendruck.
Zum 92. Geburtstag der kürzlich verstorbenen Musiklegende erscheinen vier seiner Kultalben als limitierte audiophile 180g-LPs in Deluxe-Sleeves.
Die Alben „Walking In Space” (1969), “Smackwater Jack” (1971), „You’ve Got It Bad Girl” (1973) und “Body Heat“ (1974) zeigen Quincy Jones als Künstler zwischen Jazz und Black Music und gelten längst als Meisterwerke ihrer Ära.
Die Deluxe-LPs wurden in 180g bei Vantiva (USA) gepresst und stecken in gefütterten weißen Innenhüllen. Alle Alben bis auf „You’ve Got It Bad Girl” stecken in Gatefold-Sleeves. „Smackwater Jack“ wird durch einen Prägedruck auf dem Cover veredelt, „Walking In Space“, „You’ve Got It Bad Girl“ und „Body Heat“ durch einen Foliendruck.
Get In Where You Fit In, was originally released in October of 1993 andwould be his fourth album in a row to be certified platinum. Productionwas handled by Ant Banks and The Dangerous Crew, which featuredlive instrumentation, incorporated P Funk samples, and G Funk synths.The lead single "I'm a Player" sampled Bootsy Collins' funky bass of"Hollywood Squares" and Quincy Jones' son QDIII produced the epicBay Area G Funk laden classic track "Just Another Day". And itwouldn't be a Too $hort record without some pimp and sex tales like"Blow Job Betty", "All My Bitches Are Gone" and the upbeat "Gotta GetSome Lovin". Bay Area legends Spice 1, Ant Banks, and Mhisani akaGoldy join in on the posse cut "The Dangerous Crew" followed by atrack with more Bay Area legends Rappin' Ron and Ant Diddley Dogdissin' ex Dangerous Crew member MC Pooh on the title track. Get OnDown has repressed this Too $hort 90's fan favorite album on PurpleIn-Clear Colored Vinyl.
Im Sommer 2000 legten Mystic Circle mit der 5-Track-EP "Kriegsgötter II", eine Compilation mit Coverversionen von Bathory, Celtic Frost und Acheron sowie einer Neuaufnahme ihres Demo-Klassikers "Die Götter der Urväter" nach. Nun erscheint 2025 "Kriegsgötter MMXXV" als erweiterte 25th Anniversary-Neuaufl age mit 8 Tracks, darunter der neu eingespielte Iron Maiden-Klassiker "Afraid To Shoot Strangers", das Possessed-Cover "Death Metal" und der Soundtrack-Titel "Cry Little Sister" aus dem Film "The Lost Boys".
This is a release that has been on the back burner for a few years now. Discussions started a while ago but so many distractions happened in-between (plus we released the excelled Amen Brother EP by EQ as well which distracted things for a while). But we got there and by god, we know how much this EP is loved by you guys... so super happy to have finally got it over the line.
This is a proper piece of grail... EQ and the amazing Mastersafe. They only released one record together, this one, back in 1994. Though trainspotters, anoraks and fans alike will be stoked to know that they actually made quite a few tunes together back then that were never released (though a few made it to dubplates)... and EQ has found all the DAT's, so keep on eye on Vinyl Fanatiks during 2025 for further treats by this duo!
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Die britische Gitarrenvirtuosin und kraftvolle Singer-Songwriterin Joanne Shaw Taylor meldet sich mit ihrem elektrisierenden zehnten Studioalbum 'Black & Gold' zurück. Wieder vereint mit dem legendären Produzenten Kevin Shirley (Iron Maiden, Journey, Joe Bonamassa), verschiebt Taylor die Grenzen des Blues-Rock und verwebt Fäden aus Americana, Indie-Rock und Retro-Pop der 80er Jahre. Von herzzerreißenden Balladen bis zu knallharten Bluesrock-Krachern ist das Album ein Meisterwerk an emotionaler Tiefe und roher Energie.
- Ltd. Col. LP: (180g Color Vinyl mit Innentasche und Download Card)
The Sexy Drugs bezeichnen ihre Musik augenzwinkernd als "Hard Nipple Power Pop". Damit wollen sie unterstreichen, dass sie ihren punkigen Rock gerne mit Popmelodien würzen. Ihre bewegte Geschichte begann bereits Anfang 2001 im Fillmore in Kaiserslautern. Nach einigen Besetzungswechseln und drei Studioalben unterschrieb die Band Ende 2024 bei Barhill Records. Dort erscheint "Reckless Memories", das erste The Sexy Drugs-Album, das als Quartett entstanden ist. Mit diesem konnten sie auch erstmals ihre Live-Energie einfangen und auf ein Album bannen. "Reckless Memories" ist ein Album über verpasste Chancen, alte Gefühle und neue Schwierigkeiten und Probleme. Es handelt von all diesen Hochs und Tiefs in unserem Leben. Es ging den vier Musikern darum, als Band zu wachsen, obwohl zeitgleich die Welt zu kollabieren scheint. Eskapismus als letzte Chance. Oder anders gesagt: Rock'n'roll ist die Antwort. Zumindest teilweise. Und Liebe sowieso. Mehr Liebe, weniger Hass.
KING PARROT haben sich den Ruf als einer der intensivsten und unberechenbarsten Live-Metal-Acts Australiens erarbeitet. Durch jahrelange, unzählige Touren sowohl in Australien als auch international haben sie einen einzigartigen Sound und eine unverwechselbare Identität entwickelt. Sie vereinen Elemente aus Grindcore, Death Metal, Thrash Metal und Hardcore Punk und kreieren dabei einen Sound, der durch einen unverwechselbaren und charakteristischen Ansatz geprägt ist. Ab Februar 2025 wir die Band zusammen mit PANTERA und POWER TRIP in Europa und den USA zu sehen sein. Mit mehreren ARIA-Nominierungen und Auftritten und als Support für Scene Größen wie Pantera, Obituary, Exodus, Lamb of God und Soulfly haben die Jungs sich einen Namen geschaffen.
After breaking through with a gold selling debut in the late 1990’s, Harlem emcee Cam’ron quickly emerged as a leading figure in hip-hop, just as the genre was reaching mass audiences for the first time. A platinum-selling classic on Roc-A-Fella Records came a few years later, followed by the founding of the iconic collective Dipset and the release of three more seismic solo albums over the course of the 2000s. The last chapter in his historic run was 2009’s Crime Pays, which drew praise from critics while also lighting up the Billboard Charts, showcasing Cam’s sonic evolution while proving his pen game remained unmatched. More than 15 years after it’s release, this vital collection is now receiving an official vinyl pressing for the first time ever. A perpetually underrated lyricist with transcendent rhyme mechanics embedded in his leisurely flow, Cam’ron is in peak form on Crime Pays, effortlessly walking listeners through the details of his fascinating life and times. With suprisingly modern production supplied by AraabMuzik, I.N.F.O., Skitzo, and more, this memorable album is an important chapter in the story of a truly essential artist.
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.
Serge Chaloff - Blue Serge
Als einer der ersten Baritonsaxofonisten des Bebop verblüffte Serge Chaloff, (1923-1957) die Jazzwelt mit seiner bemerkenswerten Fingerfertigkeit und seinem zutiefst emotionalen Spiel. Da er jedoch nur sieben Alben unter seinem Namen aufnahm und bereits mit 33 Jahren verrstarb, ist er weitgehend in Vergessenheit geraten. “Blue Serge” von 1956 ist laut Penguin Guide To Jazz sein bestes Album: “Chaloffs Meisterwerk ist kraftvoll und bewegend zugleich, nicht weil man weiß, dass er dem Tod so nahe war, sondern wegen der unsentimentalen Stringenz seines Spiels.